Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V. Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden · Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring« · Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden« · Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte« · Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles« Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012 Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen. Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
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Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest
Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt.
HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Neue Anlagen mit ökologischem Fußabdruck
Als technische Kläranlage mit dem geringsten Stromverbrauch im Durchschnitt ist das Modell "Apuris" zukunftsweisend und damit auch nach DIN EN 12566-3 genormt. Der Vorteil besteht darin, dass die Anlage nur mit soviel Technik ausgestattet ist, wie unbedingt nötig. Daher sind die Instandhaltungskosten sehr gering und notwendige erst ...
Als technische Kläranlage mit dem geringsten Stromverbrauch im Durchschnitt ist das Modell "Apuris" zukunftsweisend und damit auch nach DIN EN 12566-3 genormt. Der Vorteil besteht darin, dass die Anlage nur mit soviel Technik ausgestattet ist, wie unbedingt nötig. Daher sind die Instandhaltungskosten sehr gering und notwendige Ersatzteile tauchen erst gar nicht auf. Damit ergibt sich auch eine simple Wartung, welche in jedem Fall auf Nachhaltigkeit setzt. Die Anlage Apuris benötigt nur ein Aggregat, welches keine weiteren Pumpen oder verschleißbaren Magnetventile aufweist. Damit besitzt die Anlage insgesamt eine längere Lebensdauer und bleibt bis in die Zukunft leistungsfähig. Bestehende Anlagen können mit diesem System problemlos aufgerüstet werden und besitzen dadurch eine hohe Kosteneffizienz für die Zukunft.
Das zweite Modell "ClearFox Nature" ist als werkseitig vorgefertigte Kleinkläranlage für kleinere Haushalte mit bis zu acht Einwohnern konzipiert, die für den Reinigungsprozess keinen Strom benötigt. Mit dem einfachen Aufbau und der so genannten Biofilmtechnologie ist ein sehr stabiler Betrieb gewährleistet. Durch dieses moderne Prinzip ist die Anlage auch bei Ferienhäusern einsetzbar. Aufgrund nicht notwendiger technischer Teile sind auf Dauer große Kosteneinsparungen gegeben. Das Unternehmen "Baumann Umwelttechnik und Kläranlagenbau (http://www.regional.de/lp/453_355)" ist darum bemüht,seinen Kunden im Vogtland Kläranlagen anzubieten, die ökologisch nachhaltig und zuverlässig arbeiten. Baumann Umwelttechnik und Kläranlagenbau Dieter Baumann Meßbacher Str. 145 08527 Plauen Deutschland E-Mail: info@klaeranlagen-vogtland.de Homepage: http://www.klaeranlagen-vogtland.de Telefon: 03741229053 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm ...
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2012 Die Bureau Veritas Certification Germany GmbH wurde am 29. März 2012 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Zertifizierung nach der Energiemanagementnorm ISO DIN EN ISO 50001 akkreditiert und ist damit eines der ersten Unternehmen weltweit, welches die neue, international gültige Norm mit voller Anerkennung der DAkkS zertifizieren darf.
Zum 24.04.2012 hat die DIN EN ISO 50001 als internationale Norm für Energiemanagementsysteme die DIN EN 16001 abgelöst. Damit wird der Fokus auf Energie-Leistungszahlen und mehr Energieeffizienz in der Beschaffung gelegt. Andrea Klehr, Certification Manager, Wir verzeichnen seit ca. einem Jahr eine sehr starke Nachfrage in Bezug auf die Zertifizierung von Energiemanagementsystemen. Mit keinem anderen System war es Unternehmen zuvor möglich, Nachhaltigkeit messbar zu gestalten. Im Gegensatz zu anderen Managementzertifizierungen bietet eine Zertifizierung bzw. der Aufbau eines Energiemanagementsystems durch die strukturierte Planung von Energieressourcen und Einsparpotentialen einen sofortigen monetären Nutzen für die Unternehmen. Die Übernahme einer aktiven Rolle im Kampf gegen die globale Erwärmung sowie eine zeitnahe Reaktion auf wirtschaftliche Notwendigkeiten in einem neuen globalen Markt spielt neben einer messbaren Verbesserung des eigenen Energiebedarfs und der Demonstration des Engagements für nachhaltige Entwicklungen für viele Unternehmen eine große Rolle. Energiemanagementsysteme bieten einen systematischen und kontinuierlichen Ansatz zur Reduzierung des Energieverbrauchs von Organisationen und Unternehmen. Neben der Einsparung von Kosten werden die CO2-Emissionen dauerhaft reduziert. Da die Struktur der DIN EN ISO 50001 der DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) entspricht, kann problemlos eine Integration in diese Managementsysteme erfolgen. Weltweit bietet Bureau Veritas Certification Zertifizierungen, Trainings, oder Gap-Analysen an und ist bekannt für sein internationales Netzwerk in über 100 Ländern sowie ein differenziertes Fachwissen zu Energiemanagementsystemen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0goyzz (http://shortpr.com/0goyzz" title="http://shortpr.com/0goyzz) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021 (http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/bureau-veritas-erhaelt-als-eines-der-ersten-unternehmen-weltweit-die-akkreditierung-fuer-die-zertifizierung-nach-iso-din-en-50001-60021) Bureau Veritas Germany Holding GmbH Carolin Monkenbusch Veritaskai 1 21079 Hamburg Deutschland E-Mail: carolin.monkenbusch@de.bureauveritas.com Homepage: http://www.bureauveritas.de Telefon: +49 (0) 40 236250 Bureau Veritas Germany Holding GmbH Monkenbusch,Carolin Veritaskai 1 21079 Hamburg http:// carolin.monkenbusch[at]de.bureauveritas.com
Die Klima-Pflanzerde von FloraSelf mit AQUA+3 exklusiv bei Hornbach
(ddp direct) Frankfurt am Main, 15.Mai 2012 Pünktlich zum Pflanzstart im Frühjahr kommt eine weitere Produkt-Neuheit auf den Markt, in welcher das Dünger- und Wasserspeichergranulat AQUA+3 von Geohumus enthalten ist. <br /><br />Die innovativen Dünger- und Wasserspeichergranulate von Geohumus International gibt es nur ...
(ddp direct) Frankfurt am Main, 15.Mai 2012 Pünktlich zum Pflanzstart im Frühjahr kommt eine weitere Produkt-Neuheit auf den Markt, in welcher das Dünger- und Wasserspeichergranulat AQUA+3 von Geohumus enthalten ist.
Die innovativen Dünger- und Wasserspeichergranulate von Geohumus International gibt es nicht nur in den bekannten AQUA+3 Packungen (500g und 5kg), sondern inzwischen auch eingemischt in diverse Fertigprodukte für den Garten. In Bezug auf die Nachhaltigkeit ist die neueste Produkt-Kooperation, die Klima-Pflanzerde von FloraSelf, die vor wenigen Tagen bei Hornbach präsentiert wurde, ein gutes Beispiel. Die Klima-Pflanzerde - senkt den Wasser- und Düngerbedarf im heimischen Garten - schützt die Moorlandschaften, weil weniger Torf verwendet werden muss - verbessert die Wassernutzungseffizienz und spart Trinkwasser - sorgt für eine bessere Nährstoffaufnahme der Pflanzen durch längere Bodenfeuchtigkeit Für jeden verkauften Erdensack pflanzt Geohumus für Hornbach 5 Bäume in Äthiopien und leistet damit einen weiteren nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung des Klimas. Natürlich werden die Bäume ebenfalls mit dem Dünger- und Wasserspeichergranulat gepflanzt. Auf jedem Erdensack ist ein QR-Code aufgebracht, über welchen die interessierten Kunden Informationen zur Erde und Pflanzaktion erhalten. Weitere Anbieter, die in Kooperation mit Geohumus Fertigprodukte entwickelt haben sind: - Brill Substrate GmbH: Friedhofs-Substrate mit Geohumus - Max Bahr Baumarkt: Wasserspeicher-Blumenerde mit Geohumus - Feldsaaten Freudenberger: Rasenfix (Marke Greenfield) mit Geohumus - Büchner Fertigrasen: Startdünger für Rollrasen mit Geohumus - Manna:Blumenerde mit Geohumus Die Hersteller schätzen die Geohumus-Eigenschaften in Kombination mit ihren Produkten. Insbesondere: - 30 % seltener gießen im Schnitt kann jeder 3. Gießvorgang entfallen - 15 % weniger Dünger-Auswaschung gelöste Nährstoffe werden gespeichert - Erhöhung der Boden-Luftkapazität durch Quellen und Schrumpfen des Granulates - Bereitstellung zusätzlicher Mineralien und Nährstoffe zum Beispiel Magnesium Mehr Informationen unter: www.geohumus.com (http://www.geohumus.com" title="www.geohumus.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/suvszs (http://shortpr.com/suvszs" title="http://shortpr.com/suvszs) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/innovatives-duenger-und-wasserspeichergranulat-in-immer-mehr-gartenprodukten-enthalten-23238 (http://www.themenportal.de/vermischtes/innovatives-duenger-und-wasserspeichergranulat-in-immer-mehr-gartenprodukten-enthalten-23238" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/innovatives-duenger-und-wasserspeichergranulat-in-immer-mehr-gartenprodukten-enthalten-23238) === Beispiele für Produkte mit AQUA+3 / Geohumus: (Bild) === Geohumus: Ausgezeichnet und engagiert Das Deutsche Institut für Erfindungswesen (DIE) zeichnete Geohumus mit der Dieselmedaille, dem sogenannten Erfinder-Oscar, für die Nachhaltigste Innovationsleistung 2010 aus. Geohumus engagiert sich für die Wiederaufforstungsprojekte von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe: Menschen für Menschen. Druckfähige Bilder stellen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Shortlink: http://shortpr.com/fnld38 (http://shortpr.com/fnld38" title="http://shortpr.com/fnld38) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/beispiele-fuer-produkte-mit-aqua-3-geohumus (http://www.themenportal.de/bilder/beispiele-fuer-produkte-mit-aqua-3-geohumus" title="http://www.themenportal.de/bilder/beispiele-fuer-produkte-mit-aqua-3-geohumus) Geohumus International GmbH Michael Ilg Alt-Fechenheim 34 60386 Frankfurt - E-Mail: info@geohumus.com Homepage: http://www.geohumus.com Telefon: +49 (0) 69 - 478 69 48 49 Geohumus International GmbH Ilg,Michael Alt-Fechenheim 34 60386 Frankfurt http:// info[at]geohumus.com
Social Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen Unternehmergeist
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter ...
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter Social Startups aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Fair Trade. Interaktive Fragerunden und Workshops zu unternehmerischen Fähigkeiten boten den Studenten vielfältige Anregungen, Unternehmen zu gründen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert kreieren. Die Social Entrepreneurship Konferenz wurde von Accelerate@HHL organisiert. Die studentische Initiative fördert den unternehmerischen Geist an Deutschlands traditionsreichster Wirtschaftshochschule.
Rüdiger Lorch, Geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen sowie Geschäftsführer der Semperschulen, sagte zu Beginn der Konferenz: "Social Startups zeichnen sich durch schnelles Agieren in Veränderungsprozessen aus. Zudem fällt eine klare Ausrichtung auf Effizienz, verstanden als messbare Qualität und die Konzentration auf Inhalte und Innovationen, auf. Darüber hinaus geht es um Heterogenität. Dort, wo der Staat sich nur mit sich selbst vergleichen kann, entstehen keine schwerwiegenden Veränderungen, bevor diese vielleicht notwendig erscheinen. Hier ist der Vergleich zwischen verschiedenen Systemen als friedlicher Wettbewerb auf Grundlage von Nachhaltigkeit und Seriosität wünschenswert." M.Sc.-Studentin und Teamleiterin der Social Entrepreneurship Konferenz Elisabeth Starke sagte: "Unsere Konferenz war ein großer Erfolg. Nicht nur, dass wir eine große Anzahl von sozialen Startups und Know-how an die HHL bringen konnten, besonders gefreut haben wir uns auch über das positive Feedback der internationalen Studenten. Ob aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder der Logistik - die Ideen und Geschäftsmodelle, die während der Konferenz präsentiert wurden, waren teilweise recht außergewöhnlich. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Studenten inspirierend waren. Durch die sehr gut besuchten Konferenz-Workshops erhielten die Studenten praktische Tipps für die Finanzierung eines sozialen Startups, für die Entwicklung eines Geschäftsplans oder für das Marketing eines solchen Unternehmens. Nicht zuletzt war die Veranstaltung jedoch eine gute Gelegenheit zum Networking. Für die Unternehmen bot sie zudem die Möglichkeit, qualifizierte potentielle Praktikanten anzusprechen. Mit dem Konferenz-Motto "Werde inspiriert, erlange Fähigkeiten und schaffe Veränderung" hat unsere studentische Organisation Accelerate@HHL ihr Ziel erreicht, junge Menschen zu ermutigen, sich intensiv mit der Gründung von Unternehmen zu beschäftigen, die sozialen Nutzen stiften." Weitere Informationen: www.accelerate-entrepreneurship.com Partner und Akteure auf der Accelerate Conference on Social Entrepreneurship am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren: AGBE e.V., arbeiterkind.de, auticon GmbH i.G., betreut.de, biodeals.de, concern GmbH, Die Eltern AG, dotHIV, Dykiert Beratung, elefunds GmbH, em Schülerfirmennetzwerk, IBM, Inspirata, Lebenskleidung, LGT Venture Philanthropy, NEUE ARBEIT gGmbH, Oma-Strick GbR, pling.de, Polarstern GmbH, Premium Cola, sira munich GbR, Social Business Stiftung, Social Entrepreneurship Akademie, WeGreen, Weilandfilm. Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?<br /><br />Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich das - ...
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?
Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich leicht schneiden lässt, registriert das die Maschine und gibt entsprechend weniger Kraft an den Motor ab. Erst bei schweren Produkten entfaltet der Motor dann seine volle Kraft, sein volles Drehmoment. Viele Anwender lassen die Maschinen den ganzen Tag im Leerlauf. Hier haben wir es zum anderen geschafft, dass die Geräte in diesem Modus ca. 45% weniger Energie verbrauchen. Im Stand-By kommen wir sogar auf null Watt - es läuft also nicht einmal Reststrom mit. Frank Schmidtbauer: Bizerba ist neuerdings auch Partner der VDMA-Initiative Blue Competence. Was verbirgt sich dahinter? Ralf Steinhilber: Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat die Initiative Blue Competence ins Leben gerufen. Sie möchte ein ausgeprägtes Bewusstsein für nachhaltige Produktentwicklung aufbauen und informiert darüber, worauf es in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Produktion ankommt, was die Branche schon kann und was es in Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten noch zu lösen gilt. Letztlich sollen Geräte mit minimaler Energie die maximale Produktivität erreichen und somit die Umwelt und den Geldbeutel des Anwenders schonen. Es geht nicht zuletzt darum, die Energieeffizienzziele der EU zu erfüllen. Wir beobachten allerdings, dass das Bewusstsein für Stromsparen in vielen Ländern noch nicht geschärft ist. Bizerba betreibt daher aktive Aufklärungsarbeit. Frank Schmidtbauer: Kundennutzen und Umweltschutz gehen also Hand in Hand. Ralf Steinhilber: Genau. Und durch die energiesparenden Motoren ergeben sich weitere Effekte: Da sich die Schneidemaschine deutlich weniger erwärmt, konnten wir beispielsweise auf Lüftungslöcher an der Unterseite verzichten. Die Fläche ist nun vollständig geschlossen, so dass nichts mehr eindringen kann - ein klarer hygienischer Vorteil. Die Maschine strahlt zudem kaum Wärme an die Umgebung ab, so dass die Produkte im Ablagebereich länger frisch bleiben. Sie sehen: Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand. Frank Schmidtbauer: Herr Steinhilber, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
WWF ERSTMALS AUF DEUTSCHLANDS GRÜNEM TEPPICH
WWF Deutschland übernimmt Patenschaft der Kategorie „Nachwuchs“ beim deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award - Marco Vollmar verstärkt die unabhängige Expertenjury.
Berlin – Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern ...
WWF Deutschland übernimmt Patenschaft der Kategorie „Nachwuchs“ beim deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award - Marco Vollmar verstärkt die unabhängige Expertenjury.
Berlin – Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. 2012 hat der WWF die Patenschaft der Kategorie Nachwuchs des Clean Tech Media Award übernommen. „Die Neugier, die Ideen und die Forschungskraft junger Menschen werden die Entwicklung von Umwelttechnologien in der Zukunft entscheidend beeinflussen. Hier setzt der Clean Tech Media Award die richtigen Anreize und der WWF bringt die Expertise aus seiner Kinder- und Jugendarbeit ein. Immerhin haben wir in kürzester Zeit über 3.000 Jugendliche für den WWF begeistert“, sagt Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsführung WWF Deutschland. Innerhalb von drei Jahren hat die Umwelt- und Naturschutzorganisation mit der WWF Jugend eine aktive und mobilisierbare Jugend-Community aufgebaut. Hier engagieren sich junge Menschen für den Umwelt- und Naturschutz und können sich direkt an Kampagnen und Aktionen beteiligen. „Wir haben drei Ziele: die biologische Vielfalt der Erde erhalten, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen erreichen und Umweltverschmutzung und schädliches Konsumverhalten eindämmen. Hier erarbeiten wir gemeinsam auch mit Kindern und Jugendlichen sehr konkrete Projekte“, erklärt Marco Vollmar.
Dass man gerade die Jugend so früh wie möglich für die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit sensibilisieren muss, weiß auch Marco Voigt, Initiator des Umwelt- und Medienpreises Clean Tech Media Award: „In unserer Kategorie Nachwuchs werden junge Wissenschaftler ausgezeichnet, die mit ihren innovativen Forschungsarbeiten technologische Lösungen für den Umweltschutz entwickeln und gleichzeitig zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.“
In diesem Jahr wurden erneut zahlreiche innovative Projekte eingereicht. Bei der Bewertung legt die unabhängige Jury Kriterien wie Innovationsgrad, Beitrag zur Schonung der Umwelt, Wirtschaftlichkeit oder langfristige Einsatzmöglichkeit zugrunde. „Ein Großteil der eingereichten Projekte und Ideen besticht durch Originalität und einen innovativen Ansatz. Das macht die Arbeit der Jury sehr anspruchsvoll“, erklärt Vollmar. Pro Kategorie werden nur zwei Bewerber nominiert. Ein öffentliches Onlinevoting nominiert noch einen dritten zusätzlichen Bewerber. Bis zum 18. Mai kann auf der Website des Clean Tech Media Award für die persönlichen Favoriten abgestimmt werden. Am 07. September 2012 wird der „grüne Teppich“ im Berliner Tempodrom ausgerollt, um die Preisträger des Jahres im Rahmen einer außergewöhnlichen Gala zu küren.
Der Clean Tech Media Award ist eines der grünen Aushängeschilder Berlins. Seit 2008 bietet der Umwelt- und Medienpreis eine unabhängige und öffentliche Plattform für Umwelttechnologien und Engagement im Umweltschutz. Er gehört mittlerweile zu den renommiertesten Umweltpreisen in Deutschland. Jährlich lockt er das „Who is Who“ aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien auf seinen „grünen Teppich“ nach Berlin. Neben dem Musiker und Live Aid Initiator Sir Bob Geldof oder den Schauspielern Natalia Wörner, Ralf Bauer oder Jana Pallaske unterstützen zahlreiche prominente Botschafter den Clean Tech Media Award. So auch Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, als diesjähriger Schirmherr. Damit innovative Ideen ihre Chance auf dem Markt bekommen und sich dauerhaft etablieren können, brauchen sie die öffentliche Aufmerksamkeit. Deshalb schlägt der Clean Tech Media Award eine Brücke zwischen Unternehmern, Wissenschaftlern, Politikern, Künstlern, Medienvertretern und Konsumenten, um neue Ideen im Bereich nachhaltiger Entwicklung bekannt zu machen. Ausgezeichnet werden Pioniere der Umwelttechnik, die mit Innovationskraft und Begeisterung „grüne“ Technologien entwickelt haben. Ebenso wie Prominente, Medien- und Kulturschaffende, die durch ihr Engagement Botschafter eines ökologischen Lebensstils sind und die Popularität nachhaltiger Technologien fördern. Die damit einhergehende mediale Berichterstattung trägt dazu bei, diese Ideen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nicht zuletzt sind es die Stars selbst, die als Multiplikatoren die Bevölkerung erreichen und zu einem Mentalitätswandel beitragen können. Clean Tech Media GmbH & Co. KG Weber,Marie Münzstr. 15 10178 Berlin www.cleantech-award.de presse[at]cleantech-award.de
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