Gebrauchte Maschinen kauft man hier
Die Maschinen, die dem Kunden hier angeboten werden, befinden sich aufgrund des sehr hohen Niveaus des Instandhaltungswesens in einem hervorragenden Zustand. Dies betrifft auch ganz besonders die pharmazeutischen Maschinen und Anlagen. Diese unterliegen einer regelmäßigen Prüfung und Wartung und können so über sehr viele Jahre ...
Die Maschinen, die dem Kunden hier angeboten werden, befinden sich aufgrund des sehr hohen Niveaus des Instandhaltungswesens in einem hervorragenden Zustand. Dies betrifft auch ganz besonders die pharmazeutischen Maschinen und Anlagen. Diese unterliegen einer regelmäßigen Prüfung und Wartung und können so über sehr viele Jahre auch in zweiter Hand bedenkenlos ihre Verwendung finden.
Neben den qualitativ hochwertigen, gebrauchten Maschinen aus dem Pharma-Bereich, werden hier aber auch gebrauchte Maschinen aus verschiedenen anderen Bereichen angeboten, wie zum Beispiel Farben, Kosmetik, Chemie, Lebensmittel. All diese gebrauchten Maschinen, darunter Etikettiermaschinen (http://www.bmg-hh.de/gebrauchtmaschinen.php?filter_group=05&sid=59de10c642c82386d4161bb0bac9ed69), Abfüllmaschine (http://www.bmg-hh.de/gebrauchtmaschinen_details.php?nr=020411&) und Geräte sowie Anlagen werden, von kompetenten Fachleuten in der eigenen Werkstatt geprüft, umgebaut und wenn nötig auch repariert oder überholt. Eine Zusammenarbeit zwischen der Firma Kirschenhofer AG Hünenberg/Schweiz und der Firma Bischoff & Munneke GmbH/Hamburg besteht seit 2005. Um diese Zusammenarbeit nachhaltig zu unterstreichen, wurde die Firma Kirschenhofer in die BMA-Group aufgenommen. Diese zählt zu den bereits führenden Anbietern von pharmazeutischen, gebrauchten Maschinen im gesamten Europa. Ein neues Bürogebäude und Lagergebäude wurde am 1. Juli 2009 von der Firma Bischoff & Munneke GmbH in Stapelfeld (bei Hamburg) bezogen. Auf mehr als 3.000 Quadratmetern können hier die modernen Maschinen präsentiert werden und eine neue Werkstatt ermöglicht es, Dienstleistungen bezüglich der Maschinen auf einem höheren Niveau anzubieten. Der Service, der hier geboten wird, wird von sehr vielen Firmen und Unternehmen genutzt, um die eigenen gebrauchten Anlagen über Kommissionsgeschäfte und so über ein weltweites Netzwerk vermarkten zu können. In diesem Fall des Verkaufs oder Kaufwunsches von Maschinen kann sich vertrauensvoll an dieses Unternehmen gewandt werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Bischoff & Munneke GmbH Gebrauchtmaschinen Michael Bischoff Brookstieg 10 22145 Stapelfeld Deutschland E-Mail: info@bmg-hh.de Homepage: http://www.bmg-hh.de Telefon: 040 - 471100-70 Bischoff & Munneke GmbH Gebrauchtmaschinen Bischoff,Michael Brookstieg 10 22145 Stapelfeld http://www.bmg-hh.de info[at]bmg-hh.de
Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen 2012 mit einem Mindestwachstum von 10 Prozent Mangel an Fachkräften und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten könnten das Wachstum jedoch bremsen 70 Prozent der Unternehmen sind
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses Wachstum behindern. Dagegen rüsten sich viele deutsche Unternehmen über 20 Prozent haben bereits Vorkehrungen für eine mögliche Auflösung der Eurozone getroffen oder planen, es zu tun. Dabei setzen deutsche Firmen in erster Linie auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, um sich gegen mögliche Finanz- und Personalengpässe zu rüsten. Die konsequente Umsetzung der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen ist wichtig, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Das sind die Ergebnisse der neuen Restrukturierungsstudie von Roland Berger Strategy Consultants "Deutschland 2012: Staatsschuldenkrise Auswirkungen auf Finanzierung und Realwirtschaft".
"Die Wachstumserwartungen vieler deutscher Unternehmen sind weiterhin positiv, wenngleich etwas gedämpfter als im Vorjahr", sagt Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Co-Leiter des Competence Centers Corporate Performance. "63 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von über 10 Prozent." Im Vorjahr waren es noch 73 Prozent der Befragten. Wachstum mit Schattenseiten Obwohl die Mehrheit der deutschen Firmen noch positiv in die Zukunft blickt, überschatten wichtige Faktoren das künftige Wachstum. So sehen über 70 Prozent der befragten Unternehmen den Mangel an qualifizierten Fachkräften als größte Hürde für ihre Weiterentwicklung. Ein Drittel der Studienteilnehmer sorgt sich außerdem um die unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten: Denn der Mangel an frischem Kapital könnte die Umsetzung der Wachstumsstrategien mancher Unternehmen behindern. "Allerdings haben deutsche Firmen aus der letzten Wirtschaftskrise viel gelernt", erläutert Max Falckenberg. "Durch wichtige Restrukturierungsmaßnahmen haben viele ihre Wettbewerbsposition deutlich verbessert und sich für eine potenzielle neue Krise bereits gerüstet." So sind rund 70 Prozent der Studienteilnehmer für den Fall einer Konjunkturabkühlung oder gar einer neuen Liquiditätskrise gut vorbereitet. Vor allem das Szenario einer Auflösung der Eurozone aufgrund der hohen Staatschulden mancher europäischen Länder beschäftigt deutsche Unternehmen. "Viele Unternehmen, die etwa Produktionsstätten, Lieferanten oder gar Finanzierungskredite in Griechenland haben, müssen bereits jetzt entsprechende Vorkehrungen treffen, um die Folgen eines Austritts des Landes aus der Eurozone auszugleichen." Denn zwei Drittel der Befragten halten einen Austritt Griechenlands für sinnvoll, knapp die Hälfte sogar für wahrscheinlich. Von der starken Staatsschuldenkrise in Europa sind vor allem Finanzdienstleister betroffen. Mit großem Abstand folgen dann die Logistik-, die Maschinenbau- und die Baubranche. Restrukturierung: Wachstums- und Vertriebsmaßnahmen im Fokus Um sich auf mögliche negative Wirtschaftszenarien optimal vorzubereiten, setzen deutsche Unternehmen auch in guten Zeiten auf wichtige Restrukturierungsmaßnahmen. Dabei liegt der Fokus auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen (66%) sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen (65%). Auch das Risiko von Preisschwankungen bei Rohstoffen wird von 66 Prozent der deutschen Unternehmen als sehr relevant einschätzt für weniger wichtig halten Firmen die Währungsrisiken (48%). "Um diesen Risiken aktiv entgegenzuwirken, versuchen Firmen sie an ihre Kunden weiterzugeben, auch wenn das nicht immer möglich ist", erklärt Jakob Rüden, Senior Project Manager bei Roland Berger. "Gegen Währungsrisiken setzen Unternehmen außerdem auf das Natural Hedging: Zum Beispiel werden Produktionsstätten in die Absatzmärkte verlagert, um Transaktionsrisiken zu vermindern." Wachstumsfinanzierung bleibt problematisch Die Liquiditätslage der Unternehmen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert: Fast 70 Prozent der Befragten schätzen ihre Liquidität positiv ein. Trotzdem hält etwa die Hälfte der Befragten das Risiko einer erneuten Kreditklemme oder Liquiditätskrise für wahrscheinlich. Als Gründe nennen sie vor allem die europäische Staatsschuldenkrise (52%) sowie die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel III (48%). Deshalb erwarten 21 Prozent der Unternehmen noch im laufenden Jahr negative Auswirkungen auf ihre Finanzierung. "Firmen fürchten, dass sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern werden. Bestehende Kreditlinien könnten gekürzt und neue gar nicht bewilligt werden", so Falckenberg. Vor diesem Hintergrund stellt die interne Finanzierung für nahezu alle Unternehmen (94%) weiterhin die wichtigste Finanzierungsquelle dar. Vor allem die Optimierung des Working Capital hat oberste Priorität umgesetzt werden soll dies vornehmlich durch eine deutliche Verringerung der Vorräte (72%) sowie eine Verbesserung der Zahlungsziele (61%) und des Mahnwesens (54%). "Die konsequente Umsetzung geplanter Restrukturierungsmaßnahmen ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die eigene Liquidität zu verbesseren und finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren", resümiert Falckenberg. Die vollständige Studie können Sie downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190, e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8u5s0x (http://shortpr.com/8u5s0x" title="http://shortpr.com/8u5s0x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
33 Vertreter von Industrie- und Serviceunternehmen sowie Regierungsorganisationen aus Hongkong und Guangdong besuchen vom 7. bis 11. Mai 2012 die Bundesrepublik Deutschland. Ziel ist es, sich über Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten im deuts
Frankfurt am Main ist Startpunkt der Reise, die die Teilnehmer auch nach Stuttgart, München und Berlin führen wird. Organisiert wird der Besuch vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in Zusammenarbeit mit der The Economic & Information Commission of Guangdong Province. Deutscher Kooperationspartner ist die Commerzbank AG. Zu den gehören ...
Frankfurt am Main ist Startpunkt der Reise, die die Teilnehmer auch nach Stuttgart, München und Berlin führen wird. Organisiert wird der Besuch vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in Zusammenarbeit mit der The Economic & Information Commission of Guangdong Province. Deutscher Kooperationspartner ist die Commerzbank AG. Zu den Unterstützern gehören unter anderem der Bundesverband Mergers & Acquisitions (BMA), Germany Trade & Invest (GTAI), der Verein Deutscher Maschinenbauer (VDMA) und die Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main, München und Oberbayern sowie das Hong Kong Economic and Trade Office (HKETO) in Berlin. Auf dem Programm der Delegation stehen Fallstudien, Markt- und Branchenanalysen sowie rechtliche und kulturelle Bedingungen für eine erfolgreiche deutsch-chinesische Zusammenarbeit. Bei den Produkten wird der Schwerpunkt auf dem Maschinenbau, der Automation und umweltfreundlichen Produktionsverfahren liegen. Ergänzend finden Treffen mit ausgewählten deutschen Unternehmen statt, wo es um Themen wie Technologiezukäufe und Käufe von Anlagen gehen wird. Mehrere Firmenbesuche, darunter bei der Festo AG & Co. KG in Esslingen und der Linde AG in München, runden das Programm ab und geben einen Einblick in modernste Produktionsstandorte. Hintergrund der Delegationsreise ist die Modernisierung im industriellen Sektor auf dem chinesischen Festland. Sie führt zu einer signifikant steigenden Nachfrage nach Technologien und Anlagen für eine umweltfreundliche, energiesparende Produktion. Die chinesische Regierung fördert diese Entwicklung, da China seine Produkte auf internationalen Standard bringen und Marken von Weltrang aufbauen will. Hongkongs politische und rechtliche Vorteile sowie die Nähe zum boomenden chinesischen Markt machen den Standort zu einer idealen Plattform für den Technologiehandel und die Beratung bei M&A-Projekten. Die Metropole verfügt über eine hochentwickelte Serviceindustrie, die die Firmen vom chinesischen Festland bei der Internationalisierung unterstützen kann.
Wer sich für eine Teilnahme in Stuttgart oder München interessiert, kann sich an das Frankfurter Büro des HKTDC wenden. Kontakt: Tel: 069 - 9 57 72 - 0, E-Mail: frankfurt.office@hktdc.org Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.com christiane.koesling[at]hktdc.org
Die CooolCase GmbH blickt in der Metallverarbeitung auf eine sehr lange und erfolgreiche Tradition zurück und bietet Ihren Kunden, unteranderem mit MobilDisplays, viel Platz für große Ideen. Das regionale Unternehmen aus Dresden verfolgt mit der Community MINTsax.de ein gemeinsames Ziel - das trotz des demografischen Wandels das Know- how und die ...
Die CooolCase GmbH blickt in der Metallverarbeitung auf eine sehr lange und erfolgreiche Tradition zurück und bietet Ihren Kunden, unteranderem mit MobilDisplays, viel Platz für große Ideen. Das regionale Unternehmen aus Dresden verfolgt mit der Community MINTsax.de ein gemeinsames Ziel - das trotz des demografischen Wandels das Know- how und die spezifischen Kompetenzen sowie Qualifikationen auch in Zukunft in der Region verbleiben. Zur Entstehung: Die CooolCase GmbH, ehemals Schäfer- IT- Systems, ist Systemlieferant für IT-Schränke und Gehäuse und fertigt u.a. Netzwerktechnik, komplette Schranklösungen für Server, PCs und Netzwerke, Wandgehäuse, Sondergehäuse und Blechbaugruppen. Das Dresdner Werk war einst aus dem DDR- Computerhersteller Robotron hervorgegangen. 1996 übernahm die Schäfer Werke KG aus Neunkirchen das Werk. Zusammen mit der Schäfer IT-Logistik GmbH, die PC-, Server- und Sondergehäuse für elektronische Systeme herstellt, wurde Schäfer Gehäusesysteme im Jahr 2009 zu CooolCase unter der Führung von Inhaber Christian Michel. CooolCase – aus Tradition gut Die CooolCase GmbH berät Ihre Kunden kompetent bei der Umsetzung Ihrer Produktvorstellungen zu Materialqualität und deren Einsatz sowie Eigenschaften. CooolCase konstruiert, basierend auf einer kundespezifischen Produktidee oder eines Zeichnungssatzes, Baugruppen und Produkte um diese gemeinsam zur Produktionsreife zu bringen. Neben der Produktfertigung bietet CooolCase die Übernahme von Komponentenbeschaffungen, Lieferantenzertifizierungen, Lagerhaltung und Bestandskontrolle an und liefert weltweit. MobilDisplays – Stilvoll Präsentieren Der USP eines Unternehmens lässt sich durch einen innovativen Blickfang, wie einem MobilDisplay System von CooolCase, widerspiegeln. Auf Events, auf Messen, in Eingangshallen, in Warte- sowie Aufenthaltsräumen, auf Konferenzen und auf jeder denkbaren Veranstaltung hinterlassen die MobilDisplays von CooolCase einen bleibenden Eindruck bei den Rezipienten. Ziel der CooolCase GmbH liegt darin, Ihren Kunden eine stilvolle Präsentationsform zu ermöglichen, ohne im Raum liegende Kabelbündel und lange einzuplanende Aufbauzeiten eingehen zu müssen. Mit dem CooolCase MobilDisplay ist in 11 min. ein Präsentationssystem aufgebaut. Die Basis ist und bleibt die Idee eines modernen und transportablen Präsentationssystems, das durch hervorragende Bildqualität und eine universelle mediale Nutzung hohe Aufmerksamkeit erzielt. Und wie sieht es bei Ihnen aus? Bauen Sie Ihren Messestand noch auf oder Präsentieren sie schon? Weiterführende Informationen zur CooolCase GmbH und den MobilDisplays erhalten Sie hier: http://www.mobildisplay-cooolcase.com/ Die CooolCase kooperiert mit der Community MINTsax.de vor dem gemeinsamen Ziel die MINT-Branche der Region Sachsen und Sachsen- Anhalt zu stärken sowie Perspektiven aufzuzeigen. Demuth,Stephanie www.MINTsax.de presse[at]pludoni.de
Institutionelle Investoren zeigen ein wachsendes Interesse an nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen. Zugleich beklagen sie das eher durchschnittliche Niveau der Nachhaltigkeitskommunikation in Deutschland. Dieses Defizit ist umso bemerkenswerter, da der
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt % ...
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt wurden.
Über die Unternehmen: Hansen Kommunikation Collier GmbH Lohmer,Robert Marspfortengasse 6 50667 Köln http://www.sichtbar-nachhaltig.de/?page_id=1270 r.lohmer[at]hansenkokmmunikation.de
Erneute Kürzung der Solarförderung beeinflusst insbesondere Investitionssicherheit mittlerer und großer Photovoltaik-Anlagen
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Das ...
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Solarindustrie. Das erschwert strategische Planungen auf Investoren- und auf Branchenseite erheblich“, kritisiert Frank Lorenz, Business Analyst der unitcell GmbH in Berlin, diesen Schritt. Der deutsche Solarenergie-Markt Seit Jahren ist der deutsche Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen der weltweit Wichtigste. Dies basiert auf der im Vergleich zu anderen Ländern kontinuierlichen, hohen und ungedeckelten staatlichen Förderung vor dem Hintergrund der Energiewende sowie dem starken ökologischen Bewusstsein der deutschen Bevölkerung. Mit einem Anteil von 27 Prozent am Weltmarkt in 2011 hat er noch immer Leitcharakter für die Entwicklung der jungen regenerativen Energieindustrie. Starke Preissenkungen für Photovoltaik-Anlagen haben bei Investoren in den letzten zwei Jahren zu zweistelligen Vorsteuerrenditen mit dem Bau und Betrieb von Solarstromanlagen gesorgt. Bereits im Januar 2011 und 2012 wurden die Subventionen um 13 beziehungsweise 15 Prozent gekürzt. Was die Kürzungen für die Solarunternehmen bedeuten Die neuen Vergütungskürzungen beschleunigen den mittelfristig geplanten Ausstieg aus der subventionierten Vergütung für Solarstrom in Deutschland und verschärfen den Wettbewerbsdruck auf große Teile der existenzbedrohten Solarwirtschaft. Weiterhin betreffen die Änderungen die Investitionssicherheit für mittlere und große Photovoltaik-Anlagen. Negative Auswirkungen der Neuregelung erwartet das Beratungsunternehmen unitcell GmbH vor allem bei Zellen- und Modulherstellern. Der Artikel zeigt aber auch, dass es aufgrund der Übergangsregelung weiterhin einen hohen Zubau bei Freiflächenanlagen geben wird und welche Renditen bei Solarstrom-Projekten zukünftig noch erzielt werden können.
Die unitcell GmbH aus Berlin analysiert seit Jahren neben anderen Wirtschaftszweigen den Markt der Erneuerbaren Energien. Der Business Analyst Frank Lorenz informiert in einem ausführlichen Artikel über die aktuelle Situation sowie die kurzfristigen Auswirkungen der Förderungskürzung auf den Photovoltaik-Markt. Der vollständige Artikel ist unter
Über unitcell:
Ministerin Wolff: Stärken des Landes noch besser kommunizieren
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.<br /><br />Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt ...
(ddp direct) Magdeburg/Hannover. Vom 23. bis 27. April 2012 stellen sich die sachsen-anhaltische Wirtschaft und Wissenschaft mit mehr als 45 Unternehmen und 12 Forschungsprojekten auf der weltgrößten Industriemesse vor.
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt zur Präsentation der sachsen-anhaltischen Wirtschaft auf der Hannover Messe: Greentelligence, das Leitthema der diesjährigen Hannover Messe, hätte nicht besser gewählt werden können, denn es spiegelt die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Effizienz in der industriellen Produktion für die Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten wider. Voraussetzung dafür sind Innovationen, deren Entstehung die Landesregierung nach Kräften unterstützt. Für unsere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet sich in Hannover die Chance, ihre innovativen Produkte und Verfahren zu präsentieren und damit Zugang zu den internationalen Märkten zu bekommen. Gleichzeitig erhalten wir auch als Land die Möglichkeit, uns als innovations- und nachhaltigkeitsorientierter Standort darzustellen. Und damit die Stärken des Landes noch besser zu kommunizieren. Nutzen wir die Chance. Gemeinschaftsstand der IMG Sachsen-Anhalt Auf mehr als 230 qm präsentiert sich das Land mit einem Gemein¬schaftsstand in Halle 4, Stand G05. Unter Federführung der Investitions- und Marketing-gesellschaft Sachsen-Anhalt stellen dort 29 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen im Rahmen der Leitmesse Industrial Supply vor. Dass sich so viele Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf der weltweit wichtigsten Industriemesse präsentieren, zeugt von der Leistungskraft unserer heimischen Wirtschaft. Wir wünschen allen Ausstellern aus Sachsen-Anhalt erfolgreiche Gespräche und gut gefüllte Auftragsbücher, so Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Die Präsentation auf der Hannover Messe mit ihren unterschiedlichen Bestandteilen verfolgt das Ziel, kleinen und mittleren Unternehmen aus Sachsen-Anhalt den Zugang zu nationalen und internationalen Märkten im In- und Ausland zu erleichtern, um somit die wirtschaftliche Bestandskraft der Unternehmen durch Umsatzgenerierung zu stärken. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, das Land Sachsen-Anhalt für potenzielle Investoren aus dem Ausland, schwerpunktmäßig mit Fokus auf den chinesischen Markt attraktiv und bekannt zu machen sowie als Investitionsstandort in den Mittelpunkt zu setzen. Dies soll auch dadurch erreicht werden, dass eine enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Standortfaktor hervorgehoben wird. Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt: In 2012 rücken wir bei der Hannover Messe auch die Kommunikation mit Unternehmen außerhalb des Landes Sachsen-Anhalt in den Vordergrund. Neben dem Gemeinschaftsstand beteiligen wir uns an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets, an dem branchenübergreifenden Vortrags- und Diskussionsforum Suppliers Convention sowie an den Technology Tours, bei denen interessierten Fachbesuchern Produktneuheiten und Exponate zum Thema Mechanical Engineering präsentiert werden. Auf unserem umfangreichen Programm steht zudem eine Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren. Für unsere regionalen Unternehmen ist der Gemeinschaftstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe von ungebrochen großem Interesse. Viele Aussteller nutzen die Messe schon seit Jahren um Kontakte zu knüpfen und gute Geschäfte zu machen, so Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Zu den Unternehmen, die sich in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand von Sachsen-Anhalt präsentieren, gehört auch die Harzer Werke Motorentechnik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Blankenburg hat sich in den letzten Jahren auf die Herstellung von hochqualitativen Schleudergussprodukten für die Motorenindustrie spezialisiert. Moderne und effiziente Betriebsanlagen kommen zum Einsatz, um aus legiertem Grauguss Laufbuchsen und andere Motorenteile herzustellen, welche nach präziser Bearbeitung einbaufertig weltweit geliefert werden. Auf der HANNOVER MESSE informiert das Team der Harzer Werke Motorentechnik GmbH über ihr Fertigungsprogramm, Neuheiten und individuelle Lösungsansätze. Ein anderes Beispiel ist die Herotron E-Beam Service GmbH. Das Dienstleistungsspektrum des Bitterfelder Unternehmens ist aus der Modifikation von kristallinen Strukturen, der Bestrahlung von Edelsteinen und Halbleitern, auf Strahlenvernetzung, Strahlenmodifikation von Werkstoffen und der Keimreduktion von Verpackungen gewachsen und wird kontinuierlich auf andere Anwendungen erweitert. Auch im wissenschaftlichen Bereich, in Zusammenarbeit mit unter-schiedlichen Instituten, und an der Entwicklung neuer zukunftsorientierter Produkte ist das Unternehmen beteiligt. Auf der HANNOVER MESSE präsentiert das Unternehmen sein Portfolio und informiert über Neuigkeiten der Branche. Mitteldeutscher Forschungsstand Forschung für die Zukunft Auch 2012 präsentieren Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre innovativen Ideen auf dem mitteldeutschen Forschungstand Forschung für die Zukunft in Halle 02, Stand C37. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist in diesem Jahr mit sechs Forschungsprojekten auf der Messe vertreten, darunter die TEPROSA Technologieplattform zur Herstellung miniaturisierter Sensoren. Die Hannover Messe ist für eine Universität mit technischen Schwerpunkten ein unbedingtes Muss! Ich bin sicher, dass die sechs Projekte der Otto-von-Guericke-Universität auf großes Interesse stoßen, sagt Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, zu dem Messeauftritt der Universität am mitteldeutschen Forschungsstand. Die Hochschule Anhalt stellt zwei Forschungsprojekte auf der Messe aus: Zangenausgleich mittels XC-Konzept beim Widerstandpunktschweißen und HYBRID CASES- ein Verpackungskonzept für Musikinstrumente. Mit Projekten wie Biowerkstoffe für Produktanwendungen oder dem Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) sind die Hochschule Merseburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ebenfalls auf dem Forschungsstand vertreten. Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und China China, das diesjährige Partnerland, hat sich für Sachsen-Anhalt zum wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU entwickelt. Das dynamische Wirtschaftswachstum Chinas bietet auch für unsere Firmen enorme Chancen, erklärt Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Im Reich der Mitte unterhält die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) eine eigene Repräsentanz. Der Standort, die chinesische Millionenstadt Jiangyin, rund 180 Kilometer westlich von Shanghai in der Provinz Jiangsu, weist pro Kopf das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz China auf. Vor Ort unterstützt die IMG chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Chinesische Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in Sachsen-Anhalt etabliert haben, profitieren von positiven Standortfaktoren und unternehmerfreundlichen Rahmenbedingungen. Durch die Investitionen chinesischer Unternehmen konnten nahezu 500 Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt geschaffen bzw. gesichert werden. Programm am Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt, Halle 4 Stand G05 Montag, 23.04.2012 - 11.00 18.00 Uhr: Rundgang des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 15.00 15.30 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Markus Müller, Regional Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen- Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business Dienstag, 24.04.2012 - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Technologietreiber Fahrzeugbau - Dr.-Ing. Jürgen Ude, Vorstandsvorsitzender des Cluster MAHREG Automotive - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 13.30 14.00 Uhr, Speakers Corner, Halle 13: Vortrag von Oliver Köhn, Senior Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH: Saxony-Anhalt Great opportunities to optimize your business - ab 18.00 Uhr: Abendveranstaltung im Restaurant Cosmopolitan Mittwoch, 25.04.2012 - 09.30 18.30 Uhr: Rundgang der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff - 11.00 Uhr, Suppliers Convention: Tagesthema: Massivumformung: Produkt- und Prozessinnovationen/ Systemzulieferung, Podiums-diskussion mit Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Rolf Hoffmann, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH und Prof. Dr.-Ing. habil. Vladimir Vovk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour - 16.30 Uhr: Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Donnerstag. 26.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Freitag, den 25.04.2012 - ab ca. 11.10 Uhr und 15.10 Uhr: Technology Tour Bestandteile der Präsentation des Landes auf der Hannover Messe 1. Gemeinschaftsstand mit Mitausstellern (siehe: Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt) 2. Teilnahme an der Investment Lounge im Rahmen der Global Business & Markets Die Investment Lounge in Halle 13 ist nach der erfolgreichen Premiere 2011 mit über 2000 registrierten Teilnehmern auch bei der Hannover Messe 2012 die Drehscheibe für Information und Networking rund um das Thema Finanzierung und Förderung. Hier beraten messeübergreifend internationale Experten und Organisationen zu konkreten Projekten der Investitions- und Absatzfinanzierung. Die Lounge ermöglicht für Industriefirmen auch Präsentationen vor möglichen Partnern aus den Bereichen Venture- und Beteiligungskapital. Damit gibt die Investment Lounge in der Global Business & Markets wichtige Impulse für das rasche Wachstum und die erfolgreiche Internationalisierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen. 3. Standortpräsentation für potenzielle chinesische Investoren Termin: Mittwoch, 25.04.2012 im Convention Center, Raum Nr. 12 4. Teilnahme an der Suppliers Convention Branchenübergreifendes Vortrags- und Diskussionsforum 5. Teilnahme am Angebot der Hannover Messe Match & Meet Bereits im Vorfeld zur Messe sollte Kontakt zu potentiellen Geschäftspartnern aufgenommen werden, um mit Aufträgen die Heimfahrt anzutreten. Die Online-Kontaktbörse zur Hannover Messe 2012 ist ein Werkzeug, das passende Anbieter und Nachfrager auf der Grundlage von Profilinformationen identifiziert und gezielt zusammenführt. 6. Teilnahme an den Technology Tours Die Thementouren stellen einen fachlichen Querschnitt des gesamten Hannover Messe-Portfolios dar. Geschulte Tour Guides führen Gruppen von max. 30 Personen auf verschiedenen Rundgängen zu den wichtigsten Innovationen und spannendsten Exponaten zum Thema Mechanical Engineering. Die Hannover Messe 2012 bietet interessierten Fachbesuchern geführte Messerundgänge an, auf denen Aussteller jeweils 15 Minuten lang Lösungen beschreiben und Produktneuheiten präsentieren. 7. Abendempfang des Landes Sachsen-Anhalt Termin: Dienstag, den 24.04.2012 ab 18.00 Uhr im Restaurant im Messeturm Cosmopolitan. Es werden mehr als 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet. Darunter befinden sich unter anderem auch Gäste aus dem Partnerland China sowie potenzielle Investoren aus Skandinavien, Österreich, der Schweiz und Italien. Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle 4, Stand G05 Adamantinus - Jeschke & Richter GbR, ARGE Wirtschaftsförderung im Landkreis Stendal, AVA Innova GmbH GmbH, awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH, CARBONIT Filtertechnik GmbH, cesima ceramics, CONTALL Container- und Behälterbau Kretschmer GmbH, ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH, Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt Bitterfeld, Fauter-Filter GmbH, Gemeinde Barleben, Harzer Werke Motorentechnik GmbH, Herotron E-Beam Service GmbH, Innovations- und Gründerzentrum Altmarkkreis Salzwedel, Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Ingenieurbüro Bismark GmbH, JS-Lasertechnik Edelstahl- und Metallverarbeitung, Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V., Landeshauptstadt Magdeburg, RMIG GmbH, Stadtverwaltung Sangerhausen, Stahlbau Brehna GmbH, tti Magdeburg GmbH, WIKO Elektronische Bauelemente GmbH Weitere Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe Auf der HANNOVER MESSE bieten darüber hinaus rund 25 weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf eigenen Ständen ihre Produkte und Dienstleistungen an. Zu diesen Ausstellern zählen Bosch Rexroth (Halle 09, D05), dGw Gummiwerke AG (Halle 05, C36), DUROPAN (Halle 17, C48), FEAG Sangerhausen GmbH (Halle 12, B49), Fraunhofer-Institut IFF (Halle 2 Stand D22 | Halle 7 Stand A48 | Halle 13 Stand C10 | Halle 26 Stand C08),GDW NBSA e.G. (Halle 02, Stand A10) FuelCon AG (Halle 27, C64), IFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. (Halle 08, Stand E35), isM integral systemtechnik GmbH (Halle 07, Stand E40), Maschinenbau Halberstadt GmbH MBH Electric (Halle 11, Stand F50), Novoplast Schlauchtechnik GmbH (Halle 16, Stand D10), OR Soft Jänicke (Halle 07, C11), PT & B SILCOR (Halle 02 C37), SRU Solar AG (Halle 27, Stand K58), TXTe-solutions GmbH (Halle 07, Stand C10), VEM motors (Halle 14, H10), VTQ Videotronik GmbH (Halle 08, E29). Hintergrund Die Hannover Messe gilt weltweit als wichtigstes Technologieereignis. Im Jahr 2012 werden Weltneuheiten und Innovationen auf acht internationalen Leitmessen präsentiert. Die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, feiert in diesem Jahr ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor. Wie ein roter Faden zieht sich auch das Leitthema greentelligence durch die gesamte Hannover Messe. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann. Mit acht Leitmessen sowie Ausstellern und Fachbesuchern aus aller Welt unterstreicht die Hannover Messe 2012 ihre globale Alleinstellung: Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert. Im Rahmen der Hannover Messe bietet die Leitmesse Industrial Supply eine einzigartige Präsentations- und Diskussionsplattform für die gesamte Prozesskette: Werkstoff- und Technologie-Know-how, Entwicklung und Konstruktion, Teile, Komponenten und Systeme. Als führende internationale Plattform des Zuliefermarktes setzt die Leitmesse mit zukunftsweisenden Themen wie Leichtbau und Materialeffizienz Schwerpunkte zur zielgerichteten Vermarktung von Innovationen zur Erschließung neuer Anwenderbranchen. Die Zuliefermesse Industrial Supply ist essenziell für die Innovationskraft der Industrie. Rund 6.500 Unternehmen aus mehr als 65 Ländern machen die Ausstellung vielseitig und attraktiv für Top-Entscheider. Weitere Informationen zum Messeauftritt Sachsen-Anhalts auf der HANNOVER MESSE 2012 finden Sie unter: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de (http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de" title="www.investieren-in-sachsen-anhalt.de) Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Gern stellen wir Ihnen Fotos bereit bitte sprechen Sie uns darauf an. Ansprechpartner für die Medien Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt Frauke Flenker-Manthey Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 568 99 71 Fax: (0391) 568 99 50 Mobil: 0151 52 62 64 69 E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft Michael Kauert TTZ Messebeauftragter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Tel.: (0391) 671 87 11 Fax: (0391) 671 21 11 E-Mail: michael.kauert@ovgu.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ud08ah (http://shortpr.com/ud08ah" title="http://shortpr.com/ud08ah) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/innovationsstandort-sachsen-anhalt-auf-der-hannover-messe-2012-61375) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Kleben in der Mikroelektronik Grundlagen, Technologien, Trends
Bereits zum zweiten Mal organsierte die Firma Polytec PT aus Waldbronn ein Seminar speziell zum Thema „Kleben in der Mikroelektronik“. Das Seminar fand am 20. und 21. März 2012 in Waldbronn statt, bei dem theoretische Details rund um Grundlagen, Technologien und Trends von verschiedenen Referenten erklärt wurden. Für ViscoTec bietet das eine ...
(ddp direct) 86 Prozent der Unternehmen setzen heute Baukastensysteme für ihre Produkte ein<br /> Modulare Produkte sorgen heute für 48 Prozent der Gesamtumsätze der Unternehmen<br /> Zwei Drittel der Firmen planen, ihren Anteil an modularen Produkten zu erhöhen. Insbesondere Maschinenbau und High-Tech-Branchen holen ...
(ddp direct) 86 Prozent der Unternehmen setzen heute Baukastensysteme für ihre Produkte ein
Modulare Produkte sorgen heute für 48 Prozent der Gesamtumsätze der Unternehmen Zwei Drittel der Firmen planen, ihren Anteil an modularen Produkten zu erhöhen. Insbesondere Maschinenbau und High-Tech-Branchen holen auf Baukastensysteme sind flexibel einsetzbar und kostengünstig dadurch können Unternehmen in Schwellenländern um bis zu knapp ein Drittel höhere Umsatzanteile erzielen Komplexität der Systeme und unterschiedliche Kundenanforderungen sind die wichtigsten Herausforderungen München, April 2012: Im globalen Wettbewerb wird der Einsatz von Baukastensystemen in der Produktgestaltung immer wichtiger. Schon heute setzen 86 Prozent der Unternehmen Module ein. Damit generieren sie knapp die Hälfte ihrer Gesamtumsätze Tendenz steigend. Denn zwei von drei Unternehmen planen, in den nächsten Jahren Baukastensysteme stärker zu nutzen, um schnell und kostengünstig zu wachsen. Vor allem in Schwellenländern eröffnet die Modularisierung Firmen die Möglichkeit, um bis zu ein Drittel höhere Umsatzanteile zu erzielen. Doch die Komplexität der Baukastensysteme sowie die Notwendigkeit, auf verschiedene Kundenanforderungen einzugehen, stellen eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Modularisierung Wie lassen sich modulare Produktbaukästen für Wachstum und Internationalisierung nutzen" von Roland Berger Strategy Consultants. "Wer sich als produzierendes Unternehmen im globalen Wettbewerb behaupten will, kommt an der Modularisierung von Produkten nicht vorbei", sagt Jochen Gleisberg, Studienautor und Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Allerdings ist die Einführung von Baukastensystemen ein wichtiges strategisches und funktionsübergreifendes Thema. Damit sollten sich nicht nur Ingenieure, sondern auch Manager auseinandersetzen." Unternehmen erkennen den Trend zur Modularisierung Schon heute nutzen 86 Prozent der Firmen modulare Systeme in ihrer Produktgestaltung. Dies entspricht mittlerweile 48 Prozent ihrer Gesamtumsätze. Der Trend geht jedoch zu einem stärkeren Einsatz von Baukastensystemen in verschiedenen Industriesektoren. So geben zwei Drittel der befragten Unternehmen an, in Zukunft verstärkt Module und gemeinsame Plattformen nutzen zu wollen, um flexibler und kostengünstiger produzieren zu können. Der Umsatzanteil, der durch Produkte basierend auf Modulen oder Plattformen generiert wird, könnte bis 2015 sogar auf 67 Prozent steigen. "Die meisten produzierenden Unternehmen haben erkannt, welche Rolle Modularisierung in ihrer Wachstumsstrategie spielt vor allem in den aufstrebenden Märkten", erklärt Stefan Pötzl, Co-Autor der Studie. "Der Einsatz von Baukastensystemen wird daher voraussichtlich bis 2015 um rund 19 Prozent zunehmen." So wollen Unternehmen aus dem Anlagenbau den Anteil modularer Produkte bis 2015 von 19 auf 43 Prozent erhöhen, Unternehmen im Bereich Maschinenbau von 47 auf 70 Prozent. Auch im Bereich Medizintechnik ist innerhalb der nächsten drei Jahre eine starke Ausweitung von 42 auf 63 Prozent geplant. Vier branchenübergreifende Strategien Bei der Modularisierung setzen Unternehmen auf unterschiedliche Strategien. 46 Prozent der Firmen arbeiten mit plattformbasierten Produkten: Auf derselben Plattform werden individuelle Module für die kundenspezifischen Anforderungen aufgesetzt. 26 Prozent der Unternehmen setzen hingegen auf eine modulbasierte Struktur. Hier werden dieselben Module mit unterschiedlichen Plattformen kombiniert, um auf die Marktbedürfnisse zu reagieren. 14 Prozent setzen komplett standardisierte Produkte ein und ebenfalls 14 Prozent bieten völlig individualisierte Produkte an. "Einen erheblichen Unterschied sehen wir dabei zwischen Konzernen und mittelständischen Firmen", erklärt Gleisberg. "Alle Großunternehmen verfolgen mittlerweile eine modulare Strategie, sei es auch nur partiell. Anders bei den mittelständischen Betrieben: 20 Prozent von ihnen nutzen immer noch keine modularen Systeme und lassen sich dadurch ein enormes Potenzial entgehen." Doch auch die Strategie unterscheidet sich nach Unternehmensgröße maßgeblich: Setzen Konzerne ihre Modulsysteme sowohl auf Produkt- als auch auf regionaler Ebene konsequent durch (75%), ist die Strategie des Mittelstands vor allem auf Produkte (75%) fokussiert. "Nur ein Viertel der Mittelständler schafft es, die Modularisierung konsequent durch alle Märkte durchzusetzen. Oft fehlt es an der ausreichenden Entwicklungskompetenz in diesen Märkten. Somit können Synergien nicht vollständig erschlossen und Produkte müssen mit viel Aufwand individuell für die verschiedenen Märkte entwickelt werden." Modularisierung: eine strategische Aufgabe im Unternehmen Der Nachholbedarf in vielen Firmen zeigt, dass die Nutzung von Baukastensystemen noch nicht in allen Unternehmensbereichen verankert ist. Während die Modularisierung in der Produktion, Produktentwicklung und im Produktmanagement eine wichtige Rolle spielt, besteht bei Vertrieb und Marketing noch Handlungsbedarf. Sowohl die Organisation als auch die Prozesse sind in diesen Bereichen noch nicht vollständig auf Modularisierung ausgerichtet und können damit nicht das gesamte Potenzial erschließen. Gerade an der Schnittstelle zum Kunden ist es wichtig, die Vorteile des Konzepts zu kommunizieren und die Auftragsgestaltung entsprechend zu steuern, um aufwändige und risikoreiche Sonderentwicklungen zu vermeiden. Ebenso wichtig ist eine zeitige und intensive Einbindung der Kunden in die Entwicklung modularer Systeme, um auf ihre Bedürfnisse besser eingehen zu können. Doch lediglich die Hälfte der Befragten binden ihre Kunden in diesen Entwicklungsprozess stark ein. "Rund 60 Prozent der Unternehmen gehen das Thema nicht strukturiert an. Das kann sich leider auf den Erfolg der Endprodukte negativ auswirken, weil die Module nicht konsequent auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet werden", so Pötzl. Modularisierung als Erfolgsmodell in Entwicklungsmärkten In den Entwicklungsmärkten ist der Einsatz von modularen Systemen für fast 60 Prozent der Befragten der wichtigste Erfolgshebel in der Produktstrategie. Denn Baukastensysteme bieten Unternehmen die Möglichkeit, kostengünstig und schnell auf Änderungen des Marktes zu reagieren und ihr Produktangebot entsprechend anzupassen. Im Vergleich setzen nur ein Viertel der Umfrageteilnehmer auf Nischenprodukte und acht Prozent auf Billigprodukte, um in den aufstrebenden Märkten erfolgreich zu agieren. "Wichtig ist aber nicht nur, dass eine modulare Strategie mit einer klaren Produktstrategie einhergeht, sondern auch, dass sie vom Top-Management des Unternehmens getragen wird", sagt Gleisberg. "Nur wenn die Unternehmensführung die Modularisierung konsequent und durch alle Bereiche umsetzt, kann diese Strategie Früchte tragen." Denn schließlich stellen modulare Systeme auch eine Herausforderung für die Firmen dar. Die Komplexität der Systeme, die reibungslose Verzahnung von einzelnen Modulen und Plattformen sowie die verschiedenen Anforderungen der Kunden und der Märkte setzen voraus, dass Unternehmen die modulare Strategie gut durchdenken und strukturiert umsetzen. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tysvcf (http://shortpr.com/tysvcf" title="http://shortpr.com/tysvcf) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818 (http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-studie-durch-den-verstaerkten-einsatz-von-baukastensystemen-kann-die-industrie-um-bis-zu-30-prozent-hoehere-umsatzanteile-in-den-aufstrebenden-maerkten-erzielen-31818) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Informationen zu Einzelteil- und Kleinserienfertigung auf www.hss-koeln.de
Auf der Homepage www.hss-koeln.de (http://www.hss-koeln.de) stellt sich das Familienunternehmen HSS Fertigungstechnik vor. Das Unternehmen wurde im Jahr 1957 unter dem Namen Heinz Strumpen Köln gegründet. Bis 1984 fertigte die Firma Produkte im Bereich Kleinmaschinenbau. So wurden u. a. Fensterschwenkarme und Schrägbauaufzüge <br ...
Auf der Homepage www.hss-koeln.de (http://www.hss-koeln.de) stellt sich das Familienunternehmen HSS Fertigungstechnik vor. Das Unternehmen wurde im Jahr 1957 unter dem Namen Heinz Strumpen Köln gegründet. Bis 1984 fertigte die Firma Produkte im Bereich Kleinmaschinenbau. So wurden u. a. Fensterschwenkarme und Schrägbauaufzüge hergestellt.
Da sich die Produktionsbedingungen und die Kundenbedürfnisse geändert hatten, stellte das Unternehmen Mitte der achtziger Jahre seine Produktion auf die Einzelteil- und Kleinserienfertigung Köln (http://www.hss-koeln.de/) um. Diese Umstellung war erfolgreich. Denn das Familienunternehmen die Kunden von Heinz Strumpen + Söhne sind namhafte Firmen, im Bereich Verpackungstechnik, Folientechnik und Vließtechnik, Schneidtechnik und Wickeltechnik, Frästeile Köln (http://www.hss-koeln.de/), Folienschweißmaschinen, Süßwarenmaschinen und Sondermaschinenbau. Mehr über die Zufriedenheit der zahlreichen Kunden aus Köln, Bonn, dem bergischen Land usw erfahren Kunden unter dem Link Kundenstimmen auf der Homepage. Langjährige Kunden von Heinz Strumpen + Söhne schätzen vor allem die Flexibilität des Unternehmens. Die flexible und zügige Bearbeitung von Aufträgen ist z. B. durch eine gute Lagerhaltung möglich. Am Lager sind alle gängigen Materialien, z.B. ST 37/50/60 , 1.4301 , 1.4305 , MS 58 , Rg7 , ALSi 0,5 , ALSi 1 , ALCuMgPb , 16MnCr5 , 42CroMo4 , ST 37K/50K/60K , ST 52-3K. Im Bereich Rund bis Durchmesser 200 und im Bereich Flachstahl bis Dimension 200×50. Arbeitstechniken sind: Konv. Drehen : von 3 - 200 Durchmesser max Länge max 1000, Konv. Fräsen : x-y-z - 1000 x 400 x 300, Bohren : Koordinaten 400 x 150 x 200, Nuten: ziehen bis Breite 25, CNC Bohren / Drehen / Fräsen - extern und Schweißen, Mig - Mag - wig und alle Oberflächenveredelungen -extern. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) HSS Fertigungstechnik Heinz Strumpen Radeberger Str. 166 50968 Köln Deutschland E-Mail: info@hss-koeln.de Homepage: http://www.hss-koeln.de Telefon: 0221/380093 HSS Fertigungstechnik Strumpen,Heinz Radeberger Str. 166 50968 Köln http://www.hss-koeln.de info[at]hss-koeln.de
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