Neue Lösung kann Wettbewerbsstärke verbessern und Absatz bringen
Aktuelle Untersuchungen und Kuhnprojekte bestätigen den Befund: Komplexität, Dynamik, aber auch die Substitutionskonkurrenz im Filialgeschäft nehmen zu. Das Marktanteilsstreben stößt in reifen Märkten an Grenzen, wenn es nicht innovativer wird. Der notwendig gewordene individuelle Charakter stationärer Filialen das / ...
Aktuelle Untersuchungen und Kuhnprojekte bestätigen den Befund: Komplexität, Dynamik, aber auch die Substitutionskonkurrenz im Filialgeschäft nehmen zu. Das Marktanteilsstreben stößt in reifen Märkten an Grenzen, wenn es nicht innovativer wird. Der notwendig gewordene individuelle Charakter stationärer Filialen begrenzt das intensive Multiplizieren von Filialstandards mit nicht gut genug ausgebildeten Mitarbeitern. Entsprechend ist es mehr als eine Überlegung wert, wie gewachsene Strukturen und Systeme harmoniert werden. Die derzeitige Praxis des Problemlösens, Planens, Entscheidens und Umsetzens in Filial- und Franchisesystemen muss im Interesse einer besseren Zielerreichung verändert werden. Man muss sowohl in Teilmärkten als auch im Gesamtmarkt effizienter sein. So wie der Onlineabsatz an Beliebtheit gewinnt, die Prozessdigitalisierung voranschreitet, neue Technologien das Filialhandeln unterstützen, müssen Sortimente stärker als bisher nicht nur Artikel und Variantenvielfalt beinhalten sondern Lösungen für die Probleme der Nachfrager sein. Das Auffinden neuer Konsumgewohnheiten, anderer An- und Verwendungsanlässe darf nicht nur Lieferantenaufgabe sein. Innovation, Nachhaltigkeit und das sich immer wieder Neuerfinden sind neben der Effizienz die Treiber.Umsatz rekrutiert sich vor allem aus Engpässen der Zeit- und Geldbudgets der Konsumenten, aber auch aus den Anforderungen des Wandels im Beherrschen des Fach- und Massengeschäfts, dem wachsenden Wunsch nach einer nachhaltigeren und gesünderen Lebensart (Stichwort Gesundheitsmarkt). Statt sich beim Filialsystemmanagement wie bisher an der Vergangenheit zu orientieren, empfehlen die Spezialisten für Filialisten http://www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org auch tageszeitnahe Intensitäts-, Nutzungs- oder Verlaufsprofile als zielgenauere Entscheidungsgrundlagen einzusetzen. Denn erst die daraus ersichtlichen Muster erlauben sowohl strategisch wie operativ gewinnwirksam und aus Kundensicht zu agieren, statt auf die spannenfressende Preiskeule zurückzugreifen oder der Vergangenheit zu frönen, um die Filialunternehmenszukunft zu sichern.Das Internet und veränderte Lebensgewohnheiten der Konsumenten gefährden inzwischen traditionelle Filial- und Franchisesysteme. Leistungen, Mitarbeiter, Effizienz, Tempo und Wandlungsfähigkeit entscheiden nach Meinung der Kuhnexperten über Marktstärke mehr als in der Vergangenheit. Respektiert man das mit Blick auf das brachliegende Effizienzpotenzial im Filialgeschäft, wird es harte Entscheidungen öfters geben müssen. Denn durch schnelle Expansion und die Filialunternehmensgröße ging vielfach unternehmerischer Spirit verloren. Wie am Markt gut zu beobachten ist dauert es bei Filialisten inzwischen oft zu lange, um etwas zu bewegen; clevere Individualisten bestimmen bereits Teilmärkte. Neue LösungVon einer neuen Lösung zur effizienteren Franchise- und Filialsystemführung sollen Handels- und Dienstleistungsfilialisten so profitieren, dass Umsätze und Erträge nicht über Erlösminderungen stabilisiert oder ausgeweitet, Schieflagen oder gar ein Verschwinden vom Markt vermieden werden. Das von Kuhn http://www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org entwickelte Konzept verfolgt einen neuen Ansatz des Problemlösens, Planens, Entscheidens und Umsetzens in Filial- und Franchisesystemen. Man geht über das Bisherige hinaus, weil die meisten Filialgeschäftsstrategien neu justiert werden müssen. Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden Beschleunigersysteme aufgesetzt und mit Simulationsmöglichkeiten verknüpft, welche die Filialgeschäftsorganisation leistungsfähiger, schneller und aktionsfähiger machen. Bewährte Führungsinstrumente werden eingebunden. Die Entscheider arbeiten vom Einkauf bis in den Verkauf mit ganz neuen Frühwarn- und Navigationssystemen mit erstaunlichen Ergebnissen und akzeptablem Aufwand. Wegen neuer Organisationsformen steigt die Produktivität. Das Tagesgeschäft lässt sich dezentral wie zentral motivierend lenken. Die Komplexität bleibt beherrschbar. Über Szenarien werden Entscheidungshilfen generiert, die das Entscheiden sicherer machen, Chancen und Spielräume ausloten, Risiken erkennen und Handlungsmodelle bieten. Unterschiedlichste Wechselwirkungen zu den verschiedensten Filialsystembedingungen lassen sich berücksichtigen. Die Experten sind bereit zeitweise selbst mit in die operative Verantwortung zu gehen. Sie übernehmen ein Projekt in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowohl als Stabs- als auch Linien-verantwortliche. Dadurch können Vorteile ebenso unkonventionell realisiert wie den Treibern Sortiment / Service, Mitarbeiter, Tempo und Wandlungsfähigkeit entsprochen werden. Der entscheidende Nutzen ist, das die Experten aktiv im Filialunternehmen mitarbeiten, die Einflussmöglichkeiten des Auftraggebers trotzdem gesichert bleiben. Die Kuhnlösung verfolgt das Ziel einer motivierenden und zugleich wirtschaftlichen Alternative. Das Implementieren ist in Phasen strukturiert, die sich wie folgt beschreiben lassen:Erstens: Eine Untersuchung nach dem Stufenkonzept, die mit konkreten Lösungsvorschlägen schließt.Zweitens: Das aktive Mitwirken der betroffenen Mitarbeiter.Drittens: Ein gemeinsames Umsetzen mit aktiver Verantwortungsübernahme inklusive Erfolgskontrolle.Viertens: Das Auslagern von Aktivitäten, die intern weniger effizient bewerkstelligt werden.Der Filialmarkt ist eine herausfordernde Branche, die sich permanent und dazu noch rasant verändert – sowohl bei den nach außen gerichteten als auch bei den prozessorientierten, wertschöpfenden Innovationen (Beispiel: Das Aldi-App zum Prüfen der Schweinefleisch-Herkunft). Die Zielsetzung, nachhaltiger und profitabler zu wirtschaften kann dadurch gewährleistet werden, dass die richtigen Strukturen und filialsysteminternen Abläufe nutzenorientiert und aus Kundensicht geschaffen werden: handlungsfähiger, aktionsfähiger, schneller. Diese Vorteile wurden bereits bei Filialisten realisiert. Erfahrungen zeigen, dass der Realisierungsaufwand durch die erzielten Resultate mehr als kompensiert wird. Immer mehr Filialisten erkennen wie wachstumsstark und profitabel das unter Verwendung neuer Technologien ist. Sie verzichten inzwischen auf das gewinnverzehrende Kopieren der Mitbewerber.
Der Filialhandel ist eine herausfordernde Branche, die sich permanent und dazu noch rasant verändert – sowohl bei den nach außen gerichteten als auch bei den prozessorientierten, wertschöpfenden Innovationen: Das Aldi-App zum Prüfen der Schweinefleisch-Herkunft ist nur ein Beispiel. Derartiges wird es immer mehr geben, um aus Interessenten Kunden zu machen. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Rheinstr. 6 56068 Koblenz http://www.kuhn-mobil.net kunokurtz[at]t-online.de
kuno kurtz
Das Internet und veränderte Lebensgewohnheiten der Konsumenten gefährden inzwischen traditionelle Filial- und Franchisesysteme. Leistungen, Mitarbeiter, Effizienz, Tempo und Wandlungs-fähigkeit entscheiden nach Meinung der Kuhnexperten über Marktstärke mehr als in der Vergangenheit. Der leser erfährt von einer neuen die im ...
Das Internet und veränderte Lebensgewohnheiten der Konsumenten gefährden inzwischen traditionelle Filial- und Franchisesysteme. Leistungen, Mitarbeiter, Effizienz, Tempo und Wandlungs-fähigkeit entscheiden nach Meinung der Kuhnexperten über Marktstärke mehr als in der Vergangenheit. Der leser erfährt von einer neuen Lösung, die handlungsfähiger, aktionsfähiger und schneller macht. Komplexität, Dynamik, aber auch die Substitutionskonkurrenz im Filialgeschäft nehmen zu. Das Marktanteilsstreben stößt in reifen Märkten an Grenzen, wenn es nicht innovativer wird. Der notwendig gewordene individuelle Charakter stationärer Filialen begrenzt das intensive Multiplizieren von Filialstandards mit nicht gut genug ausgebildeten Mitarbeitern. Entsprechend ist es mehr als eine Überlegung wert, wie gewachsene Strukturen und Systeme harmoniert werden. Die derzeitige Praxis des Problemlösens, Planens, Entscheidens und Umsetzens in Filial- und Franchisesystemen muss im Interesse einer besseren Zielerreichung verändert werden. Man muss sowohl in Teilmärkten als auch im Gesamtmarkt effizienter sein. So wie der Onlineabsatz an Beliebtheit gewinnt, die Prozessdigitalisierung voranschreitet, neue Technologien das Filialhandeln unterstützen, müssen Sortimente stärker als bisher nicht nur Artikel und Variantenvielfalt beinhalten sondern Lösungen für die Probleme der Nachfrager sein. Das Auffinden neuer Konsumgewohnheiten, anderer An- und Verwendungsanlässe darf nicht nur Lieferantenaufgabe sein. Innovation, Nachhaltigkeit und das sich immer wieder Neuerfinden sind neben der Effizienz die Treiber. Von der neuen Kuhnlösung zur effizienteren Franchise- und Filialsystemführung sollen Handels- und Dienstleistungsfilialisten so profitieren, dass Umsätze und Erträge nicht über Erlösminderungen stabilisiert oder ausgeweitet, Schieflagen oder gar ein Verschwinden vom Markt vermieden werden.
Wie rentabel filialisieren ohne eigene Ressourcen geht
<p> Das Phänomen Online-Shopping, aber auch die mittlerweile starken Restriktionen in Form von Flächen- und Sortimentsbegrenzungen, welche ohne den Magneten Food auskommen müssen, nehmen zu. Daneben führt ein massiver Cityumbau mit weiteren Verboten für den großflächigen Filialhandel ...
Das Phänomen Online-Shopping, aber auch die mittlerweile starken Restriktionen in Form von Flächen- und Sortimentsbegrenzungen, welche ohne den Magneten Food auskommen müssen, nehmen zu. Daneben führt ein massiver Cityumbau mit weiteren Verboten für den großflächigen Filialhandel dazu, dass Fachmarktflächen gleichermaßen rentabel werden wie innerstädtische Einkaufszentren. Nun sind Filialisten sehr kooperative und treue Mieter. Bei vielen gibt in Sachen Innovation und Expansion nach wie vor der spitze Bleistift die Richtung vor. Zahlen bestätigen, dass selbst in ländlichen Gebieten mit neuen Standorten ein zweistelliges Wachstum erreicht werden kann, wenn es richtig gemacht wird. Daran ändert auch nichts, dass Post und Banken Filialen schließen und im Buchhandel das E-Book attraktiver ist als der Besuch einer traditionellen Buchhandlung. Es in Sachen Expansion richtig und rentabel zu machen ist mehr als eine Herausforderung zumal es inzwischen für fast jeden Konsumartikel respektive jede Dienstleistung die Alternative „mobiles Internet“ gibt und die Wirtschaftlichkeit einer stationären Filiale immer mehr ein Thema ist. Dort wo bisher genügend Masse für einen ausgesuchten Filialstandort vermutet, man eine gute Entscheidung insofern getroffen zu haben glaubte, dass vor dem Wettbewerb angesiedelt wird, ist kein wirklich rentabler Vorteil, wenn das Verkaufsformat nur eine Kopie dessen ist was der Nachfrager bereits kennt. Oder – wie im Ernährungshandwerk – aus Verzehrsfähigem zunehmend Verzehrsfertiges wird, weil Filialbäcker zu ahnungslosen Gastronomen mutieren respektive sich als Mieter in mehrstöckigen – von Filialisten verlassenen – Einzelhandelsimmobilien mit Exquisitformaten oder zugekauften Franchisen versuchen. Die Standardisierer oder Mitbewerber via Internet sind bereits da www.kuhn-neugeschaeft.com. Sie zeigen sich von der Schokoladenseite noch ehe das erste Mal die Ladentür der neuen Filiale aufgeschlossen wurde. Beobachten lässt sich das gut an der Präsenz bundesrepublikanischer Discounter (inzwischen alle 10 Autominuten eine Filiale), den Großflächen im Segment Unterhaltungselektronik oder beim Wachstum „Onlinelesen via E-Book im Buchhandel: der Preis regiert, Mitarbeiterpotenziale bleiben ungenutzt, Leistung wird zur wichtigsten Nebensache, weil Wachstum in gesättigten Märkten „kaum mehr möglich“ erscheint. So tönt es selbst aus regionalen Fachgeschäfts- oder Dienstleistungsketten. Der Blick aus dem Fenster zeigt jedoch, dass das nicht zutreffend ist. Zwar sind Innovieren und Expandieren keine risikoarmen, dafür aber facettenreiche und lohnende Vorhaben. Bestimmte Entscheidungen lohnen einfach nicht, weil gesättigte Märkte, eine preissensible Nachfrage, diskontierende Mitbewerber oder mehr Aufwand nicht zu verdienen sind. Abhilfe und Unterstützung kann da eine praxisbewährte Lösung der KUHN Spezialisten für Filialisten (www.kuhn-neugeschaeft.com) bieten, welche beim Innovieren und Expandieren von Point of Sales sowohl Off- als auch Online die Filialgeschäftsmöglichkeiten berücksichtigt. Diese neue Art von Markterschließen und -bearbeiten lässt sich in die automatisierten und digitalisierten Filialsystemprozesse so einbeziehen, dass das Off- und Onlinegeschäft miteinander verknüpft ist, Abstrahlungseffekte für innovative Verkaufsformate oder neue Angebote aus den laufenden Filialbetriebsprozessen generiert und ohne Zusatzaufwand tagesaktuell, nebst zusätzlichem Kundenwissen realisiert werden. Organisatorisch ist die Kuhnlösung so angelegt, dass die Externen für den Filialisten die Aufgabe „innovativer und rentabler Point-of-Sales-Ausbau“ als Stabsstelle mit erfolgsorientierter Vergütung übernehmen. Die gesamte Marktanalyse, das Suchen und Finden neuer Potenziale, haben ihren Niederschlag in innovativen Verkaufsformaten, die nach dem Markteintritt weiter betreut und erst dann übergeben werden, wenn der Auftraggeber es will oder die externe „Satellitenbetreuung“ sich erübrigt. Durch die Konzentration auf das Retailbusiness sind die KUHN Spezialisten für Filialisten besonders geübt darin Märkte zu identifizieren, auf denen Wettbewerb herrscht – manchmal gelingt das schon indem die Lücken bei bestehenden Mitbewerbern branchenübergreifend erkannt werden www.kuhn-neugeschaeft.com). Kennzeichnend für ihre Arbeit ist Erstens: Man baut auf bereits bestehende Technologien auf und findet einen anderen Weg, sie zu nutzen. Nur selten wird etwas völlig Neues entwickelt. Häufiger werden erfolgreiche Verkaufsformate nach dem Prinzip „Retail ist Detail“ innovativ weiterentwickelt und produktivitätsverbessernd multipliziert (Erkenntnis: Erfahrung senkt Aufwand). Denn gerade die kleinen Dinge sind häufig das, die das Große im Filialgeschäft auslösen. Zweitens: Die Filialgeschäfts-Experten konzentrieren sich auf Nischen (www.kuhn-neugeschaeft.com). Man versucht nicht in Märkte zu gehen, die bereits durch viel Gleichartiges und starken Wettbewerb geprägt sind. Nischen finden sie u. a. in der Finanz- und Warenwirtschaft bzw. neben dem Sortiment in den Prozessen des Auftraggebers, indem sie zum Beispiel überlegen: Welche Angebote gibt es woanders? Könnte es auch in den bestehenden Märkten des Auftraggebers eine entsprechende Nachfrage geben? Drittens: Funktional kommt nur Gleiches zu Gleichem. Bei jedem neuen Verkaufsformat und dessen Multiplikation bleibt man auf dem für die Auftraggeber bekannten Terrain. Heißt: Wer einmal ein organisches Wachstum beschlossen hat statt über Zukäufe oder Mitbewerber-Führungskräfte zu wachsen, bleibt auch beim zweiten Mal diesem Grundsatz treu. Auftraggeber-Nutzen Wenn man sich in einem Marktsegment spezialisiert hat und etabliert ist, geht es nicht selten werblich in die Offensive. Nicht so bei den Koblenzer Retail-Experten. Sie halten sich eher zurück, weil es ihr Verständnis einer Wettbewerbsvorteile bringenden, diskreten Innovationsberatung mit überzeugenden Performancewerten entspricht. Dabei gäbe es beispielsweise zu berichten, dass das Entwickeln von modernen Einzelhandelsstandorten seit über 30 Jahren überzeugend nicht nur in den Initiativbranchen Food und Foodservice gelingt. Auch neue Verkaufsformate und Restrukturierungen in Non-Food-Segmenten wie Gartenzentren, Bau- und Heimwerkermärkten oder Fachgeschäftsketten nebst Franchisen zeichnen sich immer dadurch aus, dass Planwerte reale Resultate werden, Produktivitäten sich auffallend verbessern. Zwar ist das Auffinden der Kuhnexperten durch das Internet leichter geworden (www.kuhn-filialisten.de), doch als „Filialisten-Innovatoren“ schadet es, wenn ihr Bekanntsein zu Lasten der Mandate geht. Entsprechend ist man am Markt, jedoch anders wahrzunehmen. Man steckt Mittel gerne in die Forschung und Weiterentwicklung des Leistungsangebotes, weil sich der Aufwand für eine Kuhnmandatierung aus Filialistensicht noch besser amortisieren soll. In diesen Zusammenhang passt eine neue Lösung für gleichzeitig handelnde & produzierende Filialisten, die sich mit einem Ein-Seiten-Führungsinstrument befasst. Mit ihm können die Wirkungen einer Filialunternehmens-entscheidung bei selbst nur einem zu ändernden Faktor G & V und bilanzmäßig transparent gemacht werden. Führungskräftebesprechungen sind dadurch zeitsparender und effektiver. Das Tool entspricht einer Vorgabe der Kuhninhaberfamilien, die auch besagt, dass Retail-Lösungen wertgenerierend und internationalisierbar sein müssen. Nur dann vergrößern sie den Handlungsspielraum der Auftraggeber. Die ausgeprägte Kombination von Erfahrungswissen aus der Praxis und ökonomische Ratio rechtfertigt das Vertrauen in die Kuhnexperten. Sie verfügen über die Ressourcen sich zielgerichtet weiterzuentwickeln. Bestimmte Entscheidungen lohnen einfach nicht, weil gesättigte Märkte, eine preissensible Nachfrage, diskontierende Mitbewerber oder mehr Aufwand nicht zu verdienen sind. Abhilfe und Unterstützung kann da eine praxisbewährte Lösung der KUHN Spezialisten für Filialisten (www.kuhn-neugeschaeft.com) bieten, welche beim Innovieren und Expandieren von Point of Sales sowohl Off- als auch Online die Filialgeschäftsmöglichkeiten berücksichtigt. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Rheinstr. 6 56068 KLoblenz www.kuhn-neugeschaeft.com kunokurtz[at]t-online.de
Erfahren wie mit neuer Lösung das Überleben rentabler ist
<p style="text-align: justify; line-height: 150%"> An inner- und außerörtlichen Hauptverkehrslagen dominieren Einzelhandels-Flachmänner und Großflächen so, dass inzwischen die Vorgaben aus dem Planungsrecht beginnen restriktiv auf weitere Einzelhandels-Ansiedlungen zu wirken. Gab es auch im ...
An inner- und außerörtlichen Hauptverkehrslagen dominieren Einzelhandels-Flachmänner und Großflächen so, dass inzwischen die Vorgaben aus dem Planungsrecht beginnen restriktiv auf weitere Einzelhandels-Ansiedlungen zu wirken. Gab es früher „citynahe Sortimente auch im Gewerbegebiet“, spürt man ob einer veränderten Planungspolitik der Behörden ein Umorientieren des Handels in nachbarschafts- respektive citynahe Standorte zumal der Renovierungsbedarf bei etablierten Einkaufszentren ebenfalls gute innerstädtische Perspektiven bereithält. Nicht nur EDEKA oder REWE, auch IKEA oder SCHLECKER streben stadteinwärts. Noch für dieses Jahr sollen die neu hinzu kommenden City-Filialstandorte dreistellig sein. Klappt das? Standortbezogen vielleicht, operativ sind Zweifel angesagt, zumal das Verknüpfen mehrerer Vertriebskanäle nicht einfach ist.
Macht man sich klar wie schwer es ist den stationären mit dem Internethandel zu verknüpfen, den Freiheiten des virtuellen Geschäftes wie beispielsweise dem gesetzlich geschützten Rückgaberecht (ca. 15 % nutzen das in Deutschland, in Frankreich beispielsweise nur 2 %) vollumfänglich zu entsprechen, wird deutlich, welche Herausforderung bereits das stationäre Filialgeschäft allein ist. Gerade Lebensmittler haben es mit einer Nachfrage zu tun, die zu über 2 / 3 äußerst preissensibel ist und beim Foodeinkauf den Preis als Entscheidungskriterium an die oberste Stelle setzen. Hört man von Konzepten, die „standortspezifisch das Sortiment anpassen, Flächen vergrößern, eventuell den bisherigen Kernbereich auch ganz verlassen, wenn örtlicher Wettbewerb dies erfordert oder aus verzehrsfähigen verzehrsfertige Leistungen machen (Beispiel: Bäcker)“, lässt das ob seiner operativen Besonderheiten aufhorchen. Denn inzwischen ist bewiesen, dass es sowohl auf Bundes- als auch Ortsebene ganz unterschiedliche Konsumpotenziale gibt. Wie diese mit teilmarktspezifischen Sortimenten, ständig wechselnden Artikeln, überall verschiedenen Konsumpräferenzen gebunden, in dauerhaften Umsatz täglich 24 Stunden verwandelt und wirtschaftlich gehandelt werden können, gleicht einem Puzzle. Inzwischen ist das erkannt. Filialisten, egal ob im Service oder im Handel, suchen Abhilfe.
Neu: Praxislösung
Jetzt kann ein Filialist sein Markterschließen und -bearbeiten vollumfänglich und wesentlich risikoärmer in seine teilautomatisierten und digitalisierten Filialsystemprozesse einbeziehen, auch wenn das Rechnungswesen außerhalb Deutschlands bzw. Europas beheimatet ist. Kann er das Off- und Onlinegeschäft miteinander verknüpfen, Abstrahlungseffekte für neue Angebote nutzen oder einzelne Prozesse webbasiert gestalten. Die KUHN Spezialisten für Filialisten (www.kuhn-standorte.com) bieten eine aktuelle Praxislösung, die von der Idee eines neuen Point of Sales oder Filialformats bis hin zum wirtschaftlichen Nachweis des Investments alle Aufgaben umfasst und, wenn gewünscht, auftragsgemäß mit eigenen Ressourcen beim jeweiligen Auftraggeber realisiert werden kann. Ausgehend von der Marktforschung werden unter Beachtung des Wettbewerbs Marktpotenziale und Kundenprofile ermittelt. Sie bilden einerseits die Grundlage zur Verbesserung der Filialhandels-Marketinginstrumente andererseits die Entwicklungsbasis für neue Verkaufsformate. Das Optimierungsergebnis kann sofort für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei bestehenden Point of Sales (POS) verwendet werden. Anschließend lassen sich die Resultate an die zentralen Funktionsbereiche wie Expansion oder Artikelentwicklung, POS-Marketing, Einkauf, Logistik oder Verkauf so übermitteln, dass Mitarbeiter arbeitsplatzbezogen und ohne Zeitverzug damit arbeiten können.
Die Lösung veredelt aktuelles Wissen zu entscheidungsrelevanten Informationen. Dadurch hat man sofort Zugriff auf die wichtigsten Informationen für jeden stationären Filialstandort oder Kunden. Auf die Frage „welche unter- oder überversorgten Gebiete gibt es im Filialnetz?“ bekommt der Nutzer gleichzeitig eine Entscheidungshilfe zur Standortoptimierung. Für verschiedene Filialnetze lassen sich Überschneidungsgebiete ermitteln. So können Einzugsgebiete individuell und exakt definiert werden. Etwaige Kannibalisierungseffekte, die sich aus der Verknüpfung von On- und Offlinegeschäft ergeben, werden transparent. Durch die Integration von Kundendaten lassen sich die Absatzpotenzial-ausschöpfung und der Penetrationsindex berechnen. Lifestyle-Daten erlauben Aussagen zur Kundenstruktur und möglicher Bonitätsrisiken bis hinunter auf Straßenebene (www.kuhn-standorte.com).
Virtueller und mobiler Point of Sale können Abbilder des Stationären oder umgekehrt sein. Sie sind mit den Hintergrundsystemen des Point of Sale Marketing, der Waren- und Finanzwirtschaft sowie der Logistik verknüpft. Ein potenzieller Internetbesucher erhält am Bildschirm eine nicht überfrachtete, leseleichte Orientierungshilfe, um sich über das Angebot zu informieren, zu bestellen oder den Besuch der nächstgelegenen Filiale ins Auge zu fassen. Möchten Nachfrager Ihren Bedarf mobil decken, ermöglicht die Kuhnlösung den Verkauf via mobilen Endgeräten wie beispielsweise Smartphones. Statt im Portemonnaie umständlich nach Bargeld oder Plastikkarte zu kramen, hält der Kunde einfach sein Handy an den Bezahlterminal der Filialasse. Das Handydisplay zeigt die zu zahlende Summe, der Kunde muss lediglich den Einkauf per Tastendruck bestätigen - fertig. Interessierte, vor allem aber junge Kunden benutzen diese Art des Bezahlens schon, vereinzelt auch als Mobilitätsassistent für ihre mobile Einkaufsplanung. Der Filialist kann beispielsweise ein Smartphone als „Informationsterminal“ anerkennen, um seine Leistungen streuverlustfrei und kundenindividuell bekannt zu machen oder zu besonderen Events einzuladen.
Nutzen für Filialisten
Der Nutzen der Lösung liegt vor allem darin, dass Entscheidungen besser untermauert, Kosten, Aufwand und Produktivitäten noch schneller mit den Erlösen abgeglichen werden können, on- wie offline (www.kuhn-standorte.com). Dadurch ist die Voraussetzung für ein effizientes Bewirtschaften der Point of Sales im Mehrkanalvertrieb mit allen für den Filialsystemerfolg relevanten Informationen gegeben. Filialen haben über den Browser Zugriff auf Managementdaten wie Abverkauf, Warenbestand / Umschlag, Erlösminderungen, Neuheiten- und Aktionsgeschäfte oder Kosten- und Leistungsresultate aus dem Filialvergleich etc.. Bisherige Printinformationen der Zentrale lassen sich lückenlos in das filialsystemeigene digitalisierte Intranet überführen. Dezentrale und zentrale Funktionsbereiche können hauptsächlich virtuell statt wie bisher ausschließlich physisch vorhanden sein. Auch ganz andere und neue Ideen einer Filialisierung lassen sich zielführend mit der Kuhnlösung verwirklichen.
Das Verschmelzen von Off- und Onlinegeschäften in einem Filialunternehmen ist komplex, kann aber mit den richtigen Instrumenten sehr wirtschaftlich sein, wie die Kuhnlösung - ein von Retailexperten entwickeltes Führungs- und Steuerungsinstrument - zeigt. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z Rheinstr. 6 D-56068 Koblenz / Rhein www.kuhn-standorte.com kunokurtz[at]t-online.de
kuno kurtz
Erfahren wie mit neuer Lösung das Überleben rentabler istAn inner- und außerörtlichen Hauptverkehrslagen dominieren Einzelhandels-Flachmänner und Großflächen so, dass inzwischen die Vorgaben aus dem Planungsrecht beginnen restriktiv auf weitere Einzelhandels-Ansiedlungen zu wirken. Gab es früher citynahe auch ...
Erfahren wie mit neuer Lösung das Überleben rentabler ist An inner- und außerörtlichen Hauptverkehrslagen dominieren Einzelhandels-Flachmänner und Großflächen so, dass inzwischen die Vorgaben aus dem Planungsrecht beginnen restriktiv auf weitere Einzelhandels-Ansiedlungen zu wirken. Gab es früher citynahe Sortimente auch im Gewerbegebiet, spürt man ob einer veränderten Planungspolitik der Behörden ein Umorientieren des Handels in nachbarschafts- respektive citynahe Standorte zumal der Renovierungsbedarf bei etablierten Einkaufszentren ebenfalls gute innerstädtische Perspektiven bereithält. Nicht nur EDEKA oder REWE, auch IKEA oder SCHLECKER streben stadteinwärts. Noch für dieses Jahr sollen die neu hinzu kommenden City-Filialstandorte dreistellig sein. Klappt das? Standortbezogen vielleicht, operativ sind Zweifel angesagt, zumal das Verknüpfen mehrerer Vertriebskanäle nicht einfach ist. Das Verschmelzen von Off- und Onlinegeschäften in einem Filialunternehmen ist komplex, kann aber mit den richtigen Instrumenten sehr wirtschaftlich sein, wie die Kuhnlösung - ein von Retailexperten entwickeltes Führungs- und Steuerungsinstrument - zeigt.
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