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Orga Systems launches end-to-end Interconnect billing solutionCommunication Service Providers (CSPs) can manage their interconnect business and increase wholesale margins with OS.Interconnect
Paderborn (Germany), 21 May 2012: Orga Systems, a leading provider of convergent real-time charging and billing solutions for telecommunications, has released OS.Interconnect; an end-to-end interconnect billing solution developed to help CSPs manage their interconnect business. Not only does it offer a fully integrated suite of interconnect tools, a ...
Paderborn (Germany), 21 May 2012: Orga Systems, a leading provider of convergent real-time charging and billing solutions for telecommunications, has released OS.Interconnect; an end-to-end interconnect billing solution developed to help CSPs manage their interconnect business. Not only does it offer a fully integrated suite of interconnect management tools, its streamlined billing efficiencies prevent wasted revenues by ensuring every call is captured, rated and invoiced correctly. Using OS.Interconnect, Orga Systems estimated it can help CSPs maximise interconnect margins up to a double digit number.
Expand business, increase efficiency and drive profitability
OS.Interconnect responds to the needs of CSPs by providing a way of managing a multitude of trading partners and a wide range of network technologies. It gives CSPs streamlined control and with Orga Systems’ interconnect technology; calls can be tracked from any network provider and termination point. With OS.Interconnect, CSPs get everything from end-to-end efficiencies, consistent data handling to easy-to-use interfaces and automation of repetitive tasks, reducing the risk of human input errors.
Other OS.Interconnect benefits include:
Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
For further Information please contact:
Yasmin Yaqub
Marketing Manager PR & Press Global
press@orga-systems.com
http://orga-systems.com
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.com press[at]orga-systems.com
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen HighlightsXVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis. 29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Neue Restrukturierungsstudie von Roland Berger: Deutsche Unternehmen erwarten weiteres Wachstum, gleichzeitig bereiten sich 20 Prozent auf eine mögliche Auflösung der Eurozone vor Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen 2012 mit einem Mindestwachstum von 10 Prozent
Mangel an Fachkräften und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten könnten das Wachstum jedoch bremsen
70 Prozent der Unternehmen sind
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses Wachstum behindern. Dagegen rüsten sich viele deutsche Unternehmen über 20 Prozent haben bereits Vorkehrungen für eine mögliche Auflösung der Eurozone getroffen oder planen, es zu tun. Dabei setzen deutsche Firmen in erster Linie auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, um sich gegen mögliche Finanz- und Personalengpässe zu rüsten. Die konsequente Umsetzung der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen ist wichtig, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Das sind die Ergebnisse der neuen Restrukturierungsstudie von Roland Berger Strategy Consultants "Deutschland 2012: Staatsschuldenkrise Auswirkungen auf Finanzierung und Realwirtschaft". "Die Wachstumserwartungen vieler deutscher Unternehmen sind weiterhin positiv, wenngleich etwas gedämpfter als im Vorjahr", sagt Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Co-Leiter des Competence Centers Corporate Performance. "63 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von über 10 Prozent." Im Vorjahr waren es noch 73 Prozent der Befragten. Wachstum mit Schattenseiten Obwohl die Mehrheit der deutschen Firmen noch positiv in die Zukunft blickt, überschatten wichtige Faktoren das künftige Wachstum. So sehen über 70 Prozent der befragten Unternehmen den Mangel an qualifizierten Fachkräften als größte Hürde für ihre Weiterentwicklung. Ein Drittel der Studienteilnehmer sorgt sich außerdem um die unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten: Denn der Mangel an frischem Kapital könnte die Umsetzung der Wachstumsstrategien mancher Unternehmen behindern. "Allerdings haben deutsche Firmen aus der letzten Wirtschaftskrise viel gelernt", erläutert Max Falckenberg. "Durch wichtige Restrukturierungsmaßnahmen haben viele ihre Wettbewerbsposition deutlich verbessert und sich für eine potenzielle neue Krise bereits gerüstet." So sind rund 70 Prozent der Studienteilnehmer für den Fall einer Konjunkturabkühlung oder gar einer neuen Liquiditätskrise gut vorbereitet. Vor allem das Szenario einer Auflösung der Eurozone aufgrund der hohen Staatschulden mancher europäischen Länder beschäftigt deutsche Unternehmen. "Viele Unternehmen, die etwa Produktionsstätten, Lieferanten oder gar Finanzierungskredite in Griechenland haben, müssen bereits jetzt entsprechende Vorkehrungen treffen, um die Folgen eines Austritts des Landes aus der Eurozone auszugleichen." Denn zwei Drittel der Befragten halten einen Austritt Griechenlands für sinnvoll, knapp die Hälfte sogar für wahrscheinlich. Von der starken Staatsschuldenkrise in Europa sind vor allem Finanzdienstleister betroffen. Mit großem Abstand folgen dann die Logistik-, die Maschinenbau- und die Baubranche. Restrukturierung: Wachstums- und Vertriebsmaßnahmen im Fokus Um sich auf mögliche negative Wirtschaftszenarien optimal vorzubereiten, setzen deutsche Unternehmen auch in guten Zeiten auf wichtige Restrukturierungsmaßnahmen. Dabei liegt der Fokus auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen (66%) sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen (65%). Auch das Risiko von Preisschwankungen bei Rohstoffen wird von 66 Prozent der deutschen Unternehmen als sehr relevant einschätzt für weniger wichtig halten Firmen die Währungsrisiken (48%). "Um diesen Risiken aktiv entgegenzuwirken, versuchen Firmen sie an ihre Kunden weiterzugeben, auch wenn das nicht immer möglich ist", erklärt Jakob Rüden, Senior Project Manager bei Roland Berger. "Gegen Währungsrisiken setzen Unternehmen außerdem auf das Natural Hedging: Zum Beispiel werden Produktionsstätten in die Absatzmärkte verlagert, um Transaktionsrisiken zu vermindern." Wachstumsfinanzierung bleibt problematisch Die Liquiditätslage der Unternehmen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert: Fast 70 Prozent der Befragten schätzen ihre Liquidität positiv ein. Trotzdem hält etwa die Hälfte der Befragten das Risiko einer erneuten Kreditklemme oder Liquiditätskrise für wahrscheinlich. Als Gründe nennen sie vor allem die europäische Staatsschuldenkrise (52%) sowie die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel III (48%). Deshalb erwarten 21 Prozent der Unternehmen noch im laufenden Jahr negative Auswirkungen auf ihre Finanzierung. "Firmen fürchten, dass sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern werden. Bestehende Kreditlinien könnten gekürzt und neue gar nicht bewilligt werden", so Falckenberg. Vor diesem Hintergrund stellt die interne Finanzierung für nahezu alle Unternehmen (94%) weiterhin die wichtigste Finanzierungsquelle dar. Vor allem die Optimierung des Working Capital hat oberste Priorität umgesetzt werden soll dies vornehmlich durch eine deutliche Verringerung der Vorräte (72%) sowie eine Verbesserung der Zahlungsziele (61%) und des Mahnwesens (54%). "Die konsequente Umsetzung geplanter Restrukturierungsmaßnahmen ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die eigene Liquidität zu verbesseren und finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren", resümiert Falckenberg. Die vollständige Studie können Sie downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases ( http://www.rolandberger.com/pressreleases" title=" www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190, e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title=" www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8u5s0x ( http://shortpr.com/8u5s0x" title=" http://shortpr.com/8u5s0x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191)
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Offene Immobilien-Publikumsfonds: Indexeinbruch durch Sondereffekt
(ddp direct) Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten im April eine negative Monatsrendite von -0,5%. Im Vormonat lag das Gesamtergebnis dieser Assetklasse noch bei 0,0%. Bei Betrachtung der Subindizes zeigt sich, dass lediglich für Fonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland eine leicht positive Performance ausgewiesen werden konnte (0,1%). im ...
(ddp direct) Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten im April eine negative Monatsrendite von -0,5%. Im Vormonat lag das Gesamtergebnis dieser Assetklasse noch bei 0,0%. Bei Betrachtung der Subindizes zeigt sich, dass lediglich für Fonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland eine leicht positive Performance ausgewiesen werden konnte (0,1%). Fonds, die im europäischen Raum investiert sind, bescherten ihren Anlegern hingegen deutliche Verluste (-0,6%). Auch international ausgerichteten Offene Immobilien-Publikumsfonds kamen nur auf eine negative Rendite (-0,2%). Das ergibt sich aus der aktuell veröffentlichten OFIX-Monatsauswertung der IPD Investment Property Databank GmbH (IPD), Wiesbaden. Sondereffekt des SEB ImmoInvest auf den Gesamtindex Die negative Performance der Offenen Immobilien-Publikumsfonds ist maßgeblich der Abwertung des SEB ImmoInvest Ende April im Vorfeld der versuchten Wiederöffnung geschuldet, denn der Fonds stellt mit einem Volumen von über 6 Mrd. EUR ein Schwergewicht im OFIX dar. In dem Branchenindex sind Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 75 Mrd. EUR erfasst. Ohne den SEB-Fonds würde für den OFIX die Monatsrendite im April bei 0,0% liegen. Darüber hinaus gibt es insgesamt weitere neun Fonds, die mit ihrer negativen Performance den Index entsprechend negativ belasten (-0,1%). Die zwölf positiv abschneidenden Fonds erzielten zusammen einen Performance-Beitrag von 0,2 Prozentpunkten. An dem Monatsergebnis wird abermals deutlich, dass die in Liquidation befindlichen Fonds die Indexperformance belasten. Von den aktuell sieben OFIX-Fonds in Liquidation haben im April nur zwei Fonds eine positive Rendite erzielt, auf Jahressicht liegen jedoch alle sieben Fonds im Minus, sagt IPD-Geschäftsführer Dr. Daniel Piazolo. Die 13 Fonds des Gesamtindex, die nach wie vor Anteilsscheine zurücknehmen, machen mit 52,9 Mrd. EUR 70% des Gesamtmarkts aus. Sie erzielten kapitalgewichtet 0,2% im April, und 2,6% über die vergangenen zwölf Monate. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yz0gh1 ( http://shortpr.com/yz0gh1" title=" http://shortpr.com/yz0gh1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/offene-immobilien-publikumsfonds-indexeinbruch-durch-sondereffekt-74172 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/offene-immobilien-publikumsfonds-indexeinbruch-durch-sondereffekt-74172" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/offene-immobilien-publikumsfonds-indexeinbruch-durch-sondereffekt-74172)
Alexandra May - INVESTOR & PUBLIC RELATIONS
Alexandra May
Strohschnitterweg f 1
65203 Wiesbaden
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E-Mail: office@alexandra-may.com
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Telefon: +49 (0)611 72 48 944 Alexandra May - INVESTOR & PUBLIC RELATIONS May,Alexandra Strohschnitterweg f 1 65203 Wiesbaden http:// office[at]alexandra-may.com
5 Jahre odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg mit vielen NeuerungenDas Fitnessstudio in Duisburg feierte am 5. Mai 2012 sein fünfjähriges Bestehen
Pünktlich zum fünfjährigen Bestehen der Fitness- und Wellnessanlage im ehemaligen odeon Kino in der Düsseldorfer Straße in Duisburg gibt es viele Überraschungen für die Mitglieder. Neben einer Party am vergangenen Samstag mit kulinarischen Leckereien und Gaststar Carsten Fox am Piano wurde zum 5. Jubiläum auch die Ausstattung mit einigen hat ...
Pünktlich zum fünfjährigen Bestehen der Fitness- und Wellnessanlage im ehemaligen odeon Kino in der Düsseldorfer Straße in Duisburg gibt es viele Überraschungen für die Mitglieder. Neben einer Party am vergangenen Samstag mit kulinarischen Leckereien und Gaststar Carsten Fox am Piano wurde zum 5. Jubiläum auch die Ausstattung mit einigen Geräte-Neuanschaffungen erweitert.
Vor fünf Jahren hat Dagmar Tumat, Inhaberin und Clubleiterin, das alte odeon Kino in Duisburg zu einem Fitness- und Gesundheitsstudio mit Sauna- und Wellnessbereich umgestalten lassen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und das odeon Fitness Gesundheit Wellness hat sich mittlerweile in der Duisburger Fitnesslandschaft fest etabliert. Die Mitglieder schätzen das ansprechende, moderne Ambiente ebenso wie die persönliche und familiäre Atmosphäre in ihrem Fitnessclub.
Zum Jubiläum wurde eine Reihe neuer Geräte angeschafft. Fitness und Wellness auf dem modernsten Stand nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen sind Dagmar Tumat und ihrem Team besonders wichtig. Gerade in Sachen Besonnung steht die Sicherheit an erster Stelle. Daher wurde eine neue Sonnenbank des Typs Affinity 500 S der Firma Ergoline erworben. Diese zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass die neusten Richtlinien und Verordnungen zum Besonnen im Solarium bei der Entwicklung und Produktion beachtet wurden, sondern auch durch ein neuartiges Wellnesserlebnis beim Bräunen.
Die Sonnenbank kann mit drei Ultra Performance Plus-Gesichtsbräunern inklusive 2 UV-B-Spaghetti-Lampen aufwarten. Die besonders breite Body Shape-Liegefläche und das Comfort Cooling machen das Bräunungserlebnis noch angenehmer. Der Nackenbräuner gewährleistet nahtlose Bräune, Aqua Fresh und Aroma sorgen für zusätzliche Erfrischung. Einfachste Bedienung ist dank des übersichtlichen Cockpits mit selbsterklärender Symbolik garantiert. Das integrierte Sound-System mit Subwoofer, MP3-Dockingstation und SD-Kartenslot sorgt für Musikgenuss vom Feinsten.
Im Cardiobereich gibt es zwei neue AMT-Geräte des renommierten Herstellers Precor. Der AMT (Adaptive Motion Trainer) mit Open Stride™ Technologie bietet eine überraschende Bewegungsfreiheit und ein völlig neues Trainingsgefühl. Personalisierte Einstellungsmöglichkeiten erlauben Trainierenden jedes Leistungslevels eine optimale Anpassung und bieten eine Bandbreite verschiedener Bewegungsabläufe. Die leichte Bedienung und einfache Handhabung sprechen für sich.
Des Weiteren wurden zwei neue Profi-Universalbänke von Technogym für den Freihantelbereich angeschafft. Außerdem gibt es im odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg jetzt auch Equipment für funktionelles Training. Ein Lesezirkel mit wöchentlichem Angebot sorgt für Unterhaltung beim Cardiotraining oder beim Entspannen im Wellnessbereich. Weitere Informationen über das Fitnessstudio in Duisburg, die Angebote und Kurse unter www.odeon-fitness.de
Über odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg
Das ganzheitlich orientierte Fitnessstudio im Duisburger Stadtteil Wanheimerort, geschaffen in einem ehemaligen Kino, bietet auf über 1.500 qm mit 4 großen Trainingsräumen alles für ein aktives, gesundes und entspanntes Leben. In gepflegter, ruhiger und familiärer Clubatmosphäre nimmt sich das qualifizierte odeon-Team Zeit für die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Mitglieds.
Die Angebote umfassen Fitness- und Cardiotraining an modernsten Geräten renommierter Hersteller, zahlreiche Kurse für jeden Geschmack, Vibrationstraining mit fitvibe, Präventions- und Rehasport (von den Krankenkassen gefördert), physiotherapeutische Beratung, einen Ernährungskurs zum Abnehmen sowie einen attraktiven Wellnessbereich mit finnischer und Bio-Sauna, Infrarotkabine, Wärmebank, Rolle-Band-Massage und Solarium. Außerdem werden Konzepte zur Betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. Firmenfitness angeboten.
Das weitläufige Ambiente mit lichtdurchfluteten Räumen, einer ansprechenden Farbgebung und moderner Einrichtung, die noch ans Kino erinnert, ist einzigartig in Duisburg. Hygiene wird besonders groß geschrieben. Direkt gegenüber des odeon befindet sich eine Bahnhaltestelle, die hauseigenen Parkplätze sind kostenlos. Weitere Informationen unter www.odeon-fitness.de
odeon Fitness Gesundheit Wellness Tumat,Dagmar Düsseldorfer Str. 520 47055 Duisburg http://www.odeon-fitness.deinfo[at]odeon-fitness.de
Konferenz 'Corporate Governance in Schwellenländern' am 11./12. Juni 2012 an der HHLKonferenz 'Corporate Governance in Schwellenländern' am 11./12. Juni 2012 an der HHL
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles ...
Die Corporate Governance in Schwellenländern steht im Fokus einer Konferenz des Center for Corporate Governance der Handelshochschule Leipzig (HHL) und dem Global Corporate Governance Forum (IFC/World Bank Group) vom 11. bis 12. Juni 2012 in Leipzig. Die Veranstaltung widmet sich besonders der Frage, ob und in welchem Umfang verantwortungsvolles Handeln und transparente Regeln der Unternehmensführung Auswirkungen auf den ökonomischen Erfolg von Unternehmen haben. Im Mittelpunkt der Betrachtungen, die besonders für Unternehmer, Investoren und Wissenschaftler interessant sind, steht die Corporate Governance in Afrika (Nigeria), Südeuropa (Kroatien) und Asien (Indonesien). Redner der Konferenz werden u.a. sein: Philip Armstrong (Direktor des Global Corporate Governance Forum), Hans-Jürgen Beerfeltz (Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Gian Piero Cigna (Projektleiter Corporate Governance in der Rechtsabteilung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), John Lim Kok Min (Vorsitzender des Singapore Institute of Directors) sowie Prof. Dr. Sidharta Utama (Vorstandsvorsitzender des Indonesian Institute for Corporate Directorship). Weitere Informationen und Anmeldung unter www.hhl.de/ccg /> Über das Center for Corporate Governance (CCG)
Das Center for Corporate Governance (CCG) an der Handelshochschule Leipzig wurde im April 2010 gegründet. Die Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem folgende Themenbereiche: Corporate Governance und Unternehmensperformance, Diversity, Corporate Governance in Schwellenländern sowie Governance Ratings. Es wird geleitet von einem akademischen Direktorium, bestehend aus Univ.-Prof. Dr. Marc Steffen Rapp (Philipps-Universität Marburg ), Christian Strenger (Mitglied von Aufsichtsräten und der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex) und Univ.-Prof. Dr. Michael Wolff (Universität Mainz). Ein Beiratsgremium steht dem akademischen Direktorium beratend zur Seite. Das CCG kooperiert unter anderem mit dem Millstein Center for Corporate Governance and Performance an der Yale School of Management und dem Center for Corporate Governance der Copenhagen Business School. Wesentliche Sponsoren des CCG sind: DWS Investments, Bertelsmann Business Consulting und KPMG. www.hhl.de/ccg /> Über die Handelshochschule Leipzig
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands traditionsreichste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
SoftconCIS sponsert 7. BME-Forum Controlling im Einkauf - vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am MainVortrag des SoftconCIS-Kunden DORMA zu modernem Einkaufscontrolling und Berichtswesen am ersten Forumstag um 15:15 Uhr
München, 09. Mai 2012 ---- SoftconCIS ist Sponsor des 7. BME-Forum Controlling im Einkauf, das vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am Main stattfindet. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto "Der Einkauf als Ergebnissteuerer im nachhaltigen und zukunftsorientierten Unternehmen" präsentieren Einkaufscontrolling-Spezialisten ihr zu - ...
München, 09. Mai 2012 ---- SoftconCIS ist Sponsor des 7. BME-Forum Controlling im Einkauf, das vom 10. bis 11. Juli 2012 in Frankfurt am Main stattfindet. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto "Der Einkauf als Ergebnissteuerer im nachhaltigen und zukunftsorientierten Unternehmen" präsentieren Einkaufscontrolling-Spezialisten renommierter Unternehmen ihr fundiertes Know-how zu Performance-Messung und -Steigerung - auf Basis der jeweils relevanten Kennzahlen. Vorträge gibt es unter anderem vom SoftconCIS-Kunden DORMA: Barbara Mäder, Teamleader Group Purchasing Controlling, berichtet über das Reporting bei der DORMA Holding GmbH & Co. KG a.A. - angefangen bei den Voraussetzungen für ein zeitgemäßes Einkaufscontrolling und Berichtswesen über die Möglichkeiten, Trends frühzeitig zu erkennen, bis hin zu der Frage, wie es sich mit Kennzahlen erfolgreich argumentieren und arbeiten lässt. Der Vortrag startet am ersten Forumstag um 15:15 Uhr. Mehr Informationen zum Programm der BME-Veranstaltung finden sich unter: http://www.bme.de/7-BME-Forum-Controlling-im-Einkauf.controlling.0.html. /> SoftconCIS-Geschäftsführer Werner Güntner erklärt: "Als erfahrene Experten für Einkaufscontrolling sind wir fast schon verpflichtet, eine solche Veranstaltung des BME rund um ?unser' Thema zu unterstützen. Wir freuen uns, dass mit den zahlreichen Vorträgen von erfolgreichen Einkaufscontrolling-Praktikern der Nutzen und die Vorteile von Einkaufscontrolling dem interessierten Publikum in Theorie und Praxis präsentiert werden. Denn strategischer Einkauf ist ohne Einkaufscontrolling nicht möglich - und die Zeiten, in denen dem Einkauf nur eine verwaltende statt eine gestaltende Rolle zukommt, sind zu Ende."
ca. 2.200 Zeichen mit Leerzeichen
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/unternehmen-softconcis/09-05-2012-01.html.
SoftconCIS Gesellschaft für Controlling-Informationssysteme mbH
Dietmar P. Schild
Grünwalder Weg 28g
82041 Oberhaching
Deutschland
E-Mail: presse@softconcis.de
Homepage: http://www.softconcis.de
Telefon: +49 89 693995-00 Dr. Haffa & Partner GmbH Schreiber,Axel Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
Wireless Netcontrol und CinterionZwei innovative Unternehmen vereinbaren langfristige Kooperation
<p> Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter.</p><p> In Zukunft wird Wireless Netcontrol ...
Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter. In Zukunft wird Wireless Netcontrol auch das Wireless Modul BGS2 von Cinterion verwenden. Cinterion gehoert zur Gemalto Unternehmensgruppe und ist weltweit einer der groessten M2M-Anbieter sowie M2M-Pionier der ersten Stunde. Mit der Vereinbarung zur Kooperation werden die Weichen fuer innovative Neuentwicklungen gestellt und auch vorhandene Produktfamilien werden teilweise umgestellt. Die Entscheidung fuer das GSM Modul BGS2 von Cinterion fiel im Hinblick auf die Optimierung der Performance unserer GSM Loesungen. Zudem wuenschen sich viele unserer Kunden langjaehrige Lieferfaehigkeiten, die wir auf diesem Wege gewaehrleisten koennen. In einem ersten Schritt wurde das Modem in die Zentraleinheit der GO Serie implementiert. Dieses Melde- und Fernwirk-System ist aufgrund der modularen Erweiterungsoption besonders flexibel und verfuegt bereits heute ueber 7 verschiedene Module, die jeweils 4 bis 8 digitale Ein- und Ausgaenge besitzen, die teilweise auch invertiert arbeiten. Auch analoge Signale von Sensoren fuer Luftfeuchte, Temperatur oder aehnliches koennen verarbeitet werden. Die Produkte der Wireless Netcontrol sind ab April mit den Modulen von Cinterion verfuegbar und beide Unternehmen freuen sich auf die Kooperation als Technologiepartner. Die wireless netcontrol GmbH ist ein IT- und Datenkommunikationsunternehmen in den Bereichen Industrie, Energie- und Umweltwirtschaft. Unsere Kunden profitieren von innovativen Loesungen zur Fernueberwachung und Fernsteuerung von Sensoren, Zaehlern und Anlagen. Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Metering, Energie Controlling, Gebaeudetechnik, Wasser- und Abwassersysteme, EEG-Erzeuger, Strassenbeleuchtung und das Verkehrsmanagement. WIRELESS-NETCONTROL GmbH Riedel, Marco Berliner Str. 4a 16540 Hohen Neuendorf bei Berlin http://www.wireless-netcontrol.de info@wireless-netcontrol.de
Neue Studie von Roland Berger, der Universität Hohenheim und der ETH Zürich: Aktive Risikosteuerung in der Supply Chain führt Unternehmen zu deutlich besseren Ergebnissen Firmen, die ihre Risiken in der Supply Chain aktiv steuern, erreichen eine Unternehmens-Performance, die um 14 Prozent höher ist als die der Referenzgruppe
Zu den wichtigsten Risikohebeln gehören Anzahl der Produktvarianten sowie der Lieferan
(ddp direct) München, Mai 2012: Unternehmen, die erfolgreich am Markt bleiben wollen, müssen die Risiken in ihrer Supply Chain aktiv steuern. Nur so können sie ihre Performance um bis zu 14 Prozent verbessern. Denn Kunden erwarten heute breite, individuelle Produktportfolios sowie kurze Lebenszyklen; Firmen, die diese Risiken in der Doch ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Unternehmen, die erfolgreich am Markt bleiben wollen, müssen die Risiken in ihrer Supply Chain aktiv steuern. Nur so können sie ihre Performance um bis zu 14 Prozent verbessern. Denn Kunden erwarten heute breite, individuelle Produktportfolios sowie kurze Lebenszyklen; Firmen, die diese Risiken in der Wertschöpfungskette eingehen, haben einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Doch das hat Folgen: Höhere Sicherheitsbestände und eine längere Geldumschlagsdauer müssen die Wertschöpfungsrisiken ausgleichen. Dabei erhöhen sich die Working Capital-Bestände. Unternehmen sollten daher ihre Risiken in der Supply Chain transparent gestalten und sie dann auf ein Zielniveau aussteuern. Dies sind die Ergebnisse der Studie "Boosting company performance" von Roland Berger Strategy Consultants, der Universität Hohenheim und der ETH Zürich. "Das Risikoniveau in der Wertschöpfungskette ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Performance eines Unternehmens zu optimieren", sagt Oliver Knapp, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Firmen, die bessere Umsätze und eine höhere Profitabilität auf dem Markt erzielen wollen, sollten daher die Risiken in ihrer Supply Chain aktiv steuern." Risikosteuerung als Weg zum Erfolg Gehen Firmen gezielt höhere Risiken in ihrer Wertschöpfungskette ein, so können sie ihre Ergebnisse um bis zu 14 Prozent verbessern. Denn durch gezielte Maßnahmen halten sich Unternehmen so flexibler und können schneller auf die Kundenwünschen reagieren. "Firmen, die in gewissen Maßen höhere Risiken eingehen, werden vom Markt belohnt. Wer beispielsweise die Anzahl der Zulieferer klein hält, ist sicherlich stärker von ihnen abhängig; andererseits lassen sich dadurch bessere Konditionen aushandeln und Kosten sparen", erklärt Christian Faden, Co-Autor der Studie. "Weitere Risikohebel stellen außerdem ein breiteres Produktangebot sowie kürzere Produktlebenszyklen dar. Das verlangen Kunden immer öfter", sagt Dr. Pan Theo Grosse-Ruyken von der ETH Zürich. "Gleichzeitig überdenken Unternehmen ihre Ansätze zur Verwaltung von Umlaufvermögen und neigen zu verlässlicheren und ganzheitlichen Ansätzen. Methoden und Werkzeuge, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, können zukünftig ungenügend sein. In den heutigen globalisierten Märkten dominieren Supernetzwerke. Die Wichtigkeit der Flexibilität aller Parteien in einer Supply Chain wird zunehmend eine Kern- Wettbewerbsstrategie. Auch ein stärkeres Outsourcing verschiedener Aktivitäten wie etwa in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Produktion oder Logistik kann zu einer höheren Flexibilität der Firmen führen. Dadurch wird jedoch die Wertschöpfungskette komplexer. Auf Vertriebsebene stellt hingegen ein globales und stark ausgebautes Netz sicherlich ein hohes Risiko für Unternehmen dar, ermöglicht jedoch zeitgleich eine starke internationale Präsenz und eine größere Kundennähe. Höheres Risiko auf Kosten der Working Capital Performance Unternehmen, die höhere Risiken in der Wertschöpfungskette eingehen, müssen eine schlechtere Working Capital Performance in Kauf nehmen, um die Risiken auszugleichen: "Eine erhöhte Komplexität in der Supply Chain führt dazu, dass Firmen tendenziell höhere Bestände und Forderungen akzeptieren müssen", erläutert Prof. Dr. Dirk Hachmeister von der Universität Hohenheim. "Denn z.B. ein breites Produktportfolio oder kürzere Lebenszyklen vergrößern den Bedarf an Beständen. Unternehmen, die bereit sind, höhere Risiken einzugehen, weisen daher in der Regel eine längere Geldumschlagsdauer vor." Dieser Automatismus zeigt, so das Ergebnis der Studie, dass eine aktive und bewusste Risikosteuerung nicht nur möglich, sondern sogar sehr wichtig ist. Doch genau hier besteht bei vielen Unternehmen noch Verbesserungspotenzial: "Viele Firmen wollen kaum Risiken eingehen und verlieren dabei wichtige Chancen", sagt Christian Faden von Roland Berger Strategy Consultants. "Andere hingegen sichern sich nicht genügend gegen Risiken ab oder reagieren erst darauf, wenn es schon zu spät ist." Ein umfassendes und proaktives Risikomanagement, das alle Stufen der Wertschöpfungskette eines Unternehmens mit einbezieht, hilft Firmen dabei, das maximale Marktpotenzial für sich zu nutzen. Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases ( http://www.rolandberger.com/pressreleases" title=" www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title=" www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/51mpuu ( http://shortpr.com/51mpuu" title=" http://shortpr.com/51mpuu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-studie-von-roland-berger-der-universitaet-hohenheim-und-der-eth-zuerich-aktive-risikosteuerung-in-der-supply-chain-fuehrt-unternehmen-zu-deutlich-besseren-ergebnissen-94940 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-studie-von-roland-berger-der-universitaet-hohenheim-und-der-eth-zuerich-aktive-risikosteuerung-in-der-supply-chain-fuehrt-unternehmen-zu-deutlich-besseren-ergebnissen-94940" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-studie-von-roland-berger-der-universitaet-hohenheim-und-der-eth-zuerich-aktive-risikosteuerung-in-der-supply-chain-fuehrt-unternehmen-zu-deutlich-besseren-ergebnissen-94940)
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Terminal Services oder Virtual Desktop Infrastructure?Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen:
• Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen.
• Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement.
• Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden.
• Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an.
„Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG
Die COC AG ist ein erfahrenes IT Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
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