Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
<p> Frankfurt, Mai 2012. JIM BEAM ist Deutschlands meistverkaufter(1) und bekanntester(2) Whiskey. Der Bourbon Whiskey aus Kentucky verzeichnet laut Nielsen über die vergangenen vier Jahre ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent(3) und ist damit unangefochtener Marktführer im deutschen Whiskey-Markt.</p><p> und ...
Frankfurt, Mai 2012. JIM BEAM ist Deutschlands meistverkaufter(1) und bekanntester(2) Whiskey. Der Bourbon Whiskey aus Kentucky verzeichnet laut Nielsen über die vergangenen vier Jahre ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent(3) und ist damit unangefochtener Marktführer im deutschen Whiskey-Markt.
„Unsere konsequente, verbraucherorientierte Marken- und Innovationsstrategie zeigt Erfolge“, sagt Sabine Milewski, Marketing Director Beam Deutschland. „Mit der Einführung unserer Jim Beam Geschmacksvarianten in der jüngeren Vergangenheit sind wir auf große Zustimmung bei den Konsumenten gestoßen.“ Das belegen auch die aktuellen Nielsen-Zahlen: In den vergangenen vier Jahren ist Jim Beam um 55 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung ist Ausdruck für das Vertrauen, das die Verbraucher in die erfolgreiche Bourbon-Marke und ihr Produktportfolio setzen. Bereits seit 1795 – und mittlerweile in siebter Generation – setzt Jim Beam immer wieder neue Maßstäbe in der Spirituosen-Welt.
red STAG und Devil’s Cut erobern den deutschen Spirituosen-Markt red STAG by Jim Beam, der vier Jahre alte Jim Beam Bourbon Whiskey mit dem fruchtigen Geschmack der Schwarzkirsche, war laut Nielsen die erfolgreichste Produkteinführung im deutschen Spirituosen-Markt in 2011(4). Durch das überraschend neue Geschmackserlebnis konnte red STAG junge und neue Verwender von sich überzeugen und das Whiskeysegment erfolgreich weiter ausbauen. Als Wachstumstreiber steht red STAG dabei für 30 Prozent des Wachstums der US-Whiskey-Kategorie(5).
Auch Jim Beam Devil’s Cut findet großen Zuspruch bei den Konsumenten. Devil’s Cut ist ein revolutionärer, sechs Jahre alter Bourbon, bei dem der einzigartige Geschmack aus dem Inneren des Fassholzes befreit wird. Dieser Prozess ist einmalig und von Jim Beam patentiert. Durch seine Einzigartigkeit, die 86% der Konsumenten dem Bourbon zusprechen(6), erweitert Devil’s Cut erfolgreich das Segment Premium Whiskey: Im Premium American Whiskey Segment hat Devil’s Cut bereits den höchsten Wochenabsatz und zeigt im Vergleich zum Wettbewerb die höchste Rotation(7).
Ausgezeichnet Ein weiterer Beleg für die Erfolgsgeschichte von Jim Beam in Deutschland ist die aktuelle Auszeichnung der Lebensmittel Zeitung als „Top-Marke 2012“. Es ist das erste Mal, dass die Kategorie Whiskey diese Prämierung erhält. Sie würdigt die beste Entwicklung in der Kategorie in den letzten Jahren. Zusätzlich wurde Devil’s Cut von der Getränkezeitung als „Neueinführung des Jahres 2011“ prämiert. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen“, freut sich Sabine Milewski, „sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Innovationen die Bedürfnisse unserer Konsumenten erfüllen.“
Starke Unterstützung 2012 werden sowohl red STAG by Jim Beam als auch Jim Beam Devil’s Cut durch abverkaufsstarke Kampagnen in verschiedenen Kommunikationskanälen weiter unterstützt. Neben aufmerksamkeits- und reichenweitenstarken TV-, Print und Online-Aktivitäten sind für beide Bourbon-Varianten nationale Eventtouren geplant.
(1) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011 (2) Quelle: GfK ConsumerScan 2011, ungestützte Markenbekanntheit (3) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011 (4) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Umsatz, 2011 (5) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, US Whiskey, MAT 2012 (6) Quelle: Unabhängiges Marktforschungsinstitut, Konzepttest, 2011 (7) Quelle: The Nielsen Company, Launch Control, KW13 2012, LEH> 400qm
Weitere Informationen unter: www.jim-beam.de Über JIM BEAM: Ketchum Pleon GmbH
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde.<br /><br />Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb ...
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde.
Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb der Ideen und Konzepte nicht mehr zum Schaden der Steuerzahler umgangen werden, sagte Dr. Martin Vorderwülbecke, Vorstandsvorsitzender der dapd media holding AG. Das Auswärtige Amt hatte ein modernes Informations-Angebot für den diplomatischen Dienst eingefordert und erhalten. Jetzt werden wir mit viel Energie liefern, um das Deutschlandbild im Ausland zeitgemäß und vielfältig darzustellen. Die Belieferung wird wohl im Juni beginnen. dapd wird Nachrichten aus und über Deutschland für ein internationales Publikum produzieren in acht verschiedenen Sprachen. Die Meldungen aus den Ressorts Politik, Wirtschaft, Kultur, Vermischtes und Sport werden dem Auswärtigen Amt und den deutschen Auslandsvertretungen zur Verfügung gestellt. Bis Ende 2010 hatte das Auswärtige Amt Nachrichten für das Deutschlandbild im Ausland von der Nachrichtenagentur dpa bezogen - und zwar ohne Ausschreibungsverfahren. Der Bundesrechnungshof hatte dieses Verfahren und die Höhe der vereinbarten Gegenleistung gerügt. Daraufhin hatte es für den vorliegenden Auftrag erstmals ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gegeben, bei dem dapd unter drei Bewerbern den Zuschlag erhielt. Die dpa hatte den dritten Platz erreicht. Dagegen hatte sich dpa gewandt und die Bundesregierung verklagt. Die Agentur verlangte, der Zuschlag müsse ihr erteilt werden. Als Begründung führte sie u.a. an, dapd sei zu günstig. Dieser Begründung war bereits die Erste Vergabekammer des Bundes nicht gefolgt und hatte den Antrag abgelehnt. Diese Auffassung hat jetzt auch das Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Urteil bestätigt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/epm9sb (http://shortpr.com/epm9sb" title="http://shortpr.com/epm9sb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406 (http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406" title="http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406) dapd nachrichtenagentur Tobias Lobe Reinhardtstraße 52 10117 Berlin - E-Mail: susanne.schneider@dapd.de Homepage: http://www.dapd.de Telefon: +49 (0) 30 23122 1398 dapd nachrichtenagentur Lobe,Tobias Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// susanne.schneider[at]dapd.de
[Itzehoe, den 21.05.2012] Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hatte PROKON am Hauptsitz in Itzehoe offiziellen Besuch. Nachdem im März die Baugenehmigung für die Fertigungshalle zur Produktion der eigenen Windenergieanlage P3000 überreicht wurde, überbrachte nun Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen die positive Nachricht auch für den ...
[Itzehoe, den 21.05.2012] Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hatte PROKON am Hauptsitz in Itzehoe offiziellen Besuch. Nachdem im März die Baugenehmigung für die Fertigungshalle zur Produktion der eigenen Windenergieanlage P3000 überreicht wurde, überbrachte nun Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen die positive Nachricht auch für den Betriebskindergarten sowie eine Halle für die Technische Betriebsführung. Der Betriebskindergarten wird 30 Plätze bieten und nicht nur den Kindern der PROKON-Mitarbeiter, sondern auch dem Itzehoer Nachwuchs offen stehen. Neben der Verpflichtung als Wirtschaftsunternehmen, sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Region soziale Verantwortung zu übernehmen, ist der Bau des Kindergartens für PROKON auch ein Standortargument im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Neben der Montagehalle für die PROKON Windenergieanlage P3000 wird die Halle für die Technische Betriebsführung entstehen und große Lager- und Werkstattkapazitäten für den laufenden Betrieb, Wartung und Reparatur der PROKON Windenergieanlagen bereitstellen. Bürgermeister Dr. Koeppen betonte die Bedeutung der Entwicklung von PROKON für die Stadt Itzehoe und steht auch dem Bau von weiteren Gebäuden positiv gegenüber. Mit dem Bau der Fertigungshalle wird PROKON auch eine Kantine bekommen. Zudem entsteht ein neues Vertriebsgebäude, das neben einem Bürotrakt und Kuvertiermaschinen auch eine kleine Druckerei beherbergen wird. Da nun die Baugenehmigungen für drei der geplanten Gebäude vorliegen, werden die ersten Bauarbeiten in Kürze beginnen und das Bild des Hauptsitzes der PROKON Unternehmensgruppe deutlich verändern Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 283 Windkraftanlagen in 46 Windparks realisiert. Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 463 MW und haben bislang über 4,6 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut. Zudem ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 840 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 48.500 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%. PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchchoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.net s.de.buhr[at]prokon.net
Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Fürther Full-Service-Agentur schreibt den Förderpreis erstmalig zum Sommersemester 2012 aus Wettbewerb richtet sich an Studierende der Hochschule Ansbach und der Mediadesign Hochschule (MD.H) München
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer von 6.000 ...
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer Gesamtdotation von 6.000 ?. Das Thema des Wettbewerbs orientiert sich eng am diesjährigen Agenturmotto und lautet FOLLOW YOUR DREAM. Verliehen wird der KREATIV CUDO in zwei unterschiedlichen Kategorien: Grafik/Fotografie und Film. In beiden Kategorien werden Ideen gesucht, die sich kreativ und vielschichtig mit dem Wettbewerbsthema befassen.
Der CREATIV KUDO setzt den Künstlern bei der Interpretation des Themas grundsätzlich keine Grenzen. Die Kategorie Grafik/Fotografie erlaubt alle gestalterischen Darstellungsformen. Ebenfalls frei gewählt werden können Technik und Genre in der Kategorie Film. Teilnehmer der 1. Auflage des CREATIV KUDO sind Studierende des Studiengangs ?Multimedia und Kommunikation? der Hochschule Ansbach sowie Studentinnen und Studenten der Mediadesign Hochschule (MD.H) München aus den Studiengängen ?Mediadesign? und ?Digital Film Design?. Sibylle Lingner, Geschäftsführerin der Lingner Marketing GmbH, möchte die Förderung junger Kreativ-Künstler zukünftig zu einem festen Bestandteil ihres kulturellen Engagements machen: ?Mit dem CREATIV KUDO bieten wir Studierenden der bayerischen Hochschulen eine Plattform, um ihre Ideen und Arbeiten auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Wichtig ist vor allem, den Kreativ-Nachwuchs im Rahmen einer langfristigen Förderung zu unterstützen. Deshalb werden wir den Lingner Designpreis künftig einmal im Jahr verleihen und auf weitere Hochschulstandorte ausweiten.? Preisverleihung und Vernissage in München Der Startschuss für den 1. CREATIV KUDO fällt am 15. Mai 2012. Der Wettbewerb läuft bis zum 31. August 2012. Eine hochkarätig besetzte und unabhängige Fachjury aus Professoren und Dozenten der beiden Hochschulen, Vertretern der IHK Nürnberg und des Wirtschaftsreferats der Stadt Fürth, einem regional ansässigen Galerist sowie einer Marketingverantwortlichen eines fränkischen Unternehmens wird die eingereichten Arbeiten im September bewerten. In jeder der beiden Kategorien, Grafik/Fotografie sowie Film, ist der 1. Platz mit 1.500 ?, der 2. Platz mit 1.000 ? und der 3. Platz mit 500 ? dotiert. Die Preisverleihung findet am 24. Oktober 2012 im Rahmen einer großen Vernissage in München im Studio LaCave statt. Bis zum 28. Oktober werden alle eingereichten Arbeiten dort ausgestellt. Zum CREATIV KUDO Der Name des Lingner Designpreises CREATIV KUDO setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Der erste, CREATIV, umschreibt die angesprochene Zielgruppe: junge Studenten aus dem Kreativ-Bereich. Der zweite Teil, KUDO, leitet sich vom griechischen ????? ab, welches im angelsächsischen Sprachraum für Ehre, Ansehen oder Ruhm steht. Zusammengenommen lässt sich so die Intention des CREATIV KUDO direkt aus seinem Namen ableiten: eine Ehre, die jungen Kreativen zuteil wird. Weitere Informationen zum CREATIV KUDO stehen auf der Website creativkudo.lingner.de (http://creativkudo.lingner.de" target="_blank) zum Download bereit. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dzvyp2 (http://shortpr.com/dzvyp2" title="http://shortpr.com/dzvyp2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287 (http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287) === 1. Lingner Designpreis CREATIV KUDO (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/bs0enk (http://shortpr.com/bs0enk" title="http://shortpr.com/bs0enk) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo (http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo" title="http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo) Lingner Marketing Ulrike Puka Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth - E-Mail: ulrike.puka@lingner.de Homepage: http://www.lingner.de Telefon: 0911-350 188 13 Lingner Marketing Puka,Ulrike Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth http:// ulrike.puka[at]lingner.de
Beliebtesten Krankenkassen auf Soziale Netzwerken
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere 1 ...
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Krankenkassen, wird immer mehr das Potenzial der News und Tweets bewusst. Vor allem Facebook scheint in den Augen der Krankenkassen die richtige Plattform zu sein, um virtuell mit den Versicherten in Kontakt zu treten: rund 40 Krankenkassen haben bei Facebook einen Account und nur ca. 20 bei Twitter. Beliebtesten Krankenkassen auf Facebook Top 1 BIG direkt gesund7272 Likes Top 2 Barmer GEK4533 Likes Top 3 AOK Nordost4218 Likes Top 4 DAK Gesundheit 3494 LikesTop 5 SBK3092 Likes Top 6 mhplus BKK2979 Likes Top 7 AOK Baden-Württemberg2682 Likes Top 8 AOK Bayern2254 Likes Top 9 AOK PLUS2099 Likes Top 10 BKK vor Ort1774 Likes Stand: 14.05.2012
Top 1 BIG direkt gesund2096 Followers Top 2 AOK PLUS1262 Followers Top 3 Deutsche BKK1239 Followers Top 4 AOK Nordost906 Followers Top 5 Die Schwenninger Krankenkasse883 Followers Top 6 SKD BKK851 Followers Top 7 DAK-Gesundheit708 Followers Top 8 SBK657 Followers Top 9 BKK vor Ort598 Followers Top 10 Barmer GEK584 Followers Stand: 14.05.2012 Die Tatsache, dass viele Gesetzliche Krankenkassen das Potenzial des Web 2.0 nicht erkennen und sich dementsprechend nicht zu nutze machen, zeigt, dass diesbezüglich noch Nachholbedarf besteht. In einem Krankenkassensystem, in dem der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stark eingeschränkt ist, werden hier entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz einfach verschenkt. auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.Krankenkasseninfo.de information[at]Krankenkasseninfo.de
Wettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“
Köln 14.05.2012 Beim Wettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“ sind gleich zwei von der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann als Projektentwickler und Bauherr realisierte Gebäude ausgezeichnet worden. Zu den fünf Gewinnern zählt der Büro- und Logistikkomplex Alpha Eins und Zwei. Eine lobende Erwähnung fand ...
Köln 14.05.2012 Beim Wettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“ sind gleich zwei von der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann als Projektentwickler und Bauherr realisierte Gebäude ausgezeichnet worden. Zu den fünf Gewinnern zählt der Büro- und Logistikkomplex Alpha Eins und Zwei. Eine lobende Erwähnung fand das Gewerbegebäude „Nessie“. Beide Gebäude hat die Fa. Friedrich Wassermann in ihrem Gewerbe- und Landschaftspark Triotop Köln errichtet. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr erstmals stattfand und sich bereits großer Ressonanz erfreute, wurde von der Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Köln sowie dem Haus der Architektur Köln innerhalb der Netzwerkreihe „wieweiterarbeiten – ARBEITSORTE DER ZUKUNFT“ ausgerichtet. Die gemeinsame Initiative soll zu mehr baulicher Qualität, Verantwortung und Innovation anregen. Der jetzt ausgezeichnete Gebäudekomplex Alpha Eins und Zwei der Fa. Friedrich Wassermann vereint nach Feststellung der Jury „in überzeugender Weise wirtschaftliche Anforderungen und architektonische Gestaltung. Er trägt zur städtebaulichen Aufwertung des Gewerbestandortes bei und soll zukünftig als Vorbild für gewerbliche Bauten im IHK-Bezirk Köln dienen.“ Alpha Eins wurde 2007 für die Publicare GmbH errichtet und stammt aus der Feder des Schweizer Architekturbüros guiliani.hönger. Das Büro- und Logistikgebäude ist mehrfach unterteilbar und verfügt über maximale Flexibilität und Multifunktionalität. Die konzeptionell angelegte Option zur Erweiterung wurde 2011 mit den Anbau von Alpha Zwei genutzt. Der Gebäudekomplex zeigt sich von außen mit großmaßstäblichen Fenstern und einer Fassade aus Wittmunder Klinkern, die an klassische Industriebauten erinnert. „Alpha Eins“ hatte bereits beim Kölner Architekturpreis 2010 eine Anerkennung erhalten. Lobend erwähnt hat die Jury das ebenfalls von der Fa. Friedrich Wassermann errichtete Büro- und Logistikgebäude „Nessie“, das vom Kölner Architekturbüro Lepel & Lepel konzipiert wurde. Markant ragt der Westflügel des Gebäudes wie ein Kopf empor. Der über den zwei Logistikebenen liegende Bürotrakt schlängelt sich in einer doppelten Wendung bis zum auskragenden Ostflügel. Die dynamische Form lässt erkennen, welche Gestaltungsfreiheit die Innenräume bieten. Nutzer ist die alere GmbH. „Für uns ist diese doppelte Auszeichnung eine wichtige Bestätigung, dass unser Weg, auch Gewerbeimmobilien architektonisch hochwertig und nachhaltig zu bauen, der richtige ist“, erklärte Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauunternehmung Friedrich Wassermann. 2009 war bereits das mit dem DGNB-Siegel in Gold zertifizierte Passiv-Bürohaus „etrium“ der Fa. Friedrich Wassermann mit dem 2. Preis beim „Prom des Jahres“ als energieeffizienteste Gewerbeimmobilie Deutschlands prämiert worden. Die Friedrich Wassermann GmbH ist eine mittelständische Bauunternehmung mit über 100jähriger Tradition. Kerngeschäftsfelder des Unternehmens mit Sitz in Köln und einer Niederlassung in Meerbusch sind der Hoch- und Tiefbau sowie eigene Projektentwicklungen wie der Landschafts- und Gewerbepark Triotop-Köln. Aufbauend auf die langjährige Erfahrung setzt das Unternehmen dabei gezielt auf den Einsatz innovativer Technologien. (www.friedrich-wassermann.de) Friedrich Wassermann GmbH Bausinger,Anton Eupener Str. 74 50933 Köln www.friedrich-wassermann.de info[at]friedrich-wassermann.de
Social Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen Unternehmergeist
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter ...
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter Social Startups aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Fair Trade. Interaktive Fragerunden und Workshops zu unternehmerischen Fähigkeiten boten den Studenten vielfältige Anregungen, Unternehmen zu gründen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert kreieren. Die Social Entrepreneurship Konferenz wurde von Accelerate@HHL organisiert. Die studentische Initiative fördert den unternehmerischen Geist an Deutschlands traditionsreichster Wirtschaftshochschule.
Rüdiger Lorch, Geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen sowie Geschäftsführer der Semperschulen, sagte zu Beginn der Konferenz: "Social Startups zeichnen sich durch schnelles Agieren in Veränderungsprozessen aus. Zudem fällt eine klare Ausrichtung auf Effizienz, verstanden als messbare Qualität und die Konzentration auf Inhalte und Innovationen, auf. Darüber hinaus geht es um Heterogenität. Dort, wo der Staat sich nur mit sich selbst vergleichen kann, entstehen keine schwerwiegenden Veränderungen, bevor diese vielleicht notwendig erscheinen. Hier ist der Vergleich zwischen verschiedenen Systemen als friedlicher Wettbewerb auf Grundlage von Nachhaltigkeit und Seriosität wünschenswert." M.Sc.-Studentin und Teamleiterin der Social Entrepreneurship Konferenz Elisabeth Starke sagte: "Unsere Konferenz war ein großer Erfolg. Nicht nur, dass wir eine große Anzahl von sozialen Startups und Know-how an die HHL bringen konnten, besonders gefreut haben wir uns auch über das positive Feedback der internationalen Studenten. Ob aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder der Logistik - die Ideen und Geschäftsmodelle, die während der Konferenz präsentiert wurden, waren teilweise recht außergewöhnlich. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Studenten inspirierend waren. Durch die sehr gut besuchten Konferenz-Workshops erhielten die Studenten praktische Tipps für die Finanzierung eines sozialen Startups, für die Entwicklung eines Geschäftsplans oder für das Marketing eines solchen Unternehmens. Nicht zuletzt war die Veranstaltung jedoch eine gute Gelegenheit zum Networking. Für die Unternehmen bot sie zudem die Möglichkeit, qualifizierte potentielle Praktikanten anzusprechen. Mit dem Konferenz-Motto "Werde inspiriert, erlange Fähigkeiten und schaffe Veränderung" hat unsere studentische Organisation Accelerate@HHL ihr Ziel erreicht, junge Menschen zu ermutigen, sich intensiv mit der Gründung von Unternehmen zu beschäftigen, die sozialen Nutzen stiften." Weitere Informationen: www.accelerate-entrepreneurship.com Partner und Akteure auf der Accelerate Conference on Social Entrepreneurship am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren: AGBE e.V., arbeiterkind.de, auticon GmbH i.G., betreut.de, biodeals.de, concern GmbH, Die Eltern AG, dotHIV, Dykiert Beratung, elefunds GmbH, em Schülerfirmennetzwerk, IBM, Inspirata, Lebenskleidung, LGT Venture Philanthropy, NEUE ARBEIT gGmbH, Oma-Strick GbR, pling.de, Polarstern GmbH, Premium Cola, sira munich GbR, Social Business Stiftung, Social Entrepreneurship Akademie, WeGreen, Weilandfilm. Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(ddp direct) Bis 2013 erwartet die Branche ein jährliches Wachstum um ca. 2 Prozent in neuen Produkten, Ländern und Kundensegmenten<br /> Steigende Energiepreise und Volatilität der Rohstoffpreise beeinträchtigen Planungssicherheit<br /> Starker Preisdruck auf Kundenseite intensiviert den Wettbewerb<br /> der und ...
(ddp direct) Bis 2013 erwartet die Branche ein jährliches Wachstum um ca. 2 Prozent in neuen Produkten, Ländern und Kundensegmenten
Steigende Energiepreise und Volatilität der Rohstoffpreise beeinträchtigen Planungssicherheit Starker Preisdruck auf Kundenseite intensiviert den Wettbewerb Kapazitätsengpässe, steigende Komplexität der Märkte und zu starker Fokus auf Umsatz statt Marge stellen Wachstumsrisiken dar Im Jahr 2011 nahmen die Bauinvestitionen im deutschen Wohnungsbau um fast 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu, der Wirtschaftsbau um fast 7 Prozent Zukunftsperspektive: Wirtschaftsbau wird kritisch beobachtet, Wohnungsbau hingegen als robust gesehen München, Mai 2012: Trotz steigender Rohstoff- und Energiepreise, des harten Wettbewerbsumfelds und der volatilen Wirtschaftsentwicklung blickt die Bauzulieferindustrie in Deutschland und der Schweiz weiterhin positiv in die Zukunft. Nach dem starken Boom der vergangenen Jahre erwartet die Branche bis 2013 ein weiteres positives, aber moderates Wachstum von rund 2 Prozent pro Jahr. Lediglich der öffentliche Hochbau sowie der Tiefbau werden sich voraussichtlich negativ entwickeln. Dabei erwarten deutsche Bauzulieferer einen zunehmenden Preisdruck auf Kundenseite (93%) sowie einen härteren Preiskampf unter Wettbewerbern (95%). Wachstumschancen sieht die Branche vor allem durch die Ausweitung des eigenen Serviceportfolios (73%) sowie die Erschließung neuer Kundengruppen (58%) und neuer Märkte (49%). Das sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen "Baustoff- und Bauzulieferstudie 2012" von Roland Berger Strategy Consultants. "Die deutsche Bauindustrie stellt sich auf Wachstum in allen drei Dimensionen ein: Sie will in neuen Regionen, bei neuen Kundengruppen und durch ein breiteres Produktangebot wachsen", sagt Kai-Stefan Schober, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Trotzdem überschatten Unsicherheitsfaktoren wie die steigenden Energie- und Rohstoffpreise die Zukunftsaussichten der Branche." Nach dem Boom ein sanfteres Wachstum Das Jahr 2011 bescherte der deutschen Baustoff- und Bauzulieferindustrie eine sehr gute Entwicklung: Im Vergleich zum Jahr 2010 nahmen die Bauinvestitionen im deutschen Wohnungsbau um fast 6 Prozent zu, im Wirtschaftsbau um knapp 7 Prozent. "Diese positive Tendenz wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen, auch wenn die Dynamik der Branche ein wenig nachlassen wird", sagt Schober. So erwarten die Studienteilnehmer einen jährlichen Zuwachs der Bauaktivitäten in Deutschland von rund 2 Prozent aber ausschließlich im Wohnungs- und Wirtschaftsbau. Denn der öffentliche und der Tiefbau werden aufgrund der sinkenden öffentlichen Investitionen einen negativen Trend erleben. "Unternehmen, die auf diesem Bereich spezialisiert sind, werden in den nächsten Jahren mit Umsatzeinbußen rechnen müssen", so Kai-Stefan Schober. Starker Wettbewerbsdruck und harter Preiskampf Zwei wichtige Herausforderungen erwarten die Branche in den kommenden Jahren: der starke Wettbewerbsdruck und der harte Preiskampf. So fürchten 93 Prozent der Befragten, dass der zunehmende Wettbewerb zu einem härteren Preiskampf führen wird. "Vor allem der Einstieg neuer Anbieter aus dem Ausland in den deutschen Markt wird für einen stärkeren Preisdruck sorgen und zu einer Konsolidierung der Branche führen", sagt Roland Berger-Partner Schober. "Allerdings ist die Angst vor ausländischen Mitbewerbern in Deutschland nicht so stark wie in der Schweiz." Doch der Preisdruck kommt nicht nur durch den größeren Wettbewerb auf dem Markt; auch auf Kundenseite erwarten 93 Prozent der Unternehmen einen stärkeren Preisdruck. Davon sind vor allem der deutsche Beton- und Dämmstoffmarkt betroffen. Immer wichtiger wird außerdem die Nachfrage nach umweltfreundlichen Lösungen im Baubereich (82%), allen voran im Wirtschaftsbau. Fokus auf Marketing und Vertrieb Um weiter wachsen zu können werden Unternehmen aus der Baustoff- und Bauzulieferbranche daher vor allem ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio ausweiten müssen (73%). Dadurch sehen 58 Prozent der Befragten gute Chancen, neue Kundengruppen für sich zu erschließen. Darum wollen viele Unternehmen ihre Marketingaktivitäten entsprechend verstärken und ihre Vertriebsmannschaften aufstocken. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Expansion ins Ausland so beabsichtigt die Hälfte der Unternehmen neue Märkte zu erschließen. "Der deutsche Markt ist ein saturierter Markt; da bieten manche Nachbarländer, wie z.B. Polen, sowie die BRIC-Staaten bessere Wachstumschancen", erläutert Kai-Stefan Schober. "In Deutschland suchen Unternehmen eher Allianzen mit weiteren Anbietern, vor allem im Bereich Wohnungsbau." Wachstum birgt Risiken Doch das angepeilte Wachstum bringt einige Risiken mit sich. So fürchtet fast die Hälfte der deutschen Baufirmen, wegen des Fachkräftemangels an ihre Grenzen zu stoßen. Außerdem achten 44 Prozent der Unternehmen viel stärker auf die Umsätze als auf die Gewinnmargen. Hinzu kommt, dass die internationalen Aktivitäten immer komplexere Geschäftsmodelle voraussetzen für rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer eine echte Herausforderung. "Angesichts dieser Risikofaktoren sollten Bauunternehmen ein gutes Gleichgewicht zwischen Ausbau der eigenen Kapazitäten und Kostenoptimierung finden", fasst Schober zusammen. "So können sie zum Beispiel durch die Auslagerung ausgewählter Aktivitäten fixe Kosten in variable Kosten umwandeln. Im Falle eines Markteinbruchs können Firmen so vermeiden, auf großen Überkapazitäten sitzen zu bleiben", so Schober. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ry88lo (http://shortpr.com/ry88lo" title="http://shortpr.com/ry88lo) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-trotz-steigender-risiken-schaut-die-deutsche-baustoff-und-bauzulieferindustrie-weiterhin-positiv-in-die-zukunft-82262 (http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-trotz-steigender-risiken-schaut-die-deutsche-baustoff-und-bauzulieferindustrie-weiterhin-positiv-in-die-zukunft-82262" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-trotz-steigender-risiken-schaut-die-deutsche-baustoff-und-bauzulieferindustrie-weiterhin-positiv-in-die-zukunft-82262) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
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