signotec stellt auf der CeBIT in Halle 3 auf Stand D25 die neuen, intuitiven Anwendungen „signoSign/2“ und „signoSign/mobile“ vor.
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in dann ...
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in PDF-Dokumente einfügen. Diese werden dann ohne Medienbruch in weitere elektronische Workflows eingebunden. In „signoSign/2“ können gleichzeitig mehrere Dokumente geöffnet und bearbeitet werden. Die Anwendung wurde unter Einsatz aktuellster Technologien komplett neu entwickelt. Im modernen Look&Feel und mit einer einfachen, intuitiven Bedienung ist „signoSign/2“ problemlos in vorhandene Systeme integrierbar und damit für alle Branchen geeignet. Die Ein- und Ausgabesteuerung mittels XML-Dokumenten erleichtert es, die Anwendung an bestehende Systeme wie unter anderem SAP anzubinden. signotec wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder mobilen Endgerät. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtskonforme Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden; die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler. Das Tochterunternehmen mit Sitz im österreichischen Spielfeld bei Graz betreut die Kunden in Süd- und Osteuropa. signotec GmbH Dohm,Christiane Am Gierath 20 b 40885 Ratingen www.signotec.com Christiane.Dohm[at]signotec.de
Fahrplan für mehr Demokratie
In einer unserer letzten Pressemeldungen (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann. auf ...
In einer unserer letzten Pressemeldungen (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann.
Geringere Hürden Bisher müssen zunächst 25.000 Unterschriften auf freien Listen und danach fast eine Million (10 % der Wahlberechtigten) auf Listen in Behörden gesammelt werden. Diese Zahlen sind deutlich zu hoch und führen dazu, dass nur Parteien oder andere große Organisationen eine Chance haben, ihre Anliegen durchzusetzen. Wir möchten auch unabhängigen Bürgern ermöglichen, selbst Initiativen vorzulegen. Insbesondere die Zahl der Unterschriften in der zweiten Stufe sollte 1 % der Wahlberechtigten nicht überschreiten. Anonymere Unterstützungsmöglichkeiten Bisher werden die Unterstützungsformulare durch die Bürger unterzeichnet, anschließend durch die Initiatoren des Volksbegehrens an die Gemeinden geschickt, deren Bedienstete die Unterzeichner aus dem Einwohnerverzeichnis heraussuchen, das Wahlrecht bestätigen und dann an die Initiatoren zurückgeben. Diese bestätigten Unterschriften werden dann beim Innenministerium eingereicht. Gerade in kleineren Gemeinden möchten viele Bürger aber nicht offen für ein bestimmtes politisches Anliegen eintreten, da sie persönliche Nachteile befürchten. Zugleich ist eine völlig anonyme Unterschrift kaum möglich, da die Wahlberechtigung des Unterstützers überprüft werden muss. Hierfür könnte es aber ermöglicht werden, dass der Bürger eine Bestätigung seiner Wahlberechtigung erhält (ohne damit das konkrete Volksbegehren gegenüber der Gemeinde nennen zu müssen) und diese dann mit den Unterschriften eingereicht wird. Zudem sollten Optionen der Unterstützung per Internet eingeführt werden. Senkung administrativer Kosten Die Druck- und Portokosten für Initiatoren eines Volksbegehrens sind derzeit enorm. Die Formulare müssen alle selbst erstellt und verteilt werden. Die 25.000 Unterstützungsunterschriften der ersten Stufe müssen zur Bestätigung an die jeweiligen Gemeinden geschickt werden. Die Unterschriftenlisten für die zweite Stufe müssen ebenfalls auf eigene Kosten gedruckt und an alle 2000 Gemeinden in Bayern verteilt werden. Diese Ausgaben sind für eine kleinere Organisation kaum zu bestreiten. Auch hier könnten elektronische Unterschriften und eine elektronische Verteilung der Listen deutliche Einsparungen bringen. Für die Gemeinden wäre das Ausdrucken einiger Blätter eine kaum spürbare Ausgabe. Zudem könnten Gelder aus der Parteienfinanzierung zur Deckung der Kosten solcher Initiativen verwendet werden. Zustimmungsquorum Die Bayernpartei lehnt ein Beteiligungsquorum, das eine bestimmte Zahl abgegebener für die Gültigkeit eines Volksentscheids vorschreibt, ab (Beschluss des Parteiausschusses aus dem Jahr 1973, bestätigt 2001). Beteiligungsquoren führen dazu, dass Nein-Stimmen möglicherweise der Ja-Seite zum Sieg verhelfen. Dementsprechend beteiligen sich Bürger, die einen Gesetzesvorschlag ablehnen, angesichts eines Beteiligungsquorums oft gar nicht an der Abstimmung; das Ergebnis wird entsprechend verfälscht. Ein Zustimmungsquorum könnte dagegen sinnvoll sein: Wenn ein bestimmter Anteil der Wahlberechtigten dem Volksentscheid zustimmen muss (bei Verfassungsänderungen derzeit 25 %), dann wird sichergestellt, dass eine gut organisierte Minderheit nicht gegen eine Mehrheit der Bürger ihre Vorstellungen durchsetzen kann. Eine niedrige Wahlbeteiligung zeigt ein mangelndes Interesse am Thema und bedeutet dann gegebenenfalls auch, dass ein Ergebnis nicht repräsentativ ist. Zusammenlegung mit Wahlen Vor 30 Jahren hätte man nicht geglaubt, dass ein Bahnhof in Stuttgart und ein Erdbeben in Japan den ersten grünen Ministerpräsidenten hervorbringen würden. Wenn Sachfragen durch Volksentscheid geklärt werden, entlastet dies auch den Wahlkampf, der sich damit auf grundsätzliche Politikfragen konzentrieren kann. Sinnvoll wäre daher insbesondere eine Zusammenlegung von Volksentscheiden mit Wahlen. Auf diese Weise können die Bürger verschiedene Entscheidungen, die zur gleichen Ebene gehören, gemeinsam treffen; eine Zusammenlegung von Wahlen auf verschiedenen politischen Ebenen lehnen wir dagegen ab. Auch die gemeinsame Durchführung mehrerer Volksentscheide wäre sinnvoll. Dies würde auch die Kosten für Referenden deutlich senken. Volksentscheide zu allgemeinen Grundsätzen Derzeit muss ein kompletter, detailliert ausgearbeiteter und begründeter Gesetzesvorschlag vorgelegt werden. Gerade für juristisch nicht ausgebildete Bürger ist es oft schwierig, den Inhalt des Volksbegehrens nachzuvollziehen und dann zu entscheiden, ob sie es unterstützen möchten. Wir setzen uns dafür ein, dass auch eine allgemein formulierte Handlungsanweisung (z.B. "der Landtag wird aufgefordert, ein Erziehungsgrundgehalt mit folgenden Eckpunkten zu beschließen: ...") dem Volk zur Entscheidung vorgelegt werden kann. Klares Aufzeigen des Entscheidungsinhalts Eine kompetente Entscheidung kann der Bürger nur treffen, wenn er entsprechend informiert ist. Dazu gehört, dass das Für und Wider einer Abstimmung korrekt mitgeteilt wird. Mit den Wahlunterlagen sollten daher die Argument der Befürworter und Gegner des Volksentscheids versandt werden. Zudem sollten die entsprechenden Gruppen auch die Möglichkeit haben, ähnlich wie bei Wahlen Werbung für ihre Position zu betreiben. Bürgerentscheide auf Bezirksebene Bisher gibt es Volksentscheide auf Landesebene und in den Landkreisen und Gemeinden (Bürgerentscheide). In den Bezirken entscheidet jedoch nur der Bezirkstag, direktdemokratische Elemente fehlen hier völlig. Die Bayernpartei setzt sich für die Ausweitung der Bürgerentscheide auch auf Bezirksebene ein. Volksentscheide auch über Finanzthemen Die bayerische Verfassung sieht vor, dass über den Staatshaushalt kein Volksentscheid stattfindet. Dies ist angesichts der Komplexität des Etats durchaus nachvollziehbar. Eine sehr weite Auslegung dieses Satzes führt jedoch dazu, dass keinerlei Finanzthemen, keine Einnahmen oder Ausgaben Gegenstand eines Volksbegehrens sein können. Die allermeisten und die wichtigsten Themen sind dem Volk damit entzogen. Die Bayernpartei fordert, Volksentscheide auch über derartige Themen zuzulassen - wenn notwendig, auch im Weg einer Verfassungsänderung. Sinnvoll wäre dafür aber eine Regelung, nach der ein Volksbegehren zumindest kostenneutral sein muss. Alle neuen Ausgaben müssen im gleichen Gesetzesvorschlag durch Einsparungen gegenfinanziert werden. Auswirkungen Wir erhoffen uns von diesen Vorschlägen, dass sie die Zahl von Volksentscheiden vervielfachen und dazu führen, dass ein sehr breites Spektrum von Themen direkt durch die Bürger entschieden wird. Es soll zum Normalfall werden, dass die Bayern nicht nur ihre Gemeinderäte, Landtags- oder Europaabgeordneten wählen, sondern gleichzeitig auch fünf oder zehn Fragen als Volksabstimmung vorgelegt bekommen. Die Zeiten, in denen angeblich kompetente Politiker ein angeblich uninformiertes und unmündiges Volk "führen" mussten, sind endgültig vorbei. Damit sollten aber auch die Zeiten vorbei sein, in denen die Menschen alle vier, fünf oder sechs Jahre ihre Vertreter wählen und sich dann darauf beschränken müssen, über "die da oben" zu schimpfen. Wir wollen dadurch ein Klima der politischen Beteiligung und eine echte Bürgergesellschaft. Das verlangt von den Bürgern aber auch ein Interesse an politischen Entscheidungen und ihren konkreten und theoretischen Folgen. Die Menschen im Freistaat sollen sich Gedanken darüber machen, welche Entscheidungen für unseren Staat die besten sind. Die Bayernpartei traut den Bürgern die dafür notwendige Vernunft zu. Originaltext: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung /> Hintergrund: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Euro*MBA: ?Green Innovation? bestimmt Präsenzwoche an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig - ...
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Präsenzveranstaltungen in Leipzig bilden für zwölf Teilnehmer des neuen Jahrgangs den Auftakt ihres Studiums. An der HHL treffen sie auf Kommilitonen, die bereits seit einigen Monaten das Studium absolvieren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt 37 Jahre; sie besitzen im Schnitt elf Jahre Berufserfahrung bei Firmen wie Austrian Airlines, BMW, DHL, General Electric, Eurocopter, ExxonMobile International, IBM, Lafrage, Novartis, Sanofi-aventis oder TÜV Rheinland. Die Studierenden kommen aus 25 Ländern, wie beispielsweise Ägypten, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Israel, Kasachstan, Katar, Kolumbien, Mexiko, Polen, Singapur, Schweden, Spanien, Ukraine und den USA.
Aber nicht nur die Einführungsveranstaltung für die ?Neuen? - auch die Präsenzwoche für die beiden anderen Jahrgänge des Euro*MBA hatte am vergangenen Wochenende ihren Auftakt. Für das Programm in Leipzig ist inhaltlich Frank Hoffmann, Akademischer Direktor des Euro*MBA, verantwortlich: "Inhaltlich geht es um eines der vieldiskutierten Themen unserer Tage: ?Green Innovation?, d.h. Innovationen im Bereich der Ökologie und des Umweltschutzes. Gemeinsam mit den internationalen Studenten diskutieren wir aus Sicht des Marketings, der Technologie, der Nachhaltigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit. Beschäftigen wir uns während der Präsenzwoche facettenreich mit dem Gebiet Innovation, so darf die vielbeschworene ?Kultur der Kreativität? nicht fehlen. An einem Tag bieten wir so den Teilnehmern des Euro*MBA die Möglichkeit, mehr über die Disziplin Corporate Creativity zu lernen. Aber nicht nur praxisnahe Lehrveranstaltungen stehen auf dem Curriculum - durch verschiedene Gruppenveranstaltungen in der Freizeit der Studierenden, wie z.B. ein Besuch des Porsche-Werkes, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt." Präsenzwoche liefert Studenten Motivationsschub Der Euro*MBA-Student Cederic Lobjoie (33) arbeitet in Amsterdam bei Rio Tinto, einem der größten Abbauunternehmen sowie führenden Alumniniumproduzenten der Welt. Der gebürtige Franzose sagt über seine Wahl des Euro*MBA: "Da ich über fünfzig Prozent meiner Arbeitszeit reise, sind die elektronische unterstützten Lernmethoden des Euro*MBA ideal für mich. Die Studienformate eines klassischen Voll- oder Teilzeit-MBA kämen für mich nicht in Frage. Bei der Auswahl eines geeigneten MBA-Programms habe ich zudem auf das Abschneiden in Rankings, die Akkreditierung und auf die Kosten geschaut. Die Lehrveranstaltungen hier in Leipzig haben mir bisher sehr gut gefallen. Als Franzosen fragen wir uns, warum die Deutschen wirtschaftlich so stark sind. Durch die gestrige Einführung zum Wirtschaftssystem Deutschland habe ich viele Antworten auf diese Frage bekommen." Lobjoies amerikanische Kommilitonin Stephanie Wilson (33) arbeitet bei der Biotech-Firma Biogene Idec in Raleigh (North Carolina). Sie sagt: "Mit der Wahl des Euro*MBA habe ich mich bewusst für ein Programm außerhalb der USA entschieden. Ich denke, dass die Programme in Nordamerika zu eng gefasst sind. Ich wollte jedoch einen breiteren Blick auf verschiedene Volkswirtschaften und Fragestellungen dieser Welt. Mein Unternehmen unterstützt mein Studium, in dem es die Hälfte der Studiengebühren übernommen hat und mir zudem mit attraktiven Arbeitszeitmodellen entgegen kommt. Mit dem Euro*MBA-Abschluss in der Tasche möchte ich mich für Arbeits-Positionen in Europa qualifizieren. Innerhalb der perfekt organisierten Präsenzwoche hier in Leipzig hat mir bisher das Seminar zur Open Innovation am besten gefallen." Die Deutsche Katja Beitzen (40), die ebenfalls den Euro*MBA absolviert, arbeitet als Benzin-Händlerin bei ExxonMobile International (Esso) in Brüssel. Aufgrund ihrer Tätigkeit in der Mineralölbranche fand sie die Vorlesung über Green Marketing während der Präsenzwoche in Leipzig sehr interessant. Über ihre Studienmotivation erzählt Katja Beizen: "Innerhalb der eigenen Firma habe ich Management-Trainings besucht und schätzen gelernt. Vermisst habe ich letztendlich jedoch die verschiedenen Blickwinkel der Teilnehmer. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einem international orientierten MBA-Programm begeben. Angesprochen haben mich bei der Recherche im Internet die Internationalität und die verschiedenen Präsenzwochen des Euro*MBA. Den MBA absolviere ich allein für mich und meine persönliche Entwicklung. Ich profitiere sehr stark von der Zusammenarbeit mit meinen internationalen Kommilitonen. Besonders spannend wird es in den computerbasierten, virtuellen Phasen innerhalb der vier Monate, die zwischen den Präsenzwochen liegen. Oft trifft hier deutsche Pünktlichkeit auf südeuropäische Lässigkeit. Die Präsenzwochen sind perfekt. Alle vier Monate erhalten wir einen Motivationsschub, da man die Leute wieder sieht und wir innerhalb des Studienplans des Euro*MBA wieder ein Stück weiterkommen. Persönlich schätze ich zudem die zahlreichen Abgabetermine, die wir während der computerbasierten Phasen zwischen den Präsenzwochen haben. Sie disziplinieren und zwingen mich, dabei zu bleiben." Der Euro*MBA Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). An erfolgreiche Absolventen wird nach Abschluss des Studiums ein Diplom mit den Unterschriften aller Partner des Euro*MBA-Konsortiums verliehen. Das Programm ist AMBA-akkreditiert, alle Partner des Euro*MBA-Konsortiums haben die renommierte internationale Akkreditierung durch AACSB und/oder EQUIS. Der Euro*MBA ist gegenwärtig als eines der weltweit führenden Programme im Bereich ?Distance Learning? (Fernstudium) in dem renommierten MBA-Ranking des Economist gelistet. Das Programm wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen Handelshochschule Leipzig (HHL) umfasst das Konsortium folgende Partner: ? AUDENCIA Nantes School of Management (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? EADA Barcelona Escuela de Alta Dirección y Administración (EQUIS / efmd, AMBA), ? Handelshochschule Leipzig (HHL) (AACSB), ? IAE Aix Graduate School of Management (EQUIS / efmd, AMBA), ? Kozminsky University (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? Maastricht University School of Business and Economics (AACSB, EQUIS / efmd, AMBA). Die Unterstützung bei der IT-Infrastruktur erfolgt durch die Open Universiteit Nederland. Weitere Informationen: www.euromba.org // www.hhl.de/euromba Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer trennen, hat der Arbeitgeber nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Welche äußeren Kritierien ein Arbeitszeugnis folgen muss, erklären die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter.
Wofür benötigt man ein Arbeitszeugnis?
Das Arbeitszeugnis erfüllt eine wichtige ...
Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer trennen, hat der Arbeitgeber nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Welche äußeren Kritierien ein Arbeitszeugnis folgen muss, erklären die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter.
Pressekontakt Rechtsanwälte Alexander Dobiasch & Rupert Richter Dobiasch,Alexander Marktstraße 8 18528 Bergen auf Rügen http://www.dobiasch-richter.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin
Ein zeitlich befristeter Gewerbemietvertrag muss der gesetzlichen Schriftform entsprechen. Falls nicht, ist die Befristung unwirksam. Das Mietverhältnis wird dann wie ein unbefristetes Mietverhältnis behandelt. Dies hat zur Konsequenz, dass der Gewerbemietvertrag nun mit den gesetzlichen Kündigungsfristen ordentlich gekündigt werden kann. Mit im ...
Ein zeitlich befristeter Gewerbemietvertrag muss der gesetzlichen Schriftform entsprechen. Falls nicht, ist die Befristung unwirksam. Das Mietverhältnis wird dann wie ein unbefristetes Mietverhältnis behandelt. Dies hat zur Konsequenz, dass der Gewerbemietvertrag nun mit den gesetzlichen Kündigungsfristen ordentlich gekündigt werden kann. Mit einem Angriff auf die Schriftform eines Gewerbemietvertrages kann ein auf lange Jahre fest abgeschlossenes Gewerbemietverhältnis vorzeitig gekündigt werden. Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Durch eine realistische Einschätzung Ihrer rechtlichen Position und der Prozessrisiken zeigen wir bereits im Vorfeld auf, wo eine außergerichtliche Regelung sinnvoll ist. Lassen sich Ihre Interessen nur in einem Rechtsstreit durchsetzen, überzeugen wir das Gericht mit einer kompetenten Darstellung der Sach- und Rechtslage. Die Zwangsvollstreckung aus den für Sie erstrittenen Urteilen betreiben wir schnell und fantasievoll. Wir freuen uns auf eine langjährige und persönliche Zusammenarbeit mit Ihnen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der enge und vertraute Kontakt mit unseren Mandanten neben der fachlichen Kompetenz von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unserer Tätigkeit ist. Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.mietrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Brüssel/ Hamburg, 18. Oktober 2011 — Zetes (Euronext Brüssel: ZTS) stellt eine Personenidentifizierungslösung vor, welche die Aufnahme von Fotografien, biometrischen Fingerabdrücken und Unterschriften kombiniert. Die eigenentwickelte und produzierte Station vereint alle erforderlichen Komponenten für die „Live-Erfassung“, zur der & ...
Brüssel/ Hamburg, 18. Oktober 2011 — Zetes (Euronext Brüssel: ZTS) stellt eine Personenidentifizierungslösung vor, welche die Aufnahme von Fotografien, biometrischen Fingerabdrücken und Unterschriften kombiniert. Die eigenentwickelte und produzierte Station vereint alle erforderlichen Komponenten für die „Live-Erfassung“, zur Herstellung offizieller Ausweispapiere gemäß der geltenden ICAO (International Civil Aviation Organization)-Normen für Ausweise, Pässe sowie Führerscheine. Die Feststation umfasst dieselben Funktionen wie das mobile Zetes Biometrie-Kit. Letzteres wurde insbesondere bei einigen Wählererfassungs-Projekten in Afrika erfolgreich eingesetzt. Mithilfe der mobilen Kits wurden bis heute über 60 Millionen Menschen registriert. Mit ihrer soliden Konstruktion ist die Erfassungsstation für die permanente Installation in Gemeinden, Botschaften, Konsulaten, Flughäfen, Verwaltungsstellen usw. bestimmt. Zetes hat bereits mehrere Festinstallationen durchgeführt, zum Beispiel für die Produktion biometrischer Reisepässe und Visa, Konsulatsausweise für die Elfenbeinküste, sowie in belgischen Botschaften für die Erfassung benötigter Informationen zur Erstellung von Schengen-Visa und -Pässen. Die Stationen erfüllen in puncto Sicherheit die gleichen Anforderungen, kommen aber ohne großen Logistikaufwand, langwierige Installation und Wartung aus. Auf Basis bisheriger Erfahrung entwickelte Zetes eine besonders flexible, ergonomische und wartungsarme Komplettlösung. Die verschiedenen Komponenten können je nach Bedarf des Standorts auch separat installiert werden (z. B. digitale Fingerabdrücke und Unterschriften am Schalter, Aufnahme von Fotografien anderswo). Außerdem kann die Erfassungsstation mit verschiedenen Lesegeräten ausgestattet werden, unter anderem für Biometrie. Und falls vor Ort keine Aufnahme von Live-Fotos erforderlich ist, kann der Betreiber einen Scanner installieren lassen, um ggf. digitale Kopien von den Fotografien eines Bürgers anzufertigen. Wichtigste Merkmale • Extrem flexible Lösung – alle Komponenten können integriert oder unabhängig voneinander genutzt werden • Entspricht den ICAO-Normen für die Erstellung von Dokumenten • Robustes Design • Hohe Ergonomie, sowohl für die Bürger als auch den Bediener, der die Erfassung durchführt • Einfache Installation und Inbetriebnahme in weniger als 30 Minuten • Leichte Wartung dank modularem Design Alain Wirtz, CEO von Zetes, erklärt: „Mit dieser neuen Station verstärkt Zetes das Angebot für Personenidentifizierungslösungen im Rahmen der Konzernstrategie, um ein Gleichgewicht zwischen den Waren- und Personen-ID-Bereichen zu schaffen. Sie liefert zugleich ein exzellentes Beispiel dafür, wie sich zwei Tätigkeitsfelder ergänzen können. Denn bei der Konstruktion und Fertigung vertraute Zetes auf zwei Spezialabteilungen: die zur Entwicklung von LKW-Terminals und die für Print & Apply-Geräte.“ Zetes bietet neben der eigentlichen Erfassungsstation und Schulungen auch Dienstleistungen zur AFIS-Deduplizierung, Erstellung von sicheren Datenbanken (z. B. nationale Register) sowie für die Produktion und Personalisierung von Dokumenten an.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
(ddp direct) Die neue Deutschlandzentrale von Ernst & Young am Flughafen Stuttgart wird nach den Entwürfen von Hascher + Jehle errichtet: Flughafengesellschaft und Ernst & Young haben sich nach eingehender Prüfung der in Frage kommenden Entwürfe für die Pläne des Berliner Architektenbüros entschieden. Die + ...
(ddp direct) Die neue Deutschlandzentrale von Ernst & Young am Flughafen Stuttgart wird nach den Entwürfen von Hascher + Jehle errichtet: Flughafengesellschaft und Ernst & Young haben sich nach eingehender Prüfung der in Frage kommenden Entwürfe für die Pläne des Berliner Architektenbüros entschieden. Die Vertragsgrundlagen für die Projektrealisierung sind ebenso aus verhandelt wie gleichermaßen wesentliche Teile des späteren Mietvertrages. Die Unterschriften werden noch diese Woche erfolgen. Der moderne Entwurf besteht aus zwei Gebäudekomplexen in Form einer liegenden Acht; in einem dritten Komplex ist ein zusätzliches Konferenzzentrum angegliedert.
Mark Smith, Geschäftsführer für die Region Südwest bei Ernst & Young, zum neuen Standort der Deutschlandzentrale: Mit dem dynamischen und stimulierenden Umfeld am Flughafen und dem neuen Bürogebäude nach dem exzellenten Entwurf von Hascher + Jehle bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zukunftsweisendes Arbeitsumfeld. Der Flughafen vereint modernste Infrastruktur und größtmögliche Mobilität. Damit ist er für uns strategisch der ideale Standort, um unsere Kunden sowohl am erfolgreichen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg als auch bundesweit und international optimal zu betreuen. Zur Begründung der Entscheidung sagte Flughafengeschäftsführer Walter Schoefer: Der Entwurf von Hascher + Jehle vereint sehr gelungen architektonische Gestaltung, Funktionalität und nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten. Für die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ist die Ansiedlung von Ernst & Young ein weiterer wichtiger Schritt für die künftige landseitige Entwicklung des Flughafens. Ernst & Young ist ein echter Global Player, der über 1.500 Arbeitsplätze auf die Fildern mitbringt. Die Region gewinnt damit enorm an Wirtschaftskraft. Die Entscheidung, hierher an den Flughafen zu kommen, zeigt wieder einmal deutlich, das Mobilität und die dazugehörige Infrastruktur ein wichtiger Standortfaktor sind, so Schoefer weiter. Neben sieben im Vorfeld ausgewählten Büros hatten sich nach einer europaweiten Ausschreibung aus über hundert Bewerbern dreizehn weitere Büros für die Teilnahme an dem Wettbewerb qualifiziert. Aus den eingereichten Arbeiten wurden fünf Entwürfe in die engere Auswahl gezogen. Die Flughafen Stuttgart GmbH investiert als Bauherrin und künftige Eigentümerin des Gebäudes rund 100 Mio. Euro in das Projekt. Der Neubau hat eine Bruttogeschossfläche von rund 40.000 m2. Das neue Gebäude soll ab Anfang des Jahres 2013 auf dem rund 16.500 m2 großen Grundstück des jetzigen Parkhauses P 10 errichtet werden. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Anfang 2015 geplant. Neubau Deutschlandzentrale Ernst & Young am Flughafen Daten & Fakten Bruttogeschossfläche: 40.000 qm Grundstücksfläche: 16.500 qm Investitionsvolumen: rund 100 Mio. Euro Baubeginn: Anfang 2013 Fertigstellung: Anfang 2015 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/55l9v2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-deutschlandzentrale-von-ernst-young-nach-entwuerfen-von-hascher-jehle-88250 /> === Neue Deutschlandzentrale von Ernst & Young am Flughafen Stuttgart nach Entwürfen des Berliner Architektenbüros Hascher + Jehle (Bild) === Der Entwurf von Hascher + Jehle präsentiert sich als ineinandergreifender Baukörper mit unterschiedlichen Höhen als Gegenpol zur linearen, längsgestreckten Parkhausbrücke nebenan über die Autobahn A 8. Die Gebäudestruktur der beiden Hauptkörper erscheint in Form einer liegenden Acht mit zwei großen Innenhöfen. Der separat erschlossene Nebenbaukörper ermöglicht eine unabhängige Nutzung als Konferenzkomplex. Shortlink: http://shortpr.com/l8f3vj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/neue-deutschlandzentrale-von-ernst-young-am-flughafen-stuttgart-nach-entwuerfen-des-berliner-architektenbueros-hascher-jehle Flughafen Stuttgart Volkmar Krämer Flughafenstraße 70624 Stuttgart - E-Mail: presse@stuttgart-airport.com Homepage: http://shortpr.com/55l9v2 Telefon: - Flughafen Stuttgart Krämer,Volkmar Flughafenstraße 70624 Stuttgart presse[at]stuttgart-airport.com
Bewerbungsfrist für den Euro*MBA: 15. November 2011
Die Bewerbungsfrist für das im Januar 2012 startende Euro*MBA-Studium endet am 15. November 2011. Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte, das die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten an sechs u.a. ...
Die Bewerbungsfrist für das im Januar 2012 startende Euro*MBA-Studium endet am 15. November 2011. Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte, das die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL), verbindet. An erfolgreiche Absolventen wird nach Abschluss des Studiums ein Diplom mit den Unterschriften aller Partner des Euro*MBA-Konsortiums verliehen.
Das Programm ist AMBA-akkreditiert, alle Partner des Euro*MBA-Konsortiums haben die renommierte internationale Akkreditierung durch AACSB und/oder EQUIS. Der Euro*MBA ist gegenwärtig als eines der weltweit führenden Programme im Bereich "Distance Learning" (Fernstudium) in dem renommierten MBA-Ranking des Economist gelistet. Das Programm wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen Handelshochschule Leipzig (HHL) umfasst das Konsortium folgende Partner: ? AUDENCIA Nantes School of Management (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? EADA Barcelona Escuela de Alta Dirección y Administración (EQUIS / efmd, AMBA), ? Handelshochschule Leipzig (HHL) (AACSB), ? IAE Aix Graduate School of Management (EQUIS / efmd, AMBA), ? Kozminsky University (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? Maastricht University School of Business and Economics (AACSB, EQUIS / efmd, AMBA). Unterstützung bei der IT-Infrastruktur erfolgt durch die Open Universiteit Nederland. Weitere Informationen: www.euromba.org www.hhl.de/euromba Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Einwohnermeldeämter, Bürgerbüros und Kraftfahrzeugzulassungsstellen können durch die elektronische Unterschrift von signotec erhebliche Einsparungen erzielen.
In fast jeder behördlichen Stelle finden sich nach wie vor Vorgänge, die handschriftlich unterzeichnet werden müssen. Für diese Zwecke bietet die signotec GmbH Branchenlösungen für Behörden für die elektronische Unterschrift auf Signatur-Pads. Typische Beispiele hierfür sind etwa Einwohnermeldeämter, Bürgerbüros und Für die Beantragung ...
In fast jeder behördlichen Stelle finden sich nach wie vor Vorgänge, die handschriftlich unterzeichnet werden müssen. Für diese Zwecke bietet die signotec GmbH Branchenlösungen für Behörden für die elektronische Unterschrift auf Signatur-Pads. Typische Beispiele hierfür sind etwa Einwohnermeldeämter, Bürgerbüros und Kraftfahrzeugzulassungsstellen. Für die Beantragung eines Personalausweises sind beispielsweise vier Unterschriften zu leisten. Durch die elektronische Unterschrift auf Signatur-Pads entfallen bei diesem Vorgang etliche, bisher notwendige Arbeitsschritte. Durch die digitale Signatur wird der Workflow auf wenige Stunden reduziert. In der Praxis der Einwohnermeldeämter kommen die signotec-Unterschriften-Pads „Sigma“ und „Omega“ für die Beantragung neuer Personalausweise und Reisepässe zur Anwendung. Die elektronische Unterschrift wird aber auch für andere Vorgänge genutzt, beispielsweise für Adressänderungen oder An- und Abmeldungen von Wohnsitzen. Der Bürger unterzeichnet das aus dem hauseigenen System generierte Antragsformular auf dem Signatur-Pad von signotec. Die auf dem Unterschriften-Pad digital entgegengenommene Unterschrift wird direkt und sicher in den Antrag eingebunden, eine nachträgliche Manipulation ist ausgeschlossen. Die Datenübertragung vom Unterschriften-Pad zum PC ist verschlüsselt. Ebenso wie in den Einwohnermeldeämtern sind die signotec-Signaturlösungen auch in KFZ-Zulassungsstellen einsetzbar. signotec gehört zu den wenigen ausgesuchten Unternehmen, deren Produkte von der Bundesdruckerei für digitale Antragsverfahren empfohlen werden. Unter anderem können die Signatur-Pads für die Erstellung von e-Pass, Personalausweis- und E-Reisepassanträgen im digitalen Antragsverfahren verwendet werden. signotec wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder Tablet-PC. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtskonforme Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden; die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler. Das Tochterunternehmen mit Sitz im österreichischen Spielfeld bei Graz betreut die Kunden in Süd- und Osteuropa. signotec GmbH Langer,Silke Neudorf 7 31637 Rodewald www.signotec.com silke.langer[at]signotec.de
Ein zeitlich befristeter Gewerbemietvertrag muss der gesetzlichen Schriftform entsprechen. Falls nicht, ist die Befristung unwirksam. Das Mietverhältnis wird dann wie ein unbefristetes Mietverhältnis behandelt. Dies hat zur Konsequenz, dass der Gewerbemietvertrag nun mit den gesetzlichen Kündigungsfristen ordentlich gekündigt werden kann. Mit im ...
Ein zeitlich befristeter Gewerbemietvertrag muss der gesetzlichen Schriftform entsprechen. Falls nicht, ist die Befristung unwirksam. Das Mietverhältnis wird dann wie ein unbefristetes Mietverhältnis behandelt. Dies hat zur Konsequenz, dass der Gewerbemietvertrag nun mit den gesetzlichen Kündigungsfristen ordentlich gekündigt werden kann. Mit einem Angriff auf die Schriftform eines Gewerbemietvertrages kann ein auf lange Jahre fest abgeschlossenes Gewerbemietverhältnis vorzeitig gekündigt werden.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de fachanwalt[at]arbeitsrechtler-in.de
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