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Social Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen UnternehmergeistSocial Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen Unternehmergeist
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter ...
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter Social Startups aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Fair Trade. Interaktive Fragerunden und Workshops zu unternehmerischen Fähigkeiten boten den Studenten vielfältige Anregungen, Unternehmen zu gründen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert kreieren. Die Social Entrepreneurship Konferenz wurde von Accelerate@HHL organisiert. Die studentische Initiative fördert den unternehmerischen Geist an Deutschlands traditionsreichster Wirtschaftshochschule. Rüdiger Lorch, Geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen sowie Geschäftsführer der Semperschulen, sagte zu Beginn der Konferenz: "Social Startups zeichnen sich durch schnelles Agieren in Veränderungsprozessen aus. Zudem fällt eine klare Ausrichtung auf Effizienz, verstanden als messbare Qualität und die Konzentration auf Inhalte und Innovationen, auf. Darüber hinaus geht es um Heterogenität. Dort, wo der Staat sich nur mit sich selbst vergleichen kann, entstehen keine schwerwiegenden Veränderungen, bevor diese vielleicht notwendig erscheinen. Hier ist der Vergleich zwischen verschiedenen Systemen als friedlicher Wettbewerb auf Grundlage von Nachhaltigkeit und Seriosität wünschenswert." M.Sc.-Studentin und Teamleiterin der Social Entrepreneurship Konferenz Elisabeth Starke sagte: "Unsere Konferenz war ein großer Erfolg. Nicht nur, dass wir eine große Anzahl von sozialen Startups und Know-how an die HHL bringen konnten, besonders gefreut haben wir uns auch über das positive Feedback der internationalen Studenten. Ob aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder der Logistik - die Ideen und Geschäftsmodelle, die während der Konferenz präsentiert wurden, waren teilweise recht außergewöhnlich. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Studenten inspirierend waren. Durch die sehr gut besuchten Konferenz-Workshops erhielten die Studenten praktische Tipps für die Finanzierung eines sozialen Startups, für die Entwicklung eines Geschäftsplans oder für das Marketing eines solchen Unternehmens. Nicht zuletzt war die Veranstaltung jedoch eine gute Gelegenheit zum Networking. Für die Unternehmen bot sie zudem die Möglichkeit, qualifizierte potentielle Praktikanten anzusprechen. Mit dem Konferenz-Motto "Werde inspiriert, erlange Fähigkeiten und schaffe Veränderung" hat unsere studentische Organisation Accelerate@HHL ihr Ziel erreicht, junge Menschen zu ermutigen, sich intensiv mit der Gründung von Unternehmen zu beschäftigen, die sozialen Nutzen stiften." Weitere Informationen: www.accelerate-entrepreneurship.com Partner und Akteure auf der Accelerate Conference on Social Entrepreneurship am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren: AGBE e.V., arbeiterkind.de, auticon GmbH i.G., betreut.de, biodeals.de, concern GmbH, Die Eltern AG, dotHIV, Dykiert Beratung, elefunds GmbH, em Schülerfirmennetzwerk, IBM, Inspirata, Lebenskleidung, LGT Venture Philanthropy, NEUE ARBEIT gGmbH, Oma-Strick GbR, pling.de, Polarstern GmbH, Premium Cola, sira munich GbR, Social Business Stiftung, Social Entrepreneurship Akademie, WeGreen, Weilandfilm. Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Eine Mikro-Biogasanlage, geringere Kindersterblichkeit und viele Tonnen weniger CO2Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
Jeder einzelne Beitrag zählt und wirkt
Der Ökoenergieversorger Polarstern bietet Haushalten bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas an. Gleichzeitig fördert Polarstern mit jeder verbrauchten Kilowattstunde den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und in Entwicklungsländern. „Ein Wechsel allein in Deutschland oder Europa reicht nicht. Klima und Umwelt kennen keine Landesgrenzen“, erklärt Florian Henle. Was konkret der einzelne Ökoenergie-Kunde bewirkt, ist nachstehend am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts beschrieben:
1) Weniger Kindersterblichkeit und ein besseres Leben: Saubere Luft, weniger Krankheiten und ein besseres Leben, das sind für die Familien in Kambodscha die größten Vorteile, die ihnen eine eigene Mikro-Biogasanlage bringt. Und dafür setzt sich Polarstern ein. Als erster Ökoenergieversorger fördert er mit seinen Energieprodukten direkt die weltweite Energiewende. Mit 20 Euro pro Kunde und Jahr unterstützt das Unternehmen Familien in Entwicklungsländern bei ihrem Wechsel zu alternativen Energien. Sie erhalten Hilfe beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasanlage. Betrieben wird die Anlage mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und anstelle eines offenen Feuers im Raum erhält die Familie einen Gasherd zum Kochen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die dramatisch hohe Kindersterblichkeit durch Atemwegserkrankungen zu senken. Über 2.000 Kinder sterben laut WHU weltweit pro Tag aufgrund von Feuerrauch in Räumen.
2) Weniger CO2: Mit dem Wechsel aus einem Grundversorgertarif zu Ökostrom von Polarstern gelangen pro Jahr rund 1.600 Kilogramm weniger CO2 in die Atmosphäre. Beim Gas sind es sogar rund 5800 Kilogramm. Das ist mindestens so viel wie die durchschnittliche Jahreslaufleistung eines sparsamen Kleinwagens. Wer Ökostrom und Ökogas bezieht, kommt bei seinen CO2-Einsparungen sogar auf die Emissionswerte eines SUVs.
3) Mehr Ökokraftwerke: Zusätzlich fördert bei Polarstern jeder Ökoenergie-Kunde den Bau neuer Ökokraftwerke. Beim Strom beträgt die Unterstützung 1,25 Cent je Kilowattstunde und beim Gas von 0,25 Cent. Hochgerechnet auf einen Dreipersonenhaushalt sind das pro Jahr 40 Euro beim Strom und fast 58 Euro beim Gas. Das ist ein wichtiger Impuls in die richtige Richtung: weg von Atom und Kohle, hin zu erneuerbaren Energien aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft. „Jeder einzelne Beitrag ist ein Signal. Energiewende und Klimaschutz sind Gemeinschaftsaufgaben und nicht von einzelnen Nationen, Politikern oder Konzernen zu meistern“, sagt Florian Henle.
4) Größere Unabhängigkeit von Rohstoffimporten: Jeder Ökostrom- und Ökogas-Kunde von Polarstern sorgt dafür, dass in der Höhe seines Verbrauchs, Energie aus erneuerbaren Quellen produziert und in das Energienetz eingespeist wird. Das reduziert den Bedarf an fossilen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle oder Öl, die Deutschland vor allem aus dem Ausland bezieht. Somit verringert jeder Kunde die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus Krisenregionen. Schließlich sind diese Importe immer wieder mit großen politischen Schwierigkeiten und Kriegen um knappe Ressourcen verbunden.
* Anmerkungen: Die Berechnungen basieren auf dem typischen Jahresverbrauch eines Dreipersonenhaushalts. Das sind beim Strom im Mittel rund 3200 Kilowattstunden und beim Gas 23000 Kilowattstunden, gemessen am Bedarf für eine 160 qm große Wohnung.
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu erhalten. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Verantwortungsgefühl ja, Engagement na jaJugendlichen fehlt der Zugang zur Energiewende – Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen 67 ...
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen über 67 Prozent der 14- bis 19-Jährigen, dass sie Menschen interessant finden, die über das eigene Leben hinaus Verantwortung übernehmen. Aber praktische Beiträge zum Schutz von Klima und Umwelt sind bei ihnen im Alltag nur wenig angesehen.
Dinge wie zum Beispiel den Müll trennen oder Energie sparend kochen und abwaschen kommen nur bei 37 Prozent gut an. Vielmehr bestimmt der Konsum ihr Leben. 74 Prozent der Jugendlichen finden ein ausgesprochenes Trendbewusstsein attraktiv. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Luxus. Darauf steht immerhin über die Hälfte. Wer hingegen an Fair Trade-Produkte denkt, ist nur für weniger als ein Viertel der Jugendlichen interessant. Insgesamt schätzt rund ein Drittel von ihnen die Bedeutung des eigenen Beitrags zur Energiewende als gering ein. Angesichts der komplexen Herausforderung sehen sie vor allem die Politik und die großen Konzerne in der Pflicht, die Themen anzustoßen.
Laut Dr. Edgar Göll vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ist es zum einen eine lebensalterabhängige Positionierung. Hinzu kommt aber, dass das Umweltbewusstsein „diffundiert“ ist und dadurch Anknüpfungspunkte für das eigene Handeln schwer ersichtlich sind. „Schließlich geht es nicht isoliert um ‚den’ Schmetterling oder ‚den’ Delphin. Der Umweltzustand wird vielmehr sowohl mit anderen Aspekten in Beziehung gesetzt, sozusagen in den Alltag übersetzt, als auch als globaler Gesamtzusammenhang gesehen, wie beim Beispiel Klimaschutz.“ Angesichts dieser Situation die Hände in den Schoß zu legen und auf Einsicht mit dem Alter zu warten, ist laut Göll die falsche Folgerung. Denn „diese Lebensphase ist bedeutsam für die lebensweltlichen Entwürfe“. Entsprechend soll Jugendlichen der Zugang zu nachhaltigen Themen erleichtert werden. Eine zentrale Rolle sieht Edgar Göll in der Nachhaltigkeitskommunikation.
Jugendliche und junge Erwachsene brauchen Vorbilder und die richtige Ansprache
Was läuft in der Nachhaltigkeitskommunikation schief, hat Polarstern den Soziologen Dr. Edgar Göll gefragt. Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes* an der Göll mitgewirkt hat sieht passende Zugänge und milieuspezifische Anknüpfungspunkte als wichtige Ansatzpunkte. Es fehlen heutzutage zielgruppenspezifische Anreize zu praktikablen Verhaltensalternativen, die in den Lebenswelten der Jugendlichen auch direkt umsetzbar sind, so die Erkenntnis der BMU-Studie. Das heißt, junge Menschen müssen besser erreicht, motiviert und mobilisiert werden. Denn richtig angesprochen sind sie durchaus interessiert und auch bereit, sich zu engagieren. „Erfolgversprechend sind Angebote, deren Wirkung hier und heute sichtbar sind und die im jugendlichen Verständnis als cool gelten“, erklärt Edgar Göll. Auch thematisch muss das Handlungsangebot den Interessen der Jugendlichen noch besser entsprechen. Wichtig ist jungen Leuten vor allem, dass Umweltschutz nicht zu viel Aufwand bedeutet, sondern nebenher passieren kann. Und er soll Spaß machen. CarrotMobs etwa, bei denen sich Jugendliche online zu gemeinsamen Nachhaltigkeits-Aktionen verabreden, sind laut Göll eine gute Möglichkeit, ihr Engagement zu mobilisieren. Aber „den Hebel“, um junge Menschen unterschiedlicher Milieus zu erreichen, gibt es nicht. „Gute ‚Andockstationen’ sind sicherlich Schulen oder auch Vereine und natürlich Social Media-Kanäle. Hier wird mehr oder weniger bewusst Verhalten und Einstellung ausprobiert“, sagt Göll.
Die oben angeführte GfK-Umfrage im Auftrag von Polarstern kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass für 70 Prozent der Jugendlichen Vorbilder wichtig sind, um große Herausforderungen wie zum Beispiel die Energiewende anzugehen. „Hier haben Menschen im direkten Umfeld der Jugendlichen die größten Einflussmöglichkeiten“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Neben der Werteerziehung durch die Eltern, die schon im frühen Kindesalter beginnt, gewinnt bei den Jugendlichen der eigene Freundeskreis an Bedeutung.
Per Du mit dem Ökoenergieversorger Polarstern
Seit Sommer 2011 ist der neue Ökoenergieversorger Polarstern am Markt. Er bietet bundesweit 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Dabei unterscheidet sich Polarstern von den bisherigen Ökoenergieversorgern auch durch sein weltweites Engagement für die Energiewende. Für jeden Kunden fördert Polarstern den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und in Entwicklungsländern. Und auch in der Kommunikation geht der Ökoenergieversorger neue Wege. Er will mit seiner Kommunikation wieder mehr junge Menschen für die Energiewende begeistern. Mit einer persönlichen Ansprache, vielen Social Media-Aktivitäten, einem eigenen Firmen-Blog und Szene-Botschaftern aus unterschiedlichen Bereichen motiviert Polarstern zum Mitmachen bei der Energiewende. „Die direkte Interaktion und eine enge Beziehung zu unseren Kunden und allen Interessierten ist uns sehr wichtig. Denn: Jede gute Idee, ist eine Bewegung. Nur gemeinsam können wir die weltweite Energiewende erreichen“, sagt Florian Henle.
* Einblick in die Jugendkultur – das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen, Sie Liong Thio und Dr. Edgar Göll vom IZT im Auftrag des Umweltbundesamtes, November 2011
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de
Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Ökoenergie für jeden Geldbeutel Polarstern führt ein neues Preismodell ein, Tarife bis zu 14 Prozent unter dem Grundversorger
München, 16.02.2012 – Der Ökoenergieversorger Polarstern ändert zum ersten März dieses Jahres für alle seine Preise. Für rund zwei Drittel der deutschen Haushalte bedeutet das, dass sie die weltweite Energiewende zu günstigeren Tarifen als bisher unterstützen können. „Wir wollen möglichst vielen Haushalten ermöglichen, ihren Teil zum ...
München, 16.02.2012 – Der Ökoenergieversorger Polarstern ändert zum ersten März dieses Jahres für alle seine Preise. Für rund zwei Drittel der deutschen Haushalte bedeutet das, dass sie die weltweite Energiewende zu günstigeren Tarifen als bisher unterstützen können. „Wir wollen möglichst vielen Haushalten ermöglichen, ihren Teil zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu leisten“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Schließlich sagt jeder dritte Deutsche, dass die Energiewende eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist.* Polarstern ist der erste Ökoenergieversorger, der den Umstieg in Deutschland und in Entwicklungsländern fördert.
Günstiger als beim Grundversorger
Für Haushalte in Düsseldorf und München wird der 100 Prozent Ökostromtarif von Polarstern um fast zehn Prozent günstiger. In Frankfurt am Main und in Stuttgart ist Polarstern Ökostrom sogar unter dem örtlichen Grundversorgertarif erhältlich. Das heißt: Hier schonen die Verbraucher mit ihrem Wechsel zu Polarstern nicht nur ihren Geldbeutel, sondern sorgen gleichzeitig für den Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit. „Sinnvoll Gutes tun für unsere Umwelt und unsere Zukunft und dabei Geld sparen, jetzt liegt es nur noch an der eigenen Trägheit zu wechseln“, fasst Florian Henle das neue Angebot zusammen.
Stellschraube Netznutzungsentgelte
Zentraler Baustein des neuen Preismodells ist die Anpassung der Netznutzungsentgelte. Bisher kostete eine Kilowattstunde Ökostrom bei Polarstern bundesweit einheitlich 24,75 Cent, davon entfiel eine Pauschale in Höhe von 6,73 Cent auf die Netznutzungsgebühr. Jetzt wird dieser Preisanteil flexibel gestaltet, angepasst an die tatsächlich anfallenden örtlichen Gebühren. Diese werden von der Bundesnetzagentur festgelegt und variieren in Deutschland regional sehr stark. Tendenziell sind sie zum Beispiel in den Gebieten höher, wo Netzbetreiber ihre Netze ausbauen. Die Preisänderung betrifft letzten Endes auch die Entwicklungszusammenarbeit. „Je mehr Menschen einen Ökoenergietarif von Polarstern beziehen, umso größer ist der Beitrag für den Wechsel in Kambodscha“, sagt Florian Henle.
Polarstern im Einsatz für die weltweite Energiewende
Polarstern ist der erste unabhängige Ökoenergieversorger, der die weltweite Energiewende angeht. Für jeden Kunden fördert das Unternehmen je verkaufter Kilowattstunde den Bau neuer Ökokraftwerke nicht nur in Deutschland, sondern auch in Entwicklungsländer. Dort erhalten Familien Unterstützung beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen. Als „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermöglichen die Polarstern-Kunden ihnen den direkten Umstieg auf alternative Energien und leisten eine Anschubfinanzierung für die Anlage. Den Restbetrag erbringen die Familien selbst, zum Beispiel über Mikro-Kredite von lokalen Banken. Projektpartner in Kambodscha ist das renommierte National Biodigester Programme (NBP). Es wurde kürzlich ausgezeichnet mit dem Energy for Life Best Practice Award 2011. „Angesichts seines Engagements ist Polarstern der vermutlich nachhaltigste Energieversorger Deutschlands“, sagt Florian Henle.
Ökostrom und Ökogas von Polarstern sind zertifiziert von TÜV Nord. Das Stromprodukt hat zusätzlich das Grüner Strom Label in der Kategorie Gold erhalten.
* Bevölkerungsrepräsentative GfK-Umfrage, durchgeführt im Sommer 2011
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
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Öko-Lifestyle zwischen Nachmachen und Vormachen76 Prozent der Deutschen sagen die Energiewende braucht Vorbilder – Umfrage von GfK und Polarstern
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen mehr ...
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen brauchen mehr Öko-Vorbilder, so das Ergebnis einer Studie der GfK und Polarstern. Über drei Viertel setzen auf ihre Zugkraft, um die Energiewende zu fördern. Dabei wissen 70 Prozent auch, dass es letztlich an jedem Einzelnen liegt, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Die logische Schlussfolgerung lautet: Jeder muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Warum uns das Vormachen aber so viel schwerer fällt als das Nachmachen, erklärt Professor Andreas Ernst, Umweltpsychologe an der Universität Kassel: „Es sind soziale Mainstreameffekte, die oftmals eine Verhaltensänderung zugunsten von Umwelt- und Klimaschutz verhindern. Wenn wir im Einklang mit der Masse handeln, fallen wir nicht auf. Wir haben das Gefühl, das Richtige zu tun, weil es unsere Freunde, Bekannten und Familien genauso machen. Wir denken nicht weiter darüber nach.“ Aber, so Andreas Ernst weiter, zeige beispielsweise die Widerstandsforschung, dass einzelne Menschen mit ihrem Verhalten dennoch ansteckend wirken können. „Wenn man nicht alleine ist, fällt es leichter aus der Masse auszuscheren. Insofern können ‚mutige’ Einzelne durchaus die Richtung weisen und andere erfolgreich zu umwelt- und klimafreundlichem Verhalten ermuntern und ermutigen.”
Die Suche nach dem Vorbild
„Die idealen Zugpferde sind Menschen wie Du und ich“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Auch die GfK-Umfrage zeigt, dass lediglich 27 Prozent auf den Staat und die großen Konzerne vertrauen. „Beim Klima- und Umweltschutz beeinflussen uns vor allem Personen aus dem eigenen Umfeld. Das heißt, je näher wir einem Vorbild sind, umso stärker der Effekt“, bestätigt Andreas Ernst. Über die Wahl eines Ökoenergieanbieters entscheiden so neben preislichen Aspekten, vor allem Empfehlungen von Freunden und Bekannten und bekannte Labels wie zum Beispiel das Grüner Strom Label.
Am wichtigsten mit jeweils 81 Prozent Zustimmung ist der Wunsch nach Öko-Vorbildern übrigens bei Familien und bei Personen zwischen 20 und 49 Jahren.
Polarstern-Kunden unterstützen direkt die weltweite Energiewende
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern setzt sich mit seinen Unterstützern und Kunden für die weltweite Energiewende ein. Er übernimmt damit im Markt eine Vorreiterrolle und bietet bundesweit als erster einen Ökostrom- und einen Ökogastarif, mit dem direkt der Ausbau erneuerbarer Energien hier in Deutschland und in Entwicklungsländern gefördert wird. Pro verbrauchter Kilowattstunde fließen beim Strom 1,25 Cent und beim Gas 0,25 Cent in neue Ökokraftwerke bei uns. Gleichzeitig erhalten Familien in Entwicklungsländern Unterstützung beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen. Diese Länder steigen so direkt auf alternative Energien um, ohne den Umweg über Kohle und Atom zu gehen.
Gemeinsam mit prominenten Szene-Botschaftern wie zum Beispiel dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander ermutigt Polarstern jeden Verbraucher, seinen Teil zur Energiewende beizutragen. „Wichtig bei den Botschaftern ist uns, dass sie glaubwürdig und sympathisch den Polarstern-Ansatz vermitteln. Sie unterstützen uns aus Überzeugung. Denn wir haben alle dasselbe Ziel: mit Energie die Welt zu erhalten“, erklärt Florian Henle.
* Die Berechnung basiert auf den Daten der Ökostrom- und Ökogas-Umfrage der Zeitschrift Energie&Management, 2011 und den Angaben des Statistischen Bundesamtes
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de
Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Mit Gründern aus dem StillstandExperten sehen in Unternehmensgründungen den Treiber der Green Economy / Beispiel Ökoenergieversorger Polarstern
Gescheiterte Klimagipfel, eine sich ausbreitende Schuldenkrise und Regierungen, die zögern anstatt zu handeln – das sind die Vorzeichen für die Green Economy in diesem Jahr. Gründungsexperten sehen in dieser Entwicklung auch etwas Positives. Die aktuelle Situation spornt junge Unternehmer eher an, anstatt sie zu bremsen, so ihre Erwartung. an ...
Gescheiterte Klimagipfel, eine sich ausbreitende Schuldenkrise und Regierungen, die zögern anstatt zu handeln – das sind die Vorzeichen für die Green Economy in diesem Jahr. Gründungsexperten sehen in dieser Entwicklung auch etwas Positives. Die aktuelle Situation spornt junge Unternehmer eher an, anstatt sie zu bremsen, so ihre Erwartung. Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: „Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.“ Auch die Erfahrung der letzten Jahre zeigt laut KfW/ ZEW-Gründungspanel: Krisenzeiten setzen Unternehmer nicht verstärkt unter Druck. Vielmehr haben sich Gründungen in Krisenzeiten als innovativer und erfolgreicher erwiesen als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Damit aus der Schuldenkrise jedoch keine Gründerkrise erwächst, dürfen staatliche Gründungsförderungen nicht reduziert werden. „Es wäre völlig falsch, die Unterstützung von Neugründungen zurückzufahren. Gerade jetzt braucht die Green Economy Gründer, die dem Markt einen neuen Schwung geben“, sagt Professor Jürgen Schmude, Gründungsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Neugründungen: Die Retter der Green Economy?
Es sind es vor allem die jungen Unternehmen, die als erste verkrustete Strukturen aufbrechen, neuen Wind in den Markt bringen und Wachstumsimpulse setzen. „Sie ergänzen innovatives Engagement von etablierten Unternehmen und realisieren – wie die Forschung gezeigt hat – oftmals gerade auch solche Konzepte, die von etablierten Unternehmen nicht angegangen oder vernachlässigt werden“, sagt Andreas Kuckertz. Dass neu gegründete Unternehmen Treiber der grünen Wirtschaft sind, sieht auch Professor Schmude: „Sie sind oft Vorreiter, die neue Produkte auf und Ideen in den Markt bringen. Bestehende Unternehmen sind in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation tendenziell passiver. Mit Blick auf die Green Economy weist Kuckertz den Gründern eine entscheidende Rolle zu: „Dieser Teilbereich der Wirtschaft ist momentan per se innovativ und es existieren wenige etablierte Geschäftskonzepte, die einfach kopiert werden könnten. Und daher dürfen wir gerade von Unternehmensgründern erwarten, dass sie die Green Economy stark nach vorne treiben werden.“
Neue Impulse für Neugründungen werden auch von der im Juni bevorstehenden Konferenz der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung erwartet, dem so genannten Erdgipfel in Rio de Janeiro. Im Vordergrund stehen die zwei Themen: Green Economy im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung sowie institutionelle Rahmenbedingungen nachhaltiger Entwicklung. Ein Scheitern oder Aufschieben weiterer Wachstumsanreize der Green Economy wäre fatal, so die Meinung Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung: Die Green Economy erduldet keinen Aufschub. „Weitere Verzögerungen bezahlen wir mit höheren Risiken.“
Neuer Ökoenergieversorger Polarstern bringt den Energiemarkt in Bewegung
Gutes Geld verdienen bezieht sich für viele Gründer nicht nur auf rein wirtschaftliche Aspekte der Unternehmung. „Gerade viele Jungunternehmer erkennen, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ‚beißen’. Prinzipiell ist es heute einfacher geworden, Gutes zu tun und damit Geld zu verdienen“, sagt Carsten Wille, Abteilung Gründungsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg. Mit Energie die Welt erhalten ist auch das Credo des neuen unabhängigen Ökoenergieversorgers Polarstern. Das Unternehmen bietet seit letztem Sommer Kunden bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Zertifiziert sind die Produkte vom TÜV Nord und dem Grüner Strom Label. Das Ökogasangebot basiert auf einem neuen Konzept, durch das es bis zu 44 Prozent günstiger ist als vergleichbare Angebote.
Gefördert wurde die Erarbeitung des neuen Ökogasangebots vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfonds. „Die Unterstützung durch das EXIST-Stipendium hat es uns ermöglicht, das erste wettbewerbsfähige 100 Prozent Ökogasprodukt zu entwickeln. Es ist ein Meilenstein im Ökoenergiemarkt, schließlich werden 75 Prozent der Energie in privaten Haushalten beim Heizen verbraucht. Und das erfolgt in drei Viertel der Fälle noch immer mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, weil die bisherigen Biogasangebote einfach zu teuer sind“, erklärt Florian Henle.
Definition Green Economy s. UNEP, http://www.unep.org/greeneconomy/AboutGEI/FrequentlyAskedQuestions/tabid/29786/Default.aspx
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Weltweite Energiewende: Theorie in Durban, Praxis bei PolarsternNeuer Ökoenergieversorger fördert als erster den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern
Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende ...
Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende an. „Wir müssen unseren eigenen Energiebezug und -verbrauch ändern. Aber wir müssen gleichzeitig auch den Entwicklungsländern helfen, nicht dieselben Fehler zu machen wie wir, sondern direkt auf die erneuerbare Energien zu setzen. Schließlich kennen Umwelt und Klima keine Landesgrenzen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Das Unternehmen verbindet den Bezug von 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas mit Entwicklungszusammenarbeit im Bereich Energie. Aktuelle Zahlen unterstreichen den Ansatz von Polarstern. 2010 war wieder ein Jahr mit einem CO2-Rekordaustoß, angetrieben vom steigenden Energiehunger der Entwicklungs- und Schwellenländer. Die Internationale Energieagentur warnt in ihrem Energiereport 2011, dass die weltweite Energieversorgung ohne einen schnellen Kurswechsel in den nächsten Jahren immer „unsicherer, ineffizienter und klimaschädlicher wird“.
Ökoenergie von Polarstern: Weltweit von der schwarzen in die grüne Zukunft
Polarstern bietet seit diesem Sommer Haushalten bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas aus Reststoffen. Das Unternehmen verknüpft dabei sein Energieprodukt mit einem Fair Trade-Gedanken: Für jeden Kunden fördert Polarstern den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht nur in Europa, sondern auch in Entwicklungsländern. Familien, aktuell in Kambodscha, erhalten Hilfe beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasanlage. Betrieben wird sie mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Das reduziert den CO2-Ausstoß sowie Schmutz, Gestank und Krankheiten. „Wir wollen mit Energie die Welt erhalten. Und dazu wollen wir jedem einen sinnvollen und zukunftsweisenden Energiebezug ermöglichen“, beschreibt Florian Henle, die Motivation der Polarstern-Gründung.
Für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland investiert Polarstern je verkaufter Kilowattstunde beim Stromprodukt 1,25 Cent und beim Gasprodukt 0,25 Cent in den Bau neuer Ökokraftwerke. Zertifiziert ist das Energieangebot vom TÜV Nord und dem Grüner Strom Label in der höchsten Kategorie Gold.
Polarstern heizt dem Ökogasmarkt ein: bis zu 44 Prozent günstiger als vergleichbare Angebote
Mit seinem 100 Prozent Ökogasangebot geht Polarstern dem großen Klimakiller Heizen an den Kragen. „Die Entwicklung eines überzeugenden und effektiven 100 Prozent Ökogasproduktes war uns enorm wichtig. Solange es beim Gas kein attraktives Ökoprodukt gibt, bleibt die Energiewende ein hehres Ziel“, sagt Florian Henle. In den privaten Haushalten entfallen Angaben der dena zufolge 87 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen und auf Warmwasser. Ein hoher Anteil mit schweren Folgen für das Klima. Schließlich werden drei Viertel aller Heizungen nach wie vor mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas betrieben. Bisher schreckten vor allem die hohen Kosten die Verbraucher ab, beim Heizen auf erneuerbare Energien umzustellen. Jetzt hat der Ökoenergieversorger Polarstern ein neues 100 Prozent Ökogasprodukt aus Reststoffen entwickelt. Es liegt bis zu 44 Prozent unter dem Preis vergleichbarer Angebote liegt. Polarstern überträgt dazu das im Ökostrommarkt erfolgreich etablierte Zertifikatmodell auf den Ökogasmarkt. Bei der Erarbeitung des Produktes wurde Polarstern unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfonds. Zertifiziert ist das Ökogasangebot vom TÜV Nord mit dem Label „geprüftes Bioerdgas".
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
http://www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Grüne Vorsätze für 2012Fünf Anregungen, um die Welt zu erhalten mit Tipps vom Psychologen für eine erfolgreiche Umsetzung
Gute Vorsätze haben einen Schönheitsfehler: Sie halten meistens nur kurz. Die klassischen Neujahrspläne pro Sport und Abnehmen und Contra Rauchen sind genauso betroffen wie die Vorsätze von Staaten wie zum Beispiel die Verlängerung des Kyoto-Protokolls. Der Ökoenergieversorger Polarstern hat die Psychologin Felicitas Heyne gefragt, warum wir ...
Gute Vorsätze haben einen Schönheitsfehler: Sie halten meistens nur kurz. Die klassischen Neujahrspläne pro Sport und Abnehmen und Contra Rauchen sind genauso betroffen wie die Vorsätze von Staaten wie zum Beispiel die Verlängerung des Kyoto-Protokolls. Der Ökoenergieversorger Polarstern hat die Psychologin Felicitas Heyne gefragt, warum wir so oft mit unseren guten Vorsätzen zum Klima- und Umweltschutz scheitern? Zu vage und zu optimistisch in der Formulierung und zu schwach in der Durchsetzung, das sind ihrer Erfahrung nach die typischen Fallstricke von guten Vorsätzen. „Je konkreter der Vorsatz formuliert ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man ihn umsetzt“, sagt Heyne. Auch das Ausmaß der eigenen Anstrengung und die erforderliche Selbstkontrolle haben einen großen Einfluss. Die Psychologin rät, „im Vorfeld Alternativlösungen durchspielen, hilft, den Vorsatz nicht gleich bei der ersten Herausforderung wieder fallen zu lassen.“ Außerdem muss sich jeder bewusst sein, dass Alltagsroutinen, die er verändern will, einen langen Prozess von kontinuierlicher Aufmerksamkeit und Energie erfordern.
Und trotz aller Kraft und Anstrengung brauchen wir sie, die guten Vorsätze. Felicitas Heyne, erklärt warum: „Sie lassen uns das Gesetz der menschlichen Trägheit brechen, das uns immer wieder von einer Weiterentwicklung abhält. Gute Vorsätze bringen Bewegung ins Leben. Wir verändern uns vor allem, wenn wir einen Druck spüren. Und der ist umso wirksamer, wenn wir ihn uns selbst machen.”
Fünf persönliche Vorsätze für unsere Zukunft
Der Ökoenergieversorger Polarstern präsentiert fünf grüne Vorsätze, die nachhaltig sind und die für uns und unsere Kinder, Enkel und Urenkel, die Welt erhalten. Schließlich sagen laut einer repräsentativen Umfrage der GfK und Polarstern 86 Prozent der Deutschen, dass es Vorbilder braucht, um die großen Herausforderungen unserer Zeit wie beispielsweise die Energiewende anzugehen. Und über 70 Prozent wissen: jeder Beitrag zählt. Auf den Staat und die großen Konzerne verlassen sich nur 27 Prozent.
1) Gutes tun mit Ökostrom oder Ökogas: Es muss nicht immer anstrengend sein, einen guten Vorsatz umzusetzen. Im Fall eines Wechsels zu Ökoenergie ist es ein Aufwand von rund drei Minuten, dessen Wirkung aber bis in unsere Zukunft reicht. Anstatt weiterhin die fossilen Rohstoffe auszubeuten, werden mit jeder verbrauchten Kilowattstunde die erneuerbaren Energien gefördert. Und weil es kein täglich neuer Kampf ist, den Vorsatz einzuhalten und er direkt umgesetzt werden kann, ist seine Erfolgschance laut Felicitas Heyne auch höher. Wird er erst später realisiert, verringert sich seine Erfolgsquote erheblich. „Die wichtige Kraft des Momentums geht verloren.“
2) Einsatz für Körper und Klima: Wer mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr ins Büro kommt, fördert die eigene Fitness und verbessert gleichzeitig seinen CO2-Fußabdruck. Mehr tun für Körper und Klima, das sind beides Ziele, die von der Mehrheit der Deutschen geäußert werden. Und die Erfolgsaussichten sind nicht schlecht. „Hier greift das natürliche ökonomische Verhalten von uns Menschen”, sagt die Psychologin. „Wenn wir bei gleichem Aufwand, mehr erreichen – zum Beispiel mehr Ziele – dann erleichtert das unsere Entscheidung.“
3) Fair-Trade Schokolade mit Abspeckgarantie: Zugegebenermaßen ist es ein anspruchsvoller Vorsatz in der Weihnachtszeit nur Fair Trade-Schokolade zu kaufen, zumal die Produkte der großen Süßwarenkonzerne in den Regalen dominieren. Aber das hat auch eine praktische Seite: Mit dem Kauf von Fair-Trade Schokolade kämpft man nicht nur gegen Kinderarbeit und für einen ökologischen Anbau, sondern zusätzlich gegen die eigenen Pfunde. Denn was es seltener gibt, wird seltener verzehrt. Die Erfolgsformel: Zwei Ziele, eine Anstrengung.
4) Baumpate aus Überzeugung: Patenschaften für Ausgebeutete und Schutzbedürftige gibt es heute auch für den tropischen Regenwald und wichtige Baumbestände hierzulande. Unterstützt werden der Erhalt und die Aufforstung der wertvollen natürlichen Ressource Holz und damit ihr Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. „Eine Patenschaft gibt uns ein dauerhaft gutes Gefühl, bei einem einmaligen Aufwand. Das erhöht die Umsetzungschance. Aber wir brauchen kontinuierliches Feedback, um unser gutes Gefühl zu halten“, sagt Heyne.
5) Gemeinsames grünes Engagement: Sich mit Freunden aktiv für die Energiewende und die Natur einsetzen, macht Spaß, ist gesellig und zukunftsorientiert. Ob in einem Verein wie dem Naturschutzbund (NABU), die Teilnahme an Protesten oder private Initiativen – jedes Engagement zählt. Und weil Gruppendruck uns motiviert und stärkt, halten wir zuverlässiger an unserem Vorsatz fest, weiß die Psychologin.
Polarsterns Vorsatz: Mit Energie die Welt erhalten
Die Gründer von Polarstern haben ihren guten Vorsatz im Sommer 2011 in die Tat umgesetzt. Sie haben einen neuen Ökoenergieversorger gegründet mit dem Ziel, die Welt zu erhalten. Sie wollen Haushalten in ganz Deutschland die Möglichkeit geben, ihren Beitrag zur weltweiten Energiewende zu leisten. Deshalb bietet Polarstern ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas an, verknüpft mit direkter Entwicklungshilfe. Für jeden Kunden unterstützt Polarstern eine Familie in einem Entwicklungsland dabei, erneuerbare Energien zu nutzen. Mit dem Konzept fördert Polarstern nicht nur den Ausbau der erneuerbaren Energien hier in Deutschland und Europa, sondern auch in den Entwicklungsländern, deren Energieverbrauch rasant wächst. Das Ökoenergieangebot von Polarstern ist zertifiziert von TÜV Nord. Das Ökostromprodukt hat zusätzlich das Grüner Strom Label in der Kategorie Gold erhalten.
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Nordland Energie GmbH fördert gemeinnützige Projekte.Dank DRIFT wieder Spaß am Kochen
Die Nordland Energie GmbH mit ihrer Energiemarke DRIFT spendet der Pfadfinderschaft Polarstern aus Harrislee ein neues Küchenzelt für rund 2.000,00 Euro. Da das alte Zelt nicht mehr dem hygienischen Standard entsprach, war die Freude am Kochen nur noch gering. Mit Hilfe der Spende von DRIFT konnte jetzt eine neue Feldküche angeschafft in ...
Die Nordland Energie GmbH mit ihrer Energiemarke DRIFT spendet der Pfadfinderschaft Polarstern aus Harrislee ein neues Küchenzelt für rund 2.000,00 Euro. Da das alte Zelt nicht mehr dem hygienischen Standard entsprach, war die Freude am Kochen nur noch gering. Mit Hilfe der Spende von DRIFT konnte jetzt eine neue Feldküche angeschafft werden, in der bis zu 50 Kinder und Jugendliche in Zukunft wieder Spaß am Kochen haben. Die Nordland Energie GmbH mit ihrer Energiemarke DRIFT spendet der Pfadfinderschaft Polarstern aus Harrislee ein neues Küchenzelt für rund 2.000,00 Euro. Da das alte Zelt nicht mehr dem hygienischen Standard entsprach, war die Freude am Kochen nur noch gering. Mit Hilfe der Spende von DRIFT konnte jetzt eine neue Feldküche angeschafft werden, in der bis zu 50 Kinder und Jugendliche in Zukunft wieder Spaß am Kochen haben. DRIFT unterstützt gemeinnützige, lokale und umweltbewußte Projekte im Norden. Pro verbrauchter Kilowattstunde bei DRIFT NORDSTROM und pro verbrauchten zehn Kilowattstunden DRIFT NORDGAS geht je ein Cent in einen Spendentopf. Unter www.drift.de können Projekte vorgeschlagen werden. Die DRIFT-Kunden entscheiden gemeinsam, welches Projekt finanziert werden. Die Vergabe ist auf 2.000,00 Euro pro Projekt und 100.000,00 Euro insgesamt pro Jahr begrenzt. Die Vertriebsgesellschaft Nordland Energie ist mit ihrer Energiemarke DRIFT in im Norden Deutschlands tätig und bietet ihren Kunden günstigen, ökologischen Strom und preiswertes Gas an. DRIFT NORDSTROM und DRIFT NORDGAS sind in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie weiten Teilen von Niedersachsen und Bremen mit attraktiven Preisen verfügbar.
Snke Schuster Nordland Energie GmbH Knooper Weg 75 24116 Kiel Telefon: +49 ((0))431 594-2363 Fax: +49 ((0))431 594-2190 Internet: http://www.drift.de EMail: presse@drift.de
Entspannungstrend Dru Yoga: Fitnessmagazin Health&Fitness zeigt die Umsetzung in den Alltag
Berlin, 28. Oktober 2010. Das neue Fitnessmagazin für Frauen Health&Fitness ( http://www.healthandfitness.de ) des Verlags Ultimate Guide Media stellt in seiner zweiten deutschen Ausgabe, die am 28. November 2010 erscheint, den neuen Fitness-Trend Dru Yoga vor. Dru Yoga ist eine sanfte und therapeutische Form des Yoga. Health&Fitness in ...
Berlin, 28. Oktober 2010. Das neue Fitnessmagazin für Frauen Health&Fitness ( http://www.healthandfitness.de ) des Verlags Ultimate Guide Media stellt in seiner zweiten deutschen Ausgabe, die am 28. November 2010 erscheint, den neuen Fitness-Trend Dru Yoga vor. Dru Yoga ist eine sanfte und therapeutische Form des Yoga. Health&Fitness zeigt in seiner deutschen November-Ausgabe, wie die fließenden Bewegungen in Kombination mit einfachen Atem- und Entspannungstechniken die körperliche Kraft und Beweglichkeit verbessern. Der Vorteil gegenüber anderen Yoga-Übungen ist, dass Dru Yoga schnell überall durchgeführt werden kann und sich somit ideal in den Alltag integrieren lässt. Das erspart den Weg ins Fitness-Studio, denn für die leichten Übungen braucht man keine speziellen Sportsachen und bereits fünf Minuten Dru Yoga am Tag können Kopfschmerzen und Nackenverspannungen mildern, Rücken- und Hüftschmerzen lindern und emotionale Stressblockaden lösen. Der Name "Dru" stammt übrigens von dem Sanskrit-Wort "dhrumvam", was für den Polarstern steht, der fix am Himmel steht. In der neuen Ausgabe von Health&Fitness werden die besten Dru Yoga Übungen für den Alltag zum Nachmachen vorgestellt. Seit September 2010 informiert die deutsche Ausgabe des internationalen Fitnessmagazins Health&Fitness seine Leserinnen zwischen 25 und 40 Jahre über aktuelle Fitness- und Gesundheitstrends mit Themen zu Fitness, Ernährung, Gesundheit, Technik und Lifestyle. Natürlich werden regelmäßig neue Workout-Übungen vorgestellt, die zum Mitmachen anregen. Den Anzeigenverkauf für Health&Fitness Deutschland übernimmt die Goldmedia Sales & Services GmbH, die außerdem die deutsche Gesamtvermarktung dieser und aller anderen Publikationen des Verlages Ultimate Guide Media Company betreut. Weitere Informationen gibt es unter: http://www.goldmedia.com/sales/anzeigenverkauf.html Ansprechpartner für Fragen zum Anzeigenverkauf bei Health&Fitness: Simon Boé Tel: +49 ( 0 )30 24 62 66-0 E-Mail: Simon.Boe@Goldmedia.de Über Goldmedia Sales & Services GmbH Die Goldmedia Sales & Services GmbH ist Teil der Goldmedia Gruppe und wurde 2004 gegründet. Das Unternehmen bietet umfangreiche Beratung sowie operative Leistungen im Marketing- und Mediabereich. Zum Leistungsportfolio gehören Online- und Offline-Marketing, Mediaplanung, SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0, Social Media Marketing und die klassische Vermarktung von Print, Online und Event. Goldmedia ist zudem im Training- und Coaching-Bereich auf Online- und Offlinemarketing im Mediensektor spezialisiert und bietet bundesweit Seminare zu Onlinemarketing und Social Media Interaction. Die Goldmedia Gruppe berät seit 1998 nationale und internationale Kunden in den Bereichen Medien, Entertainment- und Telekommunikation. Das Serviceangebot umfasst Wettbewerbsanalysen, differenzierte Prognosen und Hochrechnungen sowie Strategieberatung. Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Berlin. Weitere Informationen unter www.goldmedia.com Über Ultimate Guide Media Der Verlag Ultimate Guide Media mit Hauptsitz in London hat 2010 seinen Geschäftsbereich nach Deutschland ausgeweitet, um hier Titel auf den Markt zu bringen, die sich in anderen Ländern als äußerst erfolgreich erwiesen haben. Zum Verlagsportfolio der Ultimate Guide Media Company gehören neben Fitness- und Lifestylemagazinen auch Special-Interest-Zeitschriften zu Gesundheit, Motorsport, Computer, Gaming oder Digital-Fotografie. In Deutschland erscheinen die Magazine Health & Fitness, Men's Fitness, Digital Fotografie, Mac Guide, Windows Guide, The Legend Of Harley-Davidson, Tattoo Pin Ups & Style und Online Gaming. Die Magazine der Ultimate Guide Media Company werden von erfahrenen und passionierten Redakteuren verfasst. Die Zeitschriften liefern gefragte Tipps, Geheimtricks und Experten-Ratschläge. Weitere Informationen unter www.ultimateguide.de Kontakt: Goldmedia Sales & Services GmbH Simon Boé Oranienburgerstr. 27 10117 Berlin 030 21 91 59 60 ugm@markengold.de http://www.goldmedia.com/
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