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Ausstellung - ART based on PHOTOGRAPHY art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Los ...
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Juli 2012.
New York, Paris, Los Angeles, Hamburg, München und Berlin sind die wichtigsten Stationen im Schaffen von M. A. Russ und von großem Einfluss bei der Entwicklung seiner unverwechselbaren Form des künstlerischen Ausdrucks. Mehr als vier Jahrzehnte Arbeit im Bereich der Fotografie und des Films sind die Basis für seine künstlerische Meisterschaft.
Russ' Bilder zeigen eine spektakuläre experimentellen Kraft unter Einbeziehung verschiedener fotografischer Techniken, wie Schichtung, Solarisation und Rayogramming in seinen negativen / positiven Bildern. Des Künstlers fantasievollen, teils exzentrischen Arrangements schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, deren Charakter und unwiderstehlicher Reiz den Betrachter mühelos in die surreale Welt der Filme mitnimmt.
Michael A. Russ, 1945 in Berlin geboren, begann seine Karriere 1969 als Fotograf und Filmemacher in einem kleinen Studio am New Yorker Times Square. Bald schon erhielt er Aufträge der großen Magazine. Unter anderem arbeitete er mit Esquire, GQ, Art Direction Magazin, Cosmopolitan, Playboy und in Europa mit Vogue (F) sowie Avantgarde und renommierten Fachzeitschriften.
Neben der Arbeit als Berater in verschiedenen Filmprojekten, konzentrierte er sich auf die Entwicklung seines TinTones-Verfahrens, handgefärbter, getönter, ‘one of a kind‘ Silber-Gelatine-Abzüge, die fortan seinen Stil widerspiegeln.
“Dittloff reizen die Dinge, die unsichtbar unter der Oberfläche schlummern. Er will Stimmungen vermitteln, nicht Wiedererkennbarkeit erreichen, will den Betrachtenden auf die Reise durch seine subjektiven Bildwelten mitnehmen. So gesehen, darf man ihn wohl als modernen fotografischen Impressionisten bezeichnen. “Was ich spüre, soll in eine ästhetische Erfahrung umgesetzt und mit anderen Medien vervollkommnet werden“, sagt er.
Nach dem sorgfältigen Selektieren und der thematischen Zusammenstellung der Motive widmet er sich mit großer Meisterschaft am Computer der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen. Damit schafft er expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren. So hat Johannes Dittloff in den vielen Jahren, in denen er als bildender Künstler tätig ist, seine ureigene Bildsprache entwickelt.“ - Prof. Bernhard Schwichtenberg
“Wayne Quilliam zählt ohne Zweifel zu den führenden indigenen Künstlern Australiens. Seine Ausstellung ‘Sorry - more than a word‘ in der australischen Hauptstadt Canberra zählte mehr als 200.000 Besucher. Mittels der ihm eigenen Metaphorik gelingt es Wayne Quilliam, die in der Kunst und Kultur der indigenen Australier tief verwurzelte Spiritualität zu vermitteln.“ - Peter Tesch, Australischer Botschafter in Deutschland
Mit mehr als 130 Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit ist Wayne Quilliam einer der prominentesten Fotografen des australischen Kontinents. 2008 wurde er mit dem Preis für Menschenrechte in den Printmedien ausgezeichnet. 2009 erhielt er einen der prestigeträchtigsten Kunstpreise Australiens: Die Stiftung NAIDOC (National Aboriginal and Islander Day Observance Committee) zeichnete ihn als Künstler des Jahres 2009 aus. 2011 wurde er zum außerordentlichen Professor am Royal Melbourne Institute of Technology berufen. Durch die Manipulation der menschlichen Form mit Bildern aus der Natur durchsetzt Wayne Quilliam die Fotografien seiner beeindruckenden Lowanna Serie mit der Essenz des Lebens und der Spiritualität.
Weitere Informationen
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin – forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
Kurz notiert aus Schenna
Die ganze Welt in einem Garten. World Music vom Feinsten, umgeben von exotischen Pflanzen aus aller Welt: Diese Kombination ist seit nunmehr zehn Jahren einzigartig in Südtirol und wird auch 2012 von Anfang Juli bis Mitte August in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, nur knapp fünf Kilometer von Schenna entfernt, dargeboten. Im Rahmen der im ...
Die ganze Welt in einem Garten. World Music vom Feinsten, umgeben von exotischen Pflanzen aus aller Welt: Diese Kombination ist seit nunmehr zehn Jahren einzigartig in Südtirol und wird auch 2012 von Anfang Juli bis Mitte August in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, nur knapp fünf Kilometer von Schenna entfernt, dargeboten. Im Rahmen der „Gartennächte“ treten im stimmungsvoll beleuchteten Amphitheater rund um den Seerosenteich internationale Künstler wie der italienische Liedermacher Edoardo Bennato (7. Juli) und Ayo., Königin des Urban Soul mit nigerianischen Wurzeln (12. Juli), auf. Zu den weiteren musikalischen Leckerbissen zählen die japanische Taiko-Trommel-Kombo Gocoo (26. Juli), die Schweizerin Eliana Burki & iAlpinisti mit ihren modernen Alphorn-Interpretationen (2. August) sowie die israelische Sängerin Noa (16. August). Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Festival in allen Preisklassen stehen in Schenna zur Verfügung. Infos unter www.trauttmansdorff.it und www.schenna.com
Stimmen der Berge. Ein besonderes kulturelles Highlight in Schenna markiert der Auftritt des weltberühmten „Montanara Chor“ aus Cortina d’Ampezzo, der seit fast 50 Jahren Musikfreunde rund um den Erdball begeistert. Am 18. Mai sowie am 5. Oktober geben die berühmten Stimmen aus den Dolomiten zwei Gastspiele im „Vereinshaus Unterwirt“. Auch wenn die meisten der Sänger im normalen Leben einem bürgerlichen Beruf wie Arzt, Lehrer oder Bankdirektor nachgehen, so ist es doch die Liebe zu den Bergen und zur Musik, die die ausschließlich männlichen Mitglieder verbindet. Das Repertoire des Chors, der in sechs verschiedenen Sprachen auftritt, umfasst Hits wie „La Pastorella“, aber auch russische Lieder und Gospelsongs. Infos und Tickets unter www.schenna.com
Ziachorgel und Almjodler. Die unverfälschte und „Echte Volksmusik“ aus dem Alpenraum präsentieren in diesem Jahr die Macher der kunstsinnigen „Gompm Alm“ im Hirzer Wandergebiet oberhalb von Schenna. An jedem ersten Sonntag des Monats von Juni bis Oktober sowie am 15. August wird unter anderem mit Martin Haspinger, zweifacher Südtiroler Landesmeister auf der Steirischen, so richtig aufgespielt. Neben zünftiger Musik von der Burggräfler Jodelkönigin Maria Sulzer, der „Leitnerwald Dirndl Musig“ aus Kitzbühel, der „Hirschenwalder Tanzlmusig“ aus Tirol und „Jung und Frisch“ aus dem Ötztal genießen Gäste auf der 1.800 Meter hoch gelegenen Hütte auch zahlreiche kulinarische Schmankerl von bester Qualität: Obst, Gemüse und Fleisch werden aus Bioanbau bezogen, Milchprodukte, Säfte, Wein und Schnäpse stammen aus eigener Produktion. Infos unter www.gompmalm.it und www.schenna.com
Schenna, auf der sonnigen Südseite oberhalb der Kurstadt Meran gelegen, zählt zu den Top-Feriendestinationen Südtirols. Die Gemeinde mit ihren insgesamt sechs Ortsteilen erstreckt sich von 400 bis 2.781 Metern Höhe. Sie bietet dadurch ungewöhnlich viele Sportmöglichkeiten und eine fast durchgehende Saison. Das Beherbergungs-Angebot reicht vom luxuriösen Wellness-Hotel bis zum Bauernhof. Schenna steht für Natur, Aktivsein, Kultur und Gastronomie. Mal mediterran, mal alpin.
Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.dejessica.harazim[at]hermann-meier.de
DALIS ERBEN IN WIEN PHANTASTENAUSSTELLUNG
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di ...
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di Vogo aus Serbien, Peter Proksch und Kurt Regschek aus Österreich.
„DALIS ERBEN“ ist eine Initiative des Luxemburgischen Kunsthistorikers Roger Erasmy, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler deren Schaffen dem Geiste Salvador Dalis entspricht, durch gemeinsame Ausstellungen einem weltweiten Publikum vorzustellen. Diese Künstler sind weder Imitatoren seiner Exzentrik noch Epigonen seiner Kunst. Was sie mit Dali verbindet ist ihre Eigenständigkeit, eine Eigenständigkeit von der sie sich, genau so wie Dali, weder durch modische Trends, noch durch Thesen von Kunsttheoretikern abbringen lassen. Die erste Ausstellung von „Dalis Erben“, an der sich zehn phantastische Maler beteiligten, fand 2004 in Lyon statt. Weitere Ausstellungen in vielen Städten Europas wie in den Metropolen Brüssel, Barcelona oder Paris, aber auch in Städten wie Lyon, Le Mont-Dore, Wolnzach, Viechtach, Eggenfelden etc. folgten und zahlreiche Malerinnen und Maler folgten der Einladung Roger Erasmy´s und schlossen sich der internationalen Künstlergruppe an. Die wechselnde Auswahl der ausstellenden Künstler als auch des Ambientes hatten zur Folge, dass jede Ausstellung einen eigenen, unverwechselbaren Eindruck hinterließ und mit den vorangegangenen kaum vergleichbar war. Dies sollte, in besonderem Maße, auch für den ersten Auftritt von „Dalis Erben“ in Wien zutreffen.
Die Ausstellung und der Katalog ( 48 Seiten A4 ) wurden von Peter Proksch gestaltet.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 1. Juni 2012 um 19:00 Uhr in der Galerie im Phantasten Museum / Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
E-Mail: office@palais-palffy.at / Tel.: +43 (1) 512 56 81-0 / Fax: +43 (1) 512 31 56
E-Mail: atelier.proksch@fantastic-art.at / Tel.: +43 699 112 903 08
Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Aufruf zum INTERNATIONAL RESIDENCE PROJEKT Artist-in-Residence Taipeh (AIR) für 2013
Das AIR Taipei bietet ein Projekt für internationale Künstler an, die ihre Kunst in Taiwan entwickeln und realisieren möchten.
Die Künstler erwartet eine kostenlose Unterbringung in zwei verschieden ausgelegten Varianten:
Das Taipei Artist Village (TAV) und das Treasure Hill Artist Village (THAV). Unter dem in ...
Das AIR Taipei bietet ein Projekt für internationale Künstler an, die ihre Kunst in Taiwan entwickeln und realisieren möchten.
Die Künstler erwartet eine kostenlose Unterbringung in zwei verschieden ausgelegten Varianten:
Das Taipei Artist Village (TAV) und das Treasure Hill Artist Village (THAV). Unter dem TAV Programm werden die Künstler in der Innenstadt untergebracht, von wo aus sie hervorragenden Zugriff zum öffentlichen und künstlerischen Netzwerk haben.
Das THAV Programm hat Unterkünfte in einer einzigartigen Umgebung, mit einer Ansammlung historischer Gebäude und enger Gassen und verschiedener Gruppen, die sich hier niedergelassen haben. Hier hofft man sehr, dass die Kunstprojekte darauf hinauslaufen werden, eine bessere Zukunft für die gesamte Gemeinschaft zu ermöglichen.
Für das Projekt in 2013 werden elf Anträge angenommen werden. Die ausgewählten Künstler erhalten dann freie Unterkunft und ein Studio.
Die Künstler werden zwar ermutigt am Ende ihres Aufenthaltes eine Ausstellung zu organisieren – aber es besteht keine Verpflichtung. Das AIR Taipei Programm unterstützt mit freier Logis – aber nicht finanziell mit Geldern. Unter dem TAV Programm ist ein Mindestaufenthalt von 4 Wochen und ein Maximalaufenthalt von 8 Wochen vorgesehen. Bei dem THAV ist ein Minimum von 12 Wochen und ein Maximum von 24 Wochen vorgesehen.
Zugelassene Bereiche für das Residence Projekt 2013 sind folgende: Projekte von individuellen Künstlern oder Teams, visuelle Kunst, öffentliche Kunst, darstellende Kunst, Film oder Neue Medien, kreative Fiktion, Sachliteratur oder Dramaturgie. Es ist auch möglich mehrere Disziplinen zu vereinen. Projekte der kreativen Industrie – umfasst Designer, Forscher oder Verwalter verschiedener Branchen, wie Mode, Industrie und Produktdesign, Kunstmarkt, Kulturerbe, Verlagswesen und Kulturtourismus etc.
Das Taipei Artist Village ist das erste dieser Art seit Mai 2004. TAV läuft unter dem „Artist-in-Residence“ Programm in Zusammenarbeit mit Organisationen rund um den Globus. TAV verfügt über 13 individuelle Studios, Tanzstudios, Pianostudios sowie Darkrooms und Performance Hallen.
THAV stellt für das Projekt 14 Studio für die Künstler zur Verfügung. Darunter Übungsstudios, Ausstellungsfläche und verschiedene Freiluftbereiche in dem Village. Die AIR Taipei hat die Führung der THAV 2010 übernommen.
Anmeldeschluss (Poststempel) ist der 20. Mai 2012. Anmeldemodalitäten finden Sie unter (Anmeldung per email ist leider nicht möglich): http://www.artistvillage.org/Residence/Residence
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: air@artistvillage.org oder +886 2 3393 7377 ext. 208
Taipeh Vertretung in der BRD
Presseabteilung Hamburg
Mittelweg 144
20148 Hamburg
Tel: 040 410 44 33
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Westerhever 360° im Biohotel MiramarLandschaft im Lauf der Jahreszeiten
Bis Ende Juli ist die Fotogruppe OWL – Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe – mit ausdrucksstarken Bildern rund um den Westerhever Leuchttum zu Gast im Biohotel Miramar in Tönning.
Der Titel der Fotoausstellung, „Westerhever 365° - Landschaft im Lauf der Jahreszeiten“, deutet an, worum es den Fotografen geht: Der Leuchttum und ...
Bis Ende Juli ist die Fotogruppe OWL – Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe – mit ausdrucksstarken Bildern rund um den Westerhever Leuchttum zu Gast im Biohotel Miramar in Tönning.
Der Titel der Fotoausstellung, „Westerhever 365° - Landschaft im Lauf der Jahreszeiten“, deutet an, worum es den Fotografen geht: Der Leuchttum und die Landschaft um ihn herum wurde von ihnen nicht nur in allen erdenklichen Winkeln, Perspektiven und Sichtweisen fotografiert, sondern auch unter dem Einfluss der Elemente im Verlauf von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.
Die Ausstellung gliedert sich in zwei zeitliche Abschnitte, so dass jeweils nur zwei Jahreszeiten im Mittelpunkt stehen. Zunächst werden Fotografien aus Winter und Frühjahr gezeigt und ab Mitte Juni dann die Sommer- und Herbstbilder.
Seit vielen Jahren ist die Halbinsel Eiderstedt ein fester Bestandteil der fotografischen Jahresplanung der vierköpfigen Gruppe. Oft mehrfach pro Jahr zieht sie der Westerhever Leuchtturm sozusagen magisch an. In seiner Umgebung haben die FotografInnen Kerstin Gumm, Sabrina Müller, Klaus Pollmeier und Gunnar Scheibe besondere Momente, Lichtstimmungen und Wetterereignisse entdeckt und mit analoger und digitaler Kameratechnik eingefangen.
Motivisch findet der Betrachter dabei typische Ansichten des Leuchtturms, alltägliche Begebenheiten, aber auch spannende, unbekannte Details und Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Veränderungen der Landschaft durch Wetter und Jahreszeiten und ihre Bewohner – insbesondere die vielfältige Vogelwelt - stehen dabei im Focus.
Die engagierten Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) haben sich für gemeinsame Fotoausflüge, Workshops, Seminare und Ausstellungen zusammengeschlossen. Gemeinsam ist ihnen natürlich nicht nur die Leidenschaft fürs Fotografieren, sondern auch ihre Liebe zur Nordseeküste – und das nicht nur ,weil sie sich einst auf Eiderstedt kennengelernt haben.
Die Fotografen und Fotografinnen im Kurzporträt:
Kerstin Gumm, geboren 1963 in Greifswald, fotografiert seit 1999 intensiv. Makrofotografie sowie norddeutsche Küstenlandschaften sind ihre Leidenschaft. Zahlreiche Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen zeigten bereits ihre persönliche Sicht auf die Dinge.
Sabrina Müller, Jahrgang 1976, fotografiert seit 1998. Die gebürtige Rheinländerin ist seit Jahren regelmäßig an der Nordseeküste als Referentin bei Workshops zur Naturfotografie aktiv. Sie spürt gern besonderen Wetterphänomenen fotografisch nach.
Klaus Pollmeier, geboren 1966 in Bielefeld, beschäftigt sich seit 1985 eingehend mit der Naturfotografie. Besonders die Tierfotografie begeistert ihn. Seine Fotos wurden bei Wettbewerben ausgezeichnet und in verschiedenen Medien veröffentlicht.
Gunnar Scheibe, 1966 in Ostwestfalen geboren, hat seine fotografische Arbeit seit 1982 intensiviert. Das Weltnaturerbe Wattenmeer und seine Bewohner faszinieren ihn. Im Rahmen von Fotoworkshops (z.B. Husumer Fototage) gibt er seine umfangreichen Kenntnisse seit Jahren weiter.
Im Internet findet man die Gruppe unter http://www.owl-fototeam.de.
Ausstellungsdauer: bis 29. Juli 2012
Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.
Das Biohotel Miramar auf der Halbinsel Eiderstedt (Nordfriesland) liegt nur wenige Schritte vom historischen Tönninger Marktplatz und dem idyllischen Hafen entfernt. Das Gebäude, das eine lange Geschichte hat, wurde vor über 10 Jahren von Uwe Peters, der auch heute noch der Direktor ist, modernisiert und zu einem Hotel mit besonderem Flair ausgebaut, das norddeutsche Tradition mit einem beinahe mediterranen Ambiente verbindet. Im Jahr 2011 wird das Hotel außerdem zum ersten Bio-Hotel in Schleswig-Holstein umstrukturiert.
Das Biohotel ist behindertengerecht und bietet neben einer Reihe von Spezialarrangements für Einzelreisende oder Familien auch den optimalen Rahmen für Tagungen und Festveranstaltungen.
Das angeschlossene Bio-Restaurant „Alte Schule“ bietet saisonale und typisch regionale Gerichte sowie Menüs zu besonderen Festlichkeiten. Seit März 2011 ist das Restaurant mit dem Biosiegel zertifiziert. Es werden ausschließlich kontrolliert biologische Produkte verwendet und zudem auf regionale und saisonale Angebote geachtet.
Seit einigen Jahren fühlt sich das Biohotel Miramar auch der Förderung von Kunst und Kultur verpflichtet und präsentiert mehrmals im Jahr Ausstellungen regionaler und international bekannter Künstler.
Biohotel Miramar Schäfer,Katrin Westerstr. 21 25832 Tönning http://www.biohotel-miramar.deinfo[at]k-a-t-i.de
Ab Juli: Neues Luxushotel in Berlin
Das erste Waldorf Astoria in Deutschland öffnet in drei Monaten direkt neben der Gedächtniskirche in Berlin.
Noch ist der imposante Neubau nicht weit vom Kurfürstendamm eine Baustelle, doch von außen lassen sich bereits Luxus und Extravaganz des von Christoph Mäckler entworfenen Prachtbaus erahnen. Touristen bestaunen in unmittelbarer zur ...
Das erste Waldorf Astoria in Deutschland öffnet in drei Monaten direkt neben der Gedächtniskirche in Berlin.
Noch ist der imposante Neubau nicht weit vom Kurfürstendamm eine Baustelle, doch von außen lassen sich bereits Luxus und Extravaganz des von Christoph Mäckler entworfenen Prachtbaus erahnen. Touristen bestaunen in unmittelbarer Nähe zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche schon die imposante 118 Meter hohe Fassade des ersten Waldorf Astoria (http://www.laterooms.com/de/hotel-reservations/252261_waldorf-astoria-berlin.aspx) in Deutschland.
Das Luxushotel, das zur Hilton-Gruppe gehört, wird ab Mitte Juli die ersten Gäste empfangen. Hinter der modernen Fassade des Gebäudes verbirgt sich luxuriöses Interieur. Die 232 großzügigen Zimmer und Suiten sind in zeitlosem Stil gehalten und bieten einen Blick auf Ku'-Damm und Zoo und in den oberen Etagen auf die Skyline der Hauptstadt. Zur Zimmerausstattung gehören Fußbodenheizung, ein 40-Zoll-Flachbildfernseher eine Espressomaschine, schnurlose Telefone und schneller Internetzugang.
Natürlich gibt es auch eine Präsidentensuite: Die Wohnung im 31. Stock ist 280 Quadratmeter groß, der Preis für eine Übernachtung liegt im vier- bis fünfstelligen Bereich. In der Lobby erinnern italienischer Marmor und die typische 'Grandfather’s Clock' an das legendäre Waldorf Astoria-Flaggschiff in Manhattan.
Entspannen können Gäste auch bei einer breiten Auswahl internationaler Cocktails und Drinks an der 'Lang Bar‘. Die Bar im Art-Déco-Stil hat ihren Namen nicht etwa stattlichen Länge von 17 Metern zu verdanken. Vielmehr stand der bekannte Filmregisseur Fritz Lang Pate, der in den zwanziger und dreißiger Jahren in Berlin arbeitete.
Die goldenen Zwanziger leben auch im 'Romanischen Café' wieder auf. Damals war es ein berühmter Treffpunkt prominenter Künstler und Schriftsteller. Am neuen Standort können Gäste die stilechte Atmosphäre mit Blick auf die Gedächtniskirche genießen.
Im luxuriösen Spa-Bereich des Waldorf Astoria gibt neben Pool und Sauna acht Räume für Massagen, Gesichtsbehandlungen, Hydrotherapie und Vichy-Duschen. Chefkoch des hoteleigenen Restaurants 'Les Solisten' wird der Belgier Roel Lintermans werden, der zum Team des französischen 3-Sterne-Kochs Pierre Gagnaire gehört – einem der einflussreichsten Köche der Welt. Der ‚Picasso der französischen Küche‘ besitzt und leitet weltweit zwölf sehr erfolgreiche Restaurants - von Tokio bis Paris. Fast zwei Drittel der zukünftigen Hotelgäste sollen aus dem Ausland kommen, schätzt der Hotelleiter Friedrich W. Niemann laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dapd. Schließlich sei die Hauptstadt 'Deutschlands einzige internationale Metropole von Weltruf'. Bei einem Besuchertag werden sich die Berliner noch vor der Eröffnung im neuen Hotel umsehen können, ein genauer Termin steht aber noch nicht fest.
Ein Zimmer im neuen Waldorf Astoria (http://www.laterooms.com/de/hotel-reservations/252261_waldorf-astoria-berlin.aspx) können Berlinreisende mit gehobenen Ansprüchen schon jetzt auf LateRoom.com (http://www.laterooms.com/de/hotel-reservations/252261_waldorf-astoria-berlin.aspx) buchen. Dort finden auch Berlin-Besucher, die nicht so viel Wert auf Luxus legen, das richtige Zimmer, wenn sie 'günstige Hotels Berlin' (http://www.laterooms.com/de/k12936832_hotel-berlin.aspx?q=3_cheap-hotels) ins Suchfeld eingeben.
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Taiwan leuchtet auf der ITB
Auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB), welche vom 7. bis 11. März stattfand, glänzte Taiwan, indem es die Insel sowohl für Freizeitreisende als auch für Geschäftsleute in einem guten Licht darstellte.
Der Taiwan Pavillion bestach vor allem mit ihrem einzigartigen Comic Design und sorgte damit für viel Die sich ...
Auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB), welche vom 7. bis 11. März stattfand, glänzte Taiwan, indem es die Insel sowohl für Freizeitreisende als auch für Geschäftsleute in einem guten Licht darstellte.
Der Taiwan Pavillion bestach vor allem mit ihrem einzigartigen Comic Design und sorgte damit für viel fröhliche Unterhaltung. Die Pavillion präsentierte sich als überdimensionales Comicbuch. Alle interessanten Details über Taiwan als touristisches Ziel, waren in farbenfrohen Sketchen dargestellt. Die visuelle Auslage passte hervorragend zu den Darbietungen der Taiwan Classic & Creation –Theatrical Gruppe, einer Tanzgruppe taiwanischer Ureinwohner mit bunten Kostümen. Neben köstlichen Snacks und Drinks, boten die Taiwaner auch den berühmten Bubble Tea an – eine taiwanische Erfindung, die gerade Europa erobert.
Ein weiterer Höhepunkt im taiwanischen Pavillion war ein Ballon Künstler, der lustige Figuren in der Luft kreierte. Der Taiwan Stand war gut zu erkennen, denn über ihm schwebte ein 2,5 Meter großer Heliumballon.
Taiwan hat in den vergangenen 10 Jahren eine Menge dazu beigetragen, die Insel zu einem hervorragenden Umfeld für ausländische Besucher zu machen. Mehr als 6 Millionen Besucher reisten im vergangenen Jahr nach Taiwan, deutlich mehr als die 5,5 Millionen im Jahr 2010. Die Haupttourismusmärkte sind Japan, Festlandchina, Hong Kong, Malaysia und Singapur. Diese Länder sind besonders wichtige Quellen des Tourismus. Aber es gibt mit 400.000 auch eine Vielzahl Reisender aus Amerika, die zu fast 55% Geschäftreisende sind. Nahezu 200.000 europäische Touristen – hauptsächlich aus Deutschland, England und Frankreich, besuchten Taiwan 2011 – deutlich mehr als die 190.000 im Jahr zuvor. Vor allem Deutschland ist eine wichtige Quelle für den Tourismus aus Europa. Taiwanische Promoter haben erst kürzlich Roadshows und Workshops in Frankfurt und Berlin organisiert.
Aber Taiwan ist auf einem guten Weg, erst kürzlich wurde die Insel vom Lonely Planet, dem größten Reisebuchverlag der Welt, zu den Top 10 Reiseländern gekürt. Des Weiteren hat der amerikanische Sender CNN Taiwans Radrundtour zu einer der Top Radstrecken der Welt erklärt.
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The Winner is: Neu-Ulm - so es überhaupt will!Fazit nach Ende des 1. Neu-Ulm PocketKlassiker Festival
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in geliefert ...
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in Neu-Ulm” geliefert hat. Der Gewinn ist aber und nämlich erst wirklich einer, wenn es eine weitere Auflage gibt – oder gar eine Biennale. Das könnte eine richtig starke Neu-Ulmer Spezialität auf dem Sektor Kunst und Kultur werden. Zu tragbaren finanziellen Konditionen!
Verloren haben alle, welche nicht begriffen haben, welche Erlebnisse in den zehn Tagen frei Haus serviert wurden. Intelligente Unterhaltung!
Ja – und dann ist da noch ein Winner: Bernd Kohlhepp.
Die Jury hatte sich auf Vorschlag des Veranstalters entschlossen, die beiden Produktionen des AuGuSTheaters nicht in die Konkurrenz zu nehmen, obwohl besonders “Willis wilde Weiber”, aber auch “fast Faust” als preiswürdig im Sinne der Kriterien angesehen wurden. Es sollte jeder Verdacht der Kungelei vermieden werden. Von den verbliebenen Produktionen, die jede ihre ganz besondere Eigenart haben und für sich gesehen auch mit einem Preis hätten belobigt werden können, ragte dann aber doch heraus: “Schiller. Die Räuber oder so…” von und mit Bernd Kohlhepp.
Bestechend:
Das Schillersche Werk wird – hervorragend dramaturgisch bearbeitet – inhaltlich klar vorgestellt.
Immer wieder werden längere Passagen des Klassikers in der dem Dichter und seiner Sprache absolut gerecht werdenden Art und Weise mit großem darstellerischen Können geboten.
Improvisationskunst und kabarettistische Versiertheit bringen in richtiger Dosierung Erlebnis-Mehrwert erster Güte.
Jede Figur ist ständig erkennbar eindeutig charakterisiert.
Besonders imponiert der perfekte Wechsel zwischen seriöser Rolle und knitzem Impro-Spiel.
Bühnenbild und Requisite sind aufs Mindestmaß reduziert, wobei Kohlhepps zeichnerische Fähigkeiten ganze Maler- und sonstige Theater-Werkstätten ersetzen.
Das Jury-Urteil einhellig: Bernd Kohlhepp und sein “Schiller. Die Räuber oder so …” – das ist ganz große Kleinkunst, ist schlicht genial.
Bernd Kohlhepp wird der “Steinle PocketKlassiker Award 2012″ zuerkannt.
Die Jury: Angélique Duvier (Schauspielerin und Regisseurin), Renate Koch (absolut erfahrene Theaterbesucherin), Stephan Salzmann (Vorsitzender der mitausrichtenden bürgerschaftlichen Initiative “Wir in Neu-Ulm”), Timo Schmidt (Schauspiel- und Regie-Student).
Da Bernd Kohlhepp wegen seiner Premiere in Stuttgart nicht nach Neu-Ulm kommen konnte, übersanste er eine Video-Botschaft.
Der vom Ulmer Künstler Felix Burgel gestaltete “Steinle PocketKlassiker Award” wurde gestiftet von Günter Steinle (Wohnbau Steinle, Neu-Ulm). Der Stifter hat die Absicht, diesen Award zu begleiten, das heißt: bei Neuauflagen des Festivals den “Steinle PocketKlassiker Award” jeweils immer wieder als Preis-Sponsor aufzutreten. Und Steinle hat die Absicht, den Preis auch zusätzlich zu dotieren. Der erste Träger des “Steinle PocketKlassiker Awards”, Bernd Kohlhepp, wird den Preis persönlich abholen – geplant ist die Übergabe im Zuge eines Auftritts des Künstlers im Rahmen der Festivitäten, mit denen die neue Spielstätte des AuGuSTheater Neu-Ulm im September eröffnet werden soll.
Heinz Koch leitet zusammen mit Claudia Riese seit 1994 in einer GbR die professionelle Privatbühne „AuGuSTheater Neu-Ulm“. Beide haben die einschlägigen Berufsabschlüsse im Schauspielberuf gemacht, haben aber ausschließlich als freie Künstler gearbeitet.
Das, was beide tun, lässt sich am besten mit „Theatermachen“ umschreiben, wobei in ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Fähigkeiten sich ergänzen. Beide sind die Leiter des Theaters, eine Besonderheit, die seit mehr als 15 Jahren tatsächlich funktioniert. Beide sind Regisseure, Schauspieler und Dramaturgen. Claudia Riese (30 Jahre Bühne) hat wesentliche Aufgaben im Bereich der Administration (Buchführung, Finanzwesen) übernommen, ist aber in praktisch allen Produktionen des Theaters als Ausstatterin erfolgreich gewesen. Heinz Koch (runde 50 Jahre Bühne und gelernter Journalist und auch in unterschiedlichsten Bereichen als Öffentlichkeitsarbeiter tätig) ist zuständig für das Marketing und in dem Zusammenhang auch fürs Webmastering.
Das AuGuSTheater Neu-Ulm hat von Anfang an eine website.
Hilfreich war, dass Heinz Koch schon mit dem Internet vertraut wurde, bevor es das www gab. Als Journalist war er schon Mitte der 90er Jahre für eine der größten deutschen Regionalzeitungen damit befasst, einen Internet-Auftritt zu konzipieren.
AuGuSTheater Neu-Ulm GbR Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://theater-neu-ulm.denulm[at]online.de
Neu bei GEMCO im MietparkShure Beta 98 – Kompaktes Snare / Tom Kondensatormikrofon
Mit dem kompakten Snare / Tom Kondensatormikrofon von Shure erweitert die Gemco Veranstaltungsmedien GmbH, der Full-Service Dienstleister für professionelle Veranstaltungstechnik, seinen Mietpark um ein erstklassiges Snare / Tom Mikrofon der Spitzenklasse. Das Mikro liefert einen offenen, natürlichen und druckvollen Sound. Durch die geringen es am ...
Mit dem kompakten Snare / Tom Kondensatormikrofon von Shure erweitert die Gemco Veranstaltungsmedien GmbH, der Full-Service Dienstleister für professionelle Veranstaltungstechnik, seinen Mietpark um ein erstklassiges Snare / Tom Mikrofon der Spitzenklasse. Das Mikro liefert einen offenen, natürlichen und druckvollen Sound. Durch die geringen Abmessungen erlaubt es eine unauffällige Positionierung am Schlagzeug.
Neben dem Einsatz als klassisches Snare / Tom Percussions-Kondensatormikrofon kann es auch an Blasinstrumenten, Klavier oder Streichinstrumenten eingesetzt werden.
Künstler wie Dave Weckl oder auch die Rockband Nickelback schwören auf den natürlichen Sound den das Shure Beta 98 liefert.
Das Shure Beta 98 bietet eine extrem hohe Rückkopplungssicherheit, was neben dem Sound ein wichtiger Pluspunkt für den Live-Einsatz des Kondensatormikrofons ist.
Auf www.gemco.de finden sie neben dem Shure Beta 98 eine Vielzahl von Mikrofonen für den unterschiedlichsten Einsatz.
Sie möchten mehr über das Shure Beta 98 D/S wissen? Dann rufen Sie uns an:
07158 / 985 00 – 0 // www.gemco.de
GEMCO ist ein erfahrener Dienstleister für Veranstaltungstechnik. Das Unternehmen
mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart betreut In- und Outdoor-Events, Tagungen und
Kongresse sowie Messeauftritte in ganz Deutschland sowie dem benachbarten
Ausland. Zum Leistungsportfolio zählen die Planung und Umsetzung von
Beleuchtungs-, Beschallungs- und Bühnentechnik. Weiterhin übernimmt GEMCO
auch die erforderlichen statischen Berechnungen.
GEMCO Veranstaltungsmedien GmbH Abend,Selina Liebigstr. 29 73760 Ostfildern http://www.gemco.de/presse[at]gemco.de
Jack’s kleinste Fässer präsentieren:Marteria-Konzert | In Hamburg und live auf Facebook am 15. April 2012
Hamburg, März 2011
Ein Klick und man steht direkt vor der Bühne, inmitten von JACK DANIEL’S Freunden, um das exklusive Facebook-Konzert des angesagten Rappers Marteria live zu erleben. Jack’s kleinste Fässer (aka Jack & Cola und Jack & Ginger) laden zu einem interaktiven Konzert ein, bei dem Orte und Menschen live und direkt zu 7 ...
Hamburg, März 2011
Ein Klick und man steht direkt vor der Bühne, inmitten von JACK DANIEL’S Freunden, um das exklusive Facebook-Konzert des angesagten Rappers Marteria live zu erleben. Jack’s kleinste Fässer (aka Jack & Cola und Jack & Ginger) laden zu einem interaktiven Konzert ein, bei dem Orte und Menschen live und direkt vernetzt werden: zu Marterias Sound feiern und sich stereo-digital miteinander austauschen und das Live-Erlebnis kommentieren.
Stagetime ist am 15. April, 19:00 Uhr: das Konzert kann auf der Facebook-Seite von JACK DANIEL’S (www.facebook.com/JackDanielsDeutschland) oder offline direkt im Club Waagenbau, Hamburg miterlebt werden. Marterias Album „Zum Glück in die Zukunft“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise zur einer einzigartigen Vereinigung aus digitaler und realer Welt. Als Gastgeber: der perfekte Mix aus Tennessee – ob klassisch mit Cola oder erfrischend herb mit Ginger – JACK DANIEL’S Old No. 7 ist auch aus der Dose ein echter Genuss.
Wer auf Basslines und authentische Rhymes steht, wird von dem Berliner Hip-Hop Künstler in seinen Bann gezogen, so dass am Ende des Abends nichts anderes übrig bleibt, als Jan Delay zuzustimmen, der von Marterias aktueller Veröffentlichung als dem „besten deutschsprachigen Hip-Hop-Album der letzten Jahre“ sprach.
Marteria live auf Facebook und vor Ort in Hamburg: Plätze für die streng limitierte Gästeliste zum Showcase im Club Waagenbau gibt es nur online auf der JACK DANIEL’S Facebook Seite und diversen Medienpartnern zu gewinnen.
JACK DANIEL´S – Allgemeine Informationen
Tropfen für Tropfen – eindeutig Jack
Es gibt über ein Dutzend Theorien, warum Jack Daniel seinen Whiskey „Old No.7“ genannt hat. Eine davon besagt, dass er den sieben wichtigsten Frauen in seinem Leben ein Denkmal setzen wollte. Den wahren Grund kennt aber nur Jack – und der lässt seine Biografen weiter rätseln. Seit 1866 wird Old No.7 nach dem unveränderten Originalrezept von Jack Daniel hergestellt. Sein rauchig-mildes Aroma hat ihn zu einem der bekanntesten Whiskey Klassiker gemacht. Ob pur, mit Wasser, Cola, Ginger oder im Cocktail: Jack ist aus den Bars der Welt nicht mehr wegzudenken.
Charcoal Mellowing
Jeder Tennessee Whiskey von JACK DANIEL´S wird mit dem eisenfreien Wasser aus der Höhlenquelle in Lynchburg hergestellt und durchläuft das „Charcoal Mellowing“: Holz vom Zuckerahorn wird kontrolliert zu Kohle verbrannt und drei Meter hoch aufgeschichtet. Durch diesen Filter sickert der Whiskey Tropfen für Tropfen, bevor er in die selbst gebauten Fässer gefüllt wird.
Die eigene Fassherstellung
Ein Fass ist ein langjähriger Begleiter für einen Whiskey. Und es ist eine der wichtigsten Zutaten. Das ist der Grund, warum JACK DANIEL´S seine eigenen Fässer baut: aus amerikanischer Weißeiche und in sorgfältiger Handarbeit. Mit dem Toasten des Fassholzes wird dafür gesorgt, dass der Zucker im Holz karamellisiert und dem Whiskey seine satte Bernsteinfarbe verleiht. Jedes Fass wird nur ein einziges Mal verwendet, denn für Aroma und Farbe des JACK DANIEL´S Whiskeys will man nur das Beste, was ein White Oak Barrel zu bieten hat.
www.jack-lives-here.de
JACK DANIEL’S Kontakt
Brown-Forman Beverages Europe Ltd.
Dammtorwall 7
20354 Hamburg
T: 040 / 45 03 32 -0
W: www.brown-forman.com
Konzeptküche.03 Hennecke,Sebastian An der Alster 25 20099 Hamburg www.kk03.desh[at]kk03.de
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