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pagadoo - Vorteile bis zu 25% bei über 1600 Partnerunternehmen und OnlineshopsZahlungsmittel, Kundentreuesystem und Tauschwährung
pagadoo - Einkaufsvorteile bis zu 25 % bei über 1600 Partnerunternehmen und Onlineshops
Jeder Deutsche trägt durchschnittlich drei Kundenkarten in seiner Brieftasche. Viele davon sind an einzelne Unternehmen gebunden, andere können in mehreren Geschäften eingesetzt werden. Alle versprechen dem Käufer Preisnachlässe oder Prämien. den ...
pagadoo - Einkaufsvorteile bis zu 25 % bei über 1600 Partnerunternehmen und Onlineshops
Jeder Deutsche trägt durchschnittlich drei Kundenkarten in seiner Brieftasche. Viele davon sind an einzelne Unternehmen gebunden, andere können in mehreren Geschäften eingesetzt werden. Alle versprechen dem Käufer Preisnachlässe oder Prämien. Aber sind diese Kundenkarten für den Verbraucher wirklich lukrativ? Um die Antwort vorweg zu nehmen: Die meisten nicht. Eine Ausnahme ist die pagadoo-Karte. Denn sie hat tatsächlich in erster Linie das Kundeninteresse im Auge. Doch auch für Unternehmen - besonders für kleine und mittelständische Betriebe - lohnt sich die Teilnahme am pagadoo System.
Mehr als 20.000 verschiedene Bonuskarten, Kundentreuesysteme, Citycard- ider Rabattsysteme sind allein in Deutschland im Umlauf. Diese unüberschaubare Flut von verheißungsvollen Sparangeboten ruft natürlich die Verbraucherschützer auf den Plan. Deren strenge Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass der finanzielle Vorteil bei den meisten gängigen Karten vergleichsweise gering und kaum lohnenswert für die Kunden ist. Kundenkarten räumen relativ niedrige Rabatte ein, in der Regel zwischen 0,5 und 3 Prozent. Manche Anbieter locken statt eines Preisnachlasses mit scheinbar hochwertigen Sachprämien, die für den Kunden jedoch einen nicht nachvollziehbaren Mehrwert darstellen. Zudem lässt der Umgang mit dem Datenschutz oft zu wünschen übrig. Kennt man diese Details, so sind Kundentreuesysteme aus Sicht der Verbraucher mit Recht kritisch zu betrachten.
Was ist anders an pagadoo?
Transparenz für die Kunden und hohe Flexibilität im Einsatz der Karte sind die grundlegenden Unterschiede zu den meisten herkömmlichen Treuepunktesystemen. Durch die intelligente Struktur des Systems profitiert der Verbraucher von konkurrenzlosen Vorteilen.
Zunächst ist das Mitmachen bei pagadoo für den Kunden völlig kostenlos. Die Karte kann er entweder direkt bei pagadoo Loyalty System oder bei einem der angeschlossenen Unternehmen erhalten. Die Partnerunternehmen geben oft pagadoo-Karten mit dem eigenen Firmenlogo aus. Diese werden auch von allen teilnehmenden Partnerunternehmen akzeptiert.
Ein pagadoo-Punkt entspricht immer einem Euro. Das hochwertige pagadoo Bonussystem erhöht die Kaufkraft des Kartenbesitzers spürbar und ist zudem für jeden verständlich und durchschaubar. Der Kunde kennt direkt beim Einkauf die Höhe seines Bonus und kann seinen aktuellen Punktestand zudem jederzeit online abrufen.
Darüber hinaus hat der Verbraucher die absolute Entscheidungsfreiheit darüber, wo und wann er die Bonuspunkte einsetzt. Das muss er nicht zwingend dort tun, wo er die Punkte erhalten hat. Derzeit kann er bei 1.600 angeschlossenen Partnerunternehmen und Onlineshops aller Branchen pagadoo-Punkte bis zu 25 % Bonus des Einkaufs zu erhalten. Neben dem XtraBonus profitieren die Kunden zusätzlich von verschiedenstten Rabatt-, Gutschein- oder Zugabeaktonen. Und die Zahl der pagadoo Parnterunternehmen wächst stetig.
Wie funktioniert pagadoo in der Praxis?
Jedes Unternehmen setzt seinen XtraBonus und seinen XtraWert fest. Der XtraBonus definiert den Wert, der dem Kunden bei seinem Einkauf in Form von Bonuspunkten gutgeschrieben wird. Die Unternehmen gewähren bis zu 25% XtraBonus.
Der XtraWert legt fest, in welcher Höhe EInkäufe bei Partnerunternehmen mit pagdoo Punkten bezahlt werden können. In der Regel liegt der XtraBonus zwischen 20 und 50 %, kann aber auch bis zu 100 % des Kaufpreises betragen.
Folgendes Beispiel erklärt dies anschaulich.
Amelie Müller kauft ihre Schuhe am liebsten im Fachgeschäft Gehwohl. Dieses pagadoo-Partnerunternehmen bietet einen XtraBonus von 10 % und einen XtraWert von 40 %. Frau Müller kauft je ein Paar Winterstiefel, Sportschuhe und Hausschuhe im Gesamtwert von 300,00 Euro. Das bringt ihr 30 pagadoo-Punkte, also einen Mehrwert von 30 Euro ein. Zwei Wochen später kauft sie für 100,00 Euro Kinderschuhe und kann 40 % des Preises mit ihren pagadoo-Punkten bezahlen, sie spart also 40 Euro Bargeld und muss lediglich 60 Euro für die Schuhe bezahlen. .
Der Einkauf im pagadoo-Pool bringt Frau Müller also enorme finanzielle Vorteile. Dazu kommt, dass die Partnerunternehmen nicht nur im Einzelhandel zu finden sind, sondern auch im Handwerk und bei Dienstleistern. So kann Frau Müller unter Umständen auch einen Teil ihrer nächsten Schreinerrechnung oder das Honorar ihres Steuerberaters mit pagadoo-Punkten bezahlen.
Übrigens verzichtet pagadoo komplett auf ein fragwürdiges Prämienangebot, denn das Ziel des Kartensystems ist es ja, die reale Kaufkraft der Verbraucher zu erhöhen. Auch die Daten der registrierten Kunden sind sicher. Denn der Anbieter des Kundentreuesystems, die pagadoo Loyalty SystemTM im badischen Rheinmünster, verwaltet nicht nur die pagadoo-Geschäfte der Unternehmenspartner, sondern sorgt auch dafür, dass mit den Daten der Karteninhaber weder Adressmarketing noch Kundenanalyse betrieben wird.
pagadoo kann auch als Tauschsystem zwischen den pagadoo Nutzern eingesetzt werden. SIcherlich haben SIe auch schon von Tauschringen oder Regionalgeldsystemen gehört, bei denen die Nutzer untereinander tauschen. pagadoo bietet den Tausch von Waren udn Leistungen auch im Bereich B2B (Business-to-Business), B2C (Business-to-Consumer), C2C (Consumer-to-Consumer). Damit bietet sich ein Zahlungssystem von dem jeder profitiert. Für Endverbraucher ist pagadoo kostenlos!
Was interessiert die Unternehmen an pagadoo?
Und warum machen die Unternehmen bei pagadoo mit, selbst wenn sie nicht sicher sein können, dass die von ihnen ausgegeben Punkte auch wieder in ihrem Geschäft eingelöst werden? Ganz einfach, weil der Pool der Partnerunternehmen auch aus unternehmerischer Sicht sehr interessant ist.
Denn ein pagadoo-Kunde prüft meist vor seiner Anschaffung, ob er dieses Produkt oder diese Leistung profitabel aus dem Pool erwerben kann.
Auf diese Weise können jedem teilnehmenden Partner auch neue Kunden aus dem Kundenstamm des gesamten Pools zufließen. Ein Unternehmen kann also einfach neue Kunden gewinnen und zusätzliche Geschäfte generieren. Letztendlich profitieren also beide Seiten.
pagadoo ist einzigartig im Markt
Kein Zweifel also, mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist pagadoo ein ideales Instrument, gute Geschäfte zu tätigen. Und das kostenlos für Kunden und ohne jede Verpflichtung. Bleibt die Frage, wie der Kunde erfährt, wo er die Karte einsetzen kann? In regionalen Netzwerken werben die Partnerunternehmen zum Beispiel gemeinsam und halten Partnerlisten für ihre Kunden bereit. Darüber hinaus kann man sich im Internet immer aktuell über die pagadoo-Partner informieren.
Vergleichen Sie selbst - viele Onlineshops werben in den Medien - vergleichen Sie, ob Ihr Onlineshop eventuell auch bei pagadoo dabei ist und welchen Vorteil Sie zusäetzlich erhalten, wenn SIe über pagadoo einkaufen.
Informationen erhalten SIe unter
pagadoo ist ein einzigartiges Zahlungs- und Kundentreuesystem, von dem Verbraucher und Unternehmen profitieren.
Sie haben Fragen ? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
pagadoo GmbH Zahlungs- und Loyalty System Husemann,Gerd W. Edmonton Avenue B206 77836 Rheinmünster www.pagadoo.euinfo[at]pagadoo.de
Kulturkreativ: Fünf Stunden, die die Welt verändernLeitfaden und Aktion für ein interaktives Spiel
<p> (pk-k) Spielen macht Spaß! Und das noch mehr, wenn man mit anderen spielt und dabei zugleich die Welt verändern kann. „1000 mal fünf Stunden für das bessere Leben“ ist ein interaktives Spiel, für das ab 14. Februar die ersten 1000 Mitspielerinnen und Mitspieler gesucht werden. ...
(pk-k) Spielen macht Spaß! Und das noch mehr, wenn man mit anderen spielt und dabei zugleich die Welt verändern kann. „1000 mal fünf Stunden für das bessere Leben“ ist ein interaktives Spiel, für das ab 14. Februar die ersten 1000 Mitspielerinnen und Mitspieler gesucht werden. Ab dann kann mit einer einfachen und schnell verständlichen Anleitung damit gestartet werden, das eigene Leben und die Welt ein wenig besser zu machen. Schlechte Nachrichten bedrücken und machen passiv. Gute Nachrichten und Erfahrungen wecken Lebensfreude, machen Mut und schaffen Lust darauf, Neues auszuprobieren. Es ist gar nicht schwer, gute Ideen in kleinen Vorhaben in die Tat umzusetzen. Man schafft sich selbst und anderen damit sofort und einfach Freude. Man wird aktiv, bringt Farbe in den Alltag und entdeckt vielleicht, dass man viel mehr kann, als man immer geglaubt hat. Die Erfahrung, mit den eigenen Fähigkeiten anderen einfach so eine Freude zu machen , - gerade nicht, weil man dazu gedrängt oder dafür bezahlt wird -, bringt neuen Schwung und Leben in den Tag. Die Idee zur Aktion „1000 mal fünf Stunden für das bessere Leben“ entstand im Coinstatt-Kooperationsring als man sich fragte, was man wohl tun könne, um ein Gegengewicht zu den ewig schlechten Nachrichten zu schaffen, die durch die Medien in den Alltag transportiert werden. Viele Menschen wünschen sich Möglichkeiten, mit denen sie aus der passiven Teilnahme zu einem aktiven Mitgestalten des Lebens und der Welt gelangen können. Der Amerikaner Paul Ray nennt sie die „Kulturkreativen“ und meint damit Menschen, die sich aktiv einbringen, statt nur zu kritisieren. Von solchen Menschen gibt es weltweit bereits viele Millionen und es bedarf mitunter nur einer kleinen Anregung, um das kreative Potenzial vollends zu wecken. Das Handbuch zum Mitspielen ist so aufgebaut, dass mit kleinen Lektionen und Aufgaben neue Erfahrungen darüber ermöglicht werden, wie wohltuend es ist, im kleinen, privaten Rahmen, zusammen mit Familie oder Freunden an der Verbesserung des Lebens mitzuwirken. Es wird aufgezeigt, wie jeder Mensch in seinem Alltag damit beginnen kann, kulturkreativ zu sein. Das Spiel selbst führt zugleich vom Gedanken in die Tat: Nicht gleich das ganze Leben muss verändert werden, sondern fünf angenehme und fröhliche Stunden sind der Anfang, der gemeinsam mit allen anderen Mitspielenden einen großen Impuls ausmachen wird. Zu „1000 mal fünf Stunden für das bessere Leben“ gehört neben dem kleinen Handbuch mit der Anleitung zum Spiel das Buch „Mehr als Geld“ das parallel im FLENSBURGER HEFTE Verlag erscheint und in dem von verschiedenen Autorinnen und Autoren viel Informatives darüber zusammen getragen ist, wie und wo Menschen mit welchen Ideen bereits begonnen haben, die Welt zu verbessern. Vertreten sind in dem Buch unter anderen Helmut Creutz, Johannes Heimrath, Prof. Margrit Kennedy, Dr. Werner Peters, Heidemarie Schwermer und Veronika Spielbichler. Es werden Ökodörfer, Tauschkreise, Umweltgruppen und Gartenprojekte ebenso vorgestellt, wie Möglichkeiten, durch Nachbarschaftshilfe und bürgerschaftliches Engagement für kommunale Aufgaben aktiven Einfluss auf das Leben zu nehmen. „1000 mal fünf Stunden für das bessere Leben“ schafft Gelegenheiten, aktiv, kulturkreativ und vor allem spielerisch in besonderer Weise die Welt (und sich selbst) neu zu entdecken. Interessierte können sich schon jetzt beim Coinstatt-Kooperationsring melden. Wir sind ein Kooperationsring für private und gewerbliche Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Coinstatt-Kooperationsring Krause-Keusemann,Peter Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.coinstatt.orgPetkrau[at]yahoo.de
Wirtschaft einmal andersKonferenz in Witten zu Neuen Formen im Umgang mit Geld
( pk-k ) Witten/Herdecke, 01.10.2010 Ergänzende Zahlungsmittel, die neben dem Euro verwendet werden, gibt es weltweit immer mehr. Bonusmeilen und -punkte, Rabattschecks und Coupons sind vermutlich jedem inzwischen hinlänglich bekannt. Es gibt wenige Verbraucher, die so etwas noch nicht beim eigenen Einkauf verwendet haben. Aber es gibt neben ...
( pk-k ) Witten/Herdecke, 01.10.2010 Ergänzende Zahlungsmittel, die neben dem Euro verwendet werden, gibt es weltweit immer mehr. Bonusmeilen und -punkte, Rabattschecks und Coupons sind vermutlich jedem inzwischen hinlänglich bekannt. Es gibt wenige Verbraucher, die so etwas noch nicht beim eigenen Einkauf verwendet haben. Aber es gibt neben den von Firmen kommerziell emittierten Alternativwährungen auch solche, die von Bürgern für Bürger kreiert wurden und werden. In Witten fand am vergangenen Samstag eine Konferenz statt, zu der der Coinstatt-Kooperationsring eingeladen hatte. ( pk-k ) Witten/Herdecke, 01.10.2010 Ergänzende Zahlungsmittel, die neben dem Euro verwendet werden, gibt es weltweit immer mehr. Bonusmeilen und -punkte, Rabattschecks und Coupons sind vermutlich jedem inzwischen hinlänglich bekannt. Es gibt wenige Verbraucher, die so etwas noch nicht beim eigenen Einkauf verwendet haben. Aber es gibt neben den von Firmen kommerziell emittierten Alternativwährungen auch solche, die von Bürgern für Bürger kreiert wurden und werden. In Witten fand am vergangenen Samstag eine Konferenz statt, zu der der Coinstatt-Kooperationsring eingeladen hatte. Die durch die an der Konferenz Teilnehmenden repräsentierte Vielfalt war beachtlich: Regiogeld, leistungsgedeckte Verrechnungseinheiten oder ein Tauschring wurden ebenso vorgestellt, wie eine wissenschaftliche Ausarbeitung zur Typisierung komplementärer Währungen oder die Systementwicklung für ein Dorf in der Stadt. Coinstatt hatte nicht öffentlich, sondern persönlich solche Menschen eingeladen, die aus eigener Expertise das Thema Neue Formen im Umgang mit Geld bearbeiten. Entsprechend lebhaft und qualifiziert waren die Diskussionen der dargestellten Arbeitsergebnisse. Beeindruckend darin waren Berührungspunkte und Schnittstellen zwischen den verschiedenen Ansätzen. Man arbeitet vielerorts in eigenen Projekten an Einzelthemen, die zusammen genommen die eigentliche Relevanz verdeutlichen: Bürgerschaftliches Engagement, zur Verbesserung der lokalen, regionalen oder auch der ganz persönlichen Ökonomie einerseits, aber auch die Demokratisierung des Geldes andererseits, die bis zur Emission eigener Währungseinheiten geht, bildeten den durchgängigen Themenhintergrund der Konferenz. Der Coinstatt-Kooperationsring stellte durch einen seiner Vertreter die Idee vor, einen Verbund für verschiedenste Komplementärwährungen aufzubauen, in dem Regionen und Themen übergreifend eine Vernetzung der Einzelinitiativen stattfinden kann ( und soll ). Neben der Teilung von erarbeitetem Wissen, bietet so ein Verbund auch die Möglichkeit, unterschiedliche Währungen konvertierbar zu machen. Die Alternativwährung aus dem Ruhrgebiet wäre dann problemlos auch in Süddeutschland zu verwenden. Die im Anschluss an die Darstellung des Coinstatt-Kooperationsrings aufgeworfene Frage nach einer möglichen Integration von Peer-to-Peer-Krediten auf Eurobasis soll in den derzeitigen Planungen für den Kooperationsring berücksichtigt werden. Verbraucher könnten einander dann direkt Darlehen gewähren, deren Konditionen unter den Beteiligten frei verhandelbar wären. Plattformen für solche Initiativen gibt es zwar bereits, aber noch nicht selbstverwaltet und verbunden mit einer eigenen Komplementärwährung. Die Selbstverwaltung ist ein zentrales Anliegen der Coinstätter, die dafür als Rechtsform eine eingetragene Genossenschaft gründen wollen. In der Vielfalt der dargestellten Möglichkeiten wurde bei der Konferenz auch deutlich, welche Relevanz die Ideen von Rudolf Steiner und Silvio Gesell im Kontext der diesbezüglichen gesellschaftlichen Entwicklungen bekommen. Beide, Rudolf Steiner und Silvio Gesell, vertraten bereits vor gut 100 Jahren schon die Ideen, die gegenwärtig für die Initiatoren komplementärer Währungen das wissenschaftliche Fundament für die eigenen Entwicklungen abgeben. So ist es unter den nicht staatlichen Währungen Konsens, dass z.B. keine Zinsen erhoben werden und die Verwaltung der Verrechnungseinheiten kooperativen, bzw. assoziativen Grundsätzen folgen soll. Die Wittener-September-Konferenz soll im kommenden Jahr wiederholt werden, der Coinstatt-Kooperationsring hat damit begonnen, die Genossenschaft aufzubauen, die den Rahmen für den neu entstehenden Verbund abgeben soll. Interessierte sind stets willkommen und können sich gern bei Coinstatt melden, um in die weiteren Entwicklungen direkt mit einbezogen zu werden. Peter Krause-Keusemann Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Vortrag über REGIOgeldFREIgeld von Silvio Gsell bei LuuBooks
Ein Beitrag zur längst überfälligen Diskussion um das Tabuthema Geld. Sprüche wie: Geld regiert die Welt. Geld Macht, Geld ist sexy demonstrieren die Irrationalität unseres Umgangs mit Geld.Geld ist ein Zahlungsmittel. Und ein gutes dazu. Irgendwann kam irgend jemand auf die Idee Geld arbeiten zu lassen durch ein System was ...
Ein Beitrag zur längst überfälligen Diskussion um das Tabuthema Geld. Sprüche wie: Geld regiert die Welt. Geld Macht, Geld ist sexy demonstrieren die Irrationalität unseres Umgangs mit Geld. Geld ist ein Zahlungsmittel. Und ein gutes dazu. Irgendwann kam irgend jemand auf die Idee Geld arbeiten zu lassen durch ein System was ich die Zinswirtschaft nenne. Ein Geldsystem gibt vor, wie das erwirtschaftete an Menschen verteilt wird. Unser derzeitiges Geldsystem ist einer der Gründe und Treiber von den verheerenden Missständen, die in unserem eigenen Leben sowie durch die Nachrichten in aller Welt zu beobachten sind. Diese Missstände, die sich vergrößernde Schere zwischen Arm und Reich - Ausbeutung von Mensch und Umwelt, sind hausgemacht. Dabei gibt es Lösungen für diese Probleme. Natürlich werden diese Lösungen von den Kräften die von diesem Finanzsystem profitieren unterdrückt, lächerlich gemacht. Die Bevölkerung wird getäuscht und lässt sich täuschen. Lassen Sie uns darum anfangen über das Thema Geld zu sprechen. Wandel des Finanzsystems in absehbarer Zeit Wie lässt sich ein Wandel - ja eine Transformation - von Mangel und Gier, feindlichen Wettbewerb, Beraubung, Verschwendung, Bestechung, Täuschung, Verwirrung, Angst und Schuldzuweisungen hinzu Wohlstand und Glück, Frieden, Großzügigkeit, Achtsamkeit, Integrität, Wahrhaftigkeit, Klarheit, Mut und Selbstverantwortung bewerkstelligen? Durch eine ( 1 ) umlaufsgeschützte Währung, einer neuen ( 2 ) Bodenreform, einer so genannten ( 3 ) Natursteuer und ( 4 ) bedingungsloses Grundeinkommen ( BGE ) wird Beschäftigung gesichert, das fast perverse Anhäufen von Reichtum und die künstliche Verknappung von Produkten und Dienstleistungen für den Bürger verhindert und damit Wohlstand für Alle gewährleistet werden. RegioGeld und Eigenverantwortung In diesem Vortrag werde ich einige Dinge ansprechen die jeder von uns tun kann um den erfolgreichsten Wandel zu ermöglichen. So genanntes RegioGeld ( wie der Chiemgauer oder Freitaler ) wird in vielen Regionen Deutschlands bereits erfolgreich eingesetzt. Ganz herzlich möchten wir Sie zu diesem Vortrag - zu dieser Diskussion im Buch am See in Langenargen ( Bodenseekreis ) einladen. Wir freuen uns auf Sie. Der Eintritt ist frei. Freitag, 24. September 2010 um 19:30
Kaufkraft einmal andersDem Geiz ein Schnippchen schlagen
Witten, Nordrhein-Westfalen (pkk) Über die Entwicklung der Kaufkraft in Deutschland lässt sich trefflich diskutieren. Inwieweit sie gefallen oder gestiegen ist, wie sie sich in Bezug auf Bevölkerungsgruppen verteilt usw. ist das eine. Das andere ist, dass „Otto Normalverbraucher“ mindestens das Gefühl hat, über immer zu die ...
Witten, Nordrhein-Westfalen (pkk) Über die Entwicklung der Kaufkraft in Deutschland lässt sich trefflich diskutieren. Inwieweit sie gefallen oder gestiegen ist, wie sie sich in Bezug auf Bevölkerungsgruppen verteilt usw. ist das eine. Das andere ist, dass „Otto Normalverbraucher“ mindestens das Gefühl hat, über immer weniger Kaufkraft zu verfügen.
Jede Entwicklung, zumal solche, die das Verbraucherverhalten nachhaltig beeinflussen, findet ihren Niederschlag in Geschäftsideen. Insofern hat sich die Handelslandschaft in den vergangenen Jahren allerorten stark verändert, denn immer mehr Menschen drehen ihre Euros mehr als einmal um, bevor sie kaufen. Immer mehr Billigangebote locken darum preisbewusste Verbraucher in Discountmärkte oder Ein-Euro-Shops. Der Fachhandel hat es zunehmend schwer und vertritt in vielen Städten mittlerweile weit weniger als 50% des Warenangebotes. Sind angesichts des ausgelösten Preis- und Wettbewerbsdrucks inhabergeführte Fachgeschäfte per se „sturmreif geschossen“? Lassen sich Qualität von Ware und Dienstleistung in naher Zukunft noch zu Verbraucher gerecht kalkulierten Preisen vermarkten?
Der JC-Hardwarestore in Witten hat sich – als Teil eines wachsenden Händlerverbundes – für einen neuen, durchaus interessanten Weg entschieden: Durch Tausch- und Bartergeschäfte werden auch für kleinere Geldbeutel Waren erschwinglich, die ansonsten dem Hochpreissegment zuzurechnen wären. Das funktioniert so, dass ein Teil des Preises entweder im Rahmen festgelegter Annahmesätze oder aufgrund von Verhandlung mit der eigenen Verrechnungseinheit „Coin“ bezahlt werden kann, die im Coinstatt-Kooperationsring so viel wert ist wie ein Euro.
Was zunächst einmal verrückt klingt, hat sich im Rahmen der rundweg erfolgreichen Geschäftstätigkeit von JC-Hardware inzwischen bewährt. Inhaber Jakob Czapski, der mit seinem Computerfachhandel gerade in größere Geschäftsräume umgezogen ist und seine europaweiten Aktivitäten als Großhändler ausgebaut hat, berichtet gern über seine Erfahrungen mit dem Tauschhandel: „Natürlich sind wir auch auf Euro-Einnahmen angewiesen, aber für einen Teil des Kaufpreises akzeptieren wir gern die Coins. Das ist Kunden gerecht und vor allem können wir im Kooperationsring mit den Verrechnungseinheiten sofort wieder für den eigenen Bedarf bezahlen.“
Anlässlich der Eröffnung seiner neuen Geschäftsräume hat Czapski sich etwas besonderes einfallen lassen: Bis zu 50% können eurofrei in der Coinwährung bezahlt werden, wenn vorher der entsprechende Tauschschein auf www.mr-kwedit.de heruntergeladen wurde. Und wer dem findigen Unternehmer persönlich begegnen will, um mit ihm über Tausch- und Bartergeschäfte zu diskutieren, kann das im September bei einer Konferenz tun, zu der Coinstatt einige Referenten eingeladen hat, die alle davon berichten, inwieweit mit neuen Ideen der Umgang mit Geld reformiert werden kann. Für die Teilnahme an der Konferenz sind noch einige wenige Plätze frei, anmelden kann man sich bis zum 17.08.2010 direkt beim Coinstatt-Kooperationsring. Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Pressekontakt: Peter Krause-Keusemann (Petkrau[at]yahoo.de) Coinstatt GbR Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.mr-kwedit.de
Neue Formen im Umgang mit Geld Komplementärwährungen-Netzwerke-Banken
(pkk) In dieser von Krisen erschütterten Zeit treten immer wieder neue Ideen zum Umgang mit Geld auf. Komplementäre Währungen schaffen neue Handelsverbünde, Soziale Netzwerke bieten bislang unbekannte Möglichkeiten für Kooperationen und innovative, weitgehend „entinstitutionalisierte“ Banken werden gegründet, in ...
(pkk) In dieser von Krisen erschütterten Zeit treten immer wieder neue Ideen zum Umgang mit Geld auf. Komplementäre Währungen schaffen neue Handelsverbünde, Soziale Netzwerke bieten bislang unbekannte Möglichkeiten für Kooperationen und innovative, weitgehend „entinstitutionalisierte“ Banken werden gegründet, in denen der Kunde die Regie übernimmt. Neue Formen im Umgang mit Geld werden denk- und machbar. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten.
Die Veranstaltung der „Wittener September-Konferenz“ (25.09. von 10.00 bis 18.00 Uhr) soll dem Austausch von Ideen, sowie dem Beginn und der Pflege der Zusammenarbeit der anwesenden geladenen Gäste dienen. Impulsreferate bieten Gelegenheit, das Thema gedanklich zu vertiefen. Moderierte Gesprächsgruppen ermöglichen neue Erkenntnisse und Verabredungen. Der Austausch im Plenum schafft einen Ausblick auf Möglichkeiten, zu denen die Konferenz alle Teilnehmenden motivieren will.
Impulsreferate werden unter anderem zu folgenden Themen geboten:
„Coinstatt-Kooperationsring“, „Das Dorf in der Stadt“, „Komplementärwährungen“, „Zur Nachhaltigkeit monetärer Initiativen“, „Wenn gutes Geld regiert“
Der Teilnehmerkreis ist auf Personen beschränkt, die in irgendeiner Weise bereits in alternativen Projekten (Tauschring, Ökodorf, Komplementärwährung usw.) engagiert sind oder über eine eigene Expertise im Sinne des Konferenzthemas verfügen. Die Teilnahme ist kostenlos, um einen freiwilligen Beitrag wird gebeten. InteressentInnen wenden sich bitte bis zum 17.08. (Anmeldeschluss) per E-Mail an Petkrau(ett)yahoo(punkt)de. Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Pressekontakt: Peter Krause-Keusemann (Petkrau[at]yahoo.de) Coinstatt GbR Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.mr-kwedit.de
Nichtstaatliches GeldEin Beitrag für den Weg in die Zukunft
(pkk) Es ist ein Phänomen, das einmal zu den Charakteristika der neuen Trends am Anfang dieses Jahrhunderts gerechnet werden wird: Menschen organisieren sich, um eigene „Währungen“ herauszugeben! Vielerorts sind Netzwerke entstanden, in denen Regiogelder wie der „FreiTaler“, der „Kannwas“ usw. neben den bekannten Euros Gemeinsam ...
(pkk) Es ist ein Phänomen, das einmal zu den Charakteristika der neuen Trends am Anfang dieses Jahrhunderts gerechnet werden wird: Menschen organisieren sich, um eigene „Währungen“ herauszugeben! Vielerorts sind Netzwerke entstanden, in denen Regiogelder wie der „FreiTaler“, der „Kannwas“ usw. neben den bekannten Euros zirkulieren. Gemeinsam ist diesen Projekten (man zählt inzwischen weltweit über 4.000 Systeme), dass ein anderer, gerechterer Ansatz für die Wirtschaft gesucht wird, der wesentlichen mit der Qualität der in einem Verbund verwendeten Zahlungsmittel verknüpft ist.
Unter den nichtstaatlichen Währungssystemen gibt es zwei verschiedene Formen: die Regiogelder, die eurogedeckt sind (man erwirbt das Regiogeld für Euros und kann auch wieder gegen Euros zurücktauschen) und so genannte leistungsgedeckte Komplementärwährungen (die man nicht für Euros erwirbt und auch nicht gegen Euros rücktauschen kann). Letztere Währungssysteme gehen also schon von ihrem Grundansatz über die Euros hinaus und beinhalten in der Regel auch weitere Gestaltungsansätze. So hat zum Beispiel die Findhorn-Community in Schottland eine „Community Currency“ entwickelt, die zugleich auch den besonderen, sozialen Ansatz der Gemeinschaft transportiert.
In Deutschland ist man bei Coinstatt, einem Kooperationsring für Gewerbetreibende und Verbraucher derzeit damit beschäftigt, den Verbundgedanken zu vertiefen, der mit zur Gründung von Coinstatt beigetragen hat und der sich aus entsprechenden Themengebieten der Anthroposophie Rudolf Steiners ableiten lässt. Um zu verdeutlichen, worum es dabei geht, kann der Volkswirtschaftler Bernd Senf zitiert werden, der in seiner Ausarbeitung „Eine andere Welt ist möglich“ unter anderem über die „Wirtschaftsassoziation“ als Theorie Rudolf Steiners schreibt: „Diese Idee von Rudolf Steiner ist deutlich alternativer als das Regionalgeldkonzept. Steiners Gesellschaftsverständnis ist nicht hierachisch, er vertritt die „Dreigliederung des sozialen Organismus“, bei der sich das Wirtschafts-, Kultur- und Geistesleben selbst steuern sollen – ohne Zentrale und Partei.“
Coinstatt lädt zur Zeit für September zu einer Konferenz mit dem Thema „Neue Formen im Umgang mit Geld“ ein, bei der sich die Teilnehmenden über verschiedene Projektideen und Theorien austauschen werden, die von Vertretern aus verschiedenen Ländern vorgestellt werden. Im Anschluss an die Konferenz sollen die Arbeitsergebnisse in einem Internet-Forum zur Diskussion gestellt werden. Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Pressekontakt: Peter Krause-Keusemann (Petkrau[at]yahoo.de) Coinstatt GbR Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.mr-kwedit.de
JC-Hardware: Service und Kundennähe als ErfolgsrezeptEin Fachgeschäft in Witten expandiert
Kann es gelingen, in 36 Monaten von wenigen Zufallskunden auf einen Stamm von mehreren tausend Verbrauchern zu kommen? Geht das ohne zu große Werbeausgaben? - Beide Fragen müsste man verneinen, wenn man nicht Jakob Czapski heißt!
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Wittener Unternehmers vor etwa drei Jahren am Küchentisch in ...
Kann es gelingen, in 36 Monaten von wenigen Zufallskunden auf einen Stamm von mehreren tausend Verbrauchern zu kommen? Geht das ohne zu große Werbeausgaben? - Beide Fragen müsste man verneinen, wenn man nicht Jakob Czapski heißt!
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Wittener Unternehmers vor etwa drei Jahren am Küchentisch seiner Studenten-Bude. Czapski setzte in kleinen Geschäften um, was er als studentische Aushilfskraft in einem Computerladen in Münster gelernt hatte: Service und Kundennähe sichern nachhaltig den unternehmerischen Erfolg! „Ich habe mir eben so meine Gedanken gemacht,“ erzählt Czapski, „aber meine Verbesserungsvorschläge wurden nicht aufgegriffen. Also musste ich mein eigenes Geschäft aufbauen. Ich konnte damals nicht anders!“
Während Czapski erzählt und seinen Kaffee trinkt, klingelt das Handy. Czapski ist immer erreichbar, selbst jetzt um 21.30 Uhr, schon lange nach Geschäftsschluss. Ein Händlerkollege ruft an und bestellt Ware. Czapski vereinbart in seiner gewohnt freundlichen Art Mengen und Preise, organisiert nach dem Ende des Händlergesprächs noch schnell den Spediteur („Entschuldigung Peter, aber ich muss das hier eben noch fertig machen...“) und dann ist dann blitzschnell wieder ganz bei unserem Gespräch.
„Ich meine, was sollte ich tun? Ich hatte Ideen, wie man das Geschäft optimal aufbauen könnte.“ Während er das sagt, bemerkt man, wie er noch in der Erinnerung für sein damaliges Konzept entflammt ist. „Ich hatte kein Geld, war einfacher Student, aber ich konnte schon damals ganz gut arbeiten, verstehst Du?“ Klar verstehe ich. Ich habe Czapski mehrmals „on the job“ erlebt. Seine Rastlosigkeit ist zuweilen bedenklich, die Geduld, mit der er sich trotz alledem jedem Kunden zuwendet, bewundernswert.
Jetzt, nach nur drei Jahren ist die Geschäftsidee von einst etabliert. Der Laden in der Wittener Hauptstraße 18 ist schon längst zu klein geworden. Darum werden am 02. August neue, große Geschäftsräume mit eigenem Servicebereich eröffnet (Hauptstraße 61). „Wir werden zeigen, was wir können und wie wir unsere Aufgabe angehen. Der neue laden ist kein einfacher Laden. Es wird ein „Store“, in dem die Kunden sich wohlfühlen können“, erläutert Czapski, sieht dabei aus dem Fenster in den Sommerabend hinaus und sein Stolz ist nicht zu überhören. Zur Eröffnung habe er sich außerdem etwas ganz besonderes ausgedacht. Etwas, was es so noch nie gegeben hat.
Man darf gespannt sein. Aber jetzt ist unsere Zeit für heute um, Czapski muss noch nach Bochum in sein neu eröffnetes Lager. Großhandel findet schließlich auch Nachts noch statt.... Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Pressekontakt: Peter Krause-Keusemann (Petkrau[at]yahoo.de) Coinstatt GbR Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.coinstatt.de
Unternehmensgründung am KüchentischJakob Czapski beißt sich durch
Ob die Selbstständigkeit eine Alternative zum klassischen Angestelltenjob ist, hängt unter anderem von der Unternehmensidee und von der Durchhaltekraft ab, mit der sie im Markt platziert wird. Die Idee, Computer verkaufen zu wollen entbehrt erstmal der Originaliät. Es auf eine vollkommen andere Art als bislang gewohnt zu tun, kann selbst ...
Ob die Selbstständigkeit eine Alternative zum klassischen Angestelltenjob ist, hängt unter anderem von der Unternehmensidee und von der Durchhaltekraft ab, mit der sie im Markt platziert wird. Die Idee, Computer verkaufen zu wollen entbehrt erstmal der Originaliät. Es auf eine vollkommen andere Art als bislang gewohnt zu tun, kann dagegen selbst die Großen im Markt das Fürchten lehren.
Es begann vor fast drei Jahren in Münster, als ein Student seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs bei einem ortsansässigen Computerhändler verdiente. Der Unternehmer steckte dem Studenten sicherlich schon in den Knochen, denn die nach und nach gesammelten Erfahrungen in Verkauf und Kundenberatung nährten ein Konzept, von dem man heute sagen muss, dass es hoch erfolgreich ist.
Kundenorientierte Beratung, nicht distanziert und hinter Hieroglyphen fachlichen Wissens versteckt, sondern direkt und nah an den Bedürfnissen der Interessenten einerseits und die damit verbundene Wertschätzung jedes Verkaufs, auch wenn es sich „nur“ um ein preiswerte Netzwerkkabel handelt andererseits sind die beiden Grundsteine des Erfolgsrezepts. Probiert wurde erstmal am Küchentisch der Studentenwohnung – ohne Kundenstamm, ohne Werbebudget. Die persönliche Note im Handelsgeschehen gab bald den Ausschlag für eine Erfolgsgeschichte, die 2007 zur Gründung eines kleinen Geschäfts in der Innenstadt von Witten führte. Hier war von Anfang an jeder Kunde König: In bequemen Ledersesseln Aug in Aug mit dem Inhaber wird besprochen und verhandelt, bis es zum Kaufabschluss kommt.
Nach nicht einmal drei Jahren platzt der kleine Laden nun aus allen Nähten. JC-Hardware ist für tausende Kunden aus der Region um Witten zu einem Inbegriff für Qualität, gute Beratung und faire Preise geworden. Der Student von einst (das Studium der Politikwissenschaft wurde bald nach der „Unternehmensgründung am Küchentisch“ aufgegeben) ist inzwischen Chef einer Firma geworden, die sich auch im europaweiten Großhandel etabliert hat.
Ein besonderer Schwerpunkt von „JC-Hardware“ ist seit nunmehr zwei Jahren das Resuing von Hardwarekomponenten. Nach ausführlicher Überprüfung und Überholung beginnt für Hardware aus Leasingrückläufen ein zweiter Lebenszyklus. Das ist ökologisch höchst sinnvoll und preislich attraktiv, weil man Highendprodukte zu Schnäppchenpreisen erwerben kann. Die Garantie von bis zu 36 Monaten macht das Resuing zu einer schwer zu übergehenden Wahl für anspruchsvolle Endverbraucher. Aber auch gewerbliche Kunden kommen zum Zug, denn das Angebot von JC-Hardware umfasst auch die komplette Waren- und Servicepalette, auf die speziell Businesskunden Wert legen. Der Vor-Ort-Service steht, dem Ursprungskonzept von Jakob Czapski folgend, aber jedem zur Verfügung, egal ob es sich um eine Firma mit hunderten Mitarbeitern handelt oder um einen Privatkunden, dem die Internetverbindung vor Ort eingerichtet wird.
Längst ist der Laden in der Hauptstrasse in Witten zu klein geworden. Wenige Meter entfernt hat Czapski nun ein größeres Ladenlokal angemietet, das zur Zeit anspruchsvoll renoviert und eingerichtet wird. Außerdem hat der Unternehmer inzwischen eine große Halle angemietet, in der Waren gelagert und Leasingrückläufer in industrialisierten Arbeitsabläufen getestet und aufbereitet werden, bevor die Komponenten über ein in drei Jahren aufgebautes Handelsnetz zu Kunden in ganz Europa versendet werden.
Erfolgreiche Unternehmensgründungen im Marktsegment „Computer“ sind also immer noch möglich. Man muss nur die Idee haben, die nachhaltig von der Konkurrenz abhebt und Qualitätsmerkmale schafft, die die Kunden gerade heutzutage verstärkt zu schätzen wissen. Czapski hat sich durchgebissen, sein Konzept sei hiermit zur Nachahmung empfohlen!
Wir sind ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnugseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Pressekontakt: Peter Krause-Keusemann (Petkrau[at]yahoo.de) Coinstatt GbR Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.coinstatt.de
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