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UWE WESTENDORF - MALEREI in der GALERIE FRENHOFER, Sopienstraße 23, 10178 BerlinVernissage am 18. Mai 19 Uhr, Ausstellung vom 19. Mai - 21. Juni
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
Die Portraits und Stillleben werden in Mischtechnik auf Holztafeln gemalt. Die Tafeln werden grundiert und mit einer farbigen Imprimitur überzogen. Der Farbaufbau beginnt mit der in ...
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
Die Portraits und Stillleben werden in Mischtechnik auf Holztafeln gemalt. Die Tafeln werden grundiert und mit einer farbigen Imprimitur überzogen. Der Farbaufbau beginnt mit der Untermalung in Eitempera, auf die dünne, halbdeckende Öllasuren gelegt werden.
Diese Malweise ist sehr zeitintensiv und benötigt ein hohes Maß an Vorausplanung. Dabei liegt die Herausforderung besonders in der Verbindung alter Technik mit der Darstellungsweise und Interpretation moderner Bildthemen und Inhalte.
Wir können auf die neuen Werke des Schülers von Angelika Tübke mehr als gespannt sein!
GALERIE FRENHOFER, im Herzen Berlins unweit der Auguststraße gelegen wurde 2007 gegründet. Ihr Programm konzentriert sich schwerpunktmäßig auf zeitgenössische Malerei und Grafik. Das Spektrum der Galerie umfaßt figurative und abstrakte Werke, der Architektur nahe stehende Darstellungen räumlicher Konstruktionen, sowie informelle Arbeiten.
Galerie Frenhofer
Sophienstraße 23
10178 Berlin
Tel. +49 (030) 75569259
Galerie Frenhofer Berlin Keruth,Christine Sophienstr.23 10178 Berlin www.galerie-frenhofer.euinfo[at]galerie-frenhofer.eu
Ausstellung - ART based on PHOTOGRAPHY art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Los ...
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Juli 2012.
New York, Paris, Los Angeles, Hamburg, München und Berlin sind die wichtigsten Stationen im Schaffen von M. A. Russ und von großem Einfluss bei der Entwicklung seiner unverwechselbaren Form des künstlerischen Ausdrucks. Mehr als vier Jahrzehnte Arbeit im Bereich der Fotografie und des Films sind die Basis für seine künstlerische Meisterschaft.
Russ' Bilder zeigen eine spektakuläre experimentellen Kraft unter Einbeziehung verschiedener fotografischer Techniken, wie Schichtung, Solarisation und Rayogramming in seinen negativen / positiven Bildern. Des Künstlers fantasievollen, teils exzentrischen Arrangements schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, deren Charakter und unwiderstehlicher Reiz den Betrachter mühelos in die surreale Welt der Filme mitnimmt.
Michael A. Russ, 1945 in Berlin geboren, begann seine Karriere 1969 als Fotograf und Filmemacher in einem kleinen Studio am New Yorker Times Square. Bald schon erhielt er Aufträge der großen Magazine. Unter anderem arbeitete er mit Esquire, GQ, Art Direction Magazin, Cosmopolitan, Playboy und in Europa mit Vogue (F) sowie Avantgarde und renommierten Fachzeitschriften.
Neben der Arbeit als Berater in verschiedenen Filmprojekten, konzentrierte er sich auf die Entwicklung seines TinTones-Verfahrens, handgefärbter, getönter, ‘one of a kind‘ Silber-Gelatine-Abzüge, die fortan seinen Stil widerspiegeln.
“Dittloff reizen die Dinge, die unsichtbar unter der Oberfläche schlummern. Er will Stimmungen vermitteln, nicht Wiedererkennbarkeit erreichen, will den Betrachtenden auf die Reise durch seine subjektiven Bildwelten mitnehmen. So gesehen, darf man ihn wohl als modernen fotografischen Impressionisten bezeichnen. “Was ich spüre, soll in eine ästhetische Erfahrung umgesetzt und mit anderen Medien vervollkommnet werden“, sagt er.
Nach dem sorgfältigen Selektieren und der thematischen Zusammenstellung der Motive widmet er sich mit großer Meisterschaft am Computer der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen. Damit schafft er expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren. So hat Johannes Dittloff in den vielen Jahren, in denen er als bildender Künstler tätig ist, seine ureigene Bildsprache entwickelt.“ - Prof. Bernhard Schwichtenberg
“Wayne Quilliam zählt ohne Zweifel zu den führenden indigenen Künstlern Australiens. Seine Ausstellung ‘Sorry - more than a word‘ in der australischen Hauptstadt Canberra zählte mehr als 200.000 Besucher. Mittels der ihm eigenen Metaphorik gelingt es Wayne Quilliam, die in der Kunst und Kultur der indigenen Australier tief verwurzelte Spiritualität zu vermitteln.“ - Peter Tesch, Australischer Botschafter in Deutschland
Mit mehr als 130 Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit ist Wayne Quilliam einer der prominentesten Fotografen des australischen Kontinents. 2008 wurde er mit dem Preis für Menschenrechte in den Printmedien ausgezeichnet. 2009 erhielt er einen der prestigeträchtigsten Kunstpreise Australiens: Die Stiftung NAIDOC (National Aboriginal and Islander Day Observance Committee) zeichnete ihn als Künstler des Jahres 2009 aus. 2011 wurde er zum außerordentlichen Professor am Royal Melbourne Institute of Technology berufen. Durch die Manipulation der menschlichen Form mit Bildern aus der Natur durchsetzt Wayne Quilliam die Fotografien seiner beeindruckenden Lowanna Serie mit der Essenz des Lebens und der Spiritualität.
Weitere Informationen
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin – forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
DALIS ERBEN IN WIEN PHANTASTENAUSSTELLUNG
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di ...
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di Vogo aus Serbien, Peter Proksch und Kurt Regschek aus Österreich.
„DALIS ERBEN“ ist eine Initiative des Luxemburgischen Kunsthistorikers Roger Erasmy, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler deren Schaffen dem Geiste Salvador Dalis entspricht, durch gemeinsame Ausstellungen einem weltweiten Publikum vorzustellen. Diese Künstler sind weder Imitatoren seiner Exzentrik noch Epigonen seiner Kunst. Was sie mit Dali verbindet ist ihre Eigenständigkeit, eine Eigenständigkeit von der sie sich, genau so wie Dali, weder durch modische Trends, noch durch Thesen von Kunsttheoretikern abbringen lassen. Die erste Ausstellung von „Dalis Erben“, an der sich zehn phantastische Maler beteiligten, fand 2004 in Lyon statt. Weitere Ausstellungen in vielen Städten Europas wie in den Metropolen Brüssel, Barcelona oder Paris, aber auch in Städten wie Lyon, Le Mont-Dore, Wolnzach, Viechtach, Eggenfelden etc. folgten und zahlreiche Malerinnen und Maler folgten der Einladung Roger Erasmy´s und schlossen sich der internationalen Künstlergruppe an. Die wechselnde Auswahl der ausstellenden Künstler als auch des Ambientes hatten zur Folge, dass jede Ausstellung einen eigenen, unverwechselbaren Eindruck hinterließ und mit den vorangegangenen kaum vergleichbar war. Dies sollte, in besonderem Maße, auch für den ersten Auftritt von „Dalis Erben“ in Wien zutreffen.
Die Ausstellung und der Katalog ( 48 Seiten A4 ) wurden von Peter Proksch gestaltet.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 1. Juni 2012 um 19:00 Uhr in der Galerie im Phantasten Museum / Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
E-Mail: office@palais-palffy.at / Tel.: +43 (1) 512 56 81-0 / Fax: +43 (1) 512 31 56
E-Mail: atelier.proksch@fantastic-art.at / Tel.: +43 699 112 903 08
Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Rebekka Brunke ist Preisträgerin des Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012 - Lynn Schoene gewinnt den PublikumspreisDer "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis.
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen sowie - ...
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen WeldeKunstpreises sowie Lynn Schoene als Gewinnerin des Publikumspreises bekannt gegeben und geehrt. Der WeldeKunstpreis zählt zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene. Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim), Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Auch Publikumspreisträgerin Lynn Schoene ist vertreten. In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke vom 11. bis 27. Mai 2012 in der städtischen Villa Böhm in Neustadt präsentiert. Seit 1995 stiftet die Privatbrauerei Welde den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. 2012 wurde zum zweiten Mal der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" für Malerei ausgelobt. Das diesjährige Thema heißt "GrenzenLos". Stifter, Nominierende, Juroren und vorgeschlagene Künstlerinnen und Künstler stammen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Neben dem mit 5.000,- Euro dotierten Geldpreis erhält die preistragende Künstlerin eine Einzelausstellung. Zur hochkarätig besetzten Jury 2012 zählten Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, Susanne Weiß, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, Thomas Schirmböck, Geschäftsführer Zephyr - Raum für Fotografie Mannheim, Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen und Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstverein Neustadt/Weinstraße. Welde hat als Stifter und Ausrichter des Preises grundsätzlich keine Stimme in der Jury. Die Künstlerin Rebekka Brunke Mit ihren spielerischen, assoziativen Beiträgen zum Thema "GrenzenLos" qualifizierte sich Rebekka Brunke bei der Jury zur diesjährigen Preisträgerin. In ihren Arbeiten geht es um eine poetische Auseinandersetzung zwischen Bildern, Titeln oder Texten. Die persönlichen, fast intimen Arbeiten entstehen aus eigenem und gefundenem Bildmaterial, kunstgeschichtlichen Zitaten sowie abstrakten Bildfindungen. In den meist kleinformatigen Bildern und Zeichnungen eröffnet das Verhältnis von Text und Bild einen Gedankenraum, in dem gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage gestellt werden. Rebekka Brunkes Zeichnungen, Bilder und Objekte bedienen sich erzählerischer Ansätze, die jedoch nicht im Sinn einer abgeschlossenen Geschichte dargestellt werden - vielmehr bleibt das Unaufgelöste, der Schwebezustand beabsichtigter Teil der Arbeiten. Künstlerische Biografie: Rebekka Brunke studierte von 1992-99 Kunst an der HBK Braunschweig bei Hartmut Neumann, Norbert Schwontkowski und Malte Sartorius, 1994-95 an der Glasgow School of Art, Schottland. 2000 wurde sie Meisterschülerin bei Malte Sartorius. Für 2000/2001 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode in Niedersachsen, 2002 ein DAAD-Stipendium für Thailand und Frankreich, 2002/2003 ein Arbeitsstipendium der KSN-Stiftung Northeim. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie wurde u.a. mit dem Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (2001/2002), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (2003) und dem Heinrich-Vetter-Preis für Bildende Kunst (2006) ausgezeichnet und hat seit 2002 ihre Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Die Künstlerin Lynn Schoene Lynn Schoene geht seit vielen Jahren den Grenzgang zwischen dem Wandbild, Bildobjekt und drei-dimensionalem Raumobjekt. Nicht selten verbindet Sie alle drei Elemente zu Raum- oder Themenbezogenen Installationen. Sie arbeitet bevorzugt mit Materialien, die der Natur entstammen, wie beispielsweise Bienenwachs, Filz, Fasern, Erdpigmenten, Bitumen u.a.. Die Verwendung dieser Stoffe versteht die aus Großbritannien stammende Künstlerin, die sich lange mit den eigenen Wurzeln und der keltischen Mythologie beschäftigte, als Akt der symbolischen Aneignung der Kräfte der Natur: Energien sollen sich mit den Objekten verbinden, sich auf diese übertragen (Auszug aus einem Katalogtext von Stefan Hohenadl, Heidelberg 2007). Es ist vor allem die Wirkung des verwendeten Materials, seiner Stofflichkeit und sinnbildhaften Kraft, die den Werken von Lynn Schoene eine anziehende Sinnlichkeit und stille Anmut verleihen. Weitere Informationen: http://www.welde.de; http://www.rebekkabrunke.net; http://www.lynnschoene.com
Welde
Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing
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"Großer WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar"Jury gibt Gewinner am 16. April in Speyer bekannt!
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und - ...
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und wirken. Der Kunstpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, zusätzlich wird ein mit 500 Euro dotierter Publikumspreis vergeben. Gefördert wird der Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, die auch Gastgeberin für die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" ist. Das Kulturprojekt "Großer WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar 2012" wurde bereits im März dieses Jahres in der WeldeFlaschenfüllerei in Plankstadt eröffnet. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Longlist" zeigte am 18. März die eingereichten Werke der nominierten Künstlerinnen und Künstler. Hier wählte das sachkundige Publikum den Publikumspreis. Nun begibt sich der WeldeKunstpreis auf die Reise nach Speyer. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim) Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage am 16. April um 19.00 Uhr werden die Gewinner bzw. Preisträger des Großen WeldeKunstpreises 2012 sowie des Publikumspreises bekannt gegeben. Die Arbeiten der Preisträger sind Teil der Ausstellung. Eine Werkschau des Preisträgers/der Preisträgerin zeigt der Kunstverein Neustadt vom 11. bis zum 27.Mai 2012. Die Privatbrauerei Welde stiftet seit 1995 den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. Nach 18 Jahren kontinuierlicher Arbeit zählt er heute zu den renommiertesten Kulturprojekten der süddeutschen Kunstszene. Welde dankt mit diesem Preis allen Künstlerinnen und Künstlern, die mit zahlreichen Ideen und Anregungen die Kreativität der Familien- und Kulturbrauerei seit vielen Jahren befruchten. Der WeldeKunstpreis ist der einzige periodisch verliehene Kunstpreis in der Metropolregion Rhein-Neckar.
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art place berlin – zeigt die Ausstellung - INNER LANDSCAPES - mit Gemälden von Rudolf Draheim28.3. bis 6. 5. 2012 - im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
“Die Ausstellung zeigt Werke aus dem dreißigjährigen Schaffen von Rudolf Draheim (geb.1941).
1981 nahm sich der Künstler die Freiheit, malend seine eigenen bisherigen biographischen Grenzen zu sprengen und den immerwährenden dynamischen Richtungswechsel in seinen Arbeiten zu beschwören.
Die Malerei ermöglicht ihm atmosphärisch eine ...
“Die Ausstellung zeigt Werke aus dem dreißigjährigen Schaffen von Rudolf Draheim (geb.1941).
1981 nahm sich der Künstler die Freiheit, malend seine eigenen bisherigen biographischen Grenzen zu sprengen und den immerwährenden dynamischen Richtungswechsel in seinen Arbeiten zu beschwören.
Die Malerei ermöglicht ihm atmosphärisch eine autonome Bildwelt von Farblandschaften zu erfinden.
Schöpfungsprozesse stehen auf dem Prüfstand - beispielsweise Mythen zu Prometheus, die unsere Industrialisierungsgeschichte prägten und in dem Duktus seiner Arbeiten eine neue Umsetzung suchen.“ - Hanne Bergius
„Er steht in der langen, fast hundertjährigen, mit Kandinsky und Mondrian als Antipoden, einsetzenden Tradition der abstrakten Kunst, die – gleichsam von aller irdischen Last, also dem Abbilden von Wirklichkeit, befreit – ihr ästhetisches Eigenleben entfalten kann.
Heraklits berühmter Ausspruch: „Panta rhei“ – alles ist im Fluss – beschreibt das zugrunde liegende Prinzip. Die Welt der Erscheinungen ist im ständigen Wandel. Der naturhafte Raum ist zugleich Metapher für Innenwelten.
Draheim lässt die Farbe im Bild mit geradezu rauschhafter Lust agieren, schafft sinnenfrohe Parallelwelten, die zu visuellen Expeditionen einladen. Draheims Bildwelten erscheinen wie Ausschnitte aus einem größeren Ganzen. Sie scheinen über den Rand, den kein Rahmen begrenzt, hinauszudrängen… Draheims Gemälde haben weniger Fensterfunktion, die den Blick des Betrachters aus dem realen Raum in einen gemalten hineinziehen und entführen möchten. Eher umgekehrt wirken sie in den realen Raum, ja in den Körper des wahrnehmenden Subjekts hinein, durchdringen ihn, teilen sich ihm mit. Menschen rühren, aufwühlen, beglücken, erregen, zum Staunen bringen, bewegen – all das vermag Draheims Resonanzzyklus mit bewundernswerter Leichtigkeit.“ - Michael Nungesser, auszugsweise zitiert
Vom 28. März bis 6. Mai zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung “INNER LANDSCAPES“ mit Gemälden von Rudolf Draheim. Zur Ausstellungseröffnung am 27. März gibt die Kunsthistorikerin Hanne Bergius eine Einführung.
Mehr Infos unter:
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin - forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design präsentiert zur Eröffnung der neuen Räume die Einzelausstellung „Ohne Titel“ von Milan MihajlovicGalerien als Vorreiter in Münchens neuer Mitte
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am ...
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am Eingang zur Hofstatt.
Galerist Cico F. Gräf glaubt an die positive, kreative Entwicklung des neuen Quartiers im Hackenviertel. „Am Puls der Stadt werden wir die Arbeit mit unserem Galerieprogramm fortsetzen. Wir zeigen etablierte und junge Positionen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie und neuer Medien.“ so Gräf. „Wir verstehen uns als Förderer junger Kunst und als Impulsgeber, wir geben Denkanstöße zum aktuellen Kunst- und Design-Diskurs. Dazu müssen wir dort sein, wo sich das kreative Leben in München abspielt.“
Seit fünf Jahren bereichert Filser & Gräf die lokale Szene mit alljährlich sechs bis sieben Wechselausstellungen, in der sie mit etablierten sowie jungen, nationalen wie internationalen Künstlern zusammenarbeitet. In den hellen und großzügig gestalteten Räumen eines neoklassizistischen Altbaus in der Hackenstraße setzt sie diese Arbeit fort.
Zum Auftakt präsentiert sie vom 17. März bis 28. April 2012 erstmals eine Einzelausstellung des Münchner Malers Milan Mihajlovic.
„Ohne Titel“ - Milan Mihajlovic 17. März bis 28. April 2012, Hackenstraße 5, Filser & Gräf – Galerie für Kunst und Design
In seinen Bildern erzählt Mihajlovic von der Ästhetik des Alltäglichen. Notizen, Fotos, Impressionen und Erlebnisse des Alltags kennzeichnen sein Werk in Collagen, Bleistiftskizzen und Großformaten auf Leinwand.
„Milan Mihajlovic bannt Augenblicke, Stimmungen und Empfindungen auf die Leinwand – abstrakt, expressiv und bisweilen taktil erfassbar. In seinen großformativen Werken verdichten sich verschiedene Farb- und Materialschichten zu ästhetisch ausgefeilten Palimpsesten,“ beschreibt der Ausstellungskatalog das Oeuvre des Münchner Malers.
In den Werken des serbisch stämmigen Künstlers verdichten sich übereinander aufgetragene Farb- und Materialschichten zu einer komplexen Ästhetik. Aufgetragenes Steinmehl, das Mihajlovic nach dem Trocknen wieder abkratzt, bringt die reliefartige Oberfläche seiner Bilder hervor. Ist sein Bilderzyklus „Mauern von Sarajevo“ überwiegend in Beige-Tönen, Weiß, Ocker und Grauabstufungen gehalten, zeugen seine jüngsten Werke von sinnlicher Farbintensität.
1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens.
1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens.
Goldmann Public Relations Stollenwerk,Christa Bruderstraße 5 80538 München http://www.goldmannpr.decstollenwerk[at]goldmannpr.de
Gustav Klimt und seine Bilder als bedeutende Werke des Jugendstils
<p> Der österreichische Maler Gustav Klimt, der um die Wende zum 20. Jahrhundert lebte, gilt als der bekannteste wie auch bedeutendste Vertreter des Jugendstils. Diese kunsthistorische Epoche erfreut sich heute größter Beliebtheit. Als der Begriff aufkam, hatte er jedoch einen negativen oder zumindest kritischen Zu die ...
Der österreichische Maler Gustav Klimt, der um die Wende zum 20. Jahrhundert lebte, gilt als der bekannteste wie auch bedeutendste Vertreter des Jugendstils. Diese kunsthistorische Epoche erfreut sich heute größter Beliebtheit. Als der Begriff aufkam, hatte er jedoch einen negativen oder zumindest kritischen Beigeschmack. Zu stark empfanden die Zeitgenossen die Nähe zur Massenproduktion, die durch die Industrialisierung möglich geworden war und oftmals ausufernde Verzierungen zeigte. Damit schienen die Gegenstände oder Bilder zu weniger hochwertigen Darstellungsformen zu zählen. Der Jugendstil findet sich in der Architektur ebenso wie in Gebrauchsgegenständen und natürlich in der Malerei. In allen drei Bereichen bedeutet er eine Abkehr vom bis dahin geschätzten Historismus, der die geraden Formen bevorzugte und auf Gemälden die Umgebung naturgetreu nachbildete. Dagegen gibt es auf den Bildern des Jugendstils – und denen von Gustav Klimt in besonderem Maß – viele geschwungene Linien. Florale Elemente beherrschen die Gemälde. Sie sind meist flächig dargestellt und fließen vielfach ineinander. Dennoch sind die Blüten, Blätter und Ranken sehr gut zu erkennen, wenn sie auch ein harmonisches Ganzes bilden. Die abgebildeten Personen lösen sich vielfach fast darin auf. Somit ist auch die symmetrische Darstellung weitgehend aufgehoben. Allerdings ist zu beachten, dass in den einzelnen europäischen Ländern und selbst innerhalb derer verschiedene Ausformungen der Mal- und Gestaltungstechnik vorherrschten. Gustav Klimt – eins der berühmtesten Bilder: Der Kuss Der Kuss zählt zu den bekanntesten Bildern von Gustav Klimt (http://www.handgemalt24.de/kuenstler/bilder-von-klimt). Und nicht nur das. Es stellt auch eins seiner Meisterwerke dar. Das Bild entstand in den Jahren 1907/08, einer Phase, aus der mehrere seiner in meisterlicher Vollendung gemalten Bilder hervorgingen. Diese Zeitspanne bezeichnen die Kunstkritiker als die Goldene Periode Gustav Klimts; golden, weil er jetzt besonders oft und weit verbreitet Goldtöne in seine Bilder brachte. Die Goldnuancen wirkten auf seine Zeitgenossen wie magisch. Die Assoziation des Kostbaren, die dem Edelmetall anhaftet, entsprach durchaus dem Zeitgeschmack. Denn in diesen Jahren waren Reichtum und Wohlstand nicht mehr ausschließlich dem Adel vorbehalten; vielmehr konnten sich auch andere Schichten mehr viel leisten als zuvor. Hinzu kommt, dass goldene Elemente ebenfalls mit religiösen Darstellungen in Zusammenhang stehen – man denke nur an die goldenen Heiligenscheine oder an die oft genug goldfarbig ausgeschlagenen Gewänder speziell von Maria. Dass Gustav Klimt bei seinem Bild Der Kuss (und anderen Gemälden dieser Zeit) so üppig vom Gold Gebrauch macht, stellt das Paar in einen ganz eigenen Kontext. Durch das Gold wird die Liebe fast überhöht gezeichnet. Zugleich ist sie doch sehr plastisch. Denn die Frau kniet vor dem Mann, der sich zu ihr hinunterbeugt. Die weibliche Hingabe und die Aktion des Mannes stellen die seinerzeit vorherrschende Sicht der Geschlechter dar. Die kommt auch in der Kleidung beider zum Ausdruck: Das Kleid der Frau ist geblümt, während der Mann in eine Art Umhang gehüllt ist, der aus vielen eckigen Elementen zusammengesetzt ist. Klimt hat diese Gegensätze zu einem harmonischen Gesamtgefüge vereint. Die innige Liebe ist indessen bedroht, da sich das Paar dicht an einem Abgrund befindet. Und alles wird überstrahlt von dem leuchtenden Gold, das die Szene fast ein wenig überhöht. Gustav Klimt – seine künstlerische Entwicklung Schon früh zeigte sich bei Klimt die besondere künstlerische Begabung. Anstatt den Beruf des Vaters, eines Goldgraveurs, zu erlernen, erhielt er ein Stipendium und studierte an einer Wiener Kunstgewerbeschule. Wenig später fertigte er Bilder für Wände und Decken in öffentlichen Gebäuden an, die auch prämiert wurden, und trat 1891 dem Wiener Künstlerhaus bei. Bereits sechs Jahre später beendete er seine Mitgliedschaft, da er mit den starren, ganz dem Historismus verschriebenen Kunstauffassungen nicht einig war. So war es nur logisch, dass er zu den Vorreitern der Wiener Secession (= Abspaltung) gehörte, wie der Jugendstil in Österreich benannt war. Auch dort blieb er jedoch nicht lange: Bereits 1905 beendete er seine Mitgliedschaft in der Wiener Secession – seine Malerkollegen hatten ihm eine allzu naturalistische Malweise vorgeworfen. Dieser Stil ist es indessen, der Gustav Klimt letztlich so berühmt machte, allerdings mit gewissen Einschränkungen. Denn Klimt darf mit Recht als ein Maler bezeichnet werden, dem die Verbindung von Natur und idealistischer Darstellung meisterhaft gelungen ist. Selbst seinen Frauenbildnissen, die sehr naturgetreu erscheinen, haftet eine gewisse Überhöhung an, die möglicherweise seinen Kollegen verborgen blieb. Speziell die weiblichen Porträts strahlen ein ungeheuer erotisches Flair aus, das sich auch in seinem übrigen Bildern zeigt. handgemalt24.de verkauft Ölgemälde von berühmten Künstlern. Es handelt sich dabei um Kunstreproduktionen, die von erfahrenen Künstlern angefertigt werden. Der Inhaber von handgemalt24.de ist Hajo Zickermann. Der Firmensitz von handgemalt24.de ist in Berlin. handgemalt24.de Zickermann,Hajo Niederbarnimstr. 20 10247 Berlin http://www.handgemalt24.de info@handgemalt24.de
Klassisches Licht in der modernen FotografieAnspruchsvolle und individuelle Bilder mit dem LichtBild-Atelier
Das LichtBild-Atelier bietet Portraitfotografie, Eventfotografie und Naturfotografie. Portrait- und Bewerbungsfotos werden ebenfalls im Fotostudio Braunschweig angeboten. Denn egal ob Malerei oder Fotografie, ob analog oder auch digital, es ist die Kreativität eines jeden Künstlers, das Licht und der Bildaufbau, welche ein gutes Bild <br ...
Das LichtBild-Atelier bietet Portraitfotografie, Eventfotografie und Naturfotografie. Portrait- und Bewerbungsfotos werden ebenfalls im Fotostudio Braunschweig angeboten. Denn egal ob Malerei oder Fotografie, ob analog oder auch digital, es ist die Kreativität eines jeden Künstlers, das Licht und der Bildaufbau, welche ein gutes Bild ausmachen. Das Fotostudio befindet sich im Süden von Braunschweig in einer kreativen und gepflegten Umgebung. Im LichtBild-Atelier hat auch die schwarz-/weiß-Fotografie einen sehr hohen Stellenwert. Auch in der Naturfotografie bleibt das Fotostudio gern dem klassischen schwarz-/weiß-Stil treu. Portraits bilden im Fotostudio den Schwerpunkt der Arbeit. Hierzu wurde ein ganz eigener Stil entwickelt, welcher sich durch deutlich gesetzte Schatten und Lichter auszeichnet. Im LichtBild-Atelier ist ein Portrait ( http://www.regional.de/lp/337_1605) einfach, ohne ablenkende Details, prägnant und hebt den Charakter und auch die Ausstrahlung des Kunden hervor. Es ist ein Statement der Persönlichkeit des Kunden. Diese Bilder eigenen sich besonders für Geschäftsberichte, Bewerbungsfotos oder auch für Firmenprospekte und Internetauftritte. Natürlich kann es auch ein klassisches, ausdrucksstarkes Portrait zum Verschenken oder zur Erinnerung sein. Aber auch bei Hochzeitsfotos steht im LichtBild-Atelier die Kreativität im Vordergrund. Die wichtigsten Momente werden so professionell festgehalten und der Kunde kann einen schönen und stressfreien Hochzeits-Tag verbringen. Auf Wunsch werden Hochzeitsfotos auch im passwortgeschützten Bereich der Internetseite des LichtBild-Atelier's ausgestellt, so dass die Gäste jederzeit darauf zugreifen können. Die Naturfotografie fordert eine größere Vorbereitung und auch einen größeren Aufwand als die Fotografie im Fotostudio, um ausdrucksstarke Aufnahmen zu erhalten. So werden Industrieanlagen, Landschaften, besondere Bauwerke und auch die Außen- und Innenarchitektur, gern auch in einem klassischen schwarz/weiß oder in großformatigen Panoramen festgehalten. Im Rahmen der Volkshochschule Braunschweig bietet das LichtBild-Atelier Workshops über Portraitfotografie an, in denen alle wesentlichen Elemente eines guten Portraits erläutert werden. Den Schwerpunkt bilden dabei die praktischen Arbeiten im Fotostudio
LichtBild-Atelier
Bernd Farny
Salzdahlumer Str. 196
38126 Braunschweig
Deutschland
E-Mail: studio@lb-atelier.de
Homepage: http://www.lichtbild-atelier.de
Telefon: 0531/2081041 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Ausstellung AUS MADRID UND NEW YORKHervorragende Gemälde Madrider Künstler und meisterhafte Fotografie aus New York
Ausstellung „AUS MADRID UND NEW YORK“
Gemälde der Madrider Künstler Carlos Casu, Eduardo Diez, José Luís Martin de Vidales und Alberto Perucha sowie meisterhafte Fotografie von Guenter Knop aus New York.
Vernissage: 21. April 2012, 19:30 Uhr. Ausstellungsdauer: Bis zum 15. Juli 2012. Kunstinteressierte Gäste sind herzlich ...
Ausstellung „AUS MADRID UND NEW YORK“
Gemälde der Madrider Künstler Carlos Casu, Eduardo Diez, José Luís Martin de Vidales und Alberto Perucha sowie meisterhafte Fotografie von Guenter Knop aus New York.
Vernissage: 21. April 2012, 19:30 Uhr. Ausstellungsdauer: Bis zum 15. Juli 2012. Kunstinteressierte Gäste sind herzlich willkommen.
Vier hervorragende Künstler aus Madrid präsentieren zum ersten Mal in Deutschland eine Auswahl ihrer Werke. Sie zeigen Natur, Stadtansichten und Alltagssituationen. Die meisterhaften Fotografien sind von Guenter Knop, der in New York und Berlin lebt und sowohl dort wie auch in anderen Ländern, eine große Anzahl Ausstellungen vorweisen kann und uns mit der Präsentation einer Auswahl seiner Fotokunst beehrt.
CARLOS CASU, 1955 in Madrid geboren, beherrscht unterschiedliche Maltechniken, ganz besonders die Malerei mir Ölfarben und Pastell. Damit kreiert er sehr stimmungsvolle Stadt-ansichten und Landschaften, die er bereits in zahlreichen Ausstellungen u.a. in Spanien, Mexiko, Österreich und sogar in Sibirien präsentiert hat.
EDUARDO DIEZ ist 1951 in Huesca, Region Aragonien/Nordspanien geboren, lebt aber in Madrid. Er widmet sich der Malerei mit Öl und Acryl. Sein Lieblingsthema ist die Natur, besonders das Meer, da er jahrelang im Küstenbereich gelebt hat. Seine maritimen Gemälde haben schon großen Anklang u.a. in Madrid und Barcelona, aber auch in Brüssel, Paris und London gefunden. Mit seiner künstlerischen Arbeit hat er bereits mehrere Preise und Auszeichnungen gewonnen.
JOSE LUIS MARTIN DE VIDALES kam 1955 in Madrid auf die Welt. Nachdem er jahrelang in Werbeagenturen und Verlagen als Grafikdesigner gearbeitet hat, widmet er sich nun seit Jahren ausschließlich als Kunstlehrer und Maler der Kunst. In über 50 Einzelausstellungen und Beteiligungen in diversen Regionen Spaniens hat er sein Können präsentiert, wofür er mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrt worden ist.
ALBERTO PERUCHA wurde 1955 in Madrid geboren. Er hat viele Jahre als freier Illustrator für verschiedene Unternehmen und von 1993-2008 in einem Designstudio gearbeitet. Nun gilt er als ein hervorragender Spezialist in der Kreation von Kunstwerken am digitalen Zeichentablett, was für ihn in der Kunstwelt viel Anerkennung und Ausstellungen zur Folge hatte.
GUENTER KNOP ist 1954 in Norddeutschland geboren. Er lebt aber seit vielen Jahren in New York und nun auch in Berlin. Seit 1989 ist er in New York als Fotograf freiberuflich tätig, und zwar für Werbung, Kosmetik und Verlage, aber besonders für Kunst. Seine Spezialität ist die Aktfotografie, die er in Dutzenden von Ausstellungen in Museen und namhaften öffentlichen Institutionen sowie in erstklassigen Galerien in New York, Deutschland, Paris und Polen, sowie in zahlreichen Veröffentlichungen in Foto- und Kunstpublikationen, z.B. im Playboy, präsentiert und publiziert hat.
Die Ausstellung „Aus Madrid und New York“ kann vom 22.April bis zum 15. Juli 2012, täglich (Dienstag Ruhetag) von 14-19 Uhr sowie nach Vereinbarung, kostenlos und ohne Kaufverpflichtung besucht werden. Nähere Informationen: KunstAtelier-Galerie KONTRASTE, Evelyn und José S. Ocón, An der Kirche 1, 59597 Erwitte-Horn, Tel. 02945-200655,
E-Mail:
Das Hauptziel von KONTRASTE seit der Gründung am 20. April 1996 ist die Völkerverständigung durch internationale Zusammenarbeit. Mit Kunst und Kultur möchten Unsere Künstlerkollegen und wir, Menschen verschiedener Nationalität, Herkunft, Biografie, Religion etc. zusammenbringen sowie die Mitverantwortung jedes einzelnen für Mensch und Natur ÜBER GRENZEN HINWEG fördern. Nach unseren Prinzipien „Künstler arbeiten für Künstler“ und „Internationale Kunst direkt von Künstlern“ finden in KONTRASTE jährlich 4-6 Einzel-. bzw. Gruppenausstellungen statt. Wir zeigen ständig auf über 300 qm unterschiedliche Richtungen und Tendenzen internationaler Gegenwartskunst und zwar Malerei, Graphik, Fotografie, DigitalArt,Keramik, Skulptur und Objekte.
Obwohl KONTRASTE in der Hellweg Region und darüber hinaus eine wichtige soziokulturelle erfüllt, erhalten wir keine öffentliche Förderung und finanzieren unsere Aktivitäten über den Galerieverkauf.
KunstAtelier-Galerie KONTRASTE, Evelyn und José S. Ocón, An der Kirche 1, 59597 Erwitte-Horn
Tel. 02945-200655 - E-Mail: KunstAtelier-Galerie KONTRASTE Ocón,José S. An der Kirche 1 59597 Erwitte (OT HOrn) http://www.galerie-kontraste.name ocon-art[at]nexgo.de
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