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Vielseitiges Angebot: Weinauktion der Munich Wine Company nicht nur für „Etikettentrinker“ 52. Onlineversteigerung findet vom 25. Mai bis 4. Juni statt – Für die nächste Präsenzauktion am 30. Juni werden noch Einlieferungen angenommen
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der steckt edler ...
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der Auktionskatalog steckt wieder voller edler Weinraritäten und Kultweine, aber auch schöner Trinkweine mit einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis. Gleichzeitig nimmt die MWC bis 31. Mai wieder Einlieferungen für ihre nächste große Präsenzauktion am Samstag, 30. Juni, entgegen.
Schon jetzt steht fest, dass der Auktionskatalog auch bei der kommenden Onlineversteigerung wieder prall gefüllt sein wird. Und das obwohl die Verkaufsquote der letzten großen Präsenzauktion in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen inklusive Nachverkauf am Ende bei satten 99 Prozent lag – gemessen am unteren Katalogwert. Doch die Einlieferungen interessanter neuer Ware beim einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshaus reißen nicht ab. Die genaue Zahl steht zwar noch nicht endgültig fest, es werden aber auf jeden Fall wieder zwischen 1200 und 1400 Lots zum Verkauf stehen.
Gerade in den Onlineauktionen ist das Angebot traditionell besonders breit gestreut und weniger stark von höchstpreisigen High-End- und Kultweinen dominiert. Hier kommen dann besonders auch Weinliebhaber zum Zug, für die in erster Linie Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis statt Etikett, Prestige und Name zählen. Zwei Beispiele dafür hat man aus dem Piemont auf Lager und dabei handelt es sich zugleich um zwei besondere Tipps der Experten der Munich Wine Company.
Den Barolo La Villa von Seghesio bezeichnet MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr als „einen der am stärksten unterbewerteten großen Weine des Piemont“. Vom Jahrgang 2007, der sich anschickt, der Nachfolger des legendären 1990ers von diesem Weingut zu werden, kommen mehrere Lots an Normalflaschen (0,75 l) und Magnums (1,5 l) zur Versteigerung. Ein weiterer Wein, den man bei der MWC besonders empfiehlt, ist der Moscato d’Asti La Selvatica von Caudrina. Nicht fehlen werden aber auch die ganz großen Namen aus dem Nordwesten Italiens wie z. B. Gaja.
Mit an der Spitze des Angebots werden natürlich wie üblich die großen und nach wie vor extrem gesuchten Bordeaux stehen. Im Gegensatz zur den Präsenzauktionen kommen online aber auch viele namhafte Weine aus dem Bordelais in kleineren Flaschenzahlen als OHK’s zur Versteigerung. Das macht sie für einen größeren Kreis von Käufern interessant. Weiter aufgeboten sind u. a. eine stattliche Sammlung reifer Grand Crus und Premier Crus aus dem Burgund zurück bis ins Jahr 1898, eine große Kollektion Riojas (zurück bis 1920), die derzeit eine Renaissance erleben, sowie österreichische Kultweine wie Perwolff von Krutzler oder Salzberg von Heinrich. Besonders groß ist diesmal das Angebot echter „Blockbuster“ aus der Neuen Welt, an erster Stelle große Kalifornier wie Insignia von Phelps, Dominus von Moueix, Howell Mountain von Dunn oder die Weine von Pahlmeyer und Viader.
Bei der 52. Onlineauktion der Munich Wine Company kann aber nicht nur Wein ersteigert werden. Im Auktionskatalog steht diesmal auch ein außergewöhnliches Sammelsurium an Merchandising-Artikeln mit den Labels der berühmten Champagnerhäuser Veuve Cliquot und Krug. Von Flaschenverschlüssen und Champagnergläsern über Dekanter und Weinkühler bis hin zu Schürzen, Kappen, Hand- und Duschtüchern ist alles zu haben für das perfekte „Champagner-Outfit“. Außerdem können sich die Freunde von Wein-Accessoires auf schöne Drucke der Künstleretiketten von Château Mouton-Rothschild freuen.
Alle weiteren Informationen zu Gebotsabgabe, Auktionsbedingungen, Einlieferungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com.
Über die Munich Wine Company
Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.
Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.
Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.
Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Weinliebhaber in Bieterlaune: Hohe Umsätze bei Weinauktion der Munich Wine Company940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf.
Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen.
Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf.
Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro.
Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“.
Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen.
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
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Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Haus-Essig für alle! Erwin Gegenbauer setzt Meilenstein in der Geschichte des EssigsDer Wiener Essigpapst Erwin Gegenbauer ist dafür bekannt, dass er ständig auf der Suche nach außergewöhnlichen Rezepturen ist. Eine neue Produktentwicklung aus der Wiener Essig Brauerei sind die Haus-Essige in den Geschmacksrichtungen pur, ede
Wien, März 2012. Sein „demokratischstes Produkt“ nennt Erwin Gegenbauer die Haus-Essige, die zwischen 2 Euro und 2,60 Euro pro 100 ml kosten. Denn während sich die Essig-Kreationen aus dem Wiener Bezirk Favoriten für gewöhnlich in den renommiertesten Sterneküchen der Welt finden, macht Gegenbauer mit seinem Haus-Essig in den pur, edelherb, ...
Wien, März 2012. Sein „demokratischstes Produkt“ nennt Erwin Gegenbauer die Haus-Essige, die zwischen 2 Euro und 2,60 Euro pro 100 ml kosten. Denn während sich die Essig-Kreationen aus dem Wiener Bezirk Favoriten für gewöhnlich in den renommiertesten Sterneküchen der Welt finden, macht Gegenbauer mit seinem Haus-Essig in den Geschmacksrichtungen pur, edelherb, süß-sauer und edelsüß das Geschmackserlebnis Essig einer breiten Klientel zugänglich. „Die Leute sollen auch ihren Salat mit unseren Essigen verfeinern und sie nicht nur tröpfchenweise zum Finalisieren von Speisen verwenden“, so Gegenbauer. Dabei sind die Haus-Essige nicht etwa weniger exklusiv als Erwin Gegenbauers über 80 sortenreine Essige aus Zutaten wie Johannisbeeren, Bier, Feigen, Trockenbeerenauslese oder Tomaten – im Gegenteil. Grundzutat aller vier Variationen ist Buchenspan-Essig, der in einem aufwendigen Verfahren gewonnen wird: Alkoholischer Weizen-Sud rieselt pausenlos über mit Essigsäurebakterien bedeckte Buchenspäne und wird dabei zu Essig vergoren. Gegenbauer Frucht-Essige und konzentrierter Traubensaft geben den vier Essigkreationen ihre individuellen Noten. Der pure Haus-Essig ist reiner Buchenspan-Essig, der edelherbe erhält sein Aroma durch die Zugabe von Aprikosen-Essig, und die süß-saure Variante verdankt ihre angenehme Säure der Hauptzutat Sauerkirsch-Essig. Für das ausgewogene Aromenspiel der edelsüßen Essigkreation ist Brombeer-Essig verantwortlich. Der edelherbe, süß-saure und edelsüße Essig wird jeweils noch mit Beeren-, Apfel-, Quitten- und Tomaten-Essigen sowie konzentriertem Traubensaft verfeinert.
Erwin Gegenbauer legt größten Wert auf die Herkunft der verwendeten Produkte und entscheidet sich ganz bewusst für einzelne Hersteller. So bezieht er den Sommerweizen, aus dem der Buchenspan-Essig gewonnen wird, vom niederösterreichischen Meierhof in St. Bernhard, und die Trauben für den Saft stammen aus einigen der besten und international renommiertesten Weinregionen Österreichs, wie dem Weinviertel, der Wachau, der Thermenregion oder dem Burgenland. Die Frucht-Essige stammen selbstverständlich aus eigenem Bestand und werden aus sortenreinen, qualitativ hochwertigen Früchten hergestellt.
Erwin Gegenbauers Haus-Essige sind in Deutschland exklusiv in der 0,5 l- und 1 l-Leichtflasche bei Frischeparadies und Bos Food (www.bosfood.de) erhältlich, in der Schweiz können die Produkte über die Firma Dubno (www.dubno.ch) bezogen werden. Sie kosten ab 2 Euro pro 100 ml und können, wie alle anderen Produkte auch, über die Gegenbauer Website bestellt werden: www.gegenbauer.at.
Das saure Gold von Essigbrauer Erwin Gegenbauer gilt in Fachkreisen als der Rolls Royce unter den Essigen. Der Wiener stellt mehr als 80 Sorten aus Zutaten wie Tomaten, Spargel, Melonen, Feigen, Bier oder auch Dirndln in seiner kleinen Manufaktur unter viel Aufwand und ausschließlich aus allerbesten Grundprodukten schonend her. Aus besten Früchten wird bester Fruchtwein, und aus bestem Fruchtwein bester Essig. Die Balsamessige lagern in Eichenfässern auf dem Dach seines Hauses und reifen dort mindestens fünf, oft sieben oder mehr Jahre. Die Fruchtessige ruhen nicht weniger als drei Jahre in kleinen Glasballons in den Katakomben. Die Gegenbauer-Essige sind allesamt reine Naturprodukte, sie werden weder pasteurisiert noch filtriert. Ab sofort widmet sich der Wiener verstärkt der Produktion von hochwertigen Ölen und konzentriert sich insbesondere auf sortenreine Fruchtkernöle.
Gourmet Connection GmbH Koch,Lisa lkoch[at]gourmet-connection.de
2,74 Millionen Euro umgesetzt: Absolutes Rekordjahr für die Munich Wine Company Boom auf dem Weinauktionsmarkt hält weiter an – 50. Onlineversteigerung in der Geschichte der MWC findet vom 24. Februar bis 7. März statt
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten ...
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshaus – der höchste aller Zeiten für die MWC, noch deutlich über den optimistischen Prognosen zu Jahresbeginn. Und auch der Start ins neue Jahr ist bei der ersten Onlineauktion überaus erfolgreich verlaufen.
Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (Diplom-Sommelier UIW und zugelassener Auktionator) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) hatten für 2011 (nach rund zwei Millionen Euro im Jahr 2010) ein ehrgeiziges Umsatzziel von 2,5 Millionen Euro für ihr Unternehmen angepeilt. Obwohl die Trauben damit (im übertragenen Sinne) sehr hoch gehängt waren, hatten die MWC-Chefs – wie die Jahresbilanz zeigt – immer noch zu tief gegriffen. Ein Beweis, dass sich die Munich Wine Company in nur wenigen Jahren seit ihrer Gründung im Herbst 2004 als feste Größe im internationalen Weinauktionsgeschäft etabliert hat.
Was erwartet man bei der Munich Wine Company mit Sitz im Münchener Vorort Deisenhofen nun für den Auktionsmarkt 2012? Folgt nach dem Höhenflug womöglich der Absturz? Davon kann für Stefan Sedlmeyr keine Rede sein: „Sind manche Konsumsparten und Branchen derzeit durch eine allgemeine Verunsicherung der Finanzmärkte stagnierend bis leicht fallend orientiert, verzeichnet der Markt rund um den Wein und hochwertige Spirituosen bis dato keine namhaften Verluste.“ Auf dem heiß gelaufenen Markt für High-End-Bordeaux und ihre Zweitweine rechnet er lediglich mit einer ganz leichten Abkühlung. Mehr sind Abschläge von 10 bis 25 %, wie sie Sedlmeyr prognostiziert, angesichts von Preissteigerungen von bis zu 400 % in den vergangenen Monaten auch nicht.
Ansonsten werde sich relativ wenig ändern, meint der MWC-Geschäftsführer. Das bedeutet: Bei den großen Weinen aus dem Bordelais dürften weiter die asiatischen Käufer (vor allem die Chinesen) den Ton angeben und die Preise hoch halten. Für die 2ème und 3ème Crus rechnet er mit konstanten bis leicht steigenden „Kursen“. Eine stark gestiegene Nachfrage hat die MWC in letzter Zeit bei Burgunder-Legenden wie Romanée-Conti, Leroy, Comtes de Vogue, Roumier oder Mugnier registriert. Sedlmeyr: „Hier sind weiter steigende Preise zu erwarten.“ Ebenfalls im Aufwind seien deutsche Weine und hochwertige Spirituosen, während im Gegensatz dazu die Nachfrage nach australischen Weinen und Großflaschen derzeit beispielsweise schwach sei.
Zum Umsatzziel für das laufende Jahr erklärt Sedlmeyr: „Mehr als 2011 wäre unrealisitisch.“ Aber auch wenn sich das Ergebnis heuer „irgendwo zwischen 2010 und 2011“ einpendeln sollte, wie der MWC-Geschäftsführer hofft, wäre das immer noch das Zweitbeste in der Geschichte der Munich Wine Company. Freilich weiß Sedlmeyr besser als jeder andere um die Unwägbarkeiten des Auktionsgeschäfts: „Konkrete Vorhersagen können wir nur schwer bis gar nicht treffen, weil wir nicht nur von der Marktentwicklung, sondern extrem auch von den Einlieferungen abhängig sind.“ Auf jeden Fall hat 2012 für die Munich Wine Company bereits mit einem weiteren Rekord begonnen: Bei der ersten Onlineauktion in diesem Jahr wechselten 661 Lots im Gesamtwert von 173.000 Euro den Besitzer. Nachdem es zunächst nach einer „normalen“ Onlineversteigerung ausgesehen hatte, konnten im Nachverkauf noch 130 Lots abgesetzt werden – mehr als jemals zuvor.
So dürfte es nach dem Geschmack der MWC-Chefs Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich natürlich weitergehen. Vom 24. Februar bis 7. März steht bereits die nächste von voraussichtlich zehn Onlineauktionen in diesem Jahr auf dem Programm und damit feiert die Munich Wine Company ein kleines Jubiläum: Es ist die insgesamt 50. ihrer Art. Die Höhepunkte im Jahreskalender werden aber wieder die vier großen Präsenzauktionen am 24. März (hierfür werden Einlieferungen noch bis 24. Februar angenommen), am 30. Juni, am 22. September und am 1. Dezember sein. Alle Informationen zu Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Gebotsabgabe, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
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Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefam Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Munich Wine Company verkauft bei vier Auktionen knapp 1700 Lots im Wert von rund 550.000 EuroRekordzahl an Positionen: 49. Onlineversteigerung läuft mit 1734 Lots bis 17. Januar 2012 – Große Weine aus Bordeaux wieder an der Spitze des Angebots
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der geht es ...
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der Versteigerungsmarathon geht nahtlos weiter, denn die 49. Onlineauktion hat bereits begonnen. Sie wird noch gut zwei Wochen über den Jahreswechsel hinaus laufen und hat mit 1734 Lots ebenfalls Rekordformat.
Los ging es Anfang Dezember mit der turnusmäßigen 48. Onlineauktion. Dann folgten Schlag auf Schlag die Benefizversteigerung für das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville und unmittelbar im Anschluss an gleicher Stelle die 1. Rheingau Raritäten Weinauktion. Die größten Umsätze aber brachte wieder die Weihnachtspräsenzauktion in den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen.
Bei der 29. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC standen auf breiter Front erneut die großen Weine aus Bordeaux in der Gunst der Käufer am höchsten. Bei den 1er Crus, allen voran Château Lafite Rothschild, war dabei ein Preisrückgang von rund zehn Prozent und bei ihren Zweitweinen um rund 25 Prozent festzustellen. Angesichts der Preisexplosion bei den Kultweinen aus dem Bordelais in den letzten 18 Monaten war das aber nicht mehr als eine ganz leichte Marktbereinigung. Sehr gesucht waren diesmal auch alte Portweine und Madeiras, edle Spirituosen sowie High-End-Burgunder vor allem von Leroy, Jayer oder Rousseau – und natürlich der Domaine de la Romanee-Conti. Eine perfekte Flasche La Romanée 1990 avancierte auch zum Star der Auktion: Sie kam am Ende für 9900 Euro und damit am oberen Limit des Schätzpreises unter den Hammer.
Bei allen vier Dezember-Auktionen zusammen lag die Verkaufsquote – sowohl was den Umsatz wie auch die Zahl der abgesetzten Lots betrifft – für die MWC bei rund 70 Prozent. Und optimistisch sind die beiden Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich auch für die 49. Onlineauktion, die bereits gestartet und umfangreich wie nie zuvor ist. 1734 Lots mit einem Katalogwert von rund 360.000 Euro – gemessen am unteren Schätzpreis – stehen bis Dienstag, 17. Januar 2012, zur Versteigerung.
Neben den berühmten Weinen vor allem aus Bordeaux, der Toskana und dem Piemont finden sich im Auktionskatalog auch viele nicht so hochpreisige Trinkweine und Schnäppchen für echte Kenner. Leute also, für die weniger das Etikett, sondern in erster Linie der Inhalt der Flasche und seine Qualität zählt. Und auch Spitzenweine aus Übersee, Österreich und Spanien, exklusive Champagner und zahlreiche deutsche Raritäten, denen man bei der MWC traditionell besonders die Treue hält, suchen einen neuen Besitzer.
Eines der Highlights der Auktion dürfte eine Original-Holzkiste (12 Flaschen) Château Mouton Rothschild 1986 sein – ein Wein mit 100 Parker-Punkten und Höchstbewertungen auch bei anderen großen Verkostern. Doch das hat seinen Preis: Das Lot ist mit 6000 bis 11.760 Euro geschätzt und damit nur für finanziell sehr gut situierte Weinliebhaber erschwinglich. Aber auch aus dem Piemont ist eine absolute Rarität aufgeboten: eine OHK (12 Flaschen) des Topweins von Kultwinzer Aldo Conterno, Barolo Granbussia Riserva 1985. Hier liegt der Schätzpreis in einer Range zwischen 1800 und 3000 Euro.
Alle Informationen zu Gebotsabgabe, Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Übrigens: Einlieferungen für die nächste Präsenzauktion – die 30. ihrer Art – am 24. März 2012 werden bei der MWC ab 9. Januar entgegengenommen.
Über die Munich Wine Company
Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.
Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.
Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.
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Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
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