|
RESSORTS
108917 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Brillentrends 2012: Alles andere als kleinlaut Groß, rund, bunt – Partylaune in Farbe und Form
Berlin, 13.01.2012 (KGS). Noch vor kurzer Zeit als „Sehprothese“ verschrien, hat die Brille in den letzten zehn Jahren ihren modischen Siegeszug angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschwäche tragen heute Brille, da sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild grundlegend zu verändern. Die Brillenmode 2012 liefert dafür die besten wie die ...
Berlin, 13.01.2012 (KGS). Noch vor kurzer Zeit als „Sehprothese“ verschrien, hat die Brille in den letzten zehn Jahren ihren modischen Siegeszug angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschwäche tragen heute Brille, da sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild grundlegend zu verändern. Die Brillenmode 2012 liefert dafür die besten Voraussetzungen, wie die Augenoptik-Fachmesse opti in München an diesem Wochenende zeigt. Vitale Colorationen, grafische Muster und große runde Formen geben den Ton an.
Partyfarben, kristallklare Flächen, markante Farbschichtungen und Aufsehen erregende Muster – exotisch oder sportiv, verspielt oder unterkühlt eröffnet die Brillenvielfalt Frau und Mann die verschiedensten Möglichkeiten einer neuen Selbstdarstellung. Auffällig sind die zumeist grafischen Platzierungen verschiedener Töne in Mustern oder Mehrfachschichtungen von Kunststofffassungen. Selbst Herrenbrillen beweisen Mut zur Farbe und zeigen an Innen- und Außenseiten oft unterschiedliche Colorationen. Die Linienführung bleibt dabei klar und strukturiert.
Der allgegenwärtige Retrotrend hat auch in der Brillenmode seinen Zenit noch nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Designer nehmen von Jahr zu Jahr ungeniert neue Anleihen an den Klassikern vergangener Epochen. 2012 erobern Metallfassungen zunehmend das Terrain – und zwar in der Pantoform der 20er Jahre. Ob Mann oder Frau, Sonnen- oder Korrektionsbrille: rund und etwas tropfenförmig lösen sie nach und nach die eckigen Fassungen der 40er Jahre ab.
Die großen Gläser bieten einen hohen Sehkomfort und passen sich optisch der Augenhöhle an. So sind sie einerseits extrem alltagstauglich, andererseits schmeicheln sie so nahezu jedem Gesicht. Doch wer denkt, er müsse jetzt Brillen wie Steve Jobs oder John Lennon tragen, der irrt. Neu interpretiert, gibt es sie in unzähligen Form-, Farb- und Materialvariationen. Auch in pastellig-frischen „Candy Colours“ erleben diese Klassiker eine echte Renaissance.
Große Sonnenbrillen sind nach wie vor DAS Accessoire des Sommers. Auffallend sind rundere fließendere Formen, schmalere Fassungen und intensivere Farbtöne als noch im Vorjahr. Auch hier sind Metallfassungen auf dem Vormarsch. Die Colorationen reichen von wertigen Metalllegierungen bis hin zu pastelligen vitalen Farblackierungen.
Die Formen bleiben sachlich, weitgehend ohne viel Schmuck und Schnörkel. Mit einer Ausnahme: Die wunderbar zickigen Cateye- oder Schmetterlingsbrillen sind im Kommen. Stark nach oben gezogene Fassungen und Glasformen wirken feminin. Natürlich sind sie ausschließlich den Damen vorbehalten. Den Herren steht als Pendant nach wie vor die nicht tot zu kriegende Pilotenbrille zur Verfügung. Neuerdings nicht nur in klassischer Metallfassung, sondern auch in allen nur denkbaren Neuinterpretationen, die Kunststoff und deren Kombination bieten kann.
Text und Fotos stehen für Sie kostenfrei zum Download bereit unter www.sehen.de/presse/
Alles rund ums \\"Gute Sehen\\"
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um gutes Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen.
Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Perfektes Duo für schöne Augenblicke Schminktipps für Brillen- und Kontaktlinsenträgerinnen
Berlin, 26.07.2011 (KGS). Nicht nur der Sommer lässt die Augen strahlen: Ein raffiniertes Make-up unterstreicht das persönliche Brillenstyling reizvoll. Je nach Art der Fehlsichtigkeit setzen unterschiedliche Schminktechniken die Augen in Szene. Und auch Kontaktlinsenträgerinnen können beim Griff zu Stift und Pinsel einige Tricks im – ...
Berlin, 26.07.2011 (KGS). Nicht nur der Sommer lässt die Augen strahlen: Ein raffiniertes Make-up unterstreicht das persönliche Brillenstyling reizvoll. Je nach Art der Fehlsichtigkeit setzen unterschiedliche Schminktechniken die Augen in Szene. Und auch Kontaktlinsenträgerinnen können beim Griff zu Stift und Pinsel einige Tricks beachten.
Ob kreisrunde Pantobrille im Retrolook oder puristische Metallfassung – die Brillenmode lässt keine Wünsche offen. Um die Augen ins beste Licht zu setzen, sollte das Make-up farblich mit der Fassung harmonieren. Dabei gilt: Je zurückhaltender das Gestell ist, desto ausdrucksstärker darf das Styling sein.
Zu beachten ist auch die Art der Fehlsichtigkeit: Bei Kurzsichtigen wirken die Augen kleiner. Hier weitet ein heller pastellfarbener Lidschatten den Blick. Einen ausdrucksvollen Kontrast liefert ein etwas dunklerer, weich schattierender Ton in der oberen Lidfalte. Ein heller Lidstrich auf dem unteren inneren Lidrand lässt die Augen strahlen. Die Wimpern werden mit Mascara oben und unten kräftig betont. Sparsam sollte hingegen der Lidstrich eingesetzt werden, da er dem Auge Größe nimmt.
Brillengläser für Weitsichtige vergrößern optisch. Das ist für kleine Augen sehr vorteilhaft. Bei großen Augen halten Smoky Eyes mit intensiven dunklen Lidschatten und Kajal dagegen. Der Lidstrich darf mutig gezogen werden, auch auf dem unteren Lidrand. Mascara wird sorgfältig, aber nur auf dem oberen Wimpernkranz aufgetragen, um das Auge nicht zu sehr zu weiten.
Doch wie gelingt der perfekte Lidstrich ohne Brille? Der Augenoptiker hat mit so genannten Schminkbrillen eine gute und preiswerte Lösung parat: Ein Glas wird beim Pinseln heruntergeklappt, das andere ermöglicht scharfe Sicht auf die Feinarbeit.
Auch wenn Kontaktlinsenträgerinnen dieses Problem nicht haben, gilt es für den ungetrübten Durchblick einige Grundregeln zu beachten:
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um‘s gute Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Kuratorium Gutes Sehen (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Brillentrends 2011 - Lady Gaga macht es vorRunde Gläser verschaffen Weitsicht. Grau und Silber adeln lässige Looks.
<p> Unisex-Brillen, moderat wachsende Gläser und fast kreisrunde Fassungen sind auf dem Vormarsch. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit und passen sich jedem Stil an. </p><p> Totgesagte leben länger: Das gilt auch für die aktuelle Brillenmode. Vor noch ...
Unisex-Brillen, moderat wachsende Gläser und fast kreisrunde Fassungen sind auf dem Vormarsch. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit und passen sich jedem Stil an. Totgesagte leben länger: Das gilt auch für die aktuelle Brillenmode. Vor Jahren noch als Markenzeichen kontaktscheuer Computerfreaks belächelt, sind die zumeist eckigen Fassungen der 40er Jahre jetzt im modischen Mainstream angekommen. Trendsetter und Kreativ-Individualisten verlangen nun nach einem neuen „Retro“. Die sogenannte Pantobrille, eine Errungenschaft der wilden 20er, feiert 2011 ihre Wiederauferstehung. Mit runden, zumeist großen Gläsern sorgt sie nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für ein weites Gesichtsfeld. Das bietet bei Bedarf viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Nicht umsonst steht das griechische Wort „Panto“ für „Ganzes“. Wer glaubt, dieser Trend sei eher etwas für Männer wie Johnny Depp, Woody Allen oder John Lennon, der irrt. Lady Gaga setzt noch einen drauf und kombiniert Panto mit einem zweiten Brillentrend: Fassungen in Silber, Weiß und Grau adeln lässige Styles - oder kontrastieren im nüchtern-sachlichen Design den Glamourlook. Dabei beschränkt sich der Trend zu Lichtfarben keineswegs auf Retroformen oder Lady Gaga. Frauen, denen die kontraststarken Fassungen der letzten Saison zu auffällig waren, werden die hellen, leichten Brillen mögen. Sie passen sich jeder Farb- und Stilrichtung an. Auf den hochwertigen Oberflächen wirken dezente Strukturen sehr edel: kristallklar oder gefrostet, weiß hochglänzend, gemustert oder mit rauchigem Farbverlauft. Verantwortlich dafür sind die häufig verwendeten Celluloseacetate. Die Naturmaterialen bestechen durch glatte Oberflächen, seidigen Glanz und ein warmes Hautgefühl. Eigenschaften, die nicht nur Frauen zu schätzen wissen. Viele Modelle werden in dieser Saison als „Unisex“ angeboten und stehen beiden Geschlechtern gut. Männer punkten in diesem Jahr mit hellen, aber kühleren Metalltönen. Lichtgraues Titan, silberner Edel- oder Chirurgenstahl oder Farbkombinationen mit glasklarem Polyamid vereinen Stabilität, Flexibilität und Leichtigkeit. Die elegant-sportliche Anmutung vieler Fassungen wird durch geometrisch-technische Muster noch verstärkt. Die Formensprache beschränkt sich hier auf klare, reduzierte Linien. Trotz modischer Vielfalt zeigen viele Brillen die Tendenz zu moderat wachsenden Glasformen. High-Tech-Kunststoffgläser gewährleisten, dass auch die größeren Brillen nur ein kleines Gewicht auf die Nase bringen. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um Auge und Sehen leistet. Mit Information und verständlicher Argumentation konnte die Bedeutung guten Sehens ins Bewusstsein vieler gerückt werden. Kuratorium Gutes Sehen e.V. Kruschinski,Kerstin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
|
|