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Der auf Software, Dokumentenscanner und Großformatdrucker spezialisierte Online Shop Software-Software.de bietet zum Launch der neuen Version 2013 vom 21.05.2012 bis zum 20.07.2012 Sonderpreise auf die Autodesk AutoCAD LT 2013 Vollversion. In diese Aktion sind die Vollversion für 1 Arbeitsplatz, die Vollversion für 5 Arbeitsplätze ...
Der auf Software, Dokumentenscanner und Großformatdrucker spezialisierte Online Shop Software-Software.de bietet zum Launch der neuen Version 2013 vom 21.05.2012 bis zum 20.07.2012 Sonderpreise auf die Autodesk AutoCAD LT 2013 Vollversion. In diese Aktion sind die Vollversion für 1 Arbeitsplatz, die Vollversion für 5 Arbeitsplätze und die dazugehörigen Software Wartungsverträge (subscriptions) einbezogen. Sie finden die aktuellen Tagespreise unter http://www.software-software.de/CAD-Software/AutoCAD-LT-2013:::585_1185.html (http://www.software-software.de/CAD-Software/AutoCAD-LT-2013:::585_1185.html).
Autodesk AutoCAD LT 2013 bietet produktivitätssteigernde Tools für 2D-Dokumentation und Zusammenarbeit. Intuitive Funktionserweiterungen und neueste DWG-Technologie ermöglichen ein noch produktiveres Arbeiten. Darüber hinaus können Sie Ihren Desktop mit den Cloud-Services von Autodesk 360 erweitern und über mobile Geräte mit Kollegen und Partnern zusammenarbeiten. Autodesk AutoCAD LT 2013 wurde Ende April 2012 erstmalig ausgeliefert. Um das Optimum aus Ihrer Autodesk AutoCAD LT 2013 Software herauszuholen, empfehlen wir den Abschluß einer Autodesk Subscription (Software Wartungsvertrag). Sichern Sie sich stets die aktuellste Version Ihrer Autodesk Software zum günstigsten Preis, kontinuierliche Produktverbesserungen und exklusive Lizenzbedingungen, die nur Subscription Kunden vorbehalten sind. Eine Reihe von Community Angeboten - darunter Web-Support direkt von den Technikexperten von Autodesk und Schulungen mit selbstbestimmtem Tempo zur Erweiterung Ihrer Fähigkeiten - machen eine Autodesk Subscription zum besten Weg, um Ihre Investition in Autodesk-Software optimal zu nutzen. Sie können die Ausgabe sofort steuerlich geltend machen, da es sich um einen Wartungsvertrag handelt, während Sie ein normales Update über 3 Jahre abschreiben müssen. Software-Software.de Marcel Küthen Josef-Kreuser-Str. 88a 53340 Meckenheim Deutschland E-Mail: vertrieb@software-software.de Homepage: http://www.software-software.de Telefon: +49 (0) 2225 7087426 Software-Software.de Küthen,Marcel Josef-Kreuser-Str. 88a 53340 Meckenheim http://www.software-software.de vertrieb[at]software-software.de
Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?<br /><br />Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich das - ...
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?
Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich leicht schneiden lässt, registriert das die Maschine und gibt entsprechend weniger Kraft an den Motor ab. Erst bei schweren Produkten entfaltet der Motor dann seine volle Kraft, sein volles Drehmoment. Viele Anwender lassen die Maschinen den ganzen Tag im Leerlauf. Hier haben wir es zum anderen geschafft, dass die Geräte in diesem Modus ca. 45% weniger Energie verbrauchen. Im Stand-By kommen wir sogar auf null Watt - es läuft also nicht einmal Reststrom mit. Frank Schmidtbauer: Bizerba ist neuerdings auch Partner der VDMA-Initiative Blue Competence. Was verbirgt sich dahinter? Ralf Steinhilber: Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat die Initiative Blue Competence ins Leben gerufen. Sie möchte ein ausgeprägtes Bewusstsein für nachhaltige Produktentwicklung aufbauen und informiert darüber, worauf es in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Produktion ankommt, was die Branche schon kann und was es in Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten noch zu lösen gilt. Letztlich sollen Geräte mit minimaler Energie die maximale Produktivität erreichen und somit die Umwelt und den Geldbeutel des Anwenders schonen. Es geht nicht zuletzt darum, die Energieeffizienzziele der EU zu erfüllen. Wir beobachten allerdings, dass das Bewusstsein für Stromsparen in vielen Ländern noch nicht geschärft ist. Bizerba betreibt daher aktive Aufklärungsarbeit. Frank Schmidtbauer: Kundennutzen und Umweltschutz gehen also Hand in Hand. Ralf Steinhilber: Genau. Und durch die energiesparenden Motoren ergeben sich weitere Effekte: Da sich die Schneidemaschine deutlich weniger erwärmt, konnten wir beispielsweise auf Lüftungslöcher an der Unterseite verzichten. Die Fläche ist nun vollständig geschlossen, so dass nichts mehr eindringen kann - ein klarer hygienischer Vorteil. Die Maschine strahlt zudem kaum Wärme an die Umgebung ab, so dass die Produkte im Ablagebereich länger frisch bleiben. Sie sehen: Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand. Frank Schmidtbauer: Herr Steinhilber, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Schmidt hat die internationale Kanzlei Weil, Gotshal & Manges LLP fast eine Million Euro Umsatz pro Anwalt erzielt und das Team vergrößert
(Frankfurt) Die Büros in Frankfurt und München der internationalen Sozietät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im Jahr 2011 mit 55 Anwälten rund 54,8 Millionen Euro umgesetzt und damit ein Plus von 9,1% gegenüber 2010 erwirtschaftet . Es handelt sich dabei um eine der bisher größten Umsatzsteigerungen der Kanzlei ...
(Frankfurt) Die Büros in Frankfurt und München der internationalen Sozietät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im Jahr 2011 mit 55 Anwälten rund 54,8 Millionen Euro umgesetzt und damit ein Plus von 9,1% gegenüber 2010 erwirtschaftet . Es handelt sich dabei um eine der bisher größten Umsatzsteigerungen der Kanzlei in den vergangen Jahren. Die deutschen Büros werden von Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Managing Partner und Mitglied des Management Committees von Weil, Gotshal & Manges, geleitet (http://www.weil.com/gerhardschmidt/ (http://www.weil.com/gerhardschmidt/)).
Weil, Gotshal & Manges kann das Jahr 2011 in Deutschland als eines der erfolgreichsten der jüngeren Kanzlei-Geschichte verbuchen. Die 55 Anwälte der Kanzlei erzielten im vergangenen einen Umsatz von 54,8 Millionen Euro. Der Umsatz pro Berufsträger (UBT) stieg um 1,2 Prozent und verfehlte mit 997.000 Euro pro Berufsträger knapp die bedeutsame Marke von einer Million Euro. "Die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres sind für uns Partner die Bestätigung unserer Arbeit über die Jahre hinweg. Die Vergrößerung unseres Teams und die gesteigerte Produktivität runden das Fazit unter das letzte Jahr ab", so Prof. Dr. Gerhard Schmidt. 2011 vergrößerte die Kanzlei Weil, Gotshal & Manges nach drei Jahren wieder ihr Team. Bemerkenswert: Die Produktivität stieg ebenfalls und der UBT erhöhte sich um 1,2 Prozent. Der Hauptteil des Geschäfts von Weil, Gotshal & Manges bilden nach wie vor Transaktionen. Die Spezialität der von Prof. Dr. Gerhard Schmidt geführten Standorte in Frankfurt und München ist die Begleitung hochkomplexer Transaktionen. Die Kanzlei arbeitet seit Jahren mit Finanzinvestoren und großen Unternehmen zusammen. Ein Beispiel ist die Beratung des führenden Sanitärarmaturenherstellers Grohe bei dessen Übernahmeangebot für den chinesischen Hersteller Joujou. Prof. Dr. Gerhard Schmidt zählt national und international zu den führenden Anwälten im Bereich Restrukturierung, Private Equity und Mergers & Acquisitions (http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de/auszeichnungen-und-preise.html (http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de/auszeichnungen-und-preise.html)). Prof. Dr. Gerhard Schmidt ist Managing Partner sowie Mitglied des Management Committee bei Weil, Gotshal & Manges und leitet die Büros in Frankfurt und München. Weil, Gotshal & Manges LLP Prof. Dr. Gehard Schmidt Taunusanlage (Skyper) 1 60329 Frankfurt Deutschland E-Mail: info@prof-dr-gerhard-schmidt.de Homepage: http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de Telefon: +49 69 21659 600 Weil, Gotshal & Manges LLP Schmidt,Prof. Dr. Gehard Taunusanlage (Skyper) 1 60329 Frankfurt http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de info[at]prof-dr-gerhard-schmidt.de
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Ob vorbereitende Buchhaltung oder die Ablageverwaltung: Büroservice Bertram übernimmt Bürotätigkeiten vieler Art.
Deutschland ist bekannt als Bürokratenland. Häufig hat das auch ungesehene Vorteile. Vieles wird hierzulande deutlich besser geregelt, was sowohl für Privatleute als auch für Firmen und öffentliche Institute für Klarkeit sorgt. Allerdings ist es schwer, sein eigenes Backoffice jederzeit optimal zu pflegen, wenn das sein in ...
Deutschland ist bekannt als Bürokratenland. Häufig hat das auch ungesehene Vorteile. Vieles wird hierzulande deutlich besser geregelt, was sowohl für Privatleute als auch für Firmen und öffentliche Institute für Klarkeit sorgt. Allerdings ist es schwer, sein eigenes Backoffice jederzeit optimal zu pflegen, wenn das Alltagsgeschäft ebenfalls bestmöglich gestaltet sein soll. Büroarbeit ist für viele Männer und Frauen nicht nur mühsam, sondern oft auch vergeudete Zeit und somit verschwendetes Geld. Ein professioneller, individueller Büroservice (http://www.regional.de/lp/412_1587) wie der von Martina Bertram lässt in der Regel ein wesentlich schnelleres Abarbeiten der Aufgaben zu und ermöglicht die volle Konzentration auf die Produktivität des Unternehmens.
Die Leistungen, die Frau Bertram in Brandenburg übernimmt, sind vielseitig. Sowohl Interessierte, die lediglich ihre Ablageverwaltung auslagern und so an Zeit gewinnen möchten ist der Bürodienst gut geeignet. Auch wenn es darum geht, Papierberge zu sortieren, steht der Büroservice zur Verfügung. Aber auch die vorbereitende Buchhaltung, die monatlich wieder auf Unternehmer und Unternehmerinnen zukommt, übernimmt der Büroservice aus Brandenburg. Darüber hinaus bietet Frau Bertram auch besondere Leistungen wie z.B.;die Organisation von Mitarbeiterevents an. Dabei stehen die Kundenwünsche und das Budget im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Alle Bürotätigkeiten, die ausgelagert werden können, sind grundsätzlich im Leistungsportfolio von Frau Bertram enthalten. Interessierte können sich sowohl online, über die Website http://www.büroservice-brandenburg-havel.de mit der Dienstleisterin in Verbindung setzen als auch telefonisch. Individuell wird dann besprochen, welche Möglichkeiten der oder die Interessierte bei Frau Bertram hat. Büroservice-Bertram-Brandenburg Martina Bertram Veilchenweg 16 14772 Brandenburg Deutschland E-Mail: bueroservice-bertram@t-online.de Homepage: http://www.bu?roservice-brandenburg-havel.de Telefon: 03381/713444 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
BÜROREINIGUNG - REINIGUNGSARBEITEN
Reinigungsfirmen für Büroreinigung<br />Auch außerhalb von Wien gilt: Büroräume bedürfen aus vielen Gründen der besonderen Pflege durch Reinigungskraft oder Reinigungsfirmen, egal, ob sie auf Publikumsverkehr ausgelegt sind oder nicht. Denn gepflegte Räumlichkeiten und Büroräume strahlen Frische ...
Reinigungsfirmen für Büroreinigung
Auch außerhalb von Wien gilt: Büroräume bedürfen aus vielen Gründen der besonderen Pflege durch Reinigungskraft oder Reinigungsfirmen, egal, ob sie auf Publikumsverkehr ausgelegt sind oder nicht. Denn gepflegte Räumlichkeiten und Büroräume strahlen Frische und Klarheit aus, was das Arbeitsklima positiv beeinflusst. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass saubere, aufgeräumte Büroräume die Produktivität der Mitarbeiter fördern. Denn wer sich dank regelmäßiger Büroreinigung durch Putzhilfe, Reinigungsfirmen oder Reinigungskraft am Arbeitsplatz wohlfühlt, ist kreativer und bereit, mehr Dienstleistung zu bringen. Reinigungsfirmen sind also langfristig preiswert. Leidet ein Mitarbeiter unter Hausstauballergie ist Büroreinigung durch Reinigungspersonal unabdingbar. Mitarbeiter, die Papierberge am Arbeitsplatz anhäufen werden durch den Besuch der Reinigungskraft, der Reinigungshilfe oder der Reinigungsfirmen subtil dazu gezwungen, ihre Papiere zu ordnen. Gepflegte Räumlichkeiten für Kundschaft Wer in seinem Unternehmen regelmäßig Kunden oder Geschäftspartner empfängt weiß, dass ein guter Reinigungsservice oder Putzfirma mit der Pflege der Büroräume betraut werden muss, um ein gepflegtes Bild zu vermitteln. Wird ein Reinigungsservice oder eine Putzhilfe für diese Dienstleistung gewählt sollte nicht nur geprüft werden, ob die Reinigungsfirmen oder der Reinigungsservice preiswert sind, sondern ob sie vergleichbare Kundenimmobilien und Büroräume betreuen oder über entsprechende Erfahrung in Sachen Büroreinigung verfügen. Bei Kundenerstkontakten zählen Details, da sich der Geschäftspartner ein Bild vom Unternehmen aufbauen muss. Regelmäßige Büroreinigung der Büroräume in Form von Grundreinigung mit Fensterreinigung und Innenreiningung durch ein Reinigungsunternehmen, Putzfirma oder Putzservice ist ein Muss, denn die Preise amortisieren sich. Reinigungsfirmen geben gerne einen ersten Kostenvoranschlag, damit abgeschätzt werden kann, ob das Reinigungspersonal seine Preise wert ist. Sind die Büroräume auch derjenige Ort, an dem Publikum empfangen wird, sind Reinigungsservice, Reinigungskraft und Reinigungsfirmen doppelt in der Pflicht, da sie mehr als einfache Reinigungsfirmen für Büroreinigung leisten müssen. Reinigungsunternehmen für die EDV? Zentimeterdicke Staubschichten auf Akten und PC-Monitoren wirken nicht nur negativ auf die Produktivität der Büroräume, vor allem Elektrogeräte leiden unter solchen Zuständen und freuen sich über die Zuwendung durch eine Putzhilfe oder einen Reinigungsservice für Büroreinigung. Mit einer Putzfirma oder Reinigungsservice gönnen Sie Ihrer EDV einen Frühjahrsputz durch eine qualifizierte Reinigungskraft. Im Raum Wien verfügt unter den Reinigungsfirmen Magnes Büroreinigung (http://www.magnes-bueroreinigung-wien.at/Bueroreinigung-Leistungsverzeichnis-Unterhaltsreinigung) über einen Putzservice und mehr als eine Reinigungskraft oder einen Reinigungsservice für Ihre EDV. Reinigungsservice, Reinigungshilfe und Reinigungskraft in Wien Mehr als ein einfacher Putzservice bietet das Reinigungsunternehmen Magnes für Kundenimmobilien in und um Wien sowie überall sonst nach Vereinbarung. Dieser Reinigungsservice leistet eine Büroreinigung preiswert von qualifiziertem Reinigungspersonal, die über Grundreinigung durch Reinigungskraft oder Putzhilfe hinausgeht, denn dort stehen die Kundenimmobilien im Vordergrund - von der Grundreinigung bis zur Fensterreinigung und Innenreiningung. Unter www.magnes-bueroreinigung-wien.at erhalten Sie einen ersten Überblick über das Unternehmen, den Reinigungsservice, die Preise und seine Dienstleistung, Ihre Büroräume werden es Ihnen die Büroreinigung durch Reinigungsservice oder Reinigungsfirmen danken. Magnes Reinigungsservice Nitsa Raych Sobieskigasse 24/1 1090 Wien Österreich E-Mail: office@magnes-reinigung.at Homepage: http://www.magnes-reinigung.at Telefon: 06602624637 LINKUNIT Schneider,Maximilian Im Mediapark 7 50670 Köln http://www.linkunit.de/ info[at]linkunit.de
(ddp direct) Kakao wird von mehr als 5 Millionen Kleinbauern in Teilen von Afrika, Südostasien sowie Süd- und Mittelamerika angebaut. Deutschland spielt als Abnehmer von über 10 % der Weltkakaoernte eine wichtige Rolle. Die Ankündigung zur Gründung eines Forums Nachhaltiger Kakao seitens der Bundesministerien für und sowie ...
(ddp direct) Kakao wird von mehr als 5 Millionen Kleinbauern in Teilen von Afrika, Südostasien sowie Süd- und Mittelamerika angebaut. Deutschland spielt als Abnehmer von über 10 % der Weltkakaoernte eine wichtige Rolle. Die Ankündigung zur Gründung eines Forums Nachhaltiger Kakao seitens der Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI), des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVL) sowie weiterer Organisationen setzt ein wichtiges Signal zur Förderung eines nachhaltigen Kakaoanbaus und zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern.
Das deutsche Forum Nachhaltiger Kakao ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteure mit der Politik. Ziel ist es, dass alle, die an der Herstellung und Vermarktung des Rohkakaos beteiligt sind vom Anbau in den Ursprungsländern bis zum Schokoladenprodukt im Regal hier zusammen arbeiten, um gemeinsam mit der deutschen Bundesregierung und den Regierungen der Anbauländer die Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien zu verbessern. Nur so lässt sich die langfristige Rohstoffversorgung der Schokoladen- und Süßwarenindustrie mit qualitativ hochwertigem Kakao sichern. Der BDSI hat das Forum Nachhaltiger Kakao mit initiiert. Die Süßwarenindustrie fördert mit einer Vielzahl von Projekten seit Jahren den nachhaltigen Kakaoanbau. Das gemeinsame deutsche Engagement soll die bisherigen Bemühungen vernetzen und weiter verstärken. Die Gründungsveranstaltung des Forums Nachhaltiger Kakao ist für Juni 2012 geplant. Die deutsche Süßwarenindustrie nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst. Der BDSI hat seinen Mitgliedern in seiner Nachhaltigkeitserklärung jüngst empfohlen, den Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos in den in Deutschland verkauften Süßwaren in den kommenden Jahren signifikant zu erhöhen, so Dr. Dietmar Kendziur, Vorsitzender des BDSI. Dies ist jedoch ein langer Weg, der nur in vielen Schritten und mit aktiver Mithilfe aller am Forum Nachhaltiger Kakao Beteiligten gelingen kann. Damit möchte die deutsche Süßwarenindustrie ein deutliches Zeichen setzen und den Weg hin zu einer nachhaltigen Kakaoproduktion aktiv mit gestalten. Die Zielvorstellung der Nachhaltigkeitserklärung des BDSI ist ambitioniert. Für die Gesamtbranche soll im Jahre 2020 ein Anteil von 50 % nachhaltig erzeugten Kakaos in den in Deutschland verkauften Süßwaren erreicht werden, bis 2025 eine weitere Erhöhung auf 70 %. Diese Zielsetzung ist von bester Absicht der deutschen Süßwarenhersteller getragen, kann aber nur durch das Zusammenwirken aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten mit der Politik erreicht und nicht von den Herstellern allein gewährleistet werden. Zu diesen Akteuren zählen die Regierungen der Anbauländer, die deutsche Bundesregierung, der Kakaohandel, die Standard setzenden Zertifizierungsorganisationen, die Lebensmittelindustrie, der Lebensmittel-einzelhandel, die Verbraucher und die Nichtregierungsorganisationen. Letztlich kann die deutsche Initiative nur gelingen, wenn alle Akteure auf allen Stufen aktiv mitwirken und ihre spezifische Verantwortung wahrnehmen. Die Initiative des BDSI zur Nachhaltigkeit im Kakaosektor ist breit angelegt und geht deutlich über die aktive Mitwirkung im Forum Nachhaltiger Kakao hinaus. So arbeitet der BDSI im deutschen DIN-Ausschuss intensiv an der Europäischen Norm zur Nachhaltigkeit für Kakao (EN European Standard for traceable and sustainable cocoa) mit. In dieser Norm wird ein einheitlicher europäischer Nachhaltigkeitsstandard unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Zertifizierungsstandards erarbeitet. Die vollständige Erklärung des BDSI zur Nachhaltigkeit im Kakaosektor steht unter www.bdsi.de/positionen (http://www.bdsi.de/positionen" title="www.bdsi.de/positionen) zum Download bereit. Zum Hintergrund: Kakao ist ein wichtiger Rohstoff für die deutsche Süßwarenindustrie, besonders für die Herstellung von Schokolade und Schokoladewaren, aber auch für andere kakaohaltige Produkte der Branche wie Feine Backwaren, Eiscreme und Zuckerwaren. Über 10 % der Weltkakaoernte werden allein in Deutschland verarbeitet. Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao sind neben der Förderung eines nachhaltigen Kakaoanbaus auch die Durchsetzung sozialethischer Standards im Kakaoanbau und die deutliche Steigerung der Produktion von nachhaltig erzeugtem Kakao. Nur so lässt sich langfristig eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen erzielen. Eine Einbindung der Bundesregierung und der Regierungen der Ursprungsländer ist für die Erreichung dieser Ziele unverzichtbar. Eine wichtige Aufgabe des Forums Nachhaltiger Kakao wird neben Projekten zur Schulung der Farmer die internationale Vernetzung bereits bestehender Aktivitäten und die Information der Öffentlichkeit zu Projekten zum nachhaltigen Kakaoanbau sein. Die Aktivitäten des Forums Nachhaltiger Kakao werden in internationale Aktivitäten zur Förderung nachhaltigen Kakaoanbaus eingebunden sein. Kakao wird in der Regel von Kleinbauern neben anderen Nutzpflanzen auf meist 2-7 Hektar angebaut, ist aber häufig Haupteinnahmequelle. Der Großteil der Kakaobauern ernährt oft 5-8-köpfige Familien. Die Mitarbeit der Kinder dieser Kleinbauern ist in vielen Ländern üblich und gesellschaftlich akzeptiert. In der wirtschaftlich oft schwierigen Situation trägt dies zum Lebensunterhalt der Familien bei. Es kommt aber immer noch zu missbräuchlichen Formen der Kinderarbeit, auch bedingt durch die Armut. Es fehlt an Zugang zu Grundbildung und Kenntnissen über eine effiziente Nutzung der Ressourcen oder Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, häufig auch an dem für den Kakaoanbau erforderlichen Basiswissen, um Kakao produktiv anzubauen. Die Einführung nachhaltiger Anbaumethoden ist deshalb ein entscheidender Hebel zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien. Hierfür ist ein flächendeckendes Angebot zur Schulung der Kakaobauern und Zugang zu Kleinkrediten für Investitionen mit dem Ziel der Steigerung der Produktivität, Qualität und Effizienz unabdingbar. Dies führt zur Erhöhung der Einkommen und gibt den Kakaobauern und ihren Familien eine langfristige Perspektive. Ansprechpartner: Dr. Torben Erbrath Tel.: 0228 26007-82 torben.erbrath@bdsi.de Bonn, 29.03.2012 Der Branchenverband: Der BDSI vertritt die wirtschaftlichen Interessen von über 200 meist mittelständischen deutschen Süßwarenunternehmen. Er ist sowohl Wirtschafts- als auch Arbeitgeberverband. Die deutsche Süßwarenindustrie ist mit einem Anteil von etwa 10 % am Umsatz die drittgrößte Branche der deutschen Ernährungsindustrie. Ihr besonderes Kennzeichen ist ihre starke Exportorientierung. Die deutschen Süßwarenhersteller beschäftigen rund 50.000 Mitarbeiter. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ph2eym (http://shortpr.com/ph2eym" title="http://shortpr.com/ph2eym) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906 (http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906" title="http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906) :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH Iris Löhlein Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt - E-Mail: info@relations.de Homepage: http://shortpr.com/ph2eym Telefon: - :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH Löhlein,Iris Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt http:// info[at]relations.de
Neue Version von Anveo Web Desk und Anveo Mobile verfügbar
Hamburg: Seit heute ist die neue Version 2.09 des Anveo Web Desk und Anveo Mobile verfügbar. Die Web Client-Spezialisten von NAVwebclient.com stellen damit den neuen NAV Web Client für Dynamics NAV 2009 für Kundenportale, Mitarbeiter- und Lieferantenzugriff bereit.<br /><br />Die neue Version ermöglicht eine flexible des ...
Hamburg: Seit heute ist die neue Version 2.09 des Anveo Web Desk und Anveo Mobile verfügbar. Die Web Client-Spezialisten von NAVwebclient.com stellen damit den neuen NAV Web Client für Dynamics NAV 2009 für Kundenportale, Mitarbeiter- und Lieferantenzugriff bereit.
Die neue Version ermöglicht eine flexible Steuerung des Layouts - ganz einfach per C/AL-Code. Nun kann auf einfache Weise auf den CSS-Inhalt zugegriffen und damit das Erscheinungsbild der webbasierten Anwendung beeinflusst werden. Beispielsweise wird durch das Einfärben eines Lagerbestands bei Nichtverfügbarkeit des Artikels dies für Vertriebsmitarbeiter schneller erkennbar (Farbcodierung). Neu ist auch die Performanceoptimierung für Dynamics NAV Web Services, die eine automatische Lastverteilung für Dynamics NAV Service Tier ermöglicht. Dadurch wird selbst das Arbeiten von vielen Benutzern parallel mit dem Anveo Web Desk auf Dynamics NAV (Hochverfügbarkeit) ermöglicht und so die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert. Zudem können nun Sicherheitsgruppen eingerichtet werden, die eine detailliertere Steuerung von NAV Zugriffsrechten einzelner Benutzer oder Benutzergruppen bietet - auf Basis des Dynamics NAV Rechtesystems. In dieser Version ist die Navigation über Tastatur stark verbessert worden: So wird eine komfortable und schnelle Möglichkeit geboten, wie aus Dynamics NAV mit Tastenkürzel/Shortcuts gewohnt, z.B. schnell und einfach Kundendaten zu erfassen oder Aufträge anzulegen. Der Anveo Web Desk und Anveo Mobile sind Erweiterungen des ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV, mit denen eine webbasierte Oberfläche für Webbrowser und mobile Geräte eingerichtet werden kann. Diese Oberfläche ermöglicht webbasierten Zugriff auf alle Daten und Funktionen in Dynamics NAV, die für die tägliche Arbeit mit dem ERP-System anfallen, ohne dass ein Client oder andere zusätzliche Software auf dem jeweiligen Gerät notwendig ist. Damit wird Dynamics NAV auf dem iPad und Smartphones sowie im Browser verfügbar. Wie auf der Convergence 2012 in Houston angekündigt, wird Microsoft erst mit Dynamics NAV 2013 einen Web Client für PC-Browser bereitstellen. Anveo ist bereits ab NAV-Version 2009 SP1/R2 lauffähig und wird den Microsoft Dynamics NAV 2013 Web Client mit Fokus auf Intranet-Lösungen, Mobile Zugriffe und Portallösungen ergänzen. Die bisher erschienenen Vorgängerversionen des Anveo Web Desk werden seit 2010 an mittlerweile mehr als 40 Anveo Partner weltweit vertrieben und erfolgreich in den verschiedensten Branchen eingesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.navwebclient.de/ (http://www.navwebclient.de/). conion media GmbH Nils Peemöller Fruchtallee 23a 20259 Hamburg Deutschland E-Mail: info@navwebclient.com Homepage: http://www.navwebclient.com Telefon: 040 / 432 82 46 - 86 conion media GmbH Peemöller,Nils Fruchtallee 23a 20259 Hamburg http://www.navwebclient.com info[at]navwebclient.com
Ein Seminar für Mitarbeiter, Teams und Führungskräfte.
Der Erfolg eines Unternehmens ist nicht nur von der Fachkompetenz und dem Leistungs-, bzw. Produktangebot abhängig, sondern auch vom persönlichen Einsatz der Mitarbeiter. Dazu gehören grundsätzlich die richtige Einstellung der Führungsaufgabe, die Flexibilität und zwischenmenschliche Erfahrungen. Kollegiale und Vertrauen ...
Der Erfolg eines Unternehmens ist nicht nur von der Fachkompetenz und dem Leistungs-, bzw. Produktangebot abhängig, sondern auch vom persönlichen Einsatz der Mitarbeiter. Dazu gehören grundsätzlich die richtige Einstellung der Führungsaufgabe, die Flexibilität und zwischenmenschliche Erfahrungen. Kollegiale und persönliche Zusammenarbeit, Vertrauen in die eigene Arbeit, in die Kollegen, die Abteilung und in die Führungskräfte sind zu jeder Zeit wichtigste Bestandteile für höchste Qualität, Produktivität und optimale Kommunikation. Dieser Anspruch ist zeitlos und krisenfest.
Cook-a-team ist keine Kochveranstaltung und primär kein Gemeinschafts- oder Managementkochen, bei dem es maßgeblich um das Kochen an sich geht. Es ist auch kein Kochkurs, bei dem die Teilnehmer primär kochen lernen sollen. Das gemeinsame Kochen wird lediglich als Vehikel genutzt, um bei der gemeinsamen Vor- und Zubereitung, sowie beim Servieren und der Präsentation das natürliche Verhalten im Team zu trainieren. Bei Cook-a-team sind dabei verschiedene, über das Kochen hinaus gehende praxisrelevante Aufgaben zu bewältigen, die unseren Trainern als Input für das parallel laufende Team- und Kommunikationstraining dienen. Gemeinsames Kochen und Essen gehört zu den ursprünglichen Kommunikationsplattformen der Menschheit. Bei Cook-a-team wird diese Plattform genutzt, um die Teilnehmer auf einer ungezwungenen Ebene unter Anleitung miteinander kochen und kommunizieren zu lassen. Während den wechselnden Aufgaben und den theoretischen Seminarteilen können die Trainer und Coaches die Kommunikations- und Teamfähigkeit, die Flexibilität und die Führungsqualität der Mitarbeiter zu erkennen und optimieren. Darüber hinaus geht es bei Cook-a-team um mehr als um die Vermittlung reiner Techniken, denn Mitarbeiter können auf die Dauer nur erfolgreich sein, wenn sie als Persönlichkeit wachsen. Daher geht es bei diesem Training auch um Persönlichkeitsentwicklung. Cook-a-team wird in verschiedenen Locations in Deutschland (z.B. in Heidelberg), auf Chateau de Busset in der Auvergne, auf Lanzarote oder in einer geeigneten Location in der Nähe des Kunden durchgeführt. Cook-a-team ist in verschiedenen Varianten für Mitarbeiter, Teams, Führungskräfte und Vorstände geeignet. Die spezialisierten Coaches werden je nach Gruppe und Zielsetzung ausgewählt. Teilnehmer von Cook-a-team äußerten sich wie folgt: "Inspirierend, überaschend, fordernd und mit viel Spaß erlebt und lernt man viel über sich. Absolut empfehlenswert." "Viel Input und praxisnah. Das Team ist stärker zusammen gewachsen." "Tolles Erlebnis. "Unbekannte" Personen organisieren sich und kochen köstliche Gerichte und ein Team." "Teamfördernd, kreativ, hervorragend geleitet: mit Spaß und Freude werden Erfahrungen gesammelt." "Cook-a-team zeigt, dass sich jede Gruppe weiterentwickeln kann und durch dieses "Medium" etwas passiert." "Tolle Veranstaltung. Hat großen Spaß gemacht." "... da verderben zu viele Köche mal nicht den Brei ..." "Mir fehlen da ein bisschen die Worte. Es war einfach nur klasse" "Auf einmal saßen sich Mitarbeiter gegenüber, die miteinander Spaß haben konnten, die sich bestens verstanden, die vor neuen Ideen der zukünftigen Zusammenarbeit nur so strotzten und bei denen man einfach nur froh sein konnte, dass man mittendrin saß." "Mir wurden in vielen Dingen die Augen geöffnet" "Seit über 20 Jahren führen wir in unserem Unternehmen Teambildungs- und Kommuni-kationsseminare für Mitarbeiter, Führungskräfte und Vorstände, sowie im Assessment-Center durch. Doch das in so einer lockeren Atmosphäre wie hier so ein Effekt erzielt wird, hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Wir werden umdenken müssen" "Es ist unglaublich, wie sich das entwickelt hat. Ich bin ehrlich gesagt mit anderen Erwartungen gestartet. Das war echt der Hammer. Und dann dieses Haus: Eine Oase der Wärme und Wohlfühlatmosphäre. Ich denke da kann man gar nicht anders, als sich gut zu fühlen. "Kurz gesagt: Sofort wieder" "Wir haben in der vergangenen Zeit insgesamt über 100 Seminare durchgeführt, unter anderem Kommunikationstrainings, Gedächtnistrainings, Konfliktmanagement, Stressbewätigungsseminare, u.v.m. Was mich beim Coach bei Cook-a-team besonders beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass sie nicht nur über ein grandioses Wissen verfügt, sondern auch über die Gabe, ihr Wissen an andere verständlich und nachhaltig zu vermitteln. Die Art und Weise unterscheidet sich von alledem, was ich bisher erlebt habe. Bei ihr merkt man, dass sie nicht nur ein "Programm abspult" sondern mit Herz und Seele bei der Sache ist und ihr ihre Arbeit riesig Spaß macht. Durch ihre lockere Art hat sie sowohl ihre Glaubwürdigkeit als auch ihre Kompetenz immer und immer wieder unter Beweis gestellt." "EINFACH - SUPER - GENIAL - TOLL !!!!" Weitere Informationen können unter www.cook-a-team.de abgerufen oder per eMail an info@cook-a-team.de angefordert werden. Dull Entertainment GmbH Günter Dull Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau Deutschland E-Mail: g.dull@dull-entertainment.de Homepage: http://www.dull-entertainment.de Telefon: 07033-460490 Dull Entertainment GmbH Dull,Günter Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau http://www.dull-entertainment.de g.dull[at]dull-entertainment.de
Ein Seminar für Mitarbeiter, Teams und Führungskräfte.
Der Erfolg eines Unternehmens ist nicht nur von der Fachkompetenz und dem Leistungs-, bzw. Produktangebot abhängig, sondern auch vom persönlichen Einsatz der Mitarbeiter. Dazu gehören grundsätzlich die richtige Einstellung der Führungsaufgabe, die Flexibilität und zwischenmenschliche Erfahrungen. Kollegiale und Vertrauen ...
Der Erfolg eines Unternehmens ist nicht nur von der Fachkompetenz und dem Leistungs-, bzw. Produktangebot abhängig, sondern auch vom persönlichen Einsatz der Mitarbeiter. Dazu gehören grundsätzlich die richtige Einstellung der Führungsaufgabe, die Flexibilität und zwischenmenschliche Erfahrungen. Kollegiale und persönliche Zusammenarbeit, Vertrauen in die eigene Arbeit, in die Kollegen, die Abteilung und in die Führungskräfte sind zu jeder Zeit wichtigste Bestandteile für höchste Qualität, Produktivität und optimale Kommunikation. Dieser Anspruch ist zeitlos und krisenfest.
Cook-a-team ist keine Kochveranstaltung und primär kein Gemeinschafts- oder Managementkochen, bei dem es maßgeblich um das Kochen an sich geht. Es ist auch kein Kochkurs, bei dem die Teilnehmer primär kochen lernen sollen. Das gemeinsame Kochen wird lediglich als Vehikel genutzt, um bei der gemeinsamen Vor- und Zubereitung, sowie beim Servieren und der Präsentation das natürliche Verhalten im Team zu trainieren. Bei Cook-a-team sind dabei verschiedene, über das Kochen hinaus gehende praxisrelevante Aufgaben zu bewältigen, die unseren Trainern als Input für das parallel laufende Team- und Kommunikationstraining dienen. Gemeinsames Kochen und Essen gehört zu den ursprünglichen Kommunikationsplattformen der Menschheit. Bei Cook-a-team wird diese Plattform genutzt, um die Teilnehmer auf einer ungezwungenen Ebene unter Anleitung miteinander kochen und kommunizieren zu lassen. Während den wechselnden Aufgaben und den theoretischen Seminarteilen können die Trainer und Coaches die Kommunikations- und Teamfähigkeit, die Flexibilität und die Führungsqualität der Mitarbeiter zu erkennen und optimieren. Darüber hinaus geht es bei Cook-a-team um mehr als um die Vermittlung reiner Techniken, denn Mitarbeiter können auf die Dauer nur erfolgreich sein, wenn sie als Persönlichkeit wachsen. Daher geht es bei diesem Training auch um Persönlichkeitsentwicklung. Cook-a-team wird in verschiedenen Locations in Deutschland (z.B. in Heidelberg), auf Chateau de Busset in der Auvergne, auf Lanzarote oder in einer geeigneten Location in der Nähe des Kunden durchgeführt. Cook-a-team ist in verschiedenen Varianten für Mitarbeiter, Teams, Führungskräfte und Vorstände geeignet. Die spezialisierten Coaches werden je nach Gruppe und Zielsetzung ausgewählt. Teilnehmer von Cook-a-team äußerten sich wie folgt: "Inspirierend, überaschend, fordernd und mit viel Spaß erlebt und lernt man viel über sich. Absolut empfehlenswert." "Viel Input und praxisnah. Das Team ist stärker zusammen gewachsen." "Tolles Erlebnis. "Unbekannte" Personen organisieren sich und kochen köstliche Gerichte und ein Team." "Teamfördernd, kreativ, hervorragend geleitet: mit Spaß und Freude werden Erfahrungen gesammelt." "Cook-a-team zeigt, dass sich jede Gruppe weiterentwickeln kann und durch dieses "Medium" etwas passiert." "Tolle Veranstaltung. Hat großen Spaß gemacht." "... da verderben zu viele Köche mal nicht den Brei ..." "Mir fehlen da ein bisschen die Worte. Es war einfach nur klasse" "Auf einmal saßen sich Mitarbeiter gegenüber, die miteinander Spaß haben konnten, die sich bestens verstanden, die vor neuen Ideen der zukünftigen Zusammenarbeit nur so strotzten und bei denen man einfach nur froh sein konnte, dass man mittendrin saß." "Mir wurden in vielen Dingen die Augen geöffnet" "Seit über 20 Jahren führen wir in unserem Unternehmen Teambildungs- und Kommuni-kationsseminare für Mitarbeiter, Führungskräfte und Vorstände, sowie im Assessment-Center durch. Doch das in so einer lockeren Atmosphäre wie hier so ein Effekt erzielt wird, hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Wir werden umdenken müssen" "Es ist unglaublich, wie sich das entwickelt hat. Ich bin ehrlich gesagt mit anderen Erwartungen gestartet. Das war echt der Hammer. Und dann dieses Haus: Eine Oase der Wärme und Wohlfühlatmosphäre. Ich denke da kann man gar nicht anders, als sich gut zu fühlen. "Kurz gesagt: Sofort wieder" "Wir haben in der vergangenen Zeit insgesamt über 100 Seminare durchgeführt, unter anderem Kommunikationstrainings, Gedächtnistrainings, Konfliktmanagement, Stressbewätigungsseminare, u.v.m. Was mich beim Coach bei Cook-a-team besonders beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass sie nicht nur über ein grandioses Wissen verfügt, sondern auch über die Gabe, ihr Wissen an andere verständlich und nachhaltig zu vermitteln. Die Art und Weise unterscheidet sich von alledem, was ich bisher erlebt habe. Bei ihr merkt man, dass sie nicht nur ein "Programm abspult" sondern mit Herz und Seele bei der Sache ist und ihr ihre Arbeit riesig Spaß macht. Durch ihre lockere Art hat sie sowohl ihre Glaubwürdigkeit als auch ihre Kompetenz immer und immer wieder unter Beweis gestellt." "EINFACH - SUPER - GENIAL - TOLL !!!!" Weitere Informationen können unter www.cook-a-team.de abgerufen oder per eMail an info@cook-a-team.de angefordert werden. Dull Entertainment GmbH Günter Dull Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau Deutschland E-Mail: g.dull@dull-entertainment.de Homepage: http://www.dull-entertainment.de Telefon: 07033-460490 Dull Entertainment GmbH Dull,Günter Bettina-von-Arnim-Weg 23 71120 Grafenau http://www.dull-entertainment.de g.dull[at]dull-entertainment.de
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