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Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und JungendlichenDiese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an.
Die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9, sowie J1 sind für Kinder von der Geburt an bis zum 18. Lebensjahr kostenlos. Diese 11 Untersuchungen werden bis auf die J1, deren Ergebnisse auf einem gesonderten Dokumentationsbogen notiert werden, in einem gelben Vorsorgeheft des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen dokumentiert. Dieses Heft bekommt die Mutter ausgehändigt, wenn das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen wird. Da alle Untersuchungsergebnisse dort eingetragen werden, muss das Heft sorgfältig aufbewahrt werden und zu jeder Vorsorgeuntersuchung mitgebracht werden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 – U9, die im gelben Heft notiert werden, noch drei zusätzliche Untersuchungen, die in einem grünen Heft festgehalten werden. Diese Gesundheitschecks U10, U11 und J2 werden von den gesetzlichen Krankenkassen generell nicht übernommen, doch einige bieten diese Leistungen eingeschränkt oder im Rahmen besonderer Bonusprogramme an.
So übernimmt beispielsweise die Krankenkasse AOK Baden-Württemberg die Vorsorgeuntersuchung U10, U11 und J2 für versicherte Kinder, die am AOK-HausarztProgramm teilnehmen und die BKK VDN diese bis zu Kosten von maximal 50 Euro. Auch andere Krankenkassen wie etwa die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die die volle Kostenübernahme in Höhe der Vertragssätze übernimmt, und die IKK Brandenburg Berlin, die die Leistungen U10, U11 und J2 im Rahmen des IV-Vertrages IKKids erbringt, haben ihr Leistungsspektrum im Sinne der Kindervorsorge ausgeweitet. Ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Krankenkasse weitere Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind übernimmt, erfahren Sie unter http://www.krankenkasseninfo.de/umfragen.kostenuebernahme-der-vorsorgeuntersuchungen-u10-u11-j2-.umfrage.14
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auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.krankenkasseninfo.deinformation[at]krankenkasseninfo.de
Brandbeschleuniger Unternehmen fordern Burnout herausBurnout ist in aller Munde, und während die Ursache meist bei den Betroffenen gesucht wird, werden die Unternehmen außen vor gelassen. Dabei krankt oft das Unternehmen selbst in seiner Organisation, in seinen Strukturen und in seiner Führ
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012<br /><br />Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem ...
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nichtStudie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
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E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritischStudie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
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Bauen ohne SchadstoffeGesund wohnen im modernen Holzhaus
Gesund leben heißt gesund wohnen - der Ansicht sind zumindest 87 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von TNS Infratest. Dennoch achten nur 30 Prozent auf ökologische Aspekte, wenn es um den Bau des eigenen Hauses geht. Dabei können gefährliche Schadstoffe direkt über die verwendeten Materialien auf die Bewohner und - zu ...
Gesund leben heißt gesund wohnen - der Ansicht sind zumindest 87 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von TNS Infratest. Dennoch achten nur 30 Prozent auf ökologische Aspekte, wenn es um den Bau des eigenen Hauses geht. Dabei können gefährliche Schadstoffe direkt über die verwendeten Materialien auf die Bewohner einwirken und Beschwerden hervorrufen - von allgemeinem Unwohlsein über Atemwegsreizungen bis hin zu Allergien. Unsichtbare Substanzen wie Formaldehyd oder sogenannte flüchtige organische Stoffe gehören zu den häufigsten Krankmachern. Sind diese in den Bauprodukten enthalten, werden sie kontinuierlich an die Innenraumluft abgegeben - Bewohner sind den Schadstoffen also über Jahre hinweg direkt ausgesetzt. Um das zu vermeiden, sollten die Gefahrenquellen am besten gar nicht erst ins Haus gebracht werden. Wer neu bauen will kann vorsorgen, indem er sich für den ökologischen Weg entscheidet. Auf eine solche moderne Bauweise hat sich beispielsweise der Anbieter KitzlingerHaus spezialisiert. Das Familienunternehmen setzt dabei aus vielerlei Gründen auf Holz. Denn der Rohstoff ist nicht nur nachhaltig, sondern er verströmt auch seinen natürlichen Charme - sei es beim Riechen, Anfassen oder Anschauen. Durch die enorme Tragkraft lassen sich mit Holz auch die anspruchsvollsten Konstruktionen verwirklichen. Eine gute Dämmung ergibt sich ebenfalls bereits aus dem Baustoff, denn aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit bleibt im Winter die kostbare Energie im Haus und im Sommer die Hitze draußen. Am besten nutzen lässt sich diese Eigenschaft mit durchdachten Wandsystemen. Bestehend aus vielen verschiedenen Schichten kommt Holz hier in den unterschiedlichsten Verarbeitungsformen zum Einsatz - von der robusten Werkstoffplatte bis hin zur Dämmung aus gepressten Fasern. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Energiebilanz aus, sondern auch auf das Raumklima, denn Lösungsmittel oder andere Schadstoffe sind tabu. Darüber hinaus werden die Wände atmungsaktiv entwickelt. Das heißt, sie geben und entziehen der Innenluft stets das richtige Maß an Feuchtigkeit. Gesundheitsbewusste Häuslebauer sollten also bei der Wahl von Baustoff und Anbieter genau auf die Details achten, die hinter der jeweiligen Planung stecken. Tipp: Im Zweifel Zertifikate von unabhängigen Prüfinstituten wie Ökotest, Nature Plus oder dem Institut für Baubiologie vorzeigen lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.kitzlinger.de Bildunterschrift: Gesund wohnen: Hinter der normalen Putzfassade verbirgt sich ein durchdachtes Wandsystem aus verschiedenen Holzschichten. Das ist gut für das Raumklima und sorgt für eine effektive Dämmung. Foto: KitzlingerHaus
KitzlingerHaus GmbH & Co. KG
Uwe Kitzlinger
Meboldstraße 7
72172 Sulz/Neckar
Deutschland
E-Mail: beratung@kitzlinger.de
Homepage: http://www.kitzlinger.de
Telefon: 07454 Schaal.Trostner Kommunikation Wisotzki,Felix Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/bettina.ansorge[at]schaal-trostner.de
Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
COMPRIX für Medizintechnik geht auch 2012 an die Hör-BrancheHÖREX gewinnt zum zweiten Mal führenden Award für innovative Healthcare-Kommunikation
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von und Mit ...
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde. Mit dem COMPRIX werden alljährlich die besten Ansätze kreativer Healthcare-Kommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum geehrt. Der Award, der 2012 zum 20. Mal verliehen wurde, wird vom Deutschen Ärzte-Verlag, dem Verlag Urban & Vogel, einer Reihe namhafter Werbeagenturen sowie der Bayer Healthcare AG getragen. Die Kampagne der HÖREX konnte sich in einer hochkarätig besetzten Finalgruppe gegen fünf weitere Bewerber behaupten. Dieser erneute Gewinn ist einfach großartig, so Tannassia Reuber, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HÖREX Hör-Akustik eG. Ziel des COMPRIX ist es, innovative Healthcare-Kommunikation auszuzeichnen, um so Impulse für das Gesundheitsmarketing im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu geben. Alljährlich bewerben sich viele namhafte Anbieter der Pharma- und der Medizintechnik-Branche um einen Platz im Finale gemeinsam mit zahlreichen bekannten Agenturen. Dass wir unseren Vorjahresgewinn nun sogar verteidigen und die Experten-Jury ein zweites Mal überzeugen konnten, ist für unsere Gemeinschaft ein riesengroßer Erfolg. Zeitungsrascheln, Schneeknistern, Flüster-Sprache - im Mittelpunkt der diesjährigen Sieger-Kampagne der HÖREX stehen authentische Antworten auf die Frage: Was konnten Sie mit Hörgerät wieder hören, was Sie zuvor nicht mehr hören konnten? Die verwendeten Antworten stammen allesamt von den bisher rund 1.500 ausgewerteten Teilnehmer-Feedbacks zur großen forsa-Umfrage Hören, die das forsa-Institut im Auftrag der HÖREX noch bis zum Sommer nächsten Jahres durchführt. Originelle Marketing-Angebote, die zugleich den besonderen Erfordernissen der Hörakustik-Branche Rechnung tragen Im Finale konnte sich die HÖREX-Kampagne, die von der Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und dem PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde, gegen hochkarätige Mitbewerber behaupten. Gleichfalls nominiert waren Kampagnen der Otto Bock HealthCare GmbH (Agentur BrandPepper, ebenfalls prämiert), von Sanofi Diabetes (Agentur EURO RSCG Life), von der Berlin-Chemie AG (Schmittgall Werbeagentur), von A. Menarini Diagnostics GmbH (WEFRA Classic Creativagentur) sowie von der Paul-Hartmann AG (Agentur WHITECROSS). Dieser Erfolg belegt einmal mehr, dass unsere strategisch kluge, kreative und professionell umgesetzte Werbung den Vergleich mit den Kampagnen budgetkräftiger Industrie-Anbieter und namhafter Agenturen keinesfalls scheuen muss, so noch einmal Tannassia Reuber. Unser Dank gilt an dieser Stelle unserer Grafik-Designerin Katharina Sackmann und unserem PR-Berater Martin Schaarschmidt, die die Sieger-Kampagne entwickelt haben. Nicht zuletzt durch die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit unseren Kreativen können wir unseren Mitgliedern seit Jahren fortlaufend Marketing-Angebote unterbreiten, die originell sind und zugleich den besonderen Erfordernissen unserer Branche Rechnung tragen. Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 390 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title=" www.hoerex.de) Weitere Informationen zum COMPRIX finden Sie unter www.comprix.com. ( http://www.comprix.com." title=" www.comprix.com.) Den nächstgelegenen HÖREX-Akustiker können Interessenten mit Hilfe der Suchfunktion auf der Internet-Seite www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title=" www.hoerex.de) ermitteln.
PR-Büro Martin Schaarschmidt
Martin Schaarschmidt
Seelenbinderstraße 65
12555 Berlin
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E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Homepage: http://www.martin-schaarschmidt.de
Telefon: - PR-Büro Martin Schaarschmidt Schaarschmidt,Martin Seelenbinderstraße 65 12555 Berlin http:// martin.schaarschmidt[at]berlin.de
Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit gewinnen an Bedeutung
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf dem Portal für ...
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf www.Jobvoting.de, dem Portal für Arbeitgeberbewertungen, wird seit über einem Jahr die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittels regelmäßiger unter den Besuchern gemessen. Die Ergebnisse werden in einer fortlaufend aktualisierten Trendanalyse zusammen gefasst und mittlerweile jeden zweiten Monat auf Jobvoting veröffentlicht.
Im März / April 2012 gaben 14% (Vormonat 13%) der insgesamt 314 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 30% (Vormonat 29%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 44% (Vormonat 42%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also nach den sehr guten Werten im Januar 2012 eine Stabilisierung der Zufriedenheit auf dem im Februar gemessenen Niveaus. Im April 2011 waren es 41% der Befragten, die sich insgesamt als zufrieden mit ihrer Situation am Arbeitsplatz zeigten.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 13% (Vormonat 15%) der Befragten. Für 15% (Vormonat 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 28% (Vormonat 23%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 43% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben.
JOBvoting.de ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.der.skrzeba[at]jobvoting.de
Schattenspender wird zum DJSoundmarkise sorgt für Partystimmung auf der Terrasse
Kaum wird es wärmer, zieht es die Deutschen raus auf die Terrasse. Entspannen, grillen, Kaffee trinken und sonnenbaden heißt hier die Devise. Laut einer GfK-Umfrage ist bei 52 Prozent im Garten auch regelmäßig Feiern angesagt - und zu einer guten Party gehört Musik. Die Stereoanlage oder das Laptop mit Lautsprechern samt in - ...
Kaum wird es wärmer, zieht es die Deutschen raus auf die Terrasse. Entspannen, grillen, Kaffee trinken und sonnenbaden heißt hier die Devise. Laut einer GfK-Umfrage ist bei 52 Prozent im Garten auch regelmäßig Feiern angesagt - und zu einer guten Party gehört Musik. Die Stereoanlage oder das Laptop mit Lautsprechern samt Verstärkern in den Garten räumen? Umständlich, aufwendig und lästig! Eine Alternative ist die neue "Concertronic"-Technik von Markilux. Für Musik und die passende Loungestimmung sorgt die Markise. Der Ansatz, der dahinter steckt, ist denkbar einfach. Die Soundmarkise lässt sich über ein Kabel mit MP3-Player, Smartphone oder iPad ansteuern. Damit ist gewährleistet, dass jeder die Musik abspielen kann, die ihm am besten gefällt. Die Technik bringt das Gehäuse der Markise sanft zum Schwingen. Wie die Membran in einem Kopfhörer übertragen sich diese Schwingungen auf die Luft und formen Töne zu einem schönen Klangbild. Über eine separate Stromzufuhr liefert die Markise bis zu 80 Watt satte Musikleistung in hoher Klangqualität - und das ganze ohne externen Lautsprecher. Intelligente Technik ist der Trend der Zukunft. Ein Sonnenschutz, der nicht nur als Schattenspender dient, sondern auch noch Musik erzeugt, ist ein Stück moderner Zeitgeist. Die Terrassenmarkise Markilux 6000 lässt sich zudem auch im Design ganz nach persönlichem Geschmack variieren. Bildunterschrift: Musikgenuss auch ohne Lautsprecher: Die neue "Concertronic"-Technik bringt das Markisengehäuse zum Schwingen und erzeugt so einen satten Sound von hoher Klangqualität. Einer fröhlichen Gartenparty steht so nichts mehr im Wege - Schatten und Partystimmung inklusive. Foto: Markilux
markilux Schmitz-Werke GmbH + Co. KG
Linda Rehers
Hansestraße 87
48282 Emsdetten
Deutschland
E-Mail: rehers@markilux.com
Homepage: http://www.markilux.com
Telefon: 02572/927743 Schaal.Trostner Kommunikation Weiß,Alexander Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/bettina.ansorge[at]schaal-trostner.de
Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der LeitungErgebnis einer aktuellen Umfrage
(ddp direct) Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der ...
(ddp direct) Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der Leitung pur oder aufgesprudelt trinken. Ein Drittel trinkt täglich ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1. Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie z. B. der Höhe des Haushaltseinkommens. Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang des Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt. Trinkwasser: Ein gesunder, preiswerter und ökologischer Durstlöscher Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfehlen Trinkwasser als ideales Getränk. Es ist kalorienfrei, nahezu überall und jederzeit verfügbar und kommt frisch aus dem Hahn. Zudem ist Trinkwasser in Deutschland preiswert und zugleich umweltschonend, denn es braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Für unterwegs bieten sich wiederbefüllbare Trinkflaschen an, wie die aladdin-Trinkflasche TrinkWasser! Clever genießen., die aus einem Designwettbewerb des Forum Trinkwasser und dem Hersteller Pacific Market International (PMI) hervorgegangen ist. Mit dem Kauf der Flasche werden außerdem diejenigen unterstützt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben: Von jeder verkauften Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern umsetzt. Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll und leistet einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Erhältlich ist die aladdin-Trinkflasche unter www.zielonka-shop.com. ( http://www.zielonka-shop.com." title=" www.zielonka-shop.com.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dn03na ( http://shortpr.com/dn03na" title=" http://shortpr.com/dn03na) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336 ( http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336" title=" http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336) === Trinkflasche_mit Hangtag (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/ngnqgp ( http://shortpr.com/ngnqgp" title=" http://shortpr.com/ngnqgp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag ( http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag" title=" http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag) === Grafik_TNS Emnid-Umfrage (Infografik) === Trinken Sie Trinkwasser aus der Leitung, egal ob pur oder aufgesprudelt? Shortlink: http://shortpr.com/i4r6wz ( http://shortpr.com/i4r6wz" title=" http://shortpr.com/i4r6wz) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage ( http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage" title=" http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage)
Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
Nadine Busch
Postfach 700842
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