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Datenschutz im Internet - was Anbieter mit Ihren Daten machen
(ddp direct)Neue Google-AGB und Facebook-Timeline - das Thema Datenschutz gilt als eines der brisantesten im Netz. Doch oftmals erfahren lediglich negative Beispiele ein Medien-Echo. Das Verbraucher-Portal online-tarife.de hat soziale Netzwerke, E-Mail-Anbieter und Betreiber von Online-Shops zum Thema Datenschutz befragt.<br /> <br einmal galt ...
(ddp direct)Neue Google-AGB und Facebook-Timeline - das Thema Datenschutz gilt als eines der brisantesten im Netz. Doch oftmals erfahren lediglich negative Beispiele ein Medien-Echo. Das Verbraucher-Portal online-tarife.de hat soziale Netzwerke, E-Mail-Anbieter und Betreiber von Online-Shops zum Thema Datenschutz befragt. Zunächst einmal galt es allerdings, die rechtliche Grundlage zu klären. "Zusammen mit Kornmeier & Partner, Kanzlei für Medienrecht und IT-Recht in Frankfurt am Main, haben wir abgegrenzt, was Datenschutz im Internet überhaupt bedeutet und was es mit der sogenannten Vorratsdatenspeicherung auf sich hat", erklärt Markus Tillmann vom Verbraucherportal www.online-tarife.de. Netzwerke: "Löschen" heißt "löschen" Bei der Untersuchung der deutschen sozialen Netzwerke wie wer-kennt-wen, studiVZ oder Xing stellte online-tarife.de fest, dass dort "löschen" auch tatsächlich "löschen" bedeutet. "Natürlich verschwinden mit der Abschaltung eines Accounts keine öffentlichen Pinnwand-Einträge, doch werden diese dann nicht weiter mit einem Namen versehen, sondern anonymisiert", so Tillmann weiter. Auch die E-Mail-Anbieter wurden im Zuge der Datenschutz-Recherche von online-tarife.de befragt. "Sämtliche Anbieter gaben an, keine ausufernden Archive über die verschiedenen Korrespondenzen ihrer Nutzer anlegen zu können" fasst Tillmann die Antworten zusammen. Deutlich weniger erfolgreich war die Befragung von Online-Shops zum Thema Datenschutz. Während manche Anbieter lieber keine Stellungnahme abgeben wollten, reagierten andere Pressestellen erst gar nicht. Ausführlicher Artikel auf online-tarife.de Aus den Recherche-Ergebnissen hat die Redaktion von online-tarife.de einen ausführlichen Artikel zum Thema Datenschutz im Internet verfasst. Sie finden ihn unter http://www.online-tarife.de/index.php?datenschutz-im-internet /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/datenschutz-im-internet-was-anbieter-mit-ihren-daten-machen-59386
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Jörn Wolter
Matthias-Grünewald-Str. -3 1
53175 Bonn
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Telefon: 0228-909074-13 online-tarife.de / Bo-Mobile GmbH Wolter,Jörn Matthias-Grünewald-Str. -3 1 53175 Bonn http:// joern.wolter[at]bo-mobile.com
Rechtliche Fallstricke im Internet und Social Web: Grundlagen des Internet- und Multimediarechts – Fachseminar der Berliner Wirtschaftsgespräche e. V. in BerlinBerlin, 1. Dezember 2011: Was Unternehmen mit einer Präsenz in Sozialen Medien und Internet juristisch beachten müssen, erfahren Sie im Seminar „Grundlagen des Internet- und Multimediarechts“ der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am
Das "Internet- und Multimediarecht" ist komplex und die Rahmenbedingungen befinden sich in einem steten Wandel. Nahezu jedes Unternehmen ist im Internet oder auf Social Media Kanälen präsent, allerdings beschäftigen sich zahlreiche Unternehmen nur unzureichend oder zu spät mit den rechtlichen Rahmenbedingungen - nämlich meist erst dann, wenn in ...
Das "Internet- und Multimediarecht" ist komplex und die Rahmenbedingungen befinden sich in einem steten Wandel. Nahezu jedes Unternehmen ist im Internet oder auf Social Media Kanälen präsent, allerdings beschäftigen sich zahlreiche Unternehmen nur unzureichend oder zu spät mit den rechtlichen Rahmenbedingungen - nämlich meist erst dann, wenn Abmahnungen eingehen oder Rechtsstreitigkeiten drohen. Mit dem Ärger über die juristische Auseinandersetzung wächst oftmals die Erkenntnis, dass eine frühzeitige rechtskonforme Ausgestaltung des Geschäftsmodells nerven- und kostensparender gewesen wäre. Zudem verkennen viele Unternehmer, dass ihnen eine entsprechende Gestaltung durchaus Vorteile und Chancen in der unternehmerischen Praxis verschaffen kann.
Das Seminar unter der Leitung von Rechtsanwalt Marcus M. Hotze, Spezialist für Medienrecht, gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen für E-Commerce-, Multimedia- und Internetaktivitäten. Anhand von Beispielen aus der Praxis sollen verständlich unter anderem Grundlagen der Internetregulierung, der Anforderungen an die Vertragsgestaltung und die Gestaltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) sowie zu Datenschutz und Haftung im Internet nahegebracht werden.
Rechtsanwalt Marcus M. Hotze, Partner HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, ist spezialisiert auf Urheber- und Medienrecht. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. Im Seminar stellt Marcus M. Hotze die allgemeinen gesetzlichen Anforderungen dar, die Unternehmen bei der Nutzung der verschiedenen Medien beachten müssen. Er geht im Besonderen auf Rechtsfragen beim Einsatz von Social Media in der Unternehmenspraxis ein. Datenschutzrechtliche Grundlagen des Internet- und Multimediarechts sind häufige Fehlerquellen. Diese Grundlagen stellen Anforderungen an die Datenverarbeitung und problematische Applikationen wie Google Analytics oder Facebook-Plug-Ins. Weitere Themen des Seminares sind Haftungsfragen im Internet, Vertragsgestaltungen bei Verträgen mit Dritten, wie beispielsweise beim Einkauf und der Lizensierung von Software oder Agenturverträgen und Verträgen über Kreativleistungen bei der Planung eines Medienauftritts.
Weitere Informationen und Onlineanmeldung :
http://www.bwg-ev.net/events/info/q6yi6-grundlagen-des-internet--und-multimediarechts
Berliner Wirtschaftsgespräche - der Name ist Programm
Der Verein
Als überparteiliche Vereinigung haben sich die »Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.«, zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern, indem sie Netzwerke und Kommunikationszusammenhänge schaffen. Die Berliner Wirtschaftsgespräche verstehen sich als unabhängig, weder Ideologien noch Programmen verpflichtet. Mit Informationsveranstaltungen, Seminaren und Foren vermitteln wir Informationen über technologische und wirtschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen. Darüber hinaus wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, gesetzgeberischen Körperschaften, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Sozialpartnern begleiten und entwickeln.
Doebler PR Döbler,Christine cd[at]doebler-pr.de
GAMEplaces BUSINESS & LEGAL 2011Am 9. März geht die Business-Frühstücksreihe zu relevanten Rechtsthemen der Gamebranche in die dritte Runde.
Frankfurt am Main, 22. Februar 2011 - Ab dem 9. März 2011 geht GAMEplaces BUSINESS & LEGAL in die dritte Runde. Einmal mehr thematisiert die Business-Frühstücksreihe branchenspezifische Rechtsfragen und beleuchtet Fragen des beruflichen Alltags anhand ausgewählter Praxisbeispiele. Die insgesamt zehn Veranstaltungen, darunter zur ...
Frankfurt am Main, 22. Februar 2011 - Ab dem 9. März 2011 geht GAMEplaces BUSINESS & LEGAL in die dritte Runde. Einmal mehr thematisiert die Business-Frühstücksreihe branchenspezifische Rechtsfragen und beleuchtet Fragen des beruflichen Alltags anhand ausgewählter Praxisbeispiele. Die insgesamt zehn Veranstaltungen, darunter zwei Specials zur Musik- und zur Buchmesse, finden in der IHK Frankfurt statt. Die Vorträge richten sich primär an Führungskräfte aus der Game- und Medienbranche, die ihr theoretisches und praktisches Wissen vertiefen möchten. Zum Auftakt des neuen Zyklus gibt Guido Hettinger ( Kanzlei Brehm & v. Moers ) in seinem Vortrag 'Die IP' einen systematischen Überblick über die urheber- und medienrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games. Nicht selten ist die Intellectual Property ( kurz: 'IP' ), also das geistige Eigentum an einem Spiel, Gegenstand hitziger Verhandlungsführung oder sogar gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Entwicklern und Publishern. Was aber genau ist die 'IP'? Aus welchen Rechtspositionen setzt sie sich zusammen und wie kann ein Entwickler diese erwerben? Ist die Idee oder die Fabel eines Spiels überhaupt schutzfähig? Diese und weitere Fragestellungen sind Gegenstand von GAMEplaces BUSINESS & LEGAL am 9. März. Mit seinem systematischen Überblick über die urheber- und medienrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games will Rechtsanwalt Guido Hettinger ein Bewusstsein für den Themenkomplex Intellectual Property schaffen: "Es ist wichtig, den Entwicklern und Publishern die juristischen Grundlagen ihres Geschäftes nahezubringen", sagt Hettinger. "Sie bilden die lizenzrechtliche Basis für den Vertrieb von Spielen und vermitteln das notwendige Knowhow für den Umgang mit potenziellen juristischen Fallstricken im beruflichen Alltag", so Hettinger weiter. Deshalb beleuchtet er die Thematik sowohl unter juristischen als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Bei Letzteren geht es vor allem um die Frage, wer berechtigt ist, Nachfolge- oder Zusatzprodukte erfolgreicher Spiele zu entwickeln und herauszubringen. In juristischer Hinsicht sind in erster Linie Fragen der ordnungsgemäßen Lizenzierung relevant, die der internationalen Vermarktung eines Spiels vorangehen müssen: Wie können Entwickler einen solchen Schutz aller in einem Spiel verkörperten urheberrechtlichen Nutzungsrechte sicherstellen? Welche sonstigen Rechtspositionen Dritter und weiterer an der Entwicklung Beteiligter gilt es zu berücksichtigen? Guido Hettinger ist Rechtsanwalt und Partner der überörtlichen Rechtsanwaltssozietät Brehm & v. Moers und spezialisiert im Urheber- und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie. Seit 1997 berät er Mandanten aus der Film-, Musik- und Computerspielindustrie. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen u. a. in der Beratung und Vertragsgestaltung für Medien- und IT-Projekte, in den Bereichen der digitalen Distribution von Content oder Softwareanwendungen und im E-Commerce. Guido Hettinger hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Rechtsfragen aus dem Urheber-, Medien-, Wettbewerbs- und Multimediarecht. Er ist Mitglied des Vorstandes der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft e.V., des Filmhaus Frankfurt e.V. sowie des gamearea-FRM e.V. GAMEplaces BUSINESS & LEGAL am 9.3.2011: 'Die IP' Ort: IHK Frankfurt am Main ( Raum Fortuna ), Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main Uhrzeit: 8:00 - 10:00 Uhr Die Teilnahme ist nach Anmeldung auf www.gameplaces.de kostenlos. Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. sowie des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. ( BIU ), unterstützt von Hessen-IT. Mit ihrer im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik 'Games & Gaming' sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz 'GAMEplaces International'. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu; Partner der Business-Frühstücksreihe ist die IHK Frankfurt am Main. Kontakt: GAMEplaces c/o Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Manuela Schiffner Hanauer Landstr. 126 - 128 60314 Frankfurt am Main 069.212 36213 manuela.schiffner@gameplaces.de www.gameplaces.de
Pressekontakt: Rebecca Gerth büro für gelungene kommunikation - rebecca gerth Kastanienallee 73 10435 Berlin Telefon: 030.28599339 EMail: r.gerth@gameplaces.de Internet: http://www.gameplaces.de
Was bringt mir Web 2.0? Der erste Rhein-Neckar-Twittwoch am 2. Februar klärt aufExperten referieren für Laien und Fachkräfte zu Chancen und Risiken des Social Media-Marketings
Social Media ist definitiv zu einem der großen Zukunftsthemen avanciert - nicht zuletzt im Marketing. Wie einige Unternehmen unfreiwillig demonstrierten, birgt das Marketing im Web 2.0 jedoch eine beträchtliche Anzahl an Risiken. Diese hängen vor allem damit zusammen, dass Werbetreibende gezwungen sind, Kontrolle an die Community Der in ...
Social Media ist definitiv zu einem der großen Zukunftsthemen avanciert - nicht zuletzt im Marketing. Wie einige Unternehmen unfreiwillig demonstrierten, birgt das Marketing im Web 2.0 jedoch eine beträchtliche Anzahl an Risiken. Diese hängen vor allem damit zusammen, dass Werbetreibende gezwungen sind, Kontrolle an die Community abzugeben. Der in Zukunft regelmäßig stattfindende "Twittwoch" will privat und beruflich Interessierten mit fundierten Vorträgen Instrumente an die Hand geben, die den Erfolg im "Mitmachweb" zu einer sicheren Sache machen. Hier die Themen des ersten Abends: Dr. Tobias Günther: Twitter-Reichweitenvisualisierung mit Twinterwald Das Programm "Twinterwald" visualisiert alle Follower eines Twitterers als Bäume, wobei die Größe der "Gefolgschaft" sich in der Größe des Baumes niederschlägt. Der Vorteil von "Twinterwald" liegt auf der Hand: Starke Multiplikatoren können identifiziert, der eigene Erfolg genau gemessen werden. Zudem werden in dem 20-minütigen Vortrag Anwendungsfälle von Twinterwald in einem Making-Of dargestellt und auf die generelle Social Media-Strategie der Firma Elaspix eingegangen, als deren Geschäftsführer Tobias Günther fungiert. Martin Kuhr: Social Media- DOs and DON´Ts aus juristischer Sicht Das größte Plus in der Informationsverbreitung mit Social Media ist gleichzeitig auch eine ihrer größten Gefahren: Blogs, soziale Netzwerke oder Microbloggingdienste besitzen eine starke Eigendynamik - inklusive aller juristischen Risiken. Martin Kuhr, Master of Laws im Medienrecht, zeigt in seinem Vortrag grundlegende Probleme auf, die dem Social Media-Arbeiter unterwegs begegnen können. Mirko Lange: Social Media ist mehr als Facebook, Twitter und Co - Social Media ist eine Führungsaufgabe! Der Kommunikationschef der Otto Group, Thomas Voigt, sprach kürzlich aus, was viele denken: Mit der rasanten Verbreitung sozialer Netzwerke befinden wir uns mitten in einer epochalen Veränderung. Wie das ganz konkret aussieht, wird Mirko Lange aus Beratersicht in diesem Vortrag darstellen. Dabei greift er auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aus diversen Unternehmensprojekten zurück, die als Geschäftsführer der PR Agentur talkabout betreute. Auch in theoretischer Hinsicht spricht hier ein Fachmann der ersten Stunde, da Mirko Lange überdies auch als Studienleiter der Social Media Akademie tätig ist. Der erste Rhein-Neckar-Twittwoch findet am Mittwoch, dem 2. Februar 2011 im Mafinex Technologiezentrum in Mannheim statt und richtet sich an interessierte Laien ebenso wie an Marketingfachkräfte - die einzigen Voraussetzungen sind Internetgrundlagen. Weitere Informationen zur Twittwoch-Reihe unter www.twittwoch.de Jetzt bei Xing anmelden: https://www.xing.com/events/1-twittwoch-metropolregion-rhein-neckar-672233 suchdialog ist eine Agentur und Unternehmensberatung für strategisch-kreatives Onlinemarketing mit Fokus Suchmaschinenkommunikation.
Pressekontakt: Jochen Weiland suchdialog GmbH D4, 8 68159 Mannheim Telefon: 0621180696071 EMail: kontakt@suchdialog.de Internet: http://www.suchdialog.de
Nicht nur zu Weihnachten: Kein Markenschutz für den GoldhasenEuG: Lindt-Schokohase kann nicht als Marke eingetragen werden
Luxemburg/München, 17.12.2010: Osterhasen aus Schokolade sind keine Marken. Das hat das Gericht der Europäischen Union ( EuG ) in seinem heutigen Urteil dem Lindt-Goldhasen bescheinigt ( Az. T-336/08, T-395/08 ). Zeitgleich sind weitere Urteile desselben Gerichts ergangen, in denen einer Schokoladenmaus des Süßwarenherstellers aber ...
Luxemburg/München, 17.12.2010: Osterhasen aus Schokolade sind keine Marken. Das hat das Gericht der Europäischen Union ( EuG ) in seinem heutigen Urteil dem Lindt-Goldhasen bescheinigt ( Az. T-336/08, T-395/08 ). Zeitgleich sind weitere Urteile desselben Gerichts ergangen, in denen einer Schokoladenmaus des Süßwarenherstellers Storck, aber auch weihnachtlichen Schokoladenformen wie etwa einem Rentier ( Az.: T-337/08 ) der Markenschutz versagt wurde. Seit Jahren kämpft der schweizerische Schokoladenwarenproduzent Lindt & Sprüngli gegen Konkurrenten für ein Monopol auf sitzende Schoko-Osterhasen in Goldfolie. Nun hat auch das Gericht der Europäischen Union ( EuG ) dem Goldhasen eine Absage erteilt. Lindt hatte die Gestaltung des Häschens sowohl mit Schleife und Glöckchen als auch ohne als dreidimensionale EU-Marke angemeldet. Die zuständige Markenbehörde ( HABM ) und ihre Beschwerdekammer weigerten sich aber, die Marken einzutragen. Zurecht, wie das EuG nun festgestellt hat: Die Formen von Waren oder ihrer Verpackung müssen sich vom Üblichen in besonderem Maße abheben, um als Marke geschützt werden zu können. Diese Voraussetzung erfülle der Goldhase angesichts der auf dem Markt befindlichen Vielfalt ähnlich gestalteter Produkte aber gerade nicht. Gleiches gelte für die Gestaltung eines Rentiers und einer Schokomaus in Barrenform. Das Urteil der Luxemburger Richter festigt die Tendenz der Rechtsprechung, bei der Gewährung des Markenschutzes für dreidimensionale Gestaltungen besondere Zurückhaltung zu üben, bestätigt Oliver Rauscher, Münchner Partner der IP-Boutique KLAKA Rechtsanwälte. Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Goldhase dennoch markenrechtlichen Schutz haben könne. Auch Warenformen, die eigentlich nicht schutzfähig sind, können Markenschutz erlangen, wenn sie den Verbrauchern hinreichend bekannt sind, sich also als Hinweis auf ein bestimmtes Unternehmen im Verkehr durchgesetzt haben, erklärt Rauscher. Wie es sich bei dieser Frage beim Goldhasen verhält, sei jedoch gerade nicht Gegenstand des Verfahrens vor dem EuG gewesen. Weil der Lindt-Goldhase in Deutschland so bekannt ist, treiben die Schweizer ihren bayerischen Konkurrenten Riegelein hierzulande seit rund acht Jahren durch die Instanzen. Denn Riegelein vertreibt in goldbraune Folie gewickelte Schokoladenhasen, deren äußere Form dem Lindt-Goldhasen ähnelt. Der Bundesgerichtshof hatte sich mit dem Fall bereits zweimal zu befassen und hat den Rechtsstreit kürzlich erneut an das Oberlandesgericht Frankfurt zurückverwiesen, dem aus ungeklärten Gründen das zentrale Beweisstück der Riegelein-Schokohase abhanden gekommen war. Möglicherweise wird der Schokohase nicht nur in Deutschland, sondern auch auf Europäischer Ebene weiterhin Anwälte und Gerichte beschäftigen: Lindt kann das Urteil des EuG noch vor dem Europäischen Gerichtshof überprüfen lassen. Die Frist wird im Februar ablaufen. Dann stehen auch die Osterhasen wieder in den Regalen. Über KLAKA Rechtsanwälte KLAKA Rechtsanwälte ist eine der führenden deutschen Kanzleien im Bereich IP-Recht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht. In diesen Kernbereichen genießen die Rechtsanwälte der Kanzlei insbesondere durch ihre intensive forensische Tätigkeit und Erfahrung national wie international hohes Ansehen. Darüber hinaus berät KLAKA in den Bereichen Presse- und Medienrecht, Lebensmittel- und Arzneimittelrecht, Energiewirtschaftsrecht und Handelsrecht. Zu den Mandanten der Kanzlei gehören Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter zahlreiche international tätige Aktiengesellschaften wie BMW und Nestlé, die laufend im Bereich des Markenrechts und Geschmacksmusterrechts vertreten werden. Einen Schwerpunkt bildet neben der Beratung deutscher Unternehmen die Vertretung internationaler Konzerne, vorwiegend aus Europa, USA und Japan, in Deutschland.
Oliver Rauscher KLAKA Rechtsanwlte Delpstr. 4 81679 Mnchen Telefon: +49 ( 89 ) 99 89 190 Internet: http://www.klaka.com EMail: orauscher@klaka.com
Tagung Medienrecht am 1. Dezember 2010 im Literaturhaus MünchenVerträge rund um das E-Book Vom Autor bis zum Download
Das Thema E-Book beschäftigt Verlage wegen seiner strategischen Relevanz derzeit wie kein zweites. Dies hängt auch und vor allem damit zusammen, dass neben einer immer weiter steigenden Anzahl nationaler Player inzwischen auch internationale Firmen wie Apple, Google oder Amazon in den deutschen E-Book-Markt eingestiegen sind oder dies in den ...
Das Thema E-Book beschäftigt Verlage wegen seiner strategischen Relevanz derzeit wie kein zweites. Dies hängt auch und vor allem damit zusammen, dass neben einer immer weiter steigenden Anzahl nationaler Player inzwischen auch internationale Firmen wie Apple, Google oder Amazon in den deutschen E-Book-Markt eingestiegen sind oder dies in den kommenden Monaten tun werden. Dabei stellt sich eine Fülle von rechtlich ungelösten Fragen, die wirtschaftlich von größter Bedeutung sind. Die Expertentagung der Akademie des Deutschen Buchhandels Verträge rund um das E-Book Vom Autor bis zum Download am 1. Dezember 2010 im Literaturhaus München liefert daher einen Überblick über sämtliche Verträge, die für die Produktion und Vermarktung von E-Books erforderlich sind. Es wird besonders untersucht, welche Regelungen zwingend zu beachten sind und welche frei verhandelt werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt sind die wirtschaftlichen und steuerlichen Auswirkungen unterschiedlicher Vertragsgestaltungen. Die Tagung richtet sich an Geschäftsführer und Juristen von Verlagen, Medien- und Internetunternehmen, Mitarbeiter von Lizenzabteilungen, Anwälte. Referenten der Tagung sind: Dr. Ursula Feindor-Schmidt LL. M. ( Lausen Rechtsanwälte ), Erwin Herzing ( Kanzlei Kleeberg & Partner ), Dr. Ole Jani ( CMS Hasche Sigle ), Dr. Daniel Kaboth ( Schwarz Rechtsanwälte ), Ekkehard Kuhn ( Sony Music Entertainment Germany ), Dr. Friedrich Radmann ( Constantin Film ), Dr. Thomas Rothärmel ( maxingvest ), Dr. Sascha Theißen ( Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ). Moderiert wird der Tag von Dr. Matthias Lausen ( Institut für Urheber- und Medienrecht ) und Dr. Christian Sprang ( Börsenverein des Deutschen Buchhandels ). Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.buchakademie.de/konferenzen/medienrecht/vertraege_rund_um_das_e_book.php Ansprechpartnerin für diese Pressemitteilung: Judith Horsch Leitung PR Akademie des Deutschen Buchhandels Salvatorplatz 1 80333 München 089 / 29 19 53 - 65 E-Mail: judith.horsch(AT)buchakademie.de
www.haftungsrecht.com : Ihr kompetenter Partner im Kampf gegen die Abmahnung aufgrund von UrheberrechtsverletzungenSie haben eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung erhalten und benötigen dringend einen Rechtsanwalt? Dann sind Sie bei www.haftungsrecht.com genau an der richtigen Adresse.
Die Kanzlei der Rechtsanwälte J. Hein und P. Achilles bietet ihren Mandanten professionelle und schnelle Beratung im Bereich Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Marken- und Medienrecht sowie Musik- und Bildrecht.Die Rechtsanwälte der Bürogemeinschaft haben sich insbesondere auf Abmahnungen im Bereich filesharing, Tauschbörsen und und Im ...
Die Kanzlei der Rechtsanwälte J. Hein und P. Achilles bietet ihren Mandanten professionelle und schnelle Beratung im Bereich Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Marken- und Medienrecht sowie Musik- und Bildrecht. Die Rechtsanwälte der Bürogemeinschaft haben sich insbesondere auf Abmahnungen im Bereich filesharing, Tauschbörsen und Bildnutzung spezialisiert und vertreten bereits zahlreiche Mandanten, die aufgrund einer solchen Urheberrechtsverletzung abgemahnt wurden. Im Zeitalter der Internettauschbörsen und filesharing-Portale werden immer mehr Internetnutzern im Rahmen von Abmahnungen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen. Insbesondere durch die Musik- und Filmindustrie werden vermehrt Abmahnungen wegen dem illegalen Upload von Dateien ausgesprochen. Selbst Serienabmahnungen sind keine Seltenheit mehr. Im Zusammenhang mit aktuellen Fällen von Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung treten bestimmte Kanzleien, wie beispielsweise die Rechtsanwälte Rasch für die Universal Music GmbH oder die Kanzlei Negele Zimmel Greuter Beller für die DBM-Videovertrieb GmbH immer häufiger in Erscheinung. Während die Kanzlei von Rechtsanwalt Rasch im Auftrag der Universal Music GmbH zahlreiche Internetnutzer wegen unerlaubter Verwertung urheberrechtlich geschützter Musikwerke abmahnt, übernimmt die Kanzlei Negele Zimmel Greuter Beller vor allem Aufträge im Bereich der Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzungen an Erotikfilmen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Hein und Achilles dagegen haben sich auf die Vertretung der Gegenseite spezialisiert und unterstützen bundesweit Mandanten, die von Kanzleien wie den Rechtsanwälten Rasch, der Kanzlei Negele Zimmel Greuter Beller, den Waldorf Frommer Rechtsanwälten und anderen Kanzleien wegen Urheberrechtsverletzung im Bereich filesharing und Tauschbörsen abgemahnt wurden. Da die Rechtsanwaltskanzlei das Vorgehen der einzelnen Gegenparteien genau verfolgt, kann sie ihren Mandanten eine optimale Rechtsberatung gewährleisten. Unter www.haftungsrecht.com informiert die Kanzlei potenzielle Mandanten über die jeweilige Rechtslage und aktuelle Fälle im Bereich der Urheberrechtsverletzung und bietet Ihnen professionelle Unterstützung an. Die Rechtsanwälte Hein und Achilles sind für ihre Mandanten per E-Mail, Telefon und Fax erreichbar und rufen innerhalb von 24 Stunden zurück, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Im Rahmen der Online-Rechtsberatung können Sie unter www.haftungsrecht.com direkt online Kontakt zu den Rechtsanwälten Hein und Achilles aufnehmen und sich über die Leistungen und Angebote der Kanzlei informieren. Rechtsanwalt Jorma Hein Rechtsanwalt Philipp Achilles Barfüßertor 25 35037 Marburg Web: www.haftungsrecht.com Telefon:(0)64 21 - 30 97 88 - 11 ( Rechtsanwalt Hein ) Telefax:(0)64 21 - 30 97 88 - 31 E-Mail: hein(AT)haftungsrecht.com Telefon:(0)64 21 - 30 97 88 - 12 ( Rechtsanwalt Achilles ) Telefax:(0)64 21 - 30 97 88 - 32 E-Mail: achilles(AT)haftungsrecht.com
Die Rechtsanwaltskanzlei Hein und Achilles bietet unter www.haftungsrecht.com professionelle Beratung im Bereich Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Marken- und Medienrecht sowie Musik- und Bildrecht an. Insbesondere Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen im Bereich filesharing und Bildnutzung gehören zu den Spezialgebieten der Kanzlei.
Jorma Hein Haftungsrecht.com Barfertor 25 35037 Marburg Telefon:(0)64 21 - 30 97 88 - 11 Fax:(0)64 21 - 30 97 88 - 31 Internet: http://www.haftungsrecht.com EMail: hein@haftungsrecht.com
Das Erfolgsrezept: fachübergreifende BWL-KenntnisseWeiterbildung Betriebswirtschaft und Management des mibeg-Institut Wirtschaft und Recht
Das mibeg-Institut Wirtschaft und Recht startet am 1. Dezember 2010 die Weiterbildung Betriebswirtschaft und Management und eröffnet damit Hoch- und Fachhochschulabsolventen neue Berufsperspektiven. Denn neben fachspezifischen Kenntnissen setzt der Arbeitsmarkt für Akademiker inzwischen auch fundierte Grundlagen der Betriebswirtschaft voraus. ...
Das mibeg-Institut Wirtschaft und Recht startet am 1. Dezember 2010 die Weiterbildung Betriebswirtschaft und Management und eröffnet damit Hoch- und Fachhochschulabsolventen neue Berufsperspektiven. Denn neben fachspezifischen Kenntnissen setzt der Arbeitsmarkt für Akademiker inzwischen auch fundierte Grundlagen der Betriebswirtschaft voraus. Wer sich zusätzlich qualifiziert, hat im Bewerbungsverfahren einen Vorsprung. Eine Förderung der viermonatigen Weiterbildung ist zu 100% möglich. Die Anforderungen in unserer Arbeitswelt verändern sich zusehends. Nicht selten hat heute ein Naturwissenschaftler auch wirtschaftliche Verantwortung zu tragen oder eine Geisteswissenschaftlerin ein Team zu leiten und das Budget zu verantworten. In Stellenbeschreibungen werden von den Bewerbern neben hervorragenden fachspezifischen Kenntnissen auch Fähigkeiten in betriebswirtschaftlichen Kategorien und Managementtechniken erwartet. Nicht Spezialisten, sondern umfassend ausgebildete Bewerber haben dann die Nase vorn. Für die, die das nicht nachweisen können, heißt die Lösung: Zusatzqualifikationen erwerben. In der viermonatigen Weiterbildung Betriebswirtschaft und Management vermittelt das mibeg-Instituts Wirtschaft und Recht das nötige Know-how, um Führungsaufgaben übernehmen zu können. Das nächste Seminar beginnt am 1. Dezember 2010 in Köln. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, ist eine 100-prozentige Förderung der Weiterbildung , z.B. durch eine Agentur für Arbeit, möglich. Nähere Informationen: www.mibeg.de
Die mibeg-Institute bieten seit über 20 Jahren Weiterbildungen, berufsbegleitende Fortbildungen, Symposien und Kongresse an. Sie entwickeln gemeinsam mit kompetenten Kooperationspartnern bundesweit innovative Berufsbilder und qualifizieren damit vorrangig Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen für die Anforderungen eines sich rasch wandelnden Arbeitsmarktes. Das mibeg-Institut Wirtschaft und Recht ist seit 1988 auf die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften spezialisiert. Die Weiterbildungsangebote richten sich sowohl an Unternehmen als auch an Weiterbildungsinteressierte. Die betriebswirtschaftlichen Bildungsangebote umfassen Bereiche wie Management und Unternehmensführung, Projekt- und Qualitätsmanagement, Marketing, Rechnungswesen und Controlling sowie Organisationsentwicklung und Personalmanagement. Die Rechtsseminare vermitteln aktuelles Wissen im Steuer-, Arbeits- und Sozialrecht, im Gewerblichen Rechtsschutz sowie im Medienrecht. Ein interdisziplinäres Expertenteam mit aktuellem Know-how, langjähriger Berufspraxis und umfangreicher Erfahrung in der Fort- und Weiterbildung sichert ein praxisnahes und zukunftsorientiertes Bildungsangebot. Für die Praxisbezogenheit der Weiterbildungen stehen unsere Kontakte sowohl zu einer Vielzahl von Betrieben und Unternehmen als auch zu kulturellen und sozialen Einrichtungen. Die mibeg-Institute und ihre öffentlich geförderten Weiterbildungen sind durch die Certqua GmbH bundesweit zertifiziert.
Barbara Rosenthal mibeg-Institut Wirtschaft und Recht Sachsenring 37-39 50677 Kln Telefon: 0221-33604610 Fax: 0221-33604666 Internet: http://www.mibeg.de EMail: wirtschaft@mibeg.de
Ausbildung Videojournalismus beginnt
Am 4. Oktober 2010 beginnt beim L4 Institut für Digitale Kommunikation der arbeitsmarktrelevante berufsqualifizierende Ausbildungsgang Videojournalismus. Die Vollzeitausbildung dauert 24 Monate. Eine Förderung per Bildungsgutschein durch die Arbeitsagentur ist möglich.Videojournalisten arbeiten gleichzeitig als Reporter, Kameramann und ...
Am 4. Oktober 2010 beginnt beim L4 Institut für Digitale Kommunikation der arbeitsmarktrelevante berufsqualifizierende Ausbildungsgang Videojournalismus. Die Vollzeitausbildung dauert 24 Monate. Eine Förderung per Bildungsgutschein durch die Arbeitsagentur ist möglich. Videojournalisten arbeiten gleichzeitig als Reporter, Kameramann und Cutter. Sie erstellen komplette TV-Beiträge und schicken diese per digitaler Technik an TV-Sender, wo sie direkt ausgestrahlt werden können. Zur Arbeitsausrüstung von Videojournalisten gehören eine DV-Kamera und ein Laptop als mobiler Schnittplatz. Die Ausbildungsinhalte reichen von Dramaturgie, Recherche und Themenumsetzung bis zu Videotechnik, digitalem Videoschnitt und Interviewtechniken sowie Digitales Gestalten und Medienrecht. Außerdem sind journalistische und redaktionelle Arbeit für einen Videojournalisten unerlässlich. Videojournalisten finden vorwiegend Beschäftigung in Rundfunkanstalten, Film- und Videoproduktionen und beim Internet-Fernsehen. Rundfunkanstalten haben heute und in Zukunft einen enormen Bedarf an kreativen, kommunikationsfähigen und vielseitig geschulten Mitarbeitern. Antragsteller für einen Bildungsgutschein müssen in der Regel entweder arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sein. Der Bildungsgutschein ist eine Zusicherung, dass die durch die Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme anfallenden Kosten übernommen werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.l4-institut.de/de/studium/videojournalismus sowie bei Martina Gebauer, Telefon: 030/443629-18, E-Mail: martina.gebauer(AT)L-4.de.
L4 qualifiziert seit 1996 Nachwuchskräfte für alle Wirtschaftsbereiche, die digital produzieren und webbasiert kommunizieren. Die notwendigen Kompetenzen für die Konzeption, Produktion, Anwendung, Einbindung und den Vertrieb von digitalen Medien vermittelt L4 in den Themenbereichen Event, Medien, Musik, TV, Design, 3D, Film, IPTV und virtuelle Welten. L4 ist die bewährte Adresse für Weiterbildung und Umschulung in Berlin mit folgenden Angeboten: Sounddesign / Musicproducer, 3D- / Gamedesign, Videojournalismus, Musik- und Medienmanagement, Visual / Mediendesign und Filmproduktion und Regie. Mit L4-Kreation betreibt das Unternehmen eine Full Service-Produktionsagentur für Film- und Mediengestaltung von der Beratung bis zur Umsetzung ( www.L-4.de ).
Wolfgang Huber ( PR ) brandmediaberlin Selchower Strae 30 12049 Berlin Telefon: 030-6272 2940 Internet: http://www.brandmediaberlin.de EMail: wolfganghuber@brandmediaberlin.de
IP-Boutique KLAKA eröffnet Niederlassung in Düsseldorf
München, 26.08.2010: Die renommierte Münchener IP-Kanzlei KLAKA Rechtsanwälte eröffnet im Oktober 2010 eine Niederlassung in Düsseldorf. Die Leitung des Büros übernimmt der Patentrechtler Olaf Giebe. Er wird begleitet von Dr. Constantin Kurtz, der sowohl im Patentrecht als auch im Marken- und Wettbewerbsrecht ist. ist ...
München, 26.08.2010: Die renommierte Münchener IP-Kanzlei KLAKA Rechtsanwälte eröffnet im Oktober 2010 eine Niederlassung in Düsseldorf. Die Leitung des Büros übernimmt der Patentrechtler Olaf Giebe. Er wird begleitet von Dr. Constantin Kurtz, der sowohl im Patentrecht als auch im Marken- und Wettbewerbsrecht tätig ist. Damit ist die Kanzlei, die in Deutschland zu den führenden Boutiquen im Gewerblichen Rechtsschutz zählt, an diesem wichtigen deutschen Gerichtsstandort für Patentstreitigkeiten mit einer eigenen Zweigniederlassung präsent. "Die Expansion nach Düsseldorf ist eine bedeutende strategische Entscheidung unserer Sozietät", betont Partner Olaf Giebe. "Wir können damit unsere schon jetzt intensive forensische Tätigkeit vor den dortigen Gerichten weiter ausbauen. Gerade auch mit Blick auf unsere zahlreichen internationalen Mandanten ist es wichtig, mit einem Standort in Düsseldorf unsere laufende überregionale Beratung und gerichtliche Vertretung zu unterstreichen. Dieser Schritt ist außerdem ein Zeichen, dass wir weiter wachsen wollen." KLAKA Rechtsanwälte baut bei der Expansion auf das hohe Ansehen ihrer langjährigen Patentrechtspraxis. Die Münchner Partner Dr. Michael Nieder, Dr. Wolfgang Götz und Dr. Stefan Eck bleiben an allen maßgeblichen Gerichten für Patentstreitigkeiten präsent. In Düsseldorf wird die Kanzlei mit Partner Olaf Giebe und Associate Dr. Constantin Kurtz in den Kernbereichen ihrer IP-Praxis vertreten sein. Olaf Giebe vertritt seit über 20 Jahren deutsche und internationale Unternehmen und Konzerne bei komplexen Patentverletzungsverfahren. Diese umfassen zahlreiche technische Bereiche und Branchen, insbesondere Chemie, Pharma, Biotechnologie, Elektronik und Mechanik. Zu den Schwerpunkten zählen insbesondere die Pharmaindustrie sowie die Fahrzeugbranche. Durch seine Tätigkeit als Anwalt am Landgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf und an den anderen bedeutenden Verletzungsgerichten sowie durch seine Mitwirkung in einer Vielzahl von Verfahren vor dem Bundesgerichtshof, dem Bundespatentgericht und dem Europäischen Patentamt verfügt er über umfassende Erfahrung bei Verletzungsstreitigkeiten. Dr. Constantin Kurtz ist auf die Rechtsdurchsetzung und Beratung im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes spezialisiert. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die forensische Vertretung von Mandanten in Fällen von Patent-, Marken- und Geschmacksmusterverletzung und im Wettbewerbsrecht. Er wird sich am Düsseldorfer Standort auch der marken- und wettbewerbsrechtlichen Beratung widmen. "Es ist uns gelungen, von München aus eine bundesweite Präsenz aufzubauen, die die strategische Expansion nach Düsseldorf aus eigener Kraft ermöglicht. Dies ist ein wichtiges Zeichen an unsere Mandanten, dass wir auf eine kontinuierliche Entwicklung der Kanzlei setzen", erklärt Giebe. Der Fokus von KLAKA Rechtsanwälte auf die Beratung im Gewerblichen Rechtsschutz und hier insbesondere das Patentrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht geht auf Rainer Klaka zurück, der Ende der 70er Jahre zusammen mit Dr. Michael Nieder die Sozietät KLAKA Rechtsanwälte in München gründete. Die Stärke der Patentrechtspraxis in München und Düsseldorf basiert auf dem tiefen Verständnis für technische und wirtschaftliche Zusammenhänge sowie einer umfassenden Erfahrung bei der gerichtlichen Durchsetzung patentrechtlicher Ansprüche vor den spezialisierten Kammern und Senaten deutscher Gerichte und bei Einspruchs-, Nichtigkeits- oder Löschungsverfahren vor dem Deutschen und Europäischen Patentamt und dem Bundespatentgericht bis hin zum Bundesgerichtshof. Über KLAKA Rechtsanwälte KLAKA Rechtsanwälte ist eine der führenden deutschen Kanzleien im Bereich Patentrecht, Markenrecht Wettbewerbs- und Energierecht. In diesen Kernbereichen genießen die Rechtsanwälte der Kanzlei insbesondere durch ihre intensive forensische Tätigkeit und Erfahrung national wie international hohes Ansehen. Darüber hinaus berät KLAKA in den Bereichen Presse- und Medienrecht, Lebensmittel- und Arzneimittelrecht, Kartellrecht und Handelsrecht. Zu den Mandanten der Kanzlei gehören Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter zahlreiche international tätige Aktiengesellschaften wie BMW und Nestlé, die laufend im Bereich des Markenrechts und Geschmacksmusterrechts vertreten werden. Einen Schwerpunkt bildet neben der Beratung deutscher Unternehmen die Vertretung internationaler Konzerne, vorwiegend aus Europa, USA und Japan, in Deutschland.
Olaf Giebe KLAKA Rechtsanwlte Delpstr. 4 81679 Mnchen Telefon: +49 ( 89 ) 99 89 190 Fax: +49 ( 89 ) 98 00 36 Internet: http://www.klaka.com EMail: ogiebe@klaka.com
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