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Grillpartys – Spaßbremse auf dem Weg zur Sommerfigur?!
Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg ...
Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg zur Sommerfigur überflüssige Kalorien vermieden, bringen uns Bilder und Düfte von saftigen Steaks, frischem Baguette und verführerischen Soßen ab vom Weg der schlanken Hoffnung. Natürlich muss nicht auf alles verzichtet werden, doch viele Lebensmittel sind keine gute und gesunde Basis für einen trainierten Körper. Mit dem Bewusstsein für gesunde und kalorienreduzierte Lebensmittel umschifft man gekonnt die größten Kalorienfallen und setzt weiter auf die Beach-Figur!
Herzhaft muss nicht kalorienreich sein
Neben der richtigen Grillkohle spielt das Fleisch auf der Grillparty die Hauptrolle. Ob Schnitzel, Hüftsteak, Bratwurst oder Kotelett - die Auswahl ist riesig, die Entscheidung nicht leicht. Dazu reichlich Sauce und Salate mit viel Mayonnaise – Glückwunsch: Die Problemzonen werden sich freuen! Wer sich dem deftigen Schweinenacken hingibt, verspeist je 150g satte 255 kcal. Sündiger ist das Lammkotelett, das bei 150g stolze 300 kcal mit sich bringt. Hähnchenbrust-Spieße setzen bei 180g mit 365 kcal noch einen oben drauf. Die Spitze der schlimmsten Kalorienbomben belegt der beliebte Spanferkelrücken, der bei 180g die 580-kcal-Marke knackt. All diese Zahlen klingen nicht nur mächtig, sie sind es leider auch.
Wer sich auch in der Grillsaison kalorienbewusst ernähren möchte, sollte seinen Teller mit fettärmeren Fleischsorten schmücken. Kalorienarme Alternativen sind Filets, die je 100g mit 100-120 kcal punkten. Für Kotelettliebhaber ist das Kalbskotelett mit 146 kcal das kalorienärmste. Besonders Puten- und Hähnchenbrust kann man mit Werten um 100 kcal bedenkenlos essen. Ewas teurer, dafür besonders kalorienreduziert und lecker sind Fische und Meeresfrüchte. Die Remoulade einfach weglassen! Kabeljau, Tintenfisch und Schellfisch können am besten mit Zitrone, Kräutern und Knoblauch gewürzt werden.
Achtung Saucen-Sünder
Ob mit Chili, Curry oder Knoblauch - für viele sind Grillsaucen die perfekte Komponente zum Fleisch und daher unverzichtbar. Exotische und extravagante Geschmackssorten regen den Appetit an und verführen zu überdurchschnittlichem Genuss. Schade nur, dass so ein kleiner Würzklecks so viel Zucker hat! Vor allem rote Varianten sind mit Zucker zugesetzt, während die weißen Soßen sehr fetthaltig sind. Einen detaillierten Blick verschafft hier die Zutatenliste auf den Produkten. Wenn Zucker an erster Stelle steht, Finger weg! Die figurfreundliche Alternative sind fettarme Produkte auf Joghurtbasis. Auch kalorienarme Dips lassen sich mit Quark, Joghurt, Zwiebeln, getrockneten Tomaten und Kräutern leicht zubereiten. Wer sein Fleisch oder Fisch lieber mariniert verzehrt, der verzichtet beim Einlegen auf Öl und verwendet Magerjoghurt. Zum Schluss wird mit einer Würzmischung aus Kräutern und Knoblauch der letzte Schliff verpasst.
Sattmacher ohne Reue
Nudeln, Kartoffeln, Reis oder grüner Salat - die Beilagen gehören definitiv auf jeden Grillteller. Sie sind nicht nur gesunde Sattmacher, vielmehr sind sie mit der richtigen Zubereitung auch figurfreundlicher. Besonders appetitlich zeigen sich in Alufolie eingewickelte Kräuterkartoffel, die bei 250g mit 175 kcal definitiv eine gute Figur machen. Eine besonders kalorienarme Beilage liefert der Gemüse-Spieß, fettfrei gegrillt setzt er einen bunten Akzent auf dem Teller. Ebenso überzeugen knackige Salate, die mit frischem Gemüse und feinem Balsamico-Dressing zubereitet, ohne Reue genossen werden.
Kalorienmanagement für ein gesundes Leben
Ob beim Grillen, in der Büropause, beim Frühstück oder Abendbrot - Wer sein Bewusstsein für Kalorien schärft, hat den richtigen Schritt in ein gesünderes Leben getan. Für ein ausgewogenes Kalorienmanagement empfiehlt sich der CaloriScan von Omron. Und der darf weder auf der Grillparty noch beim Sport fehlen, ermittelt er doch den exakten, tatsächlichen Kalorienverbrauch 24 Stunden am Tag. Das Gerät unterscheidet und klassifiziert dabei alltägliche wie sportliche Bewegungen. Ob der Gang zum Grill oder echte körperliche Fitness – die unterschiedlichen Aktivitäten werden dank der 3-D-Sensortechnologie aufgezeichnet und mittels intelligentem Algorthmus zuverlässig berechnet. So hat der Nutzer seinen Kalorienverbrauch im Blick und weiß schnell, ob das eine oder andere Schnitzel nun Sünde ist oder nicht.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Unternehmensprofil:
Mit dem Selbstverständnis für eine bessere Lebensqualität, bietet OMRON Healthcare seit nahezu 80 Jahren klinisch erprobte, innovative medizinische Geräte für Gesundheits-überwachung und -Therapie. Das Produktportfolio umfasst Blutdruckmessgeräte, Fitnessmonitore, elektronische Fieberthermometer, Inhalationsgeräte ebenso wie Körperanalysetools und Medizintechnik für den Heim- und Profibereich. Der japanische Mutterkonzern OMRON Healthcare hat seinen Hauptsitz in Kyoto. Die OMRON Healthcare Europe BV als Niederlassung für Europa, Russland, den mittleren Osten und Afrika vertreibt kundenorientierte Lösungen über ein angeschlossenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Länder.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.omron-healthcare.de.
Ihr Ansprechpartner bei produktspezifischen Rückfragen:
OMRON HEALTHCARE EUROPE B.V.
Marco Buhr
Scorpius 33, 2132 LR Hoofddorp, The Netherlands
Email: Marco_Buhr@eu.omron.com
Mobil: +31 (0) 615 95 08 26
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf presse[at]werbelabel.de
Dem Jojo-Effekt davonlaufen
Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. ...
Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. Enttäuschung und Frustration sind die Folgen. Aber das bedeutet nicht, dass Diäten generell keinen langfristigen Erfolg bringen können, denn es gibt ein simples Rezept gegen Jojo: mehr Sport!
Ursachen des Jojo-Effekts
Die schnelle Gewichtszunahme nach einer Diät begründet sich hauptsächlich durch den gesunkenen Energiebedarf des Körpers. Zum einen ist der Grundumsatz gefallen, weil eine bestimmte Menge an Gewicht verloren geht, zum anderen, weil neben Fettgewebe auch Muskelmasse abgebaut wird, welche generell (ob bei körperlicher Bewegung oder Ruhe) mehr Energie verbraucht.
Ein weiterer Grund für den Jojo-Effekt ist die beträchtliche Diskrepanz in der Kalorienzufuhr während und nach der Diät. Der Körper reagiert auf die geringere Kalorienmenge in der Abnahmphase und passt sich an. Wenn nach der Diät nun wieder die alten Ernährungsgewohnheiten einkehren, lagert der Organismus die zusätzlichen Kalorien als Fettreserven an.
Lösung: Sport in allen Phasen der Diät
Vor der Diät
Jeder, der abnehmen will, sollte sich nicht einfach in eine x-beliebige Diät stürzen. Es ist empfehlenswert, seine Ziele und Diätvorstellungen in einem detaillierten Ernährungs- und Sportplan festzuhalten. Die Phase des Abnehmens ist auch kein quälender „Ausnahmezustand“, in dem auf fast alles verzichtet werden muss, um nachhaltig Gewicht zu verlieren. Ein reines „FDH“ ist der falsche Weg. Sonst ist der Jojo-Effekt geradezu vorprogrammiert. Besser ist es, einen individuellen Speiseplan zu erstellen, der eine gesunde Ernährungsumstellung gewährleistet und durch regelmäßige sportliche Aktivitäten gestützt wird.
Während der Diät
Um eine Diät effektiv zu gestalten, sollte man begleitend zur Ernährungsumstellung auch sportlich aktiv werden. Dies regt nicht nur den Fettverbrauch an, sondern stabilisiert auch die Muskulatur. Gerade letzteres ist wichtig, da der Körper während einer Diät durch die geringere Nährstoffzufuhr auch Muskelmasse abbaut. Dies wiederum würde der Gewichtsreduktion hinderlich sein. Durch eine Unterstützung der Muskulatur mit Hilfe von Sport kann dieser Effekt verhindert werden.
Nach der Diät
Nachdem das angepeilte Gewicht erreicht wurde, sollten die sportlichen Aktivitäten keinesfalls eingestellt werden – nicht nur der Figur wegen, sondern auch, um die eigene Fitness und damit auch die Gesundheit weiterhin zu unterstützen. Auch ein Verfall in alte Essrituale sollte unterbleiben. Das heißt nicht, dass die Diät lebenslänglich durchgehalten werden muss, vielmehr ist eine bewusste Ernährung notwendig, um den Körper nicht durch ein plötzlich gesteigertes Lebensmittelangebot zu überfordern. So bleibt die Silhouette auch noch Abschluss der Diät länger schlank.
Unterstützung beim Sport durch den JogStyle von Omron
Oft ist die fehlende Motivation der Hauptgrund, warum sowohl vor, während, als auch nach der Diät der Sport vernachlässigt wird. Sportarten wie Laufen und Walken unterstützen den Abnehmprozess effektiv und nachhaltig. Wer sich einen extra Schub an Motivation für das Joggen holen möchte, wird beim JogStyle von Omron fündig. Der handliche Aktivitätsmonitor zeigt nicht nur Werte wie Laufstrecke-, -zeit und –geschwindigkeit an, er misst auch zusätzlich den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung des Läufers. Mit der Memory-Funktion kann darüber hinaus die individuelle Leistungskurve bestmöglich beobachtet, analysiert und gezielt verbessert werden. Als persönlicher Motivationstrainer 24 Stunden am Tag ist der JogStyle die optimale Unterstützung, um dem Jojo-Effekt wahrhaft sportlich davonzulaufen.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Unternehmensprofil:
Mit dem Selbstverständnis für eine bessere Lebensqualität, bietet OMRON Healthcare seit nahezu 80 Jahren klinisch erprobte, innovative medizinische Geräte für Gesundheits-überwachung und -Therapie. Das Produktportfolio umfasst Blutdruckmessgeräte, Fitnessmonitore, elektronische Fieberthermometer, Inhalationsgeräte ebenso wie Körperanalysetools und Medizintechnik für den Heim- und Profibereich. Der japanische Mutterkonzern OMRON Healthcare hat seinen Hauptsitz in Kyoto. Die OMRON Healthcare Europe BV als Niederlassung für Europa, Russland, den mittleren Osten und Afrika vertreibt kundenorientierte Lösungen über ein angeschlossenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Länder.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.omron-healthcare.de.
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OMRON HEALTHCARE EUROPE B.V.
Marco Buhr
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40 Tage Verzicht – die Fastenzeit reinigt Geist und Körper
Seinen Ursprung findet das Heilfasten in nahezu allen Religionen und auch jetzt begann mit dem Ende der Karnevalszeit wieder für viele Menschen am Aschermittwoch die traditionelle Fastenzeit. Die Intention dahinter gestaltet sich vielseitig: Während viele die Zeit nutzen, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren, möchten andere ihre schulen ...
Seinen Ursprung findet das Heilfasten in nahezu allen Religionen und auch jetzt begann mit dem Ende der Karnevalszeit wieder für viele Menschen am Aschermittwoch die traditionelle Fastenzeit. Die Intention dahinter gestaltet sich vielseitig: Während viele die Zeit nutzen, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren, möchten andere ihre Disziplin schulen und empfinden diese Zeit als körperliche und geistige Reinigung. In unserer modernen Zeit umfasst die Fastenphase mittlerweile aber weitaus mehr als nur den Verzicht auf ungesunde Lebensmittel. Viele Fastenwillige nutzen die Zeit bis Ostern, um Gewohnheiten wie zum Beispiel Rauchen, Computerspielen oder Facebook zu entsagen.
Die gängigste Form des Fastens ist der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel. Es gibt verschiedene Heilfastenmethoden, die auch nicht immer von jedem und manchmal sogar nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden dürfen. Die Fastenmethode nach Buchinger besagt zum Beispiel, dass keinerlei feste Nahrung erlaubt ist. Der Mensch ernährt sich nur von Tee, Wasser, Säften oder Brühe. In der Regel wird diese Form der Kur nur in Kliniken durchgeführt, unter medizinischer Aufsicht können aber normal gesunde Menschen diese Methode problemlos anwenden, um zum Beispiel ihre Ernährung umzustellen. Die meisten halten sich allerdings nicht an eine vordefinierte Fastenmethode, sondern haben für sich persönlich ein Ziel vor Augen, dass sie erreichen möchten. So gehören der Verzicht auf Süßigkeiten, Fast Food, Alkohol oder Kaffee zu den gängigsten Fasten-Methoden.
Die Fastenzeit eignet sich aber auch wunderbar, um sich einmal von anderen unschönen Angewohnheiten zu reinigen. Viele Raucher nutzen die 40-tägige Fastenzeit oft dazu, endlich den ungeliebten Glimmstängel aufzugeben. Wer den ganzen Winter seine Freizeit mit Computerspielen verbracht hat, kann in der Fasten-Phase bis Ostern den PC einfach auslassen und stattdessen Sport treiben oder sich in der Natur aufhalten. Auch die Smartphone-Nutzung und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. besitzen einen großen Stellenwert im Alltag vieler Menschen. Der Verzicht auf diese „Zeitfresser“ kann wahre Wunder bewirken.
Ganz gleich wie man seine Fastenzeit gestaltet, die Phase des Verzichts reinig Geist wie Körper und löst bei den meisten Menschen Glücksgefühle aus. Man fühlt sich ausgeglichener und voller Energie.
Weitere interessante Themen über Sport, Gesundheit und Ernährung gibt es jede Woche auf dem Online-Blog von Omron Healthcare www.myjogstyle.de.
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf presse[at]werbelabel.de
Mythos oder Wahrheit: Schadet Laufen den Gelenken?
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. man ...
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. Worauf man als Läufer dennoch achten sollte, erklärt My JogStyle.
Auf das Maß kommt es an
Schadet Laufen den Gelenken? Experten sagen „Nein“. Aber ganz so einfach lässt sich die Frage dann doch nicht beantworten. Es gibt einige wichtige Faktoren, die erfüllt sein müssen, damit Laufen tatsächliche eine gesunde Sportart bleibt. Es heißt, dass mit jedem Kilo zu viel auf der Waage, die Gelenke verstärkt beansprucht werden. Das ist schon beim normalen Gehen der Fall. Stark Übergewichtige müssen daher zunächst abnehmen, bevor sie sich die Laufschuhe an die Füße schnüren. Wichtig ist außerdem, dass man das Training nicht übertreibt. Zu viel Laufsport schadet den Gelenken, es besteht die Gefahr eines Übertrainings. Das Zauberwort lautet also: ausreichend Regenerationszeit. Wer regelmäßig joggen geht, stärkt die Muskulatur, was die Gelenke entlastet. Die Stabilität in den Beinen unterstützt Sehnen wie Bänder.
Das schont die Gelenke
Das Laufen auf weicherem Waldboden oder Wiesenabschnitten ist gelenkschonender als auf asphaltiertem Untergrund. Wichtiger noch sind die richtigen Laufschuhe. Jeder sollte sich in einem Fachgeschäft professionell beraten und seinen persönlichen Laufstil analysieren lassen, um das passende Schuhwerk zu finden.
Die eigene Leistung mit dem JogStyle immer im Blick
Um sich einen exakten Überblick über die eigene Laufleistung zu verschaffen, eignet sich ein Distanzmesser wie der JogStyle von Omron. Dank intelligentem Messverfahren ermittelt der handliche activity monitor nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern auf Laufgeschwindigkeit und Kalorien- wie Fettverbrauch. Die 7-Tage-Memory-Funktion ermöglicht eine kontinuierliche Analyse des Trainings.
Es bleibt festzuhalten: Laufen ist gesund. Es kräftigt die Muskulatur, unterstützt eine Gewichtsreduktion, stärkt den Herz-Kreislauf und das Immunsystem. Auf www.myjogstyle.de gibt es viele weitere Tipps rund um den Laufsport sowie Wissenswertes aus den Bereichen Gesundheit und Ernährung. Vorbeischauen lohnt sich!
Presseservice
Team Werbelabel
Roermonder Straße 279
41068 Mönchengladbach
Tel: 02161/304 - 1183
Fax: 02161/304 – 1540
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OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Wie viele Kalorien hast Du heute schon verbraucht?! Omron Healthcare präsentiert die Produktinnovation „CaloriScan“
Der gesunde Lebensstil von heute zeichnet sich durch regelmäßige Bewegung, bewusste Ernährung, notwendige Ruhephasen und eine positive Einstellung aus. Ein Bewusstsein für den eigenen Kalorienverbrauch und die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die eigene Figur zu halten oder ein paar Pfunde Nicht ...
Der gesunde Lebensstil von heute zeichnet sich durch regelmäßige Bewegung, bewusste Ernährung, notwendige Ruhephasen und eine positive Einstellung aus. Ein Bewusstsein für den eigenen Kalorienverbrauch und die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die eigene Figur zu halten oder ein paar Pfunde abzunehmen. Nicht nur beim Sport, sondern bei jeder Bewegung im Alltag, selbst im Schlaf verbrennt unser Körper Energie. Doch wie viele Kalorien habe ich heute tatsächlich verbraucht? Eine Frage, die es bisher nur unzureichend, langwierig oder ungenau zu beantworten galt. Medizintechnikspezialist Omron Healthcare erkennt die Nische für professionelles Kalorienmangenement, erweitert die Produktpalette der Fitnessmonitore und präsentiert „CaloriScan“: Ein kleines, handliches Gerät, mit welchem professionelles Gewichtsmanagement ab sofort für jeden zugänglich wird, und das 24 Stunden am Tag.
Kalorienmanagement immer und überall
Mit dem neuen CaloriScan aus dem Hause Omron Healthcare ist eine Messung des täglichen Kalorienverbrauchs immer und überall möglich. Das intuitive Gerät unterscheidet alltägliche wie sportliche Bewegung und ermittelt exakt den tatsächlichen Kalorienverbrauch 24 Stunden am Tag. Dank der 3-D-Sensortechnologie kann der CaloriScan jede Art von Bewegung klassifizieren – ob am Schreibtisch, beim Training, im Haushalt oder beim Wandern, der CaloriScan erfasst die unterschiedlichen Aktivitäten und berechnet zuverlässig die daraus resultierenden Kalorienverbräuche. Damit animiert der CaloriScan nicht nur zu mehr Bewegung im Alltag, sondern liefert das Erfolgserlebnis gleich mit und ist auch während einer Diät die ideale Unterstützung.
Vielfacher Nutzen bei intuitiver Bedienung mit Pfiff
Das intelligente Messverfahren ermöglicht jedem ein bewusstes Kalorienmanagement und liefert rund um die Uhr eine exakte Energiebilanz. Grundeingaben zu Geschlecht, Alter und Gewicht ermöglichen zusätzlich die Berücksichtigung des persönlichen Ruhemetabolismus, also des Grundumsatz des Körpers, welcher in die Gesamtberechnung des Kalorienumsatzes
einfließt. Bei intuitiver Bedienung ermittelt das handliche Gerät nicht nur den korrekten Kalorienverbrauch, sondern zeigt seinem Nutzer weitere Werte wie zurückgelegte Strecke, tägliche Schrittzahl, Datums- wie Uhrzeitanzeige an und zeichnet die Kalorienverbräuche rollierend auch über den internen 7-Tage-Speicher auf. Dank handlichem Format kann der CaloriScan ganz leicht überall mit hingenommen werden. In seinen trendigen Farben Pink, Champagner oder edlem Weiß präsentiert man ihn dann auch gern mal seiner Freundin. Mit nur 59,99 € eine rundum clevere Investition in einen gesunden und aktiven Lebensstil.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Kontakt Presse:
Matthieu Valk
Marketing Communications Manager EMEA
matthieu.valk@eu.omron.com
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Über Omron Healthcare
Mit dem Selbstverständnis für eine bessere Lebensqualität, bietet OMRON Healthcare seit nahezu 80 Jahren klinisch erprobte, innovative medizinische Geräte für Gesundheits-überwachung und -Therapie. Das Produktportfolio umfasst Blutdruckmessgeräte, Fitnessmonitore, elektronische Fieberthermometer, Inhalationsgeräte ebenso wie Körperanalysetools und Medizintechnik für den Heim- und Profibereich. Der japanische Mutterkonzern OMRON Healthcare hat seinen Hauptsitz in Kyoto. Die OMRON Healthcare Europe BV als Niederlassung für Europa, Russland, den mittleren Osten und Afrika vertreibt kundenorientierte Lösungen über ein angeschlossenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Länder.
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Keine Zeit für Sport? Das richtige Zeitmanagement ist entscheidend
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige und ...
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige Balance zwischen Alltag und Sport zu finden, kommt es insbesondere auf die innere Einstellung und ein konsequentes Zeitmanagement an. Denn Sport ist im Gegensatz zum Fernseher, dem Computer oder Telefon kein Zeitdieb, sondern hält fit, macht Spaß und fördert unsere Gesundheit.
Es steht außer Frage, dass neben einem 8- bis 10-Stunden-Arbeitstag wenig Platz für Freizeit bleibt. Daher ist es wichtig, diese wertvollen Stunden richtig zu planen. Mithilfe eines Terminplanes kann man bereits im Voraus schriftlich fixieren, wann man was erledigen möchte. Dabei gilt es Prioritäten zu setzen und sich darüber klar zu werden, welche Aufgaben wichtig oder unwichtig sind. Wichtige (auch unangenehme) Dinge sollten sofort erledigt und nicht aufgeschoben werden. Möchte man an einem Abend die Lieblingsserie im Fernsehen nicht verpassen, sollte man den Besuch im Fitness-Studio oder das Lauftraining auf den Vormittag legen oder sich einen anderen Abend aussuchen und diesen Termin dann auch wirklich blockieren. Wir lassen uns häufig ablenken, können oft nicht „Nein“ sagen und bringen so unseren eigenen Tagesablauf durcheinander. Wer sich vornimmt, um 18 Uhr laufen zu gehen, sollte diesen Termin ebenso ernst nehmen wie das morgendliche Aufstehen, um rechtzeitig zur Arbeit zu erscheinen.
Eine positive Einstellung und ausreichend Ruhephasen
Am wichtigsten ist die innere Einstellung. Im Berufsleben geben wir unser Bestes, um bestimmte Ziele zu erreichen. So sollten wir uns auch im Sport bestimmte Ziele setzen und konsequent darauf hinarbeiten – Erfolgserlebnisse sind schließlich die beste Motivation, um weiterzumachen. Wer regelmäßig läuft, kann zum Beispiel an Laufveranstaltungen wie einem Halbmarathon oder 10-Kilometer-Lauf teilnehmen. So hat man immer ein Ziel vor Augen, für das sich das Training lohnt. Wer gern ein paar Kilos abnehmen möchte, kann sich ebenfalls ein Zeitziel setzen.
Ausreichend Ruhephasen sind natürlich das A und O, um voll leistungsfähig zu sein. Genügend Schlaf, Pausen auf der Arbeit und ein wenig Ruhe zwischendurch sind wichtig, um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten. Auch Freunde und Familie sollten in das persönliche Zeitmanagement involviert werden.
Mehr Motivation mit dem JogStyle
Es wird immer Tage geben, wo der innere Schweinehund stärker ist und man sich nicht aufraffen kann. Dann ist es ratsam, zumindest eine Runde spazieren zu gehen oder am nächsten Tag wieder voll durchzustarten. Mit dem JogStyle von Omron hat man nicht nur während des Lauftrainings seine persönliche Leistung im Blick, sondern kann auch im Alltag die eigene Bewegungsaktivität kontrollieren wie optimieren.
Weitere Informationen zum JogStyle sowie Wissenswertes rund um die Themen Laufsport, Gesundheit und Co. gibt es jede Woche online unter www.myjogstyle.de.
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach http://www.myjogstyle.deomron[at]werbelabel.de
Fit und schlank durchs Jahr mit dem WalkingStyle III von Omron
Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen
Wer hat nicht zum Neujahrswechsel beschlossen, schlechte Angewohnheiten durch gute Vorsätze zu ersetzen – nur an der Umsetzung hapert es kontinuierlich. Der Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren und ein gesundes Leben zu führen, steht wie immer ganz oben, doch je weiter das Jahr voranschreitet, desto um ...
Gute Vorsätze erfolgreich umsetzen
Wer hat nicht zum Neujahrswechsel beschlossen, schlechte Angewohnheiten durch gute Vorsätze zu ersetzen – nur an der Umsetzung hapert es kontinuierlich. Der Wunsch, überflüssige Pfunde zu verlieren und ein gesundes Leben zu führen, steht wie immer ganz oben, doch je weiter das Jahr voranschreitet, desto unwirklicher scheint das Ziel. Eine gute Möglichkeit, um den eigenen Körper wieder in Form zu bringen, ist der Walking-Sport – eine Ausdauersportart, bei der rhythmisch im schnellen Schritttempo eine bestimmte Strecke zurückgelegt wird. Um dabei die eigenen Erfolge genau dokumentieren zu können, ist der Walking Style III von Omron Healthcare der perfekte Trainingsbegleiter. Das intuitive Tool ermittelt während des gesamten Trainings zuverlässig alle Werte, die für eine kontinuierliche Trainings- und Gewichtskontrolle von Bedeutung sind. So starten Sie fit ins Frühjahr!
Alle Werte auf einen Blick
Dank der bewährten 2 Sensor Technologie sind präzise Messungen sowohl beim Workout als auch bei alltäglichen Bewegungen wie dem normalen Gehen möglich. An der Kleidung befestigt oder in der Tasche liegend misst der WalkingStyle III zurückgelegte Distanz, verbrauchte Kalorien (kcal), abgebautes Körperfett (g) und exakte Schrittzahl. So haben Sie Ihre Fitness im neuen Jahr ganz leicht im Griff. Denn die Bedienung ist denkbar einfach, das Gerät sehr zuverlässig in der Messung und auch das Display sehr gut ablesbar. In guter Übersichtlichkeit können alle Werte jederzeit auf einen Blick überprüft werden. Mit dem cleveren Feature „Event Modus“ können zusätzlich zu den normalen Tagesauswertungen selbst definierte Walking-Events separat gemessen werden, um die eigene, sportliche Leistungssteigerung auswerten zu können.
Der Allrounder für 24 Stunden
Ob beim Einkaufen, im Büro oder Zuhause, der WalkingStyle III bietet dank 24-Stunden-Aktivitätsmonitor eine aktive und kontinuierliche Gewichts- und Trainingskontrolle. Auch im Standyby-Modus misst der kleine Allrounder beständig weiter und liefert am Ende des Tages eine komplette Übersicht aller wichtigen Leistungswerte. Für den bestmöglichen
Datenüberblick können die Leistungswerte via Memory-Funktion bis zu 7 Tage abgespeichert werden.
Motiviert und animiert
Der WalkingStyle III ist nicht nur idealer Motivationscoach, sondern mit moderner Optik auch ein absoluter Trendsetter. Leicht, handlich und in den frischen Farben gelb, orange und violett erscheint das Tool in ausgesuchten Sportläden für rund 30 Euro. Wer es lieber klassisch mag, greift zum schwarzen Modell. Leistungswerte austauschen, gemeinsam überprüfen oder im Partnerlook trainieren. Mit Familie, Freunden oder dem Lauftreff – der WalkingStyle III motiviert jedermann rund um die Uhr zu mehr Bewegung.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
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OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Omron Healthcare auf der ISPO 2012 in München
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte ...
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte Fitness-Produkte wie Walking oder JogStyle zu werben, sondern auch Business Partner von der Produktinnovation CaloriScan zu überzeugen – und das mit großem Zuspruch.
Das Konzept ist schlüssig: Präzise wie leicht zu handhabende Messtechnik für perfekte Gesundheits- und Leistungsüberwachung. Seit fast 80 Jahren ist es Omrons oberste Devise, mit intelligenten wie einfachen elektronischen Lösungen, Messungen und Körperanalysen für Profi- wie Heimeinsatz gleichermaßen zu ermöglichen. Marco Buhr, Omron Marketing Manager Europe, freut sich über den großen Zuspruch aus der Händlerschaft: „Wir haben bereits viele interessante Gespräche geführt. Die stete Nachfrage nach unseren zuverlässigen Messgeräten beweist klar, dass wir mit unserer Sport- und Wellnesssparte auf dem richtigen Weg sind.“ Bereits seit einem Jahr sorgt der Laufcomputer JogStyle von Omron für großes Aufsehen, denn das Gerät misst zuverlässig Distanzen und Geschwindigkeiten völlig ohne Brustgurt oder Chip. Mit der ISPO-Premiere CaloriScan wagt Omron nun den nächsten Schritt. „Ein handliches wie zuverlässiges Gerät, welches jede Aktivität, sei es sportliche oder Hausarbeit, selbst Taschen tragen oder Schreibtischarbeit, zuordnet und hieraus den korrekten Kalorienverbrauch ableitet, gab es in dieser Form bislang noch nicht. Und genau hier liegt unser Potential.“
Der Branchentreffpunkt ISPO gilt seit Jahren als beliebter Umschlagplatz für neue Produkte und Kollektionen. Mit der Präsenz auf der ISPO hat auch Omron seine Stellung auf dem Sportmarkt mit etablierten Marken wie erfolgversprechender Produktlinienerweiterung erneut unterstrichen. Diesen Anspruch gilt es nun auch im Fachhandel weiter durchzusetzen.
hr Ansprechpartner bei produktspezifischen Rückfragen:
OMRON Healthcare Europe B.V.
Marco Buhr
Scorpius 33
2132 LR Hoofddorp
The Netherlands
Mobil: +31(0) 615 95 08 26
Email: marco_buhr@eu.omron.com
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Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Ausdauersport hilft bei schwerem Asthma
Studien belegen den positiven Nutzen eines regelmäßigen Ausdauersports wie Laufen, Walken oder Schwimmen bei schwerem Asthma. Viele Betroffene der Atemerkrankung vermeiden körperliche Anstrengung, da sie sich vor einem möglichen Asthmaanfall fürchten. Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach und schon bei der kleinsten Anstrengung kommt ...
Studien belegen den positiven Nutzen eines regelmäßigen Ausdauersports wie Laufen, Walken oder Schwimmen bei schwerem Asthma. Viele Betroffene der Atemerkrankung vermeiden körperliche Anstrengung, da sie sich vor einem möglichen Asthmaanfall fürchten. Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach und schon bei der kleinsten Anstrengung kommt es zu noch größerer Atemnot. Daher ist es gerade für Asthmatiker sinnvoll und wichtig, Sport zu treiben. Die Grundvoraussetzung dafür ist ein gelernter Umgang mit der Erkrankung.
Rund 150 Millionen Menschen leiden weltweit an Asthma, einer entzündlichen Atemwegserkrankung, die zur Verkrampfung der Bronchien führt. Allergien und nichtallergische Reize wie zum Beispiel Staub oder Rauch lösen Asthma aus. Die Symptome wie Atemnot, Erstickungsgefühle und Hustenanfälle gehören für die Betroffenen zum Alltag. Die meisten Asthmatiker vermeiden jede Form der sportlichen Aktivität, da das die Atemwege zusätzlich belastet. Das ist aber genau der falsche Weg, denn Experten raten auch bei schwerem Asthma zu regelmäßigem Ausdauersport. Wer Sport treibt, stärkt die Atemmuskulatur, steigert die Leistungsfähigkeit und reduziert die Asthma-Anfälle. So stellt auch der alltägliche Treppenaufstieg oder das schnelle Laufen zum nächsten Bahngleis kein unüberbrückbares Hindernis mehr dar.
Die Grundvoraussetzung, um als Asthmatiker Sport treiben zu können, ist ein guter und gelernter Umgang mit der Erkrankung. Neben der medikamentösen Einstellung verhelfen Atemtherapien und Schulungen zu einem symptomfreieren Leben. Spezielle Atemtechniken und Entspannungsübungen erleichtern den Alltag. Die Erfahrung, Einfluss auf den eigenen Atemvorgang zu haben, nimmt Asthmatikern die Angst vor Anfällen.
Günstige Sportarten für Asthmatiker sind zum Beispiel Laufen, Walken, Schwimmen, Radfahren oder Wandern. Weniger geeignet sind Sportarten mit plötzlicher Anstrengung wie beim Fußball, Sprinten, Squash oder Tennis. Solch ein sportliches Vorhaben muss aber vorab mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Ein speziell ausgebildeter Trainer kann außerdem ein individuelles Sportprogramm zusammenstellen. Empfehlenswert ist das Trainieren in der Gruppe oder mit einem Begleiter. Vor und während der sportlichen Aktivität müssen stets Lungenfunktion und Puls überprüft werden. Ein Asthmaspray für den Notfall gehört zum Beispiel beim Lauftraining im Freien ebenso zur Grundausrüstung wie ein Handy. Hier müssen auch Wetterverhältnisse und Umgebung beachtet werden, um das Training gegebenenfalls nach drinnen ins Fitness-Studio oder eine Sporthalle zu verlegen.
Spitzensportler wie Anni Friesinger und Jan Ullrich zeigen, dass sich Asthma und Sport nicht ausschließen. Sport unterstützt Asthmatiker im Umgang mit ihrer Krankheit, stärkt die körperliche Abwehr und steigert außerdem das Lebens- wie Selbstwertgefühl.
Joggen trotz Heuschnupfen? Sport trotz Bluthochdruck? Welcher Laufstil ist der richtige? Und was versteht man unter Urban-Trail-Running? Die Antworten und vieles mehr gibt es auf dem Online-Blog von Omron www.myjogstyle.de.
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Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Laufen und schwitzen – natürlicher Schutz des Körpers vor Überhitzung
Sport und schwitzen gehören einfach zusammen. Die Schweißproduktion dient der Thermoregulierung und Abkühlung des Körpers sowohl im Alltag als auch bei sportlicher Aktivität. Beim Lauftraining wird sehr viel überschüssige Wärme produziert – die natürliche Reaktion des Schwitzens schützt dann den Körper vor Überhitzung. Dabei gehen aber ...
Sport und schwitzen gehören einfach zusammen. Die Schweißproduktion dient der Thermoregulierung und Abkühlung des Körpers sowohl im Alltag als auch bei sportlicher Aktivität. Beim Lauftraining wird sehr viel überschüssige Wärme produziert – die natürliche Reaktion des Schwitzens schützt dann den Körper vor Überhitzung. Dabei gehen aber insbesondere Wasser und wichtige Mineralstoffe verloren, deren Verlust unbedingt durch ausreichende Flüssigkeitsversorgung und bewusste Ernährung ausgeglichen werden muss.
Die menschliche Haut besitzt zwei bis vier Millionen der so genannten ekkrinen Schweißdrüsen, die den Wärmehaushalt des Körpers regulieren. Besonders zahlreich sind Schweißdrüsen an den Fußsohlen, Handflächen und der Stirn. Bei hohen Außentemperaturen oder körperlicher Belastung verteilt der Körper über die Schweißdrüsen auf der ganzen Hautoberfläche Wasser. Die dabei entstehende so genannte Verdunstungskälte führt dazu, dass der Körper abkühlt. Außerdem schützt der Schweiß die Haut aufgrund seiner Zusammensetzung aus Wasser, Fettsäuren und urinpflichtigen Stoffen vor Krankheitserregern.
Wie kommt es aber, dass manche Sportler mehr schwitzen als andere? Gut trainierte Läufer schwitzen, da das Prinzip der Superkompensation auch für die Schweißproduktion gilt. Regelmäßiges, ausdauerndes Lauftraining steigert die Leistungsfähigkeit, der Körper passt sich den Trainingsreizen an und das Leistungsniveau des Sportlers steigert sich. Die Menge der Schweißproduktion hängt aber auch von der genetischen Veranlagung, der Bekleidung, dem Klima, dem Körpergewicht und dem Gesundheitszustand des Läufers ab. Da über den Schweiß vor allem bei Langstreckenläufen sehr viel Flüssigkeit und Elektrolyte verloren gehen, muss der Verlust unbedingt ausgeglichen werden, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Bei Wettkämpfen werden an ausreichend Versorgungsstellen Getränke zur Verfügung gestellt, die unbedingt alle angelaufen werden sollten. Im Training eignen sich auf langer Strecke auch Trinkgürtel, um den Flüssigkeitshaushalt während des Laufens wieder auffüllen zu können.
Bei der richtigen Laufkleidung ist darauf zu achten, dass sie aus speziellen Funktionsmaterialien besteht. Baumwolle ist gänzlich ungeeignet, da sie den Schweiß aufsaugt anstatt ihn weiter zu transportieren. Nach dem Training oder Wettkampf muss sich der Läufer unmittelbar von der feuchten Laufkleidung befreien und etwas Trockenes anziehen, um eine Unterkühlung zu vermeiden.
Alles Wissenswerte über die richtige Laufbekleidung, Laufen im Winter sowie viele Informationen über aktuelle Laufveranstaltungen und Gesundheitsthemen gibt es auf dem Läufer-Blog von Omron unter www.myjogstyle.de.
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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