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Datenintegration durch AimBusiness GmbHInformationen zu DataWarehousing und Datenbankadministration in Wiesbaden auf www.aim-business.com
Business Intelligence (BI), Softwareentwicklung und Datenbanken in Wiesbaden (http://www.regional.de/lp/432_13674)Die AimBusiness GmbH beschäftigt sich mit Datenintegration in DataWarehouse Systemen. Sie ist ein spezialisierter Anbieter von IT-Services in den Bereichen Business Intelligence (BI), Softwareentwicklung und Datenbanken in Wiesbaden. ...
Business Intelligence (BI), Softwareentwicklung und Datenbanken in Wiesbaden ( http://www.regional.de/lp/432_13674)Die AimBusiness GmbH beschäftigt sich mit Datenintegration in DataWarehouse Systemen. Sie ist ein spezialisierter Anbieter von IT-Services in den Bereichen Business Intelligence (BI), Softwareentwicklung und Datenbanken in Wiesbaden. Die Aufgaben der Datenbankadministration, Data Warehouse Entwicklung oder dem Data Warehouse Betrieb gehören unter anderem zum Portfolio des Unternehmens. Mit langjähriger Erfahrung und Professionalität übernimmt das Team nicht nur den technologischen Part, sondern sieht sich auch als Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT. Die Datenbanken sind oftmals die Schwachstellen eines Unternehmens. Die AimBusiness GmbH bietet ihre fachliche Unterstützung bei der Aufarbeitung oder der Neukonzeption von Lösungen an. Bewährte Technologien kommen dabei genauso zum Einsatz wie ein gezielter Know How Transfer. Die lösungsorientierte Herangehensweise konzentriert sich auf den Kern der Aufgaben und stellt ein Optimum von Sicherheit und Performance Management her. Datenbankexperten und Applikationsentwickler arbeiten eng zusammen, um von der Konzeption über die Realisierung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe die bestmögliche Lösung zu entwickeln. Neue Softwareentwicklungen werden nach den Vorgaben des Kunden entwickelt, aber auch der Wunsch bestehende Applikationen weiter zu nutzen, werden vom Team zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Mit der Übergabe endet jedoch die Zusammenarbeit nicht. Eine gründliche Einführung und Übergabe in die Produktion ist selbstverständlich und wird kompetent durchgeführt. Auf Wunsch werden auch Wartung und Pflege des konzipierten Systems gerne übernommen. Das Unternehmen arbeitet nach dem Prinzip des Fair Trade Consulting. Das eigene Mentoring-System sowie zertifizierte Business Coaches unterstützen die vor Ort-Mitarbeiter und tragen durch den gezielten Know How Transfer zum sicheren Projekterfolg bei. Schulungen und Seminare zu den neuesten Technologien sind die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung der Zielstellungen. Ein Team mit Erfahrung, Kompetenz und innovativen Ideen. Infos auf www.aim-business.com.
AimBusiness GmbH
Guido Kerbsties
Eichelhäherstrasse 41
65205 Wiesbaden
Deutschland
E-Mail: kontakt@aim-business.com
Homepage: http://www.fair-trade-consulting.de
Telefon: 06122/993978 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Mentoring einmal andersSpeed-Dating für Frauen mit Karriereabsichten auf der women&work
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum D ...
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum Beispiel Brigitte Mrochen, Personalexpertin von der DZ Bank, die Ingenieurin Christine Becker von Mercedes AMG oder Christine Angerer, leitende Mitarbeiterin aus der Personalabteilung von Oracle.
Die jungen Interviewpartnerinnen, „Mentees“, können in vier Minuten Fragen zu ihrem beruflichen Werdegang, zum Ein- und Ausstieg und zu klassischen Stolperfallen stellen. Nach Ablauf von vier Minuten wechselt die Mentee zum nächsten Tisch. In kurzer Zeit können Mentorinnen und Mentees so eine große Bandbreite an Wissen austauschen und interessante Menschen aus unterschiedlichen Bereichen kennenlernen. Vielleicht ergibt sich nach dem ersten Gespräch ein längerfristiger Kontakt oder sogar ein echtes Mentoring.
Zur Vorbereitung von „Mentoring4Minutes“ sind junge Frauen eingeladen, sich bei als Mentees zu bewerben. Es gibt 40 Plätze für Studentinnen, Studienabsolventinnen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung.
Interessentinnen schicken bitte bis zum 20. April 2012 eine E-Mail an info@mentoring-d.de
Im gleichen Zusammenhang veranstaltet „Mentoring D“ auf der Messe auch die Podiumsdiskussion „Mit Mentoring Karriere machen? – Erfolgsaussichten auf dem Prüfstand“. Als Teilnehmerinnen konnten gewonnen werden:
Dr. Helga Lukoschat, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF)
Eva Maria Roer, Geschäftsführende Gesellschafterin, DT&SHOP GmbH
Petra Kersting, Leiterin Zentrum Frau in Beruf und Technik (ZFBT)
Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied des Bundesvorstandes, Frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Petra Ledendecker, Unternehmerin und ehemalige Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen
Claudia Neugebauer, Robert Bosch GmbH, Senior Consultant, Zentralstelle für Mitarbeitervielfalt und Chancengleichheit
Folgende Fragen werden im Mittelpunkt des Gesprächs stehen: Welche Chancen eröffnet Mentoring? Wie kann Mentoring als Instrument der Chancengleichheit und Personalentwicklung erfolgreich eingesetzt werden?
Mehr zur Podiumsdiskussion: http://www.womenandwork.de/kongress/Plenum/
Mehr zu Mentoring4Minutes: http://www.womenandwork.de/rahmenprogramm/mentoring4minutes/
Mehr zur women&work: http://www.womenandwork.de
Über Mentoring D:
Das Portal „Mentoring D“ ist eine Initiative der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) Berlin in Zusammenarbeit mit KOMPAKTMEDIEN – Die Kommunikations-bereiter. Unser Ziel ist es, Mentoring, die berufliche Begleitung einer jungen durch eine erfahrene Frau, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Eine Umfrage unter rund 180 Akademikerinnen im Auftrag der Messe women&work hat kürzlich gezeigt, dass Mentorin als Karriere-Tool noch zu wenig beachtet wird. Nur 27 Prozent der befragten Frauen betrachteten Mentorinnen-Programme als wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Mentoring D möchte zudem den Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem bundesweiten Netzwerk von Mentoring-Initiativen fördern. Als Praxisportal informiert es über Mentoring als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung. Darüber hinaus kommen Expertinnen und Experten zu Wort, geben Tipps und berichten über aktuelle Aktivitäten. Mentoring D wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ gefördert.
Über die women&work
Die women&work ist Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen. Hier treffen ambitionierte Besucherinnen am 5. Mai 2012 in Bonn von 10.00 bis 18.00 Uhr das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte mit über 80 Top-Unternehmen aus Deutschland und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Frauen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. Die women&work findet unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Mit weiblicher Taktik an die Spitze7 Tipps für eine erfolgreiche Karriere
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert: Laut einer aktuellen Studie des DIW Berlin liegt der Frauenanteil in den Vorstandsetagen der 200 größten Unternehmen Deutschlands nur bei drei Prozent – und damit genau so niedrig wie im Jahr davor. Zur Vorbereitung auf die women&work, Deutschlands größten Messe-Kongress am ...
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert: Laut einer aktuellen Studie des DIW Berlin liegt der Frauenanteil in den Vorstandsetagen der 200 größten Unternehmen Deutschlands nur bei drei Prozent – und damit genau so niedrig wie im Jahr davor. Zur Vorbereitung auf die women&work, Deutschlands größten Messe-Kongress für Frauen am 5. Mai in Bonn, hat Henrike von Platen, Unternehmensberaterin und Präsidentin BPW Germany e.V., sieben Tipps für Frauen zusammengestellt, die in Führung gehen wollen.
1. Überwinden Sie begrenzende Glaubensmuster
Althergebrachte Rollenstereotype halten sich hartnäckig und auch eigene Glaubensmuster schmälern unser Selbstbewusstsein. „Das kannst Du nicht“, „Das ist für Dich zu schwer“, solche Sätze halten sich oft ein Leben lang – außer man ersetzt sie durch neue, Mut machende Aussagen. Probieren Sie Dinge aus, die Sie noch nie gemacht haben – was kann schon passieren?
2. Erkennen Sie Ihre Stärken
Gerade Frauen wissen oft besser, was sie nicht können, als was sie können. Notieren Sie sich Ihre Stärken und konzentrieren Sie sich darauf.
3. Definieren und verfolgen Sie Ihre Ziele und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen
Wer sich Ziele setzt, hat gute Chancen, dorthin zu gelangen. Überlegen Sie, wo Sie hin möchten oder was Sie tun wollen. Brechen Sie langfristige Ziele auf kleine Zwischenziele herunter und verfolgen Sie diese beständig. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen – auch Umwege führen zum Ziel. Nutzen Sie stattdessen die Chance, aus Ihren Fehlern zu lernen.
4. Widerstehen Sie dem Perfektionismus
Gerade für Frauen ist Perfektionismus ein echter Karrierekiller. Alles, was Sie tun, kann natürlich immer noch besser und schöner gemacht werden. Aber führt der Aufwand dafür wirklich zu einem größeren Nutzen? Setzen Sie Prioritäten – und seien Sie mit „fast perfekt“ zufrieden. Fleiß allein führt nicht zu beruflichem Erfolg.
5. Ergreifen Sie Chancen, wenn Sie sich Ihnen bieten
Streichen Sie einen Satz aus Ihrem Kopf, nämlich: „Das kann ich nicht, das hab ich ja noch nie gemacht.“ Wenn Ihnen eine interessante Position vorgeschlagen wird, zweifeln Sie nicht an Ihrer Qualifikation. Zögern Sie nicht und greifen Sie zu. Männer machen das auch!
6. Genießen Sie Ihre Erfolge – und reden Sie darüber
Sie haben ein wichtiges Projekt erfolgreich abgeschlossen? Sie haben ein positives Feedback von einem Kunden erhalten? Sorgen Sie dafür, dass andere davon erfahren! Nur wenn die Entscheidungsträger in Ihrer Firma wissen, was Sie leisten, können Sie eine Gehaltssteigerung oder eine Beförderung bewirken. Vergessen Sie die anerzogene weibliche Bescheidenheit – Eigenlob stinkt nicht!
7. Suchen Sie sich Unterstützung
Gerade Frauen versuchen oft, als Einzelkämpferinnen zu bestehen. Wer aber im Beruf wirklich weiterkommen möchte, braucht Kontakte und ein Netzwerk, das Unterstützung, Tipps und Hilfestellung bietet.
Zum BPW Germany
Mit 42 Clubs und rund 1.800 Mitgliedern sind die Business and Professional Women (BPW) Germany eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland. 2008 zeichnete das Netzwerk für die Einführung des Equal Pay Day, des internationalen Aktionstages für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, in Deutschland verantwortlich und erhielt dafür 2009 die Auszeichnung „Ort im Land der Ideen“.
Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn informiert der BPW zum Thema „Mentoring“ und erläutert das BPW-eigene Mentoring-Programm.
www.bpw-germany.de.
Über die women&work:
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist in diesem Jahr Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen karriereorientierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Siemens oder ThyssenKrupp. Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich ab sofort für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.
www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Kinderbuchautorin Annette Langen wird Schirmherrin von Mentoring CoesfeldBuergerschaftsprojekt der ev. Gemeinde Coesfeld / Lesefoerderung in Grundschulen durch ehrenamtliche Mentoren
Coesfeld, 18. Januar 2012. Annette Langen, Kinderbuchautorin, wird Schirmherrin von Mentoring Coesfeld, einem Buergerschaftsprojekt der ev. Gemeindebuecherei, das Kinder mit Lese-, Sprach- und Schreibschwierigkeiten individuell foerdert.Ich habe meine Kindheit inmitten von Literatur immer
als ein großes Glueck empfunden", so die Autorin. "Ich ich ...
Coesfeld, 18. Januar 2012. Annette Langen, Kinderbuchautorin, wird Schirmherrin von Mentoring Coesfeld, einem Buergerschaftsprojekt der ev. Gemeindebuecherei, das Kinder mit Lese-, Sprach- und Schreibschwierigkeiten individuell foerdert.Ich habe meine Kindheit inmitten von Literatur immer
als ein großes Glueck empfunden", so die Autorin. "Ich freue mich deshalb besonders, dass ich das Lesefoerderprojekt in Coesfeld unterstuetzen und Lust aufs Lesen machen kann", sagt sie. Die Idee einer Schirmherrschaft hatte Lore Schorn, Leiterin der ev. Gemeindebuecherei und Initiatorin von
Mentoring Coesfeld. "Wir freuen uns, dass Annette Langen auf unsere Anfrage sofort positiv reagiert hat und unserem Projekt jetzt einen prominenten Namen gibt," so Schorn.
Annette Langen, 44, gestaltete als Lektorin viele Jahre das Programm eines Kinderbuchverlages. Ihre ersten Kinderbuecher schrieb sie bereits neben der Arbeit im Lektorat. Ihr erstes Buch erschien 1989, bis heute sind über 70 weitere Titel erschienen. Teile ihres Werkes wurden in 29 Sprachen
uebersetzt. Seit 2000 ist sie ausschließlich freiberufliche Autorin. Ehrenamtlich setzt sie sich aktiv für die Lesefoerderung bei Kindern ein: Annette Langen ist seit 2011 Patin einer Solinger Grundschule und seit 2011 LeseBotschafterin der Stiftung Lesen. (www.annettelangen.de)
Das buergerschaftliche Projekt Mentoring Coesfeld (www.mentoringcoesfeld.de) wurde 2008 durch
Lore Schorn ins Leben gerufen. Bereits 2009 zeichnete die Berliner Stiftung Buergermut es als beste Buerger-Idee Deutschlands aus. Heute unterstuetzen etwa 90 ehrenamtliche Mentoren gut 100 Kinder in den Coesfelder Grundschulen. Bundesweit gibt es laut Bundesverband Mentoring 50 Projekte,
davon 18 in Nordrhein-Westfalen.
Hirlehei Kommunikation Hirlehei,Rita 40237 Düsseldorf hirlehei[at]web.de
Frauen unterschätzen Mentoring als Karriere-ToolStudie zeigt: Frauen verkennen Wichtigkeit der Karriereförderung
Mentoring ist als wirkungsvolles Instrument zur Karriereförderung bekannt. Viele Unternehmen investieren in diese Personalentwicklungsmaßnahme, um vor allem Frauen den Weg nach oben zu erleichtern. Doch die weiblichen Aspiranten selbst sind für dieses Karriere-Tool bislang wenig sensibilisiert. Darauf lässt das Ergebnis einer empirischen zum von ...
Mentoring ist als wirkungsvolles Instrument zur Karriereförderung bekannt. Viele Unternehmen investieren in diese Personalentwicklungsmaßnahme, um vor allem Frauen den Weg nach oben zu erleichtern. Doch die weiblichen Aspiranten selbst sind für dieses Karriere-Tool bislang wenig sensibilisiert. Darauf lässt das Ergebnis einer empirischen Untersuchung zum Thema „Arbeitgeberpräferenzen von Frauen“ schließen, die von den Veranstaltern des Messe-Kongresses women&work in Auftrag gegeben wurde.
Unter der Leitung von Professor Alfred Quenzler von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ingolstadt wurden 182 Akademikerinnen bundesweit nach ihren Wünschen und Anforderungen an potentielle Arbeitgeber befragt. Lediglich 27 Prozent der befragten Frauen betrachten Mentoring-Programme als sehr wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, für 36 Prozent spielen Mentoring-Programme eine wichtige Rolle, für 22 Prozent sind sie eher wichtig und 15 Prozent legen auf das Kriterium „Mentoring-Programme“ überhaupt gar keinen Wert. Damit rutscht der Faktor „Mentoring“ bei den Wünschen und Anforderungen von Frauen an potentielle Arbeitgeber im Gesamt-Ranking auf Platz 29 (von insgesamt 51 abgefragten Kriterien). Berufseinsteigerinnen fehlt es offensichtlich am Bewusstsein dafür, wie sie Mentoring-Programme für die Entwicklung ihrer eigenen Karriere nutzen können.
Diskrepanz zwischen Image und Realität
„Mentoring als Karriere-Tool wird von den jungen Frauen völlig unterschätzt, teilweise sogar ignoriert“, sagt Melanie Vogel, Veranstalterin der women&work. „Mentoring hat unter jungen Frauen oft ein schlechtes Image, denn ihm lastet das Stigma der Förderung an. Viele Frauen realisieren nicht, dass ein Mentoring-Programm nicht nur den Wissensaustausch fördert, sondern auch eine wertvolle Basis für unternehmensinterne Netzwerke bildet, die beim späteren Aufstieg elementar wichtig ist.“
Und die Erfahrung zeigt, wer einmal an einem Mentoring-Programm teilgenommen hat, betont den großen Gewinn, den Mentoring für die persönliche wie die berufliche Entwicklung bedeutet.
„Mentoring ist ein Karrierekick“, sagt Kathrin Mahler Walther, Vorstandsmitglied und stellvertretende Geschäftsführerin der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft. „Die Gespräche mit einer erfahrenen Führungskraft eröffnen jungen Talenten wertvolle Einblicke. Durch den persönlichen Austausch lernen sie informelle Karrierefaktoren und -mechanismen kennen und können an ihrer professionellen Weiterentwicklung arbeiten. Mentoring eröffnet zugleich den Zugang zu neuen Netzwerken und einem breiten Kreis von Unterstützerinnen und Unterstützern für den weiteren Karriereweg.“
„Mentoring ist ein gutes Instrument, um fachlichen Know-How Transfer mit individueller Karriereförderung zu verbinden“, ist sich auch Andrei Frömmer, Abteilungsleiter Führungskräfteentwicklung und -betreuung bei der Deutsche Postbank AG sicher. „Durch Mentoring erhalten weibliche und männliche Potenzialträger gleichermaßen die Möglichkeit, sich mit weiteren Mentees und mit Entscheidungsträgern im Konzern zu vernetzen. So können sie auf individuelles Erfahrungswissen und auf Karrierestrategien zurückgreifen.“
Mentoring4Minutes auf der women&work
Mentoring bei jungen Frauen bekannter und gefragter machen ist das Ziel des Projekts Mentoring D, das von der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit KOMPAKTMEDIEN – Die Kommunikationsbereiter initiiert wurde und am 5. Mai 2012 auf der women&work mit dem Format „Mentoring4Minutes“ vorgestellt wird.
Mit dem Dialogformat sollen auf Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen insbesondere Studentinnen und Absolventinnen aus dem MINT-Bereich angesprochen werden. In einer Art „Speed Dating“ lernen sich Mentorinnen und Nachwuchskräfte kennen: In jeweils vier Minuten können die „Mentees“ mit den erfahrenen Führungskräften, Managerinnen und Unternehmerinnen ins Gespräch kommen. Auf diese Art und Weise können beide Seiten schnell und effektiv eine große Bandbreite an Wissen austauschen und die unterschiedlichsten interessanten Menschen kennenlernen.
Wir wollen für Mentoring als Karrieretool sensibilisieren und seine Vorteile aufzeigen“, so Vogel. „Und vielleicht ergibt sich aus dem ersten Messegespräch ein längerfristiger Kontakt oder sogar ein echtes Mentoring.
570 Wörter | 4.397 Zeichen
Informationen zur women&work: www.womenandwork.de
Informationen zur Studie: www.perspektiven-wechsel.net
Über die women&work
Auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen ambitionierte Besucherinnen am 5. Mai 2012 von 10 – 18 Uhr in Bonn das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte mit über 80 Top-Unternehmen aus Deutschland und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Frauen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung.
Die women&work findet am 5. Mai 2012 unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Infos unter: www.womenandwork.de
Über Mentoring D
Mentoring bei jungen Frauen und Unternehmen – insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen – bekannter und gefragter machen: Das ist das Ziel des Projekts Mentoring D, das von der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit KOMPAKTMEDIEN – Die Kommunikationsbereiter initiiert wurde.
Mentoring D möchte den Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem bundesweiten Netzwerk von Mentoring-Initiativen fördern und breiter bekannt machen. Herzstück dabei ist das gleichnamige Online-Portal www.mentoring-d.de. Als Praxisportal informiert es über Mentoring als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung, bündelt vorhandenes Wissen und zeigt interessante Beispiele guter Praxis. Darüber hinaus kommen Expertinnen und Experten zu Wort, geben Tipps und berichten über aktuelle Aktivitäten rund um Mentoring, Chancengleichheit und Personalentwicklung.
Mentoring D wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ gefördert.
AoN GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
SIRIS Unternehmer-Forum für Mitarbeiter - Mentoring 2011 begeistertGeschäftsführer und Personaler kamen in Ravensburg zusammen
"Viele Unternehmen und Personaler stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Dafür wollten wir Bewusstsein schaffen und innerhalb eines Open Space die Möglichkeit zum Austausch geben. In gelöster Atmosphäre konnten Kontakte geknüpft und die individuell wichtigen Themen angesprochen werden," so Norbert W. von /> - ...
"Viele Unternehmen und Personaler stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Dafür wollten wir Bewusstsein schaffen und innerhalb eines Open Space die Möglichkeit zum Austausch geben. In gelöster Atmosphäre konnten Kontakte geknüpft und die individuell wichtigen Themen angesprochen werden," so Norbert W. Schätzlein von Siris. Bei einem Open Space bestimmen die Teilnehmer selbst die Themen, greifen sie in Kleingruppen auf und entwickeln aktiv und kreativ Lösungen. Ein Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen, sind mehr als nur angenehme und nützliche Nebeneffekte. Der Tag wurde durch praxisnahe Vorträge zu aktuellen Themen ergänzt, wie Fachkräftemangel (Jürgen Schatz, IHK Bodensee-Oberschaben), Personalentwicklung im internationalen Vergleich (Dr. Volker Joos) sowie Kosten und Nutzen von Personalentwicklung (Norbert W. Schätzlein, Siris ( http://www.siris-systeme.de)). Ein besonderes Highlight war der Auftritt von Deutschlands wohl bekanntestem Gedächtnistrainer Roland Geisselhart, der die Teilnehmer aktiv in seinen "Gedächtnisturbo für Personalentwickler" einbezog. "Am SIRIS Unternehmer-Forum für Mitarbeiter - Mentoring haben die Teilnehmer ihre Herausforderungen der täglichen Arbeit zum Programm gemacht. Jeder Teilnehmer kann ab sofort die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sowie die Vorträge auf unserer Website nachlesen und herunterladen, " so Schätzlein abschließend.
Siris Systeme GmbH & Co. KG
Markus Schulte
Ziegelstr. 2
88214 Ravensburg
Deutschland
E-Mail: markus.schulte@siris-systeme.de
Homepage: http://www.siris-systeme.de
Telefon: +49 (0)751 7911088 Siris Systeme GmbH & Co. KG Schulte,Markus Ziegelstr. 2 88214 Ravensburg www.siris-systeme.demarkus.schulte[at]siris-systeme.de
Wachstums-Tipp: Bis 1. Juni 2011 sind Bewerbungen für das Mentoren-Programm media.net:catapult möglich
Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines innovativen Startups und neuen Unternehmens aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich für media.net:catapult 2011/12 bewerben. Von September 2011 bis Juni 2012 bietet das media.net berlinbrandenburg e.V. erneut das 1-jährige Mentoren-Programm an. Veranstaltungsort ...
Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines innovativen Startups und neuen Unternehmens aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich für media.net:catapult 2011/12 bewerben. Von September 2011 bis Juni 2012 bietet das media.net berlinbrandenburg e.V. erneut das 1-jährige Mentoren-Programm an. Veranstaltungsort ist Berlin. Bewerbungen sind vom 4. April bis 1. Juni 2011 möglich.
Berlin, 4. April 2011 - media.net:catapult will Aufbau und Wachstum von Unternehmen in der kritischen Anfangsphase beschleunigen [catapult] und die Chancen für einen dauerhaften Unternehmenserfolg verbessern, um nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen und die Attraktivität der Region für Neugründungen und Investoren weiter zu stärken. Die Programm-Säulen Mentoring, Networking und Qualifizierung bieten relevante Hilfestellung, aus Geschäftsansätzen und Ideen wirtschaftliche Erfolge zu entwickeln und den entscheidenden Vorsprung im Markt zu gewinnen.
Gesucht werden Unternehmen, die über ein Alleinstellungsmerkmal verfügen und auf einen Markt mit erkennbarem Wachstumspotential zielen sowie unternehmerische Talente, die mit hohem Engagement und Kreativität ihr Vorhaben in dem einen Jahr vorantreiben wollen.
Seit 2009 bringt media.net:catapult junge Geschäftsführer/innen aus den Bereichen Internet, Mobile, Games, Musik, Kommunikation, TV/Produktion, Fashion, ART etc. mit Top-Entscheidern auch internationaler Unternehmen und Kompetenzträgern aus der Region auf der exklusiven Plattform für Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und Kooperation zusammen. Die angeleitete "Hilfe zur Selbsthilfe" in monatlichen Peer-Foren, die begleitende Beratung durch hochrangige Mentoren, thematische Workshops und die Vermittlung relevanter Branchenkontakte stärken die Unternehmerpersönlichkeit und helfen das Unternehmen zu stabilisieren. Auch nach dem kompakten Programm können die Absolventen im media.net:catapultALUMNICLUB ihre Unternehmen in regelmäßigem Austausch mit anderen Startups weiter marktorientiert ausbauen und von dem kontinuierlich wachsenden Unternehmens-Netzwerk profitieren.
Bewerber reichen bis 1. Juni 2011 den vollständigen Bewerbungsbogen zusammen mit einer kurzen Motivationsbeschreibung ein.
Details zur Bewerbung und zum Programm unter: www.medianet-bb.de/DE/medianetcatapult/.
media.net:catapult wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg. In Zusammenarbeit mit Investitionsbank Berlin (IBB), IBB Bet., Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Berlin Partner, Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg, IHK Berlin, IHK Potsdam, Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB).
media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion. Zu den Mitgliedern zählen renommierte und weltweit bekannte Unternehmen ebenso wie junge Start-ups.
media.net berlinbrandenburg e.V. Wickleder,Andrea wickleder[at]medianet-bb.de
Existenzgründung mit NachhaltigkeitMit Mentoring zum Ziel
Die Entscheidung für eine Selbständigkeit kommt nicht über Nacht, sondern ist manchmal auch die Folge von Erfahrungen als Arbeitnehmer/in. Die Methode BeComE® Selbstwertmanagement des Herrn Ludwig Utz ist hilfreich für diesen Schritt. Vor allem durch die Bewusstmachung der persönlichen, fachlichen Fähigkeiten. Dabei im ...
Die Entscheidung für eine Selbständigkeit kommt nicht über Nacht, sondern ist manchmal auch die Folge von Erfahrungen als Arbeitnehmer/in. Die Methode BeComE® Selbstwertmanagement des Herrn Ludwig Utz ist hilfreich für diesen Schritt. Vor allem durch die Bewusstmachung der persönlichen, fachlichen Fähigkeiten. Dabei spielt das Thema Selbstwertmanagement im Sinne von Verdeutlichung des Selbstwertbewusstseins die wichtigste Rolle. Denn Grundlage für den Aufbau einer Selbständigkeit ist das ganz individuelle Know-how ( Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung ) bzw. die Leistungsfähigkeit von Menschen. Zu diesem Zweck werden von Herrn Utz die bisherigen Aufgabenbereiche sowie der Lebenslauf analysiert. Daraus leiten sich dann die weiteren Schritte, wie Konzept und Finanzierung, ab. Zur Existenzgründung benötigte der Gründer einen Businessplan. Dessen Bestandteile sind neben einem Marketingkonzept auch ein Finanzplan. Die Unterlagen reicht man zusammen mit der fachkundigen Stellungnahme eines Steuerberaters bei der Bundesagentur für Arbeit ein und beantragt gleichzeitig einen Existenzgründerzuschuss. Dieser Zuschuss beträgt 60 % vom letzten Lohn und wird für 9 Monate gewährt. Anschließend verlängert er sich in der Höhe von 300 Euro nochmals um 3 Monate. Durch BeComE® Selbstwertmanagement setz man seine Fähigkeiten ein, um Entscheidungen schnell und sicher zu treffen und ein leistungsorientiertes Netzwerk fachkompetenter Spezialisten aufzubauen. Damit wird der Gründer nicht nur konkurrenz- bzw. wettbewerbsfähiger sondern auch sicherer zur Verwirklichung seiner Vorhaben. Sehr wichtig ist dabei aber noch, das langfristig aufgebaute Mentoring des Herrn Utz. Auf diese Weise bekommt man ein sich langsam aber stetig aufbauendes Rüstzeug für alle unternehmerischen Aktivitäten. Zur Klarstellung: Mentoring bezeichnet die Tätigkeit einer erfahrenen Person ( Mentorin bzw. Mentor ), die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an eine noch weniger erfahrene Person ( Mentee ) weitergibt, um diese in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu fördern oder zu fordern. Im Gegensatz zum Coach nimmt der Mentor keine neutrale Position gegenüber der zu beratenden Person ein, sondern zeichnet sich durch besonderes Engagement aus. Formal zielt Mentoring insbesondere darauf ab, die Förderung außerhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergegebenen-Verhältnisses stattfinden zu lassen. Inhaltlich geht es gezielt darum, -die informellen und impliziten Regeln des jeweiligen Studiums und Faches zu vermitteln, -in bestehende Netzwerke einzuführen und -praktische Tipps für das Erreichen beruflicher Ziele zu geben. Damit werden die Karrieren von Mentees nachhaltig gefördert und das Selbstwertbewusstsein zum entscheidenden Faktor des Leistungsnachweises sowie zur Grundlage einer positiven Lebensgestaltung. Allgemein bezeichnet das Wort "Mentor" die Rolle eines Ratgebers. Mentor war ursprünglich in der griechischen Mythologie der Freund des Odysseus und Erzieher von dessen Sohn Telemach ( http://portal.uni-freiburg.de/idea/idea/wasistmentoring ). Jedem Existenzgründer ist zu einem Mentor zu raten.Weshalb? Die staatlichen Fördergelder kann man nur für einen begrenzten Zeitraum in Anspruch nehmen. Der Mentor steht einem langfristig mit Rat und Tat zur Seite. Marketing für Existenzgründer, Heilberufe, Heilpratiker, Physiotherapeuten, Praxen und für Autoren mit Schwerpunkt Gesundheit, Seminar- und Vortragsvermarktung sowie Marketing für Selbsthilfegruppen.
Pressekontakt: Iris Gabriel Marketing & Kommunikation Lauinger Straße 37 80997 München Telefon: 089-15001717 EMail: info@gabriel-marketing.de Internet: http://www.gabriel-marketing.de
Guter Vorsatz 2011: Karrieresprung durch Fernstudium
Hamburg. Rund 40 Prozent der Deutschen starten laut einer aktuellen Forsa-Umfrage* mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Die berufliche Weiterbildung ist in diesem Zusammenhang für viele ein wichtiger Aspekt, um den lang ersehnten Karrieresprung zu meistern. Damit es aber nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt, sondern diese auch gleich in ( ...
Hamburg. Rund 40 Prozent der Deutschen starten laut einer aktuellen Forsa-Umfrage* mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Die berufliche Weiterbildung ist in diesem Zusammenhang für viele ein wichtiger Aspekt, um den lang ersehnten Karrieresprung zu meistern. Damit es aber nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt, sondern diese auch gleich in die Tat umgesetzt werden können, bietet die Euro-FH allen Interessierten ein kostenloses 4-wöchiges Teststudium an. Der Studienbeginn ist an der Europäischen Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ) jederzeit möglich, da sie keinen Semesterbetrieb hat. Ihr aktuell für den Studienpreis DistancE-Learning 2011 nominiertes Prüfungssystem bietet den Fernstudierenden zudem eine in Deutschland einzigartige Flexibilität, um Studium und Beruf optimal vereinbaren zu können: Studierende haben jeden Monat die Möglichkeit, die innerhalb des Studiums erforderlichen Präsenzklausuren an jedem der zehn Euro-FH-Prüfungszentren in Deutschland zu schreiben. Im vergangenen Jahr erfreuten sich insbesondere die Bachelor-Studiengänge "Europäische Betriebswirtschaftslehre" sowie "Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie" großer Beliebtheit. Der Präsident der Euro-FH, Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, prognostiziert für das Jahr 2011 zudem stark steigende Anmeldezahlen, denn: "Gerade jetzt, wo die Deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt, steigt die Nachfrage nach betriebswirtschaftlich gut ausgebildetem Personal". Die Umsetzung der guten Vorsätze zur beruflichen Weiterbildung erfordert von dem Einzelnen viel Engagement. Um die Motivation auch langfristig hochzuhalten empfiehlt Prof. Dr. Holm drei Strategien: "Zunächst sollten sich Studierende kleinere Etappenziele setzten. Aus diesem Grund haben wir alle Studiengänge sehr modular gestaltet. Unseren Studierenden ist es so möglich, Prüfungen nach ihrem individuellen Lernfortschritt abzulegen - und nicht erst geballt und zu streng vorgegebenen Zeiten am Semesterende". Zweitens lässt die Einrichtung fester Lernzeiten das Studieren schneller zur Routine werden und erleichtert das regelmäßige Erarbeiten von Lerninhalten. Drittens nützt Studierenden der Kontakt zu Gleichgesinnten. "Wir sehen, wie wichtig der Online-Campus der Euro-FH ist, stellt er doch eine gute Möglichkeit dar, Kommilitonen kennen zu lernen und sich über individuelle Erfahrungen oder Fachthemen auszutauschen" sagt Holm. Zusätzlich können Studienanfänger von dem an deutschen Fernhochschulen einmaligen Mentoring-Programm profitieren und die Unterstützung erfahrener Fernstudenten in Anspruch nehmen. Dass sich die Realisierung der guten Vorsätze zur beruflichen Weiterbildung auszahlt und deutliche Karrieresprünge ermöglicht belegt eine Befragung von Euro-FH-Absolventen innerhalb des Fernstudiengangs "Europäische Betriebswirtschaftslehre": 41 Prozent der Teilnehmer erhielten bereits während ihres Studiums mehr Verantwortung im Job oder sogar eine Beförderung. Außerdem gaben sechs von zehn Studierenden an, dass sie durch ihr Fernstudium an der Euro-FH eine Gehaltserhöhung verbuchen konnten. Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 ( gebührenfrei ) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de. ___ *Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK im Erhebungszeitraum vom 15. November bis 3. Dezember 2010. Über die Euro-FH Die Europäische Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ) ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule ( forsa 2010 ). Für ihr innovatives Studienkonzept, das auf die Belange berufsbegleitend Studierender ausgerichtet ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 4.800 Studierende sind in den Studiengängen Europäische Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Logistikmanagement, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie sowie General Management ( MBA ) und Business Coaching und Change Management ( Master of Arts ) eingeschrieben. Die Studiengänge sind FIBAA-akkreditiert, international ausgerichtet und werden mit renommierten Partnern im In- und Ausland durchgeführt. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen und Soft Skills. Die Euro-FH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 39 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.800 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2009 einen Umsatz von rund 466 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de. Kontakt: Europäische Fernhochschule Hamburg Jens Heickmann Kedenburgstraße 44 22041 Hamburg 040/656972-21 jens.heickmann@laub-pr.com http://www.Euro-FH.de
Pressekontakt: Jens Heickmann Pressestelle der Euro-FH c/o Laub & Partner Kedenburgstraße 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-21 EMail: jens.heickmann@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
Mehr Männer in Kitas: Konzept-e startet Kampagne in Stuttgart
Kinder brauchen Vorbilder - beiderlei Geschlechts. Derzeit liegt der Anteil männlicher Erzieher am pädagogischen Personal in Stuttgart bei rund sieben Prozent. Um den Prozentsatz zu erhöhen, startet im Januar 2011 das dreijährige Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas", das vom Bundesministerium für Familie, Frauen ...
Kinder brauchen Vorbilder - beiderlei Geschlechts. Derzeit liegt der Anteil männlicher Erzieher am pädagogischen Personal in Stuttgart bei rund sieben Prozent. Um den Prozentsatz zu erhöhen, startet im Januar 2011 das dreijährige Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas", das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert wird. Über 70 Träger bewarben sich auf die bundesweite Ausschreibung. 16 Träger wurden ausgewählt und starten eigene Kampagnen, mit denen sie Männern die Attraktivität des Erzieherberufes näher bringen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH setzt die Kampagne als einziger Träger in Baden-Württemberg um. Stuttgart ( eos ) - Nur rund 2,4 Prozent des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten ist männlich. Dabei wären gerade für die Jüngsten auch Männer als Rollenvorbilder sehr wichtig, sagen Fachleute. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ ) startet daher jetzt das Modellprogramm ,Mehr Männer in Kitas", das am 1. Januar 2011 beginnt und das "Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers wecken, sie bei der Entscheidung für diese Tätigkeit unterstützen und die Perspektiven für Männer ( und Frauen ) in Kindertageseinrichtungen verbessern" soll. Über 70 Träger bewarben sich um eine Teilnahme an dem Projekt, für das das Bundesfamilienministerium und der Europäische Sozialfond ( ESF ) insgesamt 13 Millionen Euro aufwenden. Die Laufzeit des Programms ist drei Jahre. Zu den 16 ausgewählten Bewerbern gehört die Stuttgarter Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH. Schulpatenschaften und Mentorensystem "Mit 14 Prozent ist der Männeranteil in unseren insgesamt 14 Stuttgarter Kindertagesstätten bereits heute vergleichsweise hoch", sagt Konzept-e Geschäftsführerin Waltraud Weegmann. "Im Rahmen der Programms ,MEHR Männer in Kitas' haben wir die Möglichkeit uns noch zu verbessern und Jungen bzw. Männern zu zeigen, was dieser Beruf ihnen bieten kann." Mit der geplanten Kampagne, die eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen wie Schulpatenschaften, die Entwicklung eines webbasierten Fachschulkonzeptes mit parallelen Theorie- und Praxisphasen oder ein Mentorensystem umfasst, möchte Konzept-e sowohl Berufseinsteiger als auch Männer ansprechen, die neue berufliche Perspektiven suchen. "Wenn wir mehr Männer in Kitas haben möchten, dann müssen wir überprüfen, ob die Arbeitsweise und die Rahmenbedingungen in unseren Häusern für Männer stimmen. Mit Fortbildungen und Teamreflektionen zu diesem Thema wollen wir eine Kultur entwickeln, die die Arbeit in der Kita für Männer und Frauen gleichermaßen attraktiv macht", erklärt Waltraud Weegmann. "Mit einer geplanten eigenen Projekt-Website, über deren Start wir auch auf www.konzept-e.de informieren, möchten wir alle Interessierten über den Fortgang des Projekts hier in Stuttgart auf dem Laufenden halten und mit ihnen in Austausch treten." Erfahrungen übertragen Nach Abschluss des Programms sollen die Erfahrungen aus den Modellregionen auf andere Träger und Regionen übertragen werden, um das auch auf EU-Ebene diskutierte Ziel von rund 20 Prozent männlichen Erziehern in Kitas zu erreichen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH ist 2004 aus der 1988 gegründeten Konzept Unternehmensberatung hervorgegangen und ist Consultant für betriebliche Fragestellungen. In den letzten Jahren spezialisierte sich Konzept-e auf die Beratung von Unternehmen zu Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Konzeption und Umsetzung von betrieblichen und betriebsnahen Kindertagesstätten. In diesem Bereich berät das Konzept-e auch Kommunen und setzt kommunale Projekte um. Die zur Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH gehörende Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH leitet heute über 20 Kinderhäuser im gesamten süddeutschen Raum. Die Mehrzahl der Einrichtungen wird von Unternehmen getragen, die sich zu Vereinen zusammengeschlossen haben. Konzept-e übernahm die Vereinsgeschäftsführung des KiND e.V. Stuttgart, des KiND und Beruf e.V. sowie die Geschäftsführung des KiND e.V. Dachverbandes ( www.kind-dachverband.de ). Gemeinsam mit dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH führt Konzept-e den jährlich in Stuttgart stattfindenden Kongress für Betreuung und Bildung "Invest in Future" ( www.invest-in-future.de ) durch. Das Symposium wendet sich an Unternehmen, Träger sowie die öffentliche Hand und diskutiert Betreuungs- und Bildungsthemen aus pädagogischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht. Kontakt: Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH Anika Küster Wankelstraße 1 70563 Stuttgart 0711-656960-10 anika.kuester@konzept-e.de www.konzept-e.de
Pressekontakt: Eike Ostendorf-Servisoglou eoscript Public Relations Löwen-Markt 8 70499 Stuttgart Telefon: 0711-65227930 EMail: eos@eoscript.de Internet: http://www.eoscript.de
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