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Der Weg zu universeller Absicherung – die Taiwan Erfahrung
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller im und ...
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller Absicherung“ im Zentrum und macht das weltweite Bedürfnis sichtbar, funktionierende und verständliche Gesundheitssysteme zu schaffen.
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Das nationale Gesundheitssystem der Republik China (Taiwan) (National Health Insurance - NHI) wurde vor 18 Jahren ins Leben gerufen und erhält mittlerweile jede Menge Zuspruch, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Taiwans Gesundheitssystem basiert auf der Grundlage universellen Zugriffs und universeller Versicherung – mit einem einzigen Versicherer. Ca. 99,6% der Bevölkerung Taiwans werden von der NHI erfasst. Somit erfasst dieses System auch die schwächeren der Gesellschaft und sorgt für soziale Gerechtigkeit.
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Jeder Versicherte hat das Recht auf sofortige Behandlung in einer der Kliniken und Arztpraxen Taiwans sowie auf umfangreiche medizinische Versorgung. Das taiwanische Gesundheitssystem gewährleistet qualitativ hochwertige Betreuung zu geringen Kosten – die lediglich 6,9 % des Bruttoinlandproduktes ausmachen, was im Vergleich zu 11% in der Schweiz und 17% in den USA bemerkenswert wenig ist. Rund 88,6% aller Versicherten sind sehr zufrieden mit den Leistungen.
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In diesem Jahr hat das „Cable News Network“ (CNN) einen Bericht über Gesundheitssysteme in Taiwan ausgestrahlt. Darin wurde Taiwans Gesundheitssystem besonders hervorgehoben. 2011 haben Delegationen aus über 50 Ländern Taiwan besucht, um die National Health Insurance (NHI) zu studieren. Taiwan hat viel Anerkennung für sein Gesundheitssystem erhalten und könnte einen wertvollen Beitrag zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) leisten. Â
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Seit 2009 genießt  Taiwan das Privileg, als Beobachter der Weltgesundheits-versammlung (WHA) in der Schweiz beizuwohnen. Im Vergleich zu anderen Ländern mit Beobachterstatus ist Taiwans Status bedauernswerterweise sehr beschränkt. Taiwan würde gerne einen aktiven Beitrag leisten und teilnehmen in diversen Gremien und Ausschüssen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um stärker mitwirken zu können.  Taiwan ist in dieser Frage auf die Unterstützung durch die Weltöffentlichkeit angewiesen. Es wäre wünschenswert, dass das Generalsekretariat der Weltgesundheitsorganisation Taiwans Bitte um eine stärkere Mitwirkung in diesem weltweiten Netz der Gesundheitsvorsorge in Betracht zieht.
Taipeh Vertretung in der BRD
Presseabteilung Hamburg
Mittelweg 144
20148 Hamburg
Tel: 040 410 44 33
Fax: 040 410 44 25
mail: info@taipeh-hamburg.de
Taipeh Hamburg,Büros Mittelweg 144 20148 Hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
Die Strompreise steigen weiterVerbraucherportal www.stromauskunft.de startet Aufklärungsoffensive zum Anbieterwechsel
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 ...
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 für Großkunden um ca. 70 % steigen werden. Für Privatkunden wird ein noch größerer Anstieg befürchtet. Und schon jetzt haben viele Verbraucher große Probleme, Ihre Stromrechnung zu bezahlen. Jährlich wird fast 600.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt. Gleichzeitig lassen Stromverbraucher in Deutschland aber immer noch viel Geld liegen, denn bislang haben rund 85% der Deutschen Verbraucher noch nicht Ihren Stromanbieter gewechselt und rund die Hälfte der Stromkunden in Deutschland bezieht immer noch den teuren Grundtarif Ihres lokalen Versorgers. Aus diesem Grund startet das unabhängige Verbraucherportal www.stromauskunft.de (http://www.stromauskunft.de" target="_blank) jetzt eine große Aufklärungsoffensive, um mehr Kunden zu animieren, ihren Stromtarif zu überprüfen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Die Aufklärungsoffensive beinhaltet unter anderem einen vollständig neu geschaffenen Fragen und Antwort Bereich, in dem praktische Hilfe zu allen Fragen rund um Stromanbieterwechsel angeboten wird. Die Fragen dazu hat das Portal im Laufe der letzten Jahre aus den häufigsten Nutzerfragen zusammengestellt und in vier Kategorien Grundversorgung, Kündigung und Wechsel, Rechnung und Tarife sowie Verbraucherrechte eingeordnet. Verbraucher haben die Möglichkeit, eigene Fragen an StromAuskunft.de zu schicken. Die Aufklärungsoffensive wird von zahlreichen Verbraucherangeboten flankiert. Neben dem Special "Stromanbieter Wechsel – Fragen und Antworten" gibt es eine umfangreiche Checkliste zum Stromanbieterwechsel, eine kostenlose telefonische StromAuskunft und Tarifberatung unter der Nummer 0800 – 8374869 sowie eine Online Tarifberatung, die den passenden Stromtarif nach persönlichen Präferenzen heraussucht. Sehr nützlich ist auch der StromSheriff, ein kostenloser Email –Service, der automatisch alle 3, 6 oder 12 Monate eine E-Mail mit den günstigsten Stromtarifen verschickt. StromAuskunft ist ein mehrfach ausgezeichnetes und eines der besten Stromtarif - Vergleichsportale in Deutschland. Im Januar 2011 hat StromAuskunft die Note "sehr gut" von der Fachzeitschrift "Computer" erhalten. StromAuskunft wird u.a. von Verbraucherzentralen, Fernsehsendern, Radiosendern, Testmagazinen, Politikern, Verbänden und vielen Kunden empfohlen. Seit Bestehen des Portals haben über 250.000 Kunden Vertragsunterlagen für einen neuen Stromtarif angefordert. Ziel des umfassenden und unabhängigen Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Seit Bestehen des Portals haben sich schon über 200.000 Verbraucher Tarifunterlagen für einen Stromanbieterwechsel über StromAuskunft bestellt. StromAuskunft.de wird betrieben von: Heidjann GmbH & Co KG Nottebohmstraße 6, 48145 Münster, Deutschland / Germany T 49 251 133 269 0 | F 49 251 133 26789 | M 49 1711401388 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iqbq6f ( http://shortpr.com/iqbq6f" title=" http://shortpr.com/iqbq6f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804)
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Nationale Plattform Elektromobilität: Deutschland hält Kurs auf Leitmarkt und LeitanbieterschaftDie Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht. Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 ( http://shortpr.com/f02ge1" title=" http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. 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acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Uhlhaas
Unter den Linden 14
10117 Berlin
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E-Mail: uhlhaas@acatech.de
Homepage: http://www.acatech.de
Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und JungendlichenDiese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an.
Die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9, sowie J1 sind für Kinder von der Geburt an bis zum 18. Lebensjahr kostenlos. Diese 11 Untersuchungen werden bis auf die J1, deren Ergebnisse auf einem gesonderten Dokumentationsbogen notiert werden, in einem gelben Vorsorgeheft des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen dokumentiert. Dieses Heft bekommt die Mutter ausgehändigt, wenn das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen wird. Da alle Untersuchungsergebnisse dort eingetragen werden, muss das Heft sorgfältig aufbewahrt werden und zu jeder Vorsorgeuntersuchung mitgebracht werden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 – U9, die im gelben Heft notiert werden, noch drei zusätzliche Untersuchungen, die in einem grünen Heft festgehalten werden. Diese Gesundheitschecks U10, U11 und J2 werden von den gesetzlichen Krankenkassen generell nicht übernommen, doch einige bieten diese Leistungen eingeschränkt oder im Rahmen besonderer Bonusprogramme an.
So übernimmt beispielsweise die Krankenkasse AOK Baden-Württemberg die Vorsorgeuntersuchung U10, U11 und J2 für versicherte Kinder, die am AOK-HausarztProgramm teilnehmen und die BKK VDN diese bis zu Kosten von maximal 50 Euro. Auch andere Krankenkassen wie etwa die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die die volle Kostenübernahme in Höhe der Vertragssätze übernimmt, und die IKK Brandenburg Berlin, die die Leistungen U10, U11 und J2 im Rahmen des IV-Vertrages IKKids erbringt, haben ihr Leistungsspektrum im Sinne der Kindervorsorge ausgeweitet. Ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Krankenkasse weitere Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind übernimmt, erfahren Sie unter http://www.krankenkasseninfo.de/umfragen.kostenuebernahme-der-vorsorgeuntersuchungen-u10-u11-j2-.umfrage.14
Krankenkassen, gesetzliche Krankenkassen, Krankenkassen-Vergleich, Krankenkasse, Krankenkassenvergleich, Krankenversicherung
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Jim Beam auf Erfolgskurs im deutschen Handel
<p> Frankfurt, Mai 2012. JIM BEAM ist Deutschlands meistverkaufter(1) und bekanntester(2) Whiskey. Der Bourbon Whiskey aus Kentucky verzeichnet laut Nielsen über die vergangenen vier Jahre ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent(3) und ist damit unangefochtener Marktführer im deutschen Whiskey-Markt.</p><p> und ...
Frankfurt, Mai 2012. JIM BEAM ist Deutschlands meistverkaufter(1) und bekanntester(2) Whiskey. Der Bourbon Whiskey aus Kentucky verzeichnet laut Nielsen über die vergangenen vier Jahre ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent(3) und ist damit unangefochtener Marktführer im deutschen Whiskey-Markt. „Unsere konsequente, verbraucherorientierte Marken- und Innovationsstrategie zeigt Erfolge“, sagt Sabine Milewski, Marketing Director Beam Deutschland. „Mit der Einführung unserer Jim Beam Geschmacksvarianten in der jüngeren Vergangenheit sind wir auf große Zustimmung bei den Konsumenten gestoßen.“ Das belegen auch die aktuellen Nielsen-Zahlen: In den vergangenen vier Jahren ist Jim Beam um 55 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung ist Ausdruck für das Vertrauen, das die Verbraucher in die erfolgreiche Bourbon-Marke und ihr Produktportfolio setzen. Bereits seit 1795 – und mittlerweile in siebter Generation – setzt Jim Beam immer wieder neue Maßstäbe in der Spirituosen-Welt. red STAG und Devil’s Cut erobern den deutschen Spirituosen-Markt red STAG by Jim Beam, der vier Jahre alte Jim Beam Bourbon Whiskey mit dem fruchtigen Geschmack der Schwarzkirsche, war laut Nielsen die erfolgreichste Produkteinführung im deutschen Spirituosen-Markt in 2011(4). Durch das überraschend neue Geschmackserlebnis konnte red STAG junge und neue Verwender von sich überzeugen und das Whiskeysegment erfolgreich weiter ausbauen. Als Wachstumstreiber steht red STAG dabei für 30 Prozent des Wachstums der US-Whiskey-Kategorie(5). Auch Jim Beam Devil’s Cut findet großen Zuspruch bei den Konsumenten. Devil’s Cut ist ein revolutionärer, sechs Jahre alter Bourbon, bei dem der einzigartige Geschmack aus dem Inneren des Fassholzes befreit wird. Dieser Prozess ist einmalig und von Jim Beam patentiert. Durch seine Einzigartigkeit, die 86% der Konsumenten dem Bourbon zusprechen(6), erweitert Devil’s Cut erfolgreich das Segment Premium Whiskey: Im Premium American Whiskey Segment hat Devil’s Cut bereits den höchsten Wochenabsatz und zeigt im Vergleich zum Wettbewerb die höchste Rotation(7). Ausgezeichnet Ein weiterer Beleg für die Erfolgsgeschichte von Jim Beam in Deutschland ist die aktuelle Auszeichnung der Lebensmittel Zeitung als „Top-Marke 2012“. Es ist das erste Mal, dass die Kategorie Whiskey diese Prämierung erhält. Sie würdigt die beste Entwicklung in der Kategorie in den letzten Jahren. Zusätzlich wurde Devil’s Cut von der Getränkezeitung als „Neueinführung des Jahres 2011“ prämiert. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen“, freut sich Sabine Milewski, „sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Innovationen die Bedürfnisse unserer Konsumenten erfüllen.“ Starke Unterstützung 2012 werden sowohl red STAG by Jim Beam als auch Jim Beam Devil’s Cut durch abverkaufsstarke Kampagnen in verschiedenen Kommunikationskanälen weiter unterstützt. Neben aufmerksamkeits- und reichenweitenstarken TV-, Print und Online-Aktivitäten sind für beide Bourbon-Varianten nationale Eventtouren geplant. (1) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011 (2) Quelle: GfK ConsumerScan 2011, ungestützte Markenbekanntheit (3) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011 (4) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Umsatz, 2011 (5) Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, US Whiskey, MAT 2012 (6) Quelle: Unabhängiges Marktforschungsinstitut, Konzepttest, 2011 (7) Quelle: The Nielsen Company, Launch Control, KW13 2012, LEH> 400qm Weitere Informationen unter: www.jim-beam.de www.facebook.com/jim.beam.germany Über JIM BEAM: JIM BEAM Kentucky Straight Bourbon Whiskey ist weltweit sowie auch in Deutschland die erfolgreichste Bourbon-Marke. Der amerikanische Whiskey wird seit 1795 nach einer bewährten Rezeptur destilliert. Diese Tradition wird heute von der Beam-Familie in der siebten Generation weitergeführt. Jährlich werden in Deutschland über vier Millionen Liter des traditionsreichen Bourbons verkauft. Für den deutschen Vertrieb ist die Beam Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt verantwortlich. Über Beam Deutschland GmbH: Die Beam Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden Marketing- und Vertriebsgesellschaften von Premium-Spirituosen auf dem deutschen Markt. Zum Markenportfolio von Beam Deutschland gehört mit Jim Beam Bourbon, dem Nr.1* Whisk(e)y in Deutschland, eine der Top 10 Spirituosenmarken in Deutschland. Das weitere Portfolio umfasst internationale Topmarken wie u.a. Red Stag by Jim Beam, Jim Beam Devil’s Cut, Laphroaig Single Malt Whisky, Canadian Club Whisky, Maker’s Mark Bourbon Whisky, Bols Liqueurs und Bols Genever, Tullamore Dew Irish Whiskey, Sauza Tequila, The Macallan Single Malt Whisky, Brugal Rum, Highland Park Single Malt Whisky, Teacher’s Scotch Whisky, Courvoisier Cognac und Ouzo of Plomari. Beam Deutschland ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Inc. Die Internetadresse lautet: www.beamdeutschland.de *Quelle: The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, MAT Januar 2012 Über Beam Inc.: "Crafting the Spirits that Stir the World" – Beam ist eines der weltweit größten Premium-Spirituosen- Unternehmen mit Marken, die überall auf der Welt sehr begehrt sind und die Menschen begeistern. Zum Beam Marken-Portfolio gehören u. a. Jim Beam Bourbon, Maker's Mark Bourbon, Sauza Tequila, Canadian Club Whisky, Courvoisier Cognac, Teacher's Scotch Whisky, Kilbeggan Irish Whiskey, Laphroaig Scotch Whisky, Cruzan Rum, Hornitos Tequila, Knob Creek Bourbon, EFFEN Vodka, Pucker Flavored Vodka, Larios Gin, Whisky DYC, DeKuyper Cordials und Skinnygirl Cocktails. Fokus von Beam ist eine überdurchschnittliche Marktperformance auf der Basis einer einzigartigen Verbindung aus Größe und Dynamik und der Strategie, berühmte Marken zu kreieren, ertragreiche Märkte aufzubauen und das Wachstum voranzutreiben. Mit 3.200 Mitarbeitern weltweit erzielte Beam in 2011 einen Umsatz von 2,8 Milliarden USD und brachte einige der am schnellsten wachsenden Produkt-Innovationen der Spirituosen-Branche auf den Markt. Beam hat seinen Hauptsitz in Deerfield, Illinois/USA, wird unter dem Ticker BEAM an der New York Stock Exchange gehandelt und wird darüber hinaus im S&P 500 Index und dem MSCI World Index geführt. Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamglobal.com und www.drinksmart.com. Ketchum Pleon GmbH Birgit Mania Windmühlstr. 1 60329 Frankfurt www.ketchumpleon.de Birgit.Mania@ketchumpleon.com
Smartphone & Co. dürfen vom Chef nun steuerbefreit überlassen werden
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur Nutzung ...
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur privaten Nutzung überlassene Computersoftware, Smartphones oder Tablets. Denn diese gehören inzwischen fest zu den notwendigen Mitteln, um im Arbeitsalltag zu kommunizieren. Über die positive Änderung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber informiert der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg.          Â
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Steuerfreiheit bei Kommunikationsgeräten freut die Beschäftigten Â
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Für Arbeitgeber wird es immer komplizierter ihren Arbeitnehmer neben dem Gehalt etwas Gutes zu tun, denn überall hält das Finanzamt die Hand drauf und verlangt eine Besteuerung. Nun gibt es eine positive Nachricht, denn durch die am 8. Mai 2012 verkündete Änderung des Einkommensteuergesetzes, wird eine steuerfreie Überlassung von Smartphones & Co. zulässig. Die private Nutzung von Computersoftware des Arbeitgebers für Arbeitnehmer ist demnach steuerfrei. Genauso können Datenverarbeitungsgeräte wie beispielsweise Smartphones oder Tablets steuerbefreit an die Arbeitnehmer überlassen werden. Die Einführung der Steuerfreiheit bei privater Nutzung von Software und Datenverarbeitungsgeräten wurde mit dem Ziel der Steuervereinfachung begründet. Zudem soll das Gesetz dazu beitragen, die Schaffung von Heimarbeitsplätzen zu erleichtern. Diese Erweiterung der steuer- und sozialversicherungs- rechtlichen Überlassung gilt für alle Vorgänge nach dem 1. Januar 2000.              Â
Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung. Â
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Pressekontakt
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 / 536 40-10
Fax: +49 (0) 40 / 536 40-121
E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
Homepage: www.steuerberater-zielinski.de
Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Bislang größtes PROKON Windparkfest in Quarnstedt-Störkathen ein voller Erfolg
[Itzehoe, den 21.05.2012] Mit einem rundum gelungenen Tag der Offenen Tür im PROKON Windpark Quarnstedt-Störkathen am 12.05.2012 in Schleswig-Holstein fiel der Startschuss für die PROKON Windparkfest-Saison 2012. Mit über 3.000 Besuchern war es das bisher größte Fest.Â
Trotz des wechselhaften Wetters genossen alle Teilnehmer das große um ...
[Itzehoe, den 21.05.2012] Mit einem rundum gelungenen Tag der Offenen Tür im PROKON Windpark Quarnstedt-Störkathen am 12.05.2012 in Schleswig-Holstein fiel der Startschuss für die PROKON Windparkfest-Saison 2012. Mit über 3.000 Besuchern war es das bisher größte Fest.Â
Trotz des wechselhaften Wetters genossen alle Teilnehmer das große Windparkfest mit seinen verschiedenen Aktionen rund um die Erneuerbaren Energien. Bereits seit dem Jahr 1999 finden jedes Jahr mehrere PROKON Windparkfeste für die Kunden und Interessenten sowie für Besucher aus den Gemeinden statt – eine Gelegenheit, einen Windpark auf ganz besondere Weise zu erleben und nachzuvollziehen, wo genau das angelegte Kapital einsetzt wird. Der Windpark Quarnstedt-Störkathen besteht aus insgesamt 16 Windenergieanlagen. Fünf Anlagen wurden im Jahre 2011 errichtet, elf Anlagen sind bereits seit 2001 in Betrieb. Ihr hervorragender Zustand ist der beste Beweis dafür, wie sinnvoll es ist, dass PROKON seine Anlagen selbst wartet. So kann eine Windkraftanlage 25 Jahre und länger zuverlässig Strom produzieren.
Über 230 Gäste nutzten die Gelegenheit, eine Windenergieanlage zu erklimmen und den Windpark von oben zu betrachten. PROKON Experten informierten über Technik und Funktion der Windkraftanlagen in luftiger Höhe. Zurück auf festem Boden erhielten die Gäste als Beweis ein Gipfelzertifikat und stärkten sich mit den Getränke- und Speiseangeboten der lokalen Anbieter. Erstmals konnten auf dem Windparkfest auch regionale Produkte erworben werden. Wer sich nicht an den Aufstieg einer Windenergieanlage wagen mochte, konnte mit etwas Glück die Aussicht bei einem Hubschrauberrundflug genießen: rund 260 Flüge wurden über den Tag verlost.
Neben dem bekannten Informationszelt zu Themen rund um PROKON, den PROKON Genussrechten und den Erneuerbaren Energien steht auf den Festen ab diesem Jahr auch ein Technik-Zelt zur Verfügung, in dem die PROKON Servicetechniker und Ingenieure ausführlich Auskunft zur Windenergieanlagen-Technik geben. Eine weitere Neuerung stellt eine Diskussionsrunde mit dem PROKON Gründer und Geschäftsführer Carsten Rodbertus dar, die in Quarnstedt-Störkathen bereits rege genutzt wurde.
Die kleinsten Besucher wurden im Kinder-Zelt durch die Waldjugend Barmstedt betreut. Während der gesamten Veranstaltung konnten die Kinder dort basteln, sich schminken lassen und auch auf der Hüpfburg spielen. Eine weitere neue Aktion ergänzte das Angebot auf dem Windparkfest Quarnstedt-Störkathen: Mit dem Kauf eines PROKON T-Shirts für einen guten Zweck haben viele Besucher betont, dass auch sie Lust auf eine lebenswerte Zukunft haben.
Die PROKON Unternehmensgruppe freut sich darauf, viele weitere Gäste auf den Windparkfesten in den Windparks Lambsborn-Martinshöhe (Rheinland-Pfalz) am 16.06.2012 und Schackensleben (Sachsen-Anhalt) am 01.09.2012 sowie auf dem großen Sommerfest bei der Holzindustrie Torgau am 04.08.2012 in Sachsen zu begrüßen.
Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 283 Windkraftanlagen in 46 Windparks realisiert.
Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 463 MW und haben bislang über 4,6 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
Zudem ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 840 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 48.500 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchchoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.nets.de.buhr[at]prokon.net
Exzellente Ausbildung und Weiterbildung im Bereich Prävention ? mit der AHAB-AkademieGesundheitsförderung und Kompetenzentwicklung sind zukunftsweisenden Aufgaben
AHAB steht für angewandte Human-, Arbeits- und Bildungswissenschaft im wahrsten Sinn des Wortes. Stetig steigende Leistungsanforderungen und der demografische Wandel führen zu neuen Anforderungen an die betriebliche Gesundheitsförderung und das betriebliche Gesundheitsmanagement. Die AHAB-Akademie macht Mitarbeiter mit dem entsprechenden ...
AHAB steht für angewandte Human-, Arbeits- und Bildungswissenschaft im wahrsten Sinn des Wortes. Stetig steigende Leistungsanforderungen und der demografische Wandel führen zu neuen Anforderungen an die betriebliche Gesundheitsförderung und das betriebliche Gesundheitsmanagement. Die AHAB-Akademie macht Mitarbeiter mit dem entsprechenden Angebot an Ausbildung und Fortbildung fit für die Zukunft. Persönliche Entwicklung und gesundheitliche Prävention stehen dabei im Vordergrund. Im Institut für Sport und Fitness wird gesundes Bewegungsverhalten gelehrt, ergonomische Bewegungsabläufe. Spaß, Gesundheit, aber auch Fitness und Leistungsfähigkeit stehen ganz oben in der Motivskala für die entsprechenden Kurse. Am Institut für Ernährung gibt es neben Kursen für die gesundheitliche Prävention beispeilsweise in einem Seminar (http://www.regional.delp/427_6142) für Ernährung im Alter. Das Institut für Stressbewältigung und Entspannung hat sich darauf spezialisiert, Entspannungsmaßnahmen und den Umgang mit Stress als Weiterbildungsmaßnahme anzubieten. Stressbedingte Symptome sind in den meisten Unternehmen der häufigste Grund für Krankmeldungen. Zunehmende Anforderungen an einzelnen Mitarbeiter in Unternehmen lassen gleichzeitig auch den Stresspegel ansteigen. Mit den Methoden der AHAB-Akademie kann sich jedes Unternehmen seinen Stressmanager ausbilden und mit seiner Hilfe den Mitarbeitern Möglichkeiten zur Stressbewältigung und zum Stressmanagement anzubieten. Die AHAB-Akademie wurde 2004 gegründet, um Qualifizierungen für verschiedene sowohl berufliche wie auch private Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Kurse sind staatlich anerkannt und sollen der Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsförderung dienen. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung machen die AHAB-Akademie zu einer einzigartigen außeruniversitären Institution. Über die Webseite www.ahab.akademie.de können sich Interessenten umfassend informieren.
Ahab-Akademie
Henry Kauffeld
Steinstraße 29
76133 Karlsruhe
Deutschland
E-Mail: bernert@ahab-akademie.de
Homepage: http://www.ahab.akademie.de
Telefon: 030-986019976 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
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