Das Medienkraftwerk hat sein Sortiment erweitert und die Expand LinkWall ins Angebot aufgenommen.
Seit einigen Tagen gibt es ein neues Mitglied in der Messestandfamilie der Firma Medienkraftwerk. Die Expand LinkWall ist eine ultraflexible Präsentationswand im hochmodernen Design. Sie lässt sich ganz einfach in alle gewünschten Formen bringen, je nach Standortbedingungen und Promotionkonzept. <br /><br />Das Euskirchener ...
Seit einigen Tagen gibt es ein neues Mitglied in der Messestandfamilie der Firma Medienkraftwerk. Die Expand LinkWall ist eine ultraflexible Präsentationswand im hochmodernen Design. Sie lässt sich ganz einfach in alle gewünschten Formen bringen, je nach Standortbedingungen und Promotionkonzept.
Das Euskirchener Werbeunternehmen Medienkraftwerk ist stolz, dass es sein Sortiment wieder einmal um ein High-Quality Produkt erweitern kann. Nach dem Erfolg des ISOframe Exhibit wurde vor einigen Tagen die Expand LinkWall ins Sortiment aufgenommen. Diese Präsentationswand gehört in Sachen Technologie und Flexibilität zu einer ganz neuen Generation von Messeständen. "Mit der Firma Expand haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Aber dieser neue Messestand hat auch uns überrascht" so Medienkraftwerk. Die LinkWall trumpft auf mit einer außergewöhnlichen Technologie. Eine Messewand besteht aus mehreren festen Einzelgrafiken nach Art eines Bannerdisplays, die mit speziell entwickelten Grafikverbindungen kombiniert werden. Der Clou: die Verbindungselemente sind mit einem Gummiprofil ausgestattet und lassen sich so in alle Richtungen biegen. Die Grafik zieht sich dabei ohne Unterbrechungen oder Fugen über die einzelnen Module. Auch der Aufbau der LinkWall ist keineswegs kompliziert. Die einzelnen Elemente werden einfach mit Magnetschienen versehen und verbinden sich mit einem "Klick" ganz automatisch. Dank dieser einfachen Magnettechnologie entfällt lästiges Nachjustieren und der Messestand kann bequem von den Ausstellern selbst aufgebaut werden. Was die LinkWall zu einem einzigartigen Messestand macht sind die unendlich vielen Möglichkeiten im Aufbau des Systems. Dank der ultraflexiblen Grafikverbindungen können Sie jede beliebige Form realisieren. Neben der klassischen geraden Wand sind auch große Bögen und U-, L-, oder S-Formen möglich. Außerdem lassen sich Inselstände in z.B. Dreiecks- oder Sternform erstellen. Kreieren Sie ganz neue und einzigartige Formen. Die LinkWall setzt Ihrer Kreativität keine Grenzen. Die Flexibilität der LinkWall geht noch über die Formgebung hinaus: Kombinieren Sie die Präsentationswand mit zusätzlichem Zubehör, wie zum Beispiel LCD Screens. Die entsprechenden Bildschirmhalterungen können einfach am Systemrahmen angebracht werden. Mit zusätzlichen Strahlern setzen Sie Ihre Präsentation ins Rampenlicht. Für die unterschiedlichen Einsatzgebiete gibt es unterschiedliche Größen. Die LinkWall ist sowohl mit 220m als auch mit 290m Grafikhöhe erhältlich. Die Breite des Systems ist abhängig von der Anzahl der kombinierten Module und kann vom Aussteller je nach Standortsituation angepasst werden. Trotz der großen Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten kann die LinkWall auch ganz klein sein. Zum Transport wird das System zusammengefaltet, so dass es komplett in das praktische Expand PodiumCase passt. Die Rollbox kann nach dem Transport zur Beratungstheke umfunktioniert werden und vervollständigt so Ihren Messestand. Als einer der größten deutschen Hersteller von Messebedarf hat das Medienkraftwerk noch eine Vielzahl von Promotionzubehör in seinem Sortiment. Runden Sie Ihren Messestand mit RollUp Displays oder Prospektständern ab und bieten Sie den Messebesuchern eine Full-Service Präsentation. Das ganze Sortiment des Medienkraftwerks und weitere Infos zur LinkWall finden Sie unter www.medienkraftwerk.de (http://www.medienkraftwerk.de) Medienkraftwerk Markus Maier-Schambeck Felix-Wankel Str. 13-15 53881 Euskirchen Deutschland E-Mail: info@medienkraftwerk.de Homepage: http://www.medienkraftwerk.de Telefon: 02251-14890 Medienkraftwerk Krause,Udo Felix-Wankel Str. 13-15 53881 Euskirchen http://www.medienkraftwerk.de info[at]medienkraftwerk.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Zwei innovative Unternehmen vereinbaren langfristige Kooperation
<p> Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter.</p><p> In Zukunft wird Wireless Netcontrol ...
Die Entwicklung des M2M-Marktes schreitet rasant voran und besonders die Kommunikation mit GSM-Technik steht im Fokus der Anwender. Wireless Netcontrol hat eine Vielzahl von Loesungen fuer den Datenaustausch von Anlagen und Maschinen im Portfolio und entwickelt die Geraete stetig weiter. In Zukunft wird Wireless Netcontrol auch das Wireless Modul BGS2 von Cinterion verwenden. Cinterion gehoert zur Gemalto Unternehmensgruppe und ist weltweit einer der groessten M2M-Anbieter sowie M2M-Pionier der ersten Stunde. Mit der Vereinbarung zur Kooperation werden die Weichen fuer innovative Neuentwicklungen gestellt und auch vorhandene Produktfamilien werden teilweise umgestellt. Die Entscheidung fuer das GSM Modul BGS2 von Cinterion fiel im Hinblick auf die Optimierung der Performance unserer GSM Loesungen. Zudem wuenschen sich viele unserer Kunden langjaehrige Lieferfaehigkeiten, die wir auf diesem Wege gewaehrleisten koennen. In einem ersten Schritt wurde das Modem in die Zentraleinheit der GO Serie implementiert. Dieses Melde- und Fernwirk-System ist aufgrund der modularen Erweiterungsoption besonders flexibel und verfuegt bereits heute ueber 7 verschiedene Module, die jeweils 4 bis 8 digitale Ein- und Ausgaenge besitzen, die teilweise auch invertiert arbeiten. Auch analoge Signale von Sensoren fuer Luftfeuchte, Temperatur oder aehnliches koennen verarbeitet werden. Die Produkte der Wireless Netcontrol sind ab April mit den Modulen von Cinterion verfuegbar und beide Unternehmen freuen sich auf die Kooperation als Technologiepartner. Die wireless netcontrol GmbH ist ein IT- und Datenkommunikationsunternehmen in den Bereichen Industrie, Energie- und Umweltwirtschaft. Unsere Kunden profitieren von innovativen Loesungen zur Fernueberwachung und Fernsteuerung von Sensoren, Zaehlern und Anlagen. Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Metering, Energie Controlling, Gebaeudetechnik, Wasser- und Abwassersysteme, EEG-Erzeuger, Strassenbeleuchtung und das Verkehrsmanagement. WIRELESS-NETCONTROL GmbH
Bayerischer Solarmodulspezialist mit Wüstenmodul für Intersolar Award nominiert
(ddp direct) Mit diesem Preis zeichnet die Leitmesse für die Solarindustrie internationale Unternehmen, die ihre Innovationsstärke bewiesen haben ? durch ganz besondere Dienstleistungen oder Produkte. Auch die Aussteller der Intersolar North America in San Franciso, der Intersolar India in Mumbai und der Internsolar China wurden aufgefordert, ...
(ddp direct) Mit diesem Preis zeichnet die Leitmesse für die Solarindustrie internationale Unternehmen, die ihre Innovationsstärke bewiesen haben ? durch ganz besondere Dienstleistungen oder Produkte. Auch die Aussteller der Intersolar North America in San Franciso, der Intersolar India in Mumbai und der Internsolar China wurden aufgefordert, sich für den Award zu bewerben.
Manche mögen?s heiß - vor allem die Wüstenmodule von Jurawatt Das neue Hochleistungsmodul von Jurawatt besitzt gleich mehrere preisverdächtige Eigenschaften. Zum einen ist es extrem hitzebeständig. Damit eignet es sich ideal für heißere Regionen, und sogar für die Wüste, denn es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Die Desert Module, wie das Unternehmen sie auch nennt, zeichnen sich darüber hinaus über eine dreifache Lebensdauer gegenüber gleichwertigen Modulen aus. Zudem sind sie PID-frei. Das ist enorm wichtig, denn die PID (Potenzial Induzierte Degradation) ist eine der elementaren Ursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen, über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit gesehen. Das Desert Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören ein Temperatur-Cycling-Test, ein UV-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test. Dieser wurde über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt. Schon hier ist das Modul ein echter Primus: Überall gab es Bestnoten. Die Werte haben der TÜV Deutschland sowie das Institut National de l?Énergie Solaire (INES) bestätigt. Großes Kino mit Three Kings: der Intersolar Award Der Intersolar Award wird in den Sparten Photovoltaik, Solarthermie und PV-Produktionstechnik verliehen, sowie 2012 erstmals auch im Bereich Solare Projekte in Nordamerika. Zunächst wurden durch ein Gremium aus Fachleuten zehn Nominierte ermittelt. Anschließend wählt eine Jury, in der Experten aus Industrie, Forschung, Wissenschaft und Fachmedien bis zu drei Gewinner in jeder Sparte. Der rote Teppich wird demnächst schon ausgerollt, denn die offizielle Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 13. Juni 2012 auf der Intersolar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ml4i5c (http://shortpr.com/ml4i5c" title="http://shortpr.com/ml4i5c) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804 (http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804" title="http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804) Jurawatt GmbH Werner Thoma Eggenstr. 17 92318 Neumarkt Germany E-Mail: info@jurawatt.de Homepage: http://www.jurawatt.de Telefon: +49(0)9181 / 50 95 30 Jurawatt GmbH Thoma,Werner Eggenstr. 17 92318 Neumarkt http:// info[at]jurawatt.de
CdTe-Dünnschichtmodule holen auf
(NL/1130753960) Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen erreicht mit ihrer kostengünstigen CdTe Technologie einen Zell-Wirkungsgrad von 16,2%. Diese Rekordzahlen wurden von der Prüfstelle SGS Deutschland bereits offiziell bestätigt.<br /><br />Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen erreicht mit ihrer kostengünstigen CdTe in ...
(NL/1130753960) Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen erreicht mit ihrer kostengünstigen CdTe Technologie einen Zell-Wirkungsgrad von 16,2%. Diese Rekordzahlen wurden von der Prüfstelle SGS Deutschland bereits offiziell bestätigt.
Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen erreicht mit ihrer kostengünstigen CdTe Technologie einen Zell-Wirkungsgrad von 16,2%. Diese Rekordzahlen wurden von der Prüfstelle SGS Deutschland bereits offiziell bestätigt. Die Calyxo GmbH belegt damit das enorme Leistungspotenzial von CdTe Photovoltaik-Modulen, die mit der selbst entwickelten, kostengünstigen atmosphärischen Beschichtungs-Technologie hergestellt werden. Dieses Ergebnis zeigt das Potenzial von Calyxo´s heißer und schneller CdTe Beschichtung. Basierend auf diesem Erfolg, sind wir zuversichtlich noch in diesem Jahr einen Zell-Wirkungsgrad von 17%-18% und einen Top-Modul-Wirkungsgrad von 14%-15% zu realisieren, so Michael Bauer, Calyxo CTO. Die Calyxo GmbH beschäftigt über 150 Mitarbeiter und betreibt eine 25 MWp Produktionslinie am Standort Bitterfeld/Wolfen-Thalheim, im sogenannten Solar Valley in Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Solar Fields, LLC, Toledo, Ohio, U.S.A., welche die verwendete Technologie ursprünglich entwickelt hat. Die Calyxo GmbH seit Anfang 2011 eigenständig und auf Expansionskurs! Die im Jahr 2005 gegründete Calyxo GmbH produziert Dünnschicht-Solarmodule auf Basis einer Cadmiumtellurid-(CdTe-)Technologie. Nach Ablösung des Unternehmens von Q-Cells im Februar 2011 übernahm der ehemalige Technologiegeber Solar Fields die Calyxo GmbH und investiert in eine zweite Produktionslinie mit einer Kapazität von ca. 60MWp,die 2012 in Betrieb genommen wird. Momentan betreibt die Calyxo GmbH am Produktionsstandort Bitterfeld/Wolfen-Thalheim, dem sogenannten Solar-Valley in Sachsen-Anhalt, eine 25 MWp-Produktion. Alle Calyxo-Module sind somit Made and Developed in Germany. Gemeinsam mit der amerikanischen Muttergesellschaft Calyxo USA Inc. wird die Forschung und zügige Weiterentwicklung der Calyxo CdTe-Technologie vorangetrieben. Denn die CdTe-Technologie weist ein enormes Potenzial zur Kostensenkung im Bereich der solaren Stromerzeugung auf. Dünnschicht-Solarzellen lassen sich kostengünstig produzieren und können selbst bei ungünstigen Wetterverhältnissen Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Selbst auf Dachseiten, die nicht direkt nach Süden ausgerichtet sind, lassen sich die Module noch effizient betreiben. Die CdTe-Dünnschichtmodule von Calyxo entlasten die Umwelt bereits im Fertigungsprozess. Das für die Herstellung des CdTe verwendete Cadmium ist ein Abfallprodukt aus der Minenindustrie, das sonst aufwendig gelagert werden müsste, um Umweltschäden auszuschließen. Die CdTe-Technologie veredelt das Cadmium mit Tellur zu einem wasserunlöslichen Halbleiter, der ein Grundstein der Calyxo-Dünnschichtmodule ist. Das Cadmiumtellurid wird sicher zwischen zwei Glasscheiben eingebunden, um zuverlässig über Jahrzehnte Strom zu erzeugen. Zudem überzeugen die CdTe-Module durch eine unübertroffene Energy-Payback-Time, die bei etwa 1,5 Jahren liegt. Die Energy-Payback-Time bezeichnet den Zeitraum, den ein Produkt benötigt, bis es die für seine Herstellung benötigte Energie wieder erzeugt hat. Kontaktwerk Jürgen Koch Schloßstr. 17 96253 Untersiemau - E-Mail: j.koch@kontaktwerk.com Homepage: http://www.kontaktwerk.com Telefon: - Kontaktwerk Koch,Jürgen Schloßstr. 17 96253 Untersiemau http:// j.koch[at]kontaktwerk.com
- MicroATX Formfaktor
- LGA 1155 Sockel für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessor
- Intel® H61 Chipsatz
- Intel® HD Graphics Technologie, zwei unabhängige VGA
- SATA 3Gb/s, USB 2.0, TPM, 6 / 10 COM
- DDR3/-L SDRAM 1333/1066 MHz bis 16 GB
- Dual Realtek RTL8111E PCIe GbE, LAN1 mit ASF2.0
- PCIe & PCIe x1 den & ...
- MicroATX Formfaktor - LGA 1155 Sockel für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessor - Intel® H61 Chipsatz - Intel® HD Graphics Technologie, zwei unabhängige VGA - SATA 3Gb/s, USB 2.0, TPM, 6 / 10 COM - DDR3/-L SDRAM 1333/1066 MHz bis 16 GB - Dual Realtek RTL8111E PCIe GbE, LAN1 mit ASF2.0 - PCIe & PCIe x1 Steckplätze
Mit den Modellen IMB-H612A & H612B bietet COMP-MALL ein MicroATX Motherboard für Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation mit unabhängigen Dual VGA. Diese Motherboards mit Intel® H61 Chipsatz erlauben in Verbindung mit Intel® 35W Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® Prozessoren kostenoptimierte Lösungen. Mit ihren integrierten Grafikfunktionen bieten die Core™ i7/i5/i3 Prozessoren ein beeindruckendes und perfekt abgestimmtes Multimedia-Erlebnis auch ohne zusätzliche Hardware. Die Modelle IMB-H612A/-B eignen sich für Anwendungen wie Industriesteuerungen, Medizintechnik, Bildverarbeitung und Automatisierungstechnik, in denen Multitasking-Fähigkeiten, gute Rechenleistung und hohe Datentransferraten erforderlich sind.
Für Erweiterungen sind zwei PCI und zwei PCIe x1 Steckplätze vorhanden. Die Motherboards verfügen über einen LGA1155 Sockel für den Prozessor und zwei 240pin Speicherbänke für Dual Channel 1333/1066 MHz DDR3/DDR3L (1.35V) SDRAM, bis max. 16GB. Für hohen Datentransfer bieten die Modelle IMB-H612A/-B 4 x SATA 3Gb/s mit RAID & AHCI.
Eine Besonderheit sind die beiden unabhängigen VGA Ausgänge: VGA1 mit Intel® HD Graphics 2000/3000 (basierend auf der CPU) und VGA2 mit Chrontel CH7317B Grafikkern. Ein Steckplatz für die optionale TPM V1.2 (Trusted Platform Module) Funktion ist integriert.
Als weitere Ein-/Ausgänge sind vorhanden : 2 Realtek RTL8111E PCIe GB Ethernet-Kanäle - einer mit ASF 2.0 Unterstützung, HD Audio, 10 x USB 2.0, SMBus, Lüfter-Stecker, PS/2, und 8 bit digitale E/A. Die Version -A besitzt 6 x COM und die Version -B 10 x COM. Ein Watchdogtimer für automatischen Neustart ist ebenso on board, wie die hilfreiche „One Key Recovery“ Funktion.
Der Betriebstemperaturbereich reicht von -10°C bis +60°C. Die Modelle IMB-H612A/-B lassen sich sowohl für die 32-Bit-, als auch für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Windows XP verwenden. Der link zum Datenblatt : http://www.comp-mall.de/datenblatt/201205_IMB-H612-R10.pdf
COMP-MALL bietet weitere SBC´s mit Intel® H61 Chipsatz für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der zweiten Generation und konfiguriert diese SBC´s auch nach Kundenwunsch.
Als ergänzende Produkte sind von COMP-MALL erhältlich, Gehäuse, Netzteile, Displays in den Größen von 4,3“ bis 42“ und Tastaturen. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
Jetzt auch für iPad und iPhone
Jackseven ist die erste webbasierte und lizenzkostenfreie Agentursoftware, die in vollem Umfang auf mobilen Endgeräten wie z.B. dem iPad nutzbar ist. Das moderne Systemkonzept bietet mobilen Nutzern vollen Zugriff auf Projekt- und Kundendaten, Termine und alles was im Agenturgeschäft lebenswichtig ist - im Office oder on the road. Entwickelt von ...
Jackseven ist die erste webbasierte und lizenzkostenfreie Agentursoftware, die in vollem Umfang auf mobilen Endgeräten wie z.B. dem iPad nutzbar ist. Das moderne Systemkonzept bietet mobilen Nutzern vollen Zugriff auf Projekt- und Kundendaten, Termine und alles was im Agenturgeschäft lebenswichtig ist - im Office oder on the road. Entwickelt von Praktikern aus der Branche für erfolgreiches Agenturmanagement. Mit Jackseven haben alle Agenturmitarbeiter Jobs, Angebote, Briefings und Deadlines immer fest im Griff. Und durch die integrierten Controlling Module sieht der Agenturchef immer genau wo Geld verdient wird und wie es wirtschaftlich um seine Agentur bestellt ist. Das macht Jackseven zu dem produktiven Agentur CRM System – maßgeschneidert und skalierbar! Mit Jackseven auf Erfolgskurs! München, 13.04.2012 Jackseven ist ein junges und aufstrebendes Start-up-Unternehmen in München. Jackseven Consulting und Software GmbH Köhler,Ingmar Paul-Gerhardt-Allee 50 D-81245 München http://www.jackseven.net/ koehler[at]db-europe.cc
(ddp direct) 86 Prozent der Unternehmen setzen heute Baukastensysteme für ihre Produkte ein<br /> Modulare Produkte sorgen heute für 48 Prozent der Gesamtumsätze der Unternehmen<br /> Zwei Drittel der Firmen planen, ihren Anteil an modularen Produkten zu erhöhen. Insbesondere Maschinenbau und High-Tech-Branchen holen ...
(ddp direct) 86 Prozent der Unternehmen setzen heute Baukastensysteme für ihre Produkte ein
Modulare Produkte sorgen heute für 48 Prozent der Gesamtumsätze der Unternehmen Zwei Drittel der Firmen planen, ihren Anteil an modularen Produkten zu erhöhen. Insbesondere Maschinenbau und High-Tech-Branchen holen auf Baukastensysteme sind flexibel einsetzbar und kostengünstig dadurch können Unternehmen in Schwellenländern um bis zu knapp ein Drittel höhere Umsatzanteile erzielen Komplexität der Systeme und unterschiedliche Kundenanforderungen sind die wichtigsten Herausforderungen München, April 2012: Im globalen Wettbewerb wird der Einsatz von Baukastensystemen in der Produktgestaltung immer wichtiger. Schon heute setzen 86 Prozent der Unternehmen Module ein. Damit generieren sie knapp die Hälfte ihrer Gesamtumsätze Tendenz steigend. Denn zwei von drei Unternehmen planen, in den nächsten Jahren Baukastensysteme stärker zu nutzen, um schnell und kostengünstig zu wachsen. Vor allem in Schwellenländern eröffnet die Modularisierung Firmen die Möglichkeit, um bis zu ein Drittel höhere Umsatzanteile zu erzielen. Doch die Komplexität der Baukastensysteme sowie die Notwendigkeit, auf verschiedene Kundenanforderungen einzugehen, stellen eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Modularisierung Wie lassen sich modulare Produktbaukästen für Wachstum und Internationalisierung nutzen" von Roland Berger Strategy Consultants. "Wer sich als produzierendes Unternehmen im globalen Wettbewerb behaupten will, kommt an der Modularisierung von Produkten nicht vorbei", sagt Jochen Gleisberg, Studienautor und Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Allerdings ist die Einführung von Baukastensystemen ein wichtiges strategisches und funktionsübergreifendes Thema. Damit sollten sich nicht nur Ingenieure, sondern auch Manager auseinandersetzen." Unternehmen erkennen den Trend zur Modularisierung Schon heute nutzen 86 Prozent der Firmen modulare Systeme in ihrer Produktgestaltung. Dies entspricht mittlerweile 48 Prozent ihrer Gesamtumsätze. Der Trend geht jedoch zu einem stärkeren Einsatz von Baukastensystemen in verschiedenen Industriesektoren. So geben zwei Drittel der befragten Unternehmen an, in Zukunft verstärkt Module und gemeinsame Plattformen nutzen zu wollen, um flexibler und kostengünstiger produzieren zu können. Der Umsatzanteil, der durch Produkte basierend auf Modulen oder Plattformen generiert wird, könnte bis 2015 sogar auf 67 Prozent steigen. "Die meisten produzierenden Unternehmen haben erkannt, welche Rolle Modularisierung in ihrer Wachstumsstrategie spielt vor allem in den aufstrebenden Märkten", erklärt Stefan Pötzl, Co-Autor der Studie. "Der Einsatz von Baukastensystemen wird daher voraussichtlich bis 2015 um rund 19 Prozent zunehmen." So wollen Unternehmen aus dem Anlagenbau den Anteil modularer Produkte bis 2015 von 19 auf 43 Prozent erhöhen, Unternehmen im Bereich Maschinenbau von 47 auf 70 Prozent. Auch im Bereich Medizintechnik ist innerhalb der nächsten drei Jahre eine starke Ausweitung von 42 auf 63 Prozent geplant. Vier branchenübergreifende Strategien Bei der Modularisierung setzen Unternehmen auf unterschiedliche Strategien. 46 Prozent der Firmen arbeiten mit plattformbasierten Produkten: Auf derselben Plattform werden individuelle Module für die kundenspezifischen Anforderungen aufgesetzt. 26 Prozent der Unternehmen setzen hingegen auf eine modulbasierte Struktur. Hier werden dieselben Module mit unterschiedlichen Plattformen kombiniert, um auf die Marktbedürfnisse zu reagieren. 14 Prozent setzen komplett standardisierte Produkte ein und ebenfalls 14 Prozent bieten völlig individualisierte Produkte an. "Einen erheblichen Unterschied sehen wir dabei zwischen Konzernen und mittelständischen Firmen", erklärt Gleisberg. "Alle Großunternehmen verfolgen mittlerweile eine modulare Strategie, sei es auch nur partiell. Anders bei den mittelständischen Betrieben: 20 Prozent von ihnen nutzen immer noch keine modularen Systeme und lassen sich dadurch ein enormes Potenzial entgehen." Doch auch die Strategie unterscheidet sich nach Unternehmensgröße maßgeblich: Setzen Konzerne ihre Modulsysteme sowohl auf Produkt- als auch auf regionaler Ebene konsequent durch (75%), ist die Strategie des Mittelstands vor allem auf Produkte (75%) fokussiert. "Nur ein Viertel der Mittelständler schafft es, die Modularisierung konsequent durch alle Märkte durchzusetzen. Oft fehlt es an der ausreichenden Entwicklungskompetenz in diesen Märkten. Somit können Synergien nicht vollständig erschlossen und Produkte müssen mit viel Aufwand individuell für die verschiedenen Märkte entwickelt werden." Modularisierung: eine strategische Aufgabe im Unternehmen Der Nachholbedarf in vielen Firmen zeigt, dass die Nutzung von Baukastensystemen noch nicht in allen Unternehmensbereichen verankert ist. Während die Modularisierung in der Produktion, Produktentwicklung und im Produktmanagement eine wichtige Rolle spielt, besteht bei Vertrieb und Marketing noch Handlungsbedarf. Sowohl die Organisation als auch die Prozesse sind in diesen Bereichen noch nicht vollständig auf Modularisierung ausgerichtet und können damit nicht das gesamte Potenzial erschließen. Gerade an der Schnittstelle zum Kunden ist es wichtig, die Vorteile des Konzepts zu kommunizieren und die Auftragsgestaltung entsprechend zu steuern, um aufwändige und risikoreiche Sonderentwicklungen zu vermeiden. Ebenso wichtig ist eine zeitige und intensive Einbindung der Kunden in die Entwicklung modularer Systeme, um auf ihre Bedürfnisse besser eingehen zu können. Doch lediglich die Hälfte der Befragten binden ihre Kunden in diesen Entwicklungsprozess stark ein. "Rund 60 Prozent der Unternehmen gehen das Thema nicht strukturiert an. Das kann sich leider auf den Erfolg der Endprodukte negativ auswirken, weil die Module nicht konsequent auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet werden", so Pötzl. Modularisierung als Erfolgsmodell in Entwicklungsmärkten In den Entwicklungsmärkten ist der Einsatz von modularen Systemen für fast 60 Prozent der Befragten der wichtigste Erfolgshebel in der Produktstrategie. Denn Baukastensysteme bieten Unternehmen die Möglichkeit, kostengünstig und schnell auf Änderungen des Marktes zu reagieren und ihr Produktangebot entsprechend anzupassen. Im Vergleich setzen nur ein Viertel der Umfrageteilnehmer auf Nischenprodukte und acht Prozent auf Billigprodukte, um in den aufstrebenden Märkten erfolgreich zu agieren. "Wichtig ist aber nicht nur, dass eine modulare Strategie mit einer klaren Produktstrategie einhergeht, sondern auch, dass sie vom Top-Management des Unternehmens getragen wird", sagt Gleisberg. "Nur wenn die Unternehmensführung die Modularisierung konsequent und durch alle Bereiche umsetzt, kann diese Strategie Früchte tragen." Denn schließlich stellen modulare Systeme auch eine Herausforderung für die Firmen dar. Die Komplexität der Systeme, die reibungslose Verzahnung von einzelnen Modulen und Plattformen sowie die verschiedenen Anforderungen der Kunden und der Märkte setzen voraus, dass Unternehmen die modulare Strategie gut durchdenken und strukturiert umsetzen. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tysvcf (http://shortpr.com/tysvcf" title="http://shortpr.com/tysvcf) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818 (http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Der ecm Market ist der erste B2B-Marktplatz für den Handel mit Alfresco-basierten Lösungen
Seit heute ist mit dem ecm Market (http://www.ecm-market.de) eine Plattform online, auf der Softwarehäuser und Entwickler ihre Alfresco-basierten Lösungen für Unternehmen anbieten können. Der Marktplatz ist als Anlaufstation konzipiert, der Unternehmen erstmals die Möglichkeit bietet, sich an unabhängiger Stelle über ...
Seit heute ist mit dem ecm Market (http://www.ecm-market.de) eine Plattform online, auf der Softwarehäuser und Entwickler ihre Alfresco-basierten Lösungen für Unternehmen anbieten können. Der Marktplatz ist als Anlaufstation konzipiert, der Unternehmen erstmals die Möglichkeit bietet, sich an unabhängiger Stelle über stabile Lösungen für die Open Source-ECM-Plattform Alfresco zu informieren und diese direkt zu erwerben.
Der "ecm Market" stellt die notwendige Infrastruktur für eine sichere Kaufabwicklung mit Käuferschutz über Ländergrenzen hinweg bereit. Ausserdem will die Plattform mit seinem Angebot durch ein Bewertungssystem und klare Preise mehr Transparenz in einem Markt schaffen, der bisher für Unternehmen auf der Suche nach Alfresco-Lösungen sehr unübersichtlich ist. Alle kommerziellen Lösungen werden mit entsprechendem Support angeboten. "Unternehmen, die ihr Alfresco ECM erweitern und individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden wollen, hatten bisher eigentlich nur die Chance, ein Projekt in Auftrag zu geben oder zufällig auf eine passende Lösung zu stoßen", sagt Heiko Robert, Geschäftsführer der ecm4u GmbH, die den ecm Market betreibt. "Der ecm Market bringt jetzt eine attraktive, neue Möglichkeit ins Spiel: Unternehmen können komfortabel freie und kommerzielle Lösungen vergleichen und zu transparenten Konditionen schnell eine Lösung mit Support in den Händen halten." Neben dem Ausbau des bestehenden Angebots ist für die Zukunft geplant, den Marktplatz um Dienstleistungsangebote zu erweitern. ecm4u GmbH Heiko Robert Hölderlinplatz 2b 70193 Stuttgart Deutschland E-Mail: presse@ecm4u.de Homepage: http://www.ecm4u.de Telefon: 0711 91277571 ecm4u GmbH Robert,Heiko Hölderlinplatz 2b 70193 Stuttgart http://www.ecm4u.de presse[at]ecm4u.de
Data-Mining-Werkzeuge: Kundenbindungsmanagement durch Einsatz von Prognosemodellen
Berlin, 02. April 2012 — In Marketing und Vertrieb spielt das Customer Relationship Management (CRM) eine Schlüsselrolle: Hier wird entschieden, welche bestehenden Kunden in welcher Form betreut werden, welche potenziellen Neukunden wie angesprochen und welche ehemaligen Kunden zurückgewonnen werden sollen. Die Beantwortung dieser Fragen ...
Berlin, 02. April 2012 — In Marketing und Vertrieb spielt das Customer Relationship Management (CRM) eine Schlüsselrolle: Hier wird entschieden, welche bestehenden Kunden in welcher Form betreut werden, welche potenziellen Neukunden wie angesprochen und welche ehemaligen Kunden zurückgewonnen werden sollen. Die Beantwortung dieser Fragen ist von strategischer Bedeutung und entscheidet über den Erfolg des gesamten Unternehmens. Die diesjährige Data Mining Studie des BI-Analysten- und Beraterhauses mayato legt den Schwerpunkt auf die Kundenreaktivierung als wesentlichen Bestandteil von Customer Relationship Analytics. Dazu traten vier Data-Mining-Produkte gegeneinander an: Der SAS Enterprise Miner 7.1, der STATISTICA Data Miner 10 von StatSoft, der IBM SPSS Modeler 14.2 und das SAP BW 7 (Data Mining Workbench). Die Studie ist ab sofort zu einem Preis von 299 Euro für Unternehmen und 99 Euro für Studenten und Hochschulen unter www.mayato.com erhältlich. Potenziale erkennen und gezielt handeln Der Test wurde anhand eines praxisnahen Analyseszenarios durchgeführt: Ein großer Online-Versandhändler möchte Erstbesteller, die nach einer definierten Zeitspanne keine Folgebestellung tätigen, durch bestimmte Aktionen zu einem Wiederkauf anregen. Dabei sollen nur die Kunden einen Einkaufsgutschein erhalten, bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass sie ohne diesen Anreiz keine weitere Bestellung getätigt hätten. Diese Kunden galt es auf Basis der vorliegenden Kundenhistorie mithilfe eines Prognosemodells vorherzusagen. Dazu wurden neben etablierten Methoden wie Entscheidungsbäumen auch neuere Prognoseverfahren wie Support Vector Machines (SVM) eingesetzt und für jedes getestete Tool separat auf Praxistauglichkeit und Prognosequalität geprüft. Unter Einbezug der errechneten Prognosen sollen die abwanderungsgefährdeten Kunden gezielt zurückgewonnen werden. Die Bewertung der Tools stützt sich auf eine breite Anzahl an Einzelkriterien. Sie decken sowohl Funktionalitätsaspekte (Funktionsumfang in den Kategorien Datenvorverarbeitung, Analyseverfahren und Parametrisierung, Ergebnisvisualisierung, Gesamteffizienz) als auch die Benutzerfreundlichkeit (Stabilität, Ausführungsgeschwindigkeit, Dokumentation, Bedienung) ab. Im Endergebnis zeigen sich starke Unterschiede insbesondere im Bedienkomfort, bei der Funktionalität sowie bei den Möglichkeiten der Ergebnisauswertung. Testfeld und Praxis In der neuen Studie werden erstmals die drei marktführenden Suiten von SAS, StatSoft und IBM SPSS miteinander verglichen. Um zu beurteilen, wie sich ein klassisches BI-Werkzeug im Vergleich zu den etablierten Data-Mining-Suiten schlägt, wurde die SAP BW Data Mining Workbench mit ins Testfeld aufgenommen. Bereits früh im Testablauf werden Stärken und Schwächen der jeweiligen Tools sichtbar: Die besondere Stärke von SAS liegt in der Einbettung des Enterprise Miner in eine leistungsfähige BI-Gesamtarchitektur, die neben der Analyse flexible Möglichkeiten der Datenhaltung oder weitreichende ETL-Funktionen bietet. IBM SPSS ist es gelungen, hohe Funktionalität in eine moderne, intuitive Oberfläche zu verpacken: Der Modeler bietet durch sein logisches Bedienkonzept und zahlreiche praktische Detaillösungen die beste Ergonomie im Testfeld. StatSoft punktet mit einer sehr breiten Funktionsvielfalt: Der Data Miner enthält als einziges Tool im Test zusätzlich zu den gängigen Data-Mining-Verfahren stets das vollständige StatSoft-Statistikmodul. Dies schließt z. B. mächtige Datenvorverarbeitungsmöglichkeiten, eine breite Palette an statistischen Testverfahren sowie eine große Anzahl an frei konfigurierbaren Grafiken ein. Bei komplexen Data-Mining-Szenarien erleichtern viele dieser Funktionalitäten die tägliche Arbeit oder ermöglichen überhaupt erst eine umfassende Analyse. Mit bereits deutlichem Abstand folgt das SAP BW mit der Data Mining Workbench: Ihr merkt man vor allem an der unübersichtlichen und wenig logisch aufgebauten Oberfläche an, dass sie seit mehreren Jahren keine substanziellen Aktualisierungen mehr erfahren hat. Hinzu kommen deutliche praktische Einschränkungen in der Funktionalität. Bedienkonzepte und Weiterentwicklung Die hohe Funktionsmächtigkeit und die vielfältigen Parametrisierungsmöglichkeiten der Suiten führen allerdings zu vergleichsweise langen Einarbeitungszeiten. Es wird zudem immer schwieriger, ein einziges Bedienkonzept für alle denkbaren Anwendergruppen bereit zu stellen. Als Konsequenz gehen manche Hersteller dazu über, mehrere Bedienoberflächen für unterschiedliche Nutzergruppen zur Verfügung zu stellen: SAS bietet zusätzlich zur klassischen Modellbildung mit dem Rapid Predictive Modeler eine (in der aktuellen Version nochmals überarbeitete) einfache, separate Data-Mining-Umgebung mit sinnvoll begrenzten Parametrisierungsoptionen an. Hier konnten im Test bereits mit den Standardparametern in kurzer Zeit akzeptable Ergebnisse erzielt werden, die auf Wunsch manuell weiter verfeinert werden können. StatSofts Beitrag zur Automatisierung des Prozesses liegt in alternativ angebotenen, vorgefertigten Data-Mining-Rezepten für Standard-Prognoseaufgaben. Hier kann der Nutzer ohne viel Aufwand eine Vielzahl an Vorhersagemodellen erzeugen. IBM SPSS stellt unter anderem mit dem automatischen Klassifizierer eine vergleichbare Funktionalität bereit: Der Anwender kann in einem Dialog mehrere Prognosemodelle mit unterschiedlichen Verfahren und Parametereinstellungen automatisch berechnen und deren Ergebnisse vergleichen. Darüber hinaus erweitern die Toolhersteller insbesondere die Komponenten und Module ihrer Produkte, die für einen schnellen Einstieg in Data-Mining-Analysen besonders wichtig sind. Zu den Erweiterungen gehören Neuentwicklungen und weitere Differenzierungen ihrer Bedienkonzepte, ausführliche Dokumentationen inklusive Online-Hilfen und praxisnaher Tutorials sowie innovative Ansätze zur Automatisierung des Data-Mining-Prozesses.
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
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