Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Models von Actrice Escort halten was sie versprechen
Da sich die am Blind Date beteiligten Partner freiwillig auf diese Art der Kontaktaufnahme einlassen, haben sie meist eine enge Vorauswahl möglicher Partner getroffen. Langfristige, soziale und genetische Auswahlkriterien der Partnerwahl, im engen Sinne sogar Kriterien wie das äußere Erscheinungsbild, werden zugunsten des kleinsten an ...
Da sich die am Blind Date beteiligten Partner freiwillig auf diese Art der Kontaktaufnahme einlassen, haben sie meist eine enge Vorauswahl möglicher Partner getroffen. Langfristige, soziale und genetische Auswahlkriterien der Partnerwahl, im engen Sinne sogar Kriterien wie das äußere Erscheinungsbild, werden zugunsten des kleinsten gemeinsamen Nenners, nämlich "hat Interesse an spontanen Bekanntschaften", ausgeblendet oder erst später berücksichtigt. (Quelle: Wikipedia)
Beim Klassischen Blind Date ist es meist so wie bei einer Losbude auf dem Rummel, wo jedes Los gewinnt. Ob wir mit unserem "Gewinn" später auch unsere Glückshormone in Wallung bringen, hängt immer davon ab, wie viel Glück man beim "Glück" hat, und welche Fee für uns aus der Torte springt. Ansonsten kann ein Blind Date ein bisschen sein, wie die zärtliche Variante von russischem Roulette. Trotz vieler abenteuerlicher Geschichten über Blind Dates (http://www.vertraute.de/actrice-escort) aus unserem Bekanntenkreis, oder aus dem Netz, übt diese Art des Dating einen großen Reiz auf uns aus. Die Kombination aus einer erwarteten, unbekannten Überraschung setzt bei uns ein heftiges Kopfkino in Gang, und wenn dazu noch sexuelle Abenteuer möglich sind...dann...ja..dann DREHEN wir doch durch. Wenn wir uns die Blind Dates auf den etablierten Partnerschaftsbörsen, à la "Deckel sucht Topf", oder "Fahrradschlauch sucht Luftpumpe" anschauen, dann müssen wir mit vielem rechnen. Nachdem wir tagelang charmanten Textverkehr hatten, und das Profil trotz fehlenden Bildern sehr viel verspricht, müssen wir trotzdem darauf hoffen, dass die unbekannte auch "Offline" in der realen Welt so aussieht, wie im ihrem Profil angegeben. Wenn Hobbys, Interessen und der Rest zwar passen, so werden wir aber erst beim Blind-Date erfahren ob die Augen wirklich rehbraun sind, das Haar so lang ist, das es auf den Rücken der Sonnen gebräunten Haut fällt. Und ob auch Größe und Gewicht stimmen. Ein paar O-Töne dazu: "Ja, es war Toll, wir sind zwar nicht zusammengekommen, aber wir sehen uns trotzdem oft. Auch wenn nicht das herausgekommen ist was ich, oder wir im Vorfeld erwartet haben" oder "Niemals wieder, das Gewicht hatte Sie mal vor 15 Jahren, und das Alter war auch gelogen ...Alles war gelogen. Tagelanges Kopfkino für Nix. Ich war lange sehr enttäuscht. Ich hab Sie auch im Cafe sitzen lassen, und bin sofort verschwunden. Den Kaffee musste Sie auch bezahlen". Das sind Erfahrungen, die wir bei Nachfragen aus unserem Bekanntenkreis geschildert bekommen hatten. Kommen wir nun zu einer völlig anderen Vorstellung eines Blind Dates, dessen Form immer mehr Anklang in der Öffentlichkeit findet und bei der etablierten und bundesweit bekannten Escort Agentur (http://www.vertraute.de/actrice-escort) Actrice Escort arrangiert und gebucht werden kann: Hier kann sich der interessierte Agenturgast sicher sein, dass nichts dem Zufall überlassen wird, und Wünsche definitiv berücksichtigt und erfüllt werden. Ganz nach Gusto eben. Sie möchten eine unbekannte Blondine mit großer Oberweite, oder eine rassige Brünette treffen? Wo möchten Sie die Dame treffen? In einem Restaurant, oder in einer Hotelsuite? Schwarze, rote, oder weiße Dessous? welches Parfüm soll die Dame auflegen? High Heels und Nylons, oder doch lieber sportliche Hotpants? Ach, sie möchten einfach überrascht werden und wirklich ein erfolgreiches Blind Date erleben? Sie sitzen auf dem Bett in der Suite und hören wie sich die Türe langsam öffnet. Sie haben vorher vereinbart, dass sie sich nicht umdrehen und nur auf das Gemälde über dem Bett schauen werden. Ihr Herz schlägt immer schneller als sie die leichten Schritte einer Frau wahrnehmen. Dann riechen sie ihr Parfüm, während die Dame einen seidenen Schal über ihre Augen führt, und an ihrem Hinterkopf verknotet. Die Welt versinkt in angenehme Dunkelheit...Sie fühlen sich geborgen..der Schweiß auf ihrer Stirn wird von der Seide aufgesogen. Wo ist Sie? Vor wenigen Sekunden spürten sie noch ihren Atem im Nacken. Ihnen fällt auf, wie ihr Blut im Rhythmus des Herzschlags in den Schläfen pocht. Dann merken Sie wie sich die Matraze leicht bewegt. Endlich, kurzer Schrecken und Erlösung gleichermaßen, ihre Stimme ganz dicht an ihrem Ohr: "Ich bin noch hier. Spürst Du mich?" Sie bekommen eine Gänsehaut...und.... Die Fortsetzung folgt bei Kontaktaufnahme mit Actrice Escort http://www.actrice-escort.de Für alle, die ihre Träume von einem echten Treffen mit einer charmanten Escortdame (http://www.vertraute.de/actrice-escort) erleben möchten, steht bei Actrice-Escort http://www.vertraute.de/actrice-escort />eine erlesene Auswahl an attraktiven Begleitdamen in Deutschland zur Verfügung. vertraute Thomas Ruhrmann Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim Deutschland E-Mail: info@vertraute.de Homepage: http://www.vertraute.de Telefon: 01803 838848 vertraute Ruhrmann,Thomas Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim http://www.vertraute.de info[at]vertraute.de
Interview mit Münchner Schulleiter und Oldenbourg-Herausgeber Michael Hotz
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt ...
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt er die aktuellen Entwicklungen hautnah. Seit fast 20 Jahren ist er als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und neuen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.
Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir Michael Hotz: für jeden Schüler in jeder Stunde ein Aha-Erlebnis. Ich denke das ist das Wichtigste dass es da Klick macht. Hand aufs Herz: Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Michael Hotz: Man muss Jugendliche packen können. Ich denke es ist wichtig zu schauen, wo die Schüler stehen und wie man sie abholen kann. Bei der Auswahl der Texte braucht es ein gewisses Händchen, denn nicht jeder Lateintext ist auch in jeder Klasse machbar. Das ist einfach so. Die Leistungsunterschiede von Neunt- beziehungsweise Zehntklässlern variieren von Klasse zu Klasse. Hier muss man schauen, ob man beispielsweise diesen einen Cäsar-Text mit dieser Klasse machen kann. Andere Klassen sind eher kunstinteressiert, dort kann man dann mehr auf Rezeption gehen. Da ist der pädagogische Zensus sehr wichtig. Wenn man das hinbekommt, kann man auch mit Mittelstufenklassen trotz der geringen Stundenzahl, bei uns in Bayern sind es beispielsweise nur drei Stunden in der Woche, sehr gute Ergebnisse erzielen. Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Michael Hotz: Ganz ehrlich gesagt: Nein. Es hat uns alle überrascht. Ich freue mich natürlich, dass es so ist und hoffe auch, dass es so bleiben wird. Auf der anderen Seite ist es ein schönes Zeichen der erfolgreichen Arbeit aller Lateinlehrkräfte. Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Michael Hotz: Ich würde es an zwei Dingen festmachen: Zum Einen und das ist wohl das Wichtigste haben die Eltern und Schüler erkannt, welche Werte im Lateinunterricht stecken und welche Fähigkeiten dabei gefördert und erworben werden: Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Konzentrations-fähigkeit, aber natürlich auch Grundkompetenzen und muttersprachliche Kompetenz. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass Eltern sich ganz bewusst mit ihren Kindern für Schulen mit Lateinunterricht entscheiden, weil sie von ihnen nicht nur eine Ausbildung für ihre Kinder erwarten, sondern auch Bildung im breiteren und weiteren Sinne. Latein ist ein Kulturfach allerersten Ranges, in dem die Kinder auch über den Tellerrand hinauszublicken lernen ein ganz wesentliches Element des Lateinunterrichts. Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Michael Hotz: Vor massig Herausforderungen! Lektüren treten in der Mittelstufe in den Mittelpunkt, die Wortschatzarbeit wird noch bedeutender, ebenso wie literaturgeschichtliche Aspekte. Aber nicht nur die Schüler erleben den so genannten Lektüreschock, sondern teilweise auch die Lehrer selbst: Wenn sie zum ersten Mal in der Klasse stehen und sehen, was die Schüler im Laufe des Schuljahres noch alles bringen sollten. Von daher ist es auch ganz wichtig, dass man das richtige Handwerkszeug beziehungsweise Material hat, mit dem man arbeiten kann und mit dem man die entsprechenden Texte, die die Schüler ansprechen, herausfindet. So kommt es zu den Aha-Erlebnissen bei Schülern. Sie merken, dass das alles gar nicht so schwer, sondern sogar interessant ist. Idealerweise geben wir Schülern über den normalen Lateinunterricht hinaus auch Anregungen, weiterzuforschen oder sogar ein Buch über die entsprechende Thematik zu lesen. Wenn man über diese Schiene kommt und weiß, wie man die Schüler packen kann, lässt sich der Lektüreschock ganz gut abfedern. Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Michael Hotz: Ja klar gibt es genügend Textausgaben. Aber es gibt eben kein Lesebuch, das in dieser Art an die Texte herangeht. Es war uns, dem Herausgeberteam, einfach ein Desiderat und wir haben es in vielen Jahren der Praxis immer wieder besprochen: Eigentlich bräuchten wir im Unterricht ein Lesebuch, das zum einen eine chronologisch-kontinuierliche Reihung anbietet und mit einer altersgerechten Aufbereitung der Texte und motivierenden Ansprache Ordnung in den Köpfen der Schüler schafft. Auf der anderen Seite ist es für Lehrkräfte wichtig, im Lateinunterricht flexibel zu bleiben. Das heißt, man kann aus dem umfangreichen Text-Kanon auswählen, um auf die Klasse und ihr Leistungsniveau optimal und passgenau reagieren zu können. Das lässt sich mit Legamus! realisieren. Flexibilität und Praktikabilität sind die entscheidenden Anforderungen. Konkreter gefragt: Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Michael Hotz: Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir von dem chronologischen Prinzip ausgehend Ordnung in den Köpfen der Schüler schaffen können: Sie lernen vielleicht zum ersten Mal, dass beispielsweise Cäsar und Catull Zeitgenossen waren. Sonst wird ein Cäsar-Text übersetzt erledigt. Später wird Catull übersetzt und es sind zwei völlig unterschiedliche Blöcke gewesen. So kann man durch die grafische Gestaltung des Buches und über das chronologische System sehr viel Klarheit bei den Schülern schaffen. Dabei haben wir über ein Verweissystem versucht, alle Möglichkeiten, die ein Lesebuch bietet, auszuschöpfen. Ein Novum ist die integrierte Wörterbucharbeit in Legamus. Neuntklässler haben für ein komplettes Schuljahr ein Lehrwerk, das ihnen so viele Möglichkeiten und Grundkenntnisse vermittelt, wie es mit anderen, herkömmlichen Ausgaben nicht möglich ist mit einer lehrplankonformen Auswahl an Texten, Wörterbucharbeit, Literaturgeschichte sowie Arrangements mit Texterschließungsfragen, Abbildungen, Hintergrundwissens- und Kompetenzseiten. Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Michael Hotz: Eigentlich überall. Direkt sichtbar und auffällig wird dies natürlich bei den Arbeitsaufträgen, das ist klar. Diese sind allesamt kompetenzorientiert formuliert, das heißt mit den üblichen Operatoren und sehr präzise auf die einzelnen Texte abgestimmt. Auch im Bereich der Bilddidaktik haben wir großen Wert darauf gelegt, dass Grafiken und Fotos nicht nur schmückendes Ornament sind, sondern dass es zu jedem Bild auch einen Arbeitsauftrag gibt, bei dem die Schüler dann wieder zusammen mit dem Text arbeiten können. Sinnfreie Aufgaben sind tabu: Es ist nicht wichtig, dass man als Mittelstufenschüler weiß, mit wie vielen Elefanten Haniball über die Alpen gezogen ist. Hauptaugenmerk für uns war, dass man aus den Aufgaben wirklich Nutzen für das eigene Leben und die individuellen Fähigkeiten herausziehen kann. Kompetenzen zur Texterfassung und zum Kulturwissen also, auf die Neunt- und Zehntklässler dann auch in der Zukunft innerhalb der Schule, in den kommenden Schuljahren, aber auch außerhalb zurückgreifen können. Mit Grundwissenseiten am Kapitelende, Kompetenzseiten im Anhang sowie Methodenseiten von der Satzanalyse bis zur Gedichtinterpretation bieten wir Schülern zudem vielfältige und unterschiedliche Anregungen. Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Michael Hotz: Im Schülerband haben wir die Wörterbucharbeit integriert. Das heißt, auch dort lernen Schüler kompetenzorientiert anhand von bestimmten Methodenseiten den Umgang mit Wortschatz. Auch Spracharbeit ist wichtig in der Lektürephase. Wir haben das sehr ernst genommen und ein abgestimmtes, mit Querverweisen versehenes Arbeitsheft zur Spracharbeit erarbeitet. Dieses bietet ganz unterschiedliche, flexible Möglichkeiten. Damit ist selbstständiges oder angeleitetes Üben und Vertiefen von Grammatikphänomenen möglich. Die Übungen sind eng an die Buchtexte angedockt. So kann der Grammatikstoff optimal wiederholt werden. Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Michael Hotz: Im Grunde ist Legamus! ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Lehrerband ist ein Novum: Das gab es bei Lesebüchern bisher noch nicht. Hier sind ganz konkrete Unterstützungsmaterialien für die Lehrer zur Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts dabei. Wir haben natürlich Übersetzungen drin, sodass man zum Beispiel Texte auch zweisprachig behandeln kann. Wir weisen auf Hürden und deren Umschiffung im Übersetzungstext hin, bei denen wir aus unserer Erfahrung wissen, da könnten Schwierigkeiten liegen. Es gibt vollständige Tafelbilder, Interpretationen, Lösungen, Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zur optimalen Unterrichtsgestaltung, ebenso wie Zusatzmaterial für eigenständiges Arbeiten in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Zu jedem Kapitel werden verschiedene Quizfragen angeboten entweder zum Ankreuzen oder, wie beim Inschriften-Kapitel, etwas jauchmäßig als Wer wird Zisterzionär. Das sind motivierende Hilfen, die wir Lehrkräften an die Hand geben und die eins zu eins im Unterricht verwendet werden können. Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerks-experte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Legamus! Lateinisches Lesebuch Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Legamus Schülerbuch 1 (9. Schuljahr) 256 Seiten, gebunden ISBN 978-3-637-01287-5 Euro (D) 19,50 Legamus Arbeitsheft 1 (9. Schuljahr) 64 Seiten, DIN A4 + 16 Seiten Losungsheft ISBN 978-3-637-01292-9 Euro (D) 9,95 Legamus Lehrermaterialien 1 (9. Schuljahr) 200 Seiten, DIN A4 mit CD-ROM ISBN 978-3-637-01294-3 Euro (D) 15,95 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/os50ae (http://shortpr.com/os50ae" title="http://shortpr.com/os50ae) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417) === Latein boomt: Interview mit Legamus-Herausgeber Michael Hotz zum Lateinunterricht (Video) === 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache" höchst lebendig bleibt. Michael Hotz ist Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München und spürt die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und zum Lehrwerkskonzept Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe. Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerksexperte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Interview-Fragen: Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir... Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Nach welchen Kriterien erfolgte die Textauswahl? Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv (http://www.oldenbourg.de/osv" title="http://www.oldenbourg.de/osv) http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Legamus! Lateinisches Lesebuch -- Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Shortlink: http://shortpr.com/b2wlcf (http://shortpr.com/b2wlcf" title="http://shortpr.com/b2wlcf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht (http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht" title="http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht) Oldenbourg Schulbuchverlag Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin - E-Mail: nico.enger@cornelsen-schulverlage.de Homepage: http://shortpr.com/os50ae Telefon: - Oldenbourg Schulbuchverlag Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen-schulverlage.de
Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen hat sich das Executive Search (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!" Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Jörg Schultz Neuer Wall 50 20354 Hamburg Deutschland E-Mail: info@schultz-partners.de Homepage: http://www.schultz-partners.de Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.de info[at]schultz-partners.de
Infor setzt weiterhin auf Vertriebspartnerschaft mit Cubeware und zielt auf zusätzliches Neukundengeschäft mit neuer 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- ...
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- und Neukunden ein weiteres interessantes OLAP-Datenbank-Angebot bereit.
Cubeware ist vor allem in Mittelstand und Fachabteilungen aktiv und unterhält ein weltweites Netzwerk von über 60 Partnern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim setzt in seinen Kundenprojekten schon seit Jahren unter anderem auf die OLAP-Technologie aus dem Hause Infor. Cubeware bietet nun auch die 64-Bit-Variante des Infor10 ION BI OLAP Servers als die neueste Version der bereits unter dem Namen MIS Alea und PM10 bekannten Datenbank an. Mit Infor10 ION BI OLAP Server 64-Bit stehen Analysen, Berichte und Planungen nun noch schneller zur Verfügung das erleichtert es den Unternehmen, Geschäftsentscheidungen in kurzer Zeit zu treffen. Die Lösung bewältigt außerdem deutlich größere Datenmengen, da keine wesentlichen Einschränkungen des Arbeitsspeichers mehr bestehen. Damit können jetzt auch Unternehmensbereiche wie Einkauf, Produktion und Lager angesprochen werden, für die BI aufgrund der großen Datenmengen früher nicht in Frage kam. Jeder Mitarbeiter erhält genau die für seine Position relevanten Informationen und kann auf dieser Basis Ad-hoc-Analysen, Berichte und Dashboards erstellen. Planungen und Prognosen werden in Echtzeit ermöglicht, wodurch sich Controlling-Prozesse wesentlich verkürzen lassen. Mit einer beständig wachsenden Zahl an Kunden und Partnern ist Cubeware für uns ein äußerst attraktiver Partner, erklärt Nedzad Fajic, Regional Vice President DACH Channels bei Infor. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit nun noch weiter ausbauen zu können und Cubeware mit der 64-Bit-Variante von Infor10 ION BI OLAP Server eine BI-Datenbank zur Verfügung zu stellen, die Analysen noch schneller liefert und damit eine verbesserte Planung unterstützt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6e0vli (http://shortpr.com/6e0vli" title="http://shortpr.com/6e0vli) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303 (http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303) === Nedzad Fajic (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/1v0yn7 (http://shortpr.com/1v0yn7" title="http://shortpr.com/1v0yn7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic (http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic" title="http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic) LEWIS PR Diana Zahn Baierbrunnerstraße 15 81379 München - E-Mail: diana.zahn@lewispr.com Homepage: http://shortpr.com/6e0vli Telefon: +49 (0)89 / 173019 - 28 LEWIS PR Zahn,Diana Baierbrunnerstraße 15 81379 München http:// diana.zahn[at]lewispr.com
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
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Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Täglich werden viele Güter via Flugzeug transportiert. Kein Wunder, denn gute Gründe, für den Transport den Luftweg zu wählen, gibt es ausreichend. Oft ist es ein knapper Termin, der dringend eingehalten werden muss, mal handelt es sich um eine besonders wertvolle Fracht und die Sicherheit des Transports muss gewährleistet sein. Zudem die des ...
Täglich werden viele Güter via Flugzeug transportiert. Kein Wunder, denn gute Gründe, für den Transport den Luftweg zu wählen, gibt es ausreichend. Oft ist es ein knapper Termin, der dringend eingehalten werden muss, mal handelt es sich um eine besonders wertvolle Fracht und die Sicherheit des Transports muss gewährleistet sein. Zudem erfordert die stetige Ausweitung des internationalen Handels kurze und sichere Transportwege, die nur ein Flugzeug zurücklegen kann. Der perfekte Partner für den Luftversand ist der Kurierdienst Night & Day Global Courier Logistic GmbH aus Langenhagen, denn er vereint Schnelligkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit.
Pressekontakt Night & Day Global Courier Logistic GmbH Lepenski,Rüdiger Ithweg 35 30851 Langenhagen http://www.night-day.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Beleuchtungskonzepte für Haushalt und Gewerbe, Elektroinstallationen für Industrieanlagen, fachspeziefische Beratung sowie kompetente Umsetzung der Elektroinstallationen
In Bonn öffnete Elektro Enzinger 1968 zum ersten Mal seine Türen. Seither hat sich das Unternehmen zu einem Traditionsunternehmen entwickelt, in dem Ausbildung ein wichtiges Thema ist, um die Qualität und Kompetenz der Mitarbeiter auf einem gleich hohen Niveau zu halten. Pro Jahr werden mind. zwei Ausbildungsplätze im zur gestellt. ...
In Bonn öffnete Elektro Enzinger 1968 zum ersten Mal seine Türen. Seither hat sich das Unternehmen zu einem Traditionsunternehmen entwickelt, in dem Ausbildung ein wichtiges Thema ist, um die Qualität und Kompetenz der Mitarbeiter auf einem gleich hohen Niveau zu halten. Pro Jahr werden mind. zwei Ausbildungsplätze im Elektroinstallationsbereich zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise sichert sich Elektro Enzinger auch den Erhalt des Unternehmens in der Zukunft. Mittlerweile gehören über 50 Mitarbeiter zum Team, die mit Freude und umfassenden Wissen und Fachkompetenz gemeinsam die Geschicke des Hauses bestimmen.
Auf 1700 qm, aufgeteilt in zwei Stockwerken, zeigt Elektro Enzinger Beleuchtungslösungen, die schick und innovativ dem Kunden mit Beleuchtung Köln (http://www.elektro-enzinger.de/lichthaus-bonn/lichthaus/bonner-lichthaus.html) eine wohnliche, helle Beleuchtung bieten, sei es im Wohnzimmer, Kinderzimmer oder im Garten. Ausgefeilte Beleuchtungskonzepte entwickelt das Unternehmen auch für Arztpraxen und Kliniken. Elektro Enzinger spielt für die Schaffung der gewünschten Atmosphäre bei der Lichtgestaltung mit einer Kombination von indirekten und direkten Lichtquellen. 400 Hersteller mit ihren Produktpaletten bieten für jedes Problem die passende Lösung für die Lichtführung. Das zweite Standbein der Firma ist die Beratung und Installation von Elektroanlagen für die Industrie, Verkabelung von Arztpraxen und Krankenhäusern. Für bestehende Elektroinstallation Köln (http://www.elektro-enzinger.de/) entwickelt Elektro Enzinger Vorschläge zur Erweiterung und bietet Energiesparkonzepte an. Bestehende Anlagen arbeiten danach wirtschaftlicher, was die Kosten senkt. Neue Anlagen werden energieeffizient installiert. Gerätesicherheit und Kostenkontrolle für den Unternehmer gehören somit zum Leistungsumfang. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Enzinger Elektro GmbH Christian Roßmann Drachenburgstraße 2-6 53179 Bonn Deutschland E-Mail: info@elektro-enzinger.de Homepage: http://www.elektro-enzinger.de Telefon: +49.228.943800 Enzinger Elektro GmbH Roßmann,Christian Drachenburgstraße 2-6 53179 Bonn http://www.elektro-enzinger.de info[at]elektro-enzinger.de
Informationen zur professionellen Herstellung von CD, DVD und Blu-Ray auf praxisprint.de
Auf der Suche nach einem professionellen Partner im Bereich der CD Produktion (http://praxisprint.de/de/CD-Produktion), DVDs bedrucken lassen (http://www.praxisprint.de/) und Blu-Ray Herstellung, kommen Interessenten an der Webseite praxisprint.de des Unternehmens Michael Heinz e.K nicht vorbei. Denn das kompetente und engagierte Team aus Bochum bietet ...
Auf der Suche nach einem professionellen Partner im Bereich der CD Produktion (http://praxisprint.de/de/CD-Produktion), DVDs bedrucken lassen (http://www.praxisprint.de/) und Blu-Ray Herstellung, kommen Interessenten an der Webseite praxisprint.de des Unternehmens Michael Heinz e.K nicht vorbei. Denn das kompetente und engagierte Team aus Bochum bietet alle Leistungen an, die man in diesem Bereich benötigt und weist eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Herstellung auf, sodass Kunden grundsätzlich zufrieden sein können.
Für die Umsetzung der Herstellung greift das Team nicht nur auf umfassende und langjährige Erfahrung zurück, sondern ebenso auch auf einen modernen Maschinenpark, durch den die qualitativ hochwertige Umsetzung der gewünschten Artikel zu jeder Zeit zu gewährleisten ist. Auf Grund der eigene Begeisterung für Technik, hat das Team ein entsprechendes Knowhow entwickelt, welches Kunden überzeugt und die günstigen Konditionen für die Herstellung sind ebenfalls etwas, worauf der Kunde sein Augenmerk richten sollte. Auch die Beratung steht bei praxisprint.de im Vordergrund und damit natürlich auch die Zufriedenheit der Kunden. Das Team begleitet seine Kunden bei jedem Projekt von Anfang an und steht jederzeit bei Fragen zur Verfügung. Ganz gleich ob es um die Umsetzung des Projektes geht oder darum, wie die Produktion beim Unternehmen in Auftrag gegeben werden sollte. Für Kunden ist es möglich, Kontakt per E-Mail aufzunehmen oder auch telefonisch und über einen Live-Chat, der den Kunden zur Verfügung gestellt wird. Auch die Zahlungsmöglichkeiten sind recht angenehm, da es möglich ist, die Ware nach Erhalt bequem per Rechnung zu bezahlen, sodass man vor Produktionsbeginn kaum Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) PraxisPrint.de Malte Dinkela Karl-Lange-Str. 53 44791 Bochum Deutschland E-Mail: info@praxisprint.de Homepage: http://www.praxisprint.de Telefon: 0234/60291740 PraxisPrint.de Dinkela,Malte Karl-Lange-Str. 53 44791 Bochum http://www.praxisprint.de info[at]praxisprint.de
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Wer im Urlaub ein packendes Buch lesen möchte, dem empfiehlt sich Hinter dem Horizont links - Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt. Autor und Reisephilosoph Christopher Many lässt den Leser teilhaben an den Abenteuern seiner 100 Monate dauernden Weltreise durch 100 Länder. Ein Reiseführer der besonderen Art, der bei allen, die ...
Wer im Urlaub ein packendes Buch lesen möchte, dem empfiehlt sich Hinter dem Horizont links - Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt. Autor und Reisephilosoph Christopher Many lässt den Leser teilhaben an den Abenteuern seiner 100 Monate dauernden Weltreise durch 100 Länder. Ein Reiseführer der besonderen Art, der bei allen, die ihren Urlaub zuhause verbringen, das Fernweh minimiert.
Schmöker und Reiseführer kaufen Urlauber besonders gern. Christopher Many bietet mit seinem Buch Hinter dem Horizont links - Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt beides: Lesestoff, der einen nicht mehr los lässt, aber auch Insiderinformationen, die ihresgleichen suchen. Mit dieser Mischung hat er einen Nerv getroffen: Sein Buch hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller entwickelt, dessen fünfte Auflage soeben im Delius Klasing Verlag erschienen ist. Top-Schmöker Mit "Matilda?, einem uralten Land Rover, fuhr der Reisephilosoph Christopher Many 200.000 Kilometer um die Welt. In den acht Jahren seiner Reise, in denen er 100 Länder besuchte, durchquerte der Autor Wüsten in der Mongolei, schier undurchdringliche Dschungel im Kongo sowie Kriegsgebiete am Horn von Afrika. Mensch und Maschine kamen dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Wer diese Geschichten liest, hat unweigerlich das Gefühl, unmittelbar an den ungewöhnlichen Abenteuern, Anekdoten und Begegnungen teilzuhaben, so dicht und einnehmend sind Manys Schilderungen. Wer sein Buch anfängt zu lesen, mag es gar nicht mehr aus der Hand legen Die richtige Ferienlektüre für Daheim-gebliebene und künftige Weltenbummler. Authentische Informationen Reisefreudige, die beabsichtigen, selbst in eines oder mehrere der von Many besuchten 100 Länder zu reisen, werden interessiert lesen, was der Autor über die jeweiligen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Besonderheiten berichtet. Seine Kommentare sind informativ, fundiert, authentisch und ehrlich. Nichts Überflüssiges, nichts Belangloses, stets voller Leidenschaft und Begeisterung für das Leben und die Welt, die es täglich neu zu entdecken gilt. Manys Buch bietet Insiderwissen, von dem jeder Traveller profitiert. Neue Weltreise Christopher Many zieht es wieder hinaus in die Welt: In Kürze startet er seine nächste Abenteuerfahrt. Zusammen mit seiner Partnerin Laura, die er während seiner letzten Tour kennen- und lieben gelernt hat, wird er die Erde nun mit dem Motorrad umrunden. Wie lange die beiden unterwegs sein werden, steht noch in den Sternen. Laura und Christopher berichten bereits jetzt bei Facebook https://www.facebook.com/Hinter.dem.Horizont.links (https://www.facebook.com/Hinter.dem.Horizont.links) sowie auf ihrer Website http://www.gatestotheworld.com (http://www.gatestotheworld.com) über ihre neue Reiseroute, wie ihre Vorbereitungen laufen und - später dann - über ihre neuen Abenteuer all over the world. Christopher Many "Hinter dem Horizont links" Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt 312 Seiten, 39 Farbfotos Format 14,5 x 21,5 cm, Klappenbroschur Euro (D) 18,00 / Euro (A) 18,50 / sFr 25,90 ISBN 978-3-7688-3348-6 Delius Klasing Verlag Dr. Gestmann & Partner Michael Gestmann Colmantstr. 39 53115 Bonn Deutschland E-Mail: info@gestmann-partner.de Homepage: http://www.gestmann-partner.de Telefon: 0228 ? 966 998-54 Dr. Gestmann & Partner Gestmann,Michael Colmantstr. 39 53115 Bonn http://www.gestmann-partner.de info[at]gestmann-partner.de
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