Es gibt tatsächlich eine funktionierende Methodik, um praktisch jedes Thema begreifen zu können
Psychologen sprechen heutzutage oft sehr zungenfertig von „Aufmerksamkeitsstörungen“ oder „Lernschwächen“ in der Schule. Dabei können Schüler häufig gar nicht lernen, weil ihnen niemand je beigebracht hat, wie man lernt sowie Hindernisse beim Lernen erkennt und wie man diese Hindernisse überwindet, so wie das bei der erfolgreichen von ...
Psychologen sprechen heutzutage oft sehr zungenfertig von „Aufmerksamkeitsstörungen“ oder „Lernschwächen“ in der Schule. Dabei können Schüler häufig gar nicht lernen, weil ihnen niemand je beigebracht hat, wie man lernt sowie Hindernisse beim Lernen erkennt und wie man diese Hindernisse überwindet, so wie das bei der erfolgreichen Lernmethodik von L. Ron Hubbard der Fall ist.
Derzeit wird die Zahl von Analphabeten auf der ganzen Welt auf ca. 800 Millionen Menschen geschätzt. Laut Leo-Studie von 2011 gibt es in Deutschland über 2,5 Millionen totale Analphabeten sowie 7,5 Millionen funktionale Analphabeten. Diese können zwar einzelne Buchstaben erkennen und eventuell noch einzelne Wörter, aber keinerlei Sinn im Text erkennen und auch zusammenhängende Texte nicht schreiben.
Über 800 Millionen Menschen auf dieser Welt sind praktisch unwissend. Die Zukunftsaussichten von derartig benachteiligten Menschen, z.B. um einen Beruf zu erlernen und damit seine Zukunft aufzubauen und seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, liegen praktisch bei Null. Es fehlen einem guten Teil dieser Menschen die Fähigkeit des Lesens und Schreibens, um sich in der heutigen Zeit zurecht zu finden und etwas anderes als niedrige Tätigkeiten auszuüben.
Da diese Menschen nie in ihrem Leben ein Buch gelesen haben, wird das intellektuelle Niveau im Großen und Ganzen von Computerspielen, Fernsehshows, Daily Soaps, Musiksongs und ähnlichem bestimmt. Dementsprechend fällt es diesen Menschen schwer, einen eigenständigen Gedanken zum Ausdruck zu bringen und z.B. Konflikte mit anderen durch Dialog auszutragen. Was bleibt, sind Frustration, Drogen und Gewalt und somit der Wegfall grundlegender moralischer Werte.
L. Ron Hubbard war so kühn zu behaupten, dass es für jedes Lernproblem eine funktionierende Lösung gibt. Er selbst war einige Jahre pädagogisch tätig und wunderte sich, warum manche Seminarteilnehmer den Lehrstoff nicht verstanden oder nicht anwenden konnten, oder es ihnen langweilig war oder sie keine Lust hatten, sich zu beteiligen. Schließlich fand L. Ron Hubbard heraus, dass es drei grundlegende Lernhindernisse gibt. Diese wurden allerdings zuvor nirgendwo definiert und dennoch stellen sie den alleinigen Grund für sämtliche Fehlschläge bei allen Lernvorgängen in der Schule, ebenso wie in der Aus- und Fortbildung im Beruf dar. Somit entwickelte er die in vielen Ländern bekannte „Studiertechnologie“, mit deren einfachen und praktischen Methodiken schon vielen Millionen Menschen - Schülern wie Erwachsenen - auf der ganzen Welt geholfen werden konnte.
Bei dieser Hubbard-Lernmethode handelt es sich nicht um eine neue Lernhilfe oder eine neue Technik sich etwas einzuprägen, und auch um kein phonetisches Leseprogramm. Vielmehr handelt es sich um eine vollständige Methodik für alle Aspekte des Lernens. L. Ron Hubbard gibt jedem Schüler bzw. Aus- oder Fortzubildenden einige Hilfsmittel zur Hand, mit denen jedes beliebige Thema begriffen werden kann. Jedes Thema!
Es handelt sich hier nicht um eine willkürliche Herangehensweise. Ganz im Gegenteil: Die Hubbard-Lernmethode vermittelt die Grundbestandteile jedes Lernens. Dies beginnt mit der korrekten Klärung der Bedeutung von Begriffen, zu vollständigem Verstehen von Texten, angefangen bei einfachen Wörtern des üblichen Sprachgebrauchs bis zu unbekannten Fachbegriffen oder Fremdwörtern. Sie umfasst weiterhin die stufenweise Vermittlung des Lernstoffes auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und die Rückkehr zu früheren Stufen, wenn eine Stufe übergangen oder zu schnell weiter gegangen wurde, damit das Verpasste ausfindig gemacht und dann aufgearbeitet werden kann. Und sie behandelt die fehlende Anschaulichkeit des Lernstoffes aufgrund von zu viel Theorie und ein fehlendes Gleichgewicht mit der anschaulichen Darstellung des Lernstoffes im praktischen Leben.
Das sind die Hauptbarrieren jedes Lernprozesses. Jede dieser drei Lernbarrieren hat ihre eigenen typischen Manifestationen. Sie selbst erkennen und eigenständig beheben zu können, ist der Kern der Lernmethode nach L. Ron Hubbard. Hierdurch werden Lernfrustrationen vermieden und die Selbständigkeit im Erlernen eines neuen Stoffes gefördert. Dies ist die ideale Art und Weise, wie man lernt.
Trotz allem, bei dem was während der letzten 100 Jahre im Namen der Bildung angepriesen worden ist – handelt es sich um eine völlig neue Methodik des Lernens, die faktisch weltweit Ergebnisse bringt und in der Lage ist, erneutes Interesse und Begeisterung für das Lernen an sich oder ein altes oder neues Fachgebiet zu erschaffen.
Einige tausend Pädagogen weltweit haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit dieser Lernmethodik gesammelt und gesehen, wie sie dazu beiträgt, das Interesse ihrer Schüler, Studenten oder Auszubildenden zu entflammen oder die Anzahl gescheiterter Schüler oder von Fehlschlägen in Schulabschlüssen drastisch gen Null zu reduzieren.
Unter den vielen Berichten von Lehrerinnen und Lehrern aus aller Welt befinden sich sogar Aufzeichnungen, wonach ehemalige Analphabeten, die kaum zur Schule gingen und lieber Straftaten begingen, nun zu begeisterten Leseratten wurden und ihr vorheriges unsoziales Verhalten völlig abgelegt hatten. Ehemalige Problemschüler sogar aus Slums konnten zwei Jahre verpasste Schulzeit aufholen und hatten außerordentliche Fertigkeiten im Lesen erworben - und das manchmal schon nach ein paar Wochen oder Monaten genauer Anleitung mit der hilfreichen Lernmethodik von L. Ron Hubbard. Die Alphabetisierung z.B. in südafrikanischen Schulen war sogar so erstaunlich, dass ganze Schuldistrikte dort L. Ron Hubbards Lernmethodik als Standardbestandteil des Unterrichtsstoffes übernahmen.
Es gibt Hoffnung für alle Lernenden – egal ob Schüler und Studenten oder Aus- und Fortzubildende jeglicher Altersgruppen betroffen sind, denn es gibt tatsächlich eine funktionierende Methodik, um praktisch jedes Thema begreifen zu können.
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Die Kärntner FPK/ÖVP-PolitikerInnen schaffen offenbar derzeit das Grundgerüst der pädagogischen Arbeit im Kindergarten ab
(NL/1365771040-2) In Kärnten wurde im Landtag beschlossen, die Vorbereitungszeit in den Kindergärten von 5 Stunden auf 2,5 Stunden zu reduzieren. Und das mit dem Argument, dass dadurch mehr Zeit für die Kinder zur Verfügung steht.<br /><br /><br /><br />Das ist wohl nur so qualifizieren: wenn es nicht so was ...
(NL/1365771040-2) In Kärnten wurde im Landtag beschlossen, die Vorbereitungszeit in den Kindergärten von 5 Stunden auf 2,5 Stunden zu reduzieren. Und das mit dem Argument, dass dadurch mehr Zeit für die Kinder zur Verfügung steht.
Das ist wohl nur so qualifizieren: wenn es nicht so grenzenlos unverantwortlich-dumm wäre, was da passiert, könnte man meinen: es sind halt einige Ahnungslose am Werk. Die Halbierung der Stunden von KindergartengruppenleiterInnen für die Vorbereitung ist inakzeptabel. Diese Änderung des Kindergartengesetzes auf Kosten der Qualität der Betreuung der Kärntner Kinder ist verantwortungslos. Es ist zu befürchten, dass sich Kärntner Kindergärten in Zukunft wieder zu Aufbewahrungsstätten für unsere Kinder zurückentwickelt werden und das in einem Land, das sich Bildungsland rühmt! Es ist nachzuvollziehen, dass der Gemeindebund seine Forderung nach Beibehaltung der bisherigen Vorbereitungszeit abgelehnt hat. Dieser scheint den Kindergarten nahezu ausschließlich als freiwillige Serviceeinrichtung für Mütter (die ohnedies besser bei Kindern, Küche und Kirche bleiben sollten) und klagt daher Jahr für Jahr aufs Neue darüber, dass dieser (neben den Pflegeeinrichtungen für alte Menschen) die Gemeinden in den finanziellen Ruin treibt. Dass von den Gemeinden wohlwollend festgestellt wird, dass Einkäufe diese Zeit nicht schmälern, sondern während der sonstigen regulären Dienstzeit durchgeführt werden können (!), zeugt davon, dass wenig Kenntnis darüber besteht, worin die Arbeit einer KindergartenpädagogIn besteht. Einkaufen ist eine Tätigkeit, unter der sich jede/r etwas vorstellen kann. Schwieriger wird es schon zu verstehen, dass KindergartenpädagogInnen Zeit für gezielte Beobachtung und Dokumentation einzelner Kinder und Spielsituationen brauchen, um den gesetzlichen Bildungsauftrag, den der Kindergarten hat, zu erfüllen. Die Forderung auf die Reduzierung der Vorbereitungszeit von 5 auf 2,5 Stunden ist nur die logische Konsequenz aus diesem Denken, dem FPK und ÖVP gegen die Stimmen von SPÖ und GRÜNEN im Kärntner Landtag erlegen sind. Die zuständigen Gewerkschaften scheinen dem nichts entgegenzusetzen zu haben... Unter den nunmehr bestehenden Bedingungen ist es nahezu unmöglich, dem Kindergarten jenen Stellenwert einzuräumen, der in anderen europäischen Länder längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Einen Stellenwert, der zum Ausdruck bringt, dass der Kindergarten die erste - und damit äußerst wichtige - außerhäusliche Bildungseinrichtung ist. Der bundesweit gültige BildungsRahmenplan kann jedenfalls unter den gegebenen Rahmenbedingungen - und da ist die Vorbereitungszeit nur ein Faktor von vielen anderen nicht umgesetzt werden. Solange die bundesgesetzliche Verankerung von Qualitätskriterien fehlt, werden wir offensichtlich immer wieder erleben, dass nicht nur die längst fälligen Weiterentwicklungen wie die Anhebung der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen auf akademisches Niveau sondern auch bereits bestehende Qualität dem Sparstift zum Opfer fallen wird. Dass die Rahmenbedingungen im Kindergarten für Kinder, Eltern und PädagogInnen von Ort zu Ort und manchmal sogar von Kindergarten zu Kindergarten unglaublich verschieden sind. Und dass es dabei bleibt, dass die Bedeutung Früher Bildung weiterhin lediglich in den Sonntagsreden von PolitikerInnen aus allen Fraktionen vorkommt. Der Mehrheits-Beschluss des Kärntner Landtages kann nur als Anschlag auf die Qualität der Arbeit in den Kindergärten qualifiziert werden. Um einer marginalen Einsparung willen werden hier Zukunftschancen von Kindern aufs Spiel gesetzt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich verantwortungsvolle ElementarpädagogInnen in Kärnten zusammenschließen, um (auch) dagegen Sturm zu laufen. Die Eltern sind, leider, meist zu jung und mit allzuvielen anderen Problemen beschäftigt, um auf die Barrikaden zu steigen; eine verpflichtende Elternvertretung gibt es für diesen Altersbereich der Kinder (noch) nicht. FPK unter dem Kindergartenreferenten und Landeshauptmann Dörfler und ÖVP können natürlich sagen: Das tangiert uns nicht. Ein Zeichen von demokratischer Gesinnung und von Verantwortung für die Zukunft Kärntens ist das aber wohl nicht! Landeshauptmann Dörfler wird nicht müde zu betonen, dass Kärnten über ein gut funktionierendes und flächendeckendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen verfügt und dass sich diese Einrichtungen unter seiner Ägide in den letzten Jahren zu hochwertigen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen entwickelt haben, mit dem Ziel, die Kinder bestmöglich zu fördern und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Dann ist aber nicht zu verstehen, warum Dörfler nun dem ihm bisher von allen Seiten zugesprochenen Verdienst als Kindergartenreferent so kontraproduktiv entgegenstehet. Die sich als Familienpartei deklarierende ÖVP erklärt immer wieder, dass es auf Initiative von Josef Martinz und der ÖVP in Kärnten den Gratis-Kindergarten für alle Kinder über drei Jahre gibt (der auch schon eingeschränkt worden ist) und dass die Einführung des Gratis-Kindergartens ein familienpolitischer Meilenstein ist, der massiv zur Entlastung der Familien in unserer Gemeinde und Stärkung der Kaufkraft beiträgt. Wie ist dann zu verstehen, dass die ÖVP dann diesen Meilenstein konterkariert und ein derartiges Gesetz mitbeschließen. Aufgrund der gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich der Elementarpädagogik in Kärnten, findet die elementarpädagogische Community Kärntens KleinstkindpädagogInnen und Tageseltern, KleinkindpädagogInnen, Hort-/FreizeitpädagogInnen, SonderpädagogInnen, Auszubildende der Bundes-BIldungsanstalt für Kindergartenpädagogik samt Kolleg und SOKI, StudentInnen der Pädagogische Hochschule Kärnten und der Universität Klagenfurt sowie Eltern und Bildungsinteressierte - wieder zusammen: innerhalb weniger Tage hat sich eine Facebook-Gruppe gefunden, deren Mitgliederanzahl (derzeit 407!) sich sehen lassen kann: http://www.facebook.com/groups/155913894535981/. (http://www.facebook.com/groups/155913894535981/." title="http://www.facebook.com/groups/155913894535981/.) Die Kärntner FPK/ÖVP-PolitikerInnen schaffen offenbar derzeit das Grundgerüst der pädagogischen Arbeit ab das kann niemanden unberührt lassen! - Johannes-Maria Lex Krausegasse a/10 7 1110 Wien - E-Mail: johannes-maria.lex@plattform-educare.org Homepage: http://www.Plattform-EduCare.org Telefon: - - Lex,Johannes-Maria Krausegasse a/10 7 1110 Wien http:// johannes-maria.lex[at]plattform-educare.org
(NL/1138593352-2) Am Pfingstwochenende wird der Kaufwelt BAUR Triathlon zum zwölften Mal in Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain ausgetragen Alle Interessierten können sich auf www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) noch bis zum 23. Mai anmelden.<br /><br />Die Anmeldung ...
(NL/1138593352-2) Am Pfingstwochenende wird der Kaufwelt BAUR Triathlon zum zwölften Mal in Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain ausgetragen Alle Interessierten können sich auf www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) noch bis zum 23. Mai anmelden.
Die Anmeldung läuft in diesem Jahr wieder richtig gut! Helmut Dorsch, der Organisationsleiter des Kaufwelt BAUR Triathlons, klingt begeistert, wenn er auf das vorläufige Teilnehmerfeld blickt, das sich den 27. Mai 2012 und somit den mittlerweile zwölften Kaufwelt BAUR Triathlon dick im Wettkampfkalender angestrichen hat. Mit dabei am Pfingstsonntag sind mit Juliane Straub und Lokalmatador Andreas Dreitz auch die beiden Vorjahressieger. Der Michelauer Dreitz startet dabei erstmalig in der Heimat für sein neues Team Erdinger Alkoholfrei. Gesucht werden noch echte Herausforderer für diese beiden Ausnahmeathleten, so Dorsch im Hinblick auf die bemerkenswerte Dominanz der beiden Triathleten im vergangenen Jahr. Wer Helmut Dorsch und das Team um den ausrichtenden TV Strössendorf kennt, weiß aber auch, dass es den Veranstaltern weniger um das Ergebnis als vielmehr um das Erlebnis Triathlon geht. Demnach sollen am Pfingstsonntag auch wieder möglichst viele Hobby-Sportler (http://www.baur.de/sport-freizeit/shop-sh12496879/versand/baur-de) aus der Region die 1,5 Kilometer lange Schwimmstrecke, die 40 Kilometer Raddistanz und die zehn Kilometer Laufstrecke von Altenkunstadt nach Weismain in Angriff nehmen. Ich bin mir sicher, dass wir 2012 wieder unser Teilnehmerlimit von 250 Einzelstartern erreichen werden und zugleich zahlreiche Staffeln begrüßen können werden, prognostiziert Dorsch. Neben Alt-Bewährtem wird es aber auch bei der zwölften Auflage des Kaufwelt BAUR Triathlons einige Neuerungen geben. Bei vorzeitiger Anmeldung unter www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) wird beispielsweise der Name des jeweiligen Athleten mit auf die Startnummer gedruckt. Prämiert werden außerdem reine Damenstaffeln, so Helmut Dorsch, der somit einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme für das vermeintlich schwache Geschlecht schaffen möchte. Eine neue Attraktion erwartet die Zuschauer am Altenkunstadter Verkehrskreisel zwischen Katholischer Kirche und Grundschule. Dieser in den letzten Jahren immer beliebter gewordene Anlaufpunkt für Zuschauer wird in diesem Jahr zusätzlich aufgewertet. Eine Beschallung für den Veranstaltungssprecher, Trommeln des HPZ Lichtenfels und eine Bewirtung der Gäste vor Ort sollen diesen Hotspot des Kaufwelt BAUR Triathlons noch attraktiver machen. Immerhin passieren die Radfahrer diese Schlüsselstelle auf dem zehn Kilometer langen Rundkurs von Altenkunstadt über Baiersdorf, Weismain, Baiersdorf und Prügel gleich vier Mal und benötigen aufgrund der selektiven Streckenführung sicherlich die Anfeuerung möglichst vieler Zuschauer. Vor der Radstrecke steht das 1,5 Kilometer lange Schwimmen im Main an. Aufgrund des relativ kurzen Winters und des sonnigen Frühjahrs sollte der Main in diesem Jahr die vorgeschriebenen Temperaturen erfüllen, erklärt Helmut Dorsch zuversichtlich. Nach dem Startschuss am Bootshaus und dem Wechsel vom Rad (http://www.baur.de/fahrraeder-zubehoer/sport-freizeit/shop-sh4790017/versand/baur-de) bildet auch in diesem Jahr die Laufstrecke den Abschluss. Erneut vom Bootshaus aus geht es wie in den Vorjahren über die Flutmulde, dann Richtung Röhrig und von hier aus über den Fahrradweg nach Weismain. Die größte Zuschauerresonanz erwarten die Sportler dann im Zielbereich am Weismainer Marktplatz. Hier werden die Triathleten auf der Höhe des Rathauses von den Zuschauern begrüßt und für ihre Leistungen gebührend gefeiert. Mitverantwortlich für diese weit über die Region bekannte positive Atmosphäre des Kaufwelt BAUR Triathlons sind die zahlreichen Helfer auf und abseits der Strecke. Ohne die Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehren aus dem kommunalen Dreieck, des ASB, der Malteser und der vielen, vielen helfenden Vereine wäre diese Veranstaltung auch im Jahr 2012 nicht möglich, erläutert der Organisationsleiter. Dies gilt natürlich für die Sponsoren. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt mit Peter-Alexander Hegedüsch der Leiter der Kaufwelt BAUR. Der Startschuss zum Kaufwelt BAUR Triathlon fällt am Pfingstsonntag wie immer um 13.30 Uhr für die Damen, für die Altersklasse ab 60 und für die Handicap-Athleten, um 13.40 Uhr für die erste Männergruppe und um 13.45 Uhr für die zweite Männergruppe. Um 13.50 Uhr fällt dann für die Staffeln der letzte Startschuss. Zu der Gruppe, die sich um 13.30 Uhr in den Main wirft, gehören auch die Handicap-Triathleten, also die Sportler, die sich trotz körperlicher Beeinträchtigung den Torturen und Herausforderungen dieser Sportart stellen. Der Kaufwelt BAUR Triathlon wird auch in diesem Jahr wieder als offizielle bayerische Meisterschaft der Handicap-Triathleten veranstaltet. Dass sich Triathleten im Rollstuhl, mit einer Sehbehinderung oder mit einer Amputation gemeinsam mit den anderen Triathleten auf die 1,5 Kilometer lange Schwimmstrecke, die 40 Kilometer Raddistanz und letztendlich die zehn Kilometer Laufstrecke von Altenkunstadt nach Weismain machen, ist in der Tat bewundernswert. Ich bin mir sicher, dass gerade diese Sportler auf die lautstarke Unterstützung der Zuschauer zählen können, so Dorsch. Erneut im Programm ist auch der Kinderlauf über 400 Meter, dessen Streckenführung einmal um den Fußballplatz geht: Sein Startschuss fällt um 12.00 Uhr. Die Meldegebühr der Kleinen besteht auf freiwilliger Basis sie kommt einer bedürftigen Familie im Landkreis zugute. Dieses Angebot richtet sich auch an alle Kindergärten und Schulen im Landkreis. Weitere Informationen hierzu wie zu allen anderen Abläufen erteilt Helmut Dorsch unter der Kontaktadresse info@lebe-bewegung.de. Für alle Teilnehmer des Kaufwelt BAUR Triathlons ist die Anmeldung noch bis zum 23. Mai 2012 unter www.baur-triathlon.de (http://www.baur-triathlon.de" title="www.baur-triathlon.de) möglich. Unter Berücksichtigung freier Startplätze können sich Kurzentschlossene auch noch am Wettkampftag bis um 12.00 Uhr an der Anmeldung beim Bootshaus am Main einschreiben. Natürlich können auch im Jahr 2012 wieder Familien, Vereine oder Betriebe möglichst viele Staffeln an den Start bringen. Mit 28 Staffeln erreichte der Kaufwelt BAUR Triathlon im Jahr 2010 eine Bestmarke, die die Veranstalter heuer nur allzu gerne übertrumpfen würden. Die Anmeldung und viele weitere Informationen wie Zeitplanung und genaue Streckenprofile können unter der Homepage des Kaufwelt BAUR Triathlons eingesehen werden. Die Adresse lautet auch hier www.baur-triathlon.de. (http://www.baur-triathlon.de." title="www.baur-triathlon.de.) Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de (http://www.baur.de" title="http://www.baur.de) ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand Im walking http://www.imwalking.de (http://www.imwalking.de" title="http://www.imwalking.de) und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de (http://www.mirapodo.de" title="http://www.mirapodo.de) ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. BAUR Versand GmbH & Co KG Dr. Jörg Hoepfner Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt - E-Mail: pressemitteilung@baur.de Homepage: http://www.baur.de/herren-schuhe Telefon: - BAUR Versand GmbH & Co KG Hoepfner,Dr. Jörg Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt http:// pressemitteilung[at]baur.de
Die überarbeitete Biografie von L. Ron Hubbard enthält detailliert Informationen über seine Forschungen, Entdeckungen, Reisen sowie viele Auszüge aus Tagebüchern und Journalen
Die neue veröffentliche Enzyklopädie behandelt das Leben und den Forschungsweg von L. Ron Hubbard, der zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche in die Welt des Geistigen, zur Gründung der Scientology-Religion führte. In einer Sammlung von 16 Bänden werden das außergewöhnliche Leben, seine umfangreichen Interessen und neue, ...
Die neue veröffentliche Enzyklopädie behandelt das Leben und den Forschungsweg von L. Ron Hubbard, der zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche in die Welt des Geistigen, zur Gründung der Scientology-Religion führte. In einer Sammlung von 16 Bänden werden das außergewöhnliche Leben, seine umfangreichen Interessen und Leistungen chronologisch präsentiert.
Das neue, fesselnde enzyklopädische Sammelwerk über L. Ron Hubbard enthält detailliert seine Forschungen, Entdeckungen und Reisen mit einer Vielzahl persönlicher Dokumente und exklusiven, bisher niemals veröffentlichten Bildern. In 16 Bänden – erhältlich in 15 Sprachen – werden das außergewöhnliche Leben und seine Forschungswege in Wort und Bild beschrieben.
Die in der neuen Sammlung enthaltenen Bilder wurden aus Rons persönlichem, fotografischem Archiv ausgesucht. 1039 Bilder mit und von L. Ron Hubbard sind nun in der neuen biografischen Enzyklopädie enthalten. 220 Bilder davon waren bisher nie zuvor veröffentlicht worden. 10.000 Arbeitsstunden akribischer Restaurierungsarbeit wurden investiert, um die ursprüngliche Pracht dieser Fotografien wieder herzustellen.
Ausführliche, umfassende und persönliche Schilderungen von ihm sind in diesen Bänden auf insgesamt 3653 Seiten zusammengestellt worden. Darunter befinden sich auch 265 persönliche Briefe, Artikel, Tagebucheinträge und Essays sowie 241 Illustrationen, Landkarten und Diagramme.
Die Tagebücher und Journale, die L. Ron Hubbard schrieb, vermitteln noch ausgeprägter seinen Charakter und die Tiefe seines außergewöhnlichen Lebens. In den 16 Bänden findet man einige seiner inspirierenden Gedanken aus einem Leben der Abenteuer ebenso wie der Forschung und Entdeckung, während er seine außerordentliche Reise zur Ergründung des menschlichen Schicksals unternahm, die zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche, zur Gründung der Scientology-Religion führte.
Aus dem tiefgründigen Schatz der persönlichen Archive von L. Ron Hubbard stammt die umfassendste Sammlung von Artikeln und Essays, die je veröffentlicht wurde. Dies beinhaltet über 100 Artikel von L. Ron Hubbard zu den Themen Schreiben, Fotografie, Fliegerei und Seemannskunst, sowie die Antworten auf die ewigen Fragen des Menschen.
Eine ausführliche Sammlung der Briefe von L. Ron Hubbard wurde ebenso in den Bänden zusammen gestellt. Diese Briefe geben einen Einblick in die persönliche Korrespondenz zwischen ihm und seinen vielen Kollegen und engsten Freunde. Über 400 persönliche Artefakte von L. Ron Hubbard werden in diesen Bänden gezeigt. Sie umfassen seine Schreibmaschinen, seine Fliegermütze, seine Seefahrts- und Pilotenlizenzen, seinen Tropenhelm, seltene Münzen und nie zuvor veröffentlichte Andenken an seine Pfadfinderzeit.
L. Ron Hubbard war ein sehr vielseitiger Mensch, viel belesen, weit gereist und sehr interessiert am Leben des Menschen. Er war unter anderem Autor vieler bekannter Pulp-Romane, schrieb Journale, Gedichte und Lieder. 75 Gedichte und Lieder aus seinem persönlichen Archiv wurden in der Enzyklopädie ebenfalls abgedruckt.
Zusätzlich zu dieser L. Ron Hubbard Serie in 16 Bänden gibt es den neuen Band „Bilder eines Lebens“. Diese 400 Seiten starke chronologische, fotografische Biografie enthält über 500 weitere akribisch restaurierte Fotos von und mit L. Ron Hubbard, die bisher nie veröffentlicht wurden. All dies wird in einem großformatigen, gebundenen Buch geschmackvoll präsentiert. Jeder Band enthält ausführliche und leicht zu verwendende Stichwortverzeichnisse, sowie ein vollständiges Glossar, einschließlich schwer zu findender Begriffe und Ausdrücke.
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Sie war die Frontfrau und Produzentin der legendären Kelly Family und lange Jahre die Ersatzmutter für ihre Geschwister - heute ist Kathy Kelly eine bekannte und sehr gefragte Solokünstlerin und kommt am 30. April 2012 nach Dresden.
Das Multitalent aus Irland ist auf Deutschlandtournee und wird auch in der Martin-Luther Kirche in Dresden (http://www.dresden.de/) Station machen. Die Besucher in Dresden können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen. Hotels in der Stadt Dresden (http://www.expedia.de/Dresden-Hotel.d6034796.Reise-Angebote-Hotels) finden die Konzertbesucher - ...
Das Multitalent aus Irland ist auf Deutschlandtournee und wird auch in der Martin-Luther Kirche in Dresden (http://www.dresden.de/) Station machen. Die Besucher in Dresden können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen. Hotels in der Stadt Dresden (http://www.expedia.de/Dresden-Hotel.d6034796.Reise-Angebote-Hotels) finden die Konzertbesucher bei Expedia.de. Wer eine weite Anreise hat und nach Dresden zum Kathy Kelly Konzert fliegen (http://www.expedia.de/Fluege) möchte, sollte Flüge vergleichen.
Auf der Bühne zeigt die studierte Opernsängerin und ehemalige Primaballerina ihr ganzes Können. Fröhliche Trinklieder aus ihrer Heimat Irland, Volkslieder aus Deutschland, Spanien und Irland, neu arrangierte traditionelle Gospels aus den USA, gefühlvolle Balladen und natürlich auch die großen Hits und Evergreens der Kelly Family, Kathy Kelly hat auch in Dresden alles im Repertoire. Mit ihrer Familie gehörte sie zu den erfolgreichsten Künstlern, die je in Deutschland aufgetreten sind. 20 Millionen verkaufte Alben und über drei Millionen verkaufte DVDs und Videos - diese Bilanz spricht für die Sängerin und Produzentin der Kelly Family. Das Album "Over The Hump" ist bis heute das am meisten verkaufte Album in Deutschland und auch aus diesem Erfolgsalbum wird Kathy Kelly singen. Seit 1999 tritt Kathy Kelly auch als Solistin auf und hat sich einen guten Namen gemacht. Sie tritt überwiegend in Kirchen auf, denn die private Kathy Kelly ist ein engagiertes Mitglied der Organisation Kirche in Not. Ende April ist die Martin-Luther Kirche im schönen Dresden die Bühne für die Ausnahmekünstlerin und während des Konzerts am 30. April 2012 in Dresden ist mitsingen nicht nur erlaubt, sondern auch ausdrücklich erwünscht. Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt. <br />Von ...
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt.
Von Sabine Stahl "Whiskey, Romeo, Zulu". Wie bitte? Wer in den Kontrollturm des Stuttgarter Flughafens kommt, betritt eine andere Welt. Auf den ersten Blick ist es ein paradiesischer Arbeitsplatz: Hoch über dem Boden, mit einer 360-Grad-Rundumsicht und jeder Menge Licht fühlt man sich dem Himmel nahe. Die Menschen, die in diesem Kommandoturm der Lüfte arbeiten, sind zwar nicht von einer anderen Welt, aber sie sprechen eine andere Sprache. "Wir benutzen das Nato-Alphabet", erklärt der angehende Fluglotse Michael Bornschlegel. Das ist die Sprache der Luftfahrt, für Lotsen und Piloten völlig normal, und für die am Boden Gebliebenen zunächst ein Rätsel. Doch die Tower-Lotsen unterhalten sich nicht nur in unverständlichen Wortketten, sie sprechen auch über Dinge, die man nicht sehen kann. "Da, am Horizont glitzert schon die Maschine von Germanwings", sagt ein Fluglotse und deutet in den Himmel. Die Augen folgen dem Fingerzeig, doch der Blick endet im leeren Luftraum. "Das ist ganz normal. Am Anfang sieht man die Flieger nie", meinen die Kollegen beruhigend. Die Kontrollsysteme der DFS Deutsche Flugsicherung haben sie dennoch längst erfasst: Im Normalfall erfahren die Flug-Dirigenten rund 30 Minuten vor einer geplanten Landung von dem Flugzeug im Anflug. Zuerst taucht es als digitaler Info-Streifen auf einem der zahlreichen Bildschirme im Tower auf, anschließend erscheinen die Flieger als langsam umherwandernde Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf dem Radar. Michael Bornschlegel kennt all diese Abkürzungen aus dem Effeff. Sie verraten ihm die Fluggesellschaft, die Flugnummer, Höhe und Geschwindigkeit. Der 21-Jährige arbeitet seit August 2011 im Stuttgarter Tower. Zuvor hat er seine theoretische Ausbildung bei der DFS in Langen absolviert. Hier hat er alles gelernt, was man für den Beruf wissen muss. Mit Blick auf die benachbarte Echterdinger Kirche und den Fernsehturm setzt er seitdem die Theorie in die Tat um. Er erteilt Streckenfreigaben, kontrolliert das Rollfeld oder koordiniert Starts und Landungen. Damit nichts schief geht, sitzt ein ausgebildeter Coach neben ihm und achtet auf seinen jungen Kollegen und die Flugschau am Horizont. "Wir überwachen die Arbeit aus der zweiten Reihe", erklärt Carola Engelhardt, die sich mit ihrem Kopfhörer im blonden Haar als Coach zu erkennen gibt. Am Anfang unterstützen die Ausbilder ihre jungen Kollegen noch aktiv. Nach und nach aber halten sie sich immer mehr zurück. Je sicherer und routinierter der junge Kollege ist, umso selbstständiger wird er arbeiten. Auch im Tower über den abgedeckten Kraut- und Kohlfeldern gibt es vieles, was ein wenig an ein normales Büro erinnert: Neben Bildschirm und Maus liegen Hefter, Locher und Radiergummi. Ein Teddy im Pilotendress beobachtet das Geschehen und eine Orchidee im Kaffeebecher bittet per Zettel darum, möglichst wenig gegossen zu werden. Ein gelbes Schild am Nachbartisch stellt klar: "Wer nicht spurt, fliegt". Zwischen den Funksprüchen wird gelacht, gewitzelt und geschwäbelt. Und manchmal, für ein paar Momente am Tag, ist es auch ganz still. Das ist allerdings die Ausnahme. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden, wenn die meisten Flieger am Himmel schwirren, herrscht höchste Konzentration. Die Lotsen managen insgesamt rund 400 Flugbewegungen am Tag. Wollen drei Maschinen gleichzeitig starten oder landen, bestimmen die Lotsen die Reihenfolge. Die Regel lautet: Wer zuerst kommt, fliegt oder landet zuerst. Oberste Priorität hat aber stets die Sicherheit. So sollte zum Beispiel ein kleiner Flieger nicht direkt nach einem großen Jet starten, aufgrund möglicher Verwirbelungen. Damit menschliche Fehler keine bösen Folgen haben, ist im Kontrollprozess immer Zeit für Korrekturen eingebaut: "Dies ist ein ausgeklügeltes System mit doppeltem Boden", erklärt Carola Engelhardt. Kompromisse in Sachen Sicherheit gibt es keine. Auf dem Radar tut sich etwas. Seitlich nähern sich zwei kleine Flugzeuge der Kontrollzone des Towers. Einer der Piloten meldet sich und fragt, ob er kurz aufsetzen und dann wieder durchstarten dürfe. "Die Piloten von kleinen Sportfliegern machen das aus Übungszwecken", beantwortet Michael Bornschlegel einen fragenden Blick. "Oder einfach, weil es Spaß macht". Die Stippvisite bleibt tatsächlich kurz: Die Sportmaschine kommt von links, fliegt knapp über der Piste, setzt kurz auf und propellert wieder davon. Und das bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Diese traumhaften Wetterbedingungen heißen im Fluglotsen-Jargon "CaVok". Das steht für "Clouds and Visibility ok" ? "Wolken und Sichtbarkeit in Ordnung". Der Trend ist nach Auskunft des Bildschirms "nosig". "Nosig"? Unter "diesig" könnten sich die meisten ja noch etwas vorstellen, aber "nosig"? "Das steht für 'no significant change'", klärt Michael auf, also keine bedeutenden Änderungen in Sicht. Die Abkürzungen in der Fliegersprache dienen dazu, dass Lotsen und Piloten schnell und unmissverständlich alle nötigen Informationen austauschen können. Michael Bornschlegel liebt das Fliegen. Schon als kleiner Junge, sagt er, habe er den Himmel abgesucht, wann immer ein Flugzeug zu hören war. Arzt? Lokführer? Rockstar? Für den großen Oberfranken im schwarzen Pullover war schon immer klar, dass sein Beruf etwas mit dem Fliegen zu tun haben sollte. Deswegen, so erzählt er, habe er sich bei der DFS beworben und sei zu einem Eignungstest nach Hamburg eingeladen worden. "Das war eine recht stressige Zeit", erinnert er sich. Ein Test folgte dem anderen, Merkfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Kopfrechnen. In dem harten Auswahlverfahren bleiben im Schnitt nur rund fünf Prozent der Kandidaten übrig. Martin Bornschlegel gehörte dazu. Für ihre Höchstleistungen werden Fluglotsen gut entlohnt. Nach der rund drei Jahre dauernden Ausbildung bekommen sie ein Gehalt von 5.800 bis 8.100 Euro. Doch Michael Bornschlegel geht es nicht nur ums Geld. "Es ergänzt sich alles so schön. Wenn man sich für die Luftfahrt interessiert und eine Alternative zum Studium sucht, passt alles zusammen." Der extreme Arbeits- und Schichtrhythmus sei jedoch gewöhnungsbedürftig, sagt er. "Essen zu geregelten Zeiten ist nicht drin". Ein normaler Tag dauert für ihn achteinhalb Stunden, wobei er maximal zweieinhalb Stunden am Stück arbeiten darf. In den Pausen kann er sich ausruhen, fernsehen oder Sport treiben. Und in Rente geht er mit 55 Jahren. Wenn ein stressiger Tower-Tag voller präziser Anweisungen vorüber ist, will Michael Bornschlegel erst einmal keine Entscheidungen mehr treffen. "Wehe, es fragt mich dann noch einer, was ich essen möchte", sagt er und lacht. Der junge Fluglotse meint das nicht böse. Seine Entscheidungsfreude sei einfach nur verflogen, sagt er. Spaghetti oder Schaschlik? Das soll jetzt ein Anderer bestimmen. Morgen aber, wenn er wieder im Tower sitzt, dann ist er gerne Herr über die Lüfte. Infokasten: Wie werde ich Fluglotse? ? Wer bildet aus? Die DFS Deutsche Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Rund drei Jahre, davon 12 bis 18 Monate Theorie ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? In der theoretischen Phase 875 Euro, ab dem Wechsel in eine Niederlassung 3.500 bis 4.800 Euro ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Englischkenntnisse, räumliches Vorstellungsvermögen, gutes Gedächtnis und gutes Sehvermögen, das Höchstalter bei der Bewerbung beträgt 24 Jahre ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Bei der DFS werden die Lotsen nach der erfolgreichen Ausbildung übernommen. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Nach der Ausbildung verdient ein Fluglotse zwischen 5.800 und 8.100 Euro monatlich Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yx35w8 (http://shortpr.com/yx35w8" title="http://shortpr.com/yx35w8) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354 (http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354" title="http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354) === Der Flughafen-Tower in Stuttgart ist ein wirklich himmlischer Arbeitsplatz (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/d22q5m (http://shortpr.com/d22q5m" title="http://shortpr.com/d22q5m) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz (http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz) === Michael Bornschlegel bei seiner Arbeit im Tower (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jrp680 (http://shortpr.com/jrp680" title="http://shortpr.com/jrp680) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower (http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower" title="http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower) === Während ihrer Ausbildung üben die angehenden Fluglotsen zunächst im Simulator (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/y8v1o1 (http://shortpr.com/y8v1o1" title="http://shortpr.com/y8v1o1) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator (http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator" title="http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator) === Der Stuttgarter Flughafen-Tower steht inmitten von Kohl- und Krautfeldern (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/dqnrdx (http://shortpr.com/dqnrdx" title="http://shortpr.com/dqnrdx) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern (http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern) === Fluglotsen haben den Himmel stets im Blick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/zzxcbm (http://shortpr.com/zzxcbm" title="http://shortpr.com/zzxcbm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick (http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick" title="http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL: Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
In diesem Jahr bereiste die Menschenrechtsgruppe innerhalb fünf Wochen sieben Länder und legte in diesem Zeitraum eine Strecke von über 45.000 km zurück
In diesem Jahr bereiste die Menschenrechtsgruppe innerhalb fünf Wochen sieben Länder und legte in diesem Zeitraum eine Strecke von über 45.000 km zurück
Die Abschlussveranstaltung der 9. Worldtour von „Jugend für Menschenrechte International“ wurde am 23. März von der Scientology Kirche abgehalten. Diese Veranstaltung bildete den 9 zu ...
In diesem Jahr bereiste die Menschenrechtsgruppe innerhalb fünf Wochen sieben Länder und legte in diesem Zeitraum eine Strecke von über 45.000 km zurück
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Köln zählt die historische Altstadt. Nicht ohne Grund zählt sie zu einem der schönster Orte Kölns. Nah am Rhein gelegen bietet sie viele historische Sehenswürdigkeiten und zahlreiche gastronomische Genüsse. Außerdem gibt es dort einladende verwinkelte Gassen, die hervorragend zum Bummeln geeignet sind. - ...
Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Köln zählt die historische Altstadt. Nicht ohne Grund zählt sie zu einem der schönster Orte Kölns. Nah am Rhein gelegen bietet sie viele historische Sehenswürdigkeiten und zahlreiche gastronomische Genüsse. Außerdem gibt es dort einladende verwinkelte Gassen, die hervorragend zum Bummeln geeignet sind. Über den Charme der belebten Kölner Altstadt und Möglichkeiten sich zu amüsieren, informiert das Hotel „Haus zum weißen Kreuz“ in Hürth. Das Hotel in Hürth erklärt, was es in Köln und Umgebung alles zu sehen gibt.
Pressekontakt: Haus zum Weißen Kreuz Ansprechpartner: Herr Weßling Ansprechpartner Buchungen: Herr Steimle Wendelinusstraße 83 D - 50354 Hürth Tel.: 02233/934763 Fax: 02233/934765 E-Mail: zimmer-koeln@web.de Homepage: www.haus-zum-weissen-kreuz.de Haus zum Weißen Kreuz Weßling,Herr Wendelinusstraße 81 50354 Hürth http://www.haus-zum-weissen-kreuz.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Bayerische Delegation gratuliert in Rom zum 85. Geburtstag
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird. <br /><br />Ihre Wünsche so ...
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird.
Ihre Wünsche für das Oberhaupt der katholischen Kirche: Wir wünschen Papst Benedikt XVI. alles Gute, Gesundheit, viel Kraft und stets ein offenes Ohr für die Menschen. Wir wünschen ihm den Mut, die Kirche so in die Zukunft zu führen, dass immer wieder aufs Neue positive Impulse für unsere Gesellschaft von ihr ausgehen können. Wir wünschen dem Papst offene Augen, dass er die vielen engagierten Menschen, die die Kirche und Gesellschaft mit Erneuerung nach vorne bringen wollen, sieht und sie in ihrem Engagement stärkt. Wir wünschen Papst Benedikt XVI. weiterhin die Kraft, im Sinne der christlichen Botschaft auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und als kritischer Akteur Solidarität mit den Schwachen einzufordern. Es freut uns ganz besonders, dass wir als Sozialdemokraten, deren Grundsätze sich in der christlichen Soziallehre wiederfinden, dem bayerischen Papst die offiziellen Glückwünsche des Freistaates persönlich überbringen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ddu04k (http://shortpr.com/ddu04k" title="http://shortpr.com/ddu04k) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882 (http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882" title="http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882) Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anne Jacobs Platz der Republik 1 11011 Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://shortpr.com/ddu04k Telefon: - Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne Platz der Republik 1 11011 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
|


RESSORTS
FeetBurner

