Medienvertreter herzlich willkommen: Im Rahmen des EU-Projektes NEWSROOM 4 YOUTH laden GEKO und DsiN hundert Juegendliche zur Tageskonferenz in die EU-Kommission.
(ddp direct) Medienkompetenz der Jugend steigern das ist Ziel des EU-Projektes Newsroom 4 Youth (N4Y). Dazu zählen auch die Themen Sicherheit im Internet und die realistische bzw. kritische Betrachtung der Entwicklung des Web 2.0. <br /><br />Unter dem Schlagwort Das Internet vergisst nie beschäftigen sich hundert Jugendliche in ...
(ddp direct) Medienkompetenz der Jugend steigern das ist Ziel des EU-Projektes Newsroom 4 Youth (N4Y). Dazu zählen auch die Themen Sicherheit im Internet und die realistische bzw. kritische Betrachtung der Entwicklung des Web 2.0.
Unter dem Schlagwort Das Internet vergisst nie beschäftigen sich hundert Jugendliche einen Tag lang interaktiv in Berlin mit den Chancen und Risiken des Internets. Gemeinsam mit Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) lädt die Gesellschaft für Europa und Kommunalpolitik e.V. (Geko) unter der Schirmherrschaft von Dr. Eva Högl, Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte und Vizepräsidentin der Europa Union Deutschland, zur Tageskonferenz nach Berlin. Die Konferenz findet statt am Donnerstag 19. April von 9:30 15: 00 Uhr, in der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland (Unter den Linden 78, 10117 Berlin). Neben Projektvorstellung und Podiumsdiskussion gibt es am Nachmittag vier interaktive Dialog-Inseln Dialog-Insel 1 zu Social Communities mit Unterstützung der VZ-Netzwerke Dialog-Insel 2 zu Suchmaschinen mit Unterstützung von Google Dialog-Insel 3 zu Mobilfunk mit Unterstützung von telefonica / O2 Dialog-Insel 4 zum kollaborativen Arbeiten mit Unterstützung von Netzdemokraten e.V. N4Y setzt auf einen interaktiven Umgang mit Informationen und Medien. Grundidee ist, dass die Kids mehr Zeitung lesen. Dafür werden in Deutschland und Italien Arbeitsgemeinschaften an Schulen oder Jugendeinrichtungen gegründet, die sich mit Medien und Nachrichten befassen. Die für sie interessantesten News stellen die Newsroom-AGs auf das N4Y-Webportal und senden sie als SMS über web-basierte Verteiler an ihren Freundeskreis. Damit startet eine interaktive, crossmediale Diskussion. Die Newsroom-AGs werden mit Trainings-Modulen unter Anleitung von Medien-Fachleuten begleitet. Weitere Informationen zur Konferenz und zum Projekt finden Sie online unter: www.news4youth.eu (http://www.news4youth.eu" title="www.news4youth.eu) Vor allem im Bereich der Medien und Berichterstattung freuen wir uns über weitere Unterstützung. Bei Interesse an der Konferenz oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Anne Jacobs Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/d1w0fe (http://shortpr.com/d1w0fe" title="http://shortpr.com/d1w0fe) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/eu-jugend-konferenz-sicherheit-im-internet-in-berlin-am-19-april-2012-mit-schirmherrin-dr-eva-hoegl-13061) Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. Anne Jacobs Friesenstr. 11 10965 Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://www.geko-bb.de Telefon: - Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V. Jacobs,Anne Friesenstr. 11 10965 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
26,5 Prozent der Deutschen nutzen mobiles Internet. 40 Prozent würden es bei höherer Übertragungsgeschwindigkeit wesentlich intensiver nutzen / Smartphones und Tablet-Computer unterstützen Entwicklung und erfreuen sich großer B
(ddp direct)Berlin, 23. Februar 2012 Die mobile Internetnutzung erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Aktuell greifen bereits 26,5 Prozent der Bevölkerung von unterwegs auf das Internet zu. Knapp 40 Prozent davon würden deutlich häufiger mobil online gehen, wenn die Übertragungsgeschwindigkeiten als es ...
(ddp direct)Berlin, 23. Februar 2012 Die mobile Internetnutzung erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Aktuell greifen bereits 26,5 Prozent der Bevölkerung von unterwegs auf das Internet zu. Knapp 40 Prozent davon würden deutlich häufiger mobil online gehen, wenn die Übertragungsgeschwindigkeiten höher wären als es aktuell der Fall ist. Hier besteht noch großes Potenzial, denn 43,4 Prozent der Befragten können sich bereits heute vorstellen, das Internet ausschließlich über einen mobilen Zugang zu nutzen. Rein wirtschaftlich könnte dies auch umsetzbar sein, denn aktuell sind die Befragten bereit, durchschnittlich 22,30 Euro im Monat für ihren mobilen Internetanschluss zu bezahlen.
Dies sind zentrale Ergebnisse der erstmals veröffentlichten Studie Mobile Internetnutzung - Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft? der Initiative D21, für die TNS Infratest 1.005 Telefoninterviews durchführte. Smartphones und Tablet-Computer sind Treiber der Entwicklung Die Entwicklung hin zur mobilen Internetnutzung wird hauptsächlich durch die immer größere Verbreitung der neuesten mobilen Gerätegeneration begünstigt. Mittlerweile besitzen knapp 24 Prozent der Bevölkerung bereits ein Smartphone und fünf Prozent einen Tablet-Computer, obwohl diese erst seit knapp zwei Jahren auf dem Markt sind. Dieser Trend wird sich fortsetzen, denn in den nächsten zwölf Monaten wird sich die Zahl der Tablet-Besitzer voraussichtlich verdoppeln (4,4 Prozent planen eine Anschaffung). Wer bereits ein entsprechendes mobiles Gerät besitzt, der setzt es auch häufiger zur Internetnutzung ein. Über 57 Prozent der Befragten verbringen dadurch mehr Zeit online als zuvor. Gleichzeitig nutzen Besitzer mobiler Endgeräte bereits alle gängigen Anwendungen mobil, greifen dabei aber auf weniger datenintensive Anwendungen zurück. Dazu gehören insbesondere E-Mails bearbeiten, Internetrecherche oder Nachrichten lesen. Olaf Reus, Gesamtvorstandsmitglied der Initiative D21 und Director Public Affairs der Huawei Technologies Deutschland GmbH, dazu: Die aktuelle Gerätegeneration bietet mit ihren einfachen Nutzeroberflächen den idealen Einstieg in die digitale Welt. Damit können wir selbst diejenigen erreichen, die bisher mit einer gewissen Skepsis dem Internet gegenüberstanden. Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland ist damit ganz entscheidend davon abhängig, wie wir den Zugang zur mobilen Internetnutzung weiter gestalten werden. Deutliche Unterschiede zwischen Digital wenig Erreichten und Digital Souveränen Dies belegen auch die Ergebnisse der Studie, wenn auf die Unterschiede zwischen den Digital wenig Erreichten und denjenigen eingegangen wird, die bereits souverän und sicher mit den digitalen Medien umgehen. Als solche Digital Souveräne können laut der Studie Digitale Gesellschaft 2011 der Initiative D21 (www.digitale-gesellschaft.info) erst 38 Prozent der deutschen Bevölkerung bezeichnet werden. Vor dem Hintergrund, dass die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland aktuell stagniert, knüpft die vorliegende Studie an diese Ergebnisse an und zeigt auf, wie sich mobile Internetnutzung hier auswirkt. Wenig überraschend ist, dass Digital Souveräne das mobile Internet deutlich häufiger nutzen als Digital wenig Erreichte (47 Prozent zu 14 Prozent). Doch auch bei den Digital wenig Erreichten hat der Besitz eines mobilen Endgerätes Effekte auf die mobile Internetnutzung. Jeder Zweite in dieser Gruppe, der ein Notebook, Smartphone oder einen Tablet-Computer sein Eigen nennt, ist häufiger online als zuvor. Überraschend ist der Betrag, den die Digital wenig Erreichten für einen solchen mobilen Internetzugang bereit sind, durchschnittlich zu bezahlen: 23,70 Euro wäre den aktiven und potenziellen Nutzern dieser Gruppe dies monatlich wert. Das legt den Schluss nahe, dass bei entsprechenden Angeboten diese Gruppe sehr wohl näher an die souveränen Nutzer herangeführt werden kann. Die Digital Souveränen möchten hingegen 21,40 Euro monatlich für ihren mobilen Internetanschluss bezahlen. Die Zahlen zeigen es deutlich: Wer über entsprechendes Equipment verfügt ist häufiger online und möchte auch die zahlreichen neuen Möglichkeiten des mobilen Internets nutzen. Damit fällt die Hemmschwelle der Nutzung digitaler Medien und die persönliche Medienkompetenz wächst schon alleine durch das reine Ausprobieren. So Robert A. Wieland, Gesamtvorstandsmitglied der Initiative D21 und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH. Wieland weiter: Die Möglichkeiten durch Apps und weitere Dienste sind so reizvoll, dass wir hier deutlich sagen können: Die digitale Gesellschaft von morgen wird eine mobile digitale Gesellschaft sein. Je eher wir die Bedingungen dafür schaffen, desto besser für unsere Gesellschaft und auch den Standort Deutschland. Mehr Details zur aktuellen mobilen Internetnutzung, weitere Informationen sowie die Studie Mobile Internetnutzung Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft? finden Sie unter www.initiatived21.de/mobile-internetnutzung Mobile Internetnutzung Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft? Mobile Internetnutzung Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft? ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest und unterstützt durch die Huawei Technologies Deutschland GmbH. Die Studie beleuchtet die aktuelle mobile Internetnutzung in Deutschland und zeigt dabei Details hinsichtlich der Nutzung mobiler Endgeräte, Dienste und Zugangsarten aufgeschlüsselt nach den Nutzertypen aus der Studie Digitale Gesellschaft 2011 auf. Für die Studie wurden 1.005 Telefoninterviews durchgeführt. Weitere Informationen und die Studie sind unter www.initiatived21.de/mobile-internetnutzung abrufbar. Initiative D21 Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de Die Initiative D21 auf Twitter: www.twitter.com/initiatived21 Pressekontakt: Daniel Ott Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Initiative D21 e.V. Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin Telefon: 030 526 87 22 55 Mobil: 0176 70 31 00 19 E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z4d2kl /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/studie-mobiles-internet-oeffnet-das-tor-zur-digitalen-gesellschaft-32887 Initiative D21 e.V. Daniel Ott Reinhardtstrasse 38 10117 Berlin Deutschland E-Mail: daniel.ott@initiatived21.de Homepage: http://www.initiatived21.de Telefon: +49 (0)30 526 8722 55 Initiative D21 e.V. Ott,Daniel Reinhardtstrasse 38 10117 Berlin http:// daniel.ott[at]initiatived21.de
FH St. Pölten macht SchülerInnen mobiFit mit Mobilot - Modernste pädagogische Ansätze mit modernster Medientechnik verbunden
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework das ...
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework Mobilot, für das es bereits zahlreiche Kooperationsanfragen gibt, wird mit MobiFit die kontextbasierte Informationsabfrage mit sportlicher Aktivität kombiniert.
Das Geländespiel MobiFit, dessen Konzeptionierung und technische Planung nun abgeschlossen ist, ist ein realer Geländelauf, dessen Stationen durch virtuelle Rätselaufgaben aufgelockert werden. Passende Infos erscheinen dann auf einem Smartphone-Display, wenn reale Standorte mit virtuellen Stationen im Spiel übereinstimmen. "Durch Fragen und Erfragen – per QR-Codes oder GPS – werden SchülerInnen neue Lerninhalte vermittelt. So werden Medienkompetenz und Motivation der SchülerInnen durch die Lust am Gadget und am Spielen gesteigert", erklärt Projektleiter Dr. Grischa Schmiedl, einer der führenden Experten für die pädagogische Nutzung mobiler Applikationen in Österreich. Dass es viele – bisher ungenutzte – Möglichkeiten einer pädagogischen Nutzung mobiler Applikationen im Unterricht gibt, hat Dr. Schmiedl bereits in seiner Dissertation gezeigt, in der er 20 Methoden zur Nutzung von Handys im Unterricht beschreibt.
MobiFit basiert auf einem innovativen Framework des Instituts für Creative\\Media/Technologies an der FH St. Pölten. Mit diesem "Mobilot" genannten Framework ist es gelungen, ein intuitives Tool zu entwickeln, das die Bedürfnisse von NutzerInnen vor Ort wahrnimmt und ihnen punktgenau passende Infos aufs Handy liefert. Das Framework erlaubt die Erweiterung der realen Umgebung mit online verfügbaren Informationen, indem angefragte Informationen mit Zeit- und Umgebungsbezug ermittelt, übertragen und visualisiert werden. "Mobilot ermöglicht die Verbindung zwischen realer Situation der NutzerInnen und virtueller Realität", erläutert Dr. Schmiedl. "Das Potenzial dieser Entwicklung ist derzeit noch gar nicht abzuschätzen", so Dr. Schmiedl. Mehrere Kooperationsanfragen zeigen bereits das enorme Interesse.
Pilot in der Westentasche
"Dem mobilen Piloten Mobilot wurde sozusagen die Weltoffenheit schon in die Wiege gelegt. Das Framework kann weltweit mit lokalspezifischen Inhalten bestückt werden: von street-smarten Reiseführern über Museumsguides bis zu interaktiven Wegweisern auf Businesstagungen oder Festivals", sagt Dr. Schmiedl. Anstatt mühsamer Eingabe über die Tastatur des Handys werden Standort und Ortszeit komfortabel über GPS erkannt. Eine Ergänzung dazu stellt das Scannen von Mobilot-Codes mit der Handykamera dar. Das sind technisch gesehen QR-Codes, die durch ihr schräggestelltes Aussehen unmittelbar den Zugangspunkt zu einem Mobidul ankündigen. Diese könnten auch in der Schule Lerninhalte auf Handys zugänglicher machen.
Smart Kids durch Smartphones
Vor dem Hintergrund des enormen Potenzials war es für das Institut auch wichtig, eine erste konkrete Anwendung umfassend zu konzeptionieren. Genau das ist mit MobiFit, dem auf Mobilot basierenden "Location Based Game", nun gelungen. Die Entwicklung von MobiFit liefert auch wertvolle Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung von Mobilot. Dr. Schmiedl dazu: "Künftig könnten auch Funktechnologien wie die Near Field Communication für die automatische kontextbasierte Informationssuche genutzt werden. Schon heute können UserInnen Mobilot aber auch mit persönlichen Vorgaben pimpen. Wer also gerne Pizza isst, lässt sich eben nur italienische Restaurants in der Umgebung, je nach Geschmack auf einer Karte oder in einer Liste, am Display anzeigen." Ob durch die Stadt oder über einen Wettlaufparcours, Mobilot hilft, das richtige Ziel anzusteuern.
Morgen Dienstag, 7. Februar, 12 Uhr wird Dr. Schmiedl live im Gespräch mit Anna Michalski im "CampusTalk", dem Wissenschaftsformat von Campus & Cityradio 94,4 zu hören sein. Kleines Mobilot-Lexikon: Mobilot (= mobiler Pilot): Technisches Framework für Mobidule und Browser-App, die auf das Smartphone geladen wird. Mobidul (= mobiles Modul): Entwickler bereiten ihre Mobilot-Anwendungen in Form von Mobidulen vor, die ähnlich einer Website auf einem Server gehostet werden. Ein Mobidul in der Umgebung finden die UserInnen mittels Suchmaschine oder aber sie starten es direkt mittels Scan eines Mobilot-Codes (ähnlich eines QR-Codes). MobiFit = Ein Geländespiel-Mobidul. Pressetext zum Download verfügbar unter: http://www.fhstp.ac.at/ presse
Wissenschaftlicher Kontakt: FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl Fachhochschule St. Pölten IC\\M/T – Institut für Creative\\Media/Technologies Matthias Corvinus-Str. 15 3100 St. Pölten T +43 / (0)2742 / 313 228 – 613 M +43 / (0)676 / 847 228 613 E grischa.schmiedl@fhstp.ac.at
Redaktion & Aussendung: PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung Mariannengasse 8 1090 Wien T +43 / (0)1 / 505 70 44
Über die Fachhochschule St. Pölten Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Themengebieten Medien, Informatik, Verkehr, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 16 Studiengängen werden rund 2.000 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Kompetenzfelder Medientechnik, Medienwirtschaft, IT-Sicherheit, Simulation, Schienenverkehr, Gesundheit und Soziales. Es erfolgt ein stetiger Austausch zwischen Studiengängen und Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. PR&D Jelitto,Till C. Mariannengasse 8 1090 Wien contact[at]prd.at
SLM und Medienstadt Leipzig e.V. veranstalten Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“ zum Tag des sicheren Internet am 07.02.2012, ab 18:30 Uhr, in der Leipziger Moritzbastei.
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger ...
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Über die ständige Unsicherheit im Netz diskutieren mit Ursula-Marlen Kruse (Medienrätin der SLM) und Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter (Vorsitzender des Medienstadt Leipzig e.V.), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Dr. Marc Liesching (Rechtsanwalt), Wolf Ludwig (Vorsitzender der Europäischen Internetnutzervereinigung), Georg Maas (Hauptabteilungsleiter Neue Medien des MDR) und Gerhard Pötzsch (Vorsitzender des Ausschusses Medienkompetenz und Medienethik der SLM). Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei! Ein Projekt der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien und des Medienstadt Leipzig e.V. im Rahmen des „Safer Internet Day 2012“. FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.com leipzig[at]fs-agentur.com
Rekord bei neuen Krediten
„Unser einfaches Geschäftsmodell ist in Krisenzeiten nicht zu stoppen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Thomas Renner über das kontinuierliche Wachstum der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Auf der Bilanzpressekonferenz der Genossenschaftsbank berichtete er über einen Rekord bei den Kreditneuzusagen von 1,73 Milliarden Euro. Damit die 3 ...
„Unser einfaches Geschäftsmodell ist in Krisenzeiten nicht zu stoppen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Thomas Renner über das kontinuierliche Wachstum der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Auf der Bilanzpressekonferenz der Genossenschaftsbank berichtete er über einen Rekord bei den Kreditneuzusagen von 1,73 Milliarden Euro. Damit sprang die Bilanzsumme über 12 Milliarden Euro.
Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist mit 438.000 Mitgliedern und 12,2 Milliarden Euro Bilanzvolumen die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg und die zweitgrößte bundesweit. Das Wachstum gegenüber 2010 beträgt 4,3 Prozent und wurde von 747 Mitarbeitern in 42 Filialen erwirtschaftet. Statt risikoreichem Investmentbanking setzt sie auf Privatkunden und deren Baufinanzierung, die durch schlanke Strukturen und standardisierte Prozesse weiter optimiert wird. Deshalb landete die Sparda 2011 zum 19. Mal auf dem ersten Platz des unabhängigen Kundenmonitors, wenn es um Kundenzufriedenheit und Gebühren geht. Sparda-Bank Baden-Württemberg Przyklenk,Günther Am Hauptbahnhof 3 70173 Stuttgart www.sparda-bw.de Guenther.Przyklenk[at]sparda-bw.de
Berlin, 16. Dezember 2011: Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was gefällt Kindern, was gehört unter den Baum? Ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen die neuesten Computer- und Konsolen-spiele. SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps, worauf sie beim Schenken achten sollten.
1. Wunschzettel sollten genau sich ...
Berlin, 16. Dezember 2011: Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was gefällt Kindern, was gehört unter den Baum? Ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen die neuesten Computer- und Konsolen-spiele. SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps, worauf sie beim Schenken achten sollten.
1. Wunschzettel besprechen Eltern sollten genau hinsehen, welche Computerspiele sich ihre Kinder von Oma, Opa, Tanten und Onkels wünschen. Spiele, die nicht kindgerecht sind, haben auf dem Wunschzettel nichts verloren.
2. Das Alter berücksichtigen Die Alterskennzeichnungen der USK geben an, für welche Altersgruppe ein Spiel frei gegeben ist. Die Kennzeichnung finden Eltern auf der Verpackung. Mehr Infos dazu unter www.usk.de/pruefverfahren/alterskennzeichen. Die Altersfreigabe allein sagt jedoch nichts über die Qualität eines Spiels aus. Eltern sollten daher zusätzlich auch pädagogische Bewertungen heranziehen, die sie zum Beispiel unter www.spielbar.de finden.
3. Kosten beachten Bei Computer- und Konsolenspielen sind die tatsächlichen Kosten nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Oft kommen Folge- und Extrakosten hinzu, so zum Beispiel beim Kauf von Spielerweiterungen oder weiteren Konsolenmodulen.
4. Gemeinsame Vereinbarungen treffen Eltern sollten mit Ihren Kindern klare Regeln vereinbaren, was und wie lange sie spielen dürfen. Empfehlungen dafür finden sie unter www.schau-hin.info. Neue Spiele sollten sich Eltern zunächst gemeinsam mit den Kindern anschauen. So können sie sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel geeignet ist. Tipps für kindgerechte Spiele finden sie unter www.schau-hin.info, www.spielbar.de und www.spieleratgeber-nrw.de.
5. Ausgewogen schenken Eltern können mit ihren Geschenken auch andere Hobbys wie zum Beispiel Musik, Sport oder Lesen fördern. Deshalb sollten nicht nur elektronische Geschenke unterm Weihnachtsbaum liegen.
Unter www.schau-hin.info finden Eltern in der Rubrik Medienerziehung/Games zahlreiche Tipps sowie eine Übersicht empfehlenswerter Spiele. „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. SCHAU HIN! / komm.passion van Kisfeld,Johanna Linienstr. 42 10119 Berlin www.schau-hin.info service[at]schauhin-presse.de
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort Im 8 ...
Berlin, 2. Dezember 2011: Soziale Netzwerke sind bei Kindern beliebt, viele haben bereits ein Profil. Manche sogar in sozialen Netzwerken, für die sie noch viel zu jung sind. Oft können Kinder die Risiken sozialer Netzwerke noch nicht richtig einschätzen. Auch Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder dort tun und welchen Risiken sie dort ausgesetzt sind. Im neuen SCHAU HIN! Themenschwerpunkt finden Eltern 10 Goldene Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken sowie konkrete Tipps zu kindgerechten sozialen Netzwerken. Diese Tipps können Eltern auch im neuen Flyer nachlesen, der ab sofort unter www.schau-hin.info zum kostenlosen Download bereit steht.
Die Anmeldung in einem sozialen Netzwerk ist schnell gemacht. Doch den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken müssen Kinder erst erlernen.
Für Kinder geeignet? Risiken sozialer Netzwerke Soziale Netzwerke basieren auf der Preisgabe und dem Austausch von persönlichen Informationen. Die Betreiber kommerzieller sozialer Netzwerke haben oft ein ganz eigenes Interesse an den Daten ihrer Mitglieder: sie sind die Ware, mit der sie handeln. Soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, FreundeVZ, Jappy oder Wer-kennt-wen sind für Kinder daher nicht geeignet.
Oft gehen Kinder zu freizügig mit persönlichen Daten um, und geben ihren echten Namen an oder laden private Fotos hoch. Sie glauben, ihr Profil sei geschützt. Doch meist sind ihre persönlichen Daten einsehbar- je nach Sicherheitseinstellung für das ganze Netzwerk oder gar für jede Internetnutzerin oder jeden Internetnutzer. SCHAU HIN! rät Eltern deshalb, mit ihren Kindern über die Bedeutung persönlicher Daten zu sprechen und ihnen Sicherheitsregeln zu vermitteln. Schon bei der Anmeldung sollten Eltern ihre Kinder begleiten, und darauf achten, dass diese nicht ihren echten Namen angeben.
Der sparsame Umgang mit persönlichen Daten ist wichtig, da es in sozialen Netzwerken sonst leicht zu problematischen oder gefährlichen Kontakten kommen kann. Auch Cybermobbing ist ein großes Problem. Denn insbesondere soziale Netzwerke bieten Mobbern eine öffentliche Plattform, auf der sie durch Kommentare, Bewertungen oder Nachrichten gezielt beleidigen oder beschimpfen können. Diese demütigenden Äußerungen können sich unter Umständen schnell verbreiten und lassen sich nur schwer entfernen.
In sozialen Netzwerken kontrollieren die Anbieter meist nicht die Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer dort einstellen. So können Kinder mit nicht kindgerechten Inhalten wie Gewalt, rechter Propaganda oder Pornografie konfrontiert werden. Eltern sollten daher gemeinsam mit ihren Kindern nach einer sicheren Alternative suchen.
Die sichere Alternative: Kindgerechte soziale Netzwerke Kindgerechte soziale Netzwerke sind leicht zu bedienen und altersgerecht gestaltet. Sensible Daten wie Adresse, Telefonnummer oder Geburtstag werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Für die Anmeldung der Kinder ist die Erlaubnis der Eltern notwendig und interne Chatfunktionen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator begleitet, die/der notfalls in Diskussionen eingreifen kann. Auch das Hochladen von Fotos ist entweder nicht möglich oder hochgeladene Fotos werden durch den Anbieter vor Veröffentlichung überprüft. In kindgerechten Netzwerken gibt es eine leicht zu bedienende Alarm- und Melde-Option. Sollten Kinder sich belästigt fühlen, können sie dies melden und um Hilfe bitten.
Kindgerechte und sichere soziale Netzwerke sind beispielsweise www.seitenstark.de (ab 8 Jahren), www.tivi.de (ab 8 Jahren), www.kindernetz.de (ab 8 Jahren), www.knipsclub.de (ab 8 Jahren) oder www.mein-kika.de (ab 10 Jahren).
SCHAU HIN! Regeln zum Umgang mit sozialen Netzwerken:
· Kindgerechte soziale Netzwerke aussuchen Suchen Sie gemeinsam ein soziales Netzwerke aus, das dem Alter und den Interessen Ihres Kindes entspricht. Achten Sie darauf, dass für die Anmeldung Ihres Kindes nach Ihrer Erlaubnis gefragt wird.
· Sicherheitsregeln vermitteln
· Helfen bei den ersten Schritten Begleiten Sie Ihr Kind bei der Anmeldung in einem sozialen Netzwerk. Denken Sie sich gemeinsam einen Benutzernamen aus, der auf keinen Fall der echte Name sein sollte. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nur die nötigsten Daten angibt.
· Interesse zeigen Haben Sie ein offenes Ohr und interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind in einem sozialen Netzwerk erlebt. Merkt Ihr Kind, dass Ihr Interesse echt ist, dann wird es in Zukunft auch mit unangenehmen Erlebnissen zu Ihnen kommen.
· Vorbild sein Haben Sie selbst ein Profil in einem sozialen Netzwerk? Dann seien Sie selbst sparsam mit persönlichen Informationen auf Ihrem Profil und schützen Sie es so gut wie möglich. So zeigen Sie Ihrem Kind, wie es richtig geht.
Weitere Tipps sowie die 10 Goldenen Regeln finden Eltern unter www.schau-hin.info in der Rubrik Medienerziehung /“Soziale Netzwerke“.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info.
„SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. „SCHAU HIN!“ informiert Eltern über die Angebote moderner Medien wie Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Computerspiele und gibt Hilfestellung für den kindgerechten Umgang mit Medien. Mehr Informationen unter www.schau-hin.info. SCHAU HIN! / komm.passion van Kisfeld,Johann Linienstr. 42 10119 Berlin www.schau-hin.info info[at]schauhin-presse.de
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sieht wichtigen Bildungsauftrag durch Lernsender erfüllt
(ddp direct) Am heutigen Sonntag besuchte Nordhrein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nrwision, den TV-Lernsender für Nordrhein-Westfalen, auf dem NRW-Tag in Bonn. Kraft betonte im Gespräch mit nrwision-Chefredakteur Stefan Malter, wie wichtig der in Deutschland einmalige Sender ist: "Ich bin sehr dankbar, dass es ...
(ddp direct) Am heutigen Sonntag besuchte Nordhrein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nrwision, den TV-Lernsender für Nordrhein-Westfalen, auf dem NRW-Tag in Bonn. Kraft betonte im Gespräch mit nrwision-Chefredakteur Stefan Malter, wie wichtig der in Deutschland einmalige Sender ist: "Ich bin sehr dankbar, dass es einen Lernsender wie nrwision unter der Leitung der Technischen Universität Dortmund gibt. nrwision trägt seinen Teil dazu bei, das NRW seine führende Position in Deutschlands Medienlanschaft behält." Projekte wie diese seien sehr wichtig, um den Menschen das Medium Fernsehen näher zu bringen, zum stetigen Lernen zu animieren und für mehr Bildung zu sorgen, so die Ministerpräsidentin.
"nrwision - der tv-lernsender für nordrhein-westfalen" wird gefördert von der Landesanstalt für Medien NRW. Das Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund entwickelt und betreibt den Sender unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Steinbrecher. Der ZDF-Moderator machte deutlich, warum nrwision einzigartig ist: "Wenn wir nrwision beispielsweise mit dem ZDF vergleichen, dann ist das Zweite natürlich viel professioneller, aber eine gute Idee muss lange Wege gehen und ist nicht für Jedermann realisierbar. Im Lernsender kann jeder mit einer guten Idee zu uns kommen und diese umsetzen. Das ist Fernsehen, dass es so nirgends gibt." Die Rektorin der TU Dortmund und zugleich Intendantin des Senders, Prof. Dr. Ursula Gather, zeigte sich sichtlich stolz über die Entwicklung des Senders. "Wir sind froh, dass wir nrwision haben, denn es zeichnet die Universität und unsere Ausbildung aus. Besonders für unsere angehenden Journalisten ist es toll, dass sie unter realen Bedingungen Fernseh-Journalismus erlernen." Die Idee eines landesweiten Senders für die Bürger und Bürgerinnen Nordrhein-Westfalens entstand bereits vor 25 Jahren. "Bürgerfernsehen hat in NRW schon eine gewisse Tradition. Wir wollten den Menschen immer die Möglichkeit geben, sich Medienkompetenz selbstständig anzueignen. Irgendwann reichten einzelne, kleine Sender dafür aber nicht mehr aus. Mit nrwision haben wir es geschafft, Bürger, Universitäten und professionelle Ausbilder zusammen zu bringen", sagte der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, Dr. Jürgen Brautmeier. Der TV-Lernsender verantwortet beim NRW-Tag in Bonn das Programm auf der Medienbühne und zeichnet live vor Publikum das Talkformat "Bettgeschichten" auf. Die Sendungen werden anschließend landesweit ausgestrahlt. Für das nrwision-Fernsehformat steigen prominente Gäste zum Interview mit Journalistik-Studierenden der TU Dortmund ins Bett. Am morgigen Montag, 3. Oktober werden Lindenstraße-Star Moritz Zielke, ZDF-Reporterin Claudia Neumann und KLEE-Frontfrau Suzie Kerstgens ins nrwision-Bett steigen. Zuschauer können die TV-Aufzeichnungen live miterleben. Zusätzlich stehen Interviews und Live-Musik auf dem abwechslungsreichen Programm. Die Bühne steht im Bonner Hofgarten vor dem Hauptgebäude der Universität. Das komplette Bühnenprogramm mit allen Infos zu den TV-Aufzeichnungs-Terminen ist auf http://www.nrwision.de nachzulesen. Alle Bettgeschichten-Ausgaben werden nach dem NRW-Tag auf dem landesweiten TV-Lernsender nrwision (im digitalen Kabelnetz von Unitymedia, Kanal 137) sowie auf der Internetseite des Senders zu sehen sein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gwkkzp /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/nrwision-wichtiger-bestandteil-in-unserer-medienlandschaft-28183 /> === NRW-Ministerpräsidentin im Gespräch mit nrwision-Chefredakteur Stefan Malter (Bild) === Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) besuchte am heutigen Sonntag die Bühne des TV-Lernsenders nrwision. Kraft betonte bei ihrem Besuch, wie wichtig ein Projekt wie der Lernsender ist, um die Medienkompetenz der Bürger in NRW zu fördern. Shortlink: http://shortpr.com/95afd0 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nrw-ministerpraesidentin-im-gespraech-mit-nrwision-chefredakteur-stefan-malter nrwision - der TV-Lernsender für Nordrhein-Westfalen Stefanie Opitz Emil-Figge-Str. 80 44227 Dortmund Deutschland E-Mail: stefanie.opitz@nrwision.de Homepage: http://www.nrwision.de Telefon: 0231-47541516 nrwision - der TV-Lernsender für Nordrhein-Westfalen Opitz,Stefanie Emil-Figge-Str. 80 44227 Dortmund stefanie.opitz[at]nrwision.de
Ein neues Unternehmensangebot der Social Media Akademie
Mannheim/München, 6. April 2011 – Immer mehr Unternehmen bauen ihre Aktivitäten im Bereich Social Media auf oder aus. Damit steigt auch der Bedarf an Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter. Deshalb hat die Social Media Akademie speziell für Unternehmen ein Online-Kompaktseminar entwickelt, das den Mitarbeitern die ...
Mannheim/München, 6. April 2011 – Immer mehr Unternehmen bauen ihre Aktivitäten im Bereich Social Media auf oder aus. Damit steigt auch der Bedarf an Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter. Deshalb hat die Social Media Akademie speziell für Unternehmen ein Online-Kompaktseminar entwickelt, das den Mitarbeitern die erforderliche Medienkompetenz für den Umgang mit sozialen Medien vermittelt. Eine kostengünstige und flexible Lösung, die weder orts- noch zeitgebunden ist.
Die Social Media Akademie (SMA), betrieben durch die webculture GmbH, ist die führende Akademie für beruflichen Weiterbildung in Social Media. Ziel der SMA ist die berufsbegleitende Weiterbildung rund um alle relevanten Themen in Social Media. Durch die Ausbildung von Social Media Managern sorgt die SMA für eine Professionalisierung der Online-Kommunikation und eine Stärkung des Berufsbildes Social Media Manager. In Zusammenarbeit mit den erfahrensten und renommiertesten Social Media Experten Deutschlands vermitteln diese als Dozenten durch Online-Präsenzunterricht ihr Wissen und Know-How zu allen Facetten des Social Web. talkabout communications gmbh Rehn,Daniel Balanstrasse 73 81541 München http://www.talkabout.de presse[at]socialmediaakademie.de
Köln, 01. Februar 2010 - Der 8. Februar steht ganz im Zeichen des Safer Internet Day 2011. Zum nunmehr sechsten Mal soll an diesem Tag das Thema Sicherheit im Internet in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich die Initiative "Ich im Netz" von DasTelefonbuch erneut an der weltweiten ...
Köln, 01. Februar 2010 - Der 8. Februar steht ganz im Zeichen des Safer Internet Day 2011. Zum nunmehr sechsten Mal soll an diesem Tag das Thema Sicherheit im Internet in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich die Initiative "Ich im Netz" von DasTelefonbuch erneut an der weltweiten Aktion und testet mit dem Safer Internet Day-Quiz das Wissen der Jugendlichen rund um Soziale Netzwerke, Privatsphäre und Co. Pressekontakt: Silke Greifsmühlen Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH Bachemstr. 8 50676 Köln Telefon: +49 ( 0 ) 221 31 06 70-160 EMail: presse@dastelefonbuch-marketing.de Internet: http://www.dastelefonbuch-marketing.de
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