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Idee eines ObdachlosenMax Bryan gründet «Wohnungsmelder.org»
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu mit - ...
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu wollen, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt.
(ddp tp) Der Ankündigung folgten Taten und derzeit befindet sich der 36-Jährige auf einer 800 km Radtour quer durchs Rheinland bis in den Hessischen Taunus hinein.
Etappen: Hamburg (20.11.), Buchholz, Bad Fallingbostel, Verden, Minden (4.12.), Hameln, Hamm, Dortmund, Essen, Köln, Bonn, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Kelkheim (Ts.), Cleeberg (Ts.), Butzbach, Friedberg und Bad Nauheim (23.12.).
Entlang dieser Strecke wirbt der Wohnungssuchende für das Online-Projekt „Wohnungsmelder.org“, eine Initiative, die wohnungslosen Menschen direkten Zugang zu Wohnraum ermöglichen soll. Die Idee stammt vom Obdachlosen selbst, denn auch er hofft dadurch eine neue Wohnung zu finden und seine Obdachlosigkeit beenden zu können.
http://www.wohnungsmelder.org
„Ich fahre so lange, bis ich eine Wohnung habe“, sagte er zu Beginn seiner Reise, die am 20.11. in Hamburg begann und am 23.12. im Hessischen Bad Nauheim endet. Bis dahin will er entlang der Wegstrecke eine Wohnung gefunden haben und pro Etappe jeweils zwei bis drei Tage verweilen, um direkt vor Ort nach einer Wohnung zu suchen. Bleibt die Suche erfolglos, fährt er zur nächsten Stadt, so lange bis er eine Wohnung gefunden hat: „Ich steige nicht eher vom Sattel, bis ich eine Wohnung gefunden habe“, schreibt er in sein Tagebuch.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/fortsetzung-radtour/302444626440126
Vor den Rathäusern der jeweiligen Städte will er dann jeweils ein Schild mit der Aufschrift des Städtenamens, der Anzahl der Etappen und der Adresse für sein Wohnraum-Projekt „wohnungsmelder.org“ über Kopf halten, ein symbolischer Akt und seine „Flagge gegen Armut“, sagt er. Ein Foto davon soll dann jeweils auf der Online-Plattform „wohnungsmelder.org“ erscheinen, die nicht nur ihm sondern auch anderen Obdachlosen entlang der Strecke helfen soll eine neue Wohnung zu finden.
Im Anschluss daran wird der Obdachlose die Stadt erkunden und entlang seiner Wege Menschen befragen zum Thema Wohnungsnot und Obdachlosigkeit und natürlich dazu, ob jemand einen Ort kennt, wo gerade eine Wohnung frei wird. Interessierte können Wohnraum dann bei wohnungsmelder.org eintragen und die örtlichen Sozialstationen könnten helfen, das Angebot zu verbreiten.
Das neue Wohnraum-Projekt soll Menschen für Menschen begeistern, denn es geht um Chancengleichheit und um Parität. „Viele der Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance beweisen zu dürfen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen. Häufig fehlt es am Vertrauen vom Vermieter, die Wohnung auf Dauer auch halten zu können, vor allem dann, wenn man länger schon auf der Straße lebt“, heißt es in einer ersten Preview auf MaxBryan.com und Bryan selbst habe genau diese Erfahrung schon gemacht. „Es ist mein 19. Monat: Dein Bart, die Haare, die Kleider, wir glauben dir nicht, dass du die Wohnung auch halten kannst“, will er in den Augen der Vermieter schon gelesen haben.
Bryan´s Reise endet voraussichtlich am 23.12. in Bad Nauheim bei Frankfurt, nachdem er am 20.12. seine Mutter an einem bislang noch unbekannten Ort im Hessischen Taunus getroffen hat. Einen Brief soll sie ihm schreiben, den er dann mitnehmen will und erst danach will er entscheiden, ob er weiterfährt oder zu Weihnachten bei der Familie verbringt und die würde sich riesig freuen (siehe Infos im Anhang).
Wohnungsmelder.org - Jetzt mitmachen!
Sie haben ein freies Zimmer, einen Keller, ein ungenutztes Gartenhaus oder anderen Leerstand und möchten Menschen in Not helfen? Dann starten Sie Ihr eigenes, privates Winternotprogramm und melden Sie Ihren Leerstand bei wohnungsmelder.org.
Diese neue Internetseite soll Wohnraum speziell an wohnungslose Menschen ihrer Stadt vermitteln und es geht um Chancengleichheit und um Parität.
„Viele der Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance beweisen zu dürfen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen. Häufig fehlt es am Vertrauen vom Vermieter, die Wohnung auf Dauer auch halten zu können, vor allem dann, wenn man länger schon auf der Straße lebt“, sagt der Obdachlose Max Bryan, der dann auch die Idee zu „Wohnungsmelder.org“ hatte.
Max Bryan selbst hat 19 Monate lang Vorurteile und Ausgrenzung erlebt. „Dein Bart, die Haare, die Sachen, wir glauben dir nicht, dass du die Wohnung überhaupt halten kannst“, will er in den Augen der Vermieter schon gelesen haben.
„Es wäre eine Chance, Menschen für Menschen zu begeistern und Vorurteile abzubauen und Vertrauen zu schaffen - trotz aller Widrigkeiten“, schreibt Max Bryan bei Wohnungsmelder.org und jeder dort kann mitmachen, Fotos, Angebote und Gesuche posten.
„Jeder Mensch braucht ein Zuhause und jeder Mensch braucht eine Chance.“ (Max Bryan)
Und so funktionierts:
Chancengeber und Wohnraum-Anbieter posten einfach ein Foto mit allgemeinen Angaben zur Größe und Kosten der Wohnung unter http://www.wohnungsmelder.org/ und Max Bryan sorgt während seiner Tour dafür, dass die Sozialstationen der jeweiligen Städte von dem Angebot erfahren und die wiederum vermitteln den Leerstand an Bedürftige und wohnungslose Menschen in ihrer Region. Und natürlich sucht Max Bryan selbst auch eine Wohnung und hofft somit auf ein baldiges Ende seiner Obdachlosigkeit.
Infos zu Max Bryan auch unter http://www.maxbryan.com
Weiterer Tourverlauf:
Max Bryan hatte mit seiner Familie eigentlich schon abgeschlossen, wollte auf keinen Fall zurück in die Familie, eine Flucht auch vor sich selbst und den schlimmen Erinnerungen an die „frühen Jahre“.
http://www.facebook.com/note.php?note_id=243653848985871
(Max Bryan - “The Eearly Years”)
Mit dem Verlust der Wohnung und der Ablehnung durch die Mutter (sie wollte ihn nicht aufnehmen, als er die Wohnung verlor) brachen die alten Wunden wieder auf und es hat Monate gedauert, sich davon zu lösen, schreibt er uns.
Das Treffen mit der Schwester Ende Juli diesen Jahres (auf Usedom) war ein Anfang, vielleicht auch ein Neubeginn, „das wird nicht leicht“, sagt er.
Deshalb will er unterwegs und entlang seiner Radstrecke auch andere Betroffene befragen, Menschen, die wie er auf der Straße leben und die er unterwegs dann zufällig trifft und es geht um das Thema Familie.
Wie erleben andere diesen Konflikt? Keine Mutter wünscht sich doch, dass der Sohn / die Tochter bei Eiseskälte auf der Straße schläft, oder wissen sie es gar nicht?
Von der Schwester weiß Max, dass es seiner Mutter sehr schlecht geht. Sie hatte aus der Zeitung erfahren, dass ihr Sohn obdachlos ist, damals „Klitschko und der Obdachlose“ (Okt. 2010). Die Geschichte war bundesweit überall zu lesen und seitdem will die Mutter ihren Sohn auch wieder haben, was nicht immer so war. Anfangs hatte sie ihn verstoßen, weil er seinen Bart nicht abschneiden wollte. Der Bart aber sei ein „Zieltagsobjekt“, sagt er, es helfe ihm loszulassen, wenn er sein Schriftwerk mal vollendet hat (Bryan hat lange Zeit geschrieben).
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/frage-antwort/300789246605664
(Frage - Antwort)
Als Bryan die Wohnung dann verlor, „brach alles weg“, sagt er. Die ersten Nächte schlief er auf den Stufen der Roten Flora, bevor er dann vertrieben durch die Maikrawalle in den Hamburger Hafen wechselte, wo er bis zuletzt seinen Schlafplatz hatte.
Deshalb sei diese Reise auch eine „Reise zu sich selbst, mein 'inneres Ich', mit dem Verlust der Wohnung hatte ich es verloren“, sagt er und die Anstrengung bei Wind und Wetter, die Einsamkeit auf Deutschlands Radwegen entlang der Flüsse, zu den Stätten seiner Jugend, soll ihm helfen, zu sich und seiner Familie zurückzufinden. Aus diesem Grund führt die Reise - und das unabhängig davon, ob er unterwegs eine Wohnung findet - dann auch in jedem Fall zur Mutter, die er am 20.12. an einem noch unbekannten Ort im Hessischen Taunus treffen wird. Die Familie sei „Teil des Problems“ und es gibt Dinge, die er nur dort auflösen könne.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/liebe-schwester-liebe-mom-/304589576225631
(Brief an Mutter und Schwester)
Es bleibt also spannend und egal wie die Geschichte auch ausgeht, Max Bryan hat jetzt schon bewiesen, dass ein Obdachloser trotz seiner Behinderung und trotz aller Widrigkeiten, der Ausgrenzung und der Anfeindung, über sich selbst hinaus wachsen und die eigene Schwäche besiegen kann.
Beverly Hoffmann für ddp-themenportal
Armut, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit, Deutschland, Wohnungssuche, Obdachlose, Wohungslose, Max Bryan, Betroffene, Idee, Plattform, Online, Wohnungsmelder, Winternotprogramm, Privat, Vermieter, Mieter, Chance
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wohnungsmelder-org-wohnraum-fuer-wohnungslose-95565
http://www.maxbryan.com
Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
«Mietenwahnsinn stoppen» Bewegende Rede eines Obdachlosen- Ein Nachbericht -
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die am ...
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die Haut. Eine Frau am Lautsprecherwagen hält dem Wohnungslosen ein Mikrofon vor den Mund und Max beginnt zu erzählen. Vom Leben auf der Straße, der Not und der Ausweglosigkeit, die er seit 18 Monaten durchlebt.
„Wenn Du so oft übergangen wirst, du hinten anstehst, und am Ende doch nur wieder verlierst, dann verbraucht dich das, es zermürbt und es macht dich klein“, berichtet der sichtlich erschöpfte Max Bryan und mehr als 1000 Menschen hörten ihm zu.
Video: http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Video.html
Fast 100 Organisationen hatten zur Großdemo am Millerntorplatz auf St. Pauli aufgerufen und Tausende waren gekommen, um gegen den Hamburger „Mietenwahnsinn“ zu demonstrieren. Es geht um Leerstand und Mietobergrenzen, um Gleichberechtigung und Vergesellschaftung von Wohnraum und auch um 1,4 Millionen Quadratmeter Büroraum, die ungenutzt leer stehen, während die Menschen im Winter auf der Straße erfrieren.
http://mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/start
Schon vor einem Jahr hatte das Bündnis aus Aktivisten, Vereinen und Bürgerrechtlern gegen die „Leerstands-Politik“ des Hamburger Senats protestiert, doch ein grundlegender Kurswechsel sei bislang nicht erfolgt, heißt es in der Presseerklärung des federführenden Veranstalters „Recht auf Stadt“, einem Bündnis, dass sich für Gleichberechtigung und Mitbestimmung in der Stadtgestaltung einsetzt und das unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit.
Hamburg braucht mehr Parität. Menschen, die von Armut und Wohnungslosigkeit betroffen sind, haben kaum noch Chancen der Abwärtsspirale zu entgehen. Für sie wird es immer schwieriger eine gerechte Wiedereingliederung zu finden. „Die Sozialstationen sind überfüllt und nicht jeder kann dort leben [...] viele haben aufgehört nach Hilfe zu suchen, weil sie das alles schon kennen“, beschreibt Max Bryan sein Dilemma.
Vergangenes Jahr verlor der 36-Jährige seine Wohnung, wegen Eigenbedarf des Vermieters. Max findet seitdem nichts Neues. „Entweder sind die Mieten viel zu teuer oder es stehen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollen“ und regelmäßig gehe er dann leer aus, erklärt er mit gebrochener Stimme.
Audio:http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Audio.html
Gibt es Rettung? „Wer will uns retten?“, fragt Bryan in die Runde und liefert die Antwort gleich mit: „Geh arbeiten du faule Sau“, bekomme er selbst auch von den Passanten zu hören, die seinen Weg vom Schlafplatz in die Stadt kreuzen, und niemand von denen mache sich die Mühe zu verstehen, „warum wir da sind, wo wir ankamen“.
Bryan´s Rede dauert fast 9 Minuten und endet unter Tränen, als er berichtet, dass er Hamburg verlassen wird. Er habe noch sein Fahrrad, eine nette Frau habe es ihm geschenkt hat und er wolle die Chance nutzen, um vor dem Winter überhaupt noch eine Wohnung zu finden. Mitte November will er aufbrechen und mit dem Fahrrad Richtung Süden fahren, solange bis er eine Wohnung gefunden hat. „Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung habe“, erzählt er uns am Telefon.
Das Kölner Projekt Office berichtet schon seit einiger über den in Hamburg gestrandeten Wissenschaftsautor, dessen Leben in Hamburg einer Berg- und Talfahrt gleicht. Nach der Sache im August diesen Jahres (Radtour vom Cafee mit Herz) war er abgetaucht. Selbst wir wussten nicht wo er steckt und hatten keine Ahnung, was er da am 29.10. in Hamburg vor hat. Erst kurz vor Beginn der Veranstaltung hatten wir davon erfahren und waren bemüht, ihn zu unterstützen. Ursprünglich hatten wir aus der Zeitung erfahren, dass Bryan obdachlos ist, damals „Klitschko und der Obdachlose“ (13.10.2010), die Geschichte war überall in den Zeitungen und seither versuchen wir zu helfen, was nicht leicht ist. Wir sind eine Autoren-Agentur, vermitteln Filmemacher und auch Künstler anderer Berufe. Im Fall von Max Bryan hatten wir versucht zu vermitteln, damit er irgendwo unterkommt und nicht mehr draußen schlafen muss. Dann erzählt er uns von seiner Behinderung und wir bekamen eine ungefähre Vorstellung vom Ausmaß seines Problems. Monatelang stand er sich selbst im Weg, war dann eine Zeit lang weg und kam zurück, ein Etappensieg und eine Therapie, doch die Wohnungslosigkeit blieb und sie bestimmt sein Leben - bis heute.
Wenn Sie für Max etwas tun wollen, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail an hilfe-fuer-maxbryan@projektoffice.org. Max braucht dringend eine Lösung für den Winter und die Einlagerung, dort wo seine ganzen Sachen stehen, hat auch gekündigt. Er braucht also ein neues Lager oder eben gleich eine Wohnung, wo alles mit kann. Nähere Infos dazu auch in seinem Blog unter http://www.maxbryan.com
Danke im voraus an alle Helfer und Unterstützer und auch an alle Mitwirkenden vom 29.10.2011! Die Welt braucht mehr davon!
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http://www.themenportal.de/politik/mietenwahnsinn-stoppen-bewegende-rede-eines-obdachlosen-30907
Projekt Office Köln
Beverly Hoffmann
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Affinion zahlt mit der "Dokumentenregistrierung" auf die hohe Relevanz von Ausweisen und Versicherungspapieren ein- Aktuelle Studie zeigt: Ausweise und Versicherungspapiere sind in Notsituationen wichtiger als persönliche Dinge - Durch Leistung von Affinion sind Dokumente registriert und Duplikate sicher verwahrt
Hamburg, 20.8.2010. "Ausweise und Versicherungspapiere sind wichtiger als persönliche Dinge" so titelt die WELT anlässlich einer aktuellen repräsentativen Studie von ImmobilienScout24, bei der 1.050 Teilnehmer befragt wurden. "Was würden Sie aus Ihrem brennenden Haus retten?" - Auf diese Frage gab fast jeder ( ) ...
Hamburg, 20.8.2010. "Ausweise und Versicherungspapiere sind wichtiger als persönliche Dinge" so titelt die WELT anlässlich einer aktuellen repräsentativen Studie von ImmobilienScout24, bei der 1.050 Teilnehmer befragt wurden. "Was würden Sie aus Ihrem brennenden Haus retten?" - Auf diese Frage gab fast jeder Zweite ( 46% ) Ausweise und Versicherungspapiere an. Dokumente sind den Befragten in einer Notsituation weit wichtiger als persönliche Dinge wie Fotos, Tagebücher, Sammlungen oder Antiquitäten. Diesen wurde mit ein bis zwei Prozent eine verschwindend geringe Priorität eingeräumt. Mit der "Dokumentenregistrierung" zahlt Affinion auf das Bedürfnis ein, vor allem Ausweise und Versicherungsunterlagen retten zu wollen. Diese müssten im Ernstfall nicht einmal mehr aus einem brennenden Gebäude geborgen werden, denn der Kunde kann dank dieser Mehrwertleistung seine wichtigen Dokumente frühzeitig registrieren und sicher hinterlegen lassen. Dabei werden nicht nur die zentralen Nummern und Daten erfasst, sondern die Dokumente komplett eingescannt. Die zentralen Daten des Lebens - vom Führerschein über Zeugnisse bis hin zu Reisepass und Versicherungspolicen - sind damit gut verwahrt und im Notfall sofort abrufbar. "Als Marktführer für Kundenbindungsprogramme ist uns die hohe Relevanz von Sicherheitsleistungen durchaus bekannt. Das Ergebnis der Studie überrascht uns nicht, es bestärkt uns vielmehr in unserer Produktgestaltung", erklärt Sven Sahlberg, Geschäftsführer von Affinion Deutschland und President Central and Northern Europe. Affinion International ( www.affinioninternational.de ) zählt weltweit zu den Marktführern in der Konzeption und Umsetzung moderner Mehrwertmarketing-Programme und betreut mit rund 3.000 Mitarbeitern in 17 Ländern einen Stamm von rund 5.200 Klienten. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben über 4 Millionen Menschen Mehrwertprogramme aus dem Hause Affinion. Insbesondere im Bankwesen haben sich Mehrwertdienste als effektive Kundenbindungsmaßnahmen etabliert. Kontakt: Affinion International GmbH Maren Plentz Millerntorplatz 1 20359 Hamburg +49( 0 )40 41360 433 maren.plentz@affinioninternational.com www.affinioninternational.de
Pressekontakt: Rainer Demski brand-con GmbH Willy-Brandt-Allee 31d 23554 Lübeck Telefon: +49( 0 )451 3009 208-0 EMail: rd@brand-con.de Internet: http://www.brand-con.de
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