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Mit Berlin on Bike in die Natur der Hauptstadt:Durch Berlins grüne Lunge radeln
Berlin hat mehr zu bieten als Regierungsviertel, Mauer oder Friedrichsstadtpalast. Gut 40 Prozent der Stadtfläche sind von Wiesen und Wäldern bedeckt. Naturoasen, die man am schlausten auf einer geführten Radtour entdeckt.<br /><br />Wie grüne Perlen einer Kette reihen sich die weitläufigen Parks der deutschen ihre ...
Berlin hat mehr zu bieten als Regierungsviertel, Mauer oder Friedrichsstadtpalast. Gut 40 Prozent der Stadtfläche sind von Wiesen und Wäldern bedeckt. Naturoasen, die man am schlausten auf einer geführten Radtour entdeckt. Wie grüne Perlen einer Kette reihen sich die weitläufigen Parks der deutschen Hauptstadt aneinander, 400.000 Bäume säumen ihre Straßen. Allein die bekannten innerstädtischen Grünflächen mit großem Tiergarten, Grunewald oder ehemaligem Flughafen Tempelhof mit der Hasenheide sorgen für die sprichwörtlich gute Berliner Luft und eine Auswahl schattiger Plätzchen. Es grünt so grün... im kleinen Gang Wald und Wiesen werden bei allen sechs öffentlichen Touren von Berlin on Bike (BoB) entdeckt - von der Route Oasen der Großstadt über Osten ungeschminkt bis Berlin im Überblick. Wer sich ausschließlich für die Grünflächen der Metropole interessiert, radelt mit Martin (Wollo) Wollenberg und seinen Guides auf einer rein grünen Route durch Berlin. Etwa durch den hübschen Park am Anhalter Bahnhof oder am Gleisdreieck an der Grenze zu Schöneberg und Tiergarten. Volleyballfelder, Schaukel- oder Skateboard-Anlagen fügen sich hier wie selbstverständlich in die Natur. Auf dem Weg dorthin rollen die Räder unter vollen Blätterdächern auf Naturpfaden oder über Schotter bewegt, selten auf Asphalt - höchstens auf der Landebahn des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Auf dem Kreuzberg, der übrigens ein Natur- und kein Trümmerberg ist, lässt sich ein Rundblick wagen. Mit gerade mal 66 Meter über Normalnull verdient er wohl nur im flachen Berlin die Bezeichnung ?Berg'. Am begrünten Kanalufer der Tiergartenschleuse oder auf einem der bewirtschafteten Hausboote im Landwehrkanal kann man die Radtour perfekt ausklingen und die Seele (und die Füße) baumeln lassen. Routen- und Kosten-Radar Ob Event- oder öffentliche Tour: Alle Routen bei Berlin on Bike hängen auch von den Vorlieben der Guides ab. So ist keine Tour identisch. Im Gegenzug zum öffentlichen Kernpaket entwickelt das BoB-Team Eventtouren wie Green Berlin quasi am grünen Tisch mit den Auftraggebern. Maximal 14 Personen werden pro Guide geführt. Größere Gruppen sind auf mehrere Guides aufgeteilt. Je nach Aufwand und Gruppengröße kosten Event-Touren bei Berlin on Bike ab 20 Euro pro Person mit Leihrad. Weitere Informationen: Berlin on Bike - Geführte Radtouren & Verleih, Kulturbrauerei, Hof 4, Knaackstraße 97, D-10435 Berlin - Prenzlauer Berg, Tel. +49 (0)30 43 73 99 99, www.berlinonbike.de, contact@berlinonbike.de.
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Mit Rad und Tat durch den ThurgauWo die Schweiz den Bodensee küsst, lassen Urlauber die Muskeln spielen
Noch mehr Süden geht nicht. Zumindest nicht am Bodensee, dessen Südufer sich auf 69 Kilometern eng an den Thurgau schmiegt. <br />Direkt hinter Badhütten und Uferpromenaden wellt sich die Hügellandschaft des Ostschweizer Kantons. Ein Paradies für Wanderer, Velofahrer und Inline-Skater: Zuverlässig ausgeschilderte und ...
Noch mehr Süden geht nicht. Zumindest nicht am Bodensee, dessen Südufer sich auf 69 Kilometern eng an den Thurgau schmiegt. Direkt hinter Badhütten und Uferpromenaden wellt sich die Hügellandschaft des Ostschweizer Kantons. Ein Paradies für Wanderer, Velofahrer und Inline-Skater: Zuverlässig ausgeschilderte Wege führen zwischen Weiden, Obstplantagen und kleinen Weilern zu fantastischen Aussichtpunkten. Die Routen sind durchweg so gut beschildert, dass der Blick schweifen und die Gedanken in die geschichtsträchtige Vergangenheit des Kantons reisen dürfen. So etwa zum letzten Kaiser der Franzosen, der seine Prinzenjahre auf Schloss Arenenberg, einem der schönsten Aussichtspunkte der Bodenseeregion, verbrachte. Heute zeigt ein Museum die Welt der Napoleoniden. Von Arenenberg aus führt eine etwa dreistündige Wanderung zu weiteren Schlössern: Schloss Salenstein, Schloss Eugensberg, Ruine Sandegg und Schloss Louisenberg. Mehr Wandertipps gibt die Broschüre "Wanderland Thurgau", die kostenfrei bei Thurgau Tourismus erhältlich ist. Auch das Radfahren ist im Thurgau ein Genuss. Nach dem Anstieg auf den Seerücken folgt die freudvolle Abfahrt Richtung Bodensee. Es gibt auch ausgewiesene Mountainbike-Strecken, doch die Mehrzahl der 900 Radwegekilometer bleibt auf bequemen Wegen. In der neuen Broschüre "Veloland Thurgau" (ebenfalls kostenfrei über Thurgau Tourismus erhältlich) werden landschaftlich und kulturell interessante Touren vorgestellt. Die Mehrtages- oder Tagestouren können im Internet unter www.aktivland-tg.ch nicht nur nach Region, sondern auch nach Streckenprofil und Anforderung sortiert werden. Zur Not hilft Radfahrern die Regionalbahn "Thurbo". Die Fahrradmitnahme im Zug ist überall unkompliziert möglich. Weitere Informationen: www.aktivland-tg.ch. Broschüren und Flyer zum Veloland und zum Wanderland Thurgau sind außerdem kostenfrei erhältlich bei: Thurgau Tourismus, CH-8580 Amriswil, Tel. +41 (0)71 414 11 44, info@thurgau-tourismus.ch, www.thurgau-tourismus.ch
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748 Tage: Obdachloser führte Videotagebuch
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die wie es - ...
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die Einsamkeit, wie es heißt.
„Andere haben Haustiere - ich hatte meine Kamera und sie hat alles gesehen und gehört was auch ich sah und hörte“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch - bereits vor seiner Abreise aus Hamburg.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Darin beschreibt er auch seine Einsamkeit und dass „Dreemos“, so der Name seiner Kamera, lange Zeit sein einziger Freund war. Geradezu rührend wirkt auch der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte.
Diese Bilder könnten eine Sensation sein, „ein absolutes Novum“, schreibt der Nachrichtendienst „TNN“.
Max Bryan lebte 748 Tage auf der Straße und fand nach 1000 Kilometern Radstrecke eine Wohnung im Hessischen Steinfurth bei Bad Nauheim. Medien hatten bundesweit über die Aktion berichtet.
Quelle: http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
(VL) Tolle Geschichte und ich hoffe sehr, dass es diese Bilder tatsächlich gibt und wir sie irgendwann sehen können. Eine Live-Doku dieser Art wäre mit Sicherheit spannend. Man denke nur an die vielen Aufreger während der Tour und auch schon in Hamburg und in der Zeit davor. Da ist ja jede Menge passiert (Bohlen / Klitschko / Glunz / Hameln / Butzbach / Schrenzer). Bin mal gespannt, was davon auch in Bewegtbildern existiert.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Wohnung, Suche, Radtour, Tagebuch, Fotos, Online, Videotagebuch
Foto: Facebook / Max Bryan
http://www.maxbryan.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
748 Tage: Obdachloser hat zwei Jahre lang alles gefilmtMax Bryan und sein Tagebuch
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu Nun ist die kalte ...
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu kommen.
(TNN) Nun ist die kalte Jahreszeit vorbei und Max Bryan hat eine Bleibe gefunden. Auf einem Gartenhof in Steinfurth bei Bad Nauheim kam der Obdachlose unter. Vier Monate und 1000 Kilometer ist er dafür gefahren, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt. Agenturen und Lokalpresse berichteten bundesweit über die Aktion. Fast überall, wo der Obdachlose Halt machte, erzählten Journalisten von ihre Begegnung mit Max Bryan. Sogar die „apa“, die österreichische Presseagentur, schrieb eine Meldung zum Erfolg des Wohnungssuchenden, nun kennt man ihn auch in Österreich.
- Arm und berühmt -
Bryan´s Popularität blieb nicht ohne Folgen. 748 Tage lebte er auf der Straße und seine Bekanntheit war vielen ein Dorn im Auge. Mehrmals schon hatten Unbekannte ihn beklaut und ein Mann am „Schrenzer“ wollte ihn gar schon „erschießen“, sollte der Obdachlose auf die Idee kommen, sein Grundstück zu betreten.
In fast jeder Stadt, die er während seiner viermonatigen Radtour durchquerte, hinterließ Bryan seine Spuren und verarbeitete seine Erlebnisse in einem Online-Tagebuch, das zahlreiche Anhänger fand. Ein Umstand, der Kritiker immer wieder auch zweifeln ließ, ob die Geschichte des Max Bryan denn tatsächlich auch wahr ist. „Zu fantastisch“ und zu perfekt in Zufall und Dramaturgie, sagen seine Gegner.
Anhänger und Befürworter hingegen glauben fest an das Leben des Max Bryan, dessen stärkster Zeuge wohl eine kleine Kompakt-Kamera ist, die er stets bei sich trug. Schon im November letzten Jahres - kurz vor seiner Abreise aus Hamburg - outete Bryan dieses wohl letzte Geheimnis, das nämlich um die Herkunft seiner Bilder, die so zahlreich im Internet kursieren.
- Tagebuch eines Obdachlosen -
Demnach handelt es sich um ein Tagebuch. Kein gewöhnliches Tagebuch, sondern ein Videotagebuch, dass er seit Jahren schon führt und das nach dem Verlust der Wohnung so wohl auch weiter lief.
„Dreemos“, so der Name seiner Kamera, sei ein Relikt aus Zeiten langer Einsamkeit, ein stummer Zeuge und lange auch sein „einziger Freund“, wie er zugibt.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Facebook Max Bryan: „Andere haben Haustiere, ich hatte meine Kamera“ und „Dreemos hat alles gesehen und gehört, was auch ich sah und hörte“. Sie sei Zeuge von allem was war und was ist, heißt es im Tagebuch des Obdachlosen Max Bryan.
- Protokoll einer Reise -
Wenn das stimmt, wäre das geradezu eine Sensation. Bilder aus der Obdachlosen-Szene sind schwer zu beschaffen und das Leben eines Obdachlosen, gefilmt live und in Echtzeit, wäre ein absolutes Novum, auch wegen der Dauer der Beobachtung. Geradezu rührend wirkt da schon der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte. Diese Bilder könnten beweisen, dass der Obdachlose Max Bryan tatsächlich keine andere Wahl hatte, dass er gefangen war in seiner Situation und die Kamera sein einziger Vertrauter war.
Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das komplette Daten-Arsenal des Obdachlosen, der seinen Laptop, nebst Festplatten und Kamera offenbar im Rucksack bei sich trug, während er Nachts draußen schlief. Unklar ist auch, woher der Obdachlose die Kamera hatte und ob es auch einen sendefähigen Ton gibt. In Anbetracht der Fülle an pseudo-realen Doku-Formaten im Deutschen Fernsehen dürfte es daher spannend bleiben mitzuerleben, ob das Leben des Max Bryan vielleicht doch noch in Bild und Ton erfahrbar wird, und sei es nur aus Gründen der Wahrhaftigkeit.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
http://www.maxbryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Max Bryan: Neues Zuhause in der Stadt der RosenDer Obdachlose hat eine Wohnung
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann ...
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann auf seiner Facebook-Seite und viele freuten sich mit ihm.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-wohnung/392787887405799
(ddp tp) Auch das Kölner Projekt Office berichtete regelmäßig über die neueste Entwicklung im Fall des Obdachlosen Max Bryan. Seine Radtour quer durch Deutschland inspirierte viele Menschen über Armut und Obdachlosigkeit neu nachzudenken. Ein Erfolg nicht nur für ihn, sondern auch für andere Menschen in vergleichbarer Lage.
Fast zwei Jahre schlief Max Bryan an den Hamburger Landungsbrücken, bevor er sich im November letzten Jahres entschloss die Hansestadt zu verlassen, um entlang seiner Radstrecke nach einer bezahlbaren Wohnung zu suchen. Im Gepäck nur sein Laptop und ein paar Habseligkeiten, so fuhr er monatelang über die Dörfer, zuletzt auch in der Nähe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim. Unterwegs führte er Online-Tagebuch, ein Helfer gegen die Einsamkeit. „Es macht Mut zu wissen, dass man nicht allein ist“, schreibt er darin.
18 Etappen, 18 Städte und Gemeinden, Bryan´s Reiseberichte sind ursprünglich und wecken Begeisterung bei Jung und Alt. Inzwischen hat Max Bryan hunderte Fans und Anhänger, die dankbar für jede seiner Notizen sind.
http://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=notes
64 Einträge und vielleicht auch das erste Tagebuch dieser Art, das öffentlich und in Echtzeit geführt wurde - Pressemeldungen inklusive.
http://www.maxbryan.com
In einem ausführlichen Dossier über Armut beschreibt Max Bryan zudem auch die Hintergründe seines Strebens und es geht um „Perspektiven“, ein Mittel zur Schaffung von Mut und Visionen für Menschen ohne Obdach.
“Wenn Ihr das nächste mal einen Obdachlosen in den Straßen liegen seht, stellt Euch vor, er hätte Facebook und man könnte ihm etwas Nettes schreiben. Dann würde er bestimmt auch antworten“.
Gemeint ist die Kommunikation, ein erstes Gespräch und ein Schlüssel für mehr, an dessen Ende die Selbstbefreiung steht. Bryan selbst hat es vorgelebt und es hat funktioniert. Nun lebt er auf einem Gutshof nahe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim, auch das eine Zäsur und ein weiterer Schritt in Richtung Normalität, die er nie hatte.
Zuvor lebte Max Bryan 15 Jahre in einer Dachkammer, ohne viel Kontakt zu anderen Menschen. Dort schrieb er tausende Seiten zur Metaphysik und verlor sich darin selbst, wie er eingesteht. Kurz vor der Vollendung seines Schriftwerks verlor er die Wohnung, wurde obdachlos und lebte zwei Jahre auf Hamburgs Straßen, wo er vergeblich nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung suchte.
Wie schwer es sein kann, als Wohnungsloser einer Wohnung zu mieten, erlebte Bryan zudem auch in Hameln, als er die Wohnung schon sicher hatte, der Vermieter sein Angebot aber zurückzog, als er erfuhr, dass Bryan keinen festen Wohnsitz hat (Medien berichteten).
Das sei auch der Grund, warum viele wohnungslose Menschen aufgeben, eben weil sie bei den Wohnungsbesichtigungen nahezu chancenlos sind, berichtet Bryan: „Wenn Du so oft übergangen und ausgegrenzt wirst, gibst du irgendwann auf und arrangierst dich mit dem was du hast – deinem Schlafplatz und dem Alkohol, der das alles erträglich macht“:
Auch sei es eine „Weisheit aus Erfahrung“, dass Menschen, die länger als ein Jahr auf der Straße leben, dabei dann auch bleiben. „50% der Leute, die ohne Wohnung leben, wollen gar nichts anderes mehr - sie haben aufgegeben“, schreibt Bryan im Nachgang.
Wie nachhaltig diese Texte wirken, zeigt sich jetzt schon. Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das private Videotagebuch des Obdachlosen Max Bryan, angeblich mehrere Terrabyte an Daten, die während seiner zweijährigen Obdachlosigkeit entstanden sind. Bryan hatte die Aufnahmen stets unter Verschluss gehalten, sie waren ein „Instrument zur Befreiung“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, heißt es in einer früheren Notiz.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Das Leben des Max Bryan wurde öffentlich im September 2010. Die Hamburger Morgenpost war die erste Zeitung, die über den Obdachlosen berichtete, damals aufgrund einer Begegnung mit dem Boxweltmeister Vitali Klitschko, der den Obdachlosen an seinem Schlafplatz im Hafen entdeckte - durch Zufall, wie es heißt. Es war auch der Beginn unseres Engagements und wir versuchten nur zu helfen, was nicht einfach war. Inzwischen hat Max Bryan sich selbst „gerettet“, fuhr 1000 Kilometer mit dem Fahrrad für die Wohnung und fand sie auch. Dieser Bryan hat Mut! Er ist der lebende Beweis, dass es sich lohnt um sein Glück zu kämpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz und der Schwäche voraus, die er selbst durchlebte und am Ende besiegte.
Beverly Hoffmann / ddp themenportal
http://www.themenportal.de/leute/obdachloser-max-bryan-wohnungssuche-endet-in-steinfurth-bad-nauheim-31621
http://www.maxbryan.com
Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Segeln und Radfahren: Die neuen Nordrouten des Spezialanbieters InselhüpfenFrei wie der Wind
Mit dem Zwei-Master vor Dänemark oder Schottland kreuzen - und das Land via Fahrrad erkunden: Die Nordrouten des Spezialreiseveranstalters "Inselhüpfen" versprechen erfrischende Erlebnisse.<br /><br />Die Luft ist klar und die Mohnblumen leuchten wie lackiert. Am liebsten würden sich die Radler in eine der saftigen ...
Mit dem Zwei-Master vor Dänemark oder Schottland kreuzen - und das Land via Fahrrad erkunden: Die Nordrouten des Spezialreiseveranstalters "Inselhüpfen" versprechen erfrischende Erlebnisse. Die Luft ist klar und die Mohnblumen leuchten wie lackiert. Am liebsten würden sich die Radler in eine der saftigen Wiesen werfen und die Schäfchenwolken zählen - aber die "Flying Dutchman" wartet im Hafen von Sønderborg. Zu Mittag verspricht der Wind aufzubrisen, so dass über die Ostsee zur Insel Aerø gesegelt werden kann. Feine Sandstrände locken dort im Norden und die Steilküste im Südosten. Und natürlich Aerøskøbing mit seinen Fachwerkhäuschen, das einer Puppenstube gleicht. Crewbuilding garantiert Bereits heute, am vierten Tag, weiß jeder, was eine Schot und was eine Fall ist - oder wie man sich beim Wenden in die Winschen legt. Gerne dürfen die gut zwanzig Teilnehmer der Reise nach einer Einweisung durch die Crew mit anpacken, müssen es aber nicht. Nicht beeinflussbar bei Segelreisen sind Wind und Wetter. Und so ist der spannendste Moment am Morgen nach dem Frühstück, wenn entschieden wird, wie es weiter geht. Die Südsee des Nordens Auf der Kreuzfahrt durch die Dänische Südsee wird gesegelt, die Route den Winden angepasst. Mal steht die Radtour morgens an, mal erst als Minirunde am Abend. Die Wege sind bequem und zumeist asphaltiert. Ab und zu gilt es jedoch, gegen den Wind anzutreten. Eine feine Abwechslung für Kopfarbeiter, deren Alltag bis auf die letzte halbe Stunde durchgetaktet ist. High Tea in den Highlands Auf den neuen Routen durch Schottland muss die Crew neben Wind und Wetter die Gezeiten einplanen. Startpunkt mehrerer Touren ist Oban, bekannt für seine Destillerie und das Amphitheater über der Stadt. Von dort hält die Flying Dutchman Kurs auf die Insel Mull, drittgrößte Insel der Hebriden, die mit drei verschiedenen Radtouren ergründet werden kann. Burgen thronen am Weg - und gemütliche Tearooms laden in den Dörfern zu Pausen ein. Weiter geht es zur Halbinsel Ardnamurchan, und auf dem Weg stehen die Chancen gut, Delphine und Wale beobachten zu können. Im Land des weichen Whiskys Die neue Route führt von Amsterdam aus über 200 Seemeilen nach Schottland. Am dritten Tag legt die Flying Dutchman pünktlich zum Edinburgh Festival im Hafen der schottischen Hauptstadt an. Jedes Jahr im August lockt es Künstler aus aller Welt an. Die Granitstadt Aberdeen und Inverness, Haupstadt der Highlands und Heimat Macbeths, sind weitere Ziele des Hochsee tauglichen Schoners. Über den Kaledonischen Kanal, der Ost- und Westküste verbindet, gleiten die Inselhüpfer von dort aus weiter durch eine wilde Berglandschaft, kilometerweit nur von Schafen bestaunt. 29 Schleusen sind zu überwinden, mehrere "Lochs" werden gequert, darunter das berühmte Loch Ness. Für die Freunde des schottischen Nationalgetränks wurde wiederum eine Themenreise konzipiert, mit Schwerpunkt auf den Inseln Islay und Jura. Die Namen der Destillerien sind Musik in den Ohren der Liebhaber: Denn schließlich steht hier die Wiege des Whiskys. Reise-Informationen: Die jeweils achttägigen Reisen in Dänemark kosten in der Doppelkabine mit Vollpension ab 1.040 Euro pro Person. Auf der zehntägigen Erlebniskreuzfahrt segeln Inselhüpfer am 15. August von Amsterdam aus ab 989 Euro pro Person nach Schottland, auf der achttägigen Radkreuzfahrt zu den Inneren Hebriden ab 1.290 Euro. Termine sind von 8. Juli bis 2. September in Dänemark, und von 18. August bis 22. September 2012 in Schottland. Am 8. September startet in Oban/Schottland die erste Whiskyreise (ab 1.490 Euro). Weitere Informationen und Buchung über Radurlaub ZeitReisen, Maybachstraße 8, D-78467 Konstanz, Tel. +49 (0) 7531 - 36186-0, Fax +49 (0) 7531- 36186-11, info@inselhuepfen.de. Im Internet unter www.inselhuepfen.de.
PR2 Petra Reinmöller Public Relations
Petra Reinmöller
Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116
78467 Konstanz
Deutschland
E-Mail: redaktion@pr2.de
Homepage: http://www.pr2.de
Telefon: +49-7531-369 37-10 PR2 Petra Reinmöller Public Relations Reinmöller,Petra Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz http://www.pr2.deredaktion[at]pr2.de
Obdachloser Max Bryan: «Habe Wohnung»Lang ersehnte Erfolgsmeldung nach 4 Monaten Radreise
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt / ...
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt nur wenige Kilometer von Bad Nauheim entfernt, die Stadt, in der er auch als Jugendlicher schon lebte.
„Ich bin so froh, dass Du nicht mehr draußen schlafen musst“, schreibt eine Anhängerin des Wohnungssuchenden. Andere wollen sogar geweint haben, als sie von der Nachricht hörten. „Ich hatte Tränen in den Augen“, sagt Franz F. auf der Fanseite des Obdachlosen. Max Bryan lebte 748 Tage ohne Wohnung.
Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/64640/max-bryan-der-obdachlose-hat-eine-wohnung/
(VL) Vermutlich die schönste Ostergeschichte 2012. Ein Obdachloser, der nie aufhörte an sein Glück zu glauben und damit auch andere Menschen glücklich macht. Beeindruckend, was der Mann geschafft hat. Seine Geschichte kann vielen Menschen Mut machen. Eine echte Inspiration und eine Quelle der Hoffnung. Danke für diese zwei Jahre, Danke Max Bryan!
(VL) Verena Langhans / fernsehforum.com
http://www.fernsehforum.com
http://www.maxbryan.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Neue Sole Runner® Flash und Pure ab April im HandelSole Runner® erweitert seine Barfuß Schuh Kollektion um die neue Sport Line
(ddp direct) Sole Runner® <br />Barfuß Laufen ? natürlich sicher!<br /> <br />Modell Flash<br />Der neue ultraleichte Barfußschuh von Sole Runner<br />Jeder weiß es: Barfußlaufen ist die gesündeste Art sich fortzubewegen<br /><br />Doch was ist, wenn ich mich beim an z.B. ...
(ddp direct) Sole Runner® Barfuß Laufen ? natürlich sicher! Modell Flash Der neue ultraleichte Barfußschuh von Sole Runner Jeder weiß es: Barfußlaufen ist die gesündeste Art sich fortzubewegen Doch was ist, wenn ich mich beim Barfußlaufen an z.B. spitzen Steinchen, Wurzeln, Dornen etc. am Fuß verletze oder gar auf eine Wespe trete? Die neuen in Europa hergestellten Sole Runner® Schuhe ermöglichen natürliches Gehen/Laufen und schützen den Fuss vor widrigen Bodenverhältnissen. Die neue höchst abriebfeste ultradünne Laufsohle des Sole Runner® Flash ist mit einem Profil versehen und ist dadurch rutschfest. Die Sohlenstärke bleibt bei 1,5mm und ermöglicht Laufen fast wie auf der eigenen Fußsohle. Sole Runner® sind die einzigen Schuhe, die einen Fußabdruck der eigenen Fußsohle durch die Laufsohle hindurch erzeugen. Das Innenmaterial ist punktuell ans Außenmaterial geklebt und höchst atmungsaktiv. Das Obermaterial sowie die Nähte sind hydrophob ausgerüstet und somit wasserabweisend. Die hochfunktionellen Schuhe der deutschen Marke Sole Runner® unterstützen automatisch "richtiges Stehen und Gehen". Wie beim Barfußlaufen tritt man sanft mit dem Mittelfuß auf und nicht hart mit der Ferse. Beim Gehen und Laufen mit den neuen Sole Runner® Schuhen werden Fuß- und Beinmuskulatur wie von allein gestärkt, die Durchblutung wird verbessert und ein ganzheitliches Wohlbefinden gefördert. Weiche, Futter- und Außenmaterialien schmiegen sich angenehm dem Fuß an, die anatomisch abgestimmte Passform ermöglicht den Füssen, ein herrliches Gefühl von Freiheit, höchstes Wohlbefinden und Tragekomfort. Ob beim Wandern, Laufen, auf einer Radtour, einer Geschäftsreise oder als Zweitschuh auf Reisen, durch ihr ultraleichtes Gewicht von nur ca. 150 gr.(Gr. 37) und dem sehr geringen Packvolumen, beanspruchen die neuen Schuhe von Sole Runner® nur minimalen Platz und sind immer schnell am Fuß. Sole Runner® ermöglichen eine ganzjährige ?Barfuß Saison?. Unsere Füße sind ein biomechanisches Wunderwerk und perfekt, um damit zu Laufen. Beim Tragen von Sole Runner® Schuhen werden tausenden Nervenenden, bis zu 33 Muskeln, 28 Knochen, und 19 Bänder des Fußes geschützt aktiviert. Lassen wir unsere Füße nicht verkümmern ? trainieren wir sie ! Sole Runner® barfußlaufen - natürlich sicher - Modell: Sole Runner® Flash - Farben: schwarz/orange - Größen 36-47 - empf. Vk Preis: 99,90 ? Internet: www.sole-runner.com Sole Runner®, die neue sympathische Marke von Arktos Consulting aus Dießen, Ammersee, Deutschland revolutioniert den Markt der Minimal Footwear. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/250isr ( http://shortpr.com/250isr" title=" http://shortpr.com/250isr) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/neuer-sole-runner-flash-und-pure-ab-april-im-handel-95627 ( http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/neuer-sole-runner-flash-und-pure-ab-april-im-handel-95627" title=" http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/neuer-sole-runner-flash-und-pure-ab-april-im-handel-95627) === Der neue Sole Runner® Flash (Bild) === Der neue Sole Runner® Flash aus der neuen Sport Line Kollektion kommt mit einer nur 1,5mm dünnen höchst abriebfesten Laufsohle und hydrophobiertem Obermaterial. Das Modell Sole Runner Flash, mit seinem intelligenten Schnürsystem ist ab April 2012 in zwei modischen Ausführungen im Handel verfügbar. Shortlink: http://shortpr.com/n3lxwr ( http://shortpr.com/n3lxwr" title=" http://shortpr.com/n3lxwr) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-flash ( http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-flash" title=" http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-flash) === Der neue Sole Runner® Pure (Bild) === Der neue Sole Runner® Pure aus der neuen Sport Line Kollektion kommt mit einer nur 1,5mm dünnen höchst abriebfesten Laufsohle und hydrophobiertem Obermaterial. Das Modell Sole Runner Pure mit seinem intelligenten Schnürsystem ist ab Mai 2012 in zwei modischen Ausführungen im Handel verfügbar. Shortlink: http://shortpr.com/3mlbsk ( http://shortpr.com/3mlbsk" title=" http://shortpr.com/3mlbsk) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-pure ( http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-pure" title=" http://www.themenportal.de/bilder/der-neue-sole-runner-pure) === TV Bericht der Präsentation der neuen Sole Runner Barfußschuhe auf der ISPO 2012 (Video) === Der Film zeigt in einem interessanten ca. 1minütigem Fernsehbericht, die neuen Barfußschuhe von Sole Runner anlässlich der Präsentation auf der ISPO 2012 Shortlink: http://shortpr.com/iv2u8p ( http://shortpr.com/iv2u8p" title=" http://shortpr.com/iv2u8p) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/tv-bericht-der-praesentation-der-neuen-sole-runner-barfussschuhe-auf-der-ispo-2012 ( http://www.themenportal.de/video/tv-bericht-der-praesentation-der-neuen-sole-runner-barfussschuhe-auf-der-ispo-2012" title=" http://www.themenportal.de/video/tv-bericht-der-praesentation-der-neuen-sole-runner-barfussschuhe-auf-der-ispo-2012)
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Andreas Leucht
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Die richtige Sitzhaltung auf dem Rad schont den Rücken
Wer Fahrrad fährt, stärkt Körper und Seele. Rad fahren hat einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem, ist gut für das Immunsystem und schont Rücken sowie Gelenke. Voraussetzung hierfür ist jedoch die richtige Sitzhaltung. Andernfalls ist Rad fahren für den Rücken schädigend. Was zur richtigen Sitzposition beiträgt, erklärt auf 0 ...
Wer Fahrrad fährt, stärkt Körper und Seele. Rad fahren hat einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem, ist gut für das Immunsystem und schont Rücken sowie Gelenke. Voraussetzung hierfür ist jedoch die richtige Sitzhaltung. Andernfalls ist Rad fahren für den Rücken schädigend. Was zur richtigen Sitzposition beiträgt, erklärt Jörg's Fahrradverleih auf Borkum.
Wie man die richtige Sitzposition erreicht
Viele wissen nicht, dass Rad fahren auf einem falsch eingestellten Fahrrad die Wirbelsäule nachhaltig und dauerhaft schädigen kann. Radfahren ist nur dann wirklich gesundheitsfördernd, wenn das Rad optimal auf den Fahrer abgestimmt ist. Aus der richtigen Kombination von Sitzhöhe, Sattelposition, Sattelneigung, Sitzlänge, Lenkerhöhe und Lenkerneigung ergibt sich die perfekte und rückenschonende Sitzhaltung. Damit die Fahrradkomponenten richtig eingestellt werden können, empfiehlt es sich, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, denn jedes Rad erfordert unterschiedliche Einstellungen. Folgende Haltungstipps können jedoch insgesamt dabei unterstützen, dass man eine entspannte und rückenschonende Radtour unternehmen kann:
- Wichtig ist, dass man bei der Haltung und den Bewegungen für Abwechslung sorgt, indem man beispielsweise während des Fahrens auch mal aufsteht, langsamer oder schneller fährt oder das Fahrrad auch einfach einmal nur ausrollen lässt
- Die Sitzhöhe ist der Abstand zwischen Sattel und Pedale. Diese sollte so eingestellt werden, dass die Beine beim Treten nie ganz durchgedrückt sind. Bei unten stehendem Pedal sollte die Ferse das Pedal gerade eben erreichen
- der Sattel sollte sehr gut ausgepolstert sein, um Stöße auf unebenem Boden abfedern zu können und so den Rücken zu entlasten
- um Rückenbeschwerden vorzubeugen, wird eine möglichst leicht vorgebeugte aufrechte Sitzhaltung empfohlen. Eine 10 bis 20 Grad Neigung ist ideal.
- Stellen Sie die Lenkerhöhe so ein, dass Sie entspannt sitzen und das Gefühl haben, Ihre Kraft gut auf die Pedale übertragen zu können
Mit der perfekten Sitzposition werden nicht nur Schmerzen vorgebeugt, sondern die Kraftübertragung verbessert und damit auch die Leistungsfähigkeit gesteigert.
Für ausführliche Informationen zur richtigen Sitzhaltung steht Jörg´s Fahrradservice auf Borkum jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Jörg's Fahrradverleih
Ansprechpartner: Jörg Wahnschaff
Georg-Schütte-Platz 19
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Klitschko und der Obdachlose: Was macht eigentlich Max Bryan?Deutschlands bekanntester Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November ...
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November letzten Jahres hat der bärtige Mann von der Elbe die Hansestadt verlassen.
(TNN) Schon vor einiger Zeit hatten wir über den Obdachlosen Max Bryan berichtet. Vitali Klitschko entdeckte ihn vorletzten Herbst im Hamburger Hafen und lud ihn zu sich ein. Fernsehen und Zeitungen berichteten über die Begegnung und aus dem obdachlosen Wissenschaftler wurde selbst eine kleine Berühmtheit. Seitdem ist vieles anders geworden. Nicht weil Klitschko ihm half, sondern weil Bryan sich „selbst rettete“. 1000 Kilometer ist er mit dem Fahrrad gefahren, „quer durch Deutschland und auf der Suche nach einer Wohnung“, wie Zeitungen entlang seiner Strecke berichteten. Inzwischen ist er auch angekommen, im Hessischen Bad Nauheim und will dort auch bleiben, hieß es zuletzt in der Wetterauer Zeitung.
Max Bryan ist ein Phänomen. Was er geschafft hat ist einzigartig. Seine Berichte gehen unter die Haut und er versteht es die modernen Medien für sich und andere zu nutzen wie kaum jemand sonst seines Standes. Mit Laptop und mobilen Internetzugang ausgerüstet spricht er zu der Welt und lenkt die Aufmerksamkeit von sich auf andere, während er selbst noch draußen schläft, bei Wind und Wetter und auch bei Minusgraden. Allein das ist unikat und hinterlässt Spuren.
Die Sache am Schrenzer Berg in Butzbach - zum Beispiel - eine seiner letzten Stationen war bezeichnend und sein daraus resultierender Bericht ein Meisterwerk. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Authentizität, mit der die Geschichten entstehen und ihren Weg an die Öffentlichkeit finden. Kaum jemand hätte wohl geglaubt, dass ein Obdachloser im Stande wäre, die Welt um sich herum zu verändern und doch ist es geschehen. Diese kleine Welt - am Rande seiner Tour - die Menschen die er traf und mit denen er sprach, ein paar von ihnen hat er schon verändert, zum anders denken erzogen und zum umdenken bewegt. Es ist die Besonderheit im Leben des Max Bryan, dass er sein Können auch für andere einsetzt.
„Ich will, dass diese Menschen älter als 45 Jahre werden“, heißt es in einer Art Abschlussbericht des Max Bryan zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland und die Rede ist auch von seinen Freunden in Hamburg. Wolle, Klaus, Thommy und wie sie alle heißen. „Leute, die in keiner Zeitung standen und die nicht so viel Glück hatten wie ich“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch. Einer seiner Wegbegleiter - Martin - soll mit 36 Jahren schon Schlaganfall haben und heute nicht mal mehr seinen Namen kennen. Die meisten von ihnen hätten „kein Laptop und kein Facebook - keine Waffe mit der sie sich wehren können gegen die Widrigkeiten der Armut“, resümiert Max Bryan abschließend.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
„Sag mir, was ist Armut?“
Seine Fans fordern schon seit längerem, er solle doch endlich mal ein Buch schreiben, „es werde garantiert ein Bestseller“, mutmaßen seine Anhänger. Bis dato aber hat er nicht mal eine Wohnung, jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt. Sein letztes Posting ist gut 4 Wochen alt und scheinbar ist er abgetaucht und verrät auch nichts über seinen Verbleib. Wenn das öffentliche Leben des Max Bryan damit endet, wäre es zwar schade, aber auch hinzunehmen. Der Gang zurück ins Privatleben eines Menschen, über den man kaum etwas weiß - auch das - fast schon wieder eine eigene Geschichte.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
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Abschied von Max Bryan? Der Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Foto: Screenshot / MaxBryan.com
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