Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette es ...
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette Risikoprüfung seiner Auftraggeber und letztlich auch das Mahnwesen. Kein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten, auf das Geld für erbrachte Leistungen eine längere Zeit warten zu müssen. Volksbanken und Sparkassen zum Beispiel nehmen heute bis zu 16 % Dispo-Zinsen; ein Zinssatz der die Kreditinstitute reich macht, den Mittelständler oder das Kleinunternehmen allerdings arm. Zusätzlich verlangen die Kreditinstitute noch „bankübliche Sicherheiten“ vom Unternehmer und eine persönliche Bürgschaft; oft auch von der Ehefrau. Factoring bietet dem Unternehmen die sofortige Liquidität und damit die Freiheit „entscheiden zu können ohne die Bank fragen zu müssen“. Expansion und eine pünktliche Lohnzahlung ist damit nahezu immer gewährleistet. Gute Mitarbeiter wollen immer ihren Lohn pünktlich haben, mit Factoring kein Problem. Markus Fischer und sein Team stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
M1 Factoring GmbH
E-Mail: info@m1-factoring.de
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Intrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de. Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
Ein Debitor wird in der Buchhaltung als Schuldner bezeichnet. Dementsprechend befasst sich die Debitorenbuchhaltung, die einen Teilbereich der Finanzbuchhaltung darstellt, mit dem Management von Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden. Die Debitorenbuchhaltung ist ein enorm wichtiger Part innerhalb eines Unternehmens, da sie wichtige ...
Ein Debitor wird in der Buchhaltung als Schuldner bezeichnet. Dementsprechend befasst sich die Debitorenbuchhaltung, die einen Teilbereich der Finanzbuchhaltung darstellt, mit dem Management von Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden. Die Debitorenbuchhaltung ist ein enorm wichtiger Part innerhalb eines Unternehmens, da sie wichtige Informationen bereithält, die für das Unternehmen und seinen wirtschaftlichen Erfolg von Bedeutung sind. Was die Debitorenbuchhaltung leistet und welche Tätigkeiten sie umfasst, erklärt der Buchhaltungsservice Kaniber aus Germering.
Pressekontakt Buchhaltungsservice Kaniber Kaniber,Michaela Münchener Str. 14 82110 Germering http://www.buchhaltungsservice-kaniber.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG hat frühzeitig erkannt, dass es bei Anlagemöglichkeiten und sodann zu treffenden Anlageentscheidungen um drei wesentliche Dinge geht: Sicherheit, Rendite und Flexibilität.
Darüber hinaus hat jeder Anleger seine individuellen Vorstellungen und Ansprüche von und an diese Punkte. Beispielsweise oder ...
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG hat frühzeitig erkannt, dass es bei Anlagemöglichkeiten und sodann zu treffenden Anlageentscheidungen um drei wesentliche Dinge geht: Sicherheit, Rendite und Flexibilität.
Anbieter:
Deutsche Immobilien- und Grundbesitz AG
Szulc ,Michel info[at]digag.de
Die Chemie- und Kunststoff-Industrie zeigt sich weiterhin optimistisch. Über 43% der antwortenden Umfrage-Teilnehmer erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Auf allen Kontinenten rechnen mehr Entscheidungsträger mit einer Verbesserung der Lage als mit einer Verschlechterung. Vor allem in und sind ...
Die Chemie- und Kunststoff-Industrie zeigt sich weiterhin optimistisch. Über 43% der antwortenden Umfrage-Teilnehmer erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Auf allen Kontinenten rechnen mehr Entscheidungsträger mit einer Verbesserung der Lage als mit einer Verschlechterung. Vor allem in Nordamerika und Asien-Pazifik sind die Erwartungen überdurchschnittlich hoch.
Über Ceresana Research Ceresana Research Schulze,Sandra http://www.ceresana.com s.schulze[at]ceresana.com
Im April und Juni 2012 findet erneut die erfolgreiche Veranstaltungsreihe statt
Am 24. April und am 14. Juni 2012 lädt die SOPLEX Consult GmbH erneut zu den Infotagen „Forderungsmanagement mit SAP“ ein. „Die beiden Veranstaltungen in Stuttgart und Düsseldorf wenden sich speziell an Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung, des Mahnwesens und des Inhouse-Inkasso, die an einer ihres ...
Am 24. April und am 14. Juni 2012 lädt die SOPLEX Consult GmbH erneut zu den Infotagen „Forderungsmanagement mit SAP“ ein. „Die beiden Veranstaltungen in Stuttgart und Düsseldorf wenden sich speziell an Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung, des Mahnwesens und des Inhouse-Inkasso, die an einer Optimierung ihres Forderungsmanagements interessiert sind“, lässt SOPLEX-Geschäftsführer Wolfgang Donko in Berlin verlauten.
Über SOPLEX: iWare GmbH Kresin,Marcel Am Borsigturm 12 13507 Berlin http://www.iware-deutschland.de kresin[at]iware-deutschland.de
SOPLEX stellt in zwei Web-Präsentationen das SAP-Modul „Credit Insurance“ vor
Die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin zeigt in zwei Web-Präsentationen interessierten SAP-Anwendern ihr Produkt SOPLEX CI (Credit Insurance). Diese SAP-Lösung hilft Unternehmen, die sich mit einer Kreditversicherung gegen Forderungsausfälle abgesichert haben, den immensen Zeit- und Kostenaufwand in der Abwicklung mit dem Versicherer zu befinden sich ...
Die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin zeigt in zwei Web-Präsentationen interessierten SAP-Anwendern ihr Produkt SOPLEX CI (Credit Insurance). Diese SAP-Lösung hilft Unternehmen, die sich mit einer Kreditversicherung gegen Forderungsausfälle abgesichert haben, den immensen Zeit- und Kostenaufwand in der Abwicklung mit dem Versicherer zu verringern.
Über SOPLEX: iWare GmbH Rintz,Julia Am Borsigturm 12 13507 Berlin http://www.iware-deutschland.de rintz[at]iware-deutschland.de
Markus Fischer das Gespräch mit der Redaktion Diebewertung.de
In den letzten Tagen hatten wir Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit Markus Fischer vom Unternehmen M1 aus Landshut zu führen.
Markus Fischer beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Bereich „Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen“. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Markus Fischer daraus eine sind in ...
In den letzten Tagen hatten wir Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit Markus Fischer vom Unternehmen M1 aus Landshut zu führen.
Markus Fischer beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Bereich „Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen“. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Markus Fischer daraus eine Erfolgsstory gemacht. Kontinuierlich sind in den letzten Jahren die Umsätze seines Unternehmens gestiegen. Klein- und mittelständische Unternehmen haben den Nutzen des Factoring’s erkannt. Markus Fischer war auch einer der ersten Anbieter, der das Thema „Lebensversicherungsfactoring“ angeboten hat. Hier kauft die Factoring Gesellschaft den Vertrag des Kunden an und zahlt dem Kunden dann, nach Eingang der Wertbestätigung der Versicherungsgesellschaft, den bestätigten Betrag s o f o r t aus, abzüglich einer Factoring Gebühr. In diesem Bereich hat Markus Fischer auch mit dem Unternehmen Debi Select als Dienstleister zusammengearbeitet. Leider ist das Unternehmen durch die Konstellation mit dem insolventen Unternehmen Teldafax derzeit in der öffentlichen Diskussion. Einer Diskussion die dem Produkt Debi Select nicht gerecht wird, denn der Gedanke des Produktes ist nach wie vor „genial-einfach-sicher“, so Markus Fischer im Gespräch mit unserer Redaktion. Das Problem jedes Produktes ist die Geschäftsführung und deren Handeln, darauf hat ein Dienstleister nahezu keinen Einfluss. Sieht man, dass etwas in die falsche Richtung läuft, kann man sich nur als Dienstleister zurückziehen. Das haben wir zu einem bestimmten Zeitpunkt als Unternehmen dann getan. Markus Fischer ist aber nach wie vor der festen Überzeugung, dass insbesondere Josef Geltinger mit dafür Sorge tragen wird, das größtmögliche Transparenz und Aufklärung gegenüber den Anlegern erfolgen wird. Markus Fischer ist überzeugt davon, dass wesentliche Gelder der Fonds vorhanden sein werden. Auch er begrüßt, das RA Klumpe von Josef Geltinger hier eingeschaltet wurde. Das zeigt, nach Markus Fischers Ansicht, dass Josef Geltinger nicht die Absicht hat, irgendwas zu vertuschen oder zu verschleiern.
Markus Fischer will zukünftig auch sein Unternehmen den Anlegern öffnen, in welcher Form wollte uns Markus Fischer aber noch nicht verraten, wobei Markus Fischer bewusst ist, dass hier sicherlich das Produkt „unter besonderer Beobachtung“ des Marktes stehen wird. Damit, so Markus Fischer, „habe ich keinerlei Problem“. Im Gegenteil, Markus Fischer wird nach seinen Angaben jedem Vertriebspartner eine eigene kostenfreie Vermögensschadens-haftpflicht anbieten.
Markus Fischer folgt damit einem Rat, den wir seit fast 2 Jahren an die Initiatoren bzw. die Vertriebe geben. Der Schutz der Berater und Anleger ist wichtig, wenn mal etwas mit einem vermittelten Produkt "schiefgehen" sollte. Gibt eine Versicherung eine solche Haftpflicht für ein Produkt heraus, dann wird diese Versicherung sicherlich das Unternehmen und das Produkt mit viel Sachkenntnis nochmals prüfen. Eigentlich die ideale Ergänzung zur rahmenrechtlichen Prüfung der BaFin.
Vielleicht macht der Gesetzgeber genau diese Versicherung einmal zur Pflicht für jeden Initiator. Noch mehr Druck können hier aber die Vertriebe selber auf den Initiator ausüben, indem sie genau diese Versicherung vor Vermittlungsbeginn verlangen. Willkommen bei der M1-Factoring - Ihr Partner der schnellen Liquidität.
M1 Factoring Fischer,Markus Rayskistraße 19 01219 Dresden www.m1-factoring.de info[at]m1-factoring.de
SOPLEX präsentiert Forderungsmanagement-Software im Internet
Am 20. März 2012 informiert die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin mit einer kostenlosen Web-Präsentation interessierte SAP-Anwender und Kunden über ihre Software-Lösungen für ein modernes und effizientes Forderungsmanagement. Teilnehmen kann jeder SOPLEX-Kunde, der über eine Internetverbindung und einen Telefonanschluss verfügt.
Forderungen ...
Am 20. März 2012 informiert die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin mit einer kostenlosen Web-Präsentation interessierte SAP-Anwender und Kunden über ihre Software-Lösungen für ein modernes und effizientes Forderungsmanagement. Teilnehmen kann jeder SOPLEX-Kunde, der über eine Internetverbindung und einen Telefonanschluss verfügt. Die SOPLEX Consult GmbH ist ein Systemhaus und Beratungsunternehmen, das sich auf das Kredit- und Forderungsmanagement mit SAP spezialisiert hat. SOPLEX bietet seit mehr als 10 Jahren Softwarelösungen für das gesamte Debitorenmanagement in den Bereichen Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Kreditversicherungsmanagement, Kreditmanagement, Sicherheitenmanagement, Kreditprüfungsmanagement sowie Customer Relationship Management und Lieferantenmanagement. Darüber hinaus bietet SOPLEX SAP-Lösungen, unter anderem für die Branchen Versorgungswirtschaft, Gesundheitswesen, Immobilienwirtschaft und Media (www.soplex. iWare GmbH Kresin,Marcel Am Borsigturm 12 13507 Berlin http://www.iware-deutschland.de kresin[at]iware-deutschland.de
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