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2012, Visionen einer neuen Welt - Phantastenausstellung 7. Europäischer Phantastensalon in Le Mont-Dore
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten im ...
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten Thermalanstalten Frankreichs, erbaut im Jahr 1817 in neo-byzantinischem Baustil. Ausserdem verfügt die Stadt über das Urmodell des berühmten “Buchs der Apokalypse”, welches Salvador Dali in den Jahren 1958-61 in enger Zusammenarbeit mit sechs Spitzenkünstlern erschaffen hatte. Der kreative Kunstkreis “Dali’s Erben” hat inmitten dieser kulturellen Besonderheiten ein fabelhaftes Domizil gefunden.
In sechs Jahren wurden die herrlichen Hallen der Thermen zum jährlichen Treffpunkt der Imaginär-Künstler aus ganz Europa. Dieser neuartige Tempel des Surrealismus hat bisher vorwiegend deutsch-österreichische Maler ausgestellt, welche in der phantastischen Kunstrichtung führend sind. Die originellen Bilder von Angerer der Ältere (D), Peter Proksch (A), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Siegfried Zademack (D) sowie des Russen Viktor Safonkin (CZ) stellen einen weiteren Grund der Beachtung dar, welcher im vergangenen Jahr 6.680 begeisterte Besucher angelockt hat. Man muss bedenken, dass der Salon im Winter in einer Höhenstation von 1.015 Meter stattfindet.
Die Beteiligung des Künstlerkreises “Dali’s Erben” am traditionellen Salon Art-en-Capital 2010 im Pariser Grand-Palais der Champs-Elysées hat nur zur Folge, dass für den SAFE 2012 ein Wechsel in der kulturellen Planung vorgenommen wurde. Paris war ein Triumph, dessen Bedeutung aus der Verleihung von 2 Medaillen und der gewaltigen Besucherzahl von 40.000 Kunstliebhabern hervorgeht. Die Konsequenz dieses kulturellen Volltreffers war eine Fülle von Anfragen, welche von französischen Künstlern an den Kurator des Salons herangetragen wurden. Ausser den bekannten Spitzenkünstlern Angerer der Ältere, Monica Fagan, Michel Barthélemy, Siegfried Zademack, Paul Schuss und Eddy Stevens aus Europa wurden diesmal vorwiegend neue Maler aus Frankreich eingeladen. Die Ausstellung wird insgesamt 70 Gemälde zeigen.
Das Thema des Jahres heisst : “2012, Visionen einer neuen Welt”. Es geht darum den geheimnisvollen Prophezeiungen des Maya-Kalenders einen phantastischen Ausdruck zu verleihen. Ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht werden wir wohl später noch merken. Die Finanzkrise erzeugt seit 2008 beängstigende Auswirkungen. Sind wir am Ende der opulenten Zeiten? Die Gemeinschaft der Kreativen hat dazu neue Ideen. Jedenfalls werden bereits am kommenden 11. Februar die Traumbilder der “Dali’s Erben” den Besuchern des Salons in Le Mont-Dore verheissungsvolle Begriffe einer besseren Welt vorstellen.
Die Verleihung der Trophäe “Apocalypse Dore 2012” wird wieder zu heftigen Diskussionen führen. Die internationale Jury steht dieses Jahr unter dem Vorsitz von Angerer der Ältere, Kulturbotschafter aus Bayern. Der bekannte Künstler ist gleichzeitig Ehrengast der Veranstaltung SAFE 2012 und hat das ausdrucksvolle Plakat gestaltet.
Bisher war die Thermalanstalt in Le Mont-Dore eine Drehscheibe der europäischen Imaginär-Kunst. Im Februar 2012 wird die grossartige Stätte das Sprungbrett neuer Talente. Der Salon SAFE 2012 bleibt jedenfalls ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit der phantastischen Malerei und bietet gleichzeitig einen aufregenden Einblick in die Traumwelt eines neuen Zeitalters ●
Roger ERASMY, Kurator / www.erasmy-dali.com
Salon SAFE 2012
11. Februar bis 10.März 2012. Eintritt frei.
Thermalanstalt von F-63240 Le Mont-Dore
www.art-fantastique-dali.com
Angerer der Ältere Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Städtereisen: Deutschland als KurzreisezielDie Großstädte Deutschlands bieten viel Abwechslung, Geschichte und Kultur.
Eine Städtereise in Deutschland bietet sich unter kulturellen Aspekt im Rahmen einer Kurzreise an. Es gilt Großstädte zum Entdecken, die viel Abwechslung, Geschichte und Kultur bieten. Eine Kurzreise in eine Großstadt lässt sich zusätzlich mit einem Besuch eines Musicals oder Theaters verbinden.
Die Hansestadt Hamburg ist die Stadt ...
Eine Städtereise in Deutschland bietet sich unter kulturellen Aspekt im Rahmen einer Kurzreise an. Es gilt Großstädte zum Entdecken, die viel Abwechslung, Geschichte und Kultur bieten. Eine Kurzreise in eine Großstadt lässt sich zusätzlich mit einem Besuch eines Musicals oder Theaters verbinden.
Die Hansestadt Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands und bietet Attraktionen für eine abwechslungsreiche Kurzreise. Hamburg gilt nicht nur als eine Musicalstadt sondern auch eine Stadt mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten im Umland. Diese bestehen für Familien aus der Hamburg Dungeon, dem Planetarium oder dem Miniaturwunderland. Die Elbe, die den Hamburger Hafen mit der Nordsee verbindet, bietet Sandstrände und Radwege für eine Fahrradtour oder einen romantischen Spaziergang.
Dresden erstrahlt seit dem Wiederaufbau nach den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg im neuen Glanz. Viele Sehenswürdigkeiten und historische Denkmäler sind zerstört worden und wurden in den letzten Jahren wieder aufgebaut. Die Semperoper gehört zu den Gebäuden, die durch Luftangriffe zerstört worden ist. Die bekannteste Oper Deutschlands ist seit 1985 wieder aufgebaut und dort finden regelmäßig Vorstellungen statt. Das Residenzschloss, wurde samt Englischer Treppe wiederhergestellt und bietet genügend Platz für die Staatliche Kunstsammlung.
In die Karnevalshochburg Köln lohnt sich eine Kurzreise außerhalb der fünften Jahreszeit. Der Kölner Dom ist als Symbol der Stadt eine beliebte Sehenswürdigkeit. Der Grundstein für den Dom wurde 1248 gelegt. Reliquien der Heiligen drei Könige sind im Dom ausgestellt, wodurch er zu einem beliebten Pilgerziel wurde. Das Kölner Rathaus sowie das Schokoladenmuseum sind weitere Sehenswürdigkeiten, die bei einer Kurzreise besucht werden können.
Eine Kurzreise in eine deutsche Großstadt ist aufgrund der Geschichte und der langen Kultur deutscher Städte empfehlenswert.
Das Reiseportal Verwoehnwochenende.de ist ein Spezialist für Kurzreisen und unterstützt Sie gerne bei der Suche nach Ihrer Städte-Kurzreise in Deutschland. Städtereisen werden auch in Verbindung mit Massagen angeboten und bieten so gleichzeitig Kultur und Entspannung.
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Jubiläumsschau im Ludwig Forum Aachen: "Hyper Real - Kunst und Amerika um 1970"Erste gemeinsame Ausstellungs-Reihe der Ludwig-Museen in Aachen, Wien und Budapest: 13. März - 19. Juni 2011 im Ludwig Forum Aachen
Mit einem Festakt zur Ausstellungseröffnung von "Hyper Real - Kunst und Amerika um 1970" begeht das Ludwig Forum Aachen am 13. März 2011 ab 12 Uhr sein 20-jähriges Bestehen. Schon die dem Ludwig Forum vorausgegangene Neue Galerie - Sammlung Ludwig in Aachen konnte zu ihrer Eröffnungsausstellung 1970 aus den umfangreichen ...
Mit einem Festakt zur Ausstellungseröffnung von "Hyper Real - Kunst und Amerika um 1970" begeht das Ludwig Forum Aachen am 13. März 2011 ab 12 Uhr sein 20-jähriges Bestehen. Schon die dem Ludwig Forum vorausgegangene Neue Galerie - Sammlung Ludwig in Aachen konnte zu ihrer Eröffnungsausstellung 1970 aus den umfangreichen eigenen Beständen des Fotorealismus schöpfen. In 2011 wird das "Mutterhaus" der Sammlung Ludwig, die sich inzwischen über 19 Institutionen weltweit erstreckt, zum Verbindungsglied einer internationalen Ausstellungsreihe in drei Akten: Nach dem MuMok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien und vor dem Ludwig Museum Budapest wird sich das Ludwig Forum Aachen in seinem Ausstellungsbeitrag speziell den US-amerikanischen Realismus-Strömungen in Malerei, Fotografie und Skulptur widmen. "Hyper Real - Kunst und Amerika um 1970" beleuchtet die künstlerische Reflexion des "American Way of Life" im Kontext gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Plakate, Bücher, Filme und andere Zeitdokumente gewähren den Besuchern darüber hinaus lebendige Einblicke in den US-amerikanischen Lebensalltag der 1970er Jahre. Insgesamt haben Direktorin Dr. Brigitte Franzen und Kuratorin Anna Sophia Schultz 250 Werke von 100 Künstlern ausgewählt. Zu den prominentesten Vertretern unter ihnen zählen Chuck Close, Richard Estes, Ralph Goings,Duane Hanson, Jeff Koons, Gerhard Richter, Martha Rosler, Ed Ruscha, Stephen Shore, Jeff Wall, Garry Winogrand und Andy Warhol. Die Kunstsammlung von Peter und Irene Ludwig gilt als eine der weltweit bedeutendsten ihrer Art. Sie hat maßgeblich zum Erfolg der Pop Art und des Fotorealismus in der deutschen und europäischen Kunstrezeption beigetragen. Das Kooperationsprojekt Hyper Real war bereits vor dem unerwarteten Tod Irene Ludwigs 2010 in ihrer Geburtsstadt Aachen konzipiert worden. Die Ausstellung wird maßgeblich gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, der Kulturstiftung der Länder und der Peter und Irene Ludwig Stiftung. Das Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen ist ein Haus für die Kunst der Gegenwart. Von der amerikanischen Pop-Art über die 1980er und 1990er Jahre bis hin zu aktuellen Tendenzen vermitteln Sammlungen, Wechselausstellungen, Veranstaltungen und museumspädagogische Aktivitäten ein lebendiges Bild der heutigen Kunst. Im Jahr 2011 feiert das Ludwig Forum sein 20-jähriges Bestehen.
Pressekontakt: Anika Tannert Ludwig Forum Aachen Jülicher Straße 97-109 52070 Aachen Telefon: +49 ( 0 ) 241 1807 111 EMail: presse@ludwigforum.de Internet: http://www.ludwigforum.de
Kunst über´n Hof bei der Sammlung BestsidestoryZweite Arbeit des Berliner Künstlers Matias Bechtold findet neue Heimat in der Kunststadt Leipzig
Leipzig, 8. Dezember 2010: Nachdem das Museum der Bildenden Künste Leipzig die "Insel", eine dreidimensionale Allegorie zum Gemälde "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin angekauft hat, präsentiert jetzt auch die Leipziger Sammlung Bestsidestory ein von ihr erworbenes Werk des Berliner Künstlers und Matias Die ...
Leipzig, 8. Dezember 2010: Nachdem das Museum der Bildenden Künste Leipzig die "Insel", eine dreidimensionale Allegorie zum Gemälde "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin angekauft hat, präsentiert jetzt auch die Leipziger Sammlung Bestsidestory ein von ihr erworbenes Werk des Berliner Künstlers und Modellbauers Matias Bechtold. Die utopische Hochhausphantasie "Das Haus MÜM" wurde im Rahmen der Aktion "Kunst über´n Hof" auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei erstmals an seinem neuen Standort präsentiert. Der 1955 auf Ibiza geborene Matias Bechtold studierte nach einer Ausbildung zum Architektur-Modellbauer von 1982-84 an der Hochschule der Künste in Hamburg Malerei bei Prof. Bernd Koberling. In den letzten Jahren hat er sich verstärkt phantastischen Stadtmodellen sowie dem zitierenden und zugleich verstörenden Nachbau bekannter Motive aus der bildenden Kunst zugewandt. "Bechtolds Arbeiten sind ein Paradebeispiel dafür, wie durch intelligente Reflexion und großes handwerkliches Geschick aus unserer alltäglichen Realität eine andere Welt hervorgebracht werden kann, die den Alltag ins gänzlich Unerwartete übersteigt. Dass der Künstler plant, weitere Utopien in seinem Medium zur Anschauung zu bringen, ist daher nur konsequent." - schrieb Prof. Michael Fehr von der Universität der Künste Berlin über Bechtolds Arbeiten. Eine seiner in diesem Sinne aktuellsten Arbeiten ist "Das Haus MÜM". Dabei handelt es sich um ein Hochhausmodell, das dem Betrachter auf 57 Etagen einen faszinierenden Einblick in die filigran und detailverliebt gearbeitete Innenwelt eines futuristischen Wolkenkratzers bietet. Neben der optischen Erkundung der einzelnen, miniaturhaft möblierten Apartments, lädt es gleichzeitig zur kritisch-ironischen Reflexion über das menschliche Tun in einer globalisierten urbanen Welt ein. Wie Matias Bechtold bei der Präsentation der Arbeit in der Sammlung Bestsidestory in Leipzig mitteilte, will er, ausgehend von diesem Nukleus, in den nächsten Jahren eine ganze Stadt MÜM schaffen. "Mit dem Haus MÜM ist es uns gelungen, ein im wahrsten Wortsinn herausragendes Kunstobjekt für unsere Sammlung zu erwerben. In seiner Mischung aus Realität und visionärer Phantasie stellt es ein schönes Pendant zu unserer täglichen Arbeit im Grenzbereich von realer und virtueller Welt dar." - kommentiert Kerstin Schilling, Geschäftsführerin der Bestsidestory GmbH den Ankauf für die Kunstsammlung ihres im E-Commerce aufgestellten Unternehmens. Die seit vielen Jahren im Bezug zur Leipziger Mal- und Grafikschule kontinuierlich aufgebaute Sammlung vereint u.a. Arbeiten von Michael Triegel, Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer, Thomas Matthaeus Müller, Wolfgang Biedermann und der Künstlergruppe Hoch und Partner aber auch von A.R. Penk, Picasso, Conrad Felixmüller und Malgorzata Jankowska. Das Motto der jüngsten Aktion "Kunst über´n Hof" bezog sich auf den spontanen Kommentar des Leipziger Galeristen Josef Filipp beim vergangenen Herbstrundgang der Leipziger Spinnerei-Galerien: "Das ist das erste mal, dass ich ein Kunstwerk über den Hof verkaufe." Die Galerie Filipp Rosbach und der Firmensitz der Bestsidstory GmbH befinden sich nur wenige Meter entfernt voneinander auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. Die Bestsidestory GmbH wurde 2006 von Kerstin Schilling gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Marketingdienstleistungen für den europäischen Onlinehandel. Das Team aus IT- und Marketingexperten, Journalisten und Grafikern arbeitet darüber hinaus als Mediendienstleister für Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und dem E-Commerce. Zu den Kunden gehören AdiCash, Deutschlands größtes Online Bargeldbonusprogramm, die Leipziger Messe, die Deutsche Energie-Agentur ( dena ), der Technologie- und Gründerfonds Sachsen, das deutsch-kanadische Softwareunternehmen Truition und das Israel Export & Cooperation Institute, Tel Aviv. Bestsidestory ist Gründungsmitglied der ersten Sächsischen E-Commerce Genossenschaft Towerbyte Leipzig eG und veranstaltet die internationale Netzwerkkonferenz "Insight E-Commerce" ( IEC ). Weitere Informationen unter http://www.bestsidestory.de Kontakt: Bestsidestory GmbH Ulrike Schinagl Spinnereistraße 7 04179 Leipzig +49 ( 0 )341 39 29 98 90 info@bestsidestory.de http://www.bestsidestory.de
Pressekontakt: Wolfgang Schilling Bestsidestory - Die Mediendienstleister Spinnereistraße 7 04179 Leipzig Telefon: 0341-8709071 EMail: leipzig@bestsidestory.de Internet: http://www.bestsidestory.de
Russlands Westen und die Inseln KareliensSchnieder Reisen ist der Spezialist für Reisen in das Baltikumj, Russland und viele andere aufregende Regionen der Erde.
11-tägige Erlebnisreise mit 5-tägiger Kreuzfahrt ab/bis St. Petersburg Prunkvolle Bauwerke, unvergleichliche Kunstschätze und bewegte Geschichte: Eine spannende Rundreise durch das nordwestliche Russland mit 5-tägiger Flusskreuzfahrt erwartet die Gäste auf einer besonderen Russland Reise. Die Teilnehmer starten in St. wo sie in ...
11-tägige Erlebnisreise mit 5-tägiger Kreuzfahrt ab/bis St. Petersburg Prunkvolle Bauwerke, unvergleichliche Kunstschätze und bewegte Geschichte: Eine spannende Rundreise durch das nordwestliche Russland mit 5-tägiger Flusskreuzfahrt erwartet die Gäste auf einer besonderen Russland Reise. Die Teilnehmer starten in St. Petersburg, wo sie das Russische Museum mit seiner einzigartigen Kunstsammlung besichtigen. Anschließend fahren sie in die alte Hansestadt Nowgorod und wandeln auf den Spuren Dostojewskis in Staraja Rossija. Nach einem Besuch der altrusssischen Stadt Pskow und dem Höhlenkloster in Petschory gehen sie in St. Petersburg an Bord des Flusskreuzfahrtschiffes MS Kronstadt. Nach einer erholsamen Fahrt durch die karelische Naturlandschaft bis in den Onega-See genießen Sie die Höhepunkte russischer Holzbaukunst auf der Insel Kischi. Weiter geht es nach Petrosavodsk am Ladoga-See und auf die geheimnisvolle Mönchsinsel Walaam. Unsere Reisehöhepunkte: - Beeindruckende russische Holzbaukunst auf der Insel Kischi ( UNESCO-Weltkulturerbe ) - Klosteranlage Walaam mit der Erlöser- Verklärungs-Kathedrale - Die ursprüngliche Natur Kareliens - Besuch des Höhlenklosters in Petschory - Erlöser-Kathedrale in Pskow ( UNESCOWeltkulturerbe ) - Dostojewski-Museum in Staraja Rossija - Russisches Museum in St. Petersburg - Kreml-Anlage in Nowgorod - Unterhaltsame Vorträge über Land und Leute Unsere Leistungen - Linienflüge Berlin - St. Petersburg - Berlin mit Air Berlin in der Economy Class - 5 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse in St. Petersburg, Nowgorod und Pskow - 5 Übernachtungen an Bord des Flusskreuzfahrtschiffs in 2-Bett-Kabinen der gebuchten Kategorie - Kreuzfahrt inkl. aller Besichtigungen laut Reiseverlauf - Unterhaltsame Vorträge an Bord des Schiffes - Qualifizierte, sehr gut Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis St. Petersburg - Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben ( F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen ) - Besichtigung von Staraja Rossija mit Besuch des Dostojewski-Museums - Ausflug nach Petschory mit Besuch des Höhlenklosters - Stadtrundfahrt St. Petersburg - Führung durch das Russische Museum - Stadtrundfahrt Nowgorod mit Besichtigung des Kremls - Besichtigung Jureev-Kloster - Stadtrundfahrt Pskow mit Kreml und Erlöser- Kathedrale - Alle Eintritte wie im Reiseverlauf angegeben - Alle Transfers und Überfahrten in komfortablen Bussen Gesundheitshinweis und Einreise Keine Impfungen vorgeschrieben. Für Russland benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss, sowie ein gültiges Visum, das wir gerne für Sie besorgen. Nicht enthalten Visum Russland ( zzt. 49 EUR ), Reiseversicherungen, Ausgaben des persönlichen Bedarfs, Trinkgelder, Getränke zu den Mahlzeiten, Wunsch-Ausflüge Reiseverlauf 1. Tag Anreise Ihre Reise beginnt mit dem Flug von Deutschland nach St. Petersburg. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung werden Sie in Ihr zentral gelegenes Hotel geleitet. Ein Begrüßungsabendessen stimmt Sie auf die kommenden Tage ein. ( A ) 2. Tag Nowgorod Abfahrt nach Nowgorod ( ca. 3 Stunden Fahrtzeit ). Die Stadt am Wolchow wurde im 9. Jh. an einem Handelsweg von der Ostsee nach Byzanz gegründet und ist wegen ihrer Vielzahl an Meisterwerken der russischen Architektur absolut sehenswert. Während Ihres Stadtrundgangs erkunden Sie u. a. den gut erhaltenen Kreml. Hinter den Festungsmauern aus dem 11. Jh. entdecken Sie auch die um die Jahrtausendwende erbaute Sophien-Kathedrale, eine der ältesten Kirchen Russlands. Auf der anderen Flussseite besichtigen Sie das alte Kaufmannszentrum, das Nowgorods Bedeutung als Hansestadt widerspiegelt. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie das Juriew-Kloster aus dem 12. Jh.; hier wurden die Nowgoroder Fürsten beigesetzt. Rückfahrt nach Nowgorod und Übernachtung. ( FMA ) 3. Tag Dostojewski und Mineralquellen Heute fahren Sie nach Staraja Rossija, einem idyllischen Dorf, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hier schrieb Dostojewski einen großen Teil seines Meisterwerks Die Brüder Karamasow. Ein Besuch des Dostojewski- Museums gibt Aufschluss über den großen Psychologen unter den russischen Autoren. Staraja Rossija ist allerdings auch bekannt für seine Mineralquellen - bei einem Bummel durch den Park können Sie sich davon überzeugen. Am Nachmittag fahren Sie in Richtung Südwesten nach Pskow. Abendessen und Übernachtung in Pskow. ( FMA ) 4. Tag Pskow Nach dem Frühstück entdecken Sie bei einer Stadtführung die mittelalterlich anmutende Altstadt von Pskow mit dem malerisch am Flussufer gelegenen Kreml, der von dicken Mauern umgeben ist. Sie sehen ebenfalls die Erlöser-Kathedrale, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Fresken aus dem 12. Jh. im byzantinischen Stil sind zu einem Großteil im Original erhalten. Am Nachmittag fahren Sie nach Petschory. In einer Schlucht mit zahlreichen Eremitenhöhlen wurde 1473 das Höhlenkloster Petschora gegründet und fungierte seither ohne Unterbrechung als Kloster. In den Katakomben unter dem Klostergelände fanden über 10.000 Mönche, Heilige und Wohltäter ihre letzte Ruhestätte. Rückfahrt nach Pskow. ( FA ) 5. Tag Rückfahrt nach St. Petersburg Sie fahren von Pskow nach St. Petersburg. Am späten Nachmittag beziehen Sie Ihre Kabinen auf der MS Kronstadt und essen an Bord zu Abend, während Ihr schwimmendes Hotel Sie durch die Newa zum Ladoga-See bringt. ( FMA ) 6. Tag Auf der Newa Genießen Sie Ihren Aufenthalt an Bord! Ihre Reiseleitung stimmt Sie mit einem unterhaltsamen Vortrag über die Geschichte und Kultur der Region Karelien auf Ihre Schiffsreise ein. Ihr erster Halt ist das Örtchen Swirstroj zwischen Ladoga- und Onega-See. Von hier können Sie auf Wunsch an einer Exkursion zum Männerkloster der Heiligen Dreifaltigkeit Alexander Svirinski teilnehmen. ( FMA ) 7. Tag Holzbaukunst und moderne Stadt im Norden Morgens erreichen Sie die Insel Kischi, wo Sie das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Freilichtmuseum für traditionelle russische Holzbaukunst besichtigen. Neben 2 imposanten Holzkirchen gibt es viele weitere traditionelle Bauwerke aus Holz: z. B. Bauernhöfe, Windmühlen, Badehäuser. Am Nachmittag ankert Ihr Schiff in Petrosavodsk. Bei einer Stadtführung lernen Sie die größte Stadt am Ladoga-See kennen, die sich terrassenförmig am Seeufer ausdehnt. Die Stadt wurde 1703 als Werft für die Ostseeflotte Peters des Großen gegründet. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, wurde Petrosavodsk großzügig mit breiten Straßen, weiten Plätzen und viel Grün neu angelegt. ( FMA ) 8. Tag Grüne Haltestelle Auf dem Rückweg in den Ladoga-See halten Sie heute im Dorf Mandrogy. Bei gutem Wetter erwartet Sie ein Picknick unter freiem Himmel. Nutzen Sie die freie Zeit zu einem Spaziergang durch die ursprüngliche Natur oder schauen Sie bei der Herstellung russischen Kunsthandwerks zu. Ihre Reiseleitung stellt Ihnen heute die Fauna und Flora Nordrusslands vor. ( FMA ) 9. Tag Bei den Mönchen in Walaam Am frühen Morgen erreichen Sie die Insel Walaam, die während der Sowjetzeit als Militärstützpunkt diente. Im Jahre 1989 wurde das Inselkloster unter Mithilfe von 100 Mönchen neu gegründet - nun steht es unter der Patronage des russischen Patriarchen Alexius II., der als Kind schon in diesem Kloster lebte. Sie besichtigen die Erlöser-Verklärungs-Kathedrale des Männerklosters und einige der Einsiedeleien von Walaam. Schlendern Sie über die Insel und lassen Sie sich von der ursprünglichen Natur Kareliens überraschen! Am Abend besteigen Sie wieder Ihr schwimmendes Hotel und fahren zurück nach St. Petersburg. ( FMA ) 10. Tag St. Petersburg Am Morgen verlassen Sie Ihr Schiff in St. Petersburg. Nach dem Frühstück sehen Sie auf Ihrer Stadtrundfahrt die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Venedig des Nordens, wie z. B. den berühmten Newski Prospekt, die Admiralität, das Winterpalais und die ehemalige Residenz der russischen Zaren. Weiter geht es zum Panzerkreuzer Aurora und zum Smolny- Kloster. Anschließend steht eine Führung durch das Russische Museum auf dem Programm. Der ehemalige Michaels-Palast beherbergt eine einzigartige Sammlung russischer Kunst von der Ikonenmalerei bis zum Konstruktivismus. In einem charmanten Restaurant genießen Sie das Abendessen zum Ausklang der Reise. ( FA ) 11. Tag Abschied von St. Petersburg Nach dem Frühstück bleibt Ihnen noch Zeit zu einem individuellen Bummel. Am frühen Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. 14.07. - 24.07.2011 ( 11 Tage ) und 10.08. - 20.08.2011 ( 11 Tage ) z.B. 2-Bett-Kabine Hauptdeck 1.995 EUR p.P. Weitere Infos und Prospekte: Schnieder Reisen Hellbrookkamp 29 22177 Hamburg Telefon 040/3802060 www.sonderreisen24.de info@baltikum24.de Die Reiseportale der Firma Schnieder Reisen bieten eine Vielzahl exclusiver Reisen in viele Länder der Erde an. Hierbei stehen unter anderem Länder und Regionen im Fokus, die sonst nicht zu den üblichen Urlaubsländern zählen.
Pressekontakt: Rainer Neumann Schnieder Reisen - CARA Tours GmbH Hellbrookkamp 29 22177 Hamburg Telefon: 040 / 380 20 60 EMail: r.neumann@baltikum24.de Internet: http://www.baltikum24.de
Johann Caspar Goethe zum 300. GeburtstagVater, Jurist, Sammler, Frankfurter Bürger Ausstellung vom 5. Dezember 2010 bis 27. Februar 2011
Die Nachwelt sprach selten gut über Johann Caspar Goethe ( 1710 - 1782 ): Pedantisch sei er gewesen, knickrig, unmusisch und humorlos. Diesen schlechten Ruf verdankt er vor allem seinem berühmten Sohn Johann Wolfgang Goethe, der in "Dichtung und Wahrheit" das Bild seines Vaters als eines gestrengen Mannes von pädagogischem und ...
Die Nachwelt sprach selten gut über Johann Caspar Goethe ( 1710 - 1782 ): Pedantisch sei er gewesen, knickrig, unmusisch und humorlos. Diesen schlechten Ruf verdankt er vor allem seinem berühmten Sohn Johann Wolfgang Goethe, der in "Dichtung und Wahrheit" das Bild seines Vaters als eines gestrengen Mannes von pädagogischem Ernst zeichnete und dabei wichtige positive Fakten verschwieg. Während man in der Literatur die Mutter, Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor ( 1731 - 1808 ), einmütig idealisiert und beim Kosenamen "Frau Aja" nennt, spricht man vom Vater distanziert als dem "Herrn Rat" und fragte in der Vergangenheit verständnislos, wie dieser "berufsuntätige, sammeleifrige Eigenbrötler und lastende Pedant" ( Thomas Mann ) zum Vater des größten deutschen Dichters werden konnte. Ziel der Gedenkausstellung ist es, das negative Bild Johann Caspar Goethes zu korrigieren. Der Vater soll als verantwortungsbewusster Pädagoge vorgestellt werden, der seinen Sohn in jeder Hinsicht förderte und - darin den meisten seiner Zeitgenossen voraus - auch seiner Tochter Cornelia eine umfassende Bildung ermöglichte. Auch als selbstbewusster, auf seine Unabhängigkeit bedachter, "trefflicher Bürger" der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main soll Johann Caspar gezeigt werden, als Doktor beider Rechte und "gründlicher, ja eleganter Jurist" sowie als Freund und Förderer der Musen, der mit seiner Familie musizierte, eine bemerkenswerte Bibliothek aufbaute und eine originelle Kunstsammlung zusammentrug. Zudem war Goethes Vater ein gebildeter, polyglotter Bürger, der 1740 acht Monate lang das Land seiner Träume bereiste und später in seinem Bericht "Viaggio per l"Italia" beschrieb - und zwar in der Sprache des Gastlandes. Nicht zuletzt war Johann Caspar Goethe auch ein umsichtiger Verwalter des ererbten Vermögens und ein liebevoller Ehemann und Familienvater. Anhand von Handschriften, historischen Quellen, Büchern, Bildern, Erinnerungsstücken und Dokumenten wird im Arkadensaal der Lebensweg Johann Caspar Goethes in verschiedenen Abteilungen nachgezeichnet. Das Frankfurter Goethe-Haus schließlich, in das jedes Jahr Besucher aus aller Welt kommen, um den Spuren des berühmten Sohnes zu folgen, ist ganz das Werk des Vaters und steingewordenes Zeugnis seines "eigenwilligen und klaren" Charakters, von dem Goethes Altersfreund Carl Friedrich Zelter ( 1758 - 1832 ) spricht: "Ihre Erziehung, in so weit sie von Ihrem Vater ausging flößt mir nach Haltung und Methode Ehrfurcht ein. Ihr Vater scheint mir zum Vater geboren gewesen zu sein; ja zum Vater eines solchen Sohnes". Zum Besuch der Ausstellung laden wir Sie herzlich ein! Ausstellungseröffnung: Sonntag 5. Dezember, 11.00 Uhr Pressevorbesichtigung: Freitag, 3. Dezember, 11.00 Uhr Beatrice Humpert Frankfurter Goethe-Haus / Freies Deutsches Hochstift Großer Hirschgraben 23-25 60311 Frankfurt Tel: ( 069 ) 13880-259 www.goethehaus-frankfurt.de Das deutsche Museumsportal www.museum.de
Pressekontakt: Werner Becker www.museum.de - Das deutsche Museumsportal Siegfriedstr. 16 46509 Xanten Telefon: 02801-9833943 EMail: redaktion@museum.de Internet: http://www.museum.de
Stipendiaten für das Förderprogramm 2010/11 der Lepsien Art FoundationDie Stipendiaten/-innen für das Förderprogramm 2010/2011 stehen fest!
<p> Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder fünf Stipendienplätze für das internationale Förderprogramm 2010/2011 junger Kunst in Düsseldorf vergeben.</p><p> Die ausgewählten Stipendiatinnen 2010/2011 sind:</p><p> Claudia Marcela Robles: in ...
Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder fünf Stipendienplätze für das internationale Förderprogramm 2010/2011 junger Kunst in Düsseldorf vergeben. Die ausgewählten Stipendiatinnen 2010/2011 sind: Claudia Marcela Robles: Skulptur/Bildhauerei (geb. 1971 in Tucuman, Argentinien) Verena Freyschmidt: Malerei/Zeichnung (geb. 1975 in Frankfurt a. M., Deutschland) Oxana Jad: Fotografie (geb. 1976 in Kasan, Russland) Katy Feuersenger: Wandzeichnung/Papierarbeiten (geb. 1976 in Stendal, Deutschland) Jeannette Schnüttgen: Multimediale Installation/Bildhauerei/Zeichnung (geb. 1978 in Olpe, Deutschland) Insgesamt erreichten die Lepsien Art Foundation im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens für das Förderjahr 2010/11 über 150 hochinteressante Bewerbungen von Künstlern/-innen aus aller Welt. Der Schwerpunkt der Bewerbungen lag klar auf Europa, dennoch waren auch diesmal wieder einige Bewerbungen aus nicht europäischen Ländern dabei. Auch in diesem Jahr war Deutschland wieder stark repräsentiert. Vor allem erhielt die Foundation viele Bewerbungen von ehemaligen Absolventen der Kunsthochschule Düsseldorf, jedoch dicht gefolgt von vielen Bewerbungen der Kunsthochschulen in Karlsruhe und Leipzig, sowie München, Kassel und Münster. Insgesamt gingen Bewerbungen aus allen Hochschulen in Deutschland bei der Foundation ein. Die Bewerbungen wurden in einem mehrstufigen Auswahlprozess von der fünfköpfigen Jury bearbeitet. Die Jury bestand aus den folgenden Personen: Dr. Necmi Soenmez: Kurator Lepsien Art Foundation Dr. Stefanie Kreuzer: Kuratorin Museum Morsbroich, Leverkusen Marcus Lüdkemeyer: Kunsthistoriker, u. a. Schloss Ringenberg Christian Lepsien: Direktor Lepsien Art Foundation Cindy Tereba: Stellv. Direktorin Lepsien Art Foundation Die finale Jury-Sitzung zur Ermittlung der 5 Stipendiaten fand Ende August 2010 in den Räumen des Düsseldorfer Wirtschaftsclubs auf der Königsallee im Beisein des Beirates der Lepsien Art Foundation, Maximilian Graf zu Stolberg-Stolberg, statt. Mit über 40% aller Bewerbungen stellen ehemalige Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie die größte Bewerbergruppe dar, gefolgt von Bewerbern der Universitäten Münster, Leipzig, München und Karlsruhe. Den hohen Anteil von ehemaligen Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie bilanziert Eigentümer und Direktor Christian Lepsien äußerst positiv: „Die Ausschreibung für das Förderprogramm 2010/2011 war wieder ein voller Erfolg. Wir sind glücklich, dass wir die Zahl der Bewerber weiter steigern konnten (+50%) und somit mehr junge Künstler/-innen mit hohem Potential die Chance auf nachhaltige Förderung erhalten. Der hohe Anteil von Absolventen und Meisterschülern der Düsseldorfer Kunstakademie ist eindeutig ein positives Zeugnis von der engen und guten lokalen Kooperation der vergangenen Jahre und der Verbundenheit am Standort Düsseldorf. Wir beglückwünschen die fünf Künstlerinnen zum Stipendium und freuen uns auf ein spannendes Förderjahr 2010/11. Wir bedanken uns bei allen Kunsthochschulen recht herzlich für die gute und professionelle Unterstützung, ein besonderer Dank gilt dabei der Kunstakademie Düsseldorf.“ Das Förderprogramm 2010/2011 läuft bis September 2011. Lepsien Art Foundation Düsseldorf - Abu Dhabi Westphalenstr. 46 40472 Düsseldorf Deutschland www.lepsien-art-foundation.com info@lepsienartfoundation.com Die Lepsien Art Foundation ist eine auf Privatinitiative zurückgehende Non-Profit-Organisation (NPO), die sich voll und ganz der nachhaltigen Förderung von Kunst & Kultur verschrieben hat. Die Organisation wurde im Jahr 2005 vom leidenschaftlichen Kunstsammler und Mäzen Christian Lepsien mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die Lepsien Art Foundation ist eine rein privat-wirtschaftlich finanzierte Förderorganisation. Geführt wird die Lepsien Art Foundation durch Christian Lepsien (Vorsitzender), Cindy Tereba (Stellvertretende Vorsitzende / Kultureller Leitung), Dr. Necmi Sönmez (Kurator) sowie einem fünfköpfigen Beirat. Die Lepsien Art Foundation vergibt jährlich 5 Stipendien an internationale Künstler/-innen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens durch eine Jury ermittelt werden. Das Förderprogramm beinhaltet neben Atelierräumen, zwei Ausstellungen pro Jahr, limitierte Editionen und einen Jahreskatalog. Lepsien Art Foundation Lepsien,Christian Westphalenstr Düsseldorf www.lepsien-art-foundation.cominfo[at]lepsienartfoundation.com
Jacques Gassmanns monumentaler Apokalypse-Zyklus im barocken Stift Haug zu WürzburgUnterwegs zu apokalyptischen Orten heißt das Motto, dass ab 9. September bis 21. November 2010 in Würzburg zu einem ganz besonderen Weg durch die Stadt einlädt
In 32 großformatigen Leinwandarbeiten mit einer Gesamtlänge von 80 Metern wird das Buch der Offenbarung des Johannes vollständig in Frankens erstem barockem Bauwerk, dem Stift Haug, präsentiert. Eingebunden ist die Ausstellung in die Veranstaltungsreihe Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010, die sich die Frage stellt: Wie heute ...
In 32 großformatigen Leinwandarbeiten mit einer Gesamtlänge von 80 Metern wird das Buch der Offenbarung des Johannes vollständig in Frankens erstem barockem Bauwerk, dem Stift Haug, präsentiert. Eingebunden ist die Ausstellung in die Veranstaltungsreihe Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010, die sich die Frage stellt: Wie begegnen Menschen heute Angst und Schrecken in ihren vielfältigen Facetten und Dimensionen? Der Künstler Jacques Gassmann hat sich von 1988-1992 mit dem Text, der für ihn einen Umgang mit Angst beschreibt, beschäftigt. Angst als ein sensibilisierendes Element in uns, welches die Sinne erweckt: Reflexe und Reaktionen, Achtsamkeit, intensives Bewusstsein. Die Apokalypse stellt für mich schlussendlich die konsequente Frage unseres Glaubens. Sich fallen lassen, uns aufgeben, das macht uns Angst. So durchziehen Schreckensvisionen das ganze Buch der Offenbarung wie ein dunkler Rhythmus und doch ist die Offenbarung des Johannes kein Buch mit Weissagungen über das Ende der Welt. Sie ist vielmehr ein Trostbuch für die jetzt unter der Übermacht der Systeme Leidenden, meint der lutherische Theologe Konrad Raiser. Monumentale Zyklen der Apokalypse sind in der Kunst des Abendlandes rar. Gassmann ist einer der wenigen Künstler, der sich diesem Thema gewidmet hat. Daher ist sein Zyklus in Folge der Bamberger Apokalypse, der Apokalypse Albrecht Dürers und Max Beckmanns zu nennen. Im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Hanns-Lilje-Stiftung hat der damals 26-Jährige eine geladene Herausforderung gesehen, den Zyklus der Apokalypse von seiner Funktion als Textvorlage zu befreien, um ihn auf eine sinnliche, vielschichtige Ebene zu übertragen, die den Betrachter direkt einbezieht und sicherlich auch mit seiner Direktheit provoziert. Positiv oder negativ in der Wirkung passiert das entscheidende Moment, dass der Betrachter eine Position einnehmen muss. Gassmann hat in seinen Gemälden bewusst auf eine deutliche Darstellung von Personen, Orten oder Gegenständen verzichtet, um mit jedem Bild immer wieder daran zu erinnern, dass es sich um eine Vision handelt, welche sehr minutiös Symbolik, Assoziation, Komplexität benutzt und aneinanderreiht. Gemalt hat er sein Werk mit spezieller Farbpigmenttusche. Unvorstellbar ist es für ihn, die Apokalypse in Öl oder ähnlichen materiellen Stoffen zu malen. In den letzten 20 Jahren war der Zyklus schon in zahlreichen europäischen Städten zu sehen, hier seien beispielsweise Strasbourg, Genf, Hannover, Stockholm, Rotterdam, Karlsruhe und Braunschweig aufgeführt. Das Stift Haug bietet Gassmanns Apokalypse ein ganz besonderes Umfeld: So werden seine großflächigen Bilder in einem weiträumigen barocken Kirchenraum zusammen mit dem zehn Meter hohen Kreuzigungs-Gemälde des italienischen Hochrenaissance-Künstlers Tintoretto zu sehen sein. Während des Ausstellungszeitraums wird es mehrere Termine geben, an denen Jacques Gassmann zusammen mit Künstlern anderer Sparten zu außergewöhnlichen Events einlädt. So konnte er die weltbekannte Komponistin Elena Kats-Chernin gewinnen, mit ihm eine Performance zu geben. Die Solistin Natalia Maria Wojciechowska von der polnischen Nationaloper Warschau wird tanzen während Gassmann malt oder selbst Musik macht. Matthias Neukirch, Schauspieler am Deutschen Theater Berlin, wird eine Lesung halten. Übrigens befindet sich Stift Haug nur wenige Schritte vom Würzburger Hauptbahnhof entfernt so können auch Reisende der Deutschen Bahn während ihres Aufenthalts einen apokalyptischen Ausflug wagen
Jacques Gassmann - www.jacquesgassmann.de: Geboren 1963 in Heidelberg Preise und Stipendien 1986 Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen 1990-1991 Arbeitsstipendium der Ev. Hanns-Lilje-Stiftung, Hannover 1994 Erster Preis der Diözese Würzburg für den Entwurf der Ausmalung des Tonnengewölbes der Barockkirche Grafenrheinfeld. 1997 Stipendium der Hermann Haacke Stiftung, Stuttgart Kunst am Bau 1993 - 3 Bühnenbilder für den Choreografen Ralf Jaroschinski 1994 Apokalypse. Ausstellung in der Domruine St. Marien, Prenzlau/Ückermark 1995 4 Wandgemälde für den Techno-Club Tor 1, Hannover "St. Johannes", Altarbild für die kath. Kirche, Kitzingen 1996 Ausmalung der St. Hedwig Kapelle, Veitshöchheim Orgelgestaltung, St, Johannes Kirche, Kitzingen 1997 "Passion", Altarbild, Neustädter Kirche,, Hannover "Patagonia", Gemälde ( 8x3m ) & 19 Tafeln, First Reisebüro, Braunschweig 1998 Orgelgestaltung, St. Andreas Kirche, Runding Orgelgestaltung, Franziskanerkirche, Bad Tölz 1999 Orgelgestaltung, St. Michael, Schwabmünchen 2000 Orgelgestaltung, St. Jakobus, Schifferstadt Wandgemälde, 12,5 X 8,5 m, St. Oswald, Bamberg "Boardercross", Bilderserie für die Völkl-Zentrale, Straubing 2002/2003 Gestaltung der Kapelle, Krankenhaus, Neustadt/Rbge. Völkl, Snowboards 03-04 Design Farbfassung der neuen Orgel Krefeld, Alte Kirche 2004 Orgelgestaltung , St Stephanus, Filderstadt 2006 Orgelgestaltung , Mariakönigin, Weil-der-Stadt 2007 Orgelgestaltung Emmelshausen 2008 Orgelgestaltung Bad Brückenau 2009 Orgelgestaltung Neumünster, Würzburg Ausstellungen 2010: Fritz Winter Atelier, Dießen; St Stephan Würzburg, Apokalypse 2008: Schloss dagstuhl; Galerie am Hauptplatz , Fürstenfeldbruck; Retrospektiv 5 Museen in Bad Kissingen; Benediktushof Holzkirchen 2006: Müller Stiftung Hattenheim Collection 2005: Städtische Galerie, Wroclaw( Breslau ), PL; Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen; Galerie am Hauptplatz , Fürstenfeldbruck; Katholische Akademie München 2004: Schloss Salder, Salzgitter, "Apocalypse" Burg Stolberg / Aachen; "Apocalypse", Basilika, Trier; Kloster Bronnbach "Still a life" 2003: Galerie Riedel, Frankenthal ( Gruppe ); Museum am Dom, Würzburg; Galerie Ricarda Fox , Essen; Schloss Landestrost, Neustadt /rbge; Stadt Augsburg, Säulenhalle, "ogrody", "Flots", "Diasporen", Galerie Hunziker, Zürich; Galerie Schlehn , Empede; Galerie Winter, Wiesbaden 2002: Nord LB Art, Hannover; Kunstverein Genthiner Elf, Berlin; Städtische Kunstsammlung Schloss Salder, Salzgitter; Premio Suzzara, Mantova ( Italy ) 2001: Stadtkirche Karlsruhe, "Apokalypse" ; Galerie Bernardi, Aachen; Packhof, Hann-Münden, "Supersonic", "Viriditas", Kunsthalle Faust, Hannover, "Passion" 2000: Dom Fulda, "Apokalypse"; Diözesanmuseum, Eichstätt; Kloster Mariensee, "Viriditas"; Ludwigskirche Saarbrücken,"Apokalypse" 1999: Künstlerhaus Göttingen , "Coasts"; St. Thomas, Strasbourg ( F ), "Apokalypse"; Heinrich-Heine-Haus, Lüneburg, "Coasts" 1998: St. Lamberti Kirche, Oldenburg; Cathedrale, Fusterie...5 Orte in Geneve( CH ); Diözesanmuseum, Rottenburg; Kunstverein Celle Schloß , "Supersonic" 1997: St. Andreaskirche,Braunschweig,"Apokalypse"; St. Johanneskirche, Saalfeld; Schloß Ludwigsburg, Mon Repos; Künstlerhaus Berlin 1996: Tyska Kirka, Stockholm ( S ) 1994: Domruine St. Marien, Prenzlau, Apokalypse 1993: Galerie Schlehn, Neustadt/Rbg.; Galerie Borkowski, Hannover 1992: Marktkirche, Hannover, "Apokalypse"; St. Michael, Würzburg, "Apokalypse"; St. Michael, Lübeck, "Apokalypse" 1991: Galerie Weber, Berlin; wystawa szuki, Targi, Poznan ( PL ) 1990: Galerie Stübler, Hannover 1989: Stadt Hannover, Ubahnhof Kröpke "Transfer" Lichtraum, München 1987: Orangerie Herrenhausen, Hannover ( Gruppe ); Kunstverein Hamburg, "Art of Piece Biennale" ( beitrag ); Lichtraum, München 1986: Sprengelmuseum Hannover, "Kunstbojen"; Universität Hannover, "Weißmachen" 1985: Eisfabrik Hannover, "Messungen"; Künstlerhaus Eisenturm, Mainz; Köln U-bahn, "Rollendes Atelier" 1983-1988: Performances in München, Freiburg, Villingen, Dortmund, Siegen, Oldenburg, Hannover, Bruxelles und Mainz u.a. Enspiel. Würzburger Apokalypse 2010: www.endspiel2010.de
Kathleen Biermann Biermann Kommunikation & Film Plattleite 52 01324 Dresden Telefon: 0351-2137581 Internet: http://www.kathleenbiermann.de EMail: kb@kathleenbiermann.de
Fünf Künstler unterwegs in Hamburger Quartieren Kiez-Kieker - Freiluftmaler auf der Suche nach Stadtlandschaften25 Jahre Galerie im Elysée Hamburg
( Hamburg, 11.08.2010 ) Den Herzschlag der Stadt abbilden, das Lebensgefühl der Hamburger Szene-Vierteln einfangen - das haben sich fünf Hamburger Künstler vorgenommen. Wie einst die Maler am Montmartre waren sie auf dem Kiez unterwegs, auf den Straßen und in den Hinterhöfen von St. Pauli und St. Georg, in Ottensen und im Lars ...
( Hamburg, 11.08.2010 ) Den Herzschlag der Stadt abbilden, das Lebensgefühl der Hamburger Szene-Vierteln einfangen - das haben sich fünf Hamburger Künstler vorgenommen. Wie einst die Maler am Montmartre waren sie auf dem Kiez unterwegs, auf den Straßen und in den Hinterhöfen von St. Pauli und St. Georg, in Ottensen und im Schanzenviertel. Susanne Wind, Silke Meyer, Lars Möller, Sven Kalkschmidt und Hinnerk Bodendieck schaffen Porträts ihrer Stadt aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel. Damit entdeckt die Freilichtmalerei nach der norddeutschen Landschaft nun auch die motivischen Reize der Großstadt und ihrer stimmungsvollsten Quartiere - ganz jenseits der Postkarten-Romantik und doch ganz und gar Hamburg. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts schwärmen die Künstler aus, um im Freien nicht nur ihre Studien zu treiben für Bilder, die sie dann im Atelier komponierten, sondern sie malten nun auch direkt vor der Natur. Das war neu, die Geburt der Freilichtmalerei. Schon bald gewannen neben der Landschaft auch Themen aus der Stadt an Interesse, es entstanden Bilder von Bahnhöfen, Fabriken und auch von Nachtlokalen. Das Malen "en plain air", also in der freien Natur, war erfolgreich und gefragt in Paris wie in Skagen und im Hamburger Künstlerclub. Seit Beginn der 80er Jahre erlebt die Pleinair-Malerei besonders im Norden eine Renaissance. Die Hansestadt selbst war zuletzt 2008 Ziel der Norddeutschen Realisten: Sie malten im Auftrag von Christa Block die Alster von der Quelle bis zur Mündung. Susanne Wind hat sich bei Auslandsaufenthalten vor allem auf Mallorca eine helle, südländische Palette erworben, die sie auch auf ihre Hamburg-Bilder überträgt. Hinnerk Bodendieck interessieren die Klischees von St. Pauli, während Silke Meyer und Sven Kalkschmidt die Menschen auf den Straßen und in den Stadt-Cafés im Focus haben. Lars Möller schließlich scheut sich nicht, sogar dem Bunker in der Feldstraße seine malerischen Seiten abzuringen. Das Ergebnis der ganz unterschiedlichen künstlerischen Exkursionen in die quirligen Stadtteile wird ab dem 17. August 2010 in der Galerie im Elysée zu sehen sein. Hausherrin Christa Block unterstützt seit Jahren die Wiederbelebung der Freilichtmalerei im Norden in ihrer zeitgemäßen Version. Die Bilder aus den Stadtteilen entstanden auf ihre Initiative hin und werden unter dem Titel "Kiez-Kieker" gezeigt. Das Projekt ist ein typisches Beispiel für Hamburger Mäzenatentum, das an der Elbe gute Tradition ist. Es fügt sich ein in das Konzept der Galerie im Elysée, die jungen Talenten und norddeutschen Künstlern insgesamt eine Plattform bietet. Dauerhafte Präsenz zeigen die Künstler und ihre Bilder von Norddeutschland auch in den Dauerausstellungen der Sammlung Block im Grand Elysée . "Kiez-Kieker - Freiluftmaler unterwegs in Hamburg", Ausstellung vom 17. August bis zum 13. Oktober 2010, Eröffnung am 16. August um 18.30 Uhr. PR und Marketing Agentur
Pressekontakt: Kati Ahuis AHUIS PR Warburgstraße 45 20354 Hamburg Telefon: 0172-1556446 EMail: kati.ahuis@ahuispr.de Internet: http://www.ahuispr.de
Ölgemälde-Shop im Internet eröffnetGaleriebesuch am heimischen Computer
Kunstliebhaber, die bisher gezwungen waren in den zahllosen Galerien, die vorwiegend in Großstädten angesiedelt sind, auf die Suche nach eindrucksvollen Ölgemälden zur Ergänzung ihrer Sammlung zu gehen, können nun ein neues Medium für sich entdecken: Die Online-Galerie http://www.oelgemaelde.org/ verspricht den auf ...
Kunstliebhaber, die bisher gezwungen waren in den zahllosen Galerien, die vorwiegend in Großstädten angesiedelt sind, auf die Suche nach eindrucksvollen Ölgemälden zur Ergänzung ihrer Sammlung zu gehen, können nun ein neues Medium für sich entdecken: Die Online-Galerie http://www.oelgemaelde.org/ verspricht den Zugriff auf vielerlei Sammlerstücke unterschiedlicher Stilrichtungen aus dem Bereich der Ölgemälde. Wer nun diese virtuelle Galerie besuchen möchte, der muss keine langen und umständlichen Wege mehr in Kauf nehmen, sondern kann einfach von Zuhause aus am Computerbildschirm sehen, was der Markt der aktuellen Ölgemälde aus unterschiedlichen Epochen derzeit bietet. Wer also seine Wohnräume mit neuen Bildern ausstatten möchte oder die eigene Kunstsammlung vervollständigen will, der findet in der neuen Online-Galerie besonders auch im Bereich der Ölgemälde eine umfassende Auswahl an beeindruckenden Werken vieler alter und zeitgenössischer Künstler. Unter Ölmalerei wird bis heute eine besondere Technik aus mit Nuss-, Lein - oder Mohnöl emulgierten Farben bezeichnet, die von den flämischen Malern Jan und Hans van Eyck entwickelt wurde und sich im 16. Jahrhundert schnell unter Kunstschaffenden verbreitete. Das Untergrundmaterial besteht bis in die heutige Zeit zumeist aus Leinwand oder Holz, das zuvor mit einem Leimkreidegrund bearbeitet wird. Anschließend werden Ölgemälde mit einem Firnisüberzug versehen, der die Malerei gegen Umwelteinflüsse schützt. Ob Landschaftsmalerei, Akt, Impressionismus oder Expressionismus, Kubismus oder eine der vielen anderen Kunstrichtungen aus Gegenwart und Vergangenheit kann hier bereits am heimischen Bildschirm vorsortiert werden, ohne dass der Kunstsuchende dafür einen einzigen Schritt tun muss. Dabei ist die grafische Darstellung aller Werke vorzüglich ausgeführt, damit sich dem Betrachter schon am Bildschirm ein originalgetreues Abbild des Kunstwerkes bietet. Nun kann man von Klick zu Klick durch die Galerie wandern und dabei viele Kunstwerke betrachten. Sicher findet sich auf diese Weise schnell das Passende für die eigenen Ansprüche und vielleicht ist die Auswahl sogar so groß, dass die Entscheidung am Ende schwer fällt. Besonders in der Sparte der Ölgemälde verschiedener Kulturepochen kann man stundenlang Bilder betrachten und auswählen, was dem eigenen Kunstgeschmack entspricht. In jedem Fall ist der Besuch einer Online-Galerie lohnenswert, denn in dem großen Angebot lässt sich viel entdecken. Dabei ist es zweitrangig, ob der Besucher das passende Gemälde nach den tendenziell vorherrschenden Farben des eigenen Wohn - oder Ausstellungsraumes, dem Namen des Künstlers oder der Stilrichtung aussuchen möchte. Für jeden Kunstliebhaber hat die Online Kunstgalerie das richtige auf Lager. Portrait- und Aktkunst oder die Darstellung wunderschöner Landschaften finden sich hier in ebensolchem Maße vertreten, wie moderne Ölmalerei mit großer Ausdruckskraft oder Stillleben, die jede Einrichtung bestens ergänzen. Auch besonders großformatige Gemälde und Miniaturen sind Teil des Angebotes der Online-Galerie, die jeden Besucher überzeugt, der ein Auge für die Kunst hat. So lohnt sich ein Blick auf den Internetauftritt http://www.oelgemaelde.org/ auch ohne direktes Kaufinteresse, denn es macht einfach Freude, durch die Bilderwelt zu klicken und bei dem einen oder anderen Ausstellungsstück länger zu verweilen. Ölgemälde-Shop betreibt den Online-Shop http://www.oelgemaelde.org/ speziell für Ölgemälde aus unterschiedlichsten Epochen. Die Ölgemälde werden weltweit von bekannten Künstlern beschafft. Durch diese Spezialisierung kann ein ausgezeichnetes Sortiment angeboten werden.
Pressekontakt: Frank Kugler Ölgemälde-Shop Goldregenstr. 19 71083 Herrenberg Telefon: 0151/22868317 EMail: webmaster@oelgemaelde.org Internet: http://www.oelgemaelde.org/
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