Immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien erlauben neue Einblicke in die Regulation der Geschmackswahrnehmung und eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Nutraceuticals
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche aus zu ...
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche Geschmackszelllinie aus Geschmackspapillen der menschlichen Zunge zu etablieren. Menschliche Geschmackszellen erlauben es den Wissenschaftlern, natürliche Antworten von Geschmackszellen auf Geschmacksmoleküle zu untersuchen und neue Entwicklungsprogramme zur Identifizierung von Geschmacks- und Sättigungsmodulatoren aufzulegen.
Zum ersten Mal in der Geschichte stellen chronische, nicht-übertragbare Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes eine größere globale Gesundheitsbelastung für moderne Gesellschaften dar als infektiöse Krankheiten. Gemäß einer Studie der Vereinten Nationen, die im September 2011 veröffentlicht wurde, sind diese für mehr als 35 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Länder, in denen sich westliche Ernährungsweisen durchgesetzt haben, bei denen preisgünstige Fertiggerichte und andere vorgefertigte Nahrungsmittel vorherrschen, berichten von steigenden Problemen mit Fettleibigkeit und damit im Zusammenhang stehenden Erkrankungen. Weltweit gibt es etwa 30% mehr fettleibige Menschen als solche, die unterernährt sind. Hinzu kommt, dass bis zu 40% der normalgewichtigen Menschen Erkrankungen entwickeln, die dem metabolischen Syndrom (Reavan-Syndrom) zugerechnet werden: Diabetes, Bluthochdruck, Probleme mit dem Fettspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen. Fettleibigkeit ist daher nicht immer die Ursache, sondern vielmehr ein Hinweis auf schlechte Ernährung und metabolische Fehlfunktion. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der westlichen Gesellschaften ist schwierig umzusetzen und die Bevorzugung bestimmter Produkte und Marken durch den Konsumenten ist fest verankert. Daher macht es sich BRAIN seit einigen Jahren zur Aufgabe, unter Verwendung von molekularbiologischen Technologien neue Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals aus natürlichen Quellen zu entwickeln. In den letzen Jahren führten herkömmliche rekombinante Screeening-Technologien zwar zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren, hatten aber auch ihre technischen Limitationen. Im besten Falle sollte man menschliche Geschmackszellen verwenden, um die Komplexität der Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren über einen Weg der möglichst nah am humanen Geschmack ist, nachzuahmen. Isolierte menschliche Geschmackszellen sind bisher jedoch nur von kurzer Lebensdauer und vermehren sich im Labor nicht. Somit entzogen sie sich bislang wissenschaftlichen Bemühungen, homogene, permanente Geschmackszelllinien mit definierten Eigenschaften zu etablieren. Das stellt jedoch eine Grundvoraussetzung für umfassende Forschungs- und Screening-Programme dar. Der Forschungsaufwand der letzten Jahre bei BRAIN trägt nun Früchte und führt die Screening-Technologie einen Schritt näher an den von Wissenschaftlern ersehnten Idealzustand. ?Wir haben Biopsieproben von menschlichem Zungenepithel mit Geschmacksknospen aus Pilz-, Blätter- und Wallpapillen verwendet, um menschliche Geschmackszelllinien zu isolieren?, erklärt Dr. Andreas Hochheimer, der dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm bei BRAIN leitet. ?Es gelang uns, einige immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien zu etablieren, welche zur Untersuchung der endogenen Geschmacksantwort menschlicher Geschmackszellen sowie für Hochdurchsatz-Screening-Programme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren geeignet sind. Diese Zelllinien weisen viele gemeinsame Merkmale mit Geschmackszellen von anderen Modellorganismen auf, welche in der Vergangenheit untersucht wurden, ermöglichen aber auch neue Einblicke in die Mechanismen menschlicher Geschmacksrezeption und der Signalweiterleitung.? ?Wir sind uns sicher, dass diese ScreenLine-Technologie der nächsten Generation mit unseren bereits etablierten rekombinanten Screening-Verfahren immense Synergien birgt und einen zusätzlichen Hebel für die effizientere Identifizierung und Entwicklung neuer, bioaktiver Nutraceuticals für den Massenkonsummarkt darstellt?, fügt Dr. Michael Krohn, Leiter der BRAIN-Abteilung ?BioActives?, hinzu. ?Für BRAIN ist dieser technologische Durchbruch ein wichtiger Meilenstein innerhalb unserer Unternehmensstrategie, die technologische Plattform der BRAIN weiter auszubauen?, sagt Dr. Holger Zinke, Vorstandsvorsitzender der BRAIN. ?Es versteht sich von selbst, dass wir unseren ?first-mover?-Vorteil in diesem wichtigen Geschäftsfeld nutzen. Wir werden die technologische Führung mit unseren strategischen Kooperationspartnern teilen oder die Technologie auf Lizenzbasis zur Verfügung stellen. Diese bahnbrechende ScreenLine-Technologie ist durch internationale Patentanmeldungen geschützt?. BRAIN wird diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet dieser neuen Technologie beim ?Annual Meeting of the Association for Chemoreception Sciences? (AChemS), einer internationalen Vereinigung zur Förderung des Verständnisses der Sinne für Geschmack und Geruch, in Huntington Beach, USA, am 27. April 2012 vorstellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hpflon (http://shortpr.com/hpflon" title="http://shortpr.com/hpflon) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523 (http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523) === Technologie-Durchbruch bei BRAIN (Bild) === Auf der Suche nach neuen Nutraceuticals: Screening mit immortalisierten, menschlichen Geschmackszellen. Shortlink: http://shortpr.com/9rrbdn (http://shortpr.com/9rrbdn" title="http://shortpr.com/9rrbdn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain (http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain" title="http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain) BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/hpflon Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
Zum zweiten Mal organisieren die Munich Business School und das Inlux Institut mit dem Luxury Business Day das Branchentreffen deutscher Luxusunternehmen präsentiert wird mit dem Luxury Business Report der erste systematische Überblick übe
(ddp direct) München, 30.03.2012. Marken, Kunden, Zukunftstrends viel ist bekannt über den Markt für Luxusgüter in Deutschland. Aber wenig über deutsche Unternehmen, die für diesen Markt produzieren. Dies war ein Ergebnis der Bestandsaufnahme, die der erste Luxury Business Day lieferte, als die Munich Business School und ...
(ddp direct) München, 30.03.2012. Marken, Kunden, Zukunftstrends viel ist bekannt über den Markt für Luxusgüter in Deutschland. Aber wenig über deutsche Unternehmen, die für diesen Markt produzieren. Dies war ein Ergebnis der Bestandsaufnahme, die der erste Luxury Business Day lieferte, als die Munich Business School und das INLUX Institut für Luxus vor einem Jahr zum ersten Branchentreffen der deutschen Hersteller von Luxusprodukten einluden. Denn eine umfassende Analyse dieses vielfältigen Sektors, dem Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen wie der Automobil-, der Uhren- und Schmuck- oder der Textilindustrie angehören, existierte bislang nicht.
Genau diese Bestandsaufnahme liegt nun vor: Der Luxury Business Report 2012 enthält neben Auskünften erfolgreicher Unternehmer und Manager viele Zahlen, Fakten und anschauliche Darstellungen gelungener Geschäfts- und Markenentwicklungen. Kern des Luxury Business Reports ist die Studie Die TOP 50 deutschen Luxusunternehmen die in Kooperation mit Ernst & Young Commercial Advisory Services entstand. In der Erhebung wurden deutsche Unternehmen aus der Luxusbranche unter Gesichtspunkten wie Größe, Exklusivität und Internationalität analysiert und bewertet. Ergänzt wird das Ranking durch die Darstellung weiterer Analyseergebnisse und von Trends, die die Entwicklung von Unternehmen des Segments in Deutschland kennzeichnen. Erfolgreichstes deutsches Unternehmen im Luxusbereich ist der Studie zufolge Montblanc. Das Hamburger Unternehmen, das zur Richemont-Gruppe gehört, hatte noch vor 15 Jahren fast ausschließlich von der Herstellung hochwertiger Schreibgeräte gelebt und hat sich zum erfolgreichen Anbieter einer Vielzahl von Luxusgütern von Schmuck über Lederwaren bis zu Brillen gewandelt. Es ist eine große Leistung, während dieser Diversifizierung die Exklusivität der Marke bewahrt zu haben, sagt Florian Huber von Ernst & Young, der als einer der Autoren die Studie betreut hat. Auf den Rängen zwei und drei der Erhebung landeten der Audiosystem-Produzent Burmester und der Kamerahersteller Leica. Neben der Vorstellung der Studie über die führenden deutschen Luxushersteller standen in diesem Jahr junge Unternehmen der Branche im Mittelpunkt des Luxury Business Days. Für Petra-Anna Herhoffer, die an der Munich Business School den Studienschwerpunkt Luxury Business leitet, liegt hier auch ein Fokus der künftigen Tätigkeit: Nachdem wir die führenden deutschen Produzenten ermittelt haben, wollen wir ihre Geschäftsmodelle an der Munich Business School noch gründlicher analysieren. Denn es gibt viele junge deutsche Unternehmen mit großem internationalen Wachstumspotenzial, die sowohl beim Markenaufbau als auch in der Unternehmensstrategie von den Erfahrungen der führenden deutschen Luxushersteller profitieren können. Den kompletten Report finden Sie unter: http://www.luxury-business.de/fileadmin/user/bilder/Luxury_Business_Report_Ausschnitt_Studie.pdf (http://www.luxury-business.de/fileadmin/user/bilder/Luxury_Business_Report_Ausschnitt_Studie.pdf" title="http://www.luxury-business.de/fileadmin/user/bilder/Luxury_Business_Report_Ausschnitt_Studie.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eq833n (http://shortpr.com/eq833n" title="http://shortpr.com/eq833n) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/luxury-business-report-montblanc-ist-erfolgreichstes-deutsches-unternehmen-im-luxusbereich-76901 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/luxury-business-report-montblanc-ist-erfolgreichstes-deutsches-unternehmen-im-luxusbereich-76901" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/luxury-business-report-montblanc-ist-erfolgreichstes-deutsches-unternehmen-im-luxusbereich-76901) Munich Business School Martin Fiedler Elsenheimerstraße 61 80687 München - E-Mail: martin.fiedler@munich-business-school.de Homepage: http://shortpr.com/eq833n Telefon: +49 172 754 10 34 Munich Business School Fiedler,Martin Elsenheimerstraße 61 80687 München http:// martin.fiedler[at]munich-business-school.de
ISKO engineers und Partner stellen neue CAE-Technologien vor
Zu Wort kommen Partner aus Industrie und Forschung sowie Software-Hersteller und CAE-Expertenvon ISKO engineers. An Hand von case studies werden konkrete industrielle Anwendungen vorgestellt und diskutiert. <br /><br />"Viele Besucher unserer Technologietage letztes Jahr sagten uns, dass sie den hohen Praxisbezug besonders berichtet es ...
Zu Wort kommen Partner aus Industrie und Forschung sowie Software-Hersteller und CAE-Expertenvon ISKO engineers. An Hand von case studies werden konkrete industrielle Anwendungen vorgestellt und diskutiert.
"Viele Besucher unserer Technologietage letztes Jahr sagten uns, dass sie den hohen Praxisbezug besonders geschätzt hätten", berichtet Michael Probst, Entwicklungsvorstand bei ISKO engineers. "Wir haben es im CAE mit sehr mächtigen und komplexen Software-Tools zu tun, deren konkreter Nutzen sich nicht abstrakt vermitteln lässt. Daher haben wir bei der Auswahl der Referenten und Themen wieder besonders auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis geachtet." Ein gutes Beispiel dafür ist die Modellbasierte Datenanalyse. Anschauliche Beispiele aus der Praxis zeigen wie einfach es ist, aus Simulations- oder Versuchsdaten die wichtigsten Parameter zu identifizieren und wertvolle Informationen zum Einfluss von Design- und Produktionsparameter auf die Produkteigenschaften zu ziehen. Dies zeigt in beeindruckender Weise wie viel Potential in solchen innovativen Konzepten zur automatisierten, statistischen Modellbildung steckt. Michael Probst: "Auch dieses Jahr haben wir ein Programm mit hochkarätigen Referenten zusammengestellt und hoffen Interessenten und Kunden fundierte Einblicke in spezielle Werkzeuge und Methoden des CAE zu geben." Das Angebot richtet sich nicht nur an langjährige Simulationsexperten in großen Unternehmen, sondern auch an mittelständische Unternehmen mit eigener Produktentwicklung. Entwickler aller Branchen sind angesprochen. Erstmalig wird in diesem Jahr ein Technologietag angeboten, der sich an Führungskräfte im Mittelstand richtet und fundierte Hinweise für eine wirtschaftliche und nachhaltige Simulation im Produktentstehungsprozess liefert. Die Teilnahme an einem oder mehreren der Technologietage ist kostenlos. Interessenten können sich online anmelden. Termine und Programm : 21.06.2012: Führende Verfahren zur Bildung physikalischer Modelle und Optimierung. Mit Maplesoft, dem Hersteller von Software zur Analyse und Lösung mathematischer Probleme sowie für die physikalische Modellbildung. Vorgestellt werden eindrucksvolle Anwendungsbeispiele mit Maple.Sim zur Bildung physikalischer Modelle. Darüber hinaus zeigen Experten von ISKO, wie einfach diese Modelle mit effizienten Methoden hinsichtlich ihrer Eigenschaften optimiert werden können. 26.06.2012: Entwicklung innovativer Produkte mit optimalen Strömungseigenschaften. Mit CD-adapco, dem weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Simulationssoftware für Numerische Strömungsmechanik. Experten zeigen worauf bei realitätsnahen CFDSimulationen zu achten ist und stellen intuitive Tools und robuste Methoden zur automatisierten Entwicklung von Produkten mit optimalen Strömungseigenschaften vor. 28.06.2012: Fortschrittliche Methoden zur Schwingungstechnik und Vibroakustik. Prof. Ihlenburg von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg führt in die theoretischen Grundlagen der Vibroakustik ein und stellt neue effiziente Methoden vor. MSC stellt den Stand der Technik mit der Softwarelösung Actran vor und zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Simulation auf. Anschließend vermitteln die Experten von ISKO engineers ihr Know-how mit aktuellen Beispielen aus der Praxis. 03.07.2012: Design- und Prozessoptimierung mit modernsten Analysemethoden. Mit Prof. Bäck von divis intelligent solutions, den Experten für nichtlineare Datenanalyse, Modellierung und Optimierung. Die Teilnehmer lernen, wie einfach Meta-Modelle aus vorliegenden Simulations- oder Versuchsdaten gebildet werden können, ohne Spezialwissen in der statistischen Modellbildung vorauszusetzen. Auf Basis dieser Prognosemodelle kann die Abhängigkeit der Produkt- oder Prozesseigenschaften von unterschiedlichsten Einflussgrößen sehr anschaulich dargestellt und Optimierungen vorgenommen werden. 05.07.2012: Chancen und Risiken der Simulation für den Mittelstand. Dieser Technologietag richtet sich an Führungskräfte aus dem Mittelstand und vermittelt die Chancen und Risiken der virtuellen Produktentwicklung im Dienste einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. Kritisch betrachtet werden die Fallstricke, die den Aufbau der Simulation sehr kostspielig gestalten oder gar zum Scheitern bringen können. Besonders beleuchtet werden die Schlüsselelemente, die die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der virtuellen Produktentwicklung sicherstellen. Ausgewiesene Experten aus der Industrie teilen Ihre Sicht auf Herausforderungen und Lösungen für eine effiziente Produktentwicklung. http://www.isko-engineers.de/de/events/uebersicht.html (Weitere Infos:) ISKO engineers AG Melanie Minning Taunusstrasse 42 80807 München Deutschland E-Mail: info@isko-engineers.de Homepage: http://www.isko-engineers.de Telefon: +49 89 37062-0 Pressebuüro Schwitzgebel Schwitzgebel,Frieder Berliner Straße 2 55283 Nierstein http://www.presse-schwitzgebel.de F.schwitzgebel[at]presse-schwitzgebel.de
toom Baumarkt in Nieder-Olm erhält DGNB Zertifikat in Silber für nachhaltiges Bauen
(ddp direct)Wenn die Baumarktkette toom Ende Februar ihren neuen Markt im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm vor den Toren von Mainz eröffnet, geht das Unternehmen damit einen weiteren Schritt in der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Der Baumarkt ist das erste zertifizierte Green Building des Unternehmens und so konzipiert, dass und im ...
(ddp direct)Wenn die Baumarktkette toom Ende Februar ihren neuen Markt im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm vor den Toren von Mainz eröffnet, geht das Unternehmen damit einen weiteren Schritt in der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Der Baumarkt ist das erste zertifizierte Green Building des Unternehmens und so konzipiert, dass Energie und die natürliche Ressource Wasser im täglichen Betrieb geschont werden. Mit diesen und weiteren Aspekten der Nachhaltigkeit erfüllt der toom Baumarkt in Nieder-Olm als erster Baumarkt Deutschlands die Vorgaben für das Zertifikat Silber der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB. Der offizielle Startschuss für den Markt mit 36 Mitarbeitern und einer Fläche von knapp 9 000 Quadratmetern fällt am 27. Februar 2012.
Der Schutz von Umwelt und Ressourcen gehört bei toom zu den zentralen Elementen der Unternehmensstrategie. So hat sich toom Baumarkt als Unternehmen der REWE Group zum Ziel gesetzt, von 2006 bis zum Jahr 2015 den CO2-Ausstoß pro Quadratmeter Verkaufsfläche um 30 Prozent zu senken in allen 365 deutschen Märkten. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt das Unternehmen unter anderem auf die effiziente Nutzung von Heizenergie und Strom. Letzterer wird für alle toom Baumärkte ausschließlich aus regenerativen Quellen wie Wasserkraft, Windkraft und Biomasse bezogen. Das Green Building in Nieder-Olm unterstützt die aktive Senkung der Treibhausgasemissionen durch den zusätzlichen Einsatz umweltfreundlicher Technologien zur Energiegewinnung sowie baulicher Elemente dazu zählen etwa Tageslichtarchitektur und effiziente Dämmung. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine intelligente Beleuchtungssteuerung in Abhängigkeit vom Tageslicht, eine Regenwasserzisterne sowie Solartechnik auf dem Baumarktdach tragen zum Schutz von Ressourcen und Klima bei. Der Energieverbrauch lässt sich durch diese Maßnahmen verglichen mit einem herkömmlichen Bau derselben Größe um ca. 35 Prozent senken. Frank Wiemer, Vorsitzender der Geschäftsführung von toom Baumarkt und Vorstandsmitglied der REWE Group, ist vom Konzept des neuen Markts überzeugt: Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Unternehmen, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen. Das Green Building in Nieder-Olm ist ein nächster konsequenter Schritt in diese Richtung. Für das DGNB Zertifikat in Silber wurden ökologische, ökonomische, soziokulturelle und technische Faktoren sowie die Prozessqualität bewertet, die Planer, Energieberater und Architekten für den beispielhaften toom Baumarkt in Nieder-Olm berücksichtigt haben: Alle aus dem Bau und später auch dem Betrieb gewonnenen Erkenntnisse werden in zukünftige Baumaßnahmen einfließen. So treiben wir aktiv die Senkung von Treibhausgasemissionen und die schonende Nutzung von Rohstoffen kontinuierlich voran, erläutert Wiemer. Solartechnik und Wärmerückgewinnung Die Be- und Entlüftung des Gebäudes ist mit einer Wärmerückgewinnung kombiniert. Auf dem Dach des Baumarkts installierte Wärmetauscher nutzen die Wärme der Abluft, um die zugeführte Frischluft zu erwärmen. Zusätzlich messen Sensoren im Lüftungssystem den CO2-Gehalt der Innenraumluft so ist gewährleistet, dass abhängig von der Anzahl Menschen im Markt immer eine optimale Menge an Frischluft zugeführt wird. Dies sorgt für angenehme Raumluft bei möglichst geringem Energieverbrauch. Abgerundet wird das Lüftungskonzept durch eine luftdichte Bauweise, wodurch Lüftungsverluste um rund 25 Prozent reduziert werden können. Die 1 300 Quadratmeter messende Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Green Buildings liefert insgesamt 189 kWp Solarstrom. Ein Monitor im Eingangsbereich des Marktes dokumentiert die Leistung nachvollziehbar für die Kunden. Mit dem gewonnenen Solarstrom könnten ca. 51 Drei-Personen-Haushalte das ganze Jahr über mit Strom versorgt werden. Jährlich werden durch die Anlage 155 Tonnen CO2 eingespart. Angenehme Atmosphäre durch Tageslicht Das Sonnenlicht wird jedoch nicht nur zur Stromerzeugung genutzt es dient auch der Beleuchtung des toom Baumarkts in Nieder-Olm. Auf 5 500 Quadratmeter Dachfläche verteilen sich zwölf große Lichtkuppeln, die 20 Prozent der Baumarktfläche abdecken. Die gesamte Beleuchtungsanlage wird über Helligkeitssensoren zudem energieeffizient und tageslichtabhängig geregelt. Entsprechend wird nur so viel künstliches Licht bereitgestellt, wie gerade nötig. Des Weiteren ist jede der insgesamt 500 Leuchten von den Mitarbeitern einzeln ansteuerbar, sodass der Markt die Beleuchtung auf seinen individuellen Bedarf abstimmen kann. Das spart zusätzlich Energie und trägt außerdem zur freundlichen Einkaufsatmosphäre bei. Das Green Building spart jedoch nicht nur Energie, sondern schont zudem die natürlichen Ressourcen. Unterhalb des Gartencenters sammelt eine 25 000 Liter große Zisterne das anfallende Regenwasser. Damit lassen sich das ganze Jahr über die Pflanzen des 3 000 Quadratmeter großen Gartenbereichs bewässern welches einer Ersparnis von ca. 600 000 Litern Wasser jährlich entspricht. Auch die Belegschaft profitiert Nachhaltigkeit geht jedoch über Umwelt- und Ressourcenschutz hinaus. Das gesamte Umfeld soll vom Green Building profitieren auch die Mitarbeiter. Neben den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen bringt der neue toom Baumarkt in Nieder-Olm deshalb konkreten Nutzen für die Belegschaft: Durch eine besonders dichte Bauweise wird die Zugluft im Inneren reduziert. Der Kassenbereich ist blendfrei gestaltet und die Kassen sind einzeln thermisch regelbar und gewährleisten so ein individuelles Wohlbefinden. Durch die Verlegung von fasenfreiem Pflaster wird zudem der Geräuschpegel merklich reduziert. Größere Umkleideräume mit Dusche und die Erhöhung des Fahrradfahrerkomforts tragen weiter dazu bei, dass die Mitarbeiter sich in ihrem Markt wohlfühlen. Sortimentsgestaltung mit Umweltfokus Innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie setzt toom auch einen Fokus auf die umweltfreundliche Sortimentsgestaltung in seinen Märkten. Dabei wird neben der Qualität auch auf ökologische und soziale Aspekte geachtet. Dazu gehören die sorgfältige Auswahl von Lieferanten sowie die Verpflichtung zur Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards. Kunden erkennen ökologische Produkte beispielsweise an dem Siegel mit dem Blauen Engel, das besonders umweltfreundliche Produkte kennzeichnet sowie dem FSC- und PEFC-Siegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Als Erster auf dem deutschen Markt verkauft toom seine weiße Dispersionsfarbe in einem Eimer, der komplett aus Recycling-Kunststoff gefertigt wurde. Die Dispersionsfarben der Qualitätseigenmarke toom sind zudem mit dem PRO PLANET-Label gekennzeichnet. Damit werden nur solche Eigenmarkenprodukte der REWE Group gekennzeichnet, die Umwelt und Gesellschaft während ihrer Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung deutlich weniger belasten als herkömmliche Produkte. Die Farbprodukte sind emissionsarm sowie lösungsmittelfrei und werden in einem energiesparenden Produktionsprozess hergestellt. Das Portfolio von Produkten mit PRO PLANET-Label wird stetig erweitert. Der toom Baumarkt in Nieder-Olm bietet seinen Kunden zukünftig daher nicht nur ein zeitgemäßes Baumarkt-Sortiment mit einem wachsenden Anteil nachhaltiger Produkte, sondern macht Nachhaltigkeit selbst vor Ort erlebbar: im ersten als Green Building zertifizierten Baumarkt Deutschlands. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7iuoby /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/neubau-mit-umweltnutzen-97802 /> === toom Baumarkt Green Building Nieder-Olm (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/mi3f2f /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/toom-baumarkt-green-building-nieder-olm toom Baumarkt GmbH Nadine Villmann Humboldtstraße -144 140 51149 Köln - E-Mail: nadine.villmann@rewe-group.com Homepage: http://www.toom-baumarkt.de Telefon: 0221-149-6272 toom Baumarkt GmbH Villmann,Nadine Humboldtstraße -144 140 51149 Köln http:// nadine.villmann[at]rewe-group.com
TELIS FINANZ AG im „Club der Besten im geprüften Kundenservice 2012“
Regensburg, 14. Februar 2012: Die TELIS FINANZ AG gehört zum Club der Besten, so das Ergebnis der Service-Potenzial-Analyse (SPA) der ServiceValue GmbH. Der Kundenservice der TELIS wurde im Rahmen von Deutschlands größtem Service-Ranking mit dem Platinrang ausgezeichnet.
„Unser Service muss unsere Mandanten begeistern, ...
Regensburg, 14. Februar 2012: Die TELIS FINANZ AG gehört zum Club der Besten, so das Ergebnis der Service-Potenzial-Analyse (SPA) der ServiceValue GmbH. Der Kundenservice der TELIS wurde im Rahmen von Deutschlands größtem Service-Ranking mit dem Platinrang ausgezeichnet.
„Unser Service muss unsere Mandanten begeistern, erst dann sind wir zufrieden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Servicekultur und Serviceverständnis ist für uns Voraussetzung für den Unternehmenserfolg und zukünftiges Wachstum“, so Rainer Leidl, Prokurist und Leiter der Organisationsentwicklung.
TELIS erhielt Bestnoten für den Kundendialog und die Unternehmensstrategie. Im Ranking, das „Die Welt“ gemeinsam mit ServiceValue durchgeführt hat, schaffte es die TELIS FINANZ AG mit einem überdurchschnittlichen Service Experience Score unter die TOP 500 der Service-Champions. Bei der Service-Potenzial-Analyse erzielte TELIS hervorragende Ergebnisse. Besonders in der Unternehmensstrategie, dem Selbstverständnis und der Transparenz erreichte der Finanzdienstleister aus Regensburg Bestnoten.
Mit dem Abschluss der Service-Potenzial-Analyse konnte sich TELIS FINANZ auf dem Platinrang platzieren. Die ServiceValue GmbH führt TELIS, eines der 25 besten Unternehmen im Test, als Best-Practice-Beispiel für optimale Serviceorientierung. Das Platin-Siegel im Ranking der Service Value GmbH ist eine weitere Bestätigung der Servicequalität der TELIS FINANZ AG. 2011 zertifizierte bereits der TÜV SÜD die Servicequalität des Unternehmens.
Weitere Neuigkeiten aus dem Unternehmen TELIS erhalten Sie unter www.telis-finanz-informationen.de. TELIS FINANZ - Die Unternehmensberater für den privaten Haushalt
TELIS FINANZ ist ein eigenständiges und unabhängiges Beratungsunternehmen mit Sitz in Regensburg. Über 850 Berater des Unternehmens sind deutschlandweit in allen Bereichen der Finanz- und Vermögensplanung nach dem TELIS-System® im Einsatz. Die TELIS FINANZ verwaltet für ihre Mandanten über 1.080.000 Verträge aus den Bereichen Finanzen, Vorsorge und Vermögen. Von der Konzernzentrale in Regensburg aus unterstützen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das anspruchsvolle Beratungskonzept. Der TÜV SÜD hat die Beratungsqualität der TELIS FINANZ AG 2008, 2009 und 2010 zertifiziert. 2011 prüfte TÜV SÜD die ServiceQualität der TELIS-Zentrale. Eine aktuelle Studie, im Auftrag von FOCUS-MONEY, hat ergeben: TELIS ist Deutschlands fairstes Finanzberatungsunternehmen. TELIS FinancialServicesHolding AG Leidl,Rainer Ziegetsdorfer Str. 116 93051 Regensburg http://www.telis-finanz-informationen.de presse.telisfinanz[at]googlemail.com
- Umsatz um nahezu neun Prozent auf 51,4 Milliarden Euro gesteigert - Erstmals mehr als 300 000 Mitarbeiter bei Bosch beschäftigt - Ergebnis vor Steuern liegt aufgrund von Sonderbelastungen bei rund fünf Prozent vom Umsatz - Internationale Pr&au
(ddp direct)Stuttgart - Die Bosch-Gruppe hat 2011 ihr Wachstumsziel übertroffen: Nach vorläufigen Zahlen erzielte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 51,4 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 8,8 Prozent gegenüber 2010. Wir konnten im Jubiläumsjahr kräftig - 5 ...
(ddp direct)Stuttgart - Die Bosch-Gruppe hat 2011 ihr Wachstumsziel übertroffen: Nach vorläufigen Zahlen erzielte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 51,4 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 8,8 Prozent gegenüber 2010. Wir konnten im Jubiläumsjahr kräftig wachsen - und das trotz einschneidender Ereignisse wie der Staatsschulden- und Eurokrise sowie der Naturkatastrophe in Japan mit ihren dramatischen Folgen", sagte Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Das Unternehmen erzielte damit eine der höchsten Wachstumsraten seit dem Jahr 2000.
Das Ergebnis vor Steuern lag 2011 aufgrund von Sonderbelastungen bei rund fünf Prozent vom Umsatz und damit unterhalb des Zielkorridors von sieben bis acht Prozent. Wir sind mit dem Ergebnis weitgehend zufrieden. Ohne Sonderbelastungen hätten wir unseren Zielkorridor erreicht", so Fehrenbach. Als Sonderbelastungen nannte er die gestiegenen Materialkosten, die erheblichen Vorleistungen für Zukunftsfelder wie die Elektromobilität oder erneuerbare Energien sowie ein Impairment im Geschäftsbereich Solar Energy. Erstmals mehr als 300 000 Mitarbeiter bei Bosch Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung ist auch die weltweite Mitarbeiterzahl zum 1.1.2012 um nahezu 20 000 auf mehr als 303 000 gestiegen. Der größte Zuwachs fand in Europa statt. Dort kamen 10 300 Mitarbeiter hinzu, davon alleine in Deutschland 5 200, in Ungarn 1 700 und in der Türkei 1 600. Einen deutlichen Anstieg gab es erneut in der Wachstumsregion Asien-Pazifik. Dort beschäftigt Bosch 8 200 Mitarbeiter mehr als ein Jahr zuvor. Aber auch in Nord- und Südamerika konnte Bosch die Anzahl der Beschäftigten um insgesamt 1 200 steigern. Internationale Präsenz weiter ausgebaut Der Umsatz der Bosch-Gruppe ist 2011 in allen Regionen der Triade gestiegen: In Europa ist Bosch um 9,5 Prozent auf mehr als 30 Milliarden Euro gewachsen, vor allem aufgrund der sehr guten Entwicklung in Deutschland mit einem Plus von zehn Prozent auf zwölf Milliarden Euro. In Asien-Pazifik konnte das Unternehmen seinen Umsatz um nahezu neun Prozent auf rund zwölf Milliarden Euro steigern und in Nord- und Südamerika um sieben Prozent auf mehr als neun Milliarden Euro. Gleichzeitig stärkte Bosch im vergangenen Jahr seine internationale Präsenz: In China beispielsweise erweiterte das Unternehmen die Produktion von Bremsregelsystemen am Standort Suzhou. In Vietnam errichtete Bosch eine Fertigung für Schubgliederbänder für stufenlose Kraftfahrzeug-Automatikgetriebe und eröffnete sein erstes Software-Entwicklungszentrum Südostasiens. Alle Unternehmensbereiche gewachsen Alle drei Unternehmensbereiche haben zum Wachstum beigetragen: Die Kraftfahrzeugtechnik erwirtschaftete erstmals mehr als 30 Milliarden Euro und liegt damit um rund acht Prozent über dem Vorjahresniveau. Das kräftigste Umsatzplus mit 20 Prozent auf acht Milliarden Euro verzeichnete die Industrietechnik. Der Unternehmensbereich Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik setzte sein stetes Wachstum um 4,3 Prozent auf 13 Milliarden Euro weiter fort. Keine Rezession der Weltwirtschaft erwartet - Bosch wächst auch 2012 Bosch geht für 2012 von einer weiteren Abschwächung der Weltwirtschaft aus, erwartet jedoch keine globale Rezession. Nach voraussichtlich 3,2 Prozent im Jahr 2011 rechnet das Unternehmen 2012 mit einem weltweiten Wachstum von rund 2,5 Prozent. Mit Blick auf Europa sagte Fehrenbach: Ob es zu einer Stagnation oder gar zu einer Rezession kommt, hängt im Wesentlichen von der raschen und konsequenten Umsetzung der erforderlichen Reformen in der Eurozone ab." Vor diesem Hintergrund erwartet die Bosch-Gruppe ein Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Starke Impulse sollen aus Asien-Pazifik kommen. Aber auch in Nord- und Südamerika sieht das Unternehmen weitere Wachstumschancen. Die Mitarbeiterzahl soll weltweit steigen und in Deutschland weitgehend konstant bleiben. Strategie bestätigt Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung sowohl regional als auch sektoral sieht Bosch seine Unternehmensstrategie bestätigt. Wir halten an unserer Strategie fest: Mit breiter Aufstellung, globaler Präsenz und hoher Innovationskraft werden wir die unverändert großen Chancen für unser Unternehmen nutzen", so Fehrenbach. Bosch wird daher die Aktivitäten in den Wachstumsregionen weiter ausbauen, vor allem in Asien-Pazifik. In diese Region will das Unternehmen 2012 rund 30 Prozent des weltweiten Sachanlage-Etats investieren. Der größte Anteil geht nach China und Indien insbesondere für die Stärkung der Kraftfahrzeugtechnik. Auch die Position in Mittelosteuropa soll erweitert werden mit einer neuen Fertigung für Scheibenwischersysteme in Serbien. Gleichzeitig verfolgt Bosch den Ausbau seiner Unternehmensbereiche. Ein Beispiel ist der Bereich der erneuerbaren Energien. Unser Ziel ist es, langfristig auf dem Markt für erneuerbare Energien zu den wichtigen Anbietern zu gehören - trotz des derzeit schwierigen Marktumfelds", so Fehrenbach. Große Chancen sieht er in der Energiewende. Allerdings fordert er von der Politik verlässliche Planungsgrundlagen und ein Gesamtkonzept mit klaren Meilensteinen für die Umsetzung. Die Energiewende ist eine langfristige Gemeinschaftsaufgabe, die nur gelingen kann wenn alle - Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - an einem Strang ziehen", ist Fehrenbach überzeugt. Innovationskraft weiterhin auf hohem Niveau Insgesamt wendete Bosch 2011 mehr als vier Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung auf. Das Unternehmen beschäftigte zum 1.1.2012 fast 39 000 Forscher und Entwickler - das sind rund 4 500 mehr als im Jahr zuvor. Alleine in Asien-Pazifik sind mehr als 2 500 Mitarbeiter in diesem Bereich hinzugekommen. Auch die Anzahl der Patentanmeldungen ist deutlich gestiegen um 260 auf rund 4 100 - das entspricht 16 Anmeldungen pro Arbeitstag. Die Bosch-Gruppe verstärkt ihr Engagement auf Zukunftsfeldern wie der Elektromobilität und dem Internet der Dinge und Dienste. Für die Elektromobilität wendet das Unternehmen jährlich rund 400 Millionen Euro auf. Bis 2013 sollen 21 Projekte für Hybrid- bzw. reine Elektroantriebe mit 13 Automobilherstellern in Serie gehen. Zudem bietet Bosch elektrische Fahrantriebe für Fahrräder und künftig auch eScooter an. Mit mehr als 70 000 Antriebssystemen für 30 verschiedene Fahrradmarken ist das Unternehmen 2011 in diesem Markt erfolgreich gestartet. Stärkere Vernetzung durch das Internet der Dinge und Dienste Fehrenbach ist überzeugt, dass das Internet die Wettbewerbslandschaft tiefgreifend verändern wird. Zwar wird für Bosch das klassische Hardware- und Softwaregeschäft noch auf lange Sicht wesentlicher Wachstumsträger sein. Allerdings will das Unternehmen die technischen Potenziale der Vernetzung über das Internet noch stärker als bisher aufgreifen. Vor diesem Hintergrund hat sich Bosch im Zukunftsfeld Internet der Dinge und Dienste verstärkt: Nach der Übernahme der inubit AG im vergangenen Jahr beschäftigt Bosch bereits rund 450 Spezialisten in diesem Bereich. Ein Beispiel für die Vernetzung im Internet der Dinge und Dienste ist die energietechnische Managementplattform, an der Bosch arbeitet. Die Plattform soll die gesamten Energieströme eines Gebäudes überwachen und steuern. Diesen Service wird künftig die 2011 gegründete Bosch Energy and Building Solutions GmbH anbieten. Sie ist spezialisiert auf Energieeffizienzdienstleistungen für gewerbliche Kunden wie Industriebetriebe, Krankenhäuser oder Betreiber von Wohnanlagen. Weitere Infomation finden Sie hier: www.bosch-presse.de/presseforum/download/de/st/20120120_Tabelle_GJ2011.zip /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rj60lb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/bosch-hat-wachstumsziel-uebertroffen-vorlaeufige-zahlen-geschaeftsjahr-2011-im-jahr-2012-weitere-umsatzsteigerung-erwartet-94239 /> === Presse-Information: Bosch hat Wachstumsziel übertroffen (pdf-Version) (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/ik4ogt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/presse-information-bosch-hat-wachstumsziel-uebertroffen-pdf-version /> === Bosch-Chef Franz Fehrenbach: Vorläufige Zahlen Geschäftsjahr 2011 [VIDEO] (Video) === Vorläufige Zahlen Geschäftsjahr 2011 (Deutsch) Shortlink: http://shortpr.com/rq08xj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/bosch-chef-franz-fehrenbach-vorlaeufige-zahlen-geschaeftsjahr-2011-video Robert Bosch GmbH Ulf-Malte Wünsch Robert-Bosch-Platz 1 70839 Gerlingen-Schillerhöhe - E-Mail: ulf-malte.wuensch@bosch.com Homepage: http://www.bosch.com Telefon: 0711 811-7204 Robert Bosch GmbH Wünsch,Ulf-Malte Robert-Bosch-Platz 1 70839 Gerlingen-Schillerhöhe http:// ulf-malte.wuensch[at]bosch.com
Gemeinsame Entwicklung von innovativen Screening-Systemen auf Basis zellulär exponierter humaner Proteinsysteme
(ddp direct)Zwingenberg und Düsseldorf, 06.12.2011: Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Autodisplay Biotech GmbH geben eine Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung von innovativen zellulären Screening Systemen bekannt. Ziel der strategischen Kooperation ist es dabei, die Vorzüge der Exposition von kosmetisch relevanten, an ...
(ddp direct)Zwingenberg und Düsseldorf, 06.12.2011: Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Autodisplay Biotech GmbH geben eine Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung von innovativen zellulären Screening Systemen bekannt. Ziel der strategischen Kooperation ist es dabei, die Vorzüge der Exposition von kosmetisch relevanten, humanen Zielmolekülen an der Oberfläche von im Screening einzusetzenden Zellen für die Suche nach neuen Kosmetik-Wirkstoffen zu nutzen.
Mit Autodisplay Biotech kooperiert BRAIN mit einem Technologieführer auf dem Gebiet der bakteriellen Oberflächenexpression, welcher die bei BRAIN vorgehaltenen Screening-Systeme perfekt ergänzt und so die Technologieplattform strategisch ausweitet. Für BRAIN ist die heute bekannt gegebene Zusammenarbeit ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Unternehmensstrategie, das Kooperationsgeschäft mit Technologieunternehmen innerhalb der Forschung und Entwicklung von neuartigen Kosmetik-Wirkstoffen zu intensivieren. Für Autodisplay Biotech beinhaltet die Kooperation mit der BRAIN eine konsequente Weiterentwicklung ihrer Technologie. Der Einsatz der Oberflächenexpression und ihre direkte Anwendung bietet in dem Projekt eine maßgeschneiderte Lösung für die Identifizierung bioaktiver Substanzen. Die Kooperation mit BRAIN ist für die Autodisplay Biotech ein weiterer Beleg dafür, dass wir in der Vergangenheit mit unserer Technologie ein valides, industriell relevantes Screening System aufbauen konnten, welches insbesondere für schwer zugänglichen Targets neue Möglichkeiten bietet. Unter Verwendung der BRAIN-internen Ressourcen aus bioaktiven Wirkstoffen sowie Naturstoffen können nun schnell neue Wirkkomponenten und Wirkprinzipien gefunden, beziehungsweise aufgeklärt werden, erklärt Dr. Ruth Maas, CEO der Autodisplay Biotech. Wir sehen in der strategischen Kooperation ein immenses Synergiepotential, welches insbesondere solche humane Zielmoleküle einem intensiven Screening nach bioaktiven Wirkstoffen zugänglich machen wird, die mit herkömmlichen Technologien nicht zugänglich wären", führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. Gerade weil das Screening nach neuen Wirkprinzipien eine bei BRAIN über viele Jahre entwickelte Paradedisziplin der Weißen Biotechnologie mit immensem Wachstumspotential ist, freuen wir uns darauf, die Synergien der beiden Unternehmen intensiv zu nutzen und gemeinsam auszubauen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pxbhj3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-und-autodisplay-biotech-kooperieren-39616 /> === Automatisiertes Screening bei BRAIN (Bild) === Automatisierte Screening Anlagen bei BRAIN: Unter Verwendung von zellulär basierten Tests werden Hochdurchsatz-programme zur Identifizierung von neuen Cosmeceuticals durchgeführt. Shortlink: http://shortpr.com/bbppwf /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/automatisiertes-screening-bei-brain BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/pxbhj3 Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
PR SEO GmbH: „Social Media – wichtiger Faktor der digitalen Markenführung“
Eschborn – November 2011. Eine neue Forbes-Studie belegt die wachsende Relevanz der Social Media für die Markenreputation. Zugleich aber decken die Forscher gravierende Defizite in Sachen Social-Media-Kompetenz auf: Vielen Marken mangelt es an „sozialer Identität“. Das Ergebnis: Die Interaktion mit der Brand Community findet nicht statt oder ...
Eschborn – November 2011. Eine neue Forbes-Studie belegt die wachsende Relevanz der Social Media für die Markenreputation. Zugleich aber decken die Forscher gravierende Defizite in Sachen Social-Media-Kompetenz auf: Vielen Marken mangelt es an „sozialer Identität“. Das Ergebnis: Die Interaktion mit der Brand Community findet nicht statt oder verfehlt ihre Ziele. Dabei lassen sich die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Facebook & Co. klar benennen. Die PR SEO GmbH berichtet über die neuesten Zahlen und liefert Expertentipps aus der Praxis. Die Bedeutung der Social Media als Faktor der Markenführung und -reputation steigt schnell. Dies belegt auch die aktuelle Untersuchung von Forbes Insights, für die 1.897 Manager umsatzstarker internationaler Unternehmen befragt wurden. Wie die Studie mit dem Titel „Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability“ feststellt, führen die Teilnehmer rund 52 Prozent der Reputation einer Marke auf die Kommunikation im sozialen Netz zurück – ein Wert, der nach Meinung der Manager in den kommenden drei Jahren auf 65 Prozent ansteigen dürfte. Doch die Studie deckt zugleich weitverbreitete Unsicherheiten bei der digitalen Markenführung auf: 87 Prozent der befragten Führungskräfte bestätigen, über eine Social-Media-Strategie zu verfügen, zugleich werten 84 Prozent die eigene Kommunikation als unzureichend. Vorreiter im internationalen Vergleich bleiben, wenig überraschend, nordamerikanische Unternehmen, die zu rund 73 Prozent bereits ihre „soziale Identität“ ausgebildet und in die Markenstrategie integriert haben. Doch die Forscher liefern nicht nur Zahlen, sondern nennen auch konkrete Defizite beim Namen. Insgesamt bleibe in Sachen Social Media bei mehreren Firmen die Praxis weit hinter der Theorie zurück – und das obwohl die Mehrheit der Brand Manager reges Interesse an den neuesten Trends und Technologien bekundet, so der Befund. Weitverbreitet sei in der Wirtschaft auch ein „Schubladendenken“, das eine gelungene Integration der Markenkommunikation in die Unternehmensstrategie verhindere. So bleiben wichtige Chancen ungenutzt, das Unternehmensimage in sozialen Netzwerken, Blogs und auf anderen Kanälen des Web 2.0 zu schärfen. Worauf aber kommt es bei der digitalen Markenführung an – und welche Irrwege gilt es zu vermeiden? Mit der Erfahrung aus mehreren langfristigen Kundenprojekten rät die PR SEO GmbH vor allem dazu, die Botschaften fürs Social Web maximal marken- und zielgruppenspezifisch auszurichten. Zugleich kommt es auf die Exklusivität der Inhalte an: Die „Zweitverwertung“ von Materialien aus laufenden Werbekampagnen gilt es also strikt zu vermeiden – die Brand Community erwartet „genuine content“, der handfeste Mehrwerte bietet. Ebenso entscheidend ist die tägliche aktive Interaktion mit Fans und Followern: Hier gilt es, Fragen, Anregungen, insbesondere aber auch Kritik offen aufzugreifen, in den direkten Dialog mit den Fans zu treten und die eigene „soziale Identität“ kontinuierlich weiterzuentwickeln. „Wir nehmen Euch ernst“ – diese Botschaft muss bei der Community ankommen, damit sich das Engagement in den Social Media tatsächlich auszahlt.
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Warum sind manche Unternehmer erfolgreicher als andere? Arbeiten sie mehr? Haben sie die besseren Leute? Oder das bessere Produkt? Nein. Erfolgreiche Unternehmer beherrschen die Kunst der Veränderung – the art of change. Die Fähigkeit, das Unternehmen pragmatisch zu erneuern. Regelmässig. Leider bleibt dafür im Alltag wenig Zeit ...
Warum sind manche Unternehmer erfolgreicher als andere? Arbeiten sie mehr? Haben sie die besseren Leute? Oder das bessere Produkt? Nein. Erfolgreiche Unternehmer beherrschen die Kunst der Veränderung – the art of change. Die Fähigkeit, das Unternehmen pragmatisch zu erneuern. Regelmässig. Leider bleibt dafür im Alltag wenig Zeit und Möglichkeit – und es fehlen die passenden Sparringpartner.
Das Unternehmerseminar „The art of change – Unternehmen pragmatisch erneuern“ setzt genau an diesem Punkt an. In diesem Seminar arbeiten Unternehmer und Unternehmerinnen aus kleineren Betrieben unterschiedlicher Branchen ganz gezielt an der eigenen Praxis. Denn was nutzen Theorie und Beispielfälle, wenn es heißt: „Das ist in meiner Firma ganz anders!“ Hier bringen die Unternehmer und Unternehmerinnen ihre realen Projekte und Vorhaben ein und arbeiten daran, diese so zu gestalten, dass sie messbare Ziele, z. B. nachweislich effizientere Prozesse erreichen oder was auch immer in der Firma ansteht und angepackt werden muss.
Um das eigene Unternehmen nach vorn zu bringen, benötigen Unternehmer und Unternehmerinnen einen klaren Blick, Kreativität und Offenheit. In diesem Seminar werfen sie einen Blick in die Zukunft und betrachten die aktuellen und zukünftigen Bedingungen für das eigene unternehmerische Wachstum. Außerdem lernen sie die aktuellen Trends kennen und erfahren welche Chancen sich für ihre individuelle Unternehmensstrategie daraus ergeben.
Das praxisorientierte Seminar findet am 22.Oktober 2011 statt und wird von Frau Branka Kramaric geleitet, einer erfahrenen Trainerin und Coach, von deren profundem Wissen und Know-How schon viele Unternehmen profitiert haben.
Aufgrund der intensiven Zusammenarbeit ist die Zahl der Teilnehmer/innen begrenzt. Weitere Informationen zu diesem oder weiteren Seminaren gibt es unter www.congenial.de/akademie. Anmeldungen können telefonisch unter 06403 / 7790307 oder per e-mail unter info@congenial.de erfolgen. congenial coaching und consulting Kramaric,Branka Schillerstraße 19 35428 Langgöns www.congenial.de info[at]congenial.de
Konzernlagebericht bestätigt: Das Geschäftsjahr 2010 stand für die Bizerba Unternehmensgruppe im Zeichen der konjunkturellen Erholung
Balingen, 09. Mai 2011 - Das Jahr 2010 stand für die Bizerba Unternehmensgruppe im Zeichen der konjunkturellen Erholung. Die Umsatzerlöse erhöhten sich insgesamt im zweistelligen Prozentbereich, Bizerba kehrt zur alten Ertragskraft zurück. Die Einbußen des durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gezeichneten Jahres 2009 sind im ...
Balingen, 09. Mai 2011 - Das Jahr 2010 stand für die Bizerba Unternehmensgruppe im Zeichen der konjunkturellen Erholung. Die Umsatzerlöse erhöhten sich insgesamt im zweistelligen Prozentbereich, Bizerba kehrt zur alten Ertragskraft zurück. Die Einbußen des durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gezeichneten Jahres 2009 sind bereits überkompensiert.
Bei vorsichtiger Einschätzung der Weltwirtschaftslage geht die Bizerba Geschäftsführung für 2011 von einem anhaltenden Wachstum aus. Schon im ersten Quartal zeigten sich deutliche Anzeichen einer weiteren wirtschaftlichen Belebung. "Besonders die Auftragseingänge im internationalen Geschäft haben dazu beigetragen, dass die zeitanteiligen Planwerte übertroffen wurden", sagt Andreas Kraut, geschäftsführender Gesellschafter der Bizerba. Angesichts des anhaltenden Aufschwungs wird die Bizerba ihren Weg als Lösungsanbieter konsequent weiterverfolgen. "Unser Komplettangebot hat dazu beigetragen, dass wir in vielen Branchen zu den Marktführern gehören und den internationalen technologischen Wandel aktiv mitgestalten", so Kraut weiter. Zum Bizerba Portfolio zählen mittlerweile modernste Hard- und Softwarelösungen sowie Verbrauchsmaterialien aus eigener Fertigung, ergänzt um kundenindividuelle Services, Finanzdienstleistungen, Consulting und branchenspezifisches Applikations-Know-How. Die Investition in offene Systeme im Produktsegment "Retail Systems", neue Schneidemaschinen im Vertriebssegment "Food Processing", die Entwicklung einer Thermo-Top-Qualität im Produktsegment "Labels and Consumables" und die mittlerweile hervorragende Positionierung des Segments "Industry Solutions" im Bereich Alimentary und Logistik leisten einen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Bizerba Unternehmensgruppe. "Auch eine intensiv betriebene Forschungs- und Entwicklungsarbeit, in Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und Instituten, gehört nach wie vor zu den Kernaspekten der Unternehmensstrategie", so Kraut abschließend. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 nic.pr Schröder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.nic-pr.de info[at]nic-pr.de
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