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Fit und schlank durchs Jahr mit dem WalkingStyle III von Omron
Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen
Wer hat nicht zum Neujahrswechsel beschlossen, schlechte Angewohnheiten durch gute Vorsätze zu ersetzen – nur an der Umsetzung hapert es kontinuierlich. Der Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren und ein gesundes Leben zu führen, steht wie immer ganz oben, doch je weiter das Jahr voranschreitet, desto um ...
Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen
Wer hat nicht zum Neujahrswechsel beschlossen, schlechte Angewohnheiten durch gute Vorsätze zu ersetzen – nur an der Umsetzung hapert es kontinuierlich. Der Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren und ein gesundes Leben zu führen, steht wie immer ganz oben, doch je weiter das Jahr voranschreitet, desto unwirklicher scheint das Ziel. Eine gute Möglichkeit, um den eigenen Körper wieder in Form zu bringen, ist der Walking-Sport – eine Ausdauersportart, bei der rhythmisch im schnellen Schritttempo eine bestimmte Strecke zurückgelegt wird. Um dabei die eigenen Erfolge genau dokumentieren zu können, ist der Walking Style III von Omron Healthcare der perfekte Trainingsbegleiter. Das intuitive Tool ermittelt während des gesamten Trainings zuverlässig alle Werte, die für eine kontinuierliche Trainings- und Gewichtskontrolle von Bedeutung sind. So starten Sie fit ins Frühjahr!
Alle Werte auf einen Blick
Dank der bewährten 2 Sensor Technologie sind präzise Messungen sowohl beim Workout als auch bei alltäglichen Bewegungen wie dem normalen Gehen möglich. An der Kleidung befestigt oder in der Tasche liegend misst der WalkingStyle III zurückgelegte Distanz, verbrauchte Kalorien (kcal), abgebautes Körperfett (g) und exakte Schrittzahl. So haben Sie Ihre Fitness im neuen Jahr ganz leicht im Griff. Denn die Bedienung ist denkbar einfach, das Gerät sehr zuverlässig in der Messung und auch das Display sehr gut ablesbar. In guter Übersichtlichkeit können alle Werte jederzeit auf einen Blick überprüft werden. Mit dem cleveren Feature „Event Modus“ können zusätzlich zu den normalen Tagesauswertungen selbst definierte Walking-Events separat gemessen werden, um die eigene, sportliche Leistungssteigerung auswerten zu können.
Der Allrounder für 24 Stunden
Ob beim Einkaufen, im Büro oder Zuhause, der WalkingStyle III bietet dank 24-Stunden-Aktivitätsmonitor eine aktive und kontinuierliche Gewichts- und Trainingskontrolle. Auch im Standyby-Modus misst der kleine Allrounder beständig weiter und liefert am Ende des Tages eine komplette Übersicht aller wichtigen Leistungswerte. Für den bestmöglichen
Datenüberblick können die Leistungswerte via Memory-Funktion bis zu 7 Tage abgespeichert werden.
Motiviert und animiert
Der WalkingStyle III ist nicht nur idealer Motivationscoach, sondern mit moderner Optik auch ein absoluter Trendsetter. Leicht, handlich und in den frischen Farben gelb, orange und violett erscheint das Tool in ausgesuchten Sportläden für rund 30 Euro. Wer es lieber klassisch mag, greift zum schwarzen Modell. Leistungswerte austauschen, gemeinsam überprüfen oder im Partnerlook trainieren. Mit Familie, Freunden oder dem Lauftreff – der WalkingStyle III motiviert jedermann rund um die Uhr zu mehr Bewegung.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Presseservice
Team Werbelabel
Roermonder Straße 279
41068 Mönchengladbach
Tel: 02161/304 - 1183
Fax: 02161/304 – 1540
Mail: presse@werbelabel.de
URL: www.werbelabel.de
Ihr Ansprechpartner bei produktspezifischen Rückfragen:
OMRON HEALTHCARE EUROPE B.V.
Marco Buhr
Kruisweg 577
2132 NA Hoofddorp -The Netherlands-
Email: Marco_Buhr@eu.omron.com
Mobil: +31 (0) 615 95 08 26
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf presse[at]werbelabel.de
inov-8 BraveheartBattle 2012: Neuer Höllenparcours mit 24 Kilometern und 45 StationenDritte Auflage des Extrem-Laufs à la StrongmanRun bringt Läufer mit deutlich mehr Steigungen und noch mehr Hindernissen an konditionelle Grenzen
Bad Kissingen, 18. April 2011 - Das wird ein echter Härtetest: Der inov-8 BraveheartBattle 2012 am 10. März 2012 wird durch eine neue Streckenführung mit noch mehr Steigungen und Hindernissen die Läufer an ihre konditionellen Grenzen bringen. Ganze 24 Kilometer lang ist der Parcours, der zwar wie bisher von Münnerstadt auf den ...
Bad Kissingen, 18. April 2011 - Das wird ein echter Härtetest: Der inov-8 BraveheartBattle 2012 am 10. März 2012 wird durch eine neue Streckenführung mit noch mehr Steigungen und Hindernissen die Läufer an ihre konditionellen Grenzen bringen. Ganze 24 Kilometer lang ist der Parcours, der zwar wie bisher von Münnerstadt über Reichenbach auf den 402 Meter hohen Michelsberg führt, gerade dort aber durch einige neue, steile Streckenabschnitte ausgebaut wird. Auch bei den künstlichen Hindernissen nimmt die Veranstalterin PAS-TEAM Ltd. Änderungen vor. So wird zum Beispiel das Reifen-Hindernis an neuer Stelle im Parcours mit einer "Reifenburg" die Geschicklichkeit und den Mut der potenziellen Bravehearts auf die Probe stellen. Insgesamt müssen natürliche und künstliche Hindernisse an rund 45 Stationen überwunden werden. Nach den spektakulären BraveheartBattles 2010 und 2011 legt der Veranstalter die Messlatte für Extrem-Läufe dieser Art 2012 noch höher. Anders als zum Beispiel der StrongmanRun findet der inov-8 BraveheartBattle in natürlichem Gelände statt und nutzt die vorhandenen Gewässer, Steigungen und unwegsamen Gebiete als natürliche Hindernisse. Die Läufer müssen immer wieder durch im März noch eisig kaltes Wasser waten und schwimmen, steile Abhänge erklimmen und hinunterrutschen und sich abseits von befestigten Wegen durch schlammige Bachläufe und dorniges Gebüsch schlagen. Zusätzlich fordert der BraveheartBattle die Teilnehmern an einer Vielzahl künstlich errichteter Hindernisse zum Klettern, Hangeln, Balancieren, Springen und Kriechen heraus - ein extrem anstrengender Lauf, der zu den härtesten in Europa zählt. Ein Schwerpunkt im März 2012 wird auf dem Naturparcours rund um den 402 Meter hohen Michelsberg liegen. Statt wie bisher einmal müssen die Bravehearts ihn mehrmals über verschiedene Routen wie die mörderische "Extrem Outdoor-Steigung" besteigen, bei der gut 150 Höhenmeter auf einer mit Kletterhindernissen gespickten Strecke von etwa 2,5 Kilometern bewältigt werden müssen. Diesen kraftzehrenden Teil des BraveheartBattle schafften viele Läufer bei den beiden letzten Läufen schon nur im Schritttempo - dieses Jahr müssen sie noch härter trainieren, um den Berg zu bezwingen. Doch damit nicht genug: Auf dem Michelsberg warten weitere kraftraubende Hindernisse wie die Kriech- und Kletterkombination "Münnerstädter Höhe" und die "Gessner-Gräben", zwei Meter tiefe Schlammlöcher, aus denen die Läufer wegen der geraden Wände kaum selbst wieder herauskommen. Insgesamt wird der Veranstalter die potenziellen Bravehearts an rund 45 Stationen mit künstlichen und natürlichen Hindernissen auf ihre Tapferkeit, ihren Mut und Teamgeist, ihre Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit hin prüfen. Wer ein Hindernis auslässt, wird disqualifiziert, Umwege oder "Pussylanes" gibt es nicht - hier kommen nur die Härtesten durch. Ein Highlight beim BraveheartBattle 2012 wird die Reifenburg "Tyre Castle" des Sponsors Reifen-Müller sein: An neuer Stelle im Parcours werden die potenziellen Bravehearts hier abwechselnd über hohe Reifenwälle klettern und durch dunkle, lange Reifenröhren hindurchkriechen müssen. Viele schon bekannte Herausforderungen wie die hohe Strohwand "BraveWall", das Hangelhindernis "Hangman", das Feuerhindernis "Firefly" und die verschiedenen Kriechhindernisse werden die tapferen Kämpfer wieder erwarten. Doch auch an ihnen werden Änderungen vorgenommen, um ihren Härtegrad und den Reiz für schon routinierte Bravehearts zu erhöhen. Mehr Details zu diesen höllischen Hindernissen verrät der Veranstalter im Lauf der nächsten Monate. Eine weitere Änderung betrifft die Verpflegung auf der Strecke: Vor dem Aufstieg zum Michelsberg können sich die Läufer an einer neuen Station am Sportheim Reichenbach mit Getränken und Essen stärken und eine kleine Pause einlegen. Dafür erhalten sie eine "Minuszeit" von 5 Minuten, die bei der Wertung von ihrer totalen Laufzeit abgezogen wird. An weiteren Stationen auf der Strecke werden ausreichend Getränke ausgegeben. Als Start- und Zielbereich hat sich beim Lauf 2011 die "Braveheart-Arena" am Sportzentrum Münnerstadt bewährt, wo die Zuschauer auf den Rängen die Bravehearts beim Start anfeuern können und zudem ausreichend Parkplätze sowie Duschen und bewachte Umkleiden zur Verfügung stehen. Die Startgebühr für den BraveheartBattle 2012 beträgt 59 Euro, Gruppen ab 5 Personen erhalten 10 Prozent Rabatt. Die Teilnehmerzahl ist auf 2.500 Läufer begrenzt. Teilnahmeberechtigt sind Läufer ab 18 Jahren mit Anerkennung des Haftungsausschlusses. Anmeldungen und weitere Informationen unter www.braveheartbattle.de Sponsoren des inov-8 BraveheartBattle 2012 Zu den offiziellen Sponsoren des Laufs gehören die trentventure gmbh, die als Distributor der Produkte der Marke inov-8 als Titelsponsor fungiert, die Schäfer GmbH, Wach- und Schließinstitut Weingärtner, die Reifen-Müller GmbH & Co. KG, die Gabold KG, Sicherheitstechnik Wendel, der Sportausstatter Extrem-Outdoor, sowie Verkehrs- und Werbetechnik Ortner.
BraveheartBattle 2012 Orga
Joachim von Hippel
von Humboldt Straße 23
97688 Bad Kissingen
Deutschland
E-Mail: info@pasteam.eu
Homepage: http://www.braveheartbattle.de
Telefon: 0175 / 6711466 BraveheartBattle 2012 Orga Schemm,Ursula Scheideggerstraße 31 81476 München http://www.braveheartbattle.depress[at]braveheartbattle.de
BraveheartBattle 2011: Mit brennenden Muskeln zur mystischen Stätte"Hamburger Hill" unter der Patenschaft von Sportausrüster Extrem-Outdoor bringt Läufer an ihre Grenzen und zur neuen Station "Michelskirche"
Bad Kissingen, 13. Oktober 2010 - Er brachte schon beim BraveheartBattle 2010 viele Läufer an ihre konditionellen Grenzen: Der "Hamburger Hill", auch "Extrem-Outdoor"-Steigung genannt nach dem gleichnamigen Outdoor- und Funsport-Ausstatter in Bischofsheim, der als Pate für das Hindernis fungiert. Nach der Durchquerung des ...
Bad Kissingen, 13. Oktober 2010 - Er brachte schon beim BraveheartBattle 2010 viele Läufer an ihre konditionellen Grenzen: Der "Hamburger Hill", auch "Extrem-Outdoor"-Steigung genannt nach dem gleichnamigen Outdoor- und Funsport-Ausstatter in Bischofsheim, der als Pate für das Hindernis fungiert. Nach der Durchquerung des Schlammsees "Loch Ness" sorgt die Steigung dafür, dass den Bravehearts schnell wieder warm wird. Am Ende des Aufstiegs auf den Michelsberg erwartet sie dann eine Überraschung: Der Veranstalter PAS-TEAM Ltd. hat die Wegführung so geändert, dass sie an einer mystischen Stätte vorbei geht, der Ruine der Michelskirche. Damit erhält der für seine schöne Strecke durch die Rhön bekannte BraveheartBattle ein neues Highlight. Der Parcours des BraveheartBattle besteht aus einem ebenen Teil durch das Tal des Flusses Lauer, wo viele neue und bekannte Hindernisse Kraft, Mut und Leidensfähigkeit von den Bravehearts fordern, und Abschnitten mit extremen Steigungen, bei denen die Läufer ihre Kondition beweisen müssen. Am Anfang des bergigen Teils führt das unwegsame "Death Valley" mit leichter Steigung zum berüchtigten Schlammsee "Loch Ness": In ihm müssen die Bravehearts zeigen, dass sie aus Stahl und nicht aus Zucker sind, denn bei seiner Durchquerung hier werden sie ordentlich nass. Damit sie nach dem Bad im eisigen Wasser schnell wieder warm werden, führt der Veranstalter PAS-TEAM Ltd. sie dann den "Hamburger Hill" hinauf auf den 402 Meter hohen Michelsberg. Wer nur in ebenem Gelände trainiert hat, wir das mit brennenden Muskeln bereuen: Gut 150 Höhenmeter müssen auf einer Strecke von etwa 2,5 Kilometern bewältigt werden. Der anfangs baumlose Weg über eine breite Schneise wird zum Schluss zu einem steilen, schmalen Trampelpfad, der durch den Wald auf den Michelsberg führt. Diesen anstrengenden Teil des BraveheartBattle schafften viele Läufer beim letzten Lauf nur im Schritttempo! Pate für das extreme Naturhindernis ist wie bereits im letzten Jahr der Outdoor- und Funsport-Anbieter Extrem-Outdoor. Oben angekommen geht es mit neuer Streckenführung an einer mystischen Stätte vorbei, die die Bravehearts mit ihrer Schönheit für ihre bisherigen Anstrengungen belohnt: An der Ruine der Michelskirche sollten die Läufer wie echte Highlander einmal den Blick vom Boden nehmen, die spektakuläre Aussicht genießen und die Kraft des geheimnisvollen Ortes in sich aufnehmen - schließlich wurde der Michelsberg bereits im 5. Jahrhundert in Zeiten der Gefahr von der Bevölkerung als Fliehburg genutzt. Gefährlich wird es auch für die Bravehearts, nachdem sie die Ruine passiert haben: Auf dem Berg warten noch die zwei Meter tiefen Schlammlöcher "Funk Holes" und das fiese Kriechhindernis "Iron Curtain", das jeden mit einem elektrischen Schlag bestraft, der seine Nase nicht tief weit genug in den matschigen Boden drückt, bevor es wieder bergab nach Münnerstadt geht. Extrem-Outdoor ist Sponsor des BraveheartBattle 2011 Mit Extrem-Outdoor hat der Veranstalter des BraveheartBattle einen Sponsor mit im Boot, der mit seinem Angebot für Outdoor und Funsport perfekt zum Charakter des Laufs passt. Der Outdoor sowie Sportausstatter aus Bischofsheim in der Rhön bietet in seinem Geschäft und über seinen Online-Shop unter www.extrem-outdoor.de Herren- und Damenbekleidung vieler Marken, Schuhe, Campingausrüstung sowie Zubehör und Accessoires. Er unterstützt den BraveheartBattle mit Personal für den Streckenabschnitt "Hamburger Hill" und Ausstattung für die Trainer des Veranstalters PAS-TEAM Ltd. Weitere offizielle Sponsoren des Laufs sind die trentventure gmbh, Getränke Dünisch, die Metzgerei Glasauer und die Reifen-Müller GmbH & Co. KG. Über den BraveheartBattle Der BraveheartBattle ist ein Extrem-Lauf im Stil des Fisherman"s Friend StrongmanRun oder des englischen "Tough Guy Run", der am 13. März 2010 Premiere hatte. Veranstaltungsort des nächsten BraveheartBattle am 12. März 2011 ist Münnerstadt in Unterfranken. Die maximal erlaubte Zeit für die Strecke von 20 Kilometern und die 28 Hindernisse beträgt fünf Stunden. Wer diese Zeit überschreitet oder ein Hindernis auslässt, wird disqualifiziert. Die Zeitnahme erfolgt durch MIKA Timing mit einem Transpondersystem. Teilnahmeberechtigt sind Läufer ab 18 Jahren mit Anerkennung des Haftungsausschlusses. Veranstalterin ist die PAS-TEAM Ltd. Anmeldungen und weitere Informationen unter www.braveheartbattle.de Kontakt: PAS-TEAM Ltd. / Braveheartbattle Orga Joachim von Hippel Kissinger Straße 61 97688 Bad Kissingen +49 175 6711466 info@braveheartbattle.de http://www.braveheartbattle.de
Pressekontakt: Ursula Schemm PAS-TEAM Ltd. / BraveheartBattle Orga Kissinger Straße 61 97688 Bad Kissigen Telefon: +49 170 2119761 EMail: press@braveheartbattle.de Internet: http://www.braveheartbattle.de
Sicher auf dem Weg zur Schule12 Fahrtipps für Eltern vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg
Mit dem Schulanfang beginnt der Stress, besonders für Eltern, die ihre Kinder - häufig unter Zeitdruck und im dichten Berufsverkehr - mit dem Pkw zur Schule bringen wollen. Und dies nicht ohne Grund: Trotz rückläufiger Unfallzahlen verunglückten nach der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamts im Jahr 2008 bundesweit nach ...
Mit dem Schulanfang beginnt der Stress, besonders für Eltern, die ihre Kinder - häufig unter Zeitdruck und im dichten Berufsverkehr - mit dem Pkw zur Schule bringen wollen. Und dies nicht ohne Grund: Trotz rückläufiger Unfallzahlen verunglückten nach der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamts im Jahr 2008 bundesweit nach wie vor mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen. Fast jedes dritte Kind verunglückte dabei als Pkw-Mitfahrer. Nach der Fahrradbenutzung ist das Mit-Fahren im Pkw somit die gefährlichste Art der Verkehrsteilnahme. Unabhängig vom Alter der Kinder und Jugendlichen haben die Eltern gerade auf dem Weg zur Schule eine besondere Vorbildfunktion für die frühe Verkehrserfahrung und das Verhalten der Kinder. Viele Eltern, die früh morgens mit dem Pkw unterwegs sind, sind gerade in der Nähe von Schulen mit gefährlichen Fahrsituationen konfrontiert, wenn Kinder in großer Zahl den Schulbus verlassen, an übersichtlichen Stellen die Straßen queren oder mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs sind. Zu Beginn des neuen Schuljahres gibt es also gerade für fahrende Eltern ein großes Potenzial an schwierigen Fahrsituationen. Aus diesem Grund hat das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg 12 Fahrtipps für Pkw-Fahrer zusammengestellt, um mehr Verhaltenssicherheit zum Schulanfang zu schaffen: Tipp 1: Kinder stets richtig sichern! Bei jeder Fahrt - auch wenn sie noch so kurz ist - sollten Kinder mit einer dem Alter und Größe angemessenen Rückhalteeinrichtung gesichert sein. So gilt für alle Kinder unter 12 Jahren und kleiner als 150 cm eine generelle Sicherungspflicht mit amtlich genehmigten und geeigneten Rückhaltesystemen ( Kindersitze, Sitzkissen ) in Pkws, Vans, Kleinbussen oder Bussen, in denen Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind. Tipp 2: Auf die Anzahl der mitfahrenden Kinder achten! Viele Eltern bilden Fahrgemeinschaften, um ihre Kinder zur Schule zu bringen. Dabei sollten jedoch nie mehr Kinder befördert werden als zugelassen und ordentlich gesichert werden können. Tipp 3: Vorsicht beim Aussteigen! Kinder und Jugendliche sollten immer auf der Beifahrerseite das Fahrzeug verlassen, niemals auf der Fahrerseite. Tipp 4: Vorbild sein! Kinder und Jugendliche lernen Verkehrsverhalten von ihren Eltern. Daher sollten Eltern niemals ohne Gurt fahren. Das dient auch der eigenen Sicherheit. Tipp 5: Rechtzeitig losfahren! Viele Stresssituationen lassen sich vermeiden, wenn Eltern für den Schulweg genügend Fahrzeit einplanen, so dass mögliche Verkehrsstaus problemlos zeitlich bewältigt werden können. Tipp 6: Fahrverhalten trainieren! Auch das Erkennen, Vermeiden und Bewältigen von schwierigen Fahrsituationen wie beispielsweise sicheres Bremsen und Ausweichen lässt sich erlernen. Dazu bietet das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg an mehr als 350 Tagen im Jahr geeignete Pkw-Fahrtrainings für alle Schwierigkeitsstufen an. Infos dazu gibt es unter www.fahrsicherheit.de/linthe oder unter 033644-750750. Tipp 7: Besondere Vorsicht im Schulnähe! Gerade im unmittelbaren Nahbereich der Schulen ist mit einer erhöhten Anzahl an Kindern und Jugendlichen zu rechnen. Hier immer möglichst langsam, gegebenenfalls im Schritttempo, und bremsbereit fahren. Denn nicht immer verhalten sich die Kinder überlegt und überqueren die Straßen häufig an unübersichtlichen Stellen. Tipp 8: Überholverbot von Bussen! Fährt ein Bus mit eingeschalteter Warnblinkanlage an eine Haltestelle heran, so darf er nicht überholt werden. Steht ein Bus mit eingeschalteter Warnblinkanlage an einer Haltestelle, so darf nur mit Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren werden. Dabei muss ein angemessener Abstand zum Bus eingehalten werden, damit jede Gefahr für die Fahrgäste ausgeschlossen ist. Auch der Gegenverkehr darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Tipp 9: Toten Winkel nicht vergessen! Gerade im unmittelbaren Schulbereich, wenn die Kinder abgesetzt sind, fangen viele Eltern an zu rangieren, zurückzusetzen oder zu wenden. Nach Möglichkeit solche riskanten Fahrmanöver vermeiden. Falls es nicht anders möglich ist, unbedingt auf den Toten Winkel achten, damit keine Kinder übersehen werden können. Auch Kinder, die mit dem Rad zur Schule unterwegs sind, können sich beim Überholen stehender Fahrzeuge im Toten Winkel verbergen. Daher besondere Vorsicht beim Losfahren. Tipp 10: Auf freie Sicht achten! Wenn es im Herbst früh dunkler wird und Regen und früher Schneeeinbruch die Sicht behindern, immer für klare Rundumsicht und freie Scheiben sorgen. Tipp 11: Gelassen bleiben! Selbst wenn andere Pkw-Fahrer sich gereizt oder aggressiv verhalten, sollte man bei dichtem Verkehr oder unübersichtlichen Fahrsituationen immer gelassen und konzentriert bleiben. Tipp 12: Lärmquellen ausschalten! Viele Eltern wissen, dass sich die Kinder im Auto nicht immer ruhig verhalten. Zusätzlich Lärmquellen wie lautes Radio oder Musik sollten nach Möglichkeit vermieden werden, um die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers nicht zusätzlich einzuschränken. Über uns Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland. Kontakt: ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg GmbH Jana Mielke Am Kalkberg 6 14822 Linthe +49 ( 33844 ) 750 730 j.mielke@fahrsicherheit.de http://www.fahrsicherheit.de/linthe
Pressekontakt: Oliver Jorzik ADD PR | Jorzik & Ruisinger GbR Gartenstraße 3 c 10115 Berlin Telefon: +49.( 0 )30.20 21 53 33 EMail: o.jorzik@add-pr.de Internet: http://www.add-pr.de
Mit Tapferkeit und Teamgeist zu Ruhm und Ehre: Erfolgreiche Premiere des Fun-Laufs BraveheartBattle410 von 600 Startern schafften es als Finisher durch die Schlammhölle von Münnerstadt
Bad Kissingen, 25. März 2010 596 Läufer gingen an den Start, 410 kamen als echte Bravehearts ins Ziel: Der erste "BraveheartBattle" Fun-Lauf am 13. März 2010 war ein voller Erfolg, der Teilnehmern und Zuschauern gleichermaßen Spaß machte. Wie vom Veranstalter PAS-TEAM versprochen hat die "Hölle von den es ...
Bad Kissingen, 25. März 2010 596 Läufer gingen an den Start, 410 kamen als echte Bravehearts ins Ziel: Der erste "BraveheartBattle" Fun-Lauf am 13. März 2010 war ein voller Erfolg, der Teilnehmern und Zuschauern gleichermaßen Spaß machte. Wie vom Veranstalter PAS-TEAM versprochen hat die "Hölle von Münnerstadt" den Läufern alles abverlangt: Bei kalten vier Grad Lufttemperatur ging es 18,64 Kilometer quer durch die unterfränkische Wildnis von Münnerstadt nach Reichenbach und zurück. An 33 Stationen mit natürlichen und künstlichen Hindernissen zum Klettern, Kriechen, Durchwaten oder Überspringen mussten die angehende Bravehearts beweisen, wie hart sie wirklich sind. Christoph Merz aus Rosenheim lief unter dem tobenden Applaus der Zuschauer als erster Finisher nach nur 1 Stunde und 42 Minuten ins Ziel ein, das ist ein Schnitt von 10,6 km pro Stunde. Den zweiten Platz holte sich Sven Schirmer vom Team HWIEL ( Hunde Wollt Ihr Ewig Leben ) mit einer Zeit von 1:45:10, dicht gefolgt von Abbi Westphal vom Ayyo Team Essen ( 1:45:59 ). Der letzte Finisher erreichte das Ziel nach 4 Stunden und 28 Minuten. Die beste Teamleistung lieferten die "Würzburger Jungs 1", die den Parcours als geschlossenen Gruppe mit einer Zeit von 1 Stunde und 59 Minuten absolvierten. Es haben 23 Frauen am BraveheartBattle teilgenommen, die beste Finisherin war Maike Gabriel, die nach 2 Stunden und 15 Minuten ins Ziel kam. In der Gesamtwertung ist das Platz 72. Das Zeitlimit hatte der Veranstalter aufgrund der schwierigen winterlichen Streckenbedingungen von drei auf volle sechs Stunden herabgesetzt. Damit sollte verhindert werden, dass Läufer unvorsichtig werden und sich verletzen, nur um in der ursprünglich geforderten Zeit ins Ziel zu kommen - mit Erfolg, denn die 140 Rettungskräfte hatten nur 23 Einsätze, meist wegen kleiner Blessuren und Unterkühlungen. Härtetest Naturstrecke Der BraveheartBattle 2010, eine Mischung aus Trail Run und Fun-Lauf, führte die Läufer über 18,64 Kilometer über eine Naturstrecke, die an sich schon eine Herausforderung darstellte: Der noch gefrorene Boden war über weite Strecken hin mit Schnee und Eis bedeckt, an anderen Stellen bildete sich schnell eine matschige, rutschige Schicht, die das Laufen extrem erschwerte. Mehrmals mussten die Bravehearts quer durch den eiskalten Fluss Lauer und sind beim Durchqueren des "Loch Ness" bis auf Brusthöhe im 2° kalten Wasser versunken. Der Hohlweg "Death Valley" führte sie 3,5 Kilometer bergauf an einem Bachlauf mit Steinen und verrottenden Ästen und dornigem Gestrüpp entlang, der mehrmals übersprungen werden musste. Ebene Streckenabschnitte zum "Tempomachen" wechselten sich ab mit Steigungen, von denen vor allem der "Hamburger Hill" viele Läufer konditionell an ihre Grenzen brachte - einige schafften den Anstieg auf 380 Höhenmeter quer durch den Wald nur mühsam und im Schritttempo. Mutproben und Kraftakte Doch Kondition war lange nicht das Einzige, was die Strecke den Bravehearts abverlangte. An den künstlich angelegten Hindernissen zeigte sich, wer über genug Mut, Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer verfügte, um zu den Tapfersten der Tapferen zu gehören. Wer eines der Hindernisse ausließ, wurde disqualifiziert. Allein das 6,5 Meter hohe Strohhindernis "Schäferswand / Brave Wall" musste vier Mal bezwungen werden, ebenso wie der "Creep Trench", der die Läufer für 50 Meter auf allen Vieren durch den Matsch zwang und das Kombi-Kriech- und Kletterhindernis "Hell Pipes"/Seger-Tunnel. Schweißtreibend waren auch das schwindelerregend hohe Stufenhindernis "Step Peel" sowie die "Straw Hump" Barrikaden in Münnerstadt und auf der Reichenbacher Höhe, das zweite 50-Meter-Kriechhindernis "Sludge Zone" sowie das "Hoop Tomb", bei dem die Bravehearts sich durch enge Reifen zwängen und über ein Feld mit wild übereinander geworfenen Reifen springen mussten. Diese Hindernisse galt es zwei Mal zu bezwingen, und was beim ersten Mal noch einfach erschien, wurde beim letzten Durchgang zum echten Kraftakt, wenn die Beine vom Laufen schwer waren und die Kleidung nass, kalt und schlammig am Körper klebte. Dank des Blockstarts blieben die von ähnlichen Läufen gefürchteten langen Staus an den Hindernissen jedoch aus, so dass die Teilnehmer nicht frierend in der Kälte warten mussten, bis sie an der Reihe waren. Spaß, sportliche Fairness und Zusammenhalt Geschicklichkeit war an den glitschigen "Soapy Ropes" und der höllisch schwankenden Dünisch-Brücke gefragt, die die angehenden Bravehearts reihenweise in den Fluss befördert hat - zum großen Vergnügen der vielen Zuschauer, die die zum Teil wild verkleideten Fun-Läufer lautstark anfeuerten. Im "Iron Curtain" wurden unvorsichtige Bravehearts für Abweichungen vom Parcour mit kleinen elektrischen Schlägen bestraft, die sie in dem Kriechhindernis vor allem am Allerwertesten erwischten. Ein Beweis für den starken Teamgeist der Bravehearts, der die gesamte Atmosphäre der Veranstaltung prägte, waren die "Funk Holes" - vier jeweils zwei Meter tiefe Schlammgräben, aus denen viele Teilnehmer ohne die Hilfe Anderer nicht herauskamen. Wie viel Spaß die Läufer und Zuschauer am Lauf und miteinander hatten, zeigte sich auch bei den Partys am Abend vor dem Lauf und nach der Siegerehrung. Unter den Teams wurde dort zusätzlich zum TeamSpirit Cup auch ein Preis an das "Best Team" vergeben, das sich durch sein Auftreten bei der Veranstaltung besonders hervortat. Diesen Preis räumten die CaBaNauTeN ab, eine verrückte Spaß-Truppe aus 30 Ultra-Läufern, die in bunten Phantasiekostümen an den Start ging und diesen ersten BraveheartBattle mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit bereicherten. Die Ergebnisliste des BraveheartBattle 2010 ist auf der Website der Veranstaltung unter www.braveheartbattle.de verfügbar.
ROCKSTAR BraveheartBattle 2010 ist ein Fun-Lauf im Stil des englischen "Tough Guy", der am 13. März 2010 in Münnerstadt, Unterfranken, stattfand. Titelsponsor ist des Laufs war ROCKSTAR Energy Drink. Veranstalter ist die PAS-Team Limited.
Ursula Schemm ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) ROCKSTAR BraveheartBattle 2010 von Huboldt Strae 23 97688 Bad Kissingen Telefon: +49 170 2119761 Internet: http://www.braveheartbattle.de EMail: press@braveheartbattle.de
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