Dr. Christoph Staabs hat seit April Geschäftsverantwortung übernommen
Die Deutsche Zeitwert GmbH aus Neumünster in Schleswig-Holstein hat seit April 2012 einen neuen Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Christoph Staabs. Der promovierte Ozeanograph hat während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Informationstechnologie gesammelt. „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. Die Vorteile von für und ...
Die Deutsche Zeitwert GmbH aus Neumünster in Schleswig-Holstein hat seit April 2012 einen neuen Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Christoph Staabs. Der promovierte Ozeanograph hat während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Informationstechnologie gesammelt. „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. Die Vorteile von individuellen Zeitwertkonten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben mich sofort überzeugt“, nimmt der Software-Spezialist Staabs mit Tatendrang die Geschäftsleitung in seine Hand. „Mir ist es besonders wichtig, die tollen Chancen dieses flexiblen Arbeitszeitmodells noch stärker durch Information bei Unternehmen und Mitarbeitern zu platzieren“, so Staabs über den eigen gesetzten Schwerpunkt seiner Aufgabe.
Christoph Staabs ist Jahrgang 1965 und hat bis 1993 an der Universität Hamburg Ozeanographie, also Meereskunde, studiert. Nach seinem Diplom blieb er der Hamburger Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Meereskunde treu und promovierte 1998. Von Ende 1998 bis Ende 2007 war Staabs bei der Lübecker EDV-COMPAS GmbH tätig und leitete dort zuletzt die Softwareentwicklung. Im Januar 2008 übernahm er in Hannover die stellvertretende IT-Leitung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und wechselte zum Januar 2011 zur ms management systems GmbH nach Neumünster ins Management Team.
Die Deutsche Zeitwert GmbH bietet seit 2006 Unternehmen die Verwaltung von individuellen Zeitwertkonten an. „Zu unseren Kunden gehören Unternehmen aus allen Branchen. Mit unserem selbst entwickelten Abrechnungssystem, einem Controllingsystem, können wir jedes Zeitwertkontenmodell betreuen - unabhängig vom Volumen des jeweiligen Gesamtkundenkontos und mit unterschiedlichen Anlageformen“, beschreibt der neue Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dr. Christoph Staabs, sein Geschäft. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-zeitwert.de
Literaturtipp Zeitwertkonten – ein unterschätztes Arbeitszeitmodell Murmann Verlag ISBN: 978 – 3 – 86774 – 088 – 3 Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Kontakt: Dr. Christoph Staabs Geschäftsführer Deutsche Zeitwert GmbH Krokamp 29 24539 Neumünster Tel.: +49 (0) 4321 9995 82 Email: post@deutsche-zeitwert.de www.deutsche-zeitwert.de Handt IN Handt Kommunikation Handt,Anette Ipernweg 11 22335 Hamburg www.handtinhandt-kommunikation.de handtinhandt-kommunikation[at]web.de
Politik trifft Wirtschaft: Junge Unternehmer stellen Forderungen vor
(ddp direct) Berlin, 7. Mai 2012. Mit fünf Forderungen für mehr Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit starten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in den diesjährigen Know-how-Transfer ein Projekt, bei dem 200 junge Unternehmer eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages begleiten. Wir wollen Woche ...
(ddp direct) Berlin, 7. Mai 2012. Mit fünf Forderungen für mehr Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit starten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in den diesjährigen Know-how-Transfer ein Projekt, bei dem 200 junge Unternehmer eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages begleiten. Wir wollen während dieser Woche dafür werben, dass Politik die Anliegen der Familien und der nächsten Generation im Blick hat, sagt Thomas Oehring, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Wir wehren uns dagegen, dass mit neuen Sozialleistungen wie dem Betreuungsgeld die traditionelle Rollenverteilung gestärkt wird. Eltern in Deutschland bräuchten endlich eine tatsächliche Wahlfreiheit. Dazu gehört auch, dass es sich finanziell lohnen muss, gleichzeitig zu arbeiten und Kinder zu erziehen, erläutert Oehring.
Ihre Positionen haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland unter dem Titel Fairness fördern Leistung möglich machen zusammengefasst. Dazu gehören die Einführung eines Generationensoli als zusätzliche Abgabe von Kinderlosen, die Abschaffung des Ehegattensplittings, ein Rechtsanspruch auf eine Nachmittagsbetreuung auch für Schulkinder, eine Nutzung der Solidarpaktmittel für den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur, die Kürzung der Elternzeiten auf zwei Jahre sowie eine Übertragbarkeit von Elternzeiten auf die Großeltern. Den vollständigen Forderungskatalog sowie weitere Hintergrundinformationen zum Projekt Know-how-Transfer finden Sie hier: http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD (http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD" title="http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD) http://www.wjd.de/kht.wjd (http://www.wjd.de/kht.wjd" title="http://www.wjd.de/kht.wjd) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lcsbbh (http://shortpr.com/lcsbbh" title="http://shortpr.com/lcsbbh) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886) Wirtschaftsjunioren Deutschland Corinna Trips Breite Straße 29 10178 Berlin - E-Mail: corinna.trips@wjd.de Homepage: http://www.wjd.de Telefon: 030/203081516 Wirtschaftsjunioren Deutschland Trips,Corinna Breite Straße 29 10178 Berlin http:// corinna.trips[at]wjd.de
Politik trifft Wirtschaft: Junge Unternehmer stellen Forderungen vor
(ddp direct) Berlin, 7. Mai 2012. Mit fünf Forderungen für mehr Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit starten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in den diesjährigen Know-how-Transfer ein Projekt, bei dem 200 junge Unternehmer eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages begleiten. Wir wollen Woche ...
(ddp direct) Berlin, 7. Mai 2012. Mit fünf Forderungen für mehr Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit starten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in den diesjährigen Know-how-Transfer ein Projekt, bei dem 200 junge Unternehmer eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages begleiten. Wir wollen während dieser Woche dafür werben, dass Politik die Anliegen der Familien und der nächsten Generation im Blick hat, sagt Thomas Oehring, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Wir wehren uns dagegen, dass mit neuen Sozialleistungen wie dem Betreuungsgeld die traditionelle Rollenverteilung gestärkt wird. Eltern in Deutschland bräuchten endlich eine tatsächliche Wahlfreiheit. Dazu gehört auch, dass es sich finanziell lohnen muss, gleichzeitig zu arbeiten und Kinder zu erziehen, erläutert Oehring.
Ihre Positionen haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland unter dem Titel Fairness fördern Leistung möglich machen zusammengefasst. Dazu gehören die Einführung eines Generationensoli als zusätzliche Abgabe von Kinderlosen, die Abschaffung des Ehegattensplittings, ein Rechtsanspruch auf eine Nachmittagsbetreuung auch für Schulkinder, eine Nutzung der Solidarpaktmittel für den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur, die Kürzung der Elternzeiten auf zwei Jahre sowie eine Übertragbarkeit von Elternzeiten auf die Großeltern. Den vollständigen Forderungskatalog sowie weitere Hintergrundinformationen zum Projekt Know-how-Transfer finden Sie hier: http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD (http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD" title="http://www.wjd.de/Positionspapiere.WJD) http://www.wjd.de/kht.wjd (http://www.wjd.de/kht.wjd" title="http://www.wjd.de/kht.wjd) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lcsbbh (http://shortpr.com/lcsbbh" title="http://shortpr.com/lcsbbh) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/kinderlose-sollen-generationensoli-zahlen-71886) Wirtschaftsjunioren Deutschland Corinna Trips Breite Straße 29 10178 Berlin - E-Mail: corinna.trips@wjd.de Homepage: http://www.wjd.de Telefon: 030/203081516 Wirtschaftsjunioren Deutschland Trips,Corinna Breite Straße 29 10178 Berlin http:// corinna.trips[at]wjd.de
Michael Turgut hält private Altersvorsorge vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden soziodemografischen Fakten für unausweichlich.
Die Zahlen des deutschen Instituts für Altersvorsorge lassen daher aus heutiger Sicht Schlimmes erahnen: Danach hätte ein so genannter Eckrentner, also ein Bürger bzw. eine Bürgerin, der oder die 45 ...
Michael Turgut hält private Altersvorsorge vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden soziodemografischen Fakten für unausweichlich.
Für Finanzprofi Michael Turgut zeigt dieses Beispiel, dass die derzeitige Diskussion um die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung noch nicht intensiv genug geführt wird. „Danach“, so Michael Turgut, „müsste eigentlich jeder Arbeitnehmer heute aufgefordert werden, zusätzlich zu einem möglichen gesetzlichen und Betriebsrentenanspruch auch privat vorzusorgen.“ Michael Turgut rät seinen Kunden in Sachwerte wie Gold und Immobilien zu investieren. Hier setzt man nach Meinung von Michael Turgut auf solide Rendite mit der Sicherherheit sein Kapital zu erhalten. Das richtige in Krisenzeiten.
Tipps zu Ihren Finanzen von Michael Turgut unter www.michaelturgut.de
Michael Turgut Michael Turgut Turgut,Michael Industriestraße 2 9487 Bendern http://www.michaelturgut.de redakteur1[at]investmentpresse.de
Seit zehn Jahren haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Viele nutzen das Angebot allerdings noch nicht. Besonders die jungen Arbeitnehmer zögern. Vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderungen ist die betriebliche Altersvorsorge eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente. “Individuelle gehören - ...
Seit zehn Jahren haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Viele nutzen das Angebot allerdings noch nicht. Besonders die jungen Arbeitnehmer zögern. Vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderungen ist die betriebliche Altersvorsorge eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente. “Individuelle Zeitwertkonten gehören zu den besonders gut durchdachten Instrumenten für die Altersvorsorge“, erklärt der Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dirk Carstens. Viele Arbeitnehmer können sich nicht vorstellen bis 67 zu arbeiten. Bei einigen Berufsgruppen mit schwerer körperlicher Arbeit ist das gesetzliche Renteneintrittsalter gar nicht möglich. „Attraktive Modelle von Seiten der Arbeitgeber, die das Renteneintrittsalter auf beispielsweise 62 bringen können, sind gefragt “, bestätigt Carstens nach seiner Erfahrung. Die drohenden Versorgungslücken aufgrund der Demografie verstärkten die Notwendigkeit von klugen Angeboten, so der Spezialist für Zeitwertkonten weiter.
Vielen qualifizierten Fachkräften sind flexible Modelle für eine ausgewogene Balance von Arbeit und Leben wichtig. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erlangt somit einen immer höheren Stellenwert. Arbeitgeber werden zukünftig um die besten Mitarbeiter kämpfen und attraktive Arbeitsplätze anbieten müssen, damit sie die Spezialisten langfristig an sich binden können.
Das können Zeitwertkonten bieten Verfügt der Mitarbeiter bei seinem Arbeitgeber über ein individuelles Zeitwertkonto, kann er über Jahre zusätzlich geleistete Arbeitszeit oder ausgeschüttete Boni, ansammeln und je nach Vereinbarung einsetzen. „Zukünftig werden diejenigen Unternehmen die besten Mitarbeiter haben, die flexible Modelle über die gesamte Lebensarbeitszeit anbieten. Individuelle Zeitwertkonten als zusätzliches Instrument zur betrieblichen Altersvorsorge gewinnen immer häufiger bei der Auswahl des passenden Modells für das Unternehmen“, berichtet Carstens über die verschiedenen Konzepte.
Zeitwertkonten sind Wertguthaben auf langfristig bereitgestellten Arbeitszeitkonten, die in Geld geführt werden. Der Arbeitnehmer kann dieses Guthaben aufbauen, um eine spätere bezahlte Freistellung von der Arbeit zu erwirken. Die Flexi-Gesetze von 1998 und 2009 machen dies möglich. Zahlreiche Unternehmen und Arbeitnehmer haben die Vorteile für sich erkannt und nutzen bereits Zeitwertkonten für die flexible Gestaltung von Arbeitszeit. Immer mehr Unternehmen sind an diesem Modell interessiert und setzen es erfolgreich ein.
Beide Seiten profitieren: Für den Arbeitnehmer steht die flexible Gestaltung der Lebensarbeitszeit klar im Vordergrund. Bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber blickt qualifiziertes Fachpersonal immer mehr auf das Angebot von Zeitwertkonten in einem Unternehmen. Auf der anderen Seite ist der Vorruhestand eines Arbeitnehmers so leichter finanzierbar. Beim Thema Altersteilzeit sind Zeitwertkonten ebenfalls sinnvoll mit einzubeziehen. „Der vorsorgende, moderne Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern Zeitwertkonten an“, fasst der Diplominformatiker und Spezialist für flexible Zeitwertkontenmodelle Carstens zusammen.
Zeitwertkonten aufbauen – Wie funktioniert das konkret? Das Wertguthaben ist für den Arbeitnehmer einfach aufzubauen: Bestandteile des Gehalts wie Prämien, Boni, geleistete Überstunden oder Resturlaubstage wandern in das individuelle Wertkonto. Das Guthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und ist insolvenzgeschützt. Gemäß Vereinbarung zahlt der Arbeitgeber nach Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen das Freistellungsgehalt aus.
Zeitwertkonten ermöglichen Vorruhestand ohne Rentenminderung Ein 28 jähriger Arbeitnehmer aus Baden-Württemberg mit einem Bruttoeinkommen heute in Höhe von 2.500 Euro zahlt beispielsweise monatlich 254,78 Euro auf ein Zeitwertkonto ein. Damit verzichtet er monatlich auf 152,94 Euro netto. Was hat er davon? Er kann sich ab dem 62. Lebensjahr komplett, also zu 100 Prozent, von der Arbeit freistellen lassen und erhält trotzdem monatlich 90 Prozent seines heutigen Bruttogehalts, das sich auf 2.500,- Euro beläuft. Für ihn bedeutet das, dass er während der Einzahlungsphase über ein verfügbares Einkommen in Höhe von monatlich 1.707,85 Euro und in der Freistellungsphase zwischen dem 62. und 67. Lebensjahr über monatlich 1.704,56 Euro netto verfügen kann. Zusätzliche einmalige Einzahlungen wurden hier nicht berücksichtigt. Er finanziert sich damit seine fünfjährige Freistellung selbst und erhält von seinem Arbeitgeber 25 Prozent für die zukünftige Versteuerung und Verbeitragung dazu. Ab dem 67. Lebensjahr geht dieser Arbeitnehmer in den gesetzlichen Ruhestand und erhält seine Rentenbezüge ohne jegliche Verminderung wegen einer vorzeitigen Berentung. Somit schafft sich der Arbeitnehmer zusätzlich zu sonstigen betrieblichen Altersvorsorgen einen großen Freiraum.
Individuelle Zeitwertkonten - Das leistet die Deutsche Zeitwert GmbH. Die Deutsche Zeitwert GmbH steht für die produkt- und anbieterunabhängige Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Lebensarbeitskonten. Ihre Kunden sind Unternehmen aller Größen und Branchen. Ihre Vertriebspartner sind Banken, Versicherungen und spezialisierte Berater. In deren Auftrag verwaltet die Deutsche Zeitwert GmbH insolvenzgeschützte Zeitwert- oder Lebensarbeitskonten vollständig und übernimmt den Rechenzentrums- und Produktionsbetrieb. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-zeitwert.de
Literaturtipp Zeitwertkonten – ein unterschätztes Arbeitszeitmodell Murmann Verlag ISBN: 978 – 3 – 86774 – 088 – 3 Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Kontakt: Dirk Carstens Geschäftsführer Deutsche Zeitwert GmbH Krokamp 29 24539 Neumünster Tel.: +49 (0) 4321 9995 83 Email: post@deutsche-zeitwert.de
Handt IN Handt Kommunikation
(ddp direct)Das vom ehemaligen Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler als Jahr der Pflege ausgerufene 2011 ist wenig befriedigend verstrichen: Röslers Nachfolger Daniel Bahr (FDP) konnte mit dem lange verschobenen und im Januar 2012 präsentierten Referentenentwurf die Erwartungen nicht erfüllen.<br /><br von Familie I ...
(ddp direct)Das vom ehemaligen Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler als Jahr der Pflege ausgerufene 2011 ist wenig befriedigend verstrichen: Röslers Nachfolger Daniel Bahr (FDP) konnte mit dem lange verschobenen und im Januar 2012 präsentierten Referentenentwurf die Erwartungen nicht erfüllen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf Gerade im Hinblick auf pflegende Angehörige, die berufstätig sind, können die Neuregelungen wenig überzeugen. Zwar wurde im Oktober 2011 das Gesetz zur Pflegezeit verabschiedet, das mit Wirkung vom 1. Januar 2012 Erleichterungen für im Beruf stehende pflegende Angehörige bringen sollte. Diese können mit Beginn des neuen Jahres leichter eine Auszeit vom Beruf nehmen: Bis zu zwei Jahre Pflegezeit sieht die Neuregelung vor. Bisher war eine maximale Pflegezeit von bis zu sechs Monaten möglich sowie eine bis zu zehn Tage lange unbezahlte Freistellung bei Eintritt eines Pflegefalles, die zur Organisation der Pflege dienen sollen. Doch weiterhin besteht weder für die sechs Monate noch für die zwei Jahre Pflegezeit ein Rechtsanspruch. Arbeitnehmer können diese demnach nur in Anspruch nehmen, wenn der Arbeitgeber einverstanden ist und keine betrieblichen Gründe geltend macht, die gegen die weiterhin unbezahlte Pflegezeit spricht. Zudem tragen die pflegenden Angehörigen bei den 24 Monaten das finanzielle Risiko: Sie können nach Vereinbarung ihre Arbeitszeit zwar auf bis zu 15 Stunden wöchentlich reduzieren und erhalten zum Beispiel für die gesamte Pflegezeit 75 Prozent ihres bisherigen Bruttoeinkommens. Treten sie jedoch wieder in die Vollzeitbeschäftigung ein, erhalten sie für einen Zeitraum von erneut zwei Jahren ebenfalls 75 Prozent des Einkommens, bis der gewährte Zuschuss zurückgezahlt worden ist. Zwangsversicherung gegen Arbeitslosigkeit Um das Ausfallrisiko zu minimieren sind die pflegenden Angehörigen verpflichtet eine Versicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit abzuschließen. Jene, die von der sechsmonatigen Pflegezeit Gebrauch machen möchten, sind noch stärker von ihrem Arbeitgeber abhängig: Diese Möglichkeit steht nur Arbeitnehmern offen, deren Arbeitgeber mindestens 15 Beschäftigte in seinem Unternehmen verzeichnen kann. Zum Verständnis: Über 17 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer in Deutschland sind in sogenannten Kleinstunternehmen beschäftigt, die lediglich bis zu neun Mitarbeiter haben. Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist somit auch weiterhin kaum gewährleistet, eine Erleichterung für die Leistung einer 24 Stunden Betreuung durch berufstätige Angehörige kaum zu erwarten. Der im Januar 2012 vorgestellte Referentenentwurf zur neuen Ausrichtung der Pflegeversicherung sieht zudem eine Beitragserhöhung ab 2013 von 0,1 Prozent vor. Mit den Mehreinnahmen von 1,1 Milliarden Euro soll die Anhebung des Pflegegeldes sowie der Pflegesachleistungen erfolgen: So beträgt das neue Pflegegeld in den Stufen I und II monatlich 305 beziehungsweise 525 Euro. Für die Inanspruchnahme eines professionellen Pflegedienstleisters liegen die Beträge in Pflegestufe II bei etwa 865 Euro und in Pflegestufe III bei bis zu 1450 Euro, was einer Erhöhung von 215 beziehungsweise 150 Euro entspricht. Die Betreuung zuhause als Alternative zum Pflegeheim bleibt demnach auch weiterhin schwierig: Eine 24 Stunden Pflege ist für Angehörige kaum ohne Hilfe wie zum Beispiel einer polnischen Pflegerin, zu bewerkstelligen, weder finanziell noch psychisch und physisch. Schon jetzt werden etwa 1,7 Millionen von 2,4 Millionen Pflegebedürftigen, die durch die Pflegeversicherung unterstützt werden, von Angehörigen zuhause gepflegt. Am bereits seit Jahren bemängelten Fachkräftemangel in der Pflege ändert auch der neue Reformentwurf nichts, Verbesserungen für Pflegekräfte sind kaum vorhanden, sodass die Belastung pflegender Angehöriger noch weiter zunehmen wird. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vgo55d /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/das-jahr-der-pflege-unbefriedigend-verstrichen-56291 - Werner Tigges Neuenhöfe 16 33178 Borchen NRW E-Mail: wtigges@bhsb.de Homepage: http://www.bhsb.de Telefon: +49 (5251) 8781102 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]bhsb.de
Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen
start!up consulting, Bad Kreuznach, Januar 2012: Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen –
Kein Rechtsanspruch mehr – Agenturen prüfen noch strenger – Qualität des Businessplans
entscheidend für den Gründungszuschuss Arbeitslose können sich mit Unterstützung der Agenturen für Arbeit selbstständig machen. Beim Gründerzuschuss es ...
start!up consulting, Bad Kreuznach, Januar 2012: Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen – Nach über 10 Jahren in kaufmännischen Führungspositionen kam Andreas Herzog auf die Idee, sein Wissen und seine Erfahrungen anderen Unternehmern zur Verfügung zu stellen. Neben Existenzgründern betreut er mit seiner Firma start!up consulting nun Existenzgründer, Klein- und Mittelständler sowie Großunternehmen im Interim Management. start!up consulting e.K. Herzog,Andreas Stromberger Str. 2 55545 Bad Kreuznach http://www.start-up-berater.de info[at]start-up-berater.de
Jetzt noch Kaufen rät die Immovaria GmbH
Schließlich geht es beim Erwerb nicht nur um die steuerlichen Vorteile. Kosten müssen ebenfalls berücksichtigt und durchgerechnet werden. Wichtig ist dabei, den richtigen Finanzierungsweg für die eigene Situation und Vorstellung zu finden. Es müssen dafür alle Kosten bekannt und planbar sein so die Meinung der Immovaria 6 ...
Schließlich geht es beim Erwerb nicht nur um die steuerlichen Vorteile. Kosten müssen ebenfalls berücksichtigt und durchgerechnet werden. Wichtig ist dabei, den richtigen Finanzierungsweg für die eigene Situation und Vorstellung zu finden. Es müssen dafür alle Kosten bekannt und planbar sein so die Meinung der Immovaria GmbH.
Kosten beim Kauf einer Denkmalschutz Immobilie Beim Kauf einer Denkmalschutz Immobilie hält sich die Anzahl der Kostenpunkte in Grenzen. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen: Der Kaufpreis der Denkmalimmobilie Im Kaufpreis summieren sich sämtliche Kosten die den direkten Erwerb der Immobilie betreffen. Neben dem Preis für das Grundstück und die Altbausubstanz sind das auch die Sanierungskosten. Die Finanzierungskosten Die Finanzierungskosten sind sämtliche Gebühren und Zinsen während der Sanierung und später während der Vermietung. Diese können in Abhängigkeit mit dem gewählten Finanzierungsweg in ihrer Höhe sehr unterschiedlich sein so die Immovaria GmbH. Die Kaufnebenkosten Zu den Kaufnebenkosten zählen alle Kosten die sich durch den Kauf der Immobilie ergeben. Dazu zählen die Grunderwerbsteuer, die Gebühren für Notar und Gericht und möglicherweise eine Maklercourtage. Die Kaufnebenkosten stellen eine feste Größe beim Kauf einer Immobilie dar und können in Einzelfällen bis zu 10% des Kaufpreises betragen so die Immovaria GmbH Nürnberg. Kleine Schwankungen einplanen Es ist für den Käufer wichtig, so die Meinung der Immovaria GmbH, einen Gesamtüberblick zu haben. Klein wirkende Änderungen von 1-2% können bei 6 bis 7-stelligen Summen schnell wesentliche Unterschiede ausmachen und zu einer nicht bedachten Unterdeckung führen. Diese leichten Schwankungen müssen somit von Beginn an einkalkuliert werden. Die Grundsteuer ist eine Steuer auf jede Art von Grundbesitz. Bundesweit existieren einheitliche Grundsätze zur Berechnung der Grundsteuer, doch jede Gemeinde kann die Grundsteuer in unterschiedlicher Höhe erheben. Doch der Fiskus räumt dem Besitzer gerade von Baudenkmälern Möglichkeiten ein, einen Erlass der Grundsteuer zu beantragen. Bei allen Fragen rund um die Grundsteuer und den damit verbundenen Sparmöglichkeiten stehen die Berater der Immovaria GmbH Nürnberg mit Rat und Tat zur Seite. Wenn die Kosten zur Erhaltung eines Kulturdenkmals die erzielbaren Erträge übersteigen, muss die Gemeinde die Grundsteuer auf Antrag des Eigentümers der Denkmal-Immobilie erlassen. Auf diesen Steuererlass besteht gemäß Grundsteuergesetz ein Rechtsanspruch so die Meinung der Immovaria GmbH. Eine weitere Voraussetzung für das Erlassen der Grundsteuer für denkmalgeschützte Immobilien können verminderte Erträge sein. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
In Zeiten der Finanzkrise sparen viele Firmen am Weihnachtsgeld. Diese Praxis ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Arbeitnehmer einen Anspruch auf das Weihnachtsgeld hat. Auch wenn das Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich geregelt ist, besteht nach der herrschenden Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts bei wiederholter und in ...
In Zeiten der Finanzkrise sparen viele Firmen am Weihnachtsgeld. Diese Praxis ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Arbeitnehmer einen Anspruch auf das Weihnachtsgeld hat. Auch wenn das Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich geregelt ist, besteht nach der herrschenden Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts bei wiederholter freiwilliger und vorbehaltloser Zahlung des Weihnachtsgeldes ein Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auch für die Zukunft. Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Durch eine realistische Einschätzung Ihrer rechtlichen Position und der Prozessrisiken zeigen wir bereits im Vorfeld auf, wo eine außergerichtliche Regelung sinnvoll ist. Lassen sich Ihre Interessen nur in einem Rechtsstreit durchsetzen, überzeugen wir das Gericht mit einer kompetenten Darstellung der Sach- und Rechtslage. Die Zwangsvollstreckung aus den für Sie erstrittenen Urteilen betreiben wir schnell und fantasievoll. Wir freuen uns auf eine langjährige und persönliche Zusammenarbeit mit Ihnen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der enge und vertraute Kontakt mit unseren Mandanten neben der fachlichen Kompetenz von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unserer Tätigkeit ist. Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Große Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Erwerbstätige können ab dem 1. Januar 2012 ihre pflegebedürftigen Angehörigen einfacher zu Hause betreuen: Dazu hat der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2011 das Familienpflegegesetz angenommen. Der pflegende Arbeitnehmer kann für bis zu zwei Jahre seine Arbeitszeit deutlich reduzieren und erhält während der Familienpflegezeit einen der nach ...
Erwerbstätige können ab dem 1. Januar 2012 ihre pflegebedürftigen Angehörigen einfacher zu Hause betreuen: Dazu hat der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2011 das Familienpflegegesetz angenommen. Der pflegende Arbeitnehmer kann für bis zu zwei Jahre seine Arbeitszeit deutlich reduzieren und erhält während der Familienpflegezeit einen Gehaltsvorschuss, der nach der Pflegezeit wieder zu erwirtschaften ist. „In Kombination mit dem Modell Zeitwertkonten hat die Umsetzung dieses neuen Gesetzes für Arbeitnehmer und Arbeitgeber große Chancen auf Erfolg“, blickt der Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dirk Carstens, auf die neuen Möglichkeiten der Flexibilisierung des oft noch starren Arbeitsmarkts.
Verfügt der Mitarbeiter bei seinem Arbeitgeber über ein individuelles Zeitwertkonto, kann er über Jahre zusätzlich geleistete Arbeitszeit oder ausgeschüttete Boni, hinter denen reales Geld steht, ansammeln und je nach Vereinbarung auch für die notwendige Pflegezeit eines Angehörigen verwenden. Der Arbeitnehmer entscheidet mit dieser Kombination, ob er das Paket des neuen Familienpflegegesetzes mit allen Konsequenzen in Anspruch nehmen will oder das selbst aufgebaute Zeitwertkonto für die Pflegeleistung des Angehörigen einsetzt. „Die verzahnte Kombination aus beiden Angeboten bietet sowohl dem Arbeitnehmer und auch dem Arbeitgeber bedarfsgerechte flexible Möglichkeiten“ fasst der Diplominformatiker und Spezialist für flexible Zeitwertkontenmodelle Carstens zusammen.
Zeitwertkonten machen Arbeit flexibel Zeitwertkonten sind Wertguthaben auf langfristig bereitgestellten Arbeitszeitkonten, die in Geld geführt werden. Der Arbeitnehmer kann dieses Guthaben aufbauen, um eine spätere bezahlte Freistellung von der Arbeit zu erwirken. Die Flexi-Gesetze von 1998 und 2009 machen dies möglich. Zahlreiche Unternehmen und Arbeitnehmer haben die Vorteile für sich erkannt und nutzen bereits Zeitwertkonten für die flexible Gestaltung von Arbeitszeit. Insbesondere sind immer mehr große deutsche Konzerne an diesem Modell interessiert und setzen es erfolgreich ein, auch zum Imagegewinn als vorsorgender, moderner Arbeitgeber.
Beide Seiten profitieren: Der Vorruhestand eines Arbeitnehmers ist so leichter finanzierbar. Beim Thema Altersteilzeit sind Zeitwertkonten sinnvoll mit einzubeziehen. Für den Arbeitnehmer steht jedoch die flexible Gestaltung der Lebensarbeitszeit klar im Vordergrund. Bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber blickt qualifiziertes Fachpersonal auch auf das Angebot von Zeitwertkonten in einem Unternehmen.
Das Wertguthaben ist für den Arbeitnehmer einfach aufzubauen: Bestandteile des Gehalts wie Prämien, Boni, geleistete Überstunden oder Resturlaubstage wandern in das individuelle Wertkonto. Das Guthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und ist insolvenzgeschützt. Gemäß Vereinbarung zahlt der Arbeitgeber nach Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen das Freistellungsgehalt aus.
Das neue Familienpflegegesetz – Was kann es? Im Unterschied zu Zeitwertkonten hat der pflegende Arbeitnehmer beim neuen Familienpflegegesetz für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren die Möglichkeit, seine Arbeitszeit auf maximal 15 Stunden in der Woche zu reduzieren.
Reduziert sich durch den Pflegeaufwand die Erwerbstätigkeit beispielsweise von 100 auf 50 Prozent, erhält der Arbeitnehmer mit der Nutzung des neuen Familienpflegegesetzes während der Zeit der Pflege 75 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Dieser Saldo von 25 Prozent ist als Vorschuss zu betrachten und vom Arbeitnehmer nach dem Zeitraum der Pflege wieder zu erwirtschaften. Nach der Pflegezeit zahlt der Arbeitnehmer seinen Gehaltsvorschuss solange zurück, bis der Saldo wieder ausgeglichen ist. Dies gelingt, indem der Arbeitnehmer wieder 100 Prozent arbeitet und bis zum Ausgleich weiterhin nur 75 Prozent Gehalt bezieht. Den Gehaltsvorschuss während der Pflegezeit kann der Arbeitgeber von der ehemaligen Kreditanstalt für Wiederaufbau, der Staatsbank KfW, zinslos erhalten. Zur Absicherung des Vorschusses muss jeder Arbeitnehmer, der die Familienpflegezeit nutzt, eine Versicherung abschließen. Einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit gibt es nicht. Wer die Regelungen nutzen will, muss dazu eine individuelle Vereinbarung mit dem Arbeitgeber treffen. Wird die Umsetzung vom Arbeitgeber nicht unterstützt, helfen Zeitwertkonten, die der Arbeitgeber anbieten kann.
Individuelle Zeitwertkonen - Das leistet die Deutsche Zeitwert GmbH. Die Deutsche Zeitwert GmbH steht für die produkt- und anbieterunabhängige Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Lebensarbeitskonten. Die Kunden sind Unternehmen und Vertriebspartner wie Banken, Versicherungen oder spezialisierte Berater. In deren Auftrag verwaltet die Deutsche Zeitwert GmbH insolvenzgeschützte Zeitwert- oder Lebensarbeitskonten vollständig und übernimmt den Rechenzentrums- und Produktionsbetrieb. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-zeitwert.de
Literaturtipp Zeitwertkonten – ein unterschätztes Arbeitszeitmodell Murmann Verlag ISBN: 978 – 3 – 86774 – 088 – 3 Preis EUR 16,90 Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder direkt bei der Deutsche Zeitwert GmbH.
Kontakt: Dirk Carstens Geschäftsführer Deutsche Zeitwert GmbH Krokamp 29 24539 Neumünster Tel.: +49 (0) 4321 9995 83 Email: post@deutsche-zeitwert.de www.deutsche-zeitwert.de Handt IN Handt Kommunikation Handt,Anette Ipernweg 11 22335 Hamburg www.handtinhandt.de handtinhandt-kommunikation[at]web.de
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