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Wintermonate mit höchster Sterberate: Über 80.000 Todesfälle diesen Januar erwartet
Hamburg, 10. Januar 2012 – Die Monate Januar und Februar sind die Monate mit dem höchsten Sterberisiko, so das Ergebnis einer langfristigen Analyse von Bestattungen.de. Im Januar versterben knapp zehntausend Menschen mehr als in einem normalen Monat wie dem November. Die Experten von Bestattungen.de haben dazu die Todesfälle und Todesursachen zu ...
Hamburg, 10. Januar 2012 – Die Monate Januar und Februar sind die Monate mit dem höchsten Sterberisiko, so das Ergebnis einer langfristigen Analyse von Bestattungen.de. Im Januar versterben knapp zehntausend Menschen mehr als in einem normalen Monat wie dem November. Die Experten von Bestattungen.de haben dazu die Todesfälle und Todesursachen seit der deutschen Wiedervereinigung auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamtes untersucht.
Nachdem die Januare 2010 und 2011 mit Sterberaten weit unter dem Erwartungswert positiv überrascht haben, scheint dieser Januar den historisch zu erwartenden Werten zu entsprechen. Nachdem im Januar 2011 66.588 Menschen in Deutschland verstorben sind, werden gemäß Bestattungen.de-Prognose diesen Januar über 80.000 Todesfälle erwartet. Die Prognose berücksichtigt dabei eigene Daten von Bestattungen.de, die sich verändernde Altersstruktur in der Gesellschaft, medizinische Fortschritte, Wettervorhersagen sowie als Frühindikator die Anzahl entsprechender Suchanfragen auf Google.de.
„Die Januare der letzten beiden Jahre waren erstaunlich positiv. Allerdings haben sich in diesen beiden Monaten die Todesfälle primär verschoben. 2010 gab es im März eine ungewöhnlich hohe Sterberate. Und die niedrige Sterberate im Januar 2011 lässt sich durch eine überdurchschnittlich hohe im Monat davor erklären“, erläutert Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf. „Aber generell wird in den Wintermonaten Dezember bis März am meisten gestorben.“
Hauptursache der allgemein höheren Sterblichkeit im Winter ist das Wetter. „Der Organismus ist im Winter geschwächt. Besonders für Menschen mit Vorerkrankungen besteht eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Extreme Wetterlagen erhöhen das Herzinfarktrisiko, auch Atemwegserkrankungen nehmen zu. Besonders gefährdet sind ältere Menschen“, erläutert Medizin-Meteorologin Angelika Grätz vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Auch emotionale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. „Nach Weihnachten fühlen sich viele ältere Menschen allein und verlieren den Lebensmut. Diese negative psychische Verfassung kann die körperliche Gesundheit beeinträchtigen“, begründet Schaaf die Unterschiede in der Sterberate zwischen Dezember und dem Jahresanfang.
Viele Menschen nehmen fälschlich an, dass Unfälle und Selbstmorde die Todesfälle im Winter stark ansteigen lassen. Eisglätte und Schnee behindern den Verkehr, doch die Zahl der Verkehrstoten geht im Winter zurück, da vorsichtiger und weniger gefahren wird. Nicht natürliche Todesursachen spielen generell eine geringe Rolle im Vergleich zu Erkrankungen: 2010 lag der Anteil bei nur 3,9 Prozent aller Todesfälle.
Über Bestattungen.de
Bestattungen.de ist ein von Verbraucherschützern empfohlener Preisvergleich für Bestattungen in Deutschland. Nutzer erhalten auf Anfrage unverbindlich Angebote von geprüften Bestattern. Zudem bietet Bestattungen.de umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Das komplette Angebot ist für Kunden kostenlos.
Bestattungen.de Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg presse[at]bestattungen.de
70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten in ...
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten erlegten Füchse kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. "Notwendigkeit" der Fuchsjagd ist Jägerlatein Anders als von Jägern behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse flächendeckend zur Bestandsreduktion zu bejagen, keine Rede sein. Die Geburtenrate bei Füchsen passt sich mit geringer zeitlicher Verzögerung der Sterberate an - in Gebieten, in denen Füchsen intensiv nachgestellt wird, kommen weitaus mehr Welpen zur Welt als in fuchsjagdfreien Gegenden. Verluste werden somit rasch ausgeglichen; die Jagd hat keine nachhaltige Auswirkung auf den Fuchsbestand. Neben Tier- und Naturschutzorganisationen fordern daher auch kritische Jäger seit Jahren die Einführung einer umfassenden Schonzeit für Füchse. Das Saarland ist dieser Argumentation im letzten Jahr bereits mit dem Beschluss einer sechsmonatigen Jagdruhe gefolgt. Forderung: Schonzeit für Füchse! Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben sich zahlreiche Initiativen und Verbänden aus dem Natur- und Tierschutzbereich zu der "Initiative Schonzeit für Füchse" zusammengeschlossen. Derzeit unterstützen bereits 70 Organisationen das Mindestziel einer neunmonatigen Schonzeit für Meister Reineke, und regelmäßig kommen neue hinzu. Eine gemeinsame Erklärung auf der Website www.schonzeit-fuer-fuechse.de dokumentiert das Ziel der Initiative und seine Begründung. Fuchsjagd ist sinnlose Tierquälerei Einen vernünftigen Grund für die derzeitige rücksichtslose Verfolgung des Rotfuchses, eines intelligenten, mit Hund und Wolf verwandten Wildtiers, gibt es nicht. Mehr noch - Fuchsjagd verursacht kaum vorstellbares Tierleid. Ein großer Teil der von Jägern beschossenen Füchse wird nur angeschossen und stirbt dann qualvoll an den von Kugel oder Schrot zugefügten Verletzungen. Bei der Baujagd sollen Füchse mit scharfen Hunden vor die Flinten wartender Jäger getrieben werden, doch es kommt oft zu schweren Kämpfen zwischen Hund und Fuchs, mit Verletzungen auf beiden Seiten. Und Studien zeigen, dass beim Fang von Füchsen in angeblich "sofort tötenden" Schlagfallen viele Tiere an Pfote oder Brustkorb schwer verletzt werden und dann stundenlang blutend darauf warten müssen, bis der Jäger sie schließlich mit Pistole oder Knüppel erlöst.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Werden wir systematisch vergiftet? - Erneuerbare Zahlungsmittel
<p> In Schweden ist ein ganzer Vogelschwarm tot vom Himmel gefallen. Die Ursache ist ebenso unklar wie bei einem Vorfall im US-Bundesstaat Arkansas mit 5000 toten Tieren. (Quelle zeit online 2011)<br> <br> Ganze Walherden stranden an den Küsten der Kontinente orientierungslos. Fischsterben zu Tausender in Flüssen, es ...
In Schweden ist ein ganzer Vogelschwarm tot vom Himmel gefallen. Die Ursache ist ebenso unklar wie bei einem Vorfall im US-Bundesstaat Arkansas mit 5000 toten Tieren. (Quelle zeit online 2011) Ganze Walherden stranden an den Küsten der Kontinente orientierungslos. Fischsterben zu Tausender in Flüssen, Seen und Meere. Was geschieht hier? Gibt es hier mysteriöse Zusammenhänge oder hat alles einen wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Zu uns Menschen. 2005 in der BRD wurden die Menschen die an Krebs starben auf 222.000 Krebstote von Fachleuten geschätzt. Die Experten gingen von einer schleichenden Erhöhung dieser Zahl aus. Im Jahre 2010 starben 821.627 Menschen an diversen Krankheiten. (Quelle Statistisches Bundesamt) Die Befürchtungen der Experten und Mediziner haben sich bei Krebs erfüllt. Diese Zahlen erhöhen sich von Jahr zu Jahr bei einer Schrumpfung der Bevölkerung, in der Bundesrepublik Deutschland. Was geschieht hier? Gibt es hier mysteriöse Zusammenhänge oder hat alles einen wissenschaftlich erklärbaren Grund. Ganz bestimmt hat es nichts damit zu tun, dass Menschen immer älter werden - mit dem demografischen Faktor. Eigentlich widerspricht der demografische Faktor den Realitäten, aber so kann man das nicht sehen, da der demografische Faktor die Sterberate nicht einbezieht, sondern sich auf überlebende Menschen bezieht und einzig aufs Lebensalter, auf Menschen die vielleicht gesünder leben und brav, bei dem kleinsten Verdacht zu ihrem Hausarzt gehen und von dem Fortschritt der Medizin profitieren. Das könnte eine Erklärung sein, wenn man weiß, dass wir viel öfter zum Arzt rennen, als früher und jede Kleinigkeit sofort kurieren lassen. Dies beschriebene liefert auch den Grund, dass noch relativ wenige Menschen an Krebs und Herzkreislauferkrankungen Sterben, als es ohne diese häufigen Arztbesuche sein würde. Aber warum erkranken und sterben - trotz dieser schon hervorragenden medizinischen Versorgung - immer mehr Menschen, an diesen Krankheiten. Um den Überblick zu behalten sind nur die beiden Krankheiten ausgewählt. Getrost könnte man auch Demenz und andere neurologischen Krankheiten einbeziehen. Lassen wir es bei den beiden Volkskrankheiten Herzkreislauf und Krebs. Jeder kann für sich ergänzen, wie z.B. der Tinnitus, eine Krankheit, die es früher vor Jahren so in Massen überhaupt nicht gab. Auch physische Erkrankungen gibt in Masse, die teils zu tiefen Depressionen oder gar genetisch bedingt - bei manchen zum Krebs führen. Medizin macht gesund, das wissen wir heute, aber was macht ständig und permanent immer kränker. Gibt es unerklärliche Zusammenhänge, eher nicht. Kämpfen unsere Mediziner, gegen Windmühlen, wie Don Quijote, eher ja. Eine einfache Geschichte die vielleicht passt und Erklärung liefert könnte. Als ich so 12 bis16 Jahre alt war, lebte ich im Odenwald. Das Dorf, mit Stadtrechten, hatte ca. 3.500 Einwohner. In meinem damaligen Alter drückte man sich überall herum und so kam es, dass man irgendwann das ganze Dorf kannte, mehr oder weniger, eher mehr. Das ist heute 50 Jahre her und alles war damals logischerweise noch anders, auch die Luft und das Wasser. Es gab keine Zeitarbeit und unendlichen Stress um die Arbeitsplätze. Damals gab es im Dorf 2 oder 3 Menschen, die mir meinen Geschwistern und Eltern, die auch wiederum jeden kannten, an Krebs erkrankt waren. Gestorben wurde auch, wie heute, aber mehr an Altersschwäche. Gestorben wird immer. Krebs war damals, das angsterregendste Wort, das man kannte. Gerade da es auch selten war. Und, die da im Sterben lagen waren schon aus diesem Grunde bekannt. Zu Silvester 2011, habe ich einen Schulkameraden angerufen und wir haben uns natürlich auch über Krebs unterhalten, an dem seine Ehefrau verstorben ist. Das Dorf hat heute ein paar Einwohner mehr, aber immer noch kennt man die Leute. Krebs ist heute eine Nachbarschaftskrankheit und mehr oder immer gegenwärtiger. Mein Schulkamerad zählt nicht mehr, wie wir früher das taten. Bei mir - hier in Berlin im Kitz - ist das nicht anders. Was ist passiert? Geraucht haben die früher noch mehr, als heute und was für ein Kraut. Die genetische Verbundenheit, war auch nicht anders als heute. Was wird uns da verschwiegen, vernebelt und verschleiert. Ist die Antwort die dynamische Umweltverschmutzung, die keine Grenzen kennt? Ist die Antwort der Stress ums Überleben und um den Arbeitsplatz, der schon ein Heiligtum geworden ist und angebetet wird? Ja vermutlich - eher. Wir befinden uns - in einer Zeit, wo Menschen des Profits wegen unsere Natur, von der unser aller Leben abhängig ist und unsere Atmosphäre, in ihrer Gier nach Reichtum und Macht und nicht zuletzt beim Kampf ums eigne Überleben - zu einer giftigen Müllhalde gemacht haben. Permanent und dynamisch ohne Unterbrechung zur Erholung wird dieses grausame Spiel weiterlaufen und tut es auch. Es gibt keine Stopschilder, wie auf unseren Straßen. Pflanzen werden bewusst vergiftet, geerntet, verarbeitet und gemixt, wie gerade wieder, zum wievielten male überhaupt schon, mit Dioxin oder anderen chemischen Substanzen - an die Tiere verfüttert, die nicht an Krebs sterben - da sie vorher von uns verspeist wurden. Im Hinterkopf, dieser Krankmacher und Mörder mit Vorsatz, steht wohl der Gedanke, die Mediziner werden es schon richten. Keiner kann so dumm sein und glauben, dass wird schon ohne Schaden anzurichten - an der Gesundheit der Menschen vorbeigehen. Die Atmosphäre wird bewusst vergiftet, jeder weiß es, eifrig und mit wachsender Tendenz und die Dummheit von uns allen lässt es täglich zu, von Sekunde zu Sekunde. Diese verpestete und vergiftete Luft erwärmt hilfst CO2 die Atmosphäre, erzeugt den Klimawandel und wir atmen den Rest der Gifte und Abgase ein und aus. Fragen: Könnten das Gesagte Folgen haben, die zu dem mysteriöse Sterben von Fisch- und Vogelschwärmen führen? Könnte das die Folgen haben, dass sich Krebs und andere, ja - moderne Krankheiten in Windeseile verbreiten und unsere Ärzte, wie Don Quijote gegen Windmühlen kämpfen? Gibt es die Antwort und wird sie, wie die Verbraucherministerin der BRD vorschlug - durch Selbstkontrolle und Vertrauen gelöst werden, eher nicht. Wir, unsere Natur und der Planet, werden im Kampf um Aufschwung und Profit, Macht und Geld systematisch mit Dynamik zu Gift- und Castorbehälter gemacht, die irgendwann - niemand mehr entsorgen wird. Wir tragen gemeinsam Schuld an diesem Desaster. Sind wir alle verrückt geworden? Fangen wir endlich an zu denken und gehen wir neue Wege. Helfen sie einen neuen Weg zu richten. http://www.wolfgangbergmann.de Diskutieren sie mit, den es geht um alles. Wolfgang Bergmann Pflanzen werden bewusst vergiftet, geerntet, verarbeitet und gemixt, wie gerade wieder, zum wievielten male überhaupt schon, mit Dioxin oder anderen chemischen Substanzen - an die Tiere verfüttert, die nicht an Krebs sterben - da sie vorher von uns verspeist wurden. Im Hinterkopf, dieser Krankmacher und Mörder mit Vorsatz, steht wohl der Gedanke, die Mediziner werden es schon richten. Keiner kann so dumm sein und glauben, dass wird schon ohne Schaden anzurichten - an der Gesundheit der Menschen vorbeigehen. Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Vitamin-D-Mangel kann Lebenserwartung verkürzen – Vorbeugende Strategien können hilfreich sein
<p> Wir Deutsche haben zu wenig Vitamin D im Blut. Für die breite Mehrheit der Bevölkerung ist Vitamin D zur Mangelware geworden. Diese Erkenntnis kann aus wissenschaftlicher Sicht heute nicht mehr bezweifelt werden. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser ...
Wir Deutsche haben zu wenig Vitamin D im Blut. Für die breite Mehrheit der Bevölkerung ist Vitamin D zur Mangelware geworden. Diese Erkenntnis kann aus wissenschaftlicher Sicht heute nicht mehr bezweifelt werden. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser Negativtrend im Winter noch verstärkt, da die zur Bildung von Vitamin D dringend benötigte Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation gegangen ist. Neue, sehr umfangreiche Untersuchungen zeigen dass etwa 9 von 10 Menschen in Deutschland nicht ausreichend mit dem lebenswichtigen Vitamin D versorgt sind. Das kann schwerwiegend gesundheitliche Folgen haben. Nach einer aktuellen Studie aus Finnland kann eine Minderversorgung mit Vitamin D die Sterberate erhöhen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio nach Auffassung der meisten Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Das macht auch deshalb schon viel Sinn, weil es in breiten Teilen der Bevölkerung zusätzlich auch noch am Mineralstoff Calcium mangelt, der zusammen mit Vitamin D für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette zu verzehren , um die negativen Effekte der Minderversorgung auszugleichen. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen. Jede Apotheke kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren) beziehen. Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei bezogen werden. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Virtanen JK, et al. Eur J Nutr. 2010 Oct 26. [Epub ahead of print] Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird. Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet. Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung) ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes) VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern) MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung) OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen UroVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von rezidivierenden Harnwegsinfektionen der Frau OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose) afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall) Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.comgerhard.klages[at]navitum.de
Fischöl hilft nicht bei allen Herz-Kreislauf ErkrankungenAus verschiedenen Studien ist bekannt, dass Omega-3 Fettsäuren (FS) einen schützenden Effekt vor Herz-Kreislauf Erkrankungen haben. Gleich zwei Studien haben aber jetzt gezeigt, dass Omega-3 FS kein Allerheilmittel sind.
Omega-3 Fettsäuren, wie sie vor allem im Fischöl zu finden sind, werden schon seit längere Zeit zur Verhütung von Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt. Neue Studien zeigen jetzt, dass diese Empfehlung nicht uneingeschränkt gilt. rnOmega-3 Fettsäuren ( O3-FS ), insbesondere die im Fischöl enthaltene ( EPA ) und ( DHA ...
Omega-3 Fettsäuren, wie sie vor allem im Fischöl zu finden sind, werden schon seit längere Zeit zur Verhütung von Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt. Neue Studien zeigen jetzt, dass diese Empfehlung nicht uneingeschränkt gilt. rn Omega-3 Fettsäuren ( O3-FS ), insbesondere die im Fischöl enthaltene Eicosapentaensäure ( EPA ) und Docosahexaensäure ( DHA ), gelten als potente Mittel zur Prophylaxe von Herz-Kreislauf Erkrankungen. Eine Amerikanische Studie konnte zeigen, dass die regelmässige Einnahme von O3-FS bei Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf Erkrankung zu einer deutlichen Senkung der Sterberate führt. In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass O3-FS das Risiko tödlicher Herzinfarkte ebenfalls dramatisch zu senken vermochten. Ausserdem können O3-FS das Risiko von Arrhythmien nach Herzinfarkt, eine gefürchtete Komplikation mit oftmals tödlichem Ausgang, heruntersetzen. Jetzt sind aber gerade zwei Studien veröffentlicht worden, die den Nutzen der O3-FS in Bezug auf kardiovaskuläre Erkrankungen ein wenig einschränken. Eine Holländische Studie, die im renommierten New England Journal of Medicine ( NEJM ) publiziert wurde, konnte aufzeigen, dass O3-FS bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten, keinen Nutzen in Bezug auf die weitere Infarkthäufigkeit haben. Ebenso wenig scheinen O3-FS einen Einfluss auf die Häufigkeit oder Intensität des Vorhofflimmerns zu haben, wie aus einer Amerikanischen Studie hervorgeht, die im Rahmen des American Heart Association"s Annual Scientific Meeting in Chicago präsentiert und begleitend im JAMA ( Journal of the American Medical Association ) abgedruckt wurde. In der Holländischen Studie untersuchte ein Team um Daan Kromhout von der Division of Human Nutrition der Wageningen University, ob niedrig dosierte O3-FS bei einem Patientenkollektiv mit vorbestehendem Herzinfarkt die Infarktrate senken könnten. Dazu untersuchten sie über 4"000 Patienten, die nach einem Herzinfarkt eine konventionelle protektive Therapie mit Bludrucksenkern, Cholesterinhemmern und Blutverdünner erhielten. Nach 40 Monaten Therapie zeigte sich in der Gruppe mit den O3-FS kein signifikanter Unterschied in Bezug auf zusätzliche Herzinfarkte im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Die Autoren vermuten, dass der fehlende schützende Effekt eine Folge der deutlich verbesserten Therapie nach erlittenem Herzinfarkt sind. Oder anders ausgedrückt, die post-Infarkt Therapie ist derart potent, dass ein zusätzlicher Nutzen der O3-FS nicht oder nur sehr schwierig nachzuweisen ist. Ähnlich enttäuschend schnitten O3-FS in der eben erst erschienen Studie zur Prävention und Therapie des Vorhofflimmerns ab. Frühere Studien hatten einen günstigen Einfluss der O3-FS auf die Entwicklung des Vorhofflimmerns erahnen lassen. Die Autoren untersuchten daher 663 Patienten mit wiederkehrendem oder chronischem Vorhofflimmern über 24 Wochen lang. Therapeutisch wurde diesen Patienten eine sehr hohe Dosis frei erwerbliches Fischöl oder ein Placebo-Präparat verabreicht, ohne dass ein signifikanter Effekt gefunden werden konnte. "Entweder waren die positiven Resultate der vorhergehenden Studien zufälliger Natur und nur aufgrund der beispielsweise kleinen Studienpopulation oder sie waren echt. In diesem Fall könnten verschiedene Faktoren dazu geführt haben, dass wir keine Resultate sehen konnten. Unterschiede in der Studienpopulation, in der Ursache des Vorhofflimmerns, im Dosierungsschema oder sogar in der Zusammensetzung des Fischölpräparates oder schliesslich auch in der zusätzlichen Therapie sind unter anderem möglich," so die Autoren vom Lankenau Institute for Medical Research. O3-FS haben ohne Zweifel ihren Wert in der Prävention von Herz-Kreislauf Erkrankungen. Allerdings zeigen die zwei neuen Studien, dass es auch Limitationen gibt, die es zu erforschen gilt, wenn man den Nutzen der O3-FS optimal einsetzen möchte.
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Kardiale Resynchronisation bei leichter Herzinsuffizienz senkt SterberateStudie belegt Senkung der Mortalität um 29 Prozent
( ddp direct ) Meerbusch 18. November 2010 Im Rahmen der RAFT-Studie wurde untersucht, ob Patienten mit leichter bis moderater Herzinsuffizienz ( NYHA-Klasse II und III ) von einer kardialen Resynchronisationstherapie in Verbindung mit implantierbaren Defibrillatoren und einer medikamentösen Therapie profitieren. Die jetzt im New England Journal ( ...
( ddp direct ) Meerbusch 18. November 2010 Im Rahmen der RAFT-Studie wurde untersucht, ob Patienten mit leichter bis moderater Herzinsuffizienz ( NYHA-Klasse II und III ) von einer kardialen Resynchronisationstherapie in Verbindung mit implantierbaren Defibrillatoren und einer medikamentösen Therapie profitieren. Die jetzt im New England Journal of Medicine publizierten Daten zeigen, dass die Defibrillatoren zur kardialen Resynchronisationstherapie ( CRTDs ) von Medtronic verglichen mit Patienten, die mit leitlinienkonformen implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren ( ICDs ) und einer medikamentösen Therapie behandelt wurden, die Mortalität bei leicht symptomatischen Herzinsuffizienzpatienten ( NYHA-Klasse II ) signifikant um 29 Prozent gesenkt haben. Sowohl die alleinige Mortalität als auch die kombinierten Endpunkte für Mortalität und Krankenhausaufnahme wegen Herzinsuffizienz wurden für alle Patienten in der Studie um 25 Prozent gesenkt. Jährlich werden 317.000 Patienten in Deutschland wegen einer Herzinsuffizienz im Krankenhaus behandelt ( 1 ). Zudem betrugen die angefallenen Krankheitskosten im Jahr 2006 rund 2,9 Milliarden Euro ( 2 )Bei besonders schweren Fällen schlagen die Herzkammern nicht mehr im Takt, das Herz kann kaum noch Blut in den Kreislauf pumpen. Über 10.000 Insuffizienz-Patienten pro Jahr wird die Cardiale Resynchronisations-Therapie ( CRT ) implantiert ein spezieller Herzschrittmacher lässt die Herzkammern wieder im Takt schlagen. Die jetzt im New England Journal of Medicine publizierte RAFT-Studie belegt, dass auch bei leichter bis mittelschwerer Herzinsuffizienz die Symptome reduziert, Krankenhausaufenthalte verringert und die Mortalität für einige Patienten mit moderater bis schwerer Herzinsuffizienz gesenkt werden. Diese richtungsweisenden Resultate demonstrieren, dass die frühere Intervention mit CRTD zusätzlich zur leitlinienkonformen Therapie mit ICD und Medikamenten bei diesen Patienten lebensrettend ist, so Anthony Tang, M.D., RAFT-Hauptprüfarzt, Professor of Medicine an der University of British Columbia und lehrbeauftragter Professor of Medicine am University of Ottawa Heart Institute in Ottawa, Kanada. Auch bei Patienten ohne schwere Einschränkungen durch ihre Herzinsuffizienz hat sich gezeigt, dass die CRT das Fortscheiten der Erkrankung verzögert und die Krankenhausaufnahmen wegen Herzinsuffizienz verringert. Medtronic unterstützte sieben große Herzinsuffizienzstudien, die an den Leitlinien beteiligt waren, nämlich SCDHeFT, REVERSE, MIRACLE, MIRACLE ICD, MIRACLE ICD II, MUSTIC und CARE HFs. Die von Medtronic gesponserte klinische Studie REVERSE ( Resynchronization Reverse Remodeling in Systolic Left Ventricular Dysfunction ) wurde zuerst im Dezember 2008 veröffentlicht und war branchenweit die erste Studie, die den Vorteil einer CRT für leicht symptomatische Patienten zeigte. Die RAFT-Studie Insgesamt wurden 1.798 Patienten mit leichter bis moderater Herzinsuffizienz ( NYHA-Klasse II und III ) mit einer Auswurffraktion von 30 Prozent und einer QRS-Dauer von 120 ms an 34 Zentren in Kanada, Europa, der Türkei und Australien in die Studie aufgenommen. 80 Prozent ( 1.438 ) der Patienten wiesen bei der Aufnahme Symptome der NYHA-Klasse II auf. Die Patienten wurden mindestens 18 Monate nachbeobachtet, mit einer durchschnittlichen Nachbeobachtung von 40 Monaten, wodurch die Studie die längste Nachbeobachtung und die meisten Patienten-Erfahrungsmonate von allen Studien über die CRT-Therapie aufweist. In der Studie wurden ICDs und CRTDs von Medtronic verwendet. Das primäre Ergebnis war die Kombination aus Mortalität und den Krankenhausaufnahmen wegen Herzinsuffizienz; zu den sekundären Ergebnissen gehörten Tod aufgrund jeder Ursache, Tod aus kardiovaskulärer Ursache und Krankenhausaufnahme wegen Herzinsuffizienz. 1: Statistisches Bundesamt 2: Originalarbeit, DOI: 10.3238/arztebl.2009.0269 Informationen über Medtronic Medtronic, Inc. hat seinen Hauptsitz in Minneapolis, USA ist ein weltweit führender Anbieter in der Medizintechnik. Medtronic GmbH in Deutschland hat ihren Sitz in Meerbusch, Medtronic GmbH in Österreich hat ihren Sitz in Wien. Der europäische Hauptsitz von Medtronic ist in Tolochenaz ( VD ) in der Schweiz angesiedelt. Sie finden Medtronic im Internet unter www.medtronic.com, www.medtronic.de und medtronic.eu. #### Aussagen über die Zukunft unterliegen den Risiken und Unsicherheiten, wie sie in den periodisch bei der Securities and Exchange Commission hinterlegten Berichten dargestellt sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Voraussagen abweichen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/277b11 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/kardiale-resynchronisation-bei-leichter-herzinsuffizienz-senkt-sterberate-42650 === Kardiale Resynchronisation bei leichter Herzinsuffizienz senkt Sterberate ( Teaserbild ) === Eine neue Studie zeigt, dass auch Patienten mit leichter und mittelschwerer Herzinsuffizienz von der Therapie mit der kardialen Resynchronisation ( CRT ) profitieren - insgesamt wird die Sterberate um 29 Prozent gesenkt. Shortlink: http://shortpr.com/220n2b Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/schematische-darstellung-der-kardialen-resynchronisation -
Pressekontakt: Andreas Bohne Medtronic GmbH Earl-Bakken-Platz 1 40670 Meerbusch Telefon: 021598149-140 EMail: presse@medtronic.de Internet: www.medtronic.de
Darmkrebs-Risiko wird unterschätztVorsorge-Koloskopie findet wenig Akzeptanz
sup.- Unter den Tumor-Neuerkrankungen liegt Darmkrebs bei Frauen wie Männern an zweiter Stelle. Zusammengenommen ist Darmkrebs mit rund 73.000 Erkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsform in Deutschland. Etwa 27.000 Menschen sterben jährlich an diesem Tumor. Dank neuer Therapieoptionen ist die Sterberate laut Auskunft des Robert ( ) in ...
sup.- Unter den Tumor-Neuerkrankungen liegt Darmkrebs bei Frauen wie Männern an zweiter Stelle. Zusammengenommen ist Darmkrebs mit rund 73.000 Erkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsform in Deutschland. Etwa 27.000 Menschen sterben jährlich an diesem Tumor. Dank neuer Therapieoptionen ist die Sterberate laut Auskunft des Robert Koch-Instituts ( Berlin ) in den letzten Jahren zwar stetig zurückgegangen. Die kumulierten relativen Fünf-Jahres-Überlebensraten bei Darmkrebs liegen für Männer wie auch für Frauen inzwischen bei 60 Prozent. Insbesondere die Option, bei metastasiertem Darmkrebs zusätzlich zur Chemotherapie zielgerichtete Antikörper ( Wirkstoff Cetuximab ) zum Stopp des Krebswachstums einzusetzen, hat die Prognosen für Darmkrebs-Patienten deutlich verbessert. Dennoch könnte vielen Menschen viel Leid erspart bleiben, wenn sie eine Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch nehmen würden. Die Akzeptanz für solch eine Untersuchung, die ab 55 Jahren von den Krankenkassen bezahlt wird, ist jedoch nach wie vor sehr gering. Dabei ist Fakt: Nach Auskunft der Kassenärztlichen Vereinigung kann mit einer rechtzeitigen Koloskopie die Darmkrebssterblichkeit um bis zu 90 Prozent gesenkt werden. Werden bei der Spiegelung Darmpolypen entdeckt und entfernt, entsteht erst gar kein Krebs und damit auch kein Leidensweg. Dennoch haben sich summiert im Zeitraum von 2003 bis 2007 von den rund 16,8 Mio. Anspruchsberechtigten nur 13,4 Prozent der Männer und 15,1 Prozent der Frauen für eine Vorsorge-Koloskopie entschieden. Das berichtet das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung. Bei vielen Menschen ist die Angst vor der Spiegelung größer als die Angst vor Darmkrebs. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass das persönliche Risiko für diese Tumorerkrankung immer noch völlig unterschätzt wird. Dabei erkranken im Laufe ihres Lebens in Deutschland sechs von hundert Menschen an Darmkrebs. Das heißt: Jeder Siebzehnte ist betroffen. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
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Sonnige GesundheitsreformMilliardenentlastung der Gesundheitssysteme durch bessere Nutzung von UV-Licht
Ausreichend UV-Licht auf der Haut der Menschen würde helfen, weltweit die Ausbreitung von Volkskrankheiten und deren Folgen deutlich zu reduzieren. Auf diese Weise könnten die Gesundheitssysteme vieler Länder um Milliarden entlastet werden. Vitamin D, das durch UV-Licht in der Haut des Menschen synthetisiert wird, ist dabei der Faktor, D ...
Ausreichend UV-Licht auf der Haut der Menschen würde helfen, weltweit die Ausbreitung von Volkskrankheiten und deren Folgen deutlich zu reduzieren. Auf diese Weise könnten die Gesundheitssysteme vieler Länder um Milliarden entlastet werden. Vitamin D, das durch UV-Licht in der Haut des Menschen synthetisiert wird, ist dabei der Faktor, der alles entscheidet. Ein internationales Forscher-Team hat für die USA, Kanada, Deutschland und jetzt auch die Niederlande entsprechende Berechnungen vorgelegt.
Vitamin D-Mangel und Folgeerkrankungen, die sich daraus entwickeln, sind lange von der Wissenschaft unterschätzt worden. Auch die protektive Wirkung von Vitamin D gegen ein Vielzahl von Krankheiten fand jahrelang kaum Beachtung. Bisher konzentrierten sich die weltweiten Forschungen hauptsächlich auf die Folgen eines zu niedrigen Serumspiegels Vitamin D für spezielle Krankheitsbilder und die Häufigkeit ihres Auftretens. Jetzt hat ein internationales Forscher-Team berechnet, wie sich ein ausreichend hoher Vitamin D-Spiegel im menschlichen Blut, in einzelnen Ländern auf das gesamte Gesundheitssystem auswirken würde. In einer "konservativen Kalkulation berechneten die Wissenschaftler für Deutschland, dass eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit dem "Sonnenschein-Vitamin D, ( dies entspricht einer Erhöhung des Vitamin D-Spiegels im Blut auf 75 nmol/l, ) mindestens 18.300 Todesfälle pro Jahr verhindern könnte. Die Neuerkrankungen bei vielen chronischen und Volkskrankeiten in den Niederlanden könnten um 10-50 %, die Sterberate insgesamt um 23 % gesenkt werden, wenn die Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D durch Sonne, Solarium oder Nahrungsergänzung auf 4060 ng/mL gesteigert würde. Das entspricht einer täglichen Zufuhr von 25004000 IE ( Internationale Einheiten ). Das Ergebnis der Berechnungen für die Niederlande erschien jetzt online als Vorab-Veröffentlichung des internationalen Fachjournals "The Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology.
Erst vor einigen Monaten hatten amerikanische Wissenschaftler unter Leitung von William B. Grant vorgerechnet, dass allein in Europa die "Unterversorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin die Gesundheitssysteme der Länder mindestens 177 Milliarden Euro kostete jährlich. Die UV-Strahlen der Sonne sind der natürliche Katalysator des Menschen für die körpereigene Vitamin D-Produktion. Ein geringer Prozentsatz UV-B im Sonnenlicht reicht aus, diese Prozesse in der menschliche Haut anzustoßen, um so auf natürliche Weise bis zu 90 % des menschlichen Vitamin D-Bedarfs zu generieren. Alternativ ließe sich eine ausreichende Vitamin D-Versorgung, besonders für die Monate mit zu wenig natürlicher UV-Einstrahlung von Oktober bis Ende April über das künstliche Licht eines Solariums oder aber die Zufuhr von Vitamin D über Nahrungsergänzung regulieren. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte jedoch stets in Absprache mit einem Arzt geschehen ( Bestimmung des Vitamin D-Spiegels ) da mitunter die Gefahr einer ( toxischen ) Vitamin D-Überdosierung besteht. Dieses Risiko ist bei der Vitamin D-Synthese durch natürliches oder künstliches UV-Licht nicht gegeben, da der Organismus die Vitamin D-Produktion von selbst reguliert. Auch die Gefahr einer möglichen Hautschädigungen im Solarium kann bei verantwortungsvoller Nutzung des Lichtes ausgeschlossen werden. Ein Drittel der UV-Dosis, die zu einer Hautrötung führen könnte, genügt bei den meisten Menschen, um den Vitamin D-Spiegel gesundheitswirksam anzuheben.
Patientenarmbänder bedrucken mit günstigem, kleinen Drucker TDP-225W
MAKRO IDENT stellt den neuen und günstigen Patientenarmband-Drucker TDP-225W vor. Der neue Drucker benötigt kein Farbband zum Drucken von Grafiken, Barcodes und Texten. Um Platz zu sparen, ist der kleine Drucker sogar für die Wandmontage ausgelegt.Patientenarmbänder mit Text und Barcodes werden oft genutzt, um die bei der von zu und ...
MAKRO IDENT stellt den neuen und günstigen Patientenarmband-Drucker TDP-225W vor. Der neue Drucker benötigt kein Farbband zum Drucken von Grafiken, Barcodes und Texten. Um Platz zu sparen, ist der kleine Drucker sogar für die Wandmontage ausgelegt. Patientenarmbänder mit Text und Barcodes werden oft genutzt, um die Fehlerhäufigkeit bei der Identifizierung von Patienten zu senken und die Prozesse im Krankenhaus zu beschleunigen sei es bei der stationären Aufnahme, der ambulanten Behandlung, in der internen Apotheke oder auf den Stationen. Mit Patientenarmbändern und Druckern kann ein deutlicher Fortschritt bei der Patientensicherheit erzielt werden. Der Patient erhält ein Armband mit einem Barcode und Klartext, das hohe Sicherheit bei der Identifizierung im Krankenhaus bietet. Die bedruckten Armbänder sorgen dafür, dass alle erforderlichen Daten leicht zu erkennen sind und nichts nachträglich geändert werden kann. Der neue, kleine TDP-225W Patientenarmband-Drucker wurde speziell für die Bedürfnisse im Gesundheitsdienst für den Einsatz in Krankenhäusern entwickelt - zur eindeutigen Patienten-Identifikation. Ein Farbband zum Bedrucken der Patientenarmbänder wird nicht mehr benötigt. Der Thermodruck ermöglicht das gewünschte Druckergebnis durch punktuelle Hitzeerzeugung ohne Farbband. Diese Drucktechnik ist günstiger als der Thermotransferdruck und das Druckbild ist gestochen scharf. Der kleine TDP-225W benötigt zudem auch noch sehr wenig Platz. Sollte es für den TDP-225W tatsächlich keinen Platz mehr geben, dann ist dieser bereits für die Wandmontage konstruiert. Die Wandhalterung ist im Lieferumfang bereits enthalten. Der neue Drucker verarbeitet ausschließlich Patientenarmbänder, die auf einem 1-Zoll Kern gewickelt sind, wie z.B. die günstigen MRSA-resistenten Thermodirekt-Armbänder der Z-Band Serie. Diese bei MAKRO IDENT erhältlichen Armbänder entsprechen den internationalen Gesetzen, Normen und Richtlinien der Hygienetechnik. Die Halterung für die MRSA-resistenten Patientenarmband-Rollen ist gefedert. Daher gestaltet sich das Einlegen einer Rolle sehr einfach. Laut Hersteller sollen Rollen bis zu einem Außendurchmesser von 16 cm verarbeitet werden. Das gute ist, dass der Drucker keine Farbbänder benötigt und daher das Einlegen eines Farbbandes somit entfällt. Um den aktuellen Druckerstatus anzeigen zu können, verfügt der kleine TDP-225W über ein Display. Angeschlossen wird er an eine USB 2.0 Schnittstelle eines PCs, Notebooks oder über Ethernet in das firmeneigene Netzwerk. Angesteuert wird der Drucker - wie jeder andere Thermodrucker auch - über die im Lieferumfang beigefügten Druckertreiber, die einfach auf dem PC oder Netzwerk zu installieren sind. Weitere Informationen: MAKRO IDENT - AutoID Technologie-Center, Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching, TEL. 089-61565828, FAX 089-61565825, www.patienten-identifikation.de, Ansprechpartner: Angelika Wilke
MAKRO IDENT ist ein bekannter Lösungsanbieter mit 25-jähriger Erfahrung und Fachkompetenz professioneller Identifikations- und Kennzeichnungs-Lösungen für Gesundheitswesen und Labore. Pro Jahr sterben ca. 40.000 Patienten in Krankenhausstationen an MRSA-Infektionen. ( Quelle: WDR - "Killerbrut - Die verschiewegene Katastrophe" ). In Deutschland ist zudem eine Zunahme der MRSA-Inzidenz weit über 15% zu verzeichnen. Um der hohen Sterberate zu entgegnen und den nationalen und internationalen Gesetzen, Normen und Richtlinien der Hygienetechnik zu entsprechen, bietet MAKRO IDENT MRSA-resistente Patientenarmbänder an. Sie erhalten außerdem bei MAKRO IDENT die entsprechenden Thermodrucker zum Bedrucken der Patientenarmbänder, Barcode-Lesegeräte zur Identifikation des einzelnen Patienten, mobile Barcode-PDAs und Lesegeräte zur mobilen Patienten-/Behandlungs- und Medikationsverwaltung sowie medizinische Etiketten wie z.B. Blutbeutel-Etiketten, Labor-Etiketten für Temperaturen von 120 bis minus 196 Grad. Und zur Sicherung und Archivierung aller Patienten-, Bild- und Befunddaten bietet MAKRO IDENT noch dazu ein professionelles Speichersystem für höchste Sicherheitsansprüche - an.
Darmkrebspatienten sollten aktiv seinModerater Sport verbessert die Überlebenschancen
sup.- Regelmäßige körperliche Aktivität verdoppelt bei Darmkrebspatienten die Überlebenschancen. US-Forscher aus Boston ( Arch Intern Med 169, 2009, 2102 ) haben den Krankheitsverlauf bei knapp 670 Männern ohne Metastasen über eine Zeit von im Mittel 8,6 Jahren analysiert. Mit Hilfe von Fragebögen wurde zudem 17 ...
sup.- Regelmäßige körperliche Aktivität verdoppelt bei Darmkrebspatienten die Überlebenschancen. US-Forscher aus Boston ( Arch Intern Med 169, 2009, 2102 ) haben den Krankheitsverlauf bei knapp 670 Männern ohne Metastasen über eine Zeit von im Mittel 8,6 Jahren analysiert. Mit Hilfe von Fragebögen wurde zudem ermittelt, wie viel Sport die Männer nach der Krebsdiagnose trieben. Das Ergebnis: Von den Männern ohne jegliche körperliche Aktivität starben etwa 17 Prozent an Darmkrebs, bei den Männern mit moderater sportlicher Bewegung waren es dagegen nur neun Prozent. Ihre Aktivität entsprach in etwa vier bis fünf Stunden pro Woche gemütlich radeln oder schwimmen. Wurden Faktoren wie Tumorstadium, Alter und Krankheitsdauer berücksichtigt, so war bei den sportlich Aktiven die tumorbedingte Sterberate um 53 Prozent reduziert. Dass auch Frauen mit Darmkrebs von viel Bewegung profitieren, hatte zuvor schon eine Studie mit über 570 Patientinnen gezeigt. Ihre Sterberate war sogar um 61 Prozent geringer als bei den trägen Altersgenossinnen. Bei Patienten mit bereits metastasiertem Darmkrebs sind aufgrund des Allgemeinzustands sportliche Aktivitäten oft nicht möglich. Aber auch ihre Überlebenschancen sind in den letzten Jahren dank neuer Therapieoptionen gestiegen. "Die mittleren Überlebenszeiten bei fortgeschrittenen Darmkrebs-Erkrankungen haben sich von acht bis zehn Monaten in den achtziger Jahren auf heute zwei bis drei Jahre verbessert", so Prof. Wolff Schmiegel, Vorsitzender der Zertifizierungskommission Darmzentren der Deutschen Krebsgesellschaft ( DKG ). Dazu haben insbesondere zielgerichtete Therapien mit Antikörpern, die z. B. den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor ( EGFR ) auf den Krebszellen blockieren, beigetragen. Im Gegensatz zur Chemotherapie kann bei dieser Behandlungsform vorab durch eine Bestimmung des Tumorgewebes ( KRAS-Status ) geklärt werden, welcher Patient von den Antikörpern profitieren kann. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
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