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748 Tage: Obdachloser hat zwei Jahre lang alles gefilmtMax Bryan und sein Tagebuch
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu Nun ist die kalte ...
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu kommen.
(TNN) Nun ist die kalte Jahreszeit vorbei und Max Bryan hat eine Bleibe gefunden. Auf einem Gartenhof in Steinfurth bei Bad Nauheim kam der Obdachlose unter. Vier Monate und 1000 Kilometer ist er dafür gefahren, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt. Agenturen und Lokalpresse berichteten bundesweit über die Aktion. Fast überall, wo der Obdachlose Halt machte, erzählten Journalisten von ihre Begegnung mit Max Bryan. Sogar die „apa“, die österreichische Presseagentur, schrieb eine Meldung zum Erfolg des Wohnungssuchenden, nun kennt man ihn auch in Österreich.
- Arm und berühmt -
Bryan´s Popularität blieb nicht ohne Folgen. 748 Tage lebte er auf der Straße und seine Bekanntheit war vielen ein Dorn im Auge. Mehrmals schon hatten Unbekannte ihn beklaut und ein Mann am „Schrenzer“ wollte ihn gar schon „erschießen“, sollte der Obdachlose auf die Idee kommen, sein Grundstück zu betreten.
In fast jeder Stadt, die er während seiner viermonatigen Radtour durchquerte, hinterließ Bryan seine Spuren und verarbeitete seine Erlebnisse in einem Online-Tagebuch, das zahlreiche Anhänger fand. Ein Umstand, der Kritiker immer wieder auch zweifeln ließ, ob die Geschichte des Max Bryan denn tatsächlich auch wahr ist. „Zu fantastisch“ und zu perfekt in Zufall und Dramaturgie, sagen seine Gegner.
Anhänger und Befürworter hingegen glauben fest an das Leben des Max Bryan, dessen stärkster Zeuge wohl eine kleine Kompakt-Kamera ist, die er stets bei sich trug. Schon im November letzten Jahres - kurz vor seiner Abreise aus Hamburg - outete Bryan dieses wohl letzte Geheimnis, das nämlich um die Herkunft seiner Bilder, die so zahlreich im Internet kursieren.
- Tagebuch eines Obdachlosen -
Demnach handelt es sich um ein Tagebuch. Kein gewöhnliches Tagebuch, sondern ein Videotagebuch, dass er seit Jahren schon führt und das nach dem Verlust der Wohnung so wohl auch weiter lief.
„Dreemos“, so der Name seiner Kamera, sei ein Relikt aus Zeiten langer Einsamkeit, ein stummer Zeuge und lange auch sein „einziger Freund“, wie er zugibt.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Facebook Max Bryan: „Andere haben Haustiere, ich hatte meine Kamera“ und „Dreemos hat alles gesehen und gehört, was auch ich sah und hörte“. Sie sei Zeuge von allem was war und was ist, heißt es im Tagebuch des Obdachlosen Max Bryan.
- Protokoll einer Reise -
Wenn das stimmt, wäre das geradezu eine Sensation. Bilder aus der Obdachlosen-Szene sind schwer zu beschaffen und das Leben eines Obdachlosen, gefilmt live und in Echtzeit, wäre ein absolutes Novum, auch wegen der Dauer der Beobachtung. Geradezu rührend wirkt da schon der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte. Diese Bilder könnten beweisen, dass der Obdachlose Max Bryan tatsächlich keine andere Wahl hatte, dass er gefangen war in seiner Situation und die Kamera sein einziger Vertrauter war.
Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das komplette Daten-Arsenal des Obdachlosen, der seinen Laptop, nebst Festplatten und Kamera offenbar im Rucksack bei sich trug, während er Nachts draußen schlief. Unklar ist auch, woher der Obdachlose die Kamera hatte und ob es auch einen sendefähigen Ton gibt. In Anbetracht der Fülle an pseudo-realen Doku-Formaten im Deutschen Fernsehen dürfte es daher spannend bleiben mitzuerleben, ob das Leben des Max Bryan vielleicht doch noch in Bild und Ton erfahrbar wird, und sei es nur aus Gründen der Wahrhaftigkeit.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
http://www.maxbryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Klitschko und der Obdachlose: Was macht eigentlich Max Bryan?Deutschlands bekanntester Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November ...
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November letzten Jahres hat der bärtige Mann von der Elbe die Hansestadt verlassen.
(TNN) Schon vor einiger Zeit hatten wir über den Obdachlosen Max Bryan berichtet. Vitali Klitschko entdeckte ihn vorletzten Herbst im Hamburger Hafen und lud ihn zu sich ein. Fernsehen und Zeitungen berichteten über die Begegnung und aus dem obdachlosen Wissenschaftler wurde selbst eine kleine Berühmtheit. Seitdem ist vieles anders geworden. Nicht weil Klitschko ihm half, sondern weil Bryan sich „selbst rettete“. 1000 Kilometer ist er mit dem Fahrrad gefahren, „quer durch Deutschland und auf der Suche nach einer Wohnung“, wie Zeitungen entlang seiner Strecke berichteten. Inzwischen ist er auch angekommen, im Hessischen Bad Nauheim und will dort auch bleiben, hieß es zuletzt in der Wetterauer Zeitung.
Max Bryan ist ein Phänomen. Was er geschafft hat ist einzigartig. Seine Berichte gehen unter die Haut und er versteht es die modernen Medien für sich und andere zu nutzen wie kaum jemand sonst seines Standes. Mit Laptop und mobilen Internetzugang ausgerüstet spricht er zu der Welt und lenkt die Aufmerksamkeit von sich auf andere, während er selbst noch draußen schläft, bei Wind und Wetter und auch bei Minusgraden. Allein das ist unikat und hinterlässt Spuren.
Die Sache am Schrenzer Berg in Butzbach - zum Beispiel - eine seiner letzten Stationen war bezeichnend und sein daraus resultierender Bericht ein Meisterwerk. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Authentizität, mit der die Geschichten entstehen und ihren Weg an die Öffentlichkeit finden. Kaum jemand hätte wohl geglaubt, dass ein Obdachloser im Stande wäre, die Welt um sich herum zu verändern und doch ist es geschehen. Diese kleine Welt - am Rande seiner Tour - die Menschen die er traf und mit denen er sprach, ein paar von ihnen hat er schon verändert, zum anders denken erzogen und zum umdenken bewegt. Es ist die Besonderheit im Leben des Max Bryan, dass er sein Können auch für andere einsetzt.
„Ich will, dass diese Menschen älter als 45 Jahre werden“, heißt es in einer Art Abschlussbericht des Max Bryan zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland und die Rede ist auch von seinen Freunden in Hamburg. Wolle, Klaus, Thommy und wie sie alle heißen. „Leute, die in keiner Zeitung standen und die nicht so viel Glück hatten wie ich“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch. Einer seiner Wegbegleiter - Martin - soll mit 36 Jahren schon Schlaganfall haben und heute nicht mal mehr seinen Namen kennen. Die meisten von ihnen hätten „kein Laptop und kein Facebook - keine Waffe mit der sie sich wehren können gegen die Widrigkeiten der Armut“, resümiert Max Bryan abschließend.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
„Sag mir, was ist Armut?“
Seine Fans fordern schon seit längerem, er solle doch endlich mal ein Buch schreiben, „es werde garantiert ein Bestseller“, mutmaßen seine Anhänger. Bis dato aber hat er nicht mal eine Wohnung, jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt. Sein letztes Posting ist gut 4 Wochen alt und scheinbar ist er abgetaucht und verrät auch nichts über seinen Verbleib. Wenn das öffentliche Leben des Max Bryan damit endet, wäre es zwar schade, aber auch hinzunehmen. Der Gang zurück ins Privatleben eines Menschen, über den man kaum etwas weiß - auch das - fast schon wieder eine eigene Geschichte.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
Max Bryan, Obdachlos, Radtour, Fahrrad, Armut, Lehre, Fazit, Schule, Autor, Buch, Laptop, Facebook, Medien, Zeitung, Bericht, Verbleib, Ende, Frage
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Abschied von Max Bryan? Der Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Foto: Screenshot / MaxBryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Klitschko-Brüder: Dreiste Goldesel im Dienste von RTL?Schlimme Kritik von der Financial Times
Financial Times Deutschland kritisiert Wladimir Klitschko als „dreist“, weil der sich einen Boxer holte, der seit zwei Jahren keinen Kampf mehr gemacht hat und sich auf erbärmlichste Art und Weise präsentierte.
(TNN) "Wahrscheinlich ist er der beste Gegner, den ich je gehabt habe", sagte Klitschko vor seinem Kampf. In Wahrheit aber war es ...
Financial Times Deutschland kritisiert Wladimir Klitschko als „dreist“, weil der sich einen Boxer holte, der seit zwei Jahren keinen Kampf mehr gemacht hat und sich auf erbärmlichste Art und Weise präsentierte.
(TNN) "Wahrscheinlich ist er der beste Gegner, den ich je gehabt habe", sagte Klitschko vor seinem Kampf. In Wahrheit aber war es sein „Schlechtester“, sagt FTD. Ex-Europameister Luan Krasniqi sprach gar von einer „Hinrichtung“ und keiner der zahlenden Zuschauer sah etwas vom „französischen Mike Tyson“. Als solchen hatte man den Franzosen zuvor aber gepusht.
Quelle: http://www.ftd.de/sport/:wehrloser-kontrahent-klitschko-feiert-trauriges-jubilaeums-k-o/70003027.html
Der fast 40-Jährige Herausforderer Mormeck war mit Schlägen sparsam. Zwei linke Haken und eine halbherzige Rechte; dann ging er zu Boden. "Ich habe nicht die Chance bekommen, etwas zu zeigen", sagte Mormeck nach dem Kampf und 12,26 Millionen verfolgten das Trauerspiel.
Die schöne bunte Laser-Show hätte vielleicht noch ihre Berechtigung gehabt, wenn Klitschko tatsächlich auch etwas zu tun gehabt hätte. Warum der Franzose es ihm so leicht machte, ist entweder abgesprochen oder tatsächliches Unvermögen Mormeck´s gewesen.
So oder so, in beiden Fällen war und ist es kein verdienter K.o.-Sieg, auf den Klitschko stolz sein könnte. Auffällig ist auch, dass Klitschko sich - zu seinem 50.-igsten „K.o. nach Ansage“- einen völlig überforderten Gegner holte, gegen den man scheinbar nur gewinnen kann. Wollte Klitschko es nur besonders leicht haben? Diente alles nur der Show?
Ein Desaster auch für die Glaubwürdigkeit der Klitschkos und die befindet sich derzeit ohnehin im Sinkflug.
So hatten wir anlässlich der Prügelei auf der Pressekonferenz von Bruder Vitali Klitschko eine Umfrage bezüglich der skandalösen Reaktion des Weltmeisters Vitali Klitschko - er hatte Haye applaudiert - gestartet und das ist das Ergebnis:
79% der Befragten sagen: „Ja, der Applaus war ernst gemeint. Vitali gab den Applaus in Anerkennung dessen, was David Haye getan hat“. Nur 20% waren der Meinung, dass Klitschko den Applaus gab, um Haye zu verspotten (Stand: 4.3.2012).
Ergebnis hier: http://deinvote.de/u/56454/yNj
Noch dicker kommt es für Klitschko´s Manager Bernd Bönte. Dem glauben die Zuschauer offenbar kein Wort. So empfinden ganze 93% der Befragten die Stellungnahme des Klitschko-Managers - im Hamburger Abendblatt v. 26.02. - als Ausrede und nur 7% sind der Meinung, er habe in der Zeitung tatsächlich die Wahrheit gesagt. Das Ergebnis des Votings kann man hier nachlesen: http://deinvote.de/u/56457/ROu
Die Arenen sind dennoch voll und der „Rubel rollt“. Gut 6 Mio Euro soll Wladimir mit seinem Blitzsieg gegen „Mr. Wehrlos“ Mormeck verdient haben. Na dann, auf zum nächsten „Gegner“.
Sean Quentin Dexter für Telenewsnet.com
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
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http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Skandal-Video: Vitali Klitschko gratuliert David Haye für seinen Angriff auf ChisoraFragen zur Glaubwürdigkeit des Weltmeisters
Er ist reich und er ist berühmt. Er ist einer der erfolgreichsten Schwergewichts-Boxer aller Zeiten und ein Vorbild für Millionen Menschen auf der ganzen Welt und sein Name ist Vitali Klitschko. Am vergangenen Wochenende besiegte er den Briten Dereck Chisora in einem 12-Runden-Kampf und das trotz einer Verletzung am linken Arm. Klitschko ist und - ...
Er ist reich und er ist berühmt. Er ist einer der erfolgreichsten Schwergewichts-Boxer aller Zeiten und ein Vorbild für Millionen Menschen auf der ganzen Welt und sein Name ist Vitali Klitschko. Am vergangenen Wochenende besiegte er den Briten Dereck Chisora in einem 12-Runden-Kampf und das trotz einer Verletzung am linken Arm. Klitschko ist tapfer, fleißig und ehrgeizig und Klitschko hat zwei Gesichter.
(TNN) Wie ein aus Russland stammendes Video nun beweist, stehen die offiziellen Aussagen des Box-Weltmeisters Vitali Klitschko im deutlichen Widerspruch zu dem, was das neueste Skandal-Video zu Klitschko enthüllt.
Demnach zeigen die Aufnahmen, die während der Tumulte auf der Pressekonferenz vergangenen Samstag entstanden sind, einen breit grinsenden und erfreut applaudierenden Vitali Klitschko, der David Haye freundschaftlich die Hand reicht, kurz nachdem David Haye seinen Kontrahenten Dereck Chisora durch einen Faustschlag ins Gesicht niedergestreckt hatte.
David Haye, der seitdem von der Münchner Polizei und aktuelle auch von Interpol wegen schwerer Körperverletzung gesucht wird, wirkt in dem Video nicht besonders feindselig dem Klitschko-Lager gegenüber.
Video anschauen: http://www.telenewsnet.com/tvdesk/sport/Klitschko-Skandal-Applaus-fuer-einen-Straftaeter-Video.html
Auch Manager Bernd Bönte, der unmittelbar neben Vitali Klitschko steht, lässt keinerlei Empörung hinsichtlich der Schlägerei erkennen. Im Gegenteil: Bönte grinst ebenfalls und wirkt erheitert über das, was sich soeben vor seinen Augen abspielt.
Kommentar: Die Szene erinnert ein wenig an Ludwig den XIV, dessen Hofnarr gerade ein besonderes Kunststück vollbracht hat und für das der König dann applaudiert. Dieser Applaus des „Sonnenkönigs“ für seinen „Hofnarren“ war nicht weniger abscheulich wie das Verhalten von Chisora und Haye selbst.
Die Tatsache, dass der Boxweltmeister Vitali Klitschko - in diesem Video gut sichtbar - eine schwere Straftat mit Beifall belohnt, ist die eine Sache. Das womöglich aber Millionen Zuschauer schon jahrelang hinters Licht geführt wurden, ist die andere Seite des Vitali Klitschko, die im schlimmsten Fall auch seine Glaubwürdigkeit kostet.
Denn alles das, was der Box-Champion je über David Haye gesagt hat, verliert mit der Veröffentlichung dieses Videos nahezu vollständig an Bedeutung. Schlimmer noch, es negiert die öffentliche Wahrnehmung geradezu ins Gegenteil und legt den Verdacht nahe, dass die Feindschaft zwischen Haye und Klitschko nichts war als nur ein mittelprächtiges Schauspiel.
„So darfst du dich nicht benehmen, weder sportlich noch menschlich. Das ist noch tiefer als unterste Schublade“, sagte Klitschko zur WELT ONLINE in Bezug auf das Verhalten von Dereck Chisora und David Haye und Klitschko betont ausdrücklich, dass alles das, was er empörender Weise über Chisora sagte, auch für David Haye gilt.
http://www.welt.de/sport/article13877729/Lieber-sterbe-ich-als-Chisora-etwas-zu-schenken.html?wtmc=google.editorspick
Eine klare Verurteilung also der Geschehnisse hinsichtlich der Prügelei auf der Pressekonferenz vom 19. Februar. Vitali´s Bruder Wladimir Klitschko veröffentlichte sogar einen offenen Brief, in welchem er nicht müde wird, sein Entsetzen und seine Empörung über die Geschehnisse des Kampftages zum Ausdruck zu bringen und man sollte meinen, dass Bruder Vitali genauso denkt.
Aber tut er das wirklich? Wie tickt Vitali Klitschko?
Wie kann man seine ganze Empörung so zur Schau stellen, wo man doch nur wenige Momente zuvor dem vermeintlichen Erzfeind David Haye für eine von ihm verübte Straftat applaudiert hat?
David Haye hat nicht etwa ein Kunststück vorgeführt oder einer kranken, alten Dame über die Straße geholfen, nein, er hat soeben einen Mann mit brutalster Gewalt niedergeschlagen und Chisora konnte nicht mehr aufhören zu schreien „He glassed me - He glassed me“ (er verletzte mich mit einer Flasche) und Klitschko applaudiert? Wie kann er so etwas denn tun? Wo ist seine Tugend und wo sein Feingefühl dem Menschen gegenüber, der da gerade verletzt wurde?
Was wäre, wenn Chisora unglücklich gefallen und nicht mehr aufgestanden wäre, wenn die Folgen schlimmer gewesen wären, hätte Klitschko dann auch applaudiert?
Es ist unbegreiflich und auch unverantwortlich sich vor einen Millionenpublikum stets tugendhaft und anständig zu präsentieren und dann eine Straftat wie diese zu beklatschen.
Und nicht nur das:
Denn im Vorfeld des Eklat´s wetterte David Haye sowohl gegen Bönte als auch gegen Klitschko und das in schärfster Form. „Du bist raus, raus, raus“ reagiert Bönte prompt und jeder im Saal glaubte, dass die beiden sich spinnefeind sind. Wie also kann es dann sein, dass Haye nur Momente später zum Tisch der Klitschkos hingeht, als wäre nie etwas gewesen, als hätte er nie mit dem Klitschko-Lager Streit gehabt? Wie passt das denn zusammen? Wie kann man Feind und Freund gleichermaßen sein? So etwas gibt es doch nur im Theater, im Schauspiel, im Film, da wo die Feindschaft nur gespielt ist, so wie eine Fassade, die für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt ist und hinter der sich die Realität des Geschäftemachens verbirgt.
Dieses Video markiert einen Meilenstein. Es zeigt die bröckelnde Fassade eines „Jahrhundertmenschen“, wie Klitschko-Trainer Fritz Sdunek seinen Schützling kürzlich noch nannte. Vielleicht ist er ja auch ein Jahrhundert-Lügner, ein Jahrhundert-Heuchler und ein Schauspieler, der zum Broadway gehört, eine gute Show macht, das Publikum begeistert und seinem Ego frönt. Vielleicht ist das ja seine Aufgabe.
Danke an den Kameramann für den Mut dieses Video zu veröffentlichen.
Manchmal muss der Baum der Wahrheit mit dem Versagen eines Helden gestärkt werden.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/sport/Klitschko-Skandal-Applaus-fuer-einen-Straftaeter.html
Aufruf: Sollte RTL nicht im selben Umfang über dieses Video berichten, wie der Sender über die Prügelei berichtet hat, macht der Sender sich der Lüge und der Heuchelei mitschuldig.
Selbes gilt übrigens auch für alle anderen Mitwisser und Medienmacher in Deutschland.
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- Text frei bei Nennung der Quelle TNN -
Fotos: Screenshots TNN / ruslifeeu
Update: 24.02.2012 - 17.00 Uhr: Danke an den SID für die Übernahme unserer Informationen in den SID-Ticker und Danke an alle Kollegen mit Mut und Courage.
http://www.zeit.de/news/2012-02/24/sport-allgemein-internet-video-wirft-fragen-zu-klitschko-auf-24171402
Im Zeitraum 19.02. bis 23.02. haben mehr als 3000 Online-Medien über die Prügelei auf der Pressekonferenz berichtet. Dutzende Journalisten waren vor Ort und sahen, wie Klitschko dem Briten David Haye für seinen Angriff auf Chisora gratulierte und niemand, nicht eine einzige Zeitung, offline wie online, hatte den Mut darüber zu berichten.
Dank eines Tipps per E-Mail wurden wir am Abend des 23.02.2012 auf das russische Video aufmerksam gemacht und schrieben noch in der selben Nacht unseren Bericht.
In einem Mailing vom 24.02. - 11.00 Uhr an sämtliche Medien und Nachrichtenagenturen teilten wir die Existenz dieses Berichts mit.
Erst danach entschloss sich der SID (Sport Informationsdienst) die Meldung zu verbreiten.
Nun sollte jeder darüber nachdenken, warum erst ein kleiner Blogger den Mut aufbringen musste, die Wahrheit auszusprechen und warum es niemand sonst tat.
Es geht um Angst und Repression, Einbußen und Umsatzverlust.
Wer es wagt das „System“ anzugreifen, sollte überlegen, ob er sich das auch leisten kann.
Einnahmen aus Werbung und wirtschaftliche Interessen sind wichtiger als die Wahrheit beim Namen zu nennen und hätten wir diesen Bericht nicht geschrieben, wäre das Thema nie eins geworden.
Das, meine Damen und Herren, ist die eigentliche, traurige Wahrheit.
In diesem Sinne,
Danke für die Unterstützung.
Trevor Barnes & Sean Quentin Dexter
- Telenewsnet.com -
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Chisora vs. Haye: Kritik an RTL und Klitschko-ManagementZuschauer-Verarsche jetzt auch beim Boxen?
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
(TNN) So geschehen nun auch im Boxsport und zur besten ...
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
(TNN) So geschehen nun auch im Boxsport und zur besten Sendezeit am Samstag-Abend des vergangenen Wochenendes. Die drei Hauptdarsteller: Insel-Großmaul David Haye, Boxweltmeister Vitali Klitschko und Dereck „Das Lama“ Chisora, der dem Handtuch tragenden kleineren Bruder Wladimir vor dem Kampf noch genüsslich ins Gesicht spuckt und damit den vorläufigen Höhepunkt des Abends produziert.
Vorläufig deshalb, weil die Posse nach dem Kampf noch weiterging, wonach Großmaul David Haye sich mit Dereck „HE GLASSED ME“ Chisora kameratauglich prügelten, zur Freude des Senders und wohl auch der Klitschko´s, die vor Freude gleich mal auf die Stühle stiegen, um die Prügelei nicht zu verpassen?
Seit vergangenem Samstag spalten die Klitschkos die Nation. Während die einen an eine bühnenreife Inszenierung glauben, sagen andere, die Klitschko´s treffe keine Schuld und sie hätten sich nur lustig gemacht über die Dummheit der Briten, die auf die Provokationen des ein oder anderen hereingefallen waren, womit wir beim Thema wären.
Denn die Frage muss lauten: Wer sind die Drahtzieher hinter dem, was am 19. und 20. Februar im Deutschen Boxsport passierte? Wer trägt die Verantwortung und zeigt sich auch so?
Momentan werden Chisora und Haye als alleinige Verantwortliche für den Prügel-Eklat genannt, was so aber nicht stimmen kann, beleuchtet man die Rolle des Senders und der Klitschkos näher.
Zum einen wäre da die Tatsache, dass RTL den BdB-Präsident Thomas Pütz vor laufender Kamera vor die Kabine des Boxers Dereck Chisora schickte, wo Kai „Ich mach alles mit“ Ebel schon wartete, um ihn zur Unpünktlichkeit des Briten zu befragen. Zitat Thomas Pütz: „Vor 5 Minuten sollte der Walk-in von Chisora stattfinden und wenn Chisora nicht gleich fertig ist, überlegen wir den Kampf zu canceln“. Dem Zuschauer wird damit suggeriert, Chisora sei eine „Diva“, jemand, der nur eine Show abzieht und das Publikum extra lange warten lässt, was so aber nicht stimmen kann. Denn zu genau diesem Zeitpunkt befand sich noch der Klavierflügel im Ring und Sängerin Christina Perri hatte ihren Auftritt noch vor sich. Ebenfalls noch nicht gelaufen war der Klitschko-Trailer, der auch noch einmal Minuten verschlingt und zum festen Programm-Ablauf einer jeden Klitschko-Veranstaltung gehört. Es war also noch genügend Zeit und Chisora alles andere als unpünktlich.
Warum also hat RTL dem Zuschaue glauben lassen, Chisora sei zu spät? Wie hätte Chisora´s Walk-in schon vor 5 Minuten stattfinden sollen, wenn das reguläre Programm (Gesang plus Trailer) noch nicht einmal gelaufen war? Diese Frage sollte RTL unbedingt noch beantworten, zumal Chisora für diese - vom Sender angeprangerte - Unpünktlichkeit tausende Buh-Rufe kassierte.
Ein Kommentator des Online-Magazins´s Spox schreibt dazu: „Boxen verkommt mittlerweile zu einer billigen Wrestling-Show-Veranstaltung (...) GZSZ für Männer! Das ist doch nur noch lächerlich!“
Ein Lacher mit Folgen. Denn was nach der „Show“ passierte, sollte sogar die Polizei auf den Plan rufen. Anzuschauen hier:
http://www.telenewsdesk.com
Da schlagen sich zwei Briten die Köpfe ein und das auch noch auf der Pressekonferenz der Klitschko´s. Wie konnte es dazu nur kommen?.
David Haye war wütend auf das Klitschko-Management, allen voran Bernd Bönte, der im Vorfeld der Veranstaltung versucht hatte, die Haye-Börse zu drücken, respektive zu schmälern, von wegen RTL zahle weniger für einen etwaigen Kampf „Klitschko vs. Haye“ und man müsse die Börse deswegen neu verhandeln. David Haye war damit nicht einverstanden und wie sich herausstellte, hatte nicht RTL die Gelder gekürzt, sondern Bernd Bönte selbst, der offenbar aus eigenem Antrieb heraus weniger Geld an Haye zahlen wollte. Warum und wieso fragen wir jetzt lieber nicht und man sollte sich die Besitzverhältnisse des Klischko-Managements anschauen. Die Firma „K2 Promotion“ (Veranstalter des Abends), gehört nämlich nicht Bönte allein, sondern anteilig auch den Klitschko-Brüdern selbst und Bönte ist dort nur Geschäftsführer, also so etwas wie ein besserer Wasserträger. Es ist auch mehr als wahrscheinlich, dass Bönte nichts ohne die Zustimmung, respektive die Anweisung der beiden Klitschko-Brüder entscheidet. Die Idee zur Kürzung der Haye-Börse könnte daher auch von Klitschko selbst stammen.
Wie auch immer, das Ergebnis war das selbe. Haye macht sich Luft wegen seiner Unzufriedenheit über die Praktiken des Managements und Bönte reagiert prompt mit weiteren Sticheleien: „Du bist raus, raus, raus“, sagte der Klitschko-Manager zu Haye, der sich hier als Pseudo-Reporter auf der Pressekonferenz eingeschlichen hatte und aus diesem Grunde wohl auch Daseinsberechtigung hatte.
Chisora verfolgt die verbalen Scharmützel aufmerksam und mischt sich schließlich ein, woraufhin Haye ihn einen „Loser“ nennt, der dreimal in Folge verloren habe und deshalb weitergehender Ehren gar nicht würdig sei. Chisora fühlt sich angegriffen und fordert Haye auf, ihm den „Loser“ ins Gesicht zu sagen. Der Rest ist bekannt und damit auch Box-Geschichte, wenn auch unrühmliche.
Chisora - wutentbrannt - und vom Tisch aufgestanden eilt hinüber zu Haye, der gut 5 Meter Luftlinie entfernt vom Tisch der Pressekonferenz steht und nur darauf wartet, Chisora in die Finger zu bekommen. Die Begegnung endete in einer wilden Prügelei und Haye´s Manager wird blutendender Weise am Kopf verletzt.
Bleibt die Frage auch hier nach den Schuldigen und den Verantwortlichen.
Zum einen wäre da der Veranstalter selbst, in dem Fall die Klitschkos, die über ihre eigene Firma K2-Promotion den Abend ausrichteten und offenbar nicht geglaubt hatten, dass eine „schlagkräftige“ Security notwendig sei.
Die jedenfalls hat klar versagt, denn den Damen und Herren des Gefahren-Abwehr-Gewerbes hätte klar sein müssen, dass wenn Typen wie Haye und Chisora in einer solch aufgeheizten Stimmung aufeinander los gelassen werden (und Chisora brauchte einen langen Weg bis zu Haye), das am Ende nicht gut ausgehen kann. Es war also genügend Zeit die Situation abzusichern und die beiden schon im Vorfeld eines etwaigen Aufeinandertreffens zu trennen. Andererseits war es auch das erste Mal, dass zwei Schwergewichtler außerhalb des Rings und im Rahmen einer solchen Presseveranstaltung aufeinander los gingen. Erfahrung also gleich Null.
Dennoch: Personenschützer und Security sollten geradezu darauf trainiert sein, das Unvorhersehbare vorherzusehen und brisante Situationen richtig einzuschätzen, was in dem Fall komplett versagt hat oder vielleicht auch versagen sollte?
Hatte die Security etwa einen Auftrag? Hatten sie Anweisung nicht einzugreifen, wenn Haye und Chisora aufeinander losgehen?
Der Arena-Chef und Boxpromoter Ahmet Öner will in dem Eklat um die Box-Prügelei ein Laien-Schauspiel entdeckt haben, Zitat: "Wenn ich sehe, wie Wladimir während der Tumulte und Randale feixt und lacht und wie Bönte die Eskalation erst provoziert und dann die ganze Zeit über selbstgerecht lächelt, wird mir schlecht", so der Promoter im Interview (Quelle: Spox).
http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/boxen/1202/Artikel/nach-der-skandal-pk-zwischen-dreck-chisora-und-david-haye-ahmet-oener-fordert-lizenz-entzug-fuer-klitschkos.html
Nun ist Ahmet Öner selbst kein Kind von Traurigkeit, man erinnere sich nur an eine ganz ähnliche Situation mit ihm selbst, als er wild pöbelnd auf einer Pressekonferenz gegen Klitschko-Manager Bernd Bönte verbale Tiefschläge verteilte, aber im Grunde hat er Recht. Denn wie kann man sich über etwas empören - und die Klitschkos werden nicht müde sich zu empören - wenn man kurz zuvor über genau die selbe Sache noch gelacht hat? Das passt einfach nicht zusammen!
Und Öner geht noch weiter:
"Entweder die Nummer war von vorne bis hinten inszeniert, oder das Klitschko-Team ist genauso unzurechnungsfähig wie die verrückten Briten“. (....) „Anstatt einzuschreiten, für Ordnung und Sicherheit zu sorgen oder zumindest sein Sicherheitspersonal aufzufordern, die Angelegenheit unter Kontrolle zu bringen, steigt er auf einen Stuhl, um die Szene besser sehen zu können", klagt Ahmet Öner an.
Damit meint er Vitali Klitschko selbst, der nämlich stand tatsächlich auf einem Stuhl, was aber auch Sorge bedeuten kann, nur sein „Lächeln“ dürfte schwer zu erklären sein, oder etwa nicht?
Vielleicht amüsierte der Hamburger Box-Champion sich ja über die Dummheit der Briten, die sich mit dem raubeinigen Verhalten quasi selbst aus dem Weg räumten oder wie sonst soll man das Grinsen des Weltmeisters deuten?
Klitschko dürfte nicht wirklich Interesse an einem Rückkampf gegen Chisora haben, hat der ihn doch auch im Ring bedrängt wie seit Jahren keiner mehr und Klitschko will klar siegen, nicht halbherzig gewinnen. Schließlich geht es auch um Geld und um Reputation und ein RTL-Abend wie dieser spült Millionen in die Kasse der Ukrainer.
Zitat Klitschko im Berliner Kurier: „Mein Ego sagt mir, dass dieser Mann von mir eine richtige Bestrafung braucht. Ich möchte ihn im Ring k.o. schlagen“.
http://www.berliner-kurier.de/sportmix/vitali-klitschko-will--darf-aber-nicht-kein-rematch-gegen-pruegel-briten,7168912,11680884.html
Sein Manager Bernd Bönte sehe das aber anders, Zitat: „Ein Rückkampf ist undenkbar. Wir werden Chisora keine neue Plattform bieten. Außerdem wird er bestimmt gesperrt.“
Wie gut einen Manager zu haben, den man vorschicken kann. Der böse Manager sagt „nein“, und Klitschko boxt nicht? Wer soll das denn glauben! Insider wissen, dass im Hause KMG (Klitschko Management Group) nicht Bönte sondern die Klitschko´s selbst das letzte Wort sprechen. Wenn Klitschko den Chisora noch einmal boxen will, könnte Bönte das also nicht verhindern, denn nicht Bönte ist der Chef, sondern die Klitschko´s selbst sind der Chef.
Deshalb ist es auch nur schwer nachvollziehbar, weshalb man Haye versuchte im Preis zu drücken. Oder haben die Klitschko´s mit ihren beiden Firmen „KMG“ und „K2-Promotion“ jetzt etwa die Bodenhaftung verloren? Dreht sich alles nur noch um die Euros und um schnöde Profit-Maximierung?
Es ist noch gar nicht so lange her, da entdeckte eben dieser Klitschko einen Obdachlosen im Hamburger Hafen. Die Begegnung hätte ihn eigentlich darin erinnern müssen, wo die Klitschko´s einmal herkamen und sie waren nicht gerade reich. Nun haben sie sich hochgeboxt, sind Meister aller Klassen und haben den Markt leergefegt wie niemand vor ihnen. Jede weitere Veranstaltung - und Vitali hat Rücktrittsgerüchte bereits dementiert - kann daher nur einem dienen: Dem Ego und dem Geld!
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/sport/Klitschko-Chisora-Haye-Eklat-Pressekonferenz.html
Vitali Klitschko, Dereck Chisora, David Haye, Eklat, Prügelei, Pressekonferenz, RTL, Skandal, Management, K2-Promotion, KMG, Bernd Bönte, Zuschauer, Ego, Geld, Verantwortung
Update 22.02.2012 - 16.00 Uhr: Inzwischen häufen sich die Vorwürfe, der Klitschko-Manager Bernd Bönte habe Schuld am Prügel-Eklat. So wird behauptet, die Ohrfeige und das Anspucken im Vorfeld des Kampfes könnte Teil einer Inszenierung gewesen sein, um den Herausforderer Chisora „besonders böse“ aussehen zu lassen. Angeblich wäre auch vorstellbar, dass hierfür „Extra-Geld“ geflossen ist.
http://www.newspoint.cc/artikel/Sport/War_Klitschko-Ohrfeige_ein_Fake_86798.html
http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/734258/Haye-wieder-da_KlitschkoManager-schuld-an-Eklat
http://www.welt.de/sport/article13881378/Klitschkos-Manager-hat-die-Ohrfeige-inszeniert.html
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Daniela Katzenberger: Blondchen vom Dienst bald auch bei DSDS?Gerüchten zu Folge sitzt sie bald schon neben Dieter Bohlen
„Die Katze hat ganz viele Mäuse“, tönte unlängst Deutschlands größte Tageszeitung in einem Bericht über das Blondchen vom Dienst, worin es einzig und allein darum geht, wie viel Kohle eine gewisse Daniela Katzenberger in den letzten 12 Monaten verdient hat.
(TNN) Nun soll Fräulein Katzenberger bald auch den Dieter beehren, denn die ? ...
„Die Katze hat ganz viele Mäuse“, tönte unlängst Deutschlands größte Tageszeitung in einem Bericht über das Blondchen vom Dienst, worin es einzig und allein darum geht, wie viel Kohle eine gewisse Daniela Katzenberger in den letzten 12 Monaten verdient hat.
(TNN) Nun soll Fräulein Katzenberger bald auch den Dieter beehren, denn Gerüchte machen die Runde, die Katze vom Dienst sei bereits fest im Plan für „Deutschland sucht den Superstar 2012“, wo sie neben Oliver Pocher und Dieter Bohlen in der Jury sitzen soll. RTL hat bislang weder dementiert noch bestätigt. Ein Karriereschub wäre es dennoch.
Eigene TV-Sendung, eigene Single, ein eigenes Cafe und natürlich die eigene Modelinie nebst tonnenweise Werbeverträge, die sich die blonde Pfälzerin binnen kürzester Zeit „erbabbelt“ hat. Dabei muss man sich fragen, wie sie das alles überhaupt geschafft hat, oder besser, wer das für sie geschafft hat.
Bekannt wurde Daniela Katzenberger 2009 mit einer „Karriere“ als Model für Fotoaufnahmen, ein Sender aus der RTL-Gruppe hatte sie verpflichtet, sich bei ihren Shootings filmen zu lassen, was dem Zuschauer dann unter dem Label „Reality TV“ verkauft wurde.
Es folgten Unmengen von Zeitungsberichten nebst Auftritten in diversen Shows und einem weiteren Reality-Format. Aktuell moderierte Katzenberger ihre Sendung „Natürlich blond“, die Anfang August nach insgesamt 31 Folgen zu Ende ging und auch dafür gab es ordentlich „Cash“. Angeblich sei die „Katze“ auf dem besten Wege Millionärin zu werden, mutmaßen Reporter und unter 20.000 EUR sei die Vorzeige-Blondine längst nicht mehr zu haben.
Dabei muss man sich fragen, was die Frau eigentlich kann ? Was an Ihr oder Ihrer Anwesenheit ist 20.000 EUR wert ? Weil Sie im Fernsehen die Dümmliche mimt oder ein paar Zeitungen über sie berichten? Was bestimmt den Wert eines Menschen und wie gerecht sind diese Ressourcen verteilt ?
Eine Putzfrau, die 10 Stunden pro Tag schuftet, um ihre Kinder durchzubringen oder ein Müllmann, der dafür sorgt, dass wir im eigenen Gestank nicht ersticken, ist deren Tun und Handeln weniger wert ? Warum verdient eine Dummschwätzerin 20.000 EUR für die ein gewöhnlicher Arbeiter 12 Monate lang schuften muss?
Der Medienkolumnist Bernd Gäbler schreibt im Stern: „Frau Katzenberger ist eine Kunstfigur und zu einem typischen Phänomen des Trash-TV im Jahr 2010 geworden“. Sie ist der „White Trash“ jüngster Fernsehgeschichte. Geschmacklos, billig, dümmlich, so was läuft immer und wird auch noch zur eigenen Marke erhoben, zur „offenen Zurschaustellung manipulierten Handwerks“. Es geht um künstliche Welten und um Konsumenten, die sich darin wiederfinden, die den Traum der Protagonisten mitträumen und am Ende gar nicht merken, wer die Zeche zahlt.
Hätten Leute wie Katzenberger & Co. den Schneid zu ihren Anfängen zu stehen, Dinge, die sie erst in die Lage brachten, da hin zu kommen, wo sie heute stehen, würden sie nicht klagen, gegen sündige Anfänge, meist pikanten Inhalts.
So musste erst kürzlich der Fotograf Frank Peters - auf der Druck der „Katze“ hin - Fotos aus dem Internet entfernen lassen, auf denen Katzenberger´s Vagina in Großaufnahme zu sehen war und dies - wohlbemerkt - mit Frau Katzenberger´s Einverständnis, nur war das eben vor ihrer Zeit, als sie noch alles daran setzte, überhaupt irgendwie berühmt zu werden.
http://www.frank-peters.eu/index.php/daniela.html?page=1
Jetzt wo die „Katze“ es geschafft, will sie mit den Ursprüngen nichts mehr zu tun haben, will sie am liebsten verbannen, am besten irgendwo hinter den Mond oder ins Land des Vergessens, weil sonst was passiert ? Hat Sie Angst ein paar Euros weniger zu verdienen, wenn ihre anfängliche Freizügigkeit genauso bekannt wird, wie ihr Trash, mit dem sie heute Tausende von Euros verdient ?
„Wehret den Anfängen“, könnte man jetzt sagen oder noch treffender: „Was Du nicht im Kopfe hast, das hast Du im 'Körbchen'“.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
Daniela Katzenberger, DSDS, Dieter Bohlen, Oliver Pocher, Jury, 2012, Deutschland sucht den Superstar, Trash, billig, dümmlich, Anfänge, Erotik, Frank Peters
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Kreativ-Gipfel 2011: Das Programm der dmexco UBERCLOUD stehtUnter www.ubercloud.de präsentiert die dmexco ab sofort das hochkarätige Programm des internationalen Kreativ-Gipfels 2011 in Europa: UBERCLOUD The visible mass of digital creativity. Alle Marketing- und Kreativ-Verantwortlichen aus Agenturen u
(ddp direct) Das vollständige Programm unter www.ubercloud.de macht auf einen Blick deutlich: UBERCLOUD ist DER internationale Kreativ-Gipfel 2011 in Europa für alle Marketing-, Media- und Kreativ-Verantwortlichen aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen sowie in Medien- und Vermarktungshäusern, die sich mit Werbung, Konzeption und ...
(ddp direct) Das vollständige Programm unter www.ubercloud.de macht auf einen Blick deutlich: UBERCLOUD ist DER internationale Kreativ-Gipfel 2011 in Europa für alle Marketing-, Media- und Kreativ-Verantwortlichen aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen sowie in Medien- und Vermarktungshäusern, die sich mit Werbung, Konzeption und neuen Wegen in der Zielgruppenansprache beschäftigen. Von Brand Creativity und Data Visualization über Crowdsourcing, Co-Creation and Collaboration und Brand Content Platforms & Storytelling bis hin zur Konvergenz von Media & Creativity und Expressing Brands in the Digital Age: Diese und weitere top-aktuelle Themenblöcke werden am Vortag der dmexco in visionären Keynotes, anregenden Debatten, aber vor allem durch viele Praxisbeispiele und Case Studies anschaulich und nachhaltig präsentiert und diskutiert. Die einzelnen Themenbereiche der UBERCLOUD eröffnen international renommierte Branchengrößen wie Doug Jaeger (President Art Directors Club), Ije Nwokorie (Managing Director WolffOlins London), Nicke Bergström (Founder & Creative Director FarFar), und Johnny Vulkan (Partner Anomaly) in kurzen, pointierten Statements und Keynotes. Mit der kreativen Brücke von neuen Kommunikationstools bis hin zu State-of-the-Art Konzepten bildet UBERCLOUD alle zentralen Trends und Entwicklungen des Digital Creative Business ab. Der Vereinfachung komplexer Informationen in verwertbare Bilder werden sich beispielsweise Jens Schmidt, Board Member ADC & Creative Director Moccu, Jeremy Abott, Creative Partner Truth Dare Double Dare und Joanna Bakas, Managing Partner LHBS Consulting, im UBERCLOUD Panel Data Visualization annehmen inklusive eines interaktiven Live-Experiments, das unter dem Motto Ubercrowd Data Experience spannende Ergebnisse verspricht. Crowdsourcing, Co-Creation and Collaboration ist ein weiteres Schwerpunktthema, das u.a. von und mit namhaften Größen wie Gabriel McIntyre (Head of Innovation Indie Amsterdam) und Mike John Otto (Creative und Managing Director Hi-ReS!) präsentiert und diskutiert wird. Um das erfolgversprechende Zusammenspiel von Kreativität und Media geht es in der Diskussionsrunde u.a. mit Quentin George, Chief Digital Officer Mediabrands, und Colleen deCourcey, Gründerin Socialistic. Unter der Moderation von Peter Minnium, Leader Reimagining Interactive Advertising at IAB gehen sie der entscheidenden Frage Converging, Diverging or Colliding? nach. Zu den weiteren Höhepunkten zählen u.a. ein interaktiver Wettbewerb mit Hilfe einer eigens produzierten Augmented Reality Application, der unterhaltsame Auftritt eines echten Königs, die Vorführung des prämierten Films von Doug Pray Art & Copy über die Advertising Creative Revolution und natürlich am Ende des Tages die UBERCLOUD Networking Cocktail Party. Zur direkten Anmeldung für die limitierten Plätze geht es unter www.ubercloud.de es lohnt sich! Doug Jaeger, President of the Art Directors Club, Partner, Jaeger Sloan Inc.: UBERCLOUD represents an opportunity for all those who are stakeholders in the future of creativity to gather and find out whats next. Cologne is a central place for the global creative community to congregate and share the latest thinking, campaigns and experiments in space. I hope to see some familiar faces and hopefully to come closer to those I have not yet met. The convergence of leading groups including the One Club, ADC Germany, and Miami Ad School will insure the highest caliber of speakers and participants. I personally cant wait to attend. Christian Muche, Director Business Development, Strategy & International dmexco: UBERCLOUD wird den Nukleus der neuen Möglichkeiten darstellen, die in der digitalen Ära durch immer wieder neue und zunehmend digital beeinflusste Werbe- und Kommunikationsformen für eine effektive Konsumentenansprache entstehen. Denn nur hier erfahren Agenturen, Medienhäuser, Vermarkter und Werbekunden von den Top-Größen der Branche, wie sie wirksame und kreative Konzepte entwickeln, die auf den unterschiedlichen Kanälen funktionieren. Dieses exklusive Pre-Day Event der dmexco soll zur UBERCLOUD für das gesamte Digital Business werden! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/b2y04f /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/marketing/kreativ-gipfel-2011-das-programm-der-dmexco-ubercloud-steht-38788
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André Hoffmann
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Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre VogelErnsthafte Salafisten bezeichnen ihn als «Schleimer»
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe um ...
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe eusch die Möglischkeit, eindeutisch ins Licht“, „mit Sischerheit“, die „Nischt-Muslime“, um nur zwei seiner eklatanten „Weisheiten“ zu nennen, die er im breitesten kölschen Dialekt dem „närrische Volk“ - zumeist jungen Muslimen - überbrachte. Diese waren in Scharen gekommen um den Mann zu erleben, für den die Hamburger Mopo gleich mal eine ganze Titelseite freiräumte (Ausgabe vom Freitag 08.07.) - warum - versteht keiner ! Selbst die „BILD“-Zeitung hatte dem Rotschopf und Ex-Boxer im Vorfeld nur mit einer winzigen Randnotiz bedacht, wohl auch, um keine Gratis-Werbung für den Schund zu machen, den Vogel in steter Regelmäßigkeit so von sich gibt (vorbildlich !).
Aber blicken wir doch zurück und was überhaupt passiert war. Geladen hatte der Salafisten-Fanatiker Pierre Vogel (nicht zu verwechseln mit den „Satanisten“) zum Hamburger Dag-Hammarskjöld-Platz, wo er mit einer halben Stunde Verspätung seine fundamentalistische „Predigt“ dann auch begann. Zunächst referierte er über „die Unterdrückung der muslimischen Frau“, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und die Vorzüge des Korans, bevor er dann zum Thema Kopftuch wechselte, womit er sich ordentlich Buh-Rufe von gut 100 Gegendemonstranten einfing, zumeist Linke, die lauthals ein „Nein zum politischen Islamismus“ forderten.
Vogel ist kein Prediger, er ist ein Aufwiegler, der im Auftrag Dritter den „Clown“ macht, um neue Leute für den Islam zu begeistern (eigene Meinung!). Leute aus den eigenen Reihen bezeichnen ihn deshalb auch als \\"Feind der Mudschahidin\\", als \\"Schleimer\\" und „Ungläubigen“ (Spiegel Online). Vogel weiß genau, strafrechtlich relevante Themen zu umgehen und perfider Weise nutzt er dafür auch die Medien, die aus dem Trog fressen, den er ihnen vorsetzt. Vogel weiß bestens um die Wirkung seiner Parolen bescheid und auch um die Aufmerksamkeit, die er damit erzielt. Und das Wichtigste: Vogel ist nie allein! Hinter ihm stehen noch ganz Andere, wie diese vergleichsweise auch am Samstag in schwarzer Kleidung und mit Sonnenbrillen zu sehen waren! Welche Interessen diese bärtigen „Vogel-Macher“ verfolgen, ist bislang völlig unklar und niemand kann ausschließen, dass im Verborgenen nicht doch auch „anderweitig“ geplant und diskutiert wird.
Verfassungsschützer betonen, dass „fast ausnahmslos alle Personen mit Deutschlandbezug, die den gewaltsamen \\'Dschihad\\' befürworten oder sich ihm angeschlossen haben\\", zuvor \\"mit Trägern salafistischer Bestrebungen in Kontakt\\" gestanden haben. Im Grunde sagt er damit, dass zwar nicht jeder Salafist ein Terrorist, aber praktisch jeder (islamistische) Terrorist ein Salafist ist (Quelle: Spiegel). Ähnlich haben sich vor kurzem auch der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und mehrere Landesinnenminister geäußert.
Wäre es also nicht denkbar, dass die ganze Vogel-„Show“ ausschließlich nur dazu dient, die eigenen Reihen zu stärken ? Mit einer neuen Masche junge Leute zu rekrutieren, um dann was zu tun ?
In Frankfurt wollte Vogel ein Totengebet für Osama bin Laden veranstalten. Ein Gebet für den einst meistgesuchten Terroristen dieser Welt und auch das legt die Richtung seiner Sympathien offen.
Und mehr noch ! Vogel ist eine Marionette ! Nicht er, sondern die dunklen Gestalten im Hintergrund ziehen die Fäden (wird vermutet). Nicht umsonst wird der Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) auch vom Verfassungsschutz beobachtet Die Kundgebung am vergangenen Samstag in Hamburg war nicht mal auf Vogel selbst, sondern einen bislang noch Unbekannten angemeldet, wohl einer der Hintermänner, mit denen Vogel zu tun hat.
Was immer diese Leute planen, es ist jetzt schon mit den Grundwerten deutscher Gesetzgebung nicht vereinbar. Vogel und die Leute hinter ihm streben in letzter Konsequenz einen Gottesstaat an, wo allein der Koran Grundlage jeglicher Gesetzgebung ist, und das, meine Damen und Herren, sollen diese „Vögel“ doch bitte schön woanders veranstalten oder was hat das hier in Deutschland zu suchen ?
60 Jahre nach Hitler braucht es keinen Pseudo-Prediger, um die Menschen auf den Pfad der Tugend zurück zu führen. Die Menschen wissen selbst, was gut für sie ist und ein kleines Wort wiegt mehr als 1000 Seiten Gottes-Zwänge. Ein paar mal war dieses kleine aber wertvolle Wort am Samstag auch zu hören, nur leise und aus hinterster Reihe, brach es mit Wucht hervor - „Freiheit“ - und auch dafür sind Menschen gestorben. Vielleicht sollte Herr Vogel dies in letzter Konsequenz dann auch mal referieren.
Sean Quentin Dexter
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/PierreVogel/Pierre-Vogel-schleimt-sich-unters-Volk.html
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http://www.themenportal.de/pressemappe/telenewsnet/bilder
- Text frei bei Nennung der Quelle TNN -
Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre Vogel
Ernsthafte Salafisten bezeichnen ihn als \\"Schleimer\\"
Goodbye «Vogel» Vom Hassprediger zur Schleimer
Warum die Vogel-«Show» daneben ging
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Star-Regisseur Quentin Tarantino liebt ungewöhnliche Sex-SpieleDer Oscar-Preisträger steht angeblich auf Zehen lutschen
In einer E-Mail an die britischen „Daily Mail“ behauptet die 23-jährige Publizistin Beejoli Shah mit Oscar-Preisträger Quentin Tarantino eine Nacht bei ihm zu Hause verbracht zu haben.
Zunächst noch wurde geredet, dann aber kam Tarantino schnell zur Sache und fragte das Mädchen, ob sie mit ihm rüber zu seinem Bett gehen möchte. Dort R ...
In einer E-Mail an die britischen „Daily Mail“ behauptet die 23-jährige Publizistin Beejoli Shah mit Oscar-Preisträger Quentin Tarantino eine Nacht bei ihm zu Hause verbracht zu haben.
Zunächst noch wurde geredet, dann aber kam Tarantino schnell zur Sache und fragte das Mädchen, ob sie mit ihm rüber zu seinem Bett gehen möchte. Dort angekommen fragte Tarantino die Nachwuchs-Reporterin dann, ob er ihre Zehen lecken dürfe und sie willigte ein.
Es seien die „komischsten 10 Minuten“ ihres Lebens gewesen, als ein Oskarpreisträger ihre Zehen lutschte, schreibt Beejoli in ihrer E-Mail und legte gleich auch noch ein paar Beweisfotos dazu. Der Star-Regisseur hat die E-Mail bislang nicht kommentiert.
Quelle: http://www.radaronline.com/exclusives/2011/06/quentin-tarantino-toe-sucker-bizarre-hook-beejoli-shah
Tja, die großen Kult-Regisseure sind auch nur Menschen, mit teils abgrundtiefen Geheimnissen. Man erinnere sich nur an R Kelly, dessen Polizei-Video ihm beim Sex mit einer Minderjährigen zeigt, was ihm am Ende wohl auch die Karriere kostete. Aber solange nur Zehen gelutscht werden, ist wohl alles noch im grünen Bereich :)
(VL) fernsehforum.com
Sex, Star, Regisseur, Quentin Tarantino
Der Original-Beitrag ist übrigens von RADAR ONLINE, die selben Leute die damals auch Mel Gibson´s Telefon-Eskapaden öffentlich stellten. Dort ist der komplette Brief von Beejoli auch online verlinkt.
http://www.radaronline.com/exclusives/2011/06/quentin-tarantino-toe-sucker-bizarre-hook-beejoli-shah
Fernsehforum.com
Nicht kommerzieller NewsBlog
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Ballack´s bitterer Abschied - Warum der Fussballprofi um sich schlägtEin Kommentar von Sean Quentin Dexter
Es war einmal ein „Sommermärchen“, damals, als 23 Fussballhelden aus der Schlacht um Ruhm und Ehre heimkehrten und fast eine Millionen Menschen ihnen zujubelten, damals am Brandenburger Tor, als die WM 2006 gerade vorbei war und Michael Ballack noch der gefeierte Superstar einer damals noch gut situierten Nationalmannschaft war. Heute hingegen ...
Es war einmal ein „Sommermärchen“, damals, als 23 Fussballhelden aus der Schlacht um Ruhm und Ehre heimkehrten und fast eine Millionen Menschen ihnen zujubelten, damals am Brandenburger Tor, als die WM 2006 gerade vorbei war und Michael Ballack noch der gefeierte Superstar einer damals noch gut situierten Nationalmannschaft war. Heute hingegen herrscht Krieg und die beiden Kriegsherren heißen Michael Ballack und Joachim Löw. Beide - sich nie besonders grün - liefern sich das derzeit heißeste Gefecht auf Deutschlands Titelseiten.
(TNN) Was bisher geschah: (in Zitaten)
«Ende März haben wir uns ausgetauscht, alle Dinge angesprochen. Alles andere werde ich dann mitteilen, wenn es in Absprache mit Michael Ballack der richtige Zeitpunkt ist.» (Zitat Joachim Löw am 27. Mai / Quelle: dpa)
Am 16. Juni erklärt der DFB in einer Pressemitteilung, Zitat: «Michael Ballack wird künftig nicht mehr dem Kader der deutschen Nationalmannschaft angehören. Dies ist das Ergebnis aus den Gesprächen zwischen Bundestrainer Joachim Löw und dem langjährigen Kapitän des DFB-Teams.»
Daraufhin meldet Ballack sich zu Wort, Zitat: «Wenn jetzt so getan wird, als sei man mit mir und meiner Rolle als Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft jederzeit offen und ehrlich umgegangen, ist das an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Und ein längst vereinbartes Freundschaftsspiel jetzt als Abschied zu deklarieren, ist aus meiner Sicht eine Farce.» (Ballack-Erklärung vom 17. Juni, Quelle: dpa)
Und weiter: «Ich finde es schade, jetzt erneut Aussagen lesen zu müssen, die nicht der Wahrheit entsprechen und auf die ich reagieren muss.» (Ballack am 19. Juni)
Inzwischen ist bekannt, dass Joachim Löw an seiner Aussage festhält. Das heißt, er habe Ballack im besagten Restaurant („Trattoria Luca“) mitgeteilt, dass seine Zeit in der Nationalmannschaft vorbei sei, was Deutschlands größte Tageszeitung noch einmal ermutigt ordentlich nachzuhaken, wer von beiden denn nun lüge (BILD-Zeitung v. 20.06.).
Was beide Kontrahenten still und leise unter sich hätten ausmachen sollen, mutiert inzwischen zur größten öffentlichen Schlammschlacht Deutscher Fussballgeschichte, denn Ballack bezichtigt den Bundestrainer nun sogar der Lüge.
Unser netter „Jogi“-Trainer ein Lügner ?
Hier die Dexter-Analyse:
Michael Ballack
Kritiker sagen dem 34-Jährigen nach, er sei selbstverliebt, ein „Narzist und Selbstdarsteller”, schreibt ein Leser in der BILD (Kommentar v.19.06.). Und in der Tat, es wäre gut vorstellbar, dass Ballack zwar verstanden hatte, was Löw meinte und auch dass seine Zeit beim DFB abgelaufen sei, aber wie im selben Bericht auch zu lesen ist, wollte Ballack seinen Rücktritt gern selbst verkünden, möglicherweise nach einem der nächsten Spiele, die nun - mit ihm - aber nicht mehr stattfinden.
Ballack hat jahrelang gebuckelt und nicht einen wirklich nennenswerten Erfolg mit der Nationalmannschaft eingefahren. Wäre nicht denkbar, dass er es allen noch einmal zeigen wollte, wie großartig er in Form ist, wie gut er all die Monate gearbeitet hat, bevor er dann auf dem Höhepunkt seines Comebacks aussteigt ? Viele haben das so gemacht, man erinnere sich nur an Rennsportlegende Michael Schumacher, der am Zenit seiner Karriere die Reißleine zog und „absprang“, (die Zeit „danach“ jetzt mal außer Acht gelassen). Ähnlich könnte Ballack gedacht und geplant haben und dass er plante, ist all zu offensichtlich. Oder warum sonst, geht er nicht ans Telefon und reagiert auf keine SMS? War es, weil er im Urlaub war und nicht gestört werden wollte ? Oder war es, weil sein „Plan“ noch nicht ausgereift war und er selbst noch nicht wusste, wie es am besten laufen soll ? Vielleicht wollte er seinen Rücktritt ja ganz besonders verzieren, das Rücktrittsereignis ganz besonders ausschmücken, das hätte zu ihm gepasst.
Das Jogi ihm damit nun quasi zuvor kam, ist für Ballack ein schlimmer Tiefschlag und er reagiert eitel, will zum Abschiedsspiel nicht mal antreten. Niemand tanzt nach Jogis Pfeife ! Ballack hätte wohl gerne selbst getanzt, nach seiner eigenen Pfeife, die offenbar nicht vollends gestopft war, denn sie war noch nicht einmal angezündet.
Joachim Löw
Löw und/oder der DFB-Verantwortliche ist ein Trampel ! Ein Mann ohne Skrupel, ein Macher mit dem Feingefühl einer Kettensäge. War es notwendig gewesen die Entscheidung über Ballack´s Verbleib mitten im Urlaub und zu diesem Zeitpunkt der Öffentlichkeit mitzuteilen ? Hätte man nicht warten können, bis nach dem Urlaub oder bis Ballack sich selbst dazu äußert ? Wenn jemand nicht ans Handy geht und nicht zurückruft, geschieht dies selten ohne Grund und vielleicht hat Ballack ja ernste, mentale Probleme im Umgang mit dem Gedanken des Rücktritts und er wollte ihn zudem auch selbst verkünden. Kann man das einem Ex-Kapitän abschlagen ? Muss man ihm auf diese Weise (über die Medien) zuvor kommen. Darf er seinen Rücktritt nicht selbst erklären ? Und warum die Eile ?
Nicht uninteressant ist auch die Frage, ob Löw überhaupt wusste, dass der DFB die Mitteilung zu diesem Zeitpunkt herausgab oder ob der DFB diesbezüglich im Alleingang handelte. Wenn ja, bitte ich Sie - Lieber Herr Jogi Löw - um die Weitergabe des „Trampels“ an den entsprechenden DFB-Verantwortlichen oder wer immer da den feuchten Traum einer Presseerklärung hatte.
Mein persönlicher Eindruck jedenfalls ist: Löw hat im besagten Restaurant sehr wohl angedeutet was Sache ist, also dass Ballack´s Zeit in der Nationalelf nun mal vorbei ist, nur hatte er dies - vermutlich - in der für Jogi bekannten wie auch ei-rigen Art umschrieben, natürlich aus Respekt vor Ballack und weil er den Ex-Käpt´n mit der harten Wahrheit nicht so hart treffen wollte.
Ballack hat es vernommen, hätte seinen Abschied gern aber auch selbst erklärt. „So war es vereinbart“, zitiert die BILD-Zeitung den ehemaligen Nationalspieler. Dass Löw, beziehungsweise der DFB-Verantwortliche ihm damit quasi zuvor kam, verletzt Ballack scheinbar sehr, weshalb er nun und möglicherweise die ihm dadurch zerstörte „Bühne“ auf anderem Wege sucht, indem er behauptet, alles sei ganz anders gewesen. Redet Ballack sich die Löw-Entscheidung nur schön ? Ignoriert Ballack die Tatsachen und macht er daraus sogar das Gegenteil ?
„Einer von Beiden lügt!“ titelte die BILD-Zeitung am 21.06.2011 und heizt den Streit damit erst noch so richtig an.
Wer von beiden lügt, weiß nur Löw und Ballack und will man die Frage nach der Lüge direkt beantworten, könnte man auch sagen: Ballack lügt ! Auch weil Löw gar keinen Grund hat zu lügen, denn warum sollte er das tun ? Warum sollte ein Bundestrainer erst „hüh“ und dann „hot“ sagen ? Es gibt keinen Grund das zu tun ! Ballack hingegen hat mindestens zwei gute Gründe, so zu sprechen, wie dieser Tage auch geschehen. Er ist beleidigt, weil Löw und/oder der DFB ihm zuvor kam und er ist gekränkt, weil keine große Bühne mehr da ist, auf der er seinen Abschied hätte zelebrieren können. Allein diese zwei Gründe reichen aus um Ballacks Motive zu umschreiben und sie passen auch in das grundlegende Persönlichkeitsprofil des Görlitzers, weshalb auch mehr als wahrscheinlich ist, dass es am Ende auch so war.
Warum dennoch 49% der Deutschen an die „Ballack“-Version glauben (Umfrage der BILD-Zeitung v. 21.06. / Stand: 14:20 Uhr / 247.154 Stimmen), mag grundlegend auch an Ballack´s Beliebtheit liegen, die oftmals nicht auf sondern auch neben dem Spielfeld stattfindet. Nicht ohne Grund zucken die Werbemacher - in Kenntnis der aktuellen Posse - nur kalt mit den Schultern. Neuesten Informationen zu Folge behält Ballack alle Werbeverträge.
Allerdings - und vielleicht hätte die BILD-Zeitung die Befragung nach männlichen und weiblichen Teilnehmern aufschlüsseln sollen.
Sean Quentin Dexter für Telenewsnet
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