Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg ...
Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg zur Sommerfigur überflüssige Kalorien vermieden, bringen uns Bilder und Düfte von saftigen Steaks, frischem Baguette und verführerischen Soßen ab vom Weg der schlanken Hoffnung. Natürlich muss nicht auf alles verzichtet werden, doch viele Lebensmittel sind keine gute und gesunde Basis für einen trainierten Körper. Mit dem Bewusstsein für gesunde und kalorienreduzierte Lebensmittel umschifft man gekonnt die größten Kalorienfallen und setzt weiter auf die Beach-Figur!
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Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. ...
Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. Enttäuschung und Frustration sind die Folgen. Aber das bedeutet nicht, dass Diäten generell keinen langfristigen Erfolg bringen können, denn es gibt ein simples Rezept gegen Jojo: mehr Sport!
Unternehmensprofil: Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach www.werbelabel.de presse[at]werbelabel.de
HÖREX gewinnt zum zweiten Mal führenden Award für innovative Healthcare-Kommunikation
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von und Mit ...
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde. Mit dem COMPRIX werden alljährlich die besten Ansätze kreativer Healthcare-Kommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum geehrt. Der Award, der 2012 zum 20. Mal verliehen wurde, wird vom Deutschen Ärzte-Verlag, dem Verlag Urban & Vogel, einer Reihe namhafter Werbeagenturen sowie der Bayer Healthcare AG getragen. Die Kampagne der HÖREX konnte sich in einer hochkarätig besetzten Finalgruppe gegen fünf weitere Bewerber behaupten.
Dieser erneute Gewinn ist einfach großartig, so Tannassia Reuber, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HÖREX Hör-Akustik eG. Ziel des COMPRIX ist es, innovative Healthcare-Kommunikation auszuzeichnen, um so Impulse für das Gesundheitsmarketing im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu geben. Alljährlich bewerben sich viele namhafte Anbieter der Pharma- und der Medizintechnik-Branche um einen Platz im Finale gemeinsam mit zahlreichen bekannten Agenturen. Dass wir unseren Vorjahresgewinn nun sogar verteidigen und die Experten-Jury ein zweites Mal überzeugen konnten, ist für unsere Gemeinschaft ein riesengroßer Erfolg. Zeitungsrascheln, Schneeknistern, Flüster-Sprache - im Mittelpunkt der diesjährigen Sieger-Kampagne der HÖREX stehen authentische Antworten auf die Frage: Was konnten Sie mit Hörgerät wieder hören, was Sie zuvor nicht mehr hören konnten? Die verwendeten Antworten stammen allesamt von den bisher rund 1.500 ausgewerteten Teilnehmer-Feedbacks zur großen forsa-Umfrage Hören, die das forsa-Institut im Auftrag der HÖREX noch bis zum Sommer nächsten Jahres durchführt. Originelle Marketing-Angebote, die zugleich den besonderen Erfordernissen der Hörakustik-Branche Rechnung tragen Im Finale konnte sich die HÖREX-Kampagne, die von der Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und dem PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde, gegen hochkarätige Mitbewerber behaupten. Gleichfalls nominiert waren Kampagnen der Otto Bock HealthCare GmbH (Agentur BrandPepper, ebenfalls prämiert), von Sanofi Diabetes (Agentur EURO RSCG Life), von der Berlin-Chemie AG (Schmittgall Werbeagentur), von A. Menarini Diagnostics GmbH (WEFRA Classic Creativagentur) sowie von der Paul-Hartmann AG (Agentur WHITECROSS). Dieser Erfolg belegt einmal mehr, dass unsere strategisch kluge, kreative und professionell umgesetzte Werbung den Vergleich mit den Kampagnen budgetkräftiger Industrie-Anbieter und namhafter Agenturen keinesfalls scheuen muss, so noch einmal Tannassia Reuber. Unser Dank gilt an dieser Stelle unserer Grafik-Designerin Katharina Sackmann und unserem PR-Berater Martin Schaarschmidt, die die Sieger-Kampagne entwickelt haben. Nicht zuletzt durch die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit unseren Kreativen können wir unseren Mitgliedern seit Jahren fortlaufend Marketing-Angebote unterbreiten, die originell sind und zugleich den besonderen Erfordernissen unserer Branche Rechnung tragen. Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 390 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title="www.hoerex.de) Weitere Informationen zum COMPRIX finden Sie unter www.comprix.com. (http://www.comprix.com." title="www.comprix.com.) Den nächstgelegenen HÖREX-Akustiker können Interessenten mit Hilfe der Suchfunktion auf der Internet-Seite www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title="www.hoerex.de) ermitteln. PR-Büro Martin Schaarschmidt Martin Schaarschmidt Seelenbinderstraße 65 12555 Berlin - E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de Homepage: http://www.martin-schaarschmidt.de Telefon: - PR-Büro Martin Schaarschmidt Schaarschmidt,Martin Seelenbinderstraße 65 12555 Berlin http:// martin.schaarschmidt[at]berlin.de
"Vorsorgemanager
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen es, ...
Das unabhängige IT-Beratungs- und -Servicehaus syngenio hat für die AOK eine deutsch-türkische Vorsorge-App für die Nutzung auf Android-Smartphones entwickelt und umgesetzt. Die neue AOK-App weist gesetzlich Versicherte auf kostenlose Präventionsangebote hin: egal, ob Zahnarztcheck, Impfungen, Schwangerschaftsuntersuchungen oder Krebsvorsorge. Dazu genügt es, Alter und Geschlecht einzugeben, alles Weitere übernimmt die mobile Applikation. Der kostenlose Vorsorgemanager - AOK-Sa?l?k hizmeti - der größten Krankenversicherung Deutschlands richtet sich insbesondere an türkischsprachige Menschen, die zur intensiveren Nutzung der vielfältigen Präventionsangebote motiviert werden sollen. Die App ist kostenlos im Android-Store unter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.aok_bv.healthcare erhältlich.
Die App zeichnet sich durch folgende Funktionen aus: Im Vorsorgekalender werden alle wichtigen Termine vermerkt. Die Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass kein Arztbesuch vergessen wird. Darüber hinaus informiert die App beispielsweise über wichtige Früherkennungsuntersuchungen wie den Checkup-35 und Krebsvorsorge, erklärt die Vorteile von Schutzimpfungen und informiert über U-Untersuchungen für Kinder. Frauen erhalten zudem Informationen über wichtige Untersuchungen während und kurz nach der Schwangerschaft. Besonders interessant für Eltern: Sie können auf ihrem Smartphone auch ein Profil ihrer Kinder anlegen, dann haben sie auch deren Termine und nötige Untersuchungen stets im Blick. Sämtliche vorgeschlagenen Früherkennungsuntersuchungen sind Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen und somit kostenfrei für gesetzlich Versicherte. Um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu erleichtern, enthält die App zudem eine Übersetzungshilfe für die wichtigsten Begriffe. "In der digitalen Welt steckt sehr viel Potenzial. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheitsvorsorge. Als moderne Krankenkasse haben wir uns an die Spitze dieser Bewegung gesetzt und mit dem AOK-Leonardo in diesem Jahr auch erstmals digitale Projekte in der Prävention ausgezeichnet. Außerdem hat sich unsere Ernährungs-App ?Gesund Genießen' als Volltreffer erwiesen. Ähnlichen Erfolg erhoffen wir uns nun auch von unserem deutsch-türkischen Vorsorgemanager. Mit AOK-Sa?l?k hizmeti wollen wir helfen, Sprachbarrieren zu überwinden, die leider noch vielen Menschen mit geringen Deutschkenntnissen den Zugang zu unserem Gesundheitssystem versperren", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Bei der Entwicklung dieser mobilen Applikation hat sich syngenio erneut als kompetenter Lösungspartner erwiesen." "Eine App ist für die AOK ein idealer Kanal, um Menschen auf neuen Wegen zu erreichen", sagt Michael May, Vorstand der syngenio AG. Das Thema Prävention steht bei syngenio nicht erst seit der Zusammenarbeit mit der AOK auf der Agenda. Michael May erklärt: "Gesundheitsvorsorge ist uns ein besonderes Anliegen, das zeigt nicht zuletzt unsere Initiative ?130er Puls - syngenio bewegt'. Bei dieser Aktion heißt es: ?Sie machen Ausdauersport, und wir spenden dafür'. Es freut uns, dass wir unsere Expertise rund um mobile Applikationen mit dem Thema Gesundheit verbinden können." Die Entwicklung der Vorsorge-App durch syngenio setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AOK fort. Bereits im August 2011 hatte syngenio für die AOK die "Gesund-Genießen-App" entwickelt - sie wurde seitdem über 100.000 Mal heruntergeladen. Mobile Web-Applikationen von syngenio syngenio entwickelt individuell zugeschnittene mobile Web-Applikationen. Native App, Web App, Hybrid App oder Mobile Website? Was im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. syngenio berät seine Kunden beim Aufbau der richtigen Mobile Strategie und unterstützt sie bei allen technischen Gesichtspunkten und Business-Aspekten rund um mobile Web-Applikationen. ca. 3.900 Zeichen mit Leerzeichen syngenio AG Jürgen Funke Andreas-Hermes-Straße 3 53175 Bonn Deutschland E-Mail: info@syngenio.de Homepage: http://www.syngenio.de Telefon: 0228 62095-0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren<br /> Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein <br /> von 3 ...
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren
Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein Mithilfe von Fundraising-Kapital können sich Kliniken gegenüber Wettbewerbern abheben und ihr Image verbessern Professionelles Fundraising muss auf Managementebene betrieben werden und erfordert neben der Bereitstellung von Ressourcen eine professionelle Kommunikation München, April 2012: Das Konzept der dualen Finanzierung für Krankenhäuser stößt in Deutschland an seine Grenzen: Während in der Vergangenheit Bundesländer und Krankenkassen für Investitionen und Betriebskosten aufgekommen sind, können die notwendigen Investitionen heute häufig nicht mehr ausreichend durch die Bundesländer finanziert werden. Doch für den Investitionsstau gibt es durchaus Auswege: Amerikanische Kliniken nehmen durch Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein, die großen Kliniken sogar zwischen 100 und 200 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu ist Fundraising in Deutschland bisher wenig verbreitet. Kliniken, die bereits Fundraising-Abteilungen etabliert haben, erwirtschaften jährlich nur zwischen 0,5 und 3 Millionen Euro. Doch auch in Deutschland ist das Potenzial durchaus gegeben: Deutsche Privatpersonen spendeten 2011 rund 2,3 Milliarden Euro 7 Prozent davon für Projekte im Gesundheitswesen. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, müssen Kliniken ihre Fundraising-Aktivitäten jedoch professionell und strategisch angehen. Denn mit den zusätzlich eingenommenen Geldern können sie sich einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies sind die Ergebnisse des neuen think:act CONTENT "Fundraising Potenzial für deutsche Krankenhäuser" von Roland Berger Strategy Consultants und dem Deutschen Fundraising Verband. "Deutsche Kliniken müssen dringend nach alternativen Finanzierungsquellen suchen, denn ihre finanzielle Situation hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert", sagt Oliver Rong, Partner im Kompetenzzentrum Pharma & Healthcare von Roland Berger Strategy Consultants. Anders als noch vor einigen Jahren können sich die Kliniken nicht mehr auf öffentliche Gelder verlassen, um ihre Kosten und Investitionen zu finanzieren. "Wenn deutsche Kliniken jedoch Fundraising als zusätzliche Kapitalquelle nutzen, kann das einen Beitrag dazu leisten, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Fundraising gegen Finanzierungsstau Das duale Finanzierungssystem in Deutschland reicht vielen Kliniken nicht mehr aus, um ihre laufenden Ausgaben zu decken. Während in der Vergangenheit die Krankenkassen für die Betriebskosten und die Bundesländer für Investitionen aufgekommen sind, zwingt der Sparzwang die Bundesländer dazu, sich bei Investitionen zurückzuhalten. "Immer mehr Kliniken müssen daher auf alternative Finanzierungsinstrumente wie Bankdarlehen, Public Private Partnerships oder Technologiepartnerschaften zurückgreifen", erläutert Rong. Ein anderes Finanzierungsmittel, das sich in den USA bereits seit Jahren als wichtiger Bestandteil der Krankenhausfinanzierung etabliert hat, ist Fundraising also das Einwerben von Spenden- und Sponsorengeldern. "US-amerikanische Kliniken nehmen durch aktives und strategisches Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein. Die großen Kliniken mit eigenen Fundraising-Abteilungen werben jährlich sogar 100 bis 200 Millionen Dollar ein, was bis zu 15 Prozent des Umsatzes ausmachen kann", so Rong. Deutsche Kliniken sind von solchen Ergebnissen zwar noch weit entfernt. Doch auch in Deutschland gibt es bereits viele Krankenhäuser, die durch Fundraising einen Teil ihrer Investitionen finanzieren: Die für die Studie befragten Krankenhäuser erzielten bereits jährliche Spendeneinnahmen von 0,5 bis 3 Millionen Euro. Und der deutsche Fundraising-Markt bietet darüber hinaus großes Potenzial. Die Höhe der Spendengelder und die Zahl der Stiftungen in Deutschland sprechen für sich: "Privatpersonen haben 2011 rund 2,3 Milliarden Euro gespendet", sagt Rong. "Davon sind 7 Prozent an Projekte im Gesundheitswesen gegangen." Zudem sind von rund 18.000 Stiftungen in Deutschland knapp 13 Prozent im Gesundheitswesen aktiv. "Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass auch in Deutschland durchaus das Potenzial gegeben ist, durch Fundraising einen Teil der notwendigen Investitionen zu finanzieren", so Rong weiter. Zusätzliche Einnahmen als Wettbewerbsvorteil Die zusätzlichen Einnahmen können Kliniken vielseitig einsetzen: "Mit den aus Fundraising gewonnenen Geldern können Kliniken Projekte finanzieren, die sonst keine Investitionsgelder erhalten würden, weil sie medizinisch nicht notwendig sind", erklärt Rong. Häufig seien es aber gerade diese Projekte, die zur Genesung der Patienten beitragen und zusätzlich das Image der Krankenhäuser verbessern. So können Kliniken die Spendengelder etwa nutzen, um die Qualität des Aufenthalts von Patienten zu verbessern. Dies sei beispielsweise durch die Schaffung von Aufenthaltsräumen oder den Ausbau seelsorgerischer Betreuung möglich. "Die zusätzlichen Gelder können aber auch genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben und dadurch das Kerngeschäft zu stärken", sagt Rong. Denn neben Renovierungen sowie Neu- und Erweiterungsbauten der Klinikgebäude können auch Pilotprojekte und neueste Technologien in der Medizin finanziert werden. "Durch all diese Projekte können sich Kliniken von anderen Krankenhäusern differenzieren und gleichzeitig ihr Image verbessern", weiß Rong. Eine dauerhafte positive Positionierung in der Presse macht ein Krankenhaus demnach nicht nur für Patienten und Ärzte interessant, sondern auch für potenzielle Mitarbeiter. Strategische und organisatorische Voraussetzungen Doch um diese Ergebnisse zu erzielen, muss Fundraising professionell organisiert sein. Denn hinter den Erfolgen amerikanischer Kliniken stecken nicht nur hohe Investitionen, sondern auch hohe Professionalität: "Im Schnitt beschäftigen Kliniken in den USA 14 Vollzeitkräfte, die sich um das Fundraising der Häuser kümmern", sagt Rong. Auch in Deutschland ist es daher notwendig, Fundraising-Aktivitäten systematisch aufzubauen. Dazu gehören nicht nur eine strategische Planung, sondern auch die Bereitstellung von Ressourcen sowie die richtige interne und externe Kommunikation. So muss Fundraising zur Managementaufgabe des Krankenhauses werden. Denn nur dann ist die Bereitstellung von ausreichend Personal und Budget gewährleistet. Zudem gilt es, die Kommunikation aktiv zu steuern: "Krankenhäuer müssen ihren Förderern genau vermitteln können, welche Vorteile sie ihnen im Vergleich zur Konkurrenz bieten. Erst dann wird Fundraising zum Erfolg und hilft Krankenhäusern, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6nt1l0 (http://shortpr.com/6nt1l0" title="http://shortpr.com/6nt1l0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar <br /><br />Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben <br />IX. ...
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar
Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben IX. AmCham Business Barometer: 2011 verzeichneten US-Unternehmen in Deutschland weniger Umsatzsteigerungen als 2010 und waren daher mit Neuinvestitionen leicht zurückhaltend. Gleichzeitig nahm die Beschäftigung weiter zu. Die globale Verschiebung des Wirtschaftsschwerpunkts in die Wachstumsregionen verändert zudem die Rolle des Standorts Deutschland: Das Land sollte seine Innovationsfähigkeit künftig stärken, um für US-Investoren weiter attraktiv zu bleiben Frankfurt/München, 3. April 2012 ? US-Unternehmen verzeichneten 2011 in Deutschland nicht mehr ganz so hohe Umsatzzuwächse wie im Rekordjahr 2010, übten leichte Zurückhaltung bei den Investitionen, stellten aber mehr Beschäftige ein als 2010. Das sind die Kernergebnisse des IX. Business Barometers der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, AmCham Germany) und von Roland Berger Strategy Consultants. Das Business Barometer basiert auf einer Umfrage unter 274 amerikanischen Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind. Über zwei Drittel der Befragten gaben an, mit dem deutschen Standort immer noch zufrieden zu sein und optimistisch in das laufende Jahr zu schauen: 81 Prozent der Unternehmen rechnen 2012 mit einem Umsatzzuwachs in Deutschland, die Erwartungen für Investitionen und Beschäftigung blieben nahezu konstant. Am deutschen Standort schätzen US-amerikanische Firmen vor allem die Stabilität und Verlässlichkeit des Marktes sowie der hiesigen Politik. Als wichtige Vorteile des Landes folgen die hohe Qualität des Personals, relevante Marktgröße und hervorragende Infrastruktur. "Deutschland ist und bleibt das Zugpferd Europas", sagt Fred B. Irwin, Präsident der American Chamber of Commerce in Deutschland. "Doch wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir dort eine Reihe von Risiken, die auch für die Aktivitäten von US-Unternehmen in Deutschland relevant sind." So sehen die befragten Unternehmen den Umgang Deutschlands mit der Euro- und Finanzkrise als Unsicherheitsfaktor an. Problematisch sind außerdem der Mangel an Fachkräften sowie übermäßige Bürokratie. "US-Unternehmen schätzen das solide Fundament der deutschen Wirtschaft, die vielfältige Industrielandschaft und unseren Leistungswillen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Doch auf diesen Lorbeeren dürfen wir uns nicht ausruhen. Für Wachstumsbranchen wie Healthcare, Informations- und Kommunikationstechnologie oder Biotech müssen wir noch attraktiver werden." Das Wirtschaftsgleichgewicht verschiebt sich in Richtung Wachstumsregionen Obwohl Deutschland immer noch ein attraktiver Standort ist, muss das Land um die Gunst der US-Investoren immer härter kämpfen. Denn neue Wachstumsregionen werden für amerikanische Firmen zunehmend wichtiger. "Die Arbeitsteilung rund um den Globus verschiebt sich: Regionen wie China oder Indien können schon heute als Konkurrenten zu Deutschland gesehen werden, wenn es um Investitionen von US-Unternehmen geht", erklärt Fred B. Irwin und prognostiziert: "Mit der Verschiebung der Absatzmärkte wird sich auch die Bedeutung deutscher Produktionsstätten, Forschungsaktivitäten und Vertriebsorganisationen verschieben." Sieben Handlungsempfehlungen für den Standort Deutschland Die Studie stellt sieben Handlungsempfehlungen vor, die die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern sollen. "Einige US-Firmen vermissen eine Zukunftsvision für den Standort Deutschland", sagt Dr. Martin C. Wittig. "Ihrer Meinung nach fehlt es in Deutschland manchmal an Experimentierfreude und Risikobereitschaft." Unter anderem sollte Deutschland seine Funktion als Innovationsmotor für die Hightech-Branche sowie als Zentrum für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken. Amerikanische Unternehmen bemängeln außerdem, dass eine übermäßige Bürokratie in Deutschland den Marktzutritt von Innovationen erschwert. Der Staat sollte daher bürokratische Hürden abbauen, um Spielräume für innovative Technologien zu schaffen. Problematisch bleibt zudem der Fachkräftemangel, der Deutschland zunehmend plagt; hier müsste Deutschland seine Attraktivität steigern, um mehr Spitzenkräfte aus dem Ausland zu locken. Doch auch infrastrukturelle Probleme, wie etwa die steigenden Energiekosten, sollten auf politischer Ebene durch eine klare Energiepolitik schnell gelöst werden, damit Deutschland Zielland für ausländische Investitionen bleibt. Über die Studie "Business Barometer" Das AmCham Business Barometer analysiert einmal im Jahr die Zufriedenheit von US-Unternehmen mit dem Standort Deutschland. Es stellt die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich Entwicklung von Umsatz, Arbeitsplätzen und Investitionen für das jeweils laufende Jahr dar. Das Business Barometer befragt US-Investoren, wie sie den Wirtschaftsstandort im europäischen Wettbewerb ?seit 2011 auch im globalen Vergleich ? bewerten. Die aktuelle Studie ist die neunte Ausgabe des Business Barometers. Bei der Umfrage wurden zwischen Januar und Februar 2012 274 US-amerikanische Unternehmen befragt. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter: www.amcham.de sowie unter: www.rolandberger.com/pressreleases Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) fördert die globalen Handelsbeziehungen, die auf dem starken Fundament der amerikanisch-deutschen Partnerschaft stehen. Dabei unterstützen und fördern wir aktiv die Interessen unserer Mitglieder durch unser Netzwerk in Wirtschaft, Politik und der AmChams weltweit. AmCham Germany ermöglicht interkulturelles Verständnis, Zusammenarbeit und neue Investitionen durch die Grundsätze eines transparenten Dialogs, freien Handels und eines wettbewerbsfähigen und offenen Wirtschaftsklimas. www.amcham.de Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. www.rolandberger.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nhbjda (http://shortpr.com/nhbjda" title="http://shortpr.com/nhbjda) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/nhbjda Telefon: - Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Seinen Ursprung findet das Heilfasten in nahezu allen Religionen und auch jetzt begann mit dem Ende der Karnevalszeit wieder für viele Menschen am Aschermittwoch die traditionelle Fastenzeit. Die Intention dahinter gestaltet sich vielseitig: Während viele die Zeit nutzen, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren, möchten andere ihre schulen ...
Seinen Ursprung findet das Heilfasten in nahezu allen Religionen und auch jetzt begann mit dem Ende der Karnevalszeit wieder für viele Menschen am Aschermittwoch die traditionelle Fastenzeit. Die Intention dahinter gestaltet sich vielseitig: Während viele die Zeit nutzen, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren, möchten andere ihre Disziplin schulen und empfinden diese Zeit als körperliche und geistige Reinigung. In unserer modernen Zeit umfasst die Fastenphase mittlerweile aber weitaus mehr als nur den Verzicht auf ungesunde Lebensmittel. Viele Fastenwillige nutzen die Zeit bis Ostern, um Gewohnheiten wie zum Beispiel Rauchen, Computerspielen oder Facebook zu entsagen.
Die gängigste Form des Fastens ist der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel. Es gibt verschiedene Heilfastenmethoden, die auch nicht immer von jedem und manchmal sogar nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden dürfen. Die Fastenmethode nach Buchinger besagt zum Beispiel, dass keinerlei feste Nahrung erlaubt ist. Der Mensch ernährt sich nur von Tee, Wasser, Säften oder Brühe. In der Regel wird diese Form der Kur nur in Kliniken durchgeführt, unter medizinischer Aufsicht können aber normal gesunde Menschen diese Methode problemlos anwenden, um zum Beispiel ihre Ernährung umzustellen. Die meisten halten sich allerdings nicht an eine vordefinierte Fastenmethode, sondern haben für sich persönlich ein Ziel vor Augen, dass sie erreichen möchten. So gehören der Verzicht auf Süßigkeiten, Fast Food, Alkohol oder Kaffee zu den gängigsten Fasten-Methoden.
Die Fastenzeit eignet sich aber auch wunderbar, um sich einmal von anderen unschönen Angewohnheiten zu reinigen. Viele Raucher nutzen die 40-tägige Fastenzeit oft dazu, endlich den ungeliebten Glimmstängel aufzugeben. Wer den ganzen Winter seine Freizeit mit Computerspielen verbracht hat, kann in der Fasten-Phase bis Ostern den PC einfach auslassen und stattdessen Sport treiben oder sich in der Natur aufhalten. Auch die Smartphone-Nutzung und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. besitzen einen großen Stellenwert im Alltag vieler Menschen. Der Verzicht auf diese „Zeitfresser“ kann wahre Wunder bewirken.
Ganz gleich wie man seine Fastenzeit gestaltet, die Phase des Verzichts reinig Geist wie Körper und löst bei den meisten Menschen Glücksgefühle aus. Man fühlt sich ausgeglichener und voller Energie. Weitere interessante Themen über Sport, Gesundheit und Ernährung gibt es jede Woche auf dem Online-Blog von Omron Healthcare www.myjogstyle.de. OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro. Team Werbelabel Gottstein,Ingolf presse[at]werbelabel.de
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. man ...
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. Worauf man als Läufer dennoch achten sollte, erklärt My JogStyle.
Ihr Ansprechpartner bei produktspezifischen Rückfragen: Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonderstraße 279 41068 Mönchengladbach www.werbelabel.de presse[at]werbelabel.de
Erlangen, 16. Februar 2012 – Der Ultraschallspezialist ZONARE Medical Systems mit deutscher Niederlassung in Erlangen hat Timothy A. Marcotte zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer ernannt.
Marcotte kam 2007 als Chief Financial Officer ins Unternehmen und ist seit August 2011 als Chief Operating Officer für das operative er ...
Erlangen, 16. Februar 2012 – Der Ultraschallspezialist ZONARE Medical Systems mit deutscher Niederlassung in Erlangen hat Timothy A. Marcotte zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer ernannt.
Marcotte kam 2007 als Chief Financial Officer ins Unternehmen und ist seit August 2011 als Chief Operating Officer für das operative Geschäft bei ZONARE verantwortlich. Zuvor war er für mehr als 17 Jahre bei VNUS Medical Technologies und weiteren Medizintechnik- und IT-Unternehmen als Führungskraft auf C-Ebene tätig. Marcotte erwarb an der University of Michigan die Abschlüsse BS und MBA.
„Mit seinen überzeugenden Führungsqualitäten und Management-Fähigkeiten war Tim Marcotte maßgeblich am jüngsten Wachstum von ZONARE sowie der Zukunftssicherung des Unternehmens beteiligt“, kommentiert Nader Naini, Direktor bei ZONARE Medical Systems und General Partner bei Frazier Healthcare Ventures. „Ich bin überzeugt, dass er und sein Team mit ihrem intensiven Engagement für den weiteren Ausbau des Unternehmens hervorragende Ergebnisse liefern und zur Steigerung des Shareholder Value beitragen werden.“
„Ich freue mich sehr auf diese Chance, mit der Leitung von ZONARE unsere Erfolge, die wir 2011 erzielt haben, weiter auszubauen“, ergänzt Marcotte. „2011 war ein Rekordjahr für uns, da wir den Umsatz gegenüber 2010 um 20 Prozent gesteigert haben und im vierten Quartal einen operativen Gewinn erwirtschafteten. Gleichzeitig haben wir unserer Produkte auf der Basis unserer bahnbrechenden Technologie ZONE Sonography kontinuierlich weiterentwickelt.“
Die Z.ONE-Ultraschallplattform Die Z.ONE-Ultraschallplattform liefert High-End-Bildqualität auf der Basis der proprietären Technologie Zone Sonography™. Die innovative, softwarebasierte und modulare Architektur des Systems ermöglicht kontinuierliche Leistungsverbesserungen und Upgrades per Software und gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Betriebszeit, Produktivität, Flexibilität, Langlebigkeit, Investitionsschutz und diagnostischer Sicherheit. Die Z.ONE-Ultraschallplattform bietet Premium-Performance sowie Flexibilität und Workflow-Unterstützung für eine Vielzahl klinischer Aufgabenstellungen.
ZONARE Medical Systems, Inc. ZONARE Medical Systems, Inc. mit Hauptsitz in Mountain View, USA, entwickelt und fertigt Präzisions-Ultraschallgeräte, die neuartige Technologie mit innovativem Design verbinden. Die patentierte Architektur der Z.ONE-Ultraschallplattform liefert Premium-Bildqualität und klinische Vielseitigkeit mit unübertroffenen Vorteilen. Dank dieser ausschließlichen Konzentration auf den Bereich Ultraschall erhielt das Unternehmen den 2011 North American Technology Innovation Award für diagnostische Ultraschallbildgebung durch die Unternehmensberatung Frost & Sullivan. Weitere Informationen: www.zonare.com
ZONARE, Z.ONE und Zone Sonography sind Warenzeichen von ZONARE Medical Systems, Inc.
ZONARE Medical Systems GmbH Franke,Andrea Henkestraße 91 91052 Erlangen info[at]zonare.de
Der gesunde Lebensstil von heute zeichnet sich durch regelmäßige Bewegung, bewusste Ernährung, notwendige Ruhephasen und eine positive Einstellung aus. Ein Bewusstsein für den eigenen Kalorienverbrauch und die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die eigene Figur zu halten oder ein paar Pfunde Nicht ...
Der gesunde Lebensstil von heute zeichnet sich durch regelmäßige Bewegung, bewusste Ernährung, notwendige Ruhephasen und eine positive Einstellung aus. Ein Bewusstsein für den eigenen Kalorienverbrauch und die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die eigene Figur zu halten oder ein paar Pfunde abzunehmen. Nicht nur beim Sport, sondern bei jeder Bewegung im Alltag, selbst im Schlaf verbrennt unser Körper Energie. Doch wie viele Kalorien habe ich heute tatsächlich verbraucht? Eine Frage, die es bisher nur unzureichend, langwierig oder ungenau zu beantworten galt. Medizintechnikspezialist Omron Healthcare erkennt die Nische für professionelles Kalorienmangenement, erweitert die Produktpalette der Fitnessmonitore und präsentiert „CaloriScan“: Ein kleines, handliches Gerät, mit welchem professionelles Gewichtsmanagement ab sofort für jeden zugänglich wird, und das 24 Stunden am Tag.
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