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Markus Fischer der Experte für das Thema Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette es ...
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette Risikoprüfung seiner Auftraggeber und letztlich auch das Mahnwesen. Kein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten, auf das Geld für erbrachte Leistungen eine längere Zeit warten zu müssen. Volksbanken und Sparkassen zum Beispiel nehmen heute bis zu 16 % Dispo-Zinsen; ein Zinssatz der die Kreditinstitute reich macht, den Mittelständler oder das Kleinunternehmen allerdings arm. Zusätzlich verlangen die Kreditinstitute noch „bankübliche Sicherheiten“ vom Unternehmer und eine persönliche Bürgschaft; oft auch von der Ehefrau. Factoring bietet dem Unternehmen die sofortige Liquidität und damit die Freiheit „entscheiden zu können ohne die Bank fragen zu müssen“. Expansion und eine pünktliche Lohnzahlung ist damit nahezu immer gewährleistet. Gute Mitarbeiter wollen immer ihren Lohn pünktlich haben, mit Factoring kein Problem. Markus Fischer und sein Team stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
M1 Factoring GmbH
Rayskistraße 19
01219 Dresden
Telefon: 0180 3 002759-0
Telefax: 0180 3 002759-9
*0,09 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.
E-Mail: info@m1-factoring.de
Website: www.m1-factoring.de
M1 Factoring GmbH
Rayskistraße 19
01219 Dresden
Telefon: 0180 3 002759-0
Telefax: 0180 3 002759-9
*0,09 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.
E-Mail: info@m1-factoring.de
Website: www.m1-factoring.de M1 Factoring GmbH Fischer,Markus Rayskistraße 19 Dresden Dresden info[at]m1-factoring.de
Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
Debitorenbuchhaltung – alle Rechnungen im Blick
Ein Debitor wird in der Buchhaltung als Schuldner bezeichnet. Dementsprechend befasst sich die Debitorenbuchhaltung, die einen Teilbereich der Finanzbuchhaltung darstellt, mit dem Management von Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden. Die Debitorenbuchhaltung ist ein enorm wichtiger Part innerhalb eines Unternehmens, da sie wichtige ...
Ein Debitor wird in der Buchhaltung als Schuldner bezeichnet. Dementsprechend befasst sich die Debitorenbuchhaltung, die einen Teilbereich der Finanzbuchhaltung darstellt, mit dem Management von Forderungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden. Die Debitorenbuchhaltung ist ein enorm wichtiger Part innerhalb eines Unternehmens, da sie wichtige Informationen bereithält, die für das Unternehmen und seinen wirtschaftlichen Erfolg von Bedeutung sind. Was die Debitorenbuchhaltung leistet und welche Tätigkeiten sie umfasst, erklärt der Buchhaltungsservice Kaniber aus Germering.
Tätigkeitsschwerpunkte innerhalb der Debitorenbuchhaltung
Die zentrale Aufgabe eines Debitorenbuchhalters heißt fordern. Sämtliche Zahlungen, besonders solche, die noch ausstehen, werden durch das Forderungsmanagement der Debitorenbuchhaltung erfasst und angefordert. Die Debitorenbuchhaltung ist insofern ein wichtiger Bestandteil eines Unternehmens, als dass der Überblick über das Zahlungsverhalten der jeweiligen Kunden es erlaubt, Rückschlüsse darüber zu ziehen, welche Zahlungen das Unternehmen erwarten kann und somit seine Liquidität vorausplanen kann. Das bedeutet zudem, dass die Debitorenbuchhaltung bereits im Vorfeld Informationen darüber einholt, wie die Einstellung des Kunden einzuschätzen ist, Rechnungen zu begleichen. Zu den umfangreichen Aufgabenbereichen einer Debitorenbuchhaltung zählen folgende:
- Pflege von Debitorenkonten zur Erfassung sämtlicher Zahlungsforderungen des Unternehmens gegenüber den Kunden
- Bonitätsprüfung des Kunden vor Auftragsannahme und Lieferung oder Bereitstellung einer Dienstleistung
- pünktliche Erstellung und Buchung von Rechnungen und Zahlungseingängen
- Bearbeitung von Reklamationen, Gutschriften und Valutierungen
- Überwachung und Umsetzung des Mahnwesens, dies beinhaltet eine zeitnahe Überwachung von Fälligkeiten, die Erstellung von Mahnungen und die Einleitung notwendiger Maßnahmen im Falle einer Zahlungssäumnis
Für ausführliche Informationen zur Debitorenbuchhaltung steht der Buchhaltungsservice Kaniber aus Germering jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Buchhaltungsservice Kaniber
Ansprechpartnerin: Michaela Kaniber
Münchener Str. 14
82110 Germering
Telefon: 089 855063
Mobil: 0170 9228574
Fax: 089 855064
E-Mail: m.kaniber@t-online.de
Homepage: www.buchhaltungsservice-kaniber.de
Buchhaltungsservice Kaniber Kaniber,Michaela Münchener Str. 14 82110 Germering http://www.buchhaltungsservice-kaniber.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
DIG AG: Perfektion durch Konzentration
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG hat frühzeitig erkannt, dass es bei Anlagemöglichkeiten und sodann zu treffenden Anlageentscheidungen um drei wesentliche Dinge geht: Sicherheit, Rendite und Flexibilität.
Darüber hinaus hat jeder Anleger seine individuellen Vorstellungen und Ansprüche von und an diese Punkte. Beispielsweise oder ...
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG hat frühzeitig erkannt, dass es bei Anlagemöglichkeiten und sodann zu treffenden Anlageentscheidungen um drei wesentliche Dinge geht: Sicherheit, Rendite und Flexibilität.
Darüber hinaus hat jeder Anleger seine individuellen Vorstellungen und Ansprüche von und an diese Punkte. Beispielsweise regelmäßige, lebensbegleitende Ausschüttungen oder die spezifische Aufteilung des Kapitals in unterschiedliche Assetklassen. Die von der DIG AG fokussierten Anlageklassen sind Immobilien und liquide Mittel. Hier bietet die DIG AG dem Anleger die richtigen Möglichkeiten entweder durch den direkten Erwerb einer oder mehrerer exzellent gemanagter Immobilien einen optimalen Dreiklang für den Vermögensaufbau zu nutzen oder durch ein Direktinvestment am Handelssystem teilzunehmen und trotzdem einen hohen Liquiditätsstandard beizubehalten.
Die DIG AG hat sich darauf spezialisiert, ihren Anlegern nur das Beste zu bieten.
Anbieter:
Deutsche Immobilien- und Grundbesitz AG
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon:49(0) 69 - 710 456 452
Telefax:49(0) 69 - 710 456 450
E-Mail: info@digag.de
Webseite: www.digag.de
Vorstand: Michel Szulc und Lucas Kret
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Norbert Schwerber
Handelsregister: HRB 90135 beim Amtsgericht Frankfurt am Main
Deutsche Immobilien- und Grundbesitz AG
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon:49(0) 69 - 710 456 452
Telefax:49(0) 69 - 710 456 450
E-Mail: info@digag.de
Webseite: www.digag.de
Vorstand: Michel Szulc und Lucas Kret
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Norbert Schwerber
Handelsregister: HRB 90135 beim Amtsgericht Frankfurt am Main Szulc ,Michel info[at]digag.de
CIM-Barometer bei 14,5 Punkten: Optimistischer Start in den Frühling
Die Chemie- und Kunststoff-Industrie zeigt sich weiterhin optimistisch. Über 43% der antwortenden Umfrage-Teilnehmer erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Auf allen Kontinenten rechnen mehr Entscheidungsträger mit einer Verbesserung der Lage als mit einer Verschlechterung. Vor allem in und sind ...
Die Chemie- und Kunststoff-Industrie zeigt sich weiterhin optimistisch. Über 43% der antwortenden Umfrage-Teilnehmer erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Auf allen Kontinenten rechnen mehr Entscheidungsträger mit einer Verbesserung der Lage als mit einer Verschlechterung. Vor allem in Nordamerika und Asien-Pazifik sind die Erwartungen überdurchschnittlich hoch.
Konstante Mitarbeiterzahlen und steigendes Produktionsvolumen
Ein Großteil der Unternehmen gibt an, seine Mitarbeiterzahl sowohl im In- als auch im Ausland nicht ändern zu wollen. Eine steigende Mitarbeiterzahl erwarten immerhin etwa 29% im Inland und 16% im Ausland. Dies resultiert oftmals aus anwachsendem Produktionsvolumen der letzten Monate. Auch die Kapazitätsauslastung ist für die meisten Unternehmen zufriedenstellend. Mehr als jedes 4. Unternehmen hat im Inland gegenwärtig eine Auslastung von 70 bis 80%.
Finanzpolitische Änderungen erwünscht
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage von Ceresana brachte hervor, dass 46% der Panel-Teilnehmer die Höhe der Steuern und Abgaben in ihrem Land als zu hoch empfinden. Vor allem in Osteuropa beurteilten 61% der Befragten das Niveau der Steuern und Abgaben als schlecht, gefolgt von Nordamerika mit 52%, Asien-Pazifik mit 45% und Westeuropa mit 40%.
Ähnlich fallen die Einschätzungen für die Volatilität der Wechselkurse sowie die Regulierung/Stabilisierung der Finanzmärkte aus. Einzig die Finanzierungsmöglichkeiten und die Kreditvergabe der Banken bewerten 17% der Befragten für ihr jeweiliges Land als gut.
Handlungsbedarf bei Rohstoff-, Transport- und Energiepreisen
Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewertet die Stabilität und Höhe der Rohstoff-, Transport- und Energiepreise in ihrem Land als schlecht. Auffallend ist, dass jeweils über 70% der Unternehmen in Osteuropa und Nordamerika diese Einschätzung teilen.
Bei der Rohstoff- und Energieversorgung sowie -verfügbarkeit zeigt sich ein anderes Bild. Rund 29% schätzen diese in ihrem Land gut ein und etwa die Hälfte der Befragten beurteilt die Versorgung und Verfügbarkeit noch als ausreichend.
Gute Liquiditätslage und Finanzierungsmöglichkeiten
45% der Panel-Teilnehmer bewerten ihre Liquidität als gut. Vor allem in Westeuropa gibt mehr als jedes 2. Unternehmen an mit der Liquiditätslage zufrieden zu sein.
Zudem bewerten über 47% der Befragten aus Westeuropa und 41% aus Nordamerika ihre Finanzierungsmöglichkeiten als gut. Weniger positiv schätzen die Unternehmen ihre Rendite sowie die Effizienz der Ressourcennutzung und des Energiemanagements ein.
Gute Kundenbeziehungen und grüne Ambitionen
Mehr als jedes 2. Unternehmen gibt an, dass das Beziehungsmanagement zu seinen Kunden gut ist. In Westeuropa beurteilen sogar 61% der Unternehmen ihre Maßnahmen zur Kundenpflege als gut, gefolgt von Nordamerika mit 52%. Zufrieden sind auch mehr als ein Drittel der Unternehmen mit ihrem Anteil an Produktinnovationen in ihrem Sortiment. Handlungsbedarf wird von der Mehrheit der Teilnehmer beim Ausbau biobasierter oder biologisch abbaubarer Produkte im Sortiment gesehen.
CIM-Barometer bei 14,5 Punkten
Die Chemie-Industrie startet weitgehend unbeschwert ins 2. Quartal 2012. Ceresana hat für die aktuelle Lage der Unternehmen einen Wert von 13,9 Punkten ermittelt. Die Erwartungen fallen mit 15,2 Punkten noch etwas besser aus. Das aus diesen Werten berechnete Geschäftsklima notiert bei 14,5 Punkten und liegt somit noch über dem positiven Wert der Winter-Umfrage (10,8).
Ceresana Industry Monitor – Methodik
Der CIM untersucht vierteljährlich das Geschäftsklima der globalen Chemie- und Kunststoffbranche. Aus einem Pool von über 110.000 Unternehmen werden in jedem Quartal ausgewählte Firmen zur Teilnahme eingeladen. Geantwortet haben Entscheidungsträger aus 52 Ländern.
Um ein repräsentatives Gesamtbild zu gewährleisten, wurden Firmen aller Größenkategorien zur derzeitigen Lage, ihren Erwartungen und Einschätzungen befragt. Zukünftige Marktentwicklungen, aber auch Chancen und Herausforderungen können so frühzeitig aufgedeckt werden.
Die ausführliche Darstellung der Befragungsergebnisse kann exklusiv bei Ceresana Research erworben werden. Neben einem Gesamtüberblick über die chemische Industrie werden detaillierte Untersuchungen für fünf einzelne Branchen vorgenommen: Hersteller von Petrochemikalien, Plastik & Elastomeren, Verarbeiter von Plastik & Elastomeren, Spezialchemie, Chemie-Handel sowie Farben, Lacke & Klebstoffe. Umfrageteilnehmer erhalten diese ausführlichen Berichte kostenlos.
www.ceresana.com/de/cim/
Über Ceresana Research
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Unternehmen, Institute und Verbände aus über 55 Ländern profitieren bereits von den globalen Marktdaten und fundierten Prognosen. Die Kernkompetenzen der Analysten von Ceresana sind: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
Ceresana Research Schulze,Sandra http://www.ceresana.coms.schulze[at]ceresana.com
SOPLEX lädt zu Infotagen „Forderungsmanagement mit SAP“Im April und Juni 2012 findet erneut die erfolgreiche Veranstaltungsreihe statt
Am 24. April und am 14. Juni 2012 lädt die SOPLEX Consult GmbH erneut zu den Infotagen „Forderungsmanagement mit SAP“ ein. „Die beiden Veranstaltungen in Stuttgart und Düsseldorf wenden sich speziell an Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung, des Mahnwesens und des Inhouse-Inkasso, die an einer ihres ...
Am 24. April und am 14. Juni 2012 lädt die SOPLEX Consult GmbH erneut zu den Infotagen „Forderungsmanagement mit SAP“ ein. „Die beiden Veranstaltungen in Stuttgart und Düsseldorf wenden sich speziell an Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung, des Mahnwesens und des Inhouse-Inkasso, die an einer Optimierung ihres Forderungsmanagements interessiert sind“, lässt SOPLEX-Geschäftsführer Wolfgang Donko in Berlin verlauten.
Die SOPLEX Infotage Forderungsmanagement mit SAP
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin auch in diesem Jahr wieder die Infotage „Forderungsmanagement mit SAP“. In Kooperation mit dem Medienpartner KREFO.de, dem Kredit- und Forderungsmanagementportal, lädt die SOPLEX am 24. April nach Stuttgart ins arcona MO.Hotel und am 14. Juni ins Düsseldorfer Lindner Hotel Airport. Die kostenlosen Informationsveranstaltungen werden jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr stattfinden. Anhand vieler Live-Demonstrationen geben die Experten für das Forderungsmanagement mit SAP einen Überblick über die Softwarelösungen der SOPLEX für ein effizientes Debitorenmanagement. Darüber hinaus nutzen die Teilnehmer dieses Forum gerne als Plattform zum Erfahrungsaustausch. Interessenten können sich unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/kalender/ zu den Infotagen Forderungsmanagement anmelden.
Die SOPLEX-Lösungen für ein professionelles Forderungsmanagement mit SAP
Forderungen effektiv und vor allem effizient beizutreiben, ist das primäre Ziel eines modernen Mahn- und Forderungsmanagements. Basis einer erfolgreichen Forderungsbeitreibung ist dabei neben einer entsprechenden Mahnstrategie insbesondere auch die Organisation der Beitreibungsmaßnahmen. Neben den kaufmännischen Mahnungen zählen dazu Instrumente wie das Telefoninkasso, Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarungen, das Gerichtliche Mahnverfahren (Mahnbescheid) und vieles mehr. Diese Prozesse können in der Regel nur organisatorisch und nicht mit SAP abgewickelt werden. Oftmals nutzen Unternehmen als Unterstützung dafür Microsoft Word und Excel oder eine Rechtsanwaltssoftware.
Mit den SAP-Softwarelösungen von SOPLEX können nun sämtliche Prozesse der Forderungsbeitreibung – vorgerichtlich und gerichtlich – mit SAP durchgeführt werden. Damit steht den Unternehmen erstmals professionelles Inkasso-Know-how in SAP zur Verfügung. Die SAP-Software organisiert und automatisiert alle erforderlichen Beitreibungsprozesse und sorgt für standardisierte Abläufe im Unternehmen, z.B.
• Einholen von Wirtschaftsinformationen und Adressermittlungen
• Individuelle Mahnschreiben
• Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarungen inklusive Verbuchung in SAP
• Online-Mahnbescheid direkt aus SAP
• Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (z.B. Gerichtsvollzieher)
• und vieles mehr...
Die Infotage Forderungsmanagement in Düsseldorf und Stuttgart zeigen ganz praxisnah, wie ein modernes Forderungsmanagement mit SAP dazu beitragen kann, die Außenstandsdauer und Forderungsverluste zu reduzieren und die Liquidität des Unternehmens zu steigern.
Weitere Veranstaltungen der SOPLEX finden Interessierte im Internet unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/.
Informationen zu den Softwarelösungen der SOPLEX für das Forderungsmanagement sind unter http://www.soplex.de/software/debitoren/forderungsmanagement/ abrufbar.
KREFO.de, das Kredit- und Forderungsmanagementportal und Medienpartner der SOPLEX, ist eine Plattform für aktuelle Informationen und Veranstaltungstermine zu den Themen Kredit- und Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Inkasso, Kreditversicherungsmanagement und Factoring: http://www.krefo.de.
Über SOPLEX:
Die SOPLEX Consult GmbH ist ein Systemhaus und Beratungsunternehmen, das sich auf das Kredit- und Forderungsmanagement mit SAP spezialisiert hat. SOPLEX bietet seit mehr als 10 Jahren Softwarelösungen für das gesamte Debitorenmanagement in den Bereichen Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Kreditversicherungsmanagement, Kreditmanagement, Sicherheitenmanagement, Kreditprüfungsmanagement sowie Customer Relationship Management und Lieferantenmanagement. Darüber hinaus bietet SOPLEX SAP-Lösungen, unter anderem für die Branchen Versorgungswirtschaft, Gesundheitswesen, Immobilienwirtschaft und Media (www.soplex.de).
iWare GmbH Kresin,Marcel Am Borsigturm 12 13507 Berlin http://www.iware-deutschland.dekresin[at]iware-deutschland.de
Credit Insurance mit SAPSOPLEX stellt in zwei Web-Präsentationen das SAP-Modul „Credit Insurance“ vor
Die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin zeigt in zwei Web-Präsentationen interessierten SAP-Anwendern ihr Produkt SOPLEX CI (Credit Insurance). Diese SAP-Lösung hilft Unternehmen, die sich mit einer Kreditversicherung gegen Forderungsausfälle abgesichert haben, den immensen Zeit- und Kostenaufwand in der Abwicklung mit dem Versicherer zu befinden sich ...
Die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin zeigt in zwei Web-Präsentationen interessierten SAP-Anwendern ihr Produkt SOPLEX CI (Credit Insurance). Diese SAP-Lösung hilft Unternehmen, die sich mit einer Kreditversicherung gegen Forderungsausfälle abgesichert haben, den immensen Zeit- und Kostenaufwand in der Abwicklung mit dem Versicherer zu verringern.
SOPLEX CI
Unternehmens-Insolvenzen befinden sich weiterhin auf einem hohen Niveau; die damit einhergehenden Forderungsausfälle wirken sich negativ auf Liquidität und Ertrag aus. Um sich gegen solche Forderungsausfälle abzusichern, setzen Unternehmen daher immer häufiger eine Kreditversicherung ein. Doch der Aufwand in der Abwicklung mit den Kreditversicherern ist zeitaufwendig und teuer. SAP stellt zwar die notwendigen Basisinformationen (wie offene Posten, etc.) zur Verfügung, die kreditversicherungsrelevanten Informationen und Auswertungen können dabei aber nicht automatisiert ermittelt und abgebildet werden. Die SAP-Lösung SOPLEX CI (Credit Insurance) sorgt für eine Direktanbindung des bestehenden SAP-Systems an unterschiedliche Kreditversicherer, erleichtert die Verwaltung der Entscheidungen und Entscheidungsgründe des Kreditversicherers in SAP, ebenso wie die Verknüpfung mit dem Debitor und bietet ein automatisiertes Meldewesen.
Mit SOPLEX CI für SAP werden die Anforderungen an ein modernes und effizientes Handling von Kreditversicherungen erfüllt:
- Vertragsverwaltung in SAP
- Direktanbindung aus SAP an die führenden Kreditversicherer
- Verwaltung der Versicherungslimits, Entscheidungen und Entscheidungsgründe in SAP
- Arbeitsvorräte für den Sachbearbeiter
- Meldewesen (KZÜ-Meldungen, Salden- und Umsatzmeldungen)
- Integration und Steuerung von Folgeprozessen im Kreditmanagement
- Auswertungen auf Knopfdruck in SAP
Erfahren Sie bei den Webpräsentationen, wie Sie Prozesse Ihres Kreditmanagements optimieren und dabei sowohl Aufwand als auch Kosten sparen.
Die Web-Präsentationen SOPLEX CI
Die Präsentationen von SOPLEX CI finden am 19. und 21. März 2012 jeweils von 10:00 bis 11:15 Uhr statt. Interessenten können direkt von ihrem Arbeitsplatz aus teilnehmen. Entstehende Fragen während der Präsentationen werden direkt von den SOPLEX-Beratern beantwortet. Erforderlich ist nur eine Internetverbindung, ein aktueller Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari o.ä.) sowie ein Telefonanschluss. Wenn mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens an einer Web-Präsentation teilnehmen wollen, kann die Einwahl aus einem Besprechungsraum mit Internetanschluss heraus und per Beamer erfolgen. Die Anmeldung zu den Web-Präsentationen ist ganz einfach möglich unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/web-praesentationen/, per Mail an web@soplex.de oder telefonisch unter +49 (0)30 - 40 20 30 - 20.
Diese und weitere Veranstaltungen finden interessierte SAP-Anwender bequem im Internet unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/.
Informationen zu weiteren Softwarelösungen der SOPLEX sind unter http://www.soplex.de/software/ abrufbar.
Der Medienpartner der SOPLEX, das Kredit- und Forderungsmanagementportal KREFO.de, bietet aktuelle Informationen und Veranstaltungstermine zu den Themen Kredit- und Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Inkasso, Kreditversicherungsmanagement und Factoring: http://www.krefo.de.
Über SOPLEX:
Die SOPLEX Consult GmbH ist ein Systemhaus und Beratungsunternehmen, das sich auf das Kredit- und Forderungsmanagement mit SAP spezialisiert hat. SOPLEX bietet seit mehr als 10 Jahren Softwarelösungen für das gesamte Debitorenmanagement in den Bereichen Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Kreditversicherungsmanagement, Kreditmanagement, Sicherheitenmanagement, Kreditprüfungsmanagement sowie Customer Relationship Management und Lieferantenmanagement. Darüber hinaus bietet SOPLEX SAP-Lösungen, unter anderem für die Branchen Versorgungswirtschaft, Gesundheitswesen, Immobilienwirtschaft und Media (www.soplex.de).
iWare GmbH Rintz,Julia Am Borsigturm 12 13507 Berlin http://www.iware-deutschland.derintz[at]iware-deutschland.de
Markus Fischer das Gespräch mit der Redaktion Diebewertung.deMarkus Fischer das Gespräch mit der Redaktion Diebewertung.de
In den letzten Tagen hatten wir Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit Markus Fischer vom Unternehmen M1 aus Landshut zu führen.
Markus Fischer beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Bereich „Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen“. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Markus Fischer daraus eine sind in ...
In den letzten Tagen hatten wir Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit Markus Fischer vom Unternehmen M1 aus Landshut zu führen.
Markus Fischer beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Bereich „Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen“. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat Markus Fischer daraus eine Erfolgsstory gemacht. Kontinuierlich sind in den letzten Jahren die Umsätze seines Unternehmens gestiegen. Klein- und mittelständische Unternehmen haben den Nutzen des Factoring’s erkannt. Markus Fischer war auch einer der ersten Anbieter, der das Thema „Lebensversicherungsfactoring“ angeboten hat. Hier kauft die Factoring Gesellschaft den Vertrag des Kunden an und zahlt dem Kunden dann, nach Eingang der Wertbestätigung der Versicherungsgesellschaft, den bestätigten Betrag s o f o r t aus, abzüglich einer Factoring Gebühr. In diesem Bereich hat Markus Fischer auch mit dem Unternehmen Debi Select als Dienstleister zusammengearbeitet. Leider ist das Unternehmen durch die Konstellation mit dem insolventen Unternehmen Teldafax derzeit in der öffentlichen Diskussion. Einer Diskussion die dem Produkt Debi Select nicht gerecht wird, denn der Gedanke des Produktes ist nach wie vor „genial-einfach-sicher“, so Markus Fischer im Gespräch mit unserer Redaktion. Das Problem jedes Produktes ist die Geschäftsführung und deren Handeln, darauf hat ein Dienstleister nahezu keinen Einfluss. Sieht man, dass etwas in die falsche Richtung läuft, kann man sich nur als Dienstleister zurückziehen. Das haben wir zu einem bestimmten Zeitpunkt als Unternehmen dann getan. Markus Fischer ist aber nach wie vor der festen Überzeugung, dass insbesondere Josef Geltinger mit dafür Sorge tragen wird, das größtmögliche Transparenz und Aufklärung gegenüber den Anlegern erfolgen wird. Markus Fischer ist überzeugt davon, dass wesentliche Gelder der Fonds vorhanden sein werden. Auch er begrüßt, das RA Klumpe von Josef Geltinger hier eingeschaltet wurde. Das zeigt, nach Markus Fischers Ansicht, dass Josef Geltinger nicht die Absicht hat, irgendwas zu vertuschen oder zu verschleiern.
Markus Fischer will zukünftig auch sein Unternehmen den Anlegern öffnen, in welcher Form wollte uns Markus Fischer aber noch nicht verraten, wobei Markus Fischer bewusst ist, dass hier sicherlich das Produkt „unter besonderer Beobachtung“ des Marktes stehen wird. Damit, so Markus Fischer, „habe ich keinerlei Problem“. Im Gegenteil, Markus Fischer wird nach seinen Angaben jedem Vertriebspartner eine eigene kostenfreie Vermögensschadens-haftpflicht anbieten.
Markus Fischer folgt damit einem Rat, den wir seit fast 2 Jahren an die Initiatoren bzw. die Vertriebe geben. Der Schutz der Berater und Anleger ist wichtig, wenn mal etwas mit einem vermittelten Produkt "schiefgehen" sollte. Gibt eine Versicherung eine solche Haftpflicht für ein Produkt heraus, dann wird diese Versicherung sicherlich das Unternehmen und das Produkt mit viel Sachkenntnis nochmals prüfen. Eigentlich die ideale Ergänzung zur rahmenrechtlichen Prüfung der BaFin.
Vielleicht macht der Gesetzgeber genau diese Versicherung einmal zur Pflicht für jeden Initiator. Noch mehr Druck können hier aber die Vertriebe selber auf den Initiator ausüben, indem sie genau diese Versicherung vor Vermittlungsbeginn verlangen.
Willkommen bei der M1-Factoring - Ihr Partner der schnellen Liquidität.
Entdecken Sie mit uns neue finanzielle Möglichkeiten
M1 Factoring Fischer,Markus Rayskistraße 19 01219 Dresden www.m1-factoring.deinfo[at]m1-factoring.de
Modernes und effizientes Forderungsmanagement mit SAPSOPLEX präsentiert Forderungsmanagement-Software im Internet
Am 20. März 2012 informiert die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin mit einer kostenlosen Web-Präsentation interessierte SAP-Anwender und Kunden über ihre Software-Lösungen für ein modernes und effizientes Forderungsmanagement. Teilnehmen kann jeder SOPLEX-Kunde, der über eine Internetverbindung und einen Telefonanschluss verfügt.
Forderungen ...
Am 20. März 2012 informiert die SOPLEX Consult GmbH aus Berlin mit einer kostenlosen Web-Präsentation interessierte SAP-Anwender und Kunden über ihre Software-Lösungen für ein modernes und effizientes Forderungsmanagement. Teilnehmen kann jeder SOPLEX-Kunde, der über eine Internetverbindung und einen Telefonanschluss verfügt.
Forderungen effektiv und vor allem effizient beizutreiben ist das primäre Ziel eines modernen Mahn- und Forderungsmanagements. Basis einer erfolgreichen Forderungsbeitreibung ist dabei neben einer entsprechenden Mahnstrategie insbesondere auch die Organisation der Beitreibungsmaßnahmen. Neben den kaufmännischen Mahnungen zählen dazu Instrumente wie das Telefoninkasso, Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarungen, das Gerichtliche Mahnverfahren (Mahnbescheid) und vieles mehr. Diese Prozesse können in der Regel nur organisatorisch und nicht mit SAP abgewickelt werden. Oftmals nutzen Unternehmen als Unterstützung dafür Microsoft Word und Excel oder eine Rechtsanwaltssoftware.
Mit den SAP-Softwarelösungen von SOPLEX können nun sämtliche Prozesse der Forderungsbeitreibung – vorgerichtlich und gerichtlich – mit SAP durchgeführt werden. Damit steht den Unternehmen erstmals professionelles Inkasso-Know-how in SAP zur Verfügung. Die SAP-Software organisiert und automatisiert alle erforderlichen Beitreibungsprozesse und sorgt für standardisierte Abläufe im Unternehmen, z.B.
• Einholen von Wirtschaftsinformationen und Adressermittlungen
• Individuelle Mahnschreiben
• Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarungen inklusive Verbuchung in SAP
• Online-Mahnbescheid direkt aus SAP
• Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (z.B. Gerichtsvollzieher)
• uvm.
In der SOPLEX-Web-Präsentation erfahren die Teilnehmer anhand zahlreicher Live-Demonstrationen ganz praxisnah, wie ein modernes Forderungsmanagement mit SAP dazu beitragen kann, Außenstandsdauer und Forderungsverluste zu reduzieren und die Liquidität des Unternehmens zu steigern.
Die Web-Präsentation Forderungsmanagement mit SAP
Die Web-Präsentation zum Forderungsmanagement findet am Dienstag, den 20. März 2012 von 10:00 bis 11:00 Uhr statt. Die Teilnehmer können bequem von ihrem PC-Arbeitsplatz den Ausführungen der SOPLEX-Berater folgen und direkt Fragen dazu stellen. Für die Teilnahme sind lediglich eine Internetverbindung, ein aktueller Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari o.ä.) sowie ein Telefonanschluss notwendig. Mehrere Mitarbeiter können gleichzeitig dabei sein, wenn die Einwahl zur Web-Präsentation in einem Besprechungsraum mit Internetzugang und Beamer erfolgt. Die Anmeldung zur Web-Präsentation ist ganz einfach unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/web-praesentationen/, per Mail an web@soplex.de oder telefonisch unter +49 (0)30 - 40 20 30 - 20 möglich.
Weitere Veranstaltungen der SOPLEX finden Interessierte im Internet unter http://www.soplex.de/veranstaltungen/.
Informationen zu den Softwarelösungen der SOPLEX für das Forderungsmanagement sind unter http://www.soplex.de/software/debitoren/forderungsmanagement/ abrufbar.
KREFO.de, das Kredit- und Forderungsmanagementportal und Medienpartner der SOPLEX, ist eine Plattform für aktuelle Informationen und Veranstaltungstermine zu den Themen Kredit- und Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Inkasso, Kreditversicherungsmanagement und Factoring: http://www.krefo.de.
Die SOPLEX Consult GmbH ist ein Systemhaus und Beratungsunternehmen, das sich auf das Kredit- und Forderungsmanagement mit SAP spezialisiert hat. SOPLEX bietet seit mehr als 10 Jahren Softwarelösungen für das gesamte Debitorenmanagement in den Bereichen Forderungsmanagement, Auskunftsmanagement, Kreditversicherungsmanagement, Kreditmanagement, Sicherheitenmanagement, Kreditprüfungsmanagement sowie Customer Relationship Management und Lieferantenmanagement. Darüber hinaus bietet SOPLEX SAP-Lösungen, unter anderem für die Branchen Versorgungswirtschaft, Gesundheitswesen, Immobilienwirtschaft und Media (www.soplex.
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Existenzgründungsberatung als Basis für wirtschaftlichen Erfolg
Eine Existenzgründung ist mit vielen Fragestellungen verbunden. Um ein wirtschaftlich gesundes und erträgliches Unternehmen auf die Beine zu stellen, sollte man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen. Eine umfassende Gründungsplanung bezieht alle Unternehmensbereiche mit ein. Viele Entscheidungen wirken sich nicht nur auf sozialversicherungs- ...
Eine Existenzgründung ist mit vielen Fragestellungen verbunden. Um ein wirtschaftlich gesundes und erträgliches Unternehmen auf die Beine zu stellen, sollte man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen. Eine umfassende Gründungsplanung bezieht alle Unternehmensbereiche mit ein. Viele Entscheidungen wirken sich nicht nur auf sozialversicherungs- und gewerberechtliche Fragen aus, sondern auch auf steuerliche. Daher ist eine professionelle und kompetente Beratung vor und während der Existenzgründung unerlässlich, wenn man dauerhaften Erfolg haben möchte. Bei welchen Aufgaben eine Steuerkanzlei unterstützt, erklärt die Steuerberaterin Maria Ulrich aus München.
Existenzgründungsberatung und ihre Leistungen
Unternehmerische Entscheidung sollten niemals emotional, sondern objektiv und mit dem nötigen Weitblick getroffen werden. Besonders bei einer Existenzgründung ist die Euphorie groß und möglicherweise ist man nicht in der Lage sachlich an die Aufgabe heranzugehen. Ein Steuerberater verfügt über die notwendige Objektivität und Kenntnisse, um in jeder Phase der Gründung professionell entscheiden zu können. Sein Leistungsumfang umfasst unter anderem folgende Bereiche:
- Festlegen des unternehmerischen Zieles
- Prüfung der Geschäftsidee auf ihre Umsetzbarkeit
- Ermittlung des Liquiditätsbedarfs
- Gemeinsame Erarbeitung eines Konzeptes
- Erstellung bzw. Mitwirkung bei Businessplänen
- Ermittlung der geeigneten Rechtsformwahl für das Unternehmen
- Hilfestellung bei Beantragung von Fördermitteln in Zusammenhang mit Unternehmensgründungen
- Unterstützung bei Unternehmensaufbau und/oder Übernahme
- Unterstützung beim Ausfüllen von Existenzgründungsunterlagen
- Begleitung bei Bankgesprächen
- Berechnung des Kapitalbedarfs
- Hilfe bei Investitions- und Finanzierungsangelegenheiten
- Analyse der Standortwahl
- Einrichtung Rechnungswesens
Für ausführliche Informationen zum Thema Existenzgründung steht die Steuerkanzlei Maria Ulrich aus München jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Steuerkanzlei Maria Ulrich
Ansprechpartnerin: Maria Ulrich
Aidenbachstraße 108
81379 München
Tel.: 089/41134860
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E-Mail: info@steuerkanzlei-maria-ulrich.de
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