|
RESSORTS
108915 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
2012, Visionen einer neuen Welt - Phantastenausstellung 7. Europäischer Phantastensalon in Le Mont-Dore
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten im ...
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten Thermalanstalten Frankreichs, erbaut im Jahr 1817 in neo-byzantinischem Baustil. Ausserdem verfügt die Stadt über das Urmodell des berühmten “Buchs der Apokalypse”, welches Salvador Dali in den Jahren 1958-61 in enger Zusammenarbeit mit sechs Spitzenkünstlern erschaffen hatte. Der kreative Kunstkreis “Dali’s Erben” hat inmitten dieser kulturellen Besonderheiten ein fabelhaftes Domizil gefunden.
In sechs Jahren wurden die herrlichen Hallen der Thermen zum jährlichen Treffpunkt der Imaginär-Künstler aus ganz Europa. Dieser neuartige Tempel des Surrealismus hat bisher vorwiegend deutsch-österreichische Maler ausgestellt, welche in der phantastischen Kunstrichtung führend sind. Die originellen Bilder von Angerer der Ältere (D), Peter Proksch (A), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Siegfried Zademack (D) sowie des Russen Viktor Safonkin (CZ) stellen einen weiteren Grund der Beachtung dar, welcher im vergangenen Jahr 6.680 begeisterte Besucher angelockt hat. Man muss bedenken, dass der Salon im Winter in einer Höhenstation von 1.015 Meter stattfindet.
Die Beteiligung des Künstlerkreises “Dali’s Erben” am traditionellen Salon Art-en-Capital 2010 im Pariser Grand-Palais der Champs-Elysées hat nur zur Folge, dass für den SAFE 2012 ein Wechsel in der kulturellen Planung vorgenommen wurde. Paris war ein Triumph, dessen Bedeutung aus der Verleihung von 2 Medaillen und der gewaltigen Besucherzahl von 40.000 Kunstliebhabern hervorgeht. Die Konsequenz dieses kulturellen Volltreffers war eine Fülle von Anfragen, welche von französischen Künstlern an den Kurator des Salons herangetragen wurden. Ausser den bekannten Spitzenkünstlern Angerer der Ältere, Monica Fagan, Michel Barthélemy, Siegfried Zademack, Paul Schuss und Eddy Stevens aus Europa wurden diesmal vorwiegend neue Maler aus Frankreich eingeladen. Die Ausstellung wird insgesamt 70 Gemälde zeigen.
Das Thema des Jahres heisst : “2012, Visionen einer neuen Welt”. Es geht darum den geheimnisvollen Prophezeiungen des Maya-Kalenders einen phantastischen Ausdruck zu verleihen. Ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht werden wir wohl später noch merken. Die Finanzkrise erzeugt seit 2008 beängstigende Auswirkungen. Sind wir am Ende der opulenten Zeiten? Die Gemeinschaft der Kreativen hat dazu neue Ideen. Jedenfalls werden bereits am kommenden 11. Februar die Traumbilder der “Dali’s Erben” den Besuchern des Salons in Le Mont-Dore verheissungsvolle Begriffe einer besseren Welt vorstellen.
Die Verleihung der Trophäe “Apocalypse Dore 2012” wird wieder zu heftigen Diskussionen führen. Die internationale Jury steht dieses Jahr unter dem Vorsitz von Angerer der Ältere, Kulturbotschafter aus Bayern. Der bekannte Künstler ist gleichzeitig Ehrengast der Veranstaltung SAFE 2012 und hat das ausdrucksvolle Plakat gestaltet.
Bisher war die Thermalanstalt in Le Mont-Dore eine Drehscheibe der europäischen Imaginär-Kunst. Im Februar 2012 wird die grossartige Stätte das Sprungbrett neuer Talente. Der Salon SAFE 2012 bleibt jedenfalls ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit der phantastischen Malerei und bietet gleichzeitig einen aufregenden Einblick in die Traumwelt eines neuen Zeitalters ●
Roger ERASMY, Kurator / www.erasmy-dali.com
Salon SAFE 2012
11. Februar bis 10.März 2012. Eintritt frei.
Thermalanstalt von F-63240 Le Mont-Dore
www.art-fantastique-dali.com
Angerer der Ältere Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Die Christusstatue als ChristusdomDie Kirche ist tot ? Hoch lebe die Kirche !
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne.
Der neue Slogan könnte lauten: Von Engeln empfohlen !
Die Kirche ist aber kein Wirtschaftsunternehmen. Sie sollte sich wieder auf das Wesentliche (rück) besinnen, das Christentum ...
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne.
Der neue Slogan könnte lauten: Von Engeln empfohlen !
Die Kirche ist aber kein Wirtschaftsunternehmen. Sie sollte sich wieder auf das Wesentliche (rück) besinnen, nämlich:
„Wenn das Christentum in einer Zeit völliger Auflösung und Relativierung aller Werte und der zur Mode gewordenen Verhöhnung des Göttlichen keine sichtbaren Zeichen des lebendigen Glaubens setzen kann, wird es immer mehr Einfluß im geistigen Hintergrund des täglichen Lebens verlieren.“
Die leibhaftige Menschwerdung Christi, die Botschaft „sein Leib sei unser Tempel“: dieser Gedanke läßt Angerer der Ältere nicht los und so nahm die Idee, diesen Leib Christi als Kirchenraum, als Dom zu sehen, Gestalt an.
Das Besondere an diesem Christus Dom ist, dass tatsächlich erstmalig die Worte der Heiligen Messe \\"mit ihm, durch ihn, In Ihm\\" wahrhaftig bauliche Wirklichkeit werden. Das Ergebnis kann nun in einem Videofilm angesehen werden.
Mehr dazu auf YouTube unter: http://www.youtube.com/AngererDerAeltere
Architekt, Bildhauer, Kunstmaler, Autor
Angerer der Ältere Angerer der Ältere,. http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Europäischer Phantastensalon - SAFE 2011Meisterwerke phantastischer Malerei
<p> Der Salon SAFE 2011 : ein vulkanreiches Ereignis</p><p> In 5 Wochen wird der Salon SAFE 2011 in den historischen Hallen der Thermalanstalt Le Mont-Dore eröffnet. Der 6. europäische Phantastensalon (Salon de l’Art fantastique européen : SAFE) wird sich diesmal durch drei Besonderheiten das der ...
Der Salon SAFE 2011 : ein vulkanreiches Ereignis In 5 Wochen wird der Salon SAFE 2011 in den historischen Hallen der Thermalanstalt Le Mont-Dore eröffnet. Der 6. europäische Phantastensalon (Salon de l’Art fantastique européen : SAFE) wird sich diesmal durch drei Besonderheiten auszeichnen : 1° das Thema der kulturellen Großveranstaltung heißt : „Vulkane“ , 2° die Qualität der 12 eingeladenen Künstler aus Europa ist überragend. 1° Das Thema der „Vulkane“ verleiht dem internationalen Ereignis einen ausgesprochen regionalen Magnetismus. Der bekannte Kurort Le Mont-Dore, gleichzeitig beliebte Wintersportstation, liegt auf 1050 Meter im vulkanreichen Gebirge des Massif Central (Zentral-Frankreich). Die Wahl des Themas führt nun zur Gestaltung einer Reihe von ausdrucksvollen Bildern, in dessen Mittelpunkt der geheimnisvolle Berg Puy-de-Dôme, Wahrzeichen der Region Auvergne, steht. 2° Die Liste der 12 eingeladenen Kunstmaler ist einmal mehr hervorragend. Nach dem gewaltigen Erfolg der kreativen Bewegung „Dalis Erben“ in Bayern während dem vergangenen Sommer und infolge des Triumphs beim Salon Art-en-Capital im Grand-Palais der Champs-Elysées in Paris wird die Veranstaltung in Le Mont-Dore auf die Beteiligung von 6 europäischen Spitzenkünstlern zählen können. Folgende Maler werden beim SAFE 2012 ausstellen : Angerer der Ältere (D), Michel Barthélemy (B), Alain Bazard (F), Gilles Chambon (F), Marc Desmullier (F), Monica Fagan (GB), David Lefèbvre (F), Christian Lepère (F), Michael Maschka (D), Fabrizio Riccardi (I), Olga Vichneva (RUS), Siegfried Zademack (D). Neu bei dem 6. Phantastensalon ist der französische Maler & Architekt Gilles Chambon aus Libourne (Bordeaux) sowie die begabte Künstlerin Olga Vichneva aus Kazan (Russland), Geburtsstadt der berühmten Dali-Muse Gala (geborene Elena Diakonova : 26-08-1894). Die traditionellen Animationen des Salons SAFE werden fortgeführt. Die Trophäe „Apocalypse Dore“ wird durch eine internationale Jury verliehen an das bedeutsamste Bild der Reihe „Vulkane“. Im Shop des Salons funktionieren erneut die Kästen des Systems „Bac Dore“. Die 12 beteiligten Maler werden in diesem Art-Free-Shop über hundert Werke von kleinem Format zu vorteilhaften Preisen anbieten. Zweck des wirksamen Konzepts „Bac Dore“ ist die Demokratisierung der Kunst. Wir bemühen uns seit Jahren in Le Mont-Dore dem Publikum die gute Malerei näher zu bringen. 3° Im Rahmen des Salons SAFE 2012 wird die Stadt Le Mont-Dore die lehrreiche Ausstellung „Auvergne, das Land der Vulkane“ zeigen. Wir erwarten im Februar 6000 Besucher in den Thermen von Le Mont-Dore, welche während einem Monat als Tempel des Surrealismus wirken werden. Die Vernissage findet statt am 11. Februar um 18.00 Uhr. Die Phantastenschau SAFE 2011 ist eröffnet vom Samstag 12. Februar bis zum 12. März 2011, täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15.30 bis 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Alles über den Salon SAFE 2011 auf den Webseiten : www.art-fantastique-dali.com 4. Januar 2011 Info „Dali’s Erben“ : www.erasmy-dali.com Version:1.0 StartHTML:0000000226 EndHTML:0000007017 StartFragment:0000002709 EndFragment:0000006981 SourceURL:file://localhost/Users/margitangerer/MAMAS%20DATEN/Vorlagen:Formulare/Angerer_der_Aeltere_Biografie_Credo.doc Biografie und Credo ANGERER DER ÄLTERE Geboren 07. August 1938. Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer. 1989 Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestaltung von Michael Endes „Die Unendliche Geschichte II“. 1994 Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J.J.R.Tolkien, Bühnenbild und Kostüme. 1994 „Kulturpause“, Streitschrift wieder den Zeitgeist, Nymphenburger Verlag München Auszug : „Die Zersplitterung geistiger Strukturen, die Abkehr von Mythen und Göttern, die Überbewertung des reinen Verstandes, die soziale Isolierung des Künstlers in unserer manipulierten Massengesellschaft, sein demzufolge zunehmend vereinsamtes Monologisieren sind der Nährboden für unsere gespenstische Kulturszene. Heute, wo alles im Zeichen des Verfalls steht und bereits unsere Sinne durch die Abwendung von der Natur und die einseitige Hinwendung zu Rationalismus und Materialismus geschwächt sind, sehen wir am Ende nur verwesende Häßlichkeit als Symbol auswegloser Verzweiflung am Unwert des nihilistischen Daseins. Der Hintergrund, vor dem dies gesagt ist, zeigt eine Bedrohung der gesamten Menschheit - absonderlich und düster – einen völlig neuen Typus boshafter Selbstzerstörung. So haben Analysierung und Atomisierung in der Naturwissenschaft ihre katastrophale Entsprechung in der alles abstrahierenden Gesellschaft gefunden. Und trotz dieser Verdüsterung habe ich dieses Buch verfaßt, weil ich mir gewiß bin, daß ein neues geistiges Werden im Kreislauf einer neuen Weltordnung mit mehr Spiritualität unseren entseelten Materialismus ablösen wird, dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist.“ 1996 Gestaltung des Grabmals von Michael Ende. Ab 1997 Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei. Grußwort von Papst Benedikt XVI. zur ökumenischen feierlichen Einweihung der Erlöserkapelle: „.Ich beglückwünsche Sie zu dem Kunstwerk, das endlich einmal wieder wirkliche sakrale Kunst darstellt im Gegensatz zu so Vielem, das nur den Verfall der Seele im Unglauben sichtbar macht.“ 2010 Lebensgroßes Modell Christus-Dom, geplant in 80 m Höhe. Angerer der Ältere sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben. Angerer der Ältere Angerer der Ältere,. http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
20 JAHRE DEUTSCHE EINHEITVerfilmter Zyklus von Bildern deutscher Teilung
Am 1. Jahrestag, dem Tag der Deutschen Einheit wurde der Bilderzyklus in der ARD/NDR uraufgeführt. Angerer der Ältere in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Christian. Niemals an Mauerfall gedacht.
Es handelt sich hier um einen verfilmten Bilderzyklus des Themas „Deutsche Trennung und Einheit, der zu einer Zeit entstanden ist (1976-1989), ...
Am 1. Jahrestag, dem Tag der Deutschen Einheit wurde der Bilderzyklus in der ARD/NDR uraufgeführt. Angerer der Ältere in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Christian. Niemals an Mauerfall gedacht.
Es handelt sich hier um einen verfilmten Bilderzyklus des Themas „Deutsche Trennung und Einheit, der zu einer Zeit entstanden ist (1976-1989), als in der „alten Bundesrepublik“ keiner mehr so recht an die deutsche Wiedervereinigung glauben wollte. Das Thema war unmodern.
Im Frühjahr 1990 wurden jedoch die Bilder im Zuge der sich anbahnenden deutschen Wiedervereinigung im Münchner Bruckmann-Verlag ausgestellt. In diesem Verlag sind auch die beiden Kunstbände „Phantastik der Sehnsucht“ (Gustav René Hocke) und „Kampf und Vision“ (Manfred van Well) herausgebracht worden.
Nicht im Entferntesten habe ich damit gerechnet, dass meine Bilder noch zu meinen Lebzeiten aktuell werden. Vor allem politisch aktuell. Außerdem kenne ich keinen deutschen Maler, der diesem Thema konsequent nachgegangen ist. Oft bin ich deshalb belächelt worden......
(Angerer der Ältere zur Intention seines Films 1990)
Weitere Gemälde zur Ansicht unter: http://www.Angerer-der-Aeltere.de
Biografie und Credo
ANGERER DER ÄLTERE
Geboren 07. August 1938.
Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer.
1989 Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestaltung von Michael Endes „Die Unendliche Geschichte II“.
1994 Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J.J.R.Tolkien, Bühnenbild und Kostüme.
1994 „Kulturpause“, Streitschrift wieder den Zeitgeist, Nymphenburger Verlag München
Auszug : „Die Zersplitterung geistiger Strukturen, die Abkehr von Mythen und Göttern, die Überbewertung des reinen Verstandes, die soziale Isolierung des Künstlers in unserer manipulierten Massengesellschaft, sein demzufolge zunehmend vereinsamtes Monologisieren sind der Nährboden für unsere gespenstische Kulturszene. Heute, wo alles im Zeichen des Verfalls steht und bereits unsere Sinne durch die Abwendung von der Natur und die einseitige Hinwendung zu Rationalismus und Materialismus geschwächt sind, sehen wir am Ende nur verwesende Häßlichkeit als Symbol auswegloser Verzweiglung am Unwert des nihilistischen Daseins. Der Hintergrund, vor dem dies gesagt ist, zeigt eine Bedrohung der gesamten Menschheit - absonderlich und düster – einen völlig neuen Typus boshafter Selbstzerstörung. So haben Analysierung und Atomisierung in der Naturwissenschaft ihre katastrophale Entsprechung in der alles abstrahierenden Gesellschaft gefunden.
Und trotz dieser Verdüsterung habe ich dieses Buch verfaßt, weil ich mir gewiß bin, daß ein neues geistiges Werden im Kreislauf einer neuen Weltordnung mit mehr Spiritualität unseren entseelten Materialismus ablösen wird, dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist.“
1996 Gestaltung des Grabmals von Michael Ende.
Ab 1997 Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei.
Grußwort von Papst Benedikt XVI. zur ökumenischen feierlichen Einweihung der Erlöserkapelle: „.Ich beglückwünsche Sie zu dem Kunstwerk, das endlich einmal wieder wirkliche sakrale Kunst darstellt im Gegensatz zu so Vielem, das nur den Verfall der Seele im Unglauben sichtbar macht.“
Angerer der Ältere sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben.
Pressekontakt: . Angerer der Ältere (Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de) Angerer der Ältere Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.de
13. BIENNALE DER PHANTASTISCHEN KUNST IN FRANKREICHBayerischer Künstler Ehrengast der grossen Phantastenausstellung
Biburg, August 2010
Eine bemerkenswerte Ausstellung der zeitgenössischen phantastischen Malerei und Bildhauerei findet in Frankreich in Saint-Leonard-de-Noblat statt. Das künstlerische Werk von Angerer der Ältere erhält in Frankreich eine erneute Würdigung im Cercle Saint Leonard zur 13. Biennale der Phantastischen Kunst. Le ...
Biburg, August 2010
Eine bemerkenswerte Ausstellung der zeitgenössischen phantastischen Malerei und Bildhauerei findet in Frankreich in Saint-Leonard-de-Noblat statt. Das künstlerische Werk von Angerer der Ältere erhält in Frankreich eine erneute Würdigung im Cercle Saint Leonard zur 13. Biennale der Phantastischen Kunst.
In Le Mont-Dore, der Stadt in der Auvergne, in der alljährlich der SAFE (Salon l’Art Phantastiques Europeen) initiiert von dem Dali Experten Roger Ersamy, stattfindet, lernte Angerer der Ältere die Kuratoren der alle 2 Jahre stattfindenden Biennale von Saint Leonard de Noblat kennen. Auf Ihre Einladung als Ehrengast dieser Biennale teilzunehmen, sagte der Künstler gerne zu.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des französischen Kulturministers.
Die Kuratoren dieser bekannten hochwertigen Phantasten Biennale sind Marie-Therese und Pierre Malbet.
Ausstellungsdauer 11. September bis 30. Oktober 2010.
Vernissage ist am 11.September von 17h bis 19.30h im Salle des expositions (près de la collégiale)
Geöffnet ist die Ausstellung alle Tage von 10-12h und von 15-19h
Katalogtitel mit dem Gemälde von Angerer der Ältere : Don Quijote
Weitere teilnehmende Künstler sind: Jean-Pierre Alaux, Michel Barthelemy, Alain Bazard, Jef Bertels, Jacques Billon, Jean-Pierre Blanchard, Giorgio Brunacci, Catherine Chauloux, Jean Coladon, Michèle van Cotthem, Jean Delètre, Marc Desmullier, Kazimierz Dzyga, Monica Fagan, Pascal Ferry, Didier Graffet, Isabelle Jeandot, Sylvia Karle-Marquet, Jean-Marie Laberthonière, David Lefèbvre, Jean Lemonnier, Christophe Lorain, Bernard Louedin, Marifey, Jacques Montaron, Michel Naze, Pauline Ohrel, Marcel Nino Pajot, Xavier Pesme, Nicole Pfund, Séverine Pineaux, Carmelo de la Pinta, Jo Pirard, Fabrizio Riccardi, François Schlesser, Anne Smith, Claude Verlinde, Gaélle Weissberg.
Biografie und Credo
ANGERER DER ÄLTERE
Geboren 07. August 1938.
Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer.
1989 Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestaltung von Michael Endes „Die Unendliche Geschichte II“.
1994 Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J.J.R.Tolkien, Bühnenbild und Kostüme.
1994 „Kulturpause“, Streitschrift wieder den Zeitgeist, Nymphenburger Verlag München
Auszug : „Die Zersplitterung geistiger Strukturen, die Abkehr von Mythen und Göttern, die Überbewertung des reinen Verstandes, die soziale Isolierung des Künstlers in unserer manipulierten Massengesellschaft, sein demzufolge zunehmend vereinsamtes Monologisieren sind der Nährboden für unsere gespenstische Kulturszene. Heute, wo alles im Zeichen des Verfalls steht und bereits unsere Sinne durch die Abwendung von der Natur und die einseitige Hinwendung zu Rationalismus und Materialismus geschwächt sind, sehen wir am Ende nur verwesende Häßlichkeit als Symbol auswegloser Verzweiflung am Unwert des nihilistischen Daseins. Der Hintergrund, vor dem dies gesagt ist, zeigt eine Bedrohung der gesamten Menschheit - absonderlich und düster – einen völlig neuen Typus boshafter Selbstzerstörung. So haben Analysierung und Atomisierung in der Naturwissenschaft ihre katastrophale Entsprechung in der alles abstrahierenden Gesellschaft gefunden.
Und trotz dieser Verdüsterung habe ich dieses Buch verfaßt, weil ich mir gewiß bin, daß ein neues geistiges Werden im Kreislauf einer neuen Weltordnung mit mehr Spiritualität unseren entseelten Materialismus ablösen wird, dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist.“
1996 Gestaltung des Grabmals von Michael Ende.
Ab 1997 Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei.
Grußwort von Papst Benedikt XVI. zur ökumenischen feierlichen Einweihung der Erlöserkapelle: „.Ich beglückwünsche Sie zu dem Kunstwerk, das endlich einmal wieder wirkliche sakrale Kunst darstellt im Gegensatz zu so Vielem, das nur den Verfall der Seele im Unglauben sichtbar macht.“
Angerer der Ältere sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben.
Pressekontakt: . . (Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de) Angerer der Ältere Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.de
Küstenbilder und Meer in der Kleinen Galerie im Büro Hanse Sail
Die Kunstmaler Ralf Borschke, Stralsund, Norbert Müller, Sassnitz und Horst Martin Steinbrück aus Tessin präsentieren eine Auswahl ihrer maritimen Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14.00 Uhr im Büro Hanse Sail statt. Ralf Borschke, 1958 in Kummerow geboren, ...
Die Kunstmaler Ralf Borschke, Stralsund, Norbert Müller, Sassnitz und Horst Martin Steinbrück aus Tessin präsentieren eine Auswahl ihrer maritimen Bilder in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14.00 Uhr im Büro Hanse Sail statt. Ralf Borschke, 1958 in Kummerow geboren, begeisterte sich schon früh für Malerei. Aufgrund seiner Begabung wurde er zu einem Studium an die Kunsthochschule Weißensee delegiert, nahm dieses Angebot aber nicht wahr. Während seiner Armeezeit beschäftigte er sich intensiv mit seinem Hobby. Derzeit absolviert der in Stralsund Lebende ein Kunst-Fernstudium in Bochum. "Ich habe mich dem Realismus verschrieben und interessiere mich für die Malweise der alten Meister. Da dies eine sehr aufwendige und langwierige Technik ist, wird sie heute kaum noch verwendet. Sie bietet aber sehr viele Ausdruckmöglichkeiten und man erzielt beeindruckende Ergebnisse", so der Künstler, der als ehemaliger selbständiger auch die Rahmen zu seinen Bildern selbst entwirft und anfertigt. Norbert Müller, 1948 in Sassnitz geboren, absolvierte eine Schiffsmaschinenbaulehre und ein Maschinenbauingenieurstudium. Berufliche Stationen waren die Deutsche Seereederei mit Fahrtgebiet Afrika sowie Bauleiter für Schiffsreparaturen im In- und Ausland. "Schon in der Schulzeit habe ich gerne gezeichnet und gemalt. Eine Zeitungsanzeige animierte mich vor einigen Jahren, an einem Malkurs in der Volkshochschule teilzunehmen. Dadurch ist meine alte Leidenschaft wieder geweckt worden und nun male ich in jeder freien Stunde. Vor allem widme ich mich der Tier- und Landschaftsmalerei", so Norbert Müller. Horst Martin Steinbrück, geb. 1938 in Eschenbergen, lebt heute in Tessin. Er malt ebenfalls seit frühester Jugend, widmet sich aber erst jetzt, im Ruhestand, voll und ganz der Malerei. Sein besonderes Interesse gilt der Farbgestaltung. Hierzu hat er ein eigenes Ordnungssystem entwickelt, das in dem Lehrbuch "Der Traum von selbstgemalten harmonischen Bildern" veröffentlicht wurde. Informationen zur Ausstellung Küstenbilder und Meer Maritime Bilder der Maler Ralf Borschke, Norbert Müller und Hans Martin Steinbrück Kleine Galerie im Büro Hanse Sail Warnowufer 65, 18057 Rostock Öffnungszeit: wochentags 8.30 bis 17.00 Uhr Eintritt: kostenfrei Dauer: 20. Juli 2010 bis 20. September 2010
Annika Schulze ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) Bro Hanse Sail Warnowufer 65 18057 Rostock Telefon: 0381-208 52 39 Internet: http://www.hansesail.com EMail: presse-hansesail@rostock.de
Moderne Kunst im Internet kaufenInternetkünstler etabliert eigene Marke
Artefacti® - das ist das erfolreich wachsende Kunst-Label im World Wide Web. Seit nunmehr 3 Jahren kennt man inzwischen die Internetseite für zeitgemäße Kunstbilder und sie konnte seit dieser Zeit ein fulminantes Wachstum etnwickeln. Das Künstler-Label des Altenburger Acryl-Kunst-Malers Michael Külbel ist derzeit soweit am ...
Artefacti® - das ist das erfolreich wachsende Kunst-Label im World Wide Web. Seit nunmehr 3 Jahren kennt man inzwischen die Internetseite für zeitgemäße Kunstbilder und sie konnte seit dieser Zeit ein fulminantes Wachstum etnwickeln. Das Künstler-Label des Altenburger Acryl-Kunst-Malers Michael Külbel ist derzeit soweit verbreitet, dass am Tag über 1.500 Kunstinteressierte die Web-Site anklicken. Der Altenburger Kunstschaffende, der seit 2003 hauptberuflich als freiberuflicher Acryl-Kunstmaler arbeitet, hat sich dennoch nicht alleinig auf die Publikation seiner Acryl-Kunst über das Internet verlassen. Ein wichtiger Auslöser für den sich erhöhenden Bekanntheitsgrad des Acryl-Künstlers ist scheinbar, dass dieser mehrmals im Jahr Ausstellungen seiner Kunstwerke in ganz Deutschland installiert. Hierfür tourt er mit einem eigens geschaffenen Galeriewandsystem durch das deutsche Land und installiert seine Ausstellungen auf hoch frequentierten öffentlichen Plätzen. Külbel arbeitet vor allem im abstrakten Bereich. Seine Kunstbilder leuchten vor Farbenfreude und treffen den heutigen Zeitgeschmack. Dennoch bleibt jedes seiner kreativen Arbeiten auf Leinwand ein Unikat. Kein Bild, was es im Kunst-Shop von artefacti® zu erwerben gibt, können Sie noch einmal erwerben; es sein denn, Sie entscheiden sich für einen der farbintensiven Kunstdrucke, die der Künstler auch auf seiner Web-Site bereithält. Demgegenüber Artefacti® ist mehr als nur ein Onlineshop für moderne Kunstbilder. Auf der Internetseite werden tagtäglich aktuelle Themen aus Kunst und Kultur herausgegeben. Artefacti ist das eingetragene Kunst-Label des Altenburger Kunstmalers Michael Külbel.
Pressekontakt: Michael Külbel Artefacti Ltd. Fr. Ebert Str. 33 04600 Altenburg Telefon: 03447/389534 EMail: info@artefacti.de Internet: http://www.artefacti.de
Kreativität in Farbe und Formen in der Kleinen Galerie im Hafenhaus
Der Kunstmaler Horst Martin Steinbrück aus Tessin gestaltet die neue Ausstellung in der Kleinen Galerie im Hafenhaus. Unter dem Motto "Kreativität in Farbe und Formen" zeigt er eine Auswahl seiner Bilder mit Motiven aus den Bereichen Meer, Hafen, Schiffe, Blumen u.a. in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet ...
Der Kunstmaler Horst Martin Steinbrück aus Tessin gestaltet die neue Ausstellung in der Kleinen Galerie im Hafenhaus. Unter dem Motto "Kreativität in Farbe und Formen" zeigt er eine Auswahl seiner Bilder mit Motiven aus den Bereichen Meer, Hafen, Schiffe, Blumen u.a. in Öl-, Aquarell- und Acryltechnik. Die Eröffnung findet am Dienstag, den 18. Mai 2010 um 14.00 Uhr im Büro Hanse Sail statt. Horst Martin Steinbrück malt seit frühester Jugend, widmet sich aber erst jetzt im Ruhestand voll und ganz der Malerei. Besonders interessiert ihn die Farbgestaltung, zu der er ein eigenes Ordnungssystem entwickelt hat, das in dem Lehrbuch "Der Traum von selbstgemalten harmonischen Bildern" veröffentlicht wurde. "Durch das Zusammenspiel von Farben und Größen entstehen reizvolle künstlerische Gesamtwirkungen. Interessante ästhetische Wirkungen entstehen durch feine Farbabstufungen mit Farbnuancen, die miteinander verwandt sind. Starke Kontraste hingegen können einen negativen Eindruck verstärken. Aber bei der Bildbetrachtung hängt vieles vom persönlichen Farbgeschmack des Menschen ab", so der Künstler, der als ehemaliger selbständiger auch die Rahmen zu seinen Bildern selbst entwirft und anfertigt. Informationen zur Ausstellung Kreativität in Farbe und Formen Malereien von Horst Martin Steinbrück Kleine Galerie im Hafenhaus Rostock Büro Hanse Sail, Warnowufer 65 Öffnungszeit: wochentags 8.30 bis 17.00 Uhr Eintritt: kostenfrei Dauer: 18. Mai 2010 bis 19. Juli 2010
Annika Schulze ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) Bro Hanse Sail Warnowufer 65 18057 Rostock Telefon: 0381-208 52 39 Internet: http://www.hansesail.com EMail: presse-hansesail@rostock.de
Glas- und Kunstmaler Max Brunner zum 100. Geburtstag - Gedenkausstellungalle Glasarbeiten (Glas-Blei-Technik) wurden im Atelier Halter umgesetzt /ausgeführt
aus Anlass des 100. Geburtstages von Max Brunner zeigt seine Lebensgefährtin Theres Oppliger eine Auslese von hundert Werken aus seinen verschiedenen Schaffenszeiten.Ausstellungsort: Galerie Zürcher Stadler AG, CH-3421 Lyssach /Dauer: 20. März bis 11. April 2010, täglich geöffnet von 14: 00 bis 18:00 Uhr ( Osterfeiertage 02. - ...
aus Anlass des 100. Geburtstages von Max Brunner zeigt seine Lebensgefährtin Theres Oppliger eine Auslese von hundert Werken aus seinen verschiedenen Schaffenszeiten. Ausstellungsort: Galerie Zürcher Stadler AG, CH-3421 Lyssach /Dauer: 20. März bis 11. April 2010, täglich geöffnet von 14: 00 bis 18:00 Uhr ( Osterfeiertage 02. - 04.04.2010 geschlossen ). Zu diesem Anlass erscheint eine bebilderte Gedenkschrift. Verlag Zürcher Stadler AG Max Brunner 1910 - 2010 Als "sehender Maler und malender Seher" durchmass Max Brunner ein bewegtes Jahrhundert. Glasmalerei - ein gewichtiger Anteil seiner Kunstform-Inszenierungen besticht, weil er es hervorragend verstand, aus innerer Überzeugung eigene Werke zu schaffen, ohne das Verbindende zur Basis zu verlieren. Seiner Vision blieb er treu, er wollte den Menschen mit seiner Botschaft erreichen, womit er ihn geistig und seelisch anregen wollte. Er versuchte stets verbindende Qualitäten für den Betrachter erlebbar werden zu lassen. Sein Leben lang 1910 - 2007, haben die drei Generationen Glasmaler Halter aus Bern, Max Brunner unterstützt und seine glasmalerischen Werke mitgeholfen materialgerecht zu verwirklichen. Alle seine Arbeiten wurden im Atelier für Glasmalkunst in CH-3013 Bern ausgeführt. Atelier für Glasmalkunst Martin Halter ( 3. Generation ) CH-3013 Bern info(AT)glasmalkunst.ch
GT präsentiert zeitgenössische KünstlerDyne und Andreas Zimmermann - zwei für eine bessere Welt
Künstler gibt es, wie Sand am Meer. Sie werden geboren, gefeiert, gefeuert. Sie werden verkannt und missachtet.Künstler leben, leiden - und lieben! Ihre Kunst, wie auch das Leben; immer aber irgendwie anders, als wir - wir Irdischen. Und sie sehen: Mehr, als die, die sich verschließen - der Kunst und also dem Leben. Mit Künstlern - ...
Künstler gibt es, wie Sand am Meer. Sie werden geboren, gefeiert, gefeuert. Sie werden verkannt und missachtet. Künstler leben, leiden - und lieben! Ihre Kunst, wie auch das Leben; immer aber irgendwie anders, als wir - wir Irdischen. Und sie sehen: Mehr, als die, die sich verschließen - der Kunst und also dem Leben. Mit Künstlern wird spekuliert und sie werden gesponsert. Weil es da eine Urahnung gibt: Geld! Man kann viel Geld mit ihrer Kunst verdienen - wenn man weiß, wessen Kunst es irgendwann schafft: Auf den Olymp des Anerkannten, ins MoMa oder andere der großen Museen. In GT werden zwei von ihnen vorgestellt: Dyne, ein Künstler aus Berlin, der Menschen und Natur liebt, malt und in Aktionen umschmeichelt; sie einfängt, ohne dass der Betrachter es merkt. Und Andreas Zimmermann. Der Kunstmaler arbeitet in Frankfurt/Oder als Graphikdesigner. Er war Zeitsoldat und hat sich vor harter Arbeit auch sonstwo im Leben nie gedrückt. Dabei ist er immer Künstler gewesen. Er ist es geblieben und er wird es weiter sein. Das ist das schönste Versprechen. Glücklich verlassen wir sein Atelier nach zweieinhalb Stunden in einer Welt, die so ganz anders ist als die, die uns umgibt, wenn wir draußen sind. Mit Dyne und Zimmermann startet GT eine Reihe von Porträts zeitgenössischer Künstler, die mehr sind als Spekulationsobjekte, gerade weil sie leben und sich der alleinigen Hoffnung auf höchste Verkaufspreise entziehen; und die gerade darum in die wichtigsten Museen der Welt gehören. Lesen Sie mehr in GT " www.gt-worldwide.com " mehr Kultur, mehr Analysen, mehr Länder, mehr Reportagen, mehr Fotos. GT hat im September mehr als 250.000 Zugriffe auf einige Tausend Stories verzeichnet. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT.
|
|