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Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit gewinnen an Bedeutung
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf dem Portal für ...
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf www.Jobvoting.de, dem Portal für Arbeitgeberbewertungen, wird seit über einem Jahr die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittels regelmäßiger unter den Besuchern gemessen. Die Ergebnisse werden in einer fortlaufend aktualisierten Trendanalyse zusammen gefasst und mittlerweile jeden zweiten Monat auf Jobvoting veröffentlicht.
Im März / April 2012 gaben 14% (Vormonat 13%) der insgesamt 314 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 30% (Vormonat 29%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 44% (Vormonat 42%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also nach den sehr guten Werten im Januar 2012 eine Stabilisierung der Zufriedenheit auf dem im Februar gemessenen Niveaus. Im April 2011 waren es 41% der Befragten, die sich insgesamt als zufrieden mit ihrer Situation am Arbeitsplatz zeigten.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 13% (Vormonat 15%) der Befragten. Für 15% (Vormonat 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 28% (Vormonat 23%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 43% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben.
JOBvoting.de ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.der.skrzeba[at]jobvoting.de
Zielvereinbarungen: Medizinische Qualität mehr in den Fokus rücken
Berlin, 26. April 2012 – Rund die Hälfte der Verträge leitender Chirurgen enthalten bereits heute zielerreichungsabhängige Klauseln. In den meisten Fällen sind dies Bonuszahlungen für das Erreichen finanzieller Ziele. Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) warnt anlässlich seiner Pressekonferenz am 26. April in Berlin vor Experten ...
Berlin, 26. April 2012 – Rund die Hälfte der Verträge leitender Chirurgen enthalten bereits heute zielerreichungsabhängige Klauseln. In den meisten Fällen sind dies Bonuszahlungen für das Erreichen finanzieller Ziele. Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) warnt anlässlich seiner Pressekonferenz am 26. April in Berlin vor gefährlichen Fehlanreizen: Experten schätzen, dass wirtschaftliche Zwänge und die resultierenden Veränderungen auf administrativer Ebene zur Folge haben, dass Patientenwohl und optimale medizinische Versorgung zunehmend ökonomischen Betrachtungen untergeordnet werden müssen.
„Ärztliche Arbeit darf nicht vorrangig von wirtschaftlichen Kriterien geleitet werden“, warnt Professor Dr. med. Hans-Peter Bruch, Präsident des BDC und Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätskli-nikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Besonders bedenklich werde es, wenn dies zur Einschränkung der ärztlichen Therapiehoheit führe und der Patient nicht entsprechend seiner Erkrankung sondern nach Finanzlage oder Bonisystem der Klinik versorgt werden muss. Bruch fordert: „In den Zielvereinbarungen der Kliniken muss die medizinische Qualität der Leistungserbringung die größte Rolle spielen. Denn mangelnde medizini-sche Qualität ist der größte Verlustbringer in einer Klinikbilanz. Genauso wichtig ist die Weiterentwicklung des angebotenen Behandlungsspekt-rums, wie etwa die Etablierung neuer Behandlungsmethoden. „Auch die Sicherung der ärztlichen Weiterbildung, eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit oder die Förderung zukünftiger ärztlicher Führungskräfte sollten in Zeiten des Ärztemangels besonders wichtige Faktoren für Krankenhäuser sein“, sagt Bruch.
Pressekonferenz des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen am 26. April 2012 in Berlin
Berufsverband der Deutschen Chirurgen Griep,Julia presse[at]bdc.de
Leistungsfähige, zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind das größte Kapital eines UnternehmensAuch aufgestellte Kaffeeautomaten in einem Unternehmen erhöhen die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter
Leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Dabei gibt es für ein Unternehmen viele Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation, sei es durch einen entsprechenden Führungsstil, der die Zusammengehörigkeit und das "Wir-Gefühl" verstärkt, sei es durch durch ein ...
Leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Dabei gibt es für ein Unternehmen viele Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation, sei es durch einen entsprechenden Führungsstil, der die Zusammengehörigkeit und das "Wir-Gefühl" verstärkt, sei es durch leistungsgerechte Gehälter, durch Sozialleistungen, ein gutes Arbeitsklima oder auch durch die Arbeitsplatzgestaltung. Aber auch die Möglichkeit für die Mitarbeiter tagsüber hin und wieder einen anregenden Kaffee, Tee, Kakao oder ein Erfrischungsgetränk trinken zu können, führt zur Mitarbeiterzufriedenheit. So haben bereits viele Firmen, Behörden oder Institutionen ihre Firma mit Kaffeeautomaten ausgerüstet, auf die die Mitarbeiter in Aufenthaltsräumen, Pausenräumen oder Foyers zugreifen können. Gleichzeitig verstärkt man mit solchen Kaffeeautomaten auch die repräsentative Imagewirkung nach außen, zum Beispiel Kunden und Geschäftsfreunden gegenüber. Als leistungsstarker und kostengünstiger Partner für den Kauf, das Mieten oder das Leasen von Kaffeeautomaten empfiehlt sich das Unternehmen BR Services, das in seinem Onlineshop automatenservice24.de hochwertige Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten zu günstigen Preisen anbietet. Seien es Großgeräte für Firmen oder seien es Kaffeevollautomaten zum kleinen Preis für die Kaffeespezialitäten, die man zu Hause genießen will, BR Services lässt Kaffeeträume wahr werden. Seinen guten Namen hat sich das Unternehmen aber auch durch seinen preiswerten Auffüllservice erworben. So gilt automatenservice24.de als die erste Adresse, wenn es um das Auffüllen von Kaffeeautomaten mit Kaffee, insbesondere Instantkaffee ( http://www.automatenservice24.de/premium-gold-g10-loeslicher-instant-kaffee/), Bohnenkaffee und Espresso und anderen Automatenfüllprodukten wie Cappuccino, Milch, Topping, Kaffeeweißer ( http://www.automatenservice24.de/milch-topping-kaffeeweisser/), Kakao, Trinkschokolade, Tee sowie Verbrauchsartikel wie Zuckersticks, Kaffeeweißersticks und Kaffeesahne und auch Zubehör wie z. B. Thermo-Becher, Coffee-To-Go-Becher, Rührstäbchen oder Wasserfilter von Brita, Everpure oder bwt / water and more geht. Diese hochwertigen Markenprodukte (z. B. von Nestlé, Nescafé, Jacobs, Caprimo, Le Royal, Venessa und van Houten) kann man sich schnell, bequem und vor allen Dingen preiswert in die Firma oder nach Hause schicken lassen. Auch nach dem Kauf ist man bei BR Services für seine Kunden da. In ihrer Service- und Reparatur Werkstatt in Aachen ist das Unternehmen seit vielen Jahren im Einsatz, wenn es darum geht, Kaffeevollautomaten von Jura, Saeco und DeLonghi sowie Kaffeeautomaten wie Cino Angelo XS SM/PB, Cino XX, Business Star, Mini, Koro, Colibri, u. v. a. m. für Privatkunden, Büros, Arztpraxen, Kanzleien, Office, Kantinen, Casinos, Reitställe, Schulen, Berufsschulen, Weiterbildungseinrichtungen und Gastronomie zu warten, reparieren und schnell wieder in Stand zu setzen. Ersatzteile für Kaffeeautomaten von Rheavendors, Rheaprojects und Servomat Steigler sind überwiegend vorrätig. Die Ersatzteile für Bravilor Bonamat und Animo sowie N&W und necta & Wittenborg können im Express-Service bestellt werden. Nicht nur für Freunde und Kenner eines guten Kaffees sondern auch für alle Unternehmen, die die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erhöhen wollen, lohnt es sich allemal, auf die Webseite www.automatenservice24.de ( http://www.automatenservice24.de) zu schauen und sich von der Vielfalt der preiswerten Markenprodukte begeistern zu lassen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
automatenservice24.de - BR Services Inh. Bernd Rütten
Bernd Rütten
Charlottenburger Allee 41
52068 Aachen
Deutschland
E-Mail: anfrage@automatenservice24.de
Homepage: http://www.automatenservice24.de
Telefon: +49 (0241) 94360-872 automatenservice24.de - BR Services Inh. Bernd Rütten Rütten,Bernd Charlottenburger Allee 41 52068 Aachen http://www.automatenservice24.deanfrage[at]automatenservice24.de
Casa Reha präsentiert sich auf der Altenpflegemesse HannoverCasa Reha: Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein ...
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein Experte für das Thema „Karriere in der Altenpflege“. Schließlich gehört die Casa Reha Unternehmensgruppe zu den erfolgreich wachsenden Betreibern von Pflegeheimen.
Mit 320 Ausbildungsplätzen in 58 Pflegeheimen ist Casa Reha einer der größten Ausbildungsbetriebe der Branche in Deutschland. Damit kann das Unternehmen einen Teil der benötigten Fachkräfte aus den eigenen Reihen entwickeln. Für Hochschulabsolventen hat Casa Reha zudem ein praxisnahes Trainee-Programm ins Leben gerufen.
Durch den Bau neuer Pflegeheime hat der Betreiber einen kontinuierlichen Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften. Hierzu haben Management und Mitarbeiter von Casa Reha gemeinsam wichtige Initiativen entwickelt, um das Unternehmen auch im künftigen Umfeld zu einem attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln. Grundlage hierfür ist eine moderne Personalpolitik, die die Mitarbeiter von Casa Reha in das Zentrum des Handelns stellt. Das Unternehmensmotto „Von Mensch zu Mensch“ wird ganz bewusst auch auf die Beziehung zu den mehr als 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interpretiert.
„Auch wenn der generelle Fachkräftemangel die Lage insgesamt nicht einfach macht, sehen wir an der steigenden Zahl an Bewerbungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Maßnahmen zeigen Wirkung“, so Elmar B. Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Casa Reha Holding GmbH. Er verweist beispielsweise auf Initiativen zur Dienstplangestaltung. Sie haben das Ziel einer hohen Dienstplanstabilität. Den Planungen liegen Pilotprojekte zugrunde, die an mehreren Standorten gemeinsam mit einem externen Beratungsunternehmen durchgeführt wurden. Dienst und Freizeit sind für die Mitarbeiter von Casa Reha nun planbar und tragen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Die abgestimmten Dienste erhalten so eine breite Zustimmung von der Belegschaft.
Unternehmenskultur gestärkt
Branchenuntersuchungen weisen darauf hin, dass die Führungskultur ein für Pflegekräfte besonders wichtiges Kriterium für Mitarbeiterzufriedenheit ist. Sie ist ein wichtiger Baustein, der die Attraktivität eines Arbeitgebers ausmacht. Dazu Casa Reha-Geschäftsführer Götz: „Dies deckt sich auch mit unserer eigenen Mitarbeiterbefragung, die der Auftakt für die neuen Ansätze war. Wir haben beispielsweise in einer bundesweiten Aktion unser Leitbild mit unseren Unternehmenswerten neu interpretiert und in allen Einrichtungen als einen gelebten Bestandteil der Unternehmenskultur verankert.“
Personaldirektor Hombach nennt weitere Beispiele: „Führung fängt natürlich bei den Führungskräften an. Werteorientierte Jahresgespräche und das Fortbildungsangebot der Casa Reha Akademie verbessern kontinuierlich die Führungsqualitäten der Leitungsfunktionen.“ Heimleitungen, Pflegedienstleitungen und im nächsten Schritt auch Wohnbereichsleitungen werden gezielt in der Ausübung ihrer jeweiligen Führungsaufgaben und ihrer Methodenkompetenz gestärkt. Das stärkt die persönliche Entwicklung und verbessert gleichzeitig auch das Betriebsklima.
Das neue einjährige Trainee-Programm der Casa Reha Unternehmensgruppe dient der Ausbildung des eigenen Führungskräftenachwuchses. Geeignete Universitätsabsolventen werden zu Führungskräften von morgen im Unternehmen entwickelt. „Unser Ziel muss sein, bevorzugter Arbeitgeber für Pflegekräfte zu werden“, sagt Hombach. „Wir bieten Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir verbessern dadurch die Mitarbeiterbindung und können erfolgreicher neue Kräfte anwerben. So gewinnen wir die notwendigen Mitarbeiter zur Erreichung unserer Wachstumsziele.“
Attraktive Arbeitsplätze
Wachstum bedeutet auch die Schaffung neuer, moderner Arbeitsplätze. „Unsere Neubauten bieten attraktive Arbeitsplätze und zeichnen sich durch eine gute technische Ausstattung aus. Unsere Bewohner schätzen das Hotelambiente, und auch unseren Mitarbeitern gefallen die hellen, freundlichen Räumlichkeiten mit ihrer gehobenen Inneneinrichtung und guten Raumplanung. So entsteht eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann“, so Götz.
An fünf Standorten nimmt die Casa Reha Unternehmensgruppe in 2012 neue Einrichtungen in Betrieb. Schon in wenigen Tagen, am 14. April, öffnet in Glienicke der Angerhof mit 132 Pflegeplätzen seine Tore. Es folgen im Jahresverlauf Ludwigsburg (Walckerhof, 154 Pflegeplätze), Lage (Werrehof, 80 Pflegeplätze), Offenbach (Lilihof, 164 Pflegeplätze) und Ludwigsfelde (Fontanehof, 147 Pflegeplätze). In 2013 plant Casa Reha weitere Häuser zu errichten. So wurde am 12. März 2012 in Augsburg der erste Spatenstich für ein zweites Haus in dieser Stadt vollzogen.
„Wir sind überzeugt, dass die stationäre Pflege für viele Menschen im hohen Alter auf lange Sicht die richtige Versorgungsform bei Pflegebedürftigkeit ist“, betont Götz. „Das organische Wachstum des Unternehmens befindet sich auf einem gesunden Niveau. Unsere Neubauprojekte haben Hotelambiente und kommen bei den Senioren gut an. Diese Erfolge überzeugen unsere Partner in den Städten und Gemeinden sowie in der Immobilienwirtschaft. Wir werden bei gleichbleibender gesamtkonjunktureller Lage auch in 2013 unsere Wachstumsziele erreichen“, erläutert Götz weiter.
Über die Casa Reha Unternehmensgruppe
Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit heute 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime werden im Jahresverlauf 2012 in Betrieb genommen. Das Unternehmen beschäftigt über 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Nahezu alle Häuser haben sehr gute und gute Pflegenoten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) erhalten, die weitaus überwiegende Zahl der Häuser ist besser bewertet als der jeweilige Landesdurchschnitt. Beispielsweise ist das Casa Reha Haus „Am Schäfflerbach“ in Augsburg mit der Gesamtnote 1,4 bewertet, also „sehr gut“. Der bayrische Landesdurchschnitt liegt bei 1,5 und ermittelt sich aus der Durchschnittsnote von 1.208 Prüfungen in Bayern.
Weitere Informationen unter www.casa-reha.de.
CASA REHA Unternehmensgruppe Krenzin,Ralf Gablonzer Str. 35 61440 Oberursel http://www.casa-reha-informationen-pflegefachkraft.de presse.casareha[at]googlemail.com
Rückschlüsse aus 6 Jahren Arbeitgeberbewertungen in Deutschland
Vor mittlerweile sechs Jahren ging mit www.Jobvoting.de das seinerzeit erste deutschsprachige Webportal für Arbeitgeberbewertungen ins Internet. Inzwischen hat sich das Thema Arbeitgeberbewertungen nach zahlreichen Medienberichten und stark wachsenden Nutzerzahlen in der deutschsprachigen Arbeitswelt fest verankert. Anhand dieser oder auch so bzw. ...
Vor mittlerweile sechs Jahren ging mit www.Jobvoting.de das seinerzeit erste deutschsprachige Webportal für Arbeitgeberbewertungen ins Internet. Inzwischen hat sich das Thema Arbeitgeberbewertungen nach zahlreichen Medienberichten und stark wachsenden Nutzerzahlen in der deutschsprachigen Arbeitswelt fest verankert. Anhand dieser Arbeitgeberbewertungen oder auch so genannten Jobbewertungen bzw. Firmenbewertungen können Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber anhand eines Notensystems beurteilen, wodurch wiederum Jobsuchende mehr Transparenz über ihren potenziellen neuen Arbeitgeber erhalten.
Innerhalb dieser sechs Jahre konnten anhand der abgegebenen Arbeitgeberbewertungen vielseitige Rückschlüsse über die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit und das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezogen werden. Diese Ergebnisse wurden jetzt in einer Studie zusammengefasst und auf Jobvoting veröffentlicht.
Zu den mitunter wichtigsten Erkenntnissen zählt ohne Frage, dass bei weitem nicht nur die dauerhaft Unzufriedenen ihre Arbeitgeber beurteilen, denn der Durchschnitt aller bislang abgegebenen Gesamtbewertungen liegt bei 3,3 (Schulnotensystem 1: sehr gut, 6 ungenügend) – also insgesamt recht ausgewogen. Darauf lässt sich für die weiteren Rückschlüsse aufbauen. Des Weiteren wurden die Branchen und Berufe ermittelt, die offenbar für Arbeitnehmer überdurchschnittlich zufriedenstellend sind bzw. die Arbeitgeber die richtigen Grundvoraussetzungen stellen, um eine möglichst hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu erzielen.
Kreative und moderne Berufe wie z.B. der des Webentwicklers oder des Forschers schneiden bei dieser Auswertung am Besten ab. Dies lässt sich u.U. auf mehrere günstige Faktoren zurückführen. Dazu zählen sicherlich die gemäß der „Wer verdient was“-Gehaltsstudie höheren Löhne, die Möglichkeit sich besser im Beruf selbstverwirklichen zu können sowie die zeitgemäßeren Personalpolitikstrukturen in modernen, jungen Unternehmen.
Darüber hinaus wurden in der veröffentlichten Studie mitunter die Städte und Unternehmen vorgestellt, die bei den Arbeitgeberbewertungen in den vergangenen sechs Jahren am Besten abgeschnitten haben. Ferner wurde u.a. untersucht, welcher Arbeitnehmertyp tendenziell die höchste Mitarbeiterzufriedenheit aufweist. Der kostenlose Teil der Studie kann ab sofort unter http://www.jobvoting.de/tipps/firmenbewertungen.php gelesen werden.
JOBvoting.de ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.der.skrzeba[at]jobvoting.de
Ein Jahr monatliche Messung der Mitarbeiterzufriedenheit
Seit Februar 2011 finden auf www.Jobvoting.de, dem Portal für Arbeitgeber Bewertungen, monatliche Umfragen unter den Besuchern bezüglich ihrer Mitarbeiterzufriedenheit statt. Die Ergebnisse werden in einer fortlaufend aktualisierten Trendanalyse zusammen gefasst und jeden Monat auf Jobvoting veröffentlicht - mittlerweile seit nunmehr genau einem ...
Seit Februar 2011 finden auf www.Jobvoting.de, dem Portal für Arbeitgeber Bewertungen, monatliche Umfragen unter den Besuchern bezüglich ihrer Mitarbeiterzufriedenheit statt. Die Ergebnisse werden in einer fortlaufend aktualisierten Trendanalyse zusammen gefasst und jeden Monat auf Jobvoting veröffentlicht - mittlerweile seit nunmehr genau einem Jahr. Daher sind die Ergebnisse der Januar 2012 Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit und der Vergleich mit den Werten aus dem vergangenen Jahr Februar 2011 umso spannender.
Im Januar 2012 gaben 12% (Vormonat 13%) der insgesamt 286 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 38% (Vormonat 33%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 50% (Vormonat 46%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also nach dem leichten Absinken im Dezember 2011 wieder ein Anstieg auf dem bisher gemessenen Höchswert vom November 2011 und ein ähnliches Niveau wie zu Beginn im Februar 2011.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich 13% (Vormonat 13%) der Befragten. Für 22% (Vormonat 16%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 15% (Vormonat 25%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 37% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat um 4 Prozentpunkt gesunken.
Da die Werte insgesamt in etwa vergleichbar sind zu denen im vergangenen Jahr 2011, wird es dieses Jahr interessant zu beobachten sein, ob es möglicherweise saisonale Effekte, wie z.B. die Urlaubszeit, auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter gibt. Diese Hypothese dürfte sich bestätigen, sollte sich in den kommenden Monaten tatsächlich bis zu den Sommermonaten ein Abflauen der Mitarbeiterzufriedenheit zeigen.
JOBvoting.de (http://www.jobvoting.de/tipps/mitarbeiterzufriedenheit.php) ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.der.skrzeba[at]jobvoting.de
Trend Mitarbeiterzufriedenheit im Jahre 2011
Seit Beginn dieses Jahres führt www.Jobvoting.de anhand von monatlichen Umfragen unter den Besuchern eine Trendanalyse durch, wie sich die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei wurde eine Zufriedenheitskurve ermittelt, die im Februar 2011 mit 49% startete, dann zur Mitte des Jahres kontinuierlich absank bis sie ...
Seit Beginn dieses Jahres führt www.Jobvoting.de anhand von monatlichen Umfragen unter den Besuchern eine Trendanalyse durch, wie sich die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei wurde eine Zufriedenheitskurve ermittelt, die im Februar 2011 mit 49% startete, dann zur Mitte des Jahres kontinuierlich absank bis sie im Juli dieses Jahres den niedrigsten Wert mit 36% erreichte, um dann schließlich bis November 2011 wieder auf den höchsten bislang gemessenen Wert von 50% anzusteigen (http://www.jobvoting.de/tipps/mitarbeiterzufriedenheit.php).
In der letzten in 2011 erhobenen Umfrage wurde immerhin noch ein Wert von 46% Zufriedenheit unter der Teilnehmern im Dezember ermittelt. Im Dezember gaben 13% (Vormonat 13%) der insgesamt 252 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 33% (Vormonat 37%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 46% (Vormonat 50%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also nach dem seit Sommer anhaltenden Aufstieg wieder ein leichtes Absinken der Stimmung zum Ende des Jahres.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich 13% (Vormonat 12%) der Befragten. Für 16% (Vormonat 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 25% (Vormonat 18%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 41% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat um 3 Prozentpunkt gestiegen.
JOBvoting.de (http://www.jobvoting.de/tipps/tipp_gehalt.php) ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
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Es wird viel IT-Investitionsgeld versenkt Ardour-Studie: Mitarbeitermotivation wird ein zunehmend wichtiges Investitionsmotiv
(Seeheim-Jugenheim, 14.12.2011) Die Kostenoptimierung bleibt weiterhin das zentrale Motiv der Unternehmen für IT-Investitionen, gefolgt von der Absicht, strategische Wettbewerbsvorteile im Markt aufzubauen. Allerdings ist es inzwischen für mehr als jede dritte Firma wichtig, über technische Modernisierungen auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter ...
(Seeheim-Jugenheim, 14.12.2011) Die Kostenoptimierung bleibt weiterhin das zentrale Motiv der Unternehmen für IT-Investitionen, gefolgt von der Absicht, strategische Wettbewerbsvorteile im Markt aufzubauen. Allerdings ist es inzwischen für mehr als jede dritte Firma wichtig, über technische Modernisierungen auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Schwierigkeiten haben die meisten Unternehmen jedoch nach einer Studie der Managementberatung Ardour Consulting darin, ihre gesamten IT-Investitionen systematisch aufeinander abzustimmen und deren jeweiligen Wertbeitrag zu ermitteln. Als Folge werden nach Ansicht der Consultants erhebliche Summen für IT-Projekte ausgegeben, die keinen zufriedenstellenden Nutzen für die Unternehmen generieren.
Den Ergebnissen der Erhebung zufolge zielen drei Viertel der befragten Unternehmen in ihrer Investitionspolitik darauf ab, einen wirtschaftlicheren Nutzen der IT zu erzeugen. Damit dominiert die kostenorientierte Ausrichtung, gefolgt von der Absicht, die Wettbewerbsstärke zu verbessern (64 Prozent). Dagegen ist eine Steigerung der Kundenzufriedenheit für deutlich weniger Unternehmen eine typische Zielsetzung der technischen Verbesserungsmaßnahmen. Sie wird von 59 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen als primäres Motiv angeführt, ähnliche viele nennen die Verbesserung der Informationsversorgung. Sicherheitsaspekte spielen hingegen nur für jedes zweite Unternehmen eine vorrangige Rolle.
Interessant ist jedoch, dass möglicherweise als Reflex auf die derzeitigen Arbeitsmarktbedingungen die Mitarbeiterzufriedenheit ein zusätzlicher Beweggrund für IT-Investitionen geworden ist. Immerhin hat dieser Aspekt für mehr IT-Manager (36 Prozent) eine Bedeutung als vergleichsweise die Erfüllung der Compliance-Anforderungen (32 Prozent).
Aber auch wenn in der IT relativ klare Kriterien bestehen, für welchen Nutzen im Einzelfall Geld ausgegeben werden soll, kann dies im Zusammenspiel mit dem gesamten Investitionsengagement schon anders aussehen. Denn über das Portfolio-Management wird normalerweise eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Auswahl der strategisch passenden IT-Investitionen geschaffen.
Doch hier zeigen die meisten Unternehmen in der Ardour-Studie erhebliche Defizite. So fehlt es mehrheitlich nicht nur an klaren Portfolio-Kriterien (70 Prozent), sondern die IT-Verantwortlichen stoßen bei den Business-Bereichen häufig auch noch auf Desinteresse, konstruktiv an der Priorisierung der Investitionen mitzuwirken. Auch das Top-Management stellt dabei offenbar keine große Hilfe dar und entzieht sich nach Meinung von 59 Prozent der Befragten der erforderlichen Unterstützung. Als wenn dies noch nicht genug wäre, bestehen bei 56 Prozent zusätzlich auch noch Verantwortungskonflikte zwischen dem Linien- und Portfolio-Management. Außerdem fehlt es innerhalb der Unternehmen an Befürwortern für einheitliche Verfahren und sind in jedem zweiten Unternehmen die Managementprozesse und -verantwortlichkeiten unklar. Selbst das Portfolio-Management ist in zwei von fünf Fällen organisatorisch nicht richtig platziert.
„Dies sind beste Voraussetzungen für eine problembehaftete und damit erfolgsbegrenzende Investitionspolitik, die man sich eigentlich nicht leisten kann“, bilanziert Ardour-Geschäftsführer Dr. Jakob Rehäuser. „Es werden zwar nicht immer riesige Investitionsgräber geschaffen, aber in der Summe wird eine Menge Geld versenkt“, beschreibt er die Konsequenzen. Dies verlange einen durchgreifenden Wandel, bei dem die IT-Organisation jedoch keinen Alleingang machen dürfe und den Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Aufgabe bevorstehe. „Es müssen angemessene Organisationsstrukturen für ein wirkungsvolles Projektportfolio- Management geschaffen werden, vor allem aber ist die Bereitschaft der Business-Verantwortlichen notwendig, hier nicht nur an einem Strang zu ziehen, sondern auch in dieselbe Richtung“, betont Rehäuser.
Über Ardour Consulting Group
Die Ardour Consulting Group (www.ardour.de), ist eine auf die Themen Application Management und Sourcing spezialisierte Managementberatung. Es handelt sich um ein eingespieltes Team mit einem gemeinsamen Verständnis von nachhaltiger Beratung. Bestehend aus lang¬jährig erfahrenen Mitarbeitern mit ausgezeichneter fachlicher Qualifikation berät das Team für die IT verantwortliche Führungskräfte. Zu den Kernkompetenzen der Ardour Consulting Group gehören:
• Application Management (Konzeption und Implementierung von strategischen, taktischen und operativen IT-Prozessen und Organisationsstrukturen);
• Entwicklung und Umsetzung von bedarfsgerechten und nach¬haltigen Sourcing-Strategien;
• Enterprise Architecture Management, um die Unternehmensziele und das Geschäftsmodell durch eine adäquate IT-Landschaft zu unterstützen;
• Projektportfolio und Value Management, um den Wertbeitrag der IT aufzuzeigen sowie bessere und objektivere Investitions¬ent¬schei¬dungen treffen zu können.
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Trend Mitarbeiterzufriedenheit im November 2011
Die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich im Vergleich zu den Vormonaten weiter aufgehellt. Dies ergab die monatlich unter den Besuchern des Internetportals für Arbeitgeberbewertungen www.Jobvoting.de durchgeführte Trendbefragung, inwieweit Arbeitnehmer mit ihrem Beruf, dem Arbeitgeber und der allgemeinen Im ...
Die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich im Vergleich zu den Vormonaten weiter aufgehellt. Dies ergab die monatlich unter den Besuchern des Internetportals für Arbeitgeberbewertungen www.Jobvoting.de durchgeführte Trendbefragung, inwieweit Arbeitnehmer mit ihrem Beruf, dem Arbeitgeber und der allgemeinen Arbeitssituation zufrieden sind. Im November gaben 13% (Vormonat 15%) der insgesamt 279 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 37% (Vormonat 28%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 50% (Vormonat 43%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Der höchste Stand, der bislang seit Beginn der Befragungen gemessen werden konnte.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich 12% (Vormonat 11%) der Befragten. Für 20% (Vormonat 15%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 18% (Vormonat 30%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 38% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat um 7 Prozentpunkt gesunken. Damit bestätigt sich der seit September anhaltende Trend, dass sich die Mitarbeiterzufriedenheit weiterhin spürbar verbessert.
JOBvoting.de (http://www.jobvoting.de/tipps/mitarbeiterzufriedenheit.php) ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird.
Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.der.skrzeba[at]jobvoting.de
Zuverlässiger Consulting Partner in allen ServicefragenSpezialist im Bereich Servicemanagement und Serviceprozesse
Das junge Beratungsunternehmen Consulting-BK wurde 2011 von Bruno Krautz neu ins Leben gerufen und hat sich auf die Beratung von Dienstleistungs-Unternehmen bezogen auf Servicemanagement und Serviceprozesse fokussiert. Dabei ist es oberste Maxime, dass hinsichtlich der Erbringung von Dienstleistungen und Serviceleistungen für Kunden aus dem werden ...
Das junge Beratungsunternehmen Consulting-BK wurde 2011 von Bruno Krautz neu ins Leben gerufen und hat sich auf die Beratung von Dienstleistungs-Unternehmen bezogen auf Servicemanagement und Serviceprozesse fokussiert. Dabei ist es oberste Maxime, dass hinsichtlich der Erbringung von Dienstleistungen und Serviceleistungen für Kunden aus dem KMU-Segment umfassende Beratung offeriert werden kann. Hier sorgt die Consulting-BK für Qualitätssteigerung im Service sowie zielgerichtete Marktdurchdringung, sie leistet individuelle Analyse sowie praxisnahe begleitende Umsetzung, sorgt für Mitarbeiterzufriedenheit und Kompetenzaufbau, bringt wirtschaftlichere Abwicklung von beispielsweise Serviceeinsätzen vor Ort, Aufträgen et cetera, optimiert Ihre Dienstleistungen ebenso wie Abläufe und Prozesse (extern und intern)und blickt übergreifend auf Ihr Servicegeschäft. Wenn Sie also das Gefühl haben, mehr mit Ihrem Unternehmen erreichen zu können, aber noch nicht in Kenntnis dessen sind, welche Veränderungen Sie dafür vornehmen müssen, ist Consulting BK genau der richtige Partner für Sie! Denn wir beraten Sie zu allgemeinen Themen rund um den Service, analysieren die Ist-Situation, sorgen für den Abgleich mit der Sollsituation und erarbeiten Maßnahmen (Serviceanalyse), ebenso wie Zieldefinitionen, Visionen und Leitbilder (Servicestrategie), sorgen für Dokumentation, Optimierung und Strukturierung der Prozesse im Service (Serviceprozesse), stärken die zielorientierte und strategische Mitarbeiterentwicklung sowie die Mitarbeiterbindung (Personalentwicklung), starten eine zielgerichtete und strategische Kompetenzplanung ebenso wie eine Kompetenzanalyse und feuern beim Marketing Ihr Service-Design, Corparate Identity / Corprate Design und ihren Außenauftritts an. Von der Erstanalyse bis zur Umsetzung werden Sie dabei fachkompetent von unseren Mitarbeiter begleitet, denn Ihr Erfolg ist auch der unsere! Auch bei den Themen Softwareentwickler Jersbek, Softwareentwicklung Jersbek und Softwareprogrammierung Jersbek ( http://www.regional.de/lp/432_5963) sind wir von Consulting-BK Ihr idealer Partner, der sich in den Bereichen Marketing, Kompetenzplanung, Personalentwicklung, Serviceprozesse, Servicestrategie und Serviceanalyse bestens auskennt!
Bruno Krautz
Bruno Krautz
Am Wischhof 36b
22941 Jersbek
Deutschland
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