Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Ökostrom ist Störstrom
Die alljährlich wiederkehrende gut planbare und bisher immer beherrschte Französische Engpaßsituation bei niedrigen Temperaturen dominiert derzeit die Medien und verstellt den Blick davor, dass Deutscher Öko-Strom in mehreren unserer Nachbarstaaten eine sichere Stromversorgung behindert. Daher wird er von den benachbarten Netzen es ...
Die alljährlich wiederkehrende gut planbare und bisher immer beherrschte Französische Engpaßsituation bei niedrigen Temperaturen dominiert derzeit die Medien und verstellt den Blick davor, dass Deutscher Öko-Strom in mehreren unserer Nachbarstaaten eine sichere Stromversorgung behindert. Daher wird er von den benachbarten Netzen zunehmend blockiert. Mit jeder neuen Wind- oder Solarstromanlage steigt die Strommenge, die nicht eingespeist werden kann.
Die Stromversorgung ist sehr kompliziert. Nur Fachleute haben hier einen vollständigen Durchblick. Zum Verständnis soll hier eine vereinfachte Darstellung von www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) dienen. Wie erfolgt die Stromverteilung? Grundsätzlich muss Strom zum Zeitpunkt seiner Erzeugung auch abgenommen werden, weil es keine ausreichend großen Stromspeicher gibt. Strom von den großen Kraftwerken wird in die Höchstspannungsnetze eingespeist, die wir als Überlandleitungen kennen. Die Netzbetreiber regeln die Leistung entsprechend den Anforderungen der Stromkunden. Daher heißen die Netze auch Regelzonen. Die Leistungsschwankungen sollen nicht mehr als 2,5 Prozent vom Mittelwert abweichen. Bei wesentlich größeren Schwankungen kann das Netz zusammenbrechen. Das bedeutet einen großflächigen Stromausfall, der auch benachbarte Netze einschließen kann. Zur Leistungsregelung gibt es drei Möglichkeiten. Erstens: Es kann die Leistung der einspeisenden Kraftwerke geändert werden. Zweitens: Bei kleineren Schwankungen können Pumpspeicherwerke aktiviert werden. Drittens: Es wird Leistung in benachbarte Netze abgegeben oder aufgenommen. Strom aus den Höchstspannungsnetzen wird durch Regeltransformatoren mit einer möglichst konstanten Spannung von 20.000 Volt oder 10.000 Volt in die Mittelspannungsnetze nahe dem Verbraucher eingespeist. Transformatoren in wenigen hundert Meter Abstand vom Verbraucher erzeugen dann den Haushaltsstrom von 230 Volt. In dieses Niederspannungsnetz wird auch der Strom aus Fotovoltaik-Anlagen auf den Hausdächern eingespeist. Windstrom-Anlagen werden meistens an die Mittelspannung angeschlossen. Entsteht dadurch in den Netzen ein Überangebot, fließt der Strom weiter in die übergeordneten Netze. Dann muss das Höchstspannungsnetz nachgeregelt werden. Aufgaben des Europäischen Verbundnetzes Am Einfachsten ist die Abgabe nicht benötigter Leistung in die benachbarten Netze. Denn je größer die Abnehmerzahl ist, umso geringer werden die Leistungsschwankungen. Daher hat man in Europa das zentraleuropäische Verbundnetz UCTE geschaffen. Die Abkürzung steht für "Union for the Coordination of the Transmission of Electricity". In Deutschland gibt es vier Regelzonen, die von der Amprion GmbH (ehemals E.on), der EnBW Transportnetz AG, der Tennet TSO GmbH (ehemals E.on) und der 50 Hertz Transportnetz GmbH (ehemals Vattenfall) betrieben werden. Österreich hat zwei Regelzonen und in den kleineren Ländern ist das gesamte nationale Netz eine Regelzone. Voraussetzung für den Stromverbund ist die exakt gleiche Frequenz von 50 Hertz und die gleiche Phasenlage des Wechselstroms. Die Regelzonen sind an den Verbundstellen direkt miteinander verbunden. Ein Leistungsausgleich erfolgt also automatisch von Überflusszonen zu Mangelzonen. Die Strommengen, die durch die Verbundstellen zu einem anderen Netzbetreiber fließen, werden gemessen und nach wirtschaftlichen Vereinbarungen bezahlt. Wird Strom bei Mangel geliefert, erhält das abgebende Netz Geld. Wird dagegen Strom geliefert, der nicht benötigt wird und der so den Netzbetreiber zwingt, die Leistung der eigenen Kraftwerke zu reduzieren, gibt es kein Geld. Ja, die Verträge sehen sogar Zuzahlungen für den gelieferten - aber nicht benötigten - Strom vor (negativer Strompreis). Daher muss jeder Netzbetreiber versuchen, die Leistung innerhalb seines Netzes zu regeln. Zu viel Wind- und Solarstrom In Deutschland sind inzwischen Windstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Megawatt installiert. Diese Leistung wird bei Starkwind nahezu erreicht. Sie nimmt aber stark ab mit der Minderung der Windgeschwindigkeit. Bei der halben Windgeschwindigkeit wird nur noch ein Achtel der Maximalleistung erzeugt. Die installierte Nennleistung der Fotovoltaik-Anlagen beträgt zurzeit 18.000 Megawatt. Sie wird nur erreicht bei senkrechter Sonneneinstrahlung auf die Solarflächen und klarem Wetter. Nachts ist die Leistung naturgemäß Null. Die in Deutschland von den Verbrauchern geforderte Leistung schwankt zwischen 50.000 und 70.000 Megawatt. (zur Erinnerung: 1.000 Megawatt sind die Leistung eines großen Kohlekraftwerks.) Damit erreicht die Nennleistung der Wind- und Solarstromanlagen schon fast die geforderte deutsche Netzleistung. Zur Stabilisierung der Netzfrequenz ist eine sichere und stabile Grundlast erforderlich, die nur von großen Kraftwerken erzeugt werden kann. Daher übersteigt schon heute die Nennleistung aus den Wind- und Solaranlagen die geforderte Leistung. Nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) muss aber der Ökostrom bevorzugt in das Netz eingespeist werden. Die Überschussleistung wird dann in die benachbarten Netze gedrückt. Diese Netzbetreiber müssen nun die Leistung ihrer Kraftwerke drosseln. Warum ist das ein Problem? Kraftwerke leiden unter der Regelung Druck und Temperatur in der Dampfturbine müssen reduziert werden. Die Temperaturminderung verringert die Wärmeausdehnung der Bauteile. Es entstehen Spannungen, die in ungünstigen Fällen sogar die Turbine zerstören können. Dies gilt für die vielen älteren Kraftwerke, die als Grundlasterzeuger nicht für schnelle Leistungsänderungen ausgelegt sind. Der deutsche Ökostrom gefährdet so massiv die Stromversorgung in unseren Nachbarländern. Dagegen wehren sich nun unsere Nachbarn. Sie sperren den Ökostrom aus. Wie geschieht das? Mit Querreglern gegen überschüssigen deutschen Öko-Strom In die Zuleitungen von Deutschland zu ihren Netzen werden sogenannte Querregler eingebaut. Dies sind große Transformatoren mit gleicher Wicklungszahl auf beiden Seiten. Sie sind also für Strom durchlässig nach beiden Richtungen. Wenn nun das eigene Netz im Gleichgewicht ist, werden einige Windungen am Querregler zugeschaltet, so dass auf der deutschen Seite eine höhere Leistung vorgetäuscht wird als im Nachbarnetz tatsächlich vorhanden ist. Die hohe Leistung im deutschen Netz bleibt und muss im Netz selbst herunter geregelt werden. Dazu müssen verstärkt Solar- und Windstromanlagen abgeschaltet werden. Die Anlagenbetreiber erhalten dann trotzdem die Vergütung nach dem EEG für den nicht gelieferten Strom. Unsere Nachbarn wehren sich so gegen die Störung ihrer Stromversorgung durch den deutschen Ökostrom. Das ist nicht billig. Ein Querregler wiegt fast 1000 Tonnen und kostet einige Millionen Euro. Doch eine Netzstörung kostet sehr viel mehr. Ökostrom stört und treibt den Strompreis in Nachbarländern. So hat zum Beispiel die Nachrichtenagentur dpa am 15. Januar von Klagen aus Polen und Tschechien berichtet, dass der an den zuletzt sehr windstarken Tagen in ihr Netz schwappende Ökostrom aus Deutschland die Gefahr eines Blackouts für das eigene Netz verschärfe. Zitiert wurde der Chef des tschechischen Netzbetreibers CEPS, Vladimir Tosovsky: "Über unser Netz wälzt sich Energie aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. " In Polen befürchtet man, wie es im dpa-Bericht weiter hieß, dass die polnischen Kohlekraftwerke und Netze dem ständigen Hoch- und Herunterfahren wegen des hereinschwappenden "Öko-Stroms" aus dem Nachbarland nicht gewachsen sein könnten. In Tschechien würden die Kosten zur stärkeren Regulierung des Stromflusses auf 80 Millionen Euro geschätzt. Vom Wunschtraum zum Alptraum In der Diplomarbeit des Informatikers Thomas Fürst aus Dortmund findet man über diese Problematik nähere Informationen. Sie trägt den Titel "Entwicklung eines verteilten Koordinierungsverfahrens für Leistungsflussregler in Energieübertragungsnetzen" ( www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf">http://ls3-www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf (www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf">http://ls3-www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf) ). Spätestens dann versteht man, dass der politische Ökostrom-Wunschtraum zu einem technischen Alptraum für die Stromversorgung Deutschlands wird. Ökostrom ist nicht nur wetterbedingt unzuverlässig und viel zu teuer, sondern er ist auch Störstrom. Ökostrom ist nutzlos und teuer Jeder weitere Zubau von Wind- und Solaranlagen führt zu einer geringeren Nutzung, weil immer häufiger und immer mehr Anlagen abgeschaltet werden müssen. Im Jahr 2010 konnten 150 Millionen Kilowattstunden nicht in das Netz eingespeist werden. Die Anlagenbetreiber erhielten für den nicht gelieferten Strom eine Vergütung von mehr als 15 Millionen Euro auf Kosten der Stromkunden. Die NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. www.NAEB.info fordert auch aus diesem Grund die sofortige Abschaffung des unwirtschaftlichen und unsozialen EEGs, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. . NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Rekord im Photovoltaikanlagenbau: Immer mehr Solarstrom in deutschen Netzen
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen mit ...
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen Solarstromanlagen mit einer Leistung von 7.500 Megawatt ans Netz – mehr als noch im Jahr zuvor. Neue Höchstwerte erreichte man auch bei der Stromproduktion: Die Anlagen erzeugten deutschlandweit rund 18 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom, sodass die Sonne 3,5 Prozent zum Energiemix beitrug. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als fünf Millionen Haushalten - gleich viele Einwohner, wie das Bundesland Thüringen zählt. Bis 2020 soll sich der Solarstromanteil verdreifachen, um eine sichere Versorgung mit Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Das dies möglich ist, zeigte sich bereits im letzten Sommer: An manchen Tagen lieferten Solarstromanlagen bis zu 20 Prozent des heimischen Energiebedarfs. Doch erst in den Wintermonaten explodierte die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, was durch steigende Preise von Strom, Öl und Gas angekurbelt wurde.
Erst im Dezember meldete man fast die Hälfte der neuinstallierten Photovoltaikkapazität an. Rund 3.000 Megawatt nahm man zu dieser Zeit in Betrieb. Ausschlaggebend waren dafür die anstehende Kürzung der Einspeisevergütung und das milde Wetter. Auch für das Team der Ever Energy Group GmbH gab es in den letzten Monaten viel zu tun, bestätigt Dominik Modrach, Geschäftsführer des Photovoltaikanlagen-Anbieters: „Im letzten Quartal verbuchten wir einen wahren Solarboom, den wir in diesem Umfang nicht erwartet hatten. Aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Jahre waren wir sehr gut vorbereitet. Deshalb konnten wir ohne Verzögerungen oder Lieferschwierigkeiten alle beauftragten Photovoltaikanlagen bei den Kunden installieren.“
Dem enormen Zubau folgt nun eine Kürzung der Einspeisevergütung, die sich in zwei Schritten absenkt. In nur einem Jahr verringert sich die Solarstromförderung um fast ein Drittel. Diese ungewohnt hohen Einschnitte begannen bereits zum 1. Januar 2012, als die Vergütung um 15 Prozent sank. Experten erwarten, dass zum 1. Juli 2012 eine weitere Absenkung von 15 Prozent ansteht. Nichtsdestotrotz lohnt sich künftig die Investition in eine Photovoltaikanlage. Wer bis Ende Juni eine Solarstromanlage bis zu 30 Kilowattpeak baut, erhält je eingespeister Kilowattstunde 24,43 Cent. Wer die Energie selber nutzt, profitiert am meisten. Mit dem Eigenverbrauch ergibt sich ein doppelter Effekt: Es gibt eine Vergütung von 8,05 Cent je Kilowattstunde und man spart gleichzeitig die sonst anfallenden Stromkosten ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. geht weiterhin von stabilen Zubauzahlen aus, weshalb sich der Solarstromanteil bis 2016 auf sieben Prozent im deutschen Energiemix anheben soll. Ziel ist es bis 2020 die zehn Prozent Marke zu knacken.
Siehe auch: Ever Energy Group Berlin: www.everenergy.de Ever Energy Dresden: www.everenergy-dresden.de Ever Energy Münster: www.everenergy-muenster.de Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Nachts scheint keine Sonne - der Wind weht unregelmäßig
Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden. <br /><br />Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage im ...
Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden.
Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage macht Heinrich Duepmann, der Vorsitzende der NAEB nationalen anti-EEG-Bewegung e.V., aufmerksam: "Bereits heute übersteigt die maximale Leistung der installierten Wind- und Solaranlagen immer häufiger die Nachfrage der Stromkunden. Daher durften im Jahr 2010, um das Netz nicht zu überlasten, knapp 80 Millionen Kilowattstunden (kWh) nicht eingespeist werden. (Bundestags-Drucksache 17/7016 vom 19. September 2011)." Nach einer Meldung der "Wirtschafts-Woche" vom 24. 9. 2011 konnten sogar 127 Millionen kWh nicht vom Netz aufgenommen werden. Trotzdem wurde dieser Ausfall den Anlagenbetreibern mit mehr als 10 Millionen Euro vergütet, wie es die Richtlinien des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) zusichern. Auch diese Subvention muss der Stromkunde bezahlen. Das trifft besonders die Ärmeren der Bevölkerung. Daher ist diese Energiepolitik sehr unsozial Jede neue Windstromanlage und jede Solarstromanlage erhöht die nicht verwendungsfähige und daher unbrauchbare Spitzenleistung des nicht planbaren und nicht regelbaren EEG-Stromes. Mehr und mehr Anlagen müssen immer häufiger abgeschaltet werden. Neue Netzleitungen bringen hier keine Abhilfe. Würde die Zahl dieser Stromerzeugungsanlagen in den nächsten zehn Jahren verdoppelt, wie von der Bundesregierung vorgesehen, blieben mehr als zehn Prozent des erzeugten Stromes ungenutzt. Trotzdem lässt die Bundesregierung von ihrer Fehlplanung nicht ab. Duepmann dazu: "Das ist grober Unfug. Er wiederholt die schlimmsten Fehler der DDR-Planwirtschaft, übertrifft sie möglicherweise sogar!" [1] Die schnell wechselnden Stromleistungen von den allein in Deutschland schon zigtausenden dezentralen Windstromanlagen und Solaranlagen führen nämlich zu großen Schwierigkeiten, weil beim Einspeisen die exakte Netzfrequenz notwendig ist. Dazu ist ein stabiles Grundnetz erforderlich, das nur große und synchron geschaltete Generatoren gewährleisten. Um die dauerhaft nötige Grundversorgung mit Strom bzw. "Grundlast" sicherzustellen, sind mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt (MW) Leistung erforderlich. Dies ist wie bei einem großen Orchester. Ohne eine Abstimmung der Instrumente gibt es keine Musik, sondern einen heillosen Krach. Aber selbst dann, wenn diese Grundlast bereitsteht, gibt es große Schwierigkeiten, das Netz stabil zu halten. In den letzten Wochen hat es immer wieder Berichte über Produktionsstörungen gegeben, weil Steuerungsanlagen auf kurzfristigen Millisekunden-Ausfall oder auf Frequenzstörungen [2] durch den unzuverlässigen Windstrom und Solarstrom reagiert haben. Duepmann: "Es ist technisch nicht möglich, unser Land ausschließlich mit regenerativen Energien zu versorgen. Die Sonne scheint nachts nicht und Wind weht nicht immer. Dann ist die Leistung dieser Energiequellen Null. Auch wenn man die Nennleistung von Windstromanlagen und Solaranlagen verdoppelt, hilft das nicht weiter. Denn das Produkt mit dem Faktor Null ist immer Null." Zwar soll, wenn die Windstromanlagen und Solaranlagen keinen Strom liefern, der Bedarf mit Biogas erzeugt werden. Aber die in Deutschland installierte Leistung für Biostromanlagen lag Ende letzten Jahr bei weniger als 5 Prozent der mittleren Netzleistung. Für diese Bioanlagen wurden rund fünf Prozent der nutzbaren Ackerfläche [3] benötigt. Für die restliche Leistung brauchen wir weiterhin Gaskraftwerke, Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke. Wir können also auf die konventionellen Kraftwerke nicht verzichten. EEG-Strom hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Mehr Anlagen führen zu einer immer geringeren Ausnutzung sowohl der regenerativen Anlagen wie auch der weiter notwendigen Schattenkraftwerke. Die Versorgung wird immer unsicherer und teurer. Ein Industriestaat kann so nicht versorgt werden und daher im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung www.naeb.info (http://www.naeb.info) fordert daher, das EEG sofort abzuschaffen, damit Deutschland auch in Zukunft auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig bleibt und seinen sozialen Standard halten kann. Die handwerklichen und die der Ökoideologie geschuldeten Fehler der Energiepolitik auf nationaler wie auf internationaler Ebene führen zur Deindustrialisierung und zum Sozialabbau. Soll dies die Zukunft von Deutschland sein? Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quellen [1] www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energieversorgung-deutschland-braucht-hilfe-aus-oesterreich-11593220.html />[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Stromnetz [3] http://de.wikipedia.org/wiki/Biogas /> Erläuterungen zur Skizze: Die Darstellung zeigt, dass Windstrom und Solarstrom kein einziges thermisches Kraftwerk ersetzen kann, denn über einen Zeitraum von 10 bis 20 % des Jahres ist die Leistung praktisch Null. Zu dem Diagramm: Auf der x-Achse ist der Jahresverlauf in % aufgetragen. 10 % entsprechen damit 876 Stunden. Die y-Achse gibt die Leistung der Stromerzeuger an. 1.000 MW entsprechen in etwa der Nennleistung eines großen Kohlekraftwerks oder eines Kernkraftwerks. 1.000 Windgeneratoren mit je 1 MW Nennleistung erreichen nur wenige Stunden im Jahr bei Starkwind ihre Nennleistung. Bei Kohle- und Kernkraftwerken steht die Nennleistung das gesamte Jahr zur Verfügung. Die Energie ist die Leistung multipliziert mit der Zeit, in der die Leistung abgenommen wird. Energie ist also die Fläche unter den Kurven. Die thermischen Kraftwerke können ihre Nennleistung über die gesamte Jahreszeit abgeben. Wind- und Solarstromanlagen haben ihre Nennleistung nur für wenige Stunden. Die Leistung der Windgeneratoren sinkt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Sinkt die Windgeschwindigkeit um die Hälfte, so sinkt die Leistung auf ein Achtel. Auch Solaranlagen haben stark wechselnde Leistungen je nach Wolkenbildung und Sonnenstand. Nachts ist die Leistung immer Null. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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Solarstrommodule sind der wesentliche Bestandteil einer jeden Solarstromanlage. Die Solarstrommodule der Sunnyway-Solar GmbH<br />sind hocheffizient, robust und einfach zu installieren. <br /><br />Sowohl Händler als auch Endkunden erhalten hochwertige Produkte zu günstigen Preisen. Für die Registrierung stehen 2 zur zu ...
Solarstrommodule sind der wesentliche Bestandteil einer jeden Solarstromanlage. Die Solarstrommodule der Sunnyway-Solar GmbH
sind hocheffizient, robust und einfach zu installieren. Sowohl Händler als auch Endkunden erhalten hochwertige Produkte zu günstigen Preisen. Für die Registrierung stehen Händlern 2 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: zum einen können sich die Händler telefonisch registrieren oder zum anderen über ein elektronisches Registrierungsformular. Die lukrative Partnerschaft bietet Montagbetrieben und Photovoltaikhändlern viele Vorteile wie zum Beispiel: Schulungen zu den Themen Vertrieb, Dachbelegung, Wechselrichterauslegung, Wirtschaftlichkeit und Montage, Montagebetrieb erhalten vom Unternehmen Endkundenbestellungen aus der jeweiligen Region, Produkte mit deutscher Gewährleistung und auch der separate Händler-Login für die Produkte und die Preisübersicht ist ein großer Vorteil. Die Sunnyway-GmbH hat sich auf den Handel weniger bekannter, aber dafür qualitativ hochwertiger Marken spezialisiert. Der Solarhandel im Bereich der PV-Anlagen sowie PV Module (http://www.pv-modulhandel.de) erstreckt sich auf den Vertrieb von hochleistungsfähigen TÜV-zertifizierten Solarkomponenten. Solarmodul (http://www.pv-modulhandel.de) verschiedener Hersteller, zum Beispiel chinesische oder auch von den Firmen Ulica Solar und Algatex, werden inkl. Wechselrichter, Einschienenunterkonstruktion, Kabel und Stecker mit einer Produktgarantie von 5, 7 oder auch 10 Jahren ausgeliefert. Nicht registrierte Händler erhalten ein - DÜNNSCHICHT Paket - mit amorphen Silizium Modulen von GS-Solar, inkl. Wechselrichter, Einschienenunterkonstruktion, Kabel und Stecker und einer 5 Jahres Produktgarantie für die Module schon ab einem Preis von 1.399 EUR / kWp. Ausführliche Informationen erhalten interessierte Personen auf der Webseite: www.pv-modulhandel.de (http://www.pv-modulhandel.de). Kompetente Mitarbeiter stehen jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Angaben zum Unternehmen: Sunnyway-Solar GmbH Bremerweg 61, D-46446 Emmerich a. Rhein Tel: +49 (0)2822 976 99-0 Fax: +49 (0)2822 97699-29 E-Mail: anfrage@sunnyway-solar.de Internet: www.pv-modulhandel.de (http://www.pv-modulhandel.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Sunnyway-Solar GmbH Annalieza Kerst Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein Deutschland E-Mail: anfrage@sunnyway-solar.de Homepage: http://www.pv-modulhandel.de Telefon: 02822/976990 Sunnyway-Solar GmbH Kerst,Annalieza Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein http://www.pv-modulhandel.de anfrage[at]sunnyway-solar.de
Wer sich für eine Photovoltaikanlage interessiert will auch über die Hintergründe bescheid wissen
Wer sich für eine Solarstromanlage/Photovoltaikanlage interessiert hat wichtige Fragen, iKratos versucht diese mit wenig Worten zu beantworten: Eignung Ihres Hauses für eine Photovoltaikanlage Die Strahlungsintensität in Deutschland ist in allen Regionen des Landes groß genug, um Photovoltaikanlagen sinnvoll zu betreiben. dort wo ...
Wer sich für eine Solarstromanlage/Photovoltaikanlage interessiert hat wichtige Fragen, iKratos versucht diese mit wenig Worten zu beantworten: Pressekontakt: Willi Harhammer Ikratos GmbH Bahnhofstrasse 1 91367 Weissenohe Telefon: 09192992800 EMail: kontakt@ikratos.de Internet: http://www.ikratos.de
SunPower bietet maximale Leistung bei minimaler Dachfläche. Traumrenditen für Geldanleger mit Solarstrom vom eigenen Dach! ,
Metropolregion Nürnberg. Wer wünscht sich das nicht: Bessere Zinsen für das sauer verdiente Geld? Mittlerweile ist es ein offenes Geheimnis dass Solarstromanlagen Renditen zwischen 4% und 10 % erreichen. Wer die Möglichkeit für die Installation einer Solaranlage, nicht nur auf Süddächern hat, sollte sich eine eigene % ...
Metropolregion Nürnberg. Wer wünscht sich das nicht: Bessere Zinsen für das sauer verdiente Geld? Mittlerweile ist es ein offenes Geheimnis dass Solarstromanlagen Renditen zwischen 4% und 10 % erreichen. Wer die Möglichkeit für die Installation einer Solaranlage, nicht nur auf Süddächern hat, sollte sich eine eigene Solaranlage aufs Dach installieren lassen. Selbst mit null Kapital kann man eine solche Solarstromanlage errichten. Die Banken bieten Sonderkonditionen für die Finanzierung von Solarstromanlagen an. Wer allerdings das Eigenkapital für die Anlage hat, sollte keine Bank hinzuziehen denn er erreicht Traumrenditen für seine eigene Anlage. Möglich macht das das EEG, ein Gesetz, das geschaffen wurde um dem Investor eine Sicherheit zu geben, Geld er für die eingespeiste Kilo Wattstunde zu erhalten. Ikratos aus Weißenohe setzt sogar noch eins drauf: mit der Aktion SunPower-Invest, kann man bereits mit 3000 Euro eine Rendite von 4,3 % erhalten-garantiert. Mit 5000 Euro 4,5 %, mit 10.000 Euro 4,8 %. Möglich macht das ein so genanntes SunPower-Invest Paket von Ikratos, das geschnürt wurde um maximalen Ertrag auf minimale Dachflächen zu erreichen. So kann jeder Hausbesitzer eine solche Anlage installiert bekommen. Eine Begrenzung von der Höhe der Investitionen gibt es nicht. Wer also Geld übrig hat, sollte dies schleunigst zusammen mit Ikratos, den Energiespezialisten besprechen um die Anlage möglichst früh im Jahr 2011 auf das Dach zu bringen. Auch gibt es eine Aktion: Black is beautiful, d..h. eine so genannte SunPower Black Variante, die gezielt auf den Dächern eingesetzt werden kann, so können auch Schönheitsfanatiker mit SunPower Modulen auf dem Dach dazu bewogen werden sich eine solche Anlage zu installieren. Die Ausrede: "das schaut nicht schön aus!", gibt es ab sofort nicht mehr. SunPower ist eines der leistungsstärksten Module auf dem Weltmarkt, entwickelt führt die Weltraumforschung, hat dieses Modul den höchsten Leistungsquotienten den es auf dem Markt gibt. Mit dem so genannten 318 er erreichen SunPower Module wesentlich mehr Leistung als ihre Konkurrenten und stechen so den Wettbewerb im Solar Modulbereich aus. Wer mehr wissen will besucht die Energiesprechstunde in Weißenohe hier werden Fachinformationen für Bürger an jedem Freitag innerhalb 1 h zu den jeweiligen Themen angeboten. Wer mehr wissen will: www.EnergieSprechstunde.de Pressekontakt: Willi Harhammer Ikratos GmbH Bahnhofstrasse 1 91367 Weissenohe Telefon: 09192992800 EMail: kontakt@ikratos.de Internet: http://www.ikratos.de
Full-Service-Anbieter für Photovoltaikanlagen zieht positive Vorab-Bilanz für das Jahr 2010
Die SolarConsult AG, Spezialist für Solarstromerzeugung und Full-Service-Anbieter für Photovoltaikanlagen, zieht eine positive Vorab-Bilanz für das Jahr 2010. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte das Unternehmen aus Freiberg am Neckar die installierte PV-Gesamtleistung bis zum 30. November um 51 Prozent. Die von SolarConsult geplanten und ...
Die SolarConsult AG, Spezialist für Solarstromerzeugung und Full-Service-Anbieter für Photovoltaikanlagen, zieht eine positive Vorab-Bilanz für das Jahr 2010. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte das Unternehmen aus Freiberg am Neckar die installierte PV-Gesamtleistung bis zum 30. November um 51 Prozent. Die von SolarConsult geplanten und installierten Solarstromanlagen haben eine Jahresgesamtleistung von mehr als 20 Megawatt. Diese Menge reicht aus, um 5.150 Haushalte mit Strom zu versorgen. Pressekontakt: Tatjana Haller SolarConsult AG Alte Bahnlinie 8 71691 Freiberg am Neckar Telefon: 071 41 / 2 99 21-18 EMail: marketing@solarconsult.de Internet: http://www.solarconsult.de
Das Klima schützen und Geld verdienen: Mit einer Photovoltaik-anlage von Ecostream hat sich die größte Brauerei Brandenburgs in Frankfurt an der Oder eine nahezu risikofreie Einnahmequelle erschlossen.
Köln. Helles, Dunkles, Pils oder Kölsch - wer gerne Bier trinkt, hat in Deutschland die Qual der Wahl: Rund 5.000 verschiedene Biere gibt es hierzulande - gebraut in mehr als 1.300 Brauereien. Doch die Bierherstellung ist energieintensiv, sodass viele Betriebe in den ver-gangenen Jahren mit stark steigenden Energiekosten zu kämpfen Die ...
Köln. Helles, Dunkles, Pils oder Kölsch - wer gerne Bier trinkt, hat in Deutschland die Qual der Wahl: Rund 5.000 verschiedene Biere gibt es hierzulande - gebraut in mehr als 1.300 Brauereien. Doch die Bierherstellung ist energieintensiv, sodass viele Betriebe in den ver-gangenen Jahren mit stark steigenden Energiekosten zu kämpfen hatten. Die Frankfurter Brauhaus GmbH, mittlerweile die größte Brauerei Brandenburgs und eine der zehn größten in Deutschland, hat sich deshalb nach Alternativen umgeschaut und eine 1,3 Mega-watt starke Photovoltaikanlage auf den Dächern seiner Brauerei er-richten lassen. Sie produziert nun jährlich rund 1,4 Millionen Kilowatt-stunden Strom, die ins öffentliche Netz eingespeist werden. Bei der Umsetzung des Projekts vertraute das Brauhaus auf die langjährigen Erfahrungen von Ecostream. So konnte die Anlage trotz kurzer Vorlaufzeit in zwei Monaten geplant, installiert und ans Netz angeschlossen werden. Pressekontakt: Sarah Miebach Koob Agentur füt Public Relations Solinger Straße 15 48481 Mülheim an der Ruhr Telefon: 02084696365 EMail: Sarah.Miebach@koob-pr.com Internet: http://www.koob-pr.com
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