Max Bryan gründet «Wohnungsmelder.org»
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu mit - ...
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu wollen, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt. Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Demo gegen Wohnungsnot und Mietenwahnsinn
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum.
(VL) Zur Demo gekommen war auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der seit 18 zu ...
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum. Fernsehforum.com Nicht kommerzieller NewsBlog Ansprechpartner: Verena Langhans Fax: 0911-30844-19240 Email: post@fernsehforum.com Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
(ddp direct)Wiesbaden, 03.11.2011: Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen von 50 bis ...
(ddp direct)Wiesbaden, 03.11.2011: Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, für energieeffiziente Wohnungen einen höheren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. Für die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von über 920 Wohnimmobilien ausgewertet.
Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer. Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist. IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind. Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lh7p10 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/ipd-studie-energieeffiziente-wohnimmobilien-sind-top-performer-68634 Alexandra May - investor & public relations Alexandra May Strohschnitterweg f 1 65203 Wiesbaden - E-Mail: office@alexandra-may.com Homepage: http://www.alexandra-may.com Telefon: (0611) 7248944 Alexandra May - investor & public relations May,Alexandra Strohschnitterweg f 1 65203 Wiesbaden office[at]alexandra-may.com
- Ein Nachbericht -
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die am ...
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
Projekt Office Köln Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Frankfurt am Main. Ein neues Unternehmen im Sektor der Immobilienberatungen betreut Gewerbeobjekte mit hohem Leerstand. Die Realitäten Management GmbH konzentriert sich derzeit auf Bestandsimmobilien in B-Lagen. „Viele Gebäude wurden vor 10 oder 15 Jahren speziell für die Bedürfnisse bestimmter Nutzer außerhalb der Top-Standorte und so ...
Frankfurt am Main. Ein neues Unternehmen im Sektor der Immobilienberatungen betreut Gewerbeobjekte mit hohem Leerstand. Die Realitäten Management GmbH konzentriert sich derzeit auf Bestandsimmobilien in B-Lagen. „Viele Gebäude wurden vor 10 oder 15 Jahren speziell für die Bedürfnisse bestimmter Nutzer außerhalb der Top-Standorte errichtet und stehen seit deren Auszug leer oder überwiegend leer“, so Daniela Schollmeyer, Geschäftsführerin der Realitäten Management. „Die Häuser sind aufgrund ihrer guten baulichen Qualität oft durchaus wettbewerbsfähig. Aber eine konkrete Nachfrage nach exakt diesen vorhandenen Immobilien gibt es nicht und darum sind sie ohne eine kreative Idee oder ohne die Änderung des Nutzungskonzepts am Ende des Tages doch chancenlos“, erläutert Schollmeyer. Fünf Arbeitsschritte durchlaufen Immobilien mit hohen Leerständen dem Prozess bei der Realitäten Management GmbH. Die Rückführung der Immobilie in den Markt und die Vollvermietung sind die obersten Ziele. 1. Objektanalyse: Die Immobilie wird in ihrem Marktumfeld umfassend analysiert. Alle Objektkennziffern und Standortfaktoren werden hierbei berücksichtigt. Marktteilnehmer werden zu Bekanntheit und Image des Gebäudes befragt, passende Zielgruppen für das Objekt definiert. 2. Strategie: Durch Festlegung eines Strategie-, Kommunikations- und Optimierungskonzepts wird das Objekt neu erdacht. Gebäudeoptimierungs-Maßnahmen werden geplant und verhelfen der Immobilie zu einer klaren Positionierung. 3. Realisierung: Mit der Umsetzung von Marketing- und Gebäudeoptimierungs-Maßnahmen beginnt der erneute Einstieg in den Markt. Das Immobilienprodukt wird präsentiert, Mieter werden akquiriert und die Maklertätigkeiten koordiniert. 4. Abschluss von Mietverträgen: Mieterspezifische Flächenplanungen, die Erstellung von Mietangeboten, das Verhandeln von Mietverträgen, die Flächenübergabe sowie das Umzugsmanagement sind Bestandteile der Mieterbetreuung. 5. After-Sales: Die Pflege und Bindung der Bestandsmieter sind ebenso Services in der After-Sales-Phase wie die komplette Aufbereitung der Dokumentationsunterlagen für den Property Manager.
Realitäten Management ist ein Dienstleistungsunternehmen der Immobilienwirtschaft. Das Unternehmen bietet Lösungen zum Abbau von Leerstand in Gewerbeimmobilien. Realitäten Management GmbH Moeller,Thomas Wilhelm-Leuschner-Str. 70 60329 Frankfurt http://www.realitaeten-management.de tm[at]realitaeten-management.de
Frankfurt am Main, September 2011. Auf dem 11500m² großen Fachmarktareal Aßlar/ Hessen stehen dem Besucher ab November 2011 ein modernisierter REWE XL Verbrauchermarkt mit Food-Court und ein REWE Getränkemarkt XL zur Verfügung. Die Erweiterung und Modernisierung sorgten zudem dafür, dass neben den bereits erfolgreich operierenden Mc Donalds, 7 ...
Frankfurt am Main, September 2011. Auf dem 11500m² großen Fachmarktareal Aßlar/ Hessen stehen dem Besucher ab November 2011 ein modernisierter REWE XL Verbrauchermarkt mit Food-Court und ein REWE Getränkemarkt XL zur Verfügung. Die Erweiterung und Modernisierung sorgten zudem dafür, dass neben den bereits erfolgreich operierenden Mc Donalds, dm und KIK dann auch ein Dänisches Bettenlager, Siemes Schuhe sowie Ernstings Family zum Shoppen einladen werden. Mit tiefgreifenden Umbau-Maßnahmen, die Raum für neue Shop-Konzepte boten, wurde nunmehr ein attraktiver Mietermix mit einem umfangreichen Warenangebot implantiert. Das neue Fachmarktzentrum Aßlar Mit dem in Kürze bevorstehenden Abschluss der Revitalisierung des Fachmarktareals in Aßlar ist für Garigal Retail Immoblien, dem Spezialisten für Fachmärkte und Einkaufszentren, ein wichtiger Meilenstein bei der Umgestaltung einer ehemaligen schwierigen Immobilie gelungen. Marcus Panconcelli-Calzia, der bei Garigal die Bereiche Vermietung und Asset Management leitet, schildert die Gründe für die notwendige Neupositionierung des Fachmarktareals: „Für Garigal war es nach der Übernahme im Jahr 2007 eine wichtige Aufgabe, den 1986 gegründeten Fachmarkt grundlegend zu modernisieren, um das Fachmarktzentrum Aßlar zukunftssicher zu platzieren.“ Breites Einkaufs-Sortiment für die ganze Familie Als Garigal das Fachmarktzentrum vor vier Jahren erwarb, waren die Umstände vor Ort keineswegs rosig. Bauliche Mängel bei zahlreichen Mietobjekten, gegen die die Mieter bereits Klage eingereicht hatten, erhebliche Mietrückstände und veraltete Shops prägten das Bild der Immobilie. „Da gab es nichts zu beschönigen“, erinnert sich Marcus Panconcelli-Calzia. In einem ersten Schritt setzte sich Garigal mit den Mietern zusammen, analysierte die Schwachstellen und entwickelte einen attraktiven neuen Mietermix. Die Modernisierung des REWE XL Verbrauchermarktes sowie des bestehenden Food-Courts wurde von Garigal in aktiver Zusammenarbeit mit dem Mieter intensiv unterstützt. Auch der vorhandene Getränkemarkt REWE XL-Getränkemarkt wurde bereits zu Ende vergangenen Jahres auf 800 m² Verkaufsfläche erweitert. Um die Shopgestaltung an Kunden-Bedürfnisse anzupassen und der örtlichen Bevölkerung ein breiteres Einkaufs-Sortiment anzubieten, vergrößert Garigal Retail Immobilien derzeit auch die Fläche des Dänischen Bettenlagers, das somit sein modernes Einrichtungskonzept 2010 installieren kann. Als weitere attraktive Mieter werden im November diesen Jahres Ernstings Family, laut Handelsblatt „Händler des Jahres 2010“, und die namhafte deutsche Einkaufskette Siemes SchuhCenter eröffnen. In dem Fachmarktzentrum Aßlar findet der Verbraucher demnächst ein breites Spektrum an Sortimenten, die den kompletten Bedarf des täglichen Lebens, angefangen von Lebensmitteln und Getränken über Einrichtungsgegenstände und Textilien bis hin zu Schuhen, rundum abdecken. Kunden aus der Region kaufen bei engagierten Händlern, deren Ware Discounterpreise mit einer erstklassigen Fachhandels-Qualität verbindet. Serviceorientierte Einkaufzeiten und zahlreiche, kostenlose Parkplätze unterstützen das positive Einkaufserlebnis. Auch das freut Garigal: Für die angrenzende Büro-Immobilie mit einem Volumen von über 1800 m² wurde nach jahrelangem Leerstand ein attraktiver Mieter gefunden. Die Firma CRS ist ein führender Hersteller von medizintechnischem Equipment und in ihrer Branche weit über die Grenzen Aßlars ein guter Begriff. Unternehmensinformation: Garigal Asset Management GmbH ist ein deutsches Einzelhandels-Immobilienunternehmen mit striktem Fokus auf Einkaufszentren und Kaufparks in Deutschland auf der grünen Wiese mit Lebensmittelketten als Ankermieter. Garigal wurde im Mai 2006 von dem Australier Miles Stephenson nach Stationen als Manager bei Macquarie und Lend Lease Corp. gegründet. Unternehmensziel ist das Entwickeln, das aktive Management und das Verwirklichen innovativer Investment-Strategien für institutionelle Investoren mit Fokus auf Retail-Immobilien. Garigals institutionelle Investoren verfügen zusammen über 25 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen, davon sind 18 Mrd. Euro weltweit und 7 Mrd. Euro in europäische Retail-Immobilien investiert. Zu unseren Teilhabern gehören AREA Property Partners und Capital & Regional plc als erfahrene Investoren in Einzelhandelsimmobilien sowie Cheyne Capital als eine der angesehensten Fondsmanagementgesellschaften Europas. Unsere Investoren wenden nicht nur langfristiges Kapital für Investments in Retailimmobilien auf, sondern arbeiten auch mit Fremdkapital um maßgeschneiderte Lösungen für ihre Investmentanforderungen zu entwickeln. ROESSLER PR Rössler,Edda Walter-Leiske-Straße 2 60320 Frankfurt am Main www.roesslerpr.de info[at]hoechster-lustlager.de
Teil 2: Irland
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der zu ...
Regensburg, 03. Mai. Im ersten Teil der Immobilienserie stand der spanische Markt im Fokus. Aus Anlegerperspektive gab Thomas Hartauer, CEO der Regensburger Lacuna AG, zu bedenken: „Investoren sollten ihre Vehikel, mit denen sie in den Immobilienmarkt gehen, überdenken.“ Prof. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg, verwies hier u.a. auf die Schwierigkeiten bei der Vergabe neuer Kredite. Irland kämpft derzeit mit vergleichbaren Problemen. Gleichzeitig hat das Land den Zusammenbruch des Immobilienmarktes deutlich stärker zu spüren bekommen als der Rest Europas, beispielsweise Deutschland. Teil 2 der Serie „Immobilien in Europa“ informiert über die Marktsituation in Irland.
Herr Prof. Sebastian, drastische Einschnitte verzeichnet insbesondere der irische Bankensektor. Wie beurteilen Sie diese Situation? Prof. Sebastian: In der aktuellen Abstufung der Bonität Irlands durch die Ratingagentur Moody´s zeigt sich die extrem angeschlagene Finanzlage Irlands. Moody´s stuft so alle Anleihen irischer Kreditinstitute als Junk ein und bezweifelt damit eine nahende wirtschaftliche Erholung. Diese Einschätzung verdeutlicht die starken Auswirkungen der Immobilienkrise auf die irischen Banken. Vier der fünf größten Geldinstitute befinden sich gegenwärtig zu 100% in staatlichem Besitz. Darunter ist auch die Allied Irish Bank als größte Immobilienbank des Landes. Auch an der Bank of Ireland ist der Staat immerhin mit 36% beteiligt. Zum Vergleich: In Deutschland traf eine vollständige Verstaatlichung lediglich ein Kreditinstitut, die Hypo Real Estate. Daneben hat sich der Staat an einigen Banken im größeren Umfang beteiligt, beispielsweise an der Commerzbank mit einer Beteiligung von 25% plus einer Aktie, und an der IKB, der Deutschen Industriebank. Dennoch scheinen die deutschen Geldhäuser im Gegensatz zu Irland die Krise besser überstanden zu haben. So haben einige Banken im vergangenen Jahr zum Teil deutliche Gewinne erzielt. 2,3 Mrd. Euro verbuchte beispielsweise die Deutsche Bank, auch der Commerzbank gelang ein Milliardengewinn. Irlands Banken hingegen stecken noch immer in der Krise.
Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Prof. Sebastian: Ein wichtiger Anhaltspunkt sind die Ergebnisse des letzten Banken-Stresstests, veröffentlicht am 31. März. Demnach brauchen vier von fünf irischen Finanzhäusern weiteres Kapital in Höhe von insgesamt 24 Mrd. Euro. Zu einem früheren Zeitpunkt haben irische Steuerzahler bereits rund 46 Mrd. Euro in die Rettung der fünf größten Banken gesteckt. Irland hat die Krise somit noch längst nicht überstanden. Interessant ist für mich in diesem Punkt die Frage, welche Konsequenzen sich daraus weiterhin für den irischen Immobilienmarkt ergeben.
Welche Entwicklungen konnten Sie bislang auf dem Immobilienmarkt beobachten? Prof. Sebastian: In Irland gab es über fast ein Jahrzehnt hinweg massive Investitionen in die Baubranche. Allein 14% der Wirtschaftsleistung floss in das Bau- und Immobiliengewerbe, fast drei Mal so viel wie in Deutschland. 13% der Bevölkerung verdienten ihr Geld auf dem Bau. Durch die hohen Investitionen entstanden allein im Boomjahr 2006 ca. 93.000 neue Wohnungen, 90% mehr als noch zur Jahrtausendwende. Diese Immobilien-Hausse hatte ihren Ursprung jedoch bereits vor fast 10 Jahren. Seit der Einführung des Euro gilt in der Europäischen Union ein einheitlicher Leitzins. Dieser orientierte sich zu Anfang des Jahrzehnts an der vergleichsweise niedrigen Inflationsrate in Kontinentaleuropa. Aus irischer Sicht war der Leitzins damit viel zu niedrig, denn auf der Insel war die Teuerung enorm hoch. Ein niedriger Nominalzins und eine hohe Inflation führen jedoch zu einem extrem niedrigen Realzins. Hinzu kommt, dass die Regierung aktiver Mitspieler war und die Bauwut regelrecht förderte.
Inwiefern? Prof. Sebastian: Auf die Entwicklungen am Häusermarkt hätte die irische Regierung reagieren müssen – mit Steuererhöhungen oder indem sie die öffentlichen Ausgaben zurückfährt. Doch sie ignorierte alle Warnungen und heizte Konsum und Konjunktur durch weitere Steuererleichterungen zusätzlich an. So senkte die Regierung beispielsweise für breite Bevölkerungsschichten die Einkommenssteuer und ermöglichte so vor dem Hintergrund eines im Vergleich zu Deutschland deutlich schlankeren Sozialstaates eine verstärkte soziale Eigenvorsorge. Darüber hinaus floss ein Teil des gesparten Geldes in Wohneigentum, Anleger und Konsumenten investierten ihr Vermögen vermehrt in immer neue Immobilienprojekte. Von der sich daraus entwickelten Hausse im Bausektor profitierte die Regierung enorm. Binnen weniger Jahre versechsfachte sich der Anteil der Steuer auf Immobiliengeschäfte und Kapitalgewinne am gesamten Steueraufkommen. Statt einer Senkung der Einkommenssteuer wäre hier folglich eher die Setzung von immobilienbezogenen Steuern sowie die Erhöhung von Mindestkapitalanforderungen für Banken erforderlich gewesen, um die Situation zu entschärfen.
Herr Hartauer, warum war diese Entwicklung so fatal? Welche Konsequenzen ergaben sich daraus für Anleger? Thomas Hartauer: Insgesamt wurde wesentlich mehr gebaut als notwendig. Durchschnittliche Mittelstandsfamilien haben sich Zweit- und Drittimmobilien geleistet. Obwohl das Angebot stetig zunahm, stiegen die Häuserpreise weiter um jährlich ca. 10%. Zunächst somit ein scheinbar attraktives Investitionsumfeld mit gutem Zuwachspotenzial. Den Menschen wurde auf diese Weise ein trügerischer Wohlstand suggeriert, von dem sie auch profitieren konnten. Darüber hinaus erfolgte zu dieser Zeit eine eher halbherzige Kontrolle der irischen Banken. In der Folge nutzten sie den Boom für immer waghalsigere Geschäfte, Volumina für Hypotheken-Deals wurden ausgedehnt, die Gewinne explodierten förmlich. So vervierfachten sich zwischen 1996 und 2006 die irischen Immobilienpreise. Zunächst folglich ein scheinbares Anlegerparadies mit großen Gewinnspannen.
Welche Folgen ergaben sich durch die Finanzkrise? Prof. Sebastian: Mit dem Zusammenbruch des globalen Immobilienmarktes fielen auch die Preise in Irland in den Keller. Die Hypothekenpapiere, mit denen sich Irlands Banken vollgesogen hatten, verloren rapide an Wert. Zwischen 2006 und 2010 fielen die Häuserpreise um 36%. Darüber hinaus nehmen Geldhäuser wie die Allied Irish Bank in ihren Büchern beständig milliardenschwere Wertberichtigungen vor. Ergebnis dieser Entwicklung: Die Banken schrumpften und mit ihnen auch die Kreditvergabe. Am Ende stehen teils massive Preiskorrekturen insbesondere bei Immobilien in weniger attraktiven Lagen. Natürlich sind die Banken nur eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen die Hausbesitzer. Aufgrund variabel verzinster Kredite und dem Anstieg der Leitzinsen seit 2005 konnte mit Beginn der Finanzkrise ein erheblicher Teil die Hypotheken für ihre Häuser nicht länger mehr bezahlen. Ein hoher Leerstand ist die Folge: Aktuell sind davon ca. 300.000 Häuser betroffen.
Was bedeutet das aus Ihrer Sicht für Investoren, Herr Hartauer? Thomas Hartauer: Für Anleger stellt sich die Situation nahezu wie ein Fass ohne Boden dar. In Kombination mit dem rapiden Wertverlust der Immobilien wirken die hohen Leerstandsquoten als Abwärtsspirale, mit immer größeren Verlusten für Investoren. Das Risiko schätze ich daher enorm hoch ein. Vor diesem Hintergrund setzen wir von der Lacuna AG auf den US-REIT-Markt, ein Subsegment des US-amerikanischen Immobilienmarktes. Dabei sehen wir mehrere Argumente, die US-REITs zu einem aussichtsreichen Nischenmarkt machen: Bei diesem Subsektor handelt es sich um den ältesten und damit etabliertesten Markt börsennotierter Immobilienaktien weltweit. Bereits seit den 1960-er Jahren existiert hier die entsprechende Expertise. Angesichts vieler Medienberichte in den letzten Monaten mag eine solche Ansicht zunächst überraschen. Doch die lassen eines außer Acht: Dass es in den USA aussichtsreiche Subsektoren gibt, die Investoren langfristiges Potenzial bieten, beispielsweise im Umfeld der Gewerbeimmobilien. PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt diese Entwicklung mit dem aktuellen Trendbarometer „Emerging Trends in Real Estate“ von Ende März.
Wie das? Thomas Hartauer: Bereits seit 32 Jahren liefert PwC verlässliche Aussagen zum Immobilienmarkt, in diesem Fall für Kanada, die USA und Lateinamerika. Branchenexperten, darunter Fondsmanager, Broker, Investoren und Banken, geben für den renommierten Report ihre Einschätzung zum Markt ab. Auf der Grundlage des aktuellen Berichts lässt sich ein Trend deutlich identifizieren: Gewerbeimmobilien in den USA. Hintergrund für diese Beurteilung ist die sich allgemein abzeichnende Erholungsphase des Immobilienmarktes. Hier steht aus Investorensicht u.a. der Bürosektor verstärkt im Fokus. Aber auch für industriell genutzte Immobilien sieht der PwC-Report eine positive Entwicklung, da steigende Im- und Exportzahlen bereits in 2011 zu besseren Marktdaten führen dürften. Für das Umfeld des Einzelhandels gehen die Befragten von einer Erholungsphase ab Ende 2012 aus.
Herr Hartauer, wie beurteilen Sie die Situation aus der Investorenperspektive? Thomas Hartauer: Im Ergebnis bestätigt PwC einen langfristigen Trend, von dem Anleger durchaus profitieren können. Ein aktiv und flexibel agierendes Management ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Diese Bedingungen finden Investoren in Immobilienaktien erfüllt. Das aktive Management ist in der Lage, aktuelle Marktentwicklungen umzusetzen und für Anleger so gezielt auf die Subsektoren zu setzen, die eine gute Prognose aufweisen. Darüber hinaus zeigt sich die breite Streuung als wesentlicher Vorteil, denn im Gegensatz zu einem offenen Immobilienfonds investieren REITs in eine höhere Zahl an Einzelobjekten, oftmals nur innerhalb einer Branche oder Subbranche. Damit erreichen die REITs eine hohe Spezialisierung und eine tiefe Marktkenntnis. Durch das Streuen über ca. 30 REITs innerhalb unseres Fonds erreichen wir somit eine breite Diversifikation.
Herr Hartauer, Herr Prof. Sebastian, ich bedanke mich für dieses Gespräch.
Bildmaterial finden Sie hier: http://www.faktwert.de/artikel/serie-europaeische-immobilienmaerkte-teil-2-irland.html LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen. gemeinsam werben Reichmann,Kristina http://www.faktwert.de/artikel/serie-europaeische-immobilienmaerkte-teil-2-irland.html k.reichmann[at]gemeinsam-werben.de
Ein Vorbild für die Aktion »Tu-was-dagegen« von Hinz&Kunzt Hamburg
<p> Hamburg - Eisige Kälte und 8 Grad Minus. Der Winter hat Deutschlands Norden wieder fest im Griff und immer noch leben mehr als 1000 Obdachlose in Hamburgs Stadtstaat auf der Straße. Bei Minusgraden weit unter Null kämpfen viele von ihnen auch gegen Unterkühlung und Kältetod.</p><p> Ein ...
Hamburg - Eisige Kälte und 8 Grad Minus. Der Winter hat Deutschlands Norden wieder fest im Griff und immer noch leben mehr als 1000 Obdachlose in Hamburgs Stadtstaat auf der Straße. Bei Minusgraden weit unter Null kämpfen viele von ihnen auch gegen Unterkühlung und Kältetod.
Ein Hamburger Barkassenbetreiber brach nun erstmals ein Tabu und erlaubte einem Obdachlosen auf seinem Boot an den Landungsbrücken zu überwintern. Ein Schlafplatz für die Nacht, ein heißer Tee, Boris B. hat sein eigenes und damit auch privates Winternotprogramm gegründet und der Obdachlose dankt es ihm, es sei der einzige Ort, wo er derzeit bleiben kann.
Erst kürzlich hat Hamburgs Sozialbehörde den sogenannten „Bunker“ eine Notunterkunft für Obdachlose am Hamburger Hauptbahnhof wieder schließen lassen, wegen „menschenunwürdiger Bedingungen“, wie es hieß. [Quelle: epd.de]
http://www.epd.de/nord/nord_index_83903.html
Auch ist bekannt, dass viele, der auf der Straße lebenden Menschen die Angebote der Stadt gar nicht erst in Anspruch nehmen, weil sie gar nicht mehr in der Lage sind sich zu kümmern oder zu informieren. Nicht selten verhindern unüberwindbare Hindernisse den Einzug in solche Schutzräume.
Die Kampagne „Tu-Was-Dagegen“ vom Hamburger Straßenmagazin „Hinz&Kunzt“ will nun nachhaltig gegensteuern und kämpft mit großem Aufwand gegen Wohnungslosigkeit und Leerstand. Auf der Internetseite der Hamburger Zeitungsverleger können Unterstützer und Gleichgesinnte abstimmen und auch Leerstand melden.
http://www.leerstandsmelder.de/
„Zwischen 500 und 1.000 Wohnungen stehen in Hamburg leer“, schätzt Marc Meyer, vom Hamburger Mieterverein e.V. (MhM). Seiner Meinung nach wäre es durchaus möglich „jährlich 200-300 Wohnungen kurzfristig einer Vermietung zuzuführen. Senat und Bezirke bleiben aber untätig“. Mehr noch, der Senat blockiert eine notwendige und in Hamburg schnell mögliche Gesetzeskorrektur des Hamburger Wohnraumschutzgesetzes (HmbWoSchG) mit fadenscheinigen Argumenten. Der Mieterverein fordert deshalb Hamburgs Bevölkerung auf auch weiterhin leeren Wohnraum zu melden, „der nicht mit normalem Mieterwechsel oder üblicher Bautätigkeit begründbar ist.“
Für die Betroffenen selbst, die Obdachlosen dieser Stadt, wirkt der Leerstand wie ein Schlag ins Gesicht. „Ich lebe jetzt seit 11 Monaten auf der Straße, habe alles versucht eine neue Wohnung zu finden und die Chancen damit erfolgreich zu sein, sinken mit der Offenlegung deiner Probleme, das ist leider so“, sagt Max Bryan, der seit einem Jahr an den Landungsbrücken im Hamburger Hafen lebt.
Beverly Hoffmann - Projekt Office Köln -
http://www.projektoffice.org/permalink/HinzUndKunzt/Tu-Was-Dagegen.html
Hamburg, Winter, Obdachlose, Notunterkunft, Winternotprogramm, Bunker, Barkassen, Hafen, Landungsbrücken, Max Bryan, Initiative, Wohnungslosigkeit, Leerstand, Tu-Was-Dagegen, Hinz-und-Kunzt
Foto: Projektoffice - Nutzung und Verwendung lt. IPTC (hires auf Anfrage)
Aufruf: Stimmen Sie ab, helfen Sie mit ! Wohnen ist ein Menschenrecht ! Deshalb soll der Hamburger Senat dafür Sorge tragen, dass Obdachlose menschenwürdige Unterkünfte bekommen und die Chance auf eine eigene Wohnung. Leerstand darf sich nicht mehr lohnen. Der nächste Senat soll Maßnahmen ergreifen, um Langzeit-Leerstand zu verhindern. Der Senat muss dafür Sorge tragen, dass es in Hamburg genügend bezahlbare Wohnungen gibt und keine Altmieter vertrieben werden.
http://www.hinzundkunzt.de/das-projekt/tu-was-dagegen/
http://www.mhmhamburg.de
http://www.maxbryan.com
1000 Obdachlose - 1000 freie Wohnungen ! »Tu-was-dagegen« ist eine Aktion gegen Leerstand und Wohnungslosigkeit in Hamburg Beverly Hoffmann - Projekt Office Köln -
Bonner Str. 484-486 MBE 274 D-50968 Köln Germany T: 0221-291990-920 F: 0221-291990-921 presse@projektoffice.org
http://www.projektoffice.org/permalink/HinzUndKunzt/Tu-Was-Dagegen.html Projekt Office Köln Hoffmann,Beverly Bonner Str. 484-486 MBE 274 50968 Köln presse[at]projektoffice.org
Der Aufwärtstrend im Investmentmarkt für Immobilien wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen. In München wird der Platz in der Innenstadt damit immer knapper und teurer.
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken nach - - ...
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken Nachfrage nach sicheren Anlagen, bleiben Core- Immobilien - attraktive Objekte mit Top-Lage und Top-Mietern - weiterhin sehr teuer. Die Bereitschaft der Marktteilnehmer zu spekulativen Investments bleibt hingegen gering. Pressekontakt: Dorothee Stöbe stöbe mehnert. GmbH Agentur für Kommunikation Charlottenstraße 13 10969 Berlin Telefon: 030 816160338 EMail: presse@stoebemehnert.de Internet: http://www.stoebemehnert.de
Unternehmen bietet Lösungen zur Beseitigung von Leerständen bei Gewerbeimmobilien
<p> </p><p> In Frankfurt am Main wurde die Brandmeisters GmbH gegründet. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt sich mit der Lösung von Leerstandsproblemen bei Gewerbeimmobilien. Die Services sind in erster Linie auf die Bedürfnisse institutioneller Immobilieninvestoren zugeschnitten. ...
In Frankfurt am Main wurde die Brandmeisters GmbH gegründet. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt sich mit der Lösung von Leerstandsproblemen bei Gewerbeimmobilien. Die Services sind in erster Linie auf die Bedürfnisse institutioneller Immobilieninvestoren zugeschnitten. Diese haben in ihren Beständen oft auch erfolglose Objekte, d.h. Gebäude mit geringer Marktakzeptanz und hohen Leerständen. Mit diesen Objekten lässt sich kein Geld verdienen. Es gibt sie hundertfach in Deutschland, in guten Lagen wie in schlechten Lagen. Die Vorgehensweise von Brandmeisters ist prinzipiell in fünf Schritte strukturiert: 1. Ist-Analyse und Machbarkeit In dieser ersten Phase werden Objekt, Standort, Wettbewerb und Zielgruppen analysiert. Das Ergebnis ist die Entwicklung eines Strategie- und Kommunikationskonzeptes. 2. Strategisches Marketing Im zweiten Schritt werden Gebäude- und Nutzungsoptimierungen aufgezeigt, ein Vermietungskonzept erarbeitet und die Grundlagen für ein umsetzbares Marketing geschaffen. Darin immer enthalten sind Markenbildung und Positionierung sowie Marketing- und PR-Maßnahmen. Als Ergebnis werden Zeitplan und Budget aufgezeigt. 3. Realisierung Folgende Bestandteile hat die Durchführungsphase: Umsetzung der Gebäudeoptimierung, Realisierung von Marketing- und PR-Maßnahmen, Zielgruppenansprache mit Interessentenbetreuung, Vermietungssteuerung und Maklerintensivbetreuung. Besichtigungen mit Mietinteressenten sind das Ergebnis der dritten Phase. 4. Abschluss von Mietverträgen Die enge Begleitung von Mietinteressenten und Maklern durch Brandmeisters führt zu Mietvertragsabschlüssen. 5. Dokumentation und Mieterbindung In der After-Sales-Phase sind Dokumentation, Flächenübergabe und Mieterpflege die Hauptaufgaben. Das Ergebnis ist eine hohe Mieterbindung und damit verbunden sichere Mieteinnahmen. Die Geschäftsführer und leitenden Mitarbeiter der Brandmeisters GmbH bringen viele Jahre und unterschiedliche Fachkompetenzen aus Immobilien und Marketing mit. Sie waren Makler, Corporate Real Estate Manager, Planer, Generalübernehmer, Real Estate Consultants, Marketingleiter und Werbeagenturinhaber.
Die Brandmeisters GmbH ist eine deutschlandweit tätige Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen bietet Lösungen zur Leerstandsbeseitigung bei Gewerbeimmobilien. Zu den Dienstleistungen zählen: Strategieentwicklung, Immobilienmarketing, Gebäudeoptimierung, Vermietungssteuerung und Mieterpflege. Brandmeisters GmbH Moeller,Thomas Wilhelm-Leuschner-Straße 70 60329 Frankfurt www.brandmeisters.net t.moeller[at]moellerfeuerstein.de
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