Hamburg, 08.02.2012. Das Münchner Technologieunternehmen VISPIRON (http://www.telematik-markt.de/toplist/vispiron-ag)hat es mit dem Fahrtenbuch Management System CarSync-Log kurzen Entwicklungszyklen geschafft, eine konkurrenzfähige Gesamtlösung für das Flottenmanagement anzubieten.
„Wir haben mit dem Elektronischen Fahrtenbuch unsere ...
Hamburg, 08.02.2012. Das Münchner Technologieunternehmen VISPIRON (http://www.telematik-markt.de/toplist/vispiron-ag)hat es mit dem Fahrtenbuch Management System CarSync-Log kurzen Entwicklungszyklen geschafft, eine konkurrenzfähige Gesamtlösung für das Flottenmanagement anzubieten.
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Bizerba auf der Fruit Logistica 2012
Automatische Preisauszeichnung: Günstiger Einstieg für Obst- und Gemüsehändler<br /><br />Hier finden Produzenten und Händler den Einstieg in die automatische Preisauszeichnung: Der GLM-E 20/30 wiegt und etikettiert bis zu 35 Packungen pro Minute - ohne Waage sogar 70 Packungen - und kommt auch in der Obst- und zum ...
Automatische Preisauszeichnung: Günstiger Einstieg für Obst- und Gemüsehändler
Hier finden Produzenten und Händler den Einstieg in die automatische Preisauszeichnung: Der GLM-E 20/30 wiegt und etikettiert bis zu 35 Packungen pro Minute - ohne Waage sogar 70 Packungen - und kommt auch in der Obst- und Gemüseindustrie zum Einsatz. Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions: "Wir haben ein Einstiegsgerät geschaffen für Betriebe, die effizienter wiegen und auszeichnen wollen". Der Auszeichner fasst Etikettenrollen mit einem Durchmesser von bis zu 300 Millimetern, die sich mit wenigen Handgriffen wechseln lassen. Das senkt Rüstzeiten. Passende Etikettenlayouts lassen sich mit dem Bizerba Label Designer (BLD) erstellen. Zur Serienausstattung gehören geteilte oder geschlossene Bänder, eine ¼ VGA-Bedieneinheit, ein Top-Etikettierer, der für ein gestochen scharfes Druckbild sorgt, und ein Blasapplikator. Der Auszeichner findet dank seiner ergonomischen Bauweise auch in kleineren Betrieben Platz. Besonders effizient ist der e-Service: Techniker greifen über das Internet auf die Anlage zu und beheben Probleme - oftmals ohne teure Vor-Ort-Einsätze. Sicher und kostengünstig: Etiketten mit RFID als Zusatzfunktion Die zunehmende Vernetzung von Lieferanten, Vertriebspartnern und Kunden führt zu einer immer komplexer werdenden Transportkette. Damit eine transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten und eine schnelle Identifizierung der Produkte möglich wird, müssen alle Daten untrennbar mit dem Produkt verknüpft sein. Conzelmann: "RFID wird hier in den kommenden Jahren nochmals an Bedeutung gewinnen". Im Etikettenproduktionswerk in Bochum werde die Möglichkeit geschaffen, die Transponder für RFID und RF unter den Etiketten anzubringen. "Der Kunde bestellt wird gewohnt seine Etiketten und erhält auf Wunsch RFID als Zusatzfunktion, ohne dass ein zweites Etikett notwendig wird". Qualitätssicherung für Industrie und Handel Kein Unternehmen könne sich Über- oder Unterportionierungen auf Dauer leisten, zeigt sich Conzelmann überzeugt: "Unterfüllungen sind nicht nur gesetzlich verboten, sie schaden auch dem Unternehmensimage. Und schon geringe Überfüllungen summieren sich im Laufe der Zeit zu beträchtlichen Materialverlusten." Der Checkweigher CWE verhindert, dass fehlgewichtige Verpackungen in Umlauf kommen. Er wiegt und klassifiziert bis zu 400 Packungen pro Minute. Pusher scheiden die Verpackung aus, sobald das Gewicht vom Sollwert abweicht. Prozessoptimierung in Echtzeit: Protokolle direkt auf das Smartphone Die Produktionsleitung wertet alle Gewichtsdaten mit Hilfe der Software Statistics Brain aus und erstellt grafische Reports und Langzeitstatistiken, die als Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Prozessgestaltung dienen. Der Mitarbeiter vor Ort greift bei unzulässigen Abweichungen direkt in den Produktionsprozess ein. Die Datenprotokolle lassen sich automatisch speichern, so dass Hersteller die Rückverfolgbarkeit von Waren garantieren können - entsprechend der EU-Verordnung 178/2002. Conzelmann: "Diese lückenlose Dokumentation macht den CWE zu einem idealen Qualitätssicherungsinstrument für Industrie und Handel". Die Reports lassen sich automatisch zu einer beliebig definierten Datum- und Uhrzeit verschicken - auch direkt auf ein Smartphone. Robustes Steuerungsterminal für harte Umgebungen Das iS70 erhöht Bedienkomfort und Sicherheit auch in robuster Arbeitsumgebung. Die Oberfläche des Steuerungsterminals kombiniert die Vorteile der bewährten resistiven Touch-Technologie mit einem widerstandsfähigen, dünnen Top-Glas. "Der Kunde verfügt über eine chemikalien- und kratzresistente Touch-Oberfläche, der auch die Bedienung mit einem Kettenhandschuh und einer Messerspitze nichts anhaben kann", erläutert Conzelmann. Das Terminal ist besonders kommunikativ und verfügt über eine integrierte WLAN-Lösung, sechs USB-Ports, drei Ethernetschnittstellen und serielle Schnittstellen. Es lässt sich auf einem Standfuß, einer Standsäule oder der Standard VESA 100-Wandhalterung befestigen. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Tool der ITSM Consulting AG bewertet die erfolgskritischen Aspekte unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche ...
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche Qualitätsanalyse mit anschließendem Benchmarking vorgenommen. Hierfür betrachtet das Tool 15 erfolgskritische Aspekte. Die Fachbesucher der CeBIT 2012 können auf dem Stand des ITSM-Spezialisten (Halle 6, Stand E24) kostenlos daran teilnehmen. Außerdem bietet das Beratungshaus dort die Livedemonstration einer Lösung zur effizienten Qualitätssteuerung kritischer IT-Prozesse. „Erst wenige IT-Organisationen widmen sich einer systematischen Qualitätssteuerung, wissen wir aus einer eigenen Studie“, begründet Frank Zielke, Vorstand der ITSM Consulting AG. „Die Unternehmen haben sich in den letzten Jahren vornehmlich mit der Gestaltung und Standardisierung ihrer IT-Prozesse mittels ITIL beschäftigt. Der konsequente Folgeschritt wird sein, dass sich nun die Unternehmen wie Behörden intensiv mit dem Qualitätsmanagement beschäftigen werden“, sieht der Consultant deutliche Anzeichen für eine Neuorientierung im Markt. Allerdings fehle es häufig noch an einer strategischen Positionierung. „Hierbei kann der Stresstest der IT-Qualität eine konkrete Hilfestellung bieten, weil er durch seine Gesamtbetrachtung den tendenziellen Handlungsbedarf ermittelt“, erläutert Zielke. In dem Analysespektrum des Stresstests zur IT-Qualität werden einerseits die konkrete Performance wie die Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Konformität ermittelt, andererseits aber auch die gesamten Rahmenbedingungen eines Qualitätsmanagements betrachtet. Dazu gehören beispielsweise Aspekte wie der Reifegrad der bestehenden Kennzahlensysteme, das Qualitätsverständnis in der IT und der Einsatz von Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung ebenso wie die Durchgängigkeit von Qualitätsdefinitionen. Die Teilnehmer erhalten ihre Ergebnisse am Stand der ITSM Consulting AG automatisch angezeigt. Daraus können sie ableiten, wo zukünftig die Schwerpunkte in der Qualitätsstrategie gesetzt werden sollten. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer auch die Durchschnittsergebnisse aller anderen Teilnehmer dargestellt, so dass sie durch diese Benchmark einen interessanten Vergleich erhalten. Interessenten können bereits vorab eine Terminvereinbarung für die Teilnahme am „Stresstest IT-Quality“ auf der CeBIT (Halle 6, Stand E24) vornehmen: stresstest-it-quality@itsm-consulting.de
Über ITSM Consulting denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
dii-Vergleichsstudie: Erfolgsquote von BPM-Projekten seit 2006 nur leicht gestiegen
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die ...
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die gewünschten Ergebnisse, 2006 war es nur gut die Hälfte. Auch die Ursachen für die unzureichenden Projektresultate haben sich in der Zwischenzeit etwas verändert. Als wesentliche Schwierigkeiten bei den Projekten nennen 61 Prozent der über 300 befragten Prozessverantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen aktuell unzureichende Kompetenzen in Sachen Geschäftsprozesse. Vor fünf Jahren wurden von den Firmen noch die langen Realisierungszeiten und begrenzten personellen Ressourcen als Hauptgründe genannt. Auch die Projektkosten stellen inzwischen ein vergleichsweise untergeordnetes Problem dar. Sie werden aktuell von weniger als der Hälfte der Befragten ursächlich mit den unzureichenden Projektergebnissen in Verbindung gebracht, 2006 bestand noch ein engerer Zusammenhang. Gleiches gilt für die Akzeptanz von organisatorischen Veränderungen, die im Zusammenhang mit Business Process-Initiativen stehen. Sie haben derzeit für 51 Prozent der Firmen Einfluss auf die Zielerreichung der Projekte, vor fünf Jahren waren es noch 60 Prozent. Stattdessen ist ein anderes Thema in den Vordergrund gerückt: der Einsatz von Tools für das Business Process Management (BPM). 2006 sahen in der falschen Auswahl von Systemen zur Prozessmodellierung und -steuerung noch 46 Prozent einen originären Zusammenhang mit den Projektergebnissen, inzwischen wird dies aber von 59 Prozent als eine zentrale Ursache dargestellt. „Die Diskrepanz zwischen den oft ambitionierten Zielen einer Prozessorientierung und der tatsächlichen Realisierungsqualität ist in der Praxis ein allerorts zu beobachtendes Problem“, sieht Prof. Ayelt Komus von der Fachhochschule Koblenz seine langjährigen Erfahrungen im Einklang mit den Befragungsergebnissen. „Häufig sind die Projekte zu komplex oder zu starr geplant und verlieren dadurch in der operativen Umsetzung das Ziel aus den Augen“, beschreibt er eine der typischen Schwierigkeiten. Komus plädiert deshalb für überschaubarere und agil angelegte Projekte, die zudem möglichst in der gemeinsamen Verantwortung von Fachabteilungen und des IT-Bereichs liegen sollten. „Dort sind die eigentlichen Prozesskompetenzen angesiedelt, also sollte dort mit Unterstützung leistungsfähiger Methodik und zeitgerechten Prozess-Tools auch eine Selbstständigkeit für die Implementierung geschaffen werden“, empfiehlt der wissenschaftliche Leiter des digital intelligence institute. Komus hat 8 Erfolgstipps für BPM-Projekte erstellt: 8 Tipps für mehr Erfolg in BPM-Projekten 1. Die möglichen Hürden ermitteln: Wer seine Gegner kennt, kann sich auf sie einstellen und wird nicht überrascht. Dies gilt auch für Projekte. 2. Tool-Dominanz vermeiden: Die BPM-Lösungen sind lediglich Werkzeuge, die sich in den Dienst der Prozessanforderungen stellen müssen, aber nicht Möglichkeiten und Grenzen der Prozessgestaltung definieren dürfen. In der Unternehmenspraxis ist dies jedoch sehr oft noch der Fall. 3. Vorfahrt für eine agile Projektmethodik: Wird eine höhere Flexibilität gesichert, dann besteht auch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Denn BPM- wie praktisch alle anderen Projekte sind typischerweise davon geprägt, dass in der Realisierungsphase neue oder vorher unausgesprochene Anforderungen entstehen. Starre Methoden müssen die veränderten Anforderungen entweder ignorieren oder erzeugen einen beträchtlichen Mehraufwand. 4. Überschaubare Schritte, aber breit denken: Die Prozessorganisation endet nicht an den Türen einer Organisationseinheit oder eines Fachbereichs. Deshalb nicht nur den konzeptionellen Blick auf die originären Anforderungen richten, sondern die Prozessstruktur so gestalten, dass ausreichende Optionen für eine zukünftige Integration in Enterprise-Prozesse bestehen. 5. Klare Verantwortungsstrukturen definieren: Geschäftsprozesse benötigen auf ihren unterschiedlichen Ebenen eindeutige Rollenverhältnisse. Wird nicht präzise geregelt, wer für die Gestaltung, die Prozessbeschreibungen sowie das praktische Funktionieren der Prozesse zuständig ist, bleibt die Prozesseffizienz zwangsläufig auf der Strecke. 6. Mitarbeiter zu Mitwirkenden machen: Prozesse werden von Menschen gelebt, trotz aller begleitenden Technik. Deshalb müssen sie frühzeitig in das BPM-Projekt eingebunden, geschult und mit ergänzenden Maßnahmen muss ihre Akzeptanz gefördert werden. Außerdem gilt es, solche Mitarbeiter zu identifizieren, die sich über ihre formale Rolle hinaus als Impulsgeber engagieren wollen. 7. Keine Angst vor Prozesskennzahlen: Qualität lässt sich nur gewährleisten, wenn die Performance der Prozesse systematisch gemessen wird. Dafür müssen Kennzahlen nicht nur entwickelt, sondern vor allem auch als Steuerungsinstrument aktiv genutzt werden. Meistens geben sich Unternehmen jedoch mit der bloßen Präsentation von Ergebnissen in Reports zufrieden – wenn überhaupt eine Transparenz durch KPIs gewagt wird. 8. Prozessmanagement als Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verstehen: In Unternehmen als dynamische Organisationen verändern sich permanent die Rahmenbedingungen und Anforderungen der Prozesse, insofern besteht auch die Notwendigkeit einer fortwährenden Prozessoptimierung. Wird das Prozessmanagement im Sinne eines KVP verstanden und methodisch organisiert, dann entsteht durch Veränderungen keine labile Prozesssituation, sondern es werden flexibel bedarfsgerechte Antworten gefunden.
Über das dii: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Sourcing-Fitness-Check macht Auslagerungsprojekte profitabler
Rund die Hälfte der IT-Budgets fließt heute in Outsourcing-Services. Trotzdem werden in der Mehrzahl aller Sourcing-Vorhaben fundamentale Fehler gemacht, die unnötige Kosten verursachen und Einsparpotenziale verschenken - in einzelnen Fällen bis in Millionenhöhe. Ein "Fitness-Check" hilft, diese versteckten Kosten- - ...
Rund die Hälfte der IT-Budgets fließt heute in Outsourcing-Services. Trotzdem werden in der Mehrzahl aller Sourcing-Vorhaben fundamentale Fehler gemacht, die unnötige Kosten verursachen und Einsparpotenziale verschenken - in einzelnen Fällen bis in Millionenhöhe. Ein "Fitness-Check" hilft, diese versteckten Kosten- und Effizienzfallen aufzuspüren, sagt Branimir Brodnik von der Unternehmensberatung microfin, die sich auf Sourcing spezialisiert hat.
Bei kaum einem strategischen Managementwerkzeug sind die realen Ergebnisse so weit von der Papierform entfernt wie bei Sourcing-Vorhaben. Zu dieser ernüchternden Feststellung kommt Branimir Brodnik. Geschäftsführer des spezialisierten Beratungshauses microfin. Die Gründe liegen laut Brodnik auf der Hand, werden aber oft unterschätzt: "Sourcing ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Schon scheinbar geringe Defizite können viel Potenzial und Geld kosten. Aber nur Experten haben das Wissen und die Erfahrung, wie angemessen und "gesund" ein Auslagerungsprojekt ist." Ein "Sourcing-Fitness-Check" für Auftraggeber und Sourcing-Provider spürt mögliche strategische Fallstricke und operative Mängel zuverlässig auf und identifiziert "Trainingsrückstände". Fundamentale Entscheidungen wie die Wahl des Sourcing-Modells oder die Providerwahl kommen dabei ebenso unter die Lupe wie lückenhafte Rahmenbedingungen, unpassende Services oder auch ein schlechtes Beziehungsklima zwischen den Partner. "Nach unserer Erfahrung ist ein solcher Fitness-Check nicht nur vor dem Start eines Projekts, sondern auch während der Laufzeit und vor deren Ende absolut sinnvoll", so Brodnik. Die Unternehmen selbst könnten oft mangels Ressourcen und Befangenheit gar nicht beurteilen, wie gut sie das Potenzial von Sourcing tatsächlich nutzen. Angesichts der enormen und weiter wachsenden Volumina sei das unverantwortlich und schaffe vermeidbare Risiken. Ca. 1.900 Zeichen Diesen Text können Sie unter http://www.haffapartner.de direkt auf Ihren Rechner laden. microfin Unternehmensberatung GmbH Branimir Brodnik Kaiser-Friedrich-Promenade 59a 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: info@microfin.de Homepage: http://www.microfin.de Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
Zertifikat als Nachweis der IT-Leistungsqualität ist nur der halbe Nutzen
(Bodenheim, 23.01.2012) Nach Ansicht der ITSM Consulting AG liegt ein zentraler und bisher kaum diskutierter Nutzen der ISO-20000-Zertifizierung darin, dass damit ein konsequenter Weg in der Prozessorientierung eingeschlagen wird. Dadurch würden im Rahmen des Realisierungsprojekts nachhaltige Effekte für die Leistungsqualität der IT-Prozesse wird ...
(Bodenheim, 23.01.2012) Nach Ansicht der ITSM Consulting AG liegt ein zentraler und bisher kaum diskutierter Nutzen der ISO-20000-Zertifizierung darin, dass damit ein konsequenter Weg in der Prozessorientierung eingeschlagen wird. Dadurch würden im Rahmen des Realisierungsprojekts nachhaltige Effekte für die Leistungsqualität der IT-Prozesse erzielt. „Eine ISO-20000-Zertifizierung wird zwar für die interne Reputation der IT-Organisation und als Wettbewerbsvorteil immer wichtiger, weil es die Effizienz und Leistungsstärke der IT-Organisation eindrucksvoll transparent macht“, erläutert Frank Zielke, Vorstand der ITSM Consulting AG. Aber dies allein beschreibe längst nicht den vollständigen Nutzen. „Ein ganz wesentlicher Effekt liegt in der Disziplinierung, die von einem solchen Vorhaben ausgeht“, betont er. „Wenn feststeht, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt der TÜV vor der Tür steht und die Prozessdokumentationen und die CI-Strukturen der Configuration Management Database abnehmen will, dann erfolgt die Implementierungsarbeit auf Hochtouren. Aus Erfahrung kann deshalb gesagt werden, dass Prozessimplementierungen besonders erfolgversprechend sind, wenn eine zeitlich definierte Zertifizierung vorgegeben ist.“ Der Consultant verweist darauf, dass sich die wirkliche Implementierung von ITIL-Prozessen unverändert als schwerer Weg darstelle, weil die Mitarbeiter an eine veränderte Arbeitsorganisation und die Ablösung des rein funktionalen Gedankens gewöhnt werden müssen. Zudem komme die Einführung von Prozessen gerade in den bisher originär technisch besetzten Bereichen wie etwa dem Capacity- und Availability-Management immer noch einer kleinen Revolution gleich: „Techies und Prozesse sind zwei sehr unterschiedliche Welten, die hier aufeinandertreffen.“ Aus diesem Grund schaffen es nach den Beobachtungen von Zielke häufig Organisationen nicht, Prozesse durchgängig und nachhaltig zu etablieren. Unter dem Merkmal der Nachhaltigkeit versteht er, dass nicht nur Konzepte erzeugt werden, sondern eine wirkliche Prozessimplementierung stattfindet, in der sich die Mitarbeiter wiederfinden und sie nach deren Regularien ihren tagtäglichen Arbeitsablauf organisieren. „Die Prozessimplementierung zieht eine Menge Widerstände, von der Unternehmensführung über das mittlere Management bis zum einzelnen Sachbearbeiter auf sich, da sie sich alle vor Veränderung, Kompetenzverlust und Unruhe im Unternehmen fürchten.“ Genau hier würde die ISO-20000-Zertifizierung helfen, da sie über ein klares und genau messbares Ziel verfüge. Insofern sei sie eine enorm wichtige Hilfestellung, um eine konsequente Prozessorientierung aufzubauen, die für eine nachhaltig höhere Leistungsqualität notwendig ist. „Sowieso ist eine Zertifizierung bei allem Nutzen für die interne oder externe Vermarktung der eigenen Dienstleistungen vor allem dann sinnvoll, wenn sie als Instrument zur strukturellen und damit nachhaltigen Verbesserung der IT-Services verstanden wird“, rät Zielke von einer eingeschränkten Sichtweise ab. „Nur wenn im Markt über dieses Zertifikat eine wirksame Differenzierung betrieben werden kann, lohnt sich ein solches Projekt primär unter dem Aspekt der Reputationssteigerung. Ansonsten sollte immer als Motiv die eigene Qualitätssteigerung im Vordergrund stehen und die abschließende Zertifizierung als objektive Bestätigung der Optimierungsengagements verstanden werden.“
Über ITSM Consulting:
Blitzschnelle und µ-genaue Prozesskontrolle
Das Ingenieurbüro ISEDD GmbH aus Bielefeld entwickelt Mess- und Prüfmittel, die auf den jeweiligen Einsatz und die speziellen Anforderungen der Kunden ausgerichtet sind. <br /><br />Eine beispielhafte Entwicklung ist die zerstörungsfreie Dickenmessung von CD-, DVD- und BluRay-Matrizen mit dem Messsystem MDM-8103. Der des hier ...
Das Ingenieurbüro ISEDD GmbH aus Bielefeld entwickelt Mess- und Prüfmittel, die auf den jeweiligen Einsatz und die speziellen Anforderungen der Kunden ausgerichtet sind.
Eine beispielhafte Entwicklung ist die zerstörungsfreie Dickenmessung von CD-, DVD- und BluRay-Matrizen mit dem Messsystem MDM-8103. Der Messfehler des hier vorgestellten Messgerätes ist kleiner ±0,5µm bei einem Sensorabstand von max. 1,8mm und einer Messzeit von ca. vier Sekunden pro Scan. Die Replikation optischer Datenträger geschieht üblicherweise im Spritzgussprozess. Der Teil des Spritzgusswerkzeuges mit der Dateninformation besteht aus einer dünnen Nickelmatrize und ist einfach und schnell zu wechseln. An diese Matrizen werden dabei hohe Anforderungen in Hinblick auf die Dickentoleranz gestellt. Besonders eng sind die einzuhaltenden Toleranzen im Spann- und Entlüftungsbereich des Werkzeuges. Die akzeptable Dickenabweichung der Nickelbleche beträgt in der Regel nur ±3 µm. Zu große Dickenabweichungen verlängern die notwendige Zeit für die Spritzgussabformung und reduzieren so die Produktivität der Maschinen. Die Nickelmatrizen werden in einem galvanischen Nickelabscheideprozess hergestellt, der systembedingt Schwankungen unterliegt. Mit dem Dickenmessgerät MDM-8103 der Firma ISEDD kann bereits direkt nach dem galvanischen Prozess schnell, exakt und zuverlässig die Maßhaltigkeit der Matrizen überprüft werden. Das Dickenmessgerät scannt mit kapazitiven Wegsensoren das runde Nickelblech und ordnet alle Messwerte der Matrize geometrisch zu. Die Daten werden automatisch zur Gut - Schlecht Sortierung mit Soll-Werten verglichen und auf einem Bildschirm angezeigt. In Abhängigkeit von der Aufgabenstellung und Konfiguration kann die Matrize ganzflächig, stichprobenhaft oder an den kritischen Radien - Spann- und Entlüftungsbereich - geprüft werden. Für die unterschiedlichen Bereiche des Messobjektes können differenzierte Grenzwerte festgelegt werden. Zusätzlich können die mit diesem Messgerät ermittelten Qualitätsinformationen zur Bewertung der Prozesssicherheit der Galvanikbäder benutzt und so im Vorfeld Ausschuss verhindert werden. Die Messung wird entweder automatisch nach Erfassung der Auftragskennzeichnung oder mit Tastendruck gestartet. Die Bedienung des Messgerätes während der normalen Produktion erfordert keine weiteren Eingriffe. Die Konfiguration erfolgt entweder direkt mit der Gerätesoftware über Passwort geschützte Funktionen oder bei Anbindung an ein QM-System über die Kommunikation mit der übergeordneten Datenbankanbindung und Identifikation des einzelnen Messobjektes über Barcode- oder QR-Code-Scanner oder auch per RFID-Kennzeichnung. Die Darstellung der Messergebnisse auf dem Bildschirm wird entsprechend der Anforderung des Kunden gestaltet. Die Einbindung anderer Messgeräte, z.B. Rauigkeitsmessung, ist auf Kundenwunsch möglich. Das Gerät wurde in der Version MDM-8100 auch in automatische Fertigungslinien integriert und kommuniziert mit dem übergeordneten Fertigungsleitsystem und der Steuerung der Fertigungslinie. Dabei können für jedes einzelne zu messende Nickelblech Grenzwerte für die Gut-/Schlecht-Sortierung vorgegeben und die ermittelten Messwerte an das QM-System übergeben werden. Je nach Aufgabenstellung verwendet ISEDD für die Dickenmessung Laser-Triangulations-Sensoren, Laser-Linienscanner, optische Mikrometer, konfokale optische Sensoren, Wirbelstrom- oder kapazitive Wegsensoren. Die Software wird individuell an die Anforderungen der Applikation angepasst und ermöglicht so eine hochgenaue und schnelle Fertigungskontrolle und Prozessoptimierung. Weitere Informationen sind über die Internetseite www.isedd.biz/ISEDD_4/messtechnik/dickenmessung/ (http://www.isedd.biz/ISEDD_4/messtechnik/dickenmessung/) abrufbar. ISEDD GmbH Norbert Elsbernd Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld Deutschland E-Mail: prmaximus2012.ne@isedd.de Homepage: http://www.isedd.de Telefon: 0521-97176-0 ISEDD GmbH Elsbernd,Norbert Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld http://www.isedd.de prmaximus2012.ne[at]isedd.de
FELTEN mit Praxistipps zur konzeptionellen Planung wirtschaftlicher Vorgehensweisen im Energiemanagement
(Serrig, 17. Januar 2012) Der Bedarf von Fertigungsunternehmen an einer energieeffizienten Produktion ist nach einer kürzlich durchgeführten Vergleichsstudie der FELTEN Group innerhalb nur eines halben Jahres sprunghaft gestiegen. Allerdings stellt die Einführung von Lösungen für das Energiemanagement meist alles andere als eine triviale dar. / ...
(Serrig, 17. Januar 2012) Der Bedarf von Fertigungsunternehmen an einer energieeffizienten Produktion ist nach einer kürzlich durchgeführten Vergleichsstudie der FELTEN Group innerhalb nur eines halben Jahres sprunghaft gestiegen. Allerdings stellt die Einführung von Lösungen für das Energiemanagement meist alles andere als eine triviale Angelegenheit dar. FELTEN hat deshalb aus der Praxissicht wichtigste Aspekte für die konzeptionellen Planungen zusammengestellt:
1. Schnelle Effekte erzeugen: Vorteilhaft ist, mit der Planung und Umsetzung solcher Maßnahmen zu beginnen, die frühzeitig zu einem sichtbaren Erfolg führen. Gleichzeitig sollten in dieser Phase die Investitionen relativ überschaubar bleiben. Dies steigert schnell die Akzeptanz auf allen Ebenen des Unternehmens und hilft der Realisierung weiterer Maßnahmen für das Energiemanagement.
Über FELTEN Group: denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
AdressExpert, die DQ-Lösung aus dem TVG Verlag, gibt es ab sofort mit dem Adressabgleich der Robinson-Listen beider Herausgeber. Für Anwender von AdressExpert bedeutet dies mehr Werbeffizienz ohne Mehrkosten.
In Deutschland gibt es zwei relevante Robinson-Listen, also Listen der Verbraucher, die keine ungewollten Angebote erhalten möchten. 4. ...
AdressExpert, die DQ-Lösung aus dem TVG Verlag, gibt es ab sofort mit dem Adressabgleich der Robinson-Listen beider Herausgeber. Für Anwender von AdressExpert bedeutet dies mehr Werbeffizienz ohne Mehrkosten. In Deutschland gibt es zwei relevante Robinson-Listen, also Listen der Verbraucher, die keine ungewollten Angebote erhalten möchten. Robinson-Listen werden vom Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) als auch vom Interessenverband Deutsches Internet (IDI) geführt. Für das werbende Unternehmen hat der Abgleich der Adressdaten mit den Robinson-Listen viele Vorteile. Man spart konsequent Papier und Porto, verbessert die Erfolgsquoten der Werbemaßnahmen, vermeidet Imageschäden und hat weniger Aufwand mit Beschwerden und Anfragen. „Die proaktive Verbesserung der Datenqualität ist als 4. Säule neben Prozessoptimierung, Transparenz und Wirtschaftlichkeit genauso entscheidend für den Unternehmenserfolg“, erläutert Patrick Langhans, Produktmanager Datenqualität, die Philosophie von AdressExpert. Das Modul "AdressExpert Robinson" beinhaltet den Abgleich mit den Werbeverweigerern der Robinsonlisten des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) sowie des IDI (Interessenverband Deutsches Internet). Die daraus steigende Adressdatenqualität bedeutet für Unternehmen eine höhere Werbeeffizienz, eine nachhaltige Reduktion der Werbekosten und des Aufwandes für Anfragen nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die Aufwertung durch den Abgleich mit beiden Robinsonlisten ist für Kunden, die AdressExpert bereits einsetzen, kostenlos. Der TVG Verlag verfolgt mit AdressExpert ein ganzheitliches Konzept mit Lösungen zur Datenanalyse und Standardisierung, Datenabgleich und Bereinigung, Qualitätskontrolle sowie zur Anreicherung und Aufwertung von Adressdaten. AdressExpert steht seit kurzem als Software-as-a-Service (SaaS) – Lösung zur Verfügung. Dabei werden Software und IT-Infrastruktur beim TVG Verlag als externem IT-Dienstleister betrieben und vom Kunden als Service genutzt. Alternativ kann AdressExpert mittels einer SOAP-Schnittstelle als Inhouse-Lösung in das Unternehmen integriert werden.
Weitere Informationen zum Modul AdressExpert Robinson unter https://www.adressexpert.de/Robinsonliste.html Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag vertraut mit der Aufbereitung, Nutzung und Weiterverarbeitung von großen Datenvolumina. Neben gedruckten Telefonbüchern und Onlineverzeichnissen vertreibt der TVG Verlag zudem nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Software-Lösungen und Dienstleistungen rund um das Thema Datenqualität für den gewerblichen Einsatz bilden einen weiteren Schwerpunkt im Produktportfolio TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG Rössler,Klaus Wiesenhüttenstr. 18 60329 Frankfurt https://www.tvg-verlag.de/ tvg-verlag[at]roesslerpr.de
Studie der ITSM Consulting AG: IT Service Management wird nach dem Urteil der Unternehmen strategisch noch wichtiger werden
(Bodenheim, 11. Januar 2012) Das IT Service Management (ITSM) wird nach dem Urteil der Unternehmen strategisch noch wichtiger werden und muss sich zukünftig neben dem Klassiker der Kostenoptimierung insbesondere der Qualitätssteuerung in den IT-Prozessen widmen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Beratungshauses ITSM Consulting AG unter ...
(Bodenheim, 11. Januar 2012) Das IT Service Management (ITSM) wird nach dem Urteil der Unternehmen strategisch noch wichtiger werden und muss sich zukünftig neben dem Klassiker der Kostenoptimierung insbesondere der Qualitätssteuerung in den IT-Prozessen widmen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Beratungshauses ITSM Consulting AG unter mehr als 300 mittelständischen Anwendern und Konzernen. Diese Erhebung ist Teil eines Forschungsprojekts, das sich der Frage widmet, wohin sich ITSM in den nächsten Jahren entwickeln wird. Ihr zufolge wird die unternehmensstrategische Bedeutung von ITSM im Vergleich zu anderen IT-Disziplinen zukünftig deutlich stärker in den Vordergrund rücken. Dieser Auffassung sind zumindest 53 Prozent der Befragten CIOs und IT-Manager, die eine deutlich steigende Relevanz erwarten. Weitere 28 Prozent gehen von einer leicht steigenden Bedeutung aus, während nur jeder Fünfte keine nennenswerte Veränderung oder einen Bedeutungsverlust von ITSM prognostiziert. Auf die Frage, welche Aufgaben des IT Service Managements in den nächsten Jahren besonders wichtig werden, findet sich ganz vorne das schon seit Jahren dominierende Thema der Kosten-/Nutzenverbesserung. An zweiter Stelle des Rankings haben fast drei Viertel der Befragten die Qualitätssteuerung der IT-Prozesse gesetzt, dicht gefolgt von der Aufgabenstellung, sich stärker den Servicekatalogen und IT-Selfservices zu widmen (60 Prozent). Auch die Erweiterung der ITIL-Strukturen hat für die Mehrheit der IT-Chefs eine unverändert hohe Bedeutung, ebenso die Compliance-Ausrichtung. Das Thema Cloud mit der Entwicklung entsprechender ITSM-Konzepte ist derzeit hingegen trotz der breiten öffentlichen Diskussion nur für 45 Prozent der Befragten relevant. Ähnlich viele haben Sourcing-Fragen auf ihrer Agenda stehen. Demgegenüber will sich der Industrialisierung der IT-Prozesse, vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmodell breit diskutiert, demnächst lediglich eine Minderheit (31 Prozent) widmen. Für noch weniger spielt das IT Value Management eine zentrale Rolle bei der Frage, welche Anforderungen zukünftig im Mittelpunkt stehen werden. „Es ist aus der Praxissicht inzwischen kaum noch überraschend, dass die qualitative Ausrichtung der IT-Prozesse eine zentrale Bedeutung in der strategischen Ausrichtung spielt“, bewertet Siegfried Riedel, Vorstand der ITSM Consulting AG, die Ergebnisse. „Es wird den Anforderungen der Unternehmen längst nicht mehr gerecht, sich auf die Systematisierung und Standardisierung der IT-Prozesse zu beschränken“, begründet er. „Denn schlummernde Leistungsschwächen in den Prozessen können sehr überraschende wie weitreichende Konsequenzen haben.“ Im Regelfall würde es für eine systematische Qualitätssteuerung jedoch noch an den methodischen Grundlagen fehlen, über die sich die qualitativen Erfordernisse zumindest der wichtigsten IT-Prozesse definieren und bewerten lassen. „Deshalb wird der Quality-Aspekt das nächste ganz große Thema in den IT-Organisationen werden“, prognostiziert Riedel.
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