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NETZCHECK! - AKTIONSTAG ZUM SAFER INTERNET DAY AM 07.FEBRUAR 2012 AN DER WERNER-HEISENBERG-SCHULE (GYMNASIUM)Sächsische Landesmedienanstalt und Medienstadt Leipzig e.V. prämieren die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck“ und initiieren Lehrerfortbildung und Elternabend zum Tag des sicheren Internets.
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die in ...
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die sechs besten Filme in zwei Alterskategorien (10 bis 14 und 15 bis 21 Jahre) ausgezeichnet. Der Publikumspreis wird von sächsischen Schülern und Lehrern vergeben, die eingeladen sind, sich die gelungenen Ergebnisse anzusehen und vor Ort für ihren Favoriten abzustimmen. Mit in die Abstimmung fließen auch die Ergebnisse des Online Votings auf Facebook und die Klicks auf YouTube. Jedermann kann noch bis zum 06.02. um 24 Uhr auf Facebook abstimmen bzw. die Filme auf YouTube durch Klicks nach vorn voten.
Zusätzlich wird Juuuport, die Selbstschutztplattform von Jugendlichen für Jugendliche im Web Ihren Favoriten küren. Umrahmt wird die Preisverleihung von Weiterbildungsangeboten für Lehrer und Eltern. Vormittags referiert Sven Hansen, Lehrer an der Werner-Heisenberg-Schule (Gymnasium), in der Lehrerfortbildung „Mehr als spielen? über fachübergreifende Aspekte zum Umgang mit Computerspielen. Im Anschluss an die Preisverleihung können sich Lehrer und Eltern mit Ihren Fragen zu „Suchtverhalten und Computer“ an den Suchtexperten und Psychologen Dr. Michalski wenden. Alle Infos zum Wettbewerb und dem Programm erhalten Sie unter www.mitteldeutsches-internetforum.de. Für diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter wettbewerb@mitteldeutsches-internetforum.de erforderlich.
Am Abend veranstalten SLM und Medienstadt Leipzig e.V. eine Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Rückfragen zum Wettbewerb
Sächsische Landesmedienanstalt
AP: Frau Cosima Stracke-Nawka
Tel: 03 41 / 2 25 91 31
Mail: Cosima.Stracke-Nawka@slm-online.de
Veranstalter
Medienstadt Leipzig e.V
AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41 / 3 01 28 27
Mobil: 01 63 / 3 80 87 85
Mail: info@hoferichter.eu
Ein Projekt der SLM Sachsen und des Mitteldeutschen Internetforums im Rahmen des Safer Internet Day 2012.
FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.comleipzig[at]fs-agentur.com
4. Jugendhilfe-Fachtagung Heidelberg-Neckargemünd
"Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel Chancen für die Jugend( hilfe )?!" In Deutschland werden seit Jahrzehnten immer weniger Kinder geboren; durch die alternde Bevölkerung verändert sich der Generationen-Mix. Unsere Sozialversicherungssysteme drohen zu kollabieren, der Arbeitsmarkt sucht händeringend und ...
"Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel Chancen für die Jugend( hilfe )?!"
In Deutschland werden seit Jahrzehnten immer weniger Kinder geboren; durch die alternde Bevölkerung verändert sich der Generationen-Mix. Unsere Sozialversicherungssysteme drohen zu kollabieren, der Arbeitsmarkt sucht händeringend geeignete Nachwuchs- und Fachkräfte, bei kommunalen politischen Entscheidungen besteht die Gefahr, dass die Interessen von jungen Menschen und jungen Familien keine angemessene Berücksichtigung finden. Aber bietet diese Entwicklung auch Chancen und Möglichkeiten für bisher benachteiligte Jugendliche? Kann die Jugendhilfe potentielle Chancen des demografischen Wandels nutzen? Welche Hindernisse sind zu erwarten und wie können diese beseitigt werden? Auf welche Erkenntnisse können wir bereits aufbauen? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die 4. Jugendhilfe-Fachtagung Heidelberg-Neckargemünd "Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel - Chancen für die Jugend( hilfe )?!" am 12./13. Mai 2011 im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd beschäftigen. Der renommierte Pädagoge und Autor, Bernhard Bueb, wird in seinem Vortrag Aufstieg durch Bildung unter anderem seine Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen formulieren. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.educare-jugendhilfe.de. Die Fachtagung ist vom Regierungspräsidium Karlsruhe offiziell als regionale Lehrerfortbildung anerkannt.
Alexandra Kerbach ( ffentlichkeitsarbeit ) Berufsbildungswerk Neckargemnd GmbH Im Spitzerfeld 25 69151 Neckargemnd Telefon: 06223 - 892433 Fax: 06223 - 892139 Internet: http://www.bbw-neckargemuend.de EMail: alexandra.kerbach@bbw.srh.de
4. Jugendhilfe-Fachtagung Heidelberg-Neckargemünd
"Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel Chancen für die Jugend( hilfe )?!" In Deutschland werden seit Jahrzehnten immer weniger Kinder geboren; durch die alternde Bevölkerung verändert sich der Generationen-Mix. Unsere Sozialversicherungssysteme drohen zu kollabieren, der Arbeitsmarkt sucht händeringend und ...
"Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel Chancen für die Jugend( hilfe )?!"
In Deutschland werden seit Jahrzehnten immer weniger Kinder geboren; durch die alternde Bevölkerung verändert sich der Generationen-Mix. Unsere Sozialversicherungssysteme drohen zu kollabieren, der Arbeitsmarkt sucht händeringend geeignete Nachwuchs- und Fachkräfte, bei kommunalen politischen Entscheidungen besteht die Gefahr, dass die Interessen von jungen Menschen und jungen Familien keine angemessene Berücksichtigung finden. Aber bietet diese Entwicklung auch Chancen und Möglichkeiten für bisher benachteiligte Jugendliche? Kann die Jugendhilfe potentielle Chancen des demografischen Wandels nutzen? Welche Hindernisse sind zu erwarten und wie können diese beseitigt werden? Auf welche Erkenntnisse können wir bereits aufbauen? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die 4. Jugendhilfe-Fachtagung Heidelberg-Neckargemünd "Der Letzte macht das Licht aus Demografischer Wandel - Chancen für die Jugend( hilfe )?!" am 12./13. Mai 2011 im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd beschäftigen. Der renommierte Pädagoge und Autor, Bernhard Bueb, wird in seinem Vortrag Aufstieg durch Bildung unter anderem seine Anforderungen an moderne Bildungseinrichtungen formulieren. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.educare-jugendhilfe.de. Die Fachtagung ist vom Regierungspräsidium Karlsruhe offiziell als regionale Lehrerfortbildung anerkannt.
Alexandra Kerbach ( ffentlichkeitsarbeit ) Berufsbildungswerk Neckargemnd GmbH Im Spitzerfeld 25 69151 Neckargemnd Telefon: 06223 - 892433 Fax: 06223 - 892139 Internet: http://www.bbw-neckargemuend.de EMail: alexandra.kerbach@bbw.srh.de
Lehrer lernten Schülerfirmen-GründungIHK-Projekt Schüler- und Juniorfirmen: Von der guten Idee zur Gründung / Lehrer fortgebildet
Mit den neuen Wahlpflichtfächern Natur und Technik, Wirtschaft und Informationstechnik und Gesundheit und Soziales sollen Schüler von Werkrealschulen praxisnah und ihren Begabungen entsprechend berufsorientiert gefördert werden. Ähnlich wie an Realschulen und Gymnasien lassen die so genannten Fächerverbünde dabei viel eine ...
Mit den neuen Wahlpflichtfächern Natur und Technik, Wirtschaft und Informationstechnik und Gesundheit und Soziales sollen Schüler von Werkrealschulen praxisnah und ihren Begabungen entsprechend berufsorientiert gefördert werden. Ähnlich wie an Realschulen und Gymnasien lassen die so genannten Fächerverbünde dabei viel Freiraum für eine individuelle Unterrichtsgestaltung. Eine sich schulübergreifend zunehmender Beliebtheit erfreuende Gestaltungsmöglichkeit ist in diesem Zusammenhang die Gründung einer Schülerfirma. Um potenziellen wie bereits aktiven Gründungsinteressierten den Weg von der guten Idee zur Tat zu ebnen, veranstaltete die Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg eine Lehrerfortbildung zum Thema "Schülerfirma - Lust oder Last?". Organisatorisch unterstützt wurde sie dabei vom Staatlichen Schulamt Donaueschingen, das die Veranstaltung als Lehrerfortbildung anerkannt und auch als solche beworben hatte. 20 interessierte Lehrerinnen und Lehrer nutzten die Gelegenheit, an dieser Fortbildung von Schulamt und IHK teilzunehmen. Jugendliche praxisnah an Wirtschaftsthemen heranführen, Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein fördern und damit womöglich auch noch zu erhöhter Lernbereitschaft und Einsatzfreude motivieren, das klingt für jede Lehrkraft gut. Allerdings können nur die wenigsten Vollzeitpädagogen auf eine Firmengründung oder Erfahrung in der Unternehmensführung zurückblicken. Während Melanie John, IHK-Projektleiterin der Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle, die theoretischen Grundlagen über den Einstieg in das praktische Geschäft einer Schülerfirma vermittelte, beantwortete Jörg-Dieter Klatt, Rektor der Schule Brigachtal, fragende Blicke seitens der Zuhörerschaft mit anschaulichen Praxisbeispielen. Um hier auch optisch punkten zu können, hatte er eigens seinen Privatfundus früherer Schülerfirmen der Schule geplündert. Fazit der Veranstaltung: Auf die im Evaluierungsbogen obligatorische Frage nach dem, was besonders gut gefallen habe, antwortete denn auch ein Teilnehmer: "Aufbereitung, Script, Bewirtung: Gut strukturiert und sehr informativ". Ein Gesamturteil, wie es wahrlich nicht besser hätte ausfallen können. Die Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine Einrichtung für Jugendliche, Lehrkräfte und schulische Betreuer. Das Informations- und Beratungsangebot richtet sich vorwiegend an Schulen und Jugendliche in Baden-Württemberg. Sie können über die SJfB auf das gesamte Know-how der Industrie- und Handelskammern zurückgreifen. Die IHK will mit der Beratungsstelle und dem Internetportal www.sjf-beratungsstelle.de dazu beitragen, das Interesse an Wirtschaftsthemen zu wecken. Ebenso soll damit die pädagogische Arbeit der Schulen unterstützt und das Vertrauen ins Unternehmertum gefördert werden.
Pressekontakt: Melanie John Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Telefon: 07721 922206 EMail: john@villingen-schwenningen.ihk.de Internet: http://www.sjf-beratungsstelle.de
Das Medienportal der Siemens Stiftung unterwegs in Österreich: Kooperation mit Tiroler Bildungsinstitut und Präsenz auf der Interpädagogica in Linz
Durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Tiroler Bildungsinstitut - Medienzentrum des Landes Tirol weitet die Siemens Stiftung ihre Zu¬sammenarbeit mit Bildungszentren auf das Land Österreich aus. Die rund 2.200 digitalen Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte im Medienportal der Stiftung lassen sich ab sofort über den des wird ...
Durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Tiroler Bildungsinstitut - Medienzentrum des Landes Tirol weitet die Siemens Stiftung ihre Zu¬sammenarbeit mit Bildungszentren auf das Land Österreich aus. Die rund 2.200 digitalen Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte im Medienportal der Stiftung lassen sich ab sofort über den LeOn-Server des Medien¬zentrums beziehen. Zudem wird das Online-Portal auf der Bildungs¬fachmesse Inter¬pädagogica in Linz vom 11. bis 13. November vertreten sein. In einem Rahmenvertrag haben die Siemens Stiftung und das Medienzentrum die rechtlichen Grundlagen für ihre Bildungskooperation festgelegt. Die Vereinbarung basiert auf der technischen Möglichkeit, standardisierte Beschrei¬bungen der Lehrmedien - so genannte Metadaten - länder- und plattform¬übergreifend weiterzugeben. Die Inhalte selbst verbleiben beim Urheber - der Siemens Stiftung. Das Medienportal der Siemens Stiftung nutzt diesen Standard: Jedes Medium wird bereits beim Erstellen mit Metadaten gekennzeichnet. Dazu gehören etwa Titel, Inhaltsangabe, Copyright-Informationen sowie das Versehen mit Schlag¬worten nach inhaltlichen und didaktischen Kriterien. "Das Medienzentrum ist der erste internationale Partner bei unseren Bildungskooperationen zum Medienportal, nach den beiden nationalen Verein¬barungen mit dem FWU Institut und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung ( THILLM )", erklärt Maria Schumm-Tschauder, Projektleiterin bei der Siemens Stiftung. "Durch die Metadaten-Technologie, auf die wir von Anfang an gesetzt haben, können wir nun auch alle Lehrkräfte der bei LeOn registrierten Schulen mit lebens- und schülernahen Unterrichtsmaterialien unterstützen." LeOn steht für "Lernen Online", Lehrkräfte können dort elektronische Unterrichtsmedien über das Internet beziehen. Metadaten-Austausch für LeOn Das Medienzentrum importiert die Metadaten in eine eigene Datenbank, die analog zu den Medien der Siemens Stiftung weitere relevante Quellen im Medienpool von LeOn zusammenführt. Durch die Weitergabe der Metadaten kann das Medienzentrum seinen Nutzern zusätzliche Online-Medien anbieten, die sowohl technisch als auch pädagogisch hochwertig und zudem urheberrechtlich geklärt sind. "Hinsichtlich der veränderten Nutzung von Medien im Unterricht müssen sich auch die eingesetzten Medien verändern. Hier setzen wir mit LeOn an. Und die digitalen Materialien aus dem Medienportal der Siemens Stiftung ergänzen unser Angebot von derzeit bereits über 12.000 Medienmodulen exzellent", freut sich Michael Kern, Fachbereichsleiter am TBI. "Per Metadaten-Austausch können Lehrkräfte über LeOn jetzt komfortabel relevante und mit dem Lehrplan abgestimmte Medien der Siemens Stiftung recherchieren." Das Medienportal unterwegs auf der Interpädagogica Interessierte Lehrkräfte haben die Möglichkeit, das Medienportal der Siemens Stiftung auf der diesjährigen Interpädagogica in Linz kennenzulernen und auszuprobieren. Vom 11. bis 13. November 2010 präsentiert die LOKANDO AG, der pädagogische Partner der Siemens Stiftung, das Online-Portal mit seinen aktuellen Inhalten und Neuerungen auf einem Gemeinschaftsstand in Halle FO; Stand 105. Über das Medienportal Das Medienportal der Siemens Stiftung ging im Mai 2009 an den Start. Nach gut einem Jahr Laufzeit konnte das Portal im August 2010 den 500.000sten Download von Unterrichtsmaterialien verzeichnen. Es bietet seinen derzeit über 5.600 registrierten Nutzern aus 54 Ländern digitale Materialien zur schülernahen Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung und verfügt über eine große Themenvielfalt, Aktualität und einfache Bedienbarkeit. Aktuell umfasst das Portal rund 2.200 Medien zu naturwissenschaftlich-technischen, sozialen und kulturellen Themen. Es liegen sowohl Einzelmedien wie Grafiken, Arbeitsblätter oder Tondateien als auch thematisch zusammengestellte Medienpakete in deutscher, teilweise auch in englischer und spanischer Sprache zum kostenfreien Download vor. Die Benutzeroberfläche ist in Deutsch und Englisch verfügbar. Den Zugang zum Medienportal sowie weitere Informationen finden Sie hier: www.siemens-stiftung.org/medienportal Tiroler Bildungsinstitut - Medienzentrum des Landes Tirol Das Medienzentrum ist eine Serviceeinrichtung des Landes Tirol. Es unterstützt Lernen mit Medien, stellt innovative Medien bereit, fördert die kompetente Mediennutzung, schafft Rahmenbedingungen für die Produktion und den optimierten Einsatz von Bildungsmedien. Zu den Schwerpunkten zählt die Bereitstellung von Bildungsmedien, Erstellung von Unterrichtsmaterialien für LehrerInnen und die Produktion von tirolspezifischen Bildungsmedien. Im Zentrum steht die Fortbildung von Lehrkräften sowie die Beratung bei Medienprojekten. Im Bereich Medienpädagogik und Medienkulturarbeit sind das CineMobil mit dem Schwerpunkt Schulfilmaktion, "JungMedia for school" und die Landesfotodokumentation aktuelle Angebote. Ergänzend gibt es einen medientechnischen Support ( Geräteverleih und Beratung ). Weitere Informationen unter: www.tirol.gv.at/medienzentrum LeOn LeOn steht für "Lernen Online" und ist das innovative Projekt des Medienzentrums Tirol zur elektronischen Distribution von Unterrichtsmedien über das Internet. Verschiedene Medientypen sind bei LeOn verfügbar: Filmmodule, Animationen, Audiomodule, Bilder, Grafiken, Arbeitsblätter, Übungen, Tests, didaktische und methodische Vorschläge, Linklisten etc. Aktuell sind dies bereits über 12.000 Medienmodule. Weitere Informationen unter: www.tirol.gv.at/themen/bildung/einrichtungen/medienzentrum/leon/wasistleon/ Die Siemens Stiftung wurde im September 2008 als gemeinnützige Stiftung b.R. mit Sitz in München gegründet und von der Siemens AG mit einem Stiftungskapital von 390 Millionen Euro ausgestattet. Die Stiftung setzt damit die mehr als 160-jährige Tradition des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens fort. Die Aufgabe der Siemens Stiftung ist es, Antworten auf weltweite gesellschaftliche Herausforderungen zu erarbeiten, Chancen aufzuzeigen und in Notfällen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Nach dem Stiftungsauftrag stehen im Fokus der Tätigkeit soziales Engagement, Bildung, Technik sowie Kunst und Kultur. Die Siemens Stiftung ist überwiegend operativ tätig, d. h., sie initiiert vor allem eigene Projekte und führt diese durch. Weitere Informationen unter: www.siemens-stiftung.org Kontakt: Siemens Stiftung Sabine Kahrweg Oskar-von-Miller-Ring 20 80333 München +49 ( 89 ) 636 35444 sabine.kahrweg.ext@siemens-stiftung.org www.siemens-stiftung.org
Pressekontakt: Katrin Möhlmann unicat communications Alois-Gilg-Weg 7 81373 München Telefon: +49 ( 89 ) 743 45216 EMail: siemensst@unicat-communications.de Internet: http://www.unicat-communications.de
Pilotprojekt Frieden lehrenVolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge startet Lehrerfortbildung mit Berliner Referendaren
Ein ambitioniertes Lehrerfortbildungsprojekt wird vom Landesverband Berlin mit einer Bildungsreise nach Frankreich gestartet. Vom 27. September bis 1. Oktober fahren 21 Referendare des 3. Schulpraktischen Seminars aus Berlin-Lichtenberg mit dem Volksbund nach Straßburg und Metz. Ziel der Fahrt ist eine Antwort auf die Frage: Wie kann man das und ...
Ein ambitioniertes Lehrerfortbildungsprojekt wird vom Landesverband Berlin mit einer Bildungsreise nach Frankreich gestartet. Vom 27. September bis 1. Oktober fahren 21 Referendare des 3. Schulpraktischen Seminars aus Berlin-Lichtenberg mit dem Volksbund nach Straßburg und Metz. Ziel der Fahrt ist eine Antwort auf die Frage: Wie kann man das Thema Frieden und Europa Kindern und Jugendlichen nachhaltig vermitteln? Was Krieg und Frieden bedeutet, dass lässt sich am besten im deutsch-französischen Grenzgebiet erfahren. Jahrhunderte lang war der Nachbar der Erbfeind. Hunderttausende, gar Millionen junger Menschen fielen dieser Erbfeindschaft zum Opfer von der Zeit des Sonnenkönigs bis hin zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Mehrere Male wechselte Elsaß-Lothringen in diesem Zusammenhang den Besitzer. Wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen, sagte der ehemalige EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker beim Besuch einer Kriegsgräberstätte 2005. Der Besuch von Soldatenfriedhöfen ist deshalb auch ein wichtiger Bestandteil der Lehrerfortbildung im Herbst, erklärt Volksbund-Landesgeschäftsführer Ingolf Wernicke, selbst promovierter Historiker und Fachbuchautor. In den nächsten Jahren soll das Projekt zum festen Bestandteil des Volksbund-Bildungsprogramm werden. Unterstützt wird Projekt von Petra Merkel ( SPD ). Die Berliner Bundestagsabgeordnete ist die Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Gerade für angehende Pädagogen ist dieses Angebot wichtig. Man kann durch und über diverse Medien viel über Geschichte lernen. Aber eigene Erfahrungen, wie z.B. die Besuche von Kriegsgräbern, hinterlassen andere, tiefere Spuren. Seminarpartner des Volksbundes sind die Jugendbegegnungsstätte Albert Schweitzer der Kriegsgräberstätte in Niederbronn-les-Bains ( Elsaß ) und das CERS ( Centre europèen Robert Schumann ) bei Metz, eine Bildungseinrichtung die das Andenken an Robert Schumann, dem Gründungsvater des europäischen Gedankens, bewahrt. Während des Besuchs der Volksbund-Jugendbegegnungsstätte Niederbronn, werden die Referendare in die Thematik eingeführt und können die wichtigsten Punkt der deutsch-französischen Geschichte erfahren. Auf der nahegelegenen Kriegsgräberstätte wird ihnen die pädagogische Arbeit mit Schülerinnen und Schülern nähergebracht. Während der Mitte der Seminarfahrt wird der Europäische Rat in Straßburg mit Besichtigung des Plenarsaals der Parlamentarischen Versammlung besucht. Dort erhält die Gruppe einen Vortrag über die Aktivitäten des Europarates im Bildungsbereich. Das Seminar wird in Metz fortgeführt und endet mit dem Thema Europa 2030 in einer Welt der Konflikte Die Herausforderungen für Frieden und Sicherheit. Zum Abschluss besichtigt die Gruppe das Haus, die Gedenkstätte und die Bildungseinrichtung Robert Schumann in Scy-Chazelles, einem kleinen Vorort von Metz, wo Robert Schumann lebte. Unterstützt wird das Projekt auch von der Stiftung Gedenken und Frieden. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Der 1919 gegründete Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Heute hat der Volksbund etwa 500 000 aktive Mitglieder und Spender sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessenten. Mit ihren Beiträgen und Spenden sowie den Erträgen aus der Haus- und Straßensammlung, die einmal im Jahr stattfindet, finanziert der Volksbund zu fast 80 Prozent seine Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder. Mit mehr als 9 000 ehrenamtliche und 553 hauptamtliche Mitarbeiter/innen kümmert sich der Volksbund heute um 827 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten in Europa und Nordafrika mit etwa 2,3 Millionen Kriegstoten. Volksbundpräsident ist Reinhard Führer, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses a. D.. Der Landesvorsitzende in Berlin ist Detlef Dzembritzki, MdB a. D.. Mehr Informationen unter www.volksbund.de
Christoph Blase ( Volksbund ) Publiplikator GmbH Knigstr. 2 14163 Berlin Telefon: 030-200898-31 Fax: 030-200898-99 Internet: http://www.volksbund.de EMail: blase@publiplikator.de
Lehrerfortbildung zu SchülerfirmenSchüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle der IHK vermittelt Grundlagenwissen / Zwei Workshops im Herbst
Villingen-Schwenningen, 16.09.2010. Eine Schülerfirma gründen. Das ist für viele Lehrerinnen und Lehrer auch im neuen Schuljahr ein wichtiges Projekt, um Jugendliche an Wirtschaftsthemen heranzuführen. Oft steigt dabei die Lernbereitschaft und Einsatzfreude der Schülerinnen und Schüler, wie zahlreiche Beispiele zeigen. ( ...
Villingen-Schwenningen, 16.09.2010. Eine Schülerfirma gründen. Das ist für viele Lehrerinnen und Lehrer auch im neuen Schuljahr ein wichtiges Projekt, um Jugendliche an Wirtschaftsthemen heranzuführen. Oft steigt dabei die Lernbereitschaft und Einsatzfreude der Schülerinnen und Schüler, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Unterstützung erhalten die Lehrkräfte jetzt von der Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle ( SJfB ) der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die Beratungsstelle bietet im Herbst zwei Lehrerfortbildungen an, um Grundlagenwissen über den Einstieg in Schülerfirmen-Projekte zu vermitteln und über die aktuelle Rechtslage aufzuklären. Schülerfirma - Lust oder Last? So heißt der erste Workshop am Donnerstag, 28. Oktober 2010. Die gebührenfreie Veranstaltung findet von 14.30 bis 17.30 Uhr in der IHK in Villingen-Schwenningen statt. Der zweite Workshop über Rechtsfragen wird im Rahmen der deutschen Gründerwoche am Dienstag, 16. November 2010, ebenfalls von 14.30 bis 17.30 Uhr in der IHK angeboten. Anmeldungen erfolgen über die Lehrerfortbildung des Staatlichen Schulamtes Donaueschingen ( www.lehrerfortbildung-ds.de ). Der erste Workshop will die Lust an der Gründung von Schülerfirmen wecken und die pädagogischen Chancen beleuchten. Referentin Monika Scheytt von der Mannheimer Informationsstelle für Schüler- und Juniorfirmen ( ISJ ) stellt Konzepte zur Initiierung und zum Aufbau einer Schülerfirma vor. Sie nimmt Stellung zu organisatorischen Fragen und zum Zeitaufwand für Lehrkräfte. Die Teilnehmer erhalten aus erster Hand Informationen über die Unterstützung durch Beratungsstellen. Neben Monika Scheytt steht mit Melanie John von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg am 28. Oktober eine weitere Expertin für Fragen und für den Ideenaustausch zur Verfügung. Müssen Schülerfirmen Steuern zahlen? Welche Verträge und Genehmigungen brauchen sie? Haften Lehrkräfte, wenn Schülerfirmen ins reale Geschäftsleben eintreten? Diese Fragen beantwortet der zweite Workshop am 16. November. Die Juristin Claudia Niesert von der ISJ vermittelt Grundlagenwissen und informiert über die aktuelle Rechtslage. Die Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine Einrichtung für Jugendliche, Lehrkräfte und schulische Betreuer. Das Informations- und Beratungsangebot richtet sich vorwiegend an Schulen und Jugendliche in Baden-Württemberg. Sie können über die SJfB auf das gesamte Know-how der Industrie- und Handelskammern zurückgreifen. Die IHK will mit der Beratungsstelle und dem Internetportal www.sjf-beratungsstelle.de dazu beitragen, das Interesse an Wirtschaftsthemen zu wecken. Ebenso soll damit die pädagogische Arbeit der Schulen unterstützt und das Vertrauen ins Unternehmertum gefördert werden. Schülerfirmen sind nach den Erfahrungen der IHK ein wirkungsvolles Instrument, um bei Jugendlichen die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen zu stärken und die persönliche Entwicklung zu fördern. Beim Aufbau der eigenen Firma lernen sie nicht nur Betriebswirtschaft und kaufmännisches Denken auf praktische Weise kennen. Sie erfahren auch, wie ein Team eine gemeinsame Sache voranbringen kann oder was in einem Betrieb schief gehen kann. Schülerfirmen können daher auch auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereiten, das Ausbildungsinteresse steigern und damit dem Fachkräftemangel vorbeugen. Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle | www.sjf-beratungsstelle.de c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Projektleitung, Melanie John Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen Telefon 07721 922206, Fax 07721 922197 E-Mail john@villingen-schwenningen.ihk.de Die Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ist eine Einrichtung für Jugendliche, Lehrkräfte und schulische Betreuer. Das Informations- und Beratungsangebot richtet sich vorwiegend an Schulen und Jugendliche in Baden-Württemberg. Sie können über die SJfB auf das gesamte Know-how der Industrie- und Handelskammern zurückgreifen. Die IHK will mit der Beratungsstelle und dem Internetportal www.sjf-beratungsstelle.de dazu beitragen, das Interesse an Wirtschaftsthemen zu wecken. Ebenso soll damit die pädagogische Arbeit der Schulen unterstützt und das Vertrauen ins Unternehmertum gefördert werden.
Pressekontakt: Melanie John Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Telefon: 07721 922206 EMail: john@villingen-schwenningen.ihk.de Internet: http://www.sjf-beratungsstelle.de
DIE KUNSTSTATION KLEINSASSEN ALS LERNORTEine Informationsveranstaltung für Lehrer
( Hofbieber/ Rhön/Fulda ) Wie man eine Kunstausstellung für seinen Unterricht nutzbar machen kann, darum geht es in verschiedenen Veranstaltungsangeboten, die die Kunststation Kleinsassen in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Fulda organisiert hat. In einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 25.08., 15 Uhr werden die Kurse und es ...
( Hofbieber/ Rhön/Fulda ) Wie man eine Kunstausstellung für seinen Unterricht nutzbar machen kann, darum geht es in verschiedenen Veranstaltungsangeboten, die die Kunststation Kleinsassen in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Fulda organisiert hat. In einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 25.08., 15 Uhr werden die unterschiedlichen Kurse und Workshops vorgestellt, die es Lehrern ermöglichen sollen, ihren Schülern sowohl ein besonderes Ereignis als auch inspirierenden Unterricht außerhalb des Klassenzimmers zu bieten. Dabei sind die Angebote breit gefächert und reichen von Weiterbildungsangeboten für Kunstlehrer aller Stufen, bei denen künstlerische Techniken aufgefrischt und neu erarbeitet und ihre Anwendung im Unterricht vorbereitet werden können, bis zu Kursangeboten für Lehrer mit ihren Schulklassen oder Schülergruppen. Anlass und Inspiration der Angebote ist die aktuelle Ausstellung der Kunststation mit dem Titel "PFERDE. KUNST VON DER ANTIKE BIS HEUTE". Die Ausstellung ist eine Sensation für das Malerdorf und derzeit die größte Sonderausstellung Hessens. Sie ist auch die erste Schau seit 80 Jahren, die das Thema Pferde in der Kunst aufgreift, und sie ist die einzige Sammlung, die es mit einer solchen Fülle hochkarätiger Arbeiten illustriert. Anhand von über 300 exquisiter, z.T. maßgeblicher Gemälde, Grafiken und Skulpturen großer Künstler und unbekannter Meister kann man in den reizvoll gestalteten Hallen der Kunststation einen unterhaltsamen Spaziergang durch 3 Jahrtausende Kunstgeschichte unternehmen. Gleichzeitig beleuchtet die Einteilung in thematische Kapitel die verschiedenen Rollen, die das Pferd im Laufe der Zeit zu spielen hatte. So erschließen sich sinnfällig die Veränderungen in dieser einzigartigen Beziehung zwischen Tier und Mensch. Daher ist diese Ausstellung beileibe nicht nur für den Kunstunterricht interessant. Auch Geschichtslehrer können diesen Gang durch die Historie für sich nutzen und geschichtliche Zusammenhänge sinnfällig anhand eindrucksvoller Kunstwerke lebendig werden lassen. Um all die Möglichkeiten kennenzulernen, die man als Lehrer für sich und seine Schüler in der Ausstellung nutzen kann, bietet diese Informationsveranstaltung einen umfassenden Überblick. Der Kurator der Ausstellung, der Kunsthistoriker Dr. Michael Imhof ( nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Leiter des Staatlichen Schulamtes Fulda ), führt die teilnehmenden Lehrer persönlich durch die Ausstellung und die Referenten Veronika Zyzik und Bernd Baldus stellen ihre Kursangebote in einer kurzen theoretischen Einführung und einer praktischen Demonstration vor. Veranstaltungsort: KUNSTSTATION KLEINSASSEN, An der Milseburg 2, 36145 Hofbieber-Kleinsassen Veranstaltungsdatum: Mittwoch, 25.08.2010 Uhrzeit: 15 Uhr Dauer: ca. 3 Std. Leistungspunkte: 5 Kosten: 10 / pro Person. In den Kosten sind der Eintritt in die Ausstellung, die Sonderführung durch den Kurator und die Materialkosten enthalten. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Tel.:0661-8390-115 und michael.imhof(AT)fd.ssa.hessen.de
Audio-Workshop: Synthesizer-Programmierung auf BURG FÜRSTENECKSeminar in der Akademie BURG FÜRSTENECK: Der richtige Sound für den Syntesizer.
Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis Fulda vom 17. bis September 2010 im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes "Musik und Computer" an. ...Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis vom ...
Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis Fulda vom 17. bis September 2010 im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes "Musik und Computer" an. ...
Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis Fulda vom 17. bis September 2010 im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes "Musik und Computer" an. Unterkunft und Verpflegung werden während des Seminars gestellt und sind in den Gebühren bereits enthalten. Die Leitung des Kurses hat Holger Steinbrink, der manchem von den Cubase-Präsentationen auf der Frankfurter Buchmesse bekannt sein dürfte. Synthesizer sind aus der heutigen Musik nicht mehr wegzudenken. Ein Problem ist die Vielzahl an unterschiedlichen Modellen. Und dann ist der richtige Sound meist doch nicht dabei. Den müsste man jetzt selbst programmieren können! In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden genau das - praxisnah und direkt am "Instrument", so dass die eigene Musikproduktion in Zukunft gezielt um individuelle Sounds bereichert werden kann. In praktischer Anwendung wird die effiziente Bedienung von Synthesizern ( Hard- und Software ) sowie das Erstellen eigener Klänge ( Sounddesign ) vermittelt. Entsprechende unterschiedliche Hardware- und Software-Synthesizer werden im Rahmen des Workshops zur Verfügung gestellt. Gegebenenfalls schon vorhandene eigene Modelle sollten die Teilnehmenden aber gerne mitbringen. Behandelt werden auch Themen wie die Grundlagen der Klangsynthese, der Aufbau eines Synthesizers, Synthesearten ( subtraktiv, FM, Wavetable etc. ), Tipps und Tricks zum Verfeinern von Sounds innerhalb eines Arrangements, Analyse von Sounds in Musikproduktionen und deren Nachprogrammierung verbunden mit dem Hören lernen und Erkennen von Sounds. Dieses Seminar ist mit 20 Leistungspunkten zur hessischen Lehrerfortbildung akkreditiert worden, steht aber natürlich allen Interessierten offen. Der Referent Holger Steinbrink ist freiberuflicher Musik- und Mediaproduzent, Sounddesigner, Seminardozent, freier Autor für Musiktechnik und Mitarbeiter bei Steinberg. Er war jahrelang als Produktmanager und Projektleiter für die Waldorf Music AG tätig. Neben zahlreichen Sounds für zahlreiche Hard- und Softwaresynthesizer hat er auch am Sound-Content von Cubase mitgewirkt. Weitere Informationen und Anmeldung zur dieser Fortbildung unter: www.burg-fuersteneck.de/kultur/kurs_3299.htm Ein Überblick über die Musikseminare auf BURG FÜRSTENECK findet sich unter: www.burg-fuersteneck.de/kultur
BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem "Runden Tisch" unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwändig renoviert und bietet zeitgemäße Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.
Karsten Evers BURG FRSTENECK - Akademie fr berufliche und musi Am Schlossgarten 3 36132 Eiterfeld ( Landkreis Fulda ) Telefon: 06672-92020 Internet: http://www.burg-fuersteneck.de EMail: bildung@burg-fuersteneck.de
Audio-Workshop: Synthesizer-Programmierung auf BURG FÜRSTENECKSeminar in der Akademie BURG FÜRSTENECK: Der richtige Sound für den Syntesizer.
Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis Fulda vom 17. bis September 2010 im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes "Musik und Computer" an. Unterkunft und Verpflegung werden während des Seminars gestellt und sind in den Gebühren bereits enthalten. Die des ...
Einen Audioworkshop zur Programmierung von Synthesizern bietet die Akademie BURG FÜRSTENECK im hessischen Landkreis Fulda vom 17. bis September 2010 im Rahmen ihres Bildungsschwerpunktes "Musik und Computer" an. Unterkunft und Verpflegung werden während des Seminars gestellt und sind in den Gebühren bereits enthalten. Die Leitung des Kurses hat Holger Steinbrink, der manchem von den Cubase-Präsentationen auf der Frankfurter Buchmesse bekannt sein dürfte. Synthesizer sind aus der heutigen Musik nicht mehr wegzudenken. Ein Problem ist die Vielzahl an unterschiedlichen Modellen. Und dann ist der richtige Sound meist doch nicht dabei. Den müsste man jetzt selbst programmieren können! In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden genau das - praxisnah und direkt am "Instrument", so dass die eigene Musikproduktion in Zukunft gezielt um individuelle Sounds bereichert werden kann. In praktischer Anwendung wird die effiziente Bedienung von Synthesizern ( Hard- und Software ) sowie das Erstellen eigener Klänge ( Sounddesign ) vermittelt. Entsprechende unterschiedliche Hardware- und Software-Synthesizer werden im Rahmen des Workshops zur Verfügung gestellt. Gegebenenfalls schon vorhandene eigene Modelle sollten die Teilnehmenden aber gerne mitbringen. Behandelt werden auch Themen wie die Grundlagen der Klangsynthese, der Aufbau eines Synthesizers, Synthesearten ( subtraktiv, FM, Wavetable etc. ), Tipps und Tricks zum Verfeinern von Sounds innerhalb eines Arrangements, Analyse von Sounds in Musikproduktionen und deren Nachprogrammierung verbunden mit dem Hören lernen und Erkennen von Sounds. Dieses Seminar ist mit 20 Leistungspunkten zur hessischen Lehrerfortbildung akkreditiert worden, steht aber natürlich allen Interessierten offen. Der Referent Holger Steinbrink ist freiberuflicher Musik- und Mediaproduzent, Sounddesigner, Seminardozent, freier Autor für Musiktechnik und Mitarbeiter bei Steinberg. Er war jahrelang als Produktmanager und Projektleiter für die Waldorf Music AG tätig. Neben zahlreichen Sounds für zahlreiche Hard- und Softwaresynthesizer hat er auch am Sound-Content von Cubase mitgewirkt. Weitere Informationen und Anmeldung zur dieser Fortbildung unter: www.burg-fuersteneck.de/kultur/kurs_3299.htm Ein Überblick über die Musikseminare auf BURG FÜRSTENECK findet sich unter: www.burg-fuersteneck.de/kultur BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem "Runden Tisch" unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwändig renoviert und bietet zeitgemäße Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern. Kontakt: BURG FÜRSTENECK - Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung Karsten Evers Am Schlossgarten 3 36132 Eiterfeld ( Landkreis Fulda ) 06672-92020 bildung@burg-fuersteneck.de www.burg-fuersteneck.de
Pressekontakt: Karsten Evers BURG FÜRSTENECK - Akademie für berufliche und musi Am Schlossgarten 3 36132 Eiterfeld ( Landkreis Fulda ) Telefon: 06672-92020 EMail: bildung@burg-fuersteneck.de Internet: http://www.burg-fuersteneck.de
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