52. Onlineversteigerung findet vom 25. Mai bis 4. Juni statt – Für die nächste Präsenzauktion am 30. Juni werden noch Einlieferungen angenommen
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der steckt edler ...
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der Auktionskatalog steckt wieder voller edler Weinraritäten und Kultweine, aber auch schöner Trinkweine mit einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis. Gleichzeitig nimmt die MWC bis 31. Mai wieder Einlieferungen für ihre nächste große Präsenzauktion am Samstag, 30. Juni, entgegen. Schon jetzt steht fest, dass der Auktionskatalog auch bei der kommenden Onlineversteigerung wieder prall gefüllt sein wird. Und das obwohl die Verkaufsquote der letzten großen Präsenzauktion in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen inklusive Nachverkauf am Ende bei satten 99 Prozent lag – gemessen am unteren Katalogwert. Doch die Einlieferungen interessanter neuer Ware beim einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshaus reißen nicht ab. Die genaue Zahl steht zwar noch nicht endgültig fest, es werden aber auf jeden Fall wieder zwischen 1200 und 1400 Lots zum Verkauf stehen. Gerade in den Onlineauktionen ist das Angebot traditionell besonders breit gestreut und weniger stark von höchstpreisigen High-End- und Kultweinen dominiert. Hier kommen dann besonders auch Weinliebhaber zum Zug, für die in erster Linie Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis statt Etikett, Prestige und Name zählen. Zwei Beispiele dafür hat man aus dem Piemont auf Lager und dabei handelt es sich zugleich um zwei besondere Tipps der Experten der Munich Wine Company. Den Barolo La Villa von Seghesio bezeichnet MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr als „einen der am stärksten unterbewerteten großen Weine des Piemont“. Vom Jahrgang 2007, der sich anschickt, der Nachfolger des legendären 1990ers von diesem Weingut zu werden, kommen mehrere Lots an Normalflaschen (0,75 l) und Magnums (1,5 l) zur Versteigerung. Ein weiterer Wein, den man bei der MWC besonders empfiehlt, ist der Moscato d’Asti La Selvatica von Caudrina. Nicht fehlen werden aber auch die ganz großen Namen aus dem Nordwesten Italiens wie z. B. Gaja. Mit an der Spitze des Angebots werden natürlich wie üblich die großen und nach wie vor extrem gesuchten Bordeaux stehen. Im Gegensatz zur den Präsenzauktionen kommen online aber auch viele namhafte Weine aus dem Bordelais in kleineren Flaschenzahlen als OHK’s zur Versteigerung. Das macht sie für einen größeren Kreis von Käufern interessant. Weiter aufgeboten sind u. a. eine stattliche Sammlung reifer Grand Crus und Premier Crus aus dem Burgund zurück bis ins Jahr 1898, eine große Kollektion Riojas (zurück bis 1920), die derzeit eine Renaissance erleben, sowie österreichische Kultweine wie Perwolff von Krutzler oder Salzberg von Heinrich. Besonders groß ist diesmal das Angebot echter „Blockbuster“ aus der Neuen Welt, an erster Stelle große Kalifornier wie Insignia von Phelps, Dominus von Moueix, Howell Mountain von Dunn oder die Weine von Pahlmeyer und Viader. Bei der 52. Onlineauktion der Munich Wine Company kann aber nicht nur Wein ersteigert werden. Im Auktionskatalog steht diesmal auch ein außergewöhnliches Sammelsurium an Merchandising-Artikeln mit den Labels der berühmten Champagnerhäuser Veuve Cliquot und Krug. Von Flaschenverschlüssen und Champagnergläsern über Dekanter und Weinkühler bis hin zu Schürzen, Kappen, Hand- und Duschtüchern ist alles zu haben für das perfekte „Champagner-Outfit“. Außerdem können sich die Freunde von Wein-Accessoires auf schöne Drucke der Künstleretiketten von Château Mouton-Rothschild freuen. Alle weiteren Informationen zu Gebotsabgabe, Auktionsbedingungen, Einlieferungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf. Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen. Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf. Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro. Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“. Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen. PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Boom auf dem Weinauktionsmarkt hält weiter an – 50. Onlineversteigerung in der Geschichte der MWC findet vom 24. Februar bis 7. März statt
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten ...
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshaus – der höchste aller Zeiten für die MWC, noch deutlich über den optimistischen Prognosen zu Jahresbeginn. Und auch der Start ins neue Jahr ist bei der ersten Onlineauktion überaus erfolgreich verlaufen. Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (Diplom-Sommelier UIW und zugelassener Auktionator) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) hatten für 2011 (nach rund zwei Millionen Euro im Jahr 2010) ein ehrgeiziges Umsatzziel von 2,5 Millionen Euro für ihr Unternehmen angepeilt. Obwohl die Trauben damit (im übertragenen Sinne) sehr hoch gehängt waren, hatten die MWC-Chefs – wie die Jahresbilanz zeigt – immer noch zu tief gegriffen. Ein Beweis, dass sich die Munich Wine Company in nur wenigen Jahren seit ihrer Gründung im Herbst 2004 als feste Größe im internationalen Weinauktionsgeschäft etabliert hat. Was erwartet man bei der Munich Wine Company mit Sitz im Münchener Vorort Deisenhofen nun für den Auktionsmarkt 2012? Folgt nach dem Höhenflug womöglich der Absturz? Davon kann für Stefan Sedlmeyr keine Rede sein: „Sind manche Konsumsparten und Branchen derzeit durch eine allgemeine Verunsicherung der Finanzmärkte stagnierend bis leicht fallend orientiert, verzeichnet der Markt rund um den Wein und hochwertige Spirituosen bis dato keine namhaften Verluste.“ Auf dem heiß gelaufenen Markt für High-End-Bordeaux und ihre Zweitweine rechnet er lediglich mit einer ganz leichten Abkühlung. Mehr sind Abschläge von 10 bis 25 %, wie sie Sedlmeyr prognostiziert, angesichts von Preissteigerungen von bis zu 400 % in den vergangenen Monaten auch nicht. Ansonsten werde sich relativ wenig ändern, meint der MWC-Geschäftsführer. Das bedeutet: Bei den großen Weinen aus dem Bordelais dürften weiter die asiatischen Käufer (vor allem die Chinesen) den Ton angeben und die Preise hoch halten. Für die 2ème und 3ème Crus rechnet er mit konstanten bis leicht steigenden „Kursen“. Eine stark gestiegene Nachfrage hat die MWC in letzter Zeit bei Burgunder-Legenden wie Romanée-Conti, Leroy, Comtes de Vogue, Roumier oder Mugnier registriert. Sedlmeyr: „Hier sind weiter steigende Preise zu erwarten.“ Ebenfalls im Aufwind seien deutsche Weine und hochwertige Spirituosen, während im Gegensatz dazu die Nachfrage nach australischen Weinen und Großflaschen derzeit beispielsweise schwach sei. Zum Umsatzziel für das laufende Jahr erklärt Sedlmeyr: „Mehr als 2011 wäre unrealisitisch.“ Aber auch wenn sich das Ergebnis heuer „irgendwo zwischen 2010 und 2011“ einpendeln sollte, wie der MWC-Geschäftsführer hofft, wäre das immer noch das Zweitbeste in der Geschichte der Munich Wine Company. Freilich weiß Sedlmeyr besser als jeder andere um die Unwägbarkeiten des Auktionsgeschäfts: „Konkrete Vorhersagen können wir nur schwer bis gar nicht treffen, weil wir nicht nur von der Marktentwicklung, sondern extrem auch von den Einlieferungen abhängig sind.“ Auf jeden Fall hat 2012 für die Munich Wine Company bereits mit einem weiteren Rekord begonnen: Bei der ersten Onlineauktion in diesem Jahr wechselten 661 Lots im Gesamtwert von 173.000 Euro den Besitzer. Nachdem es zunächst nach einer „normalen“ Onlineversteigerung ausgesehen hatte, konnten im Nachverkauf noch 130 Lots abgesetzt werden – mehr als jemals zuvor.
So dürfte es nach dem Geschmack der MWC-Chefs Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich natürlich weitergehen. Vom 24. Februar bis 7. März steht bereits die nächste von voraussichtlich zehn Onlineauktionen in diesem Jahr auf dem Programm und damit feiert die Munich Wine Company ein kleines Jubiläum: Es ist die insgesamt 50. ihrer Art. Die Höhepunkte im Jahreskalender werden aber wieder die vier großen Präsenzauktionen am 24. März (hierfür werden Einlieferungen noch bis 24. Februar angenommen), am 30. Juni, am 22. September und am 1. Dezember sein. Alle Informationen zu Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Gebotsabgabe, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Rekordzahl an Positionen: 49. Onlineversteigerung läuft mit 1734 Lots bis 17. Januar 2012 – Große Weine aus Bordeaux wieder an der Spitze des Angebots
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der geht es ...
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der Versteigerungsmarathon geht nahtlos weiter, denn die 49. Onlineauktion hat bereits begonnen. Sie wird noch gut zwei Wochen über den Jahreswechsel hinaus laufen und hat mit 1734 Lots ebenfalls Rekordformat. Los ging es Anfang Dezember mit der turnusmäßigen 48. Onlineauktion. Dann folgten Schlag auf Schlag die Benefizversteigerung für das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville und unmittelbar im Anschluss an gleicher Stelle die 1. Rheingau Raritäten Weinauktion. Die größten Umsätze aber brachte wieder die Weihnachtspräsenzauktion in den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen. Bei der 29. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC standen auf breiter Front erneut die großen Weine aus Bordeaux in der Gunst der Käufer am höchsten. Bei den 1er Crus, allen voran Château Lafite Rothschild, war dabei ein Preisrückgang von rund zehn Prozent und bei ihren Zweitweinen um rund 25 Prozent festzustellen. Angesichts der Preisexplosion bei den Kultweinen aus dem Bordelais in den letzten 18 Monaten war das aber nicht mehr als eine ganz leichte Marktbereinigung. Sehr gesucht waren diesmal auch alte Portweine und Madeiras, edle Spirituosen sowie High-End-Burgunder vor allem von Leroy, Jayer oder Rousseau – und natürlich der Domaine de la Romanee-Conti. Eine perfekte Flasche La Romanée 1990 avancierte auch zum Star der Auktion: Sie kam am Ende für 9900 Euro und damit am oberen Limit des Schätzpreises unter den Hammer. Bei allen vier Dezember-Auktionen zusammen lag die Verkaufsquote – sowohl was den Umsatz wie auch die Zahl der abgesetzten Lots betrifft – für die MWC bei rund 70 Prozent. Und optimistisch sind die beiden Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich auch für die 49. Onlineauktion, die bereits gestartet und umfangreich wie nie zuvor ist. 1734 Lots mit einem Katalogwert von rund 360.000 Euro – gemessen am unteren Schätzpreis – stehen bis Dienstag, 17. Januar 2012, zur Versteigerung. Neben den berühmten Weinen vor allem aus Bordeaux, der Toskana und dem Piemont finden sich im Auktionskatalog auch viele nicht so hochpreisige Trinkweine und Schnäppchen für echte Kenner. Leute also, für die weniger das Etikett, sondern in erster Linie der Inhalt der Flasche und seine Qualität zählt. Und auch Spitzenweine aus Übersee, Österreich und Spanien, exklusive Champagner und zahlreiche deutsche Raritäten, denen man bei der MWC traditionell besonders die Treue hält, suchen einen neuen Besitzer. Eines der Highlights der Auktion dürfte eine Original-Holzkiste (12 Flaschen) Château Mouton Rothschild 1986 sein – ein Wein mit 100 Parker-Punkten und Höchstbewertungen auch bei anderen großen Verkostern. Doch das hat seinen Preis: Das Lot ist mit 6000 bis 11.760 Euro geschätzt und damit nur für finanziell sehr gut situierte Weinliebhaber erschwinglich. Aber auch aus dem Piemont ist eine absolute Rarität aufgeboten: eine OHK (12 Flaschen) des Topweins von Kultwinzer Aldo Conterno, Barolo Granbussia Riserva 1985. Hier liegt der Schätzpreis in einer Range zwischen 1800 und 3000 Euro. Alle Informationen zu Gebotsabgabe, Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Übrigens: Einlieferungen für die nächste Präsenzauktion – die 30. ihrer Art – am 24. März 2012 werden bei der MWC ab 9. Januar entgegengenommen. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Unter dem Namen World Gourmet Connection (WGC) vereinen sich ab 2012 zum ersten Mal auf Essen & Trinken spezialisierte Kommunikationsagenturen rund um den Globus zu einem Netzwerk von internationalen Spezialisten. Genuss – und das Geschäft damit – endet nicht an den eigenen Landesgrenzen. Bisher bieten ausschließlich große, weltweit agierende ...
Unter dem Namen World Gourmet Connection (WGC) vereinen sich ab 2012 zum ersten Mal auf Essen & Trinken spezialisierte Kommunikationsagenturen rund um den Globus zu einem Netzwerk von internationalen Spezialisten. Genuss – und das Geschäft damit – endet nicht an den eigenen Landesgrenzen. Bisher bieten ausschließlich große, weltweit agierende PR-Agenturen länderübergreifende Lösungen für größere Kunden an, die Food & Beverage neben anderen Fachgebieten betreuen. Die Frankfurter Agentur Gourmet Connection schließt die Lücke von auf F&B fokussierten, vernetzten PR- und Marketing-Fachleuten mit der Gründung der internationalen Connection, die langjähriges Expertenwissen mit exzellenten Kontakten verknüpft. Frankfurt, Dezember 2011. Spitzenköche und Genießer haben hohe Ansprüche, wenn es um die Hard- und Software in der Küche, im Keller und auf dem gedeckten Tisch geht. Und wer ein gutes Produkt herstellt, möchte die Kunden gerne über die Landesgrenzen tragen und neue Märkte erschließen. Doch trotz engmaschiger und globalisierter Welt funktioniert jeder Markt anders. PR und auch Marketing sind meist eine nationale Angelegenheit, nicht nur aufgrund der notwendigen Sprachkenntnisse. Es geht auch um fundierte Kontakte zu Journalisten und Multiplikatoren, unterschiedliche Medienlandschaften und das landesspezifische Branchenwissen. Das brachte die Gründerin der Kommunikationsagentur Gourmet Connection GmbH, Susanne Drexler, auf die Idee, selbst aktiv zu werden. Die besten Partner aus der ganzen Welt „Große weltweite Agenturen bieten solche Netzwerke, die jedoch nicht so hochspezialisiert sein können wie kleine Agenturen, die sich ausschließlich mit dem Genussbereich befassen. Für World Gourmet Connection wurde aus den besten Agenturen jedes Landes ausgewählt“, erklärt die Agenturchefin. „Der Vorteil von World Gourmet Connection ist, dass wir frei aussuchen konnten, wer in welchem Land unser Partner wird, mit dem wir länderübergreifend arbeiten werden. Alle sind auf ihre Art ‚local heros‘ und gehören zu den Besten ihrer Branche. Wir hatten nur Wunschkandidaten – und alle waren sofort mit im Boot.“ Für den Start des Netzwerks zum 1.1.2012 sind schon neun Agenturen mit insgesamt 14 Standorten Partner von World Gourmet Connection: Tinkle (Madrid, Barcelona, Lissabon), opha (Paris), Citrus PR (Singapur), Phipps PR (London), Allright Agency (Kopenhagen), Andros Communications (Toronto, Montreal, Vancouver), daviso pr-agency (Bozen), Bullfrog & Baum (New York, Los Angeles) und Gourmet Connection (Frankfurt) als Gründer der Vereinigung. Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft für alle Netzwerk-Kunden Wichtig war allen Partnern, dass die WGC ein echtes Netzwerk mit einer homogenen Struktur und Rechten und Pflichten für alle wird. Jede der Agenturen ist inhabergeführt und arbeitet mit großer Hingabe und starkem persönlichen Engagement für ihre Kunden. Die neun Firmen bündeln viele Jahre kulinarische Erfahrung und PR-Kompetenz. Ihre Konzepte und Strategien wurden ausgezeichnet, sie prägen die kulinarische Landschaft ihres Landes nachhaltig. In dem neuen Netzwerk arbeiten diese Agenturen miteinander, stehen sich mit Rat und Tat zur Seite und tauschen sich über wichtige Entwicklungen der Branche aus. „Das ist ein weiterer Vorteil für alle Kunden der Netzwerk-Agenturen“, so Susanne Drexler. „Es steht ihnen beim Markeneintritt in ein neues Land nicht nur von Anfang an eine kompetente und erfahrene Partneragentur zur Seite. Die Agenturinhaber und Mitarbeiter der WGC-Mitgliederagenturen stehen in intensivem Kontakt und können so schneller internationale Trends festmachen, neue Ideen in Kampagnen integrieren und auch einmal andere Wege beschreiten. Bereits in der Vorbereitungszeit haben wir durch die Gespräche mit den anderen Agenturen viele neue Impulse bekommen.“ Jeder einzelne Kunde profitiert auf diese Weise von der langjährigen Erfahrung aller Partner. Zum Kundenportfolio der WGC-Partneragenturen gehören beispielsweise der Koch-Superstar Wolfgang Puck (USA), Zwilling (USA), Bordeaux Wine Council (Kanada), Vinos de Chile (Kanada), Philippe de Rothschild S.A. (Frankreich), Nicolas Weinhandel (Frankreich), Export Organisation Südtirol (Italien), Südtiroler Weinwerbung (Italien), British Onions (Großbritannien), Rioja (Großbritannien), Danone (Spanien), Granini (Spanien), The Ritz Carlton Hotel Company (Spanien), Bosch (Singapur), Fauchon Paris Luxusdelikatessen (Singapur) oder KitchenAid MDA (Deutschland) und All-Clad (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Mitglieder des Netzwerkes erhoffen sich jedoch nicht nur Synergien durch die bestehenden Kunden der Partner. „Insbesondere bei großen Pitches, bei denen eine Lead-Agentur darlegen muss, wie die Kommunikation in weiteren Ländern laufen soll, erwarten wir uns ein deutlich stärkeres Standing im Vergleich mit den großen PR-Konzernen“, erklärt WGC-Gründerin Susanne Drexler. Die World Gourmet Connection (WGC) ist eine neue und bisher einzigartige internationale Vereinigung von Marketing- und Kommunikationsagenturen mit kulinarischem Schwerpunkt, die zum 1.1.2012 an den Start geht. Die Mitglieder kommen unter anderem aus Großbritannien, Singapur, Italien, Frankreich, Kanada, den USA, Spanien und Dänemark, gehören allesamt zu den Besten auf ihrem Gebiet und zeichnen sich durch exzellente Kontakte in die Food & Beverage-Szene der jeweiligen Länder sowie zu wichtigen Multiplikatoren und Entscheidern aus. Gegründet wurde das Netzwerk, das dem intensiven Informationsaustausch zwischen den Agenturen dient, von Susanne Drexler, Inhaberin der Frankfurter PR-Agentur Gourmet Connection GmbH.
World Gourmet Connection Divison von Gourmet Connection GmbH Münchener Straße 45 60329 Frankfurt am Main www.world-gourmet-connection.de
info@world-gourmet-connection.com
Patricia Wenk pwenk@world-gourmet-connection.com Tel.: +49 69 25 78 12 8 15 Wenk,Patricia pwenk[at]world-gourmet-connection.de
Gold Wegner: Gold auch 2012 mit besten Chancen auf neue Rekordmarken
Neustadt i. H. – November 2011. Investieren in Gold – das bleibt auch 2012 eine Erfolg versprechende Alternative zu Aktien und Sparanlagen. Der Goldkurs könnte schon bald zu neuen Höhenflügen ansetzen und historische Rekordmarken knacken. Für Gold Wegner ist klar: Wer jetzt in reale Goldprodukte wie Barren oder Anlagemünzen investiert, sein ...
Neustadt i. H. – November 2011. Investieren in Gold – das bleibt auch 2012 eine Erfolg versprechende Alternative zu Aktien und Sparanlagen. Der Goldkurs könnte schon bald zu neuen Höhenflügen ansetzen und historische Rekordmarken knacken. Für Gold Wegner ist klar: Wer jetzt in reale Goldprodukte wie Barren oder Anlagemünzen investiert, sichert sein Vermögen und kann höchstwahrscheinlich mit beachtlichen Wertzuwächsen rechnen. Das Sortiment von Gold Wegner schafft hierfür lukrative Einstiegschancen. 2011 war ein Rekordjahr für Goldanleger: Der Kurs des Edelmetalls konnte seit Januar um rund 21 Prozent zulegen. Nachdem der Preis für die Feinunze Gold im August dieses Jahres ein neues Allzeit-Hoch von rund 1.920 US-Dollar erreicht hatte, um danach zu einer kurzzeitigen Korrektur anzusetzen, verharrt der Kurs derzeit recht stabil auf einem hohen Niveau von rund 1.700 US-Dollar. Privatinvestoren, die rechtzeitig ins Geschäft mit dem gelben Edelmetall eingestiegen sind, konnten weit überdurchschnittliche Renditen realisieren. Diese Goldrallye könnte sich 2012 weiter fortsetzen. Internationale Analysten rechnen bereits damit, dass der Goldkurs im kommenden Jahr erstmals die Marke von 2.000 US-Dollar durchbrechen wird. Die Auslöser des Gold-Booms 2011 bleiben auch weiterhin bestimmende Faktoren für die Weltwirtschaft. Die Schuldenkrise der südeuropäischen Staaten aber auch der USA sorgt für ein nervöses Investitionsklima, die Börsen setzen ihre Berg- und Talfahrt fort – und auch das Schlagwort „Inflation“ will aus den Debatten nicht verschwinden. Die Konsequenz erscheint logisch: Investoren suchen nach brauchbaren Alternativen zum anhaltend volatilen Aktien- und Rentenmarkt. Mit welcher Strategie profitieren Kleinanleger von der positiven Goldkursentwicklung? Gold Wegner rät vor allem zu Direktinvestments in Golderzeugnisse, also zum Erwerb von Goldbarren namhafter Hersteller oder von klassischen Münzprägungen wie dem Krügerrand. Im Gegensatz zu Goldminenaktien, Zertifikaten und anderen „Goldprodukten“, die den Turbulenzen der Märkte ausgeliefert sind, sichert der physische Besitz des Edelmetalls das eigene Vermögen tatsächlich gegen eine drohende Geldentwertung ab. Das Goldportfolio von Gold Wegner bietet in diesem Sinne auch durchschnittlich kapitalisierten Anlegern erstklassige Chancen, in den Goldmarkt einzusteigen. Doch auch für vermögende Investoren, Goldkenner und Sammler hat Gold Wegner attraktive Angebote im Sortiment, darunter Münzen aus seltenen Jahrgängen sowie exklusives Barrengold von Rothschild und anderen renommierten Raffinerien. Der steigende Sammlerwert dieser Sonderartikel übertrifft den zu erwartenden Wertzuwachs des Materials nach Erfahrung von Gold Wegner oftmals in beträchtlichem Umfang. Weiterführende Informationen zum Thema Goldinvestment und dem Produktportfolio von Gold Wegner e.K. erhalten Sie unter www.gold-wegner-goldpreis-trend-2012.de.
Kontakt Gold Wegner e.K. Fachhandel für Edelmetalle Andreas Wegner
Vor dem Brücktor 7 Tel. +49-800-30044412 E-Mail: service@goldwegner.com Internet: http://www.gold-wegner.de http://www.gold-wegner-goldpreis-trend-2012.de Die Firma Gold Wegner e.K. ist ein Online-Fachhandel für Edelmetalle und kann auf mehrjährige Erfahrungen im Goldgeschäft zurückblicken. Das Sortiment von Gold Wegner e.K. umfasst Barrengold sowie Anlagemünzen verschiedener Prägeanstalten. Der Goldankauf ist für Privat- wie für Geschäftskunden möglich. Der hohe Sicherheitsstandard des Online-Shops von Gold Wegner e.K. wird durch die Siegel VeriSign Trust™ und „Best Choice – Getesteter Shop“ (shopzertifikat.com) offiziell bestätigt. Gold Wegner e.K. Wegner,Andreas Vor dem Brücktor 7 23730 Neustadt i.H. http://www.gold-wegner-goldpreis-trend-2012.de presse.goldwegner[at]googlemail.com
Gold Wegner e.K.: Goldinvestments als Ausweg aus der Schuldenkrise
Neustadt i.H. – August 2011. Goldinvestments erscheinen immer mehr Deutschen als sichere und rentierliche Geldanlage. Die anhaltende EU-Schuldenkrise, aber auch die steigende Inflationsrate sorgen mittlerweile für einen echten Boom der Edelmetallanlagen. Doch welche Art Goldinvestment verspricht wirklich Erfolg? Gold Wegner rät dazu, sich beim 1 ...
Neustadt i.H. – August 2011. Goldinvestments erscheinen immer mehr Deutschen als sichere und rentierliche Geldanlage. Die anhaltende EU-Schuldenkrise, aber auch die steigende Inflationsrate sorgen mittlerweile für einen echten Boom der Edelmetallanlagen. Doch welche Art Goldinvestment verspricht wirklich Erfolg? Gold Wegner rät dazu, sich beim Investment in Gold gezielt für den physischen Erwerb zu entscheiden – und gegen einschlägige Goldprodukte der Banken und Fondsgesellschaften. Nur so ist nach Erfahrung von Gold Wegner das eigene Vermögen wirksam gegen Wertverluste abgesichert.
Der Boom des Goldinvestments dauert auch zur Jahresmitte an. Wie das Forschungsinstitut FORSA vor wenigen Wochen im Auftrag eines Hamburger Nachrichtenmagazins ermittelte, plant derzeit bereits jeder dritte Bundesbürger, einen Teil seiner Ersparnisse in das kostbare Edelmetall zu investieren. Vor allem in der Altersgruppe bis 29 Jahre gewinnt die Goldanlage gegenüber anderen Assets deutlich an Zuspruch: Rund 41 Prozent der jungen Anleger wären derzeit bereit, eine Investition in Gold zu tätigen. In der Gruppe der 30- bis 40-Jährigen liegt dieser Wert mit 40 Prozent fast gleichauf. Soviel Vertrauen in die „Krisenwährung“ Gold gab es nur selten zuvor.
Die Gründe für den Trend zur Goldanlage liegen für Gold Wegner e.K. auf der Hand. Die Schuldenkrise ist weltweit noch längst nicht ausgestanden, erst jüngst sorgten vor allem der „Pleitestaat“ Griechenland, aber auch Spanien und Italien erneut für Beunruhigung. Doch vor allem jenseits des Atlantiks gibt es aus Anlegersicht Grund zur Sorge, denn ob der vorläufige politische Kompromiss in den USA eine Krisenentwicklung mit möglicherweise dramatischen wirtschaftlichen Folgen verhindern kann, vermögen selbst Experten nicht vorherzusagen. Wer sein Vermögen vor eventuellen Gefahrenszenarien wie einer explodierenden Inflation schützen will, für den gibt es zum praktisch krisenresistenten Edelmetall in der Tat kaum eine Alternative, lautet das Fazit von Gold Wegner.
Doch beim Goldinvestment gilt es Entscheidendes zu beachten, so die Erfahrung von Gold Wegner. Grundsätzlich garantiert nur der reale Erwerb und Besitz des Edelmetalls einen hohen Schutz vor Inflation und massivem Wertverlust. Obwohl der Finanzmarkt mit Goldzertifikaten, Minenaktien, Gold-ETFs usw. ein breites Spektrum an einschlägigen Produkten bietet, bleibt der physische Besitz des Goldes die beste Investment-Alternative. Hinzu kommt, dass das Gold nach Möglichkeit im eigenen Safe gelagert werden sollte, nicht im Banktresor – und erst recht nicht bei ausländischen Banken in Übersee, rät Gold Wegner.
Gold Wegner bietet seine Produkte exklusiv über das Internet an. Der Versand der Barren und Anlagemünzen erfolgt versichert mittels Spezialversand.
Gold Wegner führt für Privatinvestoren ein breites Portfolio an klassischen Golderzeugnissen. Im Regelsortiment von Gold Wegner finden Anleger Barren in Gewichtsklassen von 1 Unze bis zu 1.000 Gramm, aber auch ein breites Angebot an Anlagemünzen. Hier hält Gold Wegner den südafrikanischen Krügerrand, den American Eagle bzw. Buffalo, aber auch europäische Prägungen wie den Wiener Philharmoniker im Bestand. Eine Ergänzung des Sortiments stellen Sammlerbarren dar, darunter die weltweit begehrten Rothschild-Barren, die Gold Wegner seinen Kunden vor wenigen Monaten in begrenzter Stückzahl offerieren konnte.
Weitere Informationen über Gold Wegner und das Thema Golderwerb erhalten Sie unter www.gold-wegner-goldinvestment.de Über Gold Wegner e.K.
Die Firma Gold Wegner e.K. ist ein Online-Fachhandel für Edelmetalle und kann auf mehrjährige Erfahrungen im Goldgeschäft zurückblicken. Das Sortiment von Gold Wegner e.K. umfasst Barrengold sowie Anlagemünzen verschiedener Prägeanstalten. Der Goldankauf ist für Privat- wie für Geschäftskunden möglich. Der hohe Sicherheitsstandard des Online-Shops von Gold Wegner e.K. wird durch die Siegel VeriSign Trust™ und „Best Choice – Getesteter Shop“ (shopzertifikat.com) offiziell bestätigt. Gold Wegner e.K. Wegner,Andreas Vor dem Brücktor 7 23730 Neustadt i.H. http://www.gold-wegner-goldinvestment.de presse.goldwegner[at]googlemail.com
Gold Wegner e.K. erweitert Portfolio um seltene Rothschild-Barren
Neustadt i.H. – Mai 2011. Gold Wegner meldet erfreuliche Neuigkeiten für Goldanleger, die das Besondere schätzen. Der Edelmetallspezialist führt seit einigen Wochen ein begrenztes Angebot an kostbaren Rothschild-Erzeugnissen im Sortiment – darunter auch die weltweit begehrten 500-Gramm-Goldbarren. Gold Wegner rät Sammlern und Anlegern ...
Neustadt i.H. – Mai 2011. Gold Wegner meldet erfreuliche Neuigkeiten für Goldanleger, die das Besondere schätzen. Der Edelmetallspezialist führt seit einigen Wochen ein begrenztes Angebot an kostbaren Rothschild-Erzeugnissen im Sortiment – darunter auch die weltweit begehrten 500-Gramm-Goldbarren. Gold Wegner rät Sammlern und Anlegern dazu, die seltene Chance auf ein echtes Rothschild-Produkt baldmöglichst zu nutzen – solange der Vorrat reicht. Kunden können die edlen Barren wie gewohnt direkt via Online-Order bei Gold Wegner bestellen.
Rothschild-Barren gelten als eine Legende – und als ein begehrtes Sammlerobjekt. Edelmetallanleger aus der ganzen Welt schätzen den besonderen Reiz der Goldbarren, der aus ihrer Seltenheit und besonderen Ästhetik resultiert. Höchstpreise erzielen traditionell insbesondere solche Rothschild-Barren, die spezielle Prägungen aufweisen oder über andere wertsteigernde Eigenheiten verfügen. In aller Regel übertreffen die Preise dieser Unikate den eigentlichen Materialwert des Goldes um ein Vielfaches. Damit erscheinen Rothschild-Produkte als ein hervorragendes Instrument der Vermögenssicherung – und zugleich als eine Geldanlage mit erstklassigen Perspektiven in Sachen Wiederverkaufswert.
Edelmetallfreunde haben jetzt die Chance, sich einen der seltenen Rothschild-Barren zu sichern. Gold Wegner e.K. führt seit einigen Wochen ein begrenztes Kontingent der begehrten Rothschild-Barren im Portfolio. Zu diesem Spezialangebot zählen auch einige der seltenen 500-Gramm-Barren aus dem Hause Rothschild, die auf dem heutigen Sammlermarkt nur noch äußerst selten anzutreffen sind. Gold Wegner garantiert die Authentizität der Barren, die jeweils die typische Rothschild-Prägung tragen und wie alle Wegner-Artikel zur höchsten Reinheitsstufe (999,9) zählen. Darüber hinaus führt Gold Wegner auch einige Exemplare der Gewichtsklassen 50- und 100-Gramm im Sortiment, was auch Kleinanlegern eine Möglichkeit eröffnet, in den exklusiven und lukrativen Markt seltener Sammlerbarren einzusteigen.
Gold Wegner weist ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle Rothschild-Barren jederzeit lieferbar sind. Fragen zu den aktuellen Preisen der Rothschild-Artikel beantwortet das Service-Team von Gold Wegner telefonisch unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800-30044412 oder per Mail an service@goldwegner.com. Bestellungen nimmt Gold Wegner über seinen Online-Auftritt entgegen, die Bezahlung ist per Kreditkarte möglich. Der Versand der Rothschild-Barren erfolgt bei Gold Wegner grundsätzlich versichert durch spezialisierte Lieferdienste.
Weitere Informationen zu den aktuellen Spezialangeboten von Gold Wegner e.K. erhalten Sie im Internet unter: www.gold-wegner-rothschild-barren.de Über Gold Wegner e.K.
Die Firma Gold Wegner e.K. ist ein Online-Fachhandel für Edelmetalle und kann auf mehrjährige Erfahrungen im Goldgeschäft zurückblicken. Der hohe Sicherheitsstandard des Online-Shops von Gold Wegner e.K. wird durch die Siegel VeriSign Trust™ und „Best Choice – Getesteter Shop“ (shopzertifikat.com) offiziell bestätigt. Das Sortiment von Gold Wegner e.K. umfasst Barrengold sowie Anlagemünzen verschiedener Prägeanstalten. Der Goldankauf ist für Privat- wie für Geschäftskunden möglich. Gold Wegner e.K. Fachhandel für Edelmetalle Wegner,Andreas Vor dem Brücktor 7 23730 Neustadt i.H. http://www.gold-wegner-rothschild-barren.de presse.goldwegner[at]googlemail.com
Die Côte Azur indivuell erkunden, erleben und fotografieren
Forum Vilando befasst sich mit spannenden Themen aus Fotografie, Kunst und Kultur. Das Programm umfasst Coachings, Workshops, Exkursionen und Reisen. Individuelle Betreuung wird bei Forum Vilando gross geschrieben. Beheimatet ist Forum Vilando in Konstanz am Bodensee.
Die Highlights im Angebot von Forum Vilando sind die fotografisch und Reisen, ...
Forum Vilando befasst sich mit spannenden Themen aus Fotografie, Kunst und Kultur. Das Programm umfasst Coachings, Workshops, Exkursionen und Reisen. Individuelle Betreuung wird bei Forum Vilando gross geschrieben. Beheimatet ist Forum Vilando in Konstanz am Bodensee.
Forum Vilando Forum Vilando wurde 2009 gegründet. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fotografen, Fotokünstler und Kunsthistoriker Hannah Tschann von Briel, Gloria Zacardi und Jörg Aron Silberstein. Forum Vilando Silberstein,Jörg Aron Schulthaißstraße 1 78462 Konstanz www.vilando.com info[at]vilando.com
35 Esslinger Handwerksunternehmen präsentieren mit "handmade in Esslingen" ein umfangreiches Leistungsangebot
Esslingen, den 18. Februar 2011 - Stefan Bräuning ist ein kreativer Kopf, Architekt und Organisator der Veranstaltung "Valentine geht fremd", die am 12. und 13. Februar 2011 in den Esslinger neckarLOFTS stattgefunden hat. Zum einen eine geniale Marketingveranstaltung für den Verkauf der zukünftigen Stadtlofts für ein und ...
Esslingen, den 18. Februar 2011 - Stefan Bräuning ist ein kreativer Kopf, Architekt und Organisator der Veranstaltung "Valentine geht fremd", die am 12. und 13. Februar 2011 in den Esslinger neckarLOFTS stattgefunden hat. Zum einen eine geniale Marketingveranstaltung für den Verkauf der zukünftigen Stadtlofts für ein zahlungskräftiges Publikum, und damit gleichzeitig die perfekte Zielgruppe für hochwertige Handwerksleistungen. Es war die zweite Veranstaltung dieser Art in der zweiten denkmalgeschützten Immobilie, die danach in exklusiven Wohnraum umfunktioniert wurde. Zahlreiche Besucher haben sich vor allem am Freitagabend eingefunden, um der Chartity-Veranstaltung beizuwohnen. Pressekontakt: Peter Gress Gress Friseure Aveda Concept Salon Roßmarkt 13 73728 Esslingen Telefon: +49 711 357701 EMail: peter.gress@gress.de Internet: http://www.gress.de
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