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Stadtmarketing erfolgreich konzipieren, koordinieren, moderieren und realisierenStudiengang zum zertifizierten Stadt- und Regionalmarketing-Manager
Stadtmarketingprozesse leisten einen zunehmend wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Wirtschaft, Politik und Verwaltung <br />in immer mehr Regionen, Städten und Gemeinden setzen auf Stadtmarketing (http://www.regional.de/lp/427_6168), um ihre Position im Standortwettbewerb nachhaltig zu stärken.<br />Gebraucht werden Mittler im ...
Stadtmarketingprozesse leisten einen zunehmend wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Wirtschaft, Politik und Verwaltung in immer mehr Regionen, Städten und Gemeinden setzen auf Stadtmarketing ( http://www.regional.de/lp/427_6168), um ihre Position im Standortwettbewerb nachhaltig zu stärken. Gebraucht werden kooperative Mittler im Netzwerk pluralistischer Meinungsvielfalt kommunaler Aktivitäten. Sie benötigen die Fähigkeit, Prozesse zu steuern, konzeptionell zu denken und kreativ zu handeln ? und damit die Instrumente des Marketing wirkungsvoll einzusetzen. Der AfAK-Studiengang richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kommunalverwaltungen sowie an Betriebswirte, Marketing- und Marketingkommunikations-Profis. Aber auch an die Leistungsträger in verschiedenen Verbänden, Anstalten und Körperschaften, die ein Tätigkeitsfeld im Stadtmarketing, im Tourismusmarketing, in der Wirtschafts-förderung oder der Regionalentwicklung suchen. Nach Abschluss des Studiengangs verfügen die Teilnehmer/-innen über solide Stadtmarketingkenntnisse und sind in der Lage, Stadtmarketing-Prozesse zu steuern und zu koordinieren. Veranstalter ist die AfAK Akademie für Absatzwirtschaft. Sie ist Studienzentrum Kassel des Steinbeis-Transfer-Instituts Markt- und Unternehmenskommunikation. Als geprüfte Weiterbildungseinrichtung der Weiterbildung Hessen e.V. bietet die AfAK ihren Studierenden ein hohes Maß an Sicherheit für ihre Qualifizierungsinvestition in den Feldern Marketing und Marketingkommunikation.
Akademie für Absatzwirtschaft Kassel
Volker Baars
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
Deutschland
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Homepage: http://www.afak.de
Telefon: 0561/998960 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
The Winner is: Neu-Ulm - so es überhaupt will!Fazit nach Ende des 1. Neu-Ulm PocketKlassiker Festival
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in geliefert ...
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in Neu-Ulm” geliefert hat. Der Gewinn ist aber und nämlich erst wirklich einer, wenn es eine weitere Auflage gibt – oder gar eine Biennale. Das könnte eine richtig starke Neu-Ulmer Spezialität auf dem Sektor Kunst und Kultur werden. Zu tragbaren finanziellen Konditionen!
Verloren haben alle, welche nicht begriffen haben, welche Erlebnisse in den zehn Tagen frei Haus serviert wurden. Intelligente Unterhaltung!
Ja – und dann ist da noch ein Winner: Bernd Kohlhepp.
Die Jury hatte sich auf Vorschlag des Veranstalters entschlossen, die beiden Produktionen des AuGuSTheaters nicht in die Konkurrenz zu nehmen, obwohl besonders “Willis wilde Weiber”, aber auch “fast Faust” als preiswürdig im Sinne der Kriterien angesehen wurden. Es sollte jeder Verdacht der Kungelei vermieden werden. Von den verbliebenen Produktionen, die jede ihre ganz besondere Eigenart haben und für sich gesehen auch mit einem Preis hätten belobigt werden können, ragte dann aber doch heraus: “Schiller. Die Räuber oder so…” von und mit Bernd Kohlhepp.
Bestechend:
Das Schillersche Werk wird – hervorragend dramaturgisch bearbeitet – inhaltlich klar vorgestellt.
Immer wieder werden längere Passagen des Klassikers in der dem Dichter und seiner Sprache absolut gerecht werdenden Art und Weise mit großem darstellerischen Können geboten.
Improvisationskunst und kabarettistische Versiertheit bringen in richtiger Dosierung Erlebnis-Mehrwert erster Güte.
Jede Figur ist ständig erkennbar eindeutig charakterisiert.
Besonders imponiert der perfekte Wechsel zwischen seriöser Rolle und knitzem Impro-Spiel.
Bühnenbild und Requisite sind aufs Mindestmaß reduziert, wobei Kohlhepps zeichnerische Fähigkeiten ganze Maler- und sonstige Theater-Werkstätten ersetzen.
Das Jury-Urteil einhellig: Bernd Kohlhepp und sein “Schiller. Die Räuber oder so …” – das ist ganz große Kleinkunst, ist schlicht genial.
Bernd Kohlhepp wird der “Steinle PocketKlassiker Award 2012″ zuerkannt.
Die Jury: Angélique Duvier (Schauspielerin und Regisseurin), Renate Koch (absolut erfahrene Theaterbesucherin), Stephan Salzmann (Vorsitzender der mitausrichtenden bürgerschaftlichen Initiative “Wir in Neu-Ulm”), Timo Schmidt (Schauspiel- und Regie-Student).
Da Bernd Kohlhepp wegen seiner Premiere in Stuttgart nicht nach Neu-Ulm kommen konnte, übersanste er eine Video-Botschaft.
Der vom Ulmer Künstler Felix Burgel gestaltete “Steinle PocketKlassiker Award” wurde gestiftet von Günter Steinle (Wohnbau Steinle, Neu-Ulm). Der Stifter hat die Absicht, diesen Award zu begleiten, das heißt: bei Neuauflagen des Festivals den “Steinle PocketKlassiker Award” jeweils immer wieder als Preis-Sponsor aufzutreten. Und Steinle hat die Absicht, den Preis auch zusätzlich zu dotieren. Der erste Träger des “Steinle PocketKlassiker Awards”, Bernd Kohlhepp, wird den Preis persönlich abholen – geplant ist die Übergabe im Zuge eines Auftritts des Künstlers im Rahmen der Festivitäten, mit denen die neue Spielstätte des AuGuSTheater Neu-Ulm im September eröffnet werden soll.
Heinz Koch leitet zusammen mit Claudia Riese seit 1994 in einer GbR die professionelle Privatbühne „AuGuSTheater Neu-Ulm“. Beide haben die einschlägigen Berufsabschlüsse im Schauspielberuf gemacht, haben aber ausschließlich als freie Künstler gearbeitet.
Das, was beide tun, lässt sich am besten mit „Theatermachen“ umschreiben, wobei in ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Fähigkeiten sich ergänzen. Beide sind die Leiter des Theaters, eine Besonderheit, die seit mehr als 15 Jahren tatsächlich funktioniert. Beide sind Regisseure, Schauspieler und Dramaturgen. Claudia Riese (30 Jahre Bühne) hat wesentliche Aufgaben im Bereich der Administration (Buchführung, Finanzwesen) übernommen, ist aber in praktisch allen Produktionen des Theaters als Ausstatterin erfolgreich gewesen. Heinz Koch (runde 50 Jahre Bühne und gelernter Journalist und auch in unterschiedlichsten Bereichen als Öffentlichkeitsarbeiter tätig) ist zuständig für das Marketing und in dem Zusammenhang auch fürs Webmastering.
Das AuGuSTheater Neu-Ulm hat von Anfang an eine website.
Hilfreich war, dass Heinz Koch schon mit dem Internet vertraut wurde, bevor es das www gab. Als Journalist war er schon Mitte der 90er Jahre für eine der größten deutschen Regionalzeitungen damit befasst, einen Internet-Auftritt zu konzipieren.
AuGuSTheater Neu-Ulm GbR Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://theater-neu-ulm.denulm[at]online.de
Mobile Marketing ist effizienter als Online-WerbungPraxisforum Mobile Marketing am 21.03.2012 in Hannover
Hannover, den 05.03.2012 - Mobile Marketing bietet dem Handel die Möglichkeit, den Kunden direkt dort zu erreichen, wo er (fast) immer erreichbar ist - auf dem Smartphone. Immer mehr Kunden nutzen die Streichelrechner, installieren Apps für jede Lebenslage und lassen sich von ihnen informieren, helfen, leiten und finden mit Hilfe von Apps was ...
Hannover, den 05.03.2012 - Mobile Marketing bietet dem Handel die Möglichkeit, den Kunden direkt dort zu erreichen, wo er (fast) immer erreichbar ist - auf dem Smartphone. Immer mehr Kunden nutzen die Streichelrechner, installieren Apps für jede Lebenslage und lassen sich von ihnen informieren, helfen, leiten und finden mit Hilfe von Apps viel schneller was sie suchen. Ohne teure Technik sind Händler, Dienstleister und Gastronomen nun in der Lage, ihren Umsatz durch Mobile Marketing zu steigern. Wie das geht, zeigen Experten beim kostenlosen Praxisforum Mobile Marketing in Hannover. Obwohl immer mehr Kunden mobile Endgeräte nutzen, tun sich viele Unternehmen aus dem Mittelstand mit der mobilen Werbung schwer. Dabei könnten sie ihre Kunden mit Mobile Marketing effizienter als mit jedem anderen Medium direkt auf dem Handy erreichen. Ob für Neukundengewinnung, Kundenbindung oder Bewerbung von Aktionen und Angeboten: Mobile Marketing bietet als Werkzeug für den Handel eine Fülle von Möglichkeiten bei überschaubaren Kosten. Unter dem Motto: "Ihre Kunden sind schon mobil, Ihr Unternehmen auch?" findet am 21. März 2012 in Hannover ein Praxisforum statt, bei dem interessierte kostenlos einen Überblick über Möglichkeiten, Methoden und Chancen für Handel, Dienstleistung und Gastronomie von Mobile-Marketing-Experten bekommen. Die von Hannover IT in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Stadtmarketing, dem Handelsverband Niedersachsen-Bremen und dem hannoverschen Start-Up IMM Lounge angebotene Veranstaltung bietet neben Einblicken in Technik, Strategie und Methoden auch Beispiele aus der Praxis. Eines dieser Beispiele ist Zasumi , eine vom Hannoverschen Start-Up IMM Louge entwickelte Internet-Plattform, über die Unternehmen Ihre Angebote in Echtzeit auf die Smartphones aller App-Nutzer in Ihrer Umgebung bringen. "Über Zasumi kann ich jedes Angebot in Echtzeit einstellen oder wieder rausnehmen", fast der Geschäftsführer der IMM Lounge, Peter Dombrowski, zusammen. "Ein wichtiges Marketing-Instrument, wenn zum Beispiel gerade Kapazitäten frei sind und schnell über eine App kurzfristige Angebote beworben werden können." Für das Praxisforum in zwei identischen Blöcken (um 9:00 und 14:00 Uhr) sind noch wenige Plätze frei. Interessierte können sich bis zum 20.03.2012 auf der Seite von Hannover IT unter folgendem Link anmelden: http://www.hannoverit.de/angebote/Veranstaltungen/120321_Mobile_Marketing/120321_Mobile_Marketing.php
IMM Lounge
Peter Dombrowski
Georgstr. 26
30159 Hannover
Deutschland
E-Mail: office@immlounge.de
Homepage: http://www.allesbioregional.de
Telefon: +49 511-30059240 Apravicom Kordic,Anto Am Buchhorst 34 14478 Potsdam http://www.apravi.commail[at]apravi.com
Der Club der toten Dichter: Ganz schön lebendigErstmals ein Festival mit Klassikern im Taschenformat
Neu-Ulm hat ja nicht (à la Ulm) \\"den Höchsten\\" oder so was. Nicht wenige behaupten: „Neu-Ulm hat so gar nichts …“ Doch! Neu-Ulm hat was. Neuerdings immer wieder mal. Im März (15. bis 25.) zum Beispiel das \\"1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival\\". Mit einem neuen Slogan tönen die Aktivisten in der bayerischen Kleinstadt, die immer im 4 ...
Neu-Ulm hat ja nicht (à la Ulm) \\"den Höchsten\\" oder so was. Nicht wenige behaupten: „Neu-Ulm hat so gar nichts …“ Doch! Neu-Ulm hat was. Neuerdings immer wieder mal. Im März (15. bis 25.) zum Beispiel das \\"1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival\\". Mit einem neuen Slogan tönen die Aktivisten in der bayerischen Kleinstadt, die immer im Schatten des ulmischen Münsters steht: \\"Neu-Ulm: Neue Wege\\" – und spinnen wohl manchmal auch. Ein wenig jedenfalls. Jetzt behaupten sie in Neu-Ulm nämlich frechweg: \\"Die Zeit ist reif für Theater-Klassiker im Taschenformat.\\"
Schlitzohrig schieben sie als Grund vor: „Allenthalben leiden Stadtsäckel an Schwindsucht, ganze Nationen drohen Pleite zu gehen. Da müssen auch Theater die ausgelatschten Pfade verlassen. Stücke mit 57 Schauspielern für 57 Rollen? Nicht mehr zeitgemäß! \\'Faust\\'? Kann einer allein spielen. In fünf Minuten. Offenbachs \\'Orpheus in der Unterwelt\\'? Ein Akteur und ein Musiker reichen.
Klammheimlich hoffen die Festivalmacher, dass sie mit diesem Konzept Leute (wieder) ins Theater verführen, die normalerweise nicht ins Theater gehen. Weil sie es nicht prickelnd finden?! Weil es ihnen der Schule verleidet wurde?! Besonders der olle Goethe und so. Claudia Riese und Heinz Koch vom „Außergewöhnlichen Goethe- und Schiller-Theater Neu-Ulm“, die das Ganze für „Wir in Neu-Ulm“ geplant haben und nun umsetzen, wollen mit diesem Festival zeigen, dass Theater alles andere als unsexy sein muss, sondern ziemlich cool sein kann.
Ihr Spruch: „Der Club der toten Dichter wird ganz schön lebendig.“ Dafür haben die Festival-Macher Könner aus ganz Deutschland nach Neu-Ulm verpflichtet, ziemlich taffe Künstler, die ihre Klassiker nicht bierernst nehmen. Einer zum Beispiel spielt den „Faust“ als Variethéater (kein Schreibfehler): Karl-Heinz Helmschrot. Er jongliert zu den Goethe-Versen mit brennenden Fackeln, gibt den Wagner als zappelnde Marionette, klingt als Mephisto wie Gründgens, singt zur Gitarre, nutzt sie als fiktive Schreibmaschine, jongliert mit Wortspielen, begleitet Gretchens Klagelied auf der singenden Säge und rapt auch gern mal Texte.
Die Räuberbande: Bernd Kohlhepp, deren Chef und die reizende Amalia: beide mimt Bernd Kohlhepp genauso wie den alten Moor und seinen Sohn Franz (die Kanaille). – Kohlhepp spiel solo seinen Schiller „Die Räuber oder so…“, alle Rollen. Genauso bietet Michael Quast solistisch eine ganze Operette (Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“) auf so fulminante Art, das es in einer Kritik heißt: „Alle, die da waren, haben … das Orchester gesehen und gehört, den Vorhang, den Chor, den Inspizienten und alle Personen der turbulenten Handlung. Ein Wunderwerk im ‘Spielbetrieb’ einer einzigen Stimme.“
Bernd Lafrenz (Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“) und Bridge Markland („Der zerbrochne Krug“ von Kleist) sind weitere Solisten, die ohne weitere Kollegen mit Bravour ein Riesen-Werk stemmen. Mit zwei Mimen bringt das Augsburger Sensemble-Theater „Hamlet 4 You“, und das organisierende AuGuSTheater bietet „fast Faust“ als Lustspiel für zwei Schauspieler sowie die Shakespeare-Collage mit Liedern „Willis wilde Weiber“ mit einem Damen-Trio.
Die Spielregel beim PocketKlassiker-Festival: Mini-Ensembles (höchstens drei Leute) bringen „Klassisches ohne Zopf und Bart - Goethe, Shakespeare, Schiller & Co ohne Staub\\". Man könnte auch sagen: Classsic meets Comic. Stücke, die im Original Stunden dauern, werden in 90 Minuten auf die Bretter gebracht, mit Pause dazwischen. Das Wichtigste wird („die Stellen“ werden) im Originaltext geboten – nur schneller, kürzer und: WITZIG!
Das Festival beginnt am 15. März mit einem Opening-Fest und endet am 25. März mit einem Finale-Fest. Es wird ein PocketKlassiker-King (respektive eine PocketKlassiker-Queen) gekürt. Das komplette Programm findet man auf der website www.pocketklassikerfestival.wordpress.com.
Der Vorverkauf läuft, Karten gibt es bei der Südwest Presse am Ticketschalter im Pressehaus, Frauenstraße 77, Ulm (0731 156 855), und im Servicecenter der SWU, Neue Straße in Ulm (0731 96 70 70).
Heinz Koch leitet zusammen mit Claudia Riese seit 1994 in einer GbR die professionelle Privatbühne „AuGuSTheater Neu-Ulm“. Beide haben die einschlägigen Berufsabschlüsse im Schauspielberuf gemacht, haben aber ausschließlich als freie Künstler gearbeitet.
Das, was beide tun, lässt sich am besten mit „Theatermachen“ umschreiben, wobei in ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Fähigkeiten sich ergänzen. Beide sind die Leiter des Theaters, eine Besonderheit, die seit mehr als 15 Jahren tatsächlich funktioniert. Beide sind Regisseure, Schauspieler und Dramaturgen. Claudia Riese (30 Jahre Bühne) hat wesentliche Aufgaben im Bereich der Administration (Buchführung, Finanzwesen) übernommen, ist aber in praktisch allen Produktionen des Theaters als Ausstatterin erfolgreich gewesen. Heinz Koch (runde 50 Jahre Bühne und gelernter Journalist und auch in unterschiedlichsten Bereichen als Öffentlichkeitsarbeiter tätig) ist zuständig für das Marketing und in dem Zusammenhang auch fürs Webmastering.
Das AuGuSTheater Neu-Ulm hat von Anfang an eine website.
Hilfreich war, dass Heinz Koch schon mit dem Internet vertraut wurde, bevor es das www gab. Als Journalist war er schon Mitte der 90er Jahre für eine der größten deutschen Regionalzeitungen damit befasst, einen Internet-Auftritt zu konzipieren.
AuGuSTheater Neu-Ulm GbR Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://theater-neu-ulm.deaugus[at]theater-neu-ulm.de
Vom Scherben-Viertel zum Stella-PlatzIdeen für Neu-Ulm, die absurd genug klingen, um Chancen zu haben
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof ...
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof nach Neu-Ulm geholt und dem Theater Neu-Ulm, welches wohl ab der Spielzeit 2012 / 13 unter der Adresse Hermann-Köhl-Straße 1 residieren wird, vors Portal gesetzt. So entsteht ein Kunst-Magnet auf der rechten Seite der Donau.
Der wird heftig korrespondieren mit den zentral am Petrusplatz gelegenen Museen. Und vorläufig gekrönt wird dies elektrisierende Ensemble durch eine zeitlich begrenzte konzertierte Gärtner-plus-Plastiker-Aktion: Die Friedenstraße, die auf der Gegenseite den Petrusplatz begrenzt, wird ein Jahr lang für den Durchfahrverkehr gesperrt und frei gegeben für „City Gardening“ (prägnanter: „Guerilla Gardening“) und als Ausstellungsfläche für Skulpturen (Großplastiken) entsprechend potenter KünstlerInnen aus der Region wie Gerd Mattheis, Felix Burgel, Herbert Volz, um einige beispielhaft zu nennen.
Unrealistische Spinnerei? Reine Utopie? Absurde Ideen? Einstein hat mal gesagt: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“
Zeichnungen, Animationen, konkrete Entwürfe Starkünstlers Frank Stella liegen vor. Konkret. Sie sind zu besichtigen an den Wänden des Büros von Günter Steinle (Foto links). Dessen enge Verbindung zu Frank Stella ist in Jahren gewachsen, bei Besuchen in Stellas New Yorker Atelier, bei Stellas Gegenbesuchen in Ulm und vor allem in Neu-Ulm. Da hatte er am Petrusplatz gestanden, hatte eine Inspiration und lieferte Günter Steinle die Kreation frei Haus, mitsamt handschriftlichem Begleitbrief.
Das oben erwähnte Kunstwerk „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham, welches am unmittelbar benachbarten kleinen Platz aufgestellt wird, gehört (wie aus der Werk-Bezeichnung ersichtlich) Günter Steinle ohnehin. Es fristete einige Jahre am Magirushof in Ulm ein unverdientes Stiefmütterchen-Dasein. Erst Stuttgarter Kunstverständige machten die Ulmer Kunstverwalter darauf aufmerksam, was da unbeachtet am Boden liegt. Steinle mag es nicht mehr so links liegen gelassen sehen und möchte es auf die rechte Seite des Flusses holen.
Die Gedankenspiele und Visionen passen prächtig ins neuerdings offensichtlich boomende Neu-Ulm. „Vor 15 Jahren war Neu-Ulm am Ende“, stellt Günter Steinle nüchtern fest. „Ich habe fertig“, hätte die Stadt sagen können, wenn sie sich hätte artikulieren können. Und auch ein paar Jahre später wäre Neu-Ulm noch immer hochinteressant gewesen für jemand wie Fridolin Dietrich. Der „Image-Pfleger“ entwickelt Markenauftritte besonders gern für scheinbar aussichtlose Fälle. Heute.
Wenn er vor 20 Jahren schon aktiv gewesen wäre und von Neu-Ulm gewusst hätte, müsste er sich um Neu-Ulm gerissen haben. Ob er damals einen Auftrag ergattert hätte, darf bezweifelt werden. Noch heute sind längst nicht alle überzeugt, dass die Stadt einen solchen Image-Pfleger braucht. Noch immer hält ein Teil des Stadtrates es für überflüssig, Gelder bereitzustellen für einen City-Manager, besser: für Stadtmarketing. Da wird schnell dahingesagt: Die Händler, die sich hier eine goldene Nase verdienen (wollen), sollen doch zusammenlegen und sich selbst vermarkten.
Günter Steinle ist in Neu-Ulm „eingestiegen“, als große Baugesellschaften schon konzipierte Projekte abbliesen, zunächst interessierte Handelshäuser wieder absprangen und auch sonst schien alles „tote Hose“. Steinles erstes Neu-Ulmer Projekt war die alte Römerfabrik. Die Gegend beliebte selbst ein Bürgermeister gern als „Scherbenviertel“ zu bezeichnen. Als Günter Steinle da einstieg, wunderte sich die Branche. Er beteiligte sich am Wettbewerb ums Gestalten dieser Brache („Brachen sind mein Steckenpferd“) – und machte den unangefochtenen ersten Preis. Gegen sehr etablierte Konkurrenz. Für Steinle selbst keine Überraschung: „Wir haben bislang noch jeden Wettbewerb gewonnen, an dem wir uns beteiligt haben.“
„Sein“ Propjekt „Römerhof“, welches Scherbenviertel zu nennen er sich fürderhin strengstens verbat, war so etwas wie eine Initialzündung. Zunächst kaum wahrgenommen, dann aber doch ausstrahlend. Die Wohnungen gingen entgegen allen Unkenrufen weg wie warme Semmeln, keineswegs nur als Anlage-Objekte: Vielen Eigentümern war das Areal attraktiv genug, um selbst einzuziehen. Diesem ersten Ausrufezeichen für gutes Wohnen mitten in der Stadt setzte Steinle eins drauf: Er getraute sich, die Anfrage ob er nicht die selbst von der Stadtspitze „Diaspora“ getaufte Brache um die sogenannte und viel diskutierte Hieber-Passage sanieren wolle, positiv zu bescheiden. An dem hatten sich schon manche die Zähne ausgebissen. Heute ist das Gebiet regelrecht salonfähig.
Solcher unternehmerischer Geist und besondere Zeitläufte gingen Hand in Hand mit einer gewissen kommunalpolitischen Aufbruchstimmung. Die relativ kleine und relativ junge bayerische Stadt hat, das ist eine jetzt und hier mal gewagte These, Neu-Ulm hat viel zukunftsträchtiges Potential. Das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz bestimmt die Attraktivität einer Stadt. Und es soll hier kühn behauptet werden: In Neu-Ulm ist dieses Dreigestirn der neuen Urbanität in einem für die Größe der Stadt ausreichendem Maße beheimatet. Signifikant für den Punkt „Toleranz“ (der in Neu-Ulm Tradition hat – kamen Ulmer doch zu bestimmten Zeiten „rüber, um ein freies Wort zu führen“) also signifikant für „Toleranz“: Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer waren so frei und wählten zum Ausgang des 20. Jahrhunderts tatsächlich eine Frau an die Spitze ihrer Kommune. Die Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk wiederum brachte in ihrer (für viele zu kurzen) achtjährigen „Regierungszeit“ ihre besondere, ja: frauliche Note ins Stadtgeschehen ein. Sie setzte Zeichen und Signale, erfand nicht nur Populäres wie das „
„Da grummeln sie den kulturellen Exodus weg, der ihre Städte von Schriftstellern und Künstlern entleert, statt einfach selbst mal was mit der Wucht und dem Selbstbewusstsein zum Beispiel des ‘Blauen Reiters’ zu starten.“
(Aus „Spiegel online“, 9. Juli 2011)
Das hatte die bürgerschaftliche Initiative „Wir in Neu-Ulm“ sich zu Herzen genommen, bevor es der „Spiegel“ öffentlich gefordert hatte. Mit „Konzept(e) für Neu-Ulm“ (kleine Stadt am Rande Bayerns, unmittelbar benachbart der ungleich gewichtigeren ehemals Freien Reichsstadt Ulm) wurde etwas von der Wucht und dem Selbstbewusstsein des „Blauen Reiters“ auf die Beine gestellt, an dem alle, "Die sich für Neu-Ulm stark machen", beteiligt waren. Ein Strategiepapier, mit dem Voraussetzungen und Ziele der Zusammenarbeit skizziert werden, liegt vor. Der attraktive Steckbrief „Neu-Ulm inside“ ist gedruckt und beeindruckte auch Experten. Mehr:
http://winulm.wordpress.com/ideen/ Wir-In-Neu-Ulm-kreaktiv Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://www.wir-in-neu-ulm.de/ nulm[at]online.de
Wann kommt die neue muenchen-DomainEigene Domain für das Millionendorf
Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains<br />schreitet fort. Voraussichtlich im 3. oder 4.Quartal 2012<br />beginnen die Registrierungen unter den neuen Top Level Domains.<br /><br /> ICANN-Registrar Secura bietet allen Münchenern und allen Freunden von München weltweit an, bereits jetzt ihre und ...
Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains schreitet fort. Voraussichtlich im 3. oder 4.Quartal 2012 beginnen die Registrierungen unter den neuen Top Level Domains. ICANN-Registrar Secura bietet allen Münchenern und allen Freunden von München weltweit an, bereits jetzt ihre Namen und Begriffe unter der muenchen-domain zu sichern. Das Prinzip dabei ist: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst (Windhund-Prinzip). Allerdings hat ICANN auch einen Markenschutz vorgesehen, der Markeninhaber ermöglicht, vor der eigentlichen allgemeinen Registrierungsperiode ihre Marken in den neuen Domains zu registrieren. Dirk Krischenowski schreibt zum Thema: "Heute konkurrieren Städte und Regionen auf den Feldern Politik, Kultur, Tourismus, Investitionen, Export und Bevölkerung miteinander auf nationaler und internationaler Ebene. Eine eigene Münchener Stadtdomain schafft explizite Aufmerksamkeit, ist ein flexibles Kommunikationsinstrument und als Internetinfrastruktur ein nachhaltiger Standortfaktor für das Münchener Stadtmarketing nach außen. Durch Webseiten wie z.B. www.wirtschaft.münchen, www.jobs.münchen oder www.tickets.münchen wird das Angebot Münchens für Menschen in aller Welt intuitiv fassbar. " Mit muenchen-Domains kann sich die Münchener Wirtschaft besser vermarkten. Jeder kann den Inhaber einer muenchen-Domain sofort mit München in Zusammenhang bringen. Zahlreiche domains haben das Wort "muenchenEine eigene Domain für München ( http://www.domainregistry.de/muenchen-domains.html)"
Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
5085 Koeln
Deutschland
E-Mail: secura@web.de
Homepage: http://www.domainregistry.de
Telefon: 0221 2571213 Secura GmbH Oswald,Hans-Peter Frohnhofweg 18 5085 Koeln http://www.domainregistry.desecura[at]web.de
4. Yoga Vidya Kinderyoga Kongress 2011Unter dem Motto "Fit und stark für den stressfreien Schulalltag" findet vom 13. bis 15. Mai der unter der Schirmherrschaft von MdB Ute Koczy stehende 4. Yoga Vidya Kinderyoga Kongress in Horn-Bad Meinberg statt.
Zum 4. Mal findet bei Yoga Vidya der Kinderyoga Kongress statt. Vom 13. bis zum 15. Mai erwartet Pädagogen, Erzieher, Eltern und alle, die Yoga und Entspannung in ihre Arbeit mit Kindern integrieren wollen, ein reichhaltiges Programm. Der Kongress richtete sich auch ganz besonders an Kinder und Jugendliche. Für sie gibt es in diesem Jahr zum ...
Zum 4. Mal findet bei Yoga Vidya der Kinderyoga Kongress statt. Vom 13. bis zum 15. Mai erwartet Pädagogen, Erzieher, Eltern und alle, die Yoga und Entspannung in ihre Arbeit mit Kindern integrieren wollen, ein reichhaltiges Programm. Der Kongress richtete sich auch ganz besonders an Kinder und Jugendliche. Für sie gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal zahlreiche Angebote. Das diesjährige Programm steht unter dem Motto "Fit und stark für den stressfreien Schulalltag". Yoga bietet gerade Kindern einen idealen Ausgleich zu Stress, Bewegungsmangel und Kopflastigkeit. Es schenkt ihnen nicht nur eine gesunde Körperhaltung, Konzentrationsfähigkeit und Selbstbewusstsein, sondern auch viel Spaß. Dies vermitteln erfahrene Referenten, die über langjährige Erfahrungen im Kinderyoga verfügen. Alle Kongressteilnehmer sind zum Ausprobieren eingeladen. Neben fundierter Theorie gibt es dafür viel Praxis mit zahlreichen Musterstunden, Workshops, Meditation, Mantrasingen und Vorträgen. Höhepunkte des Kongresses sind die Vorträge von Dr. Markus Stück zum Thema "Kinderyoga aus wissenschaftlicher Sicht" sowie der Autorin des Buches "Kinder fördern mit täglichen Denkanstößen", Sabina Pilguj. Ein Highlight für die Kinder wird das am Samstagabend stattfindende Kinderyoga-Konzert "Mai Cocopelli und der kleine Yogi" werden. Für Eltern, die am Kongress teilnehmen möchten, stehen während des gesamten Wochenendes Kinderbetreuung zu günstigen Preisen und ein eigenes Kinder-Seminarangebot bereit. In Kooperation mit dem Stadtmarketing Horn-Bad Meinberg findet darüber hinaus ein umfangreiches Freizeitprogramm in der Stadt und ihrer näheren Umgebung statt. Die Veranstaltung beginnt am 13. Mai um 9:00 Uhr mit der Anreise und der Einschreibung der Teilnehmenden. Das Kongressprogramm startet an diesem Tag um 12:15 Uhr. Sonntags endet der Kongress nach Abschlussworten und einem spirituellen Segen um 14:15 Uhr. Anschließend gibt es für alle Teilnehmer bis 16:00 Uhr ein offenes Forum, das Gelegenheit für Fragen, Austausch und Anregungen bietet. Veranstaltungsort des 4. Yoga Vidya Kinderyoga Kongresses ist das Seminarhaus Yoga Vidya in Horn-Bad Meinberg. Das Haus Yoga Vidya ist ein spiritueller Kraftort, wunderschön im idyllischen Teutoburger Wald bei Bielefeld gelegen. Trotz der ruhigen Lage ist es leicht zu erreichen: per Auto ( B239 Richtung Bad Meinberg; Schildern "Mineral-Thermalbad" und "Haus Yoga Vidya Silvaticum" folgen ), per Zug ( Bahnhof Horn-Bad Meinberg ) oder Flugzeug ( Flughafen Paderborn, von dort Zug bis Horn-Bad Meinberg ). Genaue Anreiseinformationen werden zusammen mit der Anmeldebestätigung verschickt. Die Eintrittspreise für das Festival beginnen bei 35 Euro für die Tageskarte und gehen bis zu 215 Euro für das komplette Festival inklusive Unterbringung im Einzelzimmer. Für Kinder und Schulklassen gibt es Ermäßigungen. Die detaillierten Abstufungen der Eintrittspreise sind im Internet auf http://www.yoga-vidya.de/events/kinderyoga-kongress-2011/preise-und-anmeldung.html abrufbar. Weitere Informationen über den 4. Yoga Vidya Kinderyoga Kongress in Horn-Bad Meinberg sind über die Website http://www.yoga-vidya.de/events/kinderyoga-kongress-2011 erhältlich oder werden telefonisch über die Rufnummer 05234 87-0 erteilt. Anmeldungen ( per E-Mail, Fax oder Telefon ) sind auch direkt über die Website möglich. Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten 487 Wörter, 3.610 Zeichen mit Leerzeichen Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung: Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden: http://www.pr4you.de/pressefaecher/yoga-vidya Über den Yoga Vidya e.V. Der Yoga Vidya e.V. wurde 1995 von Volker Bretz in Frankfurt am Main gegründet und zählt heute mit zu Europas größten Yoga-Seminaranbietern. Der Verein unterhält drei große Seminarhäuser: Im lippischen Bad Meinberg, im Westerwald und in Horumersiel an der Nordsee. Dazu gibt es 6 vereinseigene Yoga-Zentren in verschiedenen deutschen Großstädten mit insgesamt 160 hauptberuflichen Mitarbeitern. Bundesweit kooperieren über 50 weitere Yoga-Zentren eng mit Yoga Vidya. Jährlich kommen neue Partner dazu. Interessenten haben die Auswahl aus jährlich über 1.600 Seminaren und Ausbildungen rund um die Themen Yoga und Meditation, aber auch Ayurveda, ganzheitliche Gesundheit und spirituelles Leben werden angeboten. Über 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben darüber hinaus bereits die Yoga-Lehrer-Ausbildung bei Yoga Vidya absolviert und geben ihr Wissen in eigenen Kursen weiter. Weitere Informationen über den Yoga Vidya e.V. sind im Internet unter http://www.yoga-vidya.de abrufbar. Kontakt: Yoga Vidya e.V. Inka Aichinger Haus Yoga Vidya Bad Meinberg, Wällenweg 42 32805 Horn-Bad Meinberg +49 ( 0 ) 5234 87 - 22 24 inka.aichinger@yoga-vidya.de http://www.yoga-vidya.de
Pressekontakt: Holger Ballwanz PR-Agentur PR4YOU Schonensche Straße 43 13189 Berlin Telefon: +49 ( 0 ) 30 43 73 43 43 EMail: h.ballwanz@pr4you.de Internet: http://www.pr4you.de
Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in mit Schwerpunkt TourismusArbeitsplatz Tourismuswirtschaft: per Fernlehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zu interessanten Jobs in einem Zukunftsmarkt
Pfungstadt bei Darmstadt, 15. Februar 2011 - Die Reiselust der Deutschen ist groß. Vom Wellnesswochenende bist zur Kreuzfahrt bietet die Tourismusbranche nicht nur verlockende Reiseangebote, sondern auch spannende Karrierechancen. Der neue Fernlehrgang "Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Touristik/Fremdenverkehr" der SGD bildet ...
Pfungstadt bei Darmstadt, 15. Februar 2011 - Die Reiselust der Deutschen ist groß. Vom Wellnesswochenende bist zur Kreuzfahrt bietet die Tourismusbranche nicht nur verlockende Reiseangebote, sondern auch spannende Karrierechancen. Der neue Fernlehrgang "Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Touristik/Fremdenverkehr" der SGD bildet Berufspraktiker und Berufspraktikerinnen praxisnah zum Manager bzw. zur Managerin mit Schwerpunkt Touristik/Fremdenverkehr weiter. Umfassendes Managementwissen wird mit einem touristischen Schwerpunkt kombiniert. Dies ebnet den Weg in einen attraktiven Markt mit Zukunftsperspektiven. Der berufsbegleitende Fernlehrgang dauert 36 Monate und kann jederzeit begonnen werden. Die Tourismuswirtschaft hat sich zu einem milliardenschweren Markt entwickelt. Wer umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit Branchen-Know-how verbinden kann, ist bei Reiseveranstaltern und Reisebüros, in Hotellerie und Gastronomie, dem Kur- und Bäderwesen oder im Stadtmarketing und Fremdenverkehr sehr begehrt. Die Aufstiegsfortbildung "Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Touristik/Fremdenverkehr" der SGD bildet Interessierte mit kaufmännischem Hintergrund praxisnah für die mittlere Managementebene im Bereich Touristik weiter. Das Aufgabenspektrum ist breit und erstreckt sich vom Projekt- und Qualitätsmanagement, über das Rechnungs- oder Personalwesen bis hin zum Marketing und Destinationsmanagement. Lehrgangsinhalte "Der Lehrgang kombiniert eine betriebswirtschaftliche Grundlagenausbildung mit einer fachlichen Spezialisierung im Tourismusbereich", so Dr. Volker Hedderich, Fachbereichsleiter Wirtschaft bei der SGD. Kaufmännische Inhalte sind unter anderem Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Englisch, Rechnungswesen und Controlling. Im Vertriefungsbereich Touristik/Fremdenverkehr lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des Tourismus kennen; zudem erwerben sie Spezialkenntnisse im Tourismusmanagement, Tourismusmarketing und Destinationsmanagement. "Der Fokus liegt dabei auf den Managementstrategien, denn diese bilden das Rüstzeug für spätere Führungsaufgaben", ergänzt Hedderich. Die SGD bietet die Ausbildung zur Betriebswirtin/zum Betriebswirt in weiteren fünf Schwerpunkten: Personalwirtschaft, Absatzwirtschaft, Finanzwirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Logistik. Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss Der Fernlehrgang eignet sich für alle, die über eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder entsprechende Berufspraxis verfügen. Nach erfolgreicher Teilnahme stellt die SGD ein Abschlusszeugnis aus. Dieses Zeugnis sowie die Teilnahme an drei gebührenfreien, prüfungsvorbereitenden Seminaren sind Zulassungsvoraussetzung für die staatliche Prüfung. Weitere Prüfungsvoraussetzungen sind ein Realschulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich sowie eine einjährige Berufspraxis. Ohne abgeschlossene Berufsausbildung verlängert sich die vorzuweisende Berufspraxis. Für Berufspraktiker besteht Anspruch auf Meister-BAföG nach den geltenden Regeln. Ablauf und Lernmedienmix Bei einer wöchentlichen Lernzeit von 12 bis 15 Stunden dauert der Lehrgang insgesamt 36 Monate. Neben den schriftlichen Lernmaterialien steht den Teilnehmern der SGD-Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Dieser bietet zusätzliches Lernmaterial zum Download, Möglichkeiten zur komfortablen Lehrgangsorganisation sowie Chats und Foren für den direkten Austausch mit Fernlehrern und -lehrerinnen sowie anderen Lehrgangsteilnehmern. Bei Fragen können die Fernlehrer und -lehrerinnen auch telefonisch kontaktiert werden. Über den Online-Campus können die schriftlichen Einsendeaufgaben bequem an die SGD gesendet werden. Auch mit Net- oder Notebook bzw. internetfähigen Handys ist der Zugriff auf waveLearn möglich. Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang, zu den Leistungen und Services sowie zu den Fördermöglichkeiten beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 ( gebührenfrei ) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de. Bildmaterial: Verwendung ausschließlich mit den Quellenangaben der Studiengemeinschaft Darmstadt ( SGD ). Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter. Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD. Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer, seit 1973 wurden ca. 10 000 Teilnehmer zum Abitur herangeführt. Die Bestehensquote der Absolventen bei Schul- und IHK-Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent, was auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen ist. Weitere Informationen unter: www.sgd.de Kontakt: Studiengemeinschaft Darmstadt ( SGD ) Corinna Scheer Ostendstraße 3 64319 Pfungstadt bei Darmstadt +49 ( 0 ) 6157-806-932 corinna.scheer@sgd.de www.sgd.de
Pressekontakt: Emma Deil-Frank Maisberger GmbH Kirchenstraße 15 81675 München Telefon: +49 ( 0 ) 89-419599-72 EMail: emma.deil@maisberger.com Internet: http://www.maisberger.com
Nach der Loveparade: Kongress soll wieder Sicherheit gebenNRW Kongress 2011 zum Thema Veranstaltungssicherheit hilft verstehen lernen
Düsseldorf - Veranstaltungssicherheit ist das Thema des NRW Kongress 2010, der am 14. und 15. Januar 2011 im Congress Center Düsseldorf stattfindet. Seine hohe Brisanz hat der erste internationale Kongress für Veranstaltungssicherheit durch die Folgen einer Massenpanik, die auf der Loveparade am 24. Juli in Duisburg mehr als 20 gefordert ...
Düsseldorf - Veranstaltungssicherheit ist das Thema des NRW Kongress 2010, der am 14. und 15. Januar 2011 im Congress Center Düsseldorf stattfindet. Seine hohe Brisanz hat der erste internationale Kongress für Veranstaltungssicherheit durch die Folgen einer Massenpanik, die auf der Loveparade am 24. Juli in Duisburg mehr als 20 Todesopfer gefordert hatte. Im Mittelpunkt stehen daher auch die wesentlichen Faktoren, die eine Großveranstaltung erfolgreich und sicher machen. Der Kongress beschäftigt sich aber auch mit dem Irrgarten von Informationen und Bestimmungen, der selbst einem gewissenhaften Veranstalter die richtige Planung schwer macht. Auf der begleitenden Fachmesse präsentieren sich Anbieter von Sicherheits- und Rettungsorganisationen neben Politik und Behörden. http://www.nrw-kongress.de/ Der NRW Kongress ist eine Veranstaltung zur Aufklärung und zum Verständnis v.a. für den komplexen Aufbau einer Großveranstaltung. Er ist auch eine Informations- und Kontaktplattform für die unterschiedlichsten Beteiligten einer erfolgreichen Veranstaltung. Jedes fehlende Einzelteil kann zu verheerenden Sicherheitslücken und fatalen Folgewirkungen führen. So ist erst heute bewusst, wie wichtig soziale Dienste, die Absicherung der Besucher durch ordentliche Versicherungen und die Überprüfung von Sicherheitskonzepten sind. Begleitet wird der Kongress von einer Messe, auf der sich die wichtigsten Bausteine einer Großveranstaltung präsentieren. Seite an Seite stehen hier Behörden, Hilfs- und Rettungsorganisationen, der TÜV-Rheinland, Versicherungen und die Politik. Und auch Forschungs- und Kriseneinrichtungen, unabhängige Unternehmen sowie soziale Dienste stehen den Besuchern Rede und Antwort. Neue Ideen und Vorschläge sollen diskutiert, gesammelt, ausgewertet und weitergeleitet werden. Großzügige Pausen zwischen den Beiträgen erlauben das Knüpfen neuer Kontakte sowie den umfassenden Informations- und Erfahrungsaustausch. Initiator des NRW Kongress ist die Nordrheinwestfälische Entwicklungsgesellschaft für innovatives Regional- u. Industrie-Marketing N.E.G.I.R.I.M. Sie wird 20 Prozent des Überschusses für die Opfer der Duisburger Loveparade an die Lovestiftung spenden. Einige hundert Opfer und Helfer der Katastrophe erhalten freien Eintritt, für Hilfs- und Rettungsorganisationen werden die Standgebühren auf der Messe übernommen. Begleitet wird der Kongress außerdem von verschiedenen Spendenaktionen. Hierzu zählt als Höhepunkt die für den 15. Januar 2011 geplante Spendengala ab 20:30 Uhr. Zuvor wird Jörg Kibbat, Gründer und Initiator des NRW Kongresses, auf einer offiziellen Pressekonferenz ( um 19:00 Uhr ) den Spendenerlös des Kongresses an die Lovestiftung übergeben. Im Anschluss erhält die ausgewählte Presse Einladungskarten zur Spendengala. Der Gründer der N.E.G.I.R.I.M. Herr Jörg Kibbat kann auf über 14 Jahre praktische Erfahrung zurückblicken. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet, exklusiv innovative Lösungen für ein übergeordnetes Stadtmarketing auf regionaler Ebene. Ein gut strukturiertes stadtbezogenes Eventmarketing mit eigens entwickelten innovativen Sponsoren- und Investorenbeschaffungsmöglichkeiten, gepaart mit visionellen Konzepten zwecks Förderung junger Forschungs-, Entwicklungs- und Kreativtalente unter Einbeziehung vorhandener Infrastrukturen und Industriekulturen gepaart mit einem neu entwickelten Netzwerk für Veranstaltungssicherheit runden das Angebot so ab, dass zukünftige Stabilität und ein neues Sicherheitsbewusstsein gerade im Veranstaltungsalltag der Kommunen gewährleistet ist. Kontakt: N.E-G.I.R.I.M. - Nordrheinwestfälische Entwicklungsgesellschaft für innovatives Regional- u. Industrie-Marketing Jörg Kibbat Roßstr. 93 47798 Krefeld 02151-3633890 info@nrw-kongress.de www.nrw-kongress.de
Pressekontakt: Jörg Kibbat N.E-G.I.R.I.M. - Nordrheinwestfälische Entwicklungsgesellschaft für innovatives Regional- u. Industr Roßstr. 93 47798 Krefeld Telefon: 02151-3633891 EMail: info@nrw-kongress.de Internet: http://www.nrw-kongress.de
Neuer Internetauftritt gibt Tettnang ein schärferes ProfilTettnang, die Stadt zwischen Bodensee und Württembergischen Allgäu, hat eine neue Webpräsenz.
"Der neue Internetauftritt ist ein bedeutsamer Eckpfeiler in der Strategie der Stadt, das eigene Imageprofil bei den Kernzielgruppen zu verstärken", so Bürgermeister Bruno Walter. In einem Auswahlprozess vor dem Gemeinderat hatte sich Columbus Interactive, Online-Marketing-Agentur aus Ravensburg, gegen sechs Agenturen durchgesetzt. ...
"Der neue Internetauftritt ist ein bedeutsamer Eckpfeiler in der Strategie der Stadt, das eigene Imageprofil bei den Kernzielgruppen zu verstärken", so Bürgermeister Bruno Walter. In einem Auswahlprozess vor dem Gemeinderat hatte sich Columbus Interactive, Online-Marketing-Agentur aus Ravensburg, gegen sechs Agenturen durchgesetzt. "Über die vier gebündelten Menü-Bereiche Rathaus & Service, Tourismus & Freizeit, Bildung & Kultur und Wirtschaft & Stadtmarketing werden jetzt die Zielgruppen viel genauer angesprochen", erläutert Wolfgang Wagner, Geschäftsführer von Columbus Interactive. Weitere Besonderheiten sind der komfortable Veranstaltungskalender, die digitalen Tettnanger Grußkarten ( E-Cards ), Bildergalerien und der umfangreiche E-Service. Pressereferentin Carina Wehr beschreibt den Nutzen für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Tettnang so: "Mit der neuen Website haben wir eine Kommunikationsplattform geschaffen, die es uns erlaubt aktuelle Informationen sehr schnell bereitzustellen. Dabei nutzen wir die Möglichkeit, die Zugriffe, die Seitenabrufe und weitere Kennzahlen der Website zu analysieren. Basierend auf diesen Ergebnissen, können wir das Informationsangebot für die verschiedenen Zielgruppen auf den Punkt bringen und laufend optimieren." Microsite für städtebauliches Millionenprojekt Zum neuen Bauprojekt für die innerörtliche Entlastungstraße wurde eine Microsite umgesetzt. Darin werden die aktuellen Fortschritte, die temporären Auswirkungen und die Zielsetzung des Projektes kommuniziert. Horst Hölz, Leiter Technische Dienste, erläutert dazu: "In den Aufbau dieser neuen und in der Form innovativen Kommunikationsplattform haben wir gemeinsam mit Columbus Interactive in kurzer Zeit sehr viel Engagement investiert." Laufend aktualisierte Neuigkeiten und der Stand des Bauprojektes werden in einem Nachrichtenbereich und in einem optisch ansprechenden Baukalender dargestellt. Für die offene und transparente Informationspolitik der Stadt bietet die Microsite unter anderem Informationen über den Bauablauf, die Verkehrsführung und den Lärmschutz sowie Baubeschreibungen und Bild-Dokumentationen. Auch detaillierte Angaben zu Planungsunterlagen und Gemeinderatsbeschlüssen sind zu finden. In der Bildergalerie sind aktuelle Impressionen von Ereignissen wie dem Spatenstich Anfang November zu sehen. Im schnell auffindbaren Kontaktbereich können spezifische Fragen zum Projekt direkt an die Ansprechpartner gestellt werden, "die sofort beantwortet werden", verspricht Horst Hölz. Links: http://www.tettnang.de http://www.tettnang.de/inneroertliche Screenshots / Logos / Bildmaterial http://www.columbus-interactive.de/ci/agentur/presse/pm-relaunch-website-microsite-stadt-tettnang.php Columbus Interactive entwickelt als Agentur für Online-Marketing seit 1996 individuelle Konzepte und Umsetzungen für die Online-Kommunikation. Betreut werden B2B- und B2C-Kunden im Bereich Websites, E-Mail-Marketing, Social Media und Mobile-Marketing. Im aktuellen Internetagentur-Ranking der größten deutschen Fullservice-Internetagenturen belegt Columbus Interactive im Bereich der am schnellsten wachsenden Agenturen Platz 6. Zu den wichtigsten Kunden zählen u.a. das Versandhaus Walz, die Tognum AG / MTU, Geberit und die Messe Friedrichshafen. Kontakt: Columbus Interactive GmbH Wolfgang Wagner Eywiesenstraße 6 88212 Ravensburg Telefon: +49 751 36344-164 w.wagner@columbus.ag www.columbus-interactive.de
Pressekontakt: Thomas Mavridis DIE PR-KANZLEI Waldweg 45 88690 Unteruhldingen Telefon: +49 7556 966380 EMail: mavridis@pr-kanzlei.de Internet: http://www.pr-kanzlei.de
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