start.ing2012 in Stuttgart richtet sich an Studierende, Absolventen, Doktoranden und Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Studenten erarbeiten eine Strategie für einen weltweit
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und sind auch ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und Doktoranden technischer Fachrichtungen. Eingeladen sind auch Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund und bis zu zwei Jahren Berufserfahrung. Der Workshop findet vom 22. bis 24. Juni 2012 in Stuttgart statt.
Interessenten können sich bis zum 3. Juni 2012 bewerben unter: www.starting.rolandberger.com (http://www.starting.rolandberger.com" title="www.starting.rolandberger.com) "Beratungsprojekte, die technisches Verständnis erfordern, nehmen deutlich zu ob in der Automobil-, High-Tech oder IT-Industrie. Daher haben Ingenieure bei uns exzellente Karrierechancen", sagt Ralf Kalmbach, Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. Absolventen der Ingenieurwissenschaften haben bei Roland Berger die Möglichkeit, an zukunftsorientierten Industriethemen zu arbeiten. Dazu gehören die Entwicklung der Elektromobilität ebenso wie Greentech, Automatisierung oder Energieeffizienz. Beratungswelt aus nächster Nähe Studierende und Absolventen der Ingenieurwissenschaften lernen bei start.ing2012 die Projektarbeit kennen und finden heraus, wie sie ihr technisches Wissen in der Strategieberatung umsetzen können. Gemeinsam mit erfahrenen Beratern arbeiten die Teilnehmer von start.ing2012 drei Tage lang an einer realen Fragestellung für einen weltweit führenden Automobilzulieferer. Ziel ist es, unter anderem Produktdesign, Produktionseffizienz und Materialkosten zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Abschließend präsentieren die Teams ähnlich wie in einer Vorstandssitzung ihre Ergebnisse dem Kunden und müssen die Unternehmensvertreter von ihrem Konzept überzeugen. Direkter Kontakt zu Kundenvertretern und Beratern Wie bei einem realen Projekt haben die Studenten während des Workshops direkten Kontakt zum Kunden. Bei einer Werksführung blicken die Teilnehmer hinter die Kulissen des Automobilzulieferers. Der direkte Einblick soll den Studierenden helfen, die Prozesse ihres Kunden zu verstehen und eine Strategie zu entwickeln. Bei der Projektarbeit machen sich die Teilnehmer mit den Methoden der internationalen Strategieberatung vertraut und können herausfinden, ob sie sich für den Beruf des Unternehmensberaters begeistern können. Während des abwechslungsreichen Rahmenprogramms können die Teilnehmer Kontakt zu Roland Berger Mitarbeitern knüpfen und sich über ihre persönlichen Karriereperspektiven informieren. Weitere Informationen zu start.ing2012 in Stuttgart sowie das Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter www.starting.rolandberger.com. (http://www.starting.rolandberger.com." title="www.starting.rolandberger.com.) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit rund 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/48tg9g (http://shortpr.com/48tg9g" title="http://shortpr.com/48tg9g) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613 (http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Soft Skills für Manager - Italienische MBA-Studenten belegen Kurs an der HHL
Neun MBA-Studenten der italienischen Managerschmiede MIP Politecnico di Milano sind in dieser Woche an der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Gast. Gemeinsam mit internationalen Studenten des Vollzeit-MBA-Programms der HHL absolvieren sie ein Soft-Skills-Seminar. Der Besuch der italienischen MBA-Studenten an der HHL ist Teil der Kooperation des JOINUS, ...
Neun MBA-Studenten der italienischen Managerschmiede MIP Politecnico di Milano sind in dieser Woche an der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Gast. Gemeinsam mit internationalen Studenten des Vollzeit-MBA-Programms der HHL absolvieren sie ein Soft-Skills-Seminar. Der Besuch der italienischen MBA-Studenten an der HHL ist Teil der Kooperation des Netzwerks JOINUS, die die HHL gemeinsam mit dem MIP Politecnico di Milano und der französischen Audencia Nantes School of Management im Frühjahr 2009 geschlossen hat. Ein Gegenbesuch von Studenten der MBA-Klasse der HHL in Mailand erfolgt bereits ab kommender Woche. Neben dem Studentenaustausch zielt das Netzwerk insbesondere auf die verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen Placement und Rekrutierung der Business Schools, um den MBA-Studenten weitreichende Karrieremöglichkeiten auf dem europäischen Arbeitsmarkt nach ihrem Studium zu eröffnen.
Der Dozent des Soft-Skill-Kurses Dr. Andreas König, Habilitand für Strategisches Management an der Universität Erlangen-Nürnberg und selber MBA-Alumnus der HHL, sagt: "Im Management geht es nicht nur um Faktenwissen. Je mehr man die Karriereleiter hochsteigt, umso wichtiger wird, dass man die weichen Elemente - das impliziert Führung und Überzeugung, auch im Sinne von ?überzeugtem Leben? - umsetzen kann. Hiermit soll Begeisterung bei Mitarbeitern, Geschäftspartner und anderen ausgelöst werden. Auch, um letztendlich den Unternehmensgewinn zu steigern. Egal ob in Deutschland oder in Italien - die MBA-Studenten werden zukünftig immer international agieren. Wir versuchen in dem Kurs, international gültige Prinzipien zu destillieren, die Allgemeingültigkeit besitzen. Überall muss man sich Sympathie erarbeiten, durch Komplimente beispielswiese; überall muss man eine gewisse Autorität erlangen,- die Frage ist sicherlich das richtige Maß" Alberto Pirola (30), der in Mailand bei STMicroelectronics, einem international agierenden Hersteller in der Halbleiter-Industrie arbeitet, und berufsbegleitend einen MBA am MIP absolviert, sagt: "Durch meinen Aufenthalt an der HHL verbessere ich nicht nur meine Soft Skills sondern kann auch mein Netzwerk zu internationalen MBA-Studenten erweitern. Neben dem Unterricht von neun bis siebzehn Uhr haben wir natürlich auch Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Leipzig kennenzulernen." Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. www.hhl.de/mba Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Auf der Fachmesse Personal in Stuttgart präsentieren diverse Aussteller ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen für das Personalwesen. Auf der Fachmesse haben Recruiter in diesem Jahr die Möglichkeit, mit den Geschäftsführern der erfol
Im Jahr 2012 ist die Mittelstands-Stellenbörse YourFirm erstmalig auf allen wichtigen Messen für Personalmanagement präsent. Die erfolgreiche Stellenanzeigenbörse hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell den Personalverantwortlichen von Hidden Champions und mittelständischen Unternehmen durch die besonders effiziente Vermittlung Fach- und zur ...
Im Jahr 2012 ist die Mittelstands-Stellenbörse YourFirm erstmalig auf allen wichtigen Messen für Personalmanagement präsent. Die erfolgreiche Stellenanzeigenbörse hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell den Personalverantwortlichen von Hidden Champions und mittelständischen Unternehmen durch die besonders effiziente Vermittlung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte zur Seite zu stehen. Den Einstieg macht die Stuttgarter Messe PERSONAL Süd am 24. - 25. April 2012, hier ist YourFirm mit einem umfassenden Beratungsangebot präsent. Am Informationsstand (Standnr. A.10, Halle 9) der Mittelstands-Stellenanzeigenbörse findet zusätzlich ein Preisausschreiben nur für Betriebe aus dem Mittelstand in Deutschland statt. Als Jackpot werden Testpakete mit Stellenausschreibungen und die begehrten Firmenprofile verlost. Auf der Fachmesse haben Fachbesucher die Chance, die YourFirm-CEOs Konstantin Janusch und Dirk Kümmerle sowie weitere Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und sich im individuellen Gespräch über Top-Produkte und spezielle Employer-Branding-Angebote zu informieren. Auf diese Weise können mittelständische Firmen auf YourFirm.de nicht nur Stellenanzeigen publizieren, sondern über ihr Firmen-Porträt mit Firmenlogo, Link zur Karriereseite, gesuchten Fachrichtungen, Standort-Map sowie ihren Unternehmensvideos und Fotostrecken erstklassiges Employer Branding betreiben. Zum Thema Messe PERSONAL 2012 Süd Die Fachmesse PERSONAL2012 Süd ( www.personal-messe.de ) richtet sich an Personalentscheider und Manager aus Firmen, Verwaltungen und Non-Profit-Unternehmen. Rund 250 Firmen stellen ihre Angebote und Dienstleistungen für Themen wie Personalentwicklung, Rekrutierung, Organisationsentwicklung oder Arbeitsrecht vor. Die Praxisforen ermöglichen im Übrigen ein buntes Programm aus Ausstellervorträgen, Keynotes von renommierten Experten und Podiumsdiskussionen. Auf den Aktionsflächen Training haben Trainer die Gelegenheit, Bausteine aus ihren Seminaren und Workshops zu präsentieren und die Besucher zur Interaktion anzuregen. Die ersten 100 Personalchefs, die bis zum 15.04.2012 eine Mitteilung an info@yourfirm.de schreiben, bekommen von YourFirm einen Coupon für einen kostenlosen Messeeintritt. YourFirm, Jobbörse der mittelständischen Marktführer Die Stellenanzeigenbörse YourFirm ( http://www.yourfirm.de ) ist die 1. Adresse für Profis und Akademiker aller Fachrichtungen auf der Suche nach Premium-Jobs im deutschen Mittelstand. Anstatt altbekannter Großkonzerne stehen bei YourFirm hauptsächlich Hidden Champions und führende Unternehmen aus dem Mittelstand im Mittelpunkt. Alle Jobausschreibungen werden zusätzlich zur Publikation auf der Plattform YourFirm.de automatisch und ohne Zusatzkosten im Anzeigen-Netzwerk mit mehr als 80 lokalen und überregionalen Partnern veröffentlicht. Bewerber haben bei YourFirm die Chance, gezielt nach Stellenausschreibungen, Traineeplätzen und Praktikumsangeboten im mittelständischen Bereich zu suchen und das exklusive Firmenverzeichnis mit weit über 1.000 detaillierten Firmenprofilen zu nutzen. Ein Karriere-Ratgeber mit Firmeninterviews, detaillierten Infos zur Karriereplanung und vielen Bewerbungstipps rundet das Angebot ab.
YourFirm ist das Jobportal der Hidden Champions für Berufseinsteiger und Professionals. Die Verwendung ist kostenlos und verlangt keine Registrierung. Yourfirm GmbH Kythos,Bernd Kronstadter Str. 8 81677 München www.yourfirm.de bkythos[at]yahoo.de
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
– Der Motor für Innovation und Wachstum!“
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Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Rahmen der „Würzburger ...
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft – Der Motor für Innovation und Wachstum!“  Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Wettbewerbsvorteil.  Im Rahmen der „Würzburger WirtschaftsTage“ der Würzburg AG informiert Beckhäuser Personal & Lösungen am neuen Campus der Universität Würzburg sowohl über wissenschaftliche Standortvorteile als auch über einen Ausblick für Würzburg 2030.  Das 35. Beckhäuser Personalforum gibt Impulse zur effektiven Vernetzung von Forschung und Wirtschaft. Gastgeber der Veranstaltung am 01. März 2012 ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Co-Veranstalter ist die Würzburg AG, die parallel die 6. Würzburger WirtschaftsTage ausrichtet.  Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, leitet ein mit seinem Leitthema-Vortrag „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft – Der Motor von Innovation und Wachstum!“. Prof. Dr. Rainer Thome gibt anschließend in seiner Funktion als Aufsichtsrat-Vorsitzender der Würzburg AG einen Ausblick: „Würzburg 2030 – Quo vadis?“.  Dr. Stefan Möhringer, geschäftsführender Gesellschafter von Simon Möhringer Anlagenbau, rundet das Thema mit einem Bericht aus der Praxis ab: „Mainfranken – Wirtschaft und Wissensschaft“. Anschließend lädt Frau Charlotte Schloßareck, Ortsvorsitzende und Landesausschußmitglied im  Bund der Selbständigen (BDS), zum „get together“ ein.  Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an interessierte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Auch Privatpersonen können sich gerne direkt bei Beckhäuser Personal & Lösungen bis zum 17. Februar 2012 anmelden (telefonisch unter 0931/780126-0 oder per Mail unter info@beckhaeuser.com).  Beckhäuser Personal & Lösungen feiert 10. Jubiläum in 2012 und konnte bei bisher 34 Veranstaltungen ca. 2.000 Teilnehmer/innen aus unternehmensrelevanten Bereichen begrüßen. Spannende Beiträge namhafter Referenten zu aktuellen (Personal-) Themen sowie ein kommunikatives Networking im anschließenden get together werden von den Teilnehmer/innen immer wieder positiv bewertet.  Weitere Informationen unter www.beckhaeuser.com (Rubrik News/Veranstaltungen).   © Würzburg, 12.01.2012, Michael Beckhäuser Beckhäuser ® Personal & Lösungen · Michael Beckhäuser & Tanja Blum GbR  Nürnberger Straße 118 · 97076 Würzburg · Tel.: 0931 / 7801260 · Fax: 0931 / 78012629 www.beckhaeuser.com · Michael.Beckhaeuser@beckhaeuser.com www.xing.com/profile/Michael_Beckhaeuser Beckhäuser Personal & Lösungen Beckhäuser,Michael Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.com info[at]beckhaeuser.com
Automatisierung von Verwaltungsprozessen soll Zeit für wichtige Tätigkeiten zur Bindung freisetzen
(ddp direct)Neu-Isenburg (3. Januar 2012). Unternehmen in Deutschland haben laut einer Studie ähnliche Sorgen wie Firmen in der Schweiz, Polen oder Australien. Sie haben Angst, nicht ausreichend talentierte Mitarbeiter zu finden und zu halten. Unabhängig von der Unternehmensgröße wird die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter als ...
(ddp direct)Neu-Isenburg (3. Januar 2012). Unternehmen in Deutschland haben laut einer Studie ähnliche Sorgen wie Firmen in der Schweiz, Polen oder Australien. Sie haben Angst, nicht ausreichend talentierte Mitarbeiter zu finden und zu halten. Unabhängig von der Unternehmensgröße wird die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter als größte Herausforderung angesehen trotz der erlahmenden Konjunktur.
35 Prozent der befragten Personaler in Deutschland sehen die Besetzung von Schlüsselpositionen durch qualifiziertes Personal als Hauptherausforderung, in der Schweiz sind es gar 45 Prozent und in Australien 41 Prozent. Für die jetzt veröffentlichte Studie wurden vom ADP Employer Service (ES) International mehr als 2.600 HR-Experten aus acht europäischen Ländern sowie in China und Australien befragt. Als zweitwichtigste Herausforderungen sehen es Unternehmen an, qualifizierte Mitarbeiter zu halten. 29 Prozent der deutschen Personaler denken so und teilen damit ihre Sorgen mit HR-Verantwortlichen in Ländern wie China, Australien oder Frankreich. Unternehmen wissen, dass sie im Wettbewerb nur mit qualifizierten Mitarbeitern bestehen können und dass sie diese Mitarbeiter mit Geld allein nicht mehr überzeugen können. Den Unternehmen ist zudem klar, dass die schlechteren Konjunkturaussichten das Problem nicht von selbst lösen werden, sagt Prof. Andreas Kiefer, General Manager South and Central Europe und Vorsitzender der Geschäftsführung der ADP Employer Services GmbH. Firmen muss es gelingen, stärker den Menschen im Mitarbeiter zu sehen um ihn entsprechend zu kennen und zu fördern. Wie die Studie weiter gezeigt hat, benötigen Unternehmen für den verstärkten individuellen Mitarbeiterkontakt allerdings Zeit, die ihnen fehlt. Lösen wollen Unternehmen die Herausforderung laut Untersuchung durch eine stärkere Automatisierung von Personalprozessen. Ob Personalabrechnung, Arbeitszeiterfassung, Mitarbeiterverwaltung, Gesundheitsmanagement oder Personalbeschaffung: Personalabteilungen wollen solche Tätigkeiten verstärkt automatisieren oder outsourcen, um Zeit zu gewinnen. Kiefer: Wenn die Rekrutierung und das Halten von Talenten die wichtigste Herausforderung ist, dürfen sich Personalabteilungen nicht ganztags mit administrativen Alltagsaufgaben beschäftigen. Die durch Automatisierung gewonnene Zeit müsse verwendet werden, Mitarbeiterinformationen so zu verarbeiten, dass sich konkrete Maßnahmen ableiten lassen. Wenn ein Mitarbeiter im Studium ein Jahr in Italien gelebt hat, muss diese Information von der Personalabteilung der Führungskraft zugänglich gemacht werden damit diese beispielsweise das nächste Italienprojekt entsprechend besetzen kann, sagt Kiefer. Ausgerechnet talentierte und qualifizierte Mitarbeiter, auf die es Unternehmen abgesehen haben, wollen sich schließlich entwickeln und vom Unternehmen ernst genommen und verstanden fühlen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-ist-nicht-allein-kampf-um-talente-tobt-weltweit-unternehmen-benoetigen-zeit-um-mitarbeiter-zu-gewinnen-10386 FREUnDE GmbH Clemens Dreyer Nymphenburger Straße 120 80636 München Deutschland E-Mail: cd@freunde-agentur.de Homepage: http://www.freunde-agentur.de Telefon: +49 89 202 44 47-12 FREUnDE GmbH Dreyer,Clemens Nymphenburger Straße 120 80636 München http:// cd[at]freunde-agentur.de
Berlin, 27.10.2011
(ddp direct)Durch die Exzellenzinitiative erhielt die deutsche Hochschullandschaft einen Impuls zur Stärkung einzelner Hochschulstandorte. Dies betrifft nicht nur die Forschung, sondern geht auch mit Folgen für die Rekrutierung von Studierenden einher, die in einer heute vorgestellten Analyse der stiftung neue verantwortung erstmals werden. ...
(ddp direct)Durch die Exzellenzinitiative erhielt die deutsche Hochschullandschaft einen Impuls zur Stärkung einzelner Hochschulstandorte. Dies betrifft nicht nur die Forschung, sondern geht auch mit Folgen für die Rekrutierung von Studierenden einher, die in einer heute vorgestellten Analyse der stiftung neue verantwortung erstmals detailliert diskutiert werden. Die Arbeitsgruppe "ExzellenzCampus" hat in ihren Untersuchungen festgestellt, dass sich die Verteilung der Studierenden in Deutschland seit Beginn der Exzellenzinitiative im Jahre 2005 quantitativ und qualitativ verändert hat: Die besonders leistungsstarken Studierenden zieht es immer mehr an die neun Exzellenzuniversitäten. So studiert etwa ein immer größerer Anteil der Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes an den mit dem Exzellenzlabel ausgestatteten Universitäten, während deren Konzentration an den anderen Universitäten abgenommen hat. So konnte beispielweise die LMU München ihren Anteil an allen Studienstiftlern in Deutschland seit der Exzellenzinitiative noch einmal um 30 Prozent steigern, die TU München verzeichnete sogar einen um 75 Prozent größeren Anteil. Auch bei Top-Abiturienten mit einer Note von 1,2 oder besser ist eine ähnliche Wanderungsbewerbung zu beobachten.
Diese Entwicklung könnte nach Einschätzung der Forschungsgruppe Folgen für das gesamte deutsche Hochschulsystem haben. Projektleiter Sebastian Litta erläutert: Setzt sich dieser Trend zur Konzentration der Besten an nur wenigen Universitäten fort, könnten die Konsequenzen dieses Nebeneffekts die eigentlich beabsichtigten Wirkungen der Exzellenzinitiative deutlich übertreffen. Unser gesamtes Hochschulsystem könnte sich dadurch dramatisch verändern. Die Arbeitsgruppe sieht zwei mögliche Auswirkungen der Konzentration der besten Studierenden, deren Folgen diskutiert werden müssen: Als Homogenitätsfalle hat die Gruppe das Risiko einer Konzentration nicht nur besonders leistungsstarker, sondern auch sozio-ökonomisch überdurchschnittlich gut gestellter Studierender an Exzellenzuniversitäten identifiziert. Hinzu kommt mit der Demografiefalle die Gefahr, dass langfristig deutlich weniger junge Menschen einen Studienplatz suchen, was besonders solche Universitäten treffen wird, die im Exzellenzwettbewerb nicht erfolgreich waren. Die Arbeitsgruppe Exzellenzcampus der stiftung neue verantwortung zeigt in ihrem Abschlussbericht nicht nur die Ergebnisse ihrer Datenanalyse, sondern macht auch konkrete Vorschläge, wie Politiker und Universitäten mit den aufgezeigten Herausforderungen umgehen sollten. Der Abschlussbericht Wege aus der Exzellenzfalle Vorschläge für eine aktive Hochschulpolitik ist hier abrufbar: http://www.stiftung-nv.de/146910,1031,111427,-1.aspx /> Er wird am 27. Oktober um 18:30 Uhr in den Räumen der stiftung neue verantwortung vorgestellt und von drei ausgewiesenen Hochschulexperten kommentiert: Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D. und Initiatorin der Exzellenzinitiative, Dr. Volker Meyer-Guckel, Stv. Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, und Prof. Dr. Hans N. Weiler, emeritierter Bildungsforscher der Stanford University und ehemaliger Präsident der Viadrina Universität in Frankfurt an der Oder diskutieren mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Exzellenzcampus und interessierten Gästen. Pressevertreter sind herzlich willkommen und melden sich bitte bei u.s. Kontaktadresse an. Über die stiftung neue verantwortung: Die stiftung neue verantwortung fördert das interdisziplinäre und sektorübergreifende Denken entlang der wichtigsten gesellschaftspolitischen Themen und Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Dieses Ziel wird gemeinnützig, unabhängig und überparteilich verfolgt. In ihre Projekte eingebunden sind Vertreter aller relevanten Akteure gesellschaftspolitischen Handelns sowie aller wissenschaftlichen Disziplinen, die einen Beitrag zur Entwicklung neuer Ideen und Analysen bei der Gestaltung der wichtigsten Herausforderungen für unser Land leisten und praktisch nutzbar machen. Mitglieder der Arbeitsgruppe: Sebastian Döring (Universität Konstanz), Ulf Glöckner (Prognos AG), Silvia Hägele (Bilfinger Berger Industrial Services), Dr. Jens Harbecke (Universität Witten-Herdecke), Karen Hauff (Hertie School of Governance), Julia Johannsen (RespectResearchGroup), Sebastian Litta (stiftung neue verantwortung), Ralph Müller-Eiselt (Bertelsmann Stiftung) Kontakt: Sebastian Litta, stiftung neue verantwortung, Beisheim Center, Berliner Freiheit 2, 10785 Berlin, E-Mail: sl@stiftung-nv.de, Tel.: +49 30 81 45 03 78 80, www.stiftung-nv.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ma3fyz /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/nach-der-exzellenzinitiative-top-studierende-zieht-es-immer-staerker-an-die-exzellenzuniversitaeten-andere-hochschulen-verlieren-deutlich-17578 stiftung neue verantwortung Sebastian Litta Beisheim Center, Berliner Freiheit 2 10785 Berlin Deutschland E-Mail: sl@stiftung-nv.de Homepage: www.stiftung-nv.de Telefon: +49 30 81 45 03 78 80 stiftung neue verantwortung Litta,Sebastian Beisheim Center, Berliner Freiheit 2 10785 Berlin sl[at]stiftung-nv.de
G Data veröffentlicht Malware Report über aktuelle Gefahren für Internet-Nutzer und PCs
(ddp direct) Cyber-Kriminelle setzen bei der Verbreitung von Computerschädlingen zunehmend auf mobile Geräte. Wie die Analysen der G Data SecurityLabs zeigen, stieg allein der Anteil von Schadprogrammen für Smartphones und Tablets im ersten Halbjahr 2011 um fast 140 Prozent. Generell beobachten die Experten, dass Trojanische Pferde die G ...
(ddp direct) Cyber-Kriminelle setzen bei der Verbreitung von Computerschädlingen zunehmend auf mobile Geräte. Wie die Analysen der G Data SecurityLabs zeigen, stieg allein der Anteil von Schadprogrammen für Smartphones und Tablets im ersten Halbjahr 2011 um fast 140 Prozent. Generell beobachten die Experten, dass plattformübergreifend Trojanische Pferde die Schadcode-Landschaft dominieren. Diese zielen größtenteils darauf ab, einen Spamversand oder andere kriminelle Aktionen aus dem eCrime-Dienstleistungskatalog zu ermöglichen. Der verstärkte Einsatz derartiger Schadprogramme zeigt, dass die Untergrundgeschäfte gut laufen. Insgesamt verzeichnet G Data in der ersten Jahreshälfte durchschnittlich alle 12 Sekunden einen neuen Schadcode. Ein Ende der Malware-Flut ist nicht in Sicht.
Mit mobiler Malware haben Cyber-Kriminelle ein neues Geschäftsmodell für sich entdeckt, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die Täter setzen derzeit insbesondere Backdoors, Spionagepramme und teure SMS-Dienste ein, um ihre Opfer zu schädigen. Auch wenn sich dieses spezielle Marktsegment im Untergrund immer noch im Aufbau befindet, sehen wir aktuell ein großes Gefahrenpotential für mobile Geräte und deren Anwender. Wir erwareten daher auch im nächsten halben Jahr einen weiteren Wachstumsschub im Bereich Mobil-Schadcode. Der Malware-Pegel steigt weiter Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden. (Detaillierte Zahlen s. Diagramm <<Anzahl neuer Malware pro Jahr seit 2006>>) In den einzelnen Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Dieses Wachstum zeigt, dass die Geschäfte der Cyber-Crime-Wirtschaft gut laufen, denn hierzu gehören größtenteils Schadprogramme, die die Durchführung von kriminellen Dienstleistungen, wie Überlastangriffe, ermöglichen. Ein weiterer Anstieg ist bei Adware zu beobachten. Dagegen sind beispielsweise die Anzahl von Backdoors und Downloadern leicht rückläufig. Mobile Malware auf Expansionskurs Smartphones und Tablets mit einem Android-Betriebssystem erfreuen sich nicht nur bei Nutzern wachsender Beliebtheit, auch Cyber-Kriminelle setzen bei der Schadcode-Verbreitung zunehmend auf mobile Geräte. So stieg der Anteil von mobilen Schädlingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um das 3,7-fache. Für das zweite Halbjahr 2011 rechnen die Experten der G Data SecurityLabs mit einem weiteren Anstieg von mobilen Schädlingen. Zwei Beispiele für Android-Schadcode Die manipulierte App Zsone wurde über den Google Android Market verbreitet. Der Trojaner versendet unbemerkt Abonnement-Anmeldungen an teure chinesische Premium-SMS-Nummern. Da auch die Anmeldungsbestätigung abgefangen wird, ist der Betrug für den Nutzer nur über die Kontrolle der Rechnung ersichtlich. NickiBot spioniert u.a. seine Opfer aus. Das Schadprogramm ist in einer Variante unter dem Namen Google++ als Applikation für das soziale Netzwerk Google+ erhältlich und zeichnete Umgebungsgeräusche und Anrufe auf. Diese Informationen verschickt der Schädling, zusammen mit GPS-Ortungsdaten über eine Webseite an den Angreifer. Die Täter sind so jederzeit in der Lage, sensible Informationen auszuspähen und nachzuvollziehen, wo sich der Nutzer gerade befindet. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/089ytr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/kriminelle-setzen-auf-mobile-schadprogramme-78398 /> === Kriminelle setzen auf mobile Schadprogramme (Teaserbild) === Shortlink: http://shortpr.com/fvijdf /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/online-kriminelle-nehmen-mobile-geraete-ins-visier /> === Online-Kriminelle nehmen mobile Geräte ins Visier (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/fvijdf /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/online-kriminelle-nehmen-mobile-geraete-ins-visier /> === Der Malware-Pegel steigt weiter (Bild) === Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden. In den einzelnen Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Dieses Wachstum zeigt, dass die Geschäfte der Cyber-Crime-Wirtschaft gut laufen, denn hierzu gehören größtenteils Schadprogramme, die die Durchführung von kriminellen Dienstleistungen, wie Überlastangriffe, ermöglichen. Ein weiterer Anstieg ist bei Adware zu beobachten. Dagegen sind beispielsweise die Anzahl von Backdoors und Downloadern leicht rückläufig. Shortlink: http://shortpr.com/jsesrq /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-malware-pegel-steigt-weiter /> === Ralf Benzmueller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/1tfuvz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-leiter-g-data-antiviruslab /> === Diagramm: Anzahl neuer Malware pro Jahr seit 2006 (Infografik) === Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden. Shortlink: http://shortpr.com/awfpha /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/diagramm-anzahl-neuer-malware-pro-jahr-seit-2006 /> === G Data Malware Report H1 2011 (Dokument) === Im ersten Halbjahr 2011 wurden 1.245.403 neue Computerschädlinge identifiziert. Das sind 15,7% mehr als im Halbjahr zuvor. Die durchschnittliche Anzahl neuer Schadprogramme pro Tag steigt auf 6.881. ï‚· Bei den Malware-Kategorien ist ein überdurchschnittlicher Anstieg bei Trojanischen Pferden und Adware zu verzeichnen. Dagegen ist die Anzahl von Downloadern und Backdoors leicht rückläufig. Offenbar ist die Nutzung der infizierten Rechner wichtiger als die Rekrutierung neuer Bots. ï‚· Im ersten Halbjahr 2011 waren insgesamt 2.670 Malware-Familien aktiv. ï‚· Der Anteil an Windows Malware steigt auf 99,6%. Klassische Windows Programmdateien verlieren zwar einen Anteil von 0,3%. Der Verlust wird aber durch das Wachstum von .NETProgrammen kompensiert. ï‚· Schadprogramme, die auf Webseiten aktiv sind, und Malware für mobile Geräte zeigen einen Aufwärtstrend. Trends ï‚· Hacktivismus gewinnt als Form der politischen Meinungsäußerung immer mehr Zuläufer. ï‚· Malware für mobile Endgeräte ist stark im Kommen. Die Anzahl neuer Schädlinge steigt rapide. Shortlink: http://shortpr.com/uz6ivs /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-malware-report-h1-2011 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum presse[at]gdata.de
Online-Experten gesucht
Hamburg, 10. August 2011. Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) suchen deutsche Werbeagenturen derzeit verstärkt nach Fachleuten für digitale Kommunikation. "Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche", so der ZAW. Es gäbe derzeit erhebliche Anstrengungen der Agenturen, ihren Bedarf nach Fachkräften zu nur ...
Hamburg, 10. August 2011. Laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) suchen deutsche Werbeagenturen derzeit verstärkt nach Fachleuten für digitale Kommunikation. "Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche", so der ZAW. Es gäbe derzeit erhebliche Anstrengungen der Agenturen, ihren Bedarf nach Fachkräften zu decken. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur die Agenturen, sondern erstreckt sich auf die gesamte deutsche Wirtschaft. Laut ZAW gäbe es zurzeit bundesweit einen Mangel von 25.000 IT-Experten. Dies sei trotz einer geringen Steigerung der Nachfrage nach Werbefachleuten in Agenturen, Medien und Verlagen von nur 7 Prozent im ersten Halbjahr im Vergleich zu 31 Prozent im Vorjahr ein Wachstumshindernis. Denn während das vergleichsweise niedrige Wachstum aus Faktoren wie der sinkenden Nachfrage im Medienbereich, der nach wie vor zurückhaltenden Investitionen in Werbung und Stellenkürzungen besonders in Verlagen herrührt, suchen Werbeagenturen dringend nach Fachleuten mit den Schwerpunkten digitale Kommunikation und Online-Marketing. Es zeichnet sich eine Veränderung in der Welt der Werbung ab. Während die Nachfrage nach klassischen Disziplinen wie Beratung und Kontakt zumeist lückenlos abgedeckt werden kann, verlagert sich der Schwerpunkt immer mehr auf digitale Expertise. Besonders Freiberufler, die sich durch eine hohe Internetaffinität auszeichnen und sich im Umfeld Social Media, Web 2.0 und 3.0 zu Hause fühlen, bilden den Kern dieses Fachkräftemangels. „Wir beobachten starke Schwankungen in den Zahlen der Keywords auf projektwerk creative. Deutlich wird jedoch, dass Skills wie Webdesign, der sichere Umgang mit Photoshop sowie Konzeption, besonders Online-Konzeption, stark nachgefragt werden. Gleichzeitig verbessert sich sowohl die Verbraucherstimmung als auch das Klima in der Werbebranche. Der Bedarf an Online-Experten wird also auch im laufenden Jahr weiter steigen“, meint projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.
Hinweis: Nicht nur für die creative Branche gibt es eine neue Pressemitteilung von projektwerk. Auch für die folgenden Branchen veröffentlichte projektwerk kürzlich Pressemitteilungen: 1. consulting, in der gerade Innovation und Finanzierung im Fokus stehen. 2. IT: hier wird ein großes Umsatzwachstum erwartet. Und 3. engineering: der Fachkräftemangel behindert das Wachstum der Branche. Über projektwerk projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt. projektwerk GmbH Amores,Simone Kleine Seilerstrasse 1 20359 Hamburg http://creative.projektwerk.com presse[at]projektwerk.de
Hamburg, 10. August 2011. Der Fachkräftemangel hat im Juni 2011 laut dem VDI-/IW-Ingenieursmotors einen historischen Höchststand erreicht. Der entscheidende Faktor sei das Anziehen der Konjunktur, das sich inzwischen auch auf dem Arbeitsmarkt zeige.
Da der VDI auch für das zweite Halbjahr 2011 mit einer weiterhin stabilen Konjunktur rechnet, ...
Hamburg, 10. August 2011. Der Fachkräftemangel hat im Juni 2011 laut dem VDI-/IW-Ingenieursmotors einen historischen Höchststand erreicht. Der entscheidende Faktor sei das Anziehen der Konjunktur, das sich inzwischen auch auf dem Arbeitsmarkt zeige. Da der VDI auch für das zweite Halbjahr 2011 mit einer weiterhin stabilen Konjunktur rechnet, sei ein Ende des Fachkräftemangels nicht abzusehen. „Wir rechnen in den kommenden Monaten nicht mit einem Rückgang der Fachkräftelücke“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Besonders auf dem Markt für Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure sowie der Elektro-Ingenieure sei der Mangel bereits jetzt kritisch.
„Können Vakanzen nicht besetzt werden, führt dies negative wirtschaftliche Konsequenzen wie Produktionsverzögerungen, Lieferengpässe und mangelnde Innovationen mit sich. Besonders gefragt sind, das zeigt der Marktmonitor der Projektbörse projektwerk engineering, trotz deutlicher Schwankungen technische Skills wie Catia, das vor allem in der Automobilindustrie und dem Energie- und Transportbereich zum Einsatz kommt. Auch der Automotive-Bereich befindet sich im Ranking der Keywords unter den Top 3.
Hinweis: Nicht nur für die engineering Branche gibt es eine neue Pressemitteilung von projektwerk. Auch für die folgenden Branchen veröffentlichte projektwerk kürzlich Pressemitteilungen: 1. consulting, in der gerade Innovation und Finanzierung im Fokus stehen. 2. creative, wo der Fachkräftemangel die momentane Suche nach Online-Experten verstärkt. Und 3. IT: hier wird ein großes Umsatzwachstum erwartet. Über projektwerk projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt. projektwerk GmbH Amores,Simone Kleine Seilerstrasse 1 20359 Hamburg http://engineering.projektwerk.com presse[at]projektwerk.de
Hamburg, 09. August 2011. Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. So erwarten 74 Prozent der Unternehmen aus dem Hightech-Umfeld im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bundesverbands BITKOM. Im zweiten Quartal verzeichneten 66 Prozent der befragten Unternehmen ein ...
Hamburg, 09. August 2011. Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. So erwarten 74 Prozent der Unternehmen aus dem Hightech-Umfeld im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bundesverbands BITKOM. Im zweiten Quartal verzeichneten 66 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus im Vergleich zum zweiten Quartal 2010. „Die Stimmung in der Hightech-Branche ist weiterhin sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Diese positiven Aussichten beeinflussen auch die Personalplanungen der Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Hightech-Unternehmen plant laut BITKOM, im Jahr 2011 neue Positionen zu schaffen. Aber es gibt deutliche Unterschiede in der Nachfrage nach fachlichen Kompetenzen: Während auf dem freien Projektmarkt die Nachfrage nach SAP-Experten steigt, sinken andere Werte, wie zum Beispiel Oracle oder SQL. Diese Unterschiede zeigen sich auch in den Zahlen auf projektwerk IT, wo SAP ein Jahreshoch erreicht, während die Nachfrage nach Oracle, SQL und auch Java nach einem kurzen Zwischenhoch im Mai wieder sinkt.
Generell gilt jedoch, dass die aktuellen Entwicklungen des IT-Marktes den Fachkräftemangel zusätzlich verstärken – mit negativen Konsequenzen.
Hinweis:                                                                                    Nicht nur für die IT Branche gibt es eine neue Pressemitteilung von projektwerk. Auch für die folgenden Branchen veröffentlichte projektwerk kürzlich Pressemitteilungen: 1. consulting, in der gerade Innovation und Finanzierung im Fokus stehen. 2. creative, wo der Fachkräftemangel die momentane Suche nach Online-Experten verstärkt. Und 3. engineering: hier behindert der Fachkräftemangel das Wachstum. Über projektwerk projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt. projektwerk GmbH Amores,Simone Kleine Seilerstrasse 1 20359 Hamburg http://www.projektwerk.de presse[at]projektwerk.de
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