|
RESSORTS
108917 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Neues aus der Beteiligungsbranche: Das wollen Anleger wissendima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen? F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen.
dima24.de Anlageberatung GmbH
Miriam Wolschon
Altonaer Poststrasse 13a
22767 Hamburg
Deutschland
E-Mail: wolschon@red-robin.de
Homepage: http://www.red-robin.de
Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.dezeidler[at]red-robin.de
24. März, Berlin: Messe Grünes Geld zeigt sichere und nachhaltige Investments
Welche sicheren und sinnvollen Geldanlagen es jetzt trotz der Finanzkrise gibt, wird die Messe Grünes Geld am Samstag, 24. März in Berlin zeigen: vom fest verzinsten Genussschein für Erneuerbare-Energie-Kraftwerke über Windfonds bis zu Bürgersolarprojekten bietet die Ausstellung im dbb forum berlin in der Friedrichstraße ein breites Spektrum ...
Welche sicheren und sinnvollen Geldanlagen es jetzt trotz der Finanzkrise gibt, wird die Messe Grünes Geld am Samstag, 24. März in Berlin zeigen: vom fest verzinsten Genussschein für Erneuerbare-Energie-Kraftwerke über Windfonds bis zu Bürgersolarprojekten bietet die Ausstellung im dbb forum berlin in der Friedrichstraße ein breites Spektrum nachhaltiger Geldanlagen. „Im Vordergrund sollten Sicherheit und eine solide, nicht überzogene Rendite stehen“, sagt Jörg Weber, Geschäftsführer des Veranstalters ECOeffekt GmbH. Der Eintritt zu der Ausstellung und zu dem umfangreichen Vortragsprogramm ist frei. „Wir wollen den Besuchern zeigen, wie sie ihre persönliche Einstellung und ihre Werte in Einklang bringen können mit einer guten Geldanlage“, erläutert Weber.
Die Messe Grünes Geld, die seit 1999 in verschiedenen deutschen Städten stattfindet, nutzt ihre Erfahrung auch, um vor falschen Angeboten zu warnen. Unternehmen, die der Fachinformationsdienst „ECOreporter“ in seiner Wachhundrubrik führt, dürfen bei Grünes Geld nicht ausstellen.
Grünes Geld öffnet am 24. März 2012 in der Friedrichstraße die Türen für Anleger, die Investments mit Nachhaltigkeit suchen, aber ohne Gebührendschungel und ohne Fachchinesisch. Anleger und Profis können sich bei Grünes Geld über Solaranleihen informieren, über Mikrofinanzen, Umwelt-Sparbriefe, Konten, Baukredite oder Altersvorsorge. Grünes Geld Berlin soll zeigen, welche Bandbreite das Thema nachhaltiges Investment mittlerweile umfasst. Hauptsponsor ist die GLS Bank, die in Berlin eine Filiale unterhält. Silbersponsor ist das Unternehmen ABO Wind.
Näheres zur Messe zeigt www.gruenes-geld.de/berlin
Grünes Geld Berlin
Messe mit Vortragsprogramm zu ethischen und nachhaltigen Geldanlagen
Samstag, 24. März 2012; 9:30 – 18:00 Uhr
dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170, Berlin
Der Eintritt für Besucher ist frei!
Über die ECOeffekt GmbH:
Die ECOeffekt GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Dortmund, fokussiert auf den Bereich nachhaltiges Investment. Produkte sind die Messen ‚Grünes Geld‘ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang ‚ecoanlageberater‘, der zum Fachberater für nachhaltiges Investment qualifiziert. (www.ecoeffekt.de)
ECOeffekt GmbH Stein,Bettina Semerteichstraße 60 44141 Dortmund http://www.gruenes-geld.deinfo[at]ecoeffekt.de
Trendcheck geschlossene Fonds: 2011 war das Jahr der Rohstoffedima24.de: Bilanz 2011 zufrieden stellend, Ausblick 2012 vorsichtig optimistisch
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im 3 ...
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im Vorjahr", erläutert Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. "Von einem sinkenden Interesse an geschlossenen Fonds bemerken wir nichts." Klarer Favorit der Anleger waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals in das Angebot aufgenommen wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist ein Anstieg von rund 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. "Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge", resümiert Frank Schuhmann. Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals verzeichnete dieses Fondssegment damit den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. "Das hat selbst unsere erfahrenen Berater überrascht", erklärt Schuhmann. "Dies zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte." Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider. Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes "Wir gehen davon aus, dass auch 2012 die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt weiter dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt", erläutert Frank Schumann. Auch für das Segment der Rohstofffonds ist der Experte von dima24.de positiv gestimmt, denn sie überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins. Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. "Wir erwarten die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne", meint Schuhmann. "Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen." Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. "Der Wunsch nach Flexibilität steigt mit Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen", sagt Frank Schuhmann. "Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds." Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent der Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht.
dima24.de Anlageberatung GmbH
Miriam Wolschon
Altonaer Poststrasse 13a
22767 Hamburg
Deutschland
E-Mail: wolschon@red-robin.de
Homepage: http://www.dima24.de
Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.dewolschon[at]red-robin.de
Solar-Investments: nix Krise
<p> Was sich gegenwärtig an den Weltbörsen abspielt, kommt einer finanziellen Kernschmelze gleich. Ende Juli setzte die Krise verstärkt ein, und die Aktienkurse kannten nur noch eine Richtung: nach unten. Zu den Schuldensorgen kamen bislang ungerechtfertigte Konjunkturängste. Die Schwankungsbreite der Indizes ...
Was sich gegenwärtig an den Weltbörsen abspielt, kommt einer finanziellen Kernschmelze gleich. Ende Juli setzte die Krise verstärkt ein, und die Aktienkurse kannten nur noch eine Richtung: nach unten. Zu den Schuldensorgen kamen bislang ungerechtfertigte Konjunkturängste. Die Schwankungsbreite der Indizes ist derzeit so groß, dass immer mehr verunsicherte Anleger ihr Engagement an der Börse hinterfragen. Gibt es eine alternative Anlageklasse? Grundsätzlich wollen Anleger ihr Kapital real erhalten und suchen daher langfristig konstante Erträge: die Renditen sollen bitte höher sein als bei Anleihen, die derzeit niedrig verzinst werden. Sachwertinvestitionen werden bevorzugt, und das am liebsten risikoarm über zig Jahre. Dazu am besten noch kalkulierbare Erträge. Kurz gesagt, eine eierlegende Wollmilchsau. Ein Solar-Investment kann diese Anforderungen erfüllen, da es attraktive und kalkulierbare Erträge liefert. Geschlossene Solarfonds bieten gerade für Privatanleger eine interessante Möglichkeit, abseits der seit Jahren anhaltenden Finanzkrise, nachhaltig überdurchschnittliche Gewinne zu erwirtschaften. Und das nicht nur in Deutschland. In einigen europäischen Nachbarstaaten haben die Regierungen per Gesetz sogenannte Einspeisevergütungsregelungen eingeführt, die Investoren Sicherheit hinsichtlich Strompreis und Stromabsatz bieten. Aufgrund der besonders hohen Sonneneinstrahlung und der, ähnlich wie in Deutschland, über 20 Jahre staatlich garantierten Einspeisevergütung, sind derzeit Solar-Investments in Italien besonders gefragt. Deutschland dürfte als Investitionsstandort für Solar-Anlagen zukünftig zwar auch eine Rolle spielen, aber da sich im südeuropäischen Raum deutlich höhere Renditen erzielen lassen, werden viele Anleger dorthin tendieren. In Deutschland sind nach wie vor Privatpersonen die Hauptinvestoren in Solar-Projekte. Oft handelt es sich dabei um ein Investment in das eigene Solardach. Gefolgt werden dieser Investorenkreis von gewerblichen Personen, institutionellen Investoren, Landwirten und der öffentlichen Hand. Mit der Investition in ein Solar-Projekt soll eine ausreichend hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital erwirtschaftet werden. Und das in einem angemessenen Verhältnis zum Risiko. Investments in geschlossene Solarfonds können nicht als risikolos eingestuft werden. Sie sind und bleiben eine unternehmerische Beteiligung, deren Erfolg entscheidend von der Kompetenz des Projektentwicklers und den verwendeten Komponenten, vor allem den Modulen und Wechselrichtern, abhängt. Im südeuropäischen Ausland, vor allem in Italien, ist es für Anbieter von deutschen geschlossenen Solarfonds wichtig, mit einem Projektentwickler bzw. Generalunternehmer, der im italienischen Markt fest etabliert und solide ist, langfristig zusammenzuarbeiten. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für ein Solar-Projekt besteht in der guten Kooperation des italienischen Projektentwicklers mit seinen lokalen Partnern. Die Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Projektentwickler und dem geschlossenen Fonds in Deutschland endet nicht mit dem Anschluss des Solar-Projektes an das Stromnetz. Im Allgemeinen schließt der Fonds mit dem Projektentwickler einen Service- und Wartungsvertrag ab, der während der nächsten 20 Jahre für die Rendite maßgeblich ist, welche schließlich dem Investor zugutekommt. Im finanzschwachen Spanien wurde der Vergütungssatz für Solarstrom Ende 2010 einfach gekappt, und das rückwirkend. Allerdings werden in Spanien die Strompreise in Form von Subventionen seitens des Staates bezuschusst, also aus dem Staatshaushalt. Wesentlich mehr Rechtsicherheit besteht in Italien. Dort wird, ähnlich wie in Deutschland, der erhöhte Einspeisetarif für Solarstrom auf alle Stromkunden umgelegt. Der italienische Staat müsste sogar auf Steuereinnahmen verzichten, wenn er die Einspeisevergütungen wieder abschaffen würde. Das schafft letztlich Planungssicherheit für alle Investoren. Solamona UG Maximilianstr. 13 80539 München Tel. (089) 20 300 6250 Fax (089) 20 300 6450 Email info@solamona.de Website http://www.solamona.de SOLAMONA führt Photovoltaik-Projekte sowohl in Italien als auch in Deutschland mit deutschen und internationalen Investoren zusammen und hilft ihnen mit den passenden Konzepten, aus der natürlichen Ressource, Sonne, optimale und nachhaltige Gewinne zu erzielen. Derzeit arbeitet SOLAMONA mit jeweils einem namhaften Photovoltaik-Projektentwickler in Italien und Deutschland intensiv zusammen. Darüber hinaus bietet SOLAMONA Firmenkunden als stark serviceorientiertes Photovoltaik Unternehmen maßgeschneiderte, hoch individuelle, kundenspezifische Gesamt-Lösungen zur Gewinnung von Solarstrom auf höchstem Qualitätsniveau. – SOLAMONA macht aus Dächern Solarkraftwerke. call-metics e.K. – Spezialagentur für Kundenmanagement Dr. Reinhard Müller Stockholmstr. 13 81829 München Email presse@solamona.de Website http://www.call-metics.de
Die neue kostenlose ECOsolarreporter-Ausgabe ist für Sie da
Die neue kostenlose ECOsolarreporter-Ausgabe ist für Sie da
Lesen Sie in der neuen Ausgabe:
Warum bleiben die Solarstromtarife 2011 stabil?
Welche Änderungen plant die Bundesregierung am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)?
Wie gut ist die festverzinsliche Anleihe der Solar Millennium AG?
Und: Ist der geschlossene Leonidas ...
Die neue kostenlose ECOsolarreporter-Ausgabe ist für Sie da
Lesen Sie in der neuen Ausgabe:
Warum bleiben die Solarstromtarife 2011 stabil?
Welche Änderungen plant die Bundesregierung am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)?
Wie gut ist die festverzinsliche Anleihe der Solar Millennium AG?
Und: Ist der geschlossene Solarfonds Leonidas VI empfehlenswert?
Welche Solar-Aktie gewinnt: Solar-Fabrik, Phönix-Solar, SolarWorld? Eine ausführliche Analyse.
Kolumnenautor Michael Höng bewertet im neuen Magazin die Perspektiven der Photovoltaik in Deutschland.
Viel Spaß beim Lesen des neuen ECOsolarreporter!
Ihr
Jörg Weber
Chefredakteur ECOsolarreporter
Sollten Sie ECOsolarreporter noch nicht abonniert haben, können Sie sich unter http://www.ECOsolarreporter.de anmelden und die Ausgaben kostenlos anfordern.
-
ECOreporter Weber,Jörg Weidenbohrerweg 15 44269 Dortmund www.ecoreporter.deweber[at]ecoreporter.de
Solarfortis initiiert ersten Kanada FondsProjektentwickler Solarfortis GmbH aus Mönchengladbach plant in Kürze die Auflage eines Solarfonds in Kanada
<p> <br> Die Entwicklung auf dem Solarmarkt Ontario/Kanada hat in diesem Jahr kräftig an Fahrt aufgenommen. Während 2009 insgesamt 95 MW ans Netz gegangen sind, waren es in 2010 bereits 375 MW. Für 2011 rechnete die OPA (Ontario Power Authority) mit Netzanschlüssen von PV Anlagen mit einer Gesamtleistung ...
Die Entwicklung auf dem Solarmarkt Ontario/Kanada hat in diesem Jahr kräftig an Fahrt aufgenommen. Während 2009 insgesamt 95 MW ans Netz gegangen sind, waren es in 2010 bereits 375 MW. Für 2011 rechnete die OPA (Ontario Power Authority) mit Netzanschlüssen von PV Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 700 MW. Nach neuesten Schätzungen dürfte diese Prognose um das Doppelte übertroffen werden. Der Solarboom, unterstützt durch das FIT - Feed in Tariff Programm, fördert auch die Investitionen in die Produktion von Solarkomponenten. Bereits im Jahr 2010 haben sich zahlreiche Unternehmen, überwiegend aus Nordamerika in Ontario angesiedelt um dort Produktionslinien für PV-Module aber auch für Wechselrichter aufzubauen. Für das Jahr 2011 werden auch verstärkt internationale Unternehmen aus der Solarproduktion Ihre Fertigung in Ontario aufnehmen um die wachsende Nachfrage nach Photovoltaikmodulen und anderen Solarkomponenten bedienen zu können. Am 16. Mai 2011 wurde die Solarfortis Energy Corp. in Ontario gegründet. Das Unternehmen gehört mehrheitlich der Solarfortis GmbH. Gemeinsam mit lokalen Partnern fokussiert sich das Unternehmen auf die Akquisition von großflächigen Dächern und auf Freiflächen um hierauf PV-Anlagen zu installieren und zu betreiben. Es werden aber auch Beteiligungskooperationen mit örtlichen Projektentwicklern sowie Private Public Partnerships für Solar-Großprojekte angestrebt. Federführend für die Aktivitäten in Kanada ist CEO Frederic Margel, ein Experte auf dem Gebiet alternativer Energien und hervorragend in der Industrie vernetzt. Unterstützt wird Margel von General Manager Darin Wong, der sich als Business Developer vorwiegend in die Akquisition von Neugeschäften einbringt. Als Netzwerker verfügt er ebenfalls über herausragende Kontakte in Politik und Wirtschaft. Von März bis zum heutigen Tage konnte die Solarfortis Energy Group bereits Pachtverträge (Lease Options) für Industriedächer und Freiflächen mit einer Gesamtfläche von über 36 ha für eine Gesamt-Nennleistung von 12 MW abschließen. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Anlagen nach erfolgter Genehmigung in den Jahren 2012 und 2013 realisiert und ans Netz gehen werden. Konkret in Bauvorbereitung für das Jahr 2011 sind Projekte über ca. 1.500 kWp von denen 400 kWp als Aufdachanlagen und 1.100 kWp als Freilandanlage konzipiert sind. Die Realisierung dieser Projekte erfolgt durch private Investoren. Zur Umsetzung der weiteren Solar-Projekte in Kanada plant der in Mönchengladbach ansässige Projektentwickler Solarfortis GmbH nun in Kürze die Auflage eines Solarfonds. Der Geschäftsplan sieht über einen Planungszeitraum von 5 Jahren den Aufbau eines Portfolios mit einer Gesamtnennleistung von 50 MW vor. Das Investitionsvolumen liegt bei ca. 270 Mio CDN$ (ca. 200 Mio EUR). Solarfortis kooperiert in Ontario mit EPC - Vertragspartnern (EPC=Engineering, Procurement and Construction), die die technische Planung der Solarprojekte durchführen und unter Federführung der Solarfortis Energy Corp. umsetzen. Hauptlieferant der Module wird voraussichtlich das in Ontario ansässige Unternehmen Canadian Solar Inc., mit dem die Solarfortis Energy Corp. einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 25 MW für das Jahr 2012 abschließen wird. Wechselrichter und Montagesysteme kommen ebenfalls aus lokaler Produktion. Der von der deutschen Solarfortis GmbH initiierte Fonds wird als geschlossener Fonds in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG aufgelegt. Neben steuerlichen Anreizen sieht der Fonds eine jährliche Ausschüttung von ca. 9% vor. Investoren haben aufgrund des sehr langfristigen Anlagezeitraums von 20 Jahren die Möglichkeit ihre Beteiligung bereits nach 10 Jahren an die Fondsgesellschaft rückzuveräußern. Das Unternehmen wird den Fondsprospekt nach Billigung durch die Bafin und nach Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen und rechtlichen Formalien dem interessierten Publikum vorstellen. Dipl. Betriebswirt und Immobilienökonom Bruno Steinhauser pflegt seit mehr als 15 Jahren geschäftliche Verbindungen nach Kanada, vorwiegend im Bereich alternativer Energien und wird das Fondsmanagement übernehmen. Der PV-Markt in Ontario steht am Anfang seiner Entwicklung und bietet Investoren attraktive Geschäftsmöglichkeiten und ein relativ hohes Maß an politischer und wirtschaftlicher Stabilität. In NRW betreibt die Solarfortis GmbH über verschiedene Betreibergesellschaften mehrere Photovoltaikanlagen. Zum Geschäftsmodell gehört aber auch die Planung, schlüsselfertige Erstellung und der Verkauf von Photovoltaikanlagen für Gewerbe- und Industrieunternehmen. Weitere Infos: info@solarfortis.de Kontakt: Solarfortis GmbH Bruno Steinhauser Konrad-Zuse-Ring 17c - Borussia Park 41177 Mönchengladbach Tel: +49 (0)2161 – 5739752 Fax: +49 (0)2166 – 5739757 info@solarfortis.de www.solarfortis.de
Pressekontakt: Agentur für neue Medien - Arno Balzer Karstrasse 95 41068 Mönchengladbach Tel: +49 (0) 2161 – 4761256 Fax: +49 (0) 2161 – 4761257 Info@arno-balzer.de www.arno-balzer.de +++ Abdruck frei +++ Belegexemplar erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++ Die Solarfortis ist Anbieter schlüsselfertiger Solaranlagen für Gewerbe- und Industrieunternehmen. Dabei bauen wir sowohl direkt im Kundenauftrag als auch für eigene Betreibergesellschaften. Agentur für neue Medien - Arno Balzer Balzer,Arno Karstrasse 95 41068 Mönchengladbach http://www.arno-balzer.de info@arno-balzer.de
Messe Grünes Geld
Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen 'Grünes Geld München' am 9. Juli 2011 . Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen 5 ...
Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen 'Grünes Geld München' am 9. Juli 2011 . Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen mit über 5 Prozent Festzins und vieles weitere umfasst die dargebotene Produktpalette.
In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung.
Grünes Geld München:
Termin: Samstag, 9. Juli 2011, 9:30 - 18:30 Uhr
Ort: Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, München
Internet: www.gruenes-geld.de/muenchen
Infos: info@ecoeffekt.de, 0231 / 47735965
Eintritt frei!
ECOeffekt Stein,Bettina Weidenbohrerweg 15 44269 Dortmund www.ecoeffekt.deinfo[at]ecoeffekt.de
Keiner hats bemerkt, mit Solarstrom kann man Geld verdienen und unabhängig werden.Hermann Scheer wird durch sein Lebenswerk und durch den Film "die 4 te Revolution" immer aktueller, trotz seines frühen Todes
Weissenohe, Februar 2011. Was eine Photovoltaikanlage ist und wie sie funktioniert, ist mittlerweile bekannt. Dass man mit Photovoltaikanlagen auch ordentliche Renditen erzielen kann dürfte noch nicht in alle Köpfe eingedrungen sein. Immer noch baut man auf Aktien und Rentenfonds und hält diese für gute und sichere Geldanlagen. Das ...
Weissenohe, Februar 2011. Was eine Photovoltaikanlage ist und wie sie funktioniert, ist mittlerweile bekannt. Dass man mit Photovoltaikanlagen auch ordentliche Renditen erzielen kann dürfte noch nicht in alle Köpfe eingedrungen sein. Immer noch baut man auf Aktien und Rentenfonds und hält diese für gute und sichere Geldanlagen. Das Fotovoltaik auf dem eigenen Haus eine Rendite von annähernd 6-8 % bringt wird von Banken nicht mehr bestritten und eigentlich sind Solaranlagen Konkurrenten im Geldanlagebereich, für die Banken geworden. Leider sind die Möglichkeiten begrenzt, den der Gesetzgeber hat Freiflächenanlagen mittlerweile bewusst oder unbewusst verboten. Eine Möglichkeit zur Geldanlage, wenn man kein eigenes Dach hat, bietet ein so genannter Solarfonds. Ein Solarfonds kann auch im Ausland platziert sein. Italien, Spanien und die südlichen Länder bieten hervorragende Einspeisegesetze, um die erwarteten 6-8 % Rendite zu erfüllen. Egal ob die Medien Industrie und Politik momentan auf einer falschen Meinung und auf einer falschen Welle schwimmen, dass Strom nur deshalb deutlich teurer wird, weil er durch erneuerbaren Energien gefördert wird, eins ist sicher, die Ressourcen von Öl und Gas und Uran werden weniger und dadurch wird Energie einfach teurer. Was heute noch keiner weiß aber heute schon eine Tatsache ist: Strom aus Fotovoltaikanlagen konkurriert bereits durch die sogenannte Netzparität mit herkömmlichem Strom. D.h. im Klartext: Strom vom Hausdach wird in zwei Jahren ein wirklicher Konkurrent gegen die Stromkonzerne sein, denn der Endverbraucher benötigt dann das Stromnetz nur noch zu Stoßzeiten. Hermann Scheer, Träger des alternativen Nobelpreises und einer der wichtigsten Streiter für erneuerbare Energien und hat dies sehr gut in dem Film die 4. Revolution von Filmregisseur Carl, Fechner dargestellt. Leider ist Hermann Scheer letztes Jahr gestorben und konnte sein Lebenswerk nicht bis zu Ende führen. Wir alle sind jetzt gefordert diesen Weg weiter zu gehen. Willi Harhammer, von iKratos, ist bestrebt diese Message Messer e und diesen Enthusiasmus an interessierte Kommunen und aufgeschlossene Bürger weiterzugeben. In Vorträgen und Events zeigt er die vielen Möglichkeiten der regenerativen Energien, welche heute regional und aus technischer Sicht machbar sind. Wer mehr wissen will erfährt unter www.Naturenergie-Magazin.de oder www.Ikratos.de mehr ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik
Pressekontakt: Willi Harhammer Ikratos GmbH Bahnhofstrasse 1 91367 Weissenohe Telefon: 09192992800 EMail: kontakt@ikratos.de Internet: http://www.ikratos.de
Solarparc Deutschland 1 jetzt in die Sonne Bayerns investieren!Die vier Solarparks in Bayern übertreffen die Erwartungen, ein lohnendes Investment!
Das Angebot Solarparc Deutschland erfüllt alle Kriterien für ein erfolgreiches Investment. Die hervorragende Anlagestrategie, das höchst erfahrene und professionelle Fondsmanagement sowie die Anlage an sich, sprechen für den Fonds. Somit ist der Fonds sowohl für private als auch für institutionelle Investoren zu empfehlen. ...
Das Angebot Solarparc Deutschland erfüllt alle Kriterien für ein erfolgreiches Investment. Die hervorragende Anlagestrategie, das höchst erfahrene und professionelle Fondsmanagement sowie die Anlage an sich, sprechen für den Fonds. Somit ist der Fonds sowohl für private als auch für institutionelle Investoren uneingeschränkt zu empfehlen. Ihre Vorteile: ? Attraktive Rendite ? Kein Agio ? Laufzeit 20 Jahre, danach Rückkaufgarantie durch die Solarparc AG ? Platzierungsgarantie durch die Solarparc AG ? Ausschüttung > 218 % über die geplante Laufzeit ? Sichere Kapitalanlage ? Mindestzeichnung 10.000 EUR ? Sicherheitsabschlag von 2 % ? Best-Rating von den Analysten Fondsratings: G.U.B.: sehr gut ( +++ ) EcoReporter: positiver Anlagecheck INVESTMENT Magazin: Bestnote 1 An vier Standorten im sonnenreichen Bayern laufen bereits seit Ende 2009 Solarkraftwerke, an deren Betrieb sich Anleger beteiligen können. Die hohe gesetzliche Einspeisevergütung von 31,94 Ct/kWh wird somit bis Ende 2029 gewährt. Die Solaranlagen Biederbach, Eging, Greding II und Mengkofen haben eine Gesamtnennleistung von 30,9 MWp. Die Solaranlagen des Solarparc Deutschland I haben im aktuellen 2. Geschäftsjahr bislang über 10 % mehr Solarstrom erzeugt als prognostiziert. Darüber hinaus hat der Fonds durch seine attraktive Kostenstruktur während der Emissionsphase ein erhebliches Maß an Liquidität erwirtschaftet, welches den Anlegern zugute kommt. Beteiligungen an dem Fonds sind noch bis auf Weiteres möglich. Weitere Informationen: Tel. 0800 - 22 100 22 gebührenfrei www.solarparc-deutschland.de Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments im Bereich Solar, sowohl als Direktinvestment wie auch Solarfonds, Solarparks, Bürgersolarparks, Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von attraktiven Ausschüttungen. Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten. Kontakt: CVM GmbH Solarenergie Bruni Büttner Maximilianstrasse 11 63739 Aschaffenburg 06021 - 22600 info@solarparc-deutschland.de www.solarparc-deutschland.de
Pressekontakt: Karin Meißner CVM GmbH Maximilianstrasse 11 63739 Aschaffenburg Telefon: 06021 - 22600 EMail: info@solarparc-deutschland.de Internet: http://www.solarparc-deutschland.de
SOLARPARK ACHTRUP-LÜTJENHORNSolarpark mit Bürgerbeteiligung - Ausschüttung 7 % bis 24 % p.a. steigend, steuerfrei bis 2023!
Rekordwert für den Solarpark Meldorf! Die aktuellen Investitionsobjekte von Solarenergie Nord - der Solarpark Meldorf und der Solarpark Blankenberg - überzeugten für das Gesamtjahr 2010 in puncto Ertragswerte: Beide Investitionsobjekte haben die spezifischen Ertragswerte der Fondsprognose ( 945 kWh / kWp ) und der unabhängigen ( / ...
Rekordwert für den Solarpark Meldorf! Die aktuellen Investitionsobjekte von Solarenergie Nord - der Solarpark Meldorf und der Solarpark Blankenberg - überzeugten für das Gesamtjahr 2010 in puncto Ertragswerte: Beide Investitionsobjekte haben die spezifischen Ertragswerte der Fondsprognose ( 945 kWh / kWp ) und der unabhängigen Ertragsgutachten ( 954 kWh / kWp für den Solarpark Meldorf und 945 kWh / kWp für den Solarpark Blankenberg ) für das Gesamtjahr 2010 übertroffen. Diese Strommehrproduktion kommt der Beteiligung Solarenergie Nord zugute, vor allem da beide Investitionsobjekte die hohen Einspeisevergütungen des Jahres 2009 / des ersten Halbjahres 2010 erhalten. Besonders der Solarpark Meldorf glänzt mit einem Spitzenwert: Der Bauabschnitt I, der bereits am 28. Dezember 2009 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurde, hat im Gesamtjahr 2010 einen spezifischen Ertrag von 1.058 kWh / kWp erreicht. Für beide Bauabschnitte des Solarpark Meldorf, der Bauabschnitt II wurde erst am 07. Mai 2010 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen, wurde ein spezifischer Ertragswert von 1.008 kWh / kWp ( gemittelter Wert für beide Bauabschnitte ) für das gesamte Jahr 2010 erreicht. Die Kraft der Sonne des Nordens wird in Kürze mit einer Gesamtleistung von 12 MWp für Solarenergie Nord genutzt. Neben den bestehenden Investitionsobjekten Solarpark Meldorf ( ca. 7,65 MWp ) und Solarpark Blankenberg ( ca. 1,11 MWp ), stehen die geplanten Investitionsobjekte - der Solarpark Achtrup ( ca. 2,0 MWp ) und der Solarpark Glasewitz ( ca. 1,55 MWp ) - kurz vor der Übernahme. Beide geplanten Investitionsobjekte werden rückwirkend übernommmen und erhalten die Einspeisevergütungen des Jahres 2010 - und davon profitiert auch Solarenergie Nord! Die Vorteile auf einen Blick: >> Solarenergie Nord übertrifft alle Erwartungen >> Konservative Kalkulation >> Steuerfreie Ausschüttungen bis 2023 >> 7 % bis 24 % p.a. steigend >> Sichere und feste Einnahmen bis 2029 durch EEG ) >> Von zukünfigen Änderungen nicht betroffen >> Günstiger Einkauf >> Best-Rating von den Analysten >> Invest-Report "sehr gut" >> Seppelfricke Testsieger 2010 "sehr gut" >> ECOreporter Empfehlung: "Zeichnen" >> Sonderkonditionen für Bürger vor Ort >> Das Agio entfällt Gleich anrufen: Tel. 04661 - 67 54 22 Mobil 0174 374 29 67 www.solarpark-achtrup.de Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments im Bereich Solar, sowohl als Direktinvestment wie auch Solarfonds, Solarparks, Bürgersolarparks, Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens und von attraktiven Ausschüttungen. Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten. Kontakt: CVM GmbH Solarenergie Stefanie Lorenzen Heie Juuler Wäi 1 25920 Risum-Lindholm 04661 - 67 54 22 info@solarpark-meldorf.de www.solarpark-meldorf.de
Pressekontakt: Bruni Büttner CVM GmbH Heie Juuler Wäi 1 25920 Risum-Lindholm Telefon: 04661 - 93 73 13 EMail: info@solarpark-meldorf.de Internet: http://www.solarpark-meldorf.de
|
|