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EXPOMADE Einsatz für KunstprojektEXPOMADE System diente als Präsentationswand für die Gemälde der Kunstausstellung „Tomorrow“
Wie vielseitig das EXPOMADE Messesystem eingesetzt werden kann, das vermag man sich gar nicht so recht vorzustellen. Das mobile System wird natürlich überwiegend auf Messen und Events eingesetzt. Dass es aber auch als Präsentationswand für eine Kunstausstellung in Köln verwendet wurde, kann man sich nur schwer vorstellen. EXPOMADE hat im ...
Wie vielseitig das EXPOMADE Messesystem eingesetzt werden kann, das vermag man sich gar nicht so recht vorzustellen. Das mobile System wird natürlich überwiegend auf Messen und Events eingesetzt. Dass es aber auch als Präsentationswand für eine Kunstausstellung in Köln verwendet wurde, kann man sich nur schwer vorstellen. EXPOMADE hat auf der Ausstellung „Tomorrow“ jedoch das Gegenteil bewiesen und diente als stabile und großformatige Präsentationsfläche.
Die Ausstellung „Tomorrow“, welche im Rahmen der Art Cologne in der Bastei in Köln stattfand, beschäftigte sich mit den utopischen Entwürfen und Zukunftsvisionen in kritischer Auseinandersetzung mit der Gegenwart von zahlreihen Künstlern. Die Ausstellung von Chantal Blatzheim und Lena Brüning soll der Kunst einen Ausdruck über das Morgen verleihen. Zusammen mit EXPOMADE konnte dieser Wunsch erfüllt werden.
Jeweils zwei EXPOMADE Profile sowie weiß lackierte Spanplatten und jeweils zwei Bodenplatten waren die Grundlage für die Kunstpräsentation. Durch das schlichte Design konnte der Fokus auf die Werke gelegt werden, während sich EXPOMADE dezent im Hintergrund hielt. Die Bodenplatten sorgen für maximale Stabilität der Wände. Als eine der Produkterneuerung von EXPOMADE wurden die Bodenplatten einem erneut erfolgreichen Praxiseinsatz unterzogen.
Durch die Bodenplatten können nicht nur freistehende Präsentationswände, sondern auch Messesysteme geschaffen werden. Durch den Verzicht auf Flachträger kann das Messesystem ohnehin eine offene Präsentationsfläche schaffen. Die Bodenplatten führen dazu, dass selbst seitliche Anbauelemente oder der EXPOMADE Turm nicht als Stabilisierungselement genutzt werden muss. Die Bodenplatte verleiht dem System eine enorme Stabilität, sodass das Baukastenprinzip von EXPOMADE weiter fortgeführt werden kann.
Alles Weitere über den EXPOMADE Einsatz während der Ausstellung „Tomorrow“ in der Bastei in Köln erfahren Sie in unserem Blog blog.la-concept.de und unserer Bildergalerie. Dort finden Sie einige Eindrücke der Eröffnungsveranstaltung.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT ist eine moderne Produktionsagentur für innovative Lösungen in den Bereichen Messe, Event und Verkaufsförderung.
Wir bieten „Alles was Werbung braucht“ – mit markenunabhängiger, professioneller Beratung, kompletter Auftragsabwicklung und Produktion bis hin zur Realisation vor Ort. Wir sehen uns als „Problemlöser“ für unsere Kunden, und erarbeiten mithilfe unseres Netzwerks und unserer langjährigen Markterfahrung optimale und individuelle Lösungskonzepte.
LA CONCEPT umfasst sieben Fachbereiche die wir zielgerichtet und effizient zu Gesamtlösungen für unsere Kunden zusammenfügen: Mobile Präsentationssysteme, Digitale Kommunikation, Mobile Messestände, Großformatdruck, Werbemittel, Druckvorstufe und Mobile Außenwerbung.
Durch unsere eigene Druckproduktion, sowie unserem Netzwerk von langjährigen Lieferanten im In-und Ausland und verlässlichen Partnern aus dem verschiedensten Handwerksbereichen können wir extrem kosteneffizient, flexibel und reaktionsschnell arbeiten.
Wir heißen Sie herzlich Willkommen bei LA CONCEPT und freuen uns, Ihr zuverlässiger Partner zu werden.
LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
DALIS ERBEN IN WIEN PHANTASTENAUSSTELLUNG
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di ...
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di Vogo aus Serbien, Peter Proksch und Kurt Regschek aus Österreich.
„DALIS ERBEN“ ist eine Initiative des Luxemburgischen Kunsthistorikers Roger Erasmy, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler deren Schaffen dem Geiste Salvador Dalis entspricht, durch gemeinsame Ausstellungen einem weltweiten Publikum vorzustellen. Diese Künstler sind weder Imitatoren seiner Exzentrik noch Epigonen seiner Kunst. Was sie mit Dali verbindet ist ihre Eigenständigkeit, eine Eigenständigkeit von der sie sich, genau so wie Dali, weder durch modische Trends, noch durch Thesen von Kunsttheoretikern abbringen lassen. Die erste Ausstellung von „Dalis Erben“, an der sich zehn phantastische Maler beteiligten, fand 2004 in Lyon statt. Weitere Ausstellungen in vielen Städten Europas wie in den Metropolen Brüssel, Barcelona oder Paris, aber auch in Städten wie Lyon, Le Mont-Dore, Wolnzach, Viechtach, Eggenfelden etc. folgten und zahlreiche Malerinnen und Maler folgten der Einladung Roger Erasmy´s und schlossen sich der internationalen Künstlergruppe an. Die wechselnde Auswahl der ausstellenden Künstler als auch des Ambientes hatten zur Folge, dass jede Ausstellung einen eigenen, unverwechselbaren Eindruck hinterließ und mit den vorangegangenen kaum vergleichbar war. Dies sollte, in besonderem Maße, auch für den ersten Auftritt von „Dalis Erben“ in Wien zutreffen.
Die Ausstellung und der Katalog ( 48 Seiten A4 ) wurden von Peter Proksch gestaltet.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 1. Juni 2012 um 19:00 Uhr in der Galerie im Phantasten Museum / Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
E-Mail: office@palais-palffy.at / Tel.: +43 (1) 512 56 81-0 / Fax: +43 (1) 512 31 56
E-Mail: atelier.proksch@fantastic-art.at / Tel.: +43 699 112 903 08
Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design präsentiert zur Eröffnung der neuen Räume die Einzelausstellung „Ohne Titel“ von Milan MihajlovicGalerien als Vorreiter in Münchens neuer Mitte
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am ...
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am Eingang zur Hofstatt.
Galerist Cico F. Gräf glaubt an die positive, kreative Entwicklung des neuen Quartiers im Hackenviertel. „Am Puls der Stadt werden wir die Arbeit mit unserem Galerieprogramm fortsetzen. Wir zeigen etablierte und junge Positionen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie und neuer Medien.“ so Gräf. „Wir verstehen uns als Förderer junger Kunst und als Impulsgeber, wir geben Denkanstöße zum aktuellen Kunst- und Design-Diskurs. Dazu müssen wir dort sein, wo sich das kreative Leben in München abspielt.“
Seit fünf Jahren bereichert Filser & Gräf die lokale Szene mit alljährlich sechs bis sieben Wechselausstellungen, in der sie mit etablierten sowie jungen, nationalen wie internationalen Künstlern zusammenarbeitet. In den hellen und großzügig gestalteten Räumen eines neoklassizistischen Altbaus in der Hackenstraße setzt sie diese Arbeit fort.
Zum Auftakt präsentiert sie vom 17. März bis 28. April 2012 erstmals eine Einzelausstellung des Münchner Malers Milan Mihajlovic.
„Ohne Titel“ - Milan Mihajlovic 17. März bis 28. April 2012, Hackenstraße 5, Filser & Gräf – Galerie für Kunst und Design
In seinen Bildern erzählt Mihajlovic von der Ästhetik des Alltäglichen. Notizen, Fotos, Impressionen und Erlebnisse des Alltags kennzeichnen sein Werk in Collagen, Bleistiftskizzen und Großformaten auf Leinwand.
„Milan Mihajlovic bannt Augenblicke, Stimmungen und Empfindungen auf die Leinwand – abstrakt, expressiv und bisweilen taktil erfassbar. In seinen großformativen Werken verdichten sich verschiedene Farb- und Materialschichten zu ästhetisch ausgefeilten Palimpsesten,“ beschreibt der Ausstellungskatalog das Oeuvre des Münchner Malers.
In den Werken des serbisch stämmigen Künstlers verdichten sich übereinander aufgetragene Farb- und Materialschichten zu einer komplexen Ästhetik. Aufgetragenes Steinmehl, das Mihajlovic nach dem Trocknen wieder abkratzt, bringt die reliefartige Oberfläche seiner Bilder hervor. Ist sein Bilderzyklus „Mauern von Sarajevo“ überwiegend in Beige-Tönen, Weiß, Ocker und Grauabstufungen gehalten, zeugen seine jüngsten Werke von sinnlicher Farbintensität.
1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens.
1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens.
Goldmann Public Relations Stollenwerk,Christa Bruderstraße 5 80538 München http://www.goldmannpr.decstollenwerk[at]goldmannpr.de
Spring awakening “BAGL SPRINGtime 2012”Look forward to the huge exhibition, parallel to the “Gallery Weekend” in Berlin – still participation opportunities for artists and artist-groups!
If 50 galleries invite the audience to the Gallery Weekend from 27.04. - 29.04. 2012 with different art-tours and exhibition openings, the BAGL SPRINGtime 2012 with it´s parallel selection of contemporary art, should not be missed.
Again, forty to fifty international artists will present their artworks exclusively at the BAGL SPRINGtime central ...
If 50 galleries invite the audience to the Gallery Weekend from 27.04. - 29.04. 2012 with different art-tours and exhibition openings, the BAGL SPRINGtime 2012 with it´s parallel selection of contemporary art, should not be missed.
Again, forty to fifty international artists will present their artworks exclusively at the BAGL SPRINGtime central in Berlin, very close to the Hackescher Markt, at the Spandauer Straße 2 from 27.04. - 01.05.2012.
The, in the meantime twice a year held, Berlin artists Going Live (BAGL) is established as open artist platform and is very well received by artists and art-lovers. For single artists and artists-groups, the BAGL is a good alternative to an exhibition in one of the numerous galleries in Berlin. The non-profit organized BAGL is based on cost-sharing between all participating artists, in which an attractive venue as well as an effectively event promotion can be financed by pooling resources.
In addition a culture all-round-program will be offered for all senses. For this purpose, the two volunteer organizers Jennifer Spruß and Anja Schneider got something going. Beside the international contemporary art there will be, in good old BAGL-style, daily changing events.
So the young Norwegian indie band “The Morningtons” will specially come to Berlin with new songs for the BAGL-audience.
Art in the dark does not work do you think? At the long art-night each visitor will be equipped with lanterns, light sticks, flashlights etc. and is able to discover forms and colours of the artworks in a totally new way. At this unusual dark-exhibition the singer and songwriter “Laura Dee” and her piano will spoil your ear.
Not only for kids Joe M Kernbach from “con-musica”, restaged “Max & Moritz” as a new non-violent Musical-Story.
You can chill or dance with Clemens Kombinat from “tanz+klangkombinat” in capital-style to some fresh techno- and house sounds. In contrast to this “Bianca Döring” will perform a more classical Arie.
All this is just a small taste of the coming Events. More exciting acts are in preparation. The entire line-up of visual and performing artists and all event dates will be announced soon. Current informations and impressions of past events are always published on the website: www.bagl-artists.de
All participants will be additionally introduced in the accompanying exhibition catalogue. During the exhibition it is also possible to get some further informations about the artists, if they are not able to be present in person, with the also known audio-tour.
Artists and artist-groups still have time to apply to be part of the BAGL SPRINGtime til end of Febuary 2012. Further informations and conditions can be requested under: info@bagl-artists.de
The BAGL SPRINGtime is organized by the “Gemeinnützige EAGL UG” which also organized the EAGL quadriART at the EAGL gallery (Kantstraße 87a, 10627 Berlin). To have a look will worth it, this exhibition will run until 31.03.2012
Originally planned in 2009 as a first-time project, which took place on their own initiative and cost sharing of the participating artists, organized and based exhibition “Berlin Artists Going Live” (BAGL) got a such positive response by the audience, that the original organizing team became in late 2009 the non-profit project „Gemeinnützige European Artists Going Live Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“, short: Gem. EAGL UG, founded as a responisble parent organization. The EAGL UG is recognized as a non-profit company by the tax office for corporations I.
The initial difficulties in (pre-) founding phase and not least temporarily disabled by the apparently functioning German bureaucracy have been mastered,
Workflows have been optimized by relevant databases and networks, time-related organizational processes as well as interim consolidated spreadsheet basics.
The BAGL takes place regulary parallel to the commercial Art-Events in Berlin, the “Gallery Weekend” in spring and the famous Art Fairs in fall. It is targeted to offer unkown or not yet established artists of all kind of art directions a multiplication platform with a maximum of promotion and professional appearance at central venues (2011 and in Fall 2012 at Spandauer Str. 2, very cloes to the Hackeschen Markt) based on cost-sharing, with a main focus on a permanent networking of the artists to promote their awareness even after the exhibitions. In the past “Art Fall” 2011 in Berlin, the the third “BAGL afFAIRs” exhibition took place with a daily changing supporting programm with performing, as the exhibitions before. As now firmly established in the Berlin Art Scene, the BAGL SPRINGtime 2012 starts into the 4th year with 40-50 national and international artists.
Gem.EAGL UG Spruß,Jennifer co EAGL gallery Kantstr. 87a 10627 Berlin http://bagl-artists.depresse[at]bagl-artists.de
Frühlingserwachen mit der BAGL SPRINGtime 2012Freuen sie sich auf die große Kunstausstellung, parallel zum „Gallery Weekend“ in Berlin - noch Teilnahmemöglichkeiten für Künstler und Künstlergruppen!
Wenn 50 Galerien am Gallery Weekend vom 27. bis 29. April 2012 zu Rundgängen und Ausstellungseröffnungen einladen, darf die BAGL SPRINGtime 2012 mit ihrem parallelen Angebot zeitgenössischer Kunst nicht fehlen.
Erneut werden vierzig bis fünfzig internationale Künstler Ihre Werke exklusiv auf der BAGL SPRINGtime zentral in Berlin, nahe dem 2 ...
Wenn 50 Galerien am Gallery Weekend vom 27. bis 29. April 2012 zu Rundgängen und Ausstellungseröffnungen einladen, darf die BAGL SPRINGtime 2012 mit ihrem parallelen Angebot zeitgenössischer Kunst nicht fehlen.
Erneut werden vierzig bis fünfzig internationale Künstler Ihre Werke exklusiv auf der BAGL SPRINGtime zentral in Berlin, nahe dem Hackeschen Markt, in der Spandauer Str. 2 vom 27. April bis 01. Mai 2012 präsentieren.
Die zwischenzeitlich zwei Mal jährlich stattfindende Berlin Artists Going Live (BAGL) hat sich als offene Künstlerplattform etabliert und findet bei Kunstinteressierten und Künstlern großen Anklang. Für Einzelkünstler und Künstlergruppen stellt die BAGL eine Alternative zur Ausstellung in einer der zahllosen Berliner Galerien dar. Die gemeinnützige organisierte BAGL basiert auf Kostenteilung aller Teilnehmer, wobei durch Bündelung der Mittel sowohl ein attraktiver Ausstellungsort finanziert als auch die Veranstaltung effektiv beworben werden kann.
Daneben wird für die Besucher der BAGL wieder ein kulturelles Rundum-Programm für alle Sinne geboten. Hierfür haben die zwei ehrenamtlich tätigen Organisatorinnen Jennifer Spruß und Anja Schneider wieder Einiges auf die Beine gestellt. Neben Gegenwartskunst aus aller Welt werden nach typischer BAGL-Manier täglich wechselnde Events stattfinden.
So reist die junge norwegische Indieband „The Morningtons“ extra für das BAGL Publikum mit neuen Songs im Gepäck nach Berlin.
Kunst im Dunklen. Geht nicht, meinen Sie? In der langen Nacht wird das BAGL Publikum mit Laternen, Knicklichtern, Taschenlampen, etc. ausgestattet und kann so Farben und Formen der Kunstwerke ganz neu entdecken. Zu dieser ungewöhnlichen Dunkelausstellung wird die Singer- / Songwriterin „Laura Dee“ am Piano die Ohren der Besucher verwöhnen.
Nicht nur für Kinder hat Joe M Kernbach von „con-musica“ in einer freien Bearbeitung „Max und Moritz“ als Musical-Story gewaltfrei neu inszeniert. Lassen Sie sich überraschen.
Mit Clemens Kombinat (Tanz+Klangkombinat) kann Hauptstadtmäßig zu frischen Techno- und House-Sounds getanzt oder gechillt werden. Einen Gegensatz dazu bildet Bianca Döring mit einer klassischen Arie.
Dies stellt nur einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden Veranstaltungen dar. Weitere spannende Acts sind in Vorbereitung. Das gesamte line-up bildender und darstellender Künstler und die Veranstaltungstermine werden demnächst bekanntgegeben. Aktuelle Infos und Impressionen früherer Veranstaltungen werden stets auf der Webseite „www.bagl-artists.de“ veröffentlicht.
Alle teilnehmenden Künstler werden wieder exklusiv in einem begleitenden Ausstellungskatalog vorgestellt. Während der Ausstellung besteht auch die Möglichkeit, mittels Audiotour Live-Infos über die Künstler zu erhalten, sollten diese nicht persönlich anwesend sein können.
Für Künstler und Künstlergruppen besteht noch bis Ende Februar 2012 die Möglichkeit, sich als Teilnehmer zur BAGL SPRINGtime 2012 zu bewerben. Einzelheiten zu den Konditionen können per E-mail über die Adresse info@bagl-artists.de angefordert werden.
Die BAGLSPRINGtime wird organisiert von der Gemeinnützigen EAGL UG, die aktuell auch die EAGL quadriART in der EAGL gallery in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin veranstaltet. Vorbeischauen lohnt sich, die dortige Ausstellung läuft noch bis zu 31.03.2012. Gem.EAGL UG Spruß,Jennifer co EAGL gallery Kantstr. 87a 10627 Berlin http://bagl-artists.de presse[at]bagl-artists.de
2012, Visionen einer neuen Welt - Phantastenausstellung 7. Europäischer Phantastensalon in Le Mont-Dore
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten im ...
Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten Thermalanstalten Frankreichs, erbaut im Jahr 1817 in neo-byzantinischem Baustil. Ausserdem verfügt die Stadt über das Urmodell des berühmten “Buchs der Apokalypse”, welches Salvador Dali in den Jahren 1958-61 in enger Zusammenarbeit mit sechs Spitzenkünstlern erschaffen hatte. Der kreative Kunstkreis “Dali’s Erben” hat inmitten dieser kulturellen Besonderheiten ein fabelhaftes Domizil gefunden.
In sechs Jahren wurden die herrlichen Hallen der Thermen zum jährlichen Treffpunkt der Imaginär-Künstler aus ganz Europa. Dieser neuartige Tempel des Surrealismus hat bisher vorwiegend deutsch-österreichische Maler ausgestellt, welche in der phantastischen Kunstrichtung führend sind. Die originellen Bilder von Angerer der Ältere (D), Peter Proksch (A), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Siegfried Zademack (D) sowie des Russen Viktor Safonkin (CZ) stellen einen weiteren Grund der Beachtung dar, welcher im vergangenen Jahr 6.680 begeisterte Besucher angelockt hat. Man muss bedenken, dass der Salon im Winter in einer Höhenstation von 1.015 Meter stattfindet.
Die Beteiligung des Künstlerkreises “Dali’s Erben” am traditionellen Salon Art-en-Capital 2010 im Pariser Grand-Palais der Champs-Elysées hat nur zur Folge, dass für den SAFE 2012 ein Wechsel in der kulturellen Planung vorgenommen wurde. Paris war ein Triumph, dessen Bedeutung aus der Verleihung von 2 Medaillen und der gewaltigen Besucherzahl von 40.000 Kunstliebhabern hervorgeht. Die Konsequenz dieses kulturellen Volltreffers war eine Fülle von Anfragen, welche von französischen Künstlern an den Kurator des Salons herangetragen wurden. Ausser den bekannten Spitzenkünstlern Angerer der Ältere, Monica Fagan, Michel Barthélemy, Siegfried Zademack, Paul Schuss und Eddy Stevens aus Europa wurden diesmal vorwiegend neue Maler aus Frankreich eingeladen. Die Ausstellung wird insgesamt 70 Gemälde zeigen.
Das Thema des Jahres heisst : “2012, Visionen einer neuen Welt”. Es geht darum den geheimnisvollen Prophezeiungen des Maya-Kalenders einen phantastischen Ausdruck zu verleihen. Ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht werden wir wohl später noch merken. Die Finanzkrise erzeugt seit 2008 beängstigende Auswirkungen. Sind wir am Ende der opulenten Zeiten? Die Gemeinschaft der Kreativen hat dazu neue Ideen. Jedenfalls werden bereits am kommenden 11. Februar die Traumbilder der “Dali’s Erben” den Besuchern des Salons in Le Mont-Dore verheissungsvolle Begriffe einer besseren Welt vorstellen.
Die Verleihung der Trophäe “Apocalypse Dore 2012” wird wieder zu heftigen Diskussionen führen. Die internationale Jury steht dieses Jahr unter dem Vorsitz von Angerer der Ältere, Kulturbotschafter aus Bayern. Der bekannte Künstler ist gleichzeitig Ehrengast der Veranstaltung SAFE 2012 und hat das ausdrucksvolle Plakat gestaltet.
Bisher war die Thermalanstalt in Le Mont-Dore eine Drehscheibe der europäischen Imaginär-Kunst. Im Februar 2012 wird die grossartige Stätte das Sprungbrett neuer Talente. Der Salon SAFE 2012 bleibt jedenfalls ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit der phantastischen Malerei und bietet gleichzeitig einen aufregenden Einblick in die Traumwelt eines neuen Zeitalters ●
Roger ERASMY, Kurator / www.erasmy-dali.com
Salon SAFE 2012
11. Februar bis 10.März 2012. Eintritt frei.
Thermalanstalt von F-63240 Le Mont-Dore
www.art-fantastique-dali.com
Angerer der Ältere Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Das Hunger Projekt zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge am 16. JanuarHeute, am 16. Januar, wird der Welttag der Migranten und Flüchtlinge begangen
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz vor ...
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz mehr zulassen. Obwohl dafür vor allem die reichen Länder des Nordens verantwortlich sind, entziehen sich diese ihrer Verantwortung für die Ursachen von Flucht und Migration und den Schutz von Flüchtlingen. Die überwiegende Mehrheit von Flüchtlingen lebt unter prekärsten Bedingungen in Notbehausungen und Flüchtlingslagern in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Auch chronischer Hunger ist - vor allem in Afrika - ein Motiv, seine Heimat zu verlassen. So unternehmen Männer, Frauen und selbst Kinder unter Lebensgefahr eine lange Reise, darauf hoffend, in einem anderen Land eine bessere Zukunft zu finden. Hier seien die Bootsflüchtlinge ("boat people") genannt, die vor allem aus Afrika, aber auch aus Asien und dem Nahen Osten nach Europa gelangen wollen. Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." setzt sich für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers und extremer Armut ein. Ihr Ansatz besteht in der Mobilisierung der Menschen in Afrika, Lateinamerika und Südasien, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu verbessern und somit in ihrer Heimat bleiben zu können. Die Bootsflüchtlinge waren der Antrieb für die Künstlerin Gisela Drescher aus München, eine kanuartige Holzskulptur zu erschaffen. Dieses "Boot der Hoffnung" bereiste über vier Jahre verschiedene Orte in Deutschland (wie Kirchen, Schulen, öffentliche Gebäude). Menschen jeden Alters haben mit Kerzenwachs ihre persönlichen Anliegen Gedanken und Wünsche in das Boot getropft. Jeder Wachstropfen symbolisierte damit Zuversicht. So entstand aus den vielen Millionen Wachstropfen ein zweites Boot aus Wachs - das Boot der Zuversicht. Die Künstlerin Gisela Drescher sieht das Hunger Projekt als eine weltweite Bewegung, die Hoffnung in Zuversicht wandelt. Daher fand im Februar 2011 am Münchner Flughafen eine gemeinsame Kunstausstellung mit beiden Booten und Bildern über die Arbeit des Hunger Projekts statt. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter Das Hunger Projekt ( http://www.das-hunger-projekt.de)
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
Deutschland
E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.dembm[at]das-hunger-projekt.de
Ein unentdecktes Künstlerleben in Itzehoe ist Ewald Schäfer von 1917 - 1985Kunstausstellung vom 29.10. bis 27.11.2011 in der ateliergalerie maluck
„Der moderne Mensch setzt seine ganze Kraft in die Materie, den Konsum, er ist fasziniert von der Perfektion der Maschinen. Die Musen haben da keinen Platz, aber ganz leise, ganz schüchtern beginnt man zu fragen: Wo ist der Sinn, was ist der Mensch, was ist das Leben?“
(Zitat aus dem Tagebuch von Ewald Schäfer)
Es gibt es immer noch, ...
„Der moderne Mensch setzt seine ganze Kraft in die Materie, den Konsum, er ist fasziniert von der Perfektion der Maschinen. Die Musen haben da keinen Platz, aber ganz leise, ganz schüchtern beginnt man zu fragen: Wo ist der Sinn, was ist der Mensch, was ist das Leben?“
(Zitat aus dem Tagebuch von Ewald Schäfer)
Es gibt es immer noch, ein fast gänzlich unbekanntes, unentdecktes Künstlerleben in unserer Mitte. Ewald Schäfer wurde 1917 in Essen geboren. „Nach dem Besuch der Schule musste ich ein Handwerk erlernen. Während dieser Zeit ging ich abends zur Folkwangschule zeichnen. Nach beendeter Lehre durfte ich zur Kunstakademie Düsseldorf. Dann kam der große Menschenvernichter Krieg“.
Seit seinem zwölften Lebensjahr fühlte sich Ewald Schäfer mit der Malerei verbunden.
Der 2.Weltkrieg machte ihm einen bitteren Strich durch seine gewünschte künstlerische Laufbahn. Nach dem er aus russischer Gefangenschaft zurückkehrte, hatte er nicht die Möglichkeit „Malen als Broterwerb“ zu nutzen. So begann er im grafischen Gewerbe zu arbeiten. Mir gegenüber sitzt Greta Schäfer (* 1924) und erzählt aus ihrem Leben mit Ewald Schäfer, aus einem bewegten Künstlerleben von 1917 – 1985. Greta Schäfer war Zeit seines Lebens seine große Liebe, Ehefrau, Muse und Modell und wünsche sich eine Ausstellung von den Werken Ewalds. 1943 bei einem Atelierfest in Essen lernte Greta in seinem kurzen Heimaturlaub Ewald Schäfer kennen.
1940 wurde Ewald Schäfer zum Militärdienst nach Russland eingezogen und geriet dort später bis 1947 in russische Gefangenschaft in Orel. Aus dieser Zeit gibt es zahlreiche Zeichnungen und Ölbilder, die ihm durch diese Zeit hinweg halfen. Sie wurden im Luftschutzkeller sicher aufbewahrt. Nach seiner Rückkehr und Heirat mit Greta 1947 gab es: “Nach Rückkehr aus der Gefangenschaft die Unmöglichkeit für einen Künstler, eine Arbeit zu verkaufen. Aber man muss essen und darum arbeite ich im erlernten Handwerk, dem zuverlässigen Broterwerb. In der Freizeit male ich ohne die geringste Konzession an Zeitgeist und Mode. Ein freier Mann, male was das Auge in innerer Schau erlebt. Meine große Neugier gilt dem Menschen.“
Ewald Schäfer hatte verschiedene berufliche Stationen bei Arbeitgebern als Farbretuscheur und Grafiker, sowie Besuche im Ausland, wie Venezuela, Italien, Jugoslawien, Spanien. Sein glücklicher Urlaub auf Amrum mit seiner Frau Greta und eine angebotene Arbeitsstelle 1960 bei Gruner und Jahr in Itzehoe ließen das Ehepaar nach Norddeutschland ziehen. 25 Jahre malte Ewald Schäfer in Itzehoe in jeder von ihm freien Minute. Er starb 1985, ohne zu seinen Lebzeiten eine ihm würdige Ausstellung erlebt zu haben. „Oft brannte mir das Essen in Küche an, weil ich Ewald Modell stand“, sagt Greta. Ewald Schäfer, der ab seinem 12. Lebensjahr immer nur malen wollte und Opfer seiner und der Zeitgeschichte wurde, schaffte es trotz alle dem Bilder zu schaffen, die zeitlos sind. Mit dem fast vollständigen erhaltenem Werk von Ewald Schäfer begegnen wir einem verstorbenen Maler der seine Bilder so erklärte: “Mir scheinen Bilder wie Gedichte in Formen und Farbe, in hell und dunkel. Sie können das Gemüt der Menschen wiederspiegeln. Bilder voller Frohsinn, Übermut, voller Melancholie und Sinnlichkeit, voll Traurigkeit, ganz wie unser menschliches Leben.“
Einen Einblick in verschiedene Schaffensperioden dieses Werkes gibt die Ausstellung wieder in meiner ateliergalerie maluck, die Ewald und Greta Schäfer gewidmet ist. (Text Ch.Maluck und Zitate aus dem Tagebuch von Ewald Schäfer und von Greta Schäfer)
Eröffnung am 29.10.2011 um 16.00 Uhr – Laudatio Christiane Maluck
Kunstausstellung vom 29.10. – 27.11.2011 in der ateliergalerie christiane maluck
Towerstraße 11, 25551 Hohenlockstedt, Künstlergruppe Hungriger Wolf
Öffnungszeiten Sa. und So. 14.00 – 18.00 Uhr,
unter Tel:04821/41441 auch Mittwoch - Freitag möglich
www.christiane-maluck.de
Pressekontakt: Christiane Maluck, christiane@galerie-maluck.de, Tel:04821/41441
Recherche Christiane Maluck über Greta Schäfer, Tagebuch von Ewald Schäfer
ateliergalerie maluck Maluck,Christiane Towerstraße 11 25551 Hohenlockstedt, Künstlergruppe Hunriger Wolf www.christiane-maluck.dechristiane[at]galerie-maluck.de
MAGICAL DREAMSMEISTERWERKE PHANTASTISCHER GEGENSTÄNDLICHER KUNST
Ausstellung internationaler Phantasten in der Beskidzka Galeria Sztuki in Szczyrk, ul. Mysliwska 60 in Polen.
Eröffnung am 17. September 2011 um 18 Uhr
Die phantastische Malerei verbindet über alle Grenzen hinweg. Es ist die Sprache der schönen Künste, die weltweit verstanden wird. Die Ausstellung findet statt in der größten ...
Ausstellung internationaler Phantasten in der Beskidzka Galeria Sztuki in Szczyrk, ul. Mysliwska 60 in Polen.
Eröffnung am 17. September 2011 um 18 Uhr
Die phantastische Malerei verbindet über alle Grenzen hinweg. Es ist die Sprache der schönen Künste, die weltweit verstanden wird. Die Ausstellung findet statt in der größten Privatgalerie im Süden Polens. Die Gründer dieser Kunstgalerie sind Barbara und Miroslaw Bator. Ein Geheimtipp für Kunstsammler, die dort etwas finden, das in der großen Handwerkskunst der Malerei und Bildhauerei noch nicht verloren gegangen ist.
Jedes Jahr finden ca. 10 Kunstausstellungen mit höchstem künstlerischen Niveau statt. Es gibt zahlreiche Konzerte, Kunstvorträge, Kultur- und Volkskunstveranstaltungen.
Teilnehmende Künstler:
Angerer der Ältere (Deutschland), Angelo Barile (Italien), Karol Bak (Polen), Silvano Braido (Italien), Claus Brusen (Dänemark), Gianni Gianasso (Italien), Igor Grechanyk (Ukraine), Peter Gric (Österreich), Krzysztof Izdebski-Cruz (Polen), Dariusz Kaleta (Polen, Steven Kenny (USA), Marcin Kolpanowicz (Polen), Jaroslaw Kukowski (Polen), Jacek Lipowczan (Deutschland), Micha Lobi (Russland), Brigid Marlin (USA), Voytek Nowakowski (Kanada), Daniel Pielucha (Polen), Jolanda Richter (Österreich), Tim Roosen (Belgien), Reinhard Schmid (Deutschland), Gianfranco Sergio (Italien), Tomasz Setowski (Polen), Joanna Sierko-Filipowska (Polen)
Kontakt: ul. Myśliwska 60, Tel.: +48/33/8178716; 608575671, www.galeria.szczyrk.pl
http://maps.google.cz/?q=49.710249,19.015464
Angerer der Ältere Angerer,Margit Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Siebeldinger Kunstwoche 18.-26.6.11Kunst, Musik und Kulinarisches im Weingut Wilhelmshof in Siebeldingen
Siebeldinger Kunstwoche
vom 18. – 26. Juni 2011
im Wein- & Sektgut Wilhelmshof, Siebeldingen
Die Liebe zur Kunst spielt im Weingut Wilhelmshof eine große Rolle: Seit über einem Vierteljahrhundert wird hier in den alten Gutsräumen die „Siebeldinger Kunstwoche“ veranstaltet. Senior-Chefin Christa Roth-Jung bietet in der Woche rund ...
Siebeldinger Kunstwoche
vom 18. – 26. Juni 2011
im Wein- & Sektgut Wilhelmshof, Siebeldingen
Die Liebe zur Kunst spielt im Weingut Wilhelmshof eine große Rolle: Seit über einem Vierteljahrhundert wird hier in den alten Gutsräumen die „Siebeldinger Kunstwoche“ veranstaltet. Senior-Chefin Christa Roth-Jung bietet in der Woche rund um das Fronleichnamsfest Malern, Graphikern, Bildhauern, Goldschmieden und Musikern - nicht zuletzt auch kreativen Köchen – ein ungewöhnlich stimmungsvolles Forum, ihre Talente unter Beweis zu stellen.
18. Juni 15.00 Uhr Eröffnung der Ausstellung
Die Siebeldinger Kunstwoche 2011 wird am Samstag, 18. Juni um 15 Uhr im Wilhelmshof eröffnet. In diesem Jahr werden Gouachen von Bernd Kastenholz, (Gleisweiler), Malerei von Mario Diaz Suares (Trier), Plastiken von Petra Roquette (Maximiliansau) und Goldschmiedearbeiten von Christiane Zeising aus Nürnberg ausgestellt. Der versierte Kunstfreund Helmut Globisch wird bei der Vernissage die Arbeiten der Künstler humorvoll und sachkundig erläutern, das Ensemble „Schlagart“ der Kreismusikschule übernimmt die musikalische Gestaltung.
19. Juni, 11.00 – 15.00 Uhr Jazz am Sonntag Nicole Metzger & Band
Ein „Sonntagsvergnügen der prickelnden Art“ bietet der „Jazz am Sonntag“ am Sonntag, 19. Juni, von 11 bis 15 Uhr. Die renommierte Jazzsängerin Nicole Metzger und ihre Band bringen von Blues bis Soul alle Varianten des modernen Jazzgesangs virtuos zu Gehör, interpretieren vertraute Melodien immer wieder neu. Metzger wird von einer hervorragenden Band unterstützt: Wesley “G” greift ihre spielerische Virtuosität mit seiner Jazzgitarre auf, verzaubert mit seinem melodischen Spiel. Kontrabassist Rudi Engel, rhythmisch wie solistisch brillant, sorgt für den erdigen Groove und unterstreicht einfühlsam und beswingt das Zusammenspiel. Jean-Marc Robin beflügelt die Band durch sein swingendes Schlagzeug, seine Soli kommen furios auf den Punkt. Die Kunstausstellung lädt zur Besichtigung ein, kulinarische Überraschungen runden neben den Weinen und Sekten des Gutes das Programm ab. Eintritt 5 Euro.
22. Juni, ab 19.30 Wein-Käse-Degustation
Zur Käse-Wein-Degustation inmitten der Ausstellungsräume lädt der Wilhelmshof am Mittwoch, 22. Juni um 19.30 Uhr ein. Ein versierte Käsespezialistin präsentiert den Gästen erlesene Rohmilchspezialitäten, die junge Önologin Barbara Roth dazu ausgewählte Weine und Sekte des Gutes. Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. (Preis: 40 Euro pro Person).
Kartenreservierungen werden unter Tel. 06345-919147 oder mail@wilhelmshof.de entgegengenommen.
23. Juni, Matinee an Fronleichnam ab 11.00 Uhr
Bei der Fronleichnamsmatinee am Donnerstag, 23. Juni, steht im Wilhelmshof um 11 Uhr Kammermusik in ungewöhnlicher Besetzung auf dem Programm. Silvia Nopper (Sopran) und Klara Tomljancovic (Gitarre) sind hochbegabte und schon sehr erfahrene junge Musikerinnen, die sich nicht zuletzt auch durch Interpretationen zeitgenössischer Musik einen Namen gemacht haben. Im Wilhelmshof präsentieren sie ein sowohl anspruchsvolles als auch beschwingtes Programm mit spanischer Gitarrenmusik und Liebesliedern aus vielen Epochen.
Die Siebeldinger Kunstwoche hat eine lange Traditon. So stellen fast jedes Jahr Maler, Bildhauer und Schmuckdesigner ihre Werke aus; Jazzkonzerte und eine Matinee am Vormittag von Fronleichnam runden die Kulturveranstaltung ab.
Weingut Wilhelmshof Roth,Barbara Queichstr. 1 76833 Siebeldingen www.wilhelmshof.demail[at]wilhelmshof.de
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