52. Onlineversteigerung findet vom 25. Mai bis 4. Juni statt – Für die nächste Präsenzauktion am 30. Juni werden noch Einlieferungen angenommen
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der steckt edler ...
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der Auktionskatalog steckt wieder voller edler Weinraritäten und Kultweine, aber auch schöner Trinkweine mit einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis. Gleichzeitig nimmt die MWC bis 31. Mai wieder Einlieferungen für ihre nächste große Präsenzauktion am Samstag, 30. Juni, entgegen. Schon jetzt steht fest, dass der Auktionskatalog auch bei der kommenden Onlineversteigerung wieder prall gefüllt sein wird. Und das obwohl die Verkaufsquote der letzten großen Präsenzauktion in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen inklusive Nachverkauf am Ende bei satten 99 Prozent lag – gemessen am unteren Katalogwert. Doch die Einlieferungen interessanter neuer Ware beim einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshaus reißen nicht ab. Die genaue Zahl steht zwar noch nicht endgültig fest, es werden aber auf jeden Fall wieder zwischen 1200 und 1400 Lots zum Verkauf stehen. Gerade in den Onlineauktionen ist das Angebot traditionell besonders breit gestreut und weniger stark von höchstpreisigen High-End- und Kultweinen dominiert. Hier kommen dann besonders auch Weinliebhaber zum Zug, für die in erster Linie Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis statt Etikett, Prestige und Name zählen. Zwei Beispiele dafür hat man aus dem Piemont auf Lager und dabei handelt es sich zugleich um zwei besondere Tipps der Experten der Munich Wine Company. Den Barolo La Villa von Seghesio bezeichnet MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr als „einen der am stärksten unterbewerteten großen Weine des Piemont“. Vom Jahrgang 2007, der sich anschickt, der Nachfolger des legendären 1990ers von diesem Weingut zu werden, kommen mehrere Lots an Normalflaschen (0,75 l) und Magnums (1,5 l) zur Versteigerung. Ein weiterer Wein, den man bei der MWC besonders empfiehlt, ist der Moscato d’Asti La Selvatica von Caudrina. Nicht fehlen werden aber auch die ganz großen Namen aus dem Nordwesten Italiens wie z. B. Gaja. Mit an der Spitze des Angebots werden natürlich wie üblich die großen und nach wie vor extrem gesuchten Bordeaux stehen. Im Gegensatz zur den Präsenzauktionen kommen online aber auch viele namhafte Weine aus dem Bordelais in kleineren Flaschenzahlen als OHK’s zur Versteigerung. Das macht sie für einen größeren Kreis von Käufern interessant. Weiter aufgeboten sind u. a. eine stattliche Sammlung reifer Grand Crus und Premier Crus aus dem Burgund zurück bis ins Jahr 1898, eine große Kollektion Riojas (zurück bis 1920), die derzeit eine Renaissance erleben, sowie österreichische Kultweine wie Perwolff von Krutzler oder Salzberg von Heinrich. Besonders groß ist diesmal das Angebot echter „Blockbuster“ aus der Neuen Welt, an erster Stelle große Kalifornier wie Insignia von Phelps, Dominus von Moueix, Howell Mountain von Dunn oder die Weine von Pahlmeyer und Viader. Bei der 52. Onlineauktion der Munich Wine Company kann aber nicht nur Wein ersteigert werden. Im Auktionskatalog steht diesmal auch ein außergewöhnliches Sammelsurium an Merchandising-Artikeln mit den Labels der berühmten Champagnerhäuser Veuve Cliquot und Krug. Von Flaschenverschlüssen und Champagnergläsern über Dekanter und Weinkühler bis hin zu Schürzen, Kappen, Hand- und Duschtüchern ist alles zu haben für das perfekte „Champagner-Outfit“. Außerdem können sich die Freunde von Wein-Accessoires auf schöne Drucke der Künstleretiketten von Château Mouton-Rothschild freuen. Alle weiteren Informationen zu Gebotsabgabe, Auktionsbedingungen, Einlieferungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf. Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen. Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf. Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro. Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“. Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen. PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Boom auf dem Weinauktionsmarkt hält weiter an – 50. Onlineversteigerung in der Geschichte der MWC findet vom 24. Februar bis 7. März statt
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten ...
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshaus – der höchste aller Zeiten für die MWC, noch deutlich über den optimistischen Prognosen zu Jahresbeginn. Und auch der Start ins neue Jahr ist bei der ersten Onlineauktion überaus erfolgreich verlaufen. Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (Diplom-Sommelier UIW und zugelassener Auktionator) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) hatten für 2011 (nach rund zwei Millionen Euro im Jahr 2010) ein ehrgeiziges Umsatzziel von 2,5 Millionen Euro für ihr Unternehmen angepeilt. Obwohl die Trauben damit (im übertragenen Sinne) sehr hoch gehängt waren, hatten die MWC-Chefs – wie die Jahresbilanz zeigt – immer noch zu tief gegriffen. Ein Beweis, dass sich die Munich Wine Company in nur wenigen Jahren seit ihrer Gründung im Herbst 2004 als feste Größe im internationalen Weinauktionsgeschäft etabliert hat. Was erwartet man bei der Munich Wine Company mit Sitz im Münchener Vorort Deisenhofen nun für den Auktionsmarkt 2012? Folgt nach dem Höhenflug womöglich der Absturz? Davon kann für Stefan Sedlmeyr keine Rede sein: „Sind manche Konsumsparten und Branchen derzeit durch eine allgemeine Verunsicherung der Finanzmärkte stagnierend bis leicht fallend orientiert, verzeichnet der Markt rund um den Wein und hochwertige Spirituosen bis dato keine namhaften Verluste.“ Auf dem heiß gelaufenen Markt für High-End-Bordeaux und ihre Zweitweine rechnet er lediglich mit einer ganz leichten Abkühlung. Mehr sind Abschläge von 10 bis 25 %, wie sie Sedlmeyr prognostiziert, angesichts von Preissteigerungen von bis zu 400 % in den vergangenen Monaten auch nicht. Ansonsten werde sich relativ wenig ändern, meint der MWC-Geschäftsführer. Das bedeutet: Bei den großen Weinen aus dem Bordelais dürften weiter die asiatischen Käufer (vor allem die Chinesen) den Ton angeben und die Preise hoch halten. Für die 2ème und 3ème Crus rechnet er mit konstanten bis leicht steigenden „Kursen“. Eine stark gestiegene Nachfrage hat die MWC in letzter Zeit bei Burgunder-Legenden wie Romanée-Conti, Leroy, Comtes de Vogue, Roumier oder Mugnier registriert. Sedlmeyr: „Hier sind weiter steigende Preise zu erwarten.“ Ebenfalls im Aufwind seien deutsche Weine und hochwertige Spirituosen, während im Gegensatz dazu die Nachfrage nach australischen Weinen und Großflaschen derzeit beispielsweise schwach sei. Zum Umsatzziel für das laufende Jahr erklärt Sedlmeyr: „Mehr als 2011 wäre unrealisitisch.“ Aber auch wenn sich das Ergebnis heuer „irgendwo zwischen 2010 und 2011“ einpendeln sollte, wie der MWC-Geschäftsführer hofft, wäre das immer noch das Zweitbeste in der Geschichte der Munich Wine Company. Freilich weiß Sedlmeyr besser als jeder andere um die Unwägbarkeiten des Auktionsgeschäfts: „Konkrete Vorhersagen können wir nur schwer bis gar nicht treffen, weil wir nicht nur von der Marktentwicklung, sondern extrem auch von den Einlieferungen abhängig sind.“ Auf jeden Fall hat 2012 für die Munich Wine Company bereits mit einem weiteren Rekord begonnen: Bei der ersten Onlineauktion in diesem Jahr wechselten 661 Lots im Gesamtwert von 173.000 Euro den Besitzer. Nachdem es zunächst nach einer „normalen“ Onlineversteigerung ausgesehen hatte, konnten im Nachverkauf noch 130 Lots abgesetzt werden – mehr als jemals zuvor.
So dürfte es nach dem Geschmack der MWC-Chefs Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich natürlich weitergehen. Vom 24. Februar bis 7. März steht bereits die nächste von voraussichtlich zehn Onlineauktionen in diesem Jahr auf dem Programm und damit feiert die Munich Wine Company ein kleines Jubiläum: Es ist die insgesamt 50. ihrer Art. Die Höhepunkte im Jahreskalender werden aber wieder die vier großen Präsenzauktionen am 24. März (hierfür werden Einlieferungen noch bis 24. Februar angenommen), am 30. Juni, am 22. September und am 1. Dezember sein. Alle Informationen zu Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Gebotsabgabe, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Rekordzahl an Positionen: 49. Onlineversteigerung läuft mit 1734 Lots bis 17. Januar 2012 – Große Weine aus Bordeaux wieder an der Spitze des Angebots
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der geht es ...
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der Versteigerungsmarathon geht nahtlos weiter, denn die 49. Onlineauktion hat bereits begonnen. Sie wird noch gut zwei Wochen über den Jahreswechsel hinaus laufen und hat mit 1734 Lots ebenfalls Rekordformat. Los ging es Anfang Dezember mit der turnusmäßigen 48. Onlineauktion. Dann folgten Schlag auf Schlag die Benefizversteigerung für das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville und unmittelbar im Anschluss an gleicher Stelle die 1. Rheingau Raritäten Weinauktion. Die größten Umsätze aber brachte wieder die Weihnachtspräsenzauktion in den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen. Bei der 29. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC standen auf breiter Front erneut die großen Weine aus Bordeaux in der Gunst der Käufer am höchsten. Bei den 1er Crus, allen voran Château Lafite Rothschild, war dabei ein Preisrückgang von rund zehn Prozent und bei ihren Zweitweinen um rund 25 Prozent festzustellen. Angesichts der Preisexplosion bei den Kultweinen aus dem Bordelais in den letzten 18 Monaten war das aber nicht mehr als eine ganz leichte Marktbereinigung. Sehr gesucht waren diesmal auch alte Portweine und Madeiras, edle Spirituosen sowie High-End-Burgunder vor allem von Leroy, Jayer oder Rousseau – und natürlich der Domaine de la Romanee-Conti. Eine perfekte Flasche La Romanée 1990 avancierte auch zum Star der Auktion: Sie kam am Ende für 9900 Euro und damit am oberen Limit des Schätzpreises unter den Hammer. Bei allen vier Dezember-Auktionen zusammen lag die Verkaufsquote – sowohl was den Umsatz wie auch die Zahl der abgesetzten Lots betrifft – für die MWC bei rund 70 Prozent. Und optimistisch sind die beiden Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich auch für die 49. Onlineauktion, die bereits gestartet und umfangreich wie nie zuvor ist. 1734 Lots mit einem Katalogwert von rund 360.000 Euro – gemessen am unteren Schätzpreis – stehen bis Dienstag, 17. Januar 2012, zur Versteigerung. Neben den berühmten Weinen vor allem aus Bordeaux, der Toskana und dem Piemont finden sich im Auktionskatalog auch viele nicht so hochpreisige Trinkweine und Schnäppchen für echte Kenner. Leute also, für die weniger das Etikett, sondern in erster Linie der Inhalt der Flasche und seine Qualität zählt. Und auch Spitzenweine aus Übersee, Österreich und Spanien, exklusive Champagner und zahlreiche deutsche Raritäten, denen man bei der MWC traditionell besonders die Treue hält, suchen einen neuen Besitzer. Eines der Highlights der Auktion dürfte eine Original-Holzkiste (12 Flaschen) Château Mouton Rothschild 1986 sein – ein Wein mit 100 Parker-Punkten und Höchstbewertungen auch bei anderen großen Verkostern. Doch das hat seinen Preis: Das Lot ist mit 6000 bis 11.760 Euro geschätzt und damit nur für finanziell sehr gut situierte Weinliebhaber erschwinglich. Aber auch aus dem Piemont ist eine absolute Rarität aufgeboten: eine OHK (12 Flaschen) des Topweins von Kultwinzer Aldo Conterno, Barolo Granbussia Riserva 1985. Hier liegt der Schätzpreis in einer Range zwischen 1800 und 3000 Euro. Alle Informationen zu Gebotsabgabe, Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Übrigens: Einlieferungen für die nächste Präsenzauktion – die 30. ihrer Art – am 24. März 2012 werden bei der MWC ab 9. Januar entgegengenommen. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Malen nach Zahlen als fantastisches Hobby für unfreundliche Kalendertage
Das Klima macht wie gehabt einen Strich durch die Mußestunden. Außerhalb der eigenen vier Wände ist es grässlich, es schüttet aus Kannen. Da hat man nach allem Zeit etwas zu organisieren und dieser nette Simon Petrus sorgt schließlich ad hoc, dass man zuhause ...
Malen nach Zahlen als fantastisches Hobby für unfreundliche Kalendertage Das Klima macht wie gehabt einen Strich durch die Mußestunden. Außerhalb der eigenen vier Wände ist es grässlich, es schüttet aus Kannen. Da hat man nach allem Zeit etwas zu organisieren und dieser nette Simon Petrus sorgt schließlich ad hoc, dass man nichtsdestotrotz zuhause aushalten muss. Im Fernsehen kommt öfter ausschließlich Müll, das innovative Buch ist durchgelesen, die Streifen aus dem UCI hat man bereits gesehen, im Schauspielhaus wird schon wieder das gleiche Schaustück aufgeführt, Snooker zocken war man bereits vor ein paar Tagen, der Skatarm tut bis heute von zurückliegender Trainingseinheit weh, und die Freunde haben keinerlei Zeit oder null Appetit mehr auf jedwederlei Brett - Spiele. Weiterhin möchte man, dass die Zeitspanne bekanntermaßen auch gescheit genutzt werden soll. Das Malen als Freizeitaktivität bietet viele Vorteile, z. B.:
Es existieren zahlreiche weitere Aufhänger dieses Steckenpferd mal zu versuchen. Es existieren die verschiedensten Motiven von abwechslungsreichen Anbietern. Zum Warenangebot zählen des Weiteren Werbebilder, Naturmotive, Blumenbilder, und Kunstwerke von berühmten Malern. Bei dem Malen getreu Nummern kommt jeder Hobby Maler uff seine Kosten. Es existiert etwas für Kinder, Anfänger, Fortgeschrittene und natürlich auch für Profis. Hierbei können ein leinenstrukturierter Malkarton oder eine Leinwand als Mal - Vorlage dienen. Durchdie im Lieferumfang enthaltene Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen gelingt jedes Meisterwerk auf Anhieb, solange wie man sich an die Instruktionen hält! Die Farben können stets wieder verschlossen werden, so dass man auch ein paar Stunden oder einige Tage später problemlos weiterzeichnen kann. Sollte ein Kolorit mal eingetrocknet sein, kann man sich ratz-fatz beim Hersteller um Ersatzfarben kümmern. Zu den attraktivsten Malen nach Zahlen -
Dr Oetkers Backpulver,der Palazzo mit Meeresblick, der Sarotti Mohr, der VW - Käfer, das Orangenbäumchen, sollten Sie auch mal fertig gezeichnet anschauen. Natürlich existieren noch haufenweise fesselnde Malvorlagen zu entdecken. Speziell auch die Filly -, die Tier - oder die Fahrzeug - Musterkollektion für die Kleinen. Malen nach Zahlen bietet für jedes Alter und für jeden Wohlgeschmack exakt das Richtige. Das Verlockendste ist das Anbringen des selbstgemalten Kunstwerkes nachdem es vollständig gezeichnet wurde. In so gut wie jeder Bleibe gibt es einen Platz für eins solcher selbstgezeichneten künstlerischen Werke.
Im April 2008 wurde das Unternehmen Net Toys gegründet. Nach ausgiebiger Planung und der Entwicklung mehrerer Konzepte, ging bereits nach drei Monaten der erste Webshop online. Weitere Shops sollten in den kommenden Monaten folgen. Unser Team verfolgt die langfristigen Ziele den Markt im World Wide Web kundenfreundlicher und vertrauenswürdiger für den Privatkunden zu gestalten. Zu unserem Sortiment gehören diverse Spielwaren, Karnevals-, Sommer-, Kreativ-, Party-, Halloween-, Spaß- und Freizeitartikel. Unser junges, flexibles Team ist ständig auf der Suche nach Neuerungen, um das Warenangebot stets fortschrittlich zu halten.
NET TOYS Mail: Siewert,Robert 03099 Kolkwitz http://www.male-nach-zahlen.de/ info[at]net-toys.de
Bischof erem. Dr. Walter Mixa Festprediger beim Frauendreißger
Buchenhüll ist eine alte Marienwallfahrtsstätte und ein wichtiger Bestandteil des Jakobsweges von Nürnberg nach Eichstätt.
Die frühere Reichsstadt Nürnberg war im Mittelalter ein Knotenpunkt von Pilgerwegen. Von dieser Zwischenstation aus gelangten Pilger nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Apostels Jakobus des Älteren, nach ...
Buchenhüll ist eine alte Marienwallfahrtsstätte und ein wichtiger Bestandteil des Jakobsweges von Nürnberg nach Eichstätt. Die frühere Reichsstadt Nürnberg war im Mittelalter ein Knotenpunkt von Pilgerwegen. Von dieser Zwischenstation aus gelangten Pilger nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Apostels Jakobus des Älteren, nach Rom zu den Gräbern der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus sowie über die Insel Zypern, die Insel des heiligen Paulus und des heiligen Barnabas, zu den Wirkungsstätten Jesu Christi im Heiligen Land mit Jerusalem. Zahlreiche Pilger wählten den Weg über Eichstätt, um dort eine Nachbildung des heiligen Grabes sowie die Gräber der Diözesanheiligen Willibald und Walburga zu verehren.
Das Dorf war domkapitlisch. 1185 hatte Rudiger von Affenthal seine Erbgüter daselbst an das Kapitel vermacht. Edle von Buchenhüll, Eichstätter Ministeralen, werden 1122 bis 1149 erwähnt. Aber und gerade auch in der Gegenwart ist Buchenhüll eine überaus lebendige Gemeinde in der Sonntag für Sonntag und nicht nur, wenn zudem ein hoher Festtag gefeiert wird, eine MinistrantInnenschar, welche jeder weitaus größeren Stadtgemeinde alle Ehre machen würde, vor vollem Gotteshaus ihren Dienst verrichtet. Geprägt wird das aktive Gemeindeleben von Kirchenrektor Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik, der als Vizeoffizial im Ordinariat Eichstätt und über seine wertvolle Internetseelsorge wirkt und besonders die oft in Vergessenheit geratenen Traditionen pflegt sowie auf Volksfrömmigkeit setzt. Am 15. August startet in St. Marien Buchenhüll der Frauendreißiger 2011 mit einem feierlichen Hochamt und der Kräutersegnung um 09.30 Uhr. Die diesjährigen Frauendreißigerpredigten an den Nachmittagen der nachfolgenden Sonntage (21., 28. August, sowie 4. und 11. September: jeweils um 13.30 Uhr Rosenkranz und um 14.00 Uhr Andacht) dienen der marianischen Einstimmung auf den nahen Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland. An jedem Sonntag steht ein anderer Papst mit seinen Aussagen über Maria im Blickfeld (beginnend mit dem seligen Johannes XXIII., über Paul VI. und Johannes Paul I. bis zum seligen Johannes Paul II.) Am Sonntag, dem 18. September wird die Wallfahrtszeit hochfestlich beendet: um 09.30 Uhr ist das Hochamt in der Marienkirche, und nach dem Rosenkranz um 13.30 Uhr bewegt sich die Sakramentsprozession ab 14.00 Uhr von der Wallfahrtskirche zur Lourdesgrotte, wo der frühere Eichstätter Diözesanbischof und heutige emeritierte Militärbischof Dr. Walter Mixa predigen wird. Eine Zusammenfassung seiner bisherigen Predigten ist übrigens soeben in dem Büchlein "Gott begegnen. Reise durch das Kirchenjahr" beim MM- Verlag erschienen. Bei schlechter Witterung wird (wie bei allen auf freiem Feld geplanten Gottesdiensten) alternativ auf die Buchenhüller Wallfahrtskirche St. Marien zurückgegriffen. Der Frauendreißiger bezeichnet die Zeit zwischen den Festen Mariä Himmelfahrt am 15. August und Mariä Namen am 12. September. In einem römischen Ablassdokument vom 28. Oktober 2003 für den oberbayerischen Wallfahrtsort Buchenhüll wird diese besondere Gnadenzeit der Verehrung Mariens datiert von der ersten Vesper des Hochfestes Mariae Himmelfahrt bis zum Untergang der Sonne am Gedächtnis der Schmerzen Mariens am 15. September. Es ist somit ein Marienmonat in der Sommerzeit, aufbauend auf dem persönlichen Osterfest Mariens. Sein Ursprung liegt vor allem auch in der konkreten Erfahrung, nach der diese Spanne als besonders günstige Zeit für das Sammeln von Kräutern gilt, denen dann ihre größte Heilkraft zugeschrieben wird. Der Brauch wurde in das Christentum übernommen. Zu Ehren der Patrona Bavariae und anlässlich der mit dem Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verbundenen Kräuterweihe finden zahlreiche Abendandachten und Wallfahrten statt. Die bekanntesten sind die Kirchfahrt der Almbauern nach Hinterriss und die Wallfahrt von München zur Marienkirche in Ramersdorf. In der Bischofsstadt Eichstätt wird diese Zeit im Ortsteil Buchenhüll sowohl in der Marienwallfahrtskirche als auch an der Lourdesgrotte mit feierlichen Nachmittagsandachten begangen. Der Frauendreißigerschluß an der Lourdesgrotte findet jeweils an einem dem Gedenken der Schmerzen Mariens nahe gelegenen Sonntag (im September) statt. Ausdrücklich sind der Patroziniumstag Mariae Himmelfahrt und der Festtag Mariae Geburt für Teilnehmer an Zelebrationen zu Ehren der Gottesmutter mit dem vollkommenen Ablass versehen. Außerdem kann sich jeder Gläubige einen Tag im Jahr aussuchen, an welchem er durch Mitfeier öffentlicher marianischer Frömmigkeitsübungen einen vollkommenen Ablaß gewinnen kann. Schließlich wird jedes Mal die Möglichkeit zum vollkommenen Ablass gewährt, wenn große Scharen gewallfahrtet kommen. Insbesondere im bayerisch-tirolerischen Alpenraum ist der Frauendreißiger eine Periode ausgeprägter Marienverehrung. Die in Bayern mit dem Frauendreißiger verbundenen Sitten und Gebräuche sind anschaulich in dem Roman Rumpelhanni (1916) von Lena Christ beschrieben.
Beschrieben wird auch in der Überlieferung die Entstehung der Wallfahrt Buchenhüll, indem dort, wo sich heute das Dorf Buchenhüll ausbreitet, vor vielen, vielen Jahren ein dichter Wald stand. Weit und breit war keine menschliche Behausung anzutreffen. In diese Gegend kam nun einmal auf einem Jagdzug ein Ritter. Gegen Abend wollte er heimkehren; allein, nach stundenlangem Reiten befand er sich immer noch im Wald: Er war in der Irre. Zu allem Unglück entlud sich über dem Forst auch noch ein fürchterliches Ungewitter. Der nächtliche Reiter gab seinem Ross die Sporen und sprengte dahin. Bestürzt merkte er aber nach einiger Zeit, dass er bei einer mächtigen Buche an einer Hülle (Wasserlache) vorüber kam, wo er schon des Öfteren vorbei geritten war. Angsterfüllt hielt er an, stieg ab, warf sich auf die Knie und flehte innbrünstig zur Muttergottes um Hilfe. Ja, er gelobte sogar, ihr zu Ehren neben der Buche eine schöne Kapelle zu erbauen, wenn sie nur gnädig ihn beschütze. Als er von neuem sein Ross bestieg, bog dieses bei der Buche auf einen Pfad ein, den er vorher gar nicht gesehen hatte. Schon nach kurzem lichtete sich der Wald, der Verirrte fand sich wieder zurecht und kam glücklich heim. Entlang des "Alten Buchenhüller Stadtweges", vom sogenannten "Schwarzen Kreuz" bis zur Wallfahrtskirche Buchenhüll, begegnet man einem Kreuzweg. Fürstbischof Kaspar von Seckendorf ließ im Jahre 1591 diesen Kreuzweg, den ersten in der Diözese Eichstätt, errichten. Nur zehn Martersäulen, nicht vierzehn, waren es ursprünglich. Das ist aus der Originalrechnung, die der Offizial und Regens Staphylus im Jahre 1591 dem Bischof Kaspar von Seckendorf vorlegte, ersichtlich. Aus dieser Rechnung geht auch hervor, dass sich die Kosten auf 163 Gulden und 41 Kreuzer beliefen. Die Maße der Entfernungen zwischen den einzelnen Stationen sind durch einen Nürnberger Kaufmann aus Jerusalem mitgebracht worden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Kreuzweg zerstört. 1850 waren von den zehn Martersäulen nur noch sechs vorhanden, und die in einem sehr schlechten Zustand. Der Preither Pfarrer Josef Simon stellte am 15. April1850 beim Ordinariat Antrag auf Wiedererrichtung des Kreuzweges. Er schreibt: "Nach Auskunft des Kirchenpflegers, Andreas Mayer, sind 700 Gulden, die dem Kulturvermögen der Kirche einverleibt sind, zur Erhaltung fraglichen Kreuzweges fundiert." Auf Bitten von Pfarrer Simon, Preith, ist am 9. Juli 1851 die oberhirtliche Genehmigung zur Wiedererrichtung des Kreuzweges und am 16. Juli 1851 die Genehmigung zur Benediktion des Kreuzweges erteilt worden. Die feierliche Einweihung fand am 17. August 1851 statt. Ein Franziskanerpater vollzog sie. Im Jahre 1902 ließ Pfarrer Johann B. Arnold, Preith, bei jeder Station ein hölzernes Kreuz aufstellen, damit ein Ablass gewonnen werden konnte. Die Benediktion dieser Kreuze vollzog Pater Eustach Nagel vom Kapuzinerkloster in Eichstätt. Am Fußwege vom Ziegelhof nach Buchenhüll, am Beginn des Buchenhüller Kreuzweges, steht an einer Waldwiese, im sog. "Rotbauernholz" das "Schwarze Kreuz". Dieses ließ der Besitzer des Grundstückes, Johann Netter aus Wimpasing, im Jahre 1913 auf Veranlassung des H. H. Pfarrers Leinfelder aus Preith errichten. Folgt man dem Kreuzweg und geht man nach der siebten Station in östlicher Richtung am Waldrand entlang, so kommt man zuerst zur "Lourdes-Grotte" und nach einigen hundert Metern zur "Herz-Jesu-Grotte". Die Lourdes-Grotte ist im Jubiläumsjahr 1904 von der Gemeinde Buchenhüll zu Ehren der unbefleckten Empfängnis Marions erbaut worden.
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Wunder Wies ein Muss für Urlaubsgäste wie Einheimische
Dort, wo Oberbayern dem Allgäu die Hand gibt, im Pfaffenwinkel, ist die weltberühmte Wallfahrtskirche \\"Zum gegeißelten Heiland auf der Wies\\" als UNESCO-Welterbestätte ein Magnet für internationale Besucherströme.
Seine Entstehung und Geschichte hat sich die Laienspielerschar der Kulturgemeinschaft Steingaden zur herausfordernden der in ...
Dort, wo Oberbayern dem Allgäu die Hand gibt, im Pfaffenwinkel, ist die weltberühmte Wallfahrtskirche \\"Zum gegeißelten Heiland auf der Wies\\" als UNESCO-Welterbestätte ein Magnet für internationale Besucherströme. Seine Entstehung und Geschichte hat sich die Laienspielerschar der Kulturgemeinschaft Steingaden zur herausfordernden Aufgabe gemacht. Aus der Feder von Markus Fenner, den Meisten als Krimi-Autor von Tatort und der ZDF-Reihe Einsatz in Hamburg bekannt, ist unter der Regie von Helmut Gehlert und begleitet von der Musik von Marcus Graf ein begeisterndes und berührendes Mirakel um gelebte Volksfrömmigkeit entstanden, welche das über 150 Personen starke Ensemble vor der Kulisse des Fohlenhofes überaus beeindruckend und ohne jede Spur bigottischen Einschlages darbietet. Die historisch dokumentierten Vorgänge werden in dem göttlichen Plan: ER will eine ausgefallene Kirche an einem ausgefallenen Ort und bekommt sie auch, erst stimmig und die damit verbundenen Wunder, sei es das auslösende Tränenwunder oder das bautechnisch statische der Rokoko-Koryphäen, der Gebrüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann transparent. Und dass ganz offensichtlich auch dieses Theaterstück im himmlischen Plan ist, zeigte die Premiere, denn während es im ganzen Umland den Tag über wie aus Strömen geregnet hatte, schloss Petrus exakt zum Aufführungsbeginn die Quellen des Himmels und nicht ein einziger Topfen schmälerte den Genuss des lediglich kühl gewordenen und Sonneschirme überflüssig machenden Abend, wie der Motor von Allem, Werner Böglmüller, in seiner launigen Begrüßung anmerkte. Der wertvollste Schatz der Kirche, die Glaubenskraft der einfachen Leut – die Volksfrömmigkeit also – steht dem Mangel an Mystik bei den Vertretern der Amtskirche damals wie heute entgegen und gibt – ohne den geringsten Anflug aufdringlicher Belehrung – elementar wichtige Signale auch und gerade für die heutige Zeit. Der Wandel vom Skeptiker zum Visionär des Abtes Hyazinth ist beredtes Beispiel dafür, weshalb dieses mit Roß und Reiter agierende Stück für jeden Kleriker Pflicht sein sollte und für jede(n) Besucher(in) – egal ob im Glauben beheimatet oder dazu abseits stehend – elementare Impulse für sein ganz persönliche Leben anbietet. Prädikat: Besuch besonders empfehlenswert!“ Karten: www.wunder-wies.de und Tourist Info Steingaden www.steingaden.de, e-Mail: tourist-info@steingaden.de, Tel: 0 88 62 / 2 00
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Highlights setzen mit Vordächern
Wer kennt das nicht? Ein anstrengender Arbeitstag, die Laune ist auf dem Tiefpunkt und dann lässt es Petrus noch in Strömen regnen. Zu allem Überdruss steht man dann noch vor der eigenen Haustür und findet seinen Haustürschlüssel nicht. Während der schier unendlich erscheinenden Sucherei in der eigenen Handtasche man ...
Wer kennt das nicht? Ein anstrengender Arbeitstag, die Laune ist auf dem Tiefpunkt und dann lässt es Petrus noch in Strömen regnen. Zu allem Überdruss steht man dann noch vor der eigenen Haustür und findet seinen Haustürschlüssel nicht. Während der schier unendlich erscheinenden Sucherei in der eigenen Handtasche steht man im Regen und wird bis auf die Knochen nass. In einem solchen Fall wünscht man sich nichts sehnlicher als im Trockenen zu sein.
Biffar lässt Sie nicht im Regen stehen. Wie ein Schirm spannt sich ein Vordach über den Eingang des Hauses und schützt Haustür und Mensch gleichermaßen vor Wind und Wetter. Vordächer von Biffar fügen sich harmonisch in das Erscheinungsbild des Hauses ein. In jedem Fall gewinnt das Aussehen des Hauses und der Fassade durch ein Vordach von Biffar. Glas-Aluminium-Konstruktionen von Biffar verschaffen einen Durchblick im Eingangsbereich. Aus dem Baukasten-System der AluminiumVordächer kann man zwischen Flachdächern mit einer Cobond-Eindeckung und auf der Unterseite mit Paneelen oder Glasflachdächern entscheiden. Einzigartigkeit steht bei Biffar immer im Vordergrund, unabhängig von Bauweisen, Farben und Materialien. Verschiedene Baureihen bieten eine große Auswahl und genau die Optik, die man sich wünscht. Einen eigenen unverwechselbaren Stil wählt man aus einem großen Angebot an Vordächern, die durch Klarheit, optische Leichtigkeit, Geradlinigkeit und Eleganz bestehen. Kein Vordach ist wie das andere, den bei Biffar werden alle Vordächer nach Maß gefertigt, egal ob man nun einen breiten oder eher schmalen Hauseingang hat. Biffar hat für jede Bausituation die richtige Lösung. Das mittelständische Familienunternehmen Biffar fertigt seit nun mehr als 50 Jahren in Manufaktur. Die Fertigung in industrieller Verarbeitungsqualität und individueller Handarbeit ermöglicht ein Maß an Produktdifferenzierung. Erst diese Handwerkstradition ermöglicht es, innovatives Design für individuelle Wohn- und Lebensstile von heute zu schaffen, das auch zukünftig höchsten Qualitätsanforderungen gerecht wird. Biffar verwendet für die Herstellung ausschließlich hochwertige und durchdachte Materialien. Biffar bietet alles aus einer Hand, von der Beratung, über den Service bis zur Montage. Unter www.biffar.de (http://www.biffar.de) können alle wichtigen und nützlichen Informationen nachgelesen werden. Weitere Angaben zum Unternehmen: Biffar GmbH & Co. KG In den Seewiesen 67480 Edenkoben Telefon: 0 63 23 - 80 10 Fax: 0 63 23 - 80 11 87 E-Mail: info@biffar.de Internet: www.biffar.de (http://www.biffar.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Biffar GmbH & Co.KG Monika Hägele In den Seewiesen 1 67480 Edenkoben Deutschland E-Mail: presse-biffar@biffar.de Homepage: http://www.biffar.de Telefon: 06323/8010 Biffar GmbH & Co.KG Hägele,Monika In den Seewiesen 1 67480 Edenkoben http://www.biffar.de presse-biffar[at]biffar.de
Das Mekka der Schnarcher ist am 15. Oktober 2011 Wuppertal
Liebling, schnarch woanders, ist das Motto vom:<br />17. Bergisches Schlafforum (http://www.schlafapnoe-online.de/wuppertal.html) | Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen <br />Samstag, den 15. Oktober 2011 | InterCityHotel * Döppersberg 50 * 42103 Wuppertal <br />09:30 Uhr - 14:15 Uhr | Industrieausstellung 09:30 Uhr - ...
Liebling, schnarch woanders, ist das Motto vom:
17. Bergisches Schlafforum (http://www.schlafapnoe-online.de/wuppertal.html) | Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen Samstag, den 15. Oktober 2011 | InterCityHotel * Döppersberg 50 * 42103 Wuppertal 09:30 Uhr - 14:15 Uhr | Industrieausstellung 09:30 Uhr - 13:30 Uhr Moderation: Dr. Fritz Heuer & Udo Bertram, Schlafapnoe e. V. - 9:30 Uhr Begrüßung Manfred Zöllmer, Bundestagsabgeordneter - 9:45 Uhr Schlafbezogene Atmungsstörungen -Übersicht- Prof. Dr. Kurt Rasche , HELIOS Klinikum Wuppertal, Bergisches Lungenzentrum, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin - 10:15 Uhr Kindliche Schlafstörungen: Erkennen, vorbeugen, behandeln Andreas Pförtner , Zahnarzt, Wuppertal - 10:45 Uhr "Muss ich wirklich jede Nacht unter CPAP schlafen? - Einflussfaktoren auf die Therapietreue" Dr. med. Justus de Zeeuw, Petrus-Krankenhaus Wuppertal - 11:15 Uhr Pause - 11:45 Uhr Schlafapnoe und Schlaganfall Prof. Dr. Bernd Sanner , Bethesda Krankenhaus Wuppertal, Chefarzt der Medizinischen Klinik - 12:15 Uhr OHREN UND OSAS - gibt es Zusammenhänge? Dr. Winfried Hohenhorst , Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Chefarzt der HNO-Klinik - 12:45 Uhr Pause - 13:15 Uhr "Erschwerte CPAP Therapie durch Schlafstörungen?" Dr. C. Hader , Pneumologe und Schlafmediziner, aeroprax Wuppertal - 13:45 Uhr Wie effektiv ist die Protrusionsschiene nach Dr. Köklü bei der Schnarchtherapie Universitätsdozent (TR) Dr. med. dent. Saduman O. Köklü , Kieferorthopäde, Schwelm EINTRITT FREI (http://www.youtube.com/watch?v=8sR-aWrN6Cc) Schlafapnoe e. V. Udo Bertram Am Burgholz 6 42349 Wuppertal Deutschland E-Mail: info@schlafapnoe-online.de Homepage: http://www.schnarchen-online.de Telefon: 0202 40 89 17 Schlafapnoe e. V. Bertram,Udo Am Burgholz 6 42349 Wuppertal http://www.schnarchen-online.de info[at]schlafapnoe-online.de
Essen ( wnorg ) - Ohne eigenen Privat-Hubschrauber war in den letzten Winterwochen für Privat- aber auch für Geschäftsreisende Mobilität oft ein Wunschtraum. Nahezu alle Verkehrsmittel waren an den Festtagen betroffen: Autos, Bahnen Flugzeuge. Und der Winter kam im Dezember nicht wirklich überraschend. Nun drohen der Wirtschaft ...
Essen ( wnorg ) - Ohne eigenen Privat-Hubschrauber war in den letzten Winterwochen für Privat- aber auch für Geschäftsreisende Mobilität oft ein Wunschtraum. Nahezu alle Verkehrsmittel waren an den Festtagen betroffen: Autos, Bahnen Flugzeuge. Und der Winter kam im Dezember nicht wirklich überraschend. Nun drohen der Wirtschaft Milliardenverluste. Was läuft falsch in Deutschland? Pressekontakt: Günter Verstappen wnorg-nachrichtenagentur Lerchenweg 14 53909 Zülpich Telefon: 02252-835609 EMail: info@wnorg-nachrichtenagentur.de Internet: http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
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