Schalter und Steckdosen der Firma Gira
Qualitativ hochwertige Steckdosen und Lichtschalter der Firma Gira zeichnen sich ganz besonders durch die hohe Vielfältigkeit der Farben sowie durch den Einsatz hochwertiger Materialien aus. Dabei ist das Schalter- und Steckdosenprogramm von Gira derart umfangreich, dass sich buchstäblich tausende Kombinationen - bis hin zu einzigartigen und ...
Qualitativ hochwertige Steckdosen und Lichtschalter der Firma Gira zeichnen sich ganz besonders durch die hohe Vielfältigkeit der Farben sowie durch den Einsatz hochwertiger Materialien aus. Dabei ist das Schalter- und Steckdosenprogramm von Gira derart umfangreich, dass sich buchstäblich tausende Kombinationen - bis hin zu einzigartigen Designelementen sowie schlagfeste, bruchfeste und sogar wassergeschützte Produkte - ergeben. Ergänzt durch die Möglichkeit des Einsatzes verschiedener Farben und Materialien ergeben sich schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Das große Spektrum von Gira deckt den gesamten Bedarf an Sicherheitstechnik und an Gebäudetechnik ab, einschließlich Gira Schalter und Gira Steckdosen. Doch nicht nur Schalter von Gira sondern auch hochentwickelte Haustechnik, von der Türkamera über komplette Haustür Control Center inkl. Videostation sind im Programm des Herstellers enthalten.
Zur Geschichte von Gira (http://www.elektrotresen.de/) ist zu sagen, dass Richard Giersiepen im Jahr 1903 den Tumbler- Schalter entwickelt und das Patent darauf angemeldet hat. Dies war der Grundstein für die Gebrüder Giersiepen, der Fabrik von Apparaten für die elektrische Beleuchtung. Die Produktion von Lichtschaltern und anderen Komponenten zur Hausinstallation begann ab August 1905 und bereits fünf Jahre später wurde der Sitz des Unternehmens von Wuppertal nach Radevormwald verlegt. Hier hat das Unternehmen bis zum heutigen Tag seinen Hauptsitz. Im Jahr 1966 erfolgte dann die Vorstellung des Flächenschalters und in den 70er Jahren wurde in Zusammenarbeit mit Professor Odo Klose, als Designer, ein innovatives und neues Programm an Schaltern geschaffen. Bereits 1977 wurde das System S-Komfort vorgestellt und 1985 folgte dann bereits das S-Color-Schalterprogramm. Im Laufe der Jahre hat sich Gira mit etwa 900 Mitarbeitern stetig von einem Hersteller für Schalter zu einem kompetenten Systemanbieter weiterentwickelt. Erfolgreich sind die Gira Unterputzradios (http://www.elektrotresen.de/), die Tür-Kommunikationssysteme und auch die Wetterstationen. Bei der Esprit Serie werden nur ausgewählte, echte Materialien für die Herstellung der edlen Rahmen verwendet. Hervorragend glänzendes Glas wird mit den Farben schwarz, mint, weiß und auch umbra hinterlegt. Aber auch die Farbvarianten Aluminium eloxiert, Wenge-Holz, Messing hochglanzpoliert und Chrom glänzend und viele andere mehr stehen im Programm. Über das Unternehmen: Elektrotresen, der Onlineshop von Christ und Breunig Elektrohandel aus Crivitz bietet neben der scheinbar unendlichen Auswahl vor allem eines: Kundenservice - nicht als Spruch sondern als Realität. Das ist vor allem an 2 Fakten zu erkennen: 1.) Der Shop hat ein Qualitäts-Siegel von Trusted Shops und dabei eine hervorragende Note von 4,86 (Bestnote 5). Ebenso aussagekräftig sind die Meinungen der Kunden und Käufer, die dem Shop durchweg Bestnoten erteilen. Christ & Breunig Elektrohandel GbR Steffen Breunig Kladower Weg 16 19089 Crivitz Deutschland E-Mail: info@elektrotresen.de Homepage: http://www.elektrotresen.de Telefon: 038756-37755 Christ & Breunig Elektrohandel GbR Breunig,Steffen Kladower Weg 16 19089 Crivitz http://www.elektrotresen.de info[at]elektrotresen.de
Die CooolCase GmbH blickt in der Metallverarbeitung auf eine sehr lange und erfolgreiche Tradition zurück und bietet Ihren Kunden, unteranderem mit MobilDisplays, viel Platz für große Ideen. Das regionale Unternehmen aus Dresden verfolgt mit der Community MINTsax.de ein gemeinsames Ziel - das trotz des demografischen Wandels das Know- how und die ...
Die CooolCase GmbH blickt in der Metallverarbeitung auf eine sehr lange und erfolgreiche Tradition zurück und bietet Ihren Kunden, unteranderem mit MobilDisplays, viel Platz für große Ideen. Das regionale Unternehmen aus Dresden verfolgt mit der Community MINTsax.de ein gemeinsames Ziel - das trotz des demografischen Wandels das Know- how und die spezifischen Kompetenzen sowie Qualifikationen auch in Zukunft in der Region verbleiben. Zur Entstehung: Die CooolCase GmbH, ehemals Schäfer- IT- Systems, ist Systemlieferant für IT-Schränke und Gehäuse und fertigt u.a. Netzwerktechnik, komplette Schranklösungen für Server, PCs und Netzwerke, Wandgehäuse, Sondergehäuse und Blechbaugruppen. Das Dresdner Werk war einst aus dem DDR- Computerhersteller Robotron hervorgegangen. 1996 übernahm die Schäfer Werke KG aus Neunkirchen das Werk. Zusammen mit der Schäfer IT-Logistik GmbH, die PC-, Server- und Sondergehäuse für elektronische Systeme herstellt, wurde Schäfer Gehäusesysteme im Jahr 2009 zu CooolCase unter der Führung von Inhaber Christian Michel. CooolCase – aus Tradition gut Die CooolCase GmbH berät Ihre Kunden kompetent bei der Umsetzung Ihrer Produktvorstellungen zu Materialqualität und deren Einsatz sowie Eigenschaften. CooolCase konstruiert, basierend auf einer kundespezifischen Produktidee oder eines Zeichnungssatzes, Baugruppen und Produkte um diese gemeinsam zur Produktionsreife zu bringen. Neben der Produktfertigung bietet CooolCase die Übernahme von Komponentenbeschaffungen, Lieferantenzertifizierungen, Lagerhaltung und Bestandskontrolle an und liefert weltweit. MobilDisplays – Stilvoll Präsentieren Der USP eines Unternehmens lässt sich durch einen innovativen Blickfang, wie einem MobilDisplay System von CooolCase, widerspiegeln. Auf Events, auf Messen, in Eingangshallen, in Warte- sowie Aufenthaltsräumen, auf Konferenzen und auf jeder denkbaren Veranstaltung hinterlassen die MobilDisplays von CooolCase einen bleibenden Eindruck bei den Rezipienten. Ziel der CooolCase GmbH liegt darin, Ihren Kunden eine stilvolle Präsentationsform zu ermöglichen, ohne im Raum liegende Kabelbündel und lange einzuplanende Aufbauzeiten eingehen zu müssen. Mit dem CooolCase MobilDisplay ist in 11 min. ein Präsentationssystem aufgebaut. Die Basis ist und bleibt die Idee eines modernen und transportablen Präsentationssystems, das durch hervorragende Bildqualität und eine universelle mediale Nutzung hohe Aufmerksamkeit erzielt. Und wie sieht es bei Ihnen aus? Bauen Sie Ihren Messestand noch auf oder Präsentieren sie schon? Weiterführende Informationen zur CooolCase GmbH und den MobilDisplays erhalten Sie hier: http://www.mobildisplay-cooolcase.com/ Die CooolCase kooperiert mit der Community MINTsax.de vor dem gemeinsamen Ziel die MINT-Branche der Region Sachsen und Sachsen- Anhalt zu stärken sowie Perspektiven aufzuzeigen. Demuth,Stephanie www.MINTsax.de presse[at]pludoni.de
Laut der Manpower Talent Shortage Survey 2011 ist der Fachkräftemangel in Deutschland gestiegen. Von den befragten Unternehmen gaben 40% an, dass sie Schwierigkeiten haben Schlüsselpositionen neu zu besetzen. Besonders Fachkräfte im handwerklichen Bereich, Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten werden von den Arbeitgebern händeringend Was im ...
Laut der Manpower Talent Shortage Survey 2011 ist der Fachkräftemangel in Deutschland gestiegen. Von den befragten Unternehmen gaben 40% an, dass sie Schwierigkeiten haben Schlüsselpositionen neu zu besetzen. Besonders Fachkräfte im handwerklichen Bereich, Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten werden von den Arbeitgebern händeringend gesucht. Was also machen Recruiter auf der Suche nach neuem Personal? Die Antwort: zunächst einmal Stellenanzeigen aufgeben – online. Dabei stehen dem Personaler einer Reihe kostenlose und gebührenpflichtige Portale zur Auswahl. Welches das Richtige ist, das versuchen eine Reihe von Studien und Kennzahlen herauszufinden.
Lesen sie die vollständige Untersuchung „Stellenbörsen im Vergleich?!“ hier weiter: http://www.pludoni.de/node/1060 Bildquelle: flickr.com/photos/o5com/5302862115/ Anhand der 5 größten Stellenbörsen in Deutschland hat die pludoni GmbH die Studienergebnisse einmal nachvollzogen und herausgefunden, dass ein Vergleich der unterschiedlichen Portale nicht einfach ist und Bewerber und Arbeitgeber unterschiedliche Erwartungen an Stellenbörsen haben. Demuth,Stephanie www.pludoni.de stephanie.demuth[at]pludoni.de
Studie zeigt: Frauen verkennen Wichtigkeit der Karriereförderung
Mentoring ist als wirkungsvolles Instrument zur Karriereförderung bekannt. Viele Unternehmen investieren in diese Personalentwicklungsmaßnahme, um vor allem Frauen den Weg nach oben zu erleichtern. Doch die weiblichen Aspiranten selbst sind für dieses Karriere-Tool bislang wenig sensibilisiert. Darauf lässt das Ergebnis einer empirischen zum von ...
Mentoring ist als wirkungsvolles Instrument zur Karriereförderung bekannt. Viele Unternehmen investieren in diese Personalentwicklungsmaßnahme, um vor allem Frauen den Weg nach oben zu erleichtern. Doch die weiblichen Aspiranten selbst sind für dieses Karriere-Tool bislang wenig sensibilisiert. Darauf lässt das Ergebnis einer empirischen Untersuchung zum Thema „Arbeitgeberpräferenzen von Frauen“ schließen, die von den Veranstaltern des Messe-Kongresses women&work in Auftrag gegeben wurde.
AoN GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de presse[at]womenandwork.de
Die pludoni GmbH auf der Konferenz „KARRIERE 2011“ in Zittau
Am 22.11.2011 wurde die pludoni GmbH zur dritten Konferenz des Karriereservice der Hochschule Zittau/ Görlitz und des IHI Zittau, zu aktuellen Themen des Personalmanagements, eingeladen. Zentrale Betrachtungen der Personalkonferenz lagen dabei insbesondere auf dem Gebiet des Hochschulrecruitings. Von 13 Uhr bis 19 ...
Am 22.11.2011 wurde die pludoni GmbH zur dritten Konferenz des Karriereservice der Hochschule Zittau/ Görlitz und des IHI Zittau, zu aktuellen Themen des Personalmanagements, eingeladen. Zentrale Betrachtungen der Personalkonferenz lagen dabei insbesondere auf dem Gebiet des Hochschulrecruitings. Von 13 Uhr bis 19 Uhr sprachen fünf Referenten zu wichtigen Personal- Themen, stellten Statistiken auf, wiesen auf derzeitige Entwicklungstendenzen, vor allem in der MINT-Branche, hin und gingen im Anschuss in eine Diskussionsrunde über. Die teilnehmenden Referenten der Personalkonferenz kamen aus sehr verschiedenen Bereichen, wobei die Problematik der zu geringen Anzahl an MINT-Studenten und die erhöhten Abbrecher-Quoten in diesen Studiengängen von enormer Bedeutung waren. Des Weiteren wurde die Frage gestellt inwieweit gezieltes Hochschulrecruiting auch die Frauenquote in MINT-Studiengängen erhöhen könnte.
pludoni kommt aus dem Esperanto und heißt „weitergeben“ Wir geben Ihnen unsere Erfahrungen weiter, unser Wissen und die Ergebnisse unseres steten Interesses an neuen Internettechnologien, die Kommunikation in Netzwerken noch direkter, unmittelbarer, einfacher machen.
Seit 2008 managen wir Communities. Das Ziel unserer Mitglieder und Partner ist es, für Unternehmer über Unternehmensgrenzen hinweg die Wirtschaftskraft in den Industrie-Regionen Deutschlands zu stärken. Vertrauen und Wertschätzung sind unsere bestimmenden Faktoren. Von pludoni gemanagte Communities werden organisiert, moderiert und nach modernen Standards gepflegt. Enterprise 2.0 Lösungen machen Unternehmen transparent, unterstützen Selbstbewusstsein und Konsequenz aller Beteiligten. Wir sind darauf eingestellt. Management Dr. Jörg Klukas (XING) gibt in pludoni u. a. seine Erfahrungen aus mehr als sieben Jahren Personaltätigkeit in der T-Systems Multimedia Solutions weiter. In der Position als Verantwortlicher für Einkauf hat er Fingerspitzengefühl für jeden Einzelnen entwickelt. Als Repräsentant des Marktführers in der Multimediabranche lernte er die Stärken und Potentiale großer Partnernetzwerke schätzen. Dr. Jörg Klukas hat Informatik, und Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personal und Partnermanagement studiert. Gesprächspartner profitieren von seiner langjährigen Erfahrung als Berater im Web2.0 Umfeld. Team pludoni wird von einem engagierten Team unterstützt. Berater, Entwickler, Journalisten, Grafiker und Werkstudenten leben pludoni. Sie geben einander weiter, was sie am besten können. Deshalb entwickelt sich mit pludoni hier für Sie die Basis für Kollaboration einer neuen Dimension. pludoni GmbH Ludat,Nicole Pillnitzer Landstraße 73b 01326 Dresden http://www.pludoni.de nicole.ludat[at]pludoni.de
Regionale Unternehmen holen heutzutage Studierende genau da ab wo sie sich befinden – am Campus. Ein Großteil aller Studenten an Dresdner Hochschulen lesen regelmäßig die bekannte Campus- Zeitung CAZ, auch um sich über aktuelle Job-, Stellen- sowie Praktika- Angebote zu informieren. Ein guter Ort um sich als Unternehmen mit einer zu die ...
Regionale Unternehmen holen heutzutage Studierende genau da ab wo sie sich befinden – am Campus. Ein Großteil aller Studenten an Dresdner Hochschulen lesen regelmäßig die bekannte Campus- Zeitung CAZ, auch um sich über aktuelle Job-, Stellen- sowie Praktika- Angebote zu informieren. Ein guter Ort um sich als Unternehmen mit einer Anzeige zu platzieren. MINTsax.de unterstützt die Dresdener Campus- Zeitung CAZ dabei, Studierenden berufliche Perspektiven hier in der Region aufzuzeigen.
Regionale Unternehmen können sich bereits frühzeitig mit Studierenden vernetzen um Sie an die Region Sachsen sowie ans eigene Unternehmen zu binden. Im regelmäßig erscheinenden „Karriere- Special“ der Campus- Zeitung CAZ ist dies möglich. Auch die Community MINTsax.de erschien am 21. November 2011 in der Ausgabe 137 im Extra-Teil „caz career“, pünktlich zum Branchentreff Mikro- und Nanoelektronik.
Sie finden diesen unter: http://www.caz-lesen.de/tl_files/archiv/pdf/caz_career137_2011-11-21.pdf
Im CAZ „Karriere- Special“ können sich Firmen mit Ihren aktuellen Angeboten von Jobs, Stellen, Praktika und Werkstudententätigkeiten platzieren. Weitere Angebote im Bereich von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sind dabei ebenso denkbar als auch von den Studierenden sehr erwünscht. Auch Pressemitteilungen sowie Personal- Image- Anzeigen können jederzeit an die Redaktion gesandt werden (redaktion@caz-lesen.de)
Die Campus- Zeitung CAZ erscheint alle zwei Wochen immer montags an allen Dresdner Hochschulen. Diese liegt für Studenten zur Gratis- Mitnahme aus und ist unter Jenen sehr bekannt. Und wer die aktuelle Ausgabe einmal verpasst hat? Kein Problem! Sie können sich diese online ansehen und auch in älteren Ausgaben stöbern, unter:
Das nächste „Karriere- Special“ wird am 23.01.2012 an den Hochschulen erscheinen und trägt das Thema: „IT und ING dringend gesucht“. (Der Buchungsschluss ist hier der 13.01.2012) Karriere- Anzeigen können direkt an folgende Ansprechpartnerin gesendet werden: Frau Annett Schubert, Telefon: 0351-87627-37, werbung@caz-lesen.de
Die Community MINTsax.de/ITsax.de und die Dresdner Campus- Zeitung CAZ kooperieren und verfolgen das gemeinsame Ziel gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte regionaler Universitäten, Hochschulen und Bildungseinrichtungen an die Region zu binden sowie Studierenden Perspektiven in regional ansässigen und renommierten Unternehmen aufzuzeigen. pludoni kommt aus dem Esperanto und heißt „weitergeben“ Wir geben Ihnen unsere Erfahrungen weiter, unser Wissen und die Ergebnisse unseres steten Interesses an neuen Internettechnologien, die Kommunikation in Netzwerken noch direkter, unmittelbarer, einfacher machen.
Seit 2008 managen wir Communities. Das Ziel unserer Mitglieder und Partner ist es, für Unternehmer über Unternehmensgrenzen hinweg die Wirtschaftskraft in den Industrie-Regionen Deutschlands zu stärken. Vertrauen und Wertschätzung sind unsere bestimmenden Faktoren. Von pludoni gemanagte Communities werden organisiert, moderiert und nach modernen Standards gepflegt. Enterprise 2.0 Lösungen machen Unternehmen transparent, unterstützen Selbstbewusstsein und Konsequenz aller Beteiligten. Wir sind darauf eingestellt. Management Dr. Jörg Klukas (XING) gibt in pludoni u. a. seine Erfahrungen aus mehr als sieben Jahren Personaltätigkeit in der T-Systems Multimedia Solutions weiter. In der Position als Verantwortlicher für Einkauf hat er Fingerspitzengefühl für jeden Einzelnen entwickelt. Als Repräsentant des Marktführers in der Multimediabranche lernte er die Stärken und Potentiale großer Partnernetzwerke schätzen. Dr. Jörg Klukas hat Informatik, und Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personal und Partnermanagement studiert. Gesprächspartner profitieren von seiner langjährigen Erfahrung als Berater im Web2.0 Umfeld. Team pludoni wird von einem engagierten Team unterstützt. Berater, Entwickler, Journalisten, Grafiker und Werkstudenten leben pludoni. Sie geben einander weiter, was sie am besten können. Deshalb entwickelt sich mit pludoni hier für Sie die Basis für Kollaboration einer neuen Dimension. pludoni GmbH Ludat,Nicole Pillnitzer Landstraße 73b 01326 Dresden http://www.mintsax.de nicole.ludat[at]pludoni.de
Kurzbeschreibung der Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten
Das Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten ist Teil des Leipzig-Wikis. Bei diesem Wiki handelt es sich um eine Aktivität im Rahmen des Netz-Projekts am Lehrstuhl für betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig. Mit diesem das ...
Kurzbeschreibung der Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten Das Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten ist Teil des Leipzig-Wikis. Bei diesem Wiki handelt es sich um eine Aktivität im Rahmen des Netz-Projekts am Lehrstuhl für betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig. Mit diesem Projekt soll das Potenzial untersucht werden, welches sich aus dem Einsatz von Wiki-Technologien und anderen Web 2.0 Techniken für moderne Politik- und Kommunikationsformen ergibt. Wir sind uns dabei bewusst und gehen davon aus, dass ausgefeilte technische Konzepte erst in einer komplexen sozialen Arbeitsumgebung ihre wirklichen Vorteile entfalten werden. Wir bieten deshalb hier eine Plattform an, auf der - wie in Wikis üblich - in einem offenen und partizipativen Prozess Informationen aus der Region Leipzig zusammenlaufen sollen. Ein solches Projekt lebt natürlich von der aktiven Mitarbeit einer größeren Zahl von Mitstreitern, die wir mit der Zeit hoffen zu gewinnen. Neben Aktivitäten wie "Lernende Region Leipzig" ist es an der Zeit, dass sich die Projekte, die sich in der Förderung von Nachwuchstalenten im MINT-Bereich engagieren, selbst stärker vernetzen. Die Vielfalt der Probleme, mit denen diese Projekte tagtäglich konfrontiert sind, stehen im Widerspruch zur Wichtigkeit dieser Förderaktivitäten für die Entwicklung der Leipziger Region. Wir wollen deshalb ein Netzwerk der Projekte auch von unten knüpfen. Knoten unseres Netzwerks können Projekte sein, die sich in der Förderung von Nachwuchstalenten im MINT-Bereich engagieren. Diese Webseite dient dazu, Verweise auf derartige Projekte zusammenzuführen und über Aktivitäten zu informieren. Warum beteiligt sich die Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten bei ITmitte.de "Das Leipziger MINT Netzwerk hat gemeinsam mit der Community ITmitte.de das Ziel, Nachwuchstalente im MINT-Bereich, insbesondere der Informatik, Software und IT zu fördern.", Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe, Betreiber Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITmitte.de vor. In dieser Woche steht die Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten mit dem Standort in Leipzig im Fokus. Die Leipziger Netzwerk zur Förderung von MINT Nachwuchstalenten ist seit dem 31.10.2011 Mitglied der Community www.ITmitte.de. Demuth,Stephanie stephanie.demuth[at]pludoni.de
3 Firmen 2 Stunden pro Firma 1 Ziel: Der Blick hinter die Kulissen!
(ddp direct)Mit dem Jobathlon bietet die IKOM - das Karriereforum der TU München - am 02. Dezember 2011 zusammen mit dem Münchener Arbeitskreis Personalmarketing (MAP) Studenten eine einzigartige Chance, an einem Tag drei der beliebtesten Arbeitgeber Süddeutschlands zu begutachten. Ziel der Teilnehmer ist es, persönliche Kontakte zu ...
(ddp direct)Mit dem Jobathlon bietet die IKOM - das Karriereforum der TU München - am 02. Dezember 2011 zusammen mit dem Münchener Arbeitskreis Personalmarketing (MAP) Studenten eine einzigartige Chance, an einem Tag drei der beliebtesten Arbeitgeber Süddeutschlands zu begutachten. Ziel der Teilnehmer ist es, persönliche Kontakte zu knüpfen, um den Weg zum Traumjob zu ebnen. Die Partnerunternehmen Allianz, Audi, BMW, EADS, HypoVereinsbank, Munich Re und Siemens erwarten die jungen Akademiker mit Vorträgen, Führungen und Workshops.
Die Teilnehmer wählen ihre drei Etappen zum Traumjob nach ihren ganz eigenen Qualifikationen aus. Es gibt eine Technik-, sowie eine Wirtschaftsroute. Der Tag beginnt mit einer Begrüßungsveranstaltung bei Siemens. Dauraufhin werden die 20-köpfigen Gruppen an ihre jeweilige Startfirma aufgeteilt und haben dann den Tag über die Möglichkeit, bei drei Firmen (routenabhängig) hinter die Kulissen zu schauen. Die Unternehmen haben dann jeweils 2 Studen Zeit sich ein Bild von ihren potenziellen Bewerbern zu machen. Die hoch motivierten Studenten erhalten in Workshops die Möglichkeit, ihre fachliche und soziale Kompetenz unter Beweis zu stellen. Diese einzigartige Möglichkeit birgt aber nicht nur Vorteile auf der Unternehmensseite. Auch die Teilnehmer können abwägen, welche Firma am Besten zu ihnen passt. Die brennenden Fragen der Studenten können nicht nur an Personaler, sondern auch an das zahlreich vertretene Fachpersonal der Partnerfirmen gerichtet werden. Am Abend kommen dann wieder alle bei der Allianz zusammen, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Das pefekte Matching ist das angestrebte Ziel aller teilnehmenden Personen. Passen Bewerber und Unternehmen zusammen? Der Jobathlon 2011 ist für beide die Chance sich zu präsentieren und sich von der Präsentation des anderen überzeugen zu lassen. Vom Kennenlernen bis zur Bewerbung ist alles drin. Ein guter Auftritt und der persönliche Kontakt sind der Schlüssel zum Traumjob. Hierfür bietet der Jobathlon 2011 die richtige Bühne! Weitere Informationen zum Jobathlon entnehmen Sie www.jobathlon.de. Über die IKOM Wir knüpfen Kontakte. Persönlich. Die IKOM organisiert jährlich drei Karriereforen, IKOM Bau, IKOM Life Science und IKOM, an denen insgesamt über 300 Unternehmen teilnehmen. Darüber hinaus bietet die IKOM für Studenten eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Exkursionen an. Seit 2009 ergänzt der Jobathlon das Angebot. Eine Veranstaltung, bei der die Studenten sieben von Münchens beliebtesten Arbeitgebern persönlich kennen lernen. Mit IKOM Market Research analysiert die IKOM zudem den Arbeitsmarkt für Studenten und Absolventen der MINT-Fächer. Damit ist die IKOM in München ein bedeutender Partner für den Berufseinstieg junger Akademiker. Das Team der IKOM besteht ausschließlich aus Studenten der TU München, die sich in ehrenamtlicher Arbeit engagieren. Die IKOM arbeitet gemeinnützig. Weitere Informationen finden Sie unter www.ikom.tum.de. Maximilian Vogt Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xcn32r /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/jobathlon-2011-finde-dein-unternehmen-50435 /> === Jobathlon (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/rmxcen /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/jobathlon-82279 Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. - IKOM Annika Jasper Boltzmannstraße 15 85748 Garching - E-Mail: jasper@ikom.tum.de Homepage: http://www.jobathlon.de Telefon: - Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. - IKOM Jasper,Annika Boltzmannstraße 15 85748 Garching http:// jasper[at]ikom.tum.de
Daim und Marabou jetzt mit Kakao aus nachhaltiger Erzeugung
(ddp direct)Daim und Marabou sind nicht nur in Schweden Kult. Auch deutsche Schokoladenfans haben sie längst für sich entdeckt. Das Vergnügen am besonderen Genuss wird ab sofort noch größer. Getreu der selbst auferlegten Verpflichtung von Kraft Foods, möglichst viel Kakao aus nachhaltigem Anbau zu beziehen, gibt es alle ...
(ddp direct)Daim und Marabou sind nicht nur in Schweden Kult. Auch deutsche Schokoladenfans haben sie längst für sich entdeckt. Das Vergnügen am besonderen Genuss wird ab sofort noch größer. Getreu der selbst auferlegten Verpflichtung von Kraft Foods, möglichst viel Kakao aus nachhaltigem Anbau zu beziehen, gibt es alle Daim und Marabou Varianten jetzt mit dem Nachhaltigkeitssiegel Rainforest Alliance Certified. Es kennzeichnet, dass bereits mindestens 30 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau stammen.
Das Rainforest-Alliance-Siegel mit dem grünen Frosch steht für einen umweltverträglichen Kakaoanbau, verbunden mit sozialer Gerechtigkeit und besserem wirtschaftlichen Auskommen für die Kakaofarmer und Farmarbeiter. Was für die Farmer die Erfüllung von rund 100 anspruchsvollen Nachhaltigkeitskriterien bedeutet, ist für alle, die die Schokolade verzehren, zunächst ein köstliches Geschmackserlebnis. Für alle wird daraus ein Bekenntnis zu mehr Engagement für den Erhalt der Lebensbedingungen für Mensch und Natur in den tropischen Anbauregionen. Seit rund einem Jahr wird für die fünf dunklen Varianten (mindestens 70 Prozent Kakao) der Premium-Schokoladen unter der Marke Côte dOr (in Österreich Suchard) Kakao aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau verwendet. Bis Ende 2012 wird Kraft Foods auch die Schokoladen der bekannten Marken Daim und Marabou umgestellt haben. Rund 30.000 Tonnen Kakao bezieht Kraft Foods dafür aus sozial und ökologisch nachhaltigem Anbau. DAS ANGEBOT VON DAIM, MARABOU und CÔTE DOR JETZT NEU Rainforest Alliance Certified DAIM ist süße schwedische Tradition und dort seit 50 Jahren am Markt. Beliebt für seinen knackigen Butter-Mandel-Karamell-Kern in feiner Vollmilchschokolade weckt Daim auch in Deutschland Begeisterung. Gleich ob als Riegel, als einzeln verpackte Praline oder als Dragee, die Kombination aus sahnig-leckerem, festem Karamell-Kern und Vollmilch-zarter Schokoladenumhüllung lässt Genießer dahin schmelzen. Mit den drei verschiedenen Angebotsvarianten ist eine vielfältige Auswahl gegeben: zum selber Knuspern, zum Anbieten, als Mitbringsel oder als Leckerei für den bunten Teller in der kommenden Adventszeit. Daim Riegel bietet extra viel Butter-Krokant und ist lecker als Pausensnack oder als Energiekick für unterwegs. Erhältlich als Einzelriegel (28 Gramm) oder als Zweierriegel (56 Gramm). Daim Pralinen sind einzeln verpackte kleine Happen, bei denen der Daim-typische feste Butter-Mandel-Karamell-Kern in der Schokoladenhülle besonders gut zur Geltung kommt. Sie sind ideal zum Anbieten oder zum Genießen zwischendurch (Inhalt 200 Gramm). Daim Dragees sind kugelig geformte Butter-Mandel-Krokant-Splitter umhüllt von feiner Vollmilchschokolade ein runder Genuss mit leckerer Balance zwischen sahnigem Karamellgeschmack und Schokolade (Inhalt 100 Gramm). Alle Daim-Produkte tragen das Siegel Rainforest Alliance Certified mit dem grünen Frosch, das auf den Kakaoanteil aus nachhaltigem Anbau hinweist (mindestens 30%). MARABOU ist zu Hause in Schweden stolzer Lieferant der schwedischen Königsfamilie. Der goldfarbene Tafeleinschlag kündet jetzt auch in deutschen Handelsregalen von der adeligen Auswahl. Marabou Schokoladen erhalten ihren besonderen, unvergleichlichen Geschmack durch die Auswahl hochwertiger Rohstoffe und die Sorgfalt der Zubereitung. Die Premium-Schokoladen gibt es als 250 Gramm starke Genusstafeln oder als mundgerecht portionierte Stückchen in der charakteristischen Rolle (Inhalt je nach Sorte 67, 74 bzw. 78 Gramm). Mit fünf Geschmackskompositionen bietet Marabou eine unwiderstehliche Geschmacksauswahl von zartschmelzender Vollmilch, knusprigem Karamell à la Daim bis zu frischer Minze, Mintkrokant und knackiger Haselnuss. Tafelschokoladen (250 Gramm) Marabou Mintkrokant genussvolle Vollmilch¬schokolade mit dem frischen Geschmack feiner Minze. Umgeben von feinem Butter-Karamell Krokant kommt er besonders gut zur Geltung. Marabou Daim eine einzigartige Komposition aus edler Vollmilchschokolade und dem knusprigen Karamell, wie ihn die Fans von Daim so lieben zwei schwedische Genussklassiker, vereint in bester Harmonie. Marabou Mjölk choklad der volle Geschmack hochwertiger Vollmilchschokolade, hier veredelt durch eine feine Karamellnote zu genießen. Marabou Nöt choklad zarte Haselnuss-Stücke liefern das gewisse knusprige Etwas in dieser durch eine feine Karamellnote veredelten Vollmilchschokolade. Rollen Marabou Daim das ist Vollmilchschokolade, mundgerecht portioniert, mit einer unwiderstehlichen Füllung aus knackigem Butter-Mandel-Karamell (67 Gramm). Marabou Mint choko ein frischer Hauch von Minze in köstlicher Schokofüllung eröffnet sich beim Biss in den knackigen Mantel aus edler Vollmilchschokolade (78 Gramm). Marabou Mjölk choklad purer Genuss aus zartschmelzender Vollmilchschokolade, geschmacklich verfeinert mit einer zarten Karamellnote (74 Gramm). Alle Marabou-Schokoladen tragen das Siegel Rainforest Alliance Certified mit dem grünen Frosch, das auf den Kakaoanteil aus nachhaltigem Anbau hinweist (mindestens 30%). CÔTE DOR ist die Marke für edle Premium-Schokoladen. Die Zartbitter-Varianten mit mindestens 70 Prozent Kakao schmecken intensiv nach edlem Kakao. Ob pur oder raffiniert veredelt durch erlesene Zutaten, sie bieten ein köstliches Genusserlebnis. Sensations Noir Orange 70% - dunkle Schokolade mit 70 Prozent Edelkakao, kombiniert mit dem harmonischen Aroma sonniger Orangen. Sensations Pistache Noir 70% dunkle Schokolade mit 70 Prozent Edelkakao, geschmacklich verfeinert durch das Aroma feiner Pistazien. Sensations Intense 70% der intensive Geschmack von edlem Kakao, unverfälscht zu genießen in edler Rezeptur mit 70 Prozent Kakaoanteil. Sensations Brut 86% für Liebhaber des herben, dunklen Kakaoaromas, mit 86 Prozent Kakaoanteil besonders geschmacksintensiv brut zu erleben. Alle 100-Gramm-Sensations-Tafeln der Marke Côte dOr (in Österreich Suchard) mit mindestens 70% Kakaoanteil tragen das Siegel Rainforest Alliance Certified mit dem grünen Frosch, das auf den Kakaoanteil aus nachhaltigem Anbau hinweist (mindestens 30%). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1bcqt2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/schokoladengenuss-mit-dem-gruenen-frosch-73619 /> === Daim (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/gpx95q /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/daim-50449 /> === Marabou Rolle Mint choco (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/qpbrea /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/marabou-rolle-mint-choco Kraft Foods Deutschland Services GmbH & Co. KG Nicola Oppermann Postfach 78 40 10 28078 Bremen - E-Mail: Noppermann@kraftfoods.com Homepage: www.kraftfoods.de Telefon: - Kraft Foods Deutschland Services GmbH & Co. KG Oppermann,Nicola Postfach 78 40 10 28078 Bremen Noppermann[at]kraftfoods.com
Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr<br /><br />Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die ...
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr
Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die besten Kurzfilme zur Zukunftswissenschaft Bionik und ihre jungen Regisseure prämiert: 1. Preis: Salvinia-Effekt, Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht bei Oldenburg, Drehort: Universität Bonn und Botanischer Garten 2. Preis: Federrüsselfisch, Schüler des Gymnasiums der Regensburger Domspatzen, Drehort: Firma Festo, Stuttgart-Esslingen 3. Preis: Liebesrezept für die Umwelt, Auszubildende der ERLUS AG und Berufsschüler der Wirtschaftsschule Pindel, Drehort: ERLUS AG, Neufahrn in Niederbayern. Ziel des kreativen Bildungsprojektes ist, Schülern und Jugendlichen Einblick in die innovativsten Technologiebranchen Deutschlands zu geben und sie für MINT-Berufe zu begeistern. Gerade im Bereich der Zukunftstechnologien, der in Deutschland ganz wesentlich vom innovationsfreudigen Mittelstand vorangetrieben wird, klagen Unternehmen verstärkt über einen bedenklichen Mangel an geeignetem Nachwuchs. Aus dem im September vorgestellten Mittelstandsbarometer Sommer 2011 der Beratungsgesellschaft Ernst & Young geht hervor, dass der Fachkräftemangel in Deutschland bei mittelständischen Unternehmen zu Umsatzverlusten in Höhe von 33 Milliarden Euro führt. 1,1, Millionen Arbeitsplätze in Ingenieurberufen sollen in 2020 nicht besetzt werden können. Diese alarmierende Situation erfordert eine nationale Kraftanstrengung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in Sachen Bildung und Ausbildung sowie eine rasche Verbesserung des Wissenstransfers zwischen Forschung und Wirtschaft. Modellcharakter für innovative Strategien zur Meisterung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe kommt in diesem Zusammenhang dem Projekt Jugend filmt Bionik zu nicht nur, weil es den Bekanntheitsgrad der noch jungen Querschnittswissenschaft Bionik erhöht, sondern vor allem, weil hier die Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung beleuchtet und zugleich die heranwachsende Generation über das kreative Medium Film für nachhaltige Zukunftstechnologien begeistert wird. Diese werden mit ihrem hohen Marktpotential Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft von morgen maßgeblich mitbestimmen. Zahlreiche Technologie-Unternehmen nutzen schon erfolgreich die Erkenntnisse aus der Natur und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile. Denn die Lösungen aus der Natur und ihre kreative Übertragung auf technische Anwendungen bieten ein großes Innovationspotenzial hinsichtlich Material- und Ressourceneffizienz. Die Bionik kann so Ökonomie und Ökologie zu einer erfolgreichen Symbiose verbinden und als Querschnittsdisziplin zwischen den Natur-, Ingenieur- und Materialwissenschaften einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsweisende nachhaltige Entwicklung leisten. Mehr als 200 Jugendliche haben in den vergangenen Monaten mit der Kamera in der Hand zahlreichen Wissenschaftlern und Ingenieuren über die Schultern geschaut und Kurzfilme über aktuelle Forschungsprojekte und natur-inspirierte Innovationen realisiert. Hochkarätiges Get-together aus Forschung, Wirtschaft und Medien Rund 350 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politik sowie Medien feiern heute zusammen mit den Siegern im Zentrum für Neue Technologien. Neben dem Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Heubisch begleiten auch der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Heckl, der Entdecker des Lotus-Effekts, Prof. Wilhelm Barthlott, Uni Bonn, sowie der Vorstand des Bionik-Kompetenznetzwerks Biokon, Prof. Speck, Uni Freiburg, die feierliche Ehrung der Gewinnerteams. Jurymitglieder sind u.a. Dr. Rainer Erb, Geschäftsführer des Bionik-Kompetenznetzwerks, Berlin, Dr. Heike Beismann, Leitung der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences, Düsseldorf, sowie Dipl.-Pol. Eike Meyer, vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, Berlin. Bewertungskriterien für die Filme sind die Originalität der Idee, die sachliche Richtigkeit der wissenschaftlichen Inhalte, Dramaturgie sowie die Vermittlung des nachhaltigen Nutzens für die Gesellschaft. Futurevision hat mit Schülern der Regensburger Domspatzen bei FESTO einen Film über den Bionic Handling Assistant gedreht, der auch Markus Fischer, Leiter Corporate Design, FESTO bei der Preisverleihung sichtlich gefallen hat: Jugend filmt Bionik hat junge Menschen für die Bionik begeistert und tolle, spannende und witzige Ergebnisse hervorgebracht. Mit unserem Bionic Learning Network, das zusammen mit Studenten und Partnern an Hochschulen und Instituten bionische Projekte verwirklicht, möchten wir den Ingenieurnachwuchs begeistern und für Technik, Bionik und Wissenschaft interessieren. Festo kann hiermit junge Ingenieurinnen und Ingenieure gewinnen, damit wir auch in Zukunft tolle Projekte präsentieren können und somit zum weltweiten Erfolg von Festo beitragen. Jugend filmt Bionik versteht sich als innovative Schnittstelle zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft und wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Qualitätslabel impulsgebendes Werkstatt N-Projekt 2011 ausgezeichnet. Erweitertes Konzept ab 2012 Der Wettbewerb soll von 2012 an zweijährig durchgeführt und unter dem Titel Jugend filmt Zukunft thematisch erweitert werden: Nachhaltige Zukunftstechnologien mit Themenschwerpunkten wie Energy, Mobility, Life Science, Green IT, sowie Architecture & Design, Smart Materials und Sustainable Lifestyles stehen dabei im Fokus. Die gemeinnützige futurevision GmbH aus München, die den Medienwettbewerb ausrichtet, möchte den Nachwuchs über das kreative Medium Film für Ingenieurberufe begeistern und bei Jugendlichen das Vertrauen in eigene Ideen und die eigene Kreativität stärken, die später auch in der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren benötigt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland können wir langfristig nur sichern, indem wir in der Bildung frühzeitig die Weichen auf Kreativität und Innovationsstärke stellen, so die Geschäftsführerin Silke Kraus. Weiterführende Informationen unter www.jugendfilmtbionik.de. Die Gewinner 1. Preis: Der Salvinia-Effekt Den Jugendlichen ist es bei der Verfilmung des aktuellen Forschungsprojekts von Lotuseffekt-Entdecker Prof. Barthlott gut gelungen, die Entdeckung des Salvinia-Effekts klar verständlich, wissenschaftlich korrekt und humorvoll darzustellen. Der Spielfilm greift unterschiedliche interessante Aspekte auf: Zum einen wird gezeigt, dass wissenschaftliche Entdeckungen von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzbarkeit viel Zeit brauchen. Zum anderen wird im geschickten Spiel von Stereotypen demonstriert, dass der wirtschaftliche Erfolg auch entscheidend von rechtlichen Fragen und einer professionellen Vermarktung abhängt. 2. Preis: Der Federrüsselfisch Der Fokus des Films liegt auf der Bedeutung der Teamarbeit für den Forschungs- und Entwicklungsprozess innovativer Produkte. Kein anderer Drehort ist dafür besser geeignet als das in der Automatisierungstechnik weltweit führende Unternehmen Festo, das für den Bionik-Handling-Assistant - dessen Entwicklung im Film als Beispiel einer gelungenen Mensch-Maschine-Interaktion dargestellt wird - mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurde. 3. Preis: Der Film Liebesrezept für die Umwelt Drehort des charmanten Films war das niederbayerische Unternehmen ERLUS, das weltweit den ersten selbstreinigenden Dachziegel auf den Markt gebracht hat. Der Kurzfilm stellt von Beginn an den nachhaltigen Nutzen der Innovation für die Gesellschaft in den Vordergrund. Die Rahmenhandlung ist mit einer sich anbahnenden Liebesgeschichte jugendaffin gestaltet und die Ideengeberin für die nächste bahnbrechende Innovation ist eine Auszubildende, so dass der Spielfilm für Jugendliche ein hohes Identifikationspotenzial bietet. Zeichenzahl (8.108) Informationen und Bildmaterial für Pressevertreter: www.jugendfilmtbionik.de/presse.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mn4v3b /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/preisverleihung-im-deutschen-museum-muenchen-jugendliche-filmen-innovationen-aus-der-natur-68389 futurevision gGmbH Silke Kraus Knorrstraße 27 80807 München - E-Mail: silke.kraus@futurevisionprojekt.de Homepage: www.jugendfilmtbionik.de Telefon: +49 89 35062 110 futurevision gGmbH Kraus,Silke Knorrstraße 27 80807 München silke.kraus[at]futurevisionprojekt.de
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