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(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen? Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln! Wir von www.Kleiderklappe.de (http://www.Kleiderklappe.de" title=" www.Kleiderklappe.de) - Altkleiderspende in Wetzlar, Giessen, Frankfurt und Umgebung, möchten dafür Sorgen, das andere Menschen aus dem Sozialen Brennpunkt, diese Kleider und Klamotten erhalten. Kleiderklappe.de ist einzigartig und noch nicht da gewesen in dieser Art, diese Sozialprojekt kommt aus demHessischen Raum und wird von dem 33 Jährigen Alexander Girengir aus Wetzlar betreut und der selber aktiv bei der Wetzlarer Tafel arbeitete, um anderen Mitbürgern etwas gutes zu tun. Für unsere Ehrenamtliche Arbeit sind wir dringend auf Ihre Spenden angewiesen, denn dieses Projekt ist ein No-Profit und wird von keiner Behörde bisher unterstützt, daher werden Effektiverweise auch Kooperationen/Sponsoren gesucht aus dem Lahn-Dill-Kreis (Hessen), eben so aus den Großstädten wie Frankfurt a Main, München, Köln, Hamburg und Berlin. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so schreiben Sie uns an folgende E-Mailadresse ebenso für Interviews an Magazine/Zeitschriften/Rundfunk/Medien: Kooperationen@Kleiderklappe.de Ihre E-Mails werden innerhalb 24 Stunden beantwortet. Wir hoffen auch eine großartige Resonanz ! Hochachtungsvoll, A.Girengir Der Blog Kleiderklappe.de Mehr als nur Kleider ! www.kleiderklappe.de (http://www.kleiderklappe.de" title=" www.kleiderklappe.de) Alexander Girengir Steubenstrasse 17 35576 Wetzlar Telefonnummer: 49 6441-4482149 Email/Kontakt: kooperationen@kleiderklappe.de
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748 Tage: Obdachloser führte Videotagebuch
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die wie es - ...
Das Leben des Obdachlosen Max Bryan, der auf seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung vier Monate lang durch Deutschland fuhr, wurde möglicherweise Live und in Echtzeit gefilmt.
Laut den Angaben einer Internetquelle führt der Obdachlose schon seit Jahren ein privates Videotagebuch, „ein stummer Zeuge“ und ein Mittel gegen die Einsamkeit, wie es heißt.
„Andere haben Haustiere - ich hatte meine Kamera und sie hat alles gesehen und gehört was auch ich sah und hörte“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch - bereits vor seiner Abreise aus Hamburg.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Darin beschreibt er auch seine Einsamkeit und dass „Dreemos“, so der Name seiner Kamera, lange Zeit sein einziger Freund war. Geradezu rührend wirkt auch der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte.
Diese Bilder könnten eine Sensation sein, „ein absolutes Novum“, schreibt der Nachrichtendienst „TNN“.
Max Bryan lebte 748 Tage auf der Straße und fand nach 1000 Kilometern Radstrecke eine Wohnung im Hessischen Steinfurth bei Bad Nauheim. Medien hatten bundesweit über die Aktion berichtet.
Quelle: http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
(VL) Tolle Geschichte und ich hoffe sehr, dass es diese Bilder tatsächlich gibt und wir sie irgendwann sehen können. Eine Live-Doku dieser Art wäre mit Sicherheit spannend. Man denke nur an die vielen Aufreger während der Tour und auch schon in Hamburg und in der Zeit davor. Da ist ja jede Menge passiert (Bohlen / Klitschko / Glunz / Hameln / Butzbach / Schrenzer). Bin mal gespannt, was davon auch in Bewegtbildern existiert.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Wohnung, Suche, Radtour, Tagebuch, Fotos, Online, Videotagebuch
Foto: Facebook / Max Bryan
http://www.maxbryan.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
748 Tage: Obdachloser hat zwei Jahre lang alles gefilmtMax Bryan und sein Tagebuch
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu Nun ist die kalte ...
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu kommen.
(TNN) Nun ist die kalte Jahreszeit vorbei und Max Bryan hat eine Bleibe gefunden. Auf einem Gartenhof in Steinfurth bei Bad Nauheim kam der Obdachlose unter. Vier Monate und 1000 Kilometer ist er dafür gefahren, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt. Agenturen und Lokalpresse berichteten bundesweit über die Aktion. Fast überall, wo der Obdachlose Halt machte, erzählten Journalisten von ihre Begegnung mit Max Bryan. Sogar die „apa“, die österreichische Presseagentur, schrieb eine Meldung zum Erfolg des Wohnungssuchenden, nun kennt man ihn auch in Österreich.
- Arm und berühmt -
Bryan´s Popularität blieb nicht ohne Folgen. 748 Tage lebte er auf der Straße und seine Bekanntheit war vielen ein Dorn im Auge. Mehrmals schon hatten Unbekannte ihn beklaut und ein Mann am „Schrenzer“ wollte ihn gar schon „erschießen“, sollte der Obdachlose auf die Idee kommen, sein Grundstück zu betreten.
In fast jeder Stadt, die er während seiner viermonatigen Radtour durchquerte, hinterließ Bryan seine Spuren und verarbeitete seine Erlebnisse in einem Online-Tagebuch, das zahlreiche Anhänger fand. Ein Umstand, der Kritiker immer wieder auch zweifeln ließ, ob die Geschichte des Max Bryan denn tatsächlich auch wahr ist. „Zu fantastisch“ und zu perfekt in Zufall und Dramaturgie, sagen seine Gegner.
Anhänger und Befürworter hingegen glauben fest an das Leben des Max Bryan, dessen stärkster Zeuge wohl eine kleine Kompakt-Kamera ist, die er stets bei sich trug. Schon im November letzten Jahres - kurz vor seiner Abreise aus Hamburg - outete Bryan dieses wohl letzte Geheimnis, das nämlich um die Herkunft seiner Bilder, die so zahlreich im Internet kursieren.
- Tagebuch eines Obdachlosen -
Demnach handelt es sich um ein Tagebuch. Kein gewöhnliches Tagebuch, sondern ein Videotagebuch, dass er seit Jahren schon führt und das nach dem Verlust der Wohnung so wohl auch weiter lief.
„Dreemos“, so der Name seiner Kamera, sei ein Relikt aus Zeiten langer Einsamkeit, ein stummer Zeuge und lange auch sein „einziger Freund“, wie er zugibt.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Facebook Max Bryan: „Andere haben Haustiere, ich hatte meine Kamera“ und „Dreemos hat alles gesehen und gehört, was auch ich sah und hörte“. Sie sei Zeuge von allem was war und was ist, heißt es im Tagebuch des Obdachlosen Max Bryan.
- Protokoll einer Reise -
Wenn das stimmt, wäre das geradezu eine Sensation. Bilder aus der Obdachlosen-Szene sind schwer zu beschaffen und das Leben eines Obdachlosen, gefilmt live und in Echtzeit, wäre ein absolutes Novum, auch wegen der Dauer der Beobachtung. Geradezu rührend wirkt da schon der Vergleich zu „Wilson“, einem Volleyball aus dem US-Kinofilm „Cast Away“, dessen Held Chuck Noland - gespielt von Tom Hanks - sich jahrelang mit einem Volleyball unterhielt, weil er sonst gar niemanden zum reden hatte. Diese Bilder könnten beweisen, dass der Obdachlose Max Bryan tatsächlich keine andere Wahl hatte, dass er gefangen war in seiner Situation und die Kamera sein einziger Vertrauter war.
Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das komplette Daten-Arsenal des Obdachlosen, der seinen Laptop, nebst Festplatten und Kamera offenbar im Rucksack bei sich trug, während er Nachts draußen schlief. Unklar ist auch, woher der Obdachlose die Kamera hatte und ob es auch einen sendefähigen Ton gibt. In Anbetracht der Fülle an pseudo-realen Doku-Formaten im Deutschen Fernsehen dürfte es daher spannend bleiben mitzuerleben, ob das Leben des Max Bryan vielleicht doch noch in Bild und Ton erfahrbar wird, und sei es nur aus Gründen der Wahrhaftigkeit.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Soziales/Obdachloser-MaxBryan-Videotagebuch.html
http://www.maxbryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Max Bryan: Neues Zuhause in der Stadt der RosenDer Obdachlose hat eine Wohnung
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann ...
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann auf seiner Facebook-Seite und viele freuten sich mit ihm.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/habe-wohnung/392787887405799
(ddp tp) Auch das Kölner Projekt Office berichtete regelmäßig über die neueste Entwicklung im Fall des Obdachlosen Max Bryan. Seine Radtour quer durch Deutschland inspirierte viele Menschen über Armut und Obdachlosigkeit neu nachzudenken. Ein Erfolg nicht nur für ihn, sondern auch für andere Menschen in vergleichbarer Lage.
Fast zwei Jahre schlief Max Bryan an den Hamburger Landungsbrücken, bevor er sich im November letzten Jahres entschloss die Hansestadt zu verlassen, um entlang seiner Radstrecke nach einer bezahlbaren Wohnung zu suchen. Im Gepäck nur sein Laptop und ein paar Habseligkeiten, so fuhr er monatelang über die Dörfer, zuletzt auch in der Nähe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim. Unterwegs führte er Online-Tagebuch, ein Helfer gegen die Einsamkeit. „Es macht Mut zu wissen, dass man nicht allein ist“, schreibt er darin.
18 Etappen, 18 Städte und Gemeinden, Bryan´s Reiseberichte sind ursprünglich und wecken Begeisterung bei Jung und Alt. Inzwischen hat Max Bryan hunderte Fans und Anhänger, die dankbar für jede seiner Notizen sind.
http://www.facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227?sk=notes
64 Einträge und vielleicht auch das erste Tagebuch dieser Art, das öffentlich und in Echtzeit geführt wurde - Pressemeldungen inklusive.
http://www.maxbryan.com
In einem ausführlichen Dossier über Armut beschreibt Max Bryan zudem auch die Hintergründe seines Strebens und es geht um „Perspektiven“, ein Mittel zur Schaffung von Mut und Visionen für Menschen ohne Obdach.
“Wenn Ihr das nächste mal einen Obdachlosen in den Straßen liegen seht, stellt Euch vor, er hätte Facebook und man könnte ihm etwas Nettes schreiben. Dann würde er bestimmt auch antworten“.
Gemeint ist die Kommunikation, ein erstes Gespräch und ein Schlüssel für mehr, an dessen Ende die Selbstbefreiung steht. Bryan selbst hat es vorgelebt und es hat funktioniert. Nun lebt er auf einem Gutshof nahe seiner alten Heimatstadt Bad Nauheim, auch das eine Zäsur und ein weiterer Schritt in Richtung Normalität, die er nie hatte.
Zuvor lebte Max Bryan 15 Jahre in einer Dachkammer, ohne viel Kontakt zu anderen Menschen. Dort schrieb er tausende Seiten zur Metaphysik und verlor sich darin selbst, wie er eingesteht. Kurz vor der Vollendung seines Schriftwerks verlor er die Wohnung, wurde obdachlos und lebte zwei Jahre auf Hamburgs Straßen, wo er vergeblich nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung suchte.
Wie schwer es sein kann, als Wohnungsloser einer Wohnung zu mieten, erlebte Bryan zudem auch in Hameln, als er die Wohnung schon sicher hatte, der Vermieter sein Angebot aber zurückzog, als er erfuhr, dass Bryan keinen festen Wohnsitz hat (Medien berichteten).
Das sei auch der Grund, warum viele wohnungslose Menschen aufgeben, eben weil sie bei den Wohnungsbesichtigungen nahezu chancenlos sind, berichtet Bryan: „Wenn Du so oft übergangen und ausgegrenzt wirst, gibst du irgendwann auf und arrangierst dich mit dem was du hast – deinem Schlafplatz und dem Alkohol, der das alles erträglich macht“:
Auch sei es eine „Weisheit aus Erfahrung“, dass Menschen, die länger als ein Jahr auf der Straße leben, dabei dann auch bleiben. „50% der Leute, die ohne Wohnung leben, wollen gar nichts anderes mehr - sie haben aufgegeben“, schreibt Bryan im Nachgang.
Wie nachhaltig diese Texte wirken, zeigt sich jetzt schon. Ein Hamburger Filmemacher sichtet derzeit das private Videotagebuch des Obdachlosen Max Bryan, angeblich mehrere Terrabyte an Daten, die während seiner zweijährigen Obdachlosigkeit entstanden sind. Bryan hatte die Aufnahmen stets unter Verschluss gehalten, sie waren ein „Instrument zur Befreiung“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, heißt es in einer früheren Notiz.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/abschied-und-tagebuch/303290346355554
Das Leben des Max Bryan wurde öffentlich im September 2010. Die Hamburger Morgenpost war die erste Zeitung, die über den Obdachlosen berichtete, damals aufgrund einer Begegnung mit dem Boxweltmeister Vitali Klitschko, der den Obdachlosen an seinem Schlafplatz im Hafen entdeckte - durch Zufall, wie es heißt. Es war auch der Beginn unseres Engagements und wir versuchten nur zu helfen, was nicht einfach war. Inzwischen hat Max Bryan sich selbst „gerettet“, fuhr 1000 Kilometer mit dem Fahrrad für die Wohnung und fand sie auch. Dieser Bryan hat Mut! Er ist der lebende Beweis, dass es sich lohnt um sein Glück zu kämpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz und der Schwäche voraus, die er selbst durchlebte und am Ende besiegte.
Beverly Hoffmann / ddp themenportal
http://www.themenportal.de/leute/obdachloser-max-bryan-wohnungssuche-endet-in-steinfurth-bad-nauheim-31621
http://www.maxbryan.com
Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Obdachloser Max Bryan: «Habe Wohnung»Lang ersehnte Erfolgsmeldung nach 4 Monaten Radreise
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt / ...
Der Obdachlose Max Bryan, der auf der Suche nach einer für ihn bezahlbaren Wohnung mit seinem Fahrrad vier Monate lang durch Deutschland fuhr, hat eine feste Bleibe gefunden, das berichtet die Giessener Zeitung.
Demnach ist der Obdachlose auf einem Gutshof im hessischen Steinfurth, nördlich von Frankfurt/M. untergekommen. Die Gemeinde liegt nur wenige Kilometer von Bad Nauheim entfernt, die Stadt, in der er auch als Jugendlicher schon lebte.
„Ich bin so froh, dass Du nicht mehr draußen schlafen musst“, schreibt eine Anhängerin des Wohnungssuchenden. Andere wollen sogar geweint haben, als sie von der Nachricht hörten. „Ich hatte Tränen in den Augen“, sagt Franz F. auf der Fanseite des Obdachlosen. Max Bryan lebte 748 Tage ohne Wohnung.
Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/64640/max-bryan-der-obdachlose-hat-eine-wohnung/
(VL) Vermutlich die schönste Ostergeschichte 2012. Ein Obdachloser, der nie aufhörte an sein Glück zu glauben und damit auch andere Menschen glücklich macht. Beeindruckend, was der Mann geschafft hat. Seine Geschichte kann vielen Menschen Mut machen. Eine echte Inspiration und eine Quelle der Hoffnung. Danke für diese zwei Jahre, Danke Max Bryan!
(VL) Verena Langhans / fernsehforum.com
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Sorge um Max Bryan: Der Obdachlose ist verschwundenSeit über 4 Wochen keine Rückmeldung
Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands.
1000 Kilometer fuhr er mit dem Fahrrad, traf am ...
Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands.
1000 Kilometer fuhr er mit dem Fahrrad, traf Menschen und veränderte sie. Sein Bericht über einen Vorfall am „Schrenzer“ sei ein „Meisterwerk“ und Bryan nutze seine Möglichkeiten stets auch für andere, berichtet die „Mindener Rundschau“ in Erinnerung an eine Begegnung mit Bryan.
Fans von Max Bryan wünschen sich nun sogar ein Buch vom Obdachlosen, doch der ist verschwunden, „abgetaucht“, wie es heißt. Über den Verbleib des Obdachlosen Max Bryan ist derzeit nichts bekannt.
Quelle: http://www.mindener-rundschau.de/index.php/2012/03/24/8346-max-bryan-abschied-ohne-happy-end/
Vielleicht wurde es ihm einfach zu viel und er braucht mal eine Auszeit. Von Schuhklau bis „Kalaschnikow“ war ja auch alles dabei gewesen. Eine kleine Abschiedsnotiz wäre trotzdem hilfreich, zumal sich ein paar Leute echt Sorgen machen.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Armut, Fahrrad, Obdachlos, Verbleib
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Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Klitschko und der Obdachlose: Was macht eigentlich Max Bryan?Deutschlands bekanntester Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November ...
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November letzten Jahres hat der bärtige Mann von der Elbe die Hansestadt verlassen.
(TNN) Schon vor einiger Zeit hatten wir über den Obdachlosen Max Bryan berichtet. Vitali Klitschko entdeckte ihn vorletzten Herbst im Hamburger Hafen und lud ihn zu sich ein. Fernsehen und Zeitungen berichteten über die Begegnung und aus dem obdachlosen Wissenschaftler wurde selbst eine kleine Berühmtheit. Seitdem ist vieles anders geworden. Nicht weil Klitschko ihm half, sondern weil Bryan sich „selbst rettete“. 1000 Kilometer ist er mit dem Fahrrad gefahren, „quer durch Deutschland und auf der Suche nach einer Wohnung“, wie Zeitungen entlang seiner Strecke berichteten. Inzwischen ist er auch angekommen, im Hessischen Bad Nauheim und will dort auch bleiben, hieß es zuletzt in der Wetterauer Zeitung.
Max Bryan ist ein Phänomen. Was er geschafft hat ist einzigartig. Seine Berichte gehen unter die Haut und er versteht es die modernen Medien für sich und andere zu nutzen wie kaum jemand sonst seines Standes. Mit Laptop und mobilen Internetzugang ausgerüstet spricht er zu der Welt und lenkt die Aufmerksamkeit von sich auf andere, während er selbst noch draußen schläft, bei Wind und Wetter und auch bei Minusgraden. Allein das ist unikat und hinterlässt Spuren.
Die Sache am Schrenzer Berg in Butzbach - zum Beispiel - eine seiner letzten Stationen war bezeichnend und sein daraus resultierender Bericht ein Meisterwerk. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Authentizität, mit der die Geschichten entstehen und ihren Weg an die Öffentlichkeit finden. Kaum jemand hätte wohl geglaubt, dass ein Obdachloser im Stande wäre, die Welt um sich herum zu verändern und doch ist es geschehen. Diese kleine Welt - am Rande seiner Tour - die Menschen die er traf und mit denen er sprach, ein paar von ihnen hat er schon verändert, zum anders denken erzogen und zum umdenken bewegt. Es ist die Besonderheit im Leben des Max Bryan, dass er sein Können auch für andere einsetzt.
„Ich will, dass diese Menschen älter als 45 Jahre werden“, heißt es in einer Art Abschlussbericht des Max Bryan zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland und die Rede ist auch von seinen Freunden in Hamburg. Wolle, Klaus, Thommy und wie sie alle heißen. „Leute, die in keiner Zeitung standen und die nicht so viel Glück hatten wie ich“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch. Einer seiner Wegbegleiter - Martin - soll mit 36 Jahren schon Schlaganfall haben und heute nicht mal mehr seinen Namen kennen. Die meisten von ihnen hätten „kein Laptop und kein Facebook - keine Waffe mit der sie sich wehren können gegen die Widrigkeiten der Armut“, resümiert Max Bryan abschließend.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
„Sag mir, was ist Armut?“
Seine Fans fordern schon seit längerem, er solle doch endlich mal ein Buch schreiben, „es werde garantiert ein Bestseller“, mutmaßen seine Anhänger. Bis dato aber hat er nicht mal eine Wohnung, jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt. Sein letztes Posting ist gut 4 Wochen alt und scheinbar ist er abgetaucht und verrät auch nichts über seinen Verbleib. Wenn das öffentliche Leben des Max Bryan damit endet, wäre es zwar schade, aber auch hinzunehmen. Der Gang zurück ins Privatleben eines Menschen, über den man kaum etwas weiß - auch das - fast schon wieder eine eigene Geschichte.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
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Abschied von Max Bryan? Der Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Foto: Screenshot / MaxBryan.com
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Vortrag über Armut - Obdachloser zu Gast am GymnasiumMax Bryan fuhr mit dem Fahrrad von Hamburg nach Bad Nauheim - Weidigschüler interessiert
Der durch eine Fahrradtour bundesweit bekannt gewordene Obdachlose Max Bryan wurde von einer Schule im hessischen Butzbach eingeladen einen Vortrag über Armut zu halten. Die Idee hierzu stammt vom Butzbacher Pfarrer Jörg Wiegand, der auch als Lehrer an der Weidigschule in Butzbach arbeitet.
Im Religionsunterricht der siebten Klasse Bryan dann ...
Der durch eine Fahrradtour bundesweit bekannt gewordene Obdachlose Max Bryan wurde von einer Schule im hessischen Butzbach eingeladen einen Vortrag über Armut zu halten. Die Idee hierzu stammt vom Butzbacher Pfarrer Jörg Wiegand, der auch als Lehrer an der Weidigschule in Butzbach arbeitet.
Im Religionsunterricht der siebten Klasse beantwortete Bryan dann Fragen zu ganz praktischen Dingen, wie er im Winter auf der Straße überlebt und welche Schwierigkeiten es im Umgang mit der Obdachlosigkeit gibt. Hintergrund ist das Thema Diakonie und Armut im Allgemeinen.
Pfarrer Jörg Wiegand merkte an, dass es kaum Hilfsangebote für durchreisende Wohnungslose in seiner Stadt gebe, weshalb er dem Obdachlosen auch erlaubte, in seinem Gemeindehaus zu übernachten. Der inzwischen völlig mittellos gewordene Max Bryan sucht seit Monaten eine Wohnung.
Quelle: http://www.mein-suedhessen.de/friedberg/freizeit/obdachloser-zu-gast-an-butzbacher-schule-d7099.html
(VL) Gerade dieser Tage wieder aktuell und vielleicht auch nicht ganz unwesentlich ist doch die Tatsache, dass Boxweltmeister Vitali Klitschko den Obdachlosen Max Bryan seiner Zeit im Hamburger Hafen entdeckte, was den Mann dann so motivierte, dass er seinen Schlafplatz aufgab und sich aufs Rad setzte, um auf der Suche nach einer Wohnung quer durch Deutschland zu fahren.
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Das wäre doch eine wirklich schöne Geschichte, auch weil die Klitschko´s dann endlich wieder positiv von sich reden machen. Neben der ganzen Phars, die sich da am vergangenen Wochenende abspielte, wäre es zumindest eine gelungene Abwechslung.
Stattdessen lesen wir das hier: „Morddrohung gegen WM-Boxer Marco Huck“.
http://www.express.de/sportmix/in-der-fanpost-morddrohungen-gegen-marco-huck,3204,11693332.html
Demnach wurde dem derzeit schärfsten Klitschko-Kontrahenten ( Marco Huck ) eine Morddrohung zugestellt - als Fanbrief versteht sich. Also nix da mit lustig. Das Boxen ist eben kein Ringelpiz.
(VL) fernsehforum.com
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Kinder-Faschingsparty mit Rumpelstil
Es ist Faschingszeit in Brandenburg und das nicht nur für Erwachsene. Am Sonntag den 19. Februar findet im Erlebnispark MAFZ Paaren die 1. Faschingsparty für Kinder statt. Ab 15 Uhr beginnt die größte Kinder-Faschingsparty des Landes. Als Stargäste sind zu hören die beliebte Band „Rumpelstil“ und die Radio-Teddy-Sing-Sang-Siegerin Lisa 100 ...
Es ist Faschingszeit in Brandenburg und das nicht nur für Erwachsene. Am Sonntag den 19. Februar findet im Erlebnispark MAFZ Paaren die 1. Faschingsparty für Kinder statt. Ab 15 Uhr beginnt die größte Kinder-Faschingsparty des Landes. Als Stargäste sind zu hören die beliebte Band „Rumpelstil“ und die Radio-Teddy-Sing-Sang-Siegerin Lisa Schurz. Außerdem werden über 100 Akkordeons und Melodikas der Musikschule Fröhlich zu hören sein und den berühmten Fernsehesel Sir Henry begrüßen.
Rumpelstil ist eine Familienband, die mit rockigen und popigen Tönen und in Deutsch gesungen, Lieder für groß und klein zum Besten gibt. Wobei die Hauptzielgruppe zweifelsohne die Kinder sind. Dann gibt es für die Kinder einen Kostümwettbewerb, wo die schönsten und originellsten Kostüme prämiert werden. Präsentiert und gefördert wird diese Faschingsparty von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem Kinder- und Familienradio Radio Teddy. Die Einnahmen sind für das Obdachlosenprojekt von Frank Zander bestimmt, der jedes Jahr in Berlin ein großes Weihnachtsfest für Obdachlose und Mittellose veranstaltet.
Als Moderator für diese wohltätige Faschingsparty konnte der bekannte Rundfunkmoderator Dieter Poen
gewonnen werden. Dieter Poen ist in der Radiolandschaft durch seine außergewöhnlichen Oldie-Sendungen
bekannt. Aber auch als wortwitziger Live-Moderator ist er immer wieder zu erleben.
Außerdem ist er einer der profiliertesten Künstlerpromoter Deutschlands. Er arbeitete schon mit Peter Kraus, Kristina Bach, Howard Carpendale, Sir Cliff Richard und die Kultrockband KISS zusammen.
Die Eintrittskarten können über das Internet oder direkt vor Ort erworben werden. Der gesamte Gewinn dieser Party wird der Obdachlosen-Initiative von Frank Zander gespendet. Das MAFZ Paaren befindet sich nördlich von Berlin und ist leicht mit dem Auto erreichbar.
Infos unter www.kidsound-musik.de
Die Einnahmen werden der Obdachlosen-Initiative von Frank Zander gespendet. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
Butzbach: Sauna-Chef droht Obdachlosem mit »Kalaschnikow«»Es war wie im Wilden Westen«
Am Schrenzer Berg in Butzbach bedrohte ein - nach eigenen Angaben - ehemaliger Polizist dem Bewohner einer Waldhütte mit den Worten „Ich habe eine Kalaschnikow und bringe dich um, wenn du mein Grundstück betrittst!“.
Das Zitat entstammt einem Reisebericht des Obdachlosen Max Bryan, der auf der Suche nach einer Wohnung mit dem Fahrrad quer ...
Am Schrenzer Berg in Butzbach bedrohte ein - nach eigenen Angaben - ehemaliger Polizist dem Bewohner einer Waldhütte mit den Worten „Ich habe eine Kalaschnikow und bringe dich um, wenn du mein Grundstück betrittst!“.
Das Zitat entstammt einem Reisebericht des Obdachlosen Max Bryan, der auf der Suche nach einer Wohnung mit dem Fahrrad quer durch Deutschland fährt und regelmäßig Berichte darüber auch ins Internet stellt.
http://www.maxbryan.com
Auf Nachfrage hin, ob der Ex-Polizist und heutige Senior-Chef einer Butzbacher Sauna-Landschaft die Bedrohung auch ernst gemeint hat, bestätigt dieser seine Äußerung.
Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/62024/rbutzbach-und-der-wilde-westenl-ein-obdachloser-berichtet/
(VL) Angeblich hatte der Senior-Chef einer Butzbacher Sauna-Landschaft Angst vor dem Obdachlosen, weil der um diese Jahreszeit in der Waldhütte nebenan schläft, „was um diese Jahreszeit sonst niemand tut“, so seine Begründung.
„Ich hatte Angst vor dir und du hattest Angst vor mir“, soll der Sauna-Chef zum Obdachlosen gesagt haben. Der vollständige Bericht wurde dieser Tage im Internet veröffentlicht.
Max Bryan kritisiert darin die Tatsache, dass der Sauna-Chef vermutlich generell und jedem droht, der um diese Jahreszeit in dieser Waldhütte übernachten will und genau das sei „verwerflich“.
Auch dass der Sauna-Chef den Obdachlosen von Beginn an duzte, zeige, dass er keinen besonderen Respekt gegenüber dem Berghütten-Bewohner hatte. „Er sah mich als Landstreicher und als Gammler, der bloß nicht auf die Idee kommen soll, seine Sauna-Landschaft zu betreten“, schreibt der Obdachlose in seinem Reisebericht.
http://de-de.facebook.com/notes/max-bryan/butzbach-und-der-wilde-westen/344488258902429
Darin heißt es auch: „Was am Schrenzer Berg geschah, passiert jeden Tag und 1000 mal in Deutschland! Obdachlose werden ausgegrenzt, diskriminiert und runtergeputzt und nur wenige haben die Möglichkeit sich dagegen zu wehren“, beschreibt der Obdachlose Max Bryan die Situation. Seinen Reisebericht sehe er deshalb auch als Mittel zur Gegenwehr.
„Ich wehre mich und ich tue es stellvertretend für alle Menschen ohne Wohnung, die unter den Widrigkeiten der Obdachlosigkeit leiden“, begründet der aus Hamburger stammende Wohnungslose seine Veröffentlichung.
Max Bryan verließ die Hansestadt am 20. November mit dem Fahrrad und sucht entlang der Radstrecke eine für ihn bezahlbare Wohnung. Medien hatten bundesweit über die „Tour d´apartment“ berichtet (Hamburger Abendblatt / epd).
Butzbach, Schrenzer, Obdachloser, Max Bryan, Hütte, Drohung, Sauna, Chef, Kalaschnikow
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Ansprechpartner: Verena Langhans
Fax: 0911-30844-19240
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