Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
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München, 3.2.2012 – Elgato bietet Benutzern von EyeTV Mobile – dem marktführenden DVB-T TV-Tuner für den Dock-Anschluss des iPad 2 – jetzt auch TV-Aufnahmen im Hintergrund, einen integrierten Web-Browser für paralleles Surfen während des Fernsehens sowie Zugriff auf Videotext und Videotext-Untertitel. EyeTV Mobile 1.1 ist ab sofort im App ...
München, 3.2.2012 – Elgato bietet Benutzern von EyeTV Mobile – dem marktführenden DVB-T TV-Tuner für den Dock-Anschluss des iPad 2 – jetzt auch TV-Aufnahmen im Hintergrund, einen integrierten Web-Browser für paralleles Surfen während des Fernsehens sowie Zugriff auf Videotext und Videotext-Untertitel. EyeTV Mobile 1.1 ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich.
Aufnahme im Hintergrund, integrierter Web-Browser und Videotext Mit dem heute veröffentlichten Update kann EyeTV Mobile Sendungen auch aufzeichnen, wenn der Anwender zu einer anderen App wechselt – dank voller Multitasking-Unterstützung erfolgt die Aufnahme weiter im Hintergrund. Wer gern parallel zum Fernsehen das Internet nutzt, etwa um nach den aktuellsten Hintergrundinformationen zur Lieblingssendung zu suchen oder um Werbepausen zu überbrücken, der kann ab sofort direkt aus der EyeTV Mobile App auf das Web zugreifen. Der integrierte Web-Browser wird im neuen Hochformat-Modus unterhalb des Fernsehbilds eingeblendet und lässt sich in der Größe stufenlos anpassen, um mehr von der Website oder dem Fernsehbild darstellen zu können. Die Unterstützung von Videotext umfasst auch Videotext-Untertitel, was nicht zuletzt Gehörlosen und Hörgeschädigten zugute kommt. Auch DVB-Untertitel lassen sich mit EyeTV Mobile nutzen – falls ausgestrahlt.
Durchdachtes Konzept für besseren Empfang EyeTV Mobile ist ein DVB-T TV-Tuner für den Dock-Anschluss des iPad 2. Seine überlegenen Empfangseigenschaften verdankt EyeTV Mobile nicht nur der aktuellsten Tuner-Technologie, sondern auch seinem durchdachten Antennenkonzept. EyeTV Mobile wurde speziell dafür entwickelt, sowohl unterwegs als auch zu Hause bestmöglichen Empfang zu gewährleisten. Als einziger Tuner seiner Art lässt er sich mit unterschiedlichen Antennenoptionen nutzen: Die Teleskopantenne lässt sich flexibel ausrichten und glänzt in jeder Lage mit optimalem Empfang, in geschlossenen Räumen oder unter schwierigen Empfangsbedingungen kann der Anwender auf die frei positionierbare Stabantenne zurückgreifen. Die bewährte MCX-Steckverbindung sorgt dabei für optimale Signalübertragung und vermeidet, dass auf die Antenne einwirkende Kräfte den TV-Tuner oder das iPad 2 beschädigen.
Preis & Verfügbarkeit Ausgestattet mit Teleskopantenne, Magnetfuß-Stabantenne und einem USB-Ladekabel ist EyeTV Mobile für 99,95 Euro in Elgatos Online-Shop (www.elgato.com) und im Fachhandel erhältlich. Die EyeTV Mobile App ist gratis im App Store erhältlich und bietet neben Live-TV und Komfortfunktionen wie Pause, Vor-, Zurückspulen und Aufnahme auch einen übersichtlichen 7-Tage-Programmführer, einen integrierten Browser, Videotext-Unterstützung und mehr.
Elgato ist der führende Anbieter von Fernseh- und Videolösungen für den Mac, PC, das iPhone und iPad. Mit einer umfassenden Auswahl von TV-Tunern und der preisgekrönten Software EyeTV bietet Elgato vollständige Lösungen zum Ansehen und Aufnehmen von Fernsehen in SD- und HD-Auflösung. Elgatos Videoprodukte erlauben hochwertige Videoaufzeichnung und -konvertierung für private und professionelle Anwender. Darüber hinaus stellt das Unternehmen den weltweit ersten komplett mobilen Highspeed-Speicher mit Thunderbolt™-Technologie her. Elgato ist unternehmergeführt mit Sitz in München und einer Niederlassung in San Francisco, Kalifornien..
Bildmaterial für Web und Print sowie ein Datenblatt finden Sie online: Benutzername: ElgatoEU Password: ElgatoEU
Elgato Systems Lars Felber Product Marketing Manager Nymphenburger Str. 14 80335 München T +49(0)89 14 333 915 F +49(0)89 14 333 999 Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com f.riener[at]profil-marketing.com
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe kritisiert die Äußerungen in den Medien zur Demenzerkrankung des ehemaligen Fußball-Managers
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist - ...
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben, schreibt das KDA an Assauer.
Vor zwei Tagen war bekannt geworden, dass bei Assauer Alzheimer diagnostiziert wurde. Daraufhin äußerten sich in zahlreichen Medien Experten und Ärzte, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinwiesen. Herr Assauer selbst hat nach eignem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat, heißt es. Dies kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat. Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. Assauers Offenheit kann dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. Menschen sind nicht weniger Ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar. Der offene Brief kann unter http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Dateien/Anschreiben_Assauer.pdf nachgelesen werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6lwjjv /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/kda-schreibt-offenen-brief-an-rudi-assauer-60759 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: http://shortpr.com/6lwjjv Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Ideen für Neu-Ulm, die absurd genug klingen, um Chancen zu haben
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof ...
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof nach Neu-Ulm geholt und dem Theater Neu-Ulm, welches wohl ab der Spielzeit 2012 / 13 unter der Adresse Hermann-Köhl-Straße 1 residieren wird, vors Portal gesetzt. So entsteht ein Kunst-Magnet auf der rechten Seite der Donau. Der wird heftig korrespondieren mit den zentral am Petrusplatz gelegenen Museen. Und vorläufig gekrönt wird dies elektrisierende Ensemble durch eine zeitlich begrenzte konzertierte Gärtner-plus-Plastiker-Aktion: Die Friedenstraße, die auf der Gegenseite den Petrusplatz begrenzt, wird ein Jahr lang für den Durchfahrverkehr gesperrt und frei gegeben für „City Gardening“ (prägnanter: „Guerilla Gardening“) und als Ausstellungsfläche für Skulpturen (Großplastiken) entsprechend potenter KünstlerInnen aus der Region wie Gerd Mattheis, Felix Burgel, Herbert Volz, um einige beispielhaft zu nennen. Unrealistische Spinnerei? Reine Utopie? Absurde Ideen? Einstein hat mal gesagt: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Zeichnungen, Animationen, konkrete Entwürfe Starkünstlers Frank Stella liegen vor. Konkret. Sie sind zu besichtigen an den Wänden des Büros von Günter Steinle (Foto links). Dessen enge Verbindung zu Frank Stella ist in Jahren gewachsen, bei Besuchen in Stellas New Yorker Atelier, bei Stellas Gegenbesuchen in Ulm und vor allem in Neu-Ulm. Da hatte er am Petrusplatz gestanden, hatte eine Inspiration und lieferte Günter Steinle die Kreation frei Haus, mitsamt handschriftlichem Begleitbrief. Das oben erwähnte Kunstwerk „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham, welches am unmittelbar benachbarten kleinen Platz aufgestellt wird, gehört (wie aus der Werk-Bezeichnung ersichtlich) Günter Steinle ohnehin. Es fristete einige Jahre am Magirushof in Ulm ein unverdientes Stiefmütterchen-Dasein. Erst Stuttgarter Kunstverständige machten die Ulmer Kunstverwalter darauf aufmerksam, was da unbeachtet am Boden liegt. Steinle mag es nicht mehr so links liegen gelassen sehen und möchte es auf die rechte Seite des Flusses holen. Die Gedankenspiele und Visionen passen prächtig ins neuerdings offensichtlich boomende Neu-Ulm. „Vor 15 Jahren war Neu-Ulm am Ende“, stellt Günter Steinle nüchtern fest. „Ich habe fertig“, hätte die Stadt sagen können, wenn sie sich hätte artikulieren können. Und auch ein paar Jahre später wäre Neu-Ulm noch immer hochinteressant gewesen für jemand wie Fridolin Dietrich. Der „Image-Pfleger“ entwickelt Markenauftritte besonders gern für scheinbar aussichtlose Fälle. Heute. Wenn er vor 20 Jahren schon aktiv gewesen wäre und von Neu-Ulm gewusst hätte, müsste er sich um Neu-Ulm gerissen haben. Ob er damals einen Auftrag ergattert hätte, darf bezweifelt werden. Noch heute sind längst nicht alle überzeugt, dass die Stadt einen solchen Image-Pfleger braucht. Noch immer hält ein Teil des Stadtrates es für überflüssig, Gelder bereitzustellen für einen City-Manager, besser: für Stadtmarketing. Da wird schnell dahingesagt: Die Händler, die sich hier eine goldene Nase verdienen (wollen), sollen doch zusammenlegen und sich selbst vermarkten. Günter Steinle ist in Neu-Ulm „eingestiegen“, als große Baugesellschaften schon konzipierte Projekte abbliesen, zunächst interessierte Handelshäuser wieder absprangen und auch sonst schien alles „tote Hose“. Steinles erstes Neu-Ulmer Projekt war die alte Römerfabrik. Die Gegend beliebte selbst ein Bürgermeister gern als „Scherbenviertel“ zu bezeichnen. Als Günter Steinle da einstieg, wunderte sich die Branche. Er beteiligte sich am Wettbewerb ums Gestalten dieser Brache („Brachen sind mein Steckenpferd“) – und machte den unangefochtenen ersten Preis. Gegen sehr etablierte Konkurrenz. Für Steinle selbst keine Überraschung: „Wir haben bislang noch jeden Wettbewerb gewonnen, an dem wir uns beteiligt haben.“ „Sein“ Propjekt „Römerhof“, welches Scherbenviertel zu nennen er sich fürderhin strengstens verbat, war so etwas wie eine Initialzündung. Zunächst kaum wahrgenommen, dann aber doch ausstrahlend. Die Wohnungen gingen entgegen allen Unkenrufen weg wie warme Semmeln, keineswegs nur als Anlage-Objekte: Vielen Eigentümern war das Areal attraktiv genug, um selbst einzuziehen. Diesem ersten Ausrufezeichen für gutes Wohnen mitten in der Stadt setzte Steinle eins drauf: Er getraute sich, die Anfrage ob er nicht die selbst von der Stadtspitze „Diaspora“ getaufte Brache um die sogenannte und viel diskutierte Hieber-Passage sanieren wolle, positiv zu bescheiden. An dem hatten sich schon manche die Zähne ausgebissen. Heute ist das Gebiet regelrecht salonfähig.
Solcher unternehmerischer Geist und besondere Zeitläufte gingen Hand in Hand mit einer gewissen kommunalpolitischen Aufbruchstimmung. Die relativ kleine und relativ junge bayerische Stadt hat, das ist eine jetzt und hier mal gewagte These, Neu-Ulm hat viel zukunftsträchtiges Potential. Das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz bestimmt die Attraktivität einer Stadt. Und es soll hier kühn behauptet werden: In Neu-Ulm ist dieses Dreigestirn der neuen Urbanität in einem für die Größe der Stadt ausreichendem Maße beheimatet. Signifikant für den Punkt „Toleranz“ (der in Neu-Ulm Tradition hat – kamen Ulmer doch zu bestimmten Zeiten „rüber, um ein freies Wort zu führen“) also signifikant für „Toleranz“: Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer waren so frei und wählten zum Ausgang des 20. Jahrhunderts tatsächlich eine Frau an die Spitze ihrer Kommune. Die Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk wiederum brachte in ihrer (für viele zu kurzen) achtjährigen „Regierungszeit“ ihre besondere, ja: frauliche Note ins Stadtgeschehen ein. Sie setzte Zeichen und Signale, erfand nicht nur Populäres wie das „
„Da grummeln sie den kulturellen Exodus weg, der ihre Städte von Schriftstellern und Künstlern entleert, statt einfach selbst mal was mit der Wucht und dem Selbstbewusstsein zum Beispiel des ‘Blauen Reiters’ zu starten.“
(Aus „Spiegel online“, 9. Juli 2011)
Das hatte die bürgerschaftliche Initiative „Wir in Neu-Ulm“ sich zu Herzen genommen, bevor es der „Spiegel“ öffentlich gefordert hatte. Mit „Konzept(e) für Neu-Ulm“ (kleine Stadt am Rande Bayerns, unmittelbar benachbart der ungleich gewichtigeren ehemals Freien Reichsstadt Ulm) wurde etwas von der Wucht und dem Selbstbewusstsein des „Blauen Reiters“ auf die Beine gestellt, an dem alle, "Die sich für Neu-Ulm stark machen", beteiligt waren. Ein Strategiepapier, mit dem Voraussetzungen und Ziele der Zusammenarbeit skizziert werden, liegt vor. Der attraktive Steckbrief „Neu-Ulm inside“ ist gedruckt und beeindruckte auch Experten. Mehr:
http://winulm.wordpress.com/ideen/
Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin.
Welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen hat die Transparenz von Facebook in der Praxis?
Der Spiegel veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 24.10.2011 ein Interview mit einem hochrangigen Facebook-Manager. Darin macht der Facebook-Manager deutlich, dass Facebook „vollständig transparent“ für seine User sein will. Arbeitsrechtlich gesehen in ...
Welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen hat die Transparenz von Facebook in der Praxis?
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte ...
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte Fitness-Produkte wie Walking oder JogStyle zu werben, sondern auch Business Partner von der Produktinnovation CaloriScan zu überzeugen – und das mit großem Zuspruch.
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Rimage, der weltweit führende Anbieter von workflow-integrierten CD/DVD/Blu-ray DiscTM-Produktionslösungen, stellt eine neuartige Reihe von Systemen zur effizienten und vollautomatischen Sicherung, Archivierung und Distribution von digitalen Beweismitteln mit dem Namen „Evidence Disc Solutions“ vor.
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Mit den nextPCM Utilities können IT- und Fachabteilungen selbst einfach und flexibel Prozesse innerhalb von SAP erstellen und verändern.
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Der Hamburger Softwareanbieter nextevolution AG hat für die Gestaltung dokumentbasierter Prozesse Im SAP-Umfeld jetzt spezielle Werkzeuge entwickelt, die nextPCM Utilities. IT und Fachabteilungen können damit selbstständig Prozesse innerhalb von SAP erstellen und verändern. Die nextPCM Utilities gehören – neben Komplettlösungen für Dokumentenmanagement und Paketlösungen für spezielle Geschäftsvorfälle – zur nextPCM Product Suite von nextevolution, die auf SAP NetWeaver Technologie aufsetzt. Mit über 100 Mitarbeitern zählt nextevolution zu den größten ECM-Beratungshäusern in Deutschland. Zu den Kunden zählen mittlere und große Unternehmen aus ganz Europa, der Branchen: Industrie, Handel, Finanzdienstleistung, Telekommunikation, Immobilienwirtschaft sowie des Öffentlichen Sektors. Neben seinem Hauptsitz in Hamburg hat das Unternehmen weitere Standorte in Berlin, Frankfurt am Main, Köln, Mainz, München, Mannheim und Wien. Die modulare nextPCM Produktfamilie bildet eine anwendungsübergreifende, strategische Plattform zur SAP-Erweiterung im Bereich Dokumentenmanagement mit integrierten Geschäftsprozessen. nextevolution AG Fiedler ,Daniela Am Sandtorkai 74 20457 Hamburg www.nextpcm.de nextpcm[at]nextevolution.de
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