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Sekundenschlaf Schlafattacken, die Leben kostenThementag Schlaf am 5. Mai 2012 in Filderstadt
(ddp direct) Wer gut schläft, ist tagsüber voller Elan und Tatendrang. Doch Schlaf kann auch tödlich sein. Gemeint ist der berüchtigte Sekundenschlaf. Wenn man am Steuer einnickt und ungebremst auf den Vordermann auffährt oder auf die Gegenfahrbahn gerät in Sekundenbruchteilen kann das eigene oder ein fremdes Leben sein. ...
(ddp direct) Wer gut schläft, ist tagsüber voller Elan und Tatendrang. Doch Schlaf kann auch tödlich sein. Gemeint ist der berüchtigte Sekundenschlaf. Wenn man am Steuer einnickt und ungebremst auf den Vordermann auffährt oder auf die Gegenfahrbahn gerät in Sekundenbruchteilen kann das eigene oder ein fremdes Leben ausgelöscht sein. Jeder vierte Unfall mit Todesfolge auf Autobahnen ist auf den Sekundenschlaf zurückzuführen. Der Thementag Schlaf 2012 eine Kooperation des Schlafmagazins und des Bundesverbands Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland e.V. lädt am 5. Mai Menschen mit Schlafproblemen zu einem ganztägigen Kongress nach Filderstadt-Bernhausen ein. Es geht um den erholsamen Schlaf und darum, wie wichtig er für unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit ist. Das gilt insbesondere für die Teilnahme am Straßenverkehr. Experten diskutieren zusammen mit den Gästen über dieses brisante Thema: ein Betroffener, ein Autobahnpolizist, ein Jurist und ein Schlafmediziner sprechen über ihre Erfahrungen. Auch Krankheiten machen müde, beispielsweise eine unbehandelte Schlafapnoe, das berüchtigte Schnarchen mit Atemaussetzern. Namhafte Mediziner berichten über moderne Diagnose- und Behandlungsmethoden, über Einschlaf- und Durchschlafstörungen und wagen einen Blick in die Zukunft schlafmedizinischer Betreuung. Deutschlands bekanntester Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley aus Regensburg stellt die provokante Frage: Macht zu wenig Schlaf krank, dumm und dick? Wem Schlaf wichtig ist, wer ihn verloren hat, wen die Schlaflosigkeit verzweifeln lässt, der erfährt an diesem Tag vieles, was ihm bisher unbekannt war und ihm helfen kann. Thementag Schlaf 2012 Samstag, 5. Mai 2012 Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen Tübinger Straße 40 9.0017.00 Uhr Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.dasschlafmagazin.de (http://www.dasschlafmagazin.de" title=" www.dasschlafmagazin.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ocg6ol ( http://shortpr.com/ocg6ol" title=" http://shortpr.com/ocg6ol) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/sekundenschlaf-schlafattacken-die-leben-kosten-56741 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/sekundenschlaf-schlafattacken-die-leben-kosten-56741" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/sekundenschlaf-schlafattacken-die-leben-kosten-56741)
Meditext Dr. Antonic
Magda Antonic
Hagäckerstr. 4
73760 Ostfildern
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E-Mail: dr.antonic@meditext-online.de
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Telefon: - Meditext Dr. Antonic Antonic,Magda Hagäckerstr. 4 73760 Ostfildern http:// dr.antonic[at]meditext-online.de
Hohe Beitragsbelastung in der PKV optimal meisternTarifwechsel in bestehender privater Krankenversicherung hilft sparen
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ...
Karlsruhe, 23. April 2012 - Für viele Versicherten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kräftig an, was vor allem ältere Menschen hart trifft. Sie können sich die gerade im Alter die oft hohen Beiträge nicht mehr leisten. Aber, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ohne Abstriche der Leistungen in einen niedrigeren Tarif beim gleichen Versicherer zu wechseln. Der Versicherungsmakler ApoRisk aus Karlsruhe, der auf den pharmazeutischen Bereich spezialisiert ist, unterstützt gebührenfrei Kunden aller PKV-Versicherer bei einer Kostenoptimierung des PKV-Tarifes. Dazu lotet Aporisk die verschiedenen Alternativen des Tarifwechsels aus und hilft dem Versicherten sein Recht gegenüber dem Krankenversicherer geltend zu machen. Denn der reagiert auf solch ein Ansinnen seines Kunden nicht selten mit Verschleppungs- und Abwimmelungstaktiken. Die Tendenz zu empfindlichen Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) hat sich auch zu Beginn 2012 mit Steigerungen von bis zu 40 Prozent, teilweise sogar bis zu 60 Prozent so der der Bund der Versicherten (BdV) fortgesetzt. Der BdV empfiehlt deshalb, den Jahreswechsel zu einem Versicherungscheck zu nutzen. Dazu wurden auch vom Gesetzgeber die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Denn jeder privat Krankenversicherte hat seit 2009 das Recht, sich bei seiner Versicherungsgesellschaft ohne Kündigungsfristen und ohne Beitragsaufschläge für einen günstigeren Tarif zu entscheiden, auch wenn er mittlerweile wesentlich älter oder krank ist. Den Hintergrund beleuchtet auch ein Report von Stiftung Warentest über ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 23. Juni 2010 auf seinem Verbraucherportal (link). Die privaten Krankenversicherer kalkulieren regelmäßig günstige Neutarife, wohingegen alte Tarife geschlossen werden. Das verschafft dem Versicherer zwar einen Wettbewerbsvorteil bei den Neukunden. Die Altkunden müssen allerdings in den Alttarifen immer mehr bezahlen, da die Kosten aufgrund der älter werdenden Kunden - neue werden ja nicht mehr in den Tarif aufgenommen - entsprechend überproportional steigen. Das Problem ist nun, dass diese Neutarife den Versicherten oft nicht bekannt sind, da sie vom Krankenversicherer mehr oder weniger verschwiegen werden. Dass der Versicherer zögerlich ist, die Informationen über günstigere neue Tarife dem Bestandskunden zur Verfügung zu stellen, ist darin begründet, dass er mit der neuen Tarifeinstufung auf Beitragseinnahmen verzichten muss. Und obendrein muss er in den neuen Tarif gleich Versicherte mit höheren Gesundheitskosten aufnehmen. Umso wichtiger ist eine neutrale Unterstützung der Versicherten. Aporisk-Geschäftsführer Arslan Günder: "Eine Beitragsreduzierung bei gleichen oder ähnlichen Leistungen ist zwar nicht bei jedem Versicherten, aber relativ häufig möglich. Gerade bei langjährigen Verträgen kann die Ersparnis aufgrund der angesammelten hohen Alterungsrückstellungen schon mal 50 Prozent und mehr betragen." Einen Tarifwechsel auch mit einem Wechsel des Krankenversicherers zu verbinden, lohnt sich dagegen kaum und wenn überhaupt, dann meist nur in den ersten sieben bis zehn Versicherungsjahren. Denn wenn ein Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde, ist ein Wechsel des Versicherers mit dem Verlust aller Alterungsrückstellungen verbunden. Auch danach werden Alterungssrückstellungen nur anteilig übertragen. Und zusätzlich ist beim Wechsel zu einem neuen Versicherer eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich, die zu Beitragszuschlägen und Risikoausschlüssen führen kann. Deshalb ist ein Tarifwechsel zur Vertragsoptimierung vorzugsweise beim eigenen Krankenversicherer durchzuführen. Grundsätzlich können natürlich auch im gleichen Tarif die Kosten gesenkt werden, wenn man sich auf eine Erhöhung der Selbstbeteiligung oder eine Reduzierung der Tarifleistungen einlässt. Aber wer möchte das schon. Die Kostenreduzierung zu etwa gleichen Vertragsbedingungen beim eigenen Versicherer ist aufgrund möglicher unterschiedlicher Tarifleistungen trotzdem nicht immer ganz so einfach durchzuführen. Weshalb die Unterstützung eines unabhängigen Experten vorteilhaft ist. Dieser kann die Tarifalternativen anfordern und bewerten. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes bestätigt allerdings auch noch einmal, dass die Versicherung den Wechsel nicht verweigern darf und dass sie die Bedingungen bieten muss, die gegolten hätten, wenn dieser neue Tarif schon beim damaligen Vertragsabschluss des Kunden zur Verfügung gestanden hätte. Der unabhängige Experte kennt die Tarife, die dem Kunden in seiner spezifischen Situation weiterhelfen und veranlasst deren Offenlegung. Damit erhält der Kunde die Möglichkeit einen umfassenden Vergleich aller ambulanten und stationären Leistungen sowie aller Zahnleistungen vorzunehmen und kann ggf. entscheiden, ob er auf bestimmte Tarifleistungen verzichten kann und will. Grundsätzlich gilt die Regel, dass das Potenzial zur Beitragssenkung umso größer ist, je länger die Versicherungsdauer in der privaten Krankenversicherung besteht. Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung finden Sie auch hier: Krankenversicherung-Beitragsoptimierung.
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Deutschland
E-Mail: info@aporisk.de
Homepage: http://www.aporisk.de
Telefon: 0721. 16 10 66-0 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe http://www.pharmarisk.deredaktion_ruesing[at]t-online.de
Tiefstes Mittelalter im 21. Jahrhundert
Michael Dunkel schrieb seine erschütternden Erfahrungen in Tunesien in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder.
Dies ist ein Buch über eine selbst erlebte, wahre Geschichte - unglaublich, verwirrend und verstörend. Wer glaubt, sich im Süden Tunesiens, losgelöst vom üblichen Tourismus, alleine oder mit Hilfe von Einheimischen - ...
Michael Dunkel schrieb seine erschütternden Erfahrungen in Tunesien in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder.
Dies ist ein Buch über eine selbst erlebte, wahre Geschichte - unglaublich, verwirrend und verstörend. Wer glaubt, sich im Süden Tunesiens, losgelöst vom üblichen Tourismus, alleine oder mit Hilfe von Einheimischen eine Existenz aufbauen zu können, der hat vielleicht Glück mit seinem Vorhaben oder erlebt das, was Michael Dunkel erleben musste.
Hinter der vordergründigen Fassade von Modernität, Handy und Laptop, Markenbekleidung und gespielter Weltoffenheit verbirgt sich Aberglaube, Neid und Misstrauen und ein gewisses Maß an Fundamentalismus. Im Süden Tunesiens wird, keine 100 Meter von den modernsten Hotels entfernt, mittelalterliches Mic-Mac, also Zauberei betrieben. Alte Berberinnen, der schwarzen Magie fähig, verdienen damit sehr viel Geld, um Nachbarn, unliebsame Familienangehörige oder Touristen, wie der Autor einer war, mit Flüchen oder Krankheiten zu belegen. Sie arbeiten mit giftigen Pflanzen und Kräutern, besprechen Menschen und tränken deren Kleidung in Gift.
Sie glauben, dies sei Humbug, Spinnerei und überzogen?
Lesen Sie dieses Buch und erleben sie, was heute noch alles möglich ist. Michael Dunkel hat nicht nur 40.000,- Euro verloren, sondern fast sein Leben. Nur, weil er an die Beteuerungen eines Einheimischen glaubte, in Tunesien sei das 21. Jahrhundert angekommen und man könne mit gutem Willen, Anpassung und Fleiß auch als Fremder dort leben und arbeiten.
Sollten Sie ihn dafür als naiv einstufen – vielen passiert dort ähnliches - vielleicht nicht in dieser extremen Form.
Der Teufel kochte tunesisch - Roman nach einer wahren Begebenheit - Autor: Michael Dunkel - ISBN: 978-3-939-478-027 - Preis: 14,90 € - Erschienen im Verlag Kern - http://www.verlag-kern.de/
Mehr über uns und unsere Bücher finden Sie auf unserer Homepage unter:
www.verlag-kern.de
Verlag und Redaktionsbüro Kern Schwalme,Lisa Wolfsbacher Str. 19 Bayreuth Bayreuth http://www.verlag-kern.de/unsere-bucher/der-teufel-kochte-tunesisch/kontakt[at]verlag-kern.de
AMEXPool AG zieht positive Bilanz für Kompetenz Tour 2012Der unabhängige Maklerpool aus Müllheim blickt auf zwei erfolgreiche Wochen seiner bundesweiten Roadshow zurück.
Müllheim, 05. April 2012 Vergangene Woche fand in Walldorf die letzte von insgesamt elf bundesweiten Veranstaltungen der AMEX Kompetenz Tour 2012 statt. Über 500 Teilnehmer informierten sich umfassend und brandaktuell zu den gewerblichen Spitzendeckungskonzepten und Dienstleistungen der AMEXPool AG (AMEX). Zudem wurden das neue Courtagesystem für ...
Müllheim, 05. April 2012 Vergangene Woche fand in Walldorf die letzte von insgesamt elf bundesweiten Veranstaltungen der AMEX Kompetenz Tour 2012 statt. Über 500 Teilnehmer informierten sich umfassend und brandaktuell zu den gewerblichen Spitzendeckungskonzepten und Dienstleistungen der AMEXPool AG (AMEX). Zudem wurden das neue Courtagesystem für Personenversicherungen und der innovative Online Kundenmanager vorgestellt.
„Es war anstrengend, aber erfolgreich“ meint Boris Beermann, Vorstand von AMEX. Neben ihm waren die Experten Ulrich Krank (KV) und Sebastian Oldiges (Vorsorge), Produktmanager Pedro Martinho, sämtliche weiteren Entscheidungsträger bei AMEX sowie mehrere Partnergesellschaften mit kompetenten Ansprechpartnern mit an Bord. Julian Dorr, der bei AMEX die Tour organisiert, erläutert dazu: “Mit der Kompetenz Tour stellen wir das geballte Knowhow von AMEX vor Ort zur Verfügung. Sie bietet die Möglichkeit zum regen Austausch und unsere Makler erhalten alle gewünschten Informationen aus erster Hand.“
Boris Beermann zieht für die diesjährige Kompetenz-Tour eine positive Bilanz: “Über 500 Teilnehmer sind eine erfreulich hohe Zahl. Die elf Veranstaltungen waren immer bis auf den letzten Platz ausgebucht und die Resonanz durchweg positiv. Auch die Partnergesellschaften waren sehr zufrieden.“
Positives Feedback für den neuen Kundenmanager von AMEX
„Besonders gefreut hat uns das Feedback zum Kundenmanager, unserer wichtigsten technischen Innovation 2012.“, so Beermann weiter. Der Kundenmanager ist ein modernes CRM System mit dem Makler sogar Fremdverträge anderer Pools oder Gesellschaften verwalten können. Verschiedenste Änderungen werden dabei in Echtzeit im System von AMEX ausgeführt und die Daten aktualisiert. Außerdem lassen sich Selektionen oder Auswertungen erstellen sowie Termine per Tablet PC oder Smartphone einfach und bequem von unterwegs verwalten. Für Partner von AMEX steht der Kundenmanager kostenlos zur Verfügung.
Neues Courtagesystem begeistert mit einzigartigem Modell
Ebenfalls vorgestellt wurde ein neues Courtagesystem für Personenversicherungen. Eine Überarbeitung war im Hinblick auf die ab dem 01. April 2012 geltende Neuregelung für Neuabschlüsse von substitutiven Krankenversicherungen nötig geworden. Wegen der Deckelung von Abschlussprovisionen auf maximal neun Monatsbeiträge und die Erweiterung der Stornohaftung von 12 auf 60 Monate steht in der Branche derzeit das Thema „Stornohaftung“ ganz oben auf der Agenda.
Dazu Beermann: „Wir haben uns hierzu schon frühzeitig Gedanken gemacht. Somit war genug Zeit, ein neues Courtagesystem auszuarbeiten, das sowohl die Provisionen im Stornofall, als auch die Ansprüche der Makler gegenüber AMEX ausreichend besichert. Mit Stolz konnten wir nun ein in Deutschland einzigartiges Modell präsentieren.“
Bei dem neuen Modell von AMEX können angeschlossene Makler zwischen drei Regelungen wählen: Eine vordiskontierte (Stornoreserve von 10 Prozent) Auszahlung der Abschlussprovision oder die ratierliche Auszahlung der vollen Abschlussprovision ohne Stornoreserve, wahlweise auf 60 Monate oder fünf Jahre verteilt.
Die AMEXPool AG ist als Maklerpool/Deckungskonzeptmakler Spezialist im Komposit-, Kranken- und Vorsorgeversicherungsbereich. Mit über 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Müllheimer Unternehmen bundesweit mit großem Erfolg tätig. Aktuell hat die AMEX etwa 150.000 Versicherungsverträge in der eigenen Verwaltung und kooperiert mit über 5.000 Versicherungsmaklern.
AmexPool AG Bürgelin,Thomas Am Schafstein 2 79379 Müllheim www.amex-online.det.buergelin[at]amex-online.de
Abnehmen mit metabolic balance® im VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum MünchenSeminar mit Wissensvermittlung zu den Themen Eiweiß und Kohlenhydrate am 12. April ab 19.30 Uhr
Durch exzessives Training oder Nulldiät wird man nicht schlank, sondern krank. Im VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum München wird Gesundheit groß geschrieben – erst recht beim Abnehmen. Das metabolic balance® fitness Konzept bietet die ideale Kombination aus Bewegung und Ernährung, individuell abgestimmt auf den Einzelnen, denn und auf 2 ...
Durch exzessives Training oder Nulldiät wird man nicht schlank, sondern krank. Im VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum München wird Gesundheit groß geschrieben – erst recht beim Abnehmen. Das metabolic balance® fitness Konzept bietet die ideale Kombination aus Bewegung und Ernährung, individuell abgestimmt auf den Einzelnen, denn Trainings- und Ernährungspläne basieren auf einer Laborauswertung des Blutes. Wirksamkeit und Erfolg dieses Konzeptes wurden bereits mehrfach wissenschaftlich bestätigt. Das VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum München kooperiert mit einem Arzt.
20 Jahre lang haben sich die Ärzte, Ernähungswissenschaftler und Informatiker von metabolic balance® den Kopf zerbrochen, wie ein individuelles, Computer gestütztes Abnehmprogramm aussehen kann, das die beiden wichtigsten Komponenten – Ernährung und Bewegung – vereint. Mit metabolic balance® fitness ist ihnen das nun gelungen. Wissenschaftler haben den Erfolg des Konzeptes untersucht und für wirksam befunden. Mit metabolic balance® fitness ist endlich ein individuelles Abnehmkonzept möglich, das perfekt auf den Einzelnen zugeschnitten ist und nicht alle Übergewichtigen über einen Kamm zu scheren versucht.
Nach einem umfassenden Beratungsgespräch im VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum München findet eine Blutentnahme statt. Auf Basis der Auswertung durch ein medizinisches Labor erhält der Teilnehmer einen perfekt auf ihn und seinen Körper abgestimmten Ernährungs- und Trainingsplan. Die Zusammenstellung individueller Mahlzeiten und die Regeln zur Nahrungsaufnahme stützen eine naturgerechte Insulinausschüttung, einen ausgewogenen Hormonhaushalt und damit einen gesunden Stoffwechsel.
Bei metabolic balance® fitness läuft die Gewichtsregulierung und vier Phasen ab. In der Vorbereitungsphase finden wie bereits erwähnt das Beratungsgespräch und der Bluttest statt, der Körper wird auf die Ernährungsumstellung vorbereitet. In der zweiten, der strengen Umstellungsphase, die etwa 2 Wochen dauert, stellt sich der Körper auf die neue, gesunde Ernährungsweise um. In der dritten, der gelockerten Umstellungsphase werden vorsichtig Lebensmittel getestet, die in der vorangegangenen Phase ausgeschlossen waren. So findet man zu einer persönlich optimal passenden Ernährungsweise und testet, welche Veränderungen des Gewichts und des Wohlbefindens diese zur Folge hat. In dieser Phase wird vor allem auch das richtige Maß an Sport oder sonstiger Bewegung integriert. Die letzte Phase ist die sogenannte Erhaltungsphase, sie ist von unbegrenzter Dauer und beginnt genau dann, wenn der Teilnehmer mit seinem Erfolg zufrieden ist. Der Erfolg wird gesichert, indem die neu erlernten Ernährungsgrundregeln beibehalten werden und man in Bewegung bleibt. Nicht nur die Figur, sondern der ganze Organismus profitiert letztlich von dieser Umstellung.
Am 12. April veranstaltet das VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum in München, das für die maximale Sicherheit der Mitglieder beim Abnehmen mit einem Arzt kooperiert, ein Seminar zu den Themen Kohlenhydrate und Eiweiß. Diese Nährstoffe sind essentiell für den menschlichen Körper. Für welche Stoffwechselvorgänge sie verantwortlich sind, in welchen Nahrungsmitteln sie vorkommen und weitere interessante Informationen erfährt man im metabolic balance® fitness Seminar am 12. April ab 19.30 Uhr im VITALIS München. Alle Infos zu den Angeboten des VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrums in München gibt es unter www.vitalis-muenchen.de
Über das VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum München
Das VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum mit Sauna-Paradies in München Pasing hat die TÜV Fitness-Siegel für qualitätsgeprüfte Trainings-Einrichtungen und Fitnesstraining für Diabetiker vom TÜV Rheinland erhalten.
Zum VITALIS gehören das Rückenzentrum München-West sowie das Abnehmzentrum München-West. Die ganzheitliche Philosophie des VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrums stellt eine ausgewogene Mischung aus Gesundheit, Fitness und Wellness in den Vordergrund.
Weitere Informationen gibt es unter www.vitalis-muenchen.de
VITALIS Fitness- und Gesundheitszentrum Halx,Timo Peter-Anders-Str. 11-13 81245 München http://www.vitalis-muenchen.deinfo[at]vitalis-muenchen.de
Krisenbewältigung durch 4m-CoachingInformationen zu Depression und Krisenbewältigung auf www.4m-coaching.de
Ausgebrannt, kraftlos, leer, so hat sich sicher jeder schon mal gefühlt. Durch besondere Umstände wie Trennung, Stress, Umstrukturierungen oder Mobbing kann man sich vorübergehend krank und erschöpft fühlen. Dieser Zustand ist normal, solange er nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, wenn Urlaub oder Erholung Wird zu ...
Ausgebrannt, kraftlos, leer, so hat sich sicher jeder schon mal gefühlt. Durch besondere Umstände wie Trennung, Stress, Umstrukturierungen oder Mobbing kann man sich vorübergehend krank und erschöpft fühlen. Dieser Zustand ist normal, solange er nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, wenn Urlaub oder Erholung Entspannung bringen. Wird der Körper mit der Krisenbewältigung ( http://www.regional.de/lp/820_4813) alleine nicht mehr fertig, spricht man vom Burn Out Syndrom. Die Krankheit beginnt schleichend und ist längst nicht mehr nur auf Managerebene zu finden. Es kann jeden treffen. Der Rückzug von Kollegen, Freunden und Bekannten ist vorprogrammiert. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab, emotionale Erschöpfung macht sich breit und die Angst vor einem Scheitern endet oft in Depression. Viele Unternehmen haben das erkannt und bieten ihren Mitarbeitern ein Coaching zum Konflikt-Management und zur Burnout-Vorsorge an. Das Portal von 4M-Coaching bietet Lehrgänge für Privatpersonen und Unternehmen zur Krisenbewältigung an. Mit fundiertem therapeutischem Wissen hilft ein Coach Hindernisse aufzudecken und Blockaden zu lösen. Schwelende Konflikte werden geklärt und verkümmerte Fähigkeiten neu entdeckt. Hilfe bringt neben der Kommunikation auch kreatives Arbeiten oder Bewegung in der Natur. Liegen die Probleme im beruflichen Bereich kann man lernen, Konkurrenz nicht als Bedrohung zu betrachten, sondern seine eigenen Ziele kreativ zu verwirklichen. Neben Vorträgen wie das Coaching in Bewegung zum Wandern in der Natur oder Medium des Tango's als Burn Out Prävention wird auch ein Coaching in Verbindung mit einem 14-tägigem Urlaub auf den kapverdischen Inseln angeboten. Ein Individual- und Gruppenangebot für den persönlichen kleinen Jakobsweg. Wer die Krise als Chance betrachtet kann mit der wertschätzenden Unterstützung des Coach wieder zu eigener Kraft und Balance finden.
4m-Coaching
Dagmar Thiel
Glücksburgerstraße 3
22769 Hamburg
Deutschland
E-Mail: post@dagmarthiel.de
Homepage: http://www.4m-coaching.de
Telefon: 040-43174784 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Ernstes Thema: Vorsorge gegen BerufsunfähigkeitEtwa jeder vierte Erwerbstätige wird vorzeitig berufsunfähig. Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, dem stehen bei Erwerbsunfähigkeit kaum mehr gesetzliche Leistungen zu. Für Arbeitnehmer und Selbständige aller Altersklassen daher ein er
Wer krank oder invalide wird, einen schweren Unfall hat, kann schnell seinen Beruf und damit seine Erwerbsgrundlage verlieren. Es sind vor allem Herz-Kreislauf- und psychische Erkrankungen, die ins vorzeitige Aus führen. Den finanziellen Ausfall in dieser Situation kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung decken.
Eine solche private bringt im ...
Wer krank oder invalide wird, einen schweren Unfall hat, kann schnell seinen Beruf und damit seine Erwerbsgrundlage verlieren. Es sind vor allem Herz-Kreislauf- und psychische Erkrankungen, die ins vorzeitige Aus führen. Den finanziellen Ausfall in dieser Situation kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung decken.
Eine solche private Absicherung bringt im Ernstfall eine Rente. Bei der gesetzlichen Versicherung wird das Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermittelt – oft gibt es dabei keine oder nur geringe Leistungen. Bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sollten allerdings einige Punkte beherzigt werden, um nichts ins Fettnäpfchen zu treten.
Auf nachteilige Klauseln verzichten
Der wichtigste Punkt ist, auf die „abstrakte Verweisung“ zu verzichten: Kann der Versicherungsnehmer theoretisch noch in einem anderen Beruf arbeiten, gibt es oft keine Rente. Das Ganze ist ein abstraktes Konstrukt, das im Vertrag nicht vorkommen sollte. Die Rente wird dann immer bezahlt - ein Vorteil für den Betroffenen, auch wenn die Prämien etwas höher ausfallen.
Es sollte außerdem ein Tarif gewählt werden, bei dem auf die Informationspflicht bei Berufswechsel verzichtet wird. Das Unternehmen prüft sonst höhere Beiträge wenn ein neuer Job angenommen wird - oder streicht bei Versäumnis der Mitteilung die Leistungen sogar ganz.
Überhaupt muss der Versicherte alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht haben, um im Ernstfall an die Rente kommen. Zudem sollte die Zusatzabsicherung bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters laufen und schon früh abgeschlossen werden: Erwerbsunfähigkeit macht auch bei jungen Menschen, die noch kein Kapital angespart haben, kein Halt.
Vergleiche nicht scheuen
Jeder sollte seinen individuellen Bedarf ermitteln. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich zu verschiedenen Tarifen bringt Klarheit über die eigenen, persönlichen Wünsche und Bedürfnisse.
Einen kostenlosen und fairen Tarifvergleich bietet die Bernhard Assekuranzmakler GmbH. Auf der Webseite des erfolgreichen Unternehmens gibt es Informationen und einen Vergleichsrechner: http://www.ihre-buv.de
Die BERNHARD Assekuranzmakler GmbH & Co. KG gehört zu den renommiertesten Assekuranzmaklern in Deutschland und ist Mitglied im Verband Deutscher Versicherungs-Makler e.V. (VDVM). Seit über 60 Jahren schätzen Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen das exzellente Fachwissen sowie den vertrauensvollen Service der Assekuranz.
BERNHARD ASSEKURANZMAKLER GMBH Kuhr,Thorsten M. http://www.ihre-buv.deinfo(at)bernhard-assekuranz.com
Schutz vor multiresistenten KeimenEin neuer Ratgeber des Kuratoriums Deutsche Altershilfe informiert Betroffene und Angehörige
(ddp direct)Köln, 20.03.2012. Fast eine halbe Million Menschen infizieren sich jedes Jahr mit multiresistenten Keimen. Das schätzt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Therapien schlagen kaum an, Patienten sind lange krank, einige sterben an der Infektion. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) informiert nun in einem was ...
(ddp direct)Köln, 20.03.2012. Fast eine halbe Million Menschen infizieren sich jedes Jahr mit multiresistenten Keimen. Das schätzt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Therapien schlagen kaum an, Patienten sind lange krank, einige sterben an der Infektion. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) informiert nun in einem Ratgeber über multiresistente Keime. Darin wird erklärt, was es bedeutet, Träger von multiresistenten Keimen zu sein und wie Angehörige von Betroffenen sich schützen können. Das Bundesministerium für Gesundheit hatte das KDA beauftragt, den Ratgeber zu erstellen. Das KDA arbeitete dafür mit Experten des Robert Koch Instituts und anderen Fachinstitutionen zusammen. Acht ausgewiesene Experten haben ihre Expertise in den Ratgeber eingebracht. Sie haben das Wissen zum Umgang mit multiresistenten Erregern prägnant und allgemeinverständlich aufbereitet. Das hilft, Menschen zu schützen, sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Dabei erklärt der Ratgeber die Keime wissenschaftlich und gibt Tipps zum Umgang mit ihnen. Er beschreibt, was in den Lebensbereichen Haushalt, Körperpflege, Ausscheidungen, soziale Kontakte, Ernährung und Sexualität zu beachten ist. Der Ratgeber schafft Sicherheit im Alltag und hilft, Ängste abzubauen, sagt Heiko Rutenkröger, Leiter des Bereichs Pflege im KDA und einer der Autoren des Ratgebers. Dafür beschreibt er auch konkrete Verhaltensweisen, die die Lebensqualität von Personen verbessern, die mit den Keimen infiziert sind. Der KDA-Ratgeber steht unter http://www.kda.de/news-detail/items/umgang-mit-multiresistenten-keimen.html als kostenloser Download zur Verfügung und kann im Online-Shop unter http://www.kda.de/kdaShop/pflege-betreuung/4037/umgang-mit-multiresistenten-keimen.html bestellt werden. Bestellinformationen: Heiko Rutenkröger, Kerstin Freund Umgang mit multiresistenten Keimen Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2012 ISBN 978-3-940054-26-5 Preis: 6,00 Euro zzgl. Versandkosten Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kveoit /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/schutz-vor-multiresistenten-keimen-97262
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
-
E-Mail: presse@kda.de
Homepage: http://shortpr.com/kveoit
Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Dr. Grotmann hilft bei Erkrankungen der HautErkrankungen der Haut
Dr. Grotmann ist der berechtigten Auffassung, dass es Krankheiten gibt, die den Menschen durch sein Leben begleiten. Dies sind zum einen chronische Krankheiten und zum anderen solche, die vermieden werden können. Ob es sich hierbei um Haarausfall bei Frauen, um Akne, um Neurodermitis oder Warzen handelt, durch diese Krankheiten fühlen sich zu ...
Dr. Grotmann ist der berechtigten Auffassung, dass es Krankheiten gibt, die den Menschen durch sein Leben begleiten. Dies sind zum einen chronische Krankheiten und zum anderen solche, die vermieden werden können. Ob es sich hierbei um Haarausfall bei Frauen, um Akne, um Neurodermitis oder Warzen handelt, durch diese Krankheiten fühlen Menschen sich sehr oft stark beeinträchtigt. Diese Menschen leiden und haben das subjektive Gefühl, von den anderen Menschen ausgegrenzt zu werden. Diesen Menschen möchte Dr. Grotmann, Hautarzt Düsseldorf ( http://www.dr-grotmann.de/index.php?option=com_content&task=view&id=53&Itemid=45) helfen. Seit nunmehr über 15 Jahren ist Dr. Peter Grotmann als Lasermediziner, Dermatologe und auch als medizinischer und als Allergologe Düsseldorf ( http://www.dr-grotmann.de/index.php?option=com_content&task=view&id=51&Itemid=50) Gutachter tätig und gehört schon längst zu den Kapazitäten auf diesem Gebiet. Er ist nicht nur ein hervorragender Mediziner, sondern für ihn ist es auch eine Mission, den Menschen helfen zu können und wenn dies möglich ist dafür zu sorgen, dass diese erst gar nicht krank werden. Aus diesem Grund hat er sich auf den Gebieten der ästhetischen Dermatologie, der Hautalterung und der Hautkrebsvorsorge spezialisiert. Ganz besonders die Hautkrebsvorsorge führt viele Patienten in die Düsseldorfer oder Monheimer Privatpraxis. Durch die Hautkrebsvorsorge können Patienten frühzeitig dafür sorgen, dass eventuelle Auffälligkeiten auf der Haut erkannt werden. Die Kombination aus einem sehr hochmotivierten und engagierten Team und modernster Technik und der jahrelangen Erfahrung, sind die Grundlagen für den hervorragenden Ruf des Mediziners. Dr. Grotmann konzentriert sich weiterhin auf die Zusammenarbeit mit anderen Partnerpraxen in den verschiedensten Bundesländern. Zusammenfassend ist zu empfehlen, frühzeitig Verbindung mit einem Arzt aufzunehmen, wenn Besonderheiten oder Symptome erkennbar sind. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Dr. med. Peter Grotmann
Peter Grotmann
Friedrichstr. 31
40217 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: grotmann@gmx.net
Homepage: http://www.dr-grotmann.de
Telefon: 0211/9944182 Dr. med. Peter Grotmann Grotmann,Peter Friedrichstr. 31 40217 Düsseldorf http://www.dr-grotmann.degrotmann[at]gmx.net
Voraussetzungen einer krankheitsbedingten KündigungKlage und Anspruch auf Zahlung einer Abfindung
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Essen und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Essen
Als Anlass für eine krankheitsbedingte Kündigung kommen in Betracht:
• Häufige Kurzzeiterkrankungen
• Langzeiterkrankung
• krankheitsbedingte Leistungsminderung
• dauernde Arbeitsunfähigkeit, bzw. der 4 ...
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Essen und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Essen
Als Anlass für eine krankheitsbedingte Kündigung kommen in Betracht:
• Häufige Kurzzeiterkrankungen
• Langzeiterkrankung
• krankheitsbedingte Leistungsminderung
• dauernde Arbeitsunfähigkeit, bzw. Ungewissheit der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit da in den nächsten zwei Jahren nicht mit einer anderen Prognose gerechnet werden kann.
Die Rechtssprechung prüft die Wirksamkeit der Kündigung in 4 Stufen:
1. Stufe: Prüfung einer negativen Gesundheitsprognose.
Eine negative Gesundheitsprognose ist zu stellen, wenn zum Zeitpunkt des Zuganges der Kündigung in Bezug auf die zu diesem Zeitpunkt ausgeübte Tätigkeit die ernsthafte Besorgnis weiterer krankheitsbedingter Fehlzeiten besteht. Sollte sich an dieser Prognose nach Zugang der Kündigung etwas verändern, ist dies für diese Kündigung irrelevant.
Hier werden relevant: Art, Dauer und Häufigkeit der bisherigen Erkrankungen relevant, es sei denn sie sind ausgeheilt. Fehlzeiten aufgrund von Arbeitsunfällen und sonstigen einmaligne Ursachen, z.B. Sportunfällen bleiben unberücksichtigt, es sei denn diese sind so zahlreich, dass daraus geschlossen werden kann, dass es aufgrund der offenkundig schadensanfälligen Lebensweise des Arbeitnehmers auch künftig zu solcherart bedingten Ausfällen kommen wird.
Liegt eine krankheitsbedingt dauernde Leistungsunfähigkeit ist eine negative Prognose indiziert. Demgegenüber kann diese nicht angenommen werden, wenn zum Zeitpunkt des Zuganges der Kündigung bereits ein Kausalverlauf in Gang gesetzt wurde, der die Wiederherstellung des Arbeitsfähigen Zustandes in absehbarer Zeit als mindestens möglich erscheinen lässt.
Eine generelle Zeitgrenze bei häufigen Kurzzeiterkrankungen gibt es nicht. Bei jeweils mehr 6 Wochen oder mehr im Kalenderjahr über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren oder bei deutlich häufigeren Erkrankungen und längeren Zeiträumen innerhalb von weniger als 3 Jahren ist die Bejahung einer negativen Gesundheitsprognose durch das Arbeitsgericht zumindest nicht unwahrscheinlich.
Es gilt allein die objektive Lage. Der Arbeitgeber muss sich nicht vorab nach dem Gesundheitszustand des Arbeitnehmers erkundigen. Allerdings ist dies häufig sinnvoll, um die Erfolgsaussichten einer Kündigung abschätzen zu können.
2. Stufe: erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen oder wirtschaftlichen Belange des Arbeitgebers durch entstandene und prognostizierte Fehlzeiten des zu kündigenden Arbeitnehmers.
Bei häufigen Kurzerkrankungen werden Betriebsablaufstörungen (Störungen im Produktionsprozess) z.B. Notwenigkeit der Einabreitung von Ersatzpersonal, Maschinenstillstand, Produktionsrückgang) im Vordergrund stehen. Daran fehlt es, wenn die Ausfälle problemlos über eine Personalreserve abgefangen werden können.
Bei krankheitsbedingter dauernder Leistungsunfähigkeit ist in aller Regel ohne weiteres von einer erheblichen Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen auszugehen .
Kündigungsrechtliche relevante wirtschaftliche Belastungen ergeben sich bei häufigen Kurzzeiterkrankungen durch die Störung des Austauschverhältnisses infolge erheblicher Lohnfortzahlungskosten (Geld ohne Arbeit).
3. Stufe: Die Beeinträchtigungen gemäß Stufe 2 können nicht durch mildere Mittel als die Kündigung (z.B. Einstellung von Aushilfskräften oder Versetzung des Arbeitnehmers auf einen anderen Arbeitplatz) behebbar sein.
Diese Stufe wird regelmäßig nur bei Langzeiterkrankungen relevant, da die wirtschaftlichen Belastungen bei Kurzzeiterkrankungen durch die Entgeltfortzahlung durch nichts aufgefangen werden können.
In Betrieben mit Personalvertretung (Betriebsrat, Personalrat) sollte der Arbeitgeber (auch bei nicht schwerbehinderten) Mitarbeitern vor der Kündigung ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchführen. Dabei klärt der Arbeitgeber wenn ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen im Jahr krank ist mit der zuständigen Interessenvertretung, bzw. der Schwerbehindertenvertretung wie die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt und eine erneute Arbeitsunfähigkeit vermieden werden kann. Wird dies unterlassen ist die Kündigung zwar nicht automatisch unwirksam, aber die Chancen im Prozess verschlechtern sich erheblich. Der Arbeitgeber kann sich dann nicht pauschal darauf berufen, ihm seien keine anderweitigen Einsatzmöglichkeiten für den Arbeitnehmer bekannt.
4. Stufe: Durch umfassende Abwägung der Interessen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber muss sich ergeben, dass erhebliche betriebliche und wirtschaftliche Beeinträchtigung zu einer nicht mehr hinnehmbaren Belastung des Arbeitgebers führen.
Hier sind zu berücksichtigen,
Betriebszugehörigkeit, Alter, Familienstand, Unterhaltspflichten, Schwerbehinderung des Arbeitnehmers, ferner ob
die Erkrankungen auf betriebliche Ursachen zurückzuführen sind, bzw.
wie lange das Arbeitsverhältnis zunächst ungestört verlaufen ist.
Weiter ist zu berücksichtigen, ob die Lohnfortzahlungskosten so außergewöhnlich hoch sind, um allein die weitere Beschäftigung unzumutbar zu machen. Das ist jedenfalls der Fall, wenn für mindestens 60 Arbeitstage im Jahr Lohnfortzahlungskosten entstehen (doppelter Lohnfortzahlungszeitraum). Abzustellen ist hier auch auf die durchschnittliche Ausfallquote von Arbeitnehmern mit einer vergleichbaren Tätigkeit.
Zusammenfassung
Wenn der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer mehr als 60 Tage Lohnfortzahlung im Jahr geleistet hat oder der Arbeitnehmer auf unabsehbare Zeit krank geschrieben ist, kommt grundsätzlich eine Kündigung in Betracht. Die Voraussetzungen im einzelnen müssen dann sehr sorgfältig geprüft werden. Arbeitnehmer, die sich gegen die Kündigung zur Wehr setzen wollen, müssen unbedingt die Drei-Wochen-Frist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage einhalten. Häufig kann das Arbeitsverhältnis nicht mehr gerettet werden. Eine Abfindung (Regelsatz: ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr) ist aber fast immer drin.
Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht und von Dr. Attila Fodor, Rechtsanwalt, Essen
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