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Ballack´s bitterer Abschied - Warum der Fussballprofi um sich schlägtEin Kommentar von Sean Quentin Dexter
Es war einmal ein „Sommermärchen“, damals, als 23 Fussballhelden aus der Schlacht um Ruhm und Ehre heimkehrten und fast eine Millionen Menschen ihnen zujubelten, damals am Brandenburger Tor, als die WM 2006 gerade vorbei war und Michael Ballack noch der gefeierte Superstar einer damals noch gut situierten Nationalmannschaft war. Heute hingegen ...
Es war einmal ein „Sommermärchen“, damals, als 23 Fussballhelden aus der Schlacht um Ruhm und Ehre heimkehrten und fast eine Millionen Menschen ihnen zujubelten, damals am Brandenburger Tor, als die WM 2006 gerade vorbei war und Michael Ballack noch der gefeierte Superstar einer damals noch gut situierten Nationalmannschaft war. Heute hingegen herrscht Krieg und die beiden Kriegsherren heißen Michael Ballack und Joachim Löw. Beide - sich nie besonders grün - liefern sich das derzeit heißeste Gefecht auf Deutschlands Titelseiten.
(TNN) Was bisher geschah: (in Zitaten)
«Ende März haben wir uns ausgetauscht, alle Dinge angesprochen. Alles andere werde ich dann mitteilen, wenn es in Absprache mit Michael Ballack der richtige Zeitpunkt ist.» (Zitat Joachim Löw am 27. Mai / Quelle: dpa)
Am 16. Juni erklärt der DFB in einer Pressemitteilung, Zitat: «Michael Ballack wird künftig nicht mehr dem Kader der deutschen Nationalmannschaft angehören. Dies ist das Ergebnis aus den Gesprächen zwischen Bundestrainer Joachim Löw und dem langjährigen Kapitän des DFB-Teams.»
Daraufhin meldet Ballack sich zu Wort, Zitat: «Wenn jetzt so getan wird, als sei man mit mir und meiner Rolle als Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft jederzeit offen und ehrlich umgegangen, ist das an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Und ein längst vereinbartes Freundschaftsspiel jetzt als Abschied zu deklarieren, ist aus meiner Sicht eine Farce.» (Ballack-Erklärung vom 17. Juni, Quelle: dpa)
Und weiter: «Ich finde es schade, jetzt erneut Aussagen lesen zu müssen, die nicht der Wahrheit entsprechen und auf die ich reagieren muss.» (Ballack am 19. Juni)
Inzwischen ist bekannt, dass Joachim Löw an seiner Aussage festhält. Das heißt, er habe Ballack im besagten Restaurant („Trattoria Luca“) mitgeteilt, dass seine Zeit in der Nationalmannschaft vorbei sei, was Deutschlands größte Tageszeitung noch einmal ermutigt ordentlich nachzuhaken, wer von beiden denn nun lüge (BILD-Zeitung v. 20.06.).
Was beide Kontrahenten still und leise unter sich hätten ausmachen sollen, mutiert inzwischen zur größten öffentlichen Schlammschlacht Deutscher Fussballgeschichte, denn Ballack bezichtigt den Bundestrainer nun sogar der Lüge.
Unser netter „Jogi“-Trainer ein Lügner ?
Hier die Dexter-Analyse:
Michael Ballack
Kritiker sagen dem 34-Jährigen nach, er sei selbstverliebt, ein „Narzist und Selbstdarsteller”, schreibt ein Leser in der BILD (Kommentar v.19.06.). Und in der Tat, es wäre gut vorstellbar, dass Ballack zwar verstanden hatte, was Löw meinte und auch dass seine Zeit beim DFB abgelaufen sei, aber wie im selben Bericht auch zu lesen ist, wollte Ballack seinen Rücktritt gern selbst verkünden, möglicherweise nach einem der nächsten Spiele, die nun - mit ihm - aber nicht mehr stattfinden.
Ballack hat jahrelang gebuckelt und nicht einen wirklich nennenswerten Erfolg mit der Nationalmannschaft eingefahren. Wäre nicht denkbar, dass er es allen noch einmal zeigen wollte, wie großartig er in Form ist, wie gut er all die Monate gearbeitet hat, bevor er dann auf dem Höhepunkt seines Comebacks aussteigt ? Viele haben das so gemacht, man erinnere sich nur an Rennsportlegende Michael Schumacher, der am Zenit seiner Karriere die Reißleine zog und „absprang“, (die Zeit „danach“ jetzt mal außer Acht gelassen). Ähnlich könnte Ballack gedacht und geplant haben und dass er plante, ist all zu offensichtlich. Oder warum sonst, geht er nicht ans Telefon und reagiert auf keine SMS? War es, weil er im Urlaub war und nicht gestört werden wollte ? Oder war es, weil sein „Plan“ noch nicht ausgereift war und er selbst noch nicht wusste, wie es am besten laufen soll ? Vielleicht wollte er seinen Rücktritt ja ganz besonders verzieren, das Rücktrittsereignis ganz besonders ausschmücken, das hätte zu ihm gepasst.
Das Jogi ihm damit nun quasi zuvor kam, ist für Ballack ein schlimmer Tiefschlag und er reagiert eitel, will zum Abschiedsspiel nicht mal antreten. Niemand tanzt nach Jogis Pfeife ! Ballack hätte wohl gerne selbst getanzt, nach seiner eigenen Pfeife, die offenbar nicht vollends gestopft war, denn sie war noch nicht einmal angezündet.
Joachim Löw
Löw und/oder der DFB-Verantwortliche ist ein Trampel ! Ein Mann ohne Skrupel, ein Macher mit dem Feingefühl einer Kettensäge. War es notwendig gewesen die Entscheidung über Ballack´s Verbleib mitten im Urlaub und zu diesem Zeitpunkt der Öffentlichkeit mitzuteilen ? Hätte man nicht warten können, bis nach dem Urlaub oder bis Ballack sich selbst dazu äußert ? Wenn jemand nicht ans Handy geht und nicht zurückruft, geschieht dies selten ohne Grund und vielleicht hat Ballack ja ernste, mentale Probleme im Umgang mit dem Gedanken des Rücktritts und er wollte ihn zudem auch selbst verkünden. Kann man das einem Ex-Kapitän abschlagen ? Muss man ihm auf diese Weise (über die Medien) zuvor kommen. Darf er seinen Rücktritt nicht selbst erklären ? Und warum die Eile ?
Nicht uninteressant ist auch die Frage, ob Löw überhaupt wusste, dass der DFB die Mitteilung zu diesem Zeitpunkt herausgab oder ob der DFB diesbezüglich im Alleingang handelte. Wenn ja, bitte ich Sie - Lieber Herr Jogi Löw - um die Weitergabe des „Trampels“ an den entsprechenden DFB-Verantwortlichen oder wer immer da den feuchten Traum einer Presseerklärung hatte.
Mein persönlicher Eindruck jedenfalls ist: Löw hat im besagten Restaurant sehr wohl angedeutet was Sache ist, also dass Ballack´s Zeit in der Nationalelf nun mal vorbei ist, nur hatte er dies - vermutlich - in der für Jogi bekannten wie auch ei-rigen Art umschrieben, natürlich aus Respekt vor Ballack und weil er den Ex-Käpt´n mit der harten Wahrheit nicht so hart treffen wollte.
Ballack hat es vernommen, hätte seinen Abschied gern aber auch selbst erklärt. „So war es vereinbart“, zitiert die BILD-Zeitung den ehemaligen Nationalspieler. Dass Löw, beziehungsweise der DFB-Verantwortliche ihm damit quasi zuvor kam, verletzt Ballack scheinbar sehr, weshalb er nun und möglicherweise die ihm dadurch zerstörte „Bühne“ auf anderem Wege sucht, indem er behauptet, alles sei ganz anders gewesen. Redet Ballack sich die Löw-Entscheidung nur schön ? Ignoriert Ballack die Tatsachen und macht er daraus sogar das Gegenteil ?
„Einer von Beiden lügt!“ titelte die BILD-Zeitung am 21.06.2011 und heizt den Streit damit erst noch so richtig an.
Wer von beiden lügt, weiß nur Löw und Ballack und will man die Frage nach der Lüge direkt beantworten, könnte man auch sagen: Ballack lügt ! Auch weil Löw gar keinen Grund hat zu lügen, denn warum sollte er das tun ? Warum sollte ein Bundestrainer erst „hüh“ und dann „hot“ sagen ? Es gibt keinen Grund das zu tun ! Ballack hingegen hat mindestens zwei gute Gründe, so zu sprechen, wie dieser Tage auch geschehen. Er ist beleidigt, weil Löw und/oder der DFB ihm zuvor kam und er ist gekränkt, weil keine große Bühne mehr da ist, auf der er seinen Abschied hätte zelebrieren können. Allein diese zwei Gründe reichen aus um Ballacks Motive zu umschreiben und sie passen auch in das grundlegende Persönlichkeitsprofil des Görlitzers, weshalb auch mehr als wahrscheinlich ist, dass es am Ende auch so war.
Warum dennoch 49% der Deutschen an die „Ballack“-Version glauben (Umfrage der BILD-Zeitung v. 21.06. / Stand: 14:20 Uhr / 247.154 Stimmen), mag grundlegend auch an Ballack´s Beliebtheit liegen, die oftmals nicht auf sondern auch neben dem Spielfeld stattfindet. Nicht ohne Grund zucken die Werbemacher - in Kenntnis der aktuellen Posse - nur kalt mit den Schultern. Neuesten Informationen zu Folge behält Ballack alle Werbeverträge.
Allerdings - und vielleicht hätte die BILD-Zeitung die Befragung nach männlichen und weiblichen Teilnehmern aufschlüsseln sollen.
Sean Quentin Dexter für Telenewsnet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
Michael Ballack, Joachim Löw, Jogi Löw, Bundestrainer, Streit, Lüge, Trampel, DFB, Abschied, Nationalmannschaft, Nationalelf, Ehre, Anerkennung, Zerstörung, Denkmal, Farce
Permalink: http://www.themenportal.de/sport/dfb-raetsel-geloest-ballack-luegt-und-loew-ist-ein-trampel-meinung-20807
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Motivationstrainer: Scharlatane oder ErfolgsgarantenInsider-Infos vom Diplom-Psychologe Rolf Schmiel
Wir sprachen über das Image der Erfolgstrainer mit Rolf Schmiel, Deutschlands unterhaltsamsten Psychologen und Motivationstrainer, der seit 1999 die Mitarbeiter und Kunden renommierter Unternehmen motiviert und begeistert. In seinen Vorträgen und Seminaren verzichtet er bewusst auf albernes Tsjakkaa!-Schreien und setzt vielmehr auf Bei er ...
Wir sprachen über das Image der Erfolgstrainer mit Rolf Schmiel, Deutschlands unterhaltsamsten Psychologen und Motivationstrainer, der seit 1999 die Mitarbeiter und Kunden renommierter Unternehmen motiviert und begeistert. In seinen Vorträgen und Seminaren verzichtet er bewusst auf albernes Tsjakkaa!-Schreien und setzt vielmehr auf werteorientierte Motivations-Strategien. Bei einigen Events konnte er eine spannende Erfahrung machen: "Vor meinen Vorträgen darf ich mir oft verblüffende Meinungen zu meiner Zunft anhören. Und ich muss zugeben: Viele der Aussagen kann ich gut nachvollziehen, denn in den 90er Jahren gab es einige Kollegen, die das Image des Motivationstrainers sehr geprägt haben. Leider eher negativ!" Was für Vorurteile gibt es und stimmen diese etwa? Diese Frage soll hier offen und ehrlich beantwortet werden. 1. Motivationstrainer nerven! "Tsjakkaa!" schreiende und über die Bühne hüpfende Motivationstrainer können ganz schön anstrengend sein. Aber zum Glück gibt es nur sehr wenige, die noch so auftreten. Die meisten Motivationstrainer arbeiten mittlerweile sehr seriös und professionell. Es reicht einfach nicht aus, die Masse aufzupeitschen, sondern es müssen auch nachhaltige Inhalte vermittelt werden. Rolf Schmiels Methode z.B. ist es, wissenschaftlich fundierte Konzepte mit preisgekrönten Entertainment-Elementen zu vermitteln. Das macht Spaß, ohne zu nerven. 2. Motivationstrainer sind selbstverliebt! Dies ist kein Vorurteil sondern eine Grundvoraussetzung, um in dieser Branche erfolgreich zu sein. Wer vor über 1.000 Tagungsteilnehmer souverän referiert, der benötigt schon ein starkes Ego. Gefährlich wird es nur, wenn sich Motivationstrainer in ihre eigene Image-Broschüre verlieben und die Bodenhaftung verlieren. Gute Trainer erkennen Sie an der Fähigkeit zur Selbstkritik. Wer es verlernt hat, über sich selbst zu lachen und sich in Frage zu stellen, der ist generell kein angenehmer Zeitgenosse. 3. Motivationstrainer erzählen alle das Gleiche! Tatsächlich kann der Eindruck entstehen, dass viele Motivationstrainer die gleichen Bücher gelesen haben und ähnliche Ideen predigen. Es ist eher eine Ausnahme, dass ein Trainer einen ganz eigenen Ansatz hat und eine neue Richtung einschlägt. "Auch ich habe anfänglich für meine Trainings auf die Texte von Napoleon Hill und Tony Robbins zurückgriffen. Doch mittlerweile habe ich eine eigene Methode entwickelt, die auf intensiven Analysen der psychologischen Forschung, der antiken und asiatischen Philosophie und der Erfahrungen meiner Coaching-Klienten beruht. So ist mein Konzept der "Neuen Motivation" entstanden, das meine Trainingsteilnehmer nicht nur oberflächlich anspricht, sondern sie in ihrer kompletten Persönlichkeit stärkt und weiterentwickelt.", so der Diplom-Psychologe Rolf Schmiel. 4. Motivationstrainer sind geldgierig! Wenn man die Tagessätze renommierter Motivationstrainer kennt, fünf- bis fünfzehntausend Euro sind durchaus üblich, kann man ins Grübeln kommen. Doch dass von diesen Honoraren die Gehälter der Mitarbeiterteams und die Kosten der Seminarinstitute beglichen werden, wird schnell vergessen. Sicherlich in der Szene wird immer noch gutes Geld verdient, aber auch nur dann, wenn auf Dauer die Leistung stimmt. Rolf Schmiel meint dazu: "Wenn durch die Trainings eines Motivationstrainers der Krankenstand in einem Unternehmen sich verringert oder die Umsätze in sechs Monaten um 15% steigen, zahlt sich die Investition in einen echten Experten schnell aus." 5. Motivationstrainer sind Sprücheklopfer! Häufig wird den Motivationstrainern vorgeworfen, sind zitieren einfach nur markige Sprüche und sonst produzieren sie nur heiße Luft. Eins ist sicher, ohne knackig formulierte Aussage wird kaum ein Redner auskommen, denn gerade diese Sätze bleiben bei den Zuhörern lange in Erinnerung. Weder ein Training und noch ein Vortrag dürfen aber zu einer Aneinanderreihung von Merksätzen werden. Das ist zu wenig! Um zu überprüfen, ob ein Motivationstrainer mehr zu bieten hat als flotte Sprüche, sollten Sie einen Blick in seine Bücher oder Videos werfen. Dies gibt Ihnen einen guten Eindruck von dem, was Sie von dem jeweiligen Erfolgsguru erwarten dürfen. "Meine Empfehlung ist immer, bleiben Sie ruhig anfänglich skeptisch und informieren Sie sich ausführlich über Ihren möglichen Motivationstrainer. Wenn die Gelegenheit besteht, führen Sie mit ihm ein persönliches oder telefonisches Gespräch, so können Sie am besten abspüren, ob er zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!", meint Rolf Schmiel, der laut der Fachpresse zu den führenden deutschen Motivationsexperten zählt. Auf seiner Homepage http://www.rolfschmiel.de stehen für den Besucher kostenlose E-Books, Videos und Hörbücher zur Verfügung. Der Diplom-Psychologe Rolf Schmiel ist Motivationstrainer und Experte für Emotionskybernetik. Seit mehr als 10 Jahren begeistert er mit seinen Vorträgen und Workshops die Mitarbeiter renommierter Unternehmen, wie z.B. Audi, Deutsche Bank, Lufthansa, Nokia, Siemens und VW. Auf seiner Homepage http://www.rolfschmiel.de stehen kostenlos E-Books, Videos und Hörbücher zu den Themen Motivation, Erfolg und Psychologie als Downloads zur Verfügung. Kontakt: SCHMIEL | Neue Motivation Rolf Schmiel Ruhrallee 185 45136 Essen 0201-8945375 info@rolfschmiel.de http://www.rolfschmiel.de
Pressekontakt: Doris Strahl SCHMIEL | Neue Motivation Ruhrallee 185 45136 Essen Telefon: 0201-8945375 EMail: info@rolfschmiel.de Internet: http://www.rolfschmiel.de
Lena Meyer-Landrut: Kritik wird lauter !Ihr Auftritt bei „Wetten Dass“ am 6.11.2010
<p> Lena Meyer-Landrut (19), Siegerin beim Eurovision Song Contest 2010 und einstige Vorzeige-Hannoveranerin steht zunehmend in der Kritik. Ihr Auftritt bei „Wetten Dass?“ vergangenen Samstag wirkte unsicher und affektiert. Ständig zupft die Brünetten-Schönheit an Ihren Haaren, schaut oft auf den der ...
Lena Meyer-Landrut (19), Siegerin beim Eurovision Song Contest 2010 und einstige Vorzeige-Hannoveranerin steht zunehmend in der Kritik. Ihr Auftritt bei „Wetten Dass?“ vergangenen Samstag wirkte unsicher und affektiert. Ständig zupft die Brünetten-Schönheit an Ihren Haaren, schaut ungewöhnlich oft auf den Monitor, der vor ihr im Tisch eingelassen prangt. (TNN) Lena will schön aussehen, gut rüberkommen, wie jede Frau, aber ist sie denn auch selbstverliebt ? Video unter http://www.telenewsdesk.com (Achten Sie auf die wiederkehrenden Blicke nach vorn unten). Dabei hat alles mal so schön angefangen. Erst der erdrutschhafte Sieg beim Grand Prix, Anfang des Jahres, dann die 1. Single „Satellite“, die europaweit oberste Chartplätze belegte. Nervig wurde es dann kurz nach Oslo, damals, als Radiosender sie gnadenlos verheizten. Auf die Frage hin, ob Lena bereit wäre, den Titel im kommenden Jahr hier in Deutschland auch zu verteidigen, antwortete sie damals: „sichi“, einer Verniedlichung des Wortes „sicher“. Die Radiosender spielten dieses „sichi“ dann dermaßen oft und jeweils mehrmals hintereinander, dass selbst hartgesonnene Lena-Liebhaber in Scharen davon liefen. Daran unschuldig ist sie nicht, schließlich hat sie mit ihrem aufgesetzten, gespielten Gehabe diese Welle der Antipathie selbst auch erst provoziert und die Geister die sie rief, wird sie nun nicht mehr los. Die Hannoveraner jedenfalls, würdigten sie keines Applauses, zeigten ihr klar die kalte Schulter. Ursache hierfür ist vermutlich ein weiterer Fauxpas der Newcomerin, hatte sie doch für Berlin als Austragungsort für den kommenden Eurovision Contest gestimmt. Hannover, ihre Heimatstadt, war somit nicht mal ihre erste Wahl, diesbezüglich. Das alleine aber macht den Zugewinn an Lena-Gegnern noch nicht aus. Die Leute haben offenbar grundlegend die Nase voll von ihrer nicht mehr echt wirkenden Artikulation. April kommenden Jahres geht Lena dennoch auf Tour, vor womöglich halb besetzten Rängen großer Zehntausender-Hallen, kurz nachdem sie dann 18 Mal gegen sich selbst gesungen hat (Medien berichteten). Ihr Mentor, Stefan Raab, ist dennoch zuversichtlich. Sean Quentin Dexter TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) An Groß St. Martin 6 Office 255 D-50667 Köln /Germany Tel +49(0)221-16256-7473 Fax: +49(0)221-16256-7474 tvdesk@telenewsnet.com TeleNewsNet produziert WEB-TV speziell für Fernsehnachrichten im Online-Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Dienst befindet sich im Aufbau. http://www.quentindexter.info Foto: Offizielles Logo ZDF TAGS: ppnews, Lena Meyer Landrut, Thomas Gottschalk, Wetten Dass, Selbstverliebt, Schauspielerin, Peinlicher Auftritt, Konzerte, Tickets, Mentor, Stefan Raab TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) Barnes,Trevor An Groß St. Martin 6 Office 255 50667 Köln tvdesk[at]telenewsnet.com
Die Wahrheit über Motivationstrainer!
Wir sprachen über das Image der Erfolgstrainer mit Deutschlands unterhaltsamsten Psychologen und Motivationstrainer. Rolf Schmiel selbst arbeitet seit über 10 Jahren als Diplom-Psychologe und Motivationstrainer für bekannte Unternehmen, wie z.B. Audi, Deutsche Bank, Lufthansa, Nokia, Provinzial, Siemens, ThyssenKrupp und Vodafone. Bei er ...
Wir sprachen über das Image der Erfolgstrainer mit Deutschlands unterhaltsamsten Psychologen und Motivationstrainer. Rolf Schmiel selbst arbeitet seit über 10 Jahren als Diplom-Psychologe und Motivationstrainer für bekannte Unternehmen, wie z.B. Audi, Deutsche Bank, Lufthansa, Nokia, Provinzial, Siemens, ThyssenKrupp und Vodafone. Bei über 1.000 Live-Events durfte er deren Mitarbeiter und Kunden motivieren und begeistern. In seinen Vorträgen und Seminaren verzichtet er bewusst auf albernes Tsjakkaa!-Schreien und setzt vielmehr auf werteorientierte Motivations-Strategien. Dabei durfte er eine spannende Erfahrung machen: "Vor meinen Auftritten musste ich mir oft verblüffende Meinungen zu meiner Zunft anhören. Das war nicht immer schön! Und ich muss zugeben: Viele der Aussagen konnte ich gut nachvollziehen, denn in den 90er Jahren gab es einige Kollegen, die das Image des Motivationstrainers sehr geprägt haben. Leider eher negativ!" Was für Vorurteile gibt es und stimmen diese etwa? Diese Frage soll hier offen und ehrlich beantwortet werden. 1. Motivationstrainer nerven! "Tsjakkaa!" schreiende und über die Bühne hüpfende Motivationstrainer können ganz schön anstrengend sein. Aber zum Glück gibt es nur sehr wenige, die noch so auftreten. Die meisten Motivationstrainer arbeiten mittlerweile sehr seriös und professionell. Es reicht einfach nicht aus, die Masse aufzupeitschen, sondern es müssen auch nachhaltige Inhalte vermittelt werden. Rolf Schmiels Methode z.B. ist es, wissenschaftlich fundierte Konzepte mit preisgekrönten Entertainment-Elementen zu vermitteln. Das macht Spaß, ohne zu nerven. 2. Motivationstrainer sind selbstverliebt! Dies ist kein Vorurteil sondern eine Grundvoraussetzung, um in dieser Branche erfolgreich zu sein. Wer vor über 1.000 Tagungsteilnehmer souverän referiert, der benötigt schon ein starkes Ego. Gefährlich wird es nur, wenn sich Motivationstrainer in ihre eigene Image-Broschüre verlieben und die Bodenhaftung verlieren. Gute Trainer erkennen Sie an der Fähigkeit zur Selbstkritik. Wer es verlernt hat, über sich selbst zu lachen und sich in Frage zu stellen, der ist generell kein angenehmer Zeitgenosse. 3. Motivationstrainer erzählen alle das Gleiche! Tatsächlich kann der Eindruck entstehen, dass viele Motivationstrainer die gleichen Bücher gelesen haben und ähnliche Ideen predigen. Es ist eher eine Ausnahme, dass ein Trainer einen ganz eigenen Ansatz hat und eine neue Richtung einschlägt. "Auch ich habe jahrelang für meine Trainings auf die Texte von Napoleon Hill und Tony Robbins zurückgriffen. Doch mittlerweile habe ich eine eigene Methode entwickelt, die auf intensiven Analysen der psychologischen Forschung, der antiken und asiatischen Philosophie und der Erfahrungen meiner Coaching-Klienten beruht. So ist mein Konzept der "Neuen Motivation" entstanden, das meine Trainingsteilnehmer nicht nur oberflächlich anspricht, sondern sie in ihrer kompletten Persönlichkeit stärkt und weiterentwickelt.", so der Diplom-Psychologe Rolf Schmiel. 4. Motivationstrainer sind geldgierig! Wenn man die Tagessätze renommierter Motivationstrainer kennt, fünf- bis fünfzehntausend Euro sind durchaus üblich, kann man ins Grübeln kommen. Doch dass von diesen Honoraren die Gehälter der Mitarbeiterteams und die Kosten der Seminarinstitute beglichen werden, wird schnell vergessen. Sicherlich in der Szene wird immer noch gutes Geld verdient, aber auch nur dann, wenn auf Dauer die Leistung stimmt. Rolf Schmiel meint dazu: "Wenn durch die Trainings eines Motivationstrainers der Krankenstand in einem Unternehmen sich verringert oder die Umsätze in sechs Monaten um 15% steigen, zahlt sich die Investition in einen echten Experten schnell aus." 5. Motivationstrainer sind Sprücheklopfer! Häufig wird den Motivationstrainern vorgeworfen, sind zitieren einfach nur markige Sprüche und sonst produzieren sie nur heiße Luft. Eins ist sicher, ohne knackig formulierte Aussage wird kaum ein Redner auskommen, denn gerade diese Sätze bleiben bei den Zuhörern lange in Erinnerung. Weder ein Training und noch ein Vortrag dürfen aber zu einer Aneinanderreihung von Merksätzen werden. Das ist zu wenig! Um zu überprüfen, ob ein Motivationstrainer mehr zu bieten hat als flotte Sprüche, sollten Sie einen Blick in seine Bücher oder Videos werfen. Dies gibt Ihnen einen guten Eindruck von dem, was Sie von dem jeweiligen Erfolgsguru erwarten dürfen. "Meine Empfehlung ist immer, bleiben Sie ruhig anfänglich skeptisch und informieren Sie sich ausführlich über Ihren möglichen Motivationstrainer. Wenn die Gelegenheit besteht, führen Sie mit ihm ein persönliches oder telefonisches Gespräch, so können Sie am besten abspüren, ob er zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!", meint Rolf Schmiel, der laut der Fachpresse zu den führenden deutschen Motivationsexperten zählt. Der Diplom-Psychologe Rolf Schmiel ist Deutschlands unterhaltsamster Motivationstrainer und Gastredner. Seit mehr als 10 Jahren begeistert er mit seinen Vorträgen und Workshops die Mitarbeiter renommierter Unternehmen, wie z.B. Audi, Deutsche Bank, Lufthansa, Nokia, Siemens und VW. Außerdem ist er ein inspirierender Buchautor. Seinen aktuellen Ratgeber "Wichtig ist auf dem Platz!" gibt es als Gratis-Download auf www.rolfschmiel.de. Kontakt: SCHMIEL TRAINING & CONSULTING Rolf Schmiel Ruhrallee 185 45136 Essen 0201-8945375 info@rolfschmiel.de http://www.rolfschmiel.de
Pressekontakt: Doris Strahl SCHMIEL TRAINING & CONSULTING Ruhrallee 185 45136 Essen Telefon: 0201-8945375 EMail: info@rolfschmiel.de Internet: http://www.rolfschmiel.de
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